Widerlegung einer geschichtlichen Lüge und Frühgeschichtliche Himmelskunde

Die Germanen – Widerlegung einer politischen Lüge

(Originalartikel nicht mehr vorhanden, wurde von mir gespeichert)

„Das deutsche Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ (Auflage 4,8 Millionen) brachte im März 1988 den Artikel „Lichtkult hinter Palisaden“, beschrieb darin unsere germanischen Vorfahren als „Barbaren“, wertete die „Forscherzunft“ pauschal als Spekulanten ab, ignorierte seriöse Wissenschaftler (z.B. A. Thom, Rolf Müller) und somit den Stand der Forschung. Im November 1996 (Nr. 44) setzte „Der Spiegel“ mit dem Aufsatz „Die Germanen – unsere barbarischen Vorfahren“ die Hetze in gewohnter Scheinwissenschaftlichkeit fort: „Sie zerstückeln ihre Feinde, begingen blutige Ritualmorde, orakelten aus menschlichen Eingeweiden und kannten weder Töpferscheibe noch Schriftverkehr.“

Kein Wort über die Forschung zur europäischen Frühgeschichte. Und natürlich auch kein Wort über die globale, wirklich barbarische Zerstörung der germanischen Kultur durch die Männerbünde der jüdisch-christlichen Mission.

Zu den regelmäßig erscheinenden Hetzartikeln kommt hinzu die Zensur: „Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches verboten die alliierten Militärregierungen jede Arbeit über das Thema ‚Germanen‘ und jeden Unterricht an den Schulen und Hochschulen über diese Frage. Es ist eines der traurigsten Kapitel der Geschichte der deutschen Universitäten, daß die überwiegende Zahl deutscher Hochschullehrer sich sofort diesem Verbot beugte und verleugnete, was sie selbst erforscht, gelehrt und veröffentlicht hatten“.

(„Deutschland in Geschichte und Gegenwart“, 2/1992, S. 33, Tübingen). 

Es gibt an den Hochschulen Lehrstühle für alle Religionen, nur eine fehlt, das ist unsere eigene, die Sonnenreligion. Auf meine Anregungen zur germanischen Himmelskunde an 7 Universitäten bekam ich entweder keine oder abweisende Antworten (z. B. Uni Klagenfurt: „Das brauchen unsere Studenten nicht.“).

Weder das Germanische Nationalmuseum Nürnberg noch das Germanisch-Römische Zentralmuseum Mainz berichten über den hohen Stand der Himmelskunde im alten Germanien. Auch dort habe ich meine Anregungen wiederholt vorgebracht und erhielt nur abweisende Antworten, jedenfalls keine einsichtige Erklärung.

Man beachte auch die regelmäßige Herabwürdigung von Richard Wagner und seiner Verehrer insbesondere während der Bayreuther Festspiele. Der Herausgeber des „Spiegel“, Rudolf Augstein, schrieb:

Waren Wagners Werke Ursache für die Greueltaten Hitlers ?

Diese Menschen, ob in Redaktionen, Hochschulen oder Museen, müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, daß sie heute noch unter dem Diktat der Siegermächte agieren und das Volk täuschen. Die Besucher der „germanischen“ Museen m ü s s e n zu einem falschen Bild über unsere Geschichte kommen. Und allgemein mußte mit der Zeit zwangläufig ein unvollständiges und verbogenes Geschichtsbild über die germanische Kultur entstehen. Gleichzeitig wurden andere Kulturregionen total überbewertet; das gesamte offizielle Geschichtsbild stellt heutzutage eine verzerrte Darstellung der Vergangenheit dar.

Dazu gehört auch der Vatikan, der natürlich kein Interesse an einer Wiedergeburt des heidnischen Europas haben kann. Eine besondere Rolle spielt das übernationale Judentum unter den Völkerschaften, das sich unter einem Weltbund der Zionisten organisiert hat. Das ist eines der Tabu-Themen unserer Gesellschaft. Diese Juden haben es verstanden, eine Kritik an ihrem Verhalten als Feindseligkeit gegen sie darzulegen, als antijüdisch, sodaß jede Kritik an ihnen unter dem Kampfwort „Antisemit“ zum Scheitern verurteilt ist. Auch das Strafgesetzbuch hat diesen Sachverhalt berücksichtigt mit den Maulkorb-Paragraphen der Volksverhetzung und Gotteslästerung.

So müssen weitere Ausführungen zu diesem Thema unterbleiben. Schließlich muß noch die Amerikanisierung der deutschen Sprache erwähnt werden. Inzwischen sind hunderte Fremdworte in den Sprachgebrauch des Volkes gesickert, die das Gefühl für die Tiefe der deutschen Sprache allmählich verkümmern lassen.

Der römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (55-116/120 n. Ztw.) schreibt in seiner Germania:

„Die Germanen sind nach meiner Meinung Ureingeborene. Von Zuwanderungen sowie von Gastverkehr mit anderen Völkern sind sie gänzlich unberührt geblieben. Sie singen in alten Liedern – das ist unter diesem Volk das einzige Hilfsmittel geschichtlicher Erinnerung – von einem erdgeborenen Gott Teut“ (Anmerkung: ‚Teuts Land‘ wurde zu Deutschland.) „und seinem Sohn Mannus, den Urahnen und Gründern ihres Geschlechtes.“

Dabei hatte Tacitus, als Geschichtsschreiber unserer damaligen Gegner, keinen Einblick in die hohe Himmelskunde der Germanen. Die Himmelskunde als die älteste Wissenschaft ist die Wurzel unserer Kultur.

Sie zeigt mit ihrem jeweiligen Stand die Entwicklung des menschlichen Geistes. Vor 5.000 Jahren war der Himmel vollständig vermessen. Dabei entstand auch die megalithische Mathematik, die Meßtechnik, das megalithische Einheitsmaß, die zu einer umfassenden Geodäsie geführt haben. Die Kugelgestalt der Erde war bekannt. Dieser mühsam und sorgfältig erforschte Sachverhalt ist zu verdanken Forschern wie Alexander Thom, C.A. Newham, Edwin C. Krupp, Rolf Müller, Hermann Dörr u.a. Europa hatte zu dieser Zeit eine auffallend hohe Geisteswissenschaft entwickelt, die sich natürlich auch im naturreligiösen Brauchtum der Germanen niedergeschlagen hat, denn Wissenschaft und Religion waren eine Einheit. Der Leser fragt sich vielleicht, wie trotz Zensur und Hetzkampagnien dieses Wissen ans Licht kommen konnte.

