Sich vom Geld emanzipieren will keiner

Kombiniert mit dem Thema: Verantwortung übernehmen – wann das geht und wann nicht

Oder: Etwas tun kann man auch nur, wenn man es tun kann

Warum? Zu viel Arbeit? Zu gefährlich?

Dies fand ich hier: https://dudeweblog.wordpress.com/2023/01/16/die-zukunft-der-ernaehrung/ im Kommentarbereich, Autor: Anna Tolien:

„Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.
Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht.
Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.“

Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.
Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht.
Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen.

Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“ http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

Oben oder unten; klein oder groß. Die schlimmste Folter für Raffzähne: Geldentzug.

Geld hin und her
https://archive.org/details/1921ArthurTrebitschDeutscherGeistOderJudentum200919h2 “ Zitat Ende

Das Problem ist, der „Deutsche“ ist selber zum Raffzahn, zum Schacherer geworden.

Mit diesen beiden Begriffen kann man die umfassende Degeneration des einstmals freien Deutschen vollständig beschreiben. Denn Raffgier beinhaltet den Verlust von Kultur, Solidarität, Gemeinschaftswesen, Zusammenhalt. Man wird korrupt und gönnt dem anderen nicht mehr die Butter auf dem Brot, man wird bestechlich („aber ich mußte das doch machen“ – für Geld).

Das ist das, was ich dem deutschen Restvolk vorwerfe.

Ein Leben, zurück zur Natur, ein lebens-bejahendes Leben, welches nicht Natur und andere Menschen zerstört, daran ist in solch einer Gesellschaft überhaupt nicht zu denken. Will ja keiner. Die Deutschen wollen genau so weiter machen wie bisher.

Daran schließt sich nahtlos folgendes Thema an, denn Verantwortung wollen die „Deutschen“ ja nicht dafür übernehmen, daß sie all die Jahre politisch geschlafen haben und entsprechend untätig waren:

Für sich selbst und das eigene Tun Verantwortung übernehmen

Erst einmal muß man dazu sagen, daß damit nur Erwachsene gemeint sind. Kinder müssen erst lernen, welche Folgen ihr Tun oder eben Nicht-Tun für sie haben könnten. Auch sind sehr kleine Kinder (Säuglinge) oft in familiäre Situationen hinein geboren, die jedwede Veränderung ihrer eigenen späteren Lebens-Situation als Erwachsene verunmöglicht – zum Beispiel durch große Armut. Das vorneweg als Hinweis.

Wobei die große Armut in Deutschland nicht wahrgenommen wir, dies am Rande gesagt. Daß zum Beispiel große Armut krank macht, ist ja längst bekannt, wird aber offiziell, d.h. medial, geleugnet.

Natürlich ist jeder selber innerhalb seiner Lebenssituation als Erwachsener für sich selbst verantwortlich. Aber:

Im Erwachsenenalter lassen sich viele Dinge eben nicht mehr ändern.

Weil der Karren buchstäblich in der Kindheit in den Dreck gezogen wurde.

Ein weiteres Beispiel ist das gesellschaftliche Ganze, ich will nicht schreiben „gesellschaftliches Umfeld“, weil ich dieses doch als eher „räumlich begrenzt“ wahrnehme. Das „gesellschaftliche Ganze“ ist zum Beispiel während der Corona-Diktatur sehr negativ für diejenigen, die das Corona-Narrativ von anfang an abgelehnt haben. Dazu gehört der unsägliche, gesundheitsschädigende Zwang zur Maske, den man als chronisch Kranker nur ablehnen kann. Wenn ich also dermaßen behindert werde von der Gesellschaft als Ganzes, die sich beliebt, in einen Corona-Wahn zu verfallen und dermaßen restriktive Maßnahmen gut zu heißen und damit durchzuführen, kann ich das nicht ändern.

Konkret: Der Zwang zur Maske in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf die ich angewiesen bin, verhinderten ca 2 Jahre oder länger, daß ich eben diese Verkehrsmittel benutzen konnte. Dasselbe gilt für den Zwang zur Maske beim Arztbesuch. Einmal bin ich aus der HNO-Praxis quasi geflohen, nachdem ich circa 2 Stunden dort gesessen hatte, für eine popelige Diagnose, zu der alle möglichen und unmöglichen Untersuchungen gemacht werden sollten, für eine Diagnose (Tinnitus), die sowieso als „nicht therapierbar“ angesehen wird, mir also keinen Schritt weiter hilft. Die Untersuchungen dagegen füllen nur die Kasse des Arztes. Ich bekam einfach keine Luft mehr unter dem Ding und bin gegangen. Seitdem gehe ich nur noch sehr sehr selten zum Hausarzt, um dort mein Schilddrüsen-Rezept abzuholen, das geht sehr schnell nach Vorbestellung.

Weitere Arztbesuche sind aufgrund des gesellschaftlichen Zwangs (hier: Zum Maskentragen in öffentlichen Verkehrsmitteln) nicht möglich. Und wie ist das dann mit dem so viel gepriesenen „Verantwortung übernehmen“?

Anderes Beispiel: Verantwortung für Armut übernehmen würde bedeuten, diese Armut zu ändern. Wenn dies aufgrund von Systemstrukturen und Krankheit nicht geht, wer ist dann verantwortlich? Der Einzelne? Die Gesellschaft? Oder gar keiner? Oder jeder ein bisschen davon?

Anderes Beispiel: Verantwortung für chronische Krankheit übernehmen, würde bedeuteten, diese Krankheit zu ändern. Schon daran hapert es, denn chronisch krank heißt nun mal laut schulmedizinischer Definition: Immer krank (es hört nicht mehr auf) und eventuell fortschreitende, das heißt, schlimmer werdende Beschwerden.

Für so etwas kann man keine Verantwortung übernehmen, das kommt einfach. Es „geschieht“ – so sah ich letztens auf youtube den Bericht einer jungen Frau, die sich durch Zeckenbiß eine Neuroborrelliose zugezogen hatte. Da ist es auch einfach so geschehen. Soll man deshalb darauf verzichten, sich viel draußen aufzuhalten? Ich hatte auch viele Zeckenbisse in meinem Leben; in der Kindheit die haben wir nicht gezählt und auch keinen Aufwand drum gemacht, im Erwachsenenalter durch den Hund, ja und einmal habe ich sogar Antibiotika genommen, aber nach 10 Tagen absetzen müssen weil sich Hautausschlag einstellte – wer ist da verantwortlich? Krankheiten kommen, manchmal sogar über die Mutter (Vererblichkeit gewisser Gene, aber auch durch das Mikrobiom der Mutter, das Eins zu Eins auf das Neugeborene übergeht), aber auch zunehmend durch die Umwelt – wer ist dafür verantwortlich? Die Umwelt? Die vielen Menschen, die die Umwelt verschmutzen? Oder wer?

