Die geistige Bedeutung der germanischen Sonnenwende

Damals widersprachen sich Glaube und Erkenntnis noch nicht!

Quelle: Die geistige Bedeutung der germanischen Sonnenwende

In eines Volkes Feiern und Festen spiegelt sich nicht allein dieses Volkes seelisches und religiöses Leben, sondern ebenso auch – und aufs engste damit zusammenhängend – die Höhe seines geistigen und kulturellen Daseins.

Alle volkstümlichen Feiern im Norden haben ihren Ursprung, ihre innere Begründung, ihren Sinn im Jahreslauf, dem sie sich rhythmisch und organisch einfügen; denn weit enger und inniger als wir heutigen modernen“ Menschen fühlten und wußten die Ahnen dem großen Geschehen in der Natur und den in ihr waltenden und wirkenden göttlichen Lebensgesetzen sich verbunden und im Einklang mit ihnen zu leben. Doch lag es zugleich in der Natur der Dinge selber, daß unsere Vorfahren in der Tat auch weit abhängiger waren vom Kreislauf des Jahres und seinen wechselnden Gezeiten als wir: eine geordnete Jahreseinteilung, ein „Kalender“, mußte für ein Volk von Bauern und Seefahrern einfach Lebensnotwendigkeit sein! Wenn jetzt zur Mittsommerzeit, zur „Zeit der Lebenshöhe, der großen Hoch-Zeit des Jahres“ (Georg Stammler), in allen Gauen Deutschlands wieder die Sonnwendfeuer auf den Bergen flammen, dann geschieht das aus dem neuen Erwachen dessen in unserem Volke, was schon in den Ahnen wach und lebendig gewesen: das tiefe innere Bedürfnis, in erhebender Feier jenes göttlichen Walten und Wirken in der Natur zu ehren.

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In ihren Festen feierten sie so aus wissenden und gläubigen Herzen zugleich die Offenbarung jener, das All ordnenden und beseelenden Schöpferkraft und ihre ewigen Gesetze, die in der Sonne und ihrem Kreislauf ihre höchste Verkörperung finden; und so ward ihnen das angeborene Feuer, als ein Teil ihrer selbst und ihre Auswirkung zugleich, Sinnbild der segenbringenden Lebenskraft der Sonne selber. Nicht „Opferfeuer“, sondern Feuer des lichtfrohen Bekenntnisses zu der großen, gewaltigen Gottesordnung im All, die zu erkennen und nach der zu leben ihnen heiliger Sinn des Lebens war.

„Die Germanen waren erdverbundene und himmelsnahe Menschen. Sie waren auch vor dem Wiedererwachen der wissenschaftlichen Betätigung im Abendlande gute Natur- und Himmelsbeobachter, würdig ihrer Nachfahren, denen die Menschheit den bedeutsamsten Teil ihrer himmelskundlichen Kenntnisse verdankt.“ (J. Hogrebe.)

Aus sich gelangten sie zu Auffindung und Nutzung der Himmelsrichtungen, zur selbstständigen Beobachtung und Messung der Gestirne und ihres Wandels, ihrer Auf- und Untergangsorte und -zeiten und der vorherigen Berechnung beider; sie fanden die eigene, astronomisch erstaunlich genaue Zeitrechnung und Zeiteinteilung, den Kalender. Schon die Sprache stellt eine der ersten Urkunden von germanischer Himmelskunde dar: die Bezeichnung und Begriffe für die „vier Himmelsrichtungen“: Nord, Ost, Süd, West- germanischen Ursprungs- haben heute Weltgeltung. Dieses germanische Richtungsbild, das heißt: die Kenntnis der wahren Himmelsrichtungen, ist schon in vorgeschichtlicher Zeit selbstständig entstanden als Ergebnis einer planmäßigen Himmelsbeobachtung. Durch solche aber wurde vor allem jegliche Hochseeschiffahrt überhaupt erst möglich. „Somit ist Seefahrt ein Teil der angewandten Mathematik“, sagte Joseph Horgrebe treffend hierzu.

„Wir wissen von den kühnen Fahrten der Germanen über See, nach Island, Grönland, Amerika, das sie entdeckten, Fahrten ohne jeden Kompaß, und was lange ein Rätsel gewesen, beginnt durch die Forschung unserer Tage nun klar zu werden: die technischen wie die nautisch-astronomischen Voraussetzungen für diese Hochseefahrt haben die Germanen sich selber geschaffen, völlig unbeeinflußt von der „höheren Kultur“ des Mittelmeerkreises, so eine fast völlig genaue Windrose, die auf allen Ebenen für die Schiffahrt anwendbar, auf genauester der Kenntnis des Sonnenlaufes und des Sonnenortes in den verschiedenen Breiten und in den verschiedenen Jahreszeiten beruht, „daraus sie scharfsinnige und richtige Schlüsse zogen, wie der Bericht über die Finnlandfahrt beweist“.

Des bedeutenden griechischen Astronomen Pytheas erstaunter Bericht – Pytheas besuchte um 330 vor unserer Zeit Norwegen – besagt unter anderem:

„Es zeigten uns die einheimischen, wo die Sonne ihre Ruhe halte“.

(n. O. S. Reuter III, 325)

Der römische Geschichtsschreiber Prokop schreibt um 550 nach unserer Zeit in seinem „Gotischen Krieg“ von Norwegen und der 40-tägigen Polarnacht, und wie die Nordleute in dieser Zeit aus den Umläufen des Mondes und der Sterne die Tage berechneten:

„Sobald aber 35 Tage dieser langen Nacht vorüber sind, werden einige auf die äußersten Höhen der Berge gesandt – und zwar ist dieses dort Sitte – welche von dort auf irgendeiner Weise die Sonne sehen und den Leuten drunten melden, daß in fünf Tagen die Sonne sie beleuchten werde. Die frohe Botschaft feierten sie mit dem ganzen Volke, und zwar noch in der Finsternis. Und dies ist der Thulebewohner größtes Fest.“

Also: gewohnheitsmäßige (man könnte fast sagen: berufsmäßige) Beobachter, „Fachleute“, werden zu einer ganz bestimmten Zeit vorher auf die Bergausgucke gesandt, um den ganz genauen Zeitpunkt für die Wiederkehr der Sonne durch Beobachtungen vorauszuberechnen und zu melden. Aber das Ziel, der Sinn dieser Beobachtung und Berechnung ist: den Ablauf und den Beginn des Sonnenjahres mit möglichster Genauigkeit zu bestimmen, das heißt die Zählung der 365 (-5) Tage des Sonnenjahres.

930 wird dann auf Island das Sonnenjahr als ausschließliche Zeitrechnung eingeführt; doch vergaß man in der unruhigen Zeit der Besiedlung (in denen Bestreben aller Nordgermanen war, das 52-Wochenjahr mit dem Sonnenlauf in Einklang zu bringen) den 365. Tag, obgleich dessen Kenntnis schon 400 Jahre früher für Norwegen bezeugt ist. Als das aber schon bald (um 955) bemerkt wurde (weil nämlich der Sonnengang am gesetzlichen ersten Sommertage nicht mehr eintraf), kam es zu jener, auf dem Altthing vorgeschlagenen Kalenderreform des Thorstein Surt (Thorstein der Schwarze), bei der es sich jedoch nicht um einen Ausgleich mit dem Julianischen Jahr, sondern um einen solchen mit dem Sonnenjahr selbst handelt. (Vgl. a. Thule Bd. XXIII, S. 46 f.)