Die Zensur kann nicht umfassend und lückenlos greifen, denn bei jedem größeren Fundereignis der Archäologie wird regional darüber berichtet und einige überregionale Zeitungen übernehmen immer gerne Sensationsmeldungen. Aber es fällt sicher auf, daß der Fund z.B. eines germanischen Fürstengrabes viel weniger Aufsehen erregt, als die Entdeckung von römischen Hinterlassenschaften. Und es gibt immer wieder Forscher, die außerhalb des Hochschulbereiches ihrer Liebhaberei nachgehen oder Privatforscher, die oft selbstlos und aus eigenen Mitteln neue Erkenntnisse aus der Frühgeschichte erarbeiten. In einem begrenzten Rahmen ist solche Arbeit möglich. Es gibt Lichtblicke in der Geschichtsforschung der Außenseiter.

Still und von der Öffentlichkeit kaum beachtet wächst ein gewaltiges Wissen über unsere Vorfahren heran, das unserer Jugend ein neues Selbstbewußtsein geben kann. Gerade in neuerer Zeit ergaben sich einige Lichtblicke. So berichtete die Süddeutsche Zeitung am 31.12.91 über die entdeckten Grabenrondelle in Niederbayern und von „Monumentalarchitektur mit astronomischer Orientierung“, die 2.000 Jahre älter sei als die Kalenderanlage „Stonehenge“ in Südengland (Alter: 4.900 Jahre).

Die Passauer Neue Presse bezeichnete diese Stätten als „die älteste Sternwarte der Welt“. „Die Wiege des Kalenders liegt in Niederbayern zwischen Donau und Isar“ (März 1992).

Solche Berichte sind selten, aber für die Forschung ungeheuer wichtig, weil dadurch viele interessierte Menschen vorbereitet werden für weitere Entdeckungen. Aber diese vereinzelten Berichte – oft auch nur als Einspalter in der Zeitung – können keine Gesamtdarstellung des Forschungsstandes ersetzen. Eine Gesamtdarstellung der immer wieder ans Licht kommenden Fakten verbot sich aus den oben genannten Gründen. Hinzu kommt, daß viele gutwillige Forscher keine gründlichen Kenntnisse in Astronomie haben. Dann können diese natürlich niemals die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde erkennen, geschweige denn die Steinsetzungen verstehen. Ohne gründliche Kenntnis über die älteste Wissenschaft wird jede Geschichtsforschung fragwürdig.

Nach Ulrich von der Vogelweide (1848-1894) gab es einst tausende Steinsetzungen mit astronomischer Bedeutung, die heute alle mehr oder weniger zerstört sind.

Insbesondere die Methode der statistischen Auswertungen dieser restlichen Steinsetzungen erbrachten dennoch eindrucksvolle und unwiderlegbare Beweise für den astralen (sternkundlichen) Charakter der alteuropäischen Kultur (Info 39).

In Europa stehen die ältesten Sternwarten der Erde!

Diese uralte, selbstgewachsene Kultur der germanischen Völker reichte vom Ural bis zum Atlantik und vom nördlichen Skandinavien bis nach Sizilien und Malta. Das war e i n Kulturkreis.

… Auch der immer wiederholte Hinweis auf „Menschenopfer“ bei den Germanen greift nicht, weil das nicht charakteristisch war für diese Kultur.[ Das kann ich aus der Quelle: „Germanisches Altheidentum“ bestätigen, es gibt keine verifizierbaren Beweise für diese Praktik der Menschenopfer. Die Quelle dazu ist nicht verlinkbar aufgrund von Urheberrechten, die Seite läßt sich aber finden über Eingabe der entsprechenden Stichworte.]

„Die Geschichte schreibt der Sieger“. Und es ging dabei nicht nur um die Zeit der Weltkriege im 20. Jahrhundert. Wie ein roter Faden zieht sich die Verfälschung der europäischen Geschichte seit dem Aufkommen des römisch-paulinischen Christentums bis in die Gegenwart.

Man kann diesen Vorgang auch beschreiben als Ausdruck des aus dem Mittelmeer-Raum sich entwickelnden Kapitalismus, denn Christentum und Kapitalismus (Materialismus) gehören untrennbar zusammen.

Es sind nur verschiedene Arten der Besitzergreifung, die ihren äußeren Ausdruck in der Landnahme, im geänderten Bodenrecht, haben. Das germanische Bodenrecht war ein freies Bodennutzungsrecht (Info 23), während das schrittweise durchgesetzte, römische Bodenrecht, ein Eigentumsrecht ist, das mit List und Gewalt durchgesetzt wurde. Zwar kann man heute Land kaufen, aber man ist in Abhängigkeit der geldherausgebenden Mächte. Damit werden die Werte auf den Kopf gestellt, denn Geld ist nur der Ersatz für nicht (kosten-) frei verfügbares Land. Dennoch kann der Mensch aus der ständigen Verfälschung der Wirklichkeit herausfinden, auch dann, wenn er noch in wirtschaftlicher Abhängigkeit steht.

„Das geistige Erbe des Alteuropäers ist im Kern die himmelkundlich bezogene Kultur“, schrieb Ulrich von der Vogelweide (1848-1894), der als einer der ersten Deutschen die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde erkannt hat.

Die Himmelskunde ist als die älteste Wissenschaft die Wurzel unserer Kultur. Die besondere Bedeutung liegt darin, daß wir mit diesem Wissen den schlüssigen Beweis in die Hand bekommen für die Seßhaftigkeit einer Urbevölkerung Europas. Denn nur Menschen, die über viele Generationen von ein und demselben Ort den Himmel beobachtet haben, konnten mit der Zeit diese „himmlische“ Ordnung erkennen.

Damit sind alle Behauptungen, die Europäer hätten ihre Kultur aus dem Orient importiert, widerlegt.

In Europa stehen die ältesten Sternwarten der Erde: z.B. die Steinkreise von Stonehenge und Avebury in England, Kaseberga (Südschweden), die Externsteine bei Detmold, der „Steintanz“ bei Boitin (Mecklenburg), die Steinkreise in der Tucheler Heide (Westpreußen), um nur einige von einst ca. tausend Zeitmesser und Kalender zu nennen.

Die Bretagne war das größte Mondforschungsgebiet der Erde.

Das Alter dieser Steinsetzungen liegt zwischen 4.500 bis 6.000 Jahren. Aber die astronomischen Voraussetzungen für diese Konstruktionen sind viele Jahrtausende. Manche Forscher (Hermann Dörr, Kurt Kocher) meinen 50.000 bis 100.000 Jahre Himmelsbeobachtung seien für diese Kultur vorauszusetzen, was somit Seßhaftigkeit dieser Menschen für diese Zeit bedeuten würde. Die „Steinzeit“ wird dadurch erheblich rückdatiert. Und sie war immer überlagert von einer ausgeprägten Holzkultur. Es liegt nahe, daß die Menschen zuerst das Holz verarbeitet haben, bevor sie sich an die Bearbeitung der harten Steine gemacht haben. So spräche man besser von der „Holzkultur“ als der ersten Kulturepoche der Menschheit. Aber das Holz ist fast vollständig verrottet. In Südengland gibt es noch Spuren von uralten Holztempeln (z.B. Woodhenge, Nähe Stonehenge).

