Widerlegung einer geschichtlichen Lüge und Frühgeschichtliche Himmelskunde

Die Germanen – Widerlegung einer politischen Lüge

(Originalartikel nicht mehr vorhanden, wurde von mir gespeichert)

„Das deutsche Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ (Auflage 4,8 Millionen) brachte im März 1988 den Artikel „Lichtkult hinter Palisaden“, beschrieb darin unsere germanischen Vorfahren als „Barbaren“, wertete die „Forscherzunft“ pauschal als Spekulanten ab, ignorierte seriöse Wissenschaftler (z.B. A. Thom, Rolf Müller) und somit den Stand der Forschung. Im November 1996 (Nr. 44) setzte „Der Spiegel“ mit dem Aufsatz „Die Germanen – unsere barbarischen Vorfahren“ die Hetze in gewohnter Scheinwissenschaftlichkeit fort: „Sie zerstückeln ihre Feinde, begingen blutige Ritualmorde, orakelten aus menschlichen Eingeweiden und kannten weder Töpferscheibe noch Schriftverkehr.“

Kein Wort über die Forschung zur europäischen Frühgeschichte. Und natürlich auch kein Wort über die globale, wirklich barbarische Zerstörung der germanischen Kultur durch die Männerbünde der jüdisch-christlichen Mission.

Zu den regelmäßig erscheinenden Hetzartikeln kommt hinzu die Zensur: „Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches verboten die alliierten Militärregierungen jede Arbeit über das Thema ‚Germanen‘ und jeden Unterricht an den Schulen und Hochschulen über diese Frage. Es ist eines der traurigsten Kapitel der Geschichte der deutschen Universitäten, daß die überwiegende Zahl deutscher Hochschullehrer sich sofort diesem Verbot beugte und verleugnete, was sie selbst erforscht, gelehrt und veröffentlicht hatten“.

(„Deutschland in Geschichte und Gegenwart“, 2/1992, S. 33, Tübingen). 

Es gibt an den Hochschulen Lehrstühle für alle Religionen, nur eine fehlt, das ist unsere eigene, die Sonnenreligion. Auf meine Anregungen zur germanischen Himmelskunde an 7 Universitäten bekam ich entweder keine oder abweisende Antworten (z. B. Uni Klagenfurt: „Das brauchen unsere Studenten nicht.“).

Weder das Germanische Nationalmuseum Nürnberg noch das Germanisch-Römische Zentralmuseum Mainz berichten über den hohen Stand der Himmelskunde im alten Germanien. Auch dort habe ich meine Anregungen wiederholt vorgebracht und erhielt nur abweisende Antworten, jedenfalls keine einsichtige Erklärung.

Man beachte auch die regelmäßige Herabwürdigung von Richard Wagner und seiner Verehrer insbesondere während der Bayreuther Festspiele. Der Herausgeber des „Spiegel“, Rudolf Augstein, schrieb:

Waren Wagners Werke Ursache für die Greueltaten Hitlers ?

Diese Menschen, ob in Redaktionen, Hochschulen oder Museen, müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, daß sie heute noch unter dem Diktat der Siegermächte agieren und das Volk täuschen. Die Besucher der „germanischen“ Museen m ü s s e n zu einem falschen Bild über unsere Geschichte kommen. Und allgemein mußte mit der Zeit zwangläufig ein unvollständiges und verbogenes Geschichtsbild über die germanische Kultur entstehen. Gleichzeitig wurden andere Kulturregionen total überbewertet; das gesamte offizielle Geschichtsbild stellt heutzutage eine verzerrte Darstellung der Vergangenheit dar.

Dazu gehört auch der Vatikan, der natürlich kein Interesse an einer Wiedergeburt des heidnischen Europas haben kann. Eine besondere Rolle spielt das übernationale Judentum unter den Völkerschaften, das sich unter einem Weltbund der Zionisten organisiert hat. Das ist eines der Tabu-Themen unserer Gesellschaft. Diese Juden haben es verstanden, eine Kritik an ihrem Verhalten als Feindseligkeit gegen sie darzulegen, als antijüdisch, sodaß jede Kritik an ihnen unter dem Kampfwort „Antisemit“ zum Scheitern verurteilt ist. Auch das Strafgesetzbuch hat diesen Sachverhalt berücksichtigt mit den Maulkorb-Paragraphen der Volksverhetzung und Gotteslästerung.

So müssen weitere Ausführungen zu diesem Thema unterbleiben. Schließlich muß noch die Amerikanisierung der deutschen Sprache erwähnt werden. Inzwischen sind hunderte Fremdworte in den Sprachgebrauch des Volkes gesickert, die das Gefühl für die Tiefe der deutschen Sprache allmählich verkümmern lassen.

Der römische Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (55-116/120 n. Ztw.) schreibt in seiner Germania:

„Die Germanen sind nach meiner Meinung Ureingeborene. Von Zuwanderungen sowie von Gastverkehr mit anderen Völkern sind sie gänzlich unberührt geblieben. Sie singen in alten Liedern – das ist unter diesem Volk das einzige Hilfsmittel geschichtlicher Erinnerung – von einem erdgeborenen Gott Teut“ (Anmerkung: ‚Teuts Land‘ wurde zu Deutschland.) „und seinem Sohn Mannus, den Urahnen und Gründern ihres Geschlechtes.“

Dabei hatte Tacitus, als Geschichtsschreiber unserer damaligen Gegner, keinen Einblick in die hohe Himmelskunde der Germanen. Die Himmelskunde als die älteste Wissenschaft ist die Wurzel unserer Kultur.

