Ich möchte mein LAND ZURÜCK

Ich fürchte der Zeitpunkt zur Umkehr ist vorbei.
Meine Heimat ist das Rheinland und das Bergische Land, und das ist längst verloren.

Bayern ist FREI

Stellvertretend für viele gibt ein Netzfund die Stimmung im Lande wieder. Eine vermerkelte Regierung transformiert unsere Heimat in ein Siedlungsgebiet und einen Rummelplatz für Vergewaltiger, Messerstecher und Gefährder.

Ich möchte mein Land zurück

von Jutta Cenang

„Ich möchte mein Land zurückhaben, die Identität meines Landes, meine Kultur, meine Tradition!

Ich möchte nicht in einer Stadt einkaufen, in der ich kaum noch deutsch
höre. Ich möchte nicht in einem Geschäft sein, in dem Menschen mit
Migrationshintergrund in einer fremden Sprache in ein Handy brüllen oder
sich über 3 Regale hinweg lautstark „unterhalten“. Ich möchte keinen
Nachbarn haben, der nicht begreift, dass ich zum Schlafen oder
Entspannen Ruhe brauche, weil ich genauso sozialisiert wurde. Und ich
möchte nicht aus lauter Rücksicht meine Bedürfnisse verleugnen.

Ich bin schockiert darüber, dass sich deutsche Kinder in einigen Schulen
in der Minderheit befinden, von ausländischen oder nicht integrierten
Kindern gemobbt werden. Ich wage es mir nicht…

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Es ändert sich etwas: Über den Selbsthass und die Zerstörungswut der sogenannten Linken

Eine kurze Kommunikation mit einem selbsternannten Anarchisten auf tube, irgendwo, gehörte zu meinen Augenöffnern in letzter Zeit, deshalb will ich sie hier zum Thema machen. Diese Schreiber meinte von sich selbst, er sei Anarchist, und zuerst, bevor Besserung der Zustände in diesem Land eintreten könne (er bezog seine Aussage auch auf die weltweite Situation), müsse man das Alte erst kaputt machen, damit etwas Neues entstehen könne. Ich fragte dann nach, wie er das meinte mit dem „Kaputtmachen“, ich will ja immer alles genau wissen, und er bestätigte mir: „Ja, man muß das Alte zerstören, alles muß weg, auch mit Gewalt.“

Das war für mich ein heftiger Augenöffner, denn im Herzen bin ich eigentlich konservativ, bewahrend. Ich würde zwar vieles Alte auch abschaffen, aber immer im Konsens mit allen Beteiligten, sofern diese Beteiligten konsensfähig sind. So in der Art der alten Things, wobei auch Frauen teilnehmen dürften. Jeder müßte frei reden dürfen, und jeder müßte seine Belange vortragen dürfen, und es müßte so lange diskutiert bzw. mit einander gerungen werden, verbal versteht sich, bis ein Konsens gefunden werden würde, der allen gerecht wird.

Das funktioniert, so haben unsere Vorfahren auch gelebt und ihre Angelegenheiten entschieden. Dieses Verfahren klappt natürlich nicht, wenn Gewalt im Spiel ist, wenn Menschen Angst haben, sich zu äußern, und es geht nur in kleinem Kreis.  Eine NWO  verbietet sich in solch einer Gesellschaft völlig, weil in einer solchen NWO Wenige über riesige Menschenmassen anonym entscheiden. Man gaukelt den Leuten zwar über die Medien vor, daß sie mit entscheiden könnten, aber das stimmt nicht.

Zurück zu den Linken und Pseudo-Linken: Linke sind, so weit bin ich jetzt damit fertig, bis auf wenige Ausnahmen Masochisten, teilweise handelt es sich sogar um chaotische, zerstörerische Anarchisten, die erst alles kaputt machen wollen. (Es gibt wohl auch andere, friedliche Anarchisten, aber die sind wohl eher selten.) Entscheidend ist: Diese Leute haben Freude am Zerstören, und wer Freude am Zerstören hat, hat ein massives psychisches Problem.  Denn der „psychisch normale“ Mensch bewahrt das, was gut ist, und es gibt viel Gutes, und er verändert nur das, was schlecht ist, nach vorheriger ausreichender Abwägung. Blinde Zerstörung, die oft auch einhergeht mit massivem Hass (sonst wäre die Zerstörungshandlung an sich nicht möglich) ist psychisch bedingt; dieses Leute kennen keine Werte, sie schlagen alles kaputt, zerstören alles in ihrem Haß. Sie machen dabei auch keine Unterschiede. Mit „Alles“ ist hier auch wirklich Alles gemeint.

Natürlich sind die Bewertungen „gut“ und „schlecht“, die ich hier vornehme, variabel. Es gibt aber eine Moral, eine Ethik, zumindest unter uns weißen Menschen, zu der zum Beispiel gehört, daß man die eigenen Armen, also die Armen des eigenen Volkes, nicht hungern läßt, und statt dessen Fremden hilft, oder, daß man Obdachlose nicht beim Amt anzeigt, weil einen der Anblick der schlafenden Armen auf dem Marktplatz stört; so etwas machen nur Menschen, denen jedweder Anstand abhanden gekommen ist (Artikel hier: Willkommen in der realen Dystopie). Man erkennt an diesem Beispiel, daß auch „normale“ oder „eher konservative“ Menschen moralisch völlig verroht sein können; dies ist nicht Linken und Pseudo-Linken vorbehalten. Warum das so ist, müßte man extra untersuchen. Ich vermute, diese Menschen sind durch zu viel Wohlstand völlig verroht.

Dies nur als Einschub.

Leider beherrschen Linke, Pseudo-Linke und sonstige moralisch fragwürdige Konservative das deutsche Politik-Bild, haben hier das Sagen; dies ist der Grund, warum sich nur so langsam in Deutschland etwas ändert. Immerhin hat sich der konservative Flügel der CDU nun auch gegen den Migrationspakt ausgesprochen, die Afd ist sowieso dagegen, doch, was die Linken und die Pseudo-Linken angeht, die werden nie ihre Meinung bezüglich schrankenloser Einwanderung ändern.  Wagenknecht eiert in der Frage Einwanderung herum, sie will wohl ihre Bewegung aufstehen mitsamt ihrer eigenen Partei nicht verschrecken. Damit sind diese Leute für mich auch nicht diskussionsfähig.  Der konservative youtuber Tim Kellner hat verstanden, daß Obdachlosen sofort geholfen werden muß, schließlich haben wir Winter; lange Rederei, was nun bezüglich dieser Menschen zu tun wäre, schadet nur, verhindert keine weiteren Toten.  Es gibt also leichte Hoffnungsschimmer am Horizont.

Tim Kellners Video: Liste für die Eigenen (4:01 Min.)

Höckes Rede in Bottrop, in Kurzform, mit Bemerkungen von Joachim Sondern (4:21 Min.)

Also, es ändert sich etwas, wenn auch nur sehr, sehr langsam, das muß man jedoch akzeptieren; es gibt diesbezüglich ein altes chinesisches Sprichwort, das heißt: Gras wächst auch nicht schneller, wenn man dran zieht. Es bleibt die spannende Frage: Geschehen die Veränderungen in der politischen Landschaft in diesem Land schnell genug, um uns wahrhaftige Menschen hier vor dem Kommenden zu bewahren?

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

Wer Millionen Fremde aufnehmen kann und seine Rentner hungern lässt, ist eine amoralische, abartige Drecksau

Ich nenne die Massenmigration, die ja nun schon länger statt findet, Völkermord. Zwangsmigration. Mich hat keiner gefragt, ob ich das will, inklusive der für mich negativen Begleiterscheinungen. Die da z.b sind: Jeder Flüchtilant, der keiner ist, sondern bloß ein Wirtschaftsmigrant, also einer, der jung und gesund ist und nur zu faul ist, in seiner Heimat zu arbeiten, so einer bekommt vom deutschen Volksvernichterstaat 1000 bis 1200 Euronen fürs Nichtstun. Dafür daß er nach Deutschland transportiert wurde. Dafür daß er – meinetwegen – eine etwas dunklere Hautfarbe hat und Asyl so gerade noch stammeln kann.