Die FAZ vom 12.3.97 berichtete von sensationellen Funden der Archäologen in Niedersachsen: die fünf hölzernen Wurfspeere haben ein Alter von 400.000 Jahren und sind somit die bei weitem ältesten gefundenen Jagdwaffen! Und die frühesten Holzbohlenwege der Erde (Alter 6.700 Jahre) sind die ersten Hinweise auf die Entdeckung des Rades.

So wie heute praktisch alle Erfindungen und großen Entdeckungen aus Zentraleuropa kommen, war dies damals offensichtlich auch so. Nicht nur das Auto, sondern auch Rad und Wagen haben hier ihren Ursprung.

Zur Holzkultur gehören auch die in Buchen-Stäbe gelegten Runenzeichen, aus denen sich schließlich die Buchstaben-Schrift entwickelt hat!

Aus der jüngeren Geschichte zeigen die Stabkirchen in Norwegen die Holzkultur Germaniens auf dem Höchststand. Im 9. Jht. gab es noch ca. 900 Holzkirchen, heute noch 24. Herman Wirth (1911-1980) beschrieb die Menschen der Altsteinzeit als die „erstmalig zu vollem Bewußtsein gelangte Menschheit.“

Der Fruchtbarkeitskult, die Verehrung der Erdenmutter im weitesten und die Verehrung der Frau im engeren Sinn, die sich im Mythos uns überliefert haben, bringen die Gesinnung unserer Vorfahren zum Ausdruck.

Der Germanenforscher Walter Sommer (1887-1985) schrieb im „Spiegelbild der Weltgeschichte“:

„Nirgendwo finden wir den Gedanken vom Heiligtum der Frau als Trägerin künftiger Geschlechter, als die Quelle der Erhaltung des Lebens auf der Erde, so klar wie im germanischen Volksbewußtsein.“

Aus dieser Epoche (ca. 26.000 Jahre) stammen viele Frauengestaltungen (die Freya, die Venus). Dieses tief verwurzelte Brauchtum prägte auch die christliche Epoche zur tausendfachen Verehrung der ‚Maria mit dem Gotteskind‘ als Sinnbilder der Erdenmutter und der jungen Menschheit.

Während sich die stern- und steinzeitliche Kultur mit ihren groben (und dennoch exakt funktionierenden) Kalenderbauten vor ca. 4.000 Jahren verabschiedete, entwickelte sich die Kalenderwissenschaft nun in feinerer Weise fort. Das „goldene Zeitalter“ (die Bronzezeit) schloß an.

Aus Zentraleuropa stammen die ältesten und reichsten Goldfunde. Die in Varna/Bulgarien 1972 gefundenen 3010 Kunstwerke aus reinem Gold sind noch keinesfalls ausgewertet. Dagegen sind viele in Deutschland gefundenen Sonnenscheiben, verfeinerte Kalendarien charakteristisch für diese Goldfunde, Schalen, Hüte, Armbänder, Ringe, Fibeln, Gürtelschließen, ist die reiche Verzierung mit der typisch germanischen Natursymbolik, die ihren Ursprung in der Kosmologie hat. Diese Funde bieten an Kunstfertigkeit das Beste, was Menschen je geschaffen haben.

 

 

 

 

Das Römisch-Germanische Zentralmuseum Mainz veröffentlichte im März 1987 „Goldschmiedekunst bis ins Feinste“ eine Beschreibung über drei kunstvoll geschmiedete germanische Goldhalskragen aus dem 5. Jahrhundert (Südschweden), die vermutlich von Fürsten oder Priestern getragen wurden. Diese zeigen eine „unglaublich feine ornamentale Bearbeitung“, daß hier ein „eigener germanischer Kunststil ausgeprägt ist“, was „auf eine alte künstlerische Tradition schließen“ lasse.

Schmuck und Kunst wurden auch aus Bernstein gestaltet, dem „Gold des Nordens“.

Das Textilmuseum Neumünster:

„Die ältesten überlieferten Gewebe reichen rund 6.000 Jahre zurück und sind teils so vollkommen, daß wir nicht sagen können, daß dort der Anfang gewesen sei.“

Es fanden sich Gewebeabdrücke auf Urnenscherben aus der Steinzeit (Landesmuseum Halle). Die Entwicklung der Musik und der Musikinstrumente: sicher ist das älteste „Musikinstrument“ die menschliche Stimme.

Die Jodler und Jauchzer sind urzeitliche Kultgesänge, die im Zusammenhang mit den Tanzspielen als kultisches Ritual vollzogen wurden und die noch heute in besonderer und festgelegter Reihenfolge von Ton und Wort gesungen und getanzt werden.

 

 

 

 

 

In Württemberg (Geißenklösterle) fand man 1990 eine 36.000 Jahre alte Knochenflöte mit Verzierungen. Insgesamt wurden mehr als 30 Längs- und Querflöten aus der Altsteinzeit in Frankreich, Mähren und Moldavien gefunden. Aus der Holzkultur ist alles verrottet, so daß erst wieder die Bronzezeit mit Instrumenten in Erscheinung tritt: die Luren (altnord. ludr = das Horn), bis 2,50 m Länge, sind Blasinstrumente, ergeben paarweise geblasen eine weit hallende, harmonische Musik. Diese Tonkunst vor 3.500 Jahren ist akustisch rekonstruiert auf Tonträger erhalten. Das Horn von Wismar (Mecklenburg) stammt aus der gleichen Zeit. Die Goldhörner von Gallehus (Jütland) sind aus der Zeit 400 n. Ztw. und mit runisch-kosmischen Ideogrammen versehen.

 

Viele solcher Funde, auch aus Elfenbein, belegen höchste Musikkultur. Aus der Kithara (5.-7. Jht.) wurde die Gitarre, mit der sich auch die Sangeskultur und mit ihr die Sprachkultur (Dichtung) entwickelt hat: der Skalden, der Barden, später der Troubadoure, der Minnesänger und der Meistergesänge der Handwerker (Hans Sachs 1494-1576), so wie es Tacitus uns überliefert hat.

Tacitus berichtete auch über die Siedlungsgewohnheiten:

„Germanen leben nicht in Städten, wollen überhaupt nichts wissen von untereinander verbundenen Wohnsitzen: sie siedeln in einzelnen, voneinander weit abliegenden Gehöften, je nachdem, wie ihnen eine Quelle, ein Feld oder ein Hain gefällt.“

Der Volkskundler Wilhelm Heinrich Riel (+1897):

„Im Norden sitzen die Hofbauern, die ehemals freien, ächt aristokratischen Hofbauern, deren Herkunft bis auf die Zeiten Widukinds zurückverfolgt werden kann.“

Von Wolfgang Schultz (Altgermanische Kultur, München-Berlin 1941) ist eine nordische Halle gezeichnet, die Säulen mit Ideogrammen verziert, der Hochsitz für den Hausherrn nach Norden ausgerichtet.