Also so einfach ist das nicht mit dem Thema „Verantwortung übernehmen“.

Nicht zu letzt will ich noch erwähnen, daß diese Aussage, beziehungsweise der darin still enthaltene Vorwurf, nun übernimm doch endlich mal Verantwortung, sehr oft von Menschen kommt, die einfach so kerngesund sind, und/oder die viel Geld haben. Da heißt es dann, mach doch die oder die Therapie, das hilft bestimmt, aber die Therapie muß, wie so üblich, privat bezahlt werden, und das kann ich nicht. Oder es werden, noch niedrigschwelliger, irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, was generell sicherlich richtig ist, aber: Ein chronisch Kranker wie ich hat nicht nur EINEN Vitamin- oder Mineralstoffmangel, sondern es handelt sich um Multisystemerkrankungen, was besagt: Das Hormonsystem, das neuronale System und das Muskel-und Skelettsystem sind alle gleichermaßen betroffen. Man müßte auf allen diesen Ebenen gleichzeitig etwas tun, um überhaupt irgend etwas zu erreichen, und sei es nur eine sehr minimale Verbesserung.

Fazit:

„Etwas tun“ kann man nur, wenn man es auch tun kann. Und leider kostet alles dieses sehr viel Geld. Dementsprechend kann man unter gewissen Umständen, die jetzt nicht so selten sind, wie man vermuten würde, nichts oder nicht viel tun. Mein bisschen Geld zum Beispiel ist aufgebraucht, wenn ich meine wenigen Vitamine, Mineralstoffe und Hormone bezahlt habe, mehr geht da nicht, obwohl ich gewisse Dinge mit Sicherheit brauchen würde. Und meine Meinung ist auch immer noch, daß diese Nahrungsergänzungsmittel von den Krankenkassen bezahlt werden müßten, denn Mängel verursachen chronische Krankheit bzw. halten die chronische Krankheit am Laufen.

Oder bezüglich des Themas „Energiehaushalt – was kann ich noch tun am Tag“: Drei Stunden, mehr geht da nicht, das beinhaltet aber auch meinen Haushalt und Einkaufen gehen bzw. Kochen. Und es beinhaltet Pausen, wann ICH sie brauche. Wäre dem anders, dann wäre ich nicht voll erwerbsgemindert in Rente. Denn jemand, der noch regelmäßig 3 Stunden arbeiten kann, wird niemals in Erwerbsminderungsrente kommen.

Ganz abgesehen davon, daß man mit Geringverdiener-Tätigkeiten eh nicht aus der Abhängigkeit raus kommt, deshalb lassen ja alle Leute, die „es“ haben, ihr Geld für sich arbeiten, das lohnt sich dann wirklich, anstatt für 12 Euro die Stunde im Supermarkt eine körperlich verschleißende Arbeit wie Regale einräumen verrichten zu müssen. Das gehört auch mit zum Thema, denn: Verändern kann man nur etwas, wenn man es auch kann, und dazu gehört der Aspekt „Körperliche Leistungsfähigkeit“.

Damit kämen wir zum Aspekt „geistige Leistungsfähigkeit“.

In einer Gesellschaft, in der diese „geistige Leistungsfähigkeit“,(dazu zähle ich alle künstlerischen und kreativen Arbeiten) nicht mehr zählt, weil man „böse rechts“, oder „böse national“ eingestellt ist, kann man seine Denkarbeit getrost einstellen, weil es sinnlos ist, für solch eine Gesellschaft irgend etwas „vorzudenken“ oder zu kreieren. Dasselbe gilt für künstlerische Aktivitäten; jedwede schöne Malerei ist heutzutage sinnlos, genau so wie schöne Musik sinnlos ist, die Menschen können, verdorben, wie sie sind, mit „schön“ nichts mehr anfangen, Häßlichkeit ist heutzutage Trumpf, genau so wie Lüge und Narzißmus. Mit alldem habe ich aber nichts zu tun. Im Gegenteil, solch eine häßliche Gesellschaft widert mich nur noch an.

Also: wenn man sich irgendwie anders betätigt, so erstelle ich derzeit mein erstes Hörbuch, macht es keinen Sinn. so etwas für ein wie auch immer geartetes Publikum zu machen, denn dieses Publikum gibt es nicht. Wer ist dann verantwortlich? Die Gesellschaft als Ganzes? Der Einzelne, der an der Gesellschaft verzweifelt? Oder alle ein bisschen?

Das ist erschöpfend. Wenn man jahrelang gemalt hat ohne Erfolg, jahrelang Musik gemacht hat ohne Erfolg, ist das erschöpfend. Aber die Behandlung für die Erschöpfung, für zum Beispiel eine Nebennierenschwäche, die kann man sich nicht leisten, weil sie nicht schulmedizinisch geleistet wird, sie muß privat bezahlt werden, und wo von, Karl-Otto? Und wenn man dann noch solche Spastiker liest, die behaupten, es gebe kein Immunsystem, (ach, dann sind alle meine Allergien Hirngespinste?) dann hat man echt jede Lust verloren, mit solchen Leuten noch zu reden. Weil es sinnfrei ist. Diese Leute wollen ja nur ihre Dogmen verbreiten. So ähnlich wie der Christen-Idiot letztens hier. Ich habe nichts gegen Christen, aber wer anfängt, hier herum zu stänkern, fliegt relativ schnell raus. Ich bin nicht umsonst aus der Kirche ausgetreten, ich muß mir solch ein moralisierendes Gesabbel nicht mehr anhören bzw. ich lasse es mir einfach nicht mehr bieten. DAS ist meine Verantwortung. Diese Dinge können solche Leute mit anderen Menschen treiben, aber nicht mehr mit mir.

Leider hängen immer noch sehr viele diesem Todeskult „Christentum“ an, was bedeutet: Diese Leute tun nichts, außer eventuell beten, was nichts verändert. Wenn man Pech hat, sind diese Leute noch verdeckt bösartig und verteilen eifrig Schuldgedanken: „du du du bist schuld, komm doch endlich mal in die Pötte …“ oer so ähnlich. Deshalb sind moralisierende Christen schlimmer als die Pest.

..

Um den thematischen Bogen zu schließen: Oben heißt es, sich vom Geld emanzipieren. Ja, das geht auch nur über Selbstversorgung, und das ist sehr sehr viel Arbeit, körperlich zumeist. Diese kann ich nicht mehr leisten. Wenn ich dann dazu noch in meine Umwelt schaue, wer macht sowas, stelle ich fest, es gibt keine solchen Leute. Nichtdestotrotz mache ich das weiter, in dem Umfang, indem ich es kann. Also körperlich sehr eingeschränkt, was bedeutet: Alles, was ich mache, dauert mindestens drei mal so lang wie wenn das ein körperlich Gesunder macht. Mindestens. Aber immerhin, ich habe was zu tun.