Diese, in der Geschichte der Zeitrechnung einmalige Jahresreform besteht auf Island noch heute. (Ein Eingehen auf den Unterschied zwischen dem ältesten germanischen 13-Monatsjahr und dem späteren 12-Monatsjahr bzw. zwischen Sonnen- und Mondjahr ist hier aus Raummangel nicht möglich). Noch in heidnischer Zeit, im ausgehenden neunten Jahrhundert, zurzeit der beginnenden Christianisierung Islands, macht dann Oddi Helgason (dem das Volk deswegen den Ehrennamen „Sternen-Oddi“ gab) seine berühmten Beobachtungen und Messungen der Sonnenhöhen und Dämmerungsbogen in den einzelnen Monaten. Es ist noch die Zeit des unzulänglichen Julianischen Kalenders, noch vor der Gregorianischen Kalenderverbesserung, als dieser kluge und begabte Isländer seine Beobachtungen und Berechnungen, letztere in Form regelrecht arithmetischer Reihen, anstellt, die uns noch heute ob ihres Scharfsinns und ihrer Genauigkeit in Erstaunen setzten, nicht bloß hinsichtlich der von ihm richtig beobachteten und errechneten wahren Jahrpunkte (der beiden Wenden und der beiden Gleichen), sondern um ihres tiefsinnigen Suchens nach dem hinter ihm stehenden größeren Naturgesetz. Stets beginnt Oddi seine Beobachtungen und Zählung mit der astronomisch wahren Wintersonnenwende. Derweil rechnete das christlich-abendländische Mittelalter noch lange mit dem immer fehlerhafter gewordenen Julianischen Kalender.

Es ist klar erwiesen: Unsere Vorfahren hätten wahrlich ohne jenen julianischen Kalender auskommen können, wie sie auch ohne ihn ausgekommen sind und den eigenen lange beibehalten haben: der von ihnen selbst gefundene war der astronomisch viel richtigere; und dasselbe gilt für die spätere „Gregorianische Kalenderreform“, diese aus sich selber zu entwickeln, wären sie nach ihrem uns Staunen machenden Wissen und Können wohl im Stande gewesen und waren ja auch auf dem besten Wege dazu! Wie die Schöpfungslieder der Edda es ja auch künden: „daß nämlich die germanische Zeitrechnung nicht von den Römern und Griechen, sondern vom Himmel und seiner himmlischen Ordnung selbst genommen worden sei, das heißt auf Beobachtung beruhe“. (Reuter).

Wie die Bestimmung des Ortes und der Richtung, so war also auch die der germanischen Zeiteinteilung eine Angelegenheit der Himmelsbeobachtung gewesen. Die Letztere wurde meist von Bergen oder Anhöhen mittels der „Ortung“ (gleich Richtlage, Richtlegung, Einstellung) zum Auf- und Untergangspunkt der Winter- und Sommersonnenwende vorgenommen; denn während das heutige Jahr von Frühling zu Frühling rechnet, zählte das germanische von Wende zu Wende. So wurde nach allen schriftlichen Überlieferung die Sonnenwende im alten Norden allgemein als ein bestimmter Tag angesehen, der die Zeitrechnung wie die Abhaltung des Altthings regelte. Die Himmelsrichtungen bildeten hier sozusagen das „Zifferblatt“ an der großen Uhr der Gezeiten. Überall im germanischen Leben, in Glaube und Brauch, ist jene Ortung, Richtlage und Richtlegung, zu erkennen.

Solche Richtlegung vor allem nach den Sonnenwendpunkten soll uns zum Schluß noch kurz beschäftigen. Wir finden Sie vielleicht bestätigt auf nordischgermanischem Boden: in der Schöpfung sage, für Bauernhaus und Königshalle, für Dorf, Thinghügel, Gräber und Gebet. Sie hat sich völlig selbstständig entwickelt, und es ist nicht ohne Reiz, festzustellen, daß schließlich die Richtlegung der Längsachse bei den christlichen Kirchenbauten auf die West-Ost-Linie eben diesem uralten germanischen Brauch der Ortung entspricht und ihm folgt. Diese Ortung als solche findet in der christlichen Religion keine urtümliche Begründung (und selbst wenn man kirchlicherseits damit etwa eine Hinwendung nach dem „heiligen Lande“ erstrebt hätte, so hätte die Richtlage dann doch wohl eine südöstliche sein müssen.), wohl aber hat sie das in der germanischen Himmelskunde.

Und so sind auch jene heiligen Stätten auf germanischem Boden, jene „Sonnenheiligtümer“ und „Kultstätten“, einwandfrei noch heute erkennbar, geortet: Die Steinzirkel von Stonehenge in England weisen die Richtlage zur Junisonnenwende auf. Noch die heutigen Bewohner der Gegend kommen am Tage der Sommersonnenwende von weit her nach dort, um den Sonnenaufgang zu erwarten. Der Süntelstein bei Vehrte (Bezirk Osnabrück) weist eine ganz ähnliche Lage auf wie der Stein auf dem Thinghügel bei Växjö in Småland (Schweden), wie ja gerade für die nordischen Thinghügel die Grundrichtung der Ortung durchweg als rechtsbräuchlich nachgewiesen sind.

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Wahrscheinlich sind auch die Johannissteine bei Osnabrück, mit dem Sternbild des Großen Bären, geortet; die Anlage ist von besonderer Bedeutung, weil sie die wirkliche Lage dieses Sternbildes am Himmel wiedergibt, wie erst zurzeit der Sommersonnenwende gegen Sonnenaufgang von dieser Stelle aus zu sehen ist, wenn man an Südrand der Platte steht und nach Norden blickt.

Ein Gleiches gilt von dem ebenfalls mit dem Sternbild des Großen Bären versehenen Stein von Rygaard (in Dänemark), der außerdem das Sonnenrad zeigt.

Ein „Musterbeispiel“ (R. Müller) für solcher Ortungen aber bilden die überaus sorgfältig abgezirkelten Steinkreise von Odry in der Tucheler Heide (Westpreußen): die Hauptrichtungen der Steinkreise sind bewußt und geradezu auffallend nach den beiden Sonnenwenden und nach den vier Himmelsrichtungen geordnet. Und als letztes Beispiel noch das stolzeste und für uns bedeutungsvollste dieser steinernen Male der Vorzeit: die Externsteine mit der Sonnenluke des Turmfelsens, eine der großartigsten „Sonnenwarten“, die es wohl überhaupt in Germanien gegeben hat. Ihre alte Raumachse ist genau auf den Sonnenwendepunkt geortet Junisonnenwende).

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„Diese Sonnenwarte gewährt eine einzigartige Möglichkeit zur Beobachtung des Sonnenaufganges zur Zeit der Sommersonnenwende“.

(R. Müller)

Der ganze Raum mit dem kreisrunden Loch in der Felsenwand ist nicht nach Osten, sondern nach Nordosten auf die am Sommersonnenwendtage aufgehenden Sonne geortet und zugleich auf den Mondaufgang zur Zeit seines nördlichsten Aufstiegs am Himmel. Sicherlich sind hier einst – außer den heiligen Sonnenwendfeiern – auch kalendermäßige Beobachtungen der wandernden Sonne vorgenommen worden; einen geeigneten Platz hätte man sich kaum denken können. Und wie hier schon in uralter Zeit (denn alle Voraussetzung für ein Zusammenströmen der Menge an den Externsteinen sind vorhanden) die großen Feste der Winter- und der Sommersonnenwende gefeiert wurden, so geschah das auch noch bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts hinein.

Hören wir noch aus dem Bericht eines Teilnehmers daran:

„Ich erinnere mich vor 60 Jahren (1904 sind diese Worte geschrieben) aus frühester Kindheit Tagen, daß es unter den Mitgliedern einer uralten Wehrverbindung heimatlicher Höfe Brauch war, zu Johanni die weite, tagelang dauernde Fahrt nach jenen alten heiligen Steinen zu unternehmen und dort mit dem Sonnenaufgang „das Fest der Sonnenwende“ zu feiern, und wir Kinder wurden mitgenommen, um diesen Brauch in der Überlieferung auf kommende Geschlechter wach zu erhalten … Ich habe nochmals auch, trotz einer weiten, kostspieligen Reise oft die Sommersonnenwende an jenen Steinen gefeiert“.

(Zit. N. W. Teudt, „Germanische Heiligtümer“, 4. Aufl. 1936, S.52)

Der Weg der Sonne im Kreislauf des Jahres gab dem Germanen ihre Zeitrechnung: die Wenden und die Gleichen, die Tage, Wochen und Monde – das „Sonnenjahr“ mit seiner für den Bauern so gewichtigen Gezeitenfolge; den Beobachtungen und Messungen dieser Sonne und ihres Weges am Himmel verdanken sie die Entdeckung und Entwicklung der „Windrose“, des Wegweiser für den nordischen Seemann.

