Offene Grenzen aber eingezäunte Weihnachtsmärkte und die Folgen

Aus Barbaras Nachrichtenüberblick im Gelben Forum:

„Falsch! Deutsche werden nicht geschützt. Sonst wären die Grenzen ja geschlossen und das ganze kriminelle Pack schon längst wieder in der Heimat. Deutsche werden nicht im Ghetto, sondern im KZ landen!

„Merkel hat für Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber die deutschen Grenzen geöffnet, hält sie nach wie vor geöffnet. Daher strömt es weiterhin ins Land. Und was ist die politische Reaktion? Die Grenzen schließen? Nein, stattdessen zäunen wir jetzt unsere Weihnachtsmärkte ein, bilden gleichsam Weihnachtsmarkt-Ghettos. Politische Wirklichkeit in Deutschland. Wann werden die Deutschen in Ghettos auch wohnen und leben müssen? Und wann nur noch in Ghettos – eingesperrt, um geschützt zu
sein vor denen mit ganz anderen Auffassungen und aus ganz anderen Kulturen?
Als Minderheit im eigenen Land? Wie lange werden sie als „die, die schon immer hier leben“, überhaupt noch geduldet sein?“

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=449179

Antwort Falkenauge:

„Auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland kann der Schutz der Würde des Menschen nur dann wirksam gewährleistet sein, wenn die Kontrolle über die Einreise in das Staatsgebiet nicht verloren geht. Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen) könnten.“

„Das Grundgesetz setzt die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen voraus. … Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen im Sinne der demokratischen Wesentlichkeitsrechtsprechung nach dem Lissabon-Urteil des BVerfG verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist.“
(Prof. Dr. Udo Di Fabio, Richter am BVerfG a.D.)

„Die Regierung darf nicht sehenden Auges Zustände herbeiführen, in denen die Polizei nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend das Gewaltverbot durchzusetzen und die die Menschen gegen Übergriffe anderer wirksam zu schützen. … Sie darf nicht zulassen, dass Zustände entstehen, in denen durch Konfliktpotentiale aus Einwanderungsgruppen, wie sie in Frankreich sichtbar wurden, die innere Sicherheit derart bedroht wird, dass dann massive Freiheitseinschränkungen notwendig werden, um die Gefahren unter Kontrolle zu halten (Verstärkung der Tendenz zum Überwachungsstaat, Erleichterung polizeilicher Eingriffe bis hin zu Notstandsmaßnahmen).“
(Prof. Dr. Dietrich Murswiek, Uni Freiburg)

Zusatz Falkenauge:
Es ist ja staatsrechtlich eigentlich alles klar, um das herrschende Regime abzusetzen und zu bestrafen. Zitat ENDE

Weiterleitung zu: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/01/25/fortgesetzter-verfassungs-und-gesetzesbruch-der-regierenden/

***

Meine Meinung dazu:

Das interessiert den deutschen dummen Michel alles nicht. Seit Jahren schon nicht. Deshalb werden auch noch so viele Artikel wie dieser, noch so viele Videos auf youtube oder sonstwo, nicht mehr helfen. Wo gesamtgesellschaftlich eine dermaßene Arroganz und Ignoranz herrscht, sind keine Änderungen mehr möglich. Diese dumm-michelige, meist deutsche Bevölkerung wird nichts ändern, obwohl sie könnte, sie will es nicht.  Sie jammert lieber rum, daß sie aus Gründen, die je nach politischer Einstellung anders sind, ja „sowieso nichts ändern könne“.  Zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=QPzwj4NuFH0 Man vergnügt sich perfekt mit Ablenkung. Ist es wichtig, ob ein Boxer ein Hochstapler ist? Nein, es ist angesichts der Probleme im Land völlig unwichtig!

Und überhaupt ist alles das, was ja für normal empfindende Menschen wichtig wäre (bin ich eigentlich der einzige im Land, der Unrecht empfindet?) alles gar nicht so wichtig, wir haben ja im Moment wichtigeres zu tun, Weihnachten kommt und man muß schließlich kaufen, kaufen und kaufen. Und fressen, fressen, fressen. Und das saufen und feiern nicht vergessen! Und dann noch im Tran ein bisschen zum Schein darüber diskutieren, ob ein Boxer ein Hochstapler ist, welche Farbe die Unterhosen von Promi xy haben oder ähnliches Weltbewegendes. Mehr habt ihr da draußen nicht mehr drauf.

Teutoburgs Wälder

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Esoterische „Weisheiten“ – Luxus

„Reichtum macht nicht glücklich.“

Diese Aussage als Kernaussage vornehmlich „Besserverdienender“, gesunder Menschen, ist mir mal wieder im Internet begegnet. Angesichts solcher Aussagen, die natürlich stimmen, stelle ich immer wieder fest, daß ich von etwas ganz Anderem rede, schreibe, über etwas ganz Anderes zu kommunizieren versuche, als es bei den Leuten, die obigen Satz taten („Reichtum macht nicht glücklich“), ankommt.

Ich habe nie von Reichtum gesprochen, auch nie davon geschrieben. Ich bin kein Materialist. IHR anderen, ihr da draußen, ihr redet komischerweise vom „Glücklichsein“ im Kombination mit „Reichtum“, aber, warum? Ist das eine esoterische Fehlprägung? Glücklichsein kann man nicht erfassen. Was soll das sein? Glück währt bekanntermaßen immer nur Augenblicke, und man kann es nicht gezielt herbei führen. Man ist kurzfristig glücklich, oder auch nicht. Natürlich habe ich solche Momente zwar nicht zuhauf, aber doch täglich. Darum geht es mir aber gar nicht. Deshalb reden wir wohl auch permanent aneinander vorbei.

78e-Teich-Alter-Hain
Teich, Alter Hain, Leistruper Wald

Wollen wir das mal aufbröseln:

Was kann man machen mit „Reichtum“?

Du kannst einen Arzt bezahlen der dir hilft bei deiner chronischen Krankheit.
Du kannst Nahrungsergänzungsmittel bezahlen (Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Enzyme), die dir helfen bei deiner chronischen Erkrankung.
Du kannst Labordiagnosen bezahlen, die dir weiter helfen, auf der Suche nach den URSACHEN deiner chronischen Krankheit. Nein, die Krankenkasse bezahlt „das“ alles nicht, die Krankenkasse mitsamt ihrer Pharma-Mafia zahlt NUR Symptombekämpfung. Wer will schon Symptombekämpfung? Bei Rheuma heißt das: Tabletten, dauerhaft, nur, da mit der Schmerz weg geht. Ich will nicht chronischen Schmerz kleinreden, er macht das Leben sehr schwer, aber was hilft einem chronischen Schmerzpatienten WIE MIR die Symptombekämpfung, die doch NUR weitere Vergiftung (über die Tabletten, die ich nicht vertrage) ist?

Mit Geld kann man auch mal zu einem etwas entfernteren Facharzt fahren. Hier sind Fachärzte sehr selten. Die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen hat das zwar bedauert, aber mehr auch nicht. Das Bedauern hilft mir nicht weiter. Die deutsche Rheumaliga meinte dazu nur: Ja dann müssen Sie halt auf den Facharzttermin warten. Lang. Länger. Oder noch länger. Von ädaquater Behandlung mal ganz abgesehen, das steht in den Sternen. Wenn dann die Gelenke anschwellen und schmerzen, ist das halt das „Problem“ des Kranken, soll er sehen, wie er damit klar kommt.

Ich könnte hier noch ellenlang weiter schreiben, aber das wird euch Gesunde nicht interessieren, gar, langweilen, also lasse ich das. Ich wiederhole nur noch einmal: Es ging mir NIE um Glück in Verbindung mit Reichtum, sondern um gezielte Mängelbekämpfung (hier: Anständige medizinische Versorgung) in Verbindung mit Reichtum. Wenn ich Geld habe, kann ich meine Mängel bekämpfen, die ich erleiden MUSS. MUSS deshalb, weil es keinen Ausweg aus dieser Situation gibt. Es ist halt so, fertig, damit MUSS ich mich abfinden.

Nächster Mangel, den ich als armer chronisch Kranker erleiden MUSS: Fehlender angemessener Wohnraum. Wäre ich reich, könnte ich angemessen, dh. unter Umständen wohnen, die NICHT meine Krankheit weiter verschlechtern. Da ich aber NICHT reich bin, muß ich in einer Armen-Bude wohnen, die zu kalt ist und ich muß noch dazu ständig darum bangen, ob „das Amt“ mir nächstes Jahr diese Wohnung überhaupt noch bezahlt. Ausreichend Heizen: Nicht mehr möglich. Ist doch toll, so etwas.

Und so geht das immer weiter. Alles, jeder Mangel, hängt mit fehlendem Geld zusammen. IMMER. Es hat nie damit zusammen gehangen, daß ich mich nicht bemüht hätte. O ja, ich habe mich IMMER bemüht, mein Bemühen hat aber nie etwas verändert.

Der Grund ist die Armut. Armut hat nichts mit „angemessen Leben“ zu tun. Wer arm ist, stirbt eher, ist eher krank, und so weiter. Dies alles wurde hier auf dem blog bereits beschrieben.
Und wenn dann jemand daher kommt, und mir esoterisch einen vorlabert, was irgendwo … ist … in seiner Gedankenwelt…. ja, dann schalte ich einfach ab. Weil: Das, was da geredet wird, betrifft mich nicht. Mich betrifft NUR mein Mangel aufgrund meiner Armut UND meiner chronischen Krankheit. Alles andere ist für mich überflüssiger, nicht mehr von mir leistbarer, Luxus. Weil ich dazu einfach keine Kraft mehr  habe.
Luxus (auch gedanklicher Luxus, ein bisschen esoterisch rum zu spinnen, oder sich ellenlange Vorträge anhören zu können) ist nur was für Reiche. So schließt sich der Kreis. Wir reden aneinander vorbei.

Wir reden permanent aneinander vorbei. Das ist so gewollt vom System. Ihr „Reichen“ vesteht „uns Arme“ nicht. Weil ihr solche Situationen einfach dauerhaft nie erfahren  habt. Das hat nichts damit zu tun, daß ich „Reichen“ nicht ihren „Reichtum“ gönne. Jeder soll so reich sein, wie er will, und auch erreichen kann, ich bin da völlig neid-frei. Es hat was mit der Spaltung der Gesellschaft zu tun: Warum seid ihr „Reiche“ so verdammt ignorant, hartherzig und kaltschnäuzig?  Seid ihr euch nicht bewußt, wie ihr seid? Nein, es ist euch egal.  Und das ist die eigentliche, ganz tief gehende Spaltung der Gesellschaft. Die Wohlhabenden, und die „Reichen“, werden immer so weiter machen, und deshalb wird sich nichts verändern; währenddessen kratzen die Armen halt ab, das ist den „Reichen“ aber egal. Auch jede vom System gewollte Spaltung in „rechts“ und „links“ existiert nur, um von der eigentlichen Spaltung der Gesellschaft abzulenken.

