Wer die Wahrheit als Defätismus bezeichnet, benötigt dringend psychologische Hilfe

Zum Kommentarstrang mit Notwende, gestern, der leider entgleiste und deshalb von mir zensiert werden mußte:

Eben  habe ich den Kommentarverlauf zwischen Notwende und mir hier nochmals gelesen. Am Anfang war Notwende durchaus sachlich und freundlich, hat mir sogar teilweise zugestimmt („Dekadente Gesellschaft“).

Dies hat sich im Laufe seiner Kommentartätigkeit verändert; ich vermute, weil ihm jemand eingeredet hat, daß das so nicht geht (daß „die“ alle voneinander abschreiben, erkennt man an der immer gleichen „Argumentation“ dieser Leute; Standardaussage: „völlig verbittert“ und „Defätismus“. Keiner von diesen Hetzern hat sich je die Mühe gemacht, zu überprüfen, ob das überhaupt stimmt, was sie da verbreiten, aber das wollten die ja auch gar nicht, sie wollen nur hetzen.). Argumentativ hat Notwende in dem benannten Kommentarstrang kein Bein auf die Erde bekommen, denn ich habe – leider – Recht: Die Bevölkerung IST dekadent (hat er ja selbst zugegeben) und was tot ist, ist tot, kann man nicht wiederherstellen. Dazu zählt übrigens auch die Genetik, Konrad Lorenz nannte das den „genetischen Verfall“. Den kann man nicht rückgängig machen.

Kultur die tot ist, ist auch weg. Hängt übrigens mit den Menschen zusammen, die sie erschaffen haben; sind die Menschen, sprich, das Volk, tot, wird es auch keine neue germanische/nordische/weiße Kultur mehr geben.

(Die Menschen in diesem Land sind aber schon lange psychisch tot. Deshalb ist denen ja auch alles egal. Deshalb fallen sie sogar über die eigenen Leute her, sie können Feind nicht mehr von Freund unterscheiden. Und wenn die eigenen Leute (da hab ich mich mal dazu gezählt, immerhin vier Jahre lang) sich wehren, nennt ihr das auch „Defätismus“.)

Da Notwende aber nicht fähig war, dies zuzugeben,  dazu fehlt ihm wohl die psychische Stabilität, hast er begonnen, mich hier zu beschimpfen, und an dem Punkt ist bei mir Schluß mit lustig. Muß ich mir nicht mehr antun. Vier Jahre Beschimpfungen von euch sind genug.

11e-Externsteine

Komisch, daß Ihr Deutschen immer so charakterschwach seid. Ihr seid alle schon ziemlich verkommen. Könnt mit eurer Wahrheit nicht umgehen. Dabei wäre dies der erste Schritt in die Veränderung. Nur über die Wahrheit kommt man voran, aus mißlichen Situationen überhaupt raus. Man kommt nie weiter, wenn man verbissen an Dingen festhält, die längst passé sind.

Nun ja. Dies ist eure Entscheidung. Mich geht das nichts mehr an.
Ich lasse mich nicht mehr von Euch charakterschwachen Lumpen, nur weil ihr die Wahrheit nicht vertragen könnnt, beschimpfen. Wer die Wahrheit als „Defätismus“ bezeichnet, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und benötigt dringend psychologischer Hilfe.

Edit: Der Hetzer Notwende schreibt immer noch. Er hat wohl nicht begriffen, daß Hetzer bei mir im Papierkorb landen. Er weiß auch nicht was MOBBING und CYBERSTALKING ist – dem ICH seit vier Jahren von EUCH da draußen, ihr feigen Hetzer und Mobber, ausgesetzt war. Ihr konntet es nicht vertragen, daß ich gut war, ihr mußtet hetzen und mobbben. Ihr konntet nicht ertragen daß ich mich eingesetzt habe für EUCH – so krank seid ihr – und ihr mußtet deshalb hetzen und mobben. Ihr seid Dreckspack, deutsches Dreckspack. Ihr macht die eigenen Leute fertig, die sich für euch einsetzen, weil ihr das nicht ertragen könnt. JAHRELANG.

DAMIT IST JETZT SCHLUSS!!!!! Und du Mobber, „Notwende“,  du gehörst ebenfalls dazu.

Teutoburgs Wälder

Marsch der Titanen – Arthur Kemp – chembuster – Das „vergehen“ der nordischen Wurzeln

Lese-Empfehlung von mir, ich besitze dieses Buch schon länger, aber es scheint vielen nicht bekannt zu sein.

Hier ist es noch zu bekommen:

http://www.forsite-verlag.de/index.php?id=320

Dieses Buch ist unverzichtbar als Grundlagenwissen, als Basis. Die genaue Beschreibung des Buchinhaltes finden Sie unter dem obigen Link.

Einleitung:

„Die Weiße Rasse als naturgegebene Einheit

Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz prangert die Mißachtung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse als „achte Todsünde der zivilisierten Menschheit“ an. Diese Feststellung trifft vor allem auf die Auswertung mikrophysikalischer und mikrobiologischer Erkenntnisse zu. Es ist unglaublich, wie linke, liberale und christliche Politiker und Journalisten weltpolitische Vorgänge von der Warte ihrer überholten Ideologien beurteilen, die wahren Ursachen übersehen und die hintergründigen naturgesetzlichen Zusammenhänge außer acht lassen. Das Ergebnis ihrer Wertungen politischer Prozesse ist total verkehrt und verleitet zu falschen Maßnahmen. Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, vor allem der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts, sind von weittragender Bedeutung und verändern das gesamte Weltbild. Das Mittelalter des Dualismus und des Gegensatzdenkens ist endgültig überholt.

Neue Wertordnungen müssen die zwangsläufige Folge dieser umwälzenden wissenschaftlichen Lehren sein. Der Umfang des Wissens hat sich in den letzten Jahrzehnten derart ausgeweitet, daß es den meisten Menschen noch nicht möglich ist, es auch praktisch anzuwenden. Ob Priester, Politiker, Techniker, Lehrer, Künstler, Arzt oder Jurist ist gleich; sie stehen mit ihrem Fachwissen meist neben der Wirklichkeit, wenn es um den Bereich menschlicher Wertung geht. Das ganzheitliche Denken hat noch keine begrifflich geordnete Form gefunden und so sieht jeder das Leben nur durch seine Fachbrille, obwohl sich dessen gesetzmäßiger Verlauf um den „Fachbetrachter“ überhaupt nicht kümmert. Wir müssen endlich lernen, daß nicht der Mensch mit seinem Wissen das Leben beeinflußt, sondern ewige naturgesetzliche Gegebenheiten ihm als Wissen bewußt werden und er sie als Wirklichkeit und Wahrheit anerkennen muß, um sie sinnvoll auf sich und die irdische Umwelt anzuwenden. Der Mensch schafft nicht neue Gesetze: er bekommt sie durch eine „natürliche Offenbarung“, als Erfahrung oder in Form eines schöpferischen Funkens zum richtigen Zeitpunkt mitgeteilt; es geht ihm in dieser Sekunde „ein Licht auf“. Es sei hier eindeutig festgestellt, daß es nur e i n e  wahre Welt gibt, unsere Welt der Lebenswirklichkeit, die vom ewigen kosmischen Kreislauf bestimmt wird. In den Erscheinungen des Lebens wirken keine Zufälle. Unübersehbare und vielfältige Energiefelder als Materie- und Energieeinheiten mit unabänderlichen Gesetzen lassen Milchstraßen, Sonnen, Planeten, Pflanzen, Tiere und Menschen entstehen. Sie werden von keinem göttlichen Werkmeister geschaffen; das universelle Gesetz selbst ist das „Göttliche“ im nie endenden Zeitraum der Energiematerie.

Was wir am Menschen „geistig“ nennen, ist nichts anderes, als die genetische Einspeicherung aller über einige Jahrmilliarden währenden Lebensphasen dieser Erde. Die Informationen wurden erblich von einer Generation zur anderen zum Zwecke der Anpassung an die sich verändernden Lebensumstände weitergegeben. Geist ist daher unbewußtes biologisch bedingtes „Erinnerungsvermögen“, betreffend den gesamten evolutionären Prozeß vom Erdbeginn bis heute. So gibt es den „Geist an sich“, nicht; der ganze Leib denkt als konzentriertes Naturgesetz. Das Unterbewußte ist der Kompaß unseres täglichen Verhaltens; die Überlebensnotwendigkeiten einer jahrmilliardenlangen Höherentwicklung aus dem Protoplasma lenken das Gehirn bis zu seiner sogenannten freien Entscheidung, die in Wirklichkeit keine ist.

Konrad Lorenz nennt diese im Unterbewußtsen vorhandenen, milliardenfachen, lebenserhaltenden Erfahrungseinspeicherungen „unsere unbelehrbaren Lehrmeister“; das heißt: Sie bestimmen unabdingbar unser Verhalten.

Raum und Rasse bedingen Geschichtsverlauf

Die Bildung der Großrassen mit ihren Unterrassen ist zeiträumlich bedingt und erfolgte in ganz bestimmten Ursprungsräumen, die sich geographisch mit den heutigen Kontinenten ungefähr decken. (Weiße Rasse = Nordeuropa, Gelbe Rasse = Ostasien, Rote Rasse = Amerika, Schwarze Rasse = Afrika) In diesen Räumen bildeten und festigten sich die Eigenschaften zur Einheit in Erscheinung, Verhalten, Charakter und Leistung in Jahrzehntausenden. Naturgegebene Rangordnungen regelten ohne geschriebene Gesetze das Verhältnis von Mensch zu Mensch. Die Erhaltung der Artgemeinschaft gebot die restlose Einfügung des Einzelnen in Sippe und Stamm. Er konnte sich nur so und nicht anders nach dem Gesetz seines plasmatischen Gutes (Kolbenheyer) verhalten. Dieses entstand aus dem Anpassungszwang zum Zwecke des Überlebens und schuf einen Menschentypus, der innerlich wie äußerlich das Gesetz des Raumes annahm. Der Typus des Menschen stellt das höchste Entwicklungsergebnis des Gesamtlebens dieses geographischen Bereiches mit seinen kosmischen Strahlen, Klimabedingungen, Jahreszeiten, Magnet- und Kraftfeldern, Erdstrahlen, Pflanzen und Tieren dar. Die Winkelstellung des Ursprungsraumes einer Rasse zur Sonne hat Hautfarbe und Rhythmus des täglichen Lebens entscheidende bestimmt. So ist die weiße Rasse durch ihre nördliche Herkunft jede Menschengruppe, die den am weitesten nördlich gelegenen Entwicklungsraum aufweist: die heutige Nordsee ( vor 12000 Jahren noch Landmasse), Island, Skandinavien, Dänemark, Norddeutschland und England. Der Raum bestimmte durch die harten Lebensbedingungen Erscheinungsbild und Verhalten dieses hellsten Rassetypus. Der genannte Ursprungsraum umfaßt die nördlichen Breiten von 50 Grad bis 68 Grad. Der südliche Linienverlauf zieht sich von der Normandie, Frankfurt, Prag, Breslau, Krakau, Kiew bis Charkow, die Nordlinie kann mit dem nördlichen Polarkreis bis Archangelsk gezogen werden.

