Alter Glaube einziger Ausweg

comment:

Von ThuleanPerspective angepinnt:

I get the feeling Varg has had enough of the low IQ screeching right-wing idiots [for example: the so called „National Socialists“] who can’t comprehend the bigger issues. It seems his position are not only logical or with self-preservation in mind. There is a level of empathy here and a will to preserve what nature and cultures around the world have taken thousands of years to produce. I’ve thought the same myself for many years, and have always cringed when I hear genuine white supremacists or imperialists because all it does is destroy any discourse we have with the general population. This youtube account of mine is new, I’ve been active on Twitter and forums etc for years now under a different name and the reason for starting fresh is that honestly, I am so sick of the faux right and left divide. There are spastics on both sides of politics and those in the middle, the ‚centrists‘ either don’t care or are comfortable enough for them not to bother. Truth is, there are redeeming aspects and modes of thought in both some right and some left ideologies. Calling the Alt-Right out on its bullshit was the right thing to do. All they care about is their own selfish living standards, given the chance they’d be just like the boomers. Whats important now I think is that we have actual intellectual discussions with our political „adversaries“ on the effects of immigration, the human cost of all these social experiments (((they))) are conducting on us, and how best to save our planet before we wipe ourselves and everything else out with us.“ ZITAT ENDE
Wie man allerdings mit „Linken“ reden soll – ich bin der Meinung, man kann es nicht – die unser Volk zerstören wollen, erschließt sich mir nicht. Vielleicht gibt es ja auch „Linke“, die das nicht wollen – ich lasse mich gerne überraschen.  „Linke“, die erkannt haben, daß das eigene Volk erstmal wichtiger ist, als unbegrenzt fremde Wohlstandsflüchtlinge im eigenen Land anzusiedeln.  – Nichtdestotrotz hat der Kommentarschreiber natürlich recht. „Rechts“ und „links“ sind erschaffene Positionen, um Völker zu spalten. Hat ja prima funktioniert. Die Gräben in der brd, sich miteinander zu befassen, über alle Feindschaft hinweg einen Konsens anzudenken, der dem Volk nützen würde, sind dermaßen tief, daß sie unüberwindbar erscheinen. Noch dazu spaltet man in der „ultra-rechten-Ecke“ lustig weiter, indem man weitere Gräben erschafft durch die Erstellung eines vermeintlichen Gegensatzes zwischen „Patrioten“ und „Nationalen“.
Den gibt es nicht.
Es drängt sich mir der Eindruck auf, daß man Gegensätze sogar sucht und erfindet, da, wo keine sind. Das ist natürlich nicht zielführend. Zielführend kann nur eine Konsens-Annäherung sein. Eine gemeinsame Basis, und sei sie noch so klein.
Es gibt nur eine einzige Basis,  auf der man aufbauen kann, auf der die gesamte Gesellschaft aufbauen muss: diese Basis bietet nur der Naturglaube. Denn NUR der Naturglaube bindet den einzelnen Menschen an die Natur, die Schöpfung, an. Jeder andere Glaube zerstört die Schöpfung, die Natur, die unser aller Heimat ist, weil er nur auf Profit ausgerichtet ist, und auf Expansion (bestes Beispiel derzeit: Islam, früher war das das Christentum; wie man dem Video entnehmen kann, sind die Christen aber immer noch missionarisch-eifrig „unterwegs“ und ihr oberster Pfaffe verkündet immer noch fröhlich: wachset und mehret euch und macht euch die Erde untertan, das sagt ja wohl genug über diesen „Glauben“. An der Katastrophe Afrikas und der derzeitigen Migranteninvasion hat das  Christentum einen sehr großen Anteil.).
Das ist eigentlich nicht schwer, zu erkennen. Parteien, „Demokratie“, „rechte“ und „linke“, das alles sind Irrwege. Invasorische, missionarisch arbeitende Religionen sind auch Irrwege. Dazu zähle ich das Christentum und den Islam. Der Buddhismus ist anders.
Menschen erkennen das aber nicht.
Wenn man dann dieses Gehacke und Gezerre  über Jahre in der sogenannten „politischen Diskussion“ mit verfolgt, und merkt, daß dabei nichts rauskommen kann, ist es ja auch bis jetzt nicht, weil all dies alles künstlich erschaffen wurde, die Menschen dies aber nicht merken, dann kann man schon müde werden.
Teutoburgs Wälder
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Wegweisend: Taurec, Gelbes Forum – der ewige Defätismusvorwurf

„Hallo!

Nur handelt es sich hierbei um keine sachliche Diskussion mehr, sondern um die irrationale Verteidigung pseudoreligiöse Glaubenssätze. Desgleich muß zwangsläufig unter die Gürtellinie gehen.

>> Aluhut

>> Fascho-Gedanken

>> Mimimi

>> faschistoid

Wer solche ausgelutschten, altbekannten Totschlagkeulen einwebt, um den Kontrahenten in eine moralisch anrüchige Ecke zu stellen und zwischen den Zeilen zu verstehen zu geben, daß sich mit ihm eine Diskussion ohnehin eigentlich verböte, mit dem verbietet sich selbst jegliche Diskussion, weil er dazu offenbar nicht bereit (und vielleicht auch gar nicht fähig ist). Die Faschismuskeule wirkt wie kalter Wind, der durch hohle Gemäuer pfeift, und zwar bei dem, der sie schwingt.
Ob die Angst vor dem Bösewicht Faschismus, den man völlig aus seinem geschichtlichen Zusammenhang gerissen als Pappnase seinem Gegner anheftet, um ihn als Mensch unmöglich zu machen, überhaupt noch bei jemandem verfängt? Im Grunde sind wir am Anfang des 21. Jahrhunderts schon so weit davon entfernt, daß diese Anheftung nichts weiter als lächerlich wirkt und von einem Geist zeugt, der sich aus abgelebten historischen Zusammenhängen nicht lösen kann und seinen kleinen Rahmen für die ganze Welt setzt.

>> Es wäre schön, wenn wir hier mal ein bisserl mehr ins Detail gehen, wenn wir über „das System“ reden.

Auf diese Art verliert man sich in ewigem Detailgehudel über Verfahrensfragen und rechtliche Spitzfindigkeiten, welche die grundsätzliche Möglichkeit einer reinen Demokratie nicht in Frage stellen, sondern als unbelegten irrationalen Glaubenssatz unhinterfragt voraussetzen. Das große Ganze wird aus den Augen verloren. Ehe man sich mit Detailfragen beschäftigt, sollte die grundsätzliche Frage geklärt werden, ob Massendemokratie (eine andere hast Du offenbar nicht im Auge) überhaupt möglich ist. Dazu sollte man sich mit Geschichtsschreibung und Philosophie aus Quellen auseinandersetzen, die sich deutlich außerhalb der in der demokratischen Gesellschaft sorgsam eingehegten Komfortzone bewegen. Monterone hat hierzu durch seine vielfältigen Zitate insbesondere französischer Autoren wohl einige Inspiration zu bieten.

Mir waren Oswald Spenglers Werke im Wesentlichen ausreichend, dessen Lektüre genügt, einem die demokratische Unverfassung gründlich auszutreiben – sofern man überhaupt bereit ist, die Grundfesten des modernen Lebens in Frage zu stellen, was leider keine Frage des intellektuellen Verstehens, sondern der seelischen Grundeinstellung und des Charakters (im Sinne von „Wesensart“) ist. Insofern sind Diskussionen zwischen allzu gegensätzlichen Polen wohl von Vornherein zwecklos, da ein gegenseitiges Überzeugen gar nicht möglich ist.

Daraus spricht natürlich mein persönlicher Eindruck, daß jeder, der nur irgendwie demokratische „Werte“ verficht, auf einer vorbewußten Ebene grundsätzlich auf der falschen Seite steht und sich die Welt nicht von der Seite des Lebens, sondern des Todes denkt. Kennzeichen dessen sind Konstruktionsversuche steriler (also unfruchtbarer und toter) Systeme, die das menschliche Leben durch Theorien und schriftlich niedergelegte Verfahrensweisen von außen strukturieren wollen. Solche Systeme leben nicht von innen heraus, sie wachsen nicht organisch aus dem Zusammenleben der Menschen, sondern sind eben tote, grundsätzlich lebensunfähige Ersatzkonstruktionen.
Spengler beschreibt die Demokratie als verfassungsmäßig festgeschriebene Anarchie. Mit der überbordenden Bürokratie wird lediglich die zunehmende Formlosigkeit des menschlichen Lebens verbrämt. In der toten Hülle der Verfassungen und Verordnungen machen sich Aasfresser breit und Kräfte kommen zum Wirken, die in der vordemokratischen Epoche durch eine Art Immunsystem der Kultur unten gehalten wurden. Dergleichen Leute, die heute den Ton angeben und das Denken der Menschen bestimmen, befanden sich zuvor auch tatsächlich am Bodensatz der Gesellschaft. In diesem Sinne ist Demokratie tatsächlich mit dem Verwesungsprozeß zu vergleichen, der beginnt, indem Darmbakterien den Wirtskörper zu verdauen beginnen, ehe die Aasfresser kommen. Wie auch die Verwesung ist der Verlauf der Demokratie, wie wir ihn heute beobachten können, zwangsläufig. Alle Versuche, die Demokratie zu reformieren, zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, die „heiligen Ideale“ der Theorien in realis zu verwirklichen, sind bestenfalls weltfremd.
Dieser überall zu beobachtende obszöne Beteiligungsfetischismus aus „Teamarbeit“, Ringelreigen und Händeklatschen, der die Menschen dazu bringen soll, die Demokratie von unten her mit Leben zu füllen, kann über die Todesnähe dieser Staatsverfassung nicht hinwegtäuschen. Die begleitende Auflösung der Grundfesten der Gesellschaft, der Familie und der Geschlechterrollen (aus denen sich alle gesellschaftlichen Funktionen ableiten), wird dadurch nicht behoben. Diese Auflösung ist in großstädtischen Formen des Aufeinanderlebens zwangsläufig. Die egalitären, liberalen Grundlagen der Demokratie sind indes nicht die Ursache, sondern ein Symptom einer schon vor dem Durchbruch der Demokratie gründlich veränderten Lebensauffassung der Zivilisation insgesamt, welche die innere Bindung an ihre kulturellen Grundlagen verloren hat. Eine demokratische Verfassung bringt diese Grundstimmung lediglich in eine äußere Form und macht sie auch für jene schwindenden Teile der Gesellschaft durch Zwang verbindlich, die innerlich noch intakt geblieben sind. Dahinter verbirgt sich eine besondere Perfidie der Demokratie.
Ein Versuch, dies zu ändern und aus der Demokratie sozusagen eine „konservative Nationaldemokratie“ oder ähnliches zu machen, ist zum Scheitern verurteilt. Er würde von der Mehrheit der Menschen aufgrund der zeitgeistlichen Tiefenströmung nicht getragen werden und alsbald in die bekannten korrupten Formen übergehen. In diesem Sinne ist die Demokratie tatsächlich alternativlos und eine Diskussion über etwas anderes verbietet sich grundsätzlich, weil es sinnlos ist.

Dein wiederholtes, dümmlich-infantiles „Mimimi“ ist der untaugliche Versuch, dieser unausweichlichen Grunderkenntnis zu entgehen. Du forderst letztlich völlig sinnlose Alternativen innerhalb eines im Großen und Ganzen alternativlosen Verfallsprozesses, den Du als solchen gar nicht erkennen kannst. Daß Leute, die das erkannt haben und die moderne Welt mit all ihren vermeintlichen „Segnungen“ und „Errungenschaften“ in ihrer Gesamtheit gedanklich in die Tonne stopfen, keinen Ausweg bieten können, spricht aber nicht gegen die Richtigkeit ihrer Erkenntnis.
Das Fordern nach Alternativen spiegelt vielmehr den gedanklichen Grundirrtum wieder, der sich letztlich auf die Aufklärung zurückführen läßt, deren (im Wesentlichen stets falsch verstandene) Aufforderung, sich seines Verstandes zu bedienen, zum Machbarkeits- und Planbarkeitswahn geführt hat, der als wesentlicher Motor zur Zugrunderichtung des Lebens in Europa beiträgt. Man meint, es diesmal richtig zu machen und die Staatform zu finden, die das menschliche Leben ein für alle Mal in Ordnung bringt. Seitdem werden Systeme abstrakt konstruiert, die zu Elend und Massenmord führen, wo immer sie in die Tat umgesetzt werden. Das Leben und die Geschichte als das Leben der Kulturen sind aber nicht planbar, weil es sich aus seelischen Tiefenschichten organisch entwickelt, auf denen das menschliche Bewußtsein mit seinen Gedanken, Theorien und Systemen lediglich sekundär obenauf schwimmt. Theoriensysteme, Ideologien, etc. sind lediglich eine Anzeige, welche Stunde es historisch geschlagen hat. In Wirklichkeit bewegen sie nichts, bringen nichts hervor, sondern werden hervorgebracht.
Noch nie wurde mehrheitlich und durch Beschluß des Volkes die Staatsform fundamental geändert. Das waren bestenfalls Scheinabstimmungen (falls überhaupt eine Abstimmung stattfand), die im Rahmen dessen, was die Epoche als Möglichkeiten vorgibt, die äußere Verfassung geändert haben. Die Abschaffung der Monarchie war kein vom Volk getragener Mehrheitsbeschluß. Das Ende der Demokratie wird es ebensowenig sein.

Eine wahrlich organische Gesellschaftsform, die sich im Gegensatz zum obig erschöpfend beschriebenen Sinne, von „unten“ aus dem Zusammenleben der Menschen selbst entwickelt, spiegelt stets die innere Struktur eines höheren Lebewesens wieder, welche – wie der Begriff bereits aussagt – aus „Organen“ besteht. Diese sind funktional aufeinander bezogen und stehen in einer gewissen Hierarchie zueinander. Es gibt ausführende, verarbeitende, produzierende, transportierende Organe. Es gibt solche, die lediglich vegetativ vor sich hin arbeiten, und solche, die bewußt Entscheidungen treffen und bestimmen, wohin sich der Gesamtorganismus bewegt. Dann gibt es solche Organe, die zur Reproduktion dienen, und solche, die dem Schutz vor inneren Krankheiten oder äußeren Feinden dienen. Diese ausdifferenzierte Struktur läßt sich eins zu eins auf die Gesellschaftsform innerhalb von Hochkulturen übertragen, in welcher jeder Mensch eine durch Geburt schicksalhaft zugewiesene Funktion zu erfüllen hat, der er entweder durch sein persönliches Leben nachkommt, oder an welcher er scheitert, wodurch er wie eine abgestorbene oder krebsartig mutierte Zelle ausgesondert wird.
Aus der organisch-hierarchischen Differenzierung des Lebens, die sich auch mit den Teilaspekten führende und ausführende Arbeit beschreiben läßt, folgt zwingend, daß eine solche Gesellschaft niemals demokratisch, sondern stets monarchisch aufgebaut ist. Wahlen gibt es in solchen Gesellschaften nur unter Menschen, die von Geburt an die gleiche Funktionsart im Gesamtorganismus haben. So wird, wer immer gewählt wird, die ihm zugedachte leitende Funktion auch erfüllen. Dem entsprechend setzen sich die wählenden Gremien aus kleinen Zirkeln einander bekannter Männer zusammen: Kurfürsten, Stadtbürger, Zunfthandwerker, etc.
Das ist das höchste an Wahlen, das eine Gesellschaft verkraften kann, und das in diesem Umfang auch völlig sinnvoll und stabilisierend ist. Die Menschen regeln innerhalb ihres Lebensumfeldes, das sie überschauen und verstehen, ihre Angelegenheiten selbst. Ein Bauer, der das Oberhaupt seines Dorfes wählt, ist darin nicht weniger mächtig als die Kurfürsten, die den Kaiser wählen. Auch die attische Demokratie, das altisländische Thing und die antiken römischen Tribus bewegten sich im Grunde innerhalb dieses Spektrums.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441093

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Teil 2:

Hallo!

>> verschwenden, die Fundamentalkritik an der Demokratie üben ohne irgendwann Alternativen zu besprechen?

Die „Alternative“ habe ich Dir am Ende in Form der „organischen Entwicklung“ geschildert.

Eine Alternative innerhalb des Systems, welche zwangsläufig in irgendeiner Form demokratisch wäre oder eine reine, aus der umgeschwungenen Demokratie abgeleitete Massendiktatur, wäre völlig nutzlos, selbst wenn sie sich verwirklichen ließe.
Was ich zu verstehen geben wollte, war der Gedanke, daß unsere Welt auf einer Ebene kaputt ist, die sich unserem Einfluß entzieht, da sie die seelisch-kollektive, innere Verfassung unserer Zivilisation betrifft und vor-bewußt ist. Aus dieser Ebene fließen die Ideen, die wir als Systementwürfe, Ideologien usw. im Bewußtsein tragen, sie läßt sich aber nicht umgekehrt durch unsere Entwürfe beeinflussen.
Jede konstruierte Alternative würde rein gar nichts bewirken. Sie würde als Ausfluß der Verfallsepoche, die uns hervorgebracht hat, lediglich den „Systemfehler“ aller Staatsformen seit der Gründung der USA wiederholen, ohne grundsätzlich etwas zum Besseren zu wenden. Das Ergebnis wären über kurz oder lang Zustände, wie wir sie heute haben. Daher sind solche Versuche als Verschwendung von Zeit und Kraft zu unterlassen.

Deine Aufforderung bezieht sich lediglich auf ein Gedankenexperiment, dessen Ergebnis von Vornherein feststeht (bzw. feststehen soll, weil es aus ideologischen Gründen feststehen muß). Es soll nämlich die Demokratie gerettet werden, wobei „Demokratie“ pars pro toto für das damit immanent verflochtene Primat der Wirtschaft, also für Geldherrschaft steht. Beides läßt sich nicht trennen, allenfalls abstrakt gedanklich, aber nicht in der Welt der Tatsachen. Das Primat der Politik wiederherzustellen hieße, die natürliche Ordnung des Lebens wiederherzustellen, in der nicht die Konzentration nach innen zum Verdauungssystem („Wirtschaft“), sondern nach außen auf die lebendige Umwelt dieses Planeten, mit der wir durch Entschluß und Tat umgehen müssen („Kopf und Hände“), vorherrschen würde. Das würde aber, wie ich dargestellt habe, keine demokratische, sondern eine monarchische und ständisch gegliederte Verfaßtheit sein (in der als Voraussetzung zudem sehr viel weniger Menschen am Leben sein müßten).

Dein ständiges Pochen auf Dir genehme Alternativen, deren Vorliegen Du zur Voraussetzung der Richtigkeit der Demokratiekritik machst, die dann allerdings gar keine mehr wäre, ist in sich unsinnig und ermüdet darüber hinaus. Diese Forderung ist weder richtig, noch ist sie ein Argument gegen eine Fundamentalkritik der modernen Welt. Gleichwohl wirst Du sie auch künftig erheben. Man kann ja dann auf meine Beiträge in diesem Faden verweisen, um die Diskussion abzukürzen. [[zwinker]]

Die beschriebene „organische Alternative“ läßt sich natürlich nicht per Beschluß oder durch missionierende Überzeugungsarbeit bei den Menschen durchsetzen. Sie wird sich von selbst entwickeln, nachdem die moderne Welt (deren Eigenschaften „Demokratie“ nur eine ist) sich abgelebt und das Zersetzungswerk vollendet ist. Diese Welt muß sterben, ehe sich wieder lebenswerte Umstände einstellen. Was nicht lebensfähig ist, wird verenden. Aus den Trümmern, welche die Welt wie aus zersetzten alten Hochkulturen entstandener Humus bedecken werden, erwächst organisch die einzig echte Alternative zu Demokratie und Herrschaft des Geldes.

>> ob unsere Demokratie oder Strasserismus besser ist, also ein nationaler Sozialismus ohne Hitler

Damit verwickelst Du Dich in irgendwelchen kleingeistigen Scheinalternativen. „Strasserismus“ oder „Nationalsozialismus“ geht so weit am Wesentlichen vorbei, wie sonst nur was. Das sind organisatorische (aber nicht organische) Varianten der Verfaßtheit einer Epoche, die sich zwar genausogut hätten durchsetzen können, wie das tatsächliche Ergebnis der oberflächlichen politischen Händel, unterm Strich aber an der großen historischen Entwicklung der von Geld und Technik dominierten Zivilisation des Abendlandes nichts geändert hätten.

