Herrschaft beruht auf Kontrolle der Wahrnehmung – Beispiel: Italien

https://2020news.de/dr-renate-holzeisen-kaemen-aus-deutschland-signale-wuerde-das-in-italien-augenblicklich-zu-einem-denkanstoss-fuehren/

Artikel über das, was in Italien in den Medien alles tot geschwiegen wird, und wie so die Masse kontrolliert wird:

Dr. Renate Holzeisen, Rechtsanwältin und Volkswirtin, Bozen/Italien im Expertengespräch mit der Stiftung Corona Ausschuss, Sitzung Nr. 21 vom 16.10.2020 “Die Macht der Konzerne und die Korruption”, Redaktion Gabriele Krüper

Die Wirtschaftsanwältin und Volkswirtin Dr. Renate Holzeisen aus Südtirol hat eine Ausbildung in Mathematik und Statistik. Seit 2007 ist sie politisch tätig. Transparenz und Grundrechte waren ihr immer wichtig. Ihre Doktorarbeit hat sie im Bereich der EU-Kooperationen im Forschungsbereich geschrieben.

Die Menschen leben ihrer Meinung nach aktuell in einer Zeit einer unglaublichen Intransparenz und des Missbrauchs von Zahlen. Die Akzeptanz dafür in der Bevölkerung ist in ihren Augen erschreckend, sie begründet sich aber in eben dieser Intransparenz. In Südtirol besteht eine mit 400 bis 1.000 Euro Bußgeld geahndeten Maskenpflicht im Freien. Die Pflicht gilt nur dann nicht, wenn man allein auf weiter Flur ist und ausschließen kann, dass man auf jemanden trifft. Die Intransparenz beginnt nach ihrer Meinung beim PCR-Test.

In Bozen, der Hauptstadt Südtirols, durfte die Bevölkerung sich über Wochen maximal 200 Meter von der Wohnung entfernen. Das hat nach ihren Feststellungen zu massiven psychischen und physischen Beeinträchtigungen geführt, worüber aber in den nationalen Medien nicht gesprochen wird. Die Berichterstattung sei noch einseitiger als in Deutschland. Seit einigen Tagen versucht man in den Medien, die Zahlen in ein Verhältnis zu der Anzahl der PCR-Tests zu bringen, „aber immer mit einer schrecklichen Überschrift“.

Die Leitmedien in Italien sind nach ihrer Beobachtung besonders konzentriert auf zwei Interessensgruppen. Die eine Gruppe, Fiat Chrysler, zu der alle wichtigen Tageszeitungen wie „La Republica“, „La Stampa“ und „L‘Espresso“ gehören, entwickelte sich mittlerweile zum größten industriellen Partner der Regierung.

Diese Gruppe erhielt den größten Auftrag zur Produktion von chirurgischen Masken. Sie produziert täglich 27 Millionen Masken, was laut Holzeisens Berechnung zu einem Umsatzvolumen von 13,5 Millionen Euro täglich führt, also ca. fünf Milliarden Euro jährlich. Der Umsatz mit Autos ist auch in Italien drastisch eingebrochen, und mit der Maskenproduktion konnten zunächst 600 Arbeitsplätze erhalten werden.

Die Berichterstattung über die generelle Maskenpflicht auch im Freien wird entsprechend positiv kommuniziert. Der Vertrag über die Maskenproduktion wurde im August 2020 abgeschlossen. Elf Millionen Masken werden allein täglich an Schulen geliefert – neben 170.000 Litern Desinfizierungsgel wöchentlich. Um das Maskentragen den Kindern schmackhaft zu machen, sollen die Eltern den Stofftieren Kindermasken aufziehen. „Das stimmt sehr, sehr nachdenklich.“

Ganz vereinzelt gibt es in Italien kritische Journalisten wie Matteo Gracis, der sogar über die Berlin-Demo vom 29. August 2020 berichtet hatte. Laut den Leitmedien war es eine Demo der Reichsbürger, die angeblich sofort gestoppt wurde. Es wird durchgehend so dargestellt, als stehe Deutschland ohne größere Gegenstimmen geschlossen hinter der Regierung. 

Es wird laufend betont, wie die deutsche Regierung die italienische für deren Weg lobt. Vereinzelt beginnt man jetzt, die Frage zu stellen: Wenn wir so diszipliniert waren, warum grassiert dann das Virus dennoch?

Die Aussagekraft des PCR-Tests wird hingegen nicht infrage gestellt. Sie merke, die Leute stehen total unter Stress. Natürlich wird erklärt, dass die Anzahl der PCR-Tests (italienisch: tamponi) enorm angestiegen ist. Man beklagt sich darüber, dass die Strukturen nicht ausreichend sind, um die vielen Tests durchzuführen – die Leute stehen Schlange.

In vielen Städten gibt es Drive-in-Teststationen, die eigentlich dafür gedacht waren, dass die Leute in Autos vorfahren. Holzeisen: „Der Unmut der Bevölkerung richtet sich momentan mehr auf den Umstand, dass die Strukturen heillos überfordert sind, um diese Tests durchzuführen. 170.000 Personen pro Tag müssten täglich getestet werden, und man kommt nicht hinterher.“

Die Panik wird immer mehr mühsam am Leben gehalten, aber es wird in Italien noch nicht darüber gesprochen, dass die PCR-Tests nicht für diagnostische Zwecke zugelassen sind, ergänzte Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich

Es wird laut Holzeisen jede Diskussion unterbunden, die in irgendeiner Art und Weise die laufende Strategie der Virusbekämpfung infrage stellt. Die öffentliche Strategie der Regierung ist: Wir müssen das Virus bekämpfen, bis die Impfung da ist. [Und nur diese Vorgehensweise wird kommuniziert.]

Der Außenminister, der der Fünf-Sterne-Bewegung angehört, wurde in der wichtigsten italienischen Wirtschafszeitung, „Il Sole 24 Ore“, im Oktober wie folgt zitiert: „Dank eines Abkommens zwischen Italien und Oxford stehen im Dezember die ersten Impfdosen für Italien zur Verfügung.“ So werde die Bevölkerung darauf getrimmt durchzuhalten, und seien die Maßnahmen noch so absurd. Alles andere wird als verantwortungslose, ja gefährliche Kritik hingestellt. 

Füllmich fragte nach, ob die Leute nicht sehen würden, dass es gar keine Kranken und Toten gibt, oder ob das übersehen wird mit der Begründung, man hätte sie, würde man keine Masken aufziehen.

Holzeisen bestätigte das. Der „Il Sole 24 Ore“ berichtete vor einem Tag, dass momentan der Druck auf die Krankenhäuser noch nicht alarmierend sei, aber die Eskalation der Krankheit, also der Anstieg der positiv Getesteten. Die Zahl der mit Covid-19 Verstorbenen für ganz Italien wird mit 83 angegeben.

2018 gab es in Italien täglich insgesamt 1.730 Tote. 83 Tote von diesen durchschnittlich pro Tag Verstorbenen sind 0,04 Prozent der Verstorbenen. Jedoch werden diese 83 Covid-Toten als katastrophale Zahl verbreitet. „Die Leute unterliegen offenbar einer derart starken Gehirnwäsche, dass sie nicht mehr imstande sind, diese Zahl von 83 zu hinterfragen“ – wobei man auch den Wahrheitsgehalt dieser Zahl in Frage stellen könnte.

Der Lebensgefährte von Holzeisen arbeitet als Psychiater in einem öffentlichen Krankenhaus. Wenn dort jemand wegen einer Depression aufgenommen und positiv getestet wird, dann kommt er auf die Covid-Station. „Das ist die Realität. Obwohl er keine Covid-Symptome hat, läuft er unter der Statistik der Covid-Patienten.“

Vor einem Tag hatte man laut dem italienischen Statistikamt 586 angebliche Intensivpatienten mit Covid-19, wobei Italien über 11.000 Intensivbetten hat. Es herrscht also aktuell keine Not.

Anders sieht es laut Holzeisen auf den normalen Covid-Stationen aus. „Das kann aber auch mit etwas anderem zusammenhängen: Wenn man den Leuten in der kommenden Grippesaison Panik macht, und es gibt ja schon die ersten Grippe-Erkrankten, dann werden die Leute in Panik die Krankenhäuser stürmen, insbesondere wenn die hausärztliche Versorgung nicht ausreichend ist, und die ist ein Problem“, so Holzeisen.

Der Governor von Kampanien (Region im Südwesten Italiens, Anm.d.Red.) hat im Dissens zur Unterrichtsministerin bis Ende Oktober die Schulen und Universitäten geschlossen. Es wird ausschließlich Home-Schooling betrieben wegen der „steigenden Infektionszahlen“.

Wenn man der Bevölkerung erklären könnte, stellte Füllmich ein Gedankenmodell vor, dass die Mortalität um nichts höher ist als bei den normalen Grippewellen, und wenn man ihr außerdem erklären könnte, dass die Behauptungen zu den PCR-Tests – ganz vorsichtig formuliert – vorsätzlich falsche Tatsachenbehauptungen sind, und wenn man dann zeigen könnte, dass einer von denen, die diese Behauptungen aufgestellt haben, zumindest stark diskreditiert ist auf verschiedenen Ebenen – würde das zu einem neuen Ansatz, zu einem neuen Nachdenken führen?

Holzeisen: Ja, aber das müsse von außerhalb Italiens kommen. Denn man habe hier null Offenheit und bekomme in keinster Weise die Aufmerksamkeit der Medien hierfür. 

„Italien schaut auf Deutschland. Italien schaut auf das große Ausland. Ich würde sagen, Italien ist fast schon hörig. Kämen aus Deutschland Signale, würde das in Italien augenblicklich zu einem Denkanstoß führen.“ [Korrekt ausgedrückt müßte man hier sagen: Italienische Medien schauen auf Deutschland. Es sind ja die Medien, die die Bevölkerung bewußt unzureichend, nämlich einseitig, informieren.]

Viviane Fischer ergänzte: Auch die angebliche Überlastung der Notfallstationen in Holland besteht nicht. Vor fünf Jahren wurden die Notaufnahmen auf die Hälfte reduziert, und seitdem gibt es einen ständigen Belagerungszustand. Den gab demnach  schon in den Vorjahren.

Füllmich verglich die jetzige Situation mit der von vor 100 Jahren, als Öl- und Finanzindustrie versucht hatten, die Welt unter Kontrolle zu bringen, was dann durch einen Juristen namens Brandeis beim Supreme Court verhindert worden war. Diesmal sind es offensichtlich die Pharma- und Tech-Unternehmen. Andere wie Fiat Chrysler springen auf den Zug auf und nutzen die Gelegenheit.

