Ernst Wolff: Schlag ins Gesicht

Video, ca 8 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=T9VmrQR9tv8

Ultrareiche verdienen mehrere Hundert Milliarden zuerst durch Wetten auf fallende Kurse, dann durch das Einstreichen der Rettungsgelder und dann durch den Einsatz dieser Rettungsgelder an den Finanzmärkten und dem so erzeugten nächsten Boom. Forbes berichtet, daß alleine in den USA die Vermögen innerhalb von 23 Tagen 282 Milliarden US-Dollor zugenommen haben und sie haben damit den schnellsten jemals registrierten Zuwachs registriert.
Während also eine Allianz aus Politik, mainstream-Medien und Wissenschaftlern die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken versetzt hat, konnten die Ultra-Reichen sich ganz unbehelligt darauf konzentrieren, ihre ohnehin riesigen Besitztümer weiter zu vergrößern und die soziale Ungleichheit in der Welt weiter auf die Spitze zu treiben.
Doch dieser Beutezug ist noch nicht zu Ende. Das, was wir seit einigen Tagen und Wochen erleben, ist nämlich vermutlich nichts anderes als die Vorbereitung auf den nächsten finanziellen und sozialen Erdrutsch. Zur Zeit prägt ja vor allem ein Begriff die öffentliche Diskussion, und das ist die „zweite Welle“. Obwohl inzwischen statistisch unzweideutig erwiesen ist, daß die Todeszahlen von Covid 19 nicht über denen einer Grippewelle liegen, und daß die Krankheit keinesfalls schlimmere Auswirkungen auf die Bevölkerung hat als einige Grippewellen der Vergangenheit, werden jetzt erneut Angst und Schrecken verbreitet…. Lawine von Massenentlassungen und Privatinsolvenzen steht bevor, auch im öffentlichen Dienst, da es massive Steuerausfälle geben wird  ….  des weiteren: massive Preissteigerungen bei den Lebensmittelpreisen …. es wird einen Wirtschaftszusammenbruch geben, wie ihn sich jetzt noch keiner vorstellen kann … es gibt aber auch Hoffnung … zum Beispiel durch die rasant wachsende Zahl „erwachter“ Menschen …. es ist an der Zeit, die Herrschaft einer ultra-reichen Minderheit zu beenden, die sic auf Kosten der Mehrheit ungehemmt bereichert  ….  kämpfen wir also alle weiter für ein gerechtes, soziales und menschliches System, dsd anders aussieht als das digitale Gefängnis, in das uns die gegenwärtigen Machtinhaber führen wollen.

KeineHeimatKyffhäuser

Warum zahlen Rentner ab 784 Euro Steuern, aber Vermögende nicht?

Altersarmut ist ein Massenphänomen.

Basierend auf diesem Artikel: https://deutsch.rt.com/inland/107280-altersarmut-armutsgefaehrdung-in-deutschland-vor/

Die Armutsgrenze liegt „offiziell“ bei 1.074 Euro. Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter hat sich bundesweit seit 2003 verdoppelt, Ende des vergangenen Jahres waren es 562.000 Menschen.  Der Anteil der Menschen im Rentenalter, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, ist gestiegen von 1,7 Prozent im Jahr 2003 auf 3,2 Prozent im Dezember vorigen Jahres.

Der Grundfreibetrag bei der Steuer liegt bei monatlich 784 Euro. Das heißt, wenn jemand mehr Rente hat, muß er diese versteuern. Die Vermögenssteuer jedoch, die mehr als 20 Milliarden Euro einbringen würde,  wird seit 1997 nicht mehr angewendet. Das heißt: Reiche zahlen keine Steuern, aber Rentner zahlen ab 784 Euro Rente Steuern.

Das ist das Deutschland, in dem wir leben.