Teutoburgs Wälder

Wer braucht schon eine Regierung wenn Zentralbanken sowieso alles kaufen

Quelle: https://finanzmarktwelt.de/warum-dax-und-euro-nicht-fallen-wer-braucht-schon-eine-regierung-wenn-zentralbanken-sowieso-alles-kaufen-74277/

Von Markus Fugmann

Das ist heute so eine Art Brexit in Miniaturformat! Erst geht es nach Scheitern der Jamaika-Sondierungen nach unten, dann jedoch die Erholung – der Dax ist inzwischen im Plus, der Euro praktisch unverändert zum Schlusskurs am Freitag. Weckt irgendwie Erinnerungen an den Brexit – oder auch an die Marktbewegungen nach der schockierenden Trump-Wahl, die dann zur größten Party wurde.

Warum ist das heute beim Dax und beim Euro so? Erstens ändert sich ja erst einmal nichts – Merkel bleibt nach wie vor geschäftsführende Bundeskanzlerin bis zu den wahrscheinlichen Neuwahlen (im April?). Mithin ist das also, wie man im englischen sagt, „not tradable“ (also nicht handelbar), weil ein zu langer Zeithorizont! Auffallend war übrigens heute auch, dass etwa Anleihen der Euro-Peripherie kaum reagierten auf das Ende der Jamaika-Sondierungen.

Der zweite Grund dürfte sein: die Wirtschaftsdaten aus Deutschland sind gut – eine Analyst der Rabobank sagt daher: Deutschland ist wie ein Schiff, das sich selbst steuert:

„Germany’s strong and improving fundamentals provide some important insulation from political concerns. In other words, the ship can effectively sail itself“.

Und die dritte und vielleicht wichtigste Erklärung: wer braucht schon eine funktionierende Regierung, wenn für die Märkte doch nicht Regierungen, sondern die Notenbanken entscheidend sind?? Und die kaufen, besonders in Gestalt der EZB, sowieso alles auf. Mithin ist also das heutige Geschehen an den Märkten der Beleg dafür, dass Regierungen überschätzt sind – die für die Märkte wirklich relevante Politik machen nicht mehr Regierungen, sondern die Notenbanken!

Was uns zu der Frage führt: warum wählen wir nicht gleich die Notenbanken zur Regierung? Wäre irgendwie ehrlicher – und ändern würde sich ja sowieso nichts, weil die Notenbanken ja auch schon jetzt regieren. Das etwa die Politik der EZB die deutschen Sparer bzw.. allen jene enteignet, die keine größeren Vermögenswerte besitzen, hat die Kanzlerin ja stillschweigend geduldet. Bundesbankchef Weidmann protestierte dagegen, bekam aber von der Kanzlerin keine Rückendeckung, weil man ja die Eurozone retten mußte (fragt sich nur auf wessen Kosten!). Und jetzt ist der Zug eben irgendwie abgefahren..

Eines aber muß man den Finanzmärkten schon lassen: sie sind auf eine brutale Art und Weise ehrlich.. ZITAT ENDE

wer braucht schon eine regierung

 

Anmerkung: der dumme deutsche Michel muß ja in der Illusion gehalten werden, daß es eine Demokratie gibt. Deshalb gibt es diese Regierung und deshalb, nur deshalb, verbreiten die Medien die üblichen Lügen von Demokratie, Wahlen und Grundgesetz.  Wenn der Michel mehrheitlich erkennen würde, was vor sich geht, wäre in der brd sofort Ende.

 

verwandte Themen: Economic hitmen:

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/11/19/economic-hitmen/

Nochmals das Thema Geldsystem:

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/11/14/nochmals-das-thema-geldsystem/

Demokratie, Fassadendemokratie und tiefer Staat:

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/09/19/demokratie-fassadendemokratie-und-tiefer-staat/

Teutoburgs Wälder

Der alltägliche Sexismus des Akif P.

Bezug nehmend auf:

http://der-kleine-akif.de/2017/11/14/ich-find-dich-scheisse/

Ich fand diesen Artikel heute morgen bei vk. com, wurde dann neugierig und habe mich etwas eingelesen. A. Pirincci war ja immer sprachlich „etwas derb“, das kennt man ja, trotzdem fielen mir folgende Passagen auf:

Zitat Akif P.: „Übrigens glaube ich dir aufs Wort, Barbara, daß du deinen „Körper nicht stärker zur Schau (stellst) als der durchschnittliche Mann“. Wird schon seinen Grund haben …

Anfangs ging es noch darum, dem Alltagssexismus der Männer durch ein uncharmantes Frauen-Outfit als Schutz etwas entgegenzustellen. Was schon der Gipfel des Zynismus darstellt, denn einerseits stempelt man dadurch Männer zu unkontrollierbaren Tieren ab, die schon beim Anblick eines Rockzipfels einfach über die Frau herfallen müssen.“ ZITAT ENDE

=> Daß Männer so handeln müssen, hat sie nicht gesagt.

Allerdings ist Alltagssexismus bei Männern normal. Männer nehmen Frauen nur durch die Brille auf, die ich jetzt mal mit „ist sie sexuell verwertbar“ beschreiben will. Das heißt, Männer sehen sich eine Frau nur unter dem Sex-Aspekt an. Was anderes geht nicht ins männliche Hirn. Daß Frauen auch Verstand haben, etwas leisten können, wird von Männern regelmäßig nicht beachtet. Denn: Wenn Frauen etwas leisten, sind sie für den Mann unmittelbar gefährlich. Und das muß abgewehrt werden. Deshalb werden Frauen vorzugsweise erst einmal als dumm betrachtet. Wenn Frau dann nicht sexuell verwertbar ist, kommen noch die anderen Abwertungen hinzu.

Ist die jeweilige Frau dann älter, kommt sie noch schlechter weg. Ältere Frauen haben auf dieser Welt überhaupt kein Existenzrecht, sie sind ja nicht mehr sexuell verwertbar. Ich selbst habe genügend Erfahrung mit dem Thema.

Das Ganze nennt sich „alltäglicher Sexismus“ und das ist für eine Frau, die das ihr Leben lang ertragen muß, ZUM KOTZEN. Für einen Mann natürlich nicht, das verstehe ich schon, du armer kleiner Akif. Wenn das Gehirn so eindeutig auf „ficki-ficki“ programmiert ist, dann tut man sich schwer, jenseits des ficki-ficki noch etwas anderes überhaupt anzudenken.

Zitat Akif P.: „Nein, Barbara, selbst wenn die Frau nakisch durch die Gegend spaziert, hat kein Mann das Recht, sie zu vergewaltigen!“ ZITAT ENDE

=>klar hat er das Recht nicht. Tut er aber trotzdem, gegebenenfalls. Wenn er es nicht tut, wird er zumindest abwertend über die jeweilige Frau denken. Was nützen denn die „wenn das so wäre-Aussagen“ an dieser Stelle? Der Mann wird denken: So eine Schlampe, so eine Hure, die hat es aber nötig, und so weiter… ich erinnere an die Kommentare der Männer unter dem Video:  „Trommeln im Asylheim Rostock Langfassung“:

 

Zwei Zitate, die unter dem Video zu finden sind:

„Dazu fällt mir nur ein Kommentar ein: Untervögelte, klimaktierende Weiber trommeln und tanzen auf Staatskosten mit Negern.“

„Hitler hatte doch recht.“

Das reicht an Kommentaren. Mehr männlichen Sexismus, gepaart mit Machterhaltstreben, kombiniert mit Neid (die dort kommentierenden Männer sind mit Sicherheit das, was man „untervögelt“ nennt), muß man sich nicht antun. Ich finde das Video in dem Sinne  ganz interessant, denn die Frauen freuen sich ja am Tanzen, und auch die ältere Dame hat Spaß am Leben; dies gefällt Männern natürlich ÜBERHAUPT NICHT, noch schlimmer ist, daß dieser Frauenspaß in einem „Asylbewerber“heim stattfindet. Das katapultiert den Neidfaktor bei den Männern ins Unermeßliche.

Weiter im Artikel von Akif P.:

Zitat Akif P.: „Darüber hinaus wird nun jedoch ein ganz konkreter Look für die Frau vorgegeben. Wir alle kennen diesen Look allzu genau. Es ist der der ungepflegten Kampflesbe. Es ist der der entweiblichten Frau, die mittels erotischer Zeichen und Signale Männer nicht als Spielgefährten im großen Weltenspiel der Geschlechter betrachtet,…“ ZITAT ENDE

Spielgefährten? Männer? Nein, nicht wirklich. Es gibt ja irgendwo auch ein Mittelding zwischen den beiden Polen „ungepflegte Kampflesbe“ und „übergestyltem Weibchen“, wobei ich kritisch wäre, wenn ein offensichtlich sexistischer Mann mit diesen Bezeichnungen herum jongliert. Frauen sehen das vielleicht ganz anders als Männer. Keine Frau, außer die „etwas unterbelichteten“, hat wirklich das Bedürfnis, „Spielgefährte“ eines Mannes zu sein. Und das ist wohl das, was den Kleinen Akif am meisten stört.

Wenn Frauen generell nicht mehr „Spielgefährten“ der Männer sein wollen, dann fällt die gesamte männliche Welt zusammen. Das geht ja gar nicht.

Daß Männer dabei kurzsichtig denken (böse Zungen sagen ja auch,  an Sex zu denken und anderes zu denken, funktioniere im männlichen Gehirn nicht), kann man an den üblichen Stereotypen erkennen, zum Beispiel am Gejammer der Männer, die die „Spielgefährtin“ aufgrund ihres gestylten und dicktittenmäßigen Aussehens geheiratet haben und sich nun drüber beklagen, daß die Holde so dumm ist. Daß sie nichts außer einem „weiblichen“ Aussehen zu bieten habe.

Eine Frau die auf „äußerlich“ macht, um sich einen Mann als „Spielgefährten“ zu „angeln“, kann nur dumm sein, ihr fehlt es an Intelligenz und Intellekt. Oder aber, sie ist gut angepasst an das, was man It´s a man` s world nennt. Sie nutzt Männer aus, bzw. sie nutzt ihr weibliches Aussehen aus, um „nach oben“ zu kommen, was auch immer das sein mag, oder aber, sie nutzt es, um sich einen „solventen Partner“ zu angeln. Wer ist denn in solch einem solchen gesellschaftlichen Modell der eigentlich Geschädigte? Der Mann, oder die Frau, oder beide? Von einem normalen Geschlechterverhältnis kann hier jedenfalls nicht mehr geredet werden. Hier geht es ja nicht mehr um Wertigkeit eines Menschen, sondern um Äußerlichkeiten, um Ego-Spielchen (wer hat die dicksten Titten, den längsten Schwanz).  Das ist sehr armselig.

Dieser leider gesellschaftlich übliche Sexismus ist in nationalen Kreisen noch größer. Dort wird ganz krass eingeteilt in „sexuell verwertbar“, was gleichbedeutend mit wichtig/kostbar ist, und in nicht sexuell verwertbar/überflüssig. Menschen, die der letzteren Kategorie angehören, werden von Rechten und Nationalsozialisten einfach vernichtet. Frauen gehören bis auf die Ausnahmen, die sich als „angepaßt“ und „pflegeleicht/sexuell verwertbar“ erweisen, nur zweiten Kategorie. Frauen können auch generell überhaupt nichts, außer in ihrer Jugend, Kinder zu bekommen. Jedwede andere Tätigkeit von Frauen ist abzulehnen, weil Frauen dazu schlicht zu dumm sind, sagt man in diesen Kreisen, und weil dies nicht ihre eigentliche Aufgabe sei.