Zwischen den hellen Menschen des Nordens und den dunklen des Südens liegen die gelblichen Rassen von 30 bis zu 45 Grad nördlicher Breite. Innerhalb dieser Zone entwickelten sich die ostasiatischen mongoliden Völker wie Chinesen, Japaner, Mongolen, Indianer, die mittel- und vorderasiatischen Turkvölker, sowie die nordafrikanischen Araber (Semiten). Dazu zählen, farblich abgeschwächt, die mediterranen Typen wie Süditaliener, Griechen und Südspanier. Sie alle haben in diesem 2000 Kilometer weiter südlich vom nordisch-arischen Ursprungsraum gelegenen Breitengradgürtel eine ähnliche Hautfärbung, da die schon steilere Winkelstellung zur Sonne eine stärkere Pigmentierung der Haut erforderlich werden ließ, um die Wirkung der ultravioletten Strahlen einzudämmen. Die dunklen Rassen und Völker der Inder, Malayen, Neger und so weiter haben sich genau in der äquatorialen Zone zwischen dem 23. Breitengrad  des „nördlichen Wendekreises“, und dem 23. des „südlichen Wendekreises“, über einen langen Zeitraum ursprünglich entwickelt. Durch ihren notwendigen, besonders starken Schutzfilter ist deren Haut noch dunkler.

Kosmische Strahlen als Former des Lebens

Wie gewaltig sich Sonne und Kosmos auf die Entwicklung und Gestaltung des Erdenlebens auswirken, beweisen die Höhenstrahlungen oder „kosmischen Strahlungen“, die vom Nobelpreisträger für Physik, Viktor Franz Heß, entdeckt wurden.

Die aus dem Weltraum und zum Teil auch von der Sonne einfallenden, energiereichen Teilchenstrahlungen, die noch tief in die Erdoberfläche eindringen, haben eine starke Wirkung. In der Sekunde schlagen auf die Fläche eines Quadratdezimeters zwei Strahlungsteilchen ein. Vor allem in der Luftatmosphäre, die sie gebündelt erreichen, erzeugen sie regelrechte Schauer mit Millionen Energieteilchen. Diese kosmischen Strahlungen lösen nachweislich auch Mutationen aus. Man bedenke, daß jeden einzelnen Menschen auf unserer Erde pro Sekunde mehrere kosmische Strahlen energiestark durchströmen; daß ununterbrochen die Erdoberfläche mit unzähligen solchen Energiebündeln „bearbeitet“ wird und ihre Wirksamkeit bis zur mutationellen Veränderung des Lebens reicht. Anhand dieses Beispieles kann man sich annähernd vorstellen, welche Bedeutung der Ursprungsraum für die Bildung rassischer Eigenart einnimmt. (Zumindest damals, als sich die Menschen noch weitestgehend im Freien aufhielten, auf den heutigen verhausschweinten „Zivilisationsmensch“ trifft das eher weniger zu/ Anmerkung von mir.)

Jeder, der im wissenschaftlichen Bereich der Evolutionsbiologie tätig ist, wird diesen Umstand als einschneidend betrachten und von diesem Gesichtspunkt Biochemie, Biophysik, Rassen- und Erbgesetz, Verhalten, Psychologie, Kultur, Religion und Politik beurteilen müssen. Erst durch eine Zusammenführung aller wissenschaftlichen Fachgebiete auf einen Punkt hin, der ein ganzheitliches Menschen- und Weltbild umfaßt, kann eine neue geistige Wertordnung ohne Illusionen entstehen.

Jeder Einzelmensch wird sich dann organisch in seine Rassen- und Volksgruppe sozial, kulturell, weltanschaulich-politisch und geistig bewußt einfügen und seinen natürlichen angeborenen Rang einnehmen. Der verkrampfte Egoismus liberaler, marxistischer und christlicher Prägung, der den Einzelnen in eine Unausgeglichenheit zu seiner menschlichen und räumlichen Umgebung hineintreibt ihn durch Wünsche und Begierden verunsichert, die der Wirklichkeit des Daseins nicht entsprechen und ihn letztlich zum seelischen Krüppel werden läßt, wird sich nach dem natürlichen Selbsterkennen auflösen und alle nach Art ihrer Rasse befreien. Dieses stolze „Freiheitsgefühl“, ist nur herstellbar, wenn sich das Ich innerlich deckt mit der Zielsetzung seiner Erbgemeinschaft, von der Volksgemeinschaft bis zur Rassengemeinschaft kontinentaler Größenordnung.

Die Antike rassisch gesehen

Zwei klassische Beispiele aus der Antike mögen zeigen, wie sich auf die Dauer gesehen Ursprungsraum der Rasse und kulturschöpferische Fähigkeit in der Lebensgestaltung eines Volkes als Einheit erweisen: Die hellenische und die römische Epoche.

Jeder Besucher der Akropolis, des Nationalmuseums in Athen, des vatikanischen Museums in Rom oder auch der Ausgrabungen des vom Vesuvausbruch verschütteten Pompeji kann sehen, daß die in Fresken, Plastiken und Reliefs dargestellten Typen, ob Philosophen, Dichter, Denker, Staats- und Heerführer, nordischer Herkunft sind.

Die Nordvölker begannen sich vor ungefähr 12.000 Jahren – nach dem Ende der letzten Eiszeit – in Bewegung zu setzen, weil ihr Land, die heutige Nordsee, durch geomorphologische Vorgänge in ein Meer umgewandelt wurde (? – Fragezeichen von mir.) Der Vormarsch nordischer Völker in den Süden vollzog sich über lange Zeiträume, aus dem später der sogenannte indogermanische Sprachraum bis nach Persien, Griechenland, Italien und Indien entstand. Sie herrschten über die dortigen Urvölker mit ihren, im harten Lebenskampf des Nordens erworbenen Eigenschaften, als Führungselement und Kulturschöpfer. Solange sie sich biologisch mit der Ursprungsbevölkerung nicht vermischten, war ihre arteigene Leistungsfähigkeit zu großer Kulturschöpfung gewahrt. Im Laufe der Zeit änderte sich ihr Lebensrhythmus durch die klimatischen Bedingungen. Ihr „innerer Kompaß“, dem Nordraum angepaßt, verlor seine Orientierung und damit hob sich die Sperre gegenüber dem Andersartigen auf. Die Folge war die Blutvermischung und damit das Ende der nordischen Klassizität.

Als dann im Jahre 334 vor der Zeitrechnung „Alexander der Große“, gegen die Perser siegte, Kleinasien eroberte, Ägypten und Syrien unterwarf, bis Indien vorstieß und schließlich die aktrische Fürstentochter Roxanne im Jahre 327 heiratete, vermischte sich die nordische Führungsschicht endgültig mit Asien. Die Verschmelzung mit der Urbevölkerung war nun unaufhaltsam und als Alexander auch noch Babylon zur Reichshauptstadt erhob, war das Ende der griechischen Hochkultur gekommen. Dem Ende der geistigen und politischen Macht Griechenlands ging die rassische Vermischung voraus und leitete dann erst die Auflösung bis zur Dekadenz ein. Ursache und Wirkung dürfen bei dieser historischen Betrachtung nicht verwechselt werden.

Die gleiche Entwicklung nahm das römische Reich, dessen Führungskräfte einen, den voralexandrinischen Griechen ähnlichen Typus zeigten. Die drei punischen Kriege und mehrere Feldzüge gegen Nordafrika und Kleinasien ergaben ebenfalls die Vermischung mit mittelmeerischen Rassen, in deren Folge das römische Reich seiner Auflösung entgegenging. Wieder wurde die vom Norden kommende Führungskraft geschwächt und ging in der südlich bedingten Bluts- und Kulturlandschaft unter. So liefern Griechenland und Rom mit ihrer Geschichts- und Kulturträchtigkeit die besten Beispiele, wie großrassische Gemeinschaften nur so lange auch in fremden Lebensräumen ihre Ausstrahlungskraft behalten, solange sie die über weite Zeiträume entstandene Erbsubstanz bewahren. Beginnt die Vermischung mit einer andersartigen Bevölkerung, die noch dazu in ihrem angestammten Raum lebt – die vom Norden kommenden Völker waren ja die Eindringlinge in einen ihnen im Grunde fremden Raum – verändert sich das artbedingte Kulturverhalten bis zur  Formenerstarrung.“

Einleitung Ende.

Herbert Schweiger (Aus: „Evolution und Wissen“ – Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verfassers.)“

Aus dem Buch „Marsch der Titanen“:

Wichtige Grundlagen

Dieses Buch erzählt die Geschichte weißer Völker nicht in erster Linie in ihrer Rolle als Bewohner bestimmter geographischer Gebiete, sondern als rassischer Gruppe. Deshalb umfaßt der Erzählstrang dieser Geschichte verschiedene Kontinente, Zeitalter und Zivilisationen – das einzige, was diese Völker verbindet, ist die Gemeinsamkeit ihres genetischen Erbes. Bedeutend für das Verständnis dieses Buches ist daher eine genaue Kenntnis der Begriffe Rasse, Ethnizität und Kultur.