Diese germanische Kultur war keine Schöpfung von Jägern und Sammlern. Sie war auch kein Import aus dem Orient. Die germanische Kultur ist uralt und selbstgewachsen. Sie war hervorgebracht und getragen von seßhaften Menschen über viele tausend Jahre. Es ist die Kultur der Gärtner und Bauern.

Karl-Heinz Baumgartl, Astronomie, Kosmologie, Kulturgeschichte

 Quelle: https://jenseitsdesnordens.wordpress.com/2017/06/13/die-germanen-widerlegung-einer-politischen-luege/

Dazu passend: Über die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde:

Klicke, um auf info13.pdf zuzugreifen

Meinen alten Artikel mit der Bezeichung: „Warum Visurlinien“ habe ich leider nicht mehr gefunden. Nichtdestotrotz werden hier noch weitere alte Artikel zum Thema Visurlinien, Ostwestfalen, Leistruper Wald, Heinecke-System usw., folgen.

KeineHeimatKyffhäuser

Neue Schwerpunkte auf diesem blog

Wenn ich so die Zugriffe auf diesen blog sehe, erkenne ich, daß nur gewisse Beiträge hier überhaupt Leser anziehen.
Diese Beiträge sind meist politischer Natur.
Mein persönliches Schaffen scheint hier keinen zu interessieren.

Dies wird sich ab sofort ändern:
Die politischen Beiträge werden ab sofort ausbleiben. Sucht euch einen anderen Depp, der für euch Recherchearbeit macht. Darüber hinaus wird eventuell der ein oder andere alte Beitrag gelöscht.

Der neue Schwerpunkt dieses blogs wird auf meinem persönlichen Schaffen liegen. Als da sind: Musik, Kunst, und Garten. Vielleicht kommen auch mal ein paar Beiträge mit Fotos. Ich habe genug gute Fotos und bin auch genug gereist. Ich habe auch genug Musik aufgenommen, die ins Netz muß.

Juni-Wald bei Berlebeck, Teutoburger Wald

Wer dann hier nicht mehr liest, und zu den neuen Inhalten auch nichts zu sagen hat, soll gerne fernbleiben. Solche Leser brauche ich nicht, brauchte sie auch nie und ich wollte sie auch nie haben.

KeineHeimatKyffhäuser

Wer konform ist, hat Erfolg

„Der planvolle Eifer, zugunsten des eigenen Fortkommens so zu erscheinen, wie die anderen mich mutmaßlich gerne hätten, ist das zuverlässigste Zeichen der Systemfrömmigkeit eines Menschen – seiner moralischen Anspruchslosigkeit, seines Desinteresses an eigenen Wertungen und Haltungen. Woher stammt der ehrgeizige Konformismus unserer Industriegesellschaften?“

Aus diesem Artikel:

https://multipolar-magazin.de/artikel/das-ratsel-unserer-normalitat

Ich schreibe mal selber weiter meine Gedanken dazu:

Wer konform ist, das heißt, wer so ist wie die anderen ihn gerne hätten, hat beruflichen und anderen Erfolg. Jeder Mensch will heutzutage Erfolg haben, besonders die Jungen werden explizit auf dieses „Lebensziel“ gedrillt. Wenn sie die Schule verlassen, handelt es sich bei ihnen um normierte Zombies, die das tun, was von ihnen verlangt wird. Wetten, daß?

Wir waren da früher anders, vielleicht war der Gruppenzwang damals noch nicht so stark, ich weiß es nicht, wo die Unterschiede waren. Aber es war schon damals so, die Gruppe zwang zur Anpassung, wer etwas sagte, was der Gruppe nicht gefiel, fiel in Ungnade.

Auf die Ungnade der Gruppe folgte dann in der Regel der Rausschmiß, wenn man nicht zu Kreuze kroch. Ich habe dann irgendwann mal gemerkt, daß so ein Rausschmiß zu verkraften ist und ab da war es mir zunehmend egal, was mir als „Mehrheitsmeinung“ präsentiert wurde. In späterem Alter lernte ich dann, dieser Mehrheitsmeinung sogar eher zu mißtrauen. Heute kann ich dieses Mißtrauen durch meine eigene Lebenserfahrung belegen und, zusätzlich, durch gewisse „Hilfestellungen“, wie die Gaußsche Verteilungskurve, was die Intelligenz einer Bevölkerung angeht. Die Masse ist halt eher dumm. Kann man da lesen. Paßt schon.

Wenn man dann noch weitere Dinge gelernt hat, durch Lesen, ich habe schon früh als Kind viel gelesen, und dies hörte nie auf, nimmt man automatisch Abstand von gewissen Dingen, wie zum Beispiel Massenmedien. Früh gelesen habe ich Die verlorene Ehre der Katharina Blum, seitdem gab es bei mir keine solchen Schmierblättchen, wie sie im Buch beschrieben wurden, mehr. Mein Mißtrauen den Massenmedien gegenüber hat sich seitdem nur noch verstärkt.

Was den allgemeinen normalen Menschen gar nicht stört.

Sonnenaufgang, Kyffhäuserkreis

Deshalb denke ich, der normale Mensch begräbt seine Instinkte und sein Wissen, über das, von dem er weiß, daß es wahr ist, und passt sich der Masse an, um nicht aufzufallen. Normaler Herdentrieb, also. Anders ausgedrückt: Das Sicherheitsbedürfnis desjenigen, der sich der Masse anpaßt, ist größer als sein Bedürfnis, sich wahrheitsgemäß oder seiner eigene Moral entsprechend, zu verhalten. Was ich nie verstanden habe. Denn wenn man doch weiß, daß Unrecht geschieht, muß man doch auch was dagegen tun.

Der normale Mensch tut dies nicht. Er wägt erst ab: Betrifft mich das Unrecht überhaupt persönlich. Betrifft es ihn nicht persönlich, so tut er auch nichts. Das heißt: Solidariät kennt er nicht mehr. Oder aber er wägt ab, solidarisch ist er dann möglicherweise nur noch unter Familienmitgliedern oder eben diesen plus Arbeitskollegen und so weiter, alle anderen Menschen interessieren ihn eher weniger.

An der fehlenden Solidarität krankt mit Sicherheit unsere Gesellschaft, die ja von gewissen Strategen über die Jahrzehnte in zig Tausende Einzelinteressen-Gruppen gespalten wurde, um eben diese Menschen besser beherrschen zu können.

Wie ist das nun mit dem Erfolg?