„Jene erstaunlichen Forschungsergebnisse sind uns ein stolzer Beweis für die geistige Höhe des germanischen Nordens. Damit ist uns nicht bloß die volle Unabhängigkeit der germanischen Himmelskunde vom südlichen und östlichen Altertum erwiesen“, (Reuter), damit wird uns auch wahr und zur eigenen Forderung: Die Beschäftigung mit den Fragen der germanische Himmelskunde der Vor- und Frühzeit bietet tiefe und
schöne Einsicht, die nicht ungenutzt bleiben sollten zu Ehre Deutschlands“ (Horgrebe)!

Und damit wird uns schließlich die germanische Himmelskunde auch für die Religion- und Geistesgeschichte des alten Norden von größter Bedeutung: damals widersprachen Glaube und Erkenntnis sich noch nicht. So konnten „Sonnenwarten“ zugleich „Sonnenheiligtümer“, ernste Sonnenbeobachtung zugleich frohe Sonnenfeiern sein; und so sind beobachtendes Wissen, gläubiges Vertrauen und Ordnen des Verstandes auch der Urgrund jeder germanische Sonnenfeier.

Klarheit, Wissen und Erkenntnis war jenen Menschen nordischen Blutes innerstes Bedürfnis (Stammler): sich einzuordnen in das große Geschehen des Kosmos, ihre eigenen Lebensgesetze abzuleiten aus denen der Natur, ihr Leben in Einklang zu bringen mit der ewigen Lebensordnung allen Werdens.

Aus dieser Erkenntnis und diesem Wollen erwuchsen auch ihr ganzes religiöses Leben und ihres Sonnenjahres Feiertage. So sind diese Feste Ausdruck einer überlegenen, sicheren – aus Eigenem schöpfenden – Weltschau und Welterkenntnis einer Weltanschauung und eines Gottglaubens.

Literatur:

Otto Sieg fried Reuter „Germanische Himmelskunde“ (1934); „Der Himmel über den Germanen“, NS-Wissenschaft, Heft 4. Rolf Müller: „Himmelskundliche Ortung auf nordisch-germanischem Boden“ (1936). Joseph Horgrebe: „Himmelskunde bei den Germanen“ (1936).

Wilhelm Teudt: „Germanische Heiligtümer“, 4. Auflage 1936. Ferner: Karlheinz

Baumgartl Informationsblätter Nr. 48 „Es begab sich in des Jahres längster Nacht“, Nr. 51 „Das Labyrinth von Schildthurn und die Bedeutung der Wintersonnenwende“, Nr. 52 „Das Geheimnis der Schwarzen Madonnen“ aus www.cosmopan.de.
Quellen: Der Schulungsbrief Juni 1937 von Hans Riegelmann

Gefunden bei ViB

Mit Dank an Hyperboreer

Teutoburgs Wälder

Identität – Resonanz

Ich bin deutscher Kulturträger (Kultur-Schaffender) und bin voll drin, Ich muß mich mit keiner „Staats“form oder keinem „ismus“ identifizieren, ich BIN einfach – nordisch. Hat sich so raus gestellt, hat sich so entwickelt. Ich mußte nur der Entwicklung Raum geben (Raum = Zeit).

Man kann keine Identität überziehen wie einen neuen Anzug. Entweder sie kommt aus einem selbst, oder sie ist nicht in einem selber vorhanden.

Ich weiß viele versuchen das, indem sie zu irgendwelchen „Gruppen“ gehen oder „Parteien“, aber solch ein Verhalten ist Herdentrieb. Entweder man ist etwas, oder man ist es nicht. Und wenn man es ist, dann stören auch die Anfeindungen von Außen nicht, ja, sie werden sogar als albern empfunden.

Die weitaus meisten verwechseln Identität sowieso mit Zugehörigkeit zu irgend etwas, am Beliebtesten sind bekannterweise Fußballvereine. Männer, die heute keine mehr sind, frönen diesem Hobby und anderen sinnlosen Dingen bekanntlich am Liebsten. Prof. Mausfeld hat über diese  Ersatzidentitäten, die gezielt vom System erschaffen wurden, um das völlige Auseinanderbrechen der Gesellschaft zu verhindern, einen Vortrag gehalten, den man noch bei youtube findet. So ein Vortrag ist lustig und spannend und auch augen-öffnend, wenn man denn noch schläft.  (Daß Frauen solche Witzfiguren-Männer nicht mehr als männlich empfinden können, steht auf einem anderen Blatt, ist aber nichtdestotrotz wichtig. Denn eine sich selbst noch nicht so reflektierende 18jährige Frau sucht sich dann halt lieber etwas „Männlicheres“ aus bei der Partnerwahl. Vielleicht schreibe ich über dieses Thema auch mal etwas.)

Zurück zum Thema IDENTITÄT und zum wirklich guten Vortrag von Prof. Mausfeld:

Davon will das deutsche Schlafschaf, bestens geschildert von Killerbee in ihrem neuesten Beitrag, (https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/06/16/ein-deutsches-problem-2-2/)auch nichts wissen. Denn: Das Schlafschaf ist ja bekanntlich unangreifbar. Doch stop! Die vermeintlich „Aufgewachten“, die wie Buddha einst, alles supertoll finden und sich über Blumenkohl auf Pizza freuen, die gehören auch zum System, das ist das Perfide dabei. Man denkt, diese Leute wären „aufgewacht“, sind sie aber nicht, denn sie haben für sich beschlossen, eben alles, aber auch alles, ganz super toll zu finden und wehe, jemand kommt daher und behauptet etwas anderes! Dann ist deren Lebensdoktrin: Hier ist doch alles schön bunt und supertoll aber sofort massiv in Frage gestellt und

DAS GEHT JA GAR NICHT.

Deshalb hier an dieser Stelle einen schönen Gruß an alle Schlafschafe, alle vermeintlich „Aufgeweckten“, ihr seid durchschaut! Kleine Delikatesse am Rande: Es passt sehr wohl, wenn auf vermeintlich aufklärenden blogs wie bumi bahagia Texte wie der von G. Menuhin erscheinen, denn der Revisionismus ist bekanntlich eine Falle. In die aber noch viele „Aufgeklärte“ gerne – scheinbar? – rein tappen – so genau kann man das nicht wissen, aber eines ist sicher: ECHT ist das alles NICHT, nein, es handelt sich um reine SHOW, um den wirklich Suchenden in die Irre zu führen. Alles, alle. Genau, wie ich es vor längerer Zeit bereits sagte; der Trutzgauer Bote ist ein Feind-U-Boot, Maria Lourdes sowieso, und viele andere. Das passt so alles einwandfrei zusammen, man könnte auch sagen: Tausende Puzzleteile einzelner Wahrheiten geben so endlich ein stimmiges Gesamtbild.

Identität - Resonanz

Jetzt könnte ich noch auf das „Gesetz der Resonanz“ eingehen, aber dann wird es, fürchte ich, für die Schlafschafe und die vermeintlich Aufgewachten völlig unverständlich. Denken doch die vermeintlich Aufgewachten per se und immer, wenn man freundlich sei, bekomme man Freundlichkeit zurück, wenn man ehrlich sei, bekomme man Ehrlichkeit zurück, wenn man den Menschen Schönes schenke, bekomme man Schönes zurück, wenn man den Menschen Gutes schenke, bekomme man Gutes zurück. Dem ist aber nicht so.

Das hat einen ganz einfachen Grund: Resonanz kann nur da funktionieren, wo auch Ähnliches oder gar Gleiches überhaupt vorhanden ist. Wo es also nichts Freundiches, Ehrliches, Schönes, Gutes, gibt, da kann auch nichts zurück kommen. Es kann also keine Resonanz entstehen.

Das Gefäß ist leer. Nothing, niente, nada, nichts mehr vorhanden im deutschen Restvolk.

Ich suchte einmal das Gedicht mit dem weißen Vogel, der Prophezeiung der Sajaha, dieses Gedicht ist mir leider verloren gegangen. Wenn es jemand hat, bitte kurze Nachricht, danke. Dieses Gedicht beschreibt exakt meine Gefühle während nun mehrerer zurückliegender Jahre. Es ist sinnlos in einer hässlichen Welt voller hässlicher Leute (Deutschen!) Schönes zu machen, freundlich, ehrlich, offen zu sein. Es macht keinen Sinn. Und dafür seid ihr, da draußen, ihr, die ihr euch „deutsch“ nennt, die ihr aber nicht mehr deutsch seid, schon lange nicht mehr, verantwortlich. Für die Hässlichkeit dieser Welt seid ihr verantwortlich. Bei mir kommt ihr nicht damit durch, daß ihr immer auf Andere zeigt, die angeblich am Desaster schuld seien, solche Ausreden ziehen bei mir nicht.