Solche „rechten“ Kreise sind natürlich als Frau strikt zu meiden. Sieht man aber des kleinen Akifs Ausführungen an, die nur so von Sexismus strotzen, so ist seine Denke auch nicht viel besser.  Ehrlich gesagt, habe ich das auch nicht erwartet.

Führen wir das mal weiter aus:

Akif P. meint ja, Frau habe das Recht, sich zu kleiden, wie sie will, sie könne auch nackt durch die Gegend laufen, Männer hätten nicht das Recht, entsprechend, also reaktiv, auf solch ein Verhalten, zu handeln. Weiter denkt Akif P. nicht. Wie es in der Wirklichkeit IST, das weiß Akif P. nicht, weil er ein Mann ist.

Natürlich haben Frauen jede Menge Rechte. Auf dem Papier. Real sieht das aber anders aus. Sind Frauen nicht so, wie Männer sie erwarten, signalisieren sie damit dem „armen“ Mann, daß sie nicht mehr als ihre „Spielgefährten“ zur Verfügung stehen. Und das ist die eigentliche Bedrohung für den Mann. Man stelle sich vor, wenn alle oder die große Mehrzahl der Frauen so denken und handeln würden, der Mann hätte ja gar keine „Spielgefährtinnen“ mehr.  Hier scheint ganz deutlich auf, was der eigentliche Hintergrund auf dieser Welt ist: Machterhalt. Machterhalt des Mannes in allen Bereichen, auch und zuerst auf dem Gebiet Sexualität. Weil: Sexualität und die (gefügige) „Partnerin“, idealerweise unberührt bei Ehe-Antritt, sichert ihm die Fortpflanzung, und damit den Machterhalt in der eigenen Familie, dem „eigenen Blut“. Männer wollen keine „Kuckuckskinder“ aufziehen. Dies wurde durch die Einführung des Christentums und die damit verbundene Monogamie noch verstärkt. Daß man hinter den Kulissen fremd vögelt und auch vor dem eigenen Geschlecht nicht halt macht, hat noch nie einen der Mächtigen gestört, und diese verlogenen „Christen“ sowieso nicht. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben – bis auf die wenigen Matriarchate, die es im Laufe der Menschheitsgeschichte gegeben hat und die es vereinzelt, in kleinen Stammesverbänden,  immer noch gibt. Matriarchatsforschung wird aus demselben Grund unterdrückt.

Teutoburgs Wälder

 

 

Wie sich die „verwirrte Herde“ auf Kurs halten lässt: Neue Wege der „Stabilitätssicherung“ im autoritären Neoliberalismus

Pleisweiler Gespräche Professor Mausfeld

Aus der Videobeschreibung: Der Vortrag ist mit gut zwei Stunden recht lang geraten. Aber er war spannend und Rainer Mausfeld präsentierte viel Material, viele Anregungen, viele Daten, viele Zitate, viele Hinweise auf Literatur – der Vortrag enthält ein Bündel von nützlichen Informationen. Sie können dann, wenn Sie sich für eine der vielen benutzten Abbildungen und Folien besonders interessieren das Video anhalten, nachlesen und notieren.

Was mir beim Noch-mal-anschauen besonders auffiel: Rainer Mausfeld und mit ihm viele NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser leben in einer anderen Welt als die Mehrheit der in unserem Land dominierenden Personen in Politik und Medienwelt. Wer das Geschehen kritisch betrachtet, ist weit weg von jenen, die in unserer Gesellschaft das Sagen haben. Sie unterscheiden sich vor allem im Blick auf das, was bei uns Demokratie genannt und als solche tagaus tagein gerühmt wird. Da gießt Rainer Mausfeld kübelweise Wasser in den üblichen politischen Bildungswein. Er beschreibt und belegt, wie alt und wie geplant die neoliberal geprägte Zerstörung demokratischen Zusammenlebens ist. Der historische Abriss ist ganz und gar nicht langweilig. Am Schluss kommt die große Frage: Was tun? Selbst aktiv werden.

Stichwortartiger Überblick des Vortrages:

Wissen, das nicht verstanden wird, bleibt fragmentiert und wir können aus einem solchen Wissen keine Handlungskonsequenzen ziehen.  Wissen, das verstanden wird, eröffnet die Möglichkeiten, daraus Handlungskonsequenzen zu ziehen.

Walter Lippman – Demokratie könne nur funktionieren, wenn sie keine ist – 70 Prozent der Bevölkerung, nämlich die unteren 70 Prozent der Einkommens- und Besitzskala, haben überhaupt keinen Einfluß auf politische Entscheidungen – jeder weiß, daß das Volk überhaupt keinen Einfluß auf die Regierung, weder in der großen Politik noch in so kleinen administrativen Fragen wie Mehrwertsteuererhöhung noch Fahrpreisänderungen, hat – das entmachtete Volk hat seine Entmachtung nicht nur hin genommen, es hat sie geradezu lieb gewonnen – Neoliberalismus ist für uns ein ganz neuer, nicht sichtbarer Totalitarismus, mit dem wir nicht umgehen können – Gegensätze klassischer Totalitarismus / umgekehrter Totalitarismus – traditionelle Wege der „Stabilitätssicherung“ in einer „Demokratie“ – Wichtigkeit des historischen Gedächtnisses – es ist schlimm, einen Menschen davon zu überzeugen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, es NICHT zu verstehen –  der Neoliberalismus lebt von seinem falschen Wörterbuch: jedes Wort bedeutet genau das Gegenteil seiner ursprünglichen Bedeutung – Eigenschaften und Folgen der Globalisierung zusammengefaßt bedeuten Umverteilung des Geldes von unten nach oben, von Süd nach Nord und von der öffentlichen in die private Hand – Globalisierung ist ein US-„Projekt“ und nicht zu trennen von der unsichtbaren Gewalt (des US-Regimes) – Kernthese des Neoliberalismus: Jeder ist für sich selbst verantwortlich, es gibt keinen Unterdrücker mehr gegen den man kämpfen kann – jeder ist eine kleine „ich-AG“ die sich zum Zwecke ihrer Fremdverwertbarkeit für den Markt optimieren muss – systematische Erzeugung von Unsicherheit und Angst ökonomisch, sozial und psychisch führt zu politischer Lethargie und Resignation, Konsumismus – von der Demokratie, die keine war, zum Sicherheitssstaat: Der Bürger als wirtschaftlicher und als politischer Konsument – Demokratierhetorik hat nur die Bürger befriedet, denn die Elite wollte nie Demokratie –

Was tun? – Wer tut es ?  WIR! –  Menschen müssen sich organisieren – einzeln geht gar nichts – Menschen können noch viel erreichen wenn sie denn gemeinschaftlich etwas tun – alle Freiheit, die die Menschen heute erreicht haben, mußte ebenfalls erkämpft werden.

Teutoburgs Wälder

 

Gehorsam (der „deutsche“ Kriecher) und Freiheit (menschenwürdiges Leben)

Inspiriert von https://faszinationmensch.com/2017/10/29/wie-ist-es-moeglich-dass-menschen-taeglich-auf-eine-entwicklung-hinarbeiten-bei-der-sie-ihr-eigenes-und-das-leben-ihrer-kinder-und-enkel-riskieren/

Kernsatz aus dem o.g. Artikel:

„Die Problematik des Gehorsams beginnt dort, wo Motive und Empfindungen des Einzelnen in Widerspruch zur autoritären Forderung oder Erwartung einer sozialen Gemeinschaft geraten.“

Stimmt.

Die „Gesellschaft“ (westliche sogenannte Wertegesellschaft) ist meiner Meinung nach längst a-sozial geworden und zerstört ihre eigenen Lebensgrundlagen. Innerhalb dieser Gesellschaft streben große Teile der Bevölkerung nach materiellem Wohlstand und gehen dabei buchstäblich über Leichen. Die Leichen sehen sie nicht oder wollen sie nicht sehen (Leichen als Synonym für die Kranken, chronisch Kranken und die zerstörte Umwelt um sie herum, das eigene Auto, das eigene Einkommen, das eigene Haus, die eigene Familie ist diesen Leuten wichtiger, daß sie aber alle voneinander abhängig sind, sehen sie nicht oder wollen es nicht sehen).

Dazu gab und gibt es gezielte Feindbilderschaffung in der brd über die Agenda 2010 (HartzVier-Gesetzgebung, daran gekoppelt Grundsicherung/Sozialamtregelung) mit Vermittlung des Bildes des ewigen faulen Arbeitslosen, der ja selber schuld ist, daß er arm ist, und daran gekoppelt das Bild des armen Rentners, der ja auch selber schuld ist, daß er arm ist, er  hätte ja mehr arbeiten können (sprich: Sich dem Produktionsprozess unterordnen, der nur Rothschild  und Rockefeller reich macht, Arbeit macht schon lange arm, man sehe sich die Vorträge diesbezüglich der Wissensmanufaktur an, nur, daß Arbeit, also „malochen“ und „dienen“ arm macht, aber nicht wohlhabend, oder gar frei, das will der dumme Deutsche Michel nicht wahrhaben.) Überhaupt sind im Neoliberalismus, in dem wir heute leben, immer nur die einzelnen Menschen schuld, es gibt kein gesamtgesellschaftliches Denken mehr, das Denken in Zusammenhängen ist der Bevölkerung völlig abhanden gekommen, so auch die Tatsache, daß eben alles voneinander abhängig ist.

Man hält dem einstmals Deutschen quasi seit 1945 zusammen mit der allgemeinen Entfremdung vom Eigenen, Deutschen, die Kapitalismuslügen vor die Nase, die da heißen: Vom Tellerwäscher zum Millionär (übersetzt: Jeder kann es schaffen, du mußt es nur tun) und Finanzielle Freiheit ist gleichbedeutend mit Freiheit.

Das Kriechergen ist so tief im „Deutschen“ drin, er ist es so gewohnt zu kriechen, sich unterzuordnen, und, weitergehend, zu leiden, ohne zu klagen, versteht sich, daß er gnadenlos sich selbst gegenüber geworden ist. 2 verlorene Weltkriege und die damit zusammenhängenden massiven Vernichtungen haben ihr übriges zur Traumatisierung des einstmals Deutschen getan.

Diese Gnadenlosigkeit sich selbst gegenüber, gekoppelt mit der Verleugnung des EIGENEN, der eigenen Identität, kann der einstmals Deutsche natürlich bei sich selbst nicht sehen, sondern er projiziert das auf andere. Hier greift die Feindbilderschaffung.

So hat man das, was sich früher das Deutsche Volk nannte,  in sich selbst „gespalten“, es gibt kein Volk mehr, sondern nur noch gnadenlose Einzelkämpfer, die meisten glauben immer noch, daß Parteien etwas ändern, und keiner ist bereit, PERSÖNLICHE Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.