Viviane Fischer fragte nach, ob die Masken für die Schulen vom Staat finanziert werden. Holzeisen: Es sind öffentliche Schulen, die Masken werden vom Staat bezahlt. „Das ist eine sichere Abnahme, ein sicherer Schuldner, und das wird mit unserem Geld bezahlt.“

Es besteht eine Abnahmeverpflichtung. Fiat Chrysler produziert die Hälfte des Bedarfs für die italienische Bevölkerung. In Italien gilt der im März 2020 ausgerufene Notstand vorerst weiter bis Ende Januar 2021. Es sei davon auszugehen, dass er weiter verlängert wird.

Ihr ist nicht bekannt, ob es in Südtirol und Italien Klagen wegen des PCR-Tests gegeben hat. Das Thema ist dort noch sehr neu. Sie betreut eine Ärztegruppe, bestehend aus kritischen Ärzten, die „diese absurde Entwicklung mit Unverständnis verfolgen“.

Holzeisen plant, mit diesen Ärzten eine rechtliche Aktion zu starten, um eine Transparenz darüber zu erhalten, welche Tests verwendet werden und wie viele Zyklen sie durchlaufen. Durch einen Antrag auf Offenlegung an die zuständige Sanitätsbehörde versuchen sie, diese Informationen zu erhalten. Wenn das nicht klappt, werden sie klagen.

In Italien gibt es große Sprachprobleme mit Deutsch und Englisch, weshalb man unter anderem den Sitzungen des Corona-Ausschusses nicht folgen kann. Deshalb werden kritische Beiträge auch aus dem englischsprachigen Raum kaum zur Kenntnis genommen.

Verfahren wegen Bußgeldern gab es im Mai und Juni. Aber es ging eher darum, ob die Sanktionen zu einem Zeitpunkt verhängt wurden, an dem sie gerechtfertigt waren. In dieser Form können solche Verfahren in der derzeitigen Lage aufgrund der gestiegenen Anzahl an Tests und der damit einhergehenden positiven Testergebnisse nicht mehr geführt werden. Holzeisen: „Man muss das Problem länderübergreifend an der Wurzel packen, nämlich beim PCR-Test.“

Der Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg meinte, es müsse ein Bußgeldverfahren durch alle Instanzen durchgeklagt werden mit Beweisaufnahme und Gutachten. Man könne dann bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen. In Italien dauern Gerichtsprozesse bis zu 15 Jahre, so Holzeisen, und es gibt kaum Anwälte, die solche Verfahren durchziehen würden.

„Würden sich alle Rechtsanwälte an den Eid erinnern, den sie auf die Verfassung geschworen haben, und alle Ärzte an ihre Verpflichtung, und würden wir alle versuchen, den Sachen auf den Grund zu gehen, dann hätten wir diese absurde Situation nicht.“

Laut Füllmich muss man in allen europäischen Staaten erst den nationalen Rechtsweg erschöpfen, dann erst kann man zum EuGH gehen. „Wenn man Glück hat, landet man bei einem Richter, der selbst der Meinung ist, dass diese Frage auch auf europäischer Ebene so wichtig ist, dass er sie dem EuGH vorlegt.“ Bei einem Hamburger Gericht gibt es acht Richter, die sich nur um diese Bußgeldverfahren kümmern. Auch Füllmich war der Meinung, dass solche Verfahren schlicht zu lange dauern.

Viviane Fischer wies auf die Verquickung von Ministerpräsident Söder und dessen Ehefrau wegen des Hygienegeschäfts hin. Die Konstruktion ist ähnlich der in Italien. Auch in Polen gab es wohl eine ähnliche Konstellation.

Holzeisen berichtete von einem Untersuchungsausschuss im Südtiroler Landtag. Bei der Untersuchung eines Maskenskandals kam zutage, dass sehr viele Unternehmer in der „heißen Zeit“ im März, als es darum ging, qualifizierte Masken zu beschaffen, nicht einmal dazu kamen, ihre Angebote vorzulegen –bestimmten Unternehmern wurde der Vorzug gegeben.

In Italien wird die gesamte Bevölkerung ununterbrochen in den öffentlich-rechtlichen Medien dazu angehalten, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Begründet wird das damit: Man könne dann leichter einordnen, ob es ein Grippe- oder ein SARS-Cov-2-Fall ist.

Die Impfstoffdosen reichen jedoch nicht: Für die eigentlichen Risikogruppen ist jetzt schon kein Impfstoff mehr vorhanden. „Und wer die Impfung infrage stellt, gilt als Volksgefährder. Wir sind in einer sehr chaotischen Situation in Italien. Mit Zahlen arbeitet hier niemand sauber.“

Füllmich fragte nach, wie es mit dem Wissen in Italien sei, dass erstens die Impfung sowieso nur bedingt wirkt und zweitens mit hoher Wahrscheinlichkeit ältere Menschen in ihrer Immunabwehr durch die Impfung geschwächt würden. Das spielt laut Holzeisen in den Leitmedien überhaupt keine Rolle, es wird nicht diskutiert, es wird totgeschwiegen. “ ZITAT/Artikel Ende

Man kann anhand dieses Artikels gut erkennen, wie das Prinzip „Herrschaft beruht auf Kontrolle der Wahrnehmung“ funktioniert. Wir können hier in Deutschland noch von Glück reden, daß wir die Möglichkeit der doch etwas freieren Information übers Internet haben.

Deshalb erscheint es mir in Deutschland so, daß die diejenigen, die am Corona-Wahn festhalten, entweder vom System profitierende Menschen sind, oder aber Menschen, die unfähig/unwillig sind, sich anders, nämlich alternativ zu informieren. In Deutschland herrscht wohl die kognitive Dissonanz vor (Artikel hier: https://www.konjunktion.info/2020/12/gesellschaft-die-kognitive-dissonanz-als-schutzmechanismus-in-zeiten-von-corona/ ), während im Ausland noch andere Gründe hinzu kommen, warum die Bevölkerungen dort nicht merken, wie mit ihnen verfahren wird.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Hauptsächlich verantwortlich war Drosten

https://t.me/unzensiert/33509

Dr. R. Füllmich vor dem Corona-Ausschuß, Video ca 9 Minuten.

„Das, was wir gestern gehört haben, reicht allemal aus: Es handelt sich um einen klassischen Wissenschafts-Betrug.“

Die Doktor-Arbeit des Herrn Drosten ist offensichtlich nicht auffindbar?

Die gesamte Presse ist über diese Dinge informiert worden, auch im Ausland.

Alternativ-Video: https://dein.tube/watch/pxZuHkhqwi6I7JS

KeineHeimatKyffhäuser

 

Deutschland ist durch und durch korrupt – was in Schweden anders ist

Artikel rt.deutsch: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/107823-corona-ausschuss-imperativ-der-aufmerksamkeit-teil-1/

ZITAT Anfang: In ihrer neunten Sitzung behandelte die Stiftung Corona-Ausschuss die Rolle der Medien in der Corona-Krise. Erklärtes Ziel der Ausschussarbeit ist es, die Corona-Maßnahmen der Regierungen von Bund und Ländern zu untersuchen und einer öffentlichen sowie rechtlichen Bewertung zugänglich zu machen.

Dafür kamen die Juristen des Ausschusses zu einer mehrstündigen Anhörung am 13. August in Berlin zusammen. Es berichteten der Psychologe und Journalist Patrick Plaga über die Lage in Schweden und die dortige wie internationale Berichterstattung über das skandinavische Land und dessen weniger strikten Kurs in der Corona-Krise (Teil I), der Kommunikationswissenschaftler und Medienforscher Prof. Michael Meyen sowie der Medienwissenschaftler Prof. Johannes Ludwig über die Situation der Medien und deren Berichterstattung in Deutschland, bei der es um grundlegende strukturelle und organisatorische Aspekte und ihren Einfluss auf die journalistische Arbeit ging (Teil II).

Anlass dieser Anhörung ist dem Ausschuss zufolge die Diskrepanz zwischen der Realität, die die gängigen Medien mit ihrer Berichterstattung in Wort und Bild vom Geschehen in der Corona-Krise darstellen, und den verfügbaren zahlreichen Informationen zu Fakten, Statistiken und Stellungnahmen, die dieser vorherrschenden medialen Darstellung widersprechen.

Anhörung – Die Rolle der Medien

BERICHT DES PSYCHOLOGEN UND JOURNALISTEN PATRICK PLAGA AUS SCHWEDEN

Im Mai sei er von Deutschland nach Schweden gezogen, um dem aufgeheizten Klima in der Corona-Krise hierzulande zu entgehen. Dies habe sich für ihn als richtige Entscheidung erwiesen, da er in Schweden wesentlich besser und ruhiger lebe. Erst in Schweden habe er zudem begriffen, weshalb die Medien in Deutschland so berichteten, wie sie berichteten, was für ihn zuvor unverständlich gewesen sei. Während seiner journalistischen Arbeit vor Ort habe er kaum ausländische Korrespondenten wahrgenommen.

Das ist mir sehr schmerzhaft und ruckartig ins Bewusstsein gerufen worden, als ich bei der Pressekonferenz des Gesundheitsamtes war, bei der der mittlerweile weltberühmte [Staatsepidemiologe] Anders Tegnell regelmäßig referiert, und ich dort von einheimischen Journalisten quasi belagert wurde, die in Erfahrung bringen wollten, warum ich denn hergekommen sei, wie mir das gelungen sei, aus meinem Land auszureisen und so weiter.

Aus einer mangelnden Präsenz vor Ort erkläre sich dann auch, weshalb die Berichterstattung im Ausland über Schweden derart fehlgehe. Auch sogenannte Auslandskorrespondenten bezögen ihre Informationen für die Berichterstattung dann hauptsächlich aus der Ferne über das Internet. Dabei könne man zwar über verfügbare Basisfakten wie Zahlen berichten, doch deren Bedeutung sowie die Stimmungslage am Ort des Geschehens selbst nicht einordnen beziehungsweise vermitteln und gewichten. Das betreffe speziell den Umgang der schwedischen Bevölkerung mit dem Kurs ihrer Regierung und Behörden in der Corona-Krise.

Das entspricht dem Eindruck, den er angesichts der Berichterstattung hierzulande über Schwedens Weg in der Corona-Krise selbst gewonnen hat, ergänzte ein Ausschussmitglied. Bei den sich bisweilen widersprechenden Meldungen über einerseits ein drohendes Katastrophenszenario mit vielen Toten und andererseits einen womöglich besseren schwedischen Weg sei für ihn klar gewesen: „Da stimmt was nicht!“ Der Ausschuss fragte Plaga nach dessen unmittelbarer Wahrnehmung des tatsächlichen Geschehens in Schweden.

Im Mai habe er eine gewisse Grundanspannung in der Bevölkerung gespürt.