Zumindest der gute Wille und das eingeschränkte Tun ist bei mir vorhanden. Was man von den „Deutschen“ nicht sagen kann.

Das Andere – ja, keine Ahnung. Zum Beispiel das Bloggen hier einstellen – das bringt ja auch nichts. Malen konnte ich damals nicht mehr, weil die Farbe für mich unverträglich wurde; als ich mir voriges Jahr das kleine Zimmer als mögliches Atelier eingerichtet habe und probeweise etwas mit Acrylfarbe gemalt habe, wurde mir davon sofort übel und schwindelig. Malen kann ich wohl vergessen. Musik bringt auch nichts, da die „geschätzten nationalen Kameraden“ (aka: V-Männer) ja mein gesamtes musikalisches Werk in den Dreck gezogen haben, es läßt sich nichts verkaufen, ich habe aber auch aufgrund der mißlichen Situation kein Gewerbe mehr angemeldet, wozu – das bringt nur Ärger mit dem Finanzamt. Dafür daß man drei CDs im Monat verkauft, ist das unsinnig. Ich darf gar nicht daran denken wie viel Lebenszeit mich diese Musik gekostet hat, mehrere Jahre mit Sicherheit. Alles umsonst. Zumindest kann ich sagen, ich war gut. Und ich konnte alleine ein für ein Heimstudio mit minimalsten Bedingungen aufgenommenes hervorragendes Produkt quasi auf den Markt bringen. Das sehe ich als Erfolg an, auch wenn der finanzielle Erfolg fehlt.

Letzten Endes bleibt aber dann da auch nicht mehr viel. Aber da ich auch nicht mehr viel Kraft habe, ist das schon in Ordnung so. Man muß ja auch immer Kraft haben für irgendwas – das ist das, was die Schreihälse im Internet so gerne vergessen. „Mach mal was, übernimm mal Verantwortung“, setzt ja nicht nur voraus, daß es noch gangbare Wege gibt, sondern auch, daß man diese Wege noch gehen kann.

„Ottonormal-Michel“ kann wohl, aber ich nicht. Was dann letzten Endes auch bei mir für völliges Unverständnis sorgt – denn ich kann nicht aus krankheitsbedingten Gründen – Ottonormalmichel könnte aber, wenn er denn wollte.

Eine Demo ist keine Revolution

Oder: Eine solche hat auch weder in der DDR noch im gesamten Ostblock stattgefunden. Die Russen sind planmäßig aus ihren Kolonien abgezogen. Und alle Alliierten wußten, daß 1989 die Mauer fällt.

Aber der Michel, allen voran der dumme „Ossi“, glaubt das halt immer noch. Deshalb geht er Montags fleißig spazieren.

Lachhaft.

Zitat aus dem Kommentarbereich dieses Artikels: https://rtde.website/kurzclips/video/160605-hunderte-demonstrieren-gegen-asylunterkunft-buergermeister/

„Aber warum schreibe ich das überhaupt. Glaubt doch eh keiner. Nur die Isländer. Bei denen haben die geheimen Treffen in den 70ern zum Fall der Mauer stattgefunden. Die reden auch offen darüber. Nur der dumme Michel glaubt noch, Oma Erna und Student Michael haben die Russen mit Gesang, ein Paar Schildern und mit nem Spaziergang zum antifaschistischen Schutzwall(Mauer)und ner Sektflasche vertrieben. Kann man nichts machen. Die Leute sind halt so blöd.“

Und weil die Leute so blöd sind, sind wir heute ALLE in der derzeitigen Situation. Auch die, die jahrelang oder länger, gewarnt haben. Auch die, die aufgeklärt haben oder versucht haben, zu warnen. Was der Mann da über die „Freien Sachsen“ schreibt, stimmt wohl. Telegram wurde als riesiges Fangnetz angelegt, um „Widerständige“ zu ködern. Als ich damals noch die „Freien Sachsen“ abonniert hatte, kam mir da auch so einiges komisch vor.

Es ist halt nicht das drin, was drauf steht. Im Gegenteil, man schreibt extra „Freie Sachsen“ drauf, um Leute zu ködern.

Daß Widerstand so nicht geht – nämlich vom Sofa aus, über überwachte Kanäle wie Telegram – versteht der Michel aber nicht.

Deshalb wird er auch immer weiter spazieren gehen und immer weiter das Falsche tun.

Ukrainer in Vollverpflegung und deutsche Rentner?

Oder:

Gestern gesehen, als ich mit dem Rad einkaufen war: Ältere Ukrainer-Damen, in besten Winterklamotten. Ein wenig später eine jüngere Familie aus demselben Land, ebenfalls in neuen, besten Marken-Winterkleidung.

Meine Bekleidung:

Unterhemd, Hemd, Fleecejacke, dickere Wolljacke. Mehr hab ich nicht. Winterjacke habe ich nicht.

Gegen den sehr kalten Wind hilft dann eine Mülltüte, Loch rein, Kopf durch, an der Seite die Arme durch.

Mehr hat dieser „Staat“ nicht übrig für deutsche Erwerbsminderungsrentner.

Eine schnelle Suche im Netz hat ergeben, ca mindestens 100 Euro wären für eine billige taugliche (weil winddichte) Jacke auszugeben. Tja, so viel bin ich dieser Regierung nicht wert.

Was ich mit den Füßen mache, weiß ich noch nicht. Meine derzeitigen Schuhe – immerhin wasserdicht und mit gutem Profil – wurden bereits einmal von mir mit Kövulfix geklebt, gottseidank hält das noch. Dazu habe ich dann ein paar Winterstiefel, die sind auch schon älter.

Das war es dann.

Mehr kann man sich von Grundsicherung nicht kaufen.

Aber Fremde, die ins Land kommen, kriegen Vollversorgung. Nicht nur bei Kleidung.

Und so lange das sogenannte „deutsche Volk“ seine Rentner verrecken läßt oder / und sie wahlweise als „Sozialschmarotzer“ bezeichnet, ist bei mir – derzeit – die Solidarität mit dem sogenannten „deutschen Volk“ auf dem

NULLPUNKT

angekommen.

Dietrich Bonhöffer – Die Dummheit

Oder: Der Pöbel hat ausgefeiert – und nun?

In dieser Zeit tut sich ein Abgrund nach dem anderen auf. Der Hauptgrund ist die maximale Verblödung der Gesellschaften. Obwohl, es gibt ja keine Obergrenze für Dummheit. Hier ist ein Text von Dietrich Bonhöffer den er 1943 verfasste, und damit brilliant dieses Phänomen beschreibt :

„Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse lässt sich protestieren, es lässt sich bloßstellen, es lässt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurücklässt.
Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch durch Gewalt lässt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch – und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseite geschoben werden.

Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden; ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen. Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen
durch Gründe zu überzeugen; es ist sinnlos und gefährlich.

Um zu wissen, wie wir der Dummheit beikommen können,müssen wir ihr Wesen zu verstehen suchen. Soviel ist sicher, dass sie nicht wesentlich ein intellektueller, sondern ein menschlicher Defekt ist. Es gibt intellektuell außerordentlich bewegliche Menschen, die dumm sind, und intellektuell sehr schwerfällige, die alles andere als dumm sind. Diese Entdeckung machen wir zu unserer Überraschung anlässlich bestimmter
Situationen. Dabei gewinnt man weniger den Eindruck, dass die Dummheit ein angeborener Defekt ist, als dass unter bestimmten Umständen die
Menschen dumm gemacht werden bzw. sich dumm machen lassen.

Wir beobachten weiterhin, dass abgeschlossen und einsam lebende Menschen diesen Defekt seltener zeigen als zur Gesellung neigende oder
verurteilte Menschen und Menschengruppen. So scheint die Dummheit vielleicht weniger ein psychologisches als ein soziologisches Problem zu
sein. Sie ist eine besondere Form der Einwirkung geschichtlicher Umstände auf den Menschen, eine psychologische Begleiterscheinung
bestimmter äußerer Verhältnisse.

Bei genauerem Zusehen zeigt sich, dass jede starke äußere Machtentfaltung, sei sie politischer oder religiöser Art, einen großen Teil der Menschen mit Dummheit schlägt. Ja, es hat den Anschein, als sei das geradezu ein soziologisch-psychologisches Gesetz. Die Macht der einen braucht die
Dummheit der anderen. Der Vorgang ist dabei nicht der, dass bestimmte – also etwa intellektuelle – Anlagen des Menschen plötzlich verkümmern
oder ausfallen, sondern dass unter dem überwältigenden Eindruck der Machtentfaltung dem Menschen seine innere Selbständigkeit geraubt wird
und dass dieser nun –mehr oder weniger unbewusst – darauf verzichtet, zu den sich ergebenden Lebenslagen ein eigenes Verhalten zu finden.

Dass der Dumme oft bockig ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er nicht selbständig ist. Man spürt es geradezu im Gespräch mit ihm, dass man es gar nicht mit ihm selbst, mit ihm persönlich, sondern mit über ihn mächtig gewordenen Schlagworten, Parolen etc. zu tun hat. Er ist in einem Banne, er ist verblendet, er ist in seinem eigenen Wesen missbraucht, misshandelt. So zum willenlosen Instrument geworden, wird der Dumme auch zu allem Bösen fähig sein und zugleich unfähig, dies als Böses zu erkennen. Hier liegt die Gefahr eines diabolischen Missbrauchs.
Dadurch werden Menschen für immer zugrunde gerichtet werden können.


Aber es ist gerade hier auch ganz deutlich, dass nicht ein Akt der Belehrung, sondern allein ein Akt der Befreiung die Dummheit überwinden
könnte. Dabei wird man sich damit abfinden müssen, dass eine echte innere Befreiung in den allermeisten Fällen erst möglich wird, nachdem
die äußere Befreiung vorangegangen ist; bis dahin werden wir auf alle Versuche, den Dummen zu überzeugen, verzichten müssen.“ Zitat Ende.

Bonhöffer schreibt, daß Dummheit nur als Begleiterscheinung bestimmter äußerer Verhältnisse auftrete. Je stärker die Macht (des Staates beispielsweise) sei, desto größer sei die Dummheit. Ich finde diese Rückschlüsse seltsam. Warum, will ich hier ausführen:

Es ist logisch, daß sich Menschen beim Auftreten großer Macht zurückziehen, da sie dann das Gefühl haben, „man könne da ja nichts machen, aka: verändern“. Große Macht lähmt. Allerdings mußte ich diese Aussage, man könne ja nichts machen, auch schon von vielen Menschen hören, als man eben DOCH noch etwas verändern konnte. Es herrscht also eine gewisse Lethargie, ja, Depressivität, im Lande vor.

Deshalb muß die Frage erlaubt sein, wie es zu der „großen Macht“ kam, denn solche Machtverhältnisse etablieren sich ja nicht von heute auf morgen. Beispielsweise in Deutschland hat es sehr lange gedauert, bis sich das derzeitige „Regime“ voll „ausleben“ konnte. Es war ein Weg der kleinen Schritte, und nun sind wir in der Endphase.

Der Pöbel kann und will aber die kleinen Schritte, die ein System bis hin zur vollendeten Machtenfaltung geht, nicht erkennen.

Er kann nicht, würde heißen, er ist wirklich zu dumm dazu. Er will nicht, würde heißen, er ist zu feige dazu. Dazu kommt: Menschen neigen nunmal einmal dazu, sich an schlechte Umstände anzupassen und reagieren erst dann, wenn sie direkt an Leib und Leben bedroht sind. Eine solche Anpassung nenne ich allerdings Feigheit.

Was ja wiederum zum Schluß führt, daß nur ein starker Staat, der es gleichzeitig gut mit dem Volk meint, die Dinge noch korrigieren könnte. Wenn, ja, wenn da nicht die bekannten Zusammenhänge wären, auf die hier (auf dem blog) schon oft genug eingegangen wurde (Islamisierungskomplott, Geldsystem mit Gelddrucken aus dem Nichts, Chabad Lubawitsch etc pp). Diese Zusammenhänge verbieten es eigentlich, noch mal daran zu denken, daß ein starker Staat, der gleichzeitig von den sogenannten „Eliten“ unabhängig agiert, die Lösung aller Problem wäre.

Diese Zusammenhänge, diese kleinen Schritte, die, über viele Jahre getan, zur Etablierung „großer Macht“ führen (müssen), weigert sich der Pöbel aber, anzusehen.Er will einfach nicht, er ist bockig. Das ist das psychologische Grundmuster (auch bei „Corona“).

Gustave leBons „Psychologie der Massen“ soll natürlich hier auch nicht unerwähnt bleiben, denn die Aussagen LeBons widersprechen Bonhöffers These, Menschen würden nur unter dem Druck „großer Macht“ verblöden. Ich stimme eher LeBon zu, ich glaube, Bonhöffer sieht das zu idealistisch. Die These, daß Menschen laut Bonhöffer nur durch „echte äußere Befreiung“ (was soll das sein?) in die „echte innere Befreiung“ kommen, möchte ich damit widersprechen. Es ist egal, wie der Pöbel behandelt wird, er hat ein Eigenleben und wird immer das tun, was sich aus der dazu gehörigen Dynamik gerade so ergibt.