Was bekomme ich vom Staat? Eine Grundsicherung. Die zum Leben nicht reicht. Die weit unter den 1000 – 1200 Euro liegt, die wildfremde Personen hier bekommen. Von den Zusatzleistungen wie warme Wohnung, ausreichend Wohnraum, und so weiter, ganz zu schweigen.

Jemand schrieb hier einmal: Wer seine Rentner hungern läßt, aber Wildfremde finanziell dermaßen unterstützt, ist ein Verbrecher. Für mich ist dieser Staat deshalb ein Verbrecher.

Grundsicherung / H4 muß mindestens auf 600 E monatlich steigen, sanktionsfrei, versteht sich, alles andere ist lachhaft. Das könnte man sofort machen – wenn man denn wollen würde. Die AfD hat es begriffen, sie hat in ihrem Programm zumindest eine Mindestrente, die in der Höhe des pfändungsfreien Grundbetrages liegt. Das ist wesentlich mehr als das, was Armutsrentner / Erwerbsminderungsrentner heute bekommen.

Zweite „Baustelle“ Wohnen:

Ein genau so großes Problem sind die Mieten, die bekanntlich stark gestiegen sind, bzw. die Wohnungen, die den Angemessenheitsrichtlinien der Kommunen entsprechen. In solch einer Wohnung muß ein armer Mensch wohnen, das wird so vorgeschrieben vom Amt – doch leider gibt es diese Wohnungen so gut wie nicht mehr, weil eben die Mieten so stark gestiegen sind. Die Mieten sind aber deshalb so stark gestiegen, weil der Markt sehr „angespannt“ ist, und warum ist der Markt sehr „angespannt“? Weil Hunderttausende Fremde (Anhaltend starke Migration: Im Oktober wurden 14.824 Asylanträge in Deutschland gestellt; Link: Klick ) auf eben diesem Markt sämtlichen verfügbaren Wohnraum in Beschlag nehmen UND gleichzeitig die Kommunen jedweden sozialen Wohnungsbau schon seit langem eingestellt haben. Ich weiß das von Köln, da wurde der soziale Wohnungsbau Anfang der 90er Jahre beendet. Für Fremde baut man natürlich immer weiter, das ist logisch, das sind ja auch die besseren Menschen.

Alte Linde, Jechaburg

Zurück zu den Kommunen und den Angemessenheitsrichtlinien: Es  müßte eine Überprüfung stattfinden bezüglich der viel zu niedrigen Angemessenheitsrichtlinien der Kommunen, die sich ein armer Mensch ja halten muß, wenn er eine Wohnung sucht.

Es gibt schon mehrere Urteile von Sozialgerichten aus Bayern, die die jeweiligen Angemessenheitsrichtlinien der jeweiligen Kommunen gekippt haben.

LINKS:

Sozialgericht Bayreuth  2018

Sozialgericht Bayreuth 2016

Ich halte fest: Es wird vom Amt vorgegeben, billig zu wohnen, sogar SEHR billig, aber so billige Wohnungen, wie das Amt sie gerne hätte für Arme, gibt es gar nicht. So kann man auch Obdachlose produzieren. Dem Amt wäre es wohl am Liebsten, daß arme Menschen in Hundehütten wohnen.

So sieht es in Deutschland aus, Ende des Jahres 2018, und, es wird noch viel schlimmer kommen, wenn denn nicht endlich eine Trendwende in Sicht ist. Ob eine Änderung der derzeitigen schlimmen Zustände jedoch über den parlamentarischen Weg herbeizuführen überhaupt noch möglich ist, darüber darf man sich trefflich streiten.

AfD im Kyffhäuserkreis auf 31 Prozent: Klick 

Neue Heimat Kyffhäuser

 

Wer hier ist, der bleibt

Wer hier ist, der bleibt. Wir haben keine Kontrolle mehr!

Quelle: https://vera-lengsfeld.de/2018/11/10/cdu-abgeordnete-werden-mit-der-realitaet-konfrontiert-keine-reaktion/

Von Vera Lengsfeld

„Nach dem Ende der DDR konnte ich einen Tag lang die Akten des Büros von Egon Krenz studieren, Kurzzeit-Staatschef der DDR und langjähriges Politbüromitglied für Sicherheitsfragen. Ich fand tausende Briefe verzweifelter Betriebs-Parteisekretäre, die versuchten, dem Politbüro klar zu machen, dass die DDR den Bach runtergeht, wenn nicht umgehend eine Änderung in der Politik eingeleitet wird. Es war nicht ersichtlich, ob den Genossen jemals eine Antwort zukam. Das Ergebnis ist bekannt. Daran erinnerte ich mich, als ich die Kopie eines Briefes an eine CDU-MdB zugeschickt bekam, der die verzweifelte Lage in einer Ausländerbehörde schildert…

Weite Landschaft, Kyffhäuserkreis, Frauenberg und Hainleite

 

Sehr geehrte Frau …,

wir hatten vor der Bundestagswahl ein längeres Telefonat, in dem ich ausführlich versucht habe vor Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten zu warnen. Zur Erinnerung: ich arbeite seit 24 Jahren in der Ausländerbehörde Ihres Wahlkreises und erlebe täglich, was tatsächlich läuft und wie sehr wir seit Herbst 2015 jegliche Kontrolle verloren haben.

Wir haben seit 1.1.2005 das Gesetzespaket “Zuwanderungsgesetz” und die Politik ruft seit Jahren, wir bräuchten ein Zuwanderungsgesetz.  Es soll ja nächstes Jahr wieder was Neues kommen.  Nennen wir es “Einwanderungsgesetz”. Wenn ich alleine höre, es wird ein Visum zur Arbeitssuche geben, dann wird mir schlecht.

Frau Dr. L.: Es ist bereits seit Jahren so: wer erst einmal hier ist, der bleibt, wenn er nur WILL. Glauben Sie, es würde künftig anders sein, wenn das “Einwanderungsgesetz ” kommt? Oder gar, wenn im Dezember von Dr. Merkel der Migrationspakt unterschrieben wird?

Ich wiederhole : wir haben hier KEINE funktionierende Kontrolle mehr. Wir in der Ausländerbehörde verstehen längst nicht mehr, was beim BAMF läuft, sehen eher, was nicht oder falsch läuft. Sie haben mir gesagt: Die (vorübergehend ) Schutzberechtigten müssten zurück, wenn in der Heimat wieder Friede sei. Die Realität ist anders. Das BAMF widerruft die Bescheide nicht. Selbst in konkreten Fällen, in denen Falschangaben, Dokumentenfälschungen etc. aufgeflogen sind, wird nicht widerrufen/zurückgenommen. Es fehlt an Personal, verfahrensrechtlichen Möglichkeiten UND am politischen Willen!

Wir haben diverse Fälle gemeldet-es passiert nichts. Das BAMF kann oder will nicht.

Und dann die Gerichte. Mir kommen Fälle unter von afghanischen jungen Identitätstäuschern, die hier straffällig sind. Stichwort: Hanau, Schlossplatz, Drogen – Körperverletzung – Bedrohung von Passanten. Da heißt es dann im Asylurteil sinngemäß : Abschiebehindernisse festzustellen, da der junge Mann einer  bereits 3-jährige Verwestlichung ausgesetzt ist und ihm deshalb in Afghanistan “Stigmatisierung ” drohe.!!!! Das ist doch irre!
Also: er darf hierbleiben, sich hier weiter daneben benehmen und lacht uns aus. Bitte, Frau Dr. L., wenden Sie sich gegen den geplanten Migrationspakt!

Und eines möchte ich Ihnen noch sagen: Die langjährigen Mitarbeiter, Beamten, die das alles nach Kräften abzumildern versuchen, haben ihre Kraft und Gesundheit verschlissen. Auch ich bin ausgebrannt. Wir würden gerne weiter unsere Arbeitskraft zum Wohle des Volkes zur Verfügung stellen. Das geht aber nicht, wenn diese Migrationspolitik nicht im Sinne des Volkswohls ausgerichtet wird.

Jeder, der dies anmahnt, wird als Rassist diffamiert. Mit dem Migrationspakt soll diese Brandmarkung und Unterdrückung der Kritiker noch verschärft werden.