Im Gegenteil: Der Kriecher hat äußerstes Verständnis für andere  Kriecher, da er mit dieser Verständnisäußerung für Andere ja das eigene Handeln rechtfertigt. Kriecher halten also IMMER zusammen, weil ihnen das Macht gibt; die Masse hat immer mehr Macht als der Einzelne. Und man kann sich in der Masse der Kriecher so schön gegenseitig bestätigen, das beruhigt die angeschlagene Psyche.

Der einzelne Andersdenkende wird halt kurzerhand ausgeschlossen, weil er stört, weil er eine andere Meinung hat als die Masse. Er stört die Komfortzone der Kriecher. Deshalb muß er weg (bestes Beispiel dafür G. Deckerts Verhalten bei seinem vermeintlichen „Kameradschaftsabend“ im Hufhaus, darüber schreibe ich noch etwas.)

7e

Beispiel eines Kurzdialogs mit einem Kriecher:

Ein mir unbekannter älterer Mann sagt zu mir (an irgendeiner Theke irgendwo in der brd): „Also ich habe Verständnis für die Polizisten, die ja auch nur ihren Dienst tun.“ (Es ging um Polizisten bei Demos.)

Ich: „nein, dafür habe ich kein Verständnis. Merken die nicht, was die anrichten?“

Mann: „Die machen ja auch nur ihren Job, und die sind auf das Geld angewiesen.“

Ich: „Wieso, man kann auch etwas anderes arbeiten. Irgendwie kommt man immer durch, wenn man es wirklich will.“

Mann: Sieht mich verständnislos an. Das, was ich sage, scheint er nicht verdauen zu können. Sein Gesichtsausdruck wechselt zwischen Verständnislosigkeit und Entsetzen, daß ich „so etwas“ überhaupt gesagt habe.

Ich: „Merken Sie nicht, daß unser Staat nur deshalb in seinen derzeitigen Strukturen existiert, weil alle „nur ihren Job machen“, anstatt mal, gemäß ihres eigenen Gewissens, zu handeln, und ihren Job zu kündigen, weil das, was sie tun, nicht mit ihrem Gewissen vereinbar ist?“

Mann: Keine Antwort mehr. Seine Synapsen streiken gerade.

Fortlauf des Gesprächs: Keines. Der Mann entfernt sich, er kann mit meinen Aussagen nicht umgehen. Wenn er neugierig gewesen wäre, hätte er weiter gefragt, aber er geht einfach, und man sieht ihm an, daß er auch keinesfalls dieses Gespräch weiter führen will, weil es ihm unangenehm ist.

Tja liebe Leute, die Kriecher sind überall, und sie machen nur ihren Job. Immer schön dran denken, vielleicht ist das ja ein Trost für euch in kommenden Zeiten.

Teutoburgs Wälder

Ebenbürtigkeit in der germanischen Ehe

http://julius-hensel.ch/2017/10/ebenbuertigkeit-in-der-germanischen-ehe/

Wie weit sind wir davon entfernt, fragt

Teutoburgs Wälder.

Eigentlich wollte ich nicht mehr zu diesem Thema schreiben. Aber hier noch ein paar Zusatzgedanken und die Überleitung zum nächsten Thema.

Also:

Wen interessiert heute noch „so etwas“? Wen interessiert heute noch Ehe, Treue, Stolz auf Herkunft, Achtsamkeit zuerst sich selbst gegenüber (Achtsamkeit zuerst sich selbst gegenüber ist nichts anderes als Bewußtsein) und dann anderen gegenüber.

Ein Jahrhundert des fortwährenden Kampfes haben unser Volk von den Besten befreit und den überlebenden Rest durch fortwährende Berieselung mit volksschädlichen Medien, durch gehirnwäschenartige Umerziehung (der Sieger schreibt die Geschichte), durch massiven sozialen und monetären Anpassungsdruck (also durch Zuckerbrot  und Peitsche) zerstört.

Wo einmal alle moralischen und ethischen Grenzen gefallen sind, sie kollektiv von der Masse übertreten worden sind, wird sich auch nichts mehr aufrichten. Man gewöhnt sich an die Dekadenz, bzw. „das Volk“ gewöhnt sich daran, dafür sorgt der Herdentrieb. Was alle machen, kann ja nicht falsch sein. Es gibt ja auch keinen Grund mehr, sich aufzurichten. Der Sklave lebt gut, solange er sich anpasst. Das größte Experiment der Geschichte, „Wie verändere ich dauerhaft die Bevölkerung einer Region“, ist erfolgreich abgeschlossen.

An die „Männer“ da draußen: Es wurde über die letzten Jahre eine Art Frauenfeindlichkeit beobachtet. „Die Frauen“ seien ja „alles Schuld“, weil „die Frauen“ freiwillig mit Fremden kooperieren bzw. diese bereitwillig begrüßen, und weil „Frauen“ die brd in den letzten Jahren in den Abgrund geführt haben (als Beispiel werden oft Merkel und vdLeyen genannt). Man überlege, bitte, als „Mann“: Was soll eine Frau tun, die keine Männer mehr vorfindet. Eine junge Frau, wohlgemerkt. Ich bin eine ältere Frau, aber zu meiner Jugendzeit war es schon schwierig, MÄNNER zu finden. Dieses Land hat zum heutigen Zeitpunkt aber gar keine Männer mehr. Deshalb sage ich:

Der Untergang dieses Landes (und anderer Länder) begann mit der Verführung des Mannes zur Macht, (nicht mit dem Feminisus, wie immer behauptet wird). Die Verführung des Mannes zur Macht fand viel früher statt, und sie war einfach, weil Männer immer Machtmenschen sind, auch die unterdrückten Männer. Sie können nicht von ihrem Ego lassen und gemeinschaftlich denken/zum Wohle der Gemeinschaft handeln. Sie haben kein soziales Gewissen. Sie denken buchstäblich nur an ihr EIGENES Haus, Auto, Schaukelpferd, Frau, Bankkonto. Sie sind IMMER höchst materiell eingestellt, wettbewerbsorientiert und sie brauchen IMMER eine hierarchische Struktur (also eine Hackordnung); sie sind niemals gemeinschaftlich, spirituell motiviert und kooperativ.

Mehr dazu im nächsten Beitrag Wer verfolgte die Hexen – Hebammen und warum betrifft es uns alle noch heute.

Wer Lust hat, kann ja hier schon mal rein hören:

 

Verfassungsschmutz-NPD – ergänzte Chronologie des Hasses gegen mich – Stasi-Stalking – Zersetzung

Die Ergänzungen betreffen vor allen Dingen die Vorfälle mit der NPD; Kreisverbände Köln (gibt es nicht mehr, ODINseiDank) und Rhein-Sieg.

An der Hetze beteiligt waren bekanntlich folgende Blogger: Notwende, Morgenwacht, As der Schwerter, Killerbee, Deutscher Freiheitskampf, Gegen den Strom (Rositha),

bumi bahagia 2015, beteiligt: Dude, jauhuchanam. Später nochmal waren auf diesem blog auch andere beteiligt.

Honigmann-Umgebung inklusive Erwachen der Valkyriar

Indexpurgatorius, Kopfschuß, Morbus Ignorantia, Trutzgauer, Der Deutsche84. dort auch thom ram, Tagebuch eines Deutschen, „unperson“ auf index purgatorius 2016,

Auf youtube: Wotan mit uns, Massacre 88444, et ego, stabiler Kosake, Elitekämpfer 88, und viele mehr. Screenshots folgen.

Auf facebeook (älter da ich länger nicht mehr bei fb bin): —- weiß keine Namen mehr bis auf Sunna Gaard Düsseldorfer „Heilpraktikerin“ und noch schlechtere „Malerin“

Auf google: Thor Odinson, antecerebri1, der Schwede, Christian Lend (2016), Atlantikwolf 2016  (screenshots folgen).

Auf vk.com: Daddy Micha, Thorolf von Landogar, Björn Widukind von Nibelung (dieselben Leute treiben sich auch auf fb rum), screenshots folgen.

epoch times: Mistral, Sonnensucher, Dark Luna, Strategos, Sherriff Sherry

Strategos Forum (Forumsableger vom ehemaligen offenen Epoch times-Forum): Sunny

contra-magazin: Mona Lisa

Listen sind unvollständig. Anfangs hab ich den Schrott einfach nur gelöscht, bis es mir dann zuviel wurde. Von den o.g. habe ich screenshots.

***

Chronologie:

2013: erste Mahnwache Wuppertal, erste öffentliche politische Aktivität noch mit Mitgliedern von ProKöln.

Eintritt NPD Frühsommer 2013 – normales Mitglied. Kleiner, relativ passiver Kreisverband, ca 20 Mitglieder, alle älter. Anwärter zur Mitgliedschaft damals: Kevin Krieger, Olaf Baltes.

Herbst 2013: Vorstandswahlen, Neuwahl 1 und 2. Vorsitzender. Bernd (Germanicus nannte der sich bei facebook) macht den 1. Vorsitzenden, ich den 2.

Ab da lief im Hintergrund folgendes ab, welches mir anfangs gar nicht, und auch lange Zeit später, nicht bewußt war: Erste Fotos tauchten von mir im Netz auf, ich bekam anonyme Anrufe, überall, wo ich meine Arbeit/Musik öffentlich machte, wurde sie schlecht gemacht. Ich wurde in der Stadt verfolgt, wurde den Verfolger aber los. Ich änderte meine Festnetznummer.  Zu dieser Zeit war ich noch bei facebook und bei vk.com registriert. Überall gab es Beleidigungen, Hetze und so weiter… ich sah damals noch keinen Zusammenhang. Das ging den gesamten Herbst 2013 und dann 2014 so weiter. Ich ahnte immer noch nichts.

Dann folgte im Frühjahr 2014 der Kommunalwahlkampf.  Wir waren 6 Wochen sehr aktiv, dafür, daß wir nur so wenige waren. Wir haben 15 Infostände gemacht (sind mehrfach überfallen worden), Zigtausende Flyer verteilt und immer zu zweit, Unterschriften gesammelt. Das letztere ist eine ganz eklige Arbeit, dabei geht man von Tür zu Tür und überredet die Leute, dafür zu unterschreiben, daß die NPD einen Vertreter für die Kommende Kommunalwahl überhaupt erst aufstellen darf. Von ca 1000 Befragten gibt es ein bis zwei Unterschriften. Das ist Knochenarbeit. Aber ich habe viel gelernt, wie die Bevölkerung tickt und wo man überhaupt gar nicht erst los zu gehen braucht. Unterschriften bekamen wir vor allen Dingen in eher armen, älteren Arbeitervierteln. Teilweise drohte man uns mit der Polizei, sobald das Wort NPD fiel. Nun ja, deshalb machten wir das ja nur zu Zweit, es mußte immer ein Zeuge dabei sein. Am Schlimmsten war das Plakate-Aufhängen in der Stadt. Dabei sind wir eigentlich IMMER angegangen worden. Bis Bernd dann keine Lust mehr hatte, was ich auch verstehen konnte, er war ja auch schon kurz vor der Rente und hatte den Rücken kaputt, war schwer krank.