Leider sind diese Dinge den Meisten nicht bewußt. Und arme alte Leute wissen davon schon mal gar nichts, denn so etwas steht nicht in den Zeitungen und wird auch nicht bei ARD/ZDF verkündet. Außerdem sind Alte oft verschämt und reden nicht gerne über „so etwas“, geschweige denn, daß sie ihre Rechte einfordern würden.

Man kann sie also bequem übergehen. Man guckt einfach nicht hin bei der Altersarmut. Das geht auch ganz einfach, weil altersarme Menschen nicht mehr gesellschaftlich teilhaben können – außer unter sich – aber im öffentlichen Leben spielen sie keine Rolle mehr.

Alte Linde, Jechaburg

Deshalb ist für mich die öffentlich zur Schau gestellte übertriebene Sorge um alte Menschen bezüglich corona nur ein Hohn. In Wirklichkeit interessiert sich die Regierung nicht für alte Menschen und ihre Belange; im Gegenteil, sie würde diese Menschen lieber früher als später „weg haben“.

KeineHeimatKyffhäuser

Starker Anstieg der Autoimmunerkrankungen

Video, ca 26 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=XzEwoLG1tqw

Vom Inhalt und meine Gedanken / Erfahrungen dazu:

Beispiele für Autoimmunerkrankungen: Rheuma, Diabetes 1, Hashimoto, Multiple Sklerose und viele mehr – Schulmedizin sucht keine Ursachen, sondern bekämpft nur Symptome – Naturvölker haben keine Autoimmunerkrankungen – Grund: Kohlehydratmast in „zivilisierten“ Völkern –  als armer Mensch der auf schulmedizinische Behandlung angewiesen ist, ist man als Mensch mit Autoimmunerkrankungen verarscht weil keine Ursachensuche stattfindet – bin selbst autoimmunerkrankt, das wird auch mit der Zeit da die Entgiftungsfähigkeit des Körpers mit zunehmendem Alter abnimmt, immer schlimmer – meine glutensensitive Enteropathie (wie Zöliakie) wurde erst im zarten Alter von weit über 40 festgestellt, da war mein Darm schon kaputt – Folgen oder überhaupt das Mikrobiom, die Darmflora, dafür interessiert sich aber kein Schulmediziner – Tipp an Betroffene: Selbst Ernährungstagebuch führen hilft, oftmals kommen die Schmerzen Tage später, habe ich selber so fest gestellt. Ohne Ernährungstagebuch kommt man da nie dahinter – Schulmedizin macht NICHT die Dinge, die der Arzt im Video beschreibt – Folge: Der Arme muß das aus eigener Tasche bezahlen was nicht geht mangels Geld –

In dem Sinne ist dieses Video nur für Besserverdienende. Man möge mir dies verzeihen. Aber ich spreche diese Dinge offen aus.

Wer arm ist, kann sich keine Behandlung und Heilung leisten. Dies habe ich auch den Betreibern des Kanals QS24 Schweizer Gesundheitsfernsehen, bereits mit geteilt bzw. dort kommentiert. Und, o Wunder, der Kommentar erschien nicht bei youtube. Dies sind Dinge, die man bei youtube nicht lesen will.

KeineHeimatKyffhäuser

Zerstören kann jeder (männliches Prinzip), erschaffen nicht (weibliches Prinzip)

Über diese beiden Gegensätze.

Davor ein Link zum Thema Matriarchatsforschung: https://matriarchatsforschung.com/ii-forschungen-ueber-historische-matriarchale-gesellschaften-fruehgeschichte/europa-und-der-mittelmeerraum/

Kurz zusammengefaßt: es hat das Matriarchat gegeben und es  hat langfristig funktioniert. Das ist vielleicht der Hauptgrund, warum es totgeschwiegen /- geschrieben wird, in einer patriarchalischen, kapitalistischen Gesellschaft, die von der Zerstörung lebt, und vom Neuaufbau?