>> nur solchen sinnvollen Debatten

Es sind in der Tat keine sinnvollen Debatten. Die Sinnhaftigkeit ergäbe sich letztlich einzig durch die Möglichkeit einer Alternative, durchgesetzt zu werden und die Welt tatsächlich zu verändern. Sogar die Durchsetzungsfähigkeit als Mindestanspruch ist aber gar nicht gegeben.
Der Anspruch, „die Welt zu verändern“, ist insofern von sich zu weisen, als er der Motor der destruktiven Eigenart unseres Zeitalters ist. Jeder einzelne, der letztlich nur eine weitere Sprosse in die Leiter abwärts gesetzt hat, hatte hehre Ideale, die Welt zu verbessern. Wer sich nicht als Zersetzer betätigen will, übt sich in Fundamentalkritik der modernen Welt und versucht an inneren Werten durch die Zeit zu retten, was nur zu retten ist. Das ist indes keine äußerliche Tätigkeit, für die man Anerkennung und Zuwendung bekäme, sondern eine einsame Haltung, die kaum nach außen drängt und allenfalls mit anderen Einzelnen geteilt wird, denen man zufällig begegnet.

Ich verweise hier auf Julius Evolas (⇐ Pöhser Faschist! [[top]]) Büchlein „Den Tiger reiten“, in dem er ausführt, daß heutzutage sogar die familiären Traditionslinien, also das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen (falls überhaupt vorhanden) derart gestört ist, daß eine Weitergabe eigener Werte durch Vorbild und Erziehung unmöglich geworden ist. Durch das Hamsterrad der Arbeitswelt unter dem Wirtschaftsprimat sind die Väter den aufwachsenden Söhnen entzogen. Entweder werden die Söhne durch die Gesellschaft korrumpiert, oder diejenigen Söhne, in denen sich eine Ahnung der Verderbtheit der Welt regt, finden entfremdete und ihrerseits korrumpierte Väter vor. Er empfiehlt daher eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis zwischen Seelen, die nicht durch Bluts- sondern Geistesverwandtschaft verbunden sind, um den Funken der Tradition durch dieses dunkle Zeitalter zu retten.

>> Kein vernünftiger Mensch (auch kein AfDler) würde die Demokratie abschaffen wollen.

Das würde ich allerdings auch nicht, ist sie doch einer der notwendigen und unausweichlichen Prozesse, mit denen sich die moderne Welt selbst zugrunde richtet und den Boden für den künftigen Wiederaufstieg bereitet. Man verlangt ja auch von einem Leichnam in praller Sonne nicht, gefälligst mit der Verwesung aufzuhören.

Wenn ich die Wahl gehabt und in einer früheren Epoche gelebt hätte, so hätte ich die Demokratie gar nicht erst eingeführt. Jedenfalls hätte ich alles daran gesetzt, derartige Revolutionen schon im Keim zu zerschlagen. Das gebietet schon die Ehre, obschon die Anstrengungen von einem höheren Standpunkt vergeblich gewesen wären und die damaligen Gegner der Demokratie auf verlorenem Posten standen.

>> Deutschland zu einem der wohlhabendsten und rechtssichersten Staaten

Auch hier spricht nicht der Kopf, sondern der konsumierende, satt sein und gemächlich vor sich hin verdauen wollende Bauch, der zu einer ihm nicht gebührenden Herrschaftsposition gelangt ist.

>> pseudoreligiös

Pseudoreligiös sind all diese weltfremden Systementwürfe ohne Hoffnung auf Verwirklichung und mit Anspruch der utopischen Weltverbesserung, weil man sie mangels politischer Durchsetzungsfähigkeit und mangels Tatsachensinns nur glauben kann und will.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441101

98e-Hochwald

Teil 3:

>>Was ist Dein Vorschlag? Was ist jetzt zu tun?

Der Weg kann konsequenterweise nur auf individuellem Wege beschritten werden. Dem entsprechend gibt es kein pauschales Rezept. Es hängt von der eigenen Persönlichkeit und ihren Neigungen ab.

Ich verwies auf Evolas Buch, das einem (aber wohl nur dem geneigten Leser) ein paar Lichter aufstecken kann, exemplarisch aber auch Ritters Buch, der unter anderem auf Evola, Jünger und einigen anderen basiert.

Der mittelalte Ernst Jünger beschrieb im „Waldgang“ den Weg vereinzelter, in der Tradition, also auch spirituell im Überzeitlichen verwurzelter Quertreiber, die an den Säulen des Systems sägen und die Herrschaft der Quantität durch Qualität zu Fall bringen.

Der alte Ernst Jünger beschrieb in „Eumeswil“ ein dem Deutschland seit 1919 mit wechselnden Republiken und Diktaturen nicht unähnliches System, in dem sich der innerlich anders verfaßte „Anarch“ arrangiert hat, nach außen hin konform lebt, aber im Privaten den Zusammenbruch vorbereitet. So beschreibt Jünger vergleichsweise detailliert, wie er sich im Wald einen Ausweichbunker mit Bewaffnung einrichtet. Konsequenterweise verschwindet der Protagonist schließlich in der Wildnis, während die Zivilisation weiter ihren belanglosen Lauf nimmt.

Einen aktiveren Nebenweg nimmt das „Projekt Sankt Michael“ (ehemals „Projekt Ernstfall“) aus der Überlegung heraus, dem kulturellen Zerfall zu begegnen, indem man Keimzellen bildet, die dem dunklen Zeitalter gewachsen sind. Auf der Suche nach einer für Zugänge möglichst anknüpfungsfähigen spirituellen Grundlage kam man auf die Idee, daß bestimmte untergründige Elemente des Christentums als der einzigen überkommenen europäischen Religion das sinnvollste seien (im Gegensatz zu diversen Sekten und Erneuerungsbewegungen, die es in der Vergangenheit gab und gibt, die aber stets nur wenige interessieren können und selbst nur ein von der Moderne ausgehender Kontrapunkt sind). Das Ergebnis ist wohl eine Anlehnung an den Deutschen Orden des Mittelalters (Dienst und Aufbau in einem verwilderten Land) und des Klosterwesens, in dem schon damals die Reste der Antike durch das letzte dunkle Zeitalter gerettet wurden.

Das Gemeinsame ist ein Entsagen von allen äußerlichen politischen („parteipolitischen“, aber letztlich ideologischen) Tätigkeiten, die einen nur ins System verstricken und korrumpieren würden. Auch der Lebensweise der modernen Welt gegenüber würde man, wenngleich man ihr im Alltag nicht entgehen kann, eine innere Distanz und Souveränität aufbauen, gepaart mit einer gehörigen Verachtung des Konsums und aller materialistischen Fixierungen sowie eines Sicherheitsbedürfnisses, das letztlich nur die Bequemlichkeit kaschiert.
Im Wesentlichen muß es wohl darum gehen, einen persönlichen Gegenpol zur modernen Welt zu bilden, der nicht nur in Pseudoopposition gegen Teilaspekte besteht, ohne das Fundament anzugreifen, sondern den ganzen Menschen bis in die Tiefe seines Wesens wieder mit den geistig-spirituellen Wurzeln seines Daseins verbindet. Ohne diese Verwurzelung ist Kultur überhaupt nicht möglich. Derart gefestigt sieht man sich im Stande, in seinem jeweiligen Umfeld, der persönlichen Handlungssphäre als Anker und Angelpunkt wirksam zu werden, der subtil ausstrahlt und andere Menschen (umherirrende/schwächere Frauen und Männer), die aber noch nicht völlig an die Zivilisation verloren sind, wieder auf das wahre Leben orientiert. Möglicherweise gelingt es so, kleine überlebensfähige Gruppen zu bilden und die „Fackel“ im Untergrund auch über mehrere Generationen weiterzugeben, bis sich die Zivilisation totgelaufen hat.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441116

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Wer die Wahrheit mit Defätismus verwechselt, hat die Dinge nicht zuende gedacht. Ich teile Taurecs Meinung, was diese Dinge angeht, schon länger; einzig und alleine was das Christentum angeht, bin ich anderer Meinung. Mit „Defätismus“ wurde auch ich immer angegangen, regelrecht als Keule, als Moralkeule wurde mir dieser Vorwurf gemacht, von Menschen die mich nicht ansatzweise verstanden haben.

Ich bin der festen Überzeugung, nur, wer wirklich verstanden hat, wohin die „Reise“ der Menschheit geht, kann hier mitreden. Hier zählen keine politischen oberflächlichen Überzeugungen,  und hier zählt auch keine Kleingeistigkeit. Hier ist nur wichtig, daß man gewissen Dinge von Verstand her weiß und das man gewisse Dinge spirituell spürt – und BEIDES DARF SICH NICHT WIDERSPRECHEN.

Ich bin aber der Meinung, Menschen brauchen einen Glauben und bekanntlich bin ich Mitglied einer Glaubensgemeinschaft, die sich dem hier heimischen, ältesten überlieferten Glauben verschrieben hat, dem Germanischen Altheidentum. Nur dieses kann die Basis bilden für einen Neuanfang, wenn alles andere zuende ist.  Nur dieses kann die Grundlage sein für einen Neuanfang, weil es den Menschen mit der Natur verbindet, dem Menschen den ihm angestammten Platz in der Natur/Schöpfung zu weist – dies kann das Christentum nicht.

Und so weit wird es kommen, es kann gar nicht anders kommen, es kann sich nicht anders entwickeln, als so. Dabei ist es auch egal, wie lange die Entwicklung dauert, sie wird so verlaufen und nicht anders, das ist so sicher, wie exponentielles Wachstum immer zum Crash führt. – Dank an Taurec. Fetthervorhebungen im Text von mir.

Teutoburgs Wälder

Unwahrheiten und ihre Folgen – Antje Sophia – Idealistischer Pantheismus

Antje Sophia: „Ich werde immer kränker wenn mir mit Unwahrheit begegnet wird“:

Die Wahrheit ist das höchste Gut.

Die Menschen blenden Dinge aus. Das nennt man dann „angepasst“ sein, „sozialisiert“ sein.

Mit Menschen, die Dinge ausblenden, kann ich nicht umgehen. Denn Menschen die das tun sind unehrlich. Dabei ist es egal, welche Beweggründe diese Menschen umtreiben.

Wahrhaftige Menschen sind leider sehr selten. Ein wahrhaftiger Mensch kann einen sehr viel weiter bringen in der eigenen Entwicklung. Alleine krebst man nur so vor sich hin, aber es ist auf jeden Fall besser, als von Menschen umgeben zu sein, die es nicht ehrlich meinen. Sehr viel von dem, was Antje Sophia sagt, erschließt sich mir schon seit langem, aber ich habe ihr Werk nicht verfolgt, ihre Videos nicht alle gesehen, weil mir der Inhalt und die Weise, wie sie sie vortrug, sehr „zusetzten“. Ich spüre die Schwere, die darin liegt, und sie ist mir oft zuviel. – Auch bin ich der Meinung, daß es nichts mehr bringt, dem deutschen Restvolk auf diese Art und Weise, wie sie es getan hat, die „Leviten“ zu lesen – es ist schade um diese verlorene Liebesmüh. Aber vielleicht mußten diese Dinge einfach auch nur einmal gesagt werden.

Ich bringe das Ganze unvermeidlich, fast „zwangsweise“, in Zusammenhang mit einem kleinen Artikel, den ich hier auf dem Blog bereits am 16.3.2016 gebracht habe, ein Artikel, der nur ein Video beschreibt, wie es in den Tiefen des Internets ab und an zu finden ist, ein Video von seltener Schönheit und damit auch, Wahrheit, denn Wahrheit ist immer gleichbedeutend mit Schönheit.

Dieses Video möchte ich hier noch verlinken, und, bitte, schaut es euch an und versucht, es zu verstehen:

Das Video dauert nur 3.23 Minuten. Seine Aussage passt zu Antje Sophias Worten obwohl sie dem christlichen Glauben angehörte.

Videobeschreibung: „Ludwig Fahrenkrog war Maler, welcher unter anderen vom Jugendstil beeinflusst war, nebenbei war er Maßgebend für die GGG (Germanische Glaubens Gemeinschaft), welche sich als neue Formulierung des Paganismus verstand und in ihm das Prinzip des inneren Gottes erkannte, wie auch eine in der jeweiligen Umgebung entwachsenen natürlichen Form. Neben den Quellen der Edda, sah Fahrenkrog besonders in Meister Eckhart, Goethe wie auch in Märchen den Geist jenes mit den Idealismus gebundenen germanischen Pantheismus. Es hatte zum Beispiel der goethische Begriff der „Entelechie“ einen sehr hohen Wert in dessen Gedankenwelt, Fahrenkrog und die GGG sah auf der Grundlage von Ursache und Wirkung ebenso eine metaphysische/geistige Ursache der Bestimmung des Menschen, welche sich in den Lebensphasen (als inneres Abbild der Jahreszeiten) verwirklicht in den Stufen des inneren Gottes, der Erkenntnis des eigenen Gesetzes und schließlich der Selbsterlösung.“

Aus dem Video: „Mein Wille zur Wahrheit hilft euch nicht, wenn ihr dem euren nicht gefolgt seid. Verantwortung trägt auch der Geringste dem sittlichen Gesetz in ihm gegenüber. Und wenn meine Seele auch eine Herrenseele ist: Es giert mich nach einem Menschen, der den Mut zu sich selber gewann. Ihn will ich grüßen als Schwester und Bruder.“

 

Teutoburgs Wälder

Die geistige Bedeutung der germanischen Sonnenwende

Damals widersprachen sich Glaube und Erkenntnis noch nicht!

Quelle: Die geistige Bedeutung der germanischen Sonnenwende

In eines Volkes Feiern und Festen spiegelt sich nicht allein dieses Volkes seelisches und religiöses Leben, sondern ebenso auch – und aufs engste damit zusammenhängend – die Höhe seines geistigen und kulturellen Daseins.

Alle volkstümlichen Feiern im Norden haben ihren Ursprung, ihre innere Begründung, ihren Sinn im Jahreslauf, dem sie sich rhythmisch und organisch einfügen; denn weit enger und inniger als wir heutigen modernen“ Menschen fühlten und wußten die Ahnen dem großen Geschehen in der Natur und den in ihr waltenden und wirkenden göttlichen Lebensgesetzen sich verbunden und im Einklang mit ihnen zu leben. Doch lag es zugleich in der Natur der Dinge selber, daß unsere Vorfahren in der Tat auch weit abhängiger waren vom Kreislauf des Jahres und seinen wechselnden Gezeiten als wir: eine geordnete Jahreseinteilung, ein „Kalender“, mußte für ein Volk von Bauern und Seefahrern einfach Lebensnotwendigkeit sein! Wenn jetzt zur Mittsommerzeit, zur „Zeit der Lebenshöhe, der großen Hoch-Zeit des Jahres“ (Georg Stammler), in allen Gauen Deutschlands wieder die Sonnwendfeuer auf den Bergen flammen, dann geschieht das aus dem neuen Erwachen dessen in unserem Volke, was schon in den Ahnen wach und lebendig gewesen: das tiefe innere Bedürfnis, in erhebender Feier jenes göttlichen Walten und Wirken in der Natur zu ehren.

geistige-bedeutung-der-sonnenwende-feuer
In ihren Festen feierten sie so aus wissenden und gläubigen Herzen zugleich die Offenbarung jener, das All ordnenden und beseelenden Schöpferkraft und ihre ewigen Gesetze, die in der Sonne und ihrem Kreislauf ihre höchste Verkörperung finden; und so ward ihnen das angeborene Feuer, als ein Teil ihrer selbst und ihre Auswirkung zugleich, Sinnbild der segenbringenden Lebenskraft der Sonne selber. Nicht „Opferfeuer“, sondern Feuer des lichtfrohen Bekenntnisses zu der großen, gewaltigen Gottesordnung im All, die zu erkennen und nach der zu leben ihnen heiliger Sinn des Lebens war.

„Die Germanen waren erdverbundene und himmelsnahe Menschen. Sie waren auch vor dem Wiedererwachen der wissenschaftlichen Betätigung im Abendlande gute Natur- und Himmelsbeobachter, würdig ihrer Nachfahren, denen die Menschheit den bedeutsamsten Teil ihrer himmelskundlichen Kenntnisse verdankt.“ (J. Hogrebe.)

Aus sich gelangten sie zu Auffindung und Nutzung der Himmelsrichtungen, zur selbstständigen Beobachtung und Messung der Gestirne und ihres Wandels, ihrer Auf- und Untergangsorte und -zeiten und der vorherigen Berechnung beider; sie fanden die eigene, astronomisch erstaunlich genaue Zeitrechnung und Zeiteinteilung, den Kalender. Schon die Sprache stellt eine der ersten Urkunden von germanischer Himmelskunde dar: die Bezeichnung und Begriffe für die „vier Himmelsrichtungen“: Nord, Ost, Süd, West- germanischen Ursprungs- haben heute Weltgeltung. Dieses germanische Richtungsbild, das heißt: die Kenntnis der wahren Himmelsrichtungen, ist schon in vorgeschichtlicher Zeit selbstständig entstanden als Ergebnis einer planmäßigen Himmelsbeobachtung. Durch solche aber wurde vor allem jegliche Hochseeschiffahrt überhaupt erst möglich. „Somit ist Seefahrt ein Teil der angewandten Mathematik“, sagte Joseph Horgrebe treffend hierzu.

„Wir wissen von den kühnen Fahrten der Germanen über See, nach Island, Grönland, Amerika, das sie entdeckten, Fahrten ohne jeden Kompaß, und was lange ein Rätsel gewesen, beginnt durch die Forschung unserer Tage nun klar zu werden: die technischen wie die nautisch-astronomischen Voraussetzungen für diese Hochseefahrt haben die Germanen sich selber geschaffen, völlig unbeeinflußt von der „höheren Kultur“ des Mittelmeerkreises, so eine fast völlig genaue Windrose, die auf allen Ebenen für die Schiffahrt anwendbar, auf genauester der Kenntnis des Sonnenlaufes und des Sonnenortes in den verschiedenen Breiten und in den verschiedenen Jahreszeiten beruht, „daraus sie scharfsinnige und richtige Schlüsse zogen, wie der Bericht über die Finnlandfahrt beweist“.

Des bedeutenden griechischen Astronomen Pytheas erstaunter Bericht – Pytheas besuchte um 330 vor unserer Zeit Norwegen – besagt unter anderem:

„Es zeigten uns die einheimischen, wo die Sonne ihre Ruhe halte“.

(n. O. S. Reuter III, 325)

Der römische Geschichtsschreiber Prokop schreibt um 550 nach unserer Zeit in seinem „Gotischen Krieg“ von Norwegen und der 40-tägigen Polarnacht, und wie die Nordleute in dieser Zeit aus den Umläufen des Mondes und der Sterne die Tage berechneten:

„Sobald aber 35 Tage dieser langen Nacht vorüber sind, werden einige auf die äußersten Höhen der Berge gesandt – und zwar ist dieses dort Sitte – welche von dort auf irgendeiner Weise die Sonne sehen und den Leuten drunten melden, daß in fünf Tagen die Sonne sie beleuchten werde. Die frohe Botschaft feierten sie mit dem ganzen Volke, und zwar noch in der Finsternis. Und dies ist der Thulebewohner größtes Fest.“

Also: gewohnheitsmäßige (man könnte fast sagen: berufsmäßige) Beobachter, „Fachleute“, werden zu einer ganz bestimmten Zeit vorher auf die Bergausgucke gesandt, um den ganz genauen Zeitpunkt für die Wiederkehr der Sonne durch Beobachtungen vorauszuberechnen und zu melden. Aber das Ziel, der Sinn dieser Beobachtung und Berechnung ist: den Ablauf und den Beginn des Sonnenjahres mit möglichster Genauigkeit zu bestimmen, das heißt die Zählung der 365 (-5) Tage des Sonnenjahres.