Aber es gab nicht den Level von Aggressionen, den ich in Deutschland wahrgenommen habe. Also, ich habe nirgends lautstarke Streitereien gesehen oder gar Menschen, die aufeinander zugerannt sind und sich angegriffen haben, wie das zum Beispiel ganz krass im Kampf um die Maske hervorgetreten ist.

Die von der Regierung empfohlenen Maßnahmen wie Abstands- und Hygieneregeln seien von der Bevölkerung freiwillig sehr diszipliniert und konsequenter umgesetzt worden als beispielsweise in Deutschland, wo die Verantwortlichen mit Verboten statt Freiwilligkeit agierten. Nach der anfänglichen Anspannung sei die Angstkurve daher auch im Sommer steil abgefallen und Corona mittlerweile nur noch ein politisches Ereignis von vielen und nicht das bestimmende, alleinige Thema wie in Deutschland.

Die ausländische Berichterstattung über Schweden werde dort als verzerrend, diskriminierend und demütigend erlebt.

Im Weiteren kam Plaga auf die offiziellen Darstellung der Statistiken zur Corona-Krise durch die jeweiligen zuständigen Gesundheitsbehörden zu sprechen. Diese erfolge in Schweden anders als etwa in Deutschland durch das Robert Koch-Institut (RKI) oder in den USA und weltweit durch die Johns Hopkins University. Bei der vom schwedischen Gesundheitsamt gewählten Darstellung werde deutlich, „dass COVID ein Problem alter Menschen ist“. Diese Erkenntnis habe sich relativ schnell bei der Bevölkerung festgesetzt.

Dass Menschen in einem Alter an COVID-19 sterben, in dem sie ohnehin sterben würden, und dass es junge Menschen weitgehend gar nicht betrifft. Das wird hier durch die Statistik relativ übersichtlich aufgearbeitet.

Insgesamt kommuniziere das Gesundheitsamt immer wieder:

Dass an COVID Menschen sterben, die schon sehr krank sind und auch ohne COVID mehr oder weniger in dem Alter gestorben wären, in dem sie letztlich auch gestorben sind.

Das Ausmaß der Verunsicherung wie in Deutschland habe in Schweden nicht existiert, wobei es auch dort verunsicherte Menschen gebe. Schließlich liege die Zustimmung der Bevölkerung zur Regierungslinie nicht bei einhundert Prozent, sondern bewege sich im Bereich von 50 bis 65 Prozent. Diejenigen, die nicht einverstanden seien, unterteilten sich zudem in weitere Lager. Für die einen gingen die Maßnahmen zu weit, für die anderen nicht weit genug und für wieder andere seien sie relativ egal. Insgesamt unterstütze daher eine überwältigende Mehrheit die Corona-Politik ihrer Regierung. In Schweden habe es nicht diese „Flut an Informationen“ gegeben, die bei den Menschen zu einer Reizüberflutung und einer Verunsicherung durch Expertenmeinungen geführt habe.

Der Ausschuss fragte dann explizit nach der Kommunikation der Verantwortlichen wie unter anderem des Staatsepidemiologen Tegnell gegenüber der Bevölkerung, insbesondere im Vergleich zum sogenannten „Panikpapier“ des deutschen Bundesinnenministeriums. Dieses setzt zur Kommunikation und Durchsetzung der Corona-Maßnahmen ausdrücklich auf Angsterzeugung in der Gesellschaft durch drastische Szenarien, bei denen Kinder dafür verantwortlich seien könnten, dass Familienangehörige „qualvoll zu Hause sterben“, und auf die „verstörenden Bilder“ aus Italien.

In Schweden seien alle Einschätzungen der Situation kommuniziert worden. So seien etwa Virologen, denen der Regierungskurs nicht strikt genug war, öffentlich im staatlichen Fernsehen und den großen Zeitungen zu Wort gekommen.

In Schweden gebe es ein „Vertrauen in die Sauberkeit der staatlichen Institutionen“. Diese sei sogar kodifiziert.

Es gibt im schwedischen Verfassungsrecht die Bestimmung, dass die Regierung die Behörden auf ihrem Fachgebiet nicht anweisen darf. Also sie kann nicht – wie es [der britische Premier] Boris Johnson gemacht hat (…) Großbritannien hatte ja am Anfang eine ähnliche Strategie wie Schweden eingeschlagen und ist dann nach einiger Zeit davon abgekommen und hat dann den Weg des Lockdowns gewählt. Dazu ist festzuhalten, dass die Behörde von der Regierung angewiesen wurde, der Regierung die Empfehlung zu geben, in den Lockdown zu gehen. Sodass die Regierung das machen konnte, was sie wollte, und sich die rechtfertigende Empfehlung bei der Fachbehörde [National Health Service] einholen konnte. Und das ist in Schweden nicht möglich, weil solche Anweisungen durch die Regierung an die Behörden nicht zulässig sind.

Dem Ausschuss zufolge könnte dies eine Erklärung für die besondere Heransgehensweise der schwedischen Politik und Berichterstattung sein, speziell mit Blick auf Deutschland. So habe vor drei Jahren ein deutscher Rechtsprofessor in einem Beitrag für eines der maßgeblichen Leitmedien unter dem Titel „Legitimität durch Lügen. Das Vertrauen in den Staat zerfällt“ geschrieben:

Die Ursachen für diesen Verfall sind komplex: Sie reichen von spezifischen Befindlichkeiten nach der Wiedervereinigung über erlebte wie gefühlte Hartz-IV-Ungerechtigkeiten, die Bankenrettung und die Sparpolitik der vergangenen Jahre (…).

Einen solchen Zerfall des Vertrauens in staatliche Institutionen gibt es in Schweden definitiv nicht, so Plaga. In Deutschland sei eine politische und interessengesteuerte Handhabung der Maßnahmen erkennbar und verunsichere die Bevölkerung. Ein Beispiel hierfür sei der Umgang mit den Masken. Anfänglich hieß es, sie seien nicht ratsam. Passend zu politischen Erfordernissen habe sich von einem Tag auf den anderen die Wissenschaft geändert, und plötzlich seien Masken nützlich. Diese Verunsicherung provoziere bei der Bevölkerung Angst und entsprechende Reaktionen.

Dass sie dann sagen: Ich will die maximale Absicherung. Um auf Nummer sicher zu gehen, will ich den Lockdown und den Mindestabstand und die Maske und bitte noch viel mehr. Weil man keinem vertrauen kann, dass das, was er sagt, unabhängige Wissenschaft ist und nicht irgendwelcher Lobbyeinfluss. Und diese Unruhe aufgrund dieser Unsicherheiten und Ängste gibt es hier [in Schweden] nicht.

[Gieseke] Dieser habe davon gesprochen, dass er viele Epidemien in seinem Leben gesehen habe, und die große Angst, die sie hervorrufen. Weshalb es sehr wichtig sei, mit diesen Ängsten verantwortungsvoll umzugehen.

Das ist gerade mit Blick auf Deutschland bemerkenswert, ergänzte ein Ausschussmitglied. Schließlich werde hier Panik verbreitet, beispielsweise durch das allgegenwärtige Maskentragen und die Fernsehmeldungen, „wie schlimm das alles ist“. Das mache etwas mit den Menschen und wirke sich zudem auch immunsupprimierend aus, sodass letztlich ein Teufelskreis entstehe.

In Gefahrensituationen operiere der Organismus im Angstmodus und müsse schnell reagieren, weshalb eine „Reduktion der Realitität und Information“ stattfinde. Es gehe dann um Handlungssteuerung „ohne eigene Expertise“. Diese Expertise könnten dann Führungsfiguren vermitteln. In Schweden hätten der Bevölkerung einerseits alle nötigen Informationen für die Bildung einer eigenen Expertise vorgelegen, doch andererseits brauche man dies nicht wirklich zu tun, da man der Expertise des Führungspersonals vertrauen könne, ohne Panik.

Das ist, denke ich, was die meisten von uns am liebsten gemacht hätten. Die keine Experten sind, die sich mit Medizin und Statistik nicht auskennen, die diese Dinge nicht selber einordnen können. In Deutschland ist es, wie ich es wahrgenommen habe, ganz schnell dazu gekommen, dass Menschen gedacht haben, ich muss Virologe werden, ich muss Statistiker, ich muss Epidemiologe werden, um all diese Dinge selbst zu bewerten. Eine Moderatorin hat in einer Talkshow gesagt: ‚Wir sind ja jetzt alle Virologen.‘

Eine solche umfassende Entscheidungskompetenz überfordere allerdings die einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft und erscheine ihm eher als ein Ausdruck vorherrschender Ideologie.

Damit eine Gesellschaft funktioniert, brauchen Menschen Institutionen, auf die sie sich verlassen können, weil sie nicht in der Lage sein werden, das alles selber zu machen. Das ist diese neoliberale Illusion, das man selber alles in der Hand hätte, das man alles regeln könnte, das man alles bewältigen kann. Und die funktioniert nicht. Schweden ist auf Gemeinsinn aufgebaut, im Unterschied zu diesem typisch angelsächsischen Liberalismus. Schweden wäre nicht den schwedischen Weg gegangen, wenn hier die Überzeugung wäre, dass jeder seine Probleme für sich allein löst.

 

Bei der Insitution der Medien in Deutschland und deren Funktion als Kommunikator der Krise ist allerdings für ihn hauptsächlich ein Panikmodus auf der Linie des „Panikpapiers“ des Bundesinnenministeriums zu erkennen, betonte einer der befragenden Juristen. Darüber hinaus gebe es offenkundige und leicht nachprüfbare Falschmeldungen und „Fake News“, wie etwa über die Teilnehmerzahlen an den Großkundgebungen gegen die Corona-Politik im August in Berlin.

Plagas Einschätzung nach wäre eine solche Panikberichterstattung der Medien wie in Deutschland prinzipiell auch in Schweden möglich gewesen. Dass Schweden in der gegenwärtigen Situation einen anderen Weg eingeschlagen habe, liege nicht an einer irgendwie gearteten kulturellen Besonderheit. Schließlich seien die übrigen nordischen Staaten von Island bis Finnland, die zum ähnlichen Kulturraum zählen, dem schwedischen Beispiel nicht gefolgt. Wenn der Kurs der Regierung und Behörden in Schweden so gewesen wäre wie in Deutschland, dann wäre es auch dort zu einer solchen Panikberichterstattung gekommen.

Entscheidend sei für ihn die Art und Weise der Führung durch solche Gefahrensituationen, in der es durch Angst und Überforderung bei den Menschen und eben auch bei den Journalisten zum Rückfall in kindähnliche Verhaltensmuster kommen könne. Den betreffenden Führungspersönlichkeiten komme dann eine besondere Vorbildfunktion zu.

