Wegweisend: Taurec, Gelbes Forum – der ewige Defätismusvorwurf

„Hallo!

Nur handelt es sich hierbei um keine sachliche Diskussion mehr, sondern um die irrationale Verteidigung pseudoreligiöse Glaubenssätze. Desgleich muß zwangsläufig unter die Gürtellinie gehen.

>> Aluhut

>> Fascho-Gedanken

>> Mimimi

>> faschistoid

Wer solche ausgelutschten, altbekannten Totschlagkeulen einwebt, um den Kontrahenten in eine moralisch anrüchige Ecke zu stellen und zwischen den Zeilen zu verstehen zu geben, daß sich mit ihm eine Diskussion ohnehin eigentlich verböte, mit dem verbietet sich selbst jegliche Diskussion, weil er dazu offenbar nicht bereit (und vielleicht auch gar nicht fähig ist). Die Faschismuskeule wirkt wie kalter Wind, der durch hohle Gemäuer pfeift, und zwar bei dem, der sie schwingt.
Ob die Angst vor dem Bösewicht Faschismus, den man völlig aus seinem geschichtlichen Zusammenhang gerissen als Pappnase seinem Gegner anheftet, um ihn als Mensch unmöglich zu machen, überhaupt noch bei jemandem verfängt? Im Grunde sind wir am Anfang des 21. Jahrhunderts schon so weit davon entfernt, daß diese Anheftung nichts weiter als lächerlich wirkt und von einem Geist zeugt, der sich aus abgelebten historischen Zusammenhängen nicht lösen kann und seinen kleinen Rahmen für die ganze Welt setzt.

>> Es wäre schön, wenn wir hier mal ein bisserl mehr ins Detail gehen, wenn wir über „das System“ reden.

Auf diese Art verliert man sich in ewigem Detailgehudel über Verfahrensfragen und rechtliche Spitzfindigkeiten, welche die grundsätzliche Möglichkeit einer reinen Demokratie nicht in Frage stellen, sondern als unbelegten irrationalen Glaubenssatz unhinterfragt voraussetzen. Das große Ganze wird aus den Augen verloren. Ehe man sich mit Detailfragen beschäftigt, sollte die grundsätzliche Frage geklärt werden, ob Massendemokratie (eine andere hast Du offenbar nicht im Auge) überhaupt möglich ist. Dazu sollte man sich mit Geschichtsschreibung und Philosophie aus Quellen auseinandersetzen, die sich deutlich außerhalb der in der demokratischen Gesellschaft sorgsam eingehegten Komfortzone bewegen. Monterone hat hierzu durch seine vielfältigen Zitate insbesondere französischer Autoren wohl einige Inspiration zu bieten.

Mir waren Oswald Spenglers Werke im Wesentlichen ausreichend, dessen Lektüre genügt, einem die demokratische Unverfassung gründlich auszutreiben – sofern man überhaupt bereit ist, die Grundfesten des modernen Lebens in Frage zu stellen, was leider keine Frage des intellektuellen Verstehens, sondern der seelischen Grundeinstellung und des Charakters (im Sinne von „Wesensart“) ist. Insofern sind Diskussionen zwischen allzu gegensätzlichen Polen wohl von Vornherein zwecklos, da ein gegenseitiges Überzeugen gar nicht möglich ist.

Daraus spricht natürlich mein persönlicher Eindruck, daß jeder, der nur irgendwie demokratische „Werte“ verficht, auf einer vorbewußten Ebene grundsätzlich auf der falschen Seite steht und sich die Welt nicht von der Seite des Lebens, sondern des Todes denkt. Kennzeichen dessen sind Konstruktionsversuche steriler (also unfruchtbarer und toter) Systeme, die das menschliche Leben durch Theorien und schriftlich niedergelegte Verfahrensweisen von außen strukturieren wollen. Solche Systeme leben nicht von innen heraus, sie wachsen nicht organisch aus dem Zusammenleben der Menschen, sondern sind eben tote, grundsätzlich lebensunfähige Ersatzkonstruktionen.
Spengler beschreibt die Demokratie als verfassungsmäßig festgeschriebene Anarchie. Mit der überbordenden Bürokratie wird lediglich die zunehmende Formlosigkeit des menschlichen Lebens verbrämt. In der toten Hülle der Verfassungen und Verordnungen machen sich Aasfresser breit und Kräfte kommen zum Wirken, die in der vordemokratischen Epoche durch eine Art Immunsystem der Kultur unten gehalten wurden. Dergleichen Leute, die heute den Ton angeben und das Denken der Menschen bestimmen, befanden sich zuvor auch tatsächlich am Bodensatz der Gesellschaft. In diesem Sinne ist Demokratie tatsächlich mit dem Verwesungsprozeß zu vergleichen, der beginnt, indem Darmbakterien den Wirtskörper zu verdauen beginnen, ehe die Aasfresser kommen. Wie auch die Verwesung ist der Verlauf der Demokratie, wie wir ihn heute beobachten können, zwangsläufig. Alle Versuche, die Demokratie zu reformieren, zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, die „heiligen Ideale“ der Theorien in realis zu verwirklichen, sind bestenfalls weltfremd.
Dieser überall zu beobachtende obszöne Beteiligungsfetischismus aus „Teamarbeit“, Ringelreigen und Händeklatschen, der die Menschen dazu bringen soll, die Demokratie von unten her mit Leben zu füllen, kann über die Todesnähe dieser Staatsverfassung nicht hinwegtäuschen. Die begleitende Auflösung der Grundfesten der Gesellschaft, der Familie und der Geschlechterrollen (aus denen sich alle gesellschaftlichen Funktionen ableiten), wird dadurch nicht behoben. Diese Auflösung ist in großstädtischen Formen des Aufeinanderlebens zwangsläufig. Die egalitären, liberalen Grundlagen der Demokratie sind indes nicht die Ursache, sondern ein Symptom einer schon vor dem Durchbruch der Demokratie gründlich veränderten Lebensauffassung der Zivilisation insgesamt, welche die innere Bindung an ihre kulturellen Grundlagen verloren hat. Eine demokratische Verfassung bringt diese Grundstimmung lediglich in eine äußere Form und macht sie auch für jene schwindenden Teile der Gesellschaft durch Zwang verbindlich, die innerlich noch intakt geblieben sind. Dahinter verbirgt sich eine besondere Perfidie der Demokratie.
Ein Versuch, dies zu ändern und aus der Demokratie sozusagen eine „konservative Nationaldemokratie“ oder ähnliches zu machen, ist zum Scheitern verurteilt. Er würde von der Mehrheit der Menschen aufgrund der zeitgeistlichen Tiefenströmung nicht getragen werden und alsbald in die bekannten korrupten Formen übergehen. In diesem Sinne ist die Demokratie tatsächlich alternativlos und eine Diskussion über etwas anderes verbietet sich grundsätzlich, weil es sinnlos ist.

Dein wiederholtes, dümmlich-infantiles „Mimimi“ ist der untaugliche Versuch, dieser unausweichlichen Grunderkenntnis zu entgehen. Du forderst letztlich völlig sinnlose Alternativen innerhalb eines im Großen und Ganzen alternativlosen Verfallsprozesses, den Du als solchen gar nicht erkennen kannst. Daß Leute, die das erkannt haben und die moderne Welt mit all ihren vermeintlichen „Segnungen“ und „Errungenschaften“ in ihrer Gesamtheit gedanklich in die Tonne stopfen, keinen Ausweg bieten können, spricht aber nicht gegen die Richtigkeit ihrer Erkenntnis.
Das Fordern nach Alternativen spiegelt vielmehr den gedanklichen Grundirrtum wieder, der sich letztlich auf die Aufklärung zurückführen läßt, deren (im Wesentlichen stets falsch verstandene) Aufforderung, sich seines Verstandes zu bedienen, zum Machbarkeits- und Planbarkeitswahn geführt hat, der als wesentlicher Motor zur Zugrunderichtung des Lebens in Europa beiträgt. Man meint, es diesmal richtig zu machen und die Staatform zu finden, die das menschliche Leben ein für alle Mal in Ordnung bringt. Seitdem werden Systeme abstrakt konstruiert, die zu Elend und Massenmord führen, wo immer sie in die Tat umgesetzt werden. Das Leben und die Geschichte als das Leben der Kulturen sind aber nicht planbar, weil es sich aus seelischen Tiefenschichten organisch entwickelt, auf denen das menschliche Bewußtsein mit seinen Gedanken, Theorien und Systemen lediglich sekundär obenauf schwimmt. Theoriensysteme, Ideologien, etc. sind lediglich eine Anzeige, welche Stunde es historisch geschlagen hat. In Wirklichkeit bewegen sie nichts, bringen nichts hervor, sondern werden hervorgebracht.
Noch nie wurde mehrheitlich und durch Beschluß des Volkes die Staatsform fundamental geändert. Das waren bestenfalls Scheinabstimmungen (falls überhaupt eine Abstimmung stattfand), die im Rahmen dessen, was die Epoche als Möglichkeiten vorgibt, die äußere Verfassung geändert haben. Die Abschaffung der Monarchie war kein vom Volk getragener Mehrheitsbeschluß. Das Ende der Demokratie wird es ebensowenig sein.

Eine wahrlich organische Gesellschaftsform, die sich im Gegensatz zum obig erschöpfend beschriebenen Sinne, von „unten“ aus dem Zusammenleben der Menschen selbst entwickelt, spiegelt stets die innere Struktur eines höheren Lebewesens wieder, welche – wie der Begriff bereits aussagt – aus „Organen“ besteht. Diese sind funktional aufeinander bezogen und stehen in einer gewissen Hierarchie zueinander. Es gibt ausführende, verarbeitende, produzierende, transportierende Organe. Es gibt solche, die lediglich vegetativ vor sich hin arbeiten, und solche, die bewußt Entscheidungen treffen und bestimmen, wohin sich der Gesamtorganismus bewegt. Dann gibt es solche Organe, die zur Reproduktion dienen, und solche, die dem Schutz vor inneren Krankheiten oder äußeren Feinden dienen. Diese ausdifferenzierte Struktur läßt sich eins zu eins auf die Gesellschaftsform innerhalb von Hochkulturen übertragen, in welcher jeder Mensch eine durch Geburt schicksalhaft zugewiesene Funktion zu erfüllen hat, der er entweder durch sein persönliches Leben nachkommt, oder an welcher er scheitert, wodurch er wie eine abgestorbene oder krebsartig mutierte Zelle ausgesondert wird.
Aus der organisch-hierarchischen Differenzierung des Lebens, die sich auch mit den Teilaspekten führende und ausführende Arbeit beschreiben läßt, folgt zwingend, daß eine solche Gesellschaft niemals demokratisch, sondern stets monarchisch aufgebaut ist. Wahlen gibt es in solchen Gesellschaften nur unter Menschen, die von Geburt an die gleiche Funktionsart im Gesamtorganismus haben. So wird, wer immer gewählt wird, die ihm zugedachte leitende Funktion auch erfüllen. Dem entsprechend setzen sich die wählenden Gremien aus kleinen Zirkeln einander bekannter Männer zusammen: Kurfürsten, Stadtbürger, Zunfthandwerker, etc.
Das ist das höchste an Wahlen, das eine Gesellschaft verkraften kann, und das in diesem Umfang auch völlig sinnvoll und stabilisierend ist. Die Menschen regeln innerhalb ihres Lebensumfeldes, das sie überschauen und verstehen, ihre Angelegenheiten selbst. Ein Bauer, der das Oberhaupt seines Dorfes wählt, ist darin nicht weniger mächtig als die Kurfürsten, die den Kaiser wählen. Auch die attische Demokratie, das altisländische Thing und die antiken römischen Tribus bewegten sich im Grunde innerhalb dieses Spektrums.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441093

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Teil 2:

Hallo!