Der Lohn der Mühe blieb aus, die NPD blieb bei der Kommunalwahl „unter ferner liefen“, es folgte dann im Herbst die Bundestagswahl.

Im Sommer 2014 erst machte mich jemand auf den Eintrag bezüglich meiner Person bei linksuntenindymedia aufmerksam. Ich fiel aus allen Wolken. Nur Lügen und Hetze war das, was da stand. Jetzt erst wurde mir klar, was im Internet alles so über mich geschrieben stand, und wo das wohl herkam. Ich verstand nicht, wieso es erlaubt ist, Lügen und Hetze öffentlich zu stellen und dabei straffrei zu bleiben.

10e-Hufhaus

Nach der Kommunalwahl 2014 ging der Streß beim Kreisverband los mit der NPD. Wir hatten einen Raum gefunden, wo wir unsere Versammlungen abhalten konnten, was gar nicht so einfach gewesen war. Auf facebook machten wir regelmäßig Werbung für unseren Stammtisch, dh. ich machte diese Werbung, weil ich die facebook-Seite zusammen mit Kevin Krieger betreute. Bis ich dann mit bekam, daß dieser Kevin Krieger dort, auf unserer facebook-NPD-Seite, an unserem Stammtisch interessierten Menschen per PN schrieb, ich „sei nicht richtig im Kopf“. Leider habe ich davon den screenshot nicht mehr. Die Frau, die damals an unserem Stammtisch interessiert war, schrieb mich dann an und wollte meine handynummer, ich gab sie ihr natürlich (wir hatten die Orte der Stammtische nie öffentlich, um zu vermeiden, daß da falsche Fuffziger auftauchten), doch die Frau meldete sich dann nicht mehr, was mich verwunderte, hatte sie doch vorher reges Interesse an unserem Stammtisch gezeigt und wollte unbedingt kommen. Bis ich dann auf die PN bzw. die Nachricht des Kevin Krieger an diese Frau stieß, wo er die besagte Aussage machte. Ich war völlig entsetzt und habe sofort unseren ersten Vorsitzenden (den Vorsitz hatte wegen Bernds schlechtem Gesundheitszustand Bruno Kirchner übernommen) informiert. Dieser wollte dann auch sofort mit mir über die Sache sprechen, und zwar vor dem nächsten anliegenden Stammtisch. Bruno Kirchner, hier ein link: http://www.koelnganzrechts.de/parteien/npd_personen.html

Tja. Wer dann nicht erschien, war Bruno Kirchner. Irgendetwas, was wichtiger war, war ihm dazwischen gekommen. Mir kam das irgendwie komisch vor. Er schien diese Dinge nicht klären zu wollen. Wohlgemerkt: Kevin Krieger war zu diesem Zeitpunkt immer noch kein Parteimitglied (er ist es dann später zwar geworden, aber recht schnell wieder ausgetreten, warum auch immer, sehr undurchsichtig, das Ganze.)

Ich bin dann da nicht mehr hin. Ich war zwar wiedergewählt worden zum 2. Vorsitzenden, aber mit solchen Leuten konnte ich nicht mehr zusammen arbeiten, weil das Vertrauen völlig weg war. Bruno Kirchner hatte kein Interesse, den Rufmord, der damals schon an mir stattfand,  aufzuklären. Zu der Zeit ging auch der Rufmord und die Hetze aus dem Kreisverband Rhein-Sieg los, die Vorsitzende heißt Ariane Meise. Link: https://www.youtube.com/watch?v=iSvA50nXO7k

Ariane ist eine richtig widerliche Parteienfrau, Sie geht über Leichen. Hauptsache, der Partei geht es gut. Von solchen Charakterschweinen lebt diese Dreckspartei, anders könnte sie nicht überleben. Und diese Leute machen einen auf ehrenhaft, wahrhaftig und gut, da kann man nur sagen: PFUI TEUFEL!!!!

Ihr 2. Vorsitzender Marco Brock begann ebenfalls, über mich zu hetzen, ich sei minderwertig, Abschaum, Dreck, ein depressives Etwas und so weiter. Brocks Aussagen, per PN bei facebook an mich getätigt, habe ich alle an Ariane Meise weitergereicht, das hat sie aber nicht interessiert. So charakterlich „sauber“ sind diese Figuren. Es ist einfach menschlicher Abschaum. Dies wurde mir zu diesem Zeitpunkt klar. Es wurde mir da auch klar, daß ich gar nicht mit Sicherheit wissen konnte, wer in dieser Partei „Freund“ und wer „Feind“ war. Mir wurde klar, daß die gesamte Partei unterwandert ist und ich steckte mitten drin, in diesem klebrigen Dreck.  – Mit Marco Brock zu dem Zeitpunkt oft zusammen war oben genannter Olaf Baltes (auch so eine windige Person) und eben jener Kevin Krieger, der offensichtlich unzufrieden war mit der NPD (warum auch immer), er hatte jedenfalls etwas davon erzählt, nun bei den „Rechten“ rein zu schauen. Alles sehr undurchsichtig. Man konnte keinem mehr glauben, man wußte nicht, wer da von welcher „Truppe“ war.

Ich will hiermit vermitteln, um welche Art Menschen es sich handelt in der NPD. Davor kann man nur jeden warnen. Wobei ich nicht glaube, daß es in anderen Parteien besser ist. –  Ich habe die NPD dann kurzentschlossen verlassen. Ich hatte aber noch länger Kontakt zu einer Person in der Partei, der Mann heißt Tibor.  Das hörte aber dann irgendwann mal auch auf, ich wollte da einfach nicht mehr hin, obwohl die mich alle wieder haben wollten. Zu der Zeit hatte ich bereits meine erste CD Ketzergeist aufgenommen.

Die richtige Hetze gegen mich ging also los entweder von Linken/linksuntenindymedia.org oder von „Rechten“ (vermeintlich Rechten), wobei die fleißig voneinander abgeschrieben haben. Daß die von einander abschreiben, habe ich anfangs nicht verstanden, erst nach längerem Nachdenken wurden mir die Zusammenhänge klar, warum „rechte“ und „linke“ zusammen arbeiten, obwohl sie sich eigentlich spinnefeind sein müßten.

Das ist ganz wichtig:

Auf einer gewissen Ebene arbeiten „Rechte“ und „Linke“ zusammen (die Spaltung existiert nur fürs Volk, welches wählen gehen soll und seinen vermeintlichen Feind aus dem anderen Lager bekämpfen soll) und die auf dieser Ebene agierenden Personen haben einen GEMEINSAMEN größten Feind: Den Wahrheitssucher, den, der es ernst meint. Der muß UNTER ALLEN UMSTÄNDEN bekämpft werden – von BEIDEN Seiten. Denn der Wahrheitssucher deckt BEIDE (vermeintlich existierenden) Seiten auf, die „rechte“ und die „linke“ Seite. Er deckt auf, daß das alles nur Show ist mit den Parteien, daß das Links-rechts-Getue nur show ist, um das Volk zu spalten, und das ist natürlich für die Machthaber sehr gefährlich. 

Das ist ganz wichtig. Darauf werde ich im nächsten Artikel bezüglich Günter Deckerts Arbeit zurück kommen.

Bezüglich linksunten habe ich dann im Winter 2014 google kontaktiert, aber google löschte meine Daten bei linksunten nicht auf meinen Antrag, ich wandte mich dann an den Datenschutz Hamburg, per mail. (Hamburg ist zuständig für google). Diese Korrespondenz gestaltete sich schwierig. Google löschte schließlich meine Daten, nachdem ich Druck machte, daraufhin erschienen meine Daten unter minimal veränderter URL jedoch neu. So ging das ein paar Mal. Mehrere Male hatte ich Kundenverluste, Menschen, die ihre Bestellung bei mir stornierten. Ich suchte Hilfe in Rechtsforen, erfolglos. Die Schreiber dort kapierten gar nicht, was vor sich ging. Sie dachten, man könne in jedem Fall den Betreiber einer Netzseite für seine Lügen belangen; daß dies bei linksunten nicht geht, verstanden sie nicht.

Dann suchte ich einen Anwalt und stellte fest, daß das zu teuer für mich ist.

Die Mobber verschickten dann auch  mails mit meinem Klarnamen in der Adresszeile. Dagegen kann man sich gar nicht wehren.

So ging das immer weiter. Trotzdem habe ich 2014 auch noch die zweite CD Ich liebe mein Land (deutsche Volkslieder) aufgenommen. Und dann, in Folge, meine dritte CD Nordwärts! (bündische Lieder).

Gegen Ende 2015: Das Mobbing intensivierte sich auf vk.com. Ich löschte mein Profil dort. Ich löschte meinen damaligen blog (Odins Volk) mit dem Hinweis auf cybermobbing. Ich löschte meine youtube-videos bis auf drei, eigentlich wollte ich aufhören mit meiner Musik, schaffte es aber nicht (weil ich gerne Musik mache). Aber es hatte keinen Sinn, überall, wo ich etwas veröffentlichte, gab  es entweder Hetze oder tödliches Schweigen.

Gegen Ende 2015 ging es dann auch im Weltenwende-Forum los.

Weltenwende-Forum: Schreiber Ulrich (Buchhändler  in Bayern) und Wizard (das ist der der im Harz nach „lost places“ sucht und Filme darüber in youtube einstellt, link: https://www.youtube.com/watch?v=hZUKuBjrENQ ), veröffentlichten jede Menge private Daten von mir im Weltenwende-Forum, die teilweise sehr weit zurück liegen. Da mußte jemand lange gesammelt haben, einige der Daten waren zu dem Zeitpunkt, als dies geschah, schon nicht mehr online. Forumsbesitzer Taurec sah das erst am nächsten Morgen (Sonntag) und löschte dann alles. Meine Daten waren aber 8 Stunden online. Den Tätern geschah nichts, wie immer, dafür wurde ich im Forum Weltenwende, als ich mich zu Recht beschwerte, gesperrt. Ich weiß nicht, warum ich gesperrt wurde, eigentlich war ich ja die Geschädigte. Taurec wird es wissen – oder auch nicht. Das Forum ist unterwandert, wie so viele.

Ich erzählte dies alles meinem Bekannten in Thüringen – er sagte sofort, für ihn klinge das wie „Stasi-Arbeit“, auch genannt „Zersetzung“.

Nochmals suchte ich Kontakt zu einem Anwalt, der sich auskannte, zu Herrn Beisig (proKöln). Er schaute sich die Einträge im Netz über mich an und meinte, das sei ganz klar Rufmord, Verleumdung und vieles andere.  Ich könne auf Schadensersatz wegen Einkommensverlust klagen. Ich solle mir überlegen, ob ich das mit ihm machen wolle. Er rechne sich aber nicht viele Chancen aus, weil die Staatsanwaltschaft Köln das Verfahren vermutlich einstellen würde. Anzeige erstatten könne ich aber auch selber. Ich entschied mich dann, das nicht zu tun.