Es ist natürlich total witzig, wenn ausgerechnet ihr, die ihr für diese Katastrophe verantwortlich seid, mir erzählen wollt, das Gesetz der Resonanz wirke. Ja, es wirkt, aber nur in Bezug auf eure Hässlichkeit, eure Arroganz, eure menschliche Widerwärtigkeit.  Aber eure Zeit geht vorbei. Da bin ich ganz sicher.

Teutoburgs Wälder

Böses verschwindet nicht durch Ignoranz

Du mußt dagegen kämpfen!

Zur Tagesenergie 102

Mir gefällt das immer weniger. Wenn er erzählt, von wegen „alles laufen lassen“ (= annehmen), ändert sich davon nichts.

Alles laufen lassen – als gegeben annehmen – nicht in Resonanz gehen, ist damit gemeint. Akzeptieren / tolerieren  – andere Worte, gefällig? Ich denke, es ist klar, was ich meine.

Frau U. Haverbeck hat mal zu einem Mann gesagt, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, sondern statt dessen lieber Aussteiger werden wollte mit eigenem Hof, Acker und Selbstversorgung: „Dann kommen Sie zu Dir und machen Dir den Hof/Garten/Ernte (und so weiter) kaputt.“ Ich füge hinzu: Oder Sie nehmen von Deiner Arbeit/Ernte einen beträchtlichen Teil an Zins oder sonstigem Tribut.

So haben Sie es früher gemacht. Heute ist das für „die“ uninteressant. Laut deren Meinung haben wir zuviel Menschen auf der Welt, von denen sehr viele „weg müssen“. Sie sind nicht mehr an landwirtschaftlichen Ernten oder Teilen davon interessiert. Ihnen gehört sowieso fast alles, inklusive der Waffen, es physisch zu verteidigen.

Ich habe damals den Mann, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, und lieber seinen Acker bestellen wollte, das Böse also quasi ignorieren wollte, gut verstanden; ich dachte, Frau Haverbeck liege falsch.  Heute weiß ich, daß das ein Irrtum meinerseits war.

Genauso wenig Erfolg hat das, was der Buddhismus sagt: Nicht in Resonanz gehen mit dem Bösen. Dasselbe wird in dieser Folge der Tagesenergie gesagt: es reiche aus, wenn man mit dem Bösen nicht in Resonanz gehe, dann „löse sich das Böse auf“, oder so ähnlich.

Dies stimmt nicht. Man kann nicht in Frieden neben dem Bösen leben, es läßt das nicht zu. Und, ganz wichtig: Es verschwindet nicht dadurch, daß man es ignoriert, und nichts tut.

Siehe dazu auch meinen Beitrag: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/01/29/auch-wenn-du-sanft-und-voller-liebe-bist-kannst-du-nicht-neben-einem-tollwuetigen-hund-schlafen/

 

 

Teutoburgs Wälder

Innere Führung

Quelle:
https://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

Als Allvater, den wir auch Gott nennen, die Welt geschaffen hat, hat er das für die Menschen getan, für hochstehende, für ein edles Menschengeschlecht. Neben diesen edlen Gottmenschen sind auch niedere Menschen entstanden, die Tiermenschen, und aus der Vereinigung der Tiermenschen mit den Gottmenschen die Chandalen. Tiermenschen und Chandalenvölker haben die Gottmenschen bedrängt, so daß diese sich nach Attalantis zurückgezogen haben, das wir auch als Atlantis kennen.

Dort lebten die Gottmenschen lange in Frieden, bis sich die Tiermenschen und Chandalenvölker derart vermehrt hatten, daß sie auch Atlantis überrannten. Die Gottmenschen siedelten sich in Europa an, nach dem Ende der Eiszeit, der Untergang von Atlantis traf die Tiermenschen und Chandalen so schwer, daß sich die Gottmenschen in Europa wieder entfalten konnten. Wir Deutsche sind die Erben dieser Gottmenschen, auserwählt dank Geburt. Mehr davon lesen Sie im Internet, Sie müssen allerdings selbst danach suchen.

Der Gedanke der Auserwähltheit dank der Gnade der Geburt ist ziemlich weit verbreitet. Die Juden haben sich zum auserwählten Volk erklärt, die Muslime sind nicht dank Geburt, sondern dank ihres Glaubens Auserwählte Allahs. Unsere Nachbarn sind die Grande Nation, neben ihnen leben wiederum Leute, die sind sprichwörtlich stolze Spanier. Ebenfalls im Internet finden Sie Aufnahmen von „Rule Britannia“ im ganz großen Kreis, wo sich die Briten gegenseitig beteuern, niemals Sklaven zu sein. Jenseits des Atlantiks wird richtig losgelegt, da flattern überall Sternenbanner und bei jeder Gelegenheit wird die Nationalhymne gesungen. Da ist man richtig stolz darauf, Amerikaner zu sein.

Dieses Nationalgefühl, dieser Nationalstolz, dieses gemeinsame Ritual gehört zur inneren Führung eines Landes. In Deutschland gab es das auch einmal, die Reichsparteitage, die Betonung des deutschen Blutes vor allem anderen, die Volksgemeinschaft, die sich am Sonntag zum Eintopfessen getroffen hat. Dieses Wir-Gefühl stärkt den Zusammenhalt eines Volkes und läßt es Not und Bedrängnis ertragen. Es war dieses Wir-Gefühl, das die Deutschen bis zur letzten Patrone hat kämpfen lassen. Genau deshalb wurde das Wir-Gefühl systematisch zerschlagen.

Gibt es in Deutschland noch gemeinsame Rituale? Bei Fußball-Welt- und Europa-Meisterschaften keimt das ein bißchen auf, aber da spielt nicht mehr Deutschland, sondern „La Mannschaft“, und da jubelt nicht mehr Deutschland, sondern ein seltsam anmutendes ‚Schland, das nicht mal zwingend groß geschrieben wird.

Es gab den Zusammenhalt der Deutschen übrigens schon vor 1933. Da sind deutsche Politiker noch ganz selbstverständlich mit deutschen Fahnen aufgetreten. Die Dorfgemeinschaft traf sich zum gemeinsamen Ritual der Gottesdienste, fast jeder gehörte einem Verein an. Wer seinen Wehrdienst geleistet hatte, trat einem Reservistenverein bei, wer gekämpft hatte, einem Veteranenverein. Den Begriff des Bürgers in Uniform hatte man da noch nicht erfunden, dafür waren Soldaten in Uniform auf den Straßen ein gewohntes Bild – und wurden mit Respekt behandelt.
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Vor ein paar Tagen gab es eine große Kurdendemonstration in Frankfurt am Main. Ein Meer kurdischer Fahnen, darunter auch viele mit dem Abbild Abdullah Öcalans, das als Symbol der PKK eigentlich verboten ist. Die Kurden haben sich eindeutig zu ihrem Volk bekannt, es war eine Demonstration des nationalen Stolzes, auch wenn es offiziell keinen kurdischen Staat gibt.

Nun stellen Sie sich vor, daß am 18. Mai eine große Demonstration mit vielen schwarz-rot-goldenen Fahnen stattfindet. Nicht etwa eine PEGIDA-Demo, sondern eine Demonstration für Demokratie. Am 18. Mai 1848 trat in der Frankfurter Paulskirche das erste Mal die deutsche Nationalversammlung zusammen, also ein demokratisch gewähltes deutsches Parlament. 170 Jahre Paulskirche ist erst nächstes Jahr, aber man kann ja schon mal üben.

Obwohl, wir können schon mal einen Blick auf den Festakt im nächsten Jahr werfen. Wenn es ein nationales Fest wird, stehen da vier deutsche Fahnen gemeinsam mit vier europäischen Fahnen, wenn schon nicht der Bundespräsident, so spricht wenigstens der Frankfurter Oberbürgermeister. Der Festakt endet stilvoll mit der Europa-Hymne… Aber vielleicht nutzt man den Tag auch für eine größere Veranstaltung. Da stehen dann die Fahnen der EU-Mitglieder auf der Bühne, die Festrede hält ein Litauer und ein Portugiese wird für seine Verdienste für Europa geehrt. Zum Glück gibt es für das Publikum einen Simultandolmetscher, damit auch die anwesenden Deutschen verstehen, was da gesprochen wird.