Und da sind für die deutschen Journalisten Herr Wieler und Herr Drosten die Führer durch den Wald geworden, und für die schwedischen Medien sind es Herr Tegnell und Herr Giesecke geworden, die das ganz anders gemacht haben. Und hätte Herr Wieler es anders gemacht, dann wäre es in Deutschland sicher auch anders gegangen.

Eine solche Berichterstattung auf der Linie des „Panikpapiers“ hätte sich auch in Schweden ergeben können, wenn es ein vergleichbares Kommunikationsszenario gegeben hätte. Allein aus der dadurch erzeugten Stimmung, die dann von den maßgeblichen Experten auf die vergleichsweise unwissenden und der Expertise vertrauenden Journalisten übergesprungen wäre, und nicht unbedingt aus der Umsetzung einer Art „Führerbefehl“ von oben.

Doch ein solches Szenario habe es in Schweden nicht gegeben, und Experten wie Tegnell seien persönlich ganz anders aufgetreten als ihre Pendants in Deutschland. Tegnell sei immer ruhig und bediene sich einer zurückhaltenden Rhetorik.

Hinzu komme ein offenerer, ehrlicherer und freundlicherer Umgang der Schweden miteinander, der schon bei Kindern auf Erklärungen auch von unangenehmen Dingen statt auf Maßregelungen und Verbote setze. Außerdem würden in Schweden Gefühle auch verbal gezeigt. Anders als in Deutschland, „wo die Menschen sehr hart und aggressiv miteinander umgehen, nur auf Rationalität gestützt, und ihre Emotionen in der Regel in Angriffe auf andere packen“.

Dieses Sich-verlassen-können auf die staatlichen Institutionen ist von bestimmten Bedingungen abhängig, fügte Wodarg abschließend hinzu. Dazu gehöre insbesondere Transparenz des Handelns. Wenn die Bevölkerung jederzeit Einblick und Wissen bezüglich der Vorgänge habe und auf relevante Informationen zugreifen und danach fragen könne, dann kann sie zurecht beruhigt sein. Nicht jedoch, wenn das Ganze so laufe wie im RKI, in dem die Basis wissenschaftlich sauber forsche und arbeite, doch der RKI-Präsident sich an der Politik und seinem ihm unmittelbar vorstehenden Bundesminister für Gesundheit ausrichte. Das passe nicht zusammen. So verspiele man das Vertrauen in eine solche Institution.

Eine Institution ist dann korrupt, wenn sie entweder von der Politik oder von der Wirtschaft gesagt bekommt, was sie tun und wie sie entscheiden soll. Und wenn der Einfluss der Politik und Wirtschaft zu groß wird, dann kann man der Institution selber, die wir uns eigentlich geschaffen haben, damit sie uns berät, dann kann man der Institution nicht mehr vertrauen. Dann ist sie überflüssig. Dann schadet sie mehr, als sie nützt.

Das habe man in Deutschland in ganz vielen Bereichen. Er erinnere sich daran, wie man immer auf andere Länder geschaut und die dortige Korruption kritisiert habe, weil man sich unter solchen Bedingungen auf niemanden verlassen könne. Jede Bundesregierung habe davon gesprochen, dass ein Staat funktionierende Organe brauche. Doch Deutschland sei mittlerweile „wahnsinnig abgesackt“ und befinde sich in einem Zustand wie in einem Entwicklungsland, wo die Medien korrupt sind und politische und wirtschaftliche Einflüsse den Medien praktisch die Luft zum Atmen nähmen. Wo die staatlichen Behörden und Untersuchungen korrumpiert seien.

Zum Beispiel die ganze Testszene, die privaten Firmen gegeben wird. Wo man sich nicht einmal darum kümmert, welche Qualität da abgeliefert wird. Das heißt, da ist unheimlich viel aus dem Ruder gelaufen. Da kann man alles kaufen in Deutschland. Wenn man genug Geld hat, dann kann man den Spiegel dazu bringen, dass er berichtet. Dann kann man andere Zeitungen dazu bringen, oder CORRECTIV (…). Es gibt so viele direkte Einflussnahmen auf wichtige Institutionen, auf die wir uns bisher glaubten, verlassen zu können, die jetzt ihr richtiges Gesicht zeigen. Und die jetzt zeigen, dass wir uns eben nicht auf sie verlassen können. Die institutionelle Korruption in Deutschland müssen wir bekämpfen, wenn wir das Vertrauen wiedergewinnen wollen.

Das sei bei uns inzwischen nicht anders als in vielen anderen Ländern, die wir gerne kritisierten. Auch bei uns mische sich Wirtschaft und Politik.

Manchmal mischt sich das ja schon auf der politischen Ebene, wenn ich mir Herrn [Bundesgesundheitsminister Jens] Spahn anschaue.

ZITAT ENDE – Fetthervorhebungen von mir.

Video, ca 22 Minuten:
https://www.youtube.com/watch?v=4_NG3XNrFGM

Das Panikpapier kam aus dem Innenministerium. Hier habe ich über dieses „Papier“ berichtet: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/04/07/massive-angstmacherei-aufgrund-von-wissenschaftlich-nicht-korrekt-erhobenen-zahlen/

Empörung über dieses Machwerk gab es nicht, nirgendwo, obwohl da schon (April) deutlich eine rote Linie überschritten wurde. Leute, die so etwas schreiben, sind für mich keine verantwortungsvollen Menschen, erst recht dürfen die keine Politiker sein, Menschen, die so mit der Angst ihrer Quasi-Untergebenen spielen, ja, diese Angst noch gezielt anfachen. Diese Leute müssen weg. Sie haben sich eines Verbrechens schuldig gemacht, nur leider gibt es dafür im korrupten Deutschland keine Richter. Es gibt ja auch keine Gerichte und Richter für andere Verbrechen, wie zb. die Sanktionierung bei HartzVier (eigentlich ist das gesamte H4 ein Verbrechen), aber das stört in diesem korrupten Scheißland keinen, weil fast alle korrupt sind. Größtenteils auch die psychisch verhärtete, ja, erstarrte Bevölkerung.

Man sieht aber dank dieses Artikels, daß es auch anders geht. Das ist gut, zu wissen. Nur: Mit Deutschen wird es nie anders gehen, weil die gar nicht mehr anders können als im Angst-/Befehlsmodus zu agieren. Deutsche würden mit mehr Freiheiten gar nichts mehr anfangen können. Wenn keiner rumturnt und denen sagt, wo es lang geht, fühlen die sich schlecht; das sieht man ja auch an den hohen Zustimmungsraten, die Merkel und Söder in Umfragen bekommen. Vor allen Dingen Letzterer gibt Sätze von sich, die bescheuerter gar nicht sein können, und je dümmer das ist, was Söder von sich gibt, desto höher steigen seine Umfragewerte.

Dieses Land ist verloren!

KeineHeimatKyffhäuser

Fabricating a Pandemic – who would organize it and why – Rolle der Medien

„[…]
Out of any proportion to reality, the mass media continues to drone on ominously that this is the New Normal, and that we might as well get used to it, that the world will never be as it was before the coronavirus. This is nothing more and nothing less than classic psychological warfare.
.
Why would a viral outbreak require “psy-ops”, that is, unless something larger was afoot?
[…]
The question is: Is this campaign of fear a spontaneous overreaction to a new virus, or was it organized by somebody to achieve some malicious goals?
.
If we conclude that the pandemic indeed is fake, the worldwide media campaign manufactured, government officials and WHO bribed or coerced, then further questions arise. Is there anyone who has the ability to pull this off?
.
If yes, then why did they do it, and how?
[…]
US plutocrats conveniently control most of the world’s media and have a huge network of “charitable” foundations and affiliated NGO institutions all over the world. This network has been used for generations as a tool for influencing media, educational institutions, governments and international organizations, for social engineering and ideological control.
[…]
Thus we can safely conclude that forces capable of organising worldwide media campaigns and influence the corridors of power do exist.
[…]
Already in 1928, Edward Bernays, considered the father of public relations in America, wrote:
.
In almost every act of our daily lives, whether in the sphere of politics or business, in our social conduct or our ethical thinking, we are dominated by the relatively small number of persons…who understand the mental processes and social patterns of the masses. It is they who pull the wires which control the public mind.
[…]
To organise a worldwide campaign changing life in the whole world, a force that deserves to be called a shadow government is needed. Theodore Roosevelt, who was US President from 1901 to 1909, informed the world that:
.
Behind the ostensible government sits enthroned an invisible government owing no allegiance and acknowledging no responsibility to the people.
.
He called this shadow government “the unholy alliance between corrupt business and corrupt politics.”
[…]
we can conclude that the Plutocratic Influence Network was created for influencing education, public opinion and governments. It may even alter our most basic and private attitudes by making use of covert propaganda and fake social “research”. The plutocrats have huge resources and many thousands of trained professionals to perform these tasks. Therefore, they are very likely to have the appropriate tools required to create a false pandemic.
[…]
One reason for a “pandemic” might be to extract benefits from the widespread economic disruption resulting from lockdowns. It is quite likely that the big companies will be able to swallow up their smaller competitors, who were often forced to close their doors by the local authorities.
[…]
American billionaires are now nearly 20% richer than they were at the start of the coronavirus pandemic, according to a new report by the Institute for Policy Studies.
.
Pharmaceutical companies will be certainly interested in vaccination profits.
[…]
Atomization of society, breaking up community solidarity, eroding all non-monetary connections between people, destroying family relations and weakening blood ties, is a long-standing plutocratic project. Now, using this fake pandemic, the plutocrats have gone even further, now they train us to see each other not as friend, not as brother, not even as a source of profit, but mainly as a source of mortal infection.
.
This message is conveyed not only verbally through the mass media; we are physically compelled to keep our distance, shamed into refusing our neighbor’s handshake, and threatened with fines for being seen without a mask. The physical aspect of social engineering is more effective than simple verbal brainwashing and it makes the social changes more permanent.
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Physical restraint creates social habits that will be difficult to break in the future.
[…]“
*dieser Auszug scheint sehr lang, ist aber, im Vergleich zu dem halben Buch, dennoch nichts weiter als ein kurzer Auszug des Wesentlichsten. Der Autor macht leider den gleichen Fehler wie viele, indem er auf einem bestimmten Level stehenbleibt, und die darüberliegenden Herrschaftspyrmiaden komplett ausblendet. DWB macht diesen Fehler nicht -> https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/
Desweiteren fällt er – obwohl seine historische Beleuchtung in relativ hohem Grad den Tatsachen entspricht – auch, wie so viele, auf das Ost/West-Paradigma rein, das wir hier im Detail beleuchten -> https://dudeweblog.wordpress.com/2015/12/30/nwo-ost-und-west-spielen-das-gleiche-spiel-der-versuch-eines-blicks-hinter-den-spiegel/ & https://dudeweblog.wordpress.com/2016/01/09/darstellung-des-ostwest-paradigmas-und-der-versuch-zur-klaerung-des-generell-verfaelschten-weltbildes/
Abgesehen davon ein hervorragender Artikel. Ergänzend dazu folgende Empfehlungen: https://dudeweblog.wordpress.com/2020/04/03/der-coronavirus-coup-detat-staatsstreich/ & https://dudeweblog.wordpress.com/2020/04/29/gustave-le-bon-psychologie-der-massen-komplettes-hoerbuch/ (d)

ZITAT ENDE

Quelle: https://dudeweblog.wordpress.com/aktuell/

Originalquelle: https://off-guardian.org/2020/09/06/%EF%BB%BFfabricating-a-pandemic-who-could-organize-it-and-why/

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Wer einmal erlebt hat, wie diese „Medien“, so nenne ich das mal unverfänglich, weltweit ein Ereignis völlig falsch „deuten“ und unter die Massen bringen (ich meine 9/11), der weiß, daß so etwas ohne weiteres immer wieder möglich ist. Genau so wie bei 9/11 ist es nämlich auch mit Corona geschehen.