>> verschwenden, die Fundamentalkritik an der Demokratie üben ohne irgendwann Alternativen zu besprechen?

Die „Alternative“ habe ich Dir am Ende in Form der „organischen Entwicklung“ geschildert.

Eine Alternative innerhalb des Systems, welche zwangsläufig in irgendeiner Form demokratisch wäre oder eine reine, aus der umgeschwungenen Demokratie abgeleitete Massendiktatur, wäre völlig nutzlos, selbst wenn sie sich verwirklichen ließe.
Was ich zu verstehen geben wollte, war der Gedanke, daß unsere Welt auf einer Ebene kaputt ist, die sich unserem Einfluß entzieht, da sie die seelisch-kollektive, innere Verfassung unserer Zivilisation betrifft und vor-bewußt ist. Aus dieser Ebene fließen die Ideen, die wir als Systementwürfe, Ideologien usw. im Bewußtsein tragen, sie läßt sich aber nicht umgekehrt durch unsere Entwürfe beeinflussen.
Jede konstruierte Alternative würde rein gar nichts bewirken. Sie würde als Ausfluß der Verfallsepoche, die uns hervorgebracht hat, lediglich den „Systemfehler“ aller Staatsformen seit der Gründung der USA wiederholen, ohne grundsätzlich etwas zum Besseren zu wenden. Das Ergebnis wären über kurz oder lang Zustände, wie wir sie heute haben. Daher sind solche Versuche als Verschwendung von Zeit und Kraft zu unterlassen.

Deine Aufforderung bezieht sich lediglich auf ein Gedankenexperiment, dessen Ergebnis von Vornherein feststeht (bzw. feststehen soll, weil es aus ideologischen Gründen feststehen muß). Es soll nämlich die Demokratie gerettet werden, wobei „Demokratie“ pars pro toto für das damit immanent verflochtene Primat der Wirtschaft, also für Geldherrschaft steht. Beides läßt sich nicht trennen, allenfalls abstrakt gedanklich, aber nicht in der Welt der Tatsachen. Das Primat der Politik wiederherzustellen hieße, die natürliche Ordnung des Lebens wiederherzustellen, in der nicht die Konzentration nach innen zum Verdauungssystem („Wirtschaft“), sondern nach außen auf die lebendige Umwelt dieses Planeten, mit der wir durch Entschluß und Tat umgehen müssen („Kopf und Hände“), vorherrschen würde. Das würde aber, wie ich dargestellt habe, keine demokratische, sondern eine monarchische und ständisch gegliederte Verfaßtheit sein (in der als Voraussetzung zudem sehr viel weniger Menschen am Leben sein müßten).

Dein ständiges Pochen auf Dir genehme Alternativen, deren Vorliegen Du zur Voraussetzung der Richtigkeit der Demokratiekritik machst, die dann allerdings gar keine mehr wäre, ist in sich unsinnig und ermüdet darüber hinaus. Diese Forderung ist weder richtig, noch ist sie ein Argument gegen eine Fundamentalkritik der modernen Welt. Gleichwohl wirst Du sie auch künftig erheben. Man kann ja dann auf meine Beiträge in diesem Faden verweisen, um die Diskussion abzukürzen. [[zwinker]]

Die beschriebene „organische Alternative“ läßt sich natürlich nicht per Beschluß oder durch missionierende Überzeugungsarbeit bei den Menschen durchsetzen. Sie wird sich von selbst entwickeln, nachdem die moderne Welt (deren Eigenschaften „Demokratie“ nur eine ist) sich abgelebt und das Zersetzungswerk vollendet ist. Diese Welt muß sterben, ehe sich wieder lebenswerte Umstände einstellen. Was nicht lebensfähig ist, wird verenden. Aus den Trümmern, welche die Welt wie aus zersetzten alten Hochkulturen entstandener Humus bedecken werden, erwächst organisch die einzig echte Alternative zu Demokratie und Herrschaft des Geldes.

>> ob unsere Demokratie oder Strasserismus besser ist, also ein nationaler Sozialismus ohne Hitler

Damit verwickelst Du Dich in irgendwelchen kleingeistigen Scheinalternativen. „Strasserismus“ oder „Nationalsozialismus“ geht so weit am Wesentlichen vorbei, wie sonst nur was. Das sind organisatorische (aber nicht organische) Varianten der Verfaßtheit einer Epoche, die sich zwar genausogut hätten durchsetzen können, wie das tatsächliche Ergebnis der oberflächlichen politischen Händel, unterm Strich aber an der großen historischen Entwicklung der von Geld und Technik dominierten Zivilisation des Abendlandes nichts geändert hätten.

>> nur solchen sinnvollen Debatten

Es sind in der Tat keine sinnvollen Debatten. Die Sinnhaftigkeit ergäbe sich letztlich einzig durch die Möglichkeit einer Alternative, durchgesetzt zu werden und die Welt tatsächlich zu verändern. Sogar die Durchsetzungsfähigkeit als Mindestanspruch ist aber gar nicht gegeben.
Der Anspruch, „die Welt zu verändern“, ist insofern von sich zu weisen, als er der Motor der destruktiven Eigenart unseres Zeitalters ist. Jeder einzelne, der letztlich nur eine weitere Sprosse in die Leiter abwärts gesetzt hat, hatte hehre Ideale, die Welt zu verbessern. Wer sich nicht als Zersetzer betätigen will, übt sich in Fundamentalkritik der modernen Welt und versucht an inneren Werten durch die Zeit zu retten, was nur zu retten ist. Das ist indes keine äußerliche Tätigkeit, für die man Anerkennung und Zuwendung bekäme, sondern eine einsame Haltung, die kaum nach außen drängt und allenfalls mit anderen Einzelnen geteilt wird, denen man zufällig begegnet.

Ich verweise hier auf Julius Evolas (⇐ Pöhser Faschist! [[top]]) Büchlein „Den Tiger reiten“, in dem er ausführt, daß heutzutage sogar die familiären Traditionslinien, also das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen (falls überhaupt vorhanden) derart gestört ist, daß eine Weitergabe eigener Werte durch Vorbild und Erziehung unmöglich geworden ist. Durch das Hamsterrad der Arbeitswelt unter dem Wirtschaftsprimat sind die Väter den aufwachsenden Söhnen entzogen. Entweder werden die Söhne durch die Gesellschaft korrumpiert, oder diejenigen Söhne, in denen sich eine Ahnung der Verderbtheit der Welt regt, finden entfremdete und ihrerseits korrumpierte Väter vor. Er empfiehlt daher eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis zwischen Seelen, die nicht durch Bluts- sondern Geistesverwandtschaft verbunden sind, um den Funken der Tradition durch dieses dunkle Zeitalter zu retten.

>> Kein vernünftiger Mensch (auch kein AfDler) würde die Demokratie abschaffen wollen.

Das würde ich allerdings auch nicht, ist sie doch einer der notwendigen und unausweichlichen Prozesse, mit denen sich die moderne Welt selbst zugrunde richtet und den Boden für den künftigen Wiederaufstieg bereitet. Man verlangt ja auch von einem Leichnam in praller Sonne nicht, gefälligst mit der Verwesung aufzuhören.

Wenn ich die Wahl gehabt und in einer früheren Epoche gelebt hätte, so hätte ich die Demokratie gar nicht erst eingeführt. Jedenfalls hätte ich alles daran gesetzt, derartige Revolutionen schon im Keim zu zerschlagen. Das gebietet schon die Ehre, obschon die Anstrengungen von einem höheren Standpunkt vergeblich gewesen wären und die damaligen Gegner der Demokratie auf verlorenem Posten standen.

>> Deutschland zu einem der wohlhabendsten und rechtssichersten Staaten

Auch hier spricht nicht der Kopf, sondern der konsumierende, satt sein und gemächlich vor sich hin verdauen wollende Bauch, der zu einer ihm nicht gebührenden Herrschaftsposition gelangt ist.

>> pseudoreligiös

Pseudoreligiös sind all diese weltfremden Systementwürfe ohne Hoffnung auf Verwirklichung und mit Anspruch der utopischen Weltverbesserung, weil man sie mangels politischer Durchsetzungsfähigkeit und mangels Tatsachensinns nur glauben kann und will.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441101

98e-Hochwald

Teil 3:

>>Was ist Dein Vorschlag? Was ist jetzt zu tun?

Der Weg kann konsequenterweise nur auf individuellem Wege beschritten werden. Dem entsprechend gibt es kein pauschales Rezept. Es hängt von der eigenen Persönlichkeit und ihren Neigungen ab.

Ich verwies auf Evolas Buch, das einem (aber wohl nur dem geneigten Leser) ein paar Lichter aufstecken kann, exemplarisch aber auch Ritters Buch, der unter anderem auf Evola, Jünger und einigen anderen basiert.

Der mittelalte Ernst Jünger beschrieb im „Waldgang“ den Weg vereinzelter, in der Tradition, also auch spirituell im Überzeitlichen verwurzelter Quertreiber, die an den Säulen des Systems sägen und die Herrschaft der Quantität durch Qualität zu Fall bringen.

Der alte Ernst Jünger beschrieb in „Eumeswil“ ein dem Deutschland seit 1919 mit wechselnden Republiken und Diktaturen nicht unähnliches System, in dem sich der innerlich anders verfaßte „Anarch“ arrangiert hat, nach außen hin konform lebt, aber im Privaten den Zusammenbruch vorbereitet. So beschreibt Jünger vergleichsweise detailliert, wie er sich im Wald einen Ausweichbunker mit Bewaffnung einrichtet. Konsequenterweise verschwindet der Protagonist schließlich in der Wildnis, während die Zivilisation weiter ihren belanglosen Lauf nimmt.

Einen aktiveren Nebenweg nimmt das „Projekt Sankt Michael“ (ehemals „Projekt Ernstfall“) aus der Überlegung heraus, dem kulturellen Zerfall zu begegnen, indem man Keimzellen bildet, die dem dunklen Zeitalter gewachsen sind. Auf der Suche nach einer für Zugänge möglichst anknüpfungsfähigen spirituellen Grundlage kam man auf die Idee, daß bestimmte untergründige Elemente des Christentums als der einzigen überkommenen europäischen Religion das sinnvollste seien (im Gegensatz zu diversen Sekten und Erneuerungsbewegungen, die es in der Vergangenheit gab und gibt, die aber stets nur wenige interessieren können und selbst nur ein von der Moderne ausgehender Kontrapunkt sind). Das Ergebnis ist wohl eine Anlehnung an den Deutschen Orden des Mittelalters (Dienst und Aufbau in einem verwilderten Land) und des Klosterwesens, in dem schon damals die Reste der Antike durch das letzte dunkle Zeitalter gerettet wurden.