Rasse, Ethnizität und Kultur

Eine Rasse wird als Gruppe von Individuen definiert, die gemeinsame genetische Attribute teilen, welche das physische Erscheinungsbild und – was weitaus kontroverser diskutiert wird – die kognitiven Fähigkeiten dieser Gruppe vorherbestimmen. Die Ethnizität wird als Bildung von Gruppierungen durch Individuen (zumeist innerhalb rassischer Gruppen, jedoch auch über rassische Grenzen hinweg möglich) gleicher gemeinsamer Überlieferung, Sprache, Kunstform, Verhaltensweisen  und anderer Formen des Ausdrucks definiert.

Als Kultur werden die von den Ethnien geschaffenen physischen Erscheinungsformen bezeichnet: Die aktuelle Sprache, Kunstformen, Religion sowie soziale Ordnung und Errungenschaften. Es ist daher praktisch möglich, von einer weißen Rasse, einer schottischen Ethnizität oder einer schottischen Kultur zu sprechen. Die letzten beiden – Ethnizität und Kultur – sind direkt voneinander abhängig und führen in der Tat zu einer symbiotischen Verbindung. Dieses Buch behandelt daher vor allem die weiße Rasse-Geschichte und, davon abgeleitet, weiße ethnische Gruppen und Kulturen.

Die weiße Rasse

Was genau bedeutet weiße Rasse? Im Wesentlichen gibt es drei Haupt-Untergruppen der weißen Rasse mit zwei weiteren wichtigen Unterteilungen. Die drei größeren Untergruppen werden von Wissenschaftlern als Nordische, Alpine und Mediterrane Gruppe bezeichnet.

Obwohl diese Namen hauptsächlich aus den geographischen Gebieten abgeleitet wurden, in denen sie im christlichen Zeitalter lebten (Nordische in Nordeuropa, Alpine in Zentraleuropa Mediterrane in Südeuropa), ist die Annahme falsch, sie hätten schon immer diese Gebiete bewohnt. Die drei Haupt-Untergruppen spielen nämlich bei allen Ereignissen in fast jeder geographischen Region, in der die weiße Rasse als Gruppe auftauchte, eine große Rolle.

Von diesen ursprünglich drei Gruppen, existieren heute nur noch zwei in zahlenmäßiger Bedeutung: Die Nordischen und die Alpinen. Die ursprünglichen Mediterranen der alten Geschichte dürfen nicht mit den Menschen verwechselt werden die heutzutage leichtfertig als Mediterrane bezeichnet werden – die heutigen Einwohner der mediterranen Region sind Mischungen aus einer Vielzahl von Rassen, wobei der ursprünglich weiße mediterrane Anteil zum größten Teil durch langanhaltende Invasionen zuerst von Nordischen und Alpinen, danach von nichtweißen Arabern, Türken und anderen nahöstlichen und nordafrikanischen Rassegruppen überlagert wurde.

Zur Verdeutlichung des Begriffes dieser drei Haupt-Untergruppen: Obwohl eine weitläufig benannte „Schwarze Rasse“ existiert, gibt es innerhalb dieser rassischen Gruppe größere Untergruppen: Die Pygmäen des Kongo-Beckens sowie die sehr großen Massai-Stammesangehörigen sind zwei gute Beispiele für Untergruppen innerhalb der schwarzen Rasse.

Eine Untergruppe ist daher ein Zweig einer bestimmten Rasse, die leicht unterschiedliche physische Eigenschaften aufweist, dennoch aber genug gemeinsame genetische Merkmale mit anderen Untergruppen teilt, um sie zu einer umfassenden Rasse-Kategorie zusammenfassen zu können.

Erste Untergruppe: die Nordischen
Die nordische Rasse-Untergruppe, welche noch heute existiert, ist gekennzeichnet durch helles Haar und helle Augen, einen großen, schlanken Körperbau und eine charakteristische „lange“, (d.h. dünn und gestreckte) Schädelform.

Zweite Untergruppe: die Alpinen
Die alpine Rassen-Untergruppe, die ebenfalls noch heute in großer Anzahl anzutreffen ist, verfügt über braune Haare und Augen, einen kurzen, kräftigeren Körperbau und eine charakteristische „runde“ (d.h. nahezu, nicht ganz kreisförmige) Schädelform.

Dritte Untergruppe: die Mediterranen
Die mediterrane Rassen-Untergruppe besteht heute praktisch nicht mehr – die erst3e der drei weißen Haupt-Unterrassen, die von der Erde verschwand, ging in einer Genmischung aus den sie umgebenden Rassegruppen auf. Die mediterrane Untergruppe war überwiegend (allerdings nicht vollständig) gekennzeichnet durch eine dunkle Haar- und Augenfarbe, dünnem (nordischem) oder kräftigem (alpinem) Körperbau und entweder runder oder langer Schädelform.

Die praktische Auslöschung der Mediterranen

Es ist wichtig, noch einmal darauf hinzuweisen, da es von umso größerer Bedeutung ist, daß nur noch sehr wenige dieser ursprünglich mediterranen Rasse-Typen auf der Welt übrig sind. Sie waren bekannt al „Alt-Europäer“ und bewohnten große Teile Europas, Ägypten sowie des nahen und mittleren Ostens in der Frühgeschichte.

Diese mediterranen Typen besitzen keine Ähnlichkeit mit den heutigen Einwohnern des mediterranen Beckens: Die ursprünglichen Alt-Europäer wurden fast vollständig entweder im nordisch-alpinen Bestand in Europa selbst, oder aber im afrikanisch-semitisch-asiatischem Bestand Nordafrikas sowie des nahen und mittleren Ostens absorbiert.

Die einzigen Orte in Europa, an denen gelegentlich Spuren dieser ursprünglich mediterranen Unter-Rasse nachweisbar sind, sind die keltischen Ränder Britanniens, vor allem Wales und Devonshire sowie der Baskische Raum in Spanien. In diesen Regionen gibt es eine Neigung der Bevölkerung zu eher geringerer Größe und dunklerer Komplexion – Überreste aus dem Genpool der einstigen Bewohner Europas.

Reine Exemplare dieses mediterranen Typus sind jedenfalls sehr selten, vor allem, da sie in höchstem Maße nordische oder alpine Beimischung über Jahre hinweg zu erdulden hatten.

Andere Untergruppen

Daneben gibt es noch zwei weitere Untergruppen der weißen Rasse – die Dinaren und Ost-Balten. Diese Gruppen sind zum größten Teil das Ergebnis von Mischungen der drei Haupt-Untergruppen. Die Dinaren und Ost-Balten wurden in großer Anzahl im heutigen Ost-Europa gefunden und weisen nordische, alpine sowie mediterrane Merkmale auf.

Ein sehr kleiner Prozentsatz dieser zwei Untergruppen verdeutlicht außerdem die physischen Merkmale, die aus einer Vermischung mit Wellen asiatischer Eroberer resultieren, die im Verlauf der Geschichte aus dem Osten nach Europa eindrangen; diese Thematik wird später in diesem Buch ausführlich angesprochen.“

Auszug Ende.

Bitte selber nachlesen bzw. informieren!

Dazu dann noch das Video von chembuster:

Teutoburgs Wälder

Die geistige Bedeutung der germanischen Sonnenwende

Damals widersprachen sich Glaube und Erkenntnis noch nicht!

Quelle: Die geistige Bedeutung der germanischen Sonnenwende

In eines Volkes Feiern und Festen spiegelt sich nicht allein dieses Volkes seelisches und religiöses Leben, sondern ebenso auch – und aufs engste damit zusammenhängend – die Höhe seines geistigen und kulturellen Daseins.

Alle volkstümlichen Feiern im Norden haben ihren Ursprung, ihre innere Begründung, ihren Sinn im Jahreslauf, dem sie sich rhythmisch und organisch einfügen; denn weit enger und inniger als wir heutigen modernen“ Menschen fühlten und wußten die Ahnen dem großen Geschehen in der Natur und den in ihr waltenden und wirkenden göttlichen Lebensgesetzen sich verbunden und im Einklang mit ihnen zu leben. Doch lag es zugleich in der Natur der Dinge selber, daß unsere Vorfahren in der Tat auch weit abhängiger waren vom Kreislauf des Jahres und seinen wechselnden Gezeiten als wir: eine geordnete Jahreseinteilung, ein „Kalender“, mußte für ein Volk von Bauern und Seefahrern einfach Lebensnotwendigkeit sein! Wenn jetzt zur Mittsommerzeit, zur „Zeit der Lebenshöhe, der großen Hoch-Zeit des Jahres“ (Georg Stammler), in allen Gauen Deutschlands wieder die Sonnwendfeuer auf den Bergen flammen, dann geschieht das aus dem neuen Erwachen dessen in unserem Volke, was schon in den Ahnen wach und lebendig gewesen: das tiefe innere Bedürfnis, in erhebender Feier jenes göttlichen Walten und Wirken in der Natur zu ehren.

geistige-bedeutung-der-sonnenwende-feuer
In ihren Festen feierten sie so aus wissenden und gläubigen Herzen zugleich die Offenbarung jener, das All ordnenden und beseelenden Schöpferkraft und ihre ewigen Gesetze, die in der Sonne und ihrem Kreislauf ihre höchste Verkörperung finden; und so ward ihnen das angeborene Feuer, als ein Teil ihrer selbst und ihre Auswirkung zugleich, Sinnbild der segenbringenden Lebenskraft der Sonne selber. Nicht „Opferfeuer“, sondern Feuer des lichtfrohen Bekenntnisses zu der großen, gewaltigen Gottesordnung im All, die zu erkennen und nach der zu leben ihnen heiliger Sinn des Lebens war.

„Die Germanen waren erdverbundene und himmelsnahe Menschen. Sie waren auch vor dem Wiedererwachen der wissenschaftlichen Betätigung im Abendlande gute Natur- und Himmelsbeobachter, würdig ihrer Nachfahren, denen die Menschheit den bedeutsamsten Teil ihrer himmelskundlichen Kenntnisse verdankt.“ (J. Hogrebe.)