Deshalb stelle ich hier die Frage:

Der Pöbel hat ausgefeiert – was nun?

Eine andere Ausgabe der „Zombie-Apokalypse“?

Oder: Zum Gehirn-Einschalten (denken) braucht es Energie

Video, 53 Minuten: https://auf1.tv/elsa-auf1/mediziner-dr-michael-nehls-im-interview-es-droht-eine-zombie-apokalypse/

https://auf1.tv/elsa-auf1/mediziner-dr-michael-nehls-im-interview-es-droht-eine-zombie-apokalypse/

Wenn man permanent Entscheidungen treffen muß raubt das Energie. Abhilfe schafft: Abschalten. Rausgehen, in die Natur. Sich körperlich betätigen, so wie man kann. Sich einfach das „Entscheidungen treffen müssen“ nicht aufzwingen lassen.

Unmittelbarer Zwang entsteht durch eigene Angst. Eigener Angst kann man durch Denken und Analysieren die Gründe nehmen.

Es hängt also alles am eigenen Denken, bzw. der eigenen Denkfähigkeit.

Und wenn man merkt man kann nicht mehr: Abstand halten. Bis man wieder kann.

****

Die meisten Leute haben zu wenig medizinisches Vorwissen, das zeigt die Corona-Geschichte ganz deutlich. Ich habe mehrere Auto-Immun-Erkrankungen und bin schon auf dem Gebiet „Schilddrüse / hashimoto“ belesen, dh. von „Vitamin D“ und wieviel sein muß, wußte ich schon lange vor „Corona“. Daß Vit. D grundlegend wichtig ist für eine funktionierende Immunabwehr, ebenfalls. Was durch Vitamin-D-Mangel alles entstehen kann, wußte ich lange vor „Corona“. Was Energiemangel ist, wie er entsteht und wie er möglicherweise zu beheben ist (Mitochondriopathie, Fatigue, ein Teil der Symptomliste von Fibromyalgie) wußte ich auch schon vor „Corona“. Zum Thema chronische Müdigkeit /Erschöpfung, Nebennierenschwäche braucht mir auch keiner mehr was zu erzählen.

Schon alleine dieses Wissen, verbunden mit einem gesunden Mißtrauen (ich weiß, wie eine echte Pandemie aussieht, daß man die nicht mit Baumwollfetzen vor dem Mund aufhält), hat mich von Beginn an an „Corona“ zweifeln lassen, bis ich mir, so circa 3-4 Monate später, nach medialer Verbreitung der ersten Schreckensmeldungen, klar wurde, daß „Corona“ eine linke Nummer ist. Und natürlich habe ich ab dem Punkt versucht, hier auf dem Blog aufzuklären, was aber nicht so ankam, und ich habe das dann auch aufgegeben und mich aus sämtlichen Diskussionen und Scheindiskussionen (Beispiel: Corona-Ausschuß) heraus gehalten. Weil ich das Gefühl hatte, daß das sowieso nichts bringt.

Sich rauszuhalten spart aber Energie, womit sich der Kreis schließt: Energie sparen, wenn man schon eh nicht mehr so viel hat. Das ist für mich essentiell wichtig.

Die meisten Menschen verschleudern aber ihre Lebensenergie, als ob sie noch 18 Jahre jung wären. Als ich 18 war, hatte ich auch Energie OHNE ENDE. Daß das langsam, je älter man wird, weniger wird, wissen die Meisten nicht. Und wenn man dann noch eine chronische Krankheit hat, oder mehrere, kostet das Energie, denn der Körper muß sich ja damit auseinander setzen.

***

Man sieht also, ein gewisses medizinisches Grundwissen hilft, läßt einen erstmal nicht in Angst oder gar Panik verfallen.

„Der Hippocampus kann wachsen“ (Aussage aus dem Video):

=> braucht aber dazu die richtigen Nährstoffe!

„Der Hippocampus schrumpft aufgrund artfremder Lebensweise“

=> Wenn es einmal so weit ist, wollen Menschen gar keine anderen Möglichkeiten mehr hören, erst recht keine Lösungsansätze.

Was ist „artfremd“? – Diese Frage müßte mal abschließend geklärt werden. Das ist aber ein riesiges Thema, welches bei der artgerechten Ernährung beginnt und noch lange nicht aufhört; witzig in diesem Zusammenhang ist, daß viele Menschen mehr auf die artgerechte Ernährung ihrer Tiere achten als auf ihre eigene.

So war das bei mir:

Permanentes Wachstum durch immer Neues lernen vor allen Dingen in Natur und Garten (handwerkliche Fähigkeiten), aber auch im Bereich Kunst, ich habe mit Ende 40 angefangen, ernsthaft zu malen, mit vier Jahren Übung vollständig ausgestellt, danach Erwerben von Fähigkeiten im Bereich Musik-Aufnahmetechnik, Folge: 5 eigens aufgenommene Musik-Cds mit umfangreicher Instrumentierung, alle Instrumente selbst gespielt, alles selbst gemischt, Lernen im Bereich Foto-Technik/Grafik/Photoshop und das alles noch mit 50, 60, ich bin jetzt 61 Jahre alt und lerne immer noch Neues. Das nennt man glaube ich, artgerechtes Wachstum. Vieles hat damit zu tun, daß man einfach macht, was man wirklich will, so weit es geht; ich bezeichne mich immer noch als Künstler, ich hätte auch Architekt werden können, Neues erfinden, da steht der Geist nie still, wenn er auch regelmäßige Pausen braucht. Und die richtigen Nährstoffe.

In meiner Umwelt dagegen erlebe ich praktisch so lange, wie ich denken kann, den Grundsatz: „das geht nicht“, „da kann man nichts machen“, oder einfach nur gleichgültiges Desinteresse. Das ist keine mir gemäße Umwelt. Weshalb ich zunehmend in meinem Leben dazu über gegangen bin, Dinge einfach alleine zu machen, das dauert zwar wesentlich länger, klappt aber meistens.

Ich denke, der zweite große Verhinderer derjenigen Leute, die im Video beschrieben werden, ist der Herdentrieb. Der zombie-artige Mensch sieht um sich herum nur Zombies, wieso soll er sich dann anders verhalten? Das wäre völlig unlogisch. Und gerade in diffuser Angst verhält sich kaum ein Mensch anders als die ihn umgebende Herde. Idiotischerweise wird das dann auch noch „Schwarmintelligenz“ genannt.