Das Gemeinsame ist ein Entsagen von allen äußerlichen politischen („parteipolitischen“, aber letztlich ideologischen) Tätigkeiten, die einen nur ins System verstricken und korrumpieren würden. Auch der Lebensweise der modernen Welt gegenüber würde man, wenngleich man ihr im Alltag nicht entgehen kann, eine innere Distanz und Souveränität aufbauen, gepaart mit einer gehörigen Verachtung des Konsums und aller materialistischen Fixierungen sowie eines Sicherheitsbedürfnisses, das letztlich nur die Bequemlichkeit kaschiert.
Im Wesentlichen muß es wohl darum gehen, einen persönlichen Gegenpol zur modernen Welt zu bilden, der nicht nur in Pseudoopposition gegen Teilaspekte besteht, ohne das Fundament anzugreifen, sondern den ganzen Menschen bis in die Tiefe seines Wesens wieder mit den geistig-spirituellen Wurzeln seines Daseins verbindet. Ohne diese Verwurzelung ist Kultur überhaupt nicht möglich. Derart gefestigt sieht man sich im Stande, in seinem jeweiligen Umfeld, der persönlichen Handlungssphäre als Anker und Angelpunkt wirksam zu werden, der subtil ausstrahlt und andere Menschen (umherirrende/schwächere Frauen und Männer), die aber noch nicht völlig an die Zivilisation verloren sind, wieder auf das wahre Leben orientiert. Möglicherweise gelingt es so, kleine überlebensfähige Gruppen zu bilden und die „Fackel“ im Untergrund auch über mehrere Generationen weiterzugeben, bis sich die Zivilisation totgelaufen hat.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441116

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Wer die Wahrheit mit Defätismus verwechselt, hat die Dinge nicht zuende gedacht. Ich teile Taurecs Meinung, was diese Dinge angeht, schon länger; einzig und alleine was das Christentum angeht, bin ich anderer Meinung. Mit „Defätismus“ wurde auch ich immer angegangen, regelrecht als Keule, als Moralkeule wurde mir dieser Vorwurf gemacht, von Menschen die mich nicht ansatzweise verstanden haben.

Ich bin der festen Überzeugung, nur, wer wirklich verstanden hat, wohin die „Reise“ der Menschheit geht, kann hier mitreden. Hier zählen keine politischen oberflächlichen Überzeugungen,  und hier zählt auch keine Kleingeistigkeit. Hier ist nur wichtig, daß man gewissen Dinge von Verstand her weiß und das man gewisse Dinge spirituell spürt – und BEIDES DARF SICH NICHT WIDERSPRECHEN.

Ich bin aber der Meinung, Menschen brauchen einen Glauben und bekanntlich bin ich Mitglied einer Glaubensgemeinschaft, die sich dem hier heimischen, ältesten überlieferten Glauben verschrieben hat, dem Germanischen Altheidentum. Nur dieses kann die Basis bilden für einen Neuanfang, wenn alles andere zuende ist.  Nur dieses kann die Grundlage sein für einen Neuanfang, weil es den Menschen mit der Natur verbindet, dem Menschen den ihm angestammten Platz in der Natur/Schöpfung zu weist – dies kann das Christentum nicht.

Und so weit wird es kommen, es kann gar nicht anders kommen, es kann sich nicht anders entwickeln, als so. Dabei ist es auch egal, wie lange die Entwicklung dauert, sie wird so verlaufen und nicht anders, das ist so sicher, wie exponentielles Wachstum immer zum Crash führt. – Dank an Taurec. Fetthervorhebungen im Text von mir.

Teutoburgs Wälder

Traumpaar der Groteske

Beobachtungen zu den Resten eines toten Volkes

Leider muß ich  diese „Deutschen“ in Feinripp und mit Bierdose in der Hand fast täglich sehen, Reste eines toten Volkes, die vorm örtlichen Supermarkt herum lungern, so als sei das ihr ganzer Lebensinhalt … es ist nur noch zum Fremdschämen. Manchmal sehe ich sie auch an anderen Örtlichkeiten, und, nein, diese Leute sind nicht einfach „nur“ arbeitslose A-soziale, es sind sehr oft Mitglieder der sogenannten „arbeitenden Bevölkerung“, die sich so benehmen. Oder man könnte es anders definieren: Auch sogenannte „Arbeitende“ benehmen sich immer öfter asozial. Wenn ich diese Leute sehe,  wobei man sie meist zuerst hört, bevor man sie sieht, denn sie sind IMMER auf irgend eine Art und Weise laut, will ich einfach nur noch weg von diesem Pack.  – Beim Gang in die Innenstadt erkenne ich immer mehr ausländische Frachtschiffe – erstaunlicherweise sind die alle sehr gut genährt – und immer mehr von denen, die hier nicht geboren sind. Sie benehmen sich, als gehöre ihnen bereits alles.  Ich schaue mir die Restdeutschen dazwischen an, ältere Leute, resignierte Gesichter, in der Minderzahl. Von denen geht fürs System keine Gefahr aus. Sie schleichen durch die Läden, um einzukaufen, dann verlassen sie schnell das gefährdete Gelände… äh…. die Innenstadt… ab nach Hause, dort ist man scheinbar sicher.

Eine knallharte Analyse in größtmöglicher Subjektivität:

von Max Erdinger
Heutige Deutsche nerven mich. Das war nicht immer so. Bis vor einigen Jahren fand ich es interessant, neue Bekanntschaften zu machen. Heute nur noch gelegentlich. Generell ziehe ich es inzwischen vor, ein Quasi-Eremitenleben zu führen. Die meisten der heutigen Deutschen sind mir zu einer einzigen Anfechtung geworden. Ich meide sie, so gut es geht. Auch das hängt zu einem guten Teil mit Angela Merkel zusammen.

„Was hat nun des Schreibers Misanthropie mit der Merkel zu tun?“, fragt sich an dieser Stelle der geneigte Leser. Es ist eigentlich recht einfach. Wir befinden uns im Schicksalsjahr zwölf nach Merkel – und weiß Gott, ich habe schon viel über die Heimsuchung aus der Zone geschrieben – , aber es scheinen sechzehn zu werden. So viel steht fest: Daß Angela Merkel deutsche Kanzlerin ist und vermutlich auch bleiben wird, hat selbstverständlich sehr viel mit diesem deutschen Volk zu tun, welches mich absolut nervt. In bald jeder Hinsicht. Was ist das für ein Volk geworden? Man muß es einfach im Alltag beobachten. Sollte man vorher noch Illusionen gehabt haben, – hinterher hat man keine mehr.

Deutsche sind in einer sehr ungewöhnlichen, bisher kaum näher thematisierten Weise – dafür aber im wahrsten Sinn des Wortes – zu Asozialen geworden. Beispiel: Es hat mit Vorsicht, Gewissenhaftigkeit, Mäßigung und Verantwortungsgefühl nicht das Geringste zu tun, mit 110 km/h ununterbrochen die mittlere von drei Spuren einer Autobahn für sich zu beanspruchen. Es ist schlicht asozial. Zwei Drittel der vorhandenen Verkehrsfläche für die eigene Bräsigkeit zu reservieren, ist asozial im Wortsinne. Autobahnen sind teuer und bezahlt haben sie auch die anderen. Es ist asozial, auf Bundesstraßen partout keine LKW zu überholen, weil es für jeden anderen dadurch immer schwieriger wird. Es ist asozial, am Ende einer Rolltreppe stehen zu bleiben, um sein fein Pläuschchen weiterzuführen. Es ist asozial, mit heruntergelassenen Seitenfenstern durch die Stadt zu fahren und die ganze Umgebung mit Techno-Sound aus einer 1000-Watt-Audioanlage zwangszubeschallen. Und es ist asozial, mit einem Baseballkäppi auf ungewaschenen Haaren in einer verbeulten und verwichsten Jogginghose frühmorgens um halb zehn im Café der Bäckereifiliale am Eingang des Shopping-Centers zu hocken und jedem Kunden, der die Einkaufsmeile betritt, sofort zu signalisieren, daß er sich in Egalitaria befindet, wo jeder das Recht hat, jedem anderen mit seiner Unkultiviertheit den Tag zu versauen.

Ich kann mich an Zeiten erinnern, als Herren in Mänteln noch ihre Hüte zogen, selbst wenn sie sich auf gegenüberliegenden Straßenseiten in der Stadt begegneten. Man ging in die Öffentlichkeit und schaltete vorher sowohl kleidungstechnisch als auch mental von privat auf öffentlich um. Niemand wäre auf die Idee gekomen, die Öffentlichkeit mit seiner Privatheit zu belästigen, etwa, indem er nur wegen der Sommerhitze mit nacktem Oberkörper über den Marktplatz schlurft, eine Dose Bier in der Hand. Es ist asozial, voller Stolz auf die eigene Schläue davon zu erzählen, wie man sich das zu viel herausgegebene Wechselgeld eingesteckt hat. Es ist asozial, zu behaupten, die Kassiererin sei schließlich selbst schuld gewesen. Asoziale setzen sich vor die Glotze, um sich von RTL2 den eigenen Voyeurismus am Herzschmerz wildfremder Leute schönreden zu lassen, indem sie lieber glauben, was einem erzählt wird, nämlich, daß sie sich gerade informieren. Über das Leid der Anderen. Wegen des Mitleids, welchselbiges empfunden, einen selbst zum guten und gerechten Menschen macht. Die richtigen Gefühle. Irre realistisch.

Es ist dieses Volk, dem nicht klarzumachen ist, daß Souverän und Vertreter einen Vertrag haben, der ungefähr so aussieht: Wir Bürger kümmern uns um unser Leben und erwirtschaften dadurch – inzwischen nicht mehr nebenbei, sondern hauptsächlich – die Steuern, welche unseren Vertretern eine schier grenzenlose Handlungsfreiheit garantieren. Und weil wir das so schön brav machen, vertritt auch der Verteter unsere Interessen recht schön.

Weil das dem Volk nicht klarzumachen ist, begreift es auch den Vertragsbruch nicht, welcher es rechtfertigen würde, nun selbst vom Vertrag zurückzutreten – und so sich die mißratenen Vertreter aus dem Pelz zu schütteln wie eine lästige Laus. Generalstreik wäre eine Option. Generelle Kommunikationsverweigerung mit Behörden wäre eine weitere. Vieles ist denkbar -und für alles wäre Einigkeit erforderlich. Deswegen wird es auch nicht stattfinden.

Die Deutschen sind ein Volk, das sich erzählen läßt, Pauschalisierungen und Vorurteile seien des rechten Teufels, ohne dabei zu bemerken, daß ihr ganzes Rechtssystem auf Pauschalisierungen und Vorurteilen beruht. Weil einige im Übermaß saufen, dürfen alle anderen an der Tanke nach 22 Uhr kein Bier kaufen. Weil einige zu blöd zum Autofahren sind, müssen alle das Überholverbot und die Geschwindigkeitsbeschränkung beachten. Weil einige nicht mit Sinn und Verstand kiffen können, verfolgt die Staatsanwaltschaft jeden, der es kann. Pauschalisierungen und Vorurteile, so weit das Auge reicht. Aber: Man darf nicht alle Nafris oder Kommis über einen Kamm scheren. Weil: Pauschalisierung und Vorurteile.

Deutsche lassen sich ernsthaft erzählen, daß Frauen benachteiligt seien, obwohl sie statistisch sechs Jahre länger leben. Vor hundert Jahren betrug diese statistische Differenz ein Jahr. Die Soziologie jedoch ist eine Gottheit in Deutschland. Und trotzdem fragt sich kein Deutscher, wie die Benachteiligung der Frauen zusammenpasst mit dieser statistischen Wahrheit. Geschweige denn, daß er sich fragen würde, was in genau diesem Land gebacken wäre, wenn der Sachverhalt andersherum wäre. Ist denn Leben nicht mehr die Voraussetzung für alles andere?

Dieses Volk führt Dieseldebatten. Wenn man ihm sagt: „Dies hier ist eine Nachricht!“, dann spitzt der Deutsche die Ohren und glaubt, daß er gerade eine Nachricht hört. Die Nachricht hier: Diesel ist jetzt pfui. Schon weiß er wieder was, mit dem er im Kollegenkreis brillieren kann: Diesel ist jetzt pfui. Brandneu. Er hat Nachrichten gehört. Er ist voll informiert im gesellschaftlichen Diskurs und übt sich in meinungsrechtlicher Teilhabe. Er kennt jetzt „zulässige Grenzwerte“: 500 Kilo – oder waren es Gramm – Mikrogramm von so Dreck in 100 Lufteinheiten, keine Ahnung wie groß, oder war es eine Lufteinheit – egal jetzt – das ist der „zulässige Grenzwert“. Vielleicht waren es auch nur fünfzig. Jedenfalls Grenzwert. Grenzwert! Ja-ha!