Ja um Erfolg zu haben, muß man seinen lieben Mitmenschen in den Allerwertesten kriechen, um es mal etwas krasser auszudrücken. Man muß „schön Wetter“ machen. Nett sein. Jemanden „nette Dinge“ erzählen, weil dieser Jemand (oder viele „Jemands“) eben für einen Selbst dann Dinge tun würden, die dem eigenen Erfolg dienlich sind. Das heißt, um Erfolg zu haben, schleimt man sich so durchs Leben und verzichtet darauf, wahre Dinge zu sagen, denn: der Andere könnte einem das ja übel nehmen und dann wäre es vorbei mit dem Erfolg. Die Extremform von Erfolg heißt Korruption. (In hoch korrupten Gesellschaften wie der unseren bewegt sich deshalb nichts mehr, weil sich keiner mehr traut, die Wahrheit zu sagen. Das ist auf allen gesellschaftlichen Ebenen so, bis hoch in die Politik, da ist es am Schlimmsten.)

Einfach ausgedrückt: wenn man den Mitmenschen Wahrheiten sagt, ist man unten durch. Menschen mögen keine Wahrheiten, schon gar nicht über sie selber. Menschen mögen es, belogen zu werden, sie mögen es eben, wenn man ihnen „nette Dinge“ sagt, egal, ob diese Dinge stimmen, oder nicht. So ist das, probiert es aus. Ich kenne diese Mechanismen zur Genüge.

Das funktioniert natürlich auch in größerem Kontext. Als Bösewichte gingen früher nur noch (heute nicht mehr) die Klaus Kinskis durch, die dem Publikum schlimme Dinge sagen durften, ja, man erwartete es sogar von ihnen, ohne daß das Publikum deshalb wütend geworden wäre. So etwas wäre heute nicht mehr möglich. Wir leben in einer stromlinienförmigen, gleichgeschalteten Welt, in der die Wahrheit nicht erwünscht ist, was mich sehr betrübt, denn Wahrheit ist neben der Treue mein höchstes Gut. Allerdings stehe ich mit diesen Grundsätzen alleine auf weiter Flur. Zumindest erscheint mir das so.

Wahrheit bringt einem nur Feinde. Anstatt, daß die Menschen Ehrlichkeit schätzen, wünschen sie es, belogen und umgarnt zu werden. Das verstehe, wer will, ich nicht.

Was man in dieser verdrehten, seitens der Menschen kaputten Welt auch immer noch sieht, ist, daß man für die Gefühle der Anderen verantwortlich gemacht wird. Daran kann man sicher erkennen, auf welch infantilem Entwicklungsniveau sich die meisten Menschen befinden. Es wird über Emotionen manipuliert, was das Zeugs hält. Bei mir leider vergebens.

Erfolg hat also nur, wer möglichst viele von diesen herdentriebigen, auf Sicherheit und Belogenwerden Wert legenden Menschen für sich begeistern kann. Das kann ich nicht, bzw. ich lege auch keinen Wert darauf. Es soll ja sogar Seminare geben, in denen man so etwas lernen kann. Ich halte so ein Vorgehen (andere durch Schleimen überzeugen) für unehrlich und eines Menschen unwürdig. Na ja. Wir haben halt leider viele solcher Menschen, nicht umsonst nennt sich das heutige Zeitalter ja auch Kali Yuga. Das kann keiner ändern. Damit kann ich mich nur abfinden.

Ich würde aber sagen, in einer anderen, gesünderen Gesellschaft, als es unsere derzeitige Industriegesellschaft ist, könnte man auch wieder Mensch sein und mit anderen Menschen über Wahrheiten reden, anstatt nur aneinander vorbei zu schleimen, d.h. um des „lieben Friedens wegen“, Nichtkommunikation zu betreiben. Weiter gehend schließe ich, daß die Bedingungen „Industriegesellschaft“ und „Konformität“ zusammen gehören. Denn nur in so einer kranken, auf Profit und Erfolg und in Hierarchien funktionierenden Gesellschaft wird der Mensch zur Konformität und damit zum Leugnen seines eigenen Selbst quasi gezwungen.  Wer verzichtet denn schon gerne auf Erfolg und Beliebtheit?  Das kann ich sogar verstehen. War es doch schon öfter so, daß mir in dieser kranken Gesellschaft vorgeworfen wurde, „keinen Erfolg zu haben und unbeliebt zu sein“. Genau,Leute! Ihr bestätigt damit genau meine Aussagen. Ich schleime mich nirgendwo ein und bleibe ich selber.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Wie „Esoterik“ Menschenmassen schachmatt setzt

Mein Kommentar hier https://dudeweblog.wordpress.com/2020/12/11/hinweis-an-die-leser-kommentatoren-zum-artikel-what-the-fuck-hat-es-mit-dem-21-12-2020-auf-sich/

Ich möchte das hier etwas genauer ausführen, weil mir dieses Beispiel stark zu verdeutlichen scheint, wie sehr Esoterik und esoterischer Müll die Hirne der Menschen weltweit, und das zu Millionen, verdreht. So lange verdreht, bis diese Menschen nicht mehr klar denken können.

Ich antworte hier auf den Kommentar von xyz auf dem oben verlinkten blog und führe meine Antworten dann hier auf diesem blog, entsprechend markiert, weiter aus:

xyz: „Die handelnden Figuren, Kreise benutzen gerne Mystik, Astrologie, Numerologie, Magie jeder Art wiie auch Symbolik, um ihre geheimdienstlich-psychologischen Terror-und Katalysatorereignisse damit zu schmücken, diese dahinter zu verstecken.“

Meine Antwort:
das würde ich so unterschreiben. Ich habe versucht, das der Miss verständlich zu machen, sie solle doch aufhören, sich mit so etwas zu beschäftigen, weil sie mit ihrem Tun dadurch eben diesen Energien mehr Energie (=Kraft/Verbreitung/Macht, wie auch immer man es nennen will) gibt.
So etwas [den gesamten Esoterik-Kram, so will ich das mal bezeichnen] bestraft man mit Nichtbeachtung. Leider hat die Miss das nicht verstanden.
Ich lese und wenn ich irgendwo bullshit lese, kommentiere ich das. Immer. Dein „zufällig“ kannst du dir an dieser Stelle sparen.

Zum Marx hätte ich noch geschrieben: Man muß Marx nicht lesen um zu verstehen, was vor sich geht. Es reicht, sich mit dem Geldsystem zu beschäftigen, Dazu braucht es höchstens zwei, drei Stunden, das kapiert jeder.

An der Stelle sei hier einfach mal ein entsprechendes Grundlagen-Video, Länge ca 50 Minuten, verlinkt:

https://www.youtube.com/watch?v=_h0ozLvUTb0

xyz: “Wir sind jetzt ein Imperium. Und wenn wir handeln, dann erschaffen wir unsere eigene Realität. Und während ihr diese Realität studiert – so akribisch ihr wollt – handeln wir erneut und erschaffen eine neue Realität, die ihr auch wieder studieren könnt. Und so funktioniert es. Wir sind die Handelnden der Geschichte…und euch, euch allen, bleibt nur das Studium dessen was wir tun.“

Meine Antwort:
Tja. Miss Kopfschüttel hat das nicht verstanden. Sie studiert gerne das, was die sogenannten „Eliten“ mit ihr vorhaben. Kann ich auch nicht ändern. Wie sinnfrei ihr Tun ist, hat sie nicht verstanden, denn: Dieses Studium dessen, was die sogenannten „Eliten“ vorhaben, ändert ja nichts am Lauf der Dinge, im Gegenteil, es ist sogar schädlich, weil: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wer ausgiebig studiert, was die sogenannten „Eliten“ vorhaben, schenkt seine eigene Energie eben durch dieses Handeln diesen Eliten! So einfach ist das. Und während derjenige prima beschäftigt ist (prima im Sinne der Eliten), machen die sogenannten Eliten längst etwas anderes.