Aus sich gelangten sie zu Auffindung und Nutzung der Himmelsrichtungen, zur selbstständigen Beobachtung und Messung der Gestirne und ihres Wandels, ihrer Auf- und Untergangsorte und -zeiten und der vorherigen Berechnung beider; sie fanden die eigene, astronomisch erstaunlich genaue Zeitrechnung und Zeiteinteilung, den Kalender. Schon die Sprache stellt eine der ersten Urkunden von germanischer Himmelskunde dar: die Bezeichnung und Begriffe für die „vier Himmelsrichtungen“: Nord, Ost, Süd, West- germanischen Ursprungs- haben heute Weltgeltung. Dieses germanische Richtungsbild, das heißt: die Kenntnis der wahren Himmelsrichtungen, ist schon in vorgeschichtlicher Zeit selbstständig entstanden als Ergebnis einer planmäßigen Himmelsbeobachtung. Durch solche aber wurde vor allem jegliche Hochseeschiffahrt überhaupt erst möglich. „Somit ist Seefahrt ein Teil der angewandten Mathematik“, sagte Joseph Horgrebe treffend hierzu.

„Wir wissen von den kühnen Fahrten der Germanen über See, nach Island, Grönland, Amerika, das sie entdeckten, Fahrten ohne jeden Kompaß, und was lange ein Rätsel gewesen, beginnt durch die Forschung unserer Tage nun klar zu werden: die technischen wie die nautisch-astronomischen Voraussetzungen für diese Hochseefahrt haben die Germanen sich selber geschaffen, völlig unbeeinflußt von der „höheren Kultur“ des Mittelmeerkreises, so eine fast völlig genaue Windrose, die auf allen Ebenen für die Schiffahrt anwendbar, auf genauester der Kenntnis des Sonnenlaufes und des Sonnenortes in den verschiedenen Breiten und in den verschiedenen Jahreszeiten beruht, „daraus sie scharfsinnige und richtige Schlüsse zogen, wie der Bericht über die Finnlandfahrt beweist“.

Des bedeutenden griechischen Astronomen Pytheas erstaunter Bericht – Pytheas besuchte um 330 vor unserer Zeit Norwegen – besagt unter anderem:

„Es zeigten uns die einheimischen, wo die Sonne ihre Ruhe halte“.

(n. O. S. Reuter III, 325)

Der römische Geschichtsschreiber Prokop schreibt um 550 nach unserer Zeit in seinem „Gotischen Krieg“ von Norwegen und der 40-tägigen Polarnacht, und wie die Nordleute in dieser Zeit aus den Umläufen des Mondes und der Sterne die Tage berechneten:

„Sobald aber 35 Tage dieser langen Nacht vorüber sind, werden einige auf die äußersten Höhen der Berge gesandt – und zwar ist dieses dort Sitte – welche von dort auf irgendeiner Weise die Sonne sehen und den Leuten drunten melden, daß in fünf Tagen die Sonne sie beleuchten werde. Die frohe Botschaft feierten sie mit dem ganzen Volke, und zwar noch in der Finsternis. Und dies ist der Thulebewohner größtes Fest.“

Also: gewohnheitsmäßige (man könnte fast sagen: berufsmäßige) Beobachter, „Fachleute“, werden zu einer ganz bestimmten Zeit vorher auf die Bergausgucke gesandt, um den ganz genauen Zeitpunkt für die Wiederkehr der Sonne durch Beobachtungen vorauszuberechnen und zu melden. Aber das Ziel, der Sinn dieser Beobachtung und Berechnung ist: den Ablauf und den Beginn des Sonnenjahres mit möglichster Genauigkeit zu bestimmen, das heißt die Zählung der 365 (-5) Tage des Sonnenjahres.

930 wird dann auf Island das Sonnenjahr als ausschließliche Zeitrechnung eingeführt; doch vergaß man in der unruhigen Zeit der Besiedlung (in denen Bestreben aller Nordgermanen war, das 52-Wochenjahr mit dem Sonnenlauf in Einklang zu bringen) den 365. Tag, obgleich dessen Kenntnis schon 400 Jahre früher für Norwegen bezeugt ist. Als das aber schon bald (um 955) bemerkt wurde (weil nämlich der Sonnengang am gesetzlichen ersten Sommertage nicht mehr eintraf), kam es zu jener, auf dem Altthing vorgeschlagenen Kalenderreform des Thorstein Surt (Thorstein der Schwarze), bei der es sich jedoch nicht um einen Ausgleich mit dem Julianischen Jahr, sondern um einen solchen mit dem Sonnenjahr selbst handelt. (Vgl. a. Thule Bd. XXIII, S. 46 f.)

Diese, in der Geschichte der Zeitrechnung einmalige Jahresreform besteht auf Island noch heute. (Ein Eingehen auf den Unterschied zwischen dem ältesten germanischen 13-Monatsjahr und dem späteren 12-Monatsjahr bzw. zwischen Sonnen- und Mondjahr ist hier aus Raummangel nicht möglich). Noch in heidnischer Zeit, im ausgehenden neunten Jahrhundert, zurzeit der beginnenden Christianisierung Islands, macht dann Oddi Helgason (dem das Volk deswegen den Ehrennamen „Sternen-Oddi“ gab) seine berühmten Beobachtungen und Messungen der Sonnenhöhen und Dämmerungsbogen in den einzelnen Monaten. Es ist noch die Zeit des unzulänglichen Julianischen Kalenders, noch vor der Gregorianischen Kalenderverbesserung, als dieser kluge und begabte Isländer seine Beobachtungen und Berechnungen, letztere in Form regelrecht arithmetischer Reihen, anstellt, die uns noch heute ob ihres Scharfsinns und ihrer Genauigkeit in Erstaunen setzten, nicht bloß hinsichtlich der von ihm richtig beobachteten und errechneten wahren Jahrpunkte (der beiden Wenden und der beiden Gleichen), sondern um ihres tiefsinnigen Suchens nach dem hinter ihm stehenden größeren Naturgesetz. Stets beginnt Oddi seine Beobachtungen und Zählung mit der astronomisch wahren Wintersonnenwende. Derweil rechnete das christlich-abendländische Mittelalter noch lange mit dem immer fehlerhafter gewordenen Julianischen Kalender.

Es ist klar erwiesen: Unsere Vorfahren hätten wahrlich ohne jenen julianischen Kalender auskommen können, wie sie auch ohne ihn ausgekommen sind und den eigenen lange beibehalten haben: der von ihnen selbst gefundene war der astronomisch viel richtigere; und dasselbe gilt für die spätere „Gregorianische Kalenderreform“, diese aus sich selber zu entwickeln, wären sie nach ihrem uns Staunen machenden Wissen und Können wohl im Stande gewesen und waren ja auch auf dem besten Wege dazu! Wie die Schöpfungslieder der Edda es ja auch künden: „daß nämlich die germanische Zeitrechnung nicht von den Römern und Griechen, sondern vom Himmel und seiner himmlischen Ordnung selbst genommen worden sei, das heißt auf Beobachtung beruhe“. (Reuter).

Wie die Bestimmung des Ortes und der Richtung, so war also auch die der germanischen Zeiteinteilung eine Angelegenheit der Himmelsbeobachtung gewesen. Die Letztere wurde meist von Bergen oder Anhöhen mittels der „Ortung“ (gleich Richtlage, Richtlegung, Einstellung) zum Auf- und Untergangspunkt der Winter- und Sommersonnenwende vorgenommen; denn während das heutige Jahr von Frühling zu Frühling rechnet, zählte das germanische von Wende zu Wende. So wurde nach allen schriftlichen Überlieferung die Sonnenwende im alten Norden allgemein als ein bestimmter Tag angesehen, der die Zeitrechnung wie die Abhaltung des Altthings regelte. Die Himmelsrichtungen bildeten hier sozusagen das „Zifferblatt“ an der großen Uhr der Gezeiten. Überall im germanischen Leben, in Glaube und Brauch, ist jene Ortung, Richtlage und Richtlegung, zu erkennen.

Solche Richtlegung vor allem nach den Sonnenwendpunkten soll uns zum Schluß noch kurz beschäftigen. Wir finden Sie vielleicht bestätigt auf nordischgermanischem Boden: in der Schöpfung sage, für Bauernhaus und Königshalle, für Dorf, Thinghügel, Gräber und Gebet. Sie hat sich völlig selbstständig entwickelt, und es ist nicht ohne Reiz, festzustellen, daß schließlich die Richtlegung der Längsachse bei den christlichen Kirchenbauten auf die West-Ost-Linie eben diesem uralten germanischen Brauch der Ortung entspricht und ihm folgt. Diese Ortung als solche findet in der christlichen Religion keine urtümliche Begründung (und selbst wenn man kirchlicherseits damit etwa eine Hinwendung nach dem „heiligen Lande“ erstrebt hätte, so hätte die Richtlage dann doch wohl eine südöstliche sein müssen.), wohl aber hat sie das in der germanischen Himmelskunde.

Und so sind auch jene heiligen Stätten auf germanischem Boden, jene „Sonnenheiligtümer“ und „Kultstätten“, einwandfrei noch heute erkennbar, geortet: Die Steinzirkel von Stonehenge in England weisen die Richtlage zur Junisonnenwende auf. Noch die heutigen Bewohner der Gegend kommen am Tage der Sommersonnenwende von weit her nach dort, um den Sonnenaufgang zu erwarten. Der Süntelstein bei Vehrte (Bezirk Osnabrück) weist eine ganz ähnliche Lage auf wie der Stein auf dem Thinghügel bei Växjö in Småland (Schweden), wie ja gerade für die nordischen Thinghügel die Grundrichtung der Ortung durchweg als rechtsbräuchlich nachgewiesen sind.

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Wahrscheinlich sind auch die Johannissteine bei Osnabrück, mit dem Sternbild des Großen Bären, geortet; die Anlage ist von besonderer Bedeutung, weil sie die wirkliche Lage dieses Sternbildes am Himmel wiedergibt, wie erst zurzeit der Sommersonnenwende gegen Sonnenaufgang von dieser Stelle aus zu sehen ist, wenn man an Südrand der Platte steht und nach Norden blickt.

Ein Gleiches gilt von dem ebenfalls mit dem Sternbild des Großen Bären versehenen Stein von Rygaard (in Dänemark), der außerdem das Sonnenrad zeigt.