Übrigens bestand mein Leben nur aus lernen, so, wie das auch sein sollte. Damit meine ich nicht schulisches Auswendiglernen, sondern lernen am Leben. Mein erster Freund war Maler/Anstreicher, von dem habe ich tapezieren und Zimmer streichen gelernt, nicht, weil der das so wollte, sondern weil ich das wollte, ich habe mir das einfach abgeguckt. Und so ging das immer weiter in meinem Leben: lernen, einfach weil man Dinge wissen will. Wie die funktionieren. Handwerk ist natürlich immer gut, weil man da sofort seine Ergebnisse vor Augen hat, das ist befriedigende Arbeit. Ich denke die meisten Menschen empfinden ihr Leben als „nicht artgerecht“, wenn sie es in „Jobs“ oder Berufen verbringen müssen, die nicht ihre Berufung sind.

Dem „Zombie“ wird das aber nicht mehr klar, weil er abgestumpft ist, und, wie der Mann oben im Video auch berichtet, sein Hippocampus ist geschrumpft.

Finde ich eine interessante Feststellung!

Wie weit die Dummheit der Leute mittlerweile geht, kann man an diesem Dialog hier sehen: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=626891

Da wird eine einfache Erklältung mit „Covid“ verwechselt. Wobei man „Covid“ schon lange nicht mehr hinterfragt. Solch einer Bevölkerung kann man jeden Unsinn erzählen, sie wird das schlicht glauben. Deshalb bin ich der Meinung, daß „nach Corona“ noch etwas folgen wird; einfach, weil C zu gut funktioniert hat. Stichwort: Milliardengewinne der Verantwortlichen durch Unsinnsmaßnahmen: die Bevölkerung zahlt das alles freiwillig. Leichter kann es für das System nicht sein, Menschen finanziell auszunehmen. Und wenn es dazu noch eine gewisse Übersterblichkeit gibt, ist das doch wunderbar.

Man werkelt mit den Händen und produziert etwas

Oder: Wieviel Freiheit hat man in einem dummen Kollektiv?

Marc Freukes lebt seit sechs Jahren alleine im Wald: https://www.youtube.com/watch?v=qaFUJHWZM48

Der Mann ist in seinen besten Jahren und gesund. Trotzdem wurde er nicht in Ruhe gelassen (die eigene Erfahrung sagt ja, daß man als ältere chronisch kranke Frau als erstes angegriffen wird, weil man laut der immer noch herrschenden Männergesellschaft überflüssig sei). Mittlerweile wohnt er wohl in einem Bauwagen, muß aber auch mit diesem immer wieder mal woanders hin.

Das Regime will halt nicht, daß Menschen bescheiden und frei leben; irgend ein Grund findet sich immer, etwas zu verbieten, und sei es der „Nachahmungseffekt“; lächerlich, wie ich finde, denn wer der degenerierten ehemaligen Angehörigen des Deutschen Volkes ist schon bereit, seine Freiheit mit Bescheidenheit, ja, Armut und Mühsal zu „erkaufen“?

….

Umdenken: Man braucht kein Geld, um Werte zu erschaffen

Ich habe nichts gegen Geld als Tauschmittel. Man kann aber gerne versuchen, die internationale Bankenmafia da hin zu bringen, auf Zinsen zu verzichten. Und die Geldschöpfung aus dem Nichts, d.h. ungedecktes Geld zu erschaffen, gehört auch verboten, weil sie ein Verbrechen darstellt. Darüber hatte ich hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2022/05/15/geld-aus-dem-nichts-drucken-ist-ein-verbrechen/

und hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/10/16/gelddrucken-aus-dem-nichts-ist-ein-verbrechen/

schon berichtet.


Zur Fabrik oder zum Betrieb als Produktionsstätte: Menschen denken da zu eingeengt. Meine Produktionsstätte damals war mein Atelier. Hat nichts gekostet. Ja gut, die Farbe … aber wenn man diesen Gedanken weiter denkt, könnte ich auch beginnen, aus Weide – frei verfügbares Material, kostet nichts – Körbe zu flechten. Brauche ich dafür Geld? Nein, das geht auch alles anders, wenn man will. Dazu muß man aber den Weg, wie es geht, erstmal denken können.


Das Einzige, was Werte erschafft,ist menschliche Arbeit. Das ist der entscheidende Punkt. Man braucht kein Geld, um Werte zu erschaffen.

In der heutigen perversen Welt ist es allerdings so, daß man Geld braucht, um Werte (Dinge, die was wert sind, oder Dienstleistungen) zu verkaufen. Denn: Man muß Werbung machen. Wer heute das meiste Geld hat für Werbung, hat den größten Erfolg. Unnötig zu sagen, daß Menschen, die sich politisch gegen das derzeitige Dumpf-Troll-Brot-und-Spiele-Betrugssystem stellen, keinen Erfolg haben dürfen.

Denn Erfolg würde ja bedeuten, jemand hat großes Publikum, möglicherweise sogar politischen Einfluß. Das muß um jeden Preis verhindert werden. Deshalb gibt es auch keine nationalen Künstler, die Erfolg haben (außerhalb ihrer Szene), weil das einfach verunmöglicht wird. Wie das geht, habe ich selber jahrelang erfahren. Mir ist deshalb klar, warum alle erfolgreichen Künstler auf „Linie“ sind – das kann gar nicht anders sein.

Fazit: Werte zu erschaffen, ist gar nicht mehr erwünscht und deshalb überflüssig. Werte können aber nur durch menschliche Arbeitskraft und / oder menschlichen Geist entstehen. Nicht, indem man bullshit bewirkt und auf Teufel kom raus verkauft – das ist kein Wert an sich, sondern bloß Kapitalismus. Kapitalismus aber mitsamt seiner ihm innewohnenden Gier nach mehr zerstört den Geist der Menschen.

Wolfsgesellschaft

Ist es nicht längst zu spät, die Umwandlung unseres Landes in eben diese a-soziale Gesellschaft zu bremsen?

Quelle: https://archive.org/details/Sonnenspiegel15/001_Titelbild_Berg/mode/1up

Ich würde sagen, ja, es ist zu spät.. Da die meisten innerhalb dieser Gesellschaft Volltrottel sind, was Politik angeht. Die Menschen wissen nicht mal die wesentlichen Dinge. Die alten Griechen wußten, warum sie den Pöbel NIEMALS wählen ließen: Nämlich, um zu verhindern, daß der von den Medien instrumentalisierte, beliebig lenkbare Pöbel die politischen Geschicke eines Landes bestimmen kann.