Sie zeigt mit ihrem jeweiligen Stand die Entwicklung des menschlichen Geistes. Vor 5.000 Jahren war der Himmel vollständig vermessen. Dabei entstand auch die megalithische Mathematik, die Meßtechnik, das megalithische Einheitsmaß, die zu einer umfassenden Geodäsie geführt haben. Die Kugelgestalt der Erde war bekannt. Dieser mühsam und sorgfältig erforschte Sachverhalt ist zu verdanken Forschern wie Alexander Thom, C.A. Newham, Edwin C. Krupp, Rolf Müller, Hermann Dörr u.a. Europa hatte zu dieser Zeit eine auffallend hohe Geisteswissenschaft entwickelt, die sich natürlich auch im naturreligiösen Brauchtum der Germanen niedergeschlagen hat, denn Wissenschaft und Religion waren eine Einheit. Der Leser fragt sich vielleicht, wie trotz Zensur und Hetzkampagnien dieses Wissen ans Licht kommen konnte.

Die Zensur kann nicht umfassend und lückenlos greifen, denn bei jedem größeren Fundereignis der Archäologie wird regional darüber berichtet und einige überregionale Zeitungen übernehmen immer gerne Sensationsmeldungen. Aber es fällt sicher auf, daß der Fund z.B. eines germanischen Fürstengrabes viel weniger Aufsehen erregt, als die Entdeckung von römischen Hinterlassenschaften. Und es gibt immer wieder Forscher, die außerhalb des Hochschulbereiches ihrer Liebhaberei nachgehen oder Privatforscher, die oft selbstlos und aus eigenen Mitteln neue Erkenntnisse aus der Frühgeschichte erarbeiten. In einem begrenzten Rahmen ist solche Arbeit möglich. Es gibt Lichtblicke in der Geschichtsforschung der Außenseiter.

Still und von der Öffentlichkeit kaum beachtet wächst ein gewaltiges Wissen über unsere Vorfahren heran, das unserer Jugend ein neues Selbstbewußtsein geben kann. Gerade in neuerer Zeit ergaben sich einige Lichtblicke. So berichtete die Süddeutsche Zeitung am 31.12.91 über die entdeckten Grabenrondelle in Niederbayern und von „Monumentalarchitektur mit astronomischer Orientierung“, die 2.000 Jahre älter sei als die Kalenderanlage „Stonehenge“ in Südengland (Alter: 4.900 Jahre).

Die Passauer Neue Presse bezeichnete diese Stätten als „die älteste Sternwarte der Welt“. „Die Wiege des Kalenders liegt in Niederbayern zwischen Donau und Isar“ (März 1992).

Solche Berichte sind selten, aber für die Forschung ungeheuer wichtig, weil dadurch viele interessierte Menschen vorbereitet werden für weitere Entdeckungen. Aber diese vereinzelten Berichte – oft auch nur als Einspalter in der Zeitung – können keine Gesamtdarstellung des Forschungsstandes ersetzen. Eine Gesamtdarstellung der immer wieder ans Licht kommenden Fakten verbot sich aus den oben genannten Gründen. Hinzu kommt, daß viele gutwillige Forscher keine gründlichen Kenntnisse in Astronomie haben. Dann können diese natürlich niemals die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde erkennen, geschweige denn die Steinsetzungen verstehen. Ohne gründliche Kenntnis über die älteste Wissenschaft wird jede Geschichtsforschung fragwürdig.

Nach Ulrich von der Vogelweide (1848-1894) gab es einst tausende Steinsetzungen mit astronomischer Bedeutung, die heute alle mehr oder weniger zerstört sind.

Insbesondere die Methode der statistischen Auswertungen dieser restlichen Steinsetzungen erbrachten dennoch eindrucksvolle und unwiderlegbare Beweise für den astralen (sternkundlichen) Charakter der alteuropäischen Kultur (Info 39).

In Europa stehen die ältesten Sternwarten der Erde!

Diese uralte, selbstgewachsene Kultur der germanischen Völker reichte vom Ural bis zum Atlantik und vom nördlichen Skandinavien bis nach Sizilien und Malta. Das war e i n Kulturkreis.

… Auch der immer wiederholte Hinweis auf „Menschenopfer“ bei den Germanen greift nicht, weil das nicht charakteristisch war für diese Kultur.[ Das kann ich aus der Quelle: „Germanisches Altheidentum“ bestätigen, es gibt keine verifizierbaren Beweise für diese Praktik der Menschenopfer. Die Quelle dazu ist nicht verlinkbar aufgrund von Urheberrechten, die Seite läßt sich aber finden über Eingabe der entsprechenden Stichworte.]

„Die Geschichte schreibt der Sieger“. Und es ging dabei nicht nur um die Zeit der Weltkriege im 20. Jahrhundert. Wie ein roter Faden zieht sich die Verfälschung der europäischen Geschichte seit dem Aufkommen des römisch-paulinischen Christentums bis in die Gegenwart.

Man kann diesen Vorgang auch beschreiben als Ausdruck des aus dem Mittelmeer-Raum sich entwickelnden Kapitalismus, denn Christentum und Kapitalismus (Materialismus) gehören untrennbar zusammen.

Es sind nur verschiedene Arten der Besitzergreifung, die ihren äußeren Ausdruck in der Landnahme, im geänderten Bodenrecht, haben. Das germanische Bodenrecht war ein freies Bodennutzungsrecht (Info 23), während das schrittweise durchgesetzte, römische Bodenrecht, ein Eigentumsrecht ist, das mit List und Gewalt durchgesetzt wurde. Zwar kann man heute Land kaufen, aber man ist in Abhängigkeit der geldherausgebenden Mächte. Damit werden die Werte auf den Kopf gestellt, denn Geld ist nur der Ersatz für nicht (kosten-) frei verfügbares Land. Dennoch kann der Mensch aus der ständigen Verfälschung der Wirklichkeit herausfinden, auch dann, wenn er noch in wirtschaftlicher Abhängigkeit steht.