Kapitalistische Denke spricht aus Sätzen wie: „Ja, dann machen wir ein bisschen Krieg und bauen alles wieder neu auf.“ Solche Behauptungen sind mir mein Leben lang begegnet. Auch Deutsche äußern sich gerne so, als ob ihnen zwei überlebte Weltkriege die Haltung vermittelt hat, daß „alles überlebbar sei und man alles neu erschaffen/aufbauen kann“. Solch ein Denken, solch eine Einstellung, liegt für mich nahe am Größenwahn, gepaart mit grenzenloser Selbstüberschätzung und gleichzeitigem Nichtachten der eigenen wertvollen Kultur und des Lebens.

Diese Haltung ist lebensfeindlich und lebenszerstörend. Davon abgesehen mißachtet solch eine Einstellung die Tatsache, daß es sehr leicht ist und schnell geht, etwas zu zerstören, dagegen ist es jedoch sehr schwer und langwierig, Leben, eine Kultur oder eine Gesellschaft aufzubauen. Kultur ist ein unmittelbar schöpferischer Akt, und damit weiblich, jemand, der Kunst und Kultur zerstört, handelt nach dem männlichen Prinzip, im Hinterkopf die Gewißheit habend, daß „das alles nichts Wert ist“; jemand, der menschliches Leben gebärt, handelt nach dem weiblichen Prinzip, jemand, der Menschen tötet, was sehr schnell gehen kann mit modernen Waffen im Vergleich zur Dauer der Entstehung des Lebens bis zu seiner Vollreife als erwachsener Mensch, handelt nach dem männlichen Prinzip.

Dasselbe kann man auf alle Tätigkeiten anwenden. Entweder eine Tätigkeit ist schöpferisch, produktiv=weiblich, oder sie ist zerstörend=männlich. Beides geht nicht, das Eine schließt das Andere aus. Um diesen eher negativen Eindruck des männlichen Prinzips etwas abzumildern, bezeichnet man das männliche Prinzip auch als „zergliedernd“, „analytisch“, als das Prinzip des „logischen“ (rationalen) Denkens, im Gegensatz zum weiblichen intuitiven Denken. Weibliches intuitives Denken wird oftmals von Frauenhassern als „unlogisch“, „irrational“ und „weniger wert“, abgetan, weil männliche Frauenhasser weibliches Denken nicht nachvollziehen können, in der Regel fordern solche Typen dann direkt in einem Atemzug, Frauen das Wahlrecht abzuerkennen. Solche Menschen sind eher armseligen Geistes und zu vernachlässigen. –

Nur die männliche Denk- und Handlungsweise ist mit dem Kapitalismus vereinbar. Grund: Kapitalismus ist nichts anderes als Profitmaximierung. Einschränkungen auf der Jagd nach möglichst hoher Rendite sind dabei nicht vorgesehen, Rücksicht auf Leben und Natur natürlich auch nicht. Man kann also mit Fug und Recht behaupten: Kapitalismus geht über Leichen, hauptsache, das Endergebnis, der Profit, stimmt. Solch ein Handeln ist dem weiblichen Prinzip diametral entgegen gesetzt. Das weibliche will erschaffen und erhalten. Nicht unbedingt um jeden Preis, aber es will erhalten.

Nun wird natürlich gesamtgesellschaftlich behauptet, daß Gesellschaften anders als kapitalistisch / hierarchisch / männlich beherrscht, nicht funktionieren könnten. Dies stimmt aber so nicht, wenn man sich mit dem Thema Matriarchat beschäftigt, erfährt man, daß auch größere komplexere Gesellschaften durchaus so gelebt und lange existiert haben. Nur wird diese Wahrheit, wie so viele andere, von den Menschen fern gehalten.

Wer sich für dieses Thema interessiert, muß sich also selbst da rein arbeiten, das heißt, er muß aktiv werden, selber Quellen suchen, Bilder, Vorträge, Bücher etc pp, ausfindig machen.Diesebezüglich gibt es im Internet doch einiges zu finden.