Eine bessere Ablenkungsstrategie gibt es nicht. So kann man Massen von Menschen beschäftigen, verwirren (denn selbstverständlich präsentiert man diesen Massen immer wieder mal eine neue Theorie, mit der sie sich dann auch ausgiebig beschäftigen, es soll ihnen ja nicht langweilig werden), und letzen Endes schachmatt setzen. Warum fällt mir dazu nur das Bild des Kaninchens ein, welches permanent auf die Schlange starrt?

Viele, nein, die meisten haben das nicht verstanden, wenn man sich im Netz so umschaut. Es fehlt den Leuten einfach das eigene, die eigene BASIS unabhängig von den sog. Eliten. Damit meine ich die eigene Glaubens- / Identitätsbasis, die da lautet:

ICH BIN. Ich bin im Volk. Ich = mein Volk. Ich / mein Volk ist seit Tausenden von Jahren da und es wird ewig da sein. Und ich bin auch noch in Hunderttausenden von Jahren da. Egal, was ihr sogenannten Eliten da draußen anstellen werdet. MEIN Volk ist allerdings zu blöd, das zu kapieren. Sonst würde es anders handeln.

Diesen Zusammenhang: „Du bist Volk“ hat mal jemand in Videoform gebracht, leider finde ich dieses Video nicht mehr. Auf youtube war dieser kurze Film schnell gelöscht, allerdings finde ich dieses Video auch auf dem Kanal des Verbreiters Der Dritte Blickwinkel nicht mehr. Auch nicht auf telegram oder anderswo. Falls jemand noch weiß, wo dieses Video zu finden ist, bitte ich hiermit um entsprechenden Hinweis. Danke. Das Video hieß, glaube ich: Du bist Volk und du bist tausende Jahre alt.

Wer das einmal verstanden hat, beschäftigt sich nicht mehr mit den „Eliten“. Und spätestens dann bricht das Kartenhaus der „Eliten“ zusammen. Denn ihr da draußen, ihr schenkt ihnen dann eben nicht mehr eure Energie, eure Aufmerksamkeit.

KeineHeimatKyffhäuser

Alte Artikel: Rückzug der Götter – Böses verschwindet nicht durch Ignoranz – Auch wenn du sanft und voller Liebe bist kannst du nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen

Rückzug der Götter

am 1. April 2017 von teutoburgswaelder in Allgemein, Alter Glaube, Überleben, Bewusstsein, der große Austausch

Rückzug der Götter heißt eigentlich „von allen Guten Geistern verlassen sein“, etwas, was im Sprachgebrauch bekannt ist und eine Tat oder Person beschreibt, die „irrwitzige-abnormale ihm nicht zugerechnete Dinge tut oder sagt“.

So ist es; den üblen Menschen verlassen die guten Geister („unhold sind dir die Disen!“ heißt es in der Edda) und Götter. Nur die niederen Wesen halten sich bei ihm auf und ziehen ihn noch tiefer in den Abgrund.

Derzeit ist es mir, als ob die gesamte Gesellschaft von allen guten Geistern verlassen ist. Besinnungslos, verblödet und unempfänglich taumeln die Leute immer weiter, ihrer Vernichtung entgegen. Daß es keinen Sinn hat, solche Leute überhaupt noch anzusprechen, oder sie gar dazu bewegen zu wollen, ihr Verhalten zu ändern, ist mir schon länger klar.  Ich bin auch der Meinung, aus dieser Misere (nämlich Millionen Verblödete, die fröhlich dem Untergang entgegensteuern), kommen wir nicht mehr raus, außer durch einen wirklich großen Zusammenbruch. Damit meine ich nicht so einen Pipifax wie 2009 – war da überhaupt irgendwas? Ich als normalsterbliches Mitglied des deutschen Restvolkes, OHNE Aktien, Guthaben oder sonst irgendwelche „Werte“, habe von diesem „Zusammenbruch“ nichts gemerkt. Aber auch absolut gar nichts. Für mich sind harte Winter wie der letzte, mit seinen überhöhten Lebensmittelpreisen, und da vor allen Dingen Gemüse und Salatpreisen, viel schlimmer, als so ein komischer Schein-Zusammenbruch an der „Börse“.

Wer oder was ist überhaupt die „Börse“? Braucht ein denkender und im Hier und Jetzt lebender Mensch so etwas? Nein, natürlich nicht. Genauso wenig wie Menschen den Luxus, den sie heute haben, brauchen. Das ist alles längst überkandidelt. Ich kann das beurteilen, ich bin als Kind in einer armen Arbeiterfamilie groß geworden, wir hatten kaum etwas, meine Elten haben uns gerade so eben „durchgebracht“. Eine glückliche Kindheit hängt nicht davon ab, welchen technischen Schnickschnack man als Kind so früh wie möglich aufs Auge gedrückt bekommt. Wir hatten so etwas nicht, selbst unser Fernsehkonsum wurde rigoros eingeschränkt – und heute bin ich dankbar dafür. ICH kann ohne den ganzen Scheiß leben. Von mir aus kann der Zusammenbruch – möglichst heftig, bitte – morgen kommen. Das Klima in diesem Land ist unerträglich geworden. Wenn ich mir vorstelle, wieviele Millionen Vollverblödete genau immer so weiter machen als sei nichts Schlimmes passiert – das stelle ich mir besser nicht so genau vor.

Diese Millionen ziehen ja die paar Wenigen mit den Abgrund. Aber da die Millionen Vollverblödeter Ego-Konsumtrottel noch nicht mal wahrgenommen haben, wie nah der Abgrund ist, ist das auch egal.

Was kann man tun?

Zu den Göttern beten. Den Göttern wieder Raum geben im eigenen Leben. Auf daß sie uns vielleicht helfen, in dieser endlos langen, dunklen Nacht.

Teutoburgs Wälder

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Böses verschwindet nicht durch Ignoranz

am 13. April 2017 von teutoburgswaelder in Bewusstsein, Identität

Du mußt dagegen kämpfen!

Zur Tagesenergie 102 [Jo Conrad]

Mir gefällt das immer weniger. Wenn er erzählt, von wegen „alles laufen lassen“ (= annehmen), ändert sich davon nichts.