„Das geistige Erbe des Alteuropäers ist im Kern die himmelkundlich bezogene Kultur“, schrieb Ulrich von der Vogelweide (1848-1894), der als einer der ersten Deutschen die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde erkannt hat.

Die Himmelskunde ist als die älteste Wissenschaft die Wurzel unserer Kultur. Die besondere Bedeutung liegt darin, daß wir mit diesem Wissen den schlüssigen Beweis in die Hand bekommen für die Seßhaftigkeit einer Urbevölkerung Europas. Denn nur Menschen, die über viele Generationen von ein und demselben Ort den Himmel beobachtet haben, konnten mit der Zeit diese „himmlische“ Ordnung erkennen.

Damit sind alle Behauptungen, die Europäer hätten ihre Kultur aus dem Orient importiert, widerlegt.

In Europa stehen die ältesten Sternwarten der Erde: z.B. die Steinkreise von Stonehenge und Avebury in England, Kaseberga (Südschweden), die Externsteine bei Detmold, der „Steintanz“ bei Boitin (Mecklenburg), die Steinkreise in der Tucheler Heide (Westpreußen), um nur einige von einst ca. tausend Zeitmesser und Kalender zu nennen.

Die Bretagne war das größte Mondforschungsgebiet der Erde.

Das Alter dieser Steinsetzungen liegt zwischen 4.500 bis 6.000 Jahren. Aber die astronomischen Voraussetzungen für diese Konstruktionen sind viele Jahrtausende. Manche Forscher (Hermann Dörr, Kurt Kocher) meinen 50.000 bis 100.000 Jahre Himmelsbeobachtung seien für diese Kultur vorauszusetzen, was somit Seßhaftigkeit dieser Menschen für diese Zeit bedeuten würde. Die „Steinzeit“ wird dadurch erheblich rückdatiert. Und sie war immer überlagert von einer ausgeprägten Holzkultur. Es liegt nahe, daß die Menschen zuerst das Holz verarbeitet haben, bevor sie sich an die Bearbeitung der harten Steine gemacht haben. So spräche man besser von der „Holzkultur“ als der ersten Kulturepoche der Menschheit. Aber das Holz ist fast vollständig verrottet. In Südengland gibt es noch Spuren von uralten Holztempeln (z.B. Woodhenge, Nähe Stonehenge).

Die FAZ vom 12.3.97 berichtete von sensationellen Funden der Archäologen in Niedersachsen: die fünf hölzernen Wurfspeere haben ein Alter von 400.000 Jahren und sind somit die bei weitem ältesten gefundenen Jagdwaffen! Und die frühesten Holzbohlenwege der Erde (Alter 6.700 Jahre) sind die ersten Hinweise auf die Entdeckung des Rades.

So wie heute praktisch alle Erfindungen und großen Entdeckungen aus Zentraleuropa kommen, war dies damals offensichtlich auch so. Nicht nur das Auto, sondern auch Rad und Wagen haben hier ihren Ursprung.

Zur Holzkultur gehören auch die in Buchen-Stäbe gelegten Runenzeichen, aus denen sich schließlich die Buchstaben-Schrift entwickelt hat!

Aus der jüngeren Geschichte zeigen die Stabkirchen in Norwegen die Holzkultur Germaniens auf dem Höchststand. Im 9. Jht. gab es noch ca. 900 Holzkirchen, heute noch 24. Herman Wirth (1911-1980) beschrieb die Menschen der Altsteinzeit als die „erstmalig zu vollem Bewußtsein gelangte Menschheit.“

Der Fruchtbarkeitskult, die Verehrung der Erdenmutter im weitesten und die Verehrung der Frau im engeren Sinn, die sich im Mythos uns überliefert haben, bringen die Gesinnung unserer Vorfahren zum Ausdruck.

Der Germanenforscher Walter Sommer (1887-1985) schrieb im „Spiegelbild der Weltgeschichte“:

„Nirgendwo finden wir den Gedanken vom Heiligtum der Frau als Trägerin künftiger Geschlechter, als die Quelle der Erhaltung des Lebens auf der Erde, so klar wie im germanischen Volksbewußtsein.“

Aus dieser Epoche (ca. 26.000 Jahre) stammen viele Frauengestaltungen (die Freya, die Venus). Dieses tief verwurzelte Brauchtum prägte auch die christliche Epoche zur tausendfachen Verehrung der ‚Maria mit dem Gotteskind‘ als Sinnbilder der Erdenmutter und der jungen Menschheit.

Während sich die stern- und steinzeitliche Kultur mit ihren groben (und dennoch exakt funktionierenden) Kalenderbauten vor ca. 4.000 Jahren verabschiedete, entwickelte sich die Kalenderwissenschaft nun in feinerer Weise fort. Das „goldene Zeitalter“ (die Bronzezeit) schloß an.

Aus Zentraleuropa stammen die ältesten und reichsten Goldfunde. Die in Varna/Bulgarien 1972 gefundenen 3010 Kunstwerke aus reinem Gold sind noch keinesfalls ausgewertet. Dagegen sind viele in Deutschland gefundenen Sonnenscheiben, verfeinerte Kalendarien charakteristisch für diese Goldfunde, Schalen, Hüte, Armbänder, Ringe, Fibeln, Gürtelschließen, ist die reiche Verzierung mit der typisch germanischen Natursymbolik, die ihren Ursprung in der Kosmologie hat. Diese Funde bieten an Kunstfertigkeit das Beste, was Menschen je geschaffen haben.