930 wird dann auf Island das Sonnenjahr als ausschließliche Zeitrechnung eingeführt; doch vergaß man in der unruhigen Zeit der Besiedlung (in denen Bestreben aller Nordgermanen war, das 52-Wochenjahr mit dem Sonnenlauf in Einklang zu bringen) den 365. Tag, obgleich dessen Kenntnis schon 400 Jahre früher für Norwegen bezeugt ist. Als das aber schon bald (um 955) bemerkt wurde (weil nämlich der Sonnengang am gesetzlichen ersten Sommertage nicht mehr eintraf), kam es zu jener, auf dem Altthing vorgeschlagenen Kalenderreform des Thorstein Surt (Thorstein der Schwarze), bei der es sich jedoch nicht um einen Ausgleich mit dem Julianischen Jahr, sondern um einen solchen mit dem Sonnenjahr selbst handelt. (Vgl. a. Thule Bd. XXIII, S. 46 f.)

Diese, in der Geschichte der Zeitrechnung einmalige Jahresreform besteht auf Island noch heute. (Ein Eingehen auf den Unterschied zwischen dem ältesten germanischen 13-Monatsjahr und dem späteren 12-Monatsjahr bzw. zwischen Sonnen- und Mondjahr ist hier aus Raummangel nicht möglich). Noch in heidnischer Zeit, im ausgehenden neunten Jahrhundert, zurzeit der beginnenden Christianisierung Islands, macht dann Oddi Helgason (dem das Volk deswegen den Ehrennamen „Sternen-Oddi“ gab) seine berühmten Beobachtungen und Messungen der Sonnenhöhen und Dämmerungsbogen in den einzelnen Monaten. Es ist noch die Zeit des unzulänglichen Julianischen Kalenders, noch vor der Gregorianischen Kalenderverbesserung, als dieser kluge und begabte Isländer seine Beobachtungen und Berechnungen, letztere in Form regelrecht arithmetischer Reihen, anstellt, die uns noch heute ob ihres Scharfsinns und ihrer Genauigkeit in Erstaunen setzten, nicht bloß hinsichtlich der von ihm richtig beobachteten und errechneten wahren Jahrpunkte (der beiden Wenden und der beiden Gleichen), sondern um ihres tiefsinnigen Suchens nach dem hinter ihm stehenden größeren Naturgesetz. Stets beginnt Oddi seine Beobachtungen und Zählung mit der astronomisch wahren Wintersonnenwende. Derweil rechnete das christlich-abendländische Mittelalter noch lange mit dem immer fehlerhafter gewordenen Julianischen Kalender.

Es ist klar erwiesen: Unsere Vorfahren hätten wahrlich ohne jenen julianischen Kalender auskommen können, wie sie auch ohne ihn ausgekommen sind und den eigenen lange beibehalten haben: der von ihnen selbst gefundene war der astronomisch viel richtigere; und dasselbe gilt für die spätere „Gregorianische Kalenderreform“, diese aus sich selber zu entwickeln, wären sie nach ihrem uns Staunen machenden Wissen und Können wohl im Stande gewesen und waren ja auch auf dem besten Wege dazu! Wie die Schöpfungslieder der Edda es ja auch künden: „daß nämlich die germanische Zeitrechnung nicht von den Römern und Griechen, sondern vom Himmel und seiner himmlischen Ordnung selbst genommen worden sei, das heißt auf Beobachtung beruhe“. (Reuter).

Wie die Bestimmung des Ortes und der Richtung, so war also auch die der germanischen Zeiteinteilung eine Angelegenheit der Himmelsbeobachtung gewesen. Die Letztere wurde meist von Bergen oder Anhöhen mittels der „Ortung“ (gleich Richtlage, Richtlegung, Einstellung) zum Auf- und Untergangspunkt der Winter- und Sommersonnenwende vorgenommen; denn während das heutige Jahr von Frühling zu Frühling rechnet, zählte das germanische von Wende zu Wende. So wurde nach allen schriftlichen Überlieferung die Sonnenwende im alten Norden allgemein als ein bestimmter Tag angesehen, der die Zeitrechnung wie die Abhaltung des Altthings regelte. Die Himmelsrichtungen bildeten hier sozusagen das „Zifferblatt“ an der großen Uhr der Gezeiten. Überall im germanischen Leben, in Glaube und Brauch, ist jene Ortung, Richtlage und Richtlegung, zu erkennen.

Solche Richtlegung vor allem nach den Sonnenwendpunkten soll uns zum Schluß noch kurz beschäftigen. Wir finden Sie vielleicht bestätigt auf nordischgermanischem Boden: in der Schöpfung sage, für Bauernhaus und Königshalle, für Dorf, Thinghügel, Gräber und Gebet. Sie hat sich völlig selbstständig entwickelt, und es ist nicht ohne Reiz, festzustellen, daß schließlich die Richtlegung der Längsachse bei den christlichen Kirchenbauten auf die West-Ost-Linie eben diesem uralten germanischen Brauch der Ortung entspricht und ihm folgt. Diese Ortung als solche findet in der christlichen Religion keine urtümliche Begründung (und selbst wenn man kirchlicherseits damit etwa eine Hinwendung nach dem „heiligen Lande“ erstrebt hätte, so hätte die Richtlage dann doch wohl eine südöstliche sein müssen.), wohl aber hat sie das in der germanischen Himmelskunde.

Und so sind auch jene heiligen Stätten auf germanischem Boden, jene „Sonnenheiligtümer“ und „Kultstätten“, einwandfrei noch heute erkennbar, geortet: Die Steinzirkel von Stonehenge in England weisen die Richtlage zur Junisonnenwende auf. Noch die heutigen Bewohner der Gegend kommen am Tage der Sommersonnenwende von weit her nach dort, um den Sonnenaufgang zu erwarten. Der Süntelstein bei Vehrte (Bezirk Osnabrück) weist eine ganz ähnliche Lage auf wie der Stein auf dem Thinghügel bei Växjö in Småland (Schweden), wie ja gerade für die nordischen Thinghügel die Grundrichtung der Ortung durchweg als rechtsbräuchlich nachgewiesen sind.

geistige-bedeutung-der-sonnenwende-johannissteine

Wahrscheinlich sind auch die Johannissteine bei Osnabrück, mit dem Sternbild des Großen Bären, geortet; die Anlage ist von besonderer Bedeutung, weil sie die wirkliche Lage dieses Sternbildes am Himmel wiedergibt, wie erst zurzeit der Sommersonnenwende gegen Sonnenaufgang von dieser Stelle aus zu sehen ist, wenn man an Südrand der Platte steht und nach Norden blickt.

Ein Gleiches gilt von dem ebenfalls mit dem Sternbild des Großen Bären versehenen Stein von Rygaard (in Dänemark), der außerdem das Sonnenrad zeigt.

Ein „Musterbeispiel“ (R. Müller) für solcher Ortungen aber bilden die überaus sorgfältig abgezirkelten Steinkreise von Odry in der Tucheler Heide (Westpreußen): die Hauptrichtungen der Steinkreise sind bewußt und geradezu auffallend nach den beiden Sonnenwenden und nach den vier Himmelsrichtungen geordnet. Und als letztes Beispiel noch das stolzeste und für uns bedeutungsvollste dieser steinernen Male der Vorzeit: die Externsteine mit der Sonnenluke des Turmfelsens, eine der großartigsten „Sonnenwarten“, die es wohl überhaupt in Germanien gegeben hat. Ihre alte Raumachse ist genau auf den Sonnenwendepunkt geortet Junisonnenwende).

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„Diese Sonnenwarte gewährt eine einzigartige Möglichkeit zur Beobachtung des Sonnenaufganges zur Zeit der Sommersonnenwende“.

(R. Müller)

Der ganze Raum mit dem kreisrunden Loch in der Felsenwand ist nicht nach Osten, sondern nach Nordosten auf die am Sommersonnenwendtage aufgehenden Sonne geortet und zugleich auf den Mondaufgang zur Zeit seines nördlichsten Aufstiegs am Himmel. Sicherlich sind hier einst – außer den heiligen Sonnenwendfeiern – auch kalendermäßige Beobachtungen der wandernden Sonne vorgenommen worden; einen geeigneten Platz hätte man sich kaum denken können. Und wie hier schon in uralter Zeit (denn alle Voraussetzung für ein Zusammenströmen der Menge an den Externsteinen sind vorhanden) die großen Feste der Winter- und der Sommersonnenwende gefeiert wurden, so geschah das auch noch bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts hinein.

Hören wir noch aus dem Bericht eines Teilnehmers daran:

„Ich erinnere mich vor 60 Jahren (1904 sind diese Worte geschrieben) aus frühester Kindheit Tagen, daß es unter den Mitgliedern einer uralten Wehrverbindung heimatlicher Höfe Brauch war, zu Johanni die weite, tagelang dauernde Fahrt nach jenen alten heiligen Steinen zu unternehmen und dort mit dem Sonnenaufgang „das Fest der Sonnenwende“ zu feiern, und wir Kinder wurden mitgenommen, um diesen Brauch in der Überlieferung auf kommende Geschlechter wach zu erhalten … Ich habe nochmals auch, trotz einer weiten, kostspieligen Reise oft die Sommersonnenwende an jenen Steinen gefeiert“.

(Zit. N. W. Teudt, „Germanische Heiligtümer“, 4. Aufl. 1936, S.52)

Der Weg der Sonne im Kreislauf des Jahres gab dem Germanen ihre Zeitrechnung: die Wenden und die Gleichen, die Tage, Wochen und Monde – das „Sonnenjahr“ mit seiner für den Bauern so gewichtigen Gezeitenfolge; den Beobachtungen und Messungen dieser Sonne und ihres Weges am Himmel verdanken sie die Entdeckung und Entwicklung der „Windrose“, des Wegweiser für den nordischen Seemann.

„Jene erstaunlichen Forschungsergebnisse sind uns ein stolzer Beweis für die geistige Höhe des germanischen Nordens. Damit ist uns nicht bloß die volle Unabhängigkeit der germanischen Himmelskunde vom südlichen und östlichen Altertum erwiesen“, (Reuter), damit wird uns auch wahr und zur eigenen Forderung: Die Beschäftigung mit den Fragen der germanische Himmelskunde der Vor- und Frühzeit bietet tiefe und
schöne Einsicht, die nicht ungenutzt bleiben sollten zu Ehre Deutschlands“ (Horgrebe)!

Und damit wird uns schließlich die germanische Himmelskunde auch für die Religion- und Geistesgeschichte des alten Norden von größter Bedeutung: damals widersprachen Glaube und Erkenntnis sich noch nicht. So konnten „Sonnenwarten“ zugleich „Sonnenheiligtümer“, ernste Sonnenbeobachtung zugleich frohe Sonnenfeiern sein; und so sind beobachtendes Wissen, gläubiges Vertrauen und Ordnen des Verstandes auch der Urgrund jeder germanische Sonnenfeier.

Klarheit, Wissen und Erkenntnis war jenen Menschen nordischen Blutes innerstes Bedürfnis (Stammler): sich einzuordnen in das große Geschehen des Kosmos, ihre eigenen Lebensgesetze abzuleiten aus denen der Natur, ihr Leben in Einklang zu bringen mit der ewigen Lebensordnung allen Werdens.

Aus dieser Erkenntnis und diesem Wollen erwuchsen auch ihr ganzes religiöses Leben und ihres Sonnenjahres Feiertage. So sind diese Feste Ausdruck einer überlegenen, sicheren – aus Eigenem schöpfenden – Weltschau und Welterkenntnis einer Weltanschauung und eines Gottglaubens.

Literatur:

Otto Sieg fried Reuter „Germanische Himmelskunde“ (1934); „Der Himmel über den Germanen“, NS-Wissenschaft, Heft 4. Rolf Müller: „Himmelskundliche Ortung auf nordisch-germanischem Boden“ (1936). Joseph Horgrebe: „Himmelskunde bei den Germanen“ (1936).

Wilhelm Teudt: „Germanische Heiligtümer“, 4. Auflage 1936. Ferner: Karlheinz

Baumgartl Informationsblätter Nr. 48 „Es begab sich in des Jahres längster Nacht“, Nr. 51 „Das Labyrinth von Schildthurn und die Bedeutung der Wintersonnenwende“, Nr. 52 „Das Geheimnis der Schwarzen Madonnen“ aus www.cosmopan.de.
Quellen: Der Schulungsbrief Juni 1937 von Hans Riegelmann

Gefunden bei ViB

Mit Dank an Hyperboreer

Teutoburgs Wälder

Deutsch/germanische Kultur – christliche Sklavenmoral und biologisch begründete germanische Ethik

Vortrag von Jürgen Rieger

Dauer ca eine gute Stunde

Aus der Beschreibung: Dieses Video dient dem Zweck eines besseren und unverfälschterem Bildes der Vorfahren vieler in Europa lebenden Menschen.

Christliche Moral, die unser Leben bestimmt

Gegenüberstellungen beider Glaubensformen, wie sie unser Leben bestimmen, unter Hinzuziehung der Bibel.

Hat Jesus je gelebt? Das, was in der Bibel steht, wird von den Menschen geglaubt. Deshalb hat es Einfluss.

Die Endzeitethik des Christentums („Ihr werdet das Reich Gottes noch erleben“) bietet keinen Sinn für Dauer, besticht durch Ablehnung von Familie, Beruf, Staat, Kunst und Wissenschaft.

viel Spaß und gute Erkenntnis

Teutoburgs Wälder

Slawisch-arische-Weden Santia 8 und 9

Santia 8

1 (113). Skifadij, der Priester des Farn – Blumen – Tempels, vom Großstamm der Rasseni, sprach zum Allweisen Perun:
Du, sag – Erleuchteter, Weiser Lehrer, welche Kräfte (Mächte) locken (ziehen, schleppen) diese Fremdländer ihre dunklen Vaterländer, die Dunkelwelten, zu verlassen, und was bringt sie zu uns, zu Midgard – Erde?
Allweiser Gott antwortete dem Priester: Die Fremdländer schauen auf alles Fremde, dass nicht ihnen gehört … Alle ihre Gedanken sind (kreisen) nur um Macht über alle Welten, Ergreifen des Eigentums (Vermögens) und Kreationen (das Geschaffene, Erschöpfte) der Hellen Welten …

2 (114). Das Ziel der Fremdländer ist, in Lichtwelten herrschende Harmonie zu zerstören … die Nachkommen der Großfamilie des Himmels, und der Großen Rasse zu vernichten, weil nur sie den Dunkelmächten eine  würdige Abfuhr geben können … Die Diener der Dunkelwelten meinen, dass nur ihnen sollen alle Welten gehören, die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat … Wenn sie zu blühenden Erden kommen (Planeten), sie versuchen die Menschenkinder an Geiz zu gewöhnen, weil Geiz zerstört die Erkenntnis (russ.: Жадность губит Познание), wenn die Erkenntnis zerstört ist – erstarrt auch die Scham …

3 (115). Wenn Scham getötet ist, wird die Wahrheit unterdrückt, und mit dem Tod der Wahrheit, stirbt auch das Glück … wenn das Glück getötet worden ist, dann geht auch der Mensch zu Grunde, und wenn aber der Mensch tot ist (stirbt), dann gehen alle seine Reichtümer leicht an die Fremdländer … Sie halten Reichtum für ihre treueste Stütze, und bauen ihre Welt auf Reichtümer auf … Eine Behausung in Dunkelwelten ist nur dem zugänglich, der Reichtümer besitzt, ein besitzloser Mensch ist wie ein Verstorbener in der Wüste …

4 (116). Sie rauben den Menschen den Wohlstand (Wohlhabenheit), auf die Macht der Täuschung erhoffend … Sie wissen, dass wenn sie Menschen den Halt und Glauben weg nehmen, des Lebensziels und der Freiheit des Geistes berauben, dann zerstören sie auch die Menschen … Die Menschenkinder in Jawi – Welt, in so einer Situation (Lage, Zustand), wählen freiwillig den Weg des Sterbens, und richten ihre Waffen gegen die Fremdländer – Bösewichte (Übeltäter), weil es besser ist, einen würdigen Tod anzunehmen, im gerechten Kampf mit Fremdländischen Dieben,  als sich den Feinden zu unterwerfen …

5 (117). Im Geist schwache Menschen verlieren den Verstand (Vernunft), oder geraten unter die Macht der Fremdländischen Feinde, die anderen aber, von Habgier verdurstet (russ.: в жажде стяжаний), gehen den Fremdländern Dienste erweisen (einen Gefallen tun) … Das Unglück solch verwirrter Menschen ist viel schlimmer als der Tod, weil der Tod, entsprechend dem Gesetz, der Ewige Weg des Friedens ist (russ.: Вечный путь Мира), und es gibt keinen Lebenden in Jawi – Welt, der den Tod übertraf …

6 (118). Fremdländische Diebe treiben die Menschenkinder bis zum Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit), und Menschen, bei weiter zunehmendem Verlust der Vernunft, vollbringen schreckliche Taten … bis zum Brechen der Blutgebote gehen die Menschen in ihren Übeltaten (Verbrechen), für die Schuldigen aber, im Blut – Vermischen, wird die Hölle (russ.: Пекло, Peklo) ihre breiten Türen öffnen … und wenn der Mensch dies alles nicht ablehnen wird, und wenn er nicht wach wird, dann wird er direkt zu Hölle gehen … und die Götter werden ihm nicht helfen, weil er seinen Weg selbst gewählt hat …

7 (119). Erwachen des Menschen – ist nur in der Erkenntnis (russ.: в Познании), und nur Erkenntnis rettet ihn …Wenn Erkenntnis erreicht worden ist, das Menschenskind wird wieder zum Weden schauen, und wieder wird es zu seiner Pflicht werden, Geistiges Leben anstreben, und die Wichtigste aller Taten wird das Gewissen … Mit innewohnendem Gewissen, er hasst alles Böse, und hierdurch wird das Gewissen stark, und der Mensch erschafft sein Glück, im Glück wird auch der Mensch selbst erschaffen …

8 (120). Ruhige (gelassene) Menschen sind immer tüchtiger in ihrem Tun, und bei Pflichten der Großfamilie gegenüber zuverlässiger (stabiler) … an Willkür (Gesetzwidrigkeiten) denken sie nicht, und handeln nicht sündig. Die gewissenslosen und unvernünftigen Menschen (russ.: неразумные), seien es Männer oder Frauen, schaffen nicht die Pflicht zu erfüllen, vor den Göttern und der Großfamilie, und sie ähneln den Fremdländern … diejenigen, die aber das Gewissen inne haben, ihre Götter und Ahnen ehren, die werden zur Unsterblichkeit gelenkt, und nicht in Pekel Welt (russ.: Мир Пекельный, die Hölle)

9 (121). Wer von den Menschenkindern vom Wahnsinn zornig wird (wütend, wuchtig), drohen wird, wer das Gute hasst, so einer wird wie der Fremdländer – GRAU und verächtlich von den Menschen genannt (bezeichnen) … Wer sich auf Veranlassung der Fremdländer im Irrtum und Gier (Geiz) bemüht, den guten (gutmütigen) Menschen ihr Glück zu rauben (wegnehmen), so jemand, der sich selbst nicht beherrscht, wird auch den eigenen Zorn (Wut) nicht zähmen können, und wird auch sein eigenes Glück nicht lange behalten, weil alle Reichtümer derjenigen, die vom Lichtweg abgekommen sind, werden die Fremdländer bekommen …

10 (122). Mit Freude werden die Herzen aller Dunkelmächte erfüllt, wenn die Menschenkinder ihre Aufmerksamkeit auf die verlogenen Reden der Fremdländer lenken,
wenn sie vom Hellen Weg abkommen (abweichen, auf die schiefe Bahn geraten, den Faden verlieren) … wenn sie den niederträchtigen (gemeinen) Weg gehen, materielle Güter (Wohl) anhäufend (zusammensparend), und nicht die Geistigen, ganz nach Belieben (Willen) der Fremdländische Diebe … und hiermit die eigenen Großstämme ins Verderben stürzend (Untergang, Tod) …
Die Fremdländischen Diebe wissen aber, dass alle ungerechten Vorteile, und von guten (gutmütigen) Menschen geraubte Reichtümer, den Menschen – Verstand benebeln werden, und die Menschen – Seelen hart werden …

11 (123). Kinder der Menschen – Großstämme, hört nicht den Worten der Fremdländer zu!
Sie sind falsch und wollen eure Seelen zerstören, dass sie nicht zum Himmlischen Asgard kommen, sondern auf Ewigkeit in hemmungsloser Dunkelheit wandern … lasst die Fremdländer nicht zu euren Töchtern zu, weil sie eure Töchter verführen werden, und ihre reinen Seelen beeinflussen werden (russ.: растлят, korrumpieren), und sie werden das Blut der Großen Rasse verderben, weil der erste Mann hinterlässt bei einer Tochter die Bilder (Gestallt) seines Geistes und seines Blutes (1) (russ.: Образы Духа и Крови) …

1- Die Bilder/Gestalt seiner Seele und seines Blutes – d.h. der erste Mann, der eine Frau entjungfraut, IST DER EINZIGSTE VATER aller Kinder (genetisch), die diese Frau in ihrem Leben zur Welt bringen wird, unabhängig davon, ob beide zusammen bleiben oder nicht, und unabhängig davon wie viele Männer diese Frau nach ihm noch haben sollte. Der letzte Mann gibt nur den Samen für die Entstehung der Biomasse/Körper. Heute ist es eine wissenschaftlich, durch Wellen-Genetik, nachgewiesene Tatsache. (Akad. Prof. P. Gorjajev, die Wellengenetik, Telegonie, genetischen Erbschaften u.a.).