Zum Thema kognitive Kriegsführung ganz interessant: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=624591

Die französische Verteidigungsexpertin Marie-Pierre Raymond erklärte bei dieser Gelegenheit, was Cognitive Warfare eigentlich sei, nämlich „die fortschrittlichste Form der Manipulation, die es heute gibt“.“

Gewonnen hat den Innovationswettbewerb:
„Gewinner war das US-Unternehmen Veriphix (Motto: „Wir messen Überzeugungen, um Verhalten vorherzusagen und zu ändern“), das eine Plattform entwickelt hat, mit der sich sogenannte Nudges, also unbewusste psychologische „Schubser“ im Internet identifizieren lassen. Die Plattform von Veriphix sei schon seit Jahren im Einsatz, man arbeite mit mehreren Regierungen sowie großen Unternehmen zusammen, so der Chef, John Fuisz, der familiär eng mit dem US-Sicherheitsapparat verknüpft ist. Für ihn ist Cognitive Warfare das Verändern von Glaubenssätzen („belief change“). Seine Software könne diese Veränderungen sowohl „innerhalb Ihres Militärs, innerhalb Ihrer Bevölkerung und innerhalb einer fremden Bevölkerung“ analysieren, wie er den Juroren des Wettbewerbs erklärte.“„Zitat Ende

Wolfsgesellschaft, das ist der Neoliberalismus. Den finden fast alle Deutschen klasse. Eben weil sie verdummt worden sind. Und sie haben sich halt „angepaßt“. An den Neoliberalismus, das „jeder ist seines Glückes Schmied“, oder „jeder muß selbst klarkommen“. Zusammenhalt gibt es schon lange nicht mehr, das Wort „Volk“ ist kaum mehr zu vernehmen, schon alleine deshalb, weil sich keiner mehr traut, es in den Mund zu nehmen. Man will ja nicht „rechts“ sein, ohne definieren zu können, was das überhaupt ist.

Wer nicht völkisch denkt, wird auch nie völkisch handeln.

Ob diese Deformation der Menschen in Deutschland je wieder rückgängig zu machen ist, wage ich zu bezweifeln. Ein Mensch ohne Rückgrat und Moral paßt sich eben an jeden Dreck an, wenn man ihn richtig „bearbeitet“. Das hat man ja bei „Corona“ gesehen.

Rest folgt.

Meine Antwort an afd-Wähler

frei übertragbar an alle Volltrottel, Q-Gläubige und Trump-Hoffer:

„Was ihr afd-Jünglinge treibt, ist bewußtes und gewolltes KAPUTTMACHEN Deutschlands durch Hofierung einer als Scheinoppositionspartei bekannten „Gruppierung“.

Höcke innerhalb dieser Partei hat nur den Auftrag, den „rechten Rand“ abzu“fischen“, weiter wird der nie kommen, dafür sorgen seine neoliberalen „Mitstreiter“.

Weidel ist nichts anderes als ein U-Boot und ein weiblicher Friedrich Merz, das hat sie durch ihre Hetze gegenüber Armen mehr als deutlich bewiesen. Weidel ist auch für Arbeitszwang, egal, zu welchen Bedingungen. Weil alle Arbeitslosen ja faul sind, das ist Weidels Einstellung.

Ihr da draußen hättet mal besser einfach NPD gewählt, aber dazu wart ihr entweder zu blöd oder aber ihr wolltet den Neoliberalismus bis zum bitteren Ende treiben.
Nun bekommt ihr das, was ihr braucht.

Ihr wolltet NIE das deutsche Volk retten, ihr wolltet immer nur eure Pfründe retten. Dies war mir aber damals schon in Köln klar, insofern ist das jetzt nichts Neues.

Erschreckend deutlich geworden dagegen ist mir eure Dummheit, ihr könnt nicht mal den internationalen Sozialismus vom nationalen Sozialismus unterscheiden, für euch ist alles, was euch eure Pfründe verschmälert oder abnimmt, „Sozialismus“. Ihr behauptet, im „Sozialismus“ zu leben, dabei ist das, was in Deutschland spätestens seit Einführung der Hartz-Gesetze betrieben wird, Neoliberalismus in Reinkultur, es hat einen sozialen Kahlschlag sondergleichen gegeben mit gleichzeitiger maximaler Erhöhung der Gewinnmargen der Großunternehmen und -industrie. Und, natürlich, die Besserverdienenden, die genug Geld haben / hatten, sich mit Aktien zusätzlich reich zu machen, die haben davon auch profitiert. Auf der Strecke geblieben ist der deutsche Arme.

Leider müssen nun die wenigen deutschtreuen Restdeutschen unter der dummen Mehrheit leiden. Ich sehe nicht, daß es irgendwo nennenswerten Widerstand gibt, so gesehen ist alles beim Alten geblieben.

Es gab Zeiten, da konnte man das Blatt noch wenden. Diese sind lange vorbei. Das ist aber euer Versagen. Also geht weiterhin wählen, afd, oder Trump, oder sonst irgend einen Heini, oder eine andere von der Presse aufgebaute „Lichtgestalt“, wundert euch dann, daß sich nichts ändert, denn so etwas tun nur Dumme: Immer dasselbe ohne Änderung.

Ihr müßt noch viel länger mit eurer dummen Rübe gegen die Wand knallen, bis ihr irgend etwas versteht.

Wer steht an der Spitze, wer ist der Weltherrscher

und wie macht „der“ das?

Das ist ganz einfach:

„“Mein Sohn, bisher hast du gelernt, als Heuchler zu  handeln: unter den römischen Katholiken ein römischer Katholik zu sein, und ein Spion selbst unter deinen eigenen Brüdern; keinem Menschen zu glauben, keinem Mann zu vertrauen; unter den Reformatoren ein  Reformator zu sein , unter den Hugenotten ein Hugenotte zu sein, unter den Calvinisten ein Calvinist zu sein; unter anderen Protestanten in der Regel ein Protestant zu sein, um ihr Vertrauen zu gewinnen, um auch zu versuchen, von ihren Kanzeln zu predigen, und mit aller  Vehemenz in deiner Natur unsere heilige Religion und den Papst zu diffamieren, und sogar so niedrig zu sinken, wie ein Jude unter Juden zu sein, damit du imstande wirst,  alle Informationen zum Nutzen deines Ordens als treuer Soldat des Papstes zu sammeln.”

“Du hast gelernt, die Saat der Eifersucht und des Hasses zwischen den Volksgruppen, Provinzen, Staaten, die in Frieden lebten, schleichend zu pflanzen und sie zu Bluttaten zu verleiten, wobei du sie in  Krieg miteinander engagierst, sowie Revolutionen und Bürgerkriege in Ländern zu schaffen, die unabhängig und wohlhabend waren, indem sie den Künsten und Wissenschaften nachgingen und die Segnungen des Friedens genossen. Die Seiten der Kämpfer zu nehmen und heimlich mit deinem Jesuiten-Bruder zu handeln, der auf der anderen Seite beschäftigt sein könnte, jedoch offen im Streit mit dem, dem du angeschlossen sein magst, nur damit die Kirche am Ende in den Bedingungen in den Verträgen für den Frieden die Gewinnerin sein könnte, und der Zweck heiligt die Mittel.”