 

 

 

 

Das Römisch-Germanische Zentralmuseum Mainz veröffentlichte im März 1987 „Goldschmiedekunst bis ins Feinste“ eine Beschreibung über drei kunstvoll geschmiedete germanische Goldhalskragen aus dem 5. Jahrhundert (Südschweden), die vermutlich von Fürsten oder Priestern getragen wurden. Diese zeigen eine „unglaublich feine ornamentale Bearbeitung“, daß hier ein „eigener germanischer Kunststil ausgeprägt ist“, was „auf eine alte künstlerische Tradition schließen“ lasse.

Schmuck und Kunst wurden auch aus Bernstein gestaltet, dem „Gold des Nordens“.

Das Textilmuseum Neumünster:

„Die ältesten überlieferten Gewebe reichen rund 6.000 Jahre zurück und sind teils so vollkommen, daß wir nicht sagen können, daß dort der Anfang gewesen sei.“

Es fanden sich Gewebeabdrücke auf Urnenscherben aus der Steinzeit (Landesmuseum Halle). Die Entwicklung der Musik und der Musikinstrumente: sicher ist das älteste „Musikinstrument“ die menschliche Stimme.

Die Jodler und Jauchzer sind urzeitliche Kultgesänge, die im Zusammenhang mit den Tanzspielen als kultisches Ritual vollzogen wurden und die noch heute in besonderer und festgelegter Reihenfolge von Ton und Wort gesungen und getanzt werden.

 

 

 

 

 

In Württemberg (Geißenklösterle) fand man 1990 eine 36.000 Jahre alte Knochenflöte mit Verzierungen. Insgesamt wurden mehr als 30 Längs- und Querflöten aus der Altsteinzeit in Frankreich, Mähren und Moldavien gefunden. Aus der Holzkultur ist alles verrottet, so daß erst wieder die Bronzezeit mit Instrumenten in Erscheinung tritt: die Luren (altnord. ludr = das Horn), bis 2,50 m Länge, sind Blasinstrumente, ergeben paarweise geblasen eine weit hallende, harmonische Musik. Diese Tonkunst vor 3.500 Jahren ist akustisch rekonstruiert auf Tonträger erhalten. Das Horn von Wismar (Mecklenburg) stammt aus der gleichen Zeit. Die Goldhörner von Gallehus (Jütland) sind aus der Zeit 400 n. Ztw. und mit runisch-kosmischen Ideogrammen versehen.

 

Viele solcher Funde, auch aus Elfenbein, belegen höchste Musikkultur. Aus der Kithara (5.-7. Jht.) wurde die Gitarre, mit der sich auch die Sangeskultur und mit ihr die Sprachkultur (Dichtung) entwickelt hat: der Skalden, der Barden, später der Troubadoure, der Minnesänger und der Meistergesänge der Handwerker (Hans Sachs 1494-1576), so wie es Tacitus uns überliefert hat.

Tacitus berichtete auch über die Siedlungsgewohnheiten:

„Germanen leben nicht in Städten, wollen überhaupt nichts wissen von untereinander verbundenen Wohnsitzen: sie siedeln in einzelnen, voneinander weit abliegenden Gehöften, je nachdem, wie ihnen eine Quelle, ein Feld oder ein Hain gefällt.“

Der Volkskundler Wilhelm Heinrich Riel (+1897):

„Im Norden sitzen die Hofbauern, die ehemals freien, ächt aristokratischen Hofbauern, deren Herkunft bis auf die Zeiten Widukinds zurückverfolgt werden kann.“

Von Wolfgang Schultz (Altgermanische Kultur, München-Berlin 1941) ist eine nordische Halle gezeichnet, die Säulen mit Ideogrammen verziert, der Hochsitz für den Hausherrn nach Norden ausgerichtet.

Diese germanische Kultur war keine Schöpfung von Jägern und Sammlern. Sie war auch kein Import aus dem Orient. Die germanische Kultur ist uralt und selbstgewachsen. Sie war hervorgebracht und getragen von seßhaften Menschen über viele tausend Jahre. Es ist die Kultur der Gärtner und Bauern.

Karl-Heinz Baumgartl, Astronomie, Kosmologie, Kulturgeschichte

 Quelle: https://jenseitsdesnordens.wordpress.com/2017/06/13/die-germanen-widerlegung-einer-politischen-luege/

Dazu passend: Über die Bedeutung der frühgeschichtlichen Himmelskunde:

Klicke, um auf info13.pdf zuzugreifen

Meinen alten Artikel mit der Bezeichung: „Warum Visurlinien“ habe ich leider nicht mehr gefunden. Nichtdestotrotz werden hier noch weitere alte Artikel zum Thema Visurlinien, Ostwestfalen, Leistruper Wald, Heinecke-System usw., folgen.

KeineHeimatKyffhäuser

Zur Wintersonnenwende

Video ca 4 Minuten:

https://vimeo.com/493290047

Text:

Freya weck` die Toten ruf sie aus ihrem Grab
Ich vermiss` die Zeit in der`s noch Hoffnung gab
Ruf unsre Soldaten die nur Treue gekannt
Freya weck` die Toten sonst stirbt unser Land

Freya weck` die Toten ruf sie zur letzten Schlacht
Entzünd` die Freiheitsflamme in dieser dunklen Nacht
Erhör` unsre Gebete hilf uns in unsrem Leid
Freya weck` die Toten es ist höchste Zeit

Freya weck` die Toten auf daß der Bann zerbricht
Schenk den schlafenden Helden ein neues Lebenslicht
Dieses Tal der Tränen soll uns`re Heimat sein
Freya weck die Toten, auf dass sie uns befrei`n

Freya weck` die Toten aus den großen Kriegen
Die stillen grauen Brüder wo immer sie liegen
Uns`res Volkes Feinde leben von unsrem Blut
Freya weck` die Toten, dann wird alles gut
Freya weck` die Toten, dann wird alles gut

Ich wünsche allen Heiden ein frohes und gesegnetes Julfest!