Zulässige Grenzen hat der Deutsche zwar auch, aber die sind ihm nicht so wichtig wie der zulässige Grenzwert beim Diesel, wenn man die Intensität der laufenden Debatten vergleicht. Regiert wird er also von Angela. Und ich kann einfach nicht umhin: Das passt perfekt. Dieses heutige deutsche Volk und diese Kanzlerin sind so etwas wie das Traumpaar der Groteske. Volk, Regierung und Land – eine einzige Absurdität. Die Einen ängstlich um ihre persönlichen Besitztümer und ihre kleine heile Welt besorgt, die sie sich, in Vertragstreue unverbrüchlich fest, erhalten wollen – und die Anderen freche Despoten, die auf den Vertrag scheißen und den einfältigen Verzagten auf der Nase herumtanzen.

Was ist also aus den Deutschen geworden? Ein gedemütigtes, bis zum völligen Trotteltum gutmütiges Volk ist es geworden. Apolitisch bis dorthinaus, läßt es sich ausnehmen wie eine Weinachtsgans, läßt sich verraten und verkaufen von seiner eigenen Regierung, verwechselt Unfähigkeit mit Sicherheit und Verantwortungsbewußtsein, glaubt heute dieses und morgen jenes, fühlt sich dabei informiert und meinungsstark – und bremst sich auf Bundesstraßen hinter einem Rechtsabbieger bis zum Stillstand ein, obwohl es auch problemlos links an ihm hätte vorbeifahren können.

Völlig erschüttert hat mich eine Beobachtung im Zusammenhang mit sogenannten Fräskanten. Sie ist absolut symptomatisch für die gesamte geistige Lage im vormaligen Volk der Dichter und Denker. Der Straßenbau hatte größere, rechteckige Flächen aus dem Asphalt herausgefräst, so daß Wannen entstanden sind, die etwa fünf bis sechs Zentimeter tiefer waren als das eigentliche Straßenniveau. Es ist sehr vernünftig, äußerst langsam durch solche Wannen zu fahren, um das Fahrwerk zu schonen. Weil das vernünftig ist, wurde auch lange vorher schon auf diese Wannen hingewiesen. Fräskanten in 300 Metern, Geschwindigkeitsbeschränkung, rot-weiße Pylonen, nächstes Hinweisschild, gelbe Blinkleuchten, Stroboskope, Geschwindigkeit 10 km/h …. – vor mir zwei der Verzagten, die alles peinlich genau so machten, wie auf den Schildern vorgegeben. 200 Meter vor der gefährlichen Fräskante fuhren sie schon nur noch 20 Sachen „schnell“ und wähnten sich vorbildlich. Die erste Wanne kam. Sie verlief quer vom rechten Fahrbahnrand bis kurz vor den Mittelstreifen. Nummer eins bremst bis fast zum Stillstand, Nummer zwei ebenso. Die Helden der Bundesstraße sind gerade dabei, eine materialmordende, gefährliche Situation zu meistern. Deswegen ja auch die vielen Schilder und Lichter und Leuchten und Pylonen vorher. Eine Herausforderung meisterten sie. Es kam kein Gegenverkehr. Ich überholte beide gemächlich genug auf der wannenlosen, linken Fahrbahnseite, um einen längeren Blick durch das rechte Seitenfenster auf das Faszinosum dieser beiden Deutschen beim Kampf mit der Wanne zu werfen. Seit ich diese Gesichter in dieser Kopfhaltung hinter diesen Lenkrädern gesehen habe, plagen mich Albträume und ich muß mich wegen Depressionen behandeln lassen. Ich hatte die absolut vertrottelte Staatshörigkeit hinter dem Steuer erblickt. Die Sklaven des Hinweisschildes. Ich war schockiert. Ihre Mimik hatte nichts Menschliches mehr. Da waren nur Hirntod und Ödnis im Gesichtsausdruck. Ich hatte Zombies überholt. Untote. Hemmungslose Wähler, die so private Ausdünstungen absondern wie die hier: „Ach ja, die Merkel macht das doch ganz ordentlich“. Selbstgewählte Blödheit ist auch asozial.

Und ehrlich gesagt: Ob die Asozialen nun mit ihrer Kanzlerin zufrieden sind oder nicht, ist mir völlig schnuppe. Mir tut es auch ohne Angela schon leid, daß wir ein Volk sind. Wenn die ein Volk sind, dann bin ich lieber mein eigenes. König oder Kaiser könnte ich mit so einem Volk sein. Da hätten eher früher als später alle was davon. Und ich das meiste. Das Leben könnte auch schön sein. Aber heute so: Ich habe mit diesem Volk nichts zu tun, ehrlich! Ich verbitte mir jegliche Verwechslung.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/12/polemik-was-ist-aus-den-deutschen-geworden/

Foto zum Neutralisieren des Hässlichen:

10e

Tja die selbstgewollt Dummen dürfen wählen, demnächst. Und dann stiefeln sie wieder zu den Urnen und fühlen sich ganz toll weil sie den aufgeklärten winzigen Rest, der diese gesamte Show ablehnt, unterdrücken dürfen. Das nennt sich dann „Demokratie“. Es gibt tatsächlich Leute im Netz, die allen Ernstes behaupten, nach der Wahl würde die afd „kräftig aufräumen“.

So. Das war jetzt der Witz zum Sonntag. Ich habe fertig.

Teutoburgs Wälder

Bürgerliche Bräsigkeit

Mein Kommentar unter TheSargon87s Video hier: https://www.youtube.com/watch?v=-xzW-5sHxjA

„Warum immer mit dem Finger auf andere zeigen, die angeblich Schuld sind?
Wo ist der germanische Geist, den TheSargon87 hier beschwört? Ich sage, es gibt ihn nicht mehr, schon sehr lange nicht mehr.
Er wurde ertränkt in der Gier der hier lebenden Menschen, in der satten Bürgerlichkeit der schon länger hier Wohnenden, die sich um nichts mehr kümmert, weil sie keinen Geist, geschweige denn, einen germanischen, mehr hat. Weil sie innerlich tot ist, egoistisch, gierig, nur an sich selbst interessiert.

Warum helft ihr nicht euren eigenen Leuten, wie zb. dieser Familie hier: https://jenseitsdesnordens.wordpress.com/2017/08/05/staats-terror-behoerdenwillkuer/

Oder den eigenen Alten, Kranken, Obdachlosen? Wißt ihr nicht, daß es die gibt, oder wollt ihr es eher nicht wissen?

In solch einer Lage ist natürlich jede Kritik unerwünscht denn man läßt es sich gerne gut gehen. Und Schuld, klar das sind immer die anderen, wenn denn dann doch noch mal ansatzweise nach Verursachern eines evt. auftauchenden Übels, welches man dann in seiner bürgerlichen Bräsigkeit irgendwann mal wahrzunehmen gedenkt, suchen MUSS. Ich schreibe muss, weil die Bürger, die haben da kein Interesse dran, irgend etwas zu suchen. Weil: Betroffen von den Veränderungen, sind ja eh nur die Armen, des eigenen Volkes, und die nimmt der Bräsigbürger eh nicht wahr, hätte der Arme einfach mehr arbeiten sollen, selbst schuld, so denkt der Bräsigbürger. Solidarität ist für ihn ein Fremdwort geworden. – Die ehemaligen Germanen, man erkennt sie nicht mehr wieder, so dekadent und entartet sind sie. Jeder Germane würde sich im Grabe umdrehen wenn er euch hier sehen würde.“

Man sucht im Kommentarbereich dieses Videos mal wieder nach Schuld. Dabei wechselt die Schuldfrage in schöner Regelmäßigkeit von den „Freimaurern“ zu „der Hochfinanz“ bis hin zu „den Juden“, und natürlich „die Moslems“ nicht zu vergessen. Anstatt sich selbst anzuschauen, wo der Eigenanteil an der Misere liegt, sucht man bei anderen. Das ist bequem, führt aber nie weiter.

Aber der Bräsigbürger will ja auch gar nichts verändern. Er will, daß alles so bleibt wie es ist, weil: Ihm geht es gut. Und wasa kümmert ihn der Rest der Welt? Na, nichts. Ist solch ein Verhalten germanisch? Nein, ist es nicht.

Arroganz kommt vor dem Fall!

Dazu diesen Artikel von https://pholym.wordpress.com/2017/08/05/mal-ein-paar-videos-zum-nachdenken-wer-es-noch-kann/

Teutoburgs Wälder

 

Ihr müßt einfach NEIN sagen

Ihr müßt einfach NEIN sagen.Warum fällt euch das so schwer, ihr Konsum-Idioten? Ihr Arbeitssklaven-Michel? Ihr führungsgläubigen Blindfische?

Ihr müßt einfach NEIN sagen.Warum fällt euch das so schwer, ihr Konsum-Idioten? Ihr Arbeitssklaven-Michel? Ihr führungsgläubigen Blindfische?

Heute kommen einmal die Jungen zu Wort. Ein paar mutige Mädels, die wissen, was sie wollen und an denen sich da draußen die verwöhnte, verhätschelte System-Jugend mal ein Beispiel nehmen sollte. Quelle Wir Kinder können es gemeinsam schaffen, dass ein jeder seine Angst vor dem NEIN sagen verliert, dass sich kein Kind mehr von Erwachsenen bevormunden oder […]

über Die Angst vor dem NEIN sagen — Jenseits des Nordens

Man muß sich emotional trennen

Ihr „Deutschen“ seid mir egal geworden. Wie ich unter einem video von „wir selbst“ schrieb, ihr seid entweder verblödete Nazis, die nur Hitler und Juden im Kopf haben, oder ihr seid angepasste Bürger, die einen auf Schein-Widerstand machen und es für ihre größte Tat halten, im September afd zu wählen. So eine gewisse geistige Normalität, die sich durch Intelligenz kennzeichnet und der Fähigkeit, die aus dem Nachdenken gewonnenen Schlüsse durchzusetzen oder sich zumindest ansatzweise in diese Richtung zu bewegen, kennt ihr „Deutschen“ gar nicht. Ich sehe auch nicht, wie ihr diese geistige Normalität wieder erlangen wollt, denn solch eine Fähigkeit baut man sich über Jahre auf, das können die Bürger unter euch nicht in ihrem Duckmäusertum, und die Nazis/“Patrioten“ unter euch können das nicht in ihrem Hass.

Typisch für die Bevölkerungsgruppe der Bürger ist dieser Fall hier (aus vk.com/link führt zu mm.news): http://www.mmnews.de/index.php/politik/120854-maasacker-bei-facebook1

Ein Kleingärtner aus Chemnitz überwältigte einen Eindringling aus Eritrea. Als er die Polizei rief, erntete er Achselzucken. Nachdem er seine Erfahrungen bei Facebook postete, hagelte es Kommentare – und gegen die geht nun die Polizei vor. Maas wirkt.

Facebook interessiert mich schon länger nicht mehr. Es ist auch seit vielen JAHREN bekannt, was facebook ist. Eine irgendwie geartete Überraschung, was dort, bei facebook, vorgeht ist also ziemlich geheuchelt und so etwas beachte ich einfach nicht mehr. Die Charaktereigenschaft der Blindheit/Blödheit/Ignoranz, die sich aus diesem Handeln schließen lässt,  war bzw. ist immer noch tödlich für unser Land:

Solche Leute sind  selbst Schuld. Man müßte den Typen (den Hobbygärtner) mal fragen, was er bis jetzt getan hat gegen die Fremdenflut. Wahrscheinlich nichts. Hauptsache man hat im Kleingartenverein seine Ruhe, so denken diese Leute, stellvertretend für Millionen anderer träger Michels. „Solange ich meine Ruhe hab, interessiert mich das nicht.“. So denken die „Deutschen“. Also meinetwegen sollte diese Type noch öfter von Fremden besucht werden, idealerweise von Banden, dann kann er sich nicht mehr wehren. Vielleicht merkt er dann ENDLICH was abgeht in diesem Land.