Frau Dr. Merkel will das alles  offensichtlich nicht einsehen und arbeitet weiter gegen ihr Volk. Sie macht weiter und weiter und wird den Migrationspakt unterschreiben,  wenn sie nicht gestoppt wird. Es kann doch nicht sein, dass eine für unser aller Schicksal so weitreichende Entscheidung – schon wieder – am Parlament und am Volk vorbei einfach so durchgezogen wird! Was ist mit unseren Kindern und Enkeln?

Verzweifelte Grüße
G. J.“

Tja, so sieht es aus.
Aber bis auf ein paar zum Glück von der Anzahl her ständig wachsende wache Menschen in Mitteldeutschland kapiert das in der brd keiner. Keiner ist fähig oder willens, Merkel daran zu hindern, diesen Pakt zu unterschreiben. Warum eigentlich nicht?

Neue Heimat Kyffhäuser

NRW muß noch viel bunter werden – Beispiel Köln

Zitat Anfang: „Es ist übrigens nicht gerade verwunderlich, wie viele parasitäre Einrichtungen der Asylindustrie sich unter den Unterstützern befinden. Diese haben selbstredend keinerlei Interesse daran, dass alle Illegalen die BRD wieder verlassen – denn sonst würden sie ja arbeitslos werden.

Quelle und gesamter Artikel: http://www.anonymousnews.ru/2018/09/17/ueberfremdungsfetischisten-demonstrieren-in-koeln-gegen-abschiebung-von-illegalen/

Organisationen:

  • ACK Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Köln
  • AG Arsch Huh
  • AG Bleiben Köln
  • agisra e.V.
  • Agora Köln
  • Ähzebär un Ko e.V. (Geisterzug)
  • AK Politik der Willkommensinitiativen
  • AKS Köln
  • Aktion Neue Nachbarn in Köln
  • Alarmphone Cologne
  • Allerweltshaus
  • AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln / Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.
  • APP Köln
  • aprioripost.de
  • Arbeiter-Samariter-Bund NRW e.V.
  • Arbeiter-Samariter-Jugend NRW
  • Arbeitskreis Zivilklausel an der Uni Köln
  • ARIC-NRW e.V./Projekt Kompass F
  • Avicenna Kultur-Hilfswerk e.V.
  • Ausbildung statt Abschiebung (AsA) e.V.
  • AWO Bezirksverband Mittelrhein e.V.
  • AWO Köln e.V.
  • Band 100% Mensch
  • Band 5000 MILES
  • Band Gehörwäsche
  • Baraka
  • Bären gegen Rechts
  • Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Stadtverband Köln
  • Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Erzdiözese Köln
  • Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte e.V.
  • Bündnis 90/DieGrünen Köln
  • Bündnis Köln Nord
  • Bündnis14 Afrika
  • Buntes Herz
  • Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V.
  • Bürgerhaus MüTZe/Mülheimer Selbsthilfe Teestube e.V.
  • Care4Cologne e.V.
  • Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
  • Ceno e.V.
  • cityofhope cologne e.V.
  • Coach e. V. – Kölner Initiative für Bildung und Integration junger Migranten
  • cologne pride
  • Connection Köln e.V.
  • CSH Köln e.V.
  • DachloW – Jugendprojekt Weidenpesch
  • Deine Freunde
  • Der andere Buchladen GmbH
  • Der Paritätische Köln
  • Der Wendepunkt – Sozialisten und weitere Aktive an der Uni Köln
  • Deutsch-Türkischer Verein Köln e.V.
  • Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen e. V. (DFG-VK) Gruppe Köln
  • Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V. Bezirksverband Köln/Bonn/Rhein-Sieg-Kreis
  • DGB-Jugend Köln
  • Diakonisches Werk Köln und Region
  • DIDF Köln (Föderation demokratischer Arbeitervereine)
  • DIDF-Jugend Köln (Jugendverband der Förderation demokratischer Arbeitervereine)
  • Die Linke Köln Ehrenfeld
  • DIE.LINKE Köln (Partei und Fraktion)
  • DIE LINKE Stadtverband Kerpen
  • Kreisverband Die Linke Rhein-Sieg
  • dielinke.SDS Köln
  • DiEM25 Rheinland
  • DKP Köln-Mülheim
  • DomRadio
  • Easy Welcome Köln e.V.
  • Emmaus Gemeinschaft in Köln e.V.
  • Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Köln-Mülheim
  • Evangelische Jugend in Köln und Umgebung
  • Fachschaft Inklusion Uni Köln
  • FC Fans gegen Rechts
  • FilmInitiativ Koeln e.V.
  • Filmpalette
  • FliehKraft – Kölner Flüchtlingszentrum
  • Flüchtlingshilfe Blumenberg
  • Flüchtlingshilfe Gummersbach
  • Flüchtlingshilfe St. Severin Köln-Süd
  • Flüchtlingsrat Leverkusen
  • Flüchtlingsnetzwerk
  • Hochbunker Körnerstraße 101 e. V.
  • Förderverein der Brühler Initiative für Völkerverständigung e.V.
  • Forum afghanischer Migranten – KölnForum für Willkommenskultur
  • Friedensbildungswerk Köln
  • Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Stadtverband Köln
  • Grundrechtekomittee
  • Gute Wählergruppe Köln
  • Hallo in Sülz
  • Haus Afrika Köln
  • Haus der Familie e.V. – Jugendeinrichtung „eins2null”
  • HennaMond e.V. & das Projekt Champs
  • High Society Höhenberg
  • Historisches Luftfahrtarchiv Köln
  • IG Metall Köln-Leverkusen
  • Holla e.V.
  • Initiative Keupstraße ist überall
  • Integrationshaus e.V.
  • Interkultureller Dialog e.V.
  • Interkulturelles Zentrum FIZ e.V.
  • Internationale Sozialistische Organisation Köln
  • Interventionistische Linke (IL*) Köln
  • IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit Köln e.V.
  • Jugendberufshilfe Düsseldorf gGmbH
  • Jugendverband Rebell Köln
  • Junger DBSH Köln
  • KÄNGURU Colonia Verlag
  • KALZ e.V.
  • Kasalla
  • KatHO NRW Abteilung Köln
  • Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Köln
  • Katholikenausschuss in der Stadt Köln
  • Kein Veedel für Rassismus
  • Kein Veedel für Rassismus-Nordlichter
  • KJA Köln
  • KluST e.V. (Kölner Lesben- und Schwulentag)
  • Köln gegen Rechts
  • Köln stellt sich quer
  • Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
  • Kölner Flüchtlingsrat e.V.
  • Kölner Jugendring e.V.
  • Kölner Netzwerk kein mensch ist illegal
  • Kölner NeuLand e.V.
  • Kölner Runder Tisch für Integration
  • Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
  • KölnSPD
  • Kulturbunker Köln
  • Kunts e.V.
  • Kölner Stadtverband des Bundes der katholischen Jugend
  • LAG Mädchenarbeit NRW
  • LILA IN KÖLN – Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
  • LOBBY FÜR MÄDCHEN e.V.
  • Lohmar Hilft – Flüchtlingsnetzwerk Lohmar
  • Montagsdemo Köln
  • medica mondiale e.V.
  • Melanchthon-Akademie
  • Initiative Mensch und Hund
  • Migrantinnenverein Köln
  • Miteinander Leben – Eine Chance für alle!
  • MLPD Südliches RheinlandNeuland
  • Gemeinschaftsgarten
  • Nord-Bündnis gegen Rechts
  • Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen – Frauen gegen Gewalt e.V.
  • Ökumenische Flüchtlings- und Nachbarschaftshilfe Eil/Finkenberg
  • Ökumenische Initiative Eine Welt Sülz-Klettenberg
  • Ökumenisches Netzwerk Asyl in der Kirche in NRW e.V.
  • Ortsverein der SPD Ehrenfeld
  • pax christi Köln
  • Piratenpartei Köln
  • Pro Humanitate e.V.
  • Queersalam
  • Rainbow Refugees
  • Ratsgruppe Bunt
  • recherche international e.V.
  • Recht auf Stadt
  • RheinFlanke
  • R-mediabase e.V.
  • Rom e.V.
  • Rubicon
  • samo.fa köln
  • Schule der politischen Hoffnung
  • Solibund e.V.
  • Sozialistische Jugend – Die Falken KV Köln
  • Sozialdienst Katholischer Männer e.V.
  • Start with a Friend e.V.
  • Traumatherapie APP KÖLN
  • Transaidency e.V.
  • Verband binationaler Familien und Partnerschaften
  • Vedharma Institut
  • ver.di Bezirk Köln-Bonn-Leverkusen
  • Verein EL DE Haus
  • Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) Köln e.V.
  • Vingster Treff Bürgerzentrum Vingst
  • Welcome Dinner Köln e.V.
  • Wiku Köln Mülheim
  • Willkommen in Brück
  • Willkommen in der Moselstraße
  • Willkommen in Ehrenfeld
  • Willkommen in Dünnwald und Höhenhaus
  • Willkommen in Nippes
  • Willkommen in Schildgen
  • WIRO Willkommen in Rondorf
  • WiSü
  • Willkommen in Wermelskirchen, Wohnen Wagen, Wohnraum für alle, Zurück in die Zukunft e.V.