KeineHeimatKyffhäuser

Minusseelen

Eine Minusseele ist eine Seele, deren Gesamtheit an Gefühlsregungen und geistigen Vorgängen der Verkommenheit und dem egomanischen, raffgierigen Materialismus gewidmet ist. Menschen, die unter diesem psychotischen Zustand leiden, sozusagen im Schatten respektive in der Negation des ethischen Seins existieren, werden „Minusseelen“ genannt. Minusseelen besitzen kein Ideal und widmen ihr Leben keinem höheren Ziel, sie siechen in einem krankhaften Zeitgeist dahin, den sie selbst mitverursacht haben und wahnhaft verklären.

Merke:
„Der Edle pflegt seine edle Seite und der Elende pflegt seine elende Seite.“

— Laotse

Quelle: Weden und Asatru Archivarium, telegram

 

Wenn man nun wissen will, warum dieses Land den Bach runter geht, braucht man sich nur den obigen Text durchzulesen. Nichts ist, wie es scheint, selbst Menschen, die Kameraden sein sollten, sind keine. Solidarität gibt es nicht. Selbsternannte Heilsbringer sind keine, Gedenkstätten sind Verhohnung dessen, was sie sein sollten: Orte der Erinnerung. Alles ist auf den Kopf gestellt. Warum? Aufgrund der hohen Anzahl der Minusseelen im Land. Gäbe es sie nicht, hätte das Böse keine Komplizen und es könnte nie existieren.

Haltet die Wahrheit hoch. Aber: Ihr müßt sie suchen. Sie hat sich versteckt, weil sie überall bekämpft wird, auch von den Minusseelen. Denn würde die Wahrheit deutlich werden, verlören die Minusseelen ihre Existenz. Sie können in der Wahrheit nicht leben, sie würde sie vernichten.
Ihr müßt sie suchen, die Wahrheit. Und wenn ihr sie findet, werdet ihr einsam sein. Denn: Umsonst wird es sie für Keinen geben. Ihr müßt einen Preis zahlen. Und spätestens an dem Punkt unterscheiden sich die Minusseelen von den Edlen.

KeineHeimatKyffhäuser

Alte Artikel: Rückzug der Götter – Böses verschwindet nicht durch Ignoranz – Auch wenn du sanft und voller Liebe bist kannst du nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen

Rückzug der Götter

am 1. April 2017 von teutoburgswaelder in Allgemein, Alter Glaube, Überleben, Bewusstsein, der große Austausch

Rückzug der Götter heißt eigentlich „von allen Guten Geistern verlassen sein“, etwas, was im Sprachgebrauch bekannt ist und eine Tat oder Person beschreibt, die „irrwitzige-abnormale ihm nicht zugerechnete Dinge tut oder sagt“.

So ist es; den üblen Menschen verlassen die guten Geister („unhold sind dir die Disen!“ heißt es in der Edda) und Götter. Nur die niederen Wesen halten sich bei ihm auf und ziehen ihn noch tiefer in den Abgrund.

Derzeit ist es mir, als ob die gesamte Gesellschaft von allen guten Geistern verlassen ist. Besinnungslos, verblödet und unempfänglich taumeln die Leute immer weiter, ihrer Vernichtung entgegen. Daß es keinen Sinn hat, solche Leute überhaupt noch anzusprechen, oder sie gar dazu bewegen zu wollen, ihr Verhalten zu ändern, ist mir schon länger klar.  Ich bin auch der Meinung, aus dieser Misere (nämlich Millionen Verblödete, die fröhlich dem Untergang entgegensteuern), kommen wir nicht mehr raus, außer durch einen wirklich großen Zusammenbruch. Damit meine ich nicht so einen Pipifax wie 2009 – war da überhaupt irgendwas? Ich als normalsterbliches Mitglied des deutschen Restvolkes, OHNE Aktien, Guthaben oder sonst irgendwelche „Werte“, habe von diesem „Zusammenbruch“ nichts gemerkt. Aber auch absolut gar nichts. Für mich sind harte Winter wie der letzte, mit seinen überhöhten Lebensmittelpreisen, und da vor allen Dingen Gemüse und Salatpreisen, viel schlimmer, als so ein komischer Schein-Zusammenbruch an der „Börse“.

Wer oder was ist überhaupt die „Börse“? Braucht ein denkender und im Hier und Jetzt lebender Mensch so etwas? Nein, natürlich nicht. Genauso wenig wie Menschen den Luxus, den sie heute haben, brauchen. Das ist alles längst überkandidelt. Ich kann das beurteilen, ich bin als Kind in einer armen Arbeiterfamilie groß geworden, wir hatten kaum etwas, meine Elten haben uns gerade so eben „durchgebracht“. Eine glückliche Kindheit hängt nicht davon ab, welchen technischen Schnickschnack man als Kind so früh wie möglich aufs Auge gedrückt bekommt. Wir hatten so etwas nicht, selbst unser Fernsehkonsum wurde rigoros eingeschränkt – und heute bin ich dankbar dafür. ICH kann ohne den ganzen Scheiß leben. Von mir aus kann der Zusammenbruch – möglichst heftig, bitte – morgen kommen. Das Klima in diesem Land ist unerträglich geworden. Wenn ich mir vorstelle, wieviele Millionen Vollverblödete genau immer so weiter machen als sei nichts Schlimmes passiert – das stelle ich mir besser nicht so genau vor.

Diese Millionen ziehen ja die paar Wenigen mit den Abgrund. Aber da die Millionen Vollverblödeter Ego-Konsumtrottel noch nicht mal wahrgenommen haben, wie nah der Abgrund ist, ist das auch egal.

Was kann man tun?

Zu den Göttern beten. Den Göttern wieder Raum geben im eigenen Leben. Auf daß sie uns vielleicht helfen, in dieser endlos langen, dunklen Nacht.