12 (124). Die Fremdländischen Bilder des Blutes verjagen aus Menschenkindern den Hellen Geist, und die Vermischung des Blutes führt zum Untergang (russ.: к погибели, Verderben, Tot) … diese Großstämme werden untergehen, aussterben, ohne gesunden Nachkommen zu bekommen, weil innere Kraft wird nicht vorhanden sein, die alle Beschwerden – Krankheiten tötet, …die die Fremdländischen Diebe, die aus Dunkelwelten kommen, zur Midgard – Erde mitbringen werden …

13 (125). Lauscht nicht (hört nicht zu) den Ermahnungen der Feinde – Verführer, und lasst euch nicht von ihren falschen Versprechungen verführen (verlocken, bezaubern, verleiten) … Fremdländische Feinde haben kein Mitgefühl (Mitleid, Erbarmen), nicht zu Menschenkindern der Großfamilie des Himmels, und nicht zu sich selbst ähnlichen Geschöpfen.
Weil jeder, der aus der Dunkelwelt kam, oder seine auf Midgard, oder auf einer anderen Erde geborene Nachkommen, denkt nur ans Nichtstun (parasitisches Leben), fremde Arbeit und daran, die Gutmütigkeit der Menschenkinder auszunutzen.

14 (126). Mit Täuschung (Betrug) und Geschicklichkeit (List, Tricksen), und ungerechter Falschheit, dringen sich die Fremdländer in Menschen – Vertrauen ein, und rühmen sich mit ihren Freundschaften, mit Stammältesten der Großstämme, mit Lügen (Tricksen, List) verwirren sie die Menschenkinder … und verführen ihre reinen Seelen, und gewöhnen sie an niederträchtige (gemeine) Handlungen …Ihre tierische Lüsternheit (sinnliche Gier) nennen die Fremdländischen Diebe – Freude, und die  Kindergeburt heißt – körperliche Schande, Wahnsinn (Verrücktheit, Torheit, Gebrechen, Untugend), und sie fordern die Menschenkinder  zum Missachten (Nichteinhalten) der Väterlichen Traditionen auf …

15 (127). Die Menschenkinder vom Großstamm der Großen Rasse, und Ihr, die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels, seid rein (sauber) in eurer Seele und Geist, so dass das reine Gewissen zum Maß eurer Taten (Handlungen) wird … Verjagt die Fremdländischen Diebe aus allen Ecken und Enden, auch all´ ihre Nachkommenschaft, oder sie werden mit ihrer Geistlosigkeit euren Hellen Seelen verderben, und durch ihre bösen Taten eure Körper zu Grunde richten. Sie werden euch, und eure Nachkommen ausnutzen, für ihre dunklen Taten, aber mit euren Söhnen und Töchtern werden sie ihr Fleisch trösten …
16 (128). Wer von Euch, und Euren Nachkommen, all´ dies in Erinnerung behalten wird, und die Fremdländischen Diebe, und ihre Nachkommen vom Heiligen Land der Großen Rasse verjagen wird, der ist ein wahrer Retter (Erlöser) und Beschützer (Verteidiger) seines Großstammes, und aller Großstämme der Großen Rasse, und der Großfamilie des Himmels …
Diejenigen aber, die den verlogenen Worten der Fremdländer lauschen werden … und ihnen ihre Töchter abgeben werden, oder Fremdländische Tochter für den eigenen Sohn zur Gattin nehmen werden, so jemand ist ein Abtrünniger (ein Verräter) der Großfamilie der Menschheit, und er wird keine Vergebung der Hellen (Weißer) Götter, und der Großfamilie des Himmels bekommen, restlos für alle Tage keine …

tonsberg
Tönsberg

Santia 9

1 (129). Und so wurde Perun der Donnernde von den Wächter – Priestern der Wege befragt (russ.: Жрецы-Хранители Путей), die durch Sternentore gehen:
Du, erzähl uns, unser Weiser Lehrer, was ist in Großen Swarga los? (russ.: во Сварге Великой), Warum sind zum Makosch, und zur Rada,(1) so viele Tore zu gegangen? Die Bewegungs – Kristalle leuchten nicht mehr (russ.: Кристаллы Движения), und der Kreis aus Zabrin ist für Halbviertel(2) verblasst (russ.: Круг из зарбина померк в получетверть, … erlöschen) …, und die Nadeln des Himmels (russ.: Иглы Небесные) haben ihre Farben verloren, und auf vielteiligen Klang (3) erhören wir von den vielen Waitmaren keine Antworten mehr …

1- Makosch und Rada – slawisch arische Sternbilder. Makosch – der Große Wagen/Bär, Rada – Orion.
2- Halbviertel – eine uralte Messgröße, entspricht 2/16 des Kreises (45°)
3- Vielteilig … viele Teile, ein Teil – uralte Zeitmaß = 72 Augenblicke (1 Sek. = 2488,32 mgn), russ.: Многодольный – доля – древняя временная мера = 72 мгновениям (1сек. = 2488,32 мгн).

2 (130). Der Allweise Perun antwortete ihnen: Wisst, ihr Wächter der Zwischenwelt – Tore (russ.: Хранители Врат Междумирья), in Swarga findet Große Assa statt (russ.: Великая Асса – Großer Krieg/Kampf) … In Makosch, in Rada, in Swata und Rase (russ.: В Макоше, в Раде, в Свати и в Расе) findet zurzeit Großer Zank statt (russ.: Великая Брань, Große Gezänk, Geschimpfe, Kampf, Krieg), mit Fremdländischem Heer der Hölle (russ.: с Чужеземными воями Пекла, Truppe/Krieger der Peklo/Hölle), die Hellen (Weißen) Götter von Prawi – Welt sind auf grausame (heftige, brutale) Prügel (Schlacht) eingegangen … sie verteidigen die Große Swarga … und säubern die Welt, eine Sternengruppe nach der anderen (russ.: Мир очищают Чертог за Чертогом) … von den Kriegern der Finsternis, aus Dunkelwelt.

3 (131). Von diesen bösen Dieben, die blühende Erden (Planeten) in Asche verwandelt haben, die das Blut der unschuldigen Geschöpfe vergossen haben, nirgends haben sie die Kleinen oder Alten verschont … Deshalb sind viele Tore zugegangen, dass die Fremdländischen Feinde nicht zu den Hellen Erden  der Großen Swarga kommen (russ.: в Светлые Земли Сварги Великой) … dass diese nicht das gleiche Schicksal (Los) erleiden wie Troara (russ.: участь Троары), die in Rada die Allhellste (russ.. в Раде Пресветлой)war, mit ihrer Weisen Liebe die Welten erleuchtete (russ.: Мудрой Любовью Миры озаряла … erhellte) …

4 (132). Jetzt ist Troara unbewohnt (öde, leer), ohne Leben … der Viele – Tore – Kreis ((russ.: Круг Многовратный) wurde in Stücke (Teile) zerrissen, auf viele Nadeln sind die Berge drauf gestürzt … und die Asche der Feuersbrunst liegt sieben Klafter (russ.: саженей)

(1) … Genauso ein Bild (Gestalt), so etwas Trauriges (betrübtes, bedauerliches) und Verzagtes, habe ich in Arkoln, auf Ruta – Erde gesehen (russ.: в Аркольне, на Рутте-Земле), die früher in Helle Makosch leuchtete (russ.: во Макоши Светлой) …
(2) Die Tore der Zwischenwelten – geschmolzener Stein … die Himmlischen Nadeln  Straßenstaub (Asche) …

1- Klafter/Sazhenj – eine uralte Mass der Länge = 213,13 cm. Sieben Klafter sind ungefähr 15 Meter.

5 (133). Überall sind Ruinen der Großen Heiligtümer, und zerstörte Burgen, von den starken Feuerflammen, die von Rutta bis zum Himmel stiegen … Es gibt kein Leben mehr auf dieser Erde ohne Sonne, auch keine Pflanzen, keine Vögel, keine Tiere …
Nur Wind trägt die Asche durch Täler, und schüttelt die Bergschluchten zu … Traurig (schwermütig) und still ist diese Ruinen – Welt, wo früher überall das Leben hauste

6 (134). Fasch – Zerstörer (russ.: Фаш-разрушитель, so etwas wie Atombombe) hat Flüsse und Meere verdampft (verdunstet), und der Himmel wurde von schwarzen Wolken erfüllt, durch undurchschaubaren Schwefelnebel (russ.: смрад непроглядный) kommen die Lichtstrahlen nicht durch … niemals wird das Leben in diese Welt zurück kehren …
Dieses ist mit vielen Erden (Planeten) passiert (russ.: со многими Землями), wo die Feinde aus Dunkelwelten gewesen sind … Sie wurden herangelockt von Reichtümern und Bodenschätzen dieser wunderschönen Erden … Als sie sich mit Schmeicheleien in das Vertrauen der Bewohner eingeschlichen haben, haben sie die Menschen gegen einander aufgehetzt …
So wurden in diesen Welten Kriege geboren …

7 (135). Nach dem die Kriege beendet wurden, wurden die restlichen Lebenden (Überlebenden) mit Cyran bestrahlt (1) (russ.: цираном) … und Menschen verloren ihr Bewusstsein und freien Willen, (Mindcontrol/Bewusstseinskontrolle) und nach Befehl der Fremdländischen Feinde, haben sie, für sie, Reichtümer und Bodenschätze gefördert …

Wenn auf diesen Erden (Planeten) keine Reichtümer mehr übrig blieben, und die Bodenschätze bis zum Limit (Höchstgrenze) ausgeschöpft wurden, dann haben die Diebe alle Menschen vernichtet (liquidiert), und alles abtransportiert, das sie auf diesen Erden gewonnen haben.
Von Planeten, von denen die Fremdländer verjagt wurden, zu diesen haben sie Fasch – Zerstörer geschickt …

1 – „… wurden mit Cyran bestrahlt … so haben die Menschen ihr Bewusstsein und freien Willen verloren“ … meiner Meinung nach, hier ist die Rede von Strahlwaffen wie z.B. die ELF u.a. Wellen, niedrig frequente Strahlung, spezifische Schwingungen/ Signale zur Bewusstseinsmanipulation, z.B. wie die traurig berühmte HAARP Anlage, die auch so etwas weltweit machen kann.

8 (136). Damit der Kreis von Zabrin restauriert (wieder hergestellt) werden kann, und die Zwischenwelten – Spirale wieder aufleuchtet (russ.: засияла Спираль Междумирья), ihr sollt die Bewegungs – Kristalle in dem Teil entfernen (russ.: извлеките Кристаллы Движения), in dem der Strahl im Halbviertel aufleuchten wird (russ.: в части, что меркнет лучом в получетверть) … Statt Bewegungs – Kristalle der Swarga (russ.: Вместо Кристаллов Движения Сварги), die sich  am Rand (Enden) befinden, setzt (montiert) für Swarogs – Sternengruppen (russ.: что на краях, для Чертогов Сварожьих) die Ingliens – Kristalle ein (russ.: установите Кристаллы Инглии) …
Das Licht der Anderwelten, das sich in Nawi äußert (entwickelt, hervortritt, manifestiert, sich zeigt) (russ.: Свет Иномирья, проявленный в Нави), wird in Kristallen – Ingliens leuchten (russ.: будет в Кристаллах Инглии светиться) … und im starken Strom (Strömen) fließend (russ.: и истекая мощным потоком), wird das Leuchten von Zabrin neu erschaffen werden (wiederhergestellt werden) (russ.: он восстановит зарбина свечение) …

9 (137). Sobald auf dem Kreis aus Zabrin vor euch, eine gleichmäßig leuchtende Spirale erscheint, wechselt (umtauschen) wieder Kristalle so um, wie es vorher war, sonst öffnet sich – die  Anderwelt (russ.: Иномирье, Parallelwelt) …
Wisst, das Licht der Anderwelten ist zerstörend, es verschlingt (aufsaugt) die Ausstrahlung (Strahlung, Leuchten) der Seele, … der Verstand (Vernunft) wird in Strahlen der Anderwelten verblassen (erlöschen), es steht nicht in unser Macht zu verstehen, was mit der Seele passiert (los ist) …

Aber das Leben der unvernünftigen und geistlosen Geschöpfe wird nicht zur Swarga gehen, sondern zur Hölle (russ.. Пекло) …  und dort verkümmern (welken, dahin driften, schmachteln, schmoren, eingehen), sie in eine unaufweckbare (unzerstörbare) Dunkelheit (russ.: чахнут во тьме безпробудной) ziehen, ohne sich zu kennen, und ohne zu verstehen, was passiert ist …

10 (138). Seid achtsam (vorsichtig) in eurem Tun (Handlungen), und fordert nicht einfach so das Schicksal heraus …
Die Neugierde hat viele Menschen zugrunde gerichtet (verdorben), diejenigen, die versucht haben, die Anderwelten zu erfahren (verstehen-, kennenlernen, erkennen) …
Die Strahlen der Anderwelten sind für die Gesundheit gefährlich, und es steht nicht in menschlicher Macht die Natur dieser zu verstehen … Das Leben dort fließt nach fremden Gesetzen … über Erden findet eine blutige Morgendämmerung statt.
Und fremdartige (seltsame, komische, ungewöhnliche) Wesenheiten, eine Art Heere (Schar Truppe),  haben versuchtn die Waitmaren für immer zu zerstören …

11 (139). Ihr lebt auf Midgard ruhig, seit Urzeiten, seit die Welt sich verfestigt hat (russ.: мир = материя + информация + разум, Mir = Materie + Information + Verstand/Bewusstsein) … erinnernd aus den Weden über die Handlung (Tat) Dazhdjbogs (Gebender Gott), wie er die Drachen – Hochburg (russ.: оплоты Кощеев … Hort, Bollwerk) zerstört hat, welche sich auf dem Nahestem Mond befand(1) … Tarch ließ nicht zu, dass die bluthungrigen Drachen den Midgard genauso zerstören wie Deja (russ.: как Дею) …
Diese Drachen (russ.: Кощеи, Koschtschei), die die Herrscher (Vorführer) der Grauen, sind, sind zusammen mit dem Mond im Halbteil verschwunden (2), … aber der Midgard hat für seine Freiheit bezahlt, mit Daaria, die von Großer Flut verborgen wurde (russ.: Даарией скрытой Великим Потопом) …

1- Nahester Mond – russ.: на Ближайшей Луне. Hier geht es um die Zeit, als über die Erde noch drei Monde leuchteten – Lelja, Fatta und Mesjaz/Mond (russ.: Леля, Фатта и Месяц). Lelja – befand sich am nahesten zur Erde und hatte eine Erdumdrehung von 7 Tagen.
2- Ein Halbteil – russ.: в получастьи, ein halbes Teil, ein uraltes Zeitmaß, Maß = 648 Zeit-Teilen (18,75 Sekunden)

12 (140). Die Gewässer des Mondes haben diese Fluten verursacht, im Regenbogen fiel es vom Himmel zur Erde, weil der Mond ist in Teile zersprungen, und kam mit Swarozhiz – Kräften (Ratj, ~ Kriegertruppe) zum Midgard herunter (1) (russ.: ратью Сварожичей)
Die uralten Verbindungen (russ.: Древние Нити, … Fäden), die bis in weite Sternengruppen reichten, (russ.: простирались до дальних Чертогов) wurden zerstört … auch in der Zwischenwelt (russ.: в Междумирьи) zerbrach ein Teil der Verbindungen … der vielteilige Ruf (russ.: зов многодольный) war nicht mehr zu hören, viele Waitmaren sind in Swarga verloren gegangen …. bevor neue Verbindungen (Fäden) gemacht wurden (geboren, erschaffen, entstanden), und ihr Ruf wurde hörbar, aus den Sternengruppen (russ.: из Чертогов).

1 – Swarozhiz-Kräfte – russ.: Сварожичей — so wurden in den Urzeiten nicht nur die Götter genannt, sondern auch Feuerbälle, Bolide (russ.: болиды), Meteoriten, von Himmel fallende Plasmoide und Ballblitze.

13 (141). Viel Volk ist damals umgekommen, die es nicht geschafft haben, mit Waitmanas (russ.: на Вайтманах) aufzusteigen, oder durch die Zwischenwelt – Tore zu kommen (russ.: пройти сквозь Врата Междумирья), um sich in der Sternengruppe des Bären zu erhalten (schützen) …
Die Verbindungen zwischen Sternengruppen (russ.: Нити Чертогов) sind wieder verletzt, deshalb haben die Himmlischen Nadeln ihre Farben verloren, dass die Nadeln wieder farblich aufleuchten, tauscht ihr Kristalle auf Irkamen um (russ.: замените Кристаллы Иркамы) …
Diese tauscht mit Kristallen von Tara um … und durch Zimun(1) werdet ihr die Verbindungen wiederherstellen …

1- Die Slawisch-Arische Sternengruppe der Himmlischen Kuh – Zimun ist hiermit gemeint. Entspricht heute dem Kleinem Bär, und der Polarstern trägt den Namen – Tara.