Einzelpersonen:

  • Abdulrahman Murdereyez (MurderEyez)
  • Abdulsattar Bakkar
  • Ahmad ZazaAhmet Edis (stlv. Vorsitzender des Integrationsrat Köln)
  • Alexandra Jost
  • Alexandra Schilling
  • Ali Bokai (Iranisches Flüchtlingshilfswerk e.V.)
  • Alice Orike-Bentele
  • Alisa Franke
  • Alice Rennert (Caritasverband für die Stadt Köln)
  • Amer Kashma
  • Amina Tarchouni
  • Anna Klöpper (SKM Köln)
  • Anna Miklitz
  • Anna Orzessek (Willkommen in der Moselstraße)
  • Andrea Ferger-Heiter (Wiku Mülheim, Ökum. Flüchtlingshilfe Dellb./Holw.)
  • Andrea Kreiling
  • Andrea Maaßen (KAUSA Servicestelle Köln)
  • Andrea Mohr (SKM Köln)
  • Andrea Schultens (Initiative Kulturkinder)
  • Andreas Fischer
  • Andreas G. Marlony (denk drei)
  • Andreas Hecht (SKM Köln)
  • Andreas Nellessen (SKM Köln)
  • Andreas Niessen (Helios-Gesamtschule Köln-Ehrenfeld)
  • Prof. Dr. Andreas Thimmel (TH Köln)
  • Andreas Vetter
  • Andree Willige (BV Nippes, Die Linke)
  • Anemari Karacic (FGW NRW)
  • Angela Jausen (SKM Köln)
  • Angelika Calmez (Willkommen in der Moselstraße)
  • Angelica Klein
  • Angelika Verbeek
  • Angelika Wuttke
  • Anisiya Khan
  • Anke Köwenig (Köln Pool)
  • Anka Kröhnke
  • Anna Diekmeyer
  • Anna Oelsner (Wilkommen in Nippes)
  • Anne Lütkes (Rechtsanwältin)
  • Annegret Kohnen-Spitz (Diakonie Köln)
  • Annegret Oerder
  • Prof. Dr. Anne Niessen (HfMI Köln)
  • Dr. med. Anne-Sophie Windel
  • Angelika Peter
  • Angelika Juhr
  • Anja Plate 
  • Anne Broden
  • Anne Panne
  • Dr. Anne Sicken (CICS – TH Köln)
  • Anne Tourneau
  • Annetta Ristow (Ceno e.V.)
  • Annika Werner
  • Angelika Link-Wilden (Die Linke Köln)
  • Anny Hartmann (Kabarettistin)
  • Antonio Giusto
  • Arnaud Tiendrebeogo
  • Asta Limbach
  • Axel Vogel
  • Ayse Tekin (Journalistin)
  • Barbara Polch
  • Barbara Sengelhoff
  • Barbara Skerath
  • Barbara Tekin
  • Barbara Thoben
  • Barbara Nottebrock
  • Barbara Maubach
  • Beate Bogalho (Willkommensinitiative Moselstraße)
  • Beate Bowien-Jansen (Evangelische Kirche Porz)
  • Beate Mages (Vingster Treff Bürgerzentrum Vings)
  • Beate Schmitz (DGB Bildungswerk NRW e.V.)
  • Bele Grau
  • Bernd Geiß (Kölner Runder Tisch für Integration)
  • Bernd Imgrund
  • Bernd Liesenfeld (Die Linke)
  • PD Dr. Bettina Lösch (Universität Köln)
  • Bettina Wilker
  • Birgid Heil
  • Prof. Dr. Birgit Jagusch (Technische Hochschule Köln)
  • Birgit Klein (SKM Köln)
  • Birgit Mührer
  • Dr. Bita Kermani (Avicenna Hilfswerk e.V.)
  • Brigitta von Bülow (MdR B90/Die Grünen)
  • Brigitta Torsy (Wiku Mühlheim)
  • Britta Munkler (Gewerkschaftssekretärin, ver.di Köln)
  • Brunhild Berger
  • Bruno Grünewald
  • Caroline Kelger
  • Carolin Kebekus (Komikerin)
  • Charlotte Koppe
  • Christa Eumann (Runder Tisch Riehl)
  • Christian Hecker
  • Christian Lohwasser
  • Christian Seidel
  • Christian Welke
  • Christina B. Klenner (WiKu Köln-Mühlheim)
  • Dr.med. Christine Neumann
  • Christine Lieser (Aktion Neue Nachbarn in Köln)
  • Christine Müller
  • Christine Rohrer (Integration Point Bonn)
  • Christoph Gille (AG Bleiben)
  • Christoph Lechtenböhmer
  • Christoph Meertens
  • Claudia Disselhoff
  • Claudia Jung (Initiative Keupstraße ist überall)
  • Claudia Leesmeister (Flüchtlingshilfe St. Severin Köln-Süd)
  • Claudia Litzinger
  • Claudia Müller
  • Claudia Wolf-Dürr
  • Prof. Dr. Claus Richter (TH Köln)
  • Claus-Ulrich Prölß (Kölner Flüchtlingsrat)
  • Clemens Harler
  • Clemens Wirth
  • Conny Schmerbach (SPD Ehrenfeld)
  • Corina Isabel Ohrndorf (WiKu Köln Mülheim, Kulturbunker Köln)
  • Corinna Schüler
  • Cornelia Schulze
  • Dana Buchwald
  • Daniel Könen (KJA Köln)
  • Daniel Oßwald
  • Darija Beletschenko
  • Delshad Abramians
  • Dieter Schöffmann
  • Dietmar Kremer
  • Dirim Su Derventli (Mitglied der Bundesgeschäftsführung der DIDF-Jugend)
  • Dirk Jung
  • Dr. Donja Amirpur (TH Köln)
  • Doris Nolte
  • Dörte Buddenbaum
  • Eberhard Ruppert
  • Eden Araya-Gabriel
  • Ella Limbach
  • Elena Schürfeld
  • Elena Shmidt
  • Elif Ertik
  • Elisabeth Busch (Willkommen in Nippes)
  • Elisabeth Müller
  • Prof. Dr. Elizabeta Jonuz (Hochschule Hannover)
  • Elisa Waldhoff
  • Elisabeth Fuchs (SKM Köln)
  • Elise Scheibler
  • Elizaveta Khan (Integrationshaus Köln)
  • Elke Merten
  • Elke Schroeder
  • Prof. Dr. Erika Schulze (Fachhochschule Bielefeld)
  • Eva Fröhlke
  • Eva Glaum
  • Eva Kleemann-Keune
  • Evelyn Krökel-Künster
  • Fabienne Garrigos
  • Fariba Arabi
  • Feodora Khan
  • Fatih Cevikkollu (Theater-, Film- und Fernsehschauspieler, Kabarettist)
  • Fee Bonny (CGL)
  • Felixa Wingen
  • Frank Jablonski (Bündnis 90/ Die Grünen Köln)
  • Frank Michael Munkler (AfA-Landesvorstand NRW)
  • Franjo Obradovic´ (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)
  • Frauke Mahr
  • Pfr. Franz Meurer
  • Friedemann Küppers
  • Friederike Stier
  • Gabi Albrecht
  • Gabi Hesseler
  • Gabi Klein
  • Gabriele Dein
  • Gabriele Hatzfeldt
  • Gabriele Merci
  • Gabriele Strahl (Zurück in die Zukunft e.V.)
  • Gabriela Zervas
  • Gaby Gehlen (Wiku Mühlheim, AG Bleiben)
  • Gaby Grammenos
  • Gaby Westphal
  • Georg Blokus (Schule der politischen Hoffnung)
  • Georg Quinker
  • Georg Spitzley (KJA Köln)
  • Prof. Dr. Gerd Sadowski (TH Köln)
  • Gerhard Ostrowski
  • Gert Levy
  • Gertrud Esser (Netzwerk für Flüchtlinge)
  • Gertrud Weitze-Altreuther
  • Gisela Geuhs (Flüchtlingsinitiative Heimat und Zuflucht in Köln-Esch-Auweiler)
  • Gisela Nardella
  • Gisela Sielisch (Willkommen in der Moselstraße)
  • Gisela Schneider
  • Gisela Schwarz (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)
  • Gottfried Pank
  • Gregor Stiels (Kaholikenausschuss Köln)
  • Gudrun Haep (Gestalttherapeutin (DVG)
  • Günter Hees (SKM Köln)
  • Günter Wevering
  • Gwendolyn Meerkamp
  • Hanna Kunas (AG Bleiben)
  • Hannah Schnur