9/11 wurde als Attentat eines armen afghanischen Terroristen, der in einer Höhle haust, und plötzlich drei Hochhäuser (und anderes) mit Passagierflugzeugen zerstört, dargestellt. Normalerweise kriegt man bei so einer Geschichte einen Lachanfall, genau so wie bei der Vorstellung, daß Flugzeuge Hochhäuser zum Einsturz brinken können. Trotzdem schaffen es die Medien, solche Inhalte als WAHR an die Leser und Zuhörer weltweit zu bringen, sie schaffen es sogar, diese Inhalte so glaubhaft zu vermitteln, daß die Menschen diese Dinge wirklich für wahr halten. Es gab jede Menge Ungereimtheiten zu 9/11, die bis heute nicht geklärt sind, trotzdem aber halten „offizielle Stellen“ („Regierungen“ und co.) an der offiziellen, also der falschen, von den Medien unter die Völker gebrachten Version fest. Das ist das, worauf es ankommt: die Lüge wird durch die Medien weltweit in Umlauf gebracht, von allen relevanten Stellen übernommen und nie wieder korrigiert.

So wie es bei 9/11 geschah, geschieht es auch mit Corona.  Es wird ebenfalls massiv Angst geschürt, wobei der Angstfaktor bei einer Witz-Pandemie normalerweise abklingen müßte, das tut er aber nicht, weil die Angst der Menschen zu tief sitzt. Bei 9/11 gab es ebenfalls den Angstfaktor, nämlich die Angst vor dem „weltweiten Terrorismus“, den JENE natürlich insgeheim laufend fördern,  weil er ihnen nützlich ist. Ob es diesen Terrorismus gibt, oder nicht, spielt keine Rolle; gibt es keinen, dann macht man eben welchen. Verdeckt, natürlich. So funktioniert die Manipulation der Massen schon sehr lange. Über die Medien. Wie denn sonst?

Menschen denken, wenn man sich mit ihnen unterhält, daß es so eine weltweite reale mediale Verschwörung nicht geben könne. Was nicht stimmt. Spätestens 9/11 hat gezeigt, daß das geht. Wenn man aber mal geschichtlich weiter zurück geht, wird man nach Sichtung unabhängiger Quellen feststellen, daß beide Weltkriege von den Medien quasi herbei geschrieben wurden, die Völker medial (und mit false flags) aufeinander gehetzt wurden. Von alleine würden sich nämlich normale Menschen nicht bekämpfen. Das wollen immer nur dahinter stehende „Regierungen“ bzw. „Eliten“. Natürlich geht das nur mit Hilfe der Medien. Deshalb muß auch an dem Punkt Änderung ansetzen.

Ohne eine massive Änderung im medialen Geschehen wird sich im Bewußtsein der Menschen nichts verändern.

Ein Prunkstück für mediale Desinformation bietet derzeit mal wieder die ARD, Wenn es nicht so traurig wäre, wie hier Menschen belogen werden, wäre es fast lustig: https://deutsch.rt.com/meinung/106450-causa-nawalny-merkel-erwirkt-denkverbot/

Aus diesem Artikel ein paar Beispiele für Lügen, die Kriegen voraus gingen, Zitat Anfang:

„Aischylos, griechischer Schöpfer der klassischen Tragödie, erkannte schon vor 2.500 Jahren: „Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer“. Nach tausendfacher Erfahrung weiß man heute, dass die von Politikern vorgebrachte Lüge erst nach ihrer Verbreitung durch Journalisten wirklich kriegswirksam wird. Der Bombenkrieg gegen Afghanistan begann 2001 mit der Lüge, dort säßen die Verantwortlichen für den Anschlag auf die Zwillingstürme in New York. Die Mär, Saddam Hussein besitze heimliche Massenvernichtungswaffen, diente anno 2003 zur Begründung des Dritten Irakkriegs. Die Kriege gegen Libyen 2010 und gegen Syrien 2011 wurden mit Lügen über die angeblich „mörderischen Regimes“ der Präsidenten Muammar al-Gaddafi und Baschar al-Assad losgetreten. Haben unsere Qualitätsjournalisten jemals sichtbare Erkenntnisse aus der üblen Historie gewonnen und Konsequenzen aus dem bösartigen Geschwätz der Politiker gezogen?“ ZITAT ENDE, Fetthervorhebung von mir.

Was will man also  erreichen? Solche Dinge geschehen ja nicht einfach so, sie haben einen Grund. Meine Vermutung ist, man will Nord Stream 2 stoppen, was ja auch im Artikel von mehreren Politdarstellern ausgesprochen wird, und man sucht dafür einen Grund. Diesen hat man nun gefunden. Weitergehend vermute ich, daß man einen weiteren Krieg mit Rußland will. Wollen wir hoffen, daß es nicht dazu kommt.

KeineHeimatKyffhäuser

Wodarg vor dem Corona-Ausschuß: Man findet nur was man sucht

Interessanter Artikel von rt.deutsch über die Arbeit der Stiftung Corona-Ausschuß und der Anhörung von Wolfgang Wodarg bezüglich des Corona-Geschehens in Deutschland und weltweit:

„Wenn ich vor Gericht nicht belegen und begründen kann, dass ich sicher war, dass es berechtigt war, dass es sein musste, bin ich dran. Und wenn ein Gesundheitsamt sich auf diesen Test verlässt, der nicht zugelassen ist für diese Diagnostik, und dann Menschen wegsperrt, bei denen keine Symptome sind, dann muss man sich schon sehr warm anziehen, wenn man das vor Gericht halten will.“

Die seinerzeit aus der Aufarbeitung der Schweinegrippe gewonnenen Schlüsse in Form des Europaratsberichts betreffen Wodarg zufolge vor allem strukturelle Gegebenheiten, die auch in der gegenwärtigen Corona-Krise relevant sind.

Dabei gäbe es sehr wohl Abhilfe, speziell in Deutschland mit seinem international vorbildlichen Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Der allem zugrunde liegende Test ließe sich dort einer Prüfung von Nutzen und Schaden nach aktuellem internationalen Stand der Wissenschaft unterziehen. Beauftragen könnten eine solche Prüfung die Bundesregierung, der gemeinsame Bundesausschuss und die Krankenkassen. Dies sei aber bisher nicht geschehen.

„Dass man mit einem In-House-Test die ganze Republik lahmlegen kann, ist sehr merkwürdig.“

DEMOKRATIE UND MEDIEN

Die Frage, ob er in seiner beruflichen und politischen Arbeit jemals erlebt habe, dass sich angesichts solcher schwerwiegenden Grundrechtseingriffe und Folgen niemand dafür interessiert, die genauen Hintergründe festzustellen, verneint Wodarg:

„In dieser Homogenität der politischen Antwort habe ich das noch nie erlebt. Es gab immer eine erkennbare, kräftige Opposition, und die Regierung musste sich rechtfertigen. In dieser Form habe ich das nicht erlebt. Bei der Schweinegrippe war es allerdings auch so, dass es eine echte politische Opposition in Deutschland auch nicht gab.“

Entscheidend sei dabei die sehr starke Rolle der Medien:

„Wenn in den Medien keine Opposition ist, wenn es keine kritischen Gegenmedien gibt, dann traut sich die Politik das auch nicht. (…) Wenn die Medien die Politik vor die öffentlichen Tatsachen stellen, die sie dann als Wahrheit aufgetischt bekommen, dann ist es unheimlich schwierig für die Politik, dagegen anzugehen. (…) Wenn die Problematik, die es zu entscheiden gilt, so präsentiert wird, dass keiner die Regierung verstehen würde, wenn sie anders handelt, dann wird es für die Regierung und auch für die Opposition ganz schwierig.“

Mit Blick auf die wirtschaftlichen Konsequenzen durch die Corona-Maßnahmen, die in ihrem vollen Ausmaß für die breite Masse der Bevölkerung erst ab September zu spüren sein werden, gibt sich Wodarg angesichts der bisherigen Rolle der Medien skeptisch:

„Wenn die Medien über die wirtschaftlichen Schwierigkeiten berichten, dann werden sie das so berichten, dass sie sich selber dabei schön im Schatten halten. Das heißt, die Verantwortung, die die Medien haben, die unkritische Haltung und die einseitige Berichterstattung der großen Medien, die wir beobachten, das ist ein Fehler, das ist ein Versagen unserer Medien. Was wir hier machen im Hinterstübchen, das gehört eigentlich öffentlich diskutiert, so auch in großen Sendern. Ich kriege Tausende Fragen, ‚warum sind Sie nicht da, warum machen Sie das nicht‘. Früher habe ich das gemacht. Doch heute, dadurch, dass man einfach diffamiert werden kann – und zack, weg ist man. Dadurch schalten sie ganze Gegner aus.“

Durch eine solche Instrumentalisierung der Medien gehe die Demokratie kaputt. Die Selbstregulierung, die in einer Demokratie möglich ist, in Bezug auf Kompromisse und Finden von Lösungen zum Wohle der Menschen, werde dann einseitig verformt.