Ein „Musterbeispiel“ (R. Müller) für solcher Ortungen aber bilden die überaus sorgfältig abgezirkelten Steinkreise von Odry in der Tucheler Heide (Westpreußen): die Hauptrichtungen der Steinkreise sind bewußt und geradezu auffallend nach den beiden Sonnenwenden und nach den vier Himmelsrichtungen geordnet. Und als letztes Beispiel noch das stolzeste und für uns bedeutungsvollste dieser steinernen Male der Vorzeit: die Externsteine mit der Sonnenluke des Turmfelsens, eine der großartigsten „Sonnenwarten“, die es wohl überhaupt in Germanien gegeben hat. Ihre alte Raumachse ist genau auf den Sonnenwendepunkt geortet Junisonnenwende).

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„Diese Sonnenwarte gewährt eine einzigartige Möglichkeit zur Beobachtung des Sonnenaufganges zur Zeit der Sommersonnenwende“.

(R. Müller)

Der ganze Raum mit dem kreisrunden Loch in der Felsenwand ist nicht nach Osten, sondern nach Nordosten auf die am Sommersonnenwendtage aufgehenden Sonne geortet und zugleich auf den Mondaufgang zur Zeit seines nördlichsten Aufstiegs am Himmel. Sicherlich sind hier einst – außer den heiligen Sonnenwendfeiern – auch kalendermäßige Beobachtungen der wandernden Sonne vorgenommen worden; einen geeigneten Platz hätte man sich kaum denken können. Und wie hier schon in uralter Zeit (denn alle Voraussetzung für ein Zusammenströmen der Menge an den Externsteinen sind vorhanden) die großen Feste der Winter- und der Sommersonnenwende gefeiert wurden, so geschah das auch noch bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts hinein.

Hören wir noch aus dem Bericht eines Teilnehmers daran:

„Ich erinnere mich vor 60 Jahren (1904 sind diese Worte geschrieben) aus frühester Kindheit Tagen, daß es unter den Mitgliedern einer uralten Wehrverbindung heimatlicher Höfe Brauch war, zu Johanni die weite, tagelang dauernde Fahrt nach jenen alten heiligen Steinen zu unternehmen und dort mit dem Sonnenaufgang „das Fest der Sonnenwende“ zu feiern, und wir Kinder wurden mitgenommen, um diesen Brauch in der Überlieferung auf kommende Geschlechter wach zu erhalten … Ich habe nochmals auch, trotz einer weiten, kostspieligen Reise oft die Sommersonnenwende an jenen Steinen gefeiert“.

(Zit. N. W. Teudt, „Germanische Heiligtümer“, 4. Aufl. 1936, S.52)

Der Weg der Sonne im Kreislauf des Jahres gab dem Germanen ihre Zeitrechnung: die Wenden und die Gleichen, die Tage, Wochen und Monde – das „Sonnenjahr“ mit seiner für den Bauern so gewichtigen Gezeitenfolge; den Beobachtungen und Messungen dieser Sonne und ihres Weges am Himmel verdanken sie die Entdeckung und Entwicklung der „Windrose“, des Wegweiser für den nordischen Seemann.

„Jene erstaunlichen Forschungsergebnisse sind uns ein stolzer Beweis für die geistige Höhe des germanischen Nordens. Damit ist uns nicht bloß die volle Unabhängigkeit der germanischen Himmelskunde vom südlichen und östlichen Altertum erwiesen“, (Reuter), damit wird uns auch wahr und zur eigenen Forderung: Die Beschäftigung mit den Fragen der germanische Himmelskunde der Vor- und Frühzeit bietet tiefe und
schöne Einsicht, die nicht ungenutzt bleiben sollten zu Ehre Deutschlands“ (Horgrebe)!

Und damit wird uns schließlich die germanische Himmelskunde auch für die Religion- und Geistesgeschichte des alten Norden von größter Bedeutung: damals widersprachen Glaube und Erkenntnis sich noch nicht. So konnten „Sonnenwarten“ zugleich „Sonnenheiligtümer“, ernste Sonnenbeobachtung zugleich frohe Sonnenfeiern sein; und so sind beobachtendes Wissen, gläubiges Vertrauen und Ordnen des Verstandes auch der Urgrund jeder germanische Sonnenfeier.

Klarheit, Wissen und Erkenntnis war jenen Menschen nordischen Blutes innerstes Bedürfnis (Stammler): sich einzuordnen in das große Geschehen des Kosmos, ihre eigenen Lebensgesetze abzuleiten aus denen der Natur, ihr Leben in Einklang zu bringen mit der ewigen Lebensordnung allen Werdens.

Aus dieser Erkenntnis und diesem Wollen erwuchsen auch ihr ganzes religiöses Leben und ihres Sonnenjahres Feiertage. So sind diese Feste Ausdruck einer überlegenen, sicheren – aus Eigenem schöpfenden – Weltschau und Welterkenntnis einer Weltanschauung und eines Gottglaubens.

Literatur:

Otto Sieg fried Reuter „Germanische Himmelskunde“ (1934); „Der Himmel über den Germanen“, NS-Wissenschaft, Heft 4. Rolf Müller: „Himmelskundliche Ortung auf nordisch-germanischem Boden“ (1936). Joseph Horgrebe: „Himmelskunde bei den Germanen“ (1936).

Wilhelm Teudt: „Germanische Heiligtümer“, 4. Auflage 1936. Ferner: Karlheinz

Baumgartl Informationsblätter Nr. 48 „Es begab sich in des Jahres längster Nacht“, Nr. 51 „Das Labyrinth von Schildthurn und die Bedeutung der Wintersonnenwende“, Nr. 52 „Das Geheimnis der Schwarzen Madonnen“ aus www.cosmopan.de.
Quellen: Der Schulungsbrief Juni 1937 von Hans Riegelmann

Gefunden bei ViB

Mit Dank an Hyperboreer

Teutoburgs Wälder

Wir feiern nicht – Volkstrauertag

Ein Gefängnis mit Grundgesetz

„Heute vor 70 Jahren hat die Wehrmacht die Waffen niedergelegt. Danach ist nicht etwa der Frieden ausgebrochen, für Deutschland und die Deutschen begann mit diesem Tag die blutigste und mörderischste Zeit des Zweiten Weltkriegs. Kriegsgefangene deutsche Soldaten wurden nun rechtlos, da die Sieger keine Vergeltung mehr fürchteten. Das Völkerrecht hatte für Deutsche aufgehört zu existieren. Die Sieger verdoppelten ihren Eifer, die Beute einzusammeln, das besiegte Land auszuplündern. Wir sind nicht als Befreier gekommen, sondern als Besatzer in einem besiegten Feindesland. Und es war nicht unsere Absicht, Deutschland vom Nationalsozialismus zu befreien, sondern es für immer als Gegner und Konkurrent auszuschalten. Das ist der Originalton der Feinde des Reiches, wie er nach dem Sieg verkündet worden war.

Deutsche Politiker, die dies vergessen und von Befreiung sprechen, sind geschichtsblinde Idioten oder schlicht und einfach böswillig. Auf persönlicher, zwischenmenschlicher Ebene mögen Besatzer zu Freunden geworden sein, doch auf der politischen Ebene sind die Sieger ihren Maximen treu geblieben. Deutsche Gebiete wurden abgetrennt, unter „polnische Verwaltung“ gestellt, heute gelten sie als urpolnisches Staatsgebiet. Der Rest wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt, in denen die Sieger ihnen genehme Kollaborateure als Verwalter einsetzten. An dieser Praxis hat sich seit 1945 nicht wirklich etwas geändert, wer durch scheindemokratische Wahlen nach oben gelangt, wurde vorher ausgiebig begutachtet und auf Linie gebracht.
Als das bisherige Einvernehmen der Sieger in den Kalten Krieg überging, wurden die Deutschen wie Kampfhunde in Zwingern gehalten, um bei Ausbruch eines Krieges als erste übereinander herzufallen. Beide Seiten wurden indoktriniert, in den jeweils anderen Deutschen die bösesten aller Feinde zu sehen, die schrecklichste aller Bedrohungen. Solange man die Kampfhunde gebraucht hat, wurden diese sogar gehätschelt und gepflegt, doch nach dem Ende des Kalten Krieges war es damit vorbei. Das teilwiedervereinigte Besatzerdeutschland war nun zur Ausplünderung freigegeben. Deutsches Geld finanzierte die Osterweiterung der EU und der NATO, deutsches Geld wurde für den Euro entwertet. Das dicht besiedelte Deutschland wurde zum Einwanderungsland erklärt. In den frühen Neunzigern schwappte schon einmal die Asylantenflut über uns herein, nach einer ruhigen Phase wird jetzt die zweite, noch gewaltigere Welle auf uns losgelassen.

Der Morgenthau-Plan, der Deutschland in ein Agrarland verwandeln sollte, wurde aufgegeben, um mehr Tribute aus dem Land herauszuholen. Deutsches Geld hat Israel aufgebaut, die zivile Infrastruktur; amerikanisches Geld hat den Juden die Waffen spendiert. Dank dieser Hilfen hatte Israel das Geld übrig, um Massenvernichtungswaffen zu entwickeln, um zur Atommacht auszusteigen. Der Kaufmann-Plan, deutsche Männer zu kastrieren, wurde indirekt umgesetzt. Kampfemanzen, Feministen, Gender-Mainstreaming haben aus vielen deutschen Männern impotente Weichlinge werden lassen, und wo deutsche Kinder gezeugt werden, läßt die „Mein Bauch gehört mir“-Fraktion sie wieder abtreiben. Im Augenblich wird der Hooton-Plan umgesetzt, der eine Umvolkung des Landes zum Ziel hat. Männer aus fremden Kulturen, tunlichst Neger mit niedriger Intelligenz, sollen zu Millionen nach Deutschland verpflanzt werden, um die völkische Identität zu zersetzen. Kulturfremde, hauptsächlich ungebildete Moslems, sollen das Land überschwemmen und die gewachsene Tradition auflösen.
Damit dies alles gelingt, wurde ein Regime aus Volksverrätern eingesetzt.