Aber zurück zu unserer großen Demonstration für die Demokratie in Deutschland, am 18. Mai 2017. Die AfD ist als Mitveranstalter selbstverständlich unerwünscht, Grußworte von bekannten Patrioten werden garantiert nicht verlesen. Berlin schickt da niemanden, der Frankfurter Oberbürgermeister hat leider Wahlkampftermine und sagt ab. Zeit dagegen haben die „Antifaschisten“, und zwar für eine Gegendemonstration. Für Demokratie auf die Straße gehen, und das auch noch mit deutschen Fahnen, das geht ja nun gar nicht. Die Kurden hat keiner von denen behelligt, aber Deutsche sind nun mal Freiwild.

Als Festakt in der Paulskirche, mit handverlesenen Gästen, wäre eine solche Veranstaltung denkbar, aber öffentlich, gar mit einem Bekenntnis zu Deutschland, wird das nicht stattfinden. Der 18. Mai 2017 ist ein Donnerstag, da gehen die Leute arbeiten, nicht demonstrieren. Und überhaupt, wer hätte denn schon einen Grund zu demonstrieren? Abgesehen von den Schlägern der Antifa und den Steinewerfern der Merkeljugend, natürlich? Allerdings, wenn AfD und PEGIDA da FÜR Deutschland und FÜR die Demokratie demonstrieren würden, wäre Frankfurt schon bereit, eine größere Gegendemonstration zu organisieren…

Die innere Führung, den Zusammenhalt untereinander, den haben wir längst verloren. Der größte Feind der Deutschen sind die Deutschen selbst, jene, die statt der Auserwähltheit, statt der Gnade der richtigen Geburt nur noch jenen Abscheu empfinden, der ihnen seit Jahrzehnten von allen Propaganda-Huren der Wahrheitsmedien eingebleut worden ist. Einen einzelnen Holzstab, einen einzelnen Pfeil kann schon ein Kind zerbrechen, aber ein Bündel Stäbe, ein Bündel Pfeile widersteht selbst der Kraft eines starken Mannes. Das ist das Geheimnis der Inneren Führung, und zugleich die Offenbarung, warum wir keine haben – dürfen.

Wir sind nicht die Auserwählten, sondern die Ausgestoßenen unter den Völkern. Nicht etwa im Ausland, da könnte man eine solche Haltung unter Umständen noch verstehen, sondern im Inland. Deutsche sind im eigenen Land Subjekte minderen Rechts, sie werden von ihren eigenen Behörden so behandelt, als trügen sie alle Judensterne. Im Deutschen Fernsehen, bezahlt aus deutschen Fernsehgebühren, ist sehr oft von deutschen Verbrechen, aber nur selten von deutschen Leistungen die Rede.

Schlagen Sie doch mal vor, in Jerusalem ein Denkmal für alle Palästinenser zu errichten, die seit 1947 ihre Häuser und ihre Heimat verloren haben. Keine gute Idee? Wie wäre es mit einem Denkmal der ermordeten Einwohner Südamerikas in Madrid? Ein Denkmal für die ausgelöschten Indianer-Nationen in Washington? Für die Opfer der französischen Raubkriege in Paris? Für die zahllosen Ermordeten in den Kolonialkriegen mitten in London? Oder wenigstens ein Mahnmal für die schwedischen Greueltaten im 30jährigen Krieg in Stockholm? Auch nicht? Ein Denkmal der eigenen Untaten in der Hauptstadt aufstellen, das geht eben nur in Deutschland. Und wenn jemand, ein Denkmal, das an deutsche Schandtaten erinnert, als Schandmal bezeichnet, dann regt sich Deutschland darüber auf.

Sie kennen vermutlich den Witz mit dem Ballonfahrer, der sich verirrt hat, und auf seine Frage, wo er sich befinde, die Auskunft erhält: „Etwa fünf Meter über dem Boden!“ Die z-Koordinate war dem Ballonfahrer bekannt, er hatte sich x und y erhofft. Genau das passiert Menschen, die ohne diese innere Führung auskommen müssen. Sie kennen ihre z-Koordinate, messen das an ihrem Bankkonto oder an anderen Nebensächlichkeiten. X und y, ihren Platz in der Welt und ihre Verankerung in ihrer Abstammung, kennen sie nicht. Anders als der Ballonfahrer wollen sie das oft gar nicht wissen.

Leider muß ich zur Verwirrung beitragen, weil es tatsächlich Menschen gibt, die das Koordinatensystem in sich selbst tragen, die weit genug entwickelt sind, um sich selbst nicht relativ zu Anderen zu definieren. Diese Menschen können hinausschreiten, sich aus Traditionen lösen, selbstgenug das Grundgesetz der Ethik befolgen: Was Du nicht willst, daß man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu. Die meisten Menschen können das jedoch nicht.

Die Entwurzelung der Menschen in Deutschland hat Methode. Wer fünf Meter über dem Boden schwebt, ohne zu wissen, wo er wirklich ist, wird vom nächsten Windstoß davongewirbelt. Solche Menschen – und das dürfte die Mehrzahl der Deutschen sein – haben nichts, woran sie sich festhalten können, wenn die Zeiten rauher werden. Ganz nebenbei, die Fremden im Land, die sich aus den eigenen Traditionen gelöst haben, schweben ähnlich haltlos wie jene entwurzelten Deutschen. Sie haben allerdings noch die eigene Großfamilie, die Sippe, um Schwierigkeiten abzufedern.

So mancher Deutscher, den ich kenne, hat noch nicht einmal Halt in der eigenen Kleinfamilie. Sie haben sich mit ihren Eltern verkracht, hassen den eigenen Vater, verachten die eigene Mutter, wollen mit ihnen nichts zu tun haben. Wenn der Großvater nur ein Bild ist, noch dazu in Wehrmachts-Uniform, weil ihn der Betreffende nie kennengelernt hat, dann fehlt das, was der Großvater hätte vermitteln sollen. Die Uniform weist ihn als Verbrecher aus, mit dem man nichts zu tun haben will…

Die Entwurzelung, der Entzug der inneren Führung, ist ein weiteres gigantisches Verbrechen, das am deutschen Volk verübt worden ist und noch immer verübt wird. Es ist gleichranging mit Völkermord, und sehr wahrscheinlich wird dieses Verbrechen zu einem enormen Blutzoll führen, da diese Menschen Gefahr laufen, in Verzweiflung zu stürzen.

Allerdings hat dieses Vorgehen Konsequenzen, die auf die Verursacher zurückfallen: Wenn Sie ein Gottmensch sind und alle anderen Völker sind Tiermenschen oder Chandalen, ist es nicht Ihr Verdienst, „besser“ zu sein oder „höher“ zu stehen. Sie können dazu so wenig wie zu Ihrer Schuhgröße. Wenn Sie es jedoch schaffen, ohne diese innere Führung an jenen Punkt zu gelangen, an dem Sie im Mittelpunkt des Koordinatensystems ruhen, dann haben Sie sich weiterentwickelt. Wer haltlos davonwirbelt, kann Halt letztlich nur in sich selbst finden.

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich, heißt es so schön. Die große Frage dabei ist, ob der Mensch bereit ist, das Himmelreich zu wollen. Wer nicht durchhält, wird die Veränderungen der Zukunft nicht überstehen. Die Grande Nation ist leider nicht mehr großartig, Spanien hat die Gründe für seinen Stolz längst in der Vergangenheit verloren, ertrunkene Briten sind zwar keine Sklaven, doch davon haben sie nichts. Und die USA mögen noch so viel in Blau-Weiß-Rot anpinseln, sie stehen davor, sich selbst in Stücke zu reißen.