Teutoburgs Wälder

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Böses verschwindet nicht durch Ignoranz

am 13. April 2017 von teutoburgswaelder in Bewusstsein, Identität

Du mußt dagegen kämpfen!

Zur Tagesenergie 102 [Jo Conrad]

Mir gefällt das immer weniger. Wenn er erzählt, von wegen „alles laufen lassen“ (= annehmen), ändert sich davon nichts.

Alles laufen lassen – als gegeben annehmen – nicht in Resonanz gehen, ist damit gemeint. Akzeptieren / tolerieren  – andere Worte, gefällig? Ich denke, es ist klar, was ich meine.

Frau U. Haverbeck hat mal zu einem Mann gesagt, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, sondern statt dessen lieber Aussteiger werden wollte mit eigenem Hof, Acker und Selbstversorgung: „Dann kommen Sie zu Dir und machen Dir den Hof/Garten/Ernte (und so weiter) kaputt.“ Ich füge hinzu: Oder Sie nehmen von Deiner Arbeit/Ernte einen beträchtlichen Teil an Zins oder sonstigem Tribut.

So haben sie es früher gemacht.

Heute ist das für „die“ uninteressant. Laut deren Meinung haben wir zuviel Menschen auf der Welt, von denen sehr viele „weg müssen“. Sie sind nicht mehr an landwirtschaftlichen Ernten oder Teilen davon interessiert. Ihnen gehört sowieso fast alles, inklusive der Waffen, es physisch zu verteidigen.

Ich habe damals den Mann, der nicht gegen das Böse kämpfen wollte, und lieber seinen Acker bestellen wollte, das Böse also quasi ignorieren wollte, gut verstanden; ich dachte, Frau Haverbeck liege falsch.  Heute weiß ich, daß das ein Irrtum meinerseits war.

Genauso wenig Erfolg hat das, was der Buddhismus sagt: Nicht in Resonanz gehen mit dem Bösen. Dasselbe wird in dieser Folge der Tagesenergie gesagt: es reiche aus, wenn man mit dem Bösen nicht in Resonanz gehe, dann „löse sich das Böse auf“, oder so ähnlich.

Dies stimmt nicht. Man kann nicht in Frieden neben dem Bösen leben, es läßt das nicht zu. Und, ganz wichtig: Es verschwindet nicht dadurch, daß man es ignoriert, und nichts tut.

Teutoburgs Wälder

[Wie recht Frau Haverbeck damals schon hatte!]

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Auch wenn du sanft und voller Liebe bist, kannst du nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen

am 29. Januar 2017 von teutoburgswaelderin Überleben, Bewusstsein, der große Austausch, Gesellschaft

Auf dem Großen Ehberg

Aus:

„…. Wirathu zeigt eine ganz klare, unerbittliche Haltung gegenüber dem Islam: „Auch wenn du noch so voller Sanftmut und Liebe bist, kannst du doch nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen. Wenn wir schwach sind, wird unser Land moslemisch werden.“ Manche seiner Predigten hätten ob ihrer Schärfe wohl das Potential, ganze Kohorten von Bessermenschen reihum in Ohnmacht fallen zu lassen.

Die Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt, denn auch sie wurden im Lauf der letzten tausend Jahre von der Wüstenreligion zurückgedrängt; all zu gerne wird vergessen, dass Afghanistan einmal ein buddhistisches Land war, Pakistan und Bangladesch wurden den Hindus abgetrotzt und auch auf Indonesien und Malaysia war der Islam nicht seit jeher heimisch. In all diesen Ländern machten die friedlichen und toleranten hindu-/buddhistischen Bevölkerungen den selben Fehler, sich der Ausbreitung des Islam nicht entschieden entgegen zu stellen. Trauriger Höhepunkt dieser Unterwerfung war wohl die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamyan 2001 durch sich auf den Koran berufende Taliban-Barbaren.

Diesen Fehler wollen die Buddhisten offenbar nicht wiederholen, weswegen sich jetzt die Mönche selbst als Hüter ihres Glaubens dem Kampf stellen. Ashin Wirathu hat in Myanmar eine breite und bunte Bewegung sämtlicher buddhistisch geprägter Ethnien hinter sich versammelt. Die breite Zustimmung, welche die „Ma Ba Tha“-Bewegung des Mönchs erfährt liegt nicht zuletzt darin begründet, dass die Rohingya traditionell gar nicht im Nordwesten des Landes heimisch sind; sie kamen erst im Zuge der englischen Besatzung Indiens nach und nach vom heutigen Bangladesch her eingewandert – und brachten so den Islam mit.

Durch die für Moslems beinahe schon typische Art, sich mit Aufständen und Unruhen bis hin zu Unabhängigkeitsbewegungen unbeliebt zu machen (von denen man im Westen halt nie etwas mitbekam, solange dort noch das Militär herrschte), sehen sich die Rohingya heute einer geschlossen gegen sie stehenden Mehrheitsgesellschaft gegenüber, die noch dazu durch die Mönche absolute spirituelle Legitimation besitzt.

So ist es auch kein Wunder, dass dieses erfolgreiche Modell sich inzwischen auszubreiten beginnt: Im Nachbarland Thailand hat mit Phra Apichart Punnajanto bereits ein weiterer buddhistischer Mönch den Kampf aufgenommen; er beschränkt sich zwar noch auf die sozialen Medien, doch auch er stößt in einem Thailand, dessen Süden regelmäßig von moslemischen Anschlägen terrorisiert wird, auf breite Zustimmung zu seinem Modell eines „wehrhaften Buddhismus“.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/01/buddhismus-vs-islam-die-wehrhaften-moenche-von-myanmar/

Ende alter Artikel. Der Link funktioniert noch.