Und weil ihr, da draußen, alle so dämlich seid, werdet ihr untergehen.   Weil: Ich hab in vier Jahren keinen kennen gelernt, der anders wäre. Ihr seid entweder Nazis oder Bürgerpack. Ihr Deutschen könnt nicht anders. Ihr könnt nicht normal sein.

Ein weiteres Beispiel für fortschreitende deutsche Demenz liefert „Pack tv“: https://www.youtube.com/watch?v=HtlRAueSkho

Der Betreiber dieses Kanals wird damit aufhören, ich gebe zu, ich habe da nie viel zugehört, aber er hat kapiert, was läuft, und er wird dieses Land verlassen. Gut so. Es gab mal eine Zeit, da habe ich die Wolfgang Rettigs dieses Landes dafür bekämpft, daß sie ausgewandert sind, aber mittlerweile, nach den jüngsten Vorfällen des circa letzten halben Jahres, habe ich meine Meinung geändert.

Rette sich, wer kann. Mehr kann man zu diesem Land nicht mehr sagen.

Teutoburgs Wälder

Das Problem ist der Mensch und seine Gier

Meinungen zu zwei Videos von wir selbst
und: Emperor Caligula:

Guthmannshausen mit seinem Obelisk inmitten der 12 Gedächtnissteine ist ja wirklich ein sehr treffendes Beispiel für Unterwanderung. – Es geht nicht um den Kampf des „globalisierten entwurzelten Einheitsmenschen“ gegen den „Rückgebundenen Kultur-Menschen“, dies ist nur eine Front, die aufgemacht wurde, um das Feindbild NAZI bedienen zu können.

Der eigentliche Kampf, der hinter den Kulissen stattfindet, ist ein anderer; er ist ähnlich, wie der oben genannte, seine Fronten verlaufen ähnlich, aber er hat ein anderes Ziel: Gewinnmaximierung um jeden Preis. Deshalb verschiebt man natürlich auch gern Menschenmassen von A nach B, weil man an die immensen Ersparnisse der „Deutschen“ ran will, da kommt man ran, der Plan ist alt und wird durchgezogen.

Das Teile- und-Herrsche innerhalb der brd läuft aber, genauso wie in anderen Ländern, über „wohlhabend“ zu „arm“. (Bestes Beispiel Griechenland). Dieses Prinzip hat aber leider der der obrigkeitshörige arbeitssüchtige „Deutsche“ nicht verstanden, er ist immer noch der Meinung, wenn er nur brav arbeitet, Steuern zahlt und afd oder sonst irgend einen Scheiß wählt, daß sich dann was ändern MUSS, weil ER ja brav war.

So denken aber nur kleine Kinder, die die Mutter-, Elternfixierung noch nicht abgelegt haben: Ich bin brav, Folge: Mutti versorgt mich.

Genauso geht das aber nicht. Durch Gehorsam erwirkt man keine Änderung, denn Mutti versorgt euch schon lange nicht mehr. Aber das versteht der „Deutsche“ nicht, er versteht nicht, wo der eigentliche Kampf abläuft, statt dessen kämpft er lieber, aufgehetzt von den Medien, gegen die eigenen Leute.

Rennicke hat das schon vor Jahren gesagt, leider hat er seine Kritik nicht wiederholt, er wollte lieber CDs verkaufen, und Kritik kommt nicht gut, wenn man seine potentiellen Kunden kritisiert. Das sehe ich ja selber, mir war aber immer die Kritik wichtiger weil ich gehofft habe, daß ihr Nationalen/Patrioten oder wie auch immer ihr euch nennt, mal etwas versteht.

Ihr versteht aber NICHTS. Es gibt nämlich keine Änderung bei euch.

Als letztes noch, eine Gruppe die als „Ewiggeestrige“ rüberkommt ist sehr unattraktiv. Wer will das schon. Klar muß man Werte bewahren und so weiter– es muß viel für die Identität getan werden so die Leute das wollen – Zwang lehne ich ab – aber es muß etwas Neues her. Das ist aber mit Ewiggestrigen und Nazis nicht machbar. Die wollen wirklich nur Faschismus, nationalsozialistischen Faschismus, und wie menschenverachtend die agieren, kann man ja auch hier wieder bestens nachlesen.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=30E3W4TyR1U&t=3041s

Mir persönlich waren diese obrigkeitshörigen gehorchenden führersehnsüchtigen Massen immer suspekt, weil sie menschenverachtend agieren (können), und so leicht verführbar/lenkbar sind – das ist ja auch genau ihr Sinn und Zweck. Ein Diktator/Führer verwendet ja nicht umsonst ein ausgeklügeltes System von Medienmanipulation, gekoppelt mit einem quasi durchorganisierten Erziehungs-, Schul- und weitergehenden „Bildungs“system, wenn ihm nicht daran läge, diese seine „Untertanen“ – heute nennt sich das natürlich anders – erfolgreich zu erziehen. So ein Aufwand zur Volkserziehung betreibt man nur, wenn es sich lohnt.

Ein solchermaßen erzogenes Volk ist aber abzulehnen da es sich bei diesen Massen um genau das Gegenteil eines lebendigen, seiner selbst bewußten, identitären, selbstverantwortlich denkenden und handelnden Volkes handelt.

Der youtube-Betreiber Emperor Caligula sagt zu der Tatsache, daß die Menschen über ihre Gier manipuliert werden, einfach nur: „Menschen sind halt so und das kann man nicht ändern“. Das ist mir aber zu wenig. Meine einfache Antwort: Wer eine Hütte hat, braucht keinen Palast, fällt natürlich bei solchermaßen beeinflußten Menschen auf nicht fruchtbaren Boden.

Emperor Caligulas Video: https://www.youtube.com/watch?v=J_gIb_Zd4EM

Er nennt die Gier beschönigend „Kooperative Knappheit“.

Natürlich kann man die Gier der Menschen ändern. Derzeit wird die Gier nach Konsum bei uns „westlichen“ ja gezielt angefacht, es werden sogar noch Produkte erschaffen, deren Verfallsdatum künstlich gering gehalten wird, damit die Massen noch mehr kaufen, und schlimmeres mehr. Bei denjenigen Menschen, die nicht im westlichen Wohlstand leben, wird die Gier gezielt angefacht, indem man ihnen über Computer/Handy vorgaukelt, wie toll es sich hier im westlichen Wohlstand leben lässt. Folge ist, diese armen Menschen machen sich auch noch auf den Weg zu uns, anstatt zuhause zu bleiben und ihren Acker zu bearbeiten; die weiter entfernte Folge dieser Tatsache ist,  daß die Gesellschaften aus den Fugen geraten, und Unruhen bis hin zu Bürgerkrieg drohen, das ist UNVERMEIDLICH. Man weiß seit langem, dass Unruhen unvermeidlich sind, wenn der Fremdenanteil in einer Bevölkerung einen gewissen Prozentsatz übersteigt.

Man erschafft also ein Problem, dadurch, daß man die Gier des Menschen anfacht, und bietet später, wenn die Probleme, die daraus entstehen, zum Himmel schreien, nach Lösungen schreien, die Lösung an, die in der Regel immer mit irgend einer faschistischen Zensur-, Überwachungsmaßnahme oder gar Schlimmerem, einher geht. Wenn die Enteignung des „Bürgers“ fortschreitet – und das tut sie schon lange durch die niedrigen Zinsen, die sinkenden Löhne etc  – kommt der Aufstand automatisch irgendwann, vorher, bevor er kommt, wird aber Merkel dementsprechend handeln, mit Unterstützung ihrer besten Freunde, aus Übersee, versteht sich.

Das ist alles einfach, zu durchschauen, zumindest seit ein paar Jahren. Wobei die Umweltzerstörung ja schon länger geht, und das hat, bis auf wenige, kaum einen Menschen gestört. Umweltzerstörung ist aber nichts anderes als die Folge von GIER. GIER nach mehr Profiten, Rendite,Geld. Den „Deutschen“ interessiert nicht mehr der Wald, sondern die Rendite die er für seine Anteile an Windkraftanlagen einstreichen kann. Folge: Man kann kaum mehr unverbaute Landschaften finden, überall stehen rieisige Anlagen dieser Türme.

Man kann angesichts solcher Zerstörungen nicht einfach hingehen und sagen: „Der Mensch ist halt so“, und weiter gar nichts tun oder die Lösung in irgendeiner Staats-, Regierungsform suchen, das funktioniert nicht. Das Problem ist der Mensch und nicht irgend ein ISMUS.

Das wollen die Menschen aber nicht hören, das ist ein Teil des Problems.

Teutoburgs Wälder

Gehorsam ist der Boden auf dem Herrschaft gedeiht

rebloggt von:  https://faszinationmensch.com/2017/07/29/gehorsam-ist-der-boden-auf-dem-herrschaft-waechst-und-gedeiht/

Die Herrschenden werden aufhören zu herrschen, 
wenn die Kriechenden aufhören zu kriechen.
Friedrich Schiller

Ein sehr schönes Buch, das sich mit der Nicht-Gehorsamkeit befasst, ist das von Eric F Russell mit dem Titel Planet des Ungehorsams, über dass ich hier schon einmal schrieb. Dass die heutige Gehorsamkeit das eigentliche unserer Probleme ist, das hat auch schon Matt Damon uns schon so schon vorgetragen (wer es noch nicht kennt: hier mit deutschen Untertitel: Ziviler Ungehorsam). Dass gerade die Deutschen sehr gehorsam sind, das zeigte auch schon Karl Friedrich von Weizsäcker auf, siehe dazu nochmals der Artikel Der Deutsche: absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!. Das ist sicher keines der Kriterien der deutschen Kultur, auf die eines seiner Vertreter stolz sein kann. Immerhin macht es den Herrschenden viel Freude, treibt es doch die Arbeiter dazu an, Deutschland zum Exportweltmeister zu machen, und dabei aber selbst wenig abzubekommen. Gerade Rüdiger Lenz einen Kommentar zur Huldigung unserer Kanzlerin Merkel geschrieben, in dem er das Thema Gehorsamkeit nochmals griffig beleuchtet. Viel Freude beim Draufrumkauen:

Goldene Merkel: Kanzlerin legt Wow-Auftritt hin! – Ein Kommentar von Rüdiger Lenz

Ob Regen oder Sonnenschein: Goldene Kanzlerin legt Wow-Auftritt hin! Na wenn das mal keine Sonderberichterstattung in den Mainstream-Medien wert ist. Unsere Goldkanzlerin hat Glück, denn sie hat bekommen, was sie wollte. Sie wollte und will weiterhin Deutschland dienen und damit gedenkt sie auch in den nächsten vier Jahren nicht aufzuhören. Merkel dient aus freien Stücken, sie dient freiwillig. Achja? Wirklich?

Ehe der Hahn kräht, wirst Du Dich drei Mal selbst verleugnen.

Apropos freier Wille.
Der kann manchmal ganz schön unfreiwillig sein. Nehmen wir das Experiment von Solomon Ash, einem Sozialpsychologen, der herausgefunden hat, dass die meisten Menschen sich keine freie Meinung bilden. Setzt man Menschen einem Gruppenideal oder Gruppenzwang aus, dann fügt sich der Einzelne diesem „Zwang der Gruppe“ und dies, obwohl er weiß, dass das, was er gerade mit Wahrheit beflockt oder mit Handlungen versiegelt, völliger Irrsinn ist. Der Zwang der Gruppe ist für den Einzelnen so stark, weil niemand sich ausgegrenzt fühlen will.