14 (142). Erneut werden die Himmlischen Nadeln aufleuchten, und die Waitmaren werden sich auf euren Ruf melden …
Der Glaube an den Erfolg eurer ruhmreichen Taten, das ist das Wichtigste in gegebener Zeit … Wenn die Handlungen mit Glauben verbunden sind, was wird den stören, dass die Taten geschehen (erfüllen, ereignen) … Nur in Gemeinschaft geschaffte Arbeit (russ.: в труде сотворенным Общиной), wird eure Großstämme mit Ruhm decken (russ.: Роды покроит Славой) … Nur wenn alle Rate durch den Alten Glauben vereint werden, werdet ihr euren wunderschönen Midgard verteidigen (schützen) können …

15 (143). Die Uralten Verbindungen werden wieder aufgebaut, und auf Rufe der Nachkommenschaft – werden sich die Vorfahren (Ahnen) melden. Diese Gespräche werden Fremdländer nicht stören können, weil sie aus Swarga zur Hölle verjagt werden …
Aber denkt daran, Leute, der Dieb ist rachsüchtig, und tut so, als ob ihn Swarga nicht interessiert (russ.: делает вид, что до Сварги нет дела).
Selbst aber, von Blicken weiter verborgen, wird er die Waffen der Rache austragen … Sie kennen kein Ehrgefühl und keine Himmlische Wahrheit, weil in ihren Herzen das Gewissen fehlt …

16 (144). Viele Erden haben die Fremdländer zugrunde gerichtet (verdorben) in verschiedenen Sternengruppen des Swarog – Kreises … Schwarzer Neid verdunkelt ihren Blick, wenn sie den Wohlstand (Wohlhabenheit) sehen … Neid, Täuschung und Verlangen nach Fremdgut, in diesem liegen ihre Ziele, auch in Höllen – Welten (russ.: в Пекельном Мире) … Und deshalb versuchen auch die Fremdländer … alles in Swarga und in den Zwischenwelten zu ergreifen (an sich reißen, mitnehmen)

… Erinnert euch, Menschen der Großen Rasse, an alles, was ich erzählt habe, an diesem schönen Abend … das Wichtigste ist aber, dass für eure Nachkommen, dieses Wissen nicht umsonst war …

Quellen:
https://vk.com/id348911761?w=wall348911761_3238/all

https://vk.com/id348911761?w=wall348911761_3237/all

Teutoburgs Wälder

Slawisch-arische Weden Santia 6 und 7

Santia 6

1 (81). Und sagte Wolkhv Swjatozar (russ.: Святозар), aus dem berühmten (ruhmreichen) Großstamm der Swjatorussen, dem Ewigherrlichen Perun:
Du, sag – erzähl, Perun-Väterchen, was wird werden mit dem Heiligen Land der Großen Rasse und dem Glauben unser Ahnen?
Erzähl – erleuchte, Heller Gott, wenn die schwere Zeit kommt, für die Söhne der Großen Rasse, wer wird das Heilige Land der Rasse retten …. und die Nachkommenschaft der Großfamilie des Himmels? …

2 (82). Allweiser Gott sprach solche Worte: Wisst Leute, dass schwere Zeiten … werden Ströme des Zeitflusses zum Heiligen Land der Großen Rasse bringen … und in diesem Land werden nur Wächter – Priester des Uralten Wissens und der Verborgenen Weisheiten bleiben… weil Menschen die Kraft (Macht) der Elemente der Midgard – Erde ausnutzen werden, und die Kleine Luna (Mond) vernichtet wird, und die eigene schöne Welt (russ.: Мир, auch Frieden) … und der Swarog – Kreis wird sich umdrehen, dann werden die menschlichen Seelen sich in Schrecken versetzen …

3 (83). Große Nacht wird Midgard – Erde umhüllen … und das Feuer des Himmels wird viele Länder der Erde vernichten (russ.: края земли). Dort, wo schöne Gärten geblüht haben, werden Große Wüsten entstehen … statt leben gebärendes (schöpfendes) Festland, werden laut die Meere plätschern, und wo die Meereswellen geplätschert haben, dort werden hohe Berge entstehen, mit ewigem Eis bedeckt …

4 (84). Die Menschen werden beginnen sich vor dem vergifteten und todbringenden Regen in den Höhlen zu verstecken, und sie werden anfangen sich vom Tierfleisch zu ernähren (russ.: плотью животных),  weil auch Fruchtfleisch mit Giften gefüllt sein wird, und viele Leute werden sterben, die diese essen werden, vergiftete Gewässerströme werden viel Tod bringen den Kindern der Großen Rasse und den Nachfolgern der Himmelsfamilie, und Leid wird den Menschen der Durst bringen …

5 (85). Nach dem Ratschlag der Fremdländer, geheim zur Midgard – Erde gekommene, die Menschen werden der eine des anderen Leben nehmen … für ein Schluck frisches Wasser, für ein Stück saubere Nahrung … und sie werden anfangen die Uralte Weisheit zu vergessen, und die Gesetze des Einheitlichen Gottes – Schöpfers …
Große Entfremdung (Getrenntheit, Uneinigkeit, Spaltung) wird in die Welt des Midgards kommen, und nur Wächter – Priester des Heiligen Landes der Großen Rasse werden die Reinheit des Uralten Wissens bewahrt haben, trotz Entbehrung (Enteignung) und Tod …

6 (86). Der Zeitfluss wird aber mit seinem Strom wieder Veränderungen bringen … und die Vereinigung der Großstämme der Großen Rasse wird wieder beginnen … die Uralte Weisheit wird sie vereinen, die in Liedern und mündlichen Überlieferungen (Sagen, Legenden) aufbewahrt wurde, und von Mund zu Mund immer weiter gegeben wurde, niedergeschrieben auf Steinen der Tempeln und Heiligtümer, und gezeichnet in Großen Santias (russ.: Саньтии Великие) …
Viel Weises Wissen wird verloren gehen für viele Großstämme, aber sie werden sich erinnern, dass sie die Nachkömmlinge der Himmlischen Großfamilie sind … und niemand wird sie besiegen können und ihre Freiheit berauben …

7 (87). Mehrere Lebens – Kreise (russ.: Множество Кругов Жизни) wird Midgard – Erde auf dem Swarog – Weg gehen … und die Menschenkinder werden wieder Burgen und Tempel bauen, den Göttern, an die sie sich noch erinnern, … Gerechtes und glückliches Leben wird zu den Ländern der Großen Rassenia zurück kehren (russ.: земли Великой Рассении, Ruthenia) …
Die Fremdländischen Priester aber … vom Tempel des Goldenen Turs,  und die Priester des getöteten Großen Wandlers (Jesus Christus), werden ihren Frieden und Harmonie vernichten wollen, weil diese Priester von Früchten fremder Arbeit leben …

8 (88). Und so werden die Fremdländischen Priester in Länder der Großen Rasse kommen, aussehend wie Händler und Erzähler, und sie werden gelogene Legenden bringen, und Menschen der Großen Rasse, die das Böse und Täuschung nicht kennen, … ungerechtes Leben beibringen … Und viele Menschen werden verführt, wenn sie in die Netze der Schmeicheleichen (Liste) und Täuschung geraten werden, und sie werden die Prawi – Welt auf neun Laster tauschen:
Unzucht, Lügen, Eigenliebliebe (Egoismus), Geistlosigkeit, Pflichtlosigkeit, Unkenntnis (Unwissenheit), Unentschiedenheit, Faulheit und Völlerei (Leibbefriedigung) …
(russ.: распутство, ложь, самолюбие, бездуховность, невыполнение долга, неведение,
нерешительность, лень и чревоугодие).

9 (89). Viele Menschen werden den Heiligen Glauben ihrer Ahnen verleugnen (verzichten), und werden den Fremdländischen Priestern lauschen, deren Worte falsche Wahrheiten sind (russ.: ложь неправедная), und Menschenkinder vom Weg der Lichtmächte ableiten (russ.: с пути Сил Света) …
Die Zeiten des Blutes und Brudermorde werden die Fremdländischen Priester zu den Weiten der Länder der Großstämme der Großen Rasse bringen, und sie werden anfangen die Menschen zu ihrem eigenen Glauben zu bekehren …

10 (90). Die Menschen der Rasse werden den Fremdländischen Priestern, den Fremden Göttern, und dem Gott der Dunkelwelt dienen (russ.: Богу Мира Тьмы) um Hilfe fragen …und die Priester des ermordeten Wandlers (Jesus Christus) werden sie mit falschem Eifer trösten, und so werden sie ihre Seelen stehlen, auch die Reichtümer der Menschenkinder …
Sie werden die Menschen der Großen Rasse für die Sklaven Gottes erklären, den sie selbst umgebracht haben … Sie werden erzählen, dass das Leiden das Heil (Segen) sei, und die Leidenden Gott erkennen …

11 (91). Für sieben Lebens – Runden (7 x 144 = 1008 Jahre) wird Dunkelheit die Länder der Großstämme der Großen Rasse verhüllen …
Viele Menschen werden vom Metall und Feuer sterben … Schwere Zeiten werden kommen,
für die Völker der Midgard – Erde, Bruder wird sich gegen Bruder stellen, Sohn gegen Vater, Blut wird wie in Flüssen fließen … Mütter werden ihre ungeborenen Kinder töten (die Abtreibungen) … Hunger und Geistige Leere (1) werden viele Köpfe der Menschen der Großen Rasse benebeln, und sie werden den Glauben an Gerechtigkeit verlieren …

1- Kann sein, dass hiermit der Machtergreifung durch Atheisten-Bolschewiken in Russland gemeint worden ist, und die von ihnen künstlich erschaffene Hungersnot an der Wolga, in der Ukraine und Weißrussland in den 1920 – 1930 Jahren.

12 (92). Der Einheitliche Gott – Schöpfer, und die Großfamilie des Himmels, werden aber den Untergang (Tod, Verderben) der Rasse nicht zulassen … Die Wiedergeburt der Großen Rasse, und Erwachen des Schirmherren – Geistes (russ.: Духа-покровителя) der Söhne der Großfamilie des Himmels, wird der Weißer Hund bringen (russ.: Белый Пес), (1) der Götter Gesandte, zum Heiligen Land der Großen Rasse …
Das Heilige Land wird sich säubern (reinigen) von tausendjähriger Versklavung von Fremdländischen Dieben, die Blut und Fleisch ihrer eigenen Kinder opfern, und mit Lügen und falschen Schmeicheleien (List) die Seelen der Kinder der Himmlischen Großfamilie vergiften …

1- Weißer Hund – der Name des Jahres im Kreis des Zahlengottes (russ.: по Круголету Числобога), welches sich alle 144 Jahre wiederholt, unsere Zeit entspricht dem Jahr 7501 (13001) oder ca. 1992 – 1993.

13 (93). Der Himmlische Phönix wird dem Hohepriester des Ur – Feuers (russ.: Верховному Жрецу Первичного Огня), den Sohn des Waldpriesters zeigen, von Großstamm der Dreimonde (russ.: сын Жрец Леса из Рода Трехлунных), und der Hautpriester wird aus ihm einen Weisen Großen Priester erziehen (russ.: Мудрого Великого Жреца), dem Weiße (Hellen) Götter helfen werden (russ.: Светлые Боги) … Der Hohepriester wird den Uralten Glauben der Ahnen (russ.: Древнюю Веру Первопредков) im Heiligen Land der Großen Rasse wiederbeleben …
Weden – Tempel, Schreine und Heiligtümer werden erbaut, damit alle Großstämme der Großen Rasse und Nachfolger der Himmlischen Familie die Uralten Weisheiten und gerechtes Leben erkennen (verstehen lernen, erfahren) …

14 (94). Diener der Dunkelmächte werden erkennen, dass ihr Untergang (Tod) gekommen ist und werden über Großen Priester Lügen verbreiten … und werden ihre Lehrlinge und Nächsten verführen, mit unzähligen Reichtümern und falscher (trügerischer) Glückseligkeit (Wonne), dass sie nie die Geistigen Höhen der Prawi – Welt erreichen, sondern ewige Sklaven der Dunkelmächte bleiben … und sie werden alles tun um den Großen Priester zu vernichten, dass die Uralten Weisheiten im Heiligen Land der Rasse und der Glauben der Ahnen nicht wiedergeboren wird …

15 (95). Die Dunkelmächte werden all ihre Kraft dafür einsetzen, dass das Heilige Feuer niemals vor Ikonen (Bilder) der Götter und Helden und euren Heiligweisen Ahnen, wieder aufleuchtet (russ.: Святомудрых Предков) …
Die Fremdländer werden ein Volk gegen das andere hetzen, und sie zu Kriegen aufrufen, so dass sie sich gegenseitig vernichten (töten), für Besitz der irdischen Reichtümer (russ.: обладание достояниями земными) … Diese Reichtümer aber werden nach Kriegsende immer in Hände der Fremdländer gelangen …

16 (96). Sinnlose Kriege werden Millionen Menschenleben kosten, zu Gunsten der Fremdländer …je mehr Kriege … und Tote unter Menschenkindern, umso mehr Reichtümer werden die Gesandten der Dunkelmächte erhalten (russ.: посланцы Мира Тьмы), und mehr Einfluss über den Verstand (Bewusstsein) vieler der Großen Rasse bekommen …
Um ihre Ziele zu erreichen, werden Dunkelmächte auch Fasch – Zerstörer einsetzen (nukleare od. thermonukleare Waffen) und todbringende Feuer – Pilze (nukleare od. thermonukleare Sprengungen) werden über Midgard – Erde aufsteigen …

slawisch-arische-weden

Santia 7

1 (97). Wedamir, (russ.: Веда + мир, Wissen + Frieden) der Krieger des h´Arischen Großstammes, sprach zum Perun solche Worte:
Du, sag – erleuchte uns, unser Weiser Führer (Haupt), wird der Große Priester den Heiligen Glauben der Ahnen im Heiligen Land der Großen Rasse von Fremdländischen Dieben retten?
Ich frage Dich, weil wir mit dem Großstamm der Dreimonde verwandt sind (russ.: с Родом Трехлунных ходим мы в Родичах) …

2 (98). Heller Gott antwortete dem Krieger:
Hör mir zu, du Gütiger Kräftiger junger Mann (russ.: Добрый Молодец). Schweres Schicksal steht dem Großen Priester bevor … Unverständnis der Menschen wird ihn umgeben, weil die Uralten Weisheiten für viele Menschenkinder der Großstämme der Großen Rasse, und der Großfamilie des Himmels, unverständlich werden …
Seine Aufgabe wird aber im Aufklären der Menschen sein (erklären), über die Grundlagen (Fundament, Basis) des Uralten Wissens, und der Gestalt (Bild) der Runen und Zeichen, die in Gesetzen des Einheitlichen Schöpfer – Gottes aufbewahrt worden sind …

3 (99). Die Große Priesterin wird Neues Leben in die Weiten des Heiligen Landes der Rasse bringen, und alle Großstämme der Großen Rasse und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie werden das Leben-tragende Licht der Uralten Weisheiten erkennen, das die Priester des Großen Tempels Ingliens hüten (Жрецы Великого Капища Инглии) …
Glück und Gerechtes Leben wird Sie im ganzen Land der Rasse bekräftigen, auf dass die Weise (Helle) Welten – Seele DZHIVA (russ.: Мировая Светлая Душа ДЖИВЫ) in den Herzen jedes Menschen der Himmlischen Großfamilie und der Großen Rasse Obdach findet, mit der Wiedergeburt von Asgard Irijskij angefangen (russ.: Асгард Ирийский) …

4 (100). Perun wurde wieder vom Wedamir, dem Krieger des Großstammes der h´Arier, befragt:
Erzählt – erleuchteter, Weiser Führer, wie wird die Große Priesterin zur Welt kommen? Aus welchen Großstämmen kommen ihre Eltern? Wie wird das Licht der Uralten Weisheit die ganze Welt der Midgard – Erde erleuchten?

Perun antwortete dem Krieger vom h´Arischen Großstamm:
Hör Krieger, meinen Worten zu. So bald der Hohepriester des Ur – Feuers (russ.: Верховный Жрец Первичного Огня) eine vierzehnjährige Lehre abschließen wird … Sohn des Waldpriesters vom Großstamm der Dreimonde (russ.: сына Жреца Леса, из Рода Трехлунных), dann wird er ihn für seinen Nachfolger erklären (russ.: приемник), und wird ihn durch Drei Einweihungen führen (Einleitungen) …

5 (101). Am Tag des Großen Festes (russ.: Великого Праздника), werden die Weisen Götter, und die Allweißen Ahnen den Hohepriester des Ur-Feuers zu sich holen, weil er seine Aufgabe (Mission) auf Midgard – Erde vollständig erfüllt hat … Neue Hohepriester, vom Großstamm der Dreimonde, wandernd von Ort zur Ort, werden ihr Wirken (Handlungen, Tun) beginnen (russ.: странствуя из Града в Град), Uralte Weisheiten des Glaubens der Ur-Ahnen (russ.: Древнюю Мудрость Веры Первопредков) predigend, und seelisch und körperlich Kranke heilend …

6 (102). Wenn er zum Asgard Irijskij zurück kehren wird, wird er Lehrlinge zu sich rufen, und wird ihnen die Grundlagen der Uralten Weisheiten lehren (unterrichten), und wird anfangen Tempel zu bauen, des Uralten Glaubens der Ahnen der Großen Rasse, und der Großfamilie des Himmels … Wenn die Zeit aber reif sein wird, dann wird zum Hohepriester die vierzehnjährige Tochter einer Großen Wedunja gebracht (russ.: дочь Великой Ведуньи, Wedunja – eine Wissende, Weise Frau, Weden-Kennerin), aus einem neuangekommenen Großstamm (russ.: из Рода Вновь прибывших), damit sie die uralten, verborgenen Weisheiten erlernt … Der Große Priester wird die Tochter der Großen Wedunja  in das Heilige Wissen unterrichten (russ.: Сокровенному Знанию), und er wird aus ihr eine Priesterin des Weißen Tempels aufziehen …

7 (103). Ihre Mutter, die Große Wedunja, wird Seelen heilen, und die Kinder des Großstammes der Großen Rasse, und der Großfamilie des Himmels erziehen … Der Hohepriester wird die Tochter der Großen Wedunja mit Fürsorge und Liebe umgeben, und wird sie von Dienern der Dunkelmächte ausgrenzen, damit sie ihre Seele nicht bekommen, und die Tochter der Großen Wedunja nicht auf einen dunklen und geistlosen Weg lenken, der menschliche Seelen zum Abgrund der Hölle führt (russ.: пекло), die in dunklen Tiefen der Nawi – Welt liegen …

8 (104). Die Diener der Dunkelmächte wissen, dass die Tochter der Großen Wedunja, mit Fürsorge und Liebe des Großen Priesters umgeben, ein wunderbares Kind zur Welt bringen wird, das sich zur Großen Priesterin und Retterin des Heiligen Landes entwickeln wird … und aller Großstämme der Großen Rasse, und der Nachkommen der Großstämme des Himmels …
Im Heiligen Jahr (russ.: Во Священное Лето) muss das Kind die Welt erblicken, weil ab dieser Zeit werden der zukünftigen Großen Priesterin alle Götter der Großfamilie des Himmels helfen und dienen …

9 (105). Selbst die Mutter der Käse Erde (russ.: Мать Сыра Земля) … wird sie ernähren, und die Himmlische Kuh Zimun (russ.: Зимун) wird sie mit ihrer Milch versorgen … Prophetischer Vogel – Gamajun, wird der Großen Priesterin über die Bewahrte Uralte Große Weisheit singen … selbst der Gott Wischenj (russ.: Бог Вышень, Höchste) wird beginnen ihre Träume zu schützen, und Lada – Mütterchen (russ.: Лада-Матушка) wird sie tagsüber vom Bösen bewahren … und Makosch – Mütterchen (Mokosch) wird auf sie aufpassen (russ.: нянчить), aber Gott Krischenj (russ.: Бог Крышень) wird ihr auf der Flöte spielen (russ.: на свирели) …

10 (106). Die Dunkelmächte werden sich aber vereinen, und werden dieses Kind vernichten (töten) wollen, auf dass das Uralte Wissen, die Runen und verborgenen Weisheiten in die Zeitlosigkeit verschwinden … ihr Ziel ist groß, die Geburt der Großen Priesterin nicht zu zulassen, und sie werden all ihre Macht nutzen, dass es, in alle Ewigkeit, nicht zur Geburt kommt … Und so werden die Diener der Dunkelmächte auf die Mutter der zukünftigen Großen Priesterin einwirken, mit Lügen und großen Schmeicheleien …

11 (107). Und so wird die Mutter der zukünftigen Priesterin zu Großen Festlichkeiten eingeladen, wo Lügen als auch Geistlosigkeit verherrlicht werden, wo Feierlichkeiten und Selbstverherrlichung normal erscheinen, wo Gemeinheit (Niederträchtigkeit) und Falschheit vergöttert werden … die Dunkelmächte werden zur Tochter der Großen Wedunja Schleimer und Verführer (Verleiter) lenken, so dass diese den Großen Priester und Uralten Glauben der Ahnen verleumden …

12 (108). Alle Dunkelmächte werden darauf ausgerichtet sein, den Großen Priester von der Tochter der Großen Wedunja zu trennen, weil Dunkelkräfte wissen, wenn man sie trennt, wird  der große Verlust, und das nicht Gebären der Großen Priesterin den Hohepriester zum Tod führen … weil seine Aufgabe (Mission) die Erziehung der Großen Priesterin war … Er wird aber durch ein Jahres – Kreis wieder aufleben (russ.: один Круг Лет, 16 Jahre), und dies wird die letzte Zeit der Herrschaft (Regierung) der Dunkelmächte sein, in allen Ländern der Midgard – Erde …

13 (109). Alles zerstörendes Rache – Feuer der Lichtmächte (russ.: Всесокрушающий Огонь Возмездия Сил Света), wird alle Diener der Dunkelmächte verbrennen, und alle Nachkommen der Fremdländischen Diebe, die mit geistloser Leere die ganze Menschenwelt gefüllt haben … auf ihren Bannern tragend: Lügen und Gebrechen (Untugenden, Laster), Faulheit und Härte, Wünschen (Verlangen) des Fremdguts und Lüsternheit, Angst und Zweifel an die eigene Kraft … das wird das Große Ende der Welt sein, für die Fremdländischen Diebe, die aus Dunkelwelt kamen … und es wird das Ende der Dunklen – Zeit kommen (russ.: Конец Времени Тьмы), für alle Großstämme der Großen Rasse, und Nachkommen der Großfamilie des Himmels …

14 (110). Erinnert euch an meine Worte, die herrlichen Priester der Götter (russ.: достославные Жрецы Богов) der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, und Ihr, die silberhaarigen Weisen, und Wolkhvy Allweisen … zeichnet die Runen in Santias, auch auf Steinen in Tempeln, und auf euren Heiligtümern, damit eure Nachkommen sich an diese schwere Zeit erinnern, die der Zeitfluss auf seinen schnellströmenden Wellen bringt … dass sie für die schweren Prüfungen (russ.: к испытаниям) bereit sind …

15 (111). Wenn die Nachkommen eurer Großstämme sich an meine Worte erinnern werden, und für die Verteidigung des Glaubens der Weisen Ur – Ahnen (russ.: Веры Мудрых Первопредков) ihre vielen Kräfte vereinen, nichts wird die Diebe der Großen Rasse und der Großfamilie des Himmels vor dem zerstörendem Rache – Feuer der Lichtmächte retten können (russ.: поражающего Огня Возмездия Сил Света), … Die Menschenkinder, die dem Weg der Lichtmächte folgen, diese werden gerettet, diejenigen aber, die dem Weg der Dunkelmächte folgen, diese werden den Untergang (Tod, Verderben) finden …

16 (112). Des Willen Meines Vaters wegen, Gottes Swarogs, habe ich euch über die Ewigen Gesetze der Welterschaffung berichtet, und über die Großen Prüfungen,  in der Länge des Swarog – Kreises, und den Neunundneunzig Lebens – Kreisen (1), die zukünftig auf Midgard – Erde stattfinden werden … Diese Große Vorbestimmung muss ausgeführt werden, von Euch, und euren Nachkommen, damit alles richtig (korrekt, den Regeln entsprechend) in Erfüllung kommt, das vom Großen Ra-M-Ha vorgeschrieben wurde auf dem Wasserspiegel der leuchtenden Wellen des Zeitflusses, die Erfüllung (Abwicklung, Vollzug) dieses vom  Zahlengott (russ.: Числобог) beobachtet (verfolgt).