Hier in Folge nochmal öfter alte Artikel von mir.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Judengeständnis: Völkerzerstörung durch Christentum

„Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in
eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch
als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe
vertraut ist.“

 

 

 

 

 

 

Wir scheißen darauf, was ihr als gebildet bezeichnet.

Heil Odin!

Link zur Quelle: Judengeständnis. Völkerzerstörung durch Christentum:

Klicke, um auf Ludendorff%2C%20Erich%20-%20Judengestaendnis%20-%20Voelkerzerstoerung%20durch%20Christentum%20%281936%2C%208%20S.%2C%20Scan%2C%20Fraktur%29.pdf zuzugreifen

KeineHeimatKyffhäuser

Meine Grundgedanken – mit Vorträgen Rieger und Krebs

Grundgedanken

1. Man kann über das Grundübel dieser Gesellschaft, das zinsbasierte Geldsystem, aufklären und diskutieren, ohne dabei den Nationalsozialismus zu verherrlichen.
2. Eine Änderung der Gesellschaft kann nur entstehen, wenn die Menschen das selbst, aus sich heraus, also freiwillig, auch so wollen. Derzeit ist die Gesellschaft (die sogenannte „westliche Gesellschaft“ ist damit gemeint) durch jahrzehntelange einseitige Indoktrination über Massenmedien (Fernsehen! Printmedien) und Indoktrinationen in der Schule und weitergehenden Bildungsmedien so verblödet und, speziell in Deutschland, dazu noch zusätzlich im Schuldkult verfangen, daß ich keine großen Chancen sehe, hier derzeit eine Änderung herbei zu führen. Überhaupt muß Änderung aus jedem Einzelnen erfolgen und freiwillig. Eine Änderung der gesamtgesellschaftlichen Einstellung über Indoktrination, wie es derzeit und jahrzehnetelang geschah und geschieht, kann man als Anarchist nur ablehnen, weil sie letzten Endes Gewalt bedeutet.
3. Das setzt voraus, daß eine relativ freie Gesellschaft (Grenzen gibt es immer) über sehr freie Medien und ein genauso freies, nicht einer gewissen Lehrmeinung folgendes Bildungssystem verfügt. Solche Zustände wären also, um Änderung herbei zu führen, erst einmal herzustellen. Unnötig zu sagen, daß das lange dauert und derzeit wohl zu spät kommt. Wobei ich jetzt nicht Schwarzmalen will, ich denke, über das Internet wurde schon viel erreicht, es fehlen aber die sichtbaren Erfolge.
4. Deutsche Kultur ist alt, und ein Verharren auf gewissen 12 Jahren bei der Aufklärung lehne ich vehement ab, weil sie Menschen nur abschrecken kann. Leider muß ich das explizit nochmal betonen. Weil ich immer wieder erlebe, daß Menschen, die in guter Absicht andere aufklären wollen, entweder total systemgläubig sind (also zb. zum AFD_Wählen raten) oder aber Nationalsozialisten sind, mit den entsprechenden Aussagen. Es gibt aber noch andere Wege. Man kann sehr wohl Patriot sein, oder einfach nur Deutscher, und freiheitlich eingestellt sein, ohne sich für eine dieser Richtungen vereinnahmen zu lassen. Leider wird man als „einfach nur Deutscher“, oder „Patriot“, immer wieder in die „AFD-Ecke“, also die systemgläubige Ecke gestellt und beschimpft. Das ist nicht hilfreich. Das dient nur der Spaltung der Menschen. Das freut nur den Gegner, und das muß deshalb aufhören!
5. Glaube: Ohne Glauben geht es nicht. Menschen, die an nichts glauben, haben auch nichts, wofür sie sich einsetzen und notfalls kämpfen würden. Damit sind wir beim letzten Punkt, der Gleichgültigkeit. Lesenswerter Artikel in Englisch über dieses Thema: https://www.garydbarnett.com/covid-madness-how-can-so-few-control-so-many/
6. In der Tat ist die anerzogene Gleichgültigkeit der Menschen der Politik und allem Politischen gegenüber, das Hauptproblem beim Versuch, Änderungen zu bewirken. Diese Gleichgültigkeit ist entstanden aus der relativen Vollversorgung seitens des Staates, dem relativ lange relativ gut funktionierenden finanziellen Sektor (Jeder konnte einigermaßen durch gute Arbeit gut leben) und mit so wenig Anreiz, etwas zu verändern, werden Menschen korrupt und träge. Ich nenne das Wohlstandsdekadenz. Ein Glaube, vorzugsweise der alte Heidenglaube, so will ich das mal übergreifend formulieren, hilft da ab. Denn der Glaube bringt jeden zu seinen WURZELN und ohne WURZELN und VOLK in dem man lebt, in dem man VERWURZELT ist, und dessen TEIL man ist (auch wenn man das Volk derzeit nicht erkennen kann, das tut nichts zur Sache) ist man tot.
Menschen ohne Glauben sind für mich moralisch tot. Sie haben keine Anbindung ans wirkliche Leben, welches ja bekanntlich nicht aus diesem unseren einen Leben hier auf der Erde in diesem einen Körper besteht. Menschen ohne Glauben kann man auch beliebig manipulieren, da sie ja keine Werte haben.
Glaube bringt also Werte. Ich nenne das nicht Gebote, denn das sind innere Werte, die jeder hat, oder auch nicht. Ich habe sie.
Hier beispielhaft auf die Sätze „Sei deutsch“ von Mathilde Ludendorff hin gewiesen. Der oberste Wert ist für mich persönlich die Wahrheit, daß man sich wahrhaftig verhält, also nichts tut, was gegen die Natur, die Schöpfung, das Leben und so weiter, gerichtet ist. Weil das die eigene Heimstatt ist, aus der jeder Mensch kommt: Aus der Natur. Und dahin geht er auch wieder zurück. Wer seine Heimat schändet, weil er die Natur schändet, der schadet auch sich selbst und damit fängt das ganze Unheil ja an. Die Menschen sind rücksichtslos und dekadent-gleichgültig gegenüber dem Leben allgemein und der Natur geworden, ein Glaube hilft da ab.