Da das Interesse der Bevölkerung an solchen Dingen gegen Null geht, und der Wille, sich irgendwo unabhängig zu informieren, allgemein fast gar nicht ausgeprägt ist, macht es für mich auch keinen Sinn mehr, diesen Artikel hier noch länger werden zu lassen. Die Stichworte zum Thema habe ich oben gegeben, und das muß reichen.

Man mag noch einwenden: Ja, aber es gibt so viele Frauen in hohen Positionen. Dazu ist zu sagen: Dieser Eindruck kann durchaus entstehen. Er ist aber dem Umstand geschuldet, daß man da genauer hinschaut, im Gegensatz zu früher, vor allen Dingen medial. Es wird Wert darauf gelegt, möglichst viele Frauen in Führungspositionen (oder scheinbaren Führungspositionen) zu zeigen, die irgendwie unfähig sind, bei dem, was sie tun, um den Frauenhass in der Bevölkerung weiter zu steigern. Letzten Endes handelt es sich dabei nur um eine weitere Variante des „Teile-und-Herrsche“: Mann gegen Frau. Ich bin hundertprozentig sicher, daß diejenigen, die die Entscheidungen treffen, allesamt Männer sind und nach dem männlichen Prinzip handeln.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Kampf=Krieg=Konkurrenz=Kapitalismus Vortrag A. Kohn

Kampf = Krieg = Konkurrenz = Kapitalismus, das ist alles dasselbe.
Film dazu, Länge 1 Stunde und 7 Minuten: Ein Plädoyer gegen die Konkurrenz, Alfie Kohn.

Dies ist der erste Artikel einer Reihe von älteren Artikeln von mir, die komischerweise aus dem blog verschwunden sind und in den nächsten Tagen von mir nach und nach erneut hochgeladen / eingestellt werden.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=MYTii98iVbc

 

Konkurrenz ist ein gegenseitig gerichteter Streß erzeugender Selektionskampf um einen bestimmten, künstlich erzeugten Mangel als zwingende Voraussetzung, ein Selektionsprozeß, in die Minderheit der reichen Gewinner und die Mehrheit der armen Verlierer mit den Mitteln von bestimmten Maßstäben und deren Bewertungen. Gute und Schlechte sind immer das Ergebnis eines Vergleiches aus einer bestimmten Konkurrenzsituation. Die Bewertung von festgesetzten Kriterien ist das Mittel zur Selektion in der Konkurrenz. Die psychologischen Folgen sind, daß Menschen als „Gute“ oder „schlechte“ bewertet werden müssen, und sich diese Menschen in der Bewertung gegenseitig bekämpfen. Die Belohnung für den Sieger ist der Erhalt des Mangels, der die Unterlegenen immer weiter kämpfen läßt.

Einfach dargestellt:

Man erschaffe einen Mangel. Idealerweise das Geld – in der sogenannten „westlichen Welt“.

In ärmeren Ländern gibt es andere Mängel, die die unmittelbare Bedürftigkeit der Menschen kennzeichnen: Sicherheit, Lebensmittel, Wasser, Land.

Diese Güter hält man künstlich knapp. So ist seit langem bekannt, daß es mehr als genug Lebensmittel für alle Menschen auf der Welt gibt; diese Lebensmittel sind nur ungleich verteilt, so daß immer noch täglich 20 000 Menschen weltweit an Hunger sterben. Dasselbe gilt für die sogenannte „westliche Welt“ und das Geld. In der „reichen BRD“, in der wir alle gut und gerne leben, gibt es mittlerweile ca 20 Millionen Arme und geschätzte 335.000 Wohnungslose, was als Folge der Wohnraumverknappung bzw. der sogenannten HartzVier-Gesetzgebung gesehen kann. (Beides steht in Wechselwirkung, da diese „Sozialgesetzgebung“ armen Menschen vorgibt, welche Wohnung sie bewohnen müssen; gleichzeitig wurde der sogenannte „soziale Wohnungsbau“ bundesweit fast eingestellt). Es wurde also ein Mangel erzeugt. Künstlich. Es wäre kein Problem, bundesweit ausreichende Wohnungen zu bauen, die preisgünstig vermietbar sind, also öffentlich geförderte Wohnungen. Es wird einfach nicht, oder nur viel zu selten, gemacht. Man will den Mangel um jeden Preis erhalten. Es wird zwar öffentlich verbreitet, daß man baue, aber es wird nie genug gebaut werden.