„Wir werden zum Opfer von denjenigen, die sich totlachen über die Demokratie. (…) Man wird Schuldige bennenen. Man wird es selbst nicht sein.“

Mit Zuversicht sehe er auf die kommende Bundestagswahl, bei der alle wiedergewählt werden wollen:

„Wenn es uns gelingt, die Fragen, die wir behandeln, so in die Bevölkerung zu tragen, dass sie dann auch von der Masse der Bevölkerung gestellt und von den Medien aufgegriffen werden: ‚Wie stehst du dazu? Willst du uns noch mal diese Masken als Demutsgeste zumuten, oder schützt du uns vor so einem Blödsinn? Willst du uns noch mal diesen gentechnischen Experimenten aussetzen und uns unter Druck setzen?‘ Wenn ich das höre, wie Frau von der Leyen sagt: ‚Wir werden die Pandemie erst beenden, wenn eine Impfung da ist.‘ Wer ist wir? Was ist das für eine Haltung gegenüber der Bevölkerung?“

Das sei für ihn unfassbar. Auch dass das einfach so von den Medien geschluckt werde. Als könne man eine Pandemie „von der Regierung“ beenden.

„Wichtig ist, und das ist ja ein Teil dieser Arbeit, des Ausschusses, wie ich Sie verstehe, dass hier der Bevölkerung Argumente gegeben werden, nachzufragen. (…) Was macht ihr [Politiker] mit uns? Worauf achtet ihr? Wie wollt ihr sicherstellen, dass wir nicht belogen werden? Wie geht ihr mit der Pharmaindustrie um? Ihr müsst doch wissen, dass sie nicht unsere Gesundheit, sondern ihre Aktienkurse im Blick hat.“

Das Problem betreffe das ganze Gesundheitssystem mit seiner Profitausrichtung nach privaten Interessen, für die gleichwohl die öffentlichen Gelder über die Krankenkassen fließen. So auch bei den finanziellen Fehlanreizen für die Krankenhäuser in der Corona-Krise. Gelder, die an anderer Stelle fehlten und bei wirksamer öffentlicher Verantwortung anders eingesetzt werden könnten.

FAZIT UND AUSBLICK

Aus dieser ersten Sitzung nehme man erhebliche Zweifel an den als angebliche Tatsachen verkauften medizinischen Umständen der Corona-Krise mit, so das Fazit des Ausschusses. Man wisse nicht, was mit dem Test sei. Es sei merkwürdig, dass sich niemand dafür interessiert und dass Institute, die sich dafür interessieren könnten, nicht beauftragt werden.

Die dramatischen und schon erkennbaren Folgen der Corona-Maßnahmen seien im Weiteren näher zu untersuchen.

Entscheidend sei dabei die Ermittlung der Tatsachengrundlage für die Corona-Maßnahmen zu jeweils verschiedenen Zeitpunkten des Krisengeschehens. Schließlich seien bei derartigen massiven Grundrechtseingriffen und Folgen eine laut Stellungnahme des Bundesverfassungsgerichts begleitende und permanente Evalierungen der getroffenen Maßnahmen wie dem „Lockdown“ unabdingbar.

Gab es genügend Tatsachen, die den Lockdown rechtfertigen?

Hierbei gehe es auch um internationale Untersuchungen und Tatsachenerhebungen, etwa zu den Situationen in China, Italien und anderen Ländern, angesichts der Bilder und Medienberichterstattungen, die maßgeblich den Umgang mit dem Geschehen auch hierzulande beeinflusst hatten und weiterhin beinflussen.

Weiteres Augenmerk müsse den institutionellen Zuständigkeiten für solche länderspezifischen wie länderübergreifenden Beobachtungen und Untersuchungen gelten.

Die Beleuchtung der Testproblematik werde vertieft, auch hinsichtlich anderer Koinfektionen. Ebenso wie die Untersuchung der medizinischen Maßnahmen und Folgen der Corona-Krise. Des Weiteren müssen die wirtschaftlichen Auswirkung auf ganze Sektoren wie das zentrale Banken- und Finanzwesen und die staatlichen Sozialsysteme und Budgets verfolgt werden.

Im Zusammenhang mit der Impf- und Testproblematik gehe es auch um die Frage des Datenschutzes und der möglichen Verwendung der in diesem Zusammenhang gesammelten „Coronalisten“ und Genomdaten.

Es müsse wie bei den Vorgängen rund um die Schweinegrippe „Licht ins Dunkel“ der Entscheidungsstrukturen, der Interessenlagen und ihrer personellen und institutionellen Zusammenhänge insbesondere bei der WHO und ihren Umfeldorganisationen gebracht werden. Elementar sei dabei das Verhältnis zwischen wirtschaftlichem und öffentlichem Interesse.

Im Anschluss an seine Anhörung äußerte sich Wodarg im Rahmen einer Pressekonferenz gegenüber Sputnik und vertiefte einige Punkte wie beispielsweise die geplante individualisierte Medizin auf Basis massenhafter persönlicher Gesundheitsdaten und deren Folgen.

Quelle und ganzer Artikel: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/104607-wolfgang-wodarg-man-findet-was-man-sucht/

Meine Meinung: Bis auf Wodargs Demokratiegläubigkeit ein guter Artikel und ein Ansatz, der zu unterstützen wäre, wenn denn die Bevölkerung durch die Arbeit dieses Ausschusses und seines zu erstellenden Abschlußberichtes aufwacht. Daß sie das tut, bezweifele ich allerdings. Und auch hier kommen wieder die Medien ins Spiel:

Die Medien werden das gesamte Geschehen und auch den Bericht des Untersuchungsausschusses tot schweigen!

KeineHeimatKyffhäuser

Ergiebiger Dauerregen – Falschnachrichten im Wetterbericht

„Ergiebiger Dauerregen“, verkündet hier Kai Zorn:

Video, 3:54 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=0Vx2wwaYjIc&t=2s

und weiter im Video heißt es sogar, daß Thüringen angeblich 127 Prozent seines monatlichen Regensolls bekommen hat – was nicht stimmt, wenn man davon ausgeht, daß ALLE in Thüringen so viel Regen bekommen haben. Hier im Norden hat es aber die letzte Woche gar nicht geregnet, die Böden sind wieder sehr trocken mit Rissen.
Natürlich ist mir schon klar, daß es in Süd-Thüringen (v. allen Dingen Thüringer Wald) viel geregnet hat und daß deshalb so eine hohe Zahl von 127 Prozent entstehen kann. Die Aussage: „Thüringen  hat 127 Prozent seines Regensolls erreicht“, suggeriert aber etwas anderes. Nämlich: Daß es überall, landesweit, andauernd geregnet hat.

Meine Frage ist also eine andere:
Warum verbreitet man nicht die ganze Wahrheit, nämlich, daß der „ergiebige Dauerregen“ nur den Südosten Deutschlands getroffen hat und weiterhin trifft, und es in Thüringen gar nicht so naß ist, wie es die Zahl „127 Prozent“ suggeriert?

Ich nehme so etwas genau und solche Wetterdienste bezeichne ich als Lügner, als Verbreiter von Falschnachrichten. Und ich frage mich: Sind solche Medien nicht auch Teil der weltweiten Lügenpropaganda, oder warum liefern diese Medien solche „Berichte“ ab?

KeineHeimatKyffhäuser.

ps: ein Land, was so trocken ist, kann keine Heimat sein. Hier wächst ja nix. Hier geht alles ein. Jetzt schon gibts keinen Brokkoli mehr zu kaufen, aber, na ja, das stört den dummen Durchschnittsmichel natürlich nicht, der ist nicht auf solche Lebensmittel angewiesen. Ich aber, und deshalb fällt mir das auf. Und selber anbauen, diese Option fällt anhand der dauerhaften Dürre aus.

Linkliste Ärzte gegen den corona-Wahn und Videos Rubikon und Gerald Grosz

Video Rubikon, 17 Minuten: Corona ist nicht das Problem:

https://www.youtube.com/watch?v=ZN2yqbMCjfY

Aus der Videobeschreibung: Im Gespräch mit Jens Lehrich fordert Anselm Lenz das sofortige Ende der massiven und unverhältnismäßigen Grundrechtseinschränkungen im Land, die allesamt verfassungswidrig sind.

Von Roland Rottenfußer

Der Kulturwissenschaftler und Theaterdramaturg Anselm Lenz machte sich unter anderem als Herausgeber von „Das Kapitalismus-Tribunal“ einen Namen. Er appelliert angesichts eines beispiellosen Angriffs auf unsere Grundrechte vor allem an die Intelligenzija, jetzt nicht zu versagen und ihre ureigenste Aufgabe wahrzunehmen: die Vorgänge selbständig zu durchdenken und den Menschen damit geistige Orientierung zu geben. Lenz geißelt die „moralische Panik“ der Mächtigen und die Duldungsstarre, mit der die meisten Bürger ihre totale Entrechtung über sich ergehen lassen. Nicht Corona selbst sei das Problem — vermutlich handelt es sich dabei um eine ziemlich normale grippale Infektion —, sondern das, was die inszenierte Hysterie mit unserer Freiheit, mit unserer psychischen und materiellen Unversehrtheit anstellt. Vor allem müsse jetzt die Gefahr einer Zensur abgewendet werden, damit nach der Bewegungs- nicht auch noch die Meinungsfreiheit im Kugelhagel gefaketer Nachrichten stirbt.“ ZITAT ENDE

***

Dazu auch Gerald Grosz: Corona oder wie ganze Völker zu unkritischen Lemmingen werden, Länge ca 4: 40 Minuten:

https://politikstube.com/gerald-grosz-corona-oder-wie-ganze-voelker-zu-unkritischen-lemmingen-mutieren/

Gerald Grosz: Corona oder wie ganze Völker zu unkritischen Lemmingen mutieren

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Von mir gesammelte Infos und Links zum Thema Corona-Wahn:

Jetzt sprechen Ärzte Klartext zu „Covit 19“: Corona: Eine Gefahr für die Menschheit? Fakten statt Panik! 8 Minuten Fakten: https://youtu.be/8lz4f4DWx_c

5 mins: Dr. med. Claus Köhnlein https://youtu.be/TzTr_RjtgUk?t=607

Prof. Sucharit Bhakdi: https://youtu.be/JBB9bA-gXL4

Prof. Dr. Matteo Bassetti aus Italien: https://youtu.be/8lz4f4DWx_c?t=260

Russischer Chefarzt Denis Prozenko zum Corona Test: https://youtu.be/wFWvmpM_E-U?t=467

Dr. med. Osman Djajadistra aus Heinsberg: 12 mins: https://youtu.be/RUW7nm91qxc

Prof. Karin Mölling in der Phoenix Runde am 18.03.2020: 3 mins https://youtu.be/jpSOVxjWgDs…

Ganzer Beitrag: https://youtu.be/jpSOVxjWgDs

Prof. Dr. Karin Mölling: https://youtu.be/slgqyDCUmsg?t=136

Dr. Rolf Kron: 30 mins: https://youtu.be/7ybwPqMh1zg?t=16

Dr. Thomas Cowan, M.D. : Coronaviren in uns: Toxisch durch 5 G EInführung: 10 mins (Englisch Klartext) https://youtu.be/zFN5LUaqxOA

Dr. med. Spitzbart zum Coronavirus: 3 mins: https://youtu.be/6faOtrPHH9k?t=7

Dr. Wolfgang Wodarg: https://youtu.be/Dk8wqJbNhq0?t=546 und

https://youtu.be/Dk8wqJbNhq0?t=618 und

https://youtu.be/Dk8wqJbNhq0?t=747 und im ZDF:

https://youtu.be/Ogh-0LypqvQ?t=161

Dr. Wolfgang Wodarg beantwortet Fragen von besorgten Bürgern zu Corona am 19.03.2020: 40 mins: https://youtu.be/wwRbyqqvxn4

Prof. Dr. Hockertz, Immunologe und Toxikologe: Corona nicht gefährlicher die früher gehabten Influenza V: https://www.youtube.com/watch?v=fLPNi4CC3hA

Dr. Bodo Schiffmann, Schwindelambulanz, Video ca 14 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=i-4WVFXz74Y&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0c1L0yfxfC2DVSIbuPyOiGkrKBQ8TiQGTws-aTCjBEiLQi-4aEYthVr3g

Dr. Schiffmann hat mittlerweile 11 Videos zum Thema erstellt. Alle sind interessant und voller Fakten.