  • Hannah Wolf
  • Hanne Geyer
  • Hanno Meyer-Barner
  • Hanne Heussner
  • Hannelore Ruppert
  • Hans Hecker
  • Hans Hickmann
  • Hans Wallow (Global Club Bonn e.V.; ehem. MdB)
  • Pfarrer Hans Mörtter (Lutherkirche-Südstadt / WiKoMo)
  • Hans-Bernd Nolden (NETZwerk Flüchtlingshilfe Worringen)
  • Hans-Peter Betzing
  • Hamid Koeln
  • Hassan Fekrat
  • Heinrich Comes
  • Heike Christiani (SKM Köln)
  • Heike Fiebig
  • Heike Häusler
  • Heike Jachtmann
  • Heike Küper
  • Heike Sperber (SKM Köln)
  • Heike Towae
  • Heike Winzenried (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)
  • Helen Amasifuen Crespo (SKM Köln)
  • Helene Bittinger (M.A. Studentin an der Universität zu Köln)
  • Helga Prosenc
  • Helmut Jung
  • Herbert Schlösser
  • Herbert von den Driesch
  • Hilde Adegasoye
  • Holger Miebach (Ticketpool)
  • Holger Uhl (Looxfilm e.K.)
  • Ifeyemi Erdmann (Connection Köln)
  • Ilka Simon (Öffentlichkeit gegen Gewalt – AntiDiskriminierungsBüro Köln)
  • Inga Feuser
  • Inge Junginger
  • Ingo Tönges (Bären gegen Rechts / Bartmänner Köln e.V.) 
  • Dr. Ingrid Blom-Böer (Runder Tisch Riehl)
  • Ingrid Hack
  • Ingrid Schneider
  • Ingrid Welke
  • Inka Wilhelm (Willkommen in der Moselstraße)
  • Irene Wülfrath-Wiedenmann (Willkommens-Initiative Köln-West)
  • Irina Ehlenbeck (Sängerin)
  • Irmgard Kopetzky (LILA IN KÖLN)
  • Isabelle Huber
  • Isabell May
  • Ivo Masanek
  • Ivo Weber
  • Jan Henkel
  • Jan Koenen (Köln Freiwillig)
  • Jan Orbach (Kein Agnesveedel für Rassismus)
  • Jan-Peter Krause
  • Jane van Well (SKM Köln)
  • Janine Birwer (TH Köln)
  • Jaroslaw Bak
  • Jens Freiwald (Katholisches Stadtdekanat Köln)
  • Jens Genenger
  • Joachim Ziefle (Melanchthon-Akademie)
  • Jochen Ott (MdL)
  • Jochen Tückmantel  (Runder Tisch Riehl)
  • Johanna Tünsch
  • Johannes Eick
  • Johannes Krautkrämer
  • John Hudson (Theater Produzent)
  • Jonas Linnebank
  • Jörg Detjen (Mitglied im Rat der Stadt Köln, DIE LINKE)
  • Jörg Dicken (Gesamtpersonalrat Rathaus)
  • Pfarrer Jost Mazuch
  • Judith Dubiski (TH Köln)
  • Judith Kalthoff
  • Julia Beerhold (Demokratie in Bewegung)
  • Julia Lingott (Connection Köln)
  • Julia Wellmann (Solibund e.V.)
  • Juliane Antoine (Care4Cologne e.V., AG Bleiben)
  • Julia Woller (BAG Frauenpolitik Bündnis 90/Die Grünen)
  • Jürgen Becker (Kabarettist)
  • Jürgen Crummenerl (Rechtsanwalt)
  • Jürgen Preiß
  • Jutta Dielentheis
  • Karin de Miguel Wessendorf (Filmemacherin)
  • Karin Tieke
  • Karl-Heinz Weiler
  • Karmen Frankl
  • Kathrin Silker (Journalistin)
  • Katrin Ackermann (Der Paritätische Köln)
  • Kathrin Butscheidt
  • Käthemarie Jäger
  • Dr. Kathy Meßmer (FGW NRW)
  • Dr. Kemal Bozay (Uni Köln)
  • Kerstin Engelhard
  • Kerstin Kilanowski (Trainerin für Interkulturelle Kompetenz, Journalistin)
  • Klaudia Hommer (SKM Köln)
  • Klaus Adrian (Willkommen in der Moselstraße)
  • Klaus Roth (Flüchtlingshilfe Blumenberg, M. d. Bezirksver. Chorweiler)
  • Klaus Schampaul
  • Klaus-Martin Ellerbrock
  • Klaus Heidemann
  • Klaus Hombach
  • Klaus-Peter Uhlenberg
  • Klaus Titko
  • Kristine Zang
  • Larissa Bender (Übersetzerin Arabisch/Deutsch)
  • Lena Turowski (Willkommen in der Moselstraße)
  • Linda Holzhausen
  • Liselotte Sturch
  • Luca Hohmann
  • Ludwig Künster
  • Lukas Granrath
  • Lea Maria Brandes (Rechtsanwältin)
  • Lea Stosch
  • Lena Happ
  • Leonie Friedrich
  • Lisa Hanna Gerlach (Mitglied des Rates, Ratsgruppe BUNT)
  • Lorenz Töpperwien
  • Lydie Auvray
  • Sr. M. Stefanie Harzheim (Schervier Orden)
  • Madleen Stephan
  • Magret Bröker
  • Manfred Adams
  • Manuel Zekorn (SKM Köln)
  • Matthias Fink
  • Prof Dr. Matthias Otten (TH Köln)
  • Margit Abels (Bezirksjugendamt Kalk)
  • Margret Hees (SKM Köln)
  • Maria Evertz
  • Maria Fichte
  • Marianne Arndt (Wiku Mühlheim, AG Bleiben)
  • Marianne Klein
  • Marie Kühn (SKM Köln)
  • Marie Kuster
  • Mariele Millowitsch (Schauspielerin)
  • Marie-Theres Erz
  • Mario Ascani (Sprecher Arbeitskreis Politik der kölner Willkommensinitiativen)
  • Marion Hensel
  • Prof. Dr. Markus Ottersbach (TH Köln)
  • Marlene Tyrakowski
  • Martin Oloff
  • Martina Breithecker
  • Martina Domke (Diakonie Köln)
  • Martina Goldschmidt (AG Bleiben)
  • Martina Kastilan
  • Martina Sabra (Projekt Arab_El, AWO Mittelrhein)
  • Martina Thomas (Kölner Freiwilligenagentur)
  • Marvin Stutzer (Vorsitzender des Kölner Jugendring e.V.)
  • Matthes Heller (Rechtsanwalt, Gemeinde St. Gereon)
  • Matthias W. Birkwald (MdB, Die Linke)
  • Maura Rafelt (Bewegung Seebrücke)
  • Mechtild Frömbgen (SKM Köln)
  • Mechthild Koppe
  • Meike Martens (Blinker Filmproduktion)
  • Melanie Hutmacher
  • Melanie Schumacher
  • Melanie Werner
  • Melanie Zimmermann (Freiwillige im Paten-Projekt der Kölner Frewilligenagentur)
  • Melanie Vogel (Initiatorin der women&work – Europas Leitmesse für Frauen & Karriere)
  • Meral Rakip
  • Micha Seidt
  • Dr. Michael Maurer
  • Michael Mohr
  • Michaela Höner
  • Michaela Pawlik
  • Michael Gschlößl (AG Bleiben)
  • Michael Häser
  • Michael Wiedemeyer
  • Mikhail Khan
  • Miriam Müller (SKM Köln)
  • Miriam Schoener (Diakonie Köln)
  • Miriam Wolf (Die Linke)
  • Mona Leitmeier
  • Monika Brunst (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)
  • Monika Dobbelstein
  • Monika Fugger
  • Monika Hauser
  • Monika Röderstein (Runder Tisch Riehl)
  • Monika Seebohm
  • Monika Tepass
  • Muhieddin Hussen
  • Nadine Weyer (Sängerin)
  • Natalja Vogel
  • Natascha Fröhlich
  • Nebil Bayrakcioglu (Mitglied im Integrationsrat der Stadt Köln)
  • Nicole Büschgens
  • Nicole Schneider
  • Nicole Syré (SKM Köln)
  • Nicole Thielen (SKM Köln)
  • Niklas Underwood (TH Köln)
  • Norbert Schönenbrücher (Runder Tisch Riehl)
  • Norbert Weber
  • Olivia Pahl (pro-News)
  • Ossi Helling (Vorstand des Rom e.V.)