Dies sind zwei Beispiele für künstlich erzeugten Mangel. Menschen, die diesem Mangel unterliegen, und das tun wir alle, stehen deshalb in Konkurrenz zueinander. Während die Folgen in der sogenannten „westlichen Welt“ eher marginal sind; dh. es sind nicht sehr viele Menschen von den extremen Folgen des Geldmangels, wie Obdachlosigkeit, betroffen, (womit ich keinesfalls Armut klein reden will), sind die Folgen des künstlich erzeugten Mangels an Lebensmitteln, Wasser, Land und so weiter, im „Rest der Welt“ katastrophal. Krieg, Terror, Bürgerkrieg, Diktaturen, Unterdrückung, Ausbeutung, Vernichtung der Natur des jeweiligen Landes und so weiter, zwingen die jeweilige einheimische Bevölkerung sehr oft, ihre Heimat zu verlassen.

Es hat immer Krieg und Flucht / Auswanderung gegeben, dies wird aber noch exponentiell zunehmen. Wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung, die durch den künstlich erschaffenen Mangel, von dem die Konkurrenz, und damit der Kapitalismus ja lebt, in Gang gesetzt wurde, mit dem Endstadium: ??? Ende offen.

Meiner Meinung nach ist der Kapitalismus mit dem derzeitigen Geldsystem und den in der sog. „westlichen Welt“ millionenfach vorhandenen Arbeitern, die jetzt schon und immer weiter zunehmend keine Arbeit mehr finden werden, nicht beherrschbar. Auch ist die Natur natürlich, letzten Endes, nicht beherrschbar.  Das Endstadium kann so oder so aussehen, wie es  sich im Einzelnen darstellen mag, ist jetzt, zu diesem Zeitpunkt, aber auch irrelevant.

Wichtig wäre es, diese Entwicklung zu stoppen. Dies kann nur funktionieren, wenn sich die Menschheit – und allen voran die sogenannte „westliche Welt“, weil diese die größten Einflußmöglichkeiten hat auf das Gesamte,  von diesen tödlichen Mechanismen frei macht.

Das würde bedeuten: die Mängel beseitigen, die Urheber der Mängel identifizieren und an ihrem weiteren Treiben hindern, und endlich zu beginnen, gemeinsam MIT_einander Lösungen zu erarbeiten, von denen alle Menschen profitieren. Ein friedliches MIT_einander ist immer für alle Seiten gewinnbringend, daß will der Kapitalismus aber nicht. Diejenigen, die den Kapitalismus am Laufen halten, sind ja eben diejenigen, die davon profitieren, daß sich die Milliarden Arme gegenseitig bekämpfen in der fruchtlosen Auseinandersetzung um künstlich erschaffene Mängel.  Diejenigen fahren deshalb seit Jahrhunderten erfolgreich die Taktik: „Teile und herrsche“, die ja auch, wie man unschwer erkennen kann, sehr gut, eigentlich fast immer, funktioniert.