Die innere Führung ist wichtig, da sie hilft, die Fährnisse der Geschichte zu ertragen. Es gibt jedoch einen Punkt, an dem die innere Führung nicht mehr weiterhilft, an dem alles erschüttert wird, an das man bisher geglaubt hat. Dann ist sie im Weg, dann ist es besser, frei zu sein und offen für die Anforderungen der Zukunft. Sie haben nichts davon, ein Auserwählter oder ein Gottmensch zu sein, also Halt von außen zu erhalten. Dann ist es um so wichtiger, in sich selbst zu ruhen.

© Michael Winkler

Wofür kämpfen?

Die Frage ist vielleicht für die meisten meiner Leser zu blöd.

In der Tat werde ich aber immer wieder gefragt, wozu man denn in Deutschland bleiben soll, denn hier „gehe ja eh alles den Bach runter“ und „die Leute, die hier wohnen, seien ja auch alles selbst schuld“ (gemeint ist damit die Entwicklung in Deutschland in den letzten…. sagen wir 20 Jahren).

Bei solchen Fragen begreife ich immer, wie dumm die Menschheit da draußen ist. Und ich stehe auch relativ hilflos vor solchen Fragen. Nicht, weil ich die Antwort auf diese Frage nicht wüßte, sondern weil ich nicht verstehe, wie Menschen so dumm sein können und nicht begreifen, was Deutschsein heißt und wofür sie kämpfen müssen.

Diese Antwort gab ich unter dem Video von Reconquista Germania:

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„Die Menschen verstehen es nicht, daß sie für ihre Kultur und den Deutschen Geist (dazu gehören auch die Dichter und Denker, denn die können sich nur in einem stabilen Vaterland, einem deutschen Vaterland entwickeln Kultur kann sich NUR in einem solchen Vaterland entwicklen) kämpfen müssen. Denn sonst ist unsere alte, wertvolle Kultur und Geschichte verloren. Sie wird dann, wenn wir verlieren, einfach weg sein, und Kultur, die verschwunden ist, kann man nicht wieder neu erwecken, sie braucht die dazu gehörigen Menschen, die ja die Kulturträger sind!

Problem ist, die meisten da draußen sind kulturlose, dekadente ungläubige Volltrottel, Egoisten mit Erwartungshaltung, psychologisch Kinder, die alles von „Mutti“ oder sonstwem erwarten, in klusive Scheinkultur und finanzielle Vollversorgung. Dies hat ja in den letzten Jahren gut funktioniert, wenn auch die Daumenschrauben (finanziell) immer mehr angezogen wurden, aber ich denke/behaupte/weiß, daß Menschen, die im System mitschwimmen, also auf Linie sind, immer noch sehr gut verdienen.

Sie sind die glücklichen Sklaven, und sie sind der Freiheit größter Feind. Ich persönlich glaube, solche Leute kann man auch nicht von etwas Anderem überzeugen.

Das, wofür die, die kämpfen wollen, kämpfen sollten, ist in der Tat unsere Kultur und unsere Heimat. Damit verbunden ist unser alter Glaube. Damit wollen die Leute da draußen leider auch nichts zu tun haben, aber vielleicht ändert sich das noch, wenn diese Menschen erkennen, daß Glaube verbinden kann mit der Heimat und daß ein Glaube alltagstauglich und im Hier und Jetzt stattfinden kann, daß er hilfreich ist für jeden Einzelnen. Dazu fehlt bei vielen die Bereitschaft, sich damit erstmal zu befassen. Sie sind noch nicht einmal mehr neugierig, auf eine gesunde Art und Weise neugierig, wie es jeder Mensch wäre. Nein, sie wollen glaubenslos (a-theistisch) weiter machen. Das wird aber in der Tat, wie Sie es auch sagen, schwierig werden. Ich bin der Meinung, ohne festen Glauben kann man diesen Kampf nicht führen.“

Die Antwort kam dann entsprechend: „Ein sehr guter Vortrag. Der Glaube und die Emotionen sind die Kraft, der Antrieb. Der Intellekt und das Wissen sind das Werkzeug, dass Mittel zum Zweck. Nur wenn beide miteinander polar zusammenarbeiten, entsteht ein solcher Mensch, den das System mehr fürchtet als alles andere.“

Das ist natürlich richtig. Aber: Warum soll ich Blinden was vom Sehen erzählen. Das funktioniert nicht.

Teutoburgs Wälder

 

Der einzige Weg ist der völkische Weg

Alle anderen sind Irrwege. Das beinhaltet alle vermeintlichen Alternativen. Wer sich weigert, das Wort „Volk“ in den Mund zu nehmen, UND dementsprechend zu handeln, ist weder die Beschäftigung noch sonst irgend etwas wert.

Und die, die das noch tun, treten kaum mehr öffentlich im Internet auf – aus nachvollziehbaren Gründen.

Völkisch heißt nicht, in die Diktatur, in den Faschismus abzudriften, auch ein völkischer Staat, ein solches Land, kann seinem Volk größtmögliche Freiheit gewähren, ohne den völkischen Grundgedanken zu gefährden. Freiheit heißt aber wirklich Freiheit und nicht, daß diejenigen mit der dicksten Brieftasche das Sagen haben und auch nur diese Leute das haben, was man gemeinhin „Erfolg“ nennt. Ein Volk wird richtigerweise geführt von seiner Elite – und Elite heißt schlicht: Können. Die Besten dürfen führen, sonst keiner. Die besten Könner – und nicht die lautesten Schreier mit den meisten Beziehungen und der dicksten Brieftasche, wie es heute ist.

Was gut ist für das Volk, sollte nicht in Diktatur ausarten. Wer gerne Teil seines Volkes ist, wird auch gerne und freiwillig daran mitarbeiten, sein Volk stark zu halten. In dem Sinne braucht es keinen Zwang, keine Meinungsverbote, keine Zensur. Freiwilligkeit und Begeisterung für das eigene Volk sind die größten Trümpfe, die man haben kann, will man einen völkischen Staat aufbauen.  Wer nicht gerne Teil seines Volkes ist, kann gehen, so einfach ist das.

Kunst, Musik, Wissenschaften, Lehren, sind vom dekadenten Mist zu säubern. Die deutsche Vergangenheit muß vorsichtig, aber zielstrebig aufgearbeitet werden. Zu den nicht mehr vorhandenen Grenzen muß ich nichts schreiben, meine Leser kennen meine Meinung dazu; dasselbe gilt für die sogenannten „Medien“.  Zur vollen Souveränität gehört natürlich,daß der alliierte Meinungsvorbehalt aufgehoben wird. WIR Deutsche bestimmen,was in unserem Land für uns gut ist, und nicht irgendwelche Fremden jedweder Art.

Ich bin der vollsten Überzeugung, daß ein völkischer Staat funktioniert. Überhaupt ist solch ein Staat bzw. die Rückabwicklung des EU-Einheitsbreis in Richtung Nationalstaaten mit festen Grenzen, bzw.die Abschaffung des Euros und die Rückkehr zu festen nationalen Währungen der einzige Weg ist, wie wir das alte Europa retten können. Und Europa muss gerettet werden; andererseits würde es im Ansturm der Fremden – der hat ja noch gar nicht richtig angefangen – versinken, zerstört werden.  Dies wäre nicht das erste Mal, daß Hochkulturen auf solch eine Art und Weise verschwinden.

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Kopf, Hindin, Felsen Vier Externsteine

Kultur, die vernichtet wurde, ist weg, unwiderbringlich verloren! Ich fürchte, den meisten da draußen rum laufenden kulturlosen Gestalten (nennt man ja auch „Bevölkerung“) ist das nicht bewußt und deshalb egal. In diese Richtung geht es, und deshalb ist diese Entwicklung mit aller Kraft, mit all unserem ganzen Sein, aufzuhalten, denn ohne Identität und Kultur (beides untrennbar miteinander verknüpft) sind wir nichts. Identität heißt aber: Völkisches Denken und Sein. Ohne mein Volk bin ich nichts und umgekehrt, ich bin ein Teil dieses Volkes. Ich bin darin eingebunden und ich, zusammen mit vielen anderen, mache mein Volk als Gesamtheit aus.

Natürlich sehe auch ich den Verfall und die Dekadenz und ich glaube, viele sind nicht mehr zu retten. Sogar der weitaus größte Teil der ehemals Deutschen wird nicht mehr zu retten sein. Aber es gibt sie noch, die anderen, die ich Deutsche nennen würde, und ich denke, jeder meiner Leser weiß, was ich damit meine.