  • Öznur Naz (Selbsthilfe-Kontaktstelle Köln des Paritätischen)
  • Patricia Schmidt
  • Patrick Bewick
  • Patrizia Powierski
  • Paul Müller
  • Pelin Şener (Bundesverband der Migrantinnen)
  • Penny Nourney-Waldmann
  • Dr. Peter Bach
  • Peter Dippoldsmann
  • Peter Köhr
  • Peter Ruthardt (Runder Tisch Riehl)
  • Petra Evertz (Fatal Banal)
  • Petra Funke
  • Petra Hundacker
  • Petra Tilgner (WiKu Mülheim)
  • Philip Simon (Autor, Kabarettist, Moderator)
  • Philippa Boers
  • Rachel A. Buddeberg
  • Rainer Buttkereit
  • Rainer Koch
  • Ramona Liedtke (Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung)
  • Rebecca Lay (Finkens Garten)
  • Rebecca Schneiders (ahead translations)
  • Regine Wittram
  • Reiner Schmidt (Antifaschistisches Aktionsbündnis Köln gegen Rechts) 
  • Prof. Dr. Remo Laschet
  • Renate Bonow (Lehrerin)
  • Renate Wevering
  • René Stanislawski
  • Rita Hammer
  • Msgr. Robert Kleine (Stadtdechant von Köln)
  • Dr. Roberto Di Bella (Kulturvermittler / Autorencafé fremdwOrte)
  • Roland Neuburg (Lenauforum e.V.)
  • Rolf Domning (Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbands Köln und
  • Region)
  • Rolf Simons
  • Roswitha Haag
  • Roxane Matheis
  • Prof. Dr. Ruth Enggruber (HS Düsseldorf)
  • Redwan Ghiba
  • Rita Bomkamp
  • Rita Marx (Wiku Severinswall)
  • Rolf Parniske
  • Roswitha Bruchholz
  • Roswitha Haag
  • Rudolf Dov Süsske
  • Ruth Scheuer
  • Ruth Schiffer
  • Sabine Dekant (Helfergruppe Höhenhaus/Solibund e.V.)
  • Sabine Faas (Ausbildung statt Abschiebung (AsA) e.V.)
  • Sabine Hesse (Willkommensinitiative Nippes)
  • Sabine Tolkmitt  (Runder Tisch Riehl)
  • Salman Abdo
  • Sandra Fuchs
  • Sandra Karangwa (Öffentlichkeit gegen Gewalt – AntiDiskriminierungsBüro Köln)
  • Sarah Dudek
  • Sarah Seemann
  • Sara Engelbrecht
  • Sarah Hoffmann
  • Dr. Saskia Freye (FGW NRW)
  • Prof. Dr. Schahrzad Farrokzhad (TH Köln)
  • Sebastian 23 (Comedian)
  • Sebastian Blum
  • Sebastian Rusche (Runder Tisch Riehl)
  • Selma Azar
  • Sebastian Ulfik (DBSH)
  • Sebastian Schiffer
  • Sharon Blumenthal
  • Serdar Derventli (ver.di NRW LBV)
  • Serhan Sözmen
  • Serpil Ertik
  • Sigrid Elsebach
  • Prof. Dr. Sigrid Leitner (TH Köln)
  • Silja Melters
  • Silke Martmann-Sprenger
  • Silke Müller
  • Silvia Hahn
  • Sina Leitmeier
  • Sofie Steinberger (Uni Köln)
  • Prof. Dr. Sonja Kubisch (TH Köln)
  • Sophie Hennis
  • Sonja Bruns
  • Sonja Kling (Kölner Kabarettistin)
  • Sonja Niggemeier (Kölner Freiwilligen Agentur e.V.)
  • Stephan Leidiger (DBSH)
  • Stephan Wenz
  • Stephanie Grünwald
  • Stephanie Thul
  • Sue Winter (medica mondiale e. V.)
  • Suphi Sağlam (Vorstand DIDF Köln)
  • Susanne Beuth (Vorsitzende der ACK Köln)
  • Susanna Kues
  • Susanne Aring
  • Susanne König (Integrationskreis Poll)
  • Susanne Kremer-Buttkereit
  • Susanne Pack (Diakonie Köln)
  • Susanne Rabe-Rahman (Caritasverband für die Stadt Köln)
  • Susanne Siegel
  • Prof. Dr. Susanne Spindler (HS Düsseldorf)
  • Susanne Verheesen (Caritasverband für die Stadt Köln)
  • Susanne Weisheit
  • Stefan Häusler
  • Stefanie Bonus (TH Köln)
  • Stefanie Vogt (TH Köln)
  • Prof. Dr. Stefan Neubert (ZIB – Universität zu Köln)
  • Steffen Poetsch (TH Köln)
  • Stephan Somberg (ver.di)
  • Stephanie Jueres
  • Steve Hudson (Vorsitzender von NoGroKo e.V., SPD Köln Mitte)
  • Sven Lehmann (MdB)
  • Svenja Heuser
  • Sylke Scholz
  • Taher Damash
  • Tamara Lorenz
  • Tanja Hartwig (Effektive Kundenbetreuung, Unternehmerin)
  • Tanja Schmieder (cityofhope cologne e.V.)
  • Teresa Behne
  • Teresa Wanczura
  • Teun van Moorsel
  • Thirza Küpper (Wiku Sülz, DRK)
  • Thomas Hegenbarth (Mitglied des Rates, Ratsgruppe BUNT)
  • Dr. Thorsten Merl (Universität Köln)
  • Timo Ackermann
  • Timo Hemmesmann
  • Timon Troenlde (Sozialarbeiter – IN VIA Köln)
  • Tino de Vries
  • Thomas Bischofs
  • Thomas Lappelt (Heimat und Zuflucht in Esch/Auweiler)
  • Thomas Zschockelt
  • Tobias Agreiter (DGB-Jugend NRW)
  • Tuğba Bakırcı (DIDF-Jugend Köln)
  • Udo Kerstingaufderheide
  • Uli Hahn
  • Ulla Bohnhardt (Flüchtlingshilfe Blumenberg)
  • Ulla Goebel (Kein Mensch ist illegal)
  • Ulla Lappe (Heimat und Zuflucht in Esch/Auweiler)
  • Ulla Theisling
  • Ulla Wirtz (Dipl.Psychologin/Psychotherapeutin)
  • Ulrich Nieland
  • Ulrich Schlotterer
  • Ulrike Azar (SKM Köln)
  • Ulrike Neukamm
  • Ursula Solar (Flüchtlingsinitiative Willkommen in Wermelskirchen)
  • Ursula van der Poel (Haus der Familie e.V.)
  • Uschi Röhrig (ver.di, Die Linke)
  • Ute Gau
  • Ute Vecchio
  • Uwe Saidowsky
  • Veit Otto (Welcomer AG WiSü)
  • Vera Schöpfer (Willkommen in Nippes)
  • Vera Steden (Netzwerk Menschlichkeit und Antirassismus Leichlingen and Friends)
  • Veronika Däges (AG Bleiben)
  • Viola Bujard-Berten
  • Volker Beck
  • Volker Biermann (SKM Köln)
  • Walburga Schürmann (Deutsch-Türkischer Verein Köln e.V.)
  • Walli Esper
  • Walter Eumann (Runder Tisch Riehl)
  • Waltraud Schmitz
  • Wenzel Blickhäuser
  • Werner Just
  • Werner Kämper (Willkommen in der Moselstraße)
  • Werner Ley
  • Werner Müller
  • Werner Schneider
  • Willi Breuer (Flüchtlingsinitiative Junkersdorf)
  • Wilfried Schmickler (Kabarettist)
  • Wilfried Hesseler
  • Winfried Haubrich
  • Wolfgang Hildebrandt (Künstler)
  • Wolfgang Kaiser
  • Wolfgang Minder (Journalist, Gemeinde Sankt Peter)
  • Wolfgang Pilgrim
  • Wolfgang Schubert
  • Wolfgang Uellenberg-van Dawen
  • Yasmine Chehata (Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit/TH Köln)
  • Yasemin Aslanhan
  • Yeliz Demirel (Migrantinnenverein Köln)
  • Yücel Özdemir (Journalist)
  • Yusuf As (Mitglied der Bundesgeschäftsführung der DIDF)
  • Yvonne Stephan
  • Zdenka Smid
  • Zeynep Sefariye Ekşi (Vorsitzende der DIDF)
  • Zary Ahadi
  • Zijad Naddaf
  • Zwan Karim (Caritasverband für die Stadt Köln e.V.)“ Zitat Ende.