Edit zum Coronawahn: Beim Coronawahn handelt es sich bloß um eine weitere Umverteilung von Arm nach Reich bzw., möglicherweise, eine Bevölkerungsreduzierung größeren Ausmaßes zugunsten der Mächtigen – und damit ein Krieg gegen die Bevölkerung, denn die Schwächsten fallen zuerst raus. Anhand der Medienmacht kann man erkennen, wie leicht es ist, die dummen Massen zu verarschen, ihnen medial vorzugaukeln, es handele sich um eine „neue“ „hoch infektiöse“, „gefährliche“ „Pandemie“ und man müsse ja „das Leben schützen“, „Leben“ habe Vorrang vor  der  „Wirtschaft“; man baut also medial eine Art gutmenschlichen Popanz auf, hinter dessen Rücken man das tut, was man schon lange vor hat seitens der internationalen Finanzelite und der mit diesen „Leuten“ verbündelten Milliardäre: Bevölkerungsreduktion, Massenimpfungen, Totalüberwachung mit Hilfe von 5 G und später 6 G.

Der Coronawahn ist also nichts anderes als die Fortsetzung des Krieges mit neuen Mitteln – gegen die Menschheit, natürlich, gegen das Leben an sich.

KeineHeimatKyffhäuser

Grenzenlos pietätlos – über den Deutschen als willigen Sklaven

Über den Deutschen als willigen Sklaven:

https://www.rf-news.de/2020/kw09/grenzenlos-pietaetlos

Zitat aus dem Vorwärtsgang: „Am Dienstag, den 10. Dezember 2019, brach der Kollege A., 59 Jahre alt, während der Nachtschicht … mit Herzinfarkt tot zusammen! Bis der Notarzt und die Polizei ihre Arbeit beendeten und ein Bestatter den Verstorbenen abholte, lag dieser für mindesten zwei Stunden an der Linie … Die Kollegen mussten dann an ihm vorbei fahren, um die Linie zu versorgen. Als sich einige über diesen Zustand erregten, wurden sie vom Meister mit den Worten zur Arbeit geschickt: ‚Der ist eh tot, der merkt nichts mehr!‘. Ein weiterer merkte noch an: ‚Wenn die Alten sterben, ist mehr Platz für die Jüngeren!“ ZITAT ENDE

Nur ein Schnipsel des deutschen Irrsinns? Bei weitem nicht!

Dieser Kommentar, den ich online irgendwo las,  markiert den gesamten deutschen Irrsinn in einem Satz:

Ein besetztes Land, durch CIA regiert, wehren?

Man weiß also, daß man besetzt ist, so weit ist man schon „aufgeklärt“, man wählt aber trotzdem weiter brav irgend etwas – nein, auch afd wählen ändert daran nichts. Nein, auch gläubig auf „Q“ starren, ändert daran nichts.

Und klar, kann man sich wehren – wenn man es denn will.

Die Deutschen wollen aber nicht. Sie fühlen sich in der Besatzung (Sklaverei) recht wohl. Noch. Aber noch haben sie ja genug Geld, was es erst einmal abzuschöpfen geht, zb. durch Niedrigzins. Die Deutschen werden so schon lange schleichend enteignet – es stört sie aber nicht weiter.

Auch ihre Arbeitslosen und Armen, deren Zahl ständig wächst, stören die Deutschen nicht. Im Gegenteil, sie sind froh, wenn diese Leute „weg“ sind,  schließlich kosten die alle nur Geld – ihr Geld, wie die Deutschen annehmen. Da fällt einer tot um bei der Arbeit, weil er sich kaputt malocht hat, und es kümmert sich einfach keiner. Arbeit ist wichtiger, der „Betrieb“ muß weiter laufen. Das ist klassisches Sklavendenken. Wenn sich der Deutsche noch mit irgend etwas identifiziert, dann mit seiner Arbeit und seinem „Betrieb“. Da freut sich der Unternehmer.

Die Deutschen sind einfach aufgrund ihrer Passivität die mit ziemlich viel Dekadenz und Rücksichtslosigkeit verbunden ist, dem Untergang geweiht. Solche Völker überlebten nie im Laufe der Geschichte.