So weit erst mal.
Das sind so meine Grundgedanken. Zur Vervollständigung füge ich diese beiden Videos von Jürgen Rieger über die Unterschiede zwischen Heidentum und Christentum, und ein Video einer Rede von Pierre Krebs, die er mal in Guthmannshausen gehalten hat, an. Da kommt so ein bisschen rüber von dem Geist, den ich meine.

https://www.youtube.com/watch?v=rKdjCmQBbk8

2. Vortrag: Jürgen Rieger, Länge ca 1 Stunde, 4 Minuten, sehr kurzweilig:

https://www.youtube.com/watch?v=ft0W_W9B0N8&t=6s

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Die Sehnsucht nach einem Ideal – Gespräch mit Künstler Uwe Nolte Heiden-TV

Geht mir genauso, das ist wohl des Künstlers ureigenster Antrieb.

Video ca 1:03 Minuten

Aus dem Inhalt: Wenn sich deutsche Kultur und Erbe verliert in der Welt, dann waren es die Deutschen halt auch nicht wert – man muß Kultur schon lieben und ehren, wenn nicht, geht sie verloren – diese Angst ist mir auch nicht fremd – (ich persönlich sehe da aber eher schwarz aufgrund meiner eigenen Erfahrungen als Künstler/Musiker/Maler) – Deutschland ist für mich die blaue Blume, die in Deutschland schon oft genug zertrampelt wurde – als Künstler wird man ständig in irgendwelche Schubladen gesteckt, die aber alle nicht so richtig passen – die Grenzen anderer sind nicht meine Grenzen – typisch deutsche Kritikeridiotie: Was ich selbst nicht schaffe, muß ich beim Künstler kritisieren – auf meinem Grabstein wird stehen: Was hast du erschaffen und hast du dich selbst dabei begriffen – gegen Normisierung der Welt und Menschen – gegen die wie auch immer politisch zu definierende Konformität – Deutsche sind sehr weit weg von sich selbst, sich selbst nicht bewußt und peinlich – ich möchte frei und wahrhaftig leben dürfen – die Seele ist unsterblich und man muß die Menschen meckern lassen – über das EntwederOder der Deutschen – über Traumaweitergabe nach dem Krieg – über Energien

Interessantes Gespräch, welches gut die Dualität des Künstlers widerspiegelt, die die Versuche, ihn irgendwo politisch einzuordnen, in der Regel zunichte macht. Nolte hat Glück gehabt, daß er damit erfolgreich war, meine Bemühungen diesbezüglich wurden von Anfang an von den „Diensten“ zunichte gemacht. Damals, zu Noltes Anfängen, war aber wohl auch die richtige Zeit für Neofolk; heute hört das kaum mehr jemand. Nolte allerdings auf Musik zu reduzieren, greift da auch zu kurz.

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Kultplätze der Ahnen sind Kraftorte

Video von W. Seewald, Länge: 10:17 Minuten. Gefunden hier: https://andreas-busch.de/2019/09/24/triglaw-tempel-kultplaetze-der-ahnen-die-aktivierung-unserer-ahnenkraft/

Seewald empfiehlt genau das, was ich seit Jahren mache: Aufsuchen der alten Kraftplätze und in die Ruhe / Energie kommen. Das kann jeder machen. Aber bitte ohne smartphone 😉 Je mehr Fremdeinflüsse, desto mehr ist die Energie „weg“, quasi „überdeckt“ vom Fremden, von der Ablenkung … wie auch immer man das nennen mag. Geht man alleine oder mit schweigender, weil wissender Begleitung, kann man sie auch wahrnehmen. Toben 20 Busladungen Spaßtouristen auf ihnen herum, ist die Energie schlicht weg. Überdeckt. Geht man im Nebel oder Nieselregen, wenn sonst kaum jemand rausgeht,  hat man gute Chancen auf gute Erlebnisse.

Karte Deutschland megalithic map: https://www.megalithic.co.uk/leaflet_megalith_map.php?country=36

Die Karte ist sehr interessant, aber, was die Gegend hier angeht, nicht vollzählig.

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Was man liebt, macht man nicht kaputt – Heidentum

Gute Aussage, die es – auch – trifft, aus diesem kurzen Film (ca 34 Minuten):

Was man liebt, macht man nicht kaputt – eine Annäherung an das Heidentum

Was ist die Germanische Glaubens-Gemeinschaft?

https://www.germanische-glaubens-gemeinschaft.de/

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An erster Stelle der Tugenden steht der Mut, und irgendwo taucht dann auch noch die Wahrhaftigkeit auf. Dies in Kombination sollte aber meiner Meinung nach immer dazu führen, daß man sich politisch äußert. Jemand, der Heide ist, und mutig bzw. aufrichtig leben sollte, sollte sich dementsprechend politisch verhalten. Diese Grenzlinie ist mir im Film oben etwas aufgestoßen. Für mich gehört zum Heidentum immer auch der Mut, unangenehme Dinge auszusprechen, auch und gerade wenn nicht erwünscht ist, von wem auch immer, sie auszusprechen.

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Thematisch verwandte Artikel hier auf dem blog:  Ein Tempel wäre eine gute Sache

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2019/02/19/ein-tempel-waere-eine-gute-sache/

Selbstbestimmung: Heidentum

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2018/07/27/selbstbestimmung-heidentum/

Die Irminsul. Film, 55 Minuten: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2019/06/20/die-irminsul/

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