Als Ex-Kölnerin habe ich diese Liste natürlich durch gesehen. Direkt bekannt ist mir keine der aufgeführten Personen (bis auf die medial bekannten, versteht sich). Aber alleine die große Anzahl der Pro-Migration-Verstrahlten in dieser Stadt zeigt auf, daß die Veränderungen, die im Laufe der Zeit in Köln vor sich gingen, und die ich ja bis 2016 selbst erlebt habe, da ich damals noch da gewohnt habe, nicht mehr rückgängig zu machen sind. Selbst polizeilich bekannte No-Go-Areas wie Köln Mülheim, Wiener Platz, stören die Pro-Migration-Verstrahlten nicht in ihrem schändlichen Tun.

Die Pro-Migration-Verstrahlten sind einfach überall. Aber versuche man mal als armer Rentner irgendwo in Köln Hilfe zu bekommen, oder, noch schlimmer, als Obdachloser, die die Stadt Köln ja auch reichlich hat; deren Camps kann man ja unter zahlreichen Brücken „bewundern“ – für solche Leute ist keine Hilfe da.

An Köln konnte ich über die vielen Jahre direkt, vor Ort, „bewundern“, wie Überfremdung vor sich geht, und ich denke, es kann noch schlimmer kommen als damals, 2016, als ich da weg gezogen bin. Während all dieser Zeit, in der ich in Köln ab 2003 alleine gelebt habe, ist es nach und nach schlimmer geworden; die Wohnungsnot war allerdings schon 2003 deutlich zu spüren. Das Verkommen, die Verwahrlosung der einzelnen Stadtteile jedoch ging erst später los, allerdings deutlich VOR 2015, der sogenannten „Grenzöffnung“ Merkels. Ab circa 2012 bin ich politisch aktiv und interessiert, also ab dem Zeitpunkt war schon deutlich zu spüren: Hier läuft etwas schief. Was das dann genauer sein sollte, merkte ich dann in Folge, wobei ich die Wohnungsnot, also den Wohnraummangel, verbunden mit der Unsicherheit, abends als Frau das Haus noch einmal zu verlassen, als am Schlimmsten empfand. Es waren quasi überall nur noch Ausländer, in meinem Wohngebiet sowieso, aber vor allen Dingen auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die ich deshalb kaum mehr benutzte; es waren meistens Türken, aber auch viele andere Nationen waren vorhanden. Deutsche gab es kaum mehr. Es bleiben wohl langfristig gesehen, nur diejenigen Deutschen in solchen Großstädten, die entweder zu arm sind, weg zu ziehen, oder, die diese Überfremdung großartig finden.

Diese Liste soll als Warnung dienen für all Diejenigen, die immer noch glauben, in Nordrhein-Westfalens Großstädten sei noch irgend etwas in Bezug auf die Masseneinwanderung zu ändern. Denn in anderen Großstädten sieht es nicht besser aus.

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Fakenews: Rentenversicherung und Krankenkasse durch Zuwanderung entlastet – Tim K. Für die Eigenen

Artikel Epoch Times:

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/rentenversicherung-und-krankenkassen-sehen-sich-durch-zuwanderung-entlastet-a2665380.html

Auf eine parlamentarische Anfrage der Linken 2016 musste die Regierung einräumen, dass 8,6 Millionen Rentner monatlich von weniger als 800 € Rente leben müssen. 8,6 Millionen, das war 2016 ein Anteil von 48 % aller Rentner.

62 % aller Rentner bekommen weniger als 1000 € Rente im Monat. Nur 38 % liegen darüber. Die Rentenentlastung wird also auf dem Rücken der Armutsrentner vollzogen, nicht durch Beiträge der Zugewanderten.

In Deutschland leben rund 10 Millionen Ausländer. Nur 3,5 Millionen sind versicherungspflichtig beschäftigt.

Entlastung der Krankenkassen durch Zuwanderung?
Am 14.11.2016 beschloss der Bundestag die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlingen aus den Ersparnissen der gesetzlich Versicherten, der sogenannten Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds. Daraufhin wurden aus diesem Fond, von allen Versicherten finanziert, gleich schon mal 1,5 Milliarden entnommen. Das nennt man dann Haushaltssanierung auf Kosten der Sozialsysteme zu Gunsten der in die Sozialsysteme eingewanderten. Man kann auch sagen: Plünderung des Beitragszahlers zu Gunsten von Muttis Gästen.

Übrigens: Beamte sind davon ausgenommen. Ein Geschenk an die Grünen? 45 % der Grünen stehen im Beamtenverhältnis.

Es wird sich nichts mehr ändern, wenn wir nicht zu vielen Tausenden, besser noch: Millionen zusammen finden und zusammen halten.

Tim K: Für die Eigenen:

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Zuwanderungspolitik: Offener Brief an den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts – Ra Alexander Heumann

Um Verbreitung wird gebeten:

https://andreas-busch.de/2018/09/29/zuwanderungspolitik-offener-brief-an-den-praesidenten-des-bundesverfassungsgerichts-aus-aktuellem-anlass

Aus dem Link:
Zitat ANFANG:

Offener Brief von RA Alexander Heumann, Düsseldorf:

Sehr geehrter Herr Prof. Voßkuhle!

Einen deutlicheren Eindruck politischer Befangenheit als durch Ihr o. g. Diktum auf dem 72. Deutschen Juristentag kann man kaum hinterlassen.

Sie üben sich in genau der „schlichten Diskreditierung des politischen Gegners“, die sie diesem vorwerfen. Und das schon länger. Nur scheint es ihrem Publikum nicht aufzufallen.

Als Vorsitzender des zweiten Senates sind Sie zuständig für die im April 2018 anhängig gewordene Organklage der AfD gegen die Bundesregierung zur Zuwanderungspolitik (Siehe hierzu: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/sein-oder-nichtsein-im-zuwanderungsrecht/)

Bereits bei einer Podiumsdiskussion vom 27. September 2017 hatten sie den bemerkenswerten Standpunkt eingenommen, die Flüchtlingskrise hätte nichts mit dem Grundgesetz zu tun („Aber es sind nicht die Fragen des deutschen Grundgesetzes, die wir dann klären müssen“). Dort behaupteten Sie auch, „Obergrenzen“ beim Asylrecht seien „mit dem UN-Flüchtlingsrecht nicht vereinbar. Diese Leute sind immer ausgenommen, denn die haben den Anspruch [auf Einreise?] auch jetzt schon.“ Wenn, dann müsse das Völkerrecht geändert werden.