Anlaß für diesen Beitrag war ein Erlebnis auf youtube, dort treiben sich viele seltsame Menschen herum. Man kann aber letzten Endes leicht Freund von Feind unterscheiden, einfach, indem man seinen Verstand einschaltet.

Und dann dachte ich an ein Video von jemand, der sagte, man müsse Prioritäten setzen in seiner Arbeit – überall. Und das Wichtigste müsse man verfolgen. Mir ist am Wichtigsten mein Volk, bzw. diejenigen die man noch ruhigen Gewissens als Deutsche bezeichnen kann (es gibt diese Leute, mehr als so mancher da draußen denkt). Erst dann kommt die Freiheit. Sie hat sich dem Völkischen unterzuordnen, aber wenn man geschickt handelt kann man beides größtmöglichst verwirklichen. Und erst danach, ganz weit hinten, kommt alles andere.

Teutoburgs Wälder

Rassenrealismus

„Rasse, das ist ein Reizwort was man versucht hat, uns abzutrainieren. Wenn wir in einer Diskussion von Rassen sprechen, zumindest in Bezug auf Menschenrassen, dann werden wir von unserem Gesprächspartner zumindest argwöhnisch angeschaut. Man hat versucht, uns in diese Richtung zu konditionieren, da bei der dogmatisch zelebrierten Gleichheit überhaupt nicht von Unterschieden gesprochen werden darf und schon gar nicht von Menschenrassen. Da ich aber eine ganzheitliche Weltanschauung vertrete und den Menschen nicht aus der Natur heraus löse oder sogar zur Krönung der Schöpfung verkläre, benutze ich logischerweise auch diesen Begriff für uns Zweibeiner.

Zuerst einmal möchte ich kurz den Begriff „Rasse“ erläutern…“

weiter hören im Video.

Teutoburgs Wälder

 

 

Menschen, denen die Werte: Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit etwas bedeuten

Bezug nehmend auf: https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/02/14/gaehn/

Daraus: „Die schmerzliche Wahrheit lautet: Wenn aus Deutschland wieder ein lebenswertes Land werden soll, braucht man ein anständiges Volk. Menschen, denen die Werte: Mut, Ehre, Wahrheit und Gerechtigkeit etwas bedeuten; nicht die hirn- und gewissenlosen “Ich mach einfach, was man mir sagt”-Lakaien, die jetzt die Mehrzahl ausmachen.

Ihr müsst euch mit dem Gedanken anfreunden, daß mindestens 80% der jetzigen Deutschen komplett ungeeignet für einen echten demokratischen Rechtsstaat sind; die können bloß noch “Arbeitslager mit Bundesliga”.

Und wenn sie tausendmal jung, blond, hübsch und deutsch sind; in einem anständigen Deutschland kann es keinen Platz für sie geben- die würden einen sowieso bei der ersten Gelegenheit für ein Wurstbrot verraten.“ ZITAT ENDE

klosterruine-Eldena-und-Riesengebirge-C-D-Friedrich

Das ist richtig.

Ich finde den Artikel sehr widersprüchlich. Ich glaube, dem Passdeutschen „Killerbee“ fehlt die Bindung an die eigene „Ethnie“, das eigene Volk. Sonst könnte er/sie sowas nicht schreiben.

Bindungslose, bindungsunfähige Menschen aber sind letzten Endes gefühllose Monster.

Aha, KB beurteilt also Menschen nach ihren Taten, und nicht nach ihrer Volkszugehörigkeit. Im Prinzip klingt das richtig und vernünftig, so zum Kotzen politisch korrekt. Würde ja jeder so machen, oder?

Hat nur einen Haken (Achtung, ich bin  nicht und werde nie politisch Korrekt.): Das Fremde, die andere Kultur, wird nie von ihrem  Handlungsmuster in mein Handlungs-, Denk-, und Kultur“muster“ hinein passen.  Weil das Fremde eben fremd ist, und Fremdheit heißt zuallererst Kulturfremdheit. Ich brauche und will aber keine fremde Kultur, sondern meine eigene um mich herum (worauf, so nebenbei gesagt, auch jeder Mensch als Teil eines Volkes ein recht drauf hat.) ich will unter meinesgleichen, und das sind nun mal Deutsche, mit deutscher Kultur, leben. Noch größer wird meine Distanz zum Fremden,  wenn ich als selbstständige, selbstdenkende deutsche Frau mit Lebenserfahrung daran denke, wie fremde – in der Regel muslimische – Männer mit Frauen umgehen. Das geht ja gar nicht!

Also: die fremde Kultur ist aus ganzem Herzen abzulehnen. Wir brauchen nichts davon. Nur, wer nichts von der reichhaltigen deutschen Kultur und Kunst weiß, plärrt System“wahrheiten“ wie „multikulturelle Bereicherung“ nach. Und Verbundenheit eines Einzelnen kann NUR mit der eigenen Kultur, die NUR die Kultur des eigenen Volkes sein kann, bestehen. Wenn man irgendwo hin auswandert, ist man Fremder, entwurzelt, tot, und wird das auch bleiben.

Bei KB besteht offensichlich keine Verbundenheit. KB ist ein Egoist und beurteilt die Menschen danach, wie nützlich andere Menschen für ihn selbst sind.

Allerdings teile ich die Kritik von KB am deutschen Volk. Auch wenn ich sie nicht ganz so hart formulieren würde. Auch ist die Schätzung, daß es noch 20 Prozent anständige Deutsche geben möge, sehr großzügig. Ich glaube, es sind weniger. Das ist aber letzten Endes egal. Ich würde auch über 20jährige „Flüchtlings“helferinnen nicht so hart urteilen, mit 20 ist man noch dumm und jung. Klar ist das abzulehnen, was die machen, aber in solchen Fällen gilt für mich schlicht die Jugend als Entschuldigung. Diese jungen Leute wissen es halt oft nicht besser – woher auch?

Fazit: Um etwas Neues aufzubauen, braucht man anständige Menschen des eigenen Volkes, da hat KB recht. Aber wir brauchen keine Fremden, denn deren Urteil kann nur verzerrt sein. Die können sich eigentlich auch gar kein Urteil erlauben.

Teutoburgs Wälder

 

„Neuerfindung“ des Deutschen Volkes – Gelbes Forum

Interessante Diskussion im „Gelben Forum“:

> Und Ja, es wird langsam Zeit, den Begriff ‚Deutsches Volk‘ aus der Mottenkiste, zurück ans Tageslicht zu holen, vom Dreck zu befreien (und in die Vitrine im Wohnzimmer zu stellen) und teilweise mit neuen Inhalten zu füllen (neu zu definieren). Entwicklung geht nämlich nur vorwärts, nicht rückwärts.

>> Aber wie soll das gehen, wenn die Deutschen seit Jahrzehnten jeden Ta lustvoll Anglodreck inhalieren und mit ihm die Globalismusreligion sowie den Haß auf Deutschland, Heimat des ewigen, auf Völkermord und Welteroberung versessenen germanischen Aggressorvolks?

>Eine sehr gute und wichtige Frage! Die Antwort ist:
Jedes Volk braucht seine Vordenker, seine eigene denkende Elite, die reden und schreiben kann .. und sich dem Volk (bewusst) verbunden fühlt. Diese erklärt alles, was sie weiss, und lenkt informell das eigene Volk (evtl. auch dessen Führer).Die Deutschen hatten das einmal, und zwar reichlich. Ohne eine solche Elite geht es nicht.

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=428113

>Das kann man nur unterschreiben. Leider bestehen deutsche Oberschicht und Eliten fast vollständig aus Huren und Verrätern, die sich nicht dem eigenen Land verpflichtet fühlen, sondern unseren Todfeinden, den Siegern und Besatzern.

Zunächst einmal muss sich Jede/r fragen, ob er/sie gern ein Deutsche/r ist oder sein möchte .. und zwar völlig unabhängig davon, woher er/sie (oder die Vorfahren) gekommen ist. Das ist die Grundvorsetzung.
Dann ist es wichtig, sich für die deutsche Geschichte, für die Traditionen usw. zu interessieren und sie zumindest teilweise zu kennen. Einiges davon kann fortgeführt werden .. nicht nur die Sprache.