Wir mögen darüber lächeln, daß Mönche des Mittelalters Schweine auf den Namen „Fisch“ getauft haben, um ihre Fastenspeisen aufzubessern. Dies wird heute von der Politik bis zum Exzeß betrieben. Toleranz bedeutet Zurückweichen, Nachgeben und sich mit der eigenen Rechtlosigkeit abzufinden. Ein Rassist ist derjenige, der die eigene Minderwertigkeit nicht einsehen mag. Fachkräfte sind zugewanderte Analphabeten ohne Berufsabschluß. Kulturelle Bereicherung drückt sich in „Kartoffel“, „Scheiß-Deutscher“, „Schlampe“, „Nutte“ und „Isch disch Messer!“ aus. Religion bedeutet, daß Kirchen abgerissen und Moscheen aufgebaut werden, daß Kirchenglocken verstummen und Muezzine herumgrölen. Demokratie bedeutet, daß ein paar Muslime bestimmen, was in der Kantine auf den Tisch kommt, was im Kindergarten gegessen und in den Kneipen ausgeschenkt wird.

Nicht der Frieden ist am 8. Mai 1945 ausgebrochen, der Faschismus hat sich ein neues Gewand zugelegt. Ein Regime, welches das eigene Volk in den Mittelpunkt gestellt hat, wurde durch ein menschenverachtendes Regime ersetzt, welches das eigene Volk als Wurzel allen Übels darstellt. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die sich bei jeder Gelegenheit dafür schämen, Deutsche zu sein. Es sind diese aus unserem Steuergeld bezahlten Politiker, die unsere Vorfahren als Verbrecher hinstellen und uns dafür auch noch die Verantwortung aufhalsen wollen. Es sind die aus unserem Steuergeld bezahlten Richter und Staatsanwälte, die jeden, der gegen dieses Unrecht auch nur anzudenken wagt, gnadenlos verfolgen, aburteilen und einsperren.

Wir wurden am 8. Mai 1945 nicht befreit, wir haben noch nicht einmal einen neuen Staat bekommen. Was wir bekommen haben, ist ein Gefängnis, mit einem Grundgesetz, das nicht mehr als die Hausordnung dieser Strafanstalt ist. Und wir haben Wahrheitsmedien bekommen, die als Anstalts-Psychologen fungieren. Wahrheitsmedien, die verkünden, daß wir im freiesten Staat auf deutschem Boden leben, und nicht wir es sind, die eingesperrt leben, sondern alle anderen, jene außerhalb unserer Gefängnismauern.“

Michael Winkler via Facebook“

Quelle: https://treueundehre.wordpress.com/2017/05/08/heute-vor-70-jahren/

Dazu bitte auch das kurze Video des Volksgenossen Essonegsklov anhören:

Frühgeschichtliche Kultstätten Ostwestfalen Teil 2 – Reisebericht – Visurlinien – Heinecke-System – Knotenpunkt Externsteine

52b-Blick-Schoenemark

aufziehendes Unwetter über der Schönemark

Schon zu Beginn der kurzen Reise gab es Verzögerungen; der Zug fiel aus, nach endlosem Warten in Leverkusen – es fuhr auch kein anderer Zug, in keine Richtung – und nach ebenso endlosem Herumtelefonieren hieß es dann, es gebe einen “Notfall im Zug” und nähere Angaben seien nicht möglich. Zum Glück fuhr dann ab ca 9.30 wieder ein Zug in Richtung Norden, welchem ich dankbar annahm, leider verzögerte sich meine Ankunft in Paderborn dadurch erheblich. Ergebnis: Ich mußte in der nun vorhandenen Sonnenhitze nach Norden fahren, die ersten 20 Kilometer ab Paderbon bestehen nur aus Landstraße ohne Schatten.
Es blieb dann sehr heiß. Ich schlich irgendwie durch den südlichen Teutoburger Wald, sogar im Hochwald war es mir zu warm, ich mußte mir sogar zwischendurch extra Wasser holen in Horn, und fuhr dann langsam nördlich nach Pivitsheide.

Am dritten Tag meines Kurzurlaubs erschien es mir möglich, über Landstraße von Pivitsheide zum Leistruper Wald zu fahren; das sind circa 2 Stunden Fahrzeit mit dem Rad. Es waren schwere Gewitter angesagt. Früh war ich im Leistruper Wald, doch genauso früh fing es von Westen an zu donnern. Als ich von der nordöstlichen Waldgrenze quer durch den Leistruper Wald im Südwesten ankam, bot sich mir folgendes Bild:

51b-Unwetterwolken

Nachdem ich das Ganze eine Zeitlang, beim mitgebrachten Mittagessen, beobachtet hatte, musste ich mich leider entschließen, den Leistruper Wald zu verlassen und zurück fahren. Als ich in Hiddesen ankam, schien wieder die Sonne. Das Unwetter kam dafür dann nachts.

Der letzte Tag meines Kurzurlaubs sah mich Richtung Süden radelnd, auch hier mit einigen Behinderungen. Der Teutoburger Wald wird ja leider bewirtschaftet, und wer einmal gesehen hat, wie das aussieht, wenn schwere Maschinen die Wege unpassierbar machen und den Wald quasi für Jahre durch Abholzen zerstören, wird immer gegen Waldbewirtschaftung sein. Nachdem ich hinter Berlebeck also circa eine Stunde das “Glück” hatte, durch einen solchermaßen zerstörten Wald gehen zu dürfen, über einen matschigen, zerfahrenen Weg, der wegen seiner tiefen Furchen kaum begehbar war, kam dann die Krönung: Die Waldarbeiter, offensichtlich ohne Hirn und Verstand, hatten circa 20 sehr lange Fichten(?)stämme quer über den Waldweg gelegt. Ein Weiterkommen war erst nach Abpacken des Rades und Überklettern des Hindernisses nebst Gepäck möglich.

Nun gut, nachdem ich dem Stemberg dann überquert hatte, landete ich dann wieder da, wo ich hinwollte, auf dem Bärenstein. Es war sehr ruhig dort, und ich konnte noch ein paar schöne Fotos vom Bärenstein, seinen gigantischen Ausmaßen machen, auch sind mir ein paar gute Detailfotos von den Externsteinen, genauer gesagt, dem Turmfelsen, und dem Kreuzabnahmerelief gelungen.

Die Rückfahrt mit der Bahn gestattete sich dann, wegen der Unwetterschäden, sehr schwierig, aber das soll hier nicht Thema sein. Im Wald selber gab es keine Sturmschäden, obwohl da oben der Sturm nachts auch sehr gewütet hatte. Warum wohl waren die Schäden in den Städten, vor allem in Düsseldorf, so groß? Man könnte ja mal an entsprechend verantwortlicher Stelle darüber nachdenken. Die Antwort ist eigentlich einfach: Gewachsener Wald fällt nicht einfach so um wegen ein bisschen Wind. (Ich schreibe bewusst “ein bisschen Wind”, denn ein richtiger Sturm ist etwas anders.) Platanen aber, in schluchtartigen Innenstädten, die fallen leicht um, erstens gehören Platanen hier geographisch gar nicht hin, und zweitens entwickelt ein mittelmäßiger Sturm natürlich in Häuserschluchten eine ganz andere Dynamik.

Tja, lieber Mensch, man kann halt nicht alles haben. Entweder man genießt den Wald und die Natur, und lebt naturnah, oder man lebt in Häuserschluchten, auch “Städte”, genannt, mit oder ohne Platanen (das sind Bäume aus Südeuropa, die das heiße Stadtklima auch vertragen) und mit der dazu gehörigen Gefahr.

Knotenpunkt Externsteine – Was sind die Externsteine?

Warum sind sie ein Knotenpunkt?  W. Teudt belegt in seinem Buch “Germanische Heiligtümer”, eindeutig, dass der “Sacellum”, genannte Raum auf dem Turmfelsen (Felsen 2) eben keine kirchliche Kapelle war, sondern dass der ursprünglich dort vorhandene Raum von den Christen (vermutlich unter Karl dem Schlächter) zerstört wurde beziehungsweise als vermeintliche Kapelle hergerichtet wurde.

Diese “Umwandlung”, die eigentlich eine Zerstörung war, aber lassen wir es hier beim Wort “Umwandlung”, ist nicht gut gelungen. Von besonderer Bedeutung ist aber, dass der ganze so entstandene  “Raum” nicht nach Osten, sondern nach Nordosten gerichtet ist. Die nordöstliche Richtung ist aber die von der katholischen Kirche als heidnisch verpönte Himmelsrichtung. Es ist davon auszugehen, dass es nicht um eine Bausünde im Sinne von “ungenauer Messung” handelt, denn die Abweichung von der kirchlich vorgegebenen Richtung (Osten) beträgt satte 47 Prozent.

Die Nordostortung ist also älter und sie ist mit voller Absicht geschehen. Die ersten Strahlen der an diesen Tagen aufgehenden Sonne treffen durch das Loch genau auf dort befindliche Personen. Mit einem schlichten Kompass lässt sich das sofort feststellen. Die Verschiebungen der Sonnen- und Mondaufgänge, die sich durch das sehr hohe Alter der Anlage ergeben, sind so gering, dass sie zu vernachlässigen sind.

Von den Externsteinen ausgehend ergibt sich alles Weitere. Sie sind der Knotenpunkt, wie es G. Heinecke in seinem „Heinecke-System“ ausführlich dargelegt hat, und schon alleine deshalb kann die Bedeutung der Externsteine gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

80b-Turmfelsen-Kapelle-Blick-von-Unten

Turmfelsen-Zerstörungswerk

97e-Felsen-2-Zerstoerung-und-Treppe

Treppenrest und Zerstörung an Felsen 2

Warum Visurlinien?

Was ist eine Visurlinie? Eine Visurlinie ist eine feststehende, geographische Linie, die sich ergibt, wenn man von einem bestimmten Punkt aus den Lauf eines Gestirns (zum Beispiel Sonnenauf- und -untergang am Tag der Tag-und-Nacht-Gleiche) misst.

Was ist der Sinn und Zweck von Visurlinien, beziehungsweise, warum waren sie damals von hervorragender Wichtigkeit?

Ganz einfach: Es gab weder Uhren, noch Kalender, noch sonstige Zeitmesser. Es war für Jagd und Ackerbau, Viehzucht und auch Schifffahrt, wo sie denn möglich war, extrem wichtig, zu wissen, wo und wann die Sonne auf- und untergeht,  d.h.,es auf eine andere Jahreszeit zugeht.