“Dich ist deine Pflicht als Spion gelehrt worden, alle Statistiken, Fakten und Informationen in deiner Macht aus jeder Quelle zu sammeln; dich in das Vertrauen des Familien-Kreises von Protestanten und Ketzern jeder Klasse und jeglichen Charakters sowie  das des Kaufmannes, der Bankiers, des Rechtsanwalts, unter den Schulen und Universitäten, in den Parlamenten und unter Gesetzgebern sowie der Justiz und Räten des Staates einzuschmeicheln, und alle Dinge für alle Menschen zu sein, um des Papstes willen, dessen Diener wir bis in den Tod sind.”

“Du musst dich der richtigen Zeit als Instrument und Henker bedienen, wie von deinen Vorgesetzten befohlen, denn keiner kann hier befehlen, der seine Arbeit noch nicht mit dem Blut des Ketzers geheiligt hat, denn “ohne Blutvergießen kann kein Mensch gerettet werden”. Deshalb wirst du, um dich für deine Arbeit geeignet zu machen und deiner eigenen Erlösung sicher zu sein, zusätzlich zu deinem vorigen Eid des Gehorsams auf deinen Orden und deine Treue zum Papst, nach mir wiederholen:

“Ich verspreche ferner und erkläre, dass ich keine eigene Meinung oder Willen noch  geistige Zurückhaltung überhaupt haben werde,  sogar als Leiche oder Kadaver (perinde  Kadaver), sondern ohne Zögern  jedem Befehl zu gehorchen, den ich von meinen Vorgesetzten in der Miliz des Papstes und  Jesu Christi erhalte. Ich  verspreche und erkläre ferner, dass ich, wenn die Gelegenheit vorhanden ist, unerbittlichen Krieg, heimlich oder offen, gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberalen, machen und führen werde, wie mir befohlen wird zu tun, um sie von der Fläche der gesamten Erde  auszurotten und zu vernichten, und dass ich  weder Alter, Geschlecht noch Status schone; sowie dass ich diese berüchtigten Ketzer hängen, verschwenden, kochen, schälen, erwürgen und lebendig begraben, die Mägen und Leiber ihrer Frauen zerreißen und  die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wände zermalmen werde, um ihre abscheuliche Rasse für immer zu vernichten. (Sowie) dass, wenn das nicht  offen geschehen kann, ich heimlich den  vergifteten Becher, den strangulierenden Strang, den Stahl des Dolches oder die bleierne Kugel benutzen werde, unabhängig von der Ehre, Rang, Würde, oder Behörde der Person oder der Personen, unabhängig von ihrem Status im Leben, entweder öffentlich oder privat, wie mir jederzeit  durch einen Agenten des Papstes oder den Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens, der Gesellschaft Jesu, befohlen werden mag.
In Bestätigung dessen widme ich hiermit mein Leben, meine Seele und alle meine körperlichen Kräfte, und als Zeugnis davon werde ich mit diesem Dolch, den ich jetzt bekomme, meinen Namen mit meinem eigenen Blut schreiben,  und sollte ich mich als falsch erweisen oder in meiner Entschlossenheit schwach werden, können meine Brüder und Kameraden der Miliz des Papstes  meine Hände und meine Füße abschneiden sowie meine Kehle von Ohr zu Ohr aufschlitzen,  meinen Bauch öffnen und Schwefel darin verbrennen, mit allen Strafen, die mir auf der Erde  zugefügt werden  können, und (möge) meine Seele in einer ewigen Hölle von Dämonen gefoltert werden! ”
(Er erhält die Hostie vom  Oberhaupt und schreibt seinen Namen mit der Spitze seines Dolches, in sein eigenes Blut getaucht,  von über seinem Herzen herausgenommen.)
“ Zitat Ende

Die daraus erkennbaren nötigen Charaktereigenschaften, wie man an die „Spitze“ kommt:

Heuchelei, Eifersucht, Hass, Einstellung: „Der Zweck heiligt die Mittel“, Schmeichelei, Diffamierung. Also schlicht alles Eigenschaften, die man als „negativ“ bezeichnen würde. Ein anständiger Mensch manipuliert seine Mitmenschen nicht, geschweige denn, daß er sie korrumpieren würde (bestechen würde).

Weil das fast alle so machen, ist die Welt so böse / satanisch, wie sie derzeit ist. Die überall sichtbare Schimpferei auf Politdarsteller und andere „böse Buben“, die ja vermeintlich „schuld“ sind, ist bloß Ausdruck der Hilflosigkeit des Einzelnen, der bemerkt, daß das Kind längst dank seines eigenen Zutuns (aka: Nichtstuns) in den Brunnen gefallen ist und daß da kein Weg mehr hinaus führt.

Lebet also nun weiter so, und ihr leistet dem Bösen Vorschub.

Kehrt um, und es wird sich alles ändern.

Es liegt nur an Euch.

Die gesamte webseite befindet sich hier: https://wiederkunftchristigrosspolitik.wordpress.com/

Daraus:

„Die Jagd auf Ihre Seele. Das Jagdinstrument ist das Tavistock Instistut in London.

Die Mission des Tavistock-Institutes besteht darin, im Namen der Illuminaten die soziale Umstrukturierung des Westens in einen atheistischen Eine-Welt-Kommunismus / eine-Welt-Sowjetunion zu ermöglichen (Agenda 2030).

Das größte Hindernis für den Eine-Welt-Staat der Pharisäer ist die Lehre Jesu Christi: Daher stellt ihre Neue Weltordnung die Lehre Christi auf den Kopf: Lügen werden zur Wahrheit und umgekehrt, Gutes wird böse und umgekehrt, Unnatürliches wird natürlich und umgekehrt.
Der Slogan lautet jetzt im Grunde: „Wenn Sie Lust haben, dürfen Sie“.
Es gibt keinen Platz für Christus im Eine-Welt-Staat – daher müssen alle Erinnerungen an Christus ausgelöscht werden. Und dafür sorgen „unsere“ illuminaten-gesteuerten und besessenen Medien

Video leider nur in englischer Sprache, aber gut verständlich, da mit Fließtext ausgestattet:

Was da über den christlichen Glauben gesagt wird, gilt genau so für das germanische Altheidentum. So und nicht anders hat man zu leben, alles andere ist schlecht, böse …. egal wie man das nennt. Und jeder Erwachsene sollte sich bemühen, so zu leben, zumindest ernsthaft bemühen. Kinder sind natürlich ausgenommen. Kinder, die keine Eltern als Vorbilder hatten oder haben, haben es besonders schwer, weil die heutige Zeit keine guten Vorbilder mehr hat.

Aber generell gilt das Gesagte. Die Welt ist so satanisch = böse, weil fast alle dabei mit machen. Wer dabei jetzt letzten Endes an der Spitze steht, ist mehr oder weniger nebensächlich, es geht um das Prinzip.