Es gibt mit Sicherheit noch mehr. Ich habe dann nur irgendwann aufgehört zu sammeln, weil ich finde, daß diese Liste reicht, um den Corona-Wahn mehr als ausführlich zu widerlegen.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Weitere Infos zum Corona-Wahn – Psychogene Massenhysterie Video Viaveta.de

Nachdem die Fallzahlen in Deutschland gesunken sind, ändert das RKI-Institut die Zählweise, um die Panik aufrecht zu erhalten. Dr. Bodo Schiffmann, Video, 23 Minuten, spricht Klartext:

https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZkH_M

Zusätzlich habe ich dann hier noch das Video, welches vor drei Tagen von youtube wegen Urheberrechtsverletzungen entfernt wurde; Dr. Schiffmann erwähnt es im obigen Video:

https://gloria.tv/post/EQ4CABnm9bBt3cNMzGSNLa9S6

Link Kopieren und in browserzeile eingeben. Alleine die Überschrift ist aufschlußreich, sie lautet:  Corona – eine epidemische Massenhysterie. Wer also wissen will, wie solche Massenhysterien zustande kommen, höre sich dieses Video an.

***

Tja, liebe Leser: Wir sind einem gewaltigen Medienhype, einer Massenhysterie, medial verursacht, aufgesessen. Dumm ist, wenn rauskommt, daß man alle Toten als Coronavirus Tote zählt und das zugeben muss, dumm ist, wenn rauskommt, daß auch bei Influenza Coronaviren dabei sind, dumm ist, wenn die Statistik belegt, daß derzeit nicht mehr Menschen sterben als sonst auch, dumm ist, wenn man auf etwas testet, was viele ohnehin in sich haben und das noch mit einem Test, welcher eine Fehlerquote von 50% hat, dumm ist es, wenn sich raustellt, daß das Durchschnittsalter der Toten bei mittlerweile 82 Jahren liegt und davon 95% vorerkrankt sind, dumm ist es, wenn sich raustellt, daß von dieser Risikogruppe dann irrsinnigerweise 34.000 im Januar geimpft wurden, dumm ist es, wenn Behandlungspläne auftauchen, welche zeigen, daß die Menschen mit Überdosen vergiftet wurden, dumm ist es, wenn man trotz massiver Manipulationen keine exponentiellen Anstieg bei der Sterberate hinbekommt und man sogar Kranke importieren muss und jeden, der angeblich auf Coronavirus posiv getestet wurde, dann jede Kontaktperson auch noch als Coronavirus Patienten zählen muss, um weiter den Hoax aufrecht zu halten, dumm ist, wenn 50-75% der angeblich Infizierten nicht krank werden.

Alle diese Lügen sind nun aufgedeckt, sie wurden mehrfach durch die vielen Experten, die sich zum Thema geäußert haben, widerlegt. Das Robert-Koch-Institut und die Politik im Verbund mit den mainstream-Medien spielt mit uns, belügt uns, täuscht uns, verbreitet Angst, ja Panik. Die Frage ist: Warum? Hat man sich „nur“ geirrt, wollen die Verantwortlichen (RKI) nur „Kasse machen“ mit Impfungen, und hat die Politik die günstige Gelegenheit ergriffen, diktatorische Maßnahmen für die Bevölkerung durch zu setzen, weil diese derzeit aufgrund der Massenhysterie einfach durch zu  setzen sind? Oder steckt noch etwas anderes dahinter? Je länger der Hype dauert, die Hysterie über die uns angeblich bevor stehende „Welle“ verbreitet wird, desto sicherer kann man sein, daß noch etwas anderes dahinter steckt. Denn kein klar denkender Entscheidungsträger fabriziert so einen Unsinn, wie es derzeit die „Bundesregierung“ tut, im Verbund mit den Medien, versteht sich. Ohne die mainstream-Medien wäre das derzeitige Theater nicht ansatzweise vorstellbar. Man braucht Medien, die Horrorbilder und -nachrichten direkt unters Volk bringen. Sonst würde solch eine Hysterie nicht funktionieren.

Trump hat sich dahingehend geäußert, daß bis Ostern Schluß ist. Das finde ich sehr vernünftig, eher wäre besser. Die alles entscheidende Frage ist also: Wann ändert sich die Politik in Deutschland?

KeineHeimatKyffhäuser

Eine epidemische Massenhysterie

Ganz interessantes Video, ca 33 Minuten:

https://gloria.tv/post/EQ4CABnm9bBt3cNMzGSNLa9S6

Den Link kopieren und in die Browserzeile eingeben!

Dazu folgender Artikel:
https://multipolar-magazin.de/artikel/coronavirus-ausnahmezustand

Wodarg kann nicht widerlegt werden; es gibt keine genauen Tests und keine genauen Zahlen.

Dazu folgender Artikel:

https://de.sputniknews.com/politik/20200324326682047-wodarg-corona-krise/

„Deutliche Kritik an den politischen Maßnahmen in der Corona-Krise übt der Lungenarzt, Epidemiologe und Ex-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg. In Beiträgen und in einem aktuellen Interview hat er erklärt, warum er das so sieht. Für seine Sicht wird er medial als „Verschwörungstheoretiker“ dargestellt, was ihm nicht das erste Mal passiert.

„Was wir jetzt erleben ist unverhältnismäßig und richtet großen Schaden an“, sagt der Lungenarzt und Epidemiologe Wolfgang Wodarg. Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete kritisiert die offiziellen Maßnahmen, die verhindern sollen, dass sich der neue Virus Sars-Cov-2 weiter ausbreitet. „Der Schaden durch die Maßnahmen ist mit Sicherheit größer als der Schaden, den eine Grippewelle anrichtet, wie wir sie jetzt beobachten.“ …

Der Experte hat für Aufsehen gesorgt, weil er sich deutlich kritisch zu den offiziellen Erklärungen und Reaktionen zum Corona-Virus Sars-Cov-2 und der durch diesen ausgelösten Krankheit Covid-19 geäußert hat. In einem unter anderem am 7. März im Online-Magazin „Multipolar“ veröffentlichten Beitrag forderte er: „Panikmacher isolieren“. Wodarg stellte dort fest: „Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen.“

Zudem stellte er fest: „Alle Institutionen, die uns jetzt wieder zur Vorsicht alarmieren, haben uns schon mehrfach im Stich gelassen und versagt. Viel zu oft sind sie institutionell durch Sekundärinteressen aus Wirtschaft und/oder Politik korrumpiert.“

Bei jeder Grippe-Welle würden „auch immer sieben bis 15 Prozent der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Corona-Viren gehen“, so Wodarg. Und: „Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren – zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen – lässt sich diese Rate natürlich leicht in beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.“

Wodarg meint: „Die Horrormeldungen aus Wuhan waren etwas, worauf Virologen in aller Welt auf der Lauer liegen.“ Und weiter: „Sogleich wurden die in den Kühlschränken vorhandenen Virusstämme gescannt und mit den gemeldeten Neulingen aus Wuhan fieberhaft verglichen. Ein Labor an der Charité gewann das Wettrennen bei der WHO und durfte seine Inhouse-Teste [interne Teste – Anm. d. Red] weltweit zu einem Mehrfachen des üblichen Preises vermarkten.“

Der Lungenarzt zweifelt die Testergebnisse an, da sie nicht auf Proben aus Wuhan basieren, wie er in dem neuen Interview betont. …

Die internationale renommierte Virologin Karin Mölling hatte gegenüber Sputniknews ebenfalls auf begründete Zweifel an den Tests hingewiesen, mit denen die derzeitige Corona-Krise nicht nur in Deutschland begründet wird. Die vorsichtigen Formulierungen von Drosten und Kollegen spielten dabei noch nicht einmal eine Rolle, obwohl sie nicht von hoher Sicherheit der Aussagen zeugen.

Doch solche Zweifel, fachlich begründet, werden derzeit anscheinend mit allen Mitteln beiseite gewischt. Das geht soweit, dass kurzzeitig Meldungen kursierten, wonach eine Aussage von Wodarg zum Thema, die in der ZDF-Sendung „Frontal 21“ vom 10. März ausgestrahlt wurde, aus der Mediathek des öffentlich-rechtlichen Senders genommen worden sei. Inzwischen ist dort aber wieder die vollständige Sendung zu sehen, einschließlich der Aussagen des Lungenarztes.
„Bin kein Verschwörungstheoretiker“

Die „Frontal 21“-Redaktion hat das um eine interessante Erklärung ergänzt, in der es unter anderem heißt: „Prof. Tom Jefferson, Epidemiologe des renommierten Cochrane-Instituts aus Rom, teilt die Bewertung Wodargs. Wissenschaftler des Cochrane-Instituts arbeiten beständig daran, die evidenzbasierte Medizin weiter zu entwickeln, so dass Entscheidungen in Gesundheitsfragen durch hochwertige systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen getroffen werden. Jefferson stellt dabei immer wieder heraus, dass Viren generell, das Coronavirus im Besonderen, nicht ausreichend erforscht sind, um abschließende Ergebnisse über die Gefährlichkeit von Viren und zu den Gegenmaßnahmen zu erbringen.“

Das ist genauso bemerkenswert, wie die Tatsache, dass die ZDF-Redakteure Wodarg, der im Vorstand von „Transparency Deutschland“ die Arbeitsgruppe für Gesundheit leitet, zum Vorwurf zitieren, er sei Verschwörungstheoretiker: „Ich bin Wissenschaftler. Ich habe meine Zeit noch niemals mit Verschwörungstheorien verbracht, und werde das auch nicht tun.“

Beachtenswert ist ebenso die Aussage von Jefferson über die vermeintlich besondere Gefährlichkeit von Sars-Cov-2. Mit der von dem Virus angeblich ausgehenden Gefahr werden die von Wodarg kritisierten staatlichen Maßnahmen bis zu zum derzeitigen Kontaktverbot hierzulande und schärferen Varianten in anderen Ländern begründet. Die Zweifel des Lungenarztes daran werden ihm vorgeworfen.