Alles laufen lassen – als gegeben annehmen – nicht in Resonanz gehen, ist damit gemeint. Akzeptieren / tolerieren  – andere Worte, gefällig? Ich denke, es ist klar, was ich meine.

Frau U. Haverbeck hat mal zu einem Mann gesagt, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, sondern statt dessen lieber Aussteiger werden wollte mit eigenem Hof, Acker und Selbstversorgung: „Dann kommen Sie zu Dir und machen Dir den Hof/Garten/Ernte (und so weiter) kaputt.“ Ich füge hinzu: Oder Sie nehmen von Deiner Arbeit/Ernte einen beträchtlichen Teil an Zins oder sonstigem Tribut.

So haben sie es früher gemacht.

Heute ist das für „die“ uninteressant. Laut deren Meinung haben wir zuviel Menschen auf der Welt, von denen sehr viele „weg müssen“. Sie sind nicht mehr an landwirtschaftlichen Ernten oder Teilen davon interessiert. Ihnen gehört sowieso fast alles, inklusive der Waffen, es physisch zu verteidigen.

Ich habe damals den Mann, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, und lieber seinen Acker bestellen wollte, das Böse also quasi ignorieren wollte, gut verstanden; ich dachte, Frau Haverbeck liege falsch.  Heute weiß ich, daß das ein Irrtum meinerseits war.

Genauso wenig Erfolg hat das, was der Buddhismus sagt: Nicht in Resonanz gehen mit dem Bösen. Dasselbe wird in dieser Folge der Tagesenergie gesagt: es reiche aus, wenn man mit dem Bösen nicht in Resonanz gehe, dann „löse sich das Böse auf“, oder so ähnlich.

Dies stimmt nicht. Man kann nicht in Frieden neben dem Bösen leben, es läßt das nicht zu. Und, ganz wichtig: Es verschwindet nicht dadurch, daß man es ignoriert, und nichts tut.

Teutoburgs Wälder

[Wie recht Frau Haverbeck damals schon hatte!]

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Auch wenn du sanft und voller Liebe bist, kannst du nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen

am 29. Januar 2017 von teutoburgswaelderin Überleben, Bewusstsein, der große Austausch, Gesellschaft

Auf dem Großen Ehberg

Aus:

„…. Wirathu zeigt eine ganz klare, unerbittliche Haltung gegenüber dem Islam: „Auch wenn du noch so voller Sanftmut und Liebe bist, kannst du doch nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen. Wenn wir schwach sind, wird unser Land moslemisch werden.“ Manche seiner Predigten hätten ob ihrer Schärfe wohl das Potential, ganze Kohorten von Bessermenschen reihum in Ohnmacht fallen zu lassen.

Die Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt, denn auch sie wurden im Lauf der letzten tausend Jahre von der Wüstenreligion zurückgedrängt; all zu gerne wird vergessen, dass Afghanistan einmal ein buddhistisches Land war, Pakistan und Bangladesch wurden den Hindus abgetrotzt und auch auf Indonesien und Malaysia war der Islam nicht seit jeher heimisch. In all diesen Ländern machten die friedlichen und toleranten hindu-/buddhistischen Bevölkerungen den selben Fehler, sich der Ausbreitung des Islam nicht entschieden entgegen zu stellen. Trauriger Höhepunkt dieser Unterwerfung war wohl die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamyan 2001 durch sich auf den Koran berufende Taliban-Barbaren.

Diesen Fehler wollen die Buddhisten offenbar nicht wiederholen, weswegen sich jetzt die Mönche selbst als Hüter ihres Glaubens dem Kampf stellen. Ashin Wirathu hat in Myanmar eine breite und bunte Bewegung sämtlicher buddhistisch geprägter Ethnien hinter sich versammelt. Die breite Zustimmung, welche die „Ma Ba Tha“-Bewegung des Mönchs erfährt liegt nicht zuletzt darin begründet, dass die Rohingya traditionell gar nicht im Nordwesten des Landes heimisch sind; sie kamen erst im Zuge der englischen Besatzung Indiens nach und nach vom heutigen Bangladesch her eingewandert – und brachten so den Islam mit.

Durch die für Moslems beinahe schon typische Art, sich mit Aufständen und Unruhen bis hin zu Unabhängigkeitsbewegungen unbeliebt zu machen (von denen man im Westen halt nie etwas mitbekam, solange dort noch das Militär herrschte), sehen sich die Rohingya heute einer geschlossen gegen sie stehenden Mehrheitsgesellschaft gegenüber, die noch dazu durch die Mönche absolute spirituelle Legitimation besitzt.

So ist es auch kein Wunder, dass dieses erfolgreiche Modell sich inzwischen auszubreiten beginnt: Im Nachbarland Thailand hat mit Phra Apichart Punnajanto bereits ein weiterer buddhistischer Mönch den Kampf aufgenommen; er beschränkt sich zwar noch auf die sozialen Medien, doch auch er stößt in einem Thailand, dessen Süden regelmäßig von moslemischen Anschlägen terrorisiert wird, auf breite Zustimmung zu seinem Modell eines „wehrhaften Buddhismus“.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/01/buddhismus-vs-islam-die-wehrhaften-moenche-von-myanmar/

Ende alter Artikel. Der Link funktioniert noch.

Hier in Folge nochmal öfter alte Artikel von mir.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Lied: Nordwärts nordwärts – Thema Distanzierung

https://vimeo.com/454671936

Bündisches Lied / Fahrtenlied. Alle Fotos, Gesang, Instrumente, Aufnahmetechnik, Grafische Bearbeitung von mir.

Text:

Nordwärts  nordwärts

Nordwärts, nordwärts wolln wir ziehen zu den Bergen und den Seen
wollen neues Land erleben, wolln auf Fahrten gehen

2. Wollen frei so wie ein Vogel wiegen uns im kalten Wind
Wolln den Ruf der Wildnis hören,wenn wir glücklich sind

3. Wolln durch Moor und Sümpfe waten abends legen uns zur Ruh
Klampfen sollen leis erklingen singen immer zu

4. In der Kohte brennt ein Feuer füllt uns alle mit Bedacht
Schlaf senkt sich auf uns hernieder doch die Wildnis wacht

5. Käuzchenschreie Bäumerauschen bis zum frühen Morgengrau
über ausgequalmtem Feuer strahlt der Himmel blau

6. Wenn wir wieder heimwärts ziehen sehnet jeder sich zurück
denkt an die vergangenen Fahrten an vergangnes Glück

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Thema Abgrenzung: Abgrenzung ist wichtig, aber erst dann, wenn sich Leute als ungeeignet entpuppt haben.