Quellen: https://vk.com/id348911761?w=wall348911761_3240/all

https://vk.com/id348911761?w=wall348911761_3239/all

Es folgt der letzte Teil, Santia 8 und 9

Teutoburgs Wälder

Slawisch-arische Weden Santia 4 und 5

Santia 4

1 (49). Da´Arischer Rodan(1) Kodarad erkundigte sich beim Perun: erzähl – erkläre uns, Du Ewigschöner Gott, warum so viele Wolkhvy das Schweigeritual einhalten … und behaupten, dass sie sich bemühen, zur Erkenntnis der Weden zugelangen.
Ist es wahr, mit dem Schweigeritual? Kommt ein Weißer Wolkhv durch Schweigen …
durch Stille Erkenntnis zur Wahrheit oder nicht?

1- Rodan – ein gewähltes Haupt von mehreren Geschwisterfamilien, Geschwisterstämmen.

2 (50). Allweise Perun antwortete Kodarad: Im Schweigeritus (russ.: обет молчания) gibt es keinen Sinn, weil der, von dem das Herz schweigt, er kann die Uralten Weden nicht verstehen … und zu seinem Herzen kommen die Uralten Weden nicht … Die Uralten Weden sind nur mit lebendigem Wort zu verstehen, und dort, wo das Wort der Weden verteilt wird, dort fangen die Herzen an die Großartigkeit ihre Wesenheit zu erkennen (russ.: их Великую сущность) …
3 (51). Viele Leute meinen, dass diejenigen, die alle Weden kennengelernt haben – sündenfrei sind, auch wenn sie Böses tun … keine Hymnen über Weisheiten des Wissens der Welten (russ.: Мудрости Познания Миров), keine Reden über die Weisheiten der Leuchtenden Welt (russ.: Мудрости Мира Сияний), und keine Schwüre über die Weisheiten des Lebens (russ.: Мудрости Жизни) … werden diejenigen retten, die Böses tun … jeder wird für eigene Misstaten² verantworten müssen …

1- Die Weisheit des Wissens der Welten, die Weisheit der Leuchtenden Welt, die Weisheiten des Lebens – drei Bücher, Uralte Santias, die von den Weisen Göttern der Prawi – Welt gegeben wurden.
2- Hier wird von dem Gericht des Gewissens geredet, vor dem die Menschen nach dem Tod stehen.

4 (52). Die Heiligen Hymnen und Gesänge, werden von der Lüge (russ.: Кривдa) nicht den retten, der sich willenlos täuschen ließ, der in der Welt der Reize, und eigenen Illusionen weilt.
So wie die Vögel ihre Nester verlassen, wenn ihre Flügel gewachsen sind, so auch die heiligen Gesänge verlassen den Menschen, wenn die Zeit reif ist …

5 (53). Die Weden werden nicht diejenigen retten, die ihre Lebens – Pflicht nicht erfüllen,
sie verweisen auf zwei Wege hin:
auf selbstloses Kämpfen (russ.: подвижничество – Askese, Bescheidenheit, Zurückhaltung, Verzicht) und blutlose Opfergaben, durch diese erreicht ein Wissender die Reinheit … mit dieser Reinheit verjagt er die Sünden, … eigenerleuchtet vom Wissen der Weden …

6 (54). Dank dem Wissen der Uralten Weden, die Seele eines Wissenden nähert sich der Prawi – Welt, wenn er aber die einfachen Früchte der Jawi – Welt begehrt (wünscht), so reißt er alles mit, das er hier erschaffen hat, wenn er dann die Früchte seiner eigenen Taten in Nawi – Welt probiert hat,  und er verantwortet für jede seiner Taten, dann geht er wieder den Weg, den der Große Ra-M-Ha bestimmt …

7 (55). Das selbstlose Kämpfen der Menschenkinder wird in Jawi – Welt gemacht, die Früchte all´ ihre Taten aber, diese werden in Nawi – Welt gekostet, für die Wolkhvy, Priester  und Gemeinde – Priester (russ.: Капенов-Священников),  die sich dem selbstlosen Kampf (Bescheidenheit) gewidmet haben (russ.: предающихся подвижничеству), für sie sind große Welten vorbestimmt … sündenfreies (selbstloses) Kämpfen wird als Absagen (Verzicht) vom Bösen gesehen (russ.: отречение от зла); so gelöster Kampf kann erfolgreich sein, oder auch nicht erfolgreich. Dank des selbstlosen Kampfes (russ.: Подвижничеством, Askese Bescheidenheit) haben die Wissenden der Weden anschließend die Unsterblichkeit erreicht …

1- russ. das Wort „подвижничество“ hat sehr weite Bedeutung, ich hoffe hier auf die richtigen „getippt“ zu haben. … so etwas wie – selbstloser Kampf, Zurückhaltung, Verzicht, Entsagen, Bescheidenheit.

8 (56). Es gibt aber auch sündige Bescheidenheit (russ.: Подвижничество, Askese) … Die Menschen, die vom ungerechten Zorn besessen sind, und ähnlichen sechzehn Lastern (Sünden), auch diejenigen, die Gebote der Götter und Ahnen missachten (brechen), besonders die Blut – Gebote (russ.: Кровные Заповеди).
Wer von dreizehn Schändlichkeiten (Laster, Sünden) bewohnt wird – der ist sündig.
Wer aber eine reine Seele hat, und hellen Geist, und nach den Geboten seiner Urväter lebt (russ.: Заветам Праотцев, т.е. Общинного Копного Права), der ist sündenfrei …

9 (57). Ungerechter Zorn (Wut), Lüsternheit (sinnlicher Gier, Wollust), Geiz (Habgier), Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung), Begierde (Lüsternheit, starkes Verlangen, heiß begehrt), Grausamkeit (Heftigkeit), Murren (Gemurre, Gebrumm, Murmeln, Rascheln), Eitelkeit (Ruhmsucht), Schwermut (Verzagtheit, Niedergeschlagenheit), Neigungen (Hang nach etwas), Neid, Widerwille (Abscheu, heftige Abneigung), Unzucht (Ausschweifung), Begierde nach Fremdem (das, was einem nicht gehört), Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung, Niedergeschlagenheit), Bosheit (Wut) – das sind die Laster (Untugenden, Sünden) der Menschenkinder, diese Sechzehn müssen vermieden werden … (russ.: Гнев неправедный, похоть, жадность, заблуждение, вожделение, жестокость, ропот, тщеславие, уныние, влечение, зависть, отвращение, распутство, желание чужого, угнетение, злость).

10 (58). Jede von diesen lauert den Menschen auf, und wünscht sein Inneres zu erobern (bewohnen), wie ein Jäger der dem Wild auflauert (abpasst) …
Die Prahlerischen (Angeberischen), Wollüstigen, Hochmutigen (Dünklen, Arroganten), Nachtragenden (Rachsüchtigen), Unbeständigen (Labilen, Schwankenden), die den Schutz verweigern, haben diese sechs Sünden, die willkürliche (gesetzlose, gesetzwidrige) Menschen leisten, trotz ihrer großer Gefahr … (russ.: Хвастливому, похотливому, высокомерному, злопамятному, неустойчивому, отказывающему в защите)

11 (59). Die Jagd nach Genüssen (Wonne), Feindseligkeit (Missgunst), Prahlerei eigener Großzügigkeit, Geiz, Unterdrückung (Unterjochung, Ausbeutung) anderer Menschen, Falschheit (Lüge), Willensschwäche, Verherrlichung eigener Empfindungen (Wahrnehmung), Hass gegen Lada – Gattin (russ.: супругa, Ehe-Frau), dies sind neun schlimmsten Feinde des Menschen … (russ.: Погоня за наслаждениями, враждебность, хвастовство своей щедростью, скупость, угнетение других людей, ложь, слабоволие, прославление своих ощущений, ненависть к Ладе-супруге).

12 (60). Beachten der Gebote, die Gesetze des Einheitlichen Gottes Schöpfers (russ.: Бога-Творца Единого), Gesetze eures Großstammes (Großfamilie), Wahrhaftigkeit  (Wahrheitsliebe, Aufrichtigkeit), beherrscht (maßvoll), selbstloses Kämpfen, Selbstaufopferung (Hingabe, Selbstlosigkeit), Schamhaftigkeit (Betretenheit), Geduld (die Langmut), Standhaftigkeit, Neidlosigkeit, Erbringen blutloser Opfer, Fortsetzung des Großstammes (Fortpflanzung der Großfamilie), Barmherzigkeit (Mildtätigkeit), Achtsamkeit, Erlernen der Heiligen Ra-M-Ha INTA und Uralten Weden, dies sind die sechzehn Gelübde (Gelöbnis) der Glaubensdiener …
(russ.: Соблюдение Заповедей, Законов Бога-Творца Единого, Законов Рода вашего, правдивость, сдержанность, подвижничество, самоотрешенность, стыдливость, терпение, стойкость, отсутствие зависти, принесение безкровных жертв, продолжение Рода, милосердие, внимательность, изучение Священной Ра-М-Ха ИНТЫ и Древних Вед).

13 (61). Wer diese sechzehn Gelübde verfestigen (kräftigen, verstärken) wird, der wird sich auf der ganzen Erde auszeichnen (auffallen), wer drei, zwei oder nur eines von diesen achtet, der behauptet (bestätigt) sich selbst; im Verzicht (Verleugnung, Lossagen) auf die Laster (Untugend, Schanden, Gebrechen) der Jawi – Welt und nicht im Irrtum (irrige Meinung, Verwirrung) liegt Unsterblichkeit.
Die Weißen Glaubensdiener nennen dies – die Tore zur Wahrheit …

14 (62). Eigenentwicklung (Selbstrealisation) hat achtzehn Qualitäten: Die Beherrschung (Zurückhaltung) bei Handlung (Tätigkeit, Aktion): Untätigkeit (Müßiggang, Stillstand) und Zielstrebigkeit, Bezähmen (zäumen, Zügel anlegen) der Ungerechtigkeit, Verurteilung (Missbilligung, Tadel), Eigenliebe (Ehrgeiz, empfindliches Ehrgefühl), niederträchtige (gemeine) Wünsche, ungerechten Zorn (Wut), Verzagtheit (Schwermut, Niedergeschlagenheit), Geiz (Gier), Verleumdung, Neid, Böswilligkeit, Gereiztheit (Verdruss, Ärger, Erregung), Unruhe, Zerstreutheit (Vergesslichkeit), Wortschwall (Redseligkeit), Überheblichkeit (Einbildung, Selbstgefälligkeit). (russ.: сдержанность в действии, бездействии и целеустремленности, обуздание несправедливости, осуждения, самолюбия, желаний низменных, гнева неправедного, уныния, жадности, наушничества, зависти, зложелательности, раздражения, безпокойства, забывчивости, многословия, самонадеянности).

15 (63). Der Mensch, der die Eigenentwicklung verstanden (erfasst, begriffen) hat … der wird nüchter.,
Er verfügt dann über acht Fähigkeiten: Gerechtigkeitssinn (Moral, Frommheit), Fähigkeit nachzudenken (überlegen, betrachten), Fähigkeit zur Selbstvertiefung, Fähigkeit genau zu betrachten (untersuchen, erforschen, studieren), Leidenschaftslosigkeit (frei von Begierden), Ehrlichkeit, Keuschheit (Unberührtheit) und Selbstdisziplin (konzentriert) … (russ.: праведностью, способностью к размышлению, способностью к самоуглублению, способностью к исследованию, безстрастием, честностью, целомудрием, собранностью).

16 (64). Seit wahrhaft mit der Seele und Geist, die Welten werden von der Wahrheit gehalten. Ihre Tore – das ist die Wahrheit; es wurde gesagt, dass in der Wahrheit die Unsterblichkeit liegt.
Wenn man den Sünden den Rücken gekehrt hat, soll man die Gelübde und Gebote erfüllen.
Solches Auftreten (Benehmen), vom Einheitlichen Gott erschaffen, führt durch die Wahrheit zur Unsterblichkeit …
Bewahrt die Heiligen Schriften unverändert auf: Ra-M-Ha INTA und die Uralten Weden.

slawisch-arische-weden

Santia 5

1 (65). Perun der Donnernde (russ.: Перуна Громовержца) wurde gefragt vom Ogneslav (russ.: Огнеслав, Огoнь + Славa = Feuer + Ehre), vom Priester des Großen Tempels Ingliens (russ.. Жрец Великого Капища Инглии), vom Großstamm der Swjatorussen (russ.: Род Святорусов):
Du, erzähl – erklär, Perun – Väterchen (russ.: скажи-поведай, Перун-Батюшка), was erwartet in Zukunft die Nachkommen aller Großstämme der Großen Rasse und Großfamilie des Himmels? (russ.: Родов Расы Великой и Рода Небесного), Welches Schicksal erwartet sie nach unserer Abreise in Himmlische – Prawj, zu unseren Heiligweisen (Hellweißen) Ahnen (russ.: в Правь Небесную, к Святомудрым Предкам) …

2 (66). Allweiser Gott antwortete Ogneslav:
Hör zu, der Große Wächter des Ur – Feuers (russ.: Великий Хранитель Первичного Огня) … und ihr, Diener der Götter der Heiligen Rasse und Großfamilie des Himmels (russ.: Богов Святой Расы и Рода Небесного) …
So ähnlich, wie der Himmlische Irij (d.h. die Michstrasse), welcher die Hälfte der Himmlischen Swarga teilt (d.h. Hälfte des sichtbaren Himmels, Swarogkreis = 16 Sternengruppen), so wird der Zeitfluss Große Veränderungen mit seinem Strom mitbringen.

3 (67). Das Heilige Land der Großen Rasse wird sein Aussehen verändern. Da’Arischer Wind(1) wird Große Kälte (russ.: Великое Похолодание, Temperaturrückgang, Abkühlung) zu dem Land bringen, und Marjona(2) wird es für ein Drittel des Jahres mit ihrem Weisen Mantel zu decken. In dieser Zeit wird keine Nahrung für die Menschen und Tiere vorhanden sein, und die Große Völkerwanderung der Nachkommen der Großfamilie des Himmels wird beginnen, über die Rippenberge (3), die die westlichen Grenzen der Heiligen Rassenia schützen. (russ.: Святую Рассению, Heilige/Helle Ruthenia)

1- Da´Arische Wind – der Nordwind, der von der Heiligen Daaria, dem Nordkontinent kommt. Platons Hyperborea. Die Arktis.
2- Marjona – russ.: Марёна, die Göttin des Winters und der Todesstille der Natur. 1/3 des Jahres = vier Monate lange Winter mit einer Schneedecke. Also, so ein Naturereignis wie Schnee, gab es anscheinend früher auf die Erde nicht.
3- Die Rippenberge – die Uralberge.

4 (68). Sie werden an ein großes Gewässer kommen (russ.: до Великих Вод), zum Westlichen Ozean – Meer (Heute der Atlantische Ozean), und dort wird die Himmlische Kraft sie drüber tragen (1), zum Land der Bartlosen Menschen, mit Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers.
Der Große Haupt (Führer, Anführer) wird in diesem Land (2) einen Dreizahn – Tempel des Meeresgottes bauen (russ.: Капище Трезубца Бога Морей), und wird Nij – dem Gott der Meere (3), seine unzähligen Gaben schicken, und ihr Land von Bösen Elementen beschützen.

1- Die Himmlische Kraft – die Vaitmanas und Vaitmaras, der Himmlische Streitwaagen der Götter, s.g. UFO.
2- Das Land, in dem der Slawische Großstamm – die Anten (russ.: Славянский Род — Анты), sich nieder gelassen haben. Danach hieß es Antlanj (russ.: Антлань), d.h. das Land der Anten. Die Griechen nannten es später – Atlantis.
3- Nij – Gott der Meere, russ.: Ний — Бог Морей. Die alten Griechen nannten ihn – Poseidon, und Römer – Neptun.

5 (69). Aber der große Reichtum, wird den Führern und Priestern die Köpfe benebeln. Große Faulheit, und der Wunsch (Verlangen) nach Fremdgut, werden ihren Verstand (Vernunft) ergreifen. Sie werden anfangen die Götter und Menschen zu belügen, und sie werden beginnen nach ihren eigenen Gesetzen leben, und die Gebote der Weisen Ur-Ahnen brechen (russ.: Заветы Мудрых Первопредков), auch die Gesetzte des Einheitlichen Gottes – Schöpfers (russ.: Законы Бога-Творца Единого).
Um ihre Ziele zu erreichen, werden sie die Kraft der Elemente der Midgard – Erde einsetzen (ausnutzen) (russ.: Силу Стихий Мидгард-Земли) … und mit ihren Taten werden sie Nij – den Großen Gott der Meere verärgern (sein Zorn wecken).

6 (70). Gott Nij und die Elemente werden dieses Land vernichten, in Tiefen des Großen Wassers wird es verborgen, ähnlich wie in Urzeiten, in Tiefen der nördlichen Wässer – Heilige Daaria unter getaucht ist … Die Götter der Rasse werden gerechte Menschen retten, und mit Himmlische Kraft werden sie nach Osten getragen, zu den Ländern der Menschen mit dunkler Hautfarbe (russ.: людей с кожей цвета Мрака) (1) … aber die Bartlosen Menschen, mit der Hautfarbe der Flamme des Heiligen Feuers, diese wird die Große Kraft zu endlosen Ländern über bringen, die beim Aufgang der Jarila – Sonne liegen (russ.: Ярилы-Солнца) (2)

1- Heute Nordafrika
2- amerikanische Kontinent

7 (71). Die Menschen der dunklen Hautfarbe werden die Nachkömmlinge der Großfamilie des Himmels für die Götter halten … und werden bei ihnen viele Wissenschaften erlernen. Die Menschen der Großen Rasse werden neue Burgen und Tempel bauen, und werden den Menschen der dunklen Hautfarbe lehren, die Getreide und Gemüse anzubauen … Vier Großstämme der Großen Rasse (russ.: Четыре Рода Расы Великой ) (1), sich gegenseitig abwechselnd, werden den neuen Priestern die Uralten Weisheiten offenbaren … und Trinäre – Grabmale erbauen (russ.: Трираны-Гробницы), aussehend wie handgemachte Berge, vierseitige (russ.: Гор рукотворных)

1- Vier Großstämme der Großen Rasse – heute ist es eine wissenschaftlich nachgewiesene Tatsache, dass die ersten vier Altägyptischen Pharaonen-Dynastien weiße Menschen gewesen sind. Sich gegenseitig abwechselnd heißt, dass es die h´Arier, da´Arier, Swjatorussen und Rasseni, aus jeder Großfamilie je ein Weiser Lehrer, war.