In diesen  Zustand haben sich die Deutschen allerdings selbst hinab begeben, niemand hat sie dazu gezwungen.

Der letzte Satz ist wichtig. Schließlich handelt es sich ja bei diesen Deutschen angeblich um Menschen, die erwachsen sind und frei entscheiden können.

KeineHeimatKyffhäuser

Arme werden permanent mit Hilfe der sogenannten Alternative für Deutschland betrogen

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw23-de-hartz-iv-643434

Daraus:

„Antrag der Linken

Die Linke fordert die Bundesregierung auf, auf das „offensichtliche Kleinrechnen des Existenzminimums“ zu verzichten und die Regelleistungen für Erwachsene beim Arbeitslosengeld II, der Sozialhilfe und den Asylbewerberleistungen sofort von 424 Euro auf 582 Euro anzuheben.

Dass die Erhöhung der Regelleistungen zwingend sei, ergebe sich aus der fehlerhaften Berechnung der gegenwärtigen Beträge. Sie seien in vielen kleinen Rechenschritten kleingerechnet worden. Ein anderer Kürzungsschritt bestehe darin, einzelne Posten aus dem Gesamtbetrag herauszustreichen, was dem Statistikverfahren widerspreche, das im Regelbedarfsermittlungsgesetz vorgeschrieben sei, schreiben die Abgeordneten. „

Auf Deutsch gesagt: jedem Armen fehlen jeden Monat ca 180 Euro am Existenzminimum.

Das interessiert aber den deutschen Dumpfmichel nicht. Menschen wie ich, die in die Armutsfalle rein geraten sind, weil sie chronisch krank sind, werden doppelt und dreifach bestraft, denn wir Erwerbsminderungsrentner haben Mehrausgaben. Soziale Teilhabe ist für mich schon lange nicht mehr möglich, selbst ein popeliger Verein kostet Geld, welches nicht vorhanden ist. Haustiere sieht der „Hilfesatz“ normalerweise auch nicht vor, das Geld spar ich mir vom Mund ab. Dies sind nur Einzelbeispiele, die Liste dessen, was finanziell nicht drin ist, was sich aber „normale Leute“ einfach so erlauben können, ist ellenlang.

Meine Versuche, etwas nebenbei zu verdienen, wurden von sogenannten „Patrioten“ und anderem widerlichen deutschen Menschenmülls übers Internet zerstört. Ich war ja produktiv, habe mehrere CDs in Eigenregie aufgenommen, das alles wurde schlecht geredet, damit keiner mehr bei mir kauf. Das nennt sich Mobbing und Zersetzung mit dem Ziel, die zu zersetzende Person zu zerstören. Dabei verhindert man als Erstes, das die zu zersetzende Person finanzielle Einnahmen hat. Weitergehend isoliert man sie. Dies geht bei mir schon jahrelang.

Wenn irgendwo das Thema Armut besprochen wird, fällt mir immer wieder auf, daß normale Leute überhaupt nicht wissen, wie sich Armut real auswirkt. Daß man dann halt zu Fuß geht, weil: Auto ist nicht drin, Bus fahren auch nicht und Rad reparieren lassen auch nicht. Das kapieren normale Leute gar nicht. Daß Armut solche Auswirkungen hat.

Statt dessen geistert immer noch die Mär vom selbstverschuldeten Armen durchs Netz, der sich ja nur mal bemühen müsse, dann klappe das auch mit dem Geld. Nein, so ist es eben NICHT.

Was sagt die selbsternannte Alternative für Deutschland zum Thema?

Zitat: „Für die AfD verwies Uwe Witt auf einen Antrag seiner Fraktion, die schon längst festgestellt habe, dass die Regelsätze seit 2011 zu niedrig seien und heute bei rund 582 Euro liegen müssten.