Dann nahm ich Kontakt zur „Ein-Prozent-Bewegung“ auf, die angeblich nationalen Menschen hilft. Die Kontaktaufnahme wurde irgendwie „geblockt“. Anscheinend war ich denen nicht Opfer genug. Oder sie waren erschrocken, daß tatsächlich ein Opfer auftauchte. Das war die Zeit, in der mir klar wurde, daß Elsässer ein U-Boot ist. Elsässer machte zu dieser Zeit sehr viel Werbung für die Ein-Prozent-Bewegung. Vielleicht ist auch diese Ein-Prozent-Bewegung nur Show. Ich habe mich da nicht mehr drum gekümmert.

2016, Frühsommer: Bankkonto gesperrt. Ich habe nie raus gekriegt, warum. Auf der Post nachgefragt, hieß es, die Meldung hätte gelautet: Unbekannt verzogen. Man wisse aber nicht, wo diese Meldung her kam. Meine Post geht ständig zwischen Postfach und Privatadresse hin- und her.

Raus aus facebook. Im Juni: Diebstahl Möbel und andere Gegenstände aus Keller – unter äußerst kuriosen Umständen.

2016/Herbst: Ein Reiseunternehmen ruft mich an, spricht mich mit Vornamen an und will was zu der angeblich von mir gebuchten Reise wissen. Ich sage, nein, ich habe keine Reise gebucht.

Aufgrund der Armut und der chronischen Erschöpfung bin ich nun total isoliert. Man kann mir ja eigentlich nicht mehr viel schaden, bis auf den Weg übers Internet. Und da schadet es natürlich immens, weil ich keine Umsätze mehr habe. Sonst könnte ich ein bisschen nebenbei verdienen, das läuft aber nicht mehr. Weil überall im Netz diese Hetze gegen mich läuft. Sobald jemand Interesse zeigt an meiner Musik (ich sehe das ja bei youtube), sind ein paar Tage später die Einträge und „likes“ wieder verschwunden. Anfrage gibt es überhaupt keine.  Es wird vermutlich großflächig gegen mich gehetzt, egal, wo ich auftauche. Ein typisches Beispiel, ein „Dialog“ mit einem Menschen namens vortexstalker auf youtube, bringe ich in dieser Artikelserie. Daraus kann man ganz klar ersehen, wie die Menschen, die mich anfangs gerne kontaktieren, die auch meine Arbeit (auch hier auf dem blog) loben, meine Musik gut finden, im Laufe des Dialoges von außen eingeflüstert bekommen, ich sei nicht richtig im Kopf und ich sei ja „in der Klappse gewesen“ und ähnliches schmutziges Zeugs. Diese beiden Lügen gehen massiv im Netz um. Dazu kommt noch die Lüge / Ferndiagnose des youtubers wir selbst. Nun ja. Dieses Dreckspack ist sich halt nicht zu schade, das zu tun, wozu man sie vom Verfassungsschmutz anstachelt: Andere Leute zu rufmorden/zu mobben.

***

Ich begann irgendwann, zu sammeln, als ich merkte, daß die Hetze und das mobbing, die Rufschädigung und das Verleumden nicht aufhörte und überall dieselben Horrorstories über mich verbreitet wurden.

Massacre88444 hat ja letztens zugegeben, daß er einer der Täter ist (auf youtube). Ein anderer Täterkreis ist noch auf vk.com tätig, diese Leute sind Heiden, gehören aber einer anderen Gruppe an. Dazu gehört die Düsseldorfer Heilpraktikerin Sunna Gaard.

***

Die Täter haben erreicht:

Isolierung – Rufmordschädigung vor allen Dingen im Netz da dies meine Hauptwerbeplattform war  – Zerstörung meiner Einnahmemöglichkeiten (erst bildende Kunst, dann Musik) – chronische Erschöpfung und Fibromyalgie, ich bin dauerhaft krank ohne Aussicht auf Besserung. Ich bin zwar in Rente, aber ganz, ganz arm, und ich habe keine Chance, dies je zu verändern. Dies alles „nur“, weil ich mich für Deutschland bzw. seine Bewohner eingesetzt habe.  Ich komme aus eigener Kraft da nicht mehr raus, da ich faktisch keine Werbung mehr machen kann im Netz. Hier kann man auch nicht auftreten. Ich würde nur in einem mir SICHTBAR wohlgesonnenen kleinen Kreis auftreten. Nicht mehr öffentlich, auf der Straße.

Diese Zusammenhänge werden natürlich von den Tätern nicht wahrgenommen. Es kann sich nur um psychisch kranke Personen handeln, die so etwas machen.  Neid spielt auch eine sehr große Rolle. Natürlich ist das bürgerlich-besitzende Lager, welches hier vor Ort sehr stark ist, eifrig daran interessiert, daß sich nichts ändert politisch, und solchen Leuten sind Menschen wie ich äußerst suspekt.

Im ersten Beitrag zu dieser Serie, den ich oben verlinkt habe, (es wird hier eine Serie entstehen mit screenshots, ich habe ja genug zu den einzelnen Fällen, die sich über Jahre hin zogen) meinte ich noch, diese Leute sollten mich einfach nur in Ruhe lassen. Das Problem ist: Die lassen mich nicht in Ruhe. Nicht, solange ich  meinen Mund aufmache – und das tue ich NUN, weil mir mittlerweile egal ist, ob jemand meine Musik kauft oder nicht, ich sage trotzdem, was zu sagen ist. Peterle626 hat sich ja gestern wieder köstlich darüber geärgert, daß ich hier weiter schreibe. Das hat mich richtig gefreut. Wenn sich die Täter ärgern, mache ich alles richtig. Kanal vom Nazi: https://www.youtube.com/user/peterle625 – Na ja vielleicht ist er auch ein Schein-Nazi, das weiß man ja nie so genau.

Weitere Indizien dafür, daß die NPD bzw. der Verfassungsdreck hinter der Hetze im Netz steckt, bekam ich bei einem interessanten Abend im Harz – und natürlich danach, bei yotube.

Mehr zu Günter Deckert  und seiner verfassungsschmutz-Drecks-NPD  im nächsten Artikel.

 

Teutoburgs Wälder

Wider die Untertanen-Mentalität

Ich bin kein Untertan, ich bin ein Freigeist. Ich denke zwar völkisch,dh. das Volk sollte an erster Stelle stehen, ist ja klar, das eigene Volk ist die Heimat, die Wurzel, die Identität, die Herkunft und Zukunft eines Menschen, ohne sein Volk kann kein Mensch existieren, aber innerhalb dieser Grenzen sollte so viel Freiheit wie möglich für den Einzelnen existieren.

Heute im Neoliberalismus, haben wir nur Zwänge. Diese Welt, in der noch dazu alles falsch zu sein scheint, ist ein Ort, wo Freigeister nur schwer leben können. Klar, man kann sich emotional distanzieren, das macht auch Sinn, wer will schon mit Ver-rückten zusammen arbeiten, wie sagte Krishnamurti, es ist kein Zeichen von seelischer Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können. Dann lebt man so seelisch distanziert, vor sich hin, erfreut sich am Garten, der Natur, den schönen Bildern, der noch schöneren Musik, und allem Sonstigen, und das ist wahrscheinlich auch das Beste, was man machen kann, es ist eine Form der Fokussierung, zu der ich immer mehr neige, weil sie Lebensqualität bringt. Aber man ist, wenn man so lebt, eben nicht Teil der Untertanen-Gesellschaft.
Man steht ein bisschen „außerhalb“. Und das merkt man auch.

Auf diese  Untertanen -Gesellschaft und wie sie entsteht, möchte ich hier näher eingehen, weil mich dieses Thema fasziniert, weil ich begreifen will, wie es dazu kommen kann, daß Menschen, deren höhere Aufgabe es ist, sich selbst menschlich weiter zu entwickeln, genau das Gegenteil dessen machen, was eigentlich ihr „göttlicher Auftrag“ ist: Sie entwickeln sich zurück.

Geolitico hat zur Untertanen-Gesellschaft, und wie sie sich entwickelt, einen Artikel veröffentlicht, den ich hier ansatzweise zitiere und meine Gedanken dazu schreibe. Link zum Artikel: http://www.geolitico.de/2017/10/07/darum-ist-der-deutsche-untertan/

Geolitico: Heinrich Mann beschrieb in seinem Roman „Der Untertan“ eindrucksvoll den Typus des Mitläufers und Konformisten, der total an die von oben vorgegebenen gesellschaftlichen Normen, Meinungen und Erwartungen angepasst ist.

Das ist wohl so. Ich kenne keine anderen Menschen. Ich denke, angesichts der Entwicklung, die Deutschland während der letzten Jahre genommen hat, daß viele Freigeister, auch Libertäre und andere „Arten“ von Freigeistern, Deutschland längst verlassen haben, weil sie es nicht mehr aushalten, hier zu leben. Als ein Beispiel sei die lang andauernde Entscheidung eines Wolfgang Rettig genannt, die er sogar öffentlich auf yotube zur Debatte gestellt hat; man konnte deutlich erkennen, wie gequält Herr Rettig war, weil er lieber hier geblieben wäre, aber innerlich nicht hier bleiben konnte.

Deren gibt und gab es bestimmt viele Menschen.

Geolitico: Die Ursache der besonderen deutschen Untertanengesinnung wird vielfach in einer verbreiteten autoritären Erziehung in Elternhaus und Schule gesehen, die sich in dem auf Befehl und Gehorsam beruhenden preußischen Militär gleichsam fortsetzte. Max Weber sieht eine zentrale Ursache im Protestantismus, der den Staat als göttliche Einrichtung absolut gesetzt und den Obrigkeitsstaat legitimiert habe. Das Luthertum sei für den Untertanengeist und die Obrigkeitshörigkeit der Deutschen verantwortlich. Allgemein meint man, dass diese gläubig-gehorsame Seelenhaltung gegenüber der Obrigkeit über Generationen hinweg schließlich so verinnerlicht worden sei, dass es in der Regel keiner äußeren Gewalt mehr bedürfe, um sie aufrecht zu erhalten.

Dies trifft auf heutige Generationen nicht mehr zu, da autoritäre Erziehung schon lange kein Thema mehr ist. Im Gegenteil, Erziehung – so noch vorhanden – neigt in Richtung „antiautoritär“, was genauso schlecht ist. Geolitico führt ja dann auch weiter aus:

Die Änderung in der Erziehung nach 1945 hat den Untertanengeist nicht zum Verschwinden gebracht. Den Militarismus haben die Franzosen viel stärker ausgebildet, ohne dass er bei ihnen zu einem solch ausgeprägten Untertanengeist geführt hätte. 

Militarismus muß nicht zwingend etwas mit Untertanengeist zu tun haben, er kann sich auch sehr gut auf der Basis eines echten freiheitlichen Geistes entwickeln, wenn sich die Freiheit einer Nation bedroht sieht.

Geolitico: Die Obrigkeitshörigkeit ist durch äußere Bedingungen und Umstände nicht zu erklären, sie ist ein inneres Phänomen der Deutschen, eine innere Schwäche, der man daher auch nicht durch äußere Maßnahmen beikommen kann. Dies hat auch der scharfsichtige Heinrich Heine so gesehen …..