Das Deutsche Volk definiert sich nicht über die Gene bzw. die Haar-, Augen- oder Hautfarbe, sondern allein! über die eigene KULTUR. Wie jedes Kulturvolk.****

Kannst Du immer und überall ohne jegliche Scham oder Aufgeblasenheit sagen (?): Ich bin ein Deutscher, und zwar gerne. Falls nicht, dann fange an, es neu zu erlernen.

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=428118

****

Hier irrt der Verfasser. Kultur ist gleichbedeutend mit Volk ( als Teil einer Rasse), also abhängig von den GENEN.

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Schade.

Im Ansatz richtig gedacht. An der Ausführung mangelt es dann doch leider.

***

Wer Deutscher ist, handelt auch so. Nationalsozialistische Herrenmenschen sind keine Deutschen, denn sie verachten andere aus niederen Beweggründen und ihre Lehre verachtet noch dazu alles, was alt, krank und schwach ist, oder, was anders ist. Das nennen sie dann „Naturrecht“. Daß wir als menschlich hochentwickelte Spezies innerhalb der Natur besser können, als Alte, Kranke und Schwache oder gar Andersdenkende umzubringen, kommt diesen Nationalsozialisten nicht in den Sinn.

Vorsicht! Ich rede nicht der Selbstaufgabe über das Helfersyndrom das Wort, welches von den Kirchen gepredigt wird und von den meisten deutschen Schlafschafen aufgrund von Schuldkomplexen widerstandslos übernommen wird. Die Folgen sieht man ja in der sogenannten Flüchtlingskrise.

Wir wollen aber auch nicht das Gegenteil, die völkische Diktatur. Menschenleben sind zu achten, Menschenrechte ebenfalls, und Freiheit ist zu gewähren, vor allen Dingen Meinungsfreiheit, und das Ganze geht auch im völkischen Rahmen.

Die Basis für das eigene Land, den eigenen Grund und Boden, kann nur das eigene Volk sein, völlig logisch, die Belange des eigenen Volkes müssen auf seinem eigenen Grund und Boden auch immer im Vordergrund stehen, wer sich da nicht anpassen mag, kann ja gehen. Diese Freiheit muss es geben.

Ansonsten bin ich der Meinung, daß nichts neu erfunden werden muß. Es muß „nur“ gesiebt werden, die oben genannten nationalsozialistischen Herrenmenschen müssen sorgfältig daran gehindert werden, an die Macht zu kommen, zum Vorteil einer deutsch-patriotischen Bewegung, die natürlich nicht auf die Erfahrung von Dissidenten verzichten kann; diese sind aber eher unter denjenigen Menschen zu finden, die schon seit Jahr und Tag eher zu demjenigen Kreis von Menschen gerechnet werden können, die man in den „Medien“ ganz platt als „Reichsbürger“ verunglimpft.

Teutoburgs Wälder

 

 

Gemeinsame Abstammung und Kultur wirkt sich auf DNS aus

Kultur hinterlässt größere Spuren in der DNS als bislang gedacht

Forschungserkenntnisse deuten darauf hin, dass sich die kulturellen Eigenheiten stärker auf die DNS auswirken, als man bislang erwartete. Von Shanika Gunaratna für www.CBSNews.com, 11. Januar 2017

Eine gemeinsame Abstammung, eine gemeinsame Kultur, und eine gemeinsame Umwelt – all diese Faktoren wirken sich auf das Genom von Menschen der selben ethnischen Gruppe aus.

Das erste Mal, sagen Wissenschaftler, wurden die nichtgenetischen Aspekte von Rasse und Identität bei Einzelpersonen der selben Ethnie herausgearbeitet.

In einer im Wissenschaftsjournals eLife veröffentlichten Studie untersuchten die Forscher die DNS Methyliernug – Fingerabdrücke in der DNA, die vererbt oder durch Lebenserfahrung verändert und geformt werden können und bestimmen, wie unsere Gene zum Vorschein kommen – bei 573 mexikanischenund puertorikanischen Kindern. Die DNS Methylierung zeigt die persönlichen Umstände – beispielsweise von Traumata herrührende posttraumatische Belastungsstörungen, Luftverschmutzung von Umweltbedingungen, die Spätauswirkungen von Rauchen während der Schwangerschaft etc.

Insgesamt wurden bei den mexikanischen und puertorikanischen Kindern 916 Unterschiede bei der Methylierung identifiziert. Als sich die Forscher die Testgruppe als ganzes ansahen, stellten sie fest, dass nur drei Viertel der Unterschiede zwischen den beiden ethnischen Gruppen auf die genetische Abstammung zurückzuführen ist.

Dies führte die Forscher zur These, dass offenbar ein großer Teil – ein ganzes Viertel – der DNS Fingerabdrücke die biologischen Signaturen der natürlichen, sozialen und kulturellen Umgebung der beiden Ethnien abbildet.

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Unterschiedliche Rassen und Ethnien haben unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten, sie leben in Umgebungen, in denen es unterschiedlich viel Armut und Verschmutzung gibt und manche rauchen mehr und manche weniger. Die DNS Methylierung kann diese subtilen kulturellen und umweltmässigen Unterschiede sichtbar machen.

Dr. Esteban Burchard, ein Medizinwissenschaftler und Professor an der Universität von San Francisco überwachte die 20 Jahre dauernde Studie. Dr. Burchard, der dabei mit Dr. Joshua Galanter und Noah Zaitlen zusammenarbeitete sagte:
„Es hilft uns beim Verständnis des ganzen Rasse-Ethnie-Konzepts.

Für mich bedeuten die Ergebnisse, dass Rasse etwas biologisches ist. Es heisst auch, dass wir noch viel arbeiten müssen. Fünfundzwanzig Prozent dessen, was wir sehen basiert nicht auf biologischen Unterschieden, sondern auf Faktoren, die wir gemeinhin mit der Vorstellung von Rasse und Ethnie verbinden.“
Die neuen Erkenntnisse unterstützen die Theorie, wonach die strikten Sichtweisen, dass Rasse und Ethnie reine soziale Konstrukte sind einerseits und die genetische Abstammung als ein rein biologisches Konstrukt andererseits, viel zu sehr simplifiziert sind.

Als nächstes, so Dr. Burchard, würde seine Arbeitsgruppe die Erkenntnisse bei anderen Bevölkerungsgruppen als den untersuchten überprüfen.

Wissenschaftler und Mediziner gehen zunehmend dazu über, bei Diagnosen zu Gesundheitsproblemen und bei der Krankheitsbehandlung sowohl die genetische Abstammung, als auch die rassische und ethnische Identifikation zu berücksichtigen.

Die Forschungsergebnisse deuten daraufhin, dass das Ignorieren von Rasse und Ethnie in der Medizin – – ein schwerer Fehler wäre, da diese Eigenschaften wertvolle Informationen enthalten, die zu einer präziseren kulturell spezifizierten Medizin führen könnten.

Die Zukunft der Medizin, so Dr. Burchard, berücksichtigt gleichzeitig die genetische Abstammung, die Rasse, Ethnie und auch die Kultur. Er veröffentlichte 2011 Forschungsergebnisse, die zeigen, wie weit der medizinische Forschungsstandard entfernt ist, die Nuancen von Rasse und Ethnie zu berücksichtigen. Insgesamt waren damals 94 Prozent aller Studienteilnehmer bei modernen Genetikstudien weiß. Dr. Burchard sagte:

„Wir studieren Weiße intensiv und dann versuchen wir die Erkenntnisse daraus zu übertragen auf Sri Lanker, Schwarze, Asiaten und andere Rassen. Das ist nicht nur sozial ungerecht, es ist schlichtweg auch schlechte Wissenschaft und schlechte Medizin.“
Im Original: Culture etched on our DNA more than previously known, research suggests

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/01/kultur-hinterlasst-groere-spuren-in-der.html#more

Dies wissen Menschen, die Rasse, Ethnie, Kultur und Identität nicht ablehnen, sowieso seit längerem. Ich persönlich fand es ganz interessant, dies mal wieder durch Wissenschaft bestätigt zu sehen.

Hier geht es in den nächsten Tagen weiter mit mehreren Artikeln zu einem kleinen Einblick in den älteren Teil der Slawisch-Arischen Weden. Teutoburgs Wälder