Seine Fraktion aber wolle vor allem rund 17 Millionen Arbeitnehmer, die „kein Auskommen vom Einkommen“ hätten, sowie Geringverdiener stärken. Dies sei eine Frage der Wertschätzung von Menschen, „die sich nicht zu schade sind, im Niedriglohnbereich zu arbeiten“. Zitat Ende

Klassisch: Die Afd unterstützt die Wirtschaft, indem sie den Geringverdiener stärken will. Wer den Geringverdiener über den Staat stärkt, stärkt indirekt die Wirtschaft, die weiter Niedriglöhne zahlen kann. So etwas ist keine Alternative. Des weiteren präferiert die Afd den Malocher, also Arbeit um jeden Preis, was auch klassisch deutsch ist und irgendwie unterschwellig mitklingen läßt, daß die anderen, die Nicht-Malocher, ja selbst schuld sind und weiterhin verrecken dürfen. So etwas ist keine Alternative für Deutsche, die solidarisch sind mit ihren eigenen armen Landsleuten.

Aber was schreibe ich hier, diese solidarischen Deutschen habe ich jedenfalls äußerst selten kennen gelernt. Es gibt in Deutschland faktisch keine Solidarität. Man könnte auf offener Straße verrecken, das wäre den Passanten egal.

Solchen Leuten wünsche ich die Pest an den Hals. Und da diese Leute in Deutschland sehr häufig sind, kann meinetwegen Deutschland gerne möglichst bald den Bach runter gehen.

Das Obige, also die Stellungnahmen der Parteien zum Thema ARMUT, ist eindeutig: Nur DIE LINKE tut was für Arme, bzw. sie will etwas für Arme tun, wenn sie an der Macht ist. Alle anderen tun nichts. Deshalb bewegt sich nichts auf dem Gebiet, deshalb dürfen Rentner weiter Flaschen sammeln und die Tafeln werden überquellen vor Bedürftigen. Was interessiert das alles den Dumpfmichel? Gar nicht. Die Armen hätten ja bloß arbeiten gehen müssen. So dumpf kann eigentlich kein Volk der Erde sein, aber der Michel schlägt sie alle in Punkto Dummheit.

Leider kann ich solch eine Ignoranz und Dummheit nicht aussitzen, und abwarten, bis das alles aufhört. Das dauert einfach zu lange. Ich merke gerade, daß das Schreiben mir gut tut und daß solche Dinge wie die oben verlinkten klaren Stellungnahmen der einzelnen Parteien zum Thema Armut auch in die Öffentlichkeit müssen. Mir jedenfalls waren diese Stellungnahmen bis dato nicht bekannt.

Keine Heimat Kyffhäuser

 

Jedes vierte Windrad hat weniger als 400 Meter Abstand

Meine Meinung zu diesem Thema, welches hier aufbereitet wurde:

https://andreas-busch.de/2019/11/21/jedes-vierte-windrad-im-land-hat-weniger-als-400-meter-abstand/

2e2
Herbstliche Buchen und Eichen, Windleite

Man sollte die WR, die zu nahe an Wohnhäusern stehen, abreißen. Auf Kosten derjenigen, die sich an den WR dumm und dämlich verdient haben.

Das wäre mal nachhaltig. Alles andere ist Betrug; vor allen Dingen, wenn der Steuerzahler diese Monster finanziert und sich Privatpersonen daran dumm und dämlich verdienen.

Das sind dieselben Privatpersonen, die online herum trollen und Arme beschimpfen, daß diese ja selbst schuld seien an ihrer Armut. Das sind durch die Bank Personen, die so viel Geld zu ihrer freien Verfügung haben, daß sie in solche Techniken überhaupt investieren können.

Arme können das nicht. Deshalb werden Arme nie an solchen Dingen profitieren können. Das muß man sich bitte, als Ergänzung zum Thema „Windräder – wer will sie und wer profitiert davon“, auch noch deutlich machen.

Neue Heimat Kyffhäuser