8 (72). Andere Großstämme der Großen Rasse werden sich über das ganze Gesicht der Midgard – Erde zerstreuen … sie werden über Himavat Berge gehen … und sie werden den Menschen mit der dunklen Hautfarbe die Weisheiten der Leuchtenden – Welten offenbaren … (Lichtwelten, Rig-Veda), dass sie aufhören die furchtbaren (schrecklichen) – blutigen Opfergaben an ihre Göttin – die schwarze Mutter (Kali), und den Schlangen – Drachen aus Nawi – Welten zu bringen, dass sie neue Göttliche Weisheit und Glauben gewinnen (finden, erhalten) …

9 (73). Viele Großstämme der Großen Rasse werden sich über ganze Midgard – Erde zerstreuen, hinten den Rippenbergen, und werden neue Burgen (Mauern) und Tempel aufrichten, und den Glauben ihrer Urahnen bewahren, und die heiligen Weden, die der Gott – Tarch Dazhdjbog …und die anderen Weisen Götter überliefert haben …
Viele Großstämme der Großen Rasse, und die Großfamilie des Himmels, werden zahllose Tierherden weiden, und unterwegs von einem Land zum anderen, werden sie mit anderen Großstämmen der Großfamilie des Himmels die Verwandtschaften eingehen (schließen) …

10 (74). Aus Dunkelwelten werden aber fremdländische Diebe kommen, (russ.: из Мира Тьмы чужеземные вороги, Worogi) und werden den Menschenkindern anfangen listige, lügenverkleidete (verdeckte) Worte zu verkünden.
Sie werden Alte und Kleine verführen, und werden Menschentöchter zu Ehe-Frauen nehmen …
Sie werden sich miteinander vermischen (1) … und mit Menschen … und mit Tieren … und sie werden anfangen alle Völker der Midgard – Erde an dies zu gewöhnen, aber diejenigen, die ihren Worten nicht zuhören werden, und den niederträchtigen (animalischen, gemeinen) Handlungen der Fremdländer nicht folgen, diese werden der Qual und dem Leid überlassen 1- Russ.: Иринировать – соединятся, сливаться, смешиваться, не только на физическом и генетическом уровне, но и на более тонких планах.

11 (75). Manche von ihnen versuchen gerade zur Midgard – Erde durchzudringen, um ihre dunklen Taten zu vollbringen, und die Söhne und Töchter der Großen Rasse vom Weg der Lichtmächte abzubringen.
Ihr Ziel ist, die Seelen der Menschenkinder zu zerstören (zu verderben), damit diese niemals die Helle Prawi – Welt erreichen (russ.: Светлого Мира Прави), und den Himmlischen Asgard, die Wohnstätte der Schutzgötter des Himmlischen Großstammes und der Großen Rasse.
Genauso auch die Himmlischen Erden (Welten) und Siedlungen, wo eure Heiligweisen Vorfahren ihre Ruhe bekommen (russ.: Святомудрые Предки) …

12 (76). An ihrer grauen Hautfarbe werdet ihr die Fremdländischen Diebe erkennen … Sie haben Augen der Farbe der Dunkelheit (russ.: цвет Мрака), und sind zweigeschlechtig, und können Frau, aber auch Mann sein (Zwitter, Hermaphroditen). Jeder von ihnen kann ein Vater werden, oder Mutter …
Sie bemalen ihre Gesichter mit Farben, damit sie sich den Menschenkindern ähneln … und niemals ziehen sie ihre Kleider aus, damit ihre tierische (animalische) Nacktheit nicht entblößt (aufgedeckt) wird …

13 (77). Mit Lügen und unwahren (listigen) Schmeicheleien werden sie viele Länder der Midgard – Erde an sich reißen, so wie sie es schon auf anderen Erden (Planeten) gemacht haben, in vielen Welten (Sonnensystemen, Galaxien), in Zeiten der vergangenen Großen Asse,(1) aber besiegt werden diese, und sie werden zum Land der Handgemachten Berge geschickt (russ.: Гор Рукотворных, Ta-Kemi, Altägypten), wo Menschen mit der Dunklen Hautfarbe leben werden, und die Nachkommen der Großfamilie des Himmels, die aus dem Land des Gottes Nijs kommen werden.
Diese Menschenkinder werden ihnen das Arbeiten beibringen, dass sie selbst Getreide anbauen, und Gemüse für die Ernährung der eigenen Kinder (2) …

1- Russ.: Великой Ассы – Großer Krieg, Himmlischer Krieg der Götter mit den Dunkelmächten.
2- Das „gottauserwählte“ Volk findet diese Zeit in Ägypten als Sklaverei, obwohl jeder eine  eigene Haustür gehabt hat, an die man ein Zeichen malen konnte, damit ihr Gott sie retten kann … also, wenn eine Haustür da war, dann muss auch jede Familie ein Haus gehabt haben. Ihr  Kalender zählt auch die Zeit ihrer Anwesenheit auf Erde, so als ob dies das Datum die Erschaffung der Welt, Tiere und Menschen wäre… (Genauere Information im Alten Testament).

14 (78). Aber das Nicht-Arbeiten-Wollen, wird Fremdländer vereinen, und sie werden das Land der Handgemachten Berge verlassen, und sich zerstreuen, über alle Länder der Midgard – Erde. Und sie werden ihren eigenen Glauben erschaffen, und sich als Söhne des Einen Gottes erklären, und werden ihr Blut, und Blut ihrer Kinder, ihrem Gott zum Opfer bringen, so als ob ein Blut-Bündnis zwischen ihnen und ihrem Gott besteht …

15 (79). Die Weißen Götter werden anfangen zu ihnen Allweise Wanderer zu schicken, weil sie kein Geist, und kein Gewissen haben.
Die Fremdländer werden ihren Weisen Worten zuhören, nach Anhören aber, werden sie das Leben der Wanderer ihrem Gott zum Opfer bringen …
Sie werden auch einen Goldenen Tur (Stier) erschaffen, als ihr Machtsymbol, und vor diesem werden sie sich hinknien (russ.: поклонятся, auch verehren), genauso wie ihrem Gott …

16 (80). Und werden zu ihnen die Götter … einen Großen Wanderer schicken, der Liebe bringt, aber die Priester des Goldenen Turs (Stiers) werden ihn einem  qualvollen Tod überlassen.
Nach seinem Tod aber, werden sie ihn für einen GOTT erklären … und werden einen neuen Glauben erschaffen, das auf Lügen, Blut und Unterdrückung aufgebaut sein wird …
Sie werden alle Völker für etwas Niedrigeres (Unterstes, Minderwertiges) und Sündiges erklären, und werden aufrufen vorm Gesicht ihres erschaffenen Gottes zu bereuen, und ihn um Verzeihung zu bitten, für gemachte, und noch nicht gemachte Taten …

Quellen: https://vk.com/id348911761?w=wall348911761_3242/all

https://vk.com/id348911761?w=wall348911761_3241/all

Es folgt Santia 6 und 7

Teutoburgs Wälder

Slawisch-arische Weden Santia 2 und 3

Santia 2

1 (17). Allschöne Perun antwortete Odin:
Dorthin eilen diejenigen, die die Uralten Großen Weisheiten nicht erkannt haben, und für sie bleibt auch die Bedeutung wahr, so wie es in Heiligen Weden gesagt wurde … der von nicht tugendhaften Begierden freie Mensch, schaut viel weiter – auf den Weg zur höchsten geistigen Entwicklung, er lehnt die lastenden Entwicklungswege ab …

2 (18). Ihr sollt nach RITA Gesetzen leben, und den Gesetzen des Rod – Gottes, des Einheitlichen Schöpfers (Rod Gott=Stamm-Gott) nach diesen Gesetzen leben alle Welten und Erden (Planeten), in allen Universen … die der Große Ra-M-Ha erschaffen hat … und sie kennen keinen Tod.
Der Tod und Dunkelheit haben diese Welten verlassen, das Licht und Unsterblichkeit hat diese mit Schönheit des Lebens erfüllt …

1- Das RITA Gesetzt, das Gesetz des Himmels für die Reinheit der Großfamilie (Familiensippe, Großstamm) und des Blutes
2- Die Welten und Erden = Sternensysteme und Planeten

3 (19). Der H´Arier, der Allweise Wolkhv sprach:
Unser weiser Beschützer, gib deinen Menschen – Großstämmen, den Nachfolgern der Himmelsfamilie, und der Großen Rasse, die Weißen Gebote, damit die Wahrheit auf Midgard – Erde siegen kann, und die Lüge für immer aus unserer Welt verschwindet, so dass man sich an diese nicht mehr erinnert …

4 (20). Perun der Donnernde antwortete dem Allweisen Wolkhv, und allen, die sich versammelt haben, um ihn zuzuhören:
Leute, erlernt meine Gebote, und hört gut meinen Erklärungen zu:
Ehrt eure Eltern, und unterhaltet sie im Alter, weil so, wie ihr für eure Eltern sorgen werdet, so werden auch eure Kinder (russ.: чада) für euch sorgen …
5 (21). Bewahrt im Erinnerung alle eure Ahnen der Großfamilie (russ.: Предках Родов), dann werden auch eure Kinder sich an euch erinnern.
Beschützt die Alten und Jungen, die Väter und Mütter, die Söhne und Töchter, weil sie eure Verwandten (russ.: Родичи), Weisheit und Farbe eurer Völker sind …
Bringt euren Kindern die Liebe zum Heiligen Land der Rasse bei, damit sie nicht vom Wunder des Übersees getäuscht werden, damit sie ihre eigenen Wunder erschaffen können, noch wunderlicher und schöner, zu Ehren eures Heiligen Landes (russ.: Святой земли)
6 (22). Macht keine Wunder zu eurem eigenen Wohl, macht es zum Wohle eurer ganzen Großstämme (-Familien), und ihrer Himmelsfamilie …
Helft im Unglück euren Nächsten, wenn ihr vom Unglück dann heimgesucht werdet, dann werden auch eure Nächsten euch helfen …
Macht gute Taten (erschafft), zu Ehren eurer Großfamilien und eurer Ahnen (Vorfahren), nimmt den Schutz eurer Weißen Götter an (russ.: Богов Светлых, Helle Götter)
7 (23). Helft, mit all eurer Kraft, die Tempelanlagen und Schreine aufzurichten, bewahrt die Göttliche Weisheit, die Uralte Weisheit … und wascht euch nach euren Geschäften eure Hände, wer die Hände nicht wäscht, der wird die Göttliche Kraft verlieren …
Reinigt euch in den Gewässern Irijs, dem Fluss, der durch das Heilige Land fließt, um euren weisen Körper zu reinigen, und ihn mit Göttlicher Kraft einzuweihen …

1- Irij, antiker Name des Flusses Irtysch, lässt sich wie weißes, sauberes Wasser übersetzen. Hiervon ist Name „Belowodje“ entstanden. (Belo –weiß, Woda – Wasser)
2- Das Heilige Land, das Land der Swjata Rasse, so etwas wie das  Heilige Land der Hellen/Lichten Rasse. D.h. dort wo Belowodje, Semirechje (übersetzt – Siebenflüsse) sind, wo sieben Flüsse durch fließen: Ischim, Tobol, Irij (Irtysch), Ob, Jenissej, Angara und Lena.

8 (24). Bekräftigt in eurem Land (Erde/Planeten) das Gesetz des Himmels, das euch eure Weißen Götter gegeben haben. (russ.: Светлые Боги, Helle Götter)
Ehrt, Leute, die Rusal – Tage (russ.: дни русальские, von Ende Mai bis Anfang Juni),
und beachtet die Göttlichen Feiertage …
Vergesst nicht eure Götter, und zu Ehren eurer Götter ihr solltet Rauch und Weihrauch anzünden, so werdet ihr den Segen und Wohlwollen eurer Götter bekommen …
9 (25). Fügt euren Nachbarn kein Leid zu, sondern lebt mit ihnen im Frieden und Harmonie …
Erniedrigt nicht die Würde anderer Menschen, damit auch eure Würde nicht erniedrigt wird …
Fügt kein Unglück den Menschen eines anderen Glaubens zu, weil der Einheitliche Gott – Schöpfer (russ.: Бог-Творец Един ) über allen Erden (Länder, Planeten) … und über alle Welten ist (Sternengruppen, Galaxien steht) …
10 (26). Verkauft nicht euer Land für Gold und Silber, oder ihr werdet einen Fluch auf euch ziehen, und ihr werdent keine Vergebung mehr finden, restlos alle Tage nicht…
Beschützt euer Land, und ihr werdet mit (ge-) rechten Waffen alle Feinde der Rasse besiegen …
11 (27). Beschützt die Großstämme (-Familien) der Rassener und Swjatorussen vor Fremdländischen Dieben (Einbrecher), die mit bösen Absichten und Waffen in eure Länder kommen werden, und rühmt euch nicht über eure Kraft, wenn ihr auf dem Weg zu einem Streitkampf seid (russ.: Брань), rühmt euch erst, wenn ihr das Streitfeld verlassen habt (russ.: Полe Брани) …
Bewahrt geheim diese Göttliche Weisheit, und gebt diese Geheime Weisheit nicht an Andersgläubige weiter (russ.: язычникам)² ….

1- Die Großfamilien der Rasseni und Swjatorussi, damit sind die H´Arier und Da´Arier gemeint
2- Heiden – die Fremdfamilien und Andersgläubige

12 (28). Ihr solltet nicht die Menschen überzeugen, die euch nicht zu hören wollen, und eure Worte missachten …
Bewahrt von Beschimpfungen (Lästerungen) der Andersgläubigen eure Tempel und Schreine, wenn ihr die Heiligtümer der Heiligen Rasse … und den Glauben an eure Ahnen nicht bewahrt, dann werdet ihr von Jahren der Traurigkeit, Erniedrigungen (Beleidigungen) mit Leiden heimgesucht …
13 (29). Wer aus dem eigenem Land ins Fremde über laufen wird, auf der Suche nach einem leichteren Leben, der ist ein Abtrünniger (russ.: отступник) seines Familienstammes (russ.: Род, Großfamilie), und er wird keine Vergebung seiner Großfamilie bekommen, weil auch die Götter sich von ihm abwenden werden …
Freut euch auch nicht für Leid des Anderen, weil derjenige, der sich über das Leid des Anderen freut, der zieht das Unglück an sich selbst heran …
Klatscht nicht böse, und lacht nicht diejenigen aus, die euch lieben, auf die Liebe solltet ihr mit Liebe antworten, so werdet ihr den Schutz eurer Götter bekommen Liebt euren Nächsten, wenn er eurer Liebe würdig ist …
14 (30). Nehmt nicht als Frau, der Bruder – die eigene Schwester, der Sohn – die eigene Mutter, oder ihr werdet die Götter verärgern und Blut eures Familienstammes zerstören …
Nehmt keine Frauen mit der schwarzen Hautfarbe als Ehe-Frauen, sonst werdet ihr euer Haus entweihen, und dieses wird euren Großstamm zerstören. Als Ehe-Frauen solltet ihr Frauen mit weißer Hautfarbe nehmen, so werdet ihr euer Haus verherrlichen … so wird euer Großstamm fortgeführt …
Tragt, ihr Ehe-Frauen, keine Männerkleider, sonst werdet ihr eure Weiblichkeit verlieren, tragt das, was euch Frauen zu steht …

1- Weiter auch die Gebote der Blutreinheit, die zu den RITA Gesetzen gehören.

15 (31). Zerstört nicht die Fesseln der Familienbunde, die Götter gesegnet sind, sonst werdet ihr gegen das Gesetz des Einheitlichen Gottes – Schöpfers handeln, und werdet euer Glück verlieren …
Das Kind im Mutterleibe wird nicht getötet. Wenn jemand das Kind im Mutterleibe tötet, der wird den Zorn des Einheitlichen Gottes – Schöpfers auf sich lenken …
16 (32). Ihr Frauen, ihr solltet eure Männer lieben, weil sie euer Schutz und eure Unterstützung sind, auch die eurer Großstämme …
Trinkt nicht zu viel berauschende Getränke, wisst die Maß beim Trinken, weil wer viel berauschende Getränke trinkt, der verliert die menschliche Art …

slawisch-arische-weden

Santia 3

1 (33). Wolkhv Swjatozar fragte den Ewigschönen Perun:
Wie lautet Dein letztes Gebot? Erzähl, sag es uns.

Perun antwortete allen, die sich versammelt haben: Bewahrt in Erinnerung, ihr Menschen der Großen Rasse, die Überlieferung über die Söhne des Tors Allweisen (russ.: Тора Многомудрого), die in den Heiligen Weden erhalten geblieben ist, die mein Sohn – Tarch Dazhdjbog euch überreicht hat (russ.: Тархом Даждьбогом, Tarch der Gebende Gott) …

2 (34). Der Allweise Tor wurde alt, und er rief seine Söhne zu sich: den Alt, Wing und Odin (russ.: Стар, Винг и Один) … und er äußerte solche Worte:
Meine lieben Söhne, drei Runden meine Lebensjahre sind schon vergangen, das Alter und Kraftlosigkeit (Krankheiten, Schwäche) haben meinen Körper erfühlt … und meine Kräfte verlassen mich langsam. Ich weiß aber, dass weit im Süden … an Füßen der Himawat – Berge, sich der Skuf der Himmlischen Legies befindet …

1- Drei Lebensrunden sind – 432 Jahre, eine Runde ist 144 Jahre. Russ.: три Круга Лет Жизни- drei Kreise Jahre Lebens
2- Der Skuf – eine Ortschaft, mit Stadt, wo Gottesdienste abgehalten werden.

3 (35). Im Skuf, vor den Bergen, machen die Weisen Legies (russ.: Мудрые Леги) … für alle Himmlischen Götter Suritza (russ.: Богам Небесным Сурицу), ein leuchtendes, göttliches Getränk, das viel Lebenskraft verleiht … und auch die Kraft der ewigen Jugend …
Wenn ein Mensch diese Suritza der Legies austrinkt, wird er neue Kräfte des Lebens gewinnen, und die Gesundheit wird wieder in seinen Körper zurück kehren … und ewige Jugend wird in ihm aufleuchten.

4 (36). Alt sagte Tor: mein liebster Vater, ich werde Dir das Getränk der Götter bringen …
und Alt ging nach Süden, zu Himawat – Bergen (russ.: Химават, die Himalaya) …

Der Tor Allweise hat sehr lange auf seinen ältesten Sohn gewartet … Danach hat er den Mittleren geschickt, dass er Alt suchen geht, und er sprach zu ihm:
Ich weiß, dass mit deinem ältesten Bruder ein Unglück passiert ist, Wing, geh und hilf deinem Bruder … und Wing ging seinen Bruder Alt suchen …
5 (37). Seit dem sind viele Gewässer im Heiligen Irij verflossen … die Kleine Luna machte um die Erde neun Mal ihren Weg, die Große Luna aber – vier Mal, dann sagte Odin dem Allweisen Tor:
Erlaube es mir, liebes Väterchen, zu den Himawat Bergen zugehen … auf die Suche meiner eigenen Brüder, auf die Suche des Skufs vor den Bergen … den Himmlischen Legies, und der göttlichen Suritza …

1- Die Kleine und Große Luna, die Monde sind hiermit gemeint. Damals gab es zwei Monde, der kleine Mond Fata, der in 13 Tagen um die Erde kreiste, und der große Mond – Mesjaz, 29,5 Tage, jetzige Mond.