Nehmen wir zwei weitere Wow-Auftritte und fragen uns, wieso der Wow-Effekt der Goldkanzlerin überhaupt möglich ist. Schauen wir uns also die andere Seite der Medaille noch ein bisschen genauer an.

Stanley Milgrim schockte die Welt, als er feststellen musste, dass es kein Nazi-Gen gibt sondern, dass fast alle Menschen zu unbedingtem Gehorsam neigen, wenn man ihnen ihr Gewissen erleichtert. Menschen, denen man über eine Autorität vermittelt, dass das, was sie tun sollen, moralisch dadurch abgesichert ist, dass die Verantwortung für ihr Tun bei einer anderen Person liegt, sprechen sich von den Wirkungen ihres Tuns vollständig ab. Auch wenn sie dadurch anderen Menschen hohen Schaden oder die Tötung anderer Menschen vollziehen (Siehe hier einen kurzen Ausschnitt aus der Dokumentation zum Milgrim Experiment).

Kadavergehorsam nannte man das früher. Hannah Arendt nannte das „die Banalität des Bösen“ und fordert daher ein Recht auf Ungehorsam. Noch einmal: Menschenmassen können also im Gewand einer für sie hochethischen Ideologie andere Menschen zu Unmenschen erklären und ihnen höchstmöglichen Schaden zufügen, gerade weil sie ihre eigene Moral bei einer Autorität abgegeben haben, die ihnen vorgaukelt, die gesamte Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Dies ist eine Metatheorie politischen Handelns. Ein bloßer Bestandteil unseres Menschseins, auf den wir immer Acht geben sollten, denn zu schnell kann er uns entgleiten und zu sehr wollen mächtige Menschen uns zu dessen Herausgabe verleiten.

Heute ist Gehorsam derart subtil organisiert, dass Menschen im guten Glauben für eine gute Sache Freiheit und Frieden in Ketten legen und jeden sozial vernichten, der tatsächlich Frieden und Freiheit für alle will. Gehorsam ist der Boden auf dem Herrschaft wächst und gedeiht.

Kommen wir zu einem erst in jüngster Zeit erkanntem Spektakel, dass- so sein Entdecker, der Psychologe Christopher Chabris- alle Erwartungen übertroffen hat. Zu Anfang war das Experiment nur ein Hirngespinst, dann aber fesselte es ganze Psychologengenerationen, bis heute.

Zwei Gruppen werden gebildet. Beide Gruppen werfen sich in ihrer jeweiligen Gruppe Bälle zu. Die getestete Person soll sich merken, wie viele Pässe sich die eine Gruppe zuwirft. Nach ungefähr einer Minute wird der Zuschauer gefragt, wie viele Pässe er zählen konnte. Die Antwort ist fast immer richtig. Dann aber wird er gefragt, ob er denn den Gorilla, der durch das Spiel gelaufen ist, ob er ihn gesehen hat? Knapp die Hälfte der Zuschauer sieht den Gorilla, die andere Hälfte aber sieht ihn nicht. (Teste Dich selbst: Video)

Es spielt keine Rolle, wie intelligent, wie gebildet oder aufgeklärt wir im Ganzen sind. Beim ersten Experiment, also der ersten Selbstverleugnung unseres freien Willens, passen wir uns anderen an, weil wir, und dass ist jetzt wichtig, Bedeutung in der Gruppe wollen.

Selbstwichtigkeit ist die soziale Währung, mit der jeder sein Bedeutsamkeitskonto füllt. In diesem Sinn erscheint der freie Wille eher wie ein Virus, den es zu bekämpfen gilt; in einem selbst. Die Medikation „unfreier Wille“ erzeugt Konformität der Meinungen und grenzt all diejenigen Meinungen aus, die sich um ihren freien Willen tatsächlich bemühen. Irre, nicht wahr? So wird das Bilden eines freien Willens zur sozialen Krankheit, derer sich ein „gegen den freien Willen möglichst immun werden“ fast alle anschließen. Der freie Wille soll zu einer sozialen Krankheit stigmatisiert werden.

Dass wir unser Handeln davon abhängig machen, ob ein anderer möglichst dafür die Verantwortung trägt, ist der Grund dafür, dass Historiker oft sagen, dass sich die Geschichte wiederholt. Die Geschichte aber wiederholt sich gar nicht. Wir wiederholen unsere Handlungen nach dem Motto: und täglich grüßt das Murmeltier. Es ist der Grund dafür, dass eine schiere Übermacht an Menschen tagtäglich, bevor der Hahn kräht, ihre Selbstverantwort im Schlafzimmer liegen lassen und ohne sie das Haus verlassen. Dadurch gelingt es allen möglichen Menschen, die Macht wollen, Gruppen hinter sich zu binden, bei der jeder Einzelne in der Gruppe eine bloße Hülle seiner Selbst bleibt. Mit Intelligenz und akademischen Graden hat dies nichts zu tun. Es nützt auch nichts, sich möglichst intelligent und klug zu machen, damit man nicht in eine dieser Sozialfallen hineintappst und Zeit seines Lebens darin stecken bleibt. Einzig die Selbstermächtigung für das eigene Leben ist hier das Gegengift zu den zahlreichen Sozialfallen.

Kommen wir zur dritten Selbstverleugnung.
Sobald wir eine Tätigkeit in unserem Aufmerksamkeitfokus bannen, nehmen wir nicht mehr wahr, was überhaupt gerade geschieht. Kommt Konformität und Gehorsamsglaube noch hinzu, so entwickelt sich ein der Realität gegenüber orientiertes „ist mir doch egal-Gefühl“, auf das sich die eigene Weltsicht dann auf Dauer prägt. Da nützt es dem Mahner dann auch nichts, dass er mit Wahrheiten und Fakten nur so zu glänzen glaubt.

Drauf geschissen! Scheiß Aufklärung!

Dann ist es ums Verrecken wichtiger, das die Kanzlerin einen goldenen Wow-Auftritt hinlegt, denn die Menschen, die sich tagtäglich und immer wieder aufs neue drei Mal selbst verleugnen, halten die Selbstverleugnung für den freien Willen. Es nützt nichts, ihnen das alles hier beschriebene brühwarm zu erklären. Sie könnten ein Wochened-Seminar mit derlei Erkenntnissen und Selbstreflexionen buchen. Es würde ihnen den freien Willen nicht zurück bringen, da diese große Selbstverleugnung Teil unserer gesamten Kultur geworden ist. Sie ist ein riesenhafter Spiegel, der uns eine Welt zu erkennen ermöglicht, die uns repräsentiert und in der wir uns selbst hineinprojizieren. Das ist auch der Grund dafür, warum nur ein recht überschaubarer Anteil von uns sich von Lösungen beeindrucken lässt und Lösungen will.

Konformität, also tun, was alle tun

  • Gehorsam, also nie selbst entscheiden sondern Andere wissen es besser und
  • gar nicht erst sich bemühen, um tatsächlich präsent zu sein

dies sind die Ketten um Hals, Füße und Hände, die wir uns selbst schmieden, um im belanglosen Goldkleid der Kanzlerin den Sinn erkennen, um den wir uns selbst gebracht haben: Bedeutsamkeit für das eigene Leben.

In einer Welt der Dreifachselbstverleugner gilt der psychologische Grundsatz: Je intensiver die Lösung zur Selbstermächtigung vor uns liegt, desto heftiger die Gegenreaktion gegen die Selbstermächtigung und um so fester wird an der Selbstverleugnung festgehalten.

Das alles ist also in seiner ganzen Undurchschaubarkeit eine „self-fulfilling prophecy“, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, die wir Kraft unseres daran Festhaltens immer und immer wieder selbst erschaffen:

So wie du über dich denkst, beeinflusst du deine Handlungen gegenüber anderen. Was das Denken der Anderen über dich ebenfalls beeinflusst. Das verursacht die Handlungen Anderer gegenüber dich, was wiederum dein Handeln, Denken und Fühlen in deinem Weltbild festzurrt.

Selbstermächtigung ist das kraftvollste und energiereichste Tun, dass Mutter Natur jedem zum Geschenk gemacht hat. Wir können das erkennen und lernen unsere Dreifachverleugnung zu überwinden, die uns alle am Vorwärtsgehen hindert.

Ehe der Hahn also drei Mal zu krähen beginnt,
sollten wir uns eine Firewall in unser Hirn einbauen:
Selbstermächtigung.
Leg also los und erschaffe selbst den Wow-Effekt für dein Leben.
Es wird Zeit, genau das zu tun:
Gebt der Kanzlerin, was der Kanzlerin ist.

***

mit herzlichem Dank an M. Bartoniz, der diese Fakten, die unsere Gesellschaft lähmen, zusammen getragen hat.

Ich habe gelernt, gegen Gruppen/Mehrheitsmeinungen zu handeln, also, mich möglichst nicht von deren Meinungen beeinflussen zu lassen. Das kostet allerdings sehr viel Energie. Dauerhaft ist das nicht durchführbar.  Es stellt sich auch die Frage nach dem Sinn der Sache. Diese Gesellschaft wird regiert von diesen bestechlichen Menschen, die in „Seilschaften“ miteinander verbunden sind (egal, wie man diese Seilschaften nun nennen mag), und sie unterstützen sich gegenseitig in ALLEM. Auch wenn sie falsch handeln, moralisch falsch, ethisch falsch oder sonstwie falsch, es interessiert sie nicht, weil sie eine Menge Menschen in ihr Handeln einbinden und viele Menschen auch davon finanziell profitieren.

Um so etwas zu ändern, braucht es starke Anreize, die ich aber nirgendwo sehe. Also bleibt nur noch, sehenden Auges in den Untergang zu gehen; Untergang in irgendeinen wie auch immer gearteten Faschismus oder in einen weltweiten Zusammenbruch.

 

 

Kleine Abhandlung über den Bürgerkriecher

Die Kriecher, die bürgerlichen Kriecher, sind der Hauptgrund für den Untergang dieses Landes.

Ich habe keine Lust mehr, darüber zu schreiben. Allweil, es zieht sich wie eine rote Linie durch meine Erfahrungen im politisch-aktiven Bereich, die Probleme mit den sogenannten „Bürgern“. Bürger sind fett, faul und vollgefressen. Bestes Beispiel soll hier jetzt die userin Momentaufnahmen auf youtube sein.

Stellvertretend für die Millionen andere Bürger. Momentaufnahmen schwingt auf ihrem Kanal die dicke Lippe – das kann natürlich jeder machen. Tun tut sie nichts -außer eben diese dicke Lippe schwingen. Das aber nur, solange es für sie ungefährlich ist, auf ihrem heimischen Sofa die dicke Lippe zu schwingen.

So etwas tun Bürger gerne: daher schwafeln und eine Show abziehen, eben die sprichwörtliche dicke Lippe riskieren. Mehr ist bei Bürgern nicht drin, sie haben Angst um Haus, Auto, Schaukelpferd, Pension und sonstige materiellen Dinge.

Bürger denken NUR materiell. Momentaufnahmen machte zwar in ihren Beiträgen einen auf „künstlerisch interessiert“ und „belesen“, diese Tünche war aber sehr dünn, sie beschränkte sich auf Vorlesen aus Büchern, etwas Eigenes vorzuweisen hat sie nicht.  Sie prollte also nur mit ihren Besitztümern; solche Leute erkennt man daran daß sie sich gerne vor Bücherwänden ablichten lassen, ob sie die Bücher gelesen haben, sei dahin gestellt, geschweige denn, daß sie vielleicht selber schreiben. Diese Fixiertheit auf Güter und Besitztümer, die Bürger-Kriecher selbst – oder ihre Vorfahren – im Laufe ihres nutzlosen, weil rein konsumorientierten  Lebens angehäuft haben, kombiniert mit ihrer Angst macht sie zu Kriechern. Sie wollen einen starken Staat, der alles bis ins kleinste Detail mit Gesetzen regelt. Damit sie selbst nicht mit „so etwas“ behelligt werden. Der Staat übernimmt für diesen Typus des Kriechers die Eltern-Funktion; Merkel hat diese Rolle perfekt in den letzten Jahren ausgefüllt.