Die Frage ist, wodurch diese seelische Knechtschaft entsteht, und wie sie zu überwinden ist. Auch von innen wird man allerdings die Deutschen nicht befreien können, wie Heine meint. Das kann nur jeder Deutsche selbst tun. Denn sie hängt ja mit einer Schwäche der Individualität, des Ichs zusammen, das sich nur selbst ergreifen und verändern kann. Wie kommt diese Schwäche zustande?

Geolitico führt dann als Erklärung weiter aus:

„Das Hauptmerkmal der deutschen Sprache … ist wohl das Vorherrschen des Wortes werden.( …) Dieses Merkmal verleiht der Sprache eine Art von ständiger Bewegung, eine Qualität des Fließens …, welche der tiefste Wesenszug des deutschen Lebens ist.( …) Was für England und Frankreich nur ein Gedanke unter vielen ist und für Spanien überhaupt kein Gedanke, ist für Deutschland geradezu der Wesenskern allen Denkens, so dass eben beide, die Sprache und das Denken, in Deutschland das Fließen eines Stromes annehmen.“

In diesem Empfinden des ständigen Werdens kommt die besondere Veranlagung des Deutschen nach unaufhörlicher Entwicklung seines eigenen Wesens zum Ausdruck, seines innersten Ichs. Das Ich ist in seinem Grunde nichts Fertiges, sondern ein Werdendes, sich Entwickelndes. Damit unterscheidet es sich von dem, was wir gewöhnlich im Alltag als „Ich“ bezeichnen, das ein Beharrendes ist, das immer bleiben will, wie es ist. Dieses erscheint gleichsam als ein verzerrtes Spiegelbild des wahren, höheren Ichs, das selbst nicht unmittelbar in das Alltagsbewusstseins eintritt, sondern sozusagen im Hintergrund schwebt. Aber sein Einfluss ist spürbar und beobachtbar.

Diese Passage im Artikel ist etwas „verschwurbelt“ ausgedrückt. Das, was der Autor hier mit der Begrifflichkeit: „Innerstes Ich“ bezeichnet, bezeichne ich als die einmalige und unverfälschliche Identität eines jeden einzelnen Menschen, seinen Wesenskern. Das Alltags-Ich dagegen bezeichne ich als Ego, so wie es auch vielfach gemacht wird.  Halten wir also fest:

Inneres Ich = Wesenskern = Identität, unveränderbar, tief im Inneren verborgen, die meisten Menschen haben zu diesem eigenen Persönlichkeitsanteil keinen Zugang.

Alltags-Ich = Ego = Show, anerzogen, nach außen spiegelnd, mit sogenannten „niederen“ Trieben.

Das, womit wir täglich und überall zu tun haben, wenn wir mit Menschen kommunizieren, ist das Alltags-Ich der Menschen. Dies erklärt einiges.

Weiter im Text bei Geolitico:

Wir messen die Zustände um uns und das Handeln der anderen Menschen mehr oder weniger unbewusst ständig daran, wie es eigentlich sein sollte. 

Richtig. Das tue ich auch so. Das ist natürlich „irgendwie ein Fehler“, aber trotzdem kann ich nicht anders.

Weiter: Und wir merken, dass wir auch selbst mit unserem Verhalten, unserem Tun und unseren Fähigkeiten vielfach nicht zufrieden sind. Wir genügen nicht unseren eigenen Idealen und moralischen Ansprüchen. Wir bleiben zumeist hinter ihnen zurück. Dies festzustellen, ist aber nur möglich, wenn es eine höhere Instanz in uns gibt, die das, was wir gewöhnlich Ich nennen, beurteilt und am eigenen höheren Maßstab misst – das höhere Ich. [Der Wesenskern]

Bei mir gibt es diese „innere Instanz“, also das Innere Ich, den Wesenskern, und ich bin mir seiner Existenz bewußt. Über andere Menschen urteile ich diesbezüglich generell nicht. Ich versuche, mein Handeln auf diese MEINE innere Instanz abzustimmen, was natürlich nicht immer gelingt, aber in der logischen Betrachtung der letzten Jahre meines Lebens schon durchaus erfolgreich war. Das hat was mit dem gesteigerten Bewußtsein zu tun, den die fortschreitende Lebensdauer nicht zwangsläufig, aber bei mir, mit sich brachte; mit 18 war ich auch völlig unbewußt, und auch mit 25 oder 35 bin ich noch völlig unbewußt durchs Leben gegangen, so, wie es viele Zeitgenossen heute immer noch tun, auch wenn sie älter sind.

Weiter bei Geolitico:
Friedrich Schiller schrieb in seinen „Ästhetischen Briefen“:

„Jeder individuelle Mensch, kann man sagen, trägt, der Anlage und Bestimmung nach, einen reinen idealischen Menschen in sich, mit dessen unveränderlicher Einheit in allen seinen Abwechslungen übereinzustimmen die große Aufgabe seines Daseins ist.“

Er verwies dabei auf seinen Freund, den Philosophen Johann Gottlieb Fichte, der ebenfalls das empirische, also das gewöhnlich erfahrbare Ich, von einem reinen, idealen Ich unterscheidet. Dieses ist für ihn das „erste Prinzip aller Bewegung, alles Lebens, aller Tat und Begebenheit“, das dem intelligenten, bewussten Ich logisch vorangeht. Beide stimmen selten überein, sie aber zur vollkommenen Übereinstimmung zu bringen, sei die ständige Aufgabe und Bestimmung des Menschen. Doch dazu reiche der bloße Wille nicht aus. Wir müssten uns allein und gemeinsam in einem ständigen Prozess des Lernens und der Selbsterziehung die Fähigkeiten dafür erwerben, um die Widerstände und Hindernisse der Sinneswelt zu überwinden. Und diesen ganzen Prozess des Erwerbs vielfältiger Fähigkeiten mache letztlich das aus, was wir „Kultur“ nennen.

Man könnte jetzt anmerken: Warum ist in der derzeitigen Gesellschaft so wenig Kultur erkennbar?  Die Antwort ist klar: Die Dekadenz ist weit fortgeschritten. Dekadenz = Das eigene Ego kann voll ausgelebt werden und findet auch noch gesellschaftliche Anerkennung. Weil: Das machen ja (fast) alle. Da greift dann noch die psychologische Funktion des Herdentriebes beim Einzelnen (solch ein Verhalten ist konform mit dem Verhalten der großen Masse, sprich: der Herde, und das verspricht dem Einzelnen Sicherheit, weil alle das tun, was man selbst tut) und es greift die Funktion der gesellschaftlichen Belohnung (das eigene Tun wird vom System finanziell und durch Beachtung / soziale Beachtung / viel Zustimmung belohnt).

45e-Stapellager-Berge

Weiter bei Geolitico:

Streben nach dem höheren Leben:  Im Gegensatz zum gewöhnlichen Ego tritt das höhere Ich [der Wesenskern] also nicht von selbst ins Bewusstsein. Es muss gesucht, ins Auge gefasst und willentlich hervorgebracht werden. Das [innere/höhere] Ich [der Wesenskern] ist seinem Wesen nach ein Agens, ein Auto-mobil, d. h. ein Selbst-Beweger. Ein Ich, das von außen geschoben oder gezogen werden müsste, ist [aber] noch keins. Es ist nur insofern, als es sich von innen heraus selber aktiv im Denken ergreift, in Bewegung setzt und sich selbst bestimmt. Darin liegt aber auch der Grund dafür, dass das höhere Ich [innere Ich, der Wesenskern] immer nur von verhältnismäßig wenigen bewusst angestrebt und zu realisieren gesucht wurde und wird. Die Philosophen des deutschen Idealismus, insbesondere Fichte, haben einen sehr anspruchsvollen gedanklichen Weg dazu aufgezeigt. Rudolf Steiner wies auf einen einfacheren, unmittelbar lebenspraktischen Weg hin, den er als elementaren Bestandteil einer höheren Erkenntnisschulung beschrieb. …

Hier werden Begriffe sehr vermischt verwandt, ich habe versucht, durch Ergänzungen in eckigen Klammern Klarheit in den Text hinein zu bringen. R. Steiner empfiehlt, sich Gegebenheiten zu schaffen in denen man zur inneren Ruhe kommt, und sich selbst und sein Handeln mitsamt seinen eigenen Freuden, Sorgen und Erfahrungen möglichst distanziert vor seiner Seele vorbei ziehen läßt. Dabei ist es das Wichtigste, daß man es schafft, sich möglichst von sich selbst zu distanzieren. Aufrichtigkeit und innere Wahrheit sich selbst gegen über sei dabei am Wichtigsten. Erfolg dieser Praktik sei, sich selbst besser lenken zu können und weniger den äußeren Einflüssen ausgeliefert zu sein. Dies ist auch so, da ich das selbst praktiziere, und man kann das auch üben. Dies empfehle ich jedem Menschen, in dem man zb. in emotional knifflige Situationen bewußt hinein geht und darin RUHE bewahrt bzw. diese Situationen EIGENSTÄNDIG wieder verläßt.  So bleibt man sein eigener Herrscher und läßt sich nicht mehr von anderen manipulieren.

Weiter R. Steiner im Artikel:

„Dieser «höhere Mensch» wird dann der «innere Herrscher», der mit sicherer Hand die Verhältnisse des äußeren Menschen führt. Solange der äußere Mensch die Oberhand und Leitung hat, ist dieser «innere» sein Sklave und kann daher seine Kräfte nicht entfalten. Hängt es von etwas anderem als von mir ab, ob ich mich ärgere oder nicht, so bin ich nicht Herr meiner selbst, oder – noch besser gesagt -: ich habe den «Herrscher in mir» noch nicht gefunden.“[8]

Es kommt also darauf an, den Herrscher in mir, das heißt die Herrschaft des höheren Ich über das niedere zur Entwicklung zu bringen.

So weit, so klar.

Wo ist dann nun der Fehler in der Entwicklung der Deutschen? Die Antwort ist einfach: Kann er das höhere Ich, den eigenen Wesenskern, in sich selbst nicht finden, so sucht er  im Außen:

Die Suche außen: Darin, dass die Ich-Entwicklung [die Entwicklung des Inneren Ichs, des Wesenskerns] der inneren Anstrengung und Aktivität des Ichs selbst bedarf, liegt aber nun die Ursache, warum sie von vielen, ja den meisten Deutschen nur schwach angestrebt wird. Aber die Sehnsucht nach dem Höheren lebt in jedem, wenn auch noch so verborgen; und kann er es in seinem Inneren nicht finden, so scheint es ihm stattdessen von außen in der hohen Obrigkeit bequem entgegenzukommen. „Die innere Herrschaft des Ichs im einzelnen Menschen verwandelt sich in die äußere Herrschaft des Staates über ihn.“  Der Mensch bleibt im Alltags-Ich stecken, das an die äußeren Verhältnisse gebunden ist, und empfängt gehorsam die Anordnungen der staatlichen Herrschaft, der es sich wie selbstverständlich unterwirft. Und wer als Funktionsträger, als Beamter in den Machtapparat aufsteigt, wird selbst zu einem Teil dieses höheren Pseudo-Ichs, der einerseits nach unten über den einzelnen Menschen als seinen Untertan stolz gebietet und andererseits den Vorgesetzten über ihm in treuer Pflichterfüllung ergeben ist.