Wer einmal ohne Kompaß und Navigationsgerät in einem großen Wald unterwegs war, wird wissen, wie wichtig die Sonne ist. Wir als verwöhnte Neuzeitler haben keine Probleme mit der Ortung, wir wissen, wo wir hingehen, dank Karten, Plänen und – mit Auto – Navigationsgerät. Stellen Sie sich aber mal Ihr Leben ohne all das vor. Und dann auch noch ohne Autos und Straßen. Und dann stellen Sie sich vor, Sie wären in einem Ihnen unbekannten Land. Woran orientieren Sie sich? Na, an der Sonne (wenn sie denn scheint). Und in der Nacht am Sternenhimmel.

Visurlinien dienten also der Orientierung. Darüber hinaus dienten sie der Bestimmung des jahreszeitlichen Ablaufes. Sie dienten aber offensichtlich auch der Verständigung:

Entlang dieser Visurlinien findet man erhöhte Stellen (meist Berge) und Bauwerke (sofern sie nicht zerstört wurden bei der Christianisierung), von denen aus sich prima über weitere Strecken anderen Menschen etwas signalisieren ließ, höchstwahrscheinlich mittels Feuer. Nicht zuletzt kriegerische Erfolge ließen sich nur mit einem hervorragend ausgebildeten Nachrichtenwesen erzielen.

Problem der Zerstörung während der Christianisierung: Male und Türme, die es im Land gab, wurden fast völlig vernichtet. Die Gründlichkeit, mit der man dabei zu Werke ging, verdeutlicht ein kaum bekannter Beschluss einer Kirchenversammlung von Nanzig, welcher das Kapitulare Karls d.GR. vom Jahre 789 bestätigte und noch verschärfte. Zitat (Quelle: Widlak, Gebräuche der alten Deutschen, aus: Teudt,  Germanische Heiligtümer):

Auch die Steine, die das durch Dämonienblendwerk getäuschte Volk an den Trümmerstätten in den Wäldern verehrt, wo es auch Gelübde ablegt und erfüllt, sollen von Grund aus ausgegraben und an einen solchen Ort geworfen werden wo sie von ihren Verehrern niemals aufgefunden werden können. Es soll allen verboten werden, dass niemand in der Sorge um sein Seelenheil ein Gelübde ablege oder ein Licht oder eine Opfergabe anderswohin bringe, als zur Kirche und zu seinem Herrn und Gott.

(Zitat Ende)

Dieser Beschluss wurde wortgetreu ausgeführt. Ausnahmen machte man wohl mit den alten Steinkreuzen, die man auch heute hier und dort noch findet. Sie verdanken ihr Bestehen wohl nur ihrer Kreuzform. – Man kann also davon ausgehen, dass mit fanatischer Gründlichkeit von Christen alles, was mit dem alten Glauben zu tun hatte, zerstört wurde.

Aus dem Nichtwissen dieser Tatsache heraus, hat sich nun eine weit verbreitete Meinung gebildet, die dringend der Korrektur bedarf: Es gebe keine “prähistorischen” Baudenkmäler, ergo gab es auch keine Kultur zu dieser Zeit!

Des weiteren, nicht zuletzt und vielleicht am Wichtigsten bezüglich der Frage nach dem Sinn von Visurlinien sei hier das religiöse Empfinden der damals lebenden Menschen erwähnt, sich der Himmelsrichtung zuzuwenden,  wo man sich die zu verehrende Gottheit vorstellte. Himmelsrichtungen spielten im Glaubensleben und den Sitten der alten Kulturvölker eine bedeutsame Rolle. Je mehr sich Brauchtum heraus bildete für Gebet und Opfer, für Gelübde, religiöse Zeremonien und andere feierliche Handlungen, umso mehr musste auch die Bedeutung der Himmelsrichtungen steigen. Die Nordorientierung hat dabei im germanischen Glauben eine hervorragende Stellung, während der christliche Glaube im Norden den Wohnsitz des Teufels predigte. Deshalb kam eine Nordausrichtung für christliche Bauten niemals in Frage.

Die tief religiöse Sorgfalt, mit der man ernsthaft und über lange Zeit Himmelsbetrachtungen durchführte,  ist der Kern der “wissenschaftlichen” Astronomie.  Mit durchaus erstaunlichem Erfolg:

Die Pollinie, die man damals schon erkannte, unterscheidet sich nicht von der Pollinie der neueren Astronomie. Eine Schwankung von einem Grad wurde in den seltensten Fällen festgestellt, wohingegen man sich bei der Ortung der Kirchen in der ältesten christlichen Zeit, als die germanische Astronomie unterdrückt und vergessen war, auch schon mal um 14 Grad vertan hat bei der Messung.

Im Zuge der religiösen Entwicklung wurden dann die Orientierungsstellen entlang der Visurlinien zu Heiligtümern erhoben. An diesen Orten entwickelten sich, wenn es die Beschaffenheit der Landschaft möglich machte, Wohnstätten, aus denen dann Orte wurden. So wurde das Ortungsheiligtum nach und nach zum Dorfthingplatz.
Kirchen in der Bekehrungszeit wurden gemäß Anordnung sämtlicher Päpste auf die alten Thingplätze gesetzt, wo das Volk gewohnt war, zusammen zu kommen.

Es ist erst einmal  hier nur wichtig, anzuerkennen, dass dieses damals hier lebende Volk, von dem wir leider nicht viel wissen, dazu fähig war, Bauwerke zu errichten, die  sehr genau den damaligen Sternenhimmel abbildeten. Dies wurde von Astronomen bestätigt. Man kann also mit Fug und Recht von einer astronomischen Ortung sprechen. Man baute quasi im Einklang mit dem Firmament.

Das System der Visurlinien von Sonne und Mond, ausgehend von den Externsteinen, hat G. Heinecke 2006 ausführlich mit seinen Artikeln „Das Heinecke-System„, dargestellt. Der dazu gehörige Artikel ist hier: http://www.efodon.de/html/archiv/vorgeschichte/meier/2006-SY4%20meier_heinecke-system_teil2.pdf zu finden. Oder man gehe auf http://www.efodon.de, dann auf „Online-Archiv“, und dann auf „Vorgeschichte“, dann scrolle man circa zwei Drittel am rechten Rand runter, bis man auf die Jahrezahl 2006 kommt, dort stehen die beiden Artikel von Gert Heinicke:

    1. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Visurlinien auf Sonne und Mond – die Darstellung des Systems
    2. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Visurlinien auf Sonne und Mond – die Deutung des Systems

Hier geht es demnächst weiter mit den Themen:

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 3: Heinecke-System, Externsteiner Visurlinien, Deutung

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 4: Der Schliepstein

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 5: Der Warmsberg

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 6: Der Teutberg/die Teutoburg

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 7: Die Detmolder Warte und der Viethberg

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 8: Der Tönsberg; Kapelle, Quelle und Sachsenlager

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 9: Der Velmerstot und der Große Opferstein

1Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 10: Der archäologische Lehrpfad Oesterholz-Haustenbeck

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 11: Die Doerensschlucht

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 12: Andere „Auffälligkeiten“

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 13: Der Leistruper Wald. Dieses Gebiet werde ich aufgrund der dort vorhandenen mannigfaltigen Steinkreise, Opfersteine und Haine aufteilen müssen.

Teutoburgs Wälder

Ostara – Fotos und Karte Bärenstein

Ostara ist das alte Frühlingsfest, das heidnische Frühlingsfest der Tag-und-Nachtgleiche. Die Sonne gewinnt zu diesem Zeitpunkt ihren Kampf gegen die Winterriesen. Das Ostarafest markiert den Beginn des Frühlings, welcher dann im Mai vom Sommer abgelöst wird.

Die wichtigsten Gottheiten des Ostarafestes sind natürlich Ostara, Thorr und Tyr. Thorr erwacht von seinem Winterschlaf und holt sich seinen Hammer aus dem Reich der Riesen zurück (siehe Thrymskvidha). Das erste Thing des Jahres wird in dieser Zeit abgehalten.

An Opfergaben zu Ostern sind überliefert: Eier (besonders rot bemalte), Osterzopf, Brezeln und allerlei österliches Backwerk. Für Donar/Thorr sind auch Schafs- oder Ziegenkäse gut als Speise geeignet.
Ein wichtiger Brauch ist das Osterwasserschöpfen, was noch vor Sonnenaufgang erfolgen muß. Man muß dabei schweigen und darf sich auf dem Weg nicht umdrehen. Diese Wasser ist geheiligt und magisch; man kann es als Weih- und Waschwasser verwenden.

Meine alten Fotos vom Bärenstein passen sehr gut zu diesem Thema, da sie ebenfalls im Frühling (wohl Mai) entstanden sind. Es sind aber auch ein paar Winterfotos dabei.

An dieser Stelle sei auf meinen einführenden Artikel zum Bärenstein hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/03/23/der-baerenstein-deutsche-stufenpyramiden-teil-1/ hingewiesen.

Den gestrigen Abend habe ich damit verbracht, eine neue Karte vom Gelände zu zeichnen, auf die ich dann in Kleinarbeit den Standort, an dem meine alten Fotos gemacht wurden, eingezeichnet habe. Ich denke, man kann sich so ein gutes Bild vom Gelände machen.

Der Hauptweg hoch zum Bärenstein, vom Seeufer aus, ist schmal und steil, mit dem Rad nicht so gut zu begehen. Man gehe also am besten zu Fuß, festes Schuhwerk macht Sinn. Man kann das Gelände insgesamt in einen südwestlichen Teil und einen nordöstlichen Teil einteilen, der südwesttliche Teil wird begrenzt von der Wand, die ziemlich genau von Nordwest nach Südost verläuft. Westlich dieser Wand, deren Höhe mit 315 Metern an ihrer höchsten Stelle angegeben wird, verläuft der Fernwanderweg „Hermannsweg“. Geht man diesen Weg, sieht man allerdings nichts vom eigentlichen Bärenstein. Es  empfiehlt sich also, wenn man die Örtlichkeit zum ersten Mal besucht, vom See aus hoch zu gehen. Dort geht es über den Weg, den ich hier als „Hauptweg“ bezeichne, hoch zur Elfenwiese, und darüber hinaus kann man ganz um den offiziell „Bärenstein“ genannten Höhenzug herum gehen.  Dies empfiehlt sich selbstverständlich auch, aber die eigentliche ehemalige Stufenpyramidenanlage endet an der obersten Stelle der Elfenwiese. Westlicher „Hand“ kann man die Kessel-Begrenzung gut erkennen – man kann dort auch runter klettern, wenn man mag. Auf der östlichen Seite begrenzt der Hauptweg, der vom Örtchen Holzhausen-Externsteine/Parkplatz kommt und zu den Externsteinen geht, das Pyramidengelände. Von dort ist gar nichts zu erkennen, außer einer zinnenartigen Wand-Erhebung. Das Gelände ist, bis auf die Kessel, dicht bewaldet.