6 (38). Tor Allweise hat seinen liebsten Sohn gesegnet, und so ging auch Odin nach Süden, zu Himawat – Bergen … auf die Suche nach seinen eigenen Brüdern, und dem Skuf der Himmlischen Legies (russ.: Скуф Легов Небесных).
Sobald er am Berg ankam, … er sah den Skuf der Himmlischen Legies.
Vor den Bergen, in der Mitte des Skufs, in einem goldenen Topf, hat eine silberhaarige Legie (russ.: Легиня) … für die Weißen Götter (russ.: Богов Светлых ) … die leuchtende Suritza gekocht (russ.: Сурицу сияющую)

7 (39). Odin sprach solche Worte: sei begrüßt, Legie – Mütterchen, es soll keine dunkle Wolke über Euren Skuf kommen, all Euer Tun soll zu Ehren der Weißen Götter sein …
Die silberhaarige Legie antwortete Odin:
Sei gesund auch du, reiner, liebevoller Junge (russ.: ясный добрый молодец), erzähl – erklär, was brachte dich hierhin, zu unserem Skuf vor den Bergen, und dem Himawat – Berg …

8 (40). Mich hat mich der kreisende Schmerz (russ.: боль-кручинушка) wegen meines eigenen Väterchens hierhin gebracht, es sind schon drei Runden seiner Lebensjahre vergangen, das Alter und Kraftlosigkeit haben seinen Körper erfüllt. Legie – Mütterchen, nur deine lebenspendende Suritza kann sein Alter und Krankheiten vertreiben, auch das Leiden und Sorgen, und den Körper des Väterchens mit Göttlicher Kraft segnen …
9 (41). Silberhaarige Legie antwortete: im goldenen Topf ist Suritza am kochen, nimm, trink – probier die Suritza, nur denk daran! Die erste Tasse verleiht die Kraft, vertreibt die Schmerzen, Müdigkeit und Kraftlosigkeit … die zweite Tasse bringt Freude und ewige Jugend, und vertreibt auch das erdrückende Alter … die dritte Tasse aber ist für einen Menschen zu viel, sie verwandelt den Mensch in ein Tier …
10 (42). Vor dir sind hier zwei Junge gewesen, aber sie haben meine Worte missachtet, und jeder trank drei Tassen aus. Jetzt weilen sie auf der Wiese, wie Tiere, hinter unserem Skuf vor dem Berg …
Sie zeigte sie Odin … er erkannte sofort seine eigenen Brüder, die als zwei Schäfchen auf der grünen Wiese weilten …
11 (43). Das Herz von Odin wurde von großer Traurigkeit erfüllt, wegen seiner eigenen Brüder, dann nahm er die Tasse mit Suritza und trank diese in einem Atem aus …
Seine Traurigkeit hat sich verflüchtigt und Riesenkräfte haben seinen Körper erfüllt, und er bekam die Lust noch eine Tasse zu trinken, damit er auch die ewige Jugend bekommt, welche die Weißen (Hellen) Götter haben …
12 (44). Er trank auch die andere Tasse aus, die Freude und ewige Jugend erfüllte seinen Körper und entflammte einen Riesenwunsch, die dritte Tasse zu trinken.
Aber hier erinnerte sich Odin an die Worte der silberhaarigen Legie … und hat nicht mehr getrunken, sondern füllte seinen Reisekrug mit zwei Tassen Suritza für sein eigenes Väterchen …
13 (45). Und Odin erschuf … Gebete – Hymnen für die Weißen Götter … er hat sie gerufen, dass sie seinen eigenen Brüdern helfen.
Die Weißen Götter sind auf seinen Ruf erschienen … und gaben seinen Brüdern – dem Alt und Wing, den Verstand wieder, und sie wurden von den Göttern für den Reiseweg gesegnet (russ.: путь-дорогу) … und so sind die Brüder zum Haus des Vaters zurück gekehrt … und Odin überreichte seinem Väterchen die Suritza.

14 (46). Tor Allweise trank die erste Tasse aus, und die Krankheiten und Kraftlosigkeit haben seinen Körper verlassen, sein Bewusstsein und Körper wurde von riesiger Lebenskraft erfüllt.
Die zweite Tasse hat der Allweise Tor nicht mehr getrunken, er schüttelte die Suritza auf die alten, vertrockneten Wurzeln der Eiche, Birke und Esche … und diese haben Riesenkräfte bekommen …grüne Blätter blühten in ihren Kronen auf …
15 (47). Tor sprach zu seinen Söhnen folgende Worte:
Nach ewiger Jungend habe ich keinen Bedarf, ich habe ein langes Leben gelebt, das mir der Schöpfer Ra-M-Ha gegeben hat, diese Bäume sollen euch, meine liebste Söhne, die vielen Kräfte geben, und allen Nachkommen eurer Großfamilien (russ.: Родов, Großstämme) … in allen Zeiten, von einer Runde zur anderen Runde.
Pflanzt die Samen dieser Bäume an Behausungen (russ.: хоромов) eure Großstämme …  und pflegt sie, wie eure eigenen Kinder …
16 (48). Seit damals hüten die Großfamilien der Großen Rasse (russ.: Роды Расы Великой), und die Nachkommenschaft der Himmlischen Großfamilie (russ.: потомки Рода Небесного), die drei Bäume des Lebens und der Großen Kraft.
In schweren Stunden, aber auch zu den Feiertagen, kommen sie zu den Bäumen, die ihnen die Lebenskraft spenden, und sie bekommen viele Kräfte … Sie verehren ihre Weißen Götter, und ihren Allweisen Ahnen, (russ.: Богов Светлых и Предков Многомудрых) für ihre wohlwollenden Taten, und ehren alle Großfamilien der Großen Rasse …
Quellen: https://vk.com/id348911761?w=wall348911761_3244/all

https://vk.com/id348911761?w=wall348911761_3243/all

Es folgt Santia 4 und 5

Teutoburgs Wälder

Slawisch-arische Weden Einführung und 1.Teil

Das ist der erste (älteste) Teil der Slawisch Arischen Weden.

Hier können Sie einen kleinen Einblick in die Heiligen Schriften der Großen Rasse gewinnen, das Erste Buch – die Santia Weden des Peruns (Perun ist der Sohn vom Swarog und Lada, zum Swarogkreis gehören 16 Sternbilder). Mit dem Namen „die Große Rasse“ sind die Menschen der weißen Hautfarbe gemein, die Da´Arier, H´Arier, die Swjatorussen und Rasseni, die Nachfolger der Himmelsfamilie, die vor ca. 600 000 Jahren auf die die Midgard – Erde kamen. Diese vier Völkerfamilien kamen aus vier verschiedenen Sternensystemen (wie dem Großen und Kleinen Bär, Beta Löwe u.a.), deshalb haben die weißen Menschen auch vier verschiedene Augenfarben – silbergrau, blau, grün und braun, und meistens die erste oder die zweite Blutgruppe. Die anderen Menschen, mit der schwarzen, roten und gelben Hautfarbe, kommen aus ganz anderen Sonnensystemen, und wurden von ihren gesprengten Planeten, von den Vorfahren der weißen Völker, vor ca. 100 000 – 130 000 Jahren, auf die Erde geholt. Von den uns nahe liegenden Galaxien, sind die weißen Völker die ältesten, und als die Ältesten walten sie über die kosmischen Räume der drei Welten –

Javi, Navi und Pravi (auf Deutsch: Javi – das sichtbare Welt, Navi – die Welt der Verstorbenen und Pravi – die Chefetage od. die Hierarchie, die sogenannten Götter. Als Götter haben unsere Vorfahren die Menschen genannt, die Schöpfungsebene erreicht haben, also, es sind einfach bessere, klügere und weisere Menschen – die vollständigen, begabten und hellsichtigen Menschen, die Asse oder Asen).

Dieser Teil der Weden wurde übersetzt, damit Sie mindestens eine Vorstellung davon bekommen, was das überhaupt ist. Manche Begriffe fehlen in der deutschen Rede. Damit der Deut und Klang vom Original so gut wie möglich erhalten bleiben kann, wurde teilweise so übersetzt wie es ging. Wo die Bedeutung des Wortes oder Deutung schleierhaft ist, wurde in den Klammern der Deut oder der originale russische Satz bzw. die Wörter angefügt.

Die sieben ( neun ) Astralwelten und Bewusstseinsebenen.
Die Bewusstseinsebenen basieren auf dem Reifeprozess der Kausalseele bzw. Monade.

Diese entwickelt sich im Laufe eines Lebens genauso wie die Wurzelrassen.

Je nachdem, welche Bewusstseinsebene wir zum Zeitpunkt unseres Todes erlangt haben, werden wir diese auch als Endpunkt unserer „Reise“ bis zum Beginn des neuen Lebens erreichen. Es sei denn wie erreichen die siebte oder neunte Stufe und kehren somit zu Göttlichkeit (Rod, der Urgrund) zurück.

Ansonsten gilt Reinkarnation und Karma.

1. Ebene (Midgard):
(Wird im Buddhismus nicht als extra Ebene angesehen.)

Die grobstoffliche Welt in der wir uns gerade befinden. Der Fall Wotans vom Weltenraum Yggdrasil. Das heißt der Fall der Monade in die Materie. Notwendig um bewusst zu werden.

Der Antrieb des Lebens kommt aus dem tierischen, bzw „riesigen“ Motivationsfeld. Trieb bedingt und egoistisch. Gut ist das, was im Moment nützlich ist. Primitive, hedonistische Lebenshaltung. Wahllose Bedürfnisbefriedigung. Der grobstoffliche Kosmos wurde aus dem Leib Ymirs geschaffen.

2. Ebene ( Hel)
(Wird im Buddhismus als Unterwelt bezeichnet. Der Wohnort von niederen Dämonen und Menschen)

Es ist die Ebene in der wir unser „schlechtes“ Karma ausleben müssen. Hel = Hell = Hölle. Je reiner die Monate ist, desto mehr „verschläft“ sie diese Ebene. Hel, die Todesgöttin mit zwei Gesichtern. Als liebende Mutter und schrecklicher Dämon.

Nidhögrr – der Leichenfresser.
Andere geben an, was zu tun ist und es stört uns kaum. Gottgefälligkeit. Was das Kollektivbeaußtsein vorgiebt, ist richtig. Man darf nicht anders sein.

3. Ebene (Walhall):
( im Buddhismus die zweite Ebene, gleiches Aussehen, andere Denkart. )

Es ist die erste lichte Ebene die wir nach unserem Tode bereisen.
Der Mensch ist sich bewusst Wer zu sein. Er strebt nach Erfolgen und Ruhm.
Die gefallenen Krieger gehen ein in die Ruhmeshalle der Götter.

Das individuelle Ego bricht aus.
Hier durchleben wir sozusagen unsere Träume als Wirklichkeit.
Erschaffung einer ganz eigenen Realität

Diese Weden werden auf ein Alter von ca. 40 000 Jahren geschätzt. Teilweise wurden diese Schriften auf edlen Goldplatten, Baumrinden oder Papyrusrollen gezeichnet und von den Wächtern, den Heiligen der Uralten Weisheiten in unterirdischen Höhlen und Hallen, fern von jegliche Zivilisation aufgehoben, bis die Zeit dann endlich reif war für das Offenbaren. Die Originale sind mit h´Arische Runnika (Karune) geschrieben worden.

slawisch-arische-weden

Santia 1
1.Santia  (russ.: Саньтия)

1 (1). In der Stadt der Götter, im Asgard Irijskij, wo die heiligen Flüsse – Irij und Om sich treffen, beim Großen Tempel Ingliens² (russ.: Великого Капища), am Heiligen Stein Alatirj (russ.: Алатырь), als vom Himmel eine Vaitmana³ kam, der himmlische Streitwaagen der Götter (russ.: колесница), blendender Glanz und Feuerflammen umgaben diesen Waagen, als er auf die Erde landete …

2 (2). Zu dieser himmlischen Vaitmana kamen zusammen:
die Familien der H´Arier und Da´Arier,
die Familien der Rassener und Swjatorussen,
die Haupte und Kämpfer aller Familien der Großen Rasse,
die silberhaarigen Weißen (russ.: Ведуны сребровласые, Weduni),
die Wolkhvy Allweisen (russ.: Волхвы Многомудрые)
und die Diener des Einheitlichen Gottes (russ.: Бога Единого, Gemeinsamen Gottes)

1- Asgard Irijskij – der Platz, wo heute sich die Stadt Omsk befindet.
2- Ingliien – der Platz, wo sich der Tempel des Ur-Feuers befindet.
3- Vaitmana, ein Rad (etwas, was wir Ufo nennen) mit dem die Götter und Menschen zwischen anderen Erden (Planeten) gereist haben. Es gab auch Vaitmaras, größere Fluggeräte, wo 144 Vaimanas rein passten, so etwas wie fliegende Städte.
4- Der Ein(-heitliche) Gott – der Schöpfer der ganzen Großfamilie – Rod (des Stammes, der Familiensippe).

3 (3). Sie kamen und machten sich zusammen um die Vaitmana bequem.
Viele Tage lang wurden hier die Götter verehrt …
Die Vaitmana öffnete sich, und der Weiße Gott des Himmels (russ.: Светлый Бог Небесный) kam in seinem Fleische daraus. …

4 (4). Der Ewigschöne Gott sprach: von Uraj – Erde (Planet) komme ich, aus Swarga (Sternengrupe) des Himmels, wo der helle Irij in Gärten des Wirijs am himmlischen Asgard fließt, ich bin Perun der Donnernde, der Sohn vom Swarog.
Hört meinen Worten zu, ihr Leute und Kämpfer der Menschenfamilien, erhört meiner Predigt …

Ratibor, der Kämpfer der Großfamilie der Swjatorussen fragte ihn: Sag – erklär, Du Weißer Führer, gibt es für die Kämpfer unserer Großfamilien der Tod?

1- Der Planet Uraj befindet sich im Kreis des Swarogs im Sternbild Adler, insgesamt gib es im Swarog-Kreis 16 Sternbilder.

5 (5). Perun antwortete: für die Kämpfer der Großfamilie des Himmels gibt es keinen Tod …
All das sichtbare und verborgene Zweifel des Herzens, der Gott Wischenj, Hüter der Welten,
der Vater Swarog und mein Großvater, der beste von all den Weißen, wird erlauben (gestatten) …
Ich weiß, ewig sind die Urweisheiten der Götter (russ.: Премудрость, absolute Weisheit).
Wer zum Lehrer wurde, und das Große Geheimnis erfahren hat, den bedrängen die Götter nicht, für sie gibt es kein Tod …

6 (6). Die Leute fragten wieder den Donnernden Allweisen:
Sag uns Du, erzähl Swarozhiz, warum die Diener des Einheitlichen Gottes, und auch die Götter an seine Seite, beim erlernen der Weden alle Unsterblichkeit erreichen wollen?
Sag – erklär, gibt es Tod in Jawi – Welt (sichtbare Welt), oder unsterblich ist alles? Was ist die Wahrheit?

7 (7). Swarozhiz antwortete: wie das Eine, so auch das Andere ist richtig, wegen Irrtum werden Menschen von Sängern über den Tod belehrt, ich nenne den Tod aber – eine Täuschung, die Nichttäuschung ist die Unsterblichkeit …
Die Legies sind in Selbsttäuschung gefallen, mit Lüge kann man aber die Schöpfung in Prawi – Welt (die Hierarchie) nicht erreichen, der Tod frisst nicht die Geborenen einfach wie ein Luchs auf, er hat keine wahrnehmenden Formen …Nur in der Umgebung seht ihr den Tod, für euch selbst aber werdet ihr ihn nicht finden …

1- Legies, es sind unsterbliche Wesenheiten, die Botschafter der Götter, die zu den Menschen die Wille der Götter offenbaren. Ähnlich wie Elfen u.a.. Legies leben in einer 16-dimmensionaler Welt.

8 (8). Anderen Menschen meinen, dass Udrzec (russ.: Удрзец) – der Totengott, sich vom Tod unterscheidet, und die Euren gehen zur Prawi – Welt, das Unsterblichkeit bedeutet, weil dieser in euren Seelen und euren Geist weilt;

Der gleiche Gott herrscht auch in der Welt der Ahnen (Vorfahren), Zu den Guten ist Er gut (gütig), aber zu den Nichtguten ist Er nicht gut …  Wenn Udrzec es so will (befehlt, diktiert), dann kommt der Zorn, Verwirrung und Tod in Menschenkindern auf, das wie Geiz aussieht.…
9 (9). Derjenige, der vom Weg der Ganzheit abgelenkt (verstoßen) wurde, dieser wird die Vereinigung mit seiner Seele nicht erreichen … Die Menschen, die sich von der Macht des Todes verwirren ließen, diese gehen ebenso diesen Weg, und nach dem Tod, kommen immer wieder in Nawi – Welt an (die Welt der „Verstorbenen“) …
Danach verlieren auch die Gefühle ihren Weg (Pfad), deshalb nennt man den Tod – Marjona (russ.: Марёна, so etwas wie Erfrieren) …

10 (10). Leidenschaftlich mit eigenen Geschäften (Tun) beschäftigt, im Rennen nach dessen Früchten (Ernte) … gehen sie weiter in dieser Richtung und so besiegen sie den Tod nicht. Statt sich gerechten (frommen) Zielen zu widmen, so wie das menschliche Gewissen es verlangt, wird das auf Midgard geborene Menschenskind anfangen, sich im Kreis der Genüsse (Vergnügen) zu drehen, genau auf diesem Weg passt der Tod auf ihn auf. …

(11). Das ist die größte Verwirrung der Gefühle, verbunden mit vergeblichen Zielen, in Richtung Hölle (Peklo) bewegt man sich auf diesem vergeblichen Weg …
Die erschafften Verbindungen der vergeblichen Ziele, über diese Tag und Nacht grübelnd, so wird euer sakrales Ich anfangen die Jawi – Welt zu verehren (russ.: Мир Яви, sichtbare Welt) …

1- Peklo, russ.: Пекло, eine Dickschicht, Bäckerei, Bräterei, wo Leben „gebacken/gebraten“ wird, auch „Hölle“. Die Dunkelwelt, die Unterwelt, die Welt, die östlich vom Midgard Erde liegt, das christliche Edem. Midgard hieß früher unsere Erde, anderen Erden haben andere Erdennamen.

(12). In Jawi – Welt, die durch die Großfamilie (Familiensippe/Großstamm) sichtbar wurde, das erste, was einen Menschen verletzt, ist die Gier nach fremdem Gut (nach dem, was einem nicht gehört), dieses zieht schnell die Zorn und Lüsternheit mit sich (russ.: гнев и похоть).
Diese drei Kreationen (Errungenschaften) der Dunkelmächte werden
einen unvernünftigen Menschen bis zum Tod begleiten.
Im Jawi – Welt werden nur beständige Menschen, die vom Gewissen geleitet werden, beständig den Tod immer besiegen. …

(13). Brodelnde (wallende) Gefühle soll man mit gezielten Gedanken zähmen, mit Ignoranz (Vernachlässigung) soll man diese bekämpfen …
Für solche Menschen gibt es keinen Tod, sie haben die Leidenschaften (Begierden) mit ihrem Wissen besiegt, und sind über den Tod aufgestiegen …
Aber ein Mensch, der zur Begierden ausgerichtet ist, der Leidenschaften folgt, der wird sterben … Wenn er aber die Untugenden, Begierden besiegt, dann wird dieser Mensch die Asche der Leidenschaften von sich fort pusten …

(14). Für alle Wesenheiten und Menschen, scheint die Hölle (Peklo) eine undurchschaubare Dunkelheit (Finsternis) zu sein; wie die Verrückten (Verstandlosen) eilen sie (безпечно) zur Einsturzstelle (Misserfolg, zu versagen) …
Der Mensch aber, der die Torheit ablehnt, was kann ihm denn der Tod antun?
Derjenige der sich aber weigern wird, die Alten Weisheiten anzueignen, der braucht auch nichts anderes zu erhoffen, weil so hat er auch seine Lebenskraft verjagt!

(15). Zorn, Geiz und die Verwirrung des tieferen Ichs, das ist Tod; und dieser – in diesem irdischen Körper …
Der Mensch aber, der die Weisheit seiner Götter und Ahnen erlernt hat, er weiß wie der Tod entsteht, ihm macht der Tod hier keine Angst …
Der Tod verschwindet aus seiner Umgebung, genauso wie ein Sterblicher verschwindet,
wenn er in die Umgebung des Todes kommt …

(16). Der Krieger der Großfamilie der H’Arier – Odin fragte Perun:
Sag uns, warum Wolkhvy erzählen, dass die blutfreien Opfergaben den Menschen verhelfen die Glücksseeligen Prawi – Welten zu erreichen, die reinsten und unübertroffenen (непреходящих) … In den Weden werden diese als höchstes Ziel genannt;
Wer dieses weiß, wie kann er dann Geschäfte machen?

Quelle: https://vk.com/id348911761?w=wall348911761_3245/all

Morgen folgt der zweite Teil (Santia 2 und 3)

Teutoburgs Wälder