Sicherheit heißt die oberste Devise für Bürger-Kriecher, und Merkel bedient dieses Bedürfnis.

Wie, es gibt keine Bedrohungen im Land? Dann erschaffen wir eben welche, schließlich ist die Angst unser bester Helfer bei den Bürgern.

Deshalb glauben Bürger auch immer noch, daß Wahlen etwas ändern. Jedwedes Argument, daß dem nicht so ist, wird von sicherheitsfanatischen gutgläubigen, staatsgläubigen Kriecher-Bürgern abgelehnt. Das ist ähnlich wie der Kinderglaube an den Weihnachtsmann – den MUSS ES DOCH GEBEN!! Mennö!!!! – (trotzig mit dem Fuß aufstampft).

Bürgerkriecher wie Momentaufnahmen machen das natürlich nicht öffentlich. Schließlich muß die Fassade aalglatt und immer sauber aussehen. Nichts hassen Biedermänner mehr als das, was aus der Reihe tanzt, schließlich fällt so etwas auf, und das wollen Bürgerkriecher um jeden Preis vermeiden. Dazu haben sie zuviel Angst. Natürlich ist hier der Weg zum Brandstifter nicht mehr weit – aber Vorsicht! Nicht auffallen!

25e

Unnötig zu sagen, daß Menschen, die in solch einer „gut-bürgerlichen“ Umgebung leben und diese auch ihr Leben lang  nie verlassen, nicht fähig sind, sachgerecht und einigermaßen allumfassend über gesellschaftlich-politische Dinge zu urteilen. Diese Bürger-Kriecher kennen ja nur ihre Wahrheit, die, die sie ihr behütetes Leben lang erlebt haben.  Andere Lebenswahrheiten kennen sie nicht und sie wollen sie auch nicht kennen lernen.

Entgegen der allgemeinen Annahme, daß die NPD, bei der ich mal ein Jahr circa Mitglied war, aus sogenannten „Neo-Nazis“ mit Glatzen und Springerstiefeln bestehe, eine Falschannahme, die ja trotzdem immer weiter medial verbreitet wird, machte diese Partei zumindest damals, vor ein paar Jahren, einen auf „gut bürgerlich“. Das heißt, wenn man da Mitglied werden wollte, mußte man einen „gut bürgerlichen“ Eindruck hinterlassen, idealerweise mit einer geregelten Arbeit und einem ebensolchen Lebenslauf. Diese NPD-Bürger-Kriecher waren zur Show ein bisschen aktiv, schließlich braucht man ein gutes Gewissen als „Patriot“, aber die meisten haben sich nicht weiter interessiert für politische Arbeit, geschweige denn, daß sie wirklich aktiv gewesen wären, das hätte ja auffallen können und ihren Bürger-Kriecher-Status gefährden können. Ein Sven Liebich zum Beispiel wäre in der NPD nicht möglich. Wer also meint, sogenannte „Nationale“ wären revolutionäre Menschen, irrt. Dies mußte ich auch erst lernen. Sogenannte „Nationale“ sind in der Regel autoritäre Biedermänner, die einen „starken Staat“ mit „vielen Gesetzen“ wollen – genau das Gegenteil vom eher anarchistischen Revolutionär, der lieber selbst denkt, als sich etwas vorschreiben zu lassen. Dementsprechend sind Bürger-Kriecher auch träge und es bewegt sich bei ihnen nichts – weil ihre Angst um ihre Pfründe sie, trotz ihrer Veränderungswünsche, immer wieder ausbremst. Sie sind auch absolute Herdenmenschen und brauchen immer einen Leithammel. Einen, der sie anführt und die Verantwortung fürs Handeln übernimmt – daran erkennt man ihre kindliche Unreife.

Deshalb sind diese Bürger-Kriecher Deutschlands Untergang. Das Bürgertum ist hier viel zu mächtig geworden. Natürlich, es ist mit dem Wohlstand während der Kaiserzeit entstanden, aber das rechtfertigt nicht, daß andere Bevölkerungsgruppen, nämlich die Arbeiter, einfach so  hinten runter fallen.  Wann hat es je einen Bürger-Kriecher interessiert, was ein Arbeiter verdient? Nein, man separiert sich, wenn man dem Bürgerkriechertum angehört, deutlich vom Arbeiter, vom sogenannten „Proleten“. Natürlich hält man Arbeiter auch für dumm, sonst wären sie ja nicht Arbeiter; so denkt der Bürgerkriecher.

Das ist der Grundgedankenfehler, den Bürgerkriecher machen: Sie sind deshalb wohlhabend/vermögend, weil sie Kriecher sind (systemtreu sind), und nicht, weil sie intelligenter sind und/oder mehr gearbeitet haben.

Das muß man erst mal verstehen als Arbeiter. Ich habe mich immer als Arbeiter (Künstler sind Arbeiter, wenn sie ihre Kunst ernst nehmen) gesehen und nichts anderes. Und wenn man diese Zusammenhänge versteht, sieht man sehr deutlich, worin der Untergang dieses Landes begründet liegt.

Nun gibt es natürlich sehr viele sogenannte „Nationale“, die permanent bei anderen die Schuld suchen für den Untergang dieses Landes, wahlweise seien hier die Juden oder die Muslime genannt. Nur sich selbst, das mag der sogenannte „Nationale Bürger-Kriecher“, nicht anschauen. Da hat er einen starken Komplex. Es tut ihm wohl zu weh, sich selbst anzuschauen. Wie weit er sich vom einstmals vorhandenen Menschen entfernt hat, den man ruhigen Gewissens noch deutsch nennen konnte.  Dieses Unvermögen, sich selbst anzuschauen, wird sein Untergang sein. Mit solchen Menschen kann man keine neue, bessere Welt aufbauen. Sie machen ja immer wieder dieselben Fehler.

Ja, so weit erst mal.

Teutoburgs Wälder

Teile und herrsche am Beispiel Armut

Zitat Killerbee aus ihrem letzten Artikel (link: https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/07/22/aufloesung-zum-vorigen-artikel/)

bzw. den Kommentaren zum Artikel:

„Die Elite hat das Geldsystem seit Jahrtausenden verstanden; es ist eines ihrer wichtigsten Instrumente.
Wie beherrscht man denn Leute? Mit Angst, Schuld und Armut.
Wer viele Leute beherrschen will, muss wissen, wie man Armut erzeugt.
Nichts ist besser geeignet, um Armut zu erzeugen, als die Kontrolle über die Geldflüsse.
Dann kannst Du Armut erzeugen, obwohl es überhaupt nicht an Waren mangelt.
Wenn Du z.B. Deinen Unterarm abbindest, wird dieser auch nach 30 Minuten abgestorben sein, wegen Sauerstoffmangel. Und das, obwohl die Lunge nach wie vor genügend Sauerstoff für den Körper bereitstellt!
Nur was nützt das, wenn das Sauerstoff-Austauschmittel den Zellen nicht zur Verfügung steht bzw. dort nicht ankommt?“

Killerbee hat verstanden, was Millionen dumme deutsche Michel nicht verstehen oder nicht verstehen wollen.

Als Beispiel dafür hier meinen Disput mit einem „Winston Smith“ auf dem youtube-Kanal von Emperor Caligula. Link zum Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCsPyYJa-kAaQyJXGxm2n50g

Der betreffende Film von Caligula heißt: Das Ende der liberalen Welt Teil 2, link: https://www.youtube.com/watch?v=j_5CkjrKJ2w

W. Smith beharrte in diesem Disput auf der typisch dummen Michelmeinung, mit „guter Arbeit verdiene man immer gutes Geld, das sei doch ganz einfach“. Daß das nicht stimmt, daß Arme IMMER arm bleiben weil ihnen schlicht die Mittel zum Geldverdienen fehlen (vor allen Dingen Selbstständige und Künstler, von Lohnarbeit mag ich hier gar nicht sprechen bei den derzeitigen Stundenlöhnen, die eher ein Verhungern erlauben denn ein würdevolles Leben), wollte „Herr Smith“ nicht wahrhaben.

Da haben die dummen Michels kollektiv eine Denkblockade. Sie sind der Meinung, wer arbeitet, verdient auch immer gutes Geld. Nun kann ja jeder meinen was er will, aber, diese Meinung, die an den Tatsachen vorbei geht, hat Auswirkungen auf die Gesellschaft. Denn: Auf dieser Meinung basiert eine unsägliche Arroganz der (noch-)Besserverdienenden gegenüber den Armen in Deutschland. Diese Arroganz wurde von den Medien regelrecht forciert, denn schließlich will man ja die Bevökerung spalten, und da ist jede Form von Spaltung recht, auch die Spaltung in „arm“ und „wohlhabend“ (die wirklich Reichen lasse ich hier mal weg, die sind sowieso jenseits von Gut und Böse). Seit der Einführung des sogenannten „HartzVier“, und dem damit zusammen hängenden Zwang zur Arbeit (international verboten) wird gegen Arme/Arbeitslose in allen Medien gehetzt.

Das ist nun einige Jahre her, und längst hat sich die Mär vom Armen, der selbst schuld ist an seiner Armut, in den Köpfen des dummen Michels festgesetzt. Die Bevölkerung ist völlig gespalten in diese beiden Gruppen, nämlich in die, die (noch) etwas haben, und in die, die nichts mehr haben, die monatlich und immer wieder, ohne Aussicht auf ein Ende, um ihr Überleben kämpfen müssen.

Das ist so gewollt. Geld ist ja genug da. Man könnte allen Menschen, die so am Existenzminimum rum vegetieren, einfach mehr Geld geben. Macht man aber nicht.

Es ist natürlich auch gewollt dass beide gesellschaftlichen Gruppen einander angehen, bekämpfen, bzw.die Armen tun das ja eigentlich nicht mehr, die müssen ums Überleben kämpfen und haben keine Kraft, bekannt zu machen, was in der brd so alles schief läuft. Dafür wäre ja eigentlich die LINKE da, die das ab und zu auch tut, allerdings in ihren Geldsegen auch alle Fremden (Zuwanderer, Passdeutsche) mit einbeziehen will, was natürlich nicht tragbar ist. Damit hat sich die LINKE selbst als Alternative erledigt. –

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Bekannt zu machen, wie das mit der Armut so läuft, das tue ich dafür hier. Überflüssig zu sagen, daß ich für diese meine öffentliche Meinungsäußerung von „Herrn Smith“ und seinen Schergen (hier: et ego) angegangen wurde in der Kommentarspalte des oben genannten Filmes auf dem Kanal von Emperor Caligula. Aussage et ego an mich: „du bildest dir das alles nur ein“.

Ist auch ne Art von Verleumdung. Dahinter läuft mit Sicherheit die Negativspirale: „Die ist blöd/verrückt“ oder sonst irgendwas. Die labert bloß Unsinn.

FAKTEN:

Ich habe vier Jahre Kunst gemacht. Ich war gut, und ich habe viel ausgestellt. Weiter bin ich nicht gekommen, weil mir die finanziellen Mittel dazu fehlten, als da waren: Kosten fürs Malen, Kosten fürs Ausstellen, Kosten für Galerien, Kosten für einen Führerschein. Diese Liste ist unvollständig. Geld gabs nirgendwo, noch nicht mal Kredit, obwohl ich in einem Lehrgang, den 2009 noch das damalige „Arbeitsamt“ finanzierte, als „höchst motiviert“ eingestuft wurde. Tja, das hat das Amt damals nicht interessiert, Geld, nicht mal Startkapital als Darlehen, gab es nicht.