Auch aufgrund solcher flüchtlingsaffinen – und mit Verlaub: rechtsirrigen – Verlautbarungen entsteht der fortwährende Eindruck der Befangenheit, die eine Mitwirkung bei der Entscheidung ausschließen müßte.

Zudem: Menschen sind niemals „Ratten“. Das gilt selbst für Menschen, die „Populisten auf den Leim gehen“. Eine solche Ausdrucksweise in einem Vortrag vor dem Deutschen Juristentag ist ungeheuerlich.

Wie wäre es, wenn Sie sich endlich um die Organklage der AfD kümmern würden? Aber bitte unvoreingenommen, falls noch möglich.

Aber vermutlich möchten Sie zumindest noch so lange untätig bleiben, bis im Dezember 2018 der „Global Compact for Migration“ der Vereinten Nationen unter Mitwirkung Deutschlands verabschiedet wird.

Hochachtungsvoll
Alexander Heumann, Rechtsanwalt

PS. Die AfD sollte Sie wegen des Eindrucks der Befangenheit als Richter ablehnen. Dann würde vielleicht Dynamik in die Angelegenheit ´Organklage´ kommen.

PS 2: Falls es sich in Karlsruhe noch nicht herumgesprochen hat: Asylbewerbern, die über sichere Drittstaaten kommen, ist die Einreise nach Deutschland zu verweigern (Art 16a II GG; § 18 II AsylG). Dies gilt erst recht, wenn sie über keine (gültigen) Papiere mit Schengenvisum verfügen (§§ 14 I, 15 I AufenthaltsG). Bei „auf der Grenze“ zwischen zwei Schengen- bzw. Dublinstaaten gestellten Anträgen auf Asyl oder internationalen Schutz greift zudem Art 16a V GG i.V.m. Art 20 IV Dublin-III-VO. Es ist schon schlimm genug, dass selbst im deutschen Anwaltsblatt immer wieder anderslautende juristische Fake-News verbreitet werden. Aber Ihr Spruch mit den „Rattenfängern“ schlägt dem Faß die Krone ins Gesicht …“ ZITAT ENDE

Direktlink: http://heumanns-brille.de/der-praesident-des-bundesverfassungsgerichts-und-die-rattenfaenger-des-populismus/

***

Gestern habe ich mich bei der „linken Sammlungsbewegung“ abgemeldet, da diese das Thema „illegale Einwanderung“ immer noch nicht auf dem Schirm hat, da diese „Sammlungsbewegung“ seit Monaten untätig ist, und jetzt erst beginnt, trotz angeblicher 150 000 Interessenten, sich zu organisieren – über facebook, natürlich – HAHAHA ihr seid schon eine tolle Widerstands“bewegung“, da kann Zuckerberg direkt eure Daten abspeichern – witzig – wer soll euch denn noch ernst nehmen?

Ich habe mich dann hier: https://www.youtube.com/watch?v=8iTVP2tTc4o&t=1s

eingetragen.

Kellner hat eine schöne, klare Sprache, es ist verständlich, was er will, und er kommt ehrlich rüber. Linke lügen nur und / oder reden um den heißen Brei, das ist genau das, was Deutschland derzeit überhaupt nicht braucht. Es ist Linken auch völlig egal, was aus armen Deutschen wird, sonst hätten sie längst schon etwas in Richtung Verbesserung der Zustände unternommen; genau dies haben sie aber nicht getan, sondern immer weiter Zuwanderung gefördert, bzw. sich um Arme irgendwo auf der Welt, gekümmert. Letzteres ist zwar von der Tat her ehrenwert, aber solch ein Handeln grenzt, angesichts der Zustände im eigenen Land, für die Linke völlig blind sind, an Hochverrat.

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Grenzenlose Einwanderung gut für alle lautet die zu befolgende Doktrin

Zwei interessante Links zum Thema UN-Migrationsabkommen („Rabat Process“, genaueres hier: Klick)

fand ich hier:

NWZ-Analyse zur UN-Migrationspolitik: https://www.nwzonline.de/meinung/oldenburg-nwz-analyse-zur-un-migrationspolitik-grenzenlose-einwanderung_a_50,1,3025749150.html

Wozu sich Deutschland mit dem UN-Migrationsabkommen wirklich verpflichtet http://norberthaering.de/de/27-german/news/996-migrationsabkommen

Deutschland verpflichtet sich zur Förderung internationaler Wanderbewegungen. Jedes Land, jede Nation darf zwar irgendwie auch „nein“ sagen, aber offiziell ist das nicht erwünscht. Angeblich sei Migration eine Quelle von Wohlstand, nachhaltiger Entwicklung und Innovation – fragt sich nur, für wen.

Die Vorteile und Nachteile hat A. Will in seiner Analyse bei der nwz.online (oben verlinkt) gut aufgeführt; vor allen Dingen die Tatsache, daß man auf offizieller Seite (also UN-Seite) die Nachteile von Migration für die einzuwandernden Nationen gar nicht zur Kenntnis nimmt / nehmen will. Der ganze Plan währt offiziell seit 2000, als die UN ein Papier zur replacement migration veröffentlichte. replacement soll wohl Bestandserhaltung heißen, was ich nicht ganz glauben kann, denn man könnte die angeblich aussterbende einheimische Bevölkerung ja anders in ihrem Bestand fördern; ergo schließe ich mich denjenigen an, die das Wort replacement mit Austausch/ Ersatz übersetzen, eine Übersetzung, die wohl erheblich näher an der stattfindenden Realität liegt, und Realität ist das Einzige, was zählt.

Laut A. Guterres geht es darum, (ZITAT) „den Nutzen von Migration zu maximieren, anstatt sich obsessiv mit der Minimierung von Risiken zu befassen.“ ZITAT ENDE. – Für diesen Herrn, der mit Sicherheit irgendwo in einem Elfenbeinturm sitzt, gibt es also keine Risiken der Migration, sie ist ausschließlich als „gut“ zu bewerten, und das ist ja auch der Tenor, der uns in der bundesrepublikanischen Politikdarsteller-Wirklichkeit ständig entgegenschallt: Migration ist gut, Nachteile gibt es nicht, und so weiter und so fort.  Ja gut die Linken verbrämen dies mit dem angeblich stattfindenden „internationalen Klassenkampf“, wir müssen deshalb alle armen Arbeiter zu uns holen, weil die sonst in Kalkutta verhungern,  und der arme Arbeiter aus Bangladesh sei  uns ja, weil er eben Arbeiter ist, näher stehend, als der eher wohlhabende deutsche Firmenboss. Das ist linke Rhetorik, ich kenne aber auch die rechte Rhetorik, die von Leistung und Hierarche, und wirklich besser ist die auch nicht. Ich kenne beide Seiten zu Genüge seit ein paar Jahren, ich muß das hier nicht wiederholen. Ich will nur aufzeigen, daß diese Meinung der von der UN offiziell geförderte Tenor ist, mit einem Quasi-Zwang versehen, derselben Meinung zu sein. Haha. Und dieselben Leute reden ganz offiziell von Demokratie ! Denn wer gegen diese Vorgänge ist, wer sich für den Erhalt des Eigenen einsetzt, ist natürlich für diese Verbrecher ganz böse Nazi – was denn sonst. Mit allen Konsequenzen. Darüber muß man nicht mehr reden.

Das wird auch mit der Zeit langweilig. Sinn dieses meines Artikels sind die obigen Artikel – Verlinkungen, die sich jeder mal ansehen sollte, Artikel, die beweisen, daß die Absicht, Europa in ein Multikulti-Chaos zu stürzen, schon lange besteht und auch schon lange im Geheimen betrieben wird. Denn geheim geschieht das Ganze, der Bevölkerung wurde dies nicht offiziell mit geteilt, noch wurde sie darüber befragt. Die UN macht eh,was sie will. Unter dem Stichwort bitte mal „Deutschland Feindstaatenklausel“/“Besatzungsstatut“ googeln. Aber ich denke, der internationale Gleichklang zur Umwandlung der „westlichen Welt“ in ein Schöne-Neue-Welt-Arbeitslager“, geht auch auf noch „höhere“ „Mächte“, „Hintergrund“spieler““ zurück, als uns das je öffentlich erzählt wird. Was kein Grund sein sollte, nicht dagegen zu sein.

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