Das und der Vorwurf der „Verschwörungstheorie“ sind immer noch in der Welt, vor allem durch tatsächliche und vermeintliche Faktenchecks, mit denen private und öffentlich-rechtliche Medien versuchen, Wodarg zu widerlegen. Auch die „Faktenfinder“ der ARD-„Tagesschau“ versuchen das und werfen dem fachkundigen Lungenarzt vor, er lasse bei seinen Erklärungen wichtige Details weg. Die „Schwäbische Zeitung“ sortierte seine Aussagen in eine Reihe von „Verschwörungstheorien und Fake-News“ ein, die sie angeblich enttarnt.

Der Charité-Virologe und Regierungsberater Drosten äußerte sich in seinem Podcast im Norddeutschen Rundfunk (NDR) am 18. März zu Wodargs Vorwurf, die Teste seien unsicher. Dafür seien „Hunderte von Proben mit anderen Corona-Viren und anderem Erkältungsvirus“ ausgewertet worden, erklärte der Virologe. „Und nicht ein einziges Mal hat es da eine falsch positive Reaktion gegeben“, so dass der Test „gegen kein anderes Corona-Virus des Menschen und gegen kein anderes Erkältungsvirus des Menschen“ reagiere. Diese von Drosten hervorgehobene Eindeutigkeit ist aber nicht in dem von ihm mitverantworteten offiziellen Material zum Test zu finden. Lungenarzt Wodarg erklärte sich bei „Rubikon“ bereit, mit Drosten darüber zu reden „ohne Medien-Show“.

Wodarg warnt in seinem Text und auch im aktuellen Interview vor finanziellen Interessen im Hintergrund der Corona-Krise und vor „interessengetriebenen Grippewächtern“. Er stellt fest: „Es kann schon fassungslos machen, wenn man als routinierter Seuchenwächter sich das derzeitige Getümmel, die Panik und das dadurch erzeugte Leid anschaut. So wird es sicher vielen Verantwortlichen gehen, die heute wie damals bei der ‚Schweinegrippe‘ vermutlich ihren Job riskieren würden, wenn sie sich dem Mainstream entgegenstellen.“ Er befürchtet, dass eine ganze Reihe von Wissenschaftlern derzeit „der Politik oder der Wirtschaft nach dem Munde“ reden.

Im aktuellen Interview verweist er auch darauf, dass der derzeitige Leiter des maßgeblichen Robert-Koch-Institutes (RKI), Lothar Wieler, Veterinärmediziner, konkret Fachtierarzt für Mikrobiologie, ist. Das RKI ist dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt. Wodarg erwähnt das im Zusammenhang mit dem Skandal um die Mexikanische Schweinegrippe 2009, als die Weltgesundheitsorganisation WHO eine „Fake-Pandemie“ ausgerufen habe. Die Impfstoff-Hersteller hätten damals ein Milliarden-Geschäft gewittert, das durch Horrorszenarien gestützt werden sollte. Er habe damals einen Untersuchungsausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarates mitanregen können, der die Zusammenhänge 2010 aufgedeckt habe.

Wodarg meint im Interview, er sei bereits damals auch als „Spinner“ angefeindet worden. Er habe durch seine Arbeit als Abgeordneter die WHO und deren Strukturen kennengelernt habe, auch im Zusammenhang mit der Vogelgrippe im Jahr 2005. Dabei sei der damalige Influenzadirektor der WHO, der deutsche Veterinärmediziner Klaus Stöhr, besonders aktiv gewesen. Der warnte damals vor einer weltweiten Grippeepidemie mit Millionen Toten: „Die Frage ist nicht, ob sie kommt, sondern nur noch wann.“

Kritiker wurden auch damals abgewiesen und beschimpft, während die WHO die Horrorszenarien immer schrecklicher ausmalte – bis ein Jahr später die Vogelgrippe kein Thema wahr. Die Zeitschrift „Cicero“ stellte später fest: „Die einzige Folge der ganzen Affäre: Klaus Stöhr, der Millionen von Toten prophezeit hatte, wechselt 2007 – konsequenterweise – zu Novartis, dem weltweit drittgrößten Pharmahersteller.“

Zur gegenwärtigen Corona-Virus-Pandemie, ausgerufen von der WHO am 11. März, sagt Wodarg: „Hier laufen Pandemiepläne ab, wie ein Programm, das vorher geschrieben worden ist, mit all den Schritten, die man in solchen schlimmen Fällen machen muss.“ Den Auslöser dafür hätte ein Virologe gegeben, der erklärt habe, dass er im chinesischen Wuhan etwas ganz Gefährliches entdeckt habe, dass es vorher noch nie gegeben haben soll. Etwas bisher Unbekanntes unter den Viren und anderen Mikroben zu entdecken, sei immer möglich, meint Wodarg.

Der Lungenarzt spart nicht mit Kritik an China. Zu den aktuellen offiziellen Meldungen aus Peking, dass in dem Land keine neuen Infektionen festgestellt wurden, sagte er: „Das gibt es nicht, das ist unmöglich. Das kann man nur feststellen, wenn man aufhört zu testen.“

Auch die Virologin Mölling hatte gegenüber Sputniknews darauf hingewiesen, dass der neue Corona-Virus nicht wieder verschwinden wird. Wodarg meint: „China hat uns Angst gemacht. Darauf hat die Politik reagiert.“

Die bundesdeutsche Politik habe sich dabei „weit aus dem Fenster gelehnt“. Der Experte warnt vor Notstandsgesetzen, die im Bundestag beschlossen werden sollen, die das Grundgesetz teilweise außer Kraft setzen würden. „Das ist ganz ernst“, betont er und vermisst den Widerstand dagegen von Parteien wie Die Linke oder die Grünen. Nur aus der FDP seien kritische Stimmen zu vernehmen.

Viele bundesdeutsche Medien und Politiker haben sich aus Wodargs Sicht auf den gegenwärtigen Kurs festgelegt. „Alle sagen: Wir müssen jetzt zusammenhalten, wir müssen jetzt mit den Leuten, die krank sind, solidarisch sein, und die alten Menschen schützen.“ Das Anliegen könne er gut verstehen, wenn jemand von der Sache nichts verstehe und Rat suche.

„Es ist absurd, was jetzt passiert“, sagt der Lungenarzt im Rubikon-Interview. Jetzt würden mit Covid-19 „Mauern zwischen den Menschen in Deutschland“ gebaut, die schlimmere Folgen als die einstige „Berliner Mauer“ hätten. „Wir müssen sehen, dass diese Mauern so schnell wie möglich wieder weg sind.“ Notwendig sei ein „Kurswechsel ohne Gesichtsverlust“ durch die Politiker, die die derzeitige Lage zu verantworten hätten. Für diese hätten auch die Medien eine „riesige Verantwortung“.

Auf seiner Webseite gibt Wodarg ausführlich Antwort auf eine Reihe von Fragen zu Covid-19.“ ZITAT ENDE

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Hier im Kyffhäuserkreis gibt es 10 Fälle, und das Leben ist lahm gelegt. Ich rechne mit Lebensmittelengpässen noch diese Woche. Ich mag gar nicht daran denken, wie es den ganz Armen nun geht, die nichts mehr haben und auch nirgendwo mehr hin gehen können, wo es noch etwas zu essen gibt.

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So einfach geht Meinungsmache

Die Presse ist bekanntlich linksgrün versifft und diese Presse zeigt nur Fotos von weinenden Kindern in dreckigen überfüllten Lagern, nicht die Fotos der steine- und molotowcocktails werfenden Invasoren direkt an der Grenze zu Griechenland, bei denen es sich durchweg um junge Männer handelt.

Da der dumme Michel halt mainstreampresse glotzt und das alles glaubt, was er da sieht und hört, ist er nun der Meinung, man müsse die ach so armen Flüchtlinge alle rein lassen. Sind ja alles nur weinende Kinder. Gut, ab und an sind auch ein paar „Eltern“ dabei.

So einfach geht Meinung.

Parallel dazu werden natürlich Aufklärer, die sich direkt an der Grenze befinden, geblockt. So ist z.B. Marin Sellners Video von gestern verschwunden, zwei Mal hat er versucht, es bei youtube rein zu stellen. Es gibt überhaupt kaum Videos vom Geschehen an der griechisch-türkischen Grenze, was sehr komisch ist.

So einfach geht Meinung.

Und was geschieht, wenn man die mehrheitlich dumme deutsche Bevölkerung ein paar Tage mit den Fotos weinender Kinder bombardiert? Die sogenannte „Bundesregierung“ knickt ein: sie bildet eine „Koalition der Willigen“ und nimmt 1000 bis 1500 Kinder auf (unter 14, versteht sich, meist Mädchen, angeblich). Man nimmt also Leute auf , um sie zu retten und setzt damit immer mehr Leute in Bewegung, bei der ein Teil umkommt, was dazu fuehrt , dass man noch mehr Leute aufnimmt. Erst die Kinder, dann die Eltern, dann die Oma, dann der Rest der Familie. Ist das nicht richtig human?

So geht Meinung.

Normale denkende Menschen dagegen fragen sich: Was machen so viele unbegleitete Kinder in so einem Lager? Stimmt die Zahl überhaupt oder sollen wir hier wieder einmal nur verarscht werden? Normal denkende Menschen fragen so etwas. Aber diese Menschen sind leider seit einiger Zeit in Deutschland in der verschwindend geringen Minderheit. Die Meinung, die gemacht wurde über die Medien, die Stimmung, der Hype, ja, quasi der öffentliche Druck, diese ach so armen Flüchtlinge unbedingt aufnehmen zu müssen, hat die wenigen normal vernünftig denkenden Menschen in Deutschland längst überrannt. Man irrt aber, wenn man vermutet, daß die sogenannte „Bundesregierung“ nun „nur“ dem öffentlichen Druck nachgibt. Dies alles ist genau so gewollt. Es hat ja auch nicht lange gedauert, bis man von Merz` kritischen Worten („keine Anreize setzen“) nichts mehr hörte und sich die üblichen Verdächtigen einschalteten, um dann doch wieder Masseneinwanderung ganz offiziell zuzulassen. Es geht um nicht mehr und nicht weniger, den offiziellen Charakter des Ganzen, der da lautet: Kommet alle her, Beladene der Erde, wir nehmen euch auf.

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