Da fast alle Menschen der deutschen Gesellschaft so leben, erscheint es dem Deutschen auch einfach, und richtig, so zu leben, er kommt gar nicht auf die Idee, daß da was falsch läuft.  Die Lemminge marschieren ja alle gerne über die Klippe. Das fühlt sich gut an.

Weiter bei Geolitico und Schluß:

Hier liegt der eigentliche Ursprung der deutschen Obrigkeitshörigkeit, des ausgeprägten Untertanengeistes, der so verhängnisvoll gewirkt hat und bis in die unmittelbare Gegenwart wirkt. Denn es ist prinzipiell kein Unterschied zwischen der Obrigkeit eines pompösen, hohlen „Gottesgnadentums“, eines aufgeblähten Usurpators oder der durch scheindemokratische Wahlen erhobenen egomanischen Parteienkaste, die heute mit denselben überkommenen Machtstrukturen ihre Herrschaft ausübt. Sie werden noch durch die modernen psychologischen Mechanismen einer vielseitigen medialen Bewusstseinsindustrie unterstützt, welche täglich die Herrschaft dieser Clique von Oligarchen propagandistisch absichert und die eingeschläferten Untertanen immer wieder zu deren Wiederwahl an die Urnen führt, in denen ihre Hoffnungen stets neu begraben werden.

Nur aus dem Erleben der inneren, in sich selbst gegründeten Unabhängigkeit des höheren Selbst [inneren Ichs, Wesenskerns] kann die Empörung gegen jede Form von Fremdbestimmung wachsen, die den Menschen nicht als freies, sich selbst bestimmendes Ich, als Subjekt, sondern als Objekt eines fremden Willens behandelt und zum folgsamen Untertanen macht.

Ich fürchte da können wir in Deutschland lange drauf warten. Die Masse wird es, naturgemäß, nicht schaffen, es werden nur vereinzelt Menschen schaffen, diesen Weg zu gehen.

Teutoburgs Wälder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Katalonien: So geht Unabhängigkeit

Daran nehme sich der „Deutsche“ ein Beispiel. Ein Volk kämpft kollektiv gegen die Diktatur.

Der Deutsche ist dazu nicht fähig. Eigentlich gibt es ihn ja gar nicht mehr, den Deutschen, darüber wurden hier schon unzählige Artikel geschrieben, deshalb will ich es kurz mit der Aussage belassen, daß zu einem Volk gehört, daß es 1. homogen ist, 2. in sich solidarisch ist. Dies ist bei Deutschen schon länger nicht mehr erkennbar. Die Deutschen als Volk sind längst auseinander gefallen. Die Scheinvereinigung war nur eine wirtschaftliche Übernahme und eine Verhökerung weiteren deutschen Volksvermögens, so, wie es im sogenannten „Westen“ schon länger gemacht wird (es wird in großem Stil Volkseigentum privatisiert). Das ist dem Deutschen aber egal. Er frönt lieber seinem Konsumrausch. Die arme Bevölkerung dagegen vegetiert so vor sich hin, das interessiert die anderen, die Besserverdienenden und Reichen, aber auch nicht. Die größte Spaltung des Landes verläuft zwischen Besserdienenden / Reichen (Systemlingen) und Armen. Dann gibt es noch andere künstlich herbei geführte Spaltungen, diese sind aber nicht hier Thema, es reicht, zu wissen, daß es sie gibt und daß sie KÜNSTLICH herbei geführt wurden.

Deshalb schaue man auf Katalonien.

Ich fand die gegensätzlichen Meinungen zum Thema Katalonien interessant. Die zionistische Netzseite PINews hetzte über die Katalanen als ein „faules, anarchistisches Pack“, so, als handele es sich bei diesen Menschen um den letzten Dreck. Faul sind die Katalanen wohl nicht, denn sie erwirtschaften ein Fünftel des spanischen BIPs.  Da stecken also auch massive wirtschaftliche Interessen dahinter. – Den gesamten Artikel bei PINews habe ich nicht gelesen, ich lese generell keine Hetze; die Überschrift allerdings hat mich neugierig gemacht auf die Wahrheit, die offensichtlich hinter dieser Hetze steckt. Denn wer so hetzt, hat etwas zu verbergen.

Bin dann fündig geworden. Katalonien hat eine höchst interessante Geschichte. Prabels Blog beschreibt das sehr schön in diesem Artikel: http://www.prabelsblog.de/2017/10/nach-spanien-kehrt-der-buergerkrieg-zurueck/

Zitat daraus aus G. Orwells Beschreibung `Mein Katalonien`:

Hier in Aragonien lebte man unter Zehntausenden von Menschen, die hauptsächlich, wenn auch nicht vollständig, aus der Arbeiterklasse stammten. Sie lebten alle auf dem gleichen Niveau unter den Bedingungen der Gleichheit. Theoretisch herrschte vollkommene Gleichheit, und selbst in der Praxis war man nicht weit davon entfernt. In gewisser Weise ließe sich wahrhaftig sagen, dass man hier einen Vorgeschmack des Sozialismus erlebte. Damit meine ich, dass die geistige Atmosphäre des Sozialismus vorherrschte. Viele normale Motive des zivilisierten Lebens – Snobismus, Geldschinderei, Furcht vor dem Boss und so weiter – hatten einfach aufgehört zu existieren. Die normale Klasseneinteilung der Gesellschaft war in einem Umfang verschwunden, wie man es sich in der geldgeschwängerten Luft Englands fast nicht vorstellen kann. Niemand lebte dort außer den Bauern und uns selbst, und niemand hatte einen Herrn über sich.“ Zitat Ende/Fetthervorhebung von mir.

Ei der Daus, das ist doch das, wovor die Bonzen Angst haben! Und deshalb wird gehetzt auf schein-rechten Seiten wie PINews. Das geht ja gar nicht, daß das Volk keine Angst mehr  hat vor seinen „Herren“! – Ein weiteres Indiz dafür, daß so etwas nicht unbedingt bekannt werden soll, ist die Hetze auf anderen Portalen wie im Forum der Epoch Times. Hierarchiegläubige Menschen können sich unter dem oben Beschriebenen nichts vorstellen, noch schlimmer, für sie wären solche Zustände das absolute Chaos. Keiner, der Befehle gibt? Keiner, der das Sagen hat? Das geht überhaupt nicht.Dann müßte ich ja selber denken! Huch, das wäre ja viel zu anstrengend. Und ich müßte eventuell Verantwortung übernehmen für mein Tun, schließlich hat mir ja keiner den Befehl für mein Handeln gegeben, auf den ich mich dann im Falle des Falles beziehen kann (Lieblingsausrede der deutschen Kriecher: Aber ich habe doch nur einen Befehl befolgt). Und das dumme Volk, wird sich derjenige sagen, der sich als „Etwas besseres“ versteht (also ein Angehöriger der sogenannten Schein-Eliten), das dumme Volk kann schon mal gar nicht ohne Führung irgend etwas machen. Die Masse braucht Führung! Der Pöbel muß regiert und gezähmt werden! Schein-Eliten (also die mit dem dicken Geldkonto) trauen Menschen ohne entsprechendes Geldkonto nichts zu, weil sie Intelligenz an ihrem Einkommen messen, sie denken, jeder, der reich ist, ist schlau, und die anderen sind alle dumm. Dies ist eine typisch kapitalistische/neoliberale/libertäre Denkweise, und deshalb abzulehnen.

Halten wir also fest: Ohne einen Befehl macht der Deutsche nichts. 99 von 100 Deutschen brauchen einen Vorturner, einen, der ihnen zeigt, wo es lang geht. Das gibt ihm die nötige Sicherheit. Die Katalanen scheinen da ganz anders zu sein; sie haben die Macht ihrer Geschlossenheit, der Geschlossenheit ihres Volkes entdeckt. Hier ein Video, wie man unerwünschte Polizei vertreibt, Länge ca 1:28 Minuten:

Ich finde diese Zusammenhänge so hoch interessant, diese Unterschiede, zwischen den kriecherischen, feigen Deutschen, und den Katalanen, die „einfach so machen“. (Natürlich machen die auch nicht einfach so ins Blaue hinein, die haben sich schon abgestimmt, aber sie wissen, daß nur die Handlung ab einem  gewissen Punkt der Entwicklung der Dinge ihre Sache positiv voranbringen wird. Der Deutsche weiß das nicht. Der kriegt so etwas gar nicht mit. Er wartet lieber auf Befehle. Er kann auch gar nicht anders, es ist seine Natur (geworden), so zu sein.

Negative Auswüchse dieser Feigheit und Unselbstständigkeit sieht man im Netz zu hauf, zb. die vollkommen verblödete Versammlung mittlerweile  5000er sogenannter „Patrioten“, auf dem discord-Server des Nikolai Alexander, den keiner kennt, er ist anomym, aber allle machen mit, ohne drüber nachzudenken, was sie da tun, Hauptsache, einer gibt die Befehle. Tja, und wenn die Hammelherde eine gewisse Größe erreicht hat, wird sie zum Selbstläufer.

Ich habe in all der Zeit nur ein positives Beispiel in Deutschland gefunden, wie man es machen kann, und das ist Sven Liebig in Halle. Er hat aber, glaube ich, auch nicht die Unterstützung, die er brauchen würde,  und er hat auch keine Nachahmer in anderen Städten, was ganz wichtig wäre. Eine Ausnahme habe ich mal gesehen aus München, der Mann hat es dann aber wohl aufgegeben, es gab nur ein Video von ihm im Netz. Etwas aktiv zu machen, noch dazu mit mehreren, dazu haben die sogenannten Deutschen nicht die Eier in der Hose. Sie sind schlicht feige, warten auf Befehle und versammeln sich schein-anonym im Netz. Dort palavern sie dann weitere Jahre rum, während ihr Land, welches eh schon kaputt ist (zumindest der Westen, der Osten wird aber auch zunehmend kolonisiert, man schaue sich die großen Städte an), völlig den Bach runter geht. (Täglich kommen immer noch mehrere Tausend. Auch wenn dies nicht in den Nach-richten steht.) Ich warne seit Jahren, das Einzige, was ich mir anhören muß von den sogenannten Deutschen, sind Vorwürfe. Kritikfähig sind die sog. Deutschen also auch nicht.

Das ist, kurz skizziert, der Unterschied zwischen Deutschen und Katalanen. Der Katalane wird aktiv und tut etwas. Der Katalane hat erfahren, daß er als geschlossenes Volk etwas bewirken kann. Der Deutsche tut nichts. Er ist schon tot. So muß man das leider sagen. (Auf den getürkten AfD-Hype gehe ich nun nicht mehr ein, das war eine grandiose Show, und auch darauf sind sie alle reingefallen, so dumm, wie sie nun mal sind, die Deutschen.) Selbst beim besten Willen, ich finde absolut nichts Positives mehr in diesem verkommenen Haufen, der einstmal das Deutsche Volk war. Erst recht nicht, wenn man sieht, daß es ja auch anders geht, anders gehen könnte.

Teutoburgs Wälder