Als ich die Kunst aufgrund von beginnenden gesundheitlichen Problemen (schwere Erschöpfung; MCS, Fibromyalgie) nicht mehr machen konnte (Malen ist anstrengend, parallel dazu ausstellen ist noch anstrengender und die eigene Kunst noch dazu parallel im Netz bewerben ist noch viel anstrengender, das können nur vollkommmen gesunde Menschen ein paar Jahre durchhalten), und zur Musik wechselte, spielte sich dort dasselbe ab.

Musik machen ist zwar nicht so teuer, und auch nicht so anstrengend, aber man braucht trotzdem Geld für Werbung, Instrumente, Aufnahmegeräte usw.. Eine Zeitlang konnte ich noch Werbung schalten (mit Erfolg, mehr klickzahlen, mehr Aufmerksamkeit, mehr Käufer, so funktioniert das, und es funktioniert IMMER), schließlich begann aber die Hetze im Netz bei facebook, erstaunlicherweise aus nationalen Kreisen. Werbung konnte ich dann auch nicht mehr schalten und quer durch die brd reisen wie es zb. ein Rennicke macht, konnte ich auch nicht aufgrund von zunehmenden gesundheitlichen Problemen, Geldnot (auch Bahnfahren und Übernachten kostet viel Geld). Also war auch das Projekt  „Deutsche Musik machen“, tot. Ich habe zwar nochmal Flyer gemacht in großer Auflage, Visitenkarten und was man so braucht, und tolle Designs entworten und unermüdlich weiter aufgenommen mit dem Gedanken: Was gut ist, setzt sich durch, aber, dies war aber falsch.

Was gut ist, setzt sich nicht automatisch durch.

Damit meine ich NUR gute Arbeit. Egal, ob es sich um Lohnarbeit handelt, die ja noch niedriger bezahlt wird, oder um Arbeit aus selbstständiger/freiberuflicher Tätigkeit. Erst recht nicht wenn man überall von allen möglichen „netten“ Leuten diffamiert wird. Aber selbst wenn diese Diffamierung nicht gewesen wäre, ohne Geld, also ohne jedwede finanzielle Mittel, hätte ich keinen Erfolg gehabt. Denn, wie gesagt auch die einfachste Tätigkeit „Musik machen“ (plus Aufnehmen) kostet Geld, bzw. die Werbung dafür kostet Geld. Obwohl ich ja schon sehr kostengünstig in meinem eigenen kleinen Heimstudio aufgenommen habe, mich auch erstaunlich guter Qualität, wie mir von anderen Studiomusikern bestätigt wurde. Ach so, einfach auf der Straße spielen, ging auch nicht da der politische Gegner zu aktiv war.  Politische Lieder spielt man halt auch nicht am Stammtisch in der Kneipe. – Das war ganz besonders nett, ich wurde von beiden politischen Lagern verfolgt. Ganz tolles Gefühl, wirklich.  Wer mir noch erzählt, man müsse einfach nur etwas machen, und sich so „selbst verwirklichen“, und das klappe dann auch, der hat, wie man in Köln so schön sagt; dat Schoss eruss.

Und das ist das eigentliche Verbrechen: Alles kostet Geld. Die, die heute erfolgreich sind, hatten einfach nur genügend Geldmittel zur Verfügung und sie sind mit dem Zeitgeist geschwommen. Wer etwas anderes behauptet, weiß entweder nichts von diesen Dingen oder aber er verbreitet bewußt die Unwahrheit.

Ich habe dieses Geschehen nun zweimal selbst erlebt (einmal mit bildender Kunst und einmal mit Musik, als Musiker), und kann deshalb nur bestätigen: Es ist gewollt, daß Arme arm bleiben, und Reiche reicher werden, bzw. diejenigen die im System mit schwimmen, die es tragen, alle Beamten, Angestellten und sonstigen Diener für das System, daß die immer wohlhabender werden bzw. oft nicht wissen, wo hin mit ihrem Geld.

Die am unteren Ende dagegen, die sieht man nicht. Die taugen öffentlichkeitswirksam nur als abschreckendes Beispiel (schließlich will ja niemand arm sein) und zum „teile-und-herrsche-Spiel“. Und das ist auch so gewollt. Deshalb finde ich Killerbees Artikel gut und es ist die Pflicht jedes Menschen, der auch nur ansatzweise etwas verstehen will, ZUERST das Geldsystem zu durch schauen.

An dem Punkt greift nämlich auch Lenz`  Nichtkampfprinzip nicht mehr, weil man nichts machen kann, ohne Geld. Man kann sich nicht selbst verwirklichen, wie Herr Lenz das postuliert, weil auch das Geld kostet (Es sei denn man versteht unter Selbstverwirklichung, alleine im Wald zu leben, aber selbst das wird in der brd ziemlich unmöglich gemacht, dafür muß man erst mal einen Wald besitzen oder pachten). Alles kostet Geld. Eine Kampfkunst zu erlernen, kostet Geld. Eine Schule zu eröffnen, kostet Geld. Herr Lenz ist gesund, schön für ihn, aber selbst gesund werden kostet Geld, und so weiter….

die Liste ist endlos.

Teutoburgs Wälder

Stasi-Stalking: Operative Psychologie

https://chrisamar.wordpress.com/2017/07/20/stasi-stalking-operative-psychologie/

 

„Zersetzung statt Verhaftung. Dahinter steckt ein Kalkül. Was die Opfer nicht wissen: Die Vorgehensweise ist bürokratisch geregelt, wissenschaftlich erforscht und wird mit Deutscher Gründlichkeit ausgeführt.“
„Eine bewährte Form der Zersetzung“ sei, „die systematischen Diskreditierung des Öffentliches Rufes“. „Auf der Grundlage wahrer, so wie unwahrer, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben.“ Moralische Verfehlungen, seien sie wahr oder erfunden, im konservativem Umfeld sind sie Gesprächsthema. Auch Kirchen und Gemeinden, sind von der STASI-Helfern infiltriert. Sie schüren die Empörung noch.

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Öffentlich machen ist eine Sache, ob es was bringt, eine andere. Ich vermute, eher nicht. Ich wurde  und werde seit vier Jahren – seit Beginn meiner politischen Aktivitäten – quer durchs Netz und dann auch privat, verfolgt. Dazu gehört auch, daß jedweder Erfolg, den ich erst, vier Jahre als Malerin, dann, vier Jahre als Musikerin, anstrebte, durch öffentliche Hetze unmöglich gemacht wurde. Hat das einen Deutschen interessiert? Nein. Deutsche interessiert das sowieso nicht, sie sind gleichgültig und desininteressiert, ja, sie beteiligen sich sogar noch an der Zerstetzung. Kann man ja dran verdienen. Wo man dran verdienen kann, da ist der Deutsche dabei. Gewissen und Ehre kennt er schon lange nicht mehr.

Ich glaube auch, so etwas wie die Stasi kann nur unter Deutschen existieren; nur Deutsche sind so dreckig, daß sie eine Stasi entstehen lassen können und auch durchführen; zur Durchführung gehören ja eben genügend willige Mitarbeiter. Diese kann man nur im völlig verlotterten deutschen Restvolk finden. In einem anderen Land, unter anderen Volksleuten, wäre das nicht möglich. Davon bin ich fest überzeugt.

Zersetzung führt systematisch 1. zu Isolation, 2. zu Dauer-Streß, 3. zum Mißerfolg in beruflicher Sicht, 4. zu Krankheit, 5. zu Depression und 5. zu frühem Tod. Damit ist das Ziel erreicht. Ist doch prima, nicht. Dann habt ihr Hasser da draußen euer Werk vollbracht. Ihr alle, ihr Wotan mit uns, Radio Restdeutschlands, Thorolf von Landogars , Daddy Michas, Atlantikwolfs, bumi bahagias, Thom rams, Dudes, Christian Lends, contra-magazin-macher, Elsässer, Strategos`, Thor Odinsons, antecerebri1, unzählige blogbetreiber wie „der Deutsche“ und „Tagebuch eines Deutschen“ und „Kopfschuß“ und „index purgatorius“ und „Gegen den Strom“ und „Erwachen der Valkyriar“ und „Honigmann“, und wir ihr euch alle nennt, natürlich gehört die Antifa auch dazu, die hat ja damit angefangen, aber die Schein-Nationalen haben die Lügen der Antifa gerne übernommen, die sind auch nicht besser. Nicht zu vergessen Wizard vom Weltenwende-Forum, das ist ein Oberhetzer, der taucht bei youtube als Holzschnitzer24 oder mit ähnlichen Phantasienamen auf, er hat auch einen Kanal „lost places“, und nicht zu vergessen der Buchhändler aus Gemering, Bayern, der erstaunlicherweise eine ganze Akte über mich besitzt von „Fakten“ die schon längst nicht mehr online zu finden sind, Ulrich nennt er sich im Weltenwende-Forum. Er muß fleißig gesammelt haben. Taurec, den Inhaber des Weltenwende-Forums, habe ich auf diese Dinge aufmerksam gemacht, das interessiert Taurec aber nicht, er deckt damit diese Leute, die andere im Netz verfolgen. Taurec ist auch kein ehrenwerter Mann. – Die Liste ist endlos. Ich habe irgendwann mal die sozialen Netzwerke verlassen weil es mir einfach zu viel wurde, facebook als erstes, dann vk.com. In letzterem bin ich mittlerweile wieder drin, aber nur sehr wenig aktiv, denn dieselben Leute sind auch dort aktiv. Ich kenne ihre Namen. Es gibt ein ganzes Heer von Zersetzern und Mobbern und Hetzern, die im Internet streuen, ich sei „verrückt“ und „bekloppt“ und „unzurechnungsfähig“ und „verwahrlost“ und „zu trauen sei mir sowieso nicht“, die Linken behaupten ich sei „Nazi“, die „Rechten“ behaupten, ich sei „Antifa“ (wie witzig) oder „Jude“ (hatten wir übrigens lange nicht mehr, ihr da draußen, los, legt euch ins Zeug, ihr müßt mich mal wieder als JUDE beschimpfen, mir fehlt das!), und  jemand, der nicht einer dieser beiden Gruppen angehört, repetiert halt irgendwas anderes Unwahres über mich, wie, daß ich nichts kann – ja logisch, ich bin ja auch strunzdumm  und völlig unfähig. Das Schöne für den Zersetzer/Auftraggeber ist dabei, der dumme Deutsche glaubt das alles. Der dumme Deutsche glaubt einfach alles, selbst wenn ich vor ihm stehen und eine Arie singen würde, würde der dumme Deutsche seinem Nachbarn glauben, der ihm ins Ohr flüstert: Boah, die singt aber schrecklich ! Das liegt halt an der bodenlosen Dummheit des Deutschen mit diesem Pack kann man so etwas machen. Es gibt sprichwörtlich keinen Boden für die Dummheit des Deutschen, wenn man denkt, dümmer geht es nicht, dann kommt immer noch einer daher und schafft es, noch dümmer zu sein.

Ich glaube ich werde doch eine Art Chronologie der Vorgänge seit 2013 hier veröffentlichen.  Einfach, damit es öffentlich ist, auch wenn mir 1. keiner glaubt und 2. wieder jede Menge Verblödeter ankommen werden und schreiben werden: „aber ich bin nicht so. Ich gehöre doch zu den Guten“. –  Drauf geschissen. Ich glaube euch nicht mehr.

Ach so. Meine Musik bekommt ihr nicht mehr. Ihr seid es nicht wert.

Teutoburgs Wälder