Zb. dieser Ballweg nach der Demo. Da braucht man nicht mehr drüber zu reden.
Bei Leuten wie Martin Bartoniz bin ich mir unsicher, der hat offensichtlich bis auf die Sprache nichts Deutsches mehr. Das geht mir oft bei „eher linken“ Leuten: Man weiß nicht, wie die drauf sind, wie stark multikulti geprägt die sind. Ob sie das Eigene (deutsche) noch hochhalten. Die meisten wohl eher nicht, da mache ich mir keine Illusionen. Die meisten wissen ja gar nicht mehr, was deutsche Kultur ist.
Dieses Unwissen ist aber oft, zumindest vermute ich das, Folge dessen, daß sie nie deutsche Kultur kennen gelernt haben. Kinder wachsen heute multikulti auf, die lernen keine deutschen Volkslieder mehr in der Schule oder zu Hause. Das ist einfach so.

Deshalb kann man nicht so einfach über solche Leute urteilen, weil man nicht weiß, sind sie einfach nur unwissend oder sind sie absichtlich so.

Diesen Vorgang des Vergessens der Deutschen Kultur können Deutsche privat umkehren. Das tut der Volkslehrer. Das finde ich gut, weil ich ja seit Jahren dasselbe versuche. Auch wenn ich nicht von entsprechenden Kreisen unterstützt werde. Ja, man hat sogar oft versucht, meine Musik schlecht zu reden. Ich weiß nicht warum, tut auch nichts zur Sache, es ändert ja nichts. Ich bleibe Musiker und mache weiter Musik. Natürlich auch andere Musik, aber auch deutsche Volksmusik.

Fazit:
Man kann also nicht die Leute so einfach über den Kamm scheren. So frei nach dem Motto: Du bist … wasweißich …    „ist“, mit dir rede ich nicht.
Ich rede mit allen Leuten, die mir freundlich kommen. Freundlichkeit und Klarheit der Sprache sind die Basis für Verständigung. Es geht nicht ohne Freundlichkeit und Klarheit des Ausdrucks.
Ich habe kein Problem, so als Beispiel, wenn einer links ist und deutschfreundlich. Früher durfte man als Sozialist sogar Patriot sein. Heute wird alles in Schubladen gesteckt, Deckel drauf, und beerdigt. So geht das nicht.
Ich habe auch kein Problem wenn einer rechts ist.
So einfach ist das zu verstehen.

Wenn man dann einmal klar festgestellt hat, daß man nix miteinander zu bereden hat, dann läßt man es halt. So einfach ist das. Logischerweise habe ich mit Menschen, die sich für Deutschland und seine Kultur einsetzen, auch aktiv was tun, eher was zu besprechen als mit Leuten, denen diese Thematik am Allerwertesten vorbei geht.

KeineHeimatKyffhäuser

Artikel zur Angst und Musik: Cheruskerlied

Einen guten Artikel zur Angst kann man auf konjunktion.info lesen, den verlinke ich mal hier:

https://www.konjunktion.info/2020/08/coronavirus-der-unsichtbare-feind/

Coronavirus: Der unsichtbare Feind

Was ist gut gegen Angst? Verbundenheit, Verwurzelung, Heimat, Identität, Kultur und dann Musik (der erste Link führt zu vimeo, das Zweite ist zum direkt Anklicken):

Cherusker-Lied

https://vimeo.com/446226065

KeineHeimatKyffhäuser

Drei Großrassen laut Ernst Probst

Nochmal ergänzend und vorerst einmal abschließend das Thema Rasse:

https://www.youtube.com/watch?v=aFIgK3Jbmw4&t=1097s

Daraus ab ca Minute 17 (vorgelesen aus Ernst Probst: Deutschland in der Steinzeit):

„In der Zeitspanne zwischen 40 000 und 15 000 sind vermutlich die heutigen drei Großrassen Europide, Mongolide und Negride entstanden. Als Älteste dieser Großrassen gelten die Europiden, deren Ursprung etwa 40 000 Jahre zurück reichen dürfte. Charakteristisch für die Europiden sind ein reliefartiges Gesicht, glattes bis lockiges Kopfhaar und die schmale, hohe Nase.“

Es wird erklärt, daß die Europiden die älteste Rasse sind. Der Mensch war zuerst weiß, hatte eine helle Haut, helle Augen und Haare, und dann ist er irgendwann nach Afrika eingewandert und wurde dann durch die starke Sonneneinstrahlung schwarz.

Weiter aus dem Buch: „Die Großrasse der Europiden bot bereits in der Altsteinzeit kein einheitliches Erscheinungsbild, sondern war mit einigen Rassen, auch Typen genannt, vertreten. Die nach einem maximal 30 000 Jahre alten Schädel von Combe Capelle beispielsweise bei Bergerac (Dordogne) in Frankreich benannte Compe-Capelle-Rasse war mittelgroß und besaß ein aufallend hohes und schmales Gesicht. Die nach dem ungefähr 25 000 bis 30 000 Jahre alten Skelett des „sogenannten Alten Mannes von Cro Magnon“ (Dordogne) in Frankreich abgeleitete Cro-Magnon-Rasse war groß und robust und hatte ein derbes, breites Gesicht mit extrem niedrigen Augenhöhlen. Die nach einem mehr als 25 000 Jahre alten Skelett von Brünn (Brno) in der Tschechoslowakei bezeichnete Brünn-Rasse war hochgewachsen und trug einen langen und besonders schmalen Schädel.

Bei der Großrasse der Mongoliden handelt es sich um eine an die extrem kalten Klimaverhältnisse des ausgehenden Eiszeitalters in den Kältesteppen Innerasiens (Wüste Gobi) angepaßte Menschenform. Von dort aus stießen die Mongoliden nach Europa, Südostasien, Sibirien und Amerika vor. Typisch für die Mongoliden sind das flache Gesicht mit niedriger Nasenwurzel, die deutlich vorspringenden Jochbeine, die überhängenden Oberlider (Mongolenfalte genannt), das dicke, straffe, schwarze Kopfhaar und die gelbliche Hautfarbe.

Die Entwicklung der Großrasse der Negriden begann wahrscheinlich vor etwa 20 000 bis 15 000 Jahren gegen Ende des Eiszeitalters unter trocken-heißen Klimabedingungen im offenen Grasland (Savanne) in südlichen Gebirgen der heutigen Sahara. Von diesem Ursprungsgebiet drangen sie später nach Süden vor, während die Ausbreitung nach Norden offenbar durch den Wüstengürtel der Sahara verhindert wurde. Zu den wichtigsten Merkmalen der Negriden gehören die dunkle Pigmentierung der Haut, das wollige Haar und die großporige Haut, die wohl als Klimaschutz entwickelt wurde. Weitere Kennzeichen sind die sehr breite Nase, wulstige Lippen und die vorspringende Mundpartie.“ ZITAT ENDE

Das Buch ist von 1991. Im Video wird erklärt wie seitens des Mainstreams versucht wird, eine Annäherung an eine Wahrheit zu verhindern und statt dessen eine weitere Lüge in die Welt gesetzt wird, nämlich die Lüge, daß die ersten Menschen schwarz gewesen seien und ebenso die frühen Europäer.

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