Karte:

neue-karte-Beschriftung-e

Die Zahlen auf der Karte markieren den Standort, wo die Fotos geschossen wurden.

Zahlen grün:

0. Eingang erster Kessel:
0e-Eingang-erster-Kessel

1. erster Kessel:
1e-zweiter-Kessel

2. zweiter Kessel:2e-zweiter-Kessel

4. Hauptweg hoch – unten:
4e-Hauptweg-hoch-hoehe-erster-Kessel

5. Hauptweg hoch: 5e-Hauptweg-hoch
6. Hauptweg hoch – Blick von schräg gegenüber auf Höhe des Eingangs des ersten Kessels:
6e-Hauptweg-Blick-schraeg-zwi-Stufe-1-und-2

7. Hauptweg hoch mit Rad – Größenverhältnisse! Blick von gegenüber liegender Erhöhung auf zweite Stufe. Hinten links im Foto ist der Eingang des zweiten Kessels zu erkennen:
7e-Hauptweg-zweite-Stufe-Rad

8. Zwischen Stufe eins und zwei – hinten die Wand:
8e-zwischen-Stufe-eins-und-zwei

9. Zwischen Stufe zwei und drei:
9e-zwischen-Stufe-zwei-und-drei

10. zwischen Stufe zwei und drei – Winterfoto:
10e-Zwischen-Stufe-2-und-3

11. Obere Begrenzung dritter Kessel:
11e-obere-Begrenzung-dritter-Kessel

12. Blick vom oberen Rand des dritten Kessels abwärts:
12e-Blick-von-oberem-Rand-dritter-Kessel

13. Blick auf gegenüberliegende Wand, dritter Kessel:
13e-Blick-gegenueberliegende-Wand-dritter-Kessel

17. Blick in den vierten Kessel Richtung Südwest:
17e-vierter-Kessel

19. Blick in den vierten Kessel Richtung Südwest:
19e-Blick-in-den-vierten-Kessel

20. Blick in den vierten Kessel zur Wand Richtung Westen:
20e-Vierter-Kessel-mit-Begrenzungswand

21. Vierter Kessel:
21e-Pyramidenwand

23. Blick Richtung Kessel-Ende (Nordwesten):
23e-Vierter-Kessel-Blick-Richtung-Pyramidenende

24. Innerer Nordwestrand vierter Kessel:
24e-Vierter-Kessel-Innerer-Nordwestrand

25. Elfenwiese:
25eHauptweg-Elfenwiese

26. Hauptweg abwärts, also zurück Richtung See:
26e-Hauptweg-hoehe-vierter-kessel-Blick-abwaerts

27. Hauptweg abwärts:
27e-Hauptweg-abwaerts

Nun folgen die hellblauen Zahlen auf der Karte, sie markieren den östlichen Teil um die Grabestelle:
1. welliges Gelände des östlichen Anlangenteils an der Grabestelle, links der Hauptweg zu erkennen, in der Bildmitte hinten der Eingang des zweiten Kessels
1e-Blick-Richtg-NW-Hauptweg

2. Gelände der Grabestelle, Blick Richtung Süden:
2e-Uebersicht-oestlicher-Anlagenteil

4. Grabestelle:
4e-Grabestelle

5. Grabestelle:
5e-Grabestelle-2

6. Grabestelle:
6e-Stein-Grabestelle

Man hat dort etwas gefunden, was darauf hin deutete, dass der im Foto sichtbare große längliche Stein der Deckenstein eines Grabes sein könnte, hat dann aber – warum auch immer – nicht weiter gegraben.

So weit meine Exkursionen am Bärenstein auf dem – vermutlich – ehemaligen Pyramidengelände.

Hier geht es weiter mit dem 2. Teil der frühgeschichtlichen Kultstätten Ostwestfalen: Heinecke-System: Externsteiner Visurlinien auf Sonne und Mond

Teutoburgs Wälder

Externsteine ein Zentrum – Ostern – Frühe nordische Hochkultur

VorbeBelege dahingehend, dass die Externsteine als Zentrum weitgehender astronomischer Forschungen ( die auf nichts anderem als langjährigen Beobachtungen der damals dort siedelnden germanischen Stämme fußten,) dienten, und darüber hinaus höchstwahrscheinlich als Kultstätte, als Sonnenheiligtum, kann man zum Beispiel hier: Forschungskreis Externsteine =>http://forschungskreis-externsteine.de/ , finden . Wenn man mehr wissen will, was ja heutzutage selten ist, aber vorkommen soll, kann man Weitergehendes unter “Germanische Heiligtümer” von Wilhelm Teudt nachlesen, das Buch gibt es noch zu kaufen und es ist empfehlenswert. Oder man liest im Netz unter obiger Seite nach, oder man googelt nach “Heinecke System” von Gert Meier, oder nach dem hier zum Beispiel: „Die Externsteine als Geburtsstätte und Zentrum der alteuropäischen Vermessungswissenschaft.“
Fündig wird man dann hier: efodon e.V.

Dort gehe man auf „Archiv“, (linke Seite), dort auf „Vor-Frühgeschichte“, dort scrolle man dann runter auf das Jahr 2006 und finde dort zum Beispiel (sind ja noch mehr lesenswerte Artikel da):

1.Der Leistruper Wald und seine Vernetzung mit dem Kultgebiet der Externsteine / G. Meier, 2006 (Artikel von mir in Vorbereitung)

2. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Externsteiner Visurlinien auf Sonne und Mond, Teil 1: die Darstellung des Systems und Teil 2:  die Deutung, G. Meier, 2006 (Dazu kommt hier auch noch mindestens ein ausführlicher Artikel)

3. Der Bodenhimmel über der Oesterholzer Mark und die Spitze der Externsteinpyramide, A. Kaulins, 2006

4. Die frühgeschichtliche Vernetzung der Paderquellen (Dom von Paderborn mit Externsteinen), G. Meier, 2006

5. Die Externsteine: Alteuropäisches Kult- und Wirtschaftszentrum seid mindestens 5 000 Jahren. Der Kessel in der Haupthöhle von Felsen 1, G. Meier, 2007

6. Teil zwei: Der Sargstein und das Felsengrab, G. Meier, 2007

7. Nachrichtenknotenpunkt Externsteine, L, Geise, 2007

und viele mehr.

1e-Felsen-1-2-3-Nordostansicht

Da haben wir noch einen Artikel zur Geschichtslüge Varusschlacht:

Die Schlacht bei Kalkriese hat nie stattgefunden – Teudt hat das Schlachtfeld auch ganz woanders gedeutet, nämlich im Heidental, andere orten es ins Winfeld (südl. Teutoburger Wald). Ist auch einen Artikel wert.

Und natürlich die Himmelsscheibe von Nebra, die vollständig die Mär vom dummen germanischen Barbaren widerlegt. Wer aber sieht, mit eigenen Augen sieht, wie das funktioniert mit den frühgeschichtlichen Visur-Linien, glaubt diese Mär sowieso nicht mehr.

Nachtrag zu Ostern:

Der Osterhase ist uns kein heiliges Tier, weil irgendwer das im 17. Jh. geschrieben hat, sondern weil er seit urdenklichen Zeiten um die Zeit der Frühlingsgleiche in den Flecken des Vollmondes gesehen werden kann: Ein linksgewendeter Hase der ein Ei hält in einem Nest. In andern Jahreszeiten ist die Mondscheibe gedreht und man sieht in den Mondflecken andere Bilder.
Ostara ist ein anderer Name für Freyja, was sich auch durch Ortsnamen in Kultstätten ergibt. So liegt die Osterquelle in Berlin Lübars (Lübars = Liubas Ort, Liuba = Freyja), in Lübbenau liegt ein Ostergrund beim Liuba-Hain neben einem Frauenberg usw.

Mondbild-Osterhase

Des weiteren steht an die Beschäftigung mit dem Thema Atlantis in der Nordsee, aus mir unerfindlichen Gründen kommt dieses Thema jetzt wieder hoch, aber nicht in Kalweits Version, sondern jemand anders verbreitet das mit mehreren Filmen die ich nochmals neu hören muß. Der Anfang hatte mir heute, beim Hören, durchaus gefallen,  die Texte decken sich mit Spanuth und Kalweit, aber ab ca Teil 3, 4 begann der Vorleser auffallend häufig etwas von „Israeliten“ zu erzählen, die es m. Wissens damals im sogenannten „Nahen Osten“ gar nicht gab.  Also irgend etwas stimmt da nicht Ich muß da nochmals reinhören. Kalweit ist auch Völkerkundler und versteht die alten Sprachen und hat sehr ausgiebig geforscht; m. Wissens hat der nichts von „Israeliten“ gesagt.

Hiermit verwandt sind folgende Artikel, die hier auf dem Blog bereits erschienen:

  1. Der Bärenstein: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/03/23/der-baerenstein-deutsche-stufenpyramiden-teil-1/?frame-nonce=8c976e21ee
  2. Hohe Maien – christliche Verfälschung germanischen Brauchtums: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/05/15/hohe-maien-christliche-verfaelschung-germanischen-brauchtums/?frame-nonce=8c976e21ee
  3. Frühgeschichtliche Kultstätten Ostwestfalen Teil 1 Einführung: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/05/14/fruehgeschichtliche-kultstaetten-ostwestfalen-teil-1-einfuehrung/?frame-nonce=8c976e21ee

In Vorbereitung sind:

4. Frühgeschichtliche Kultstätten Ostwestfalen Teil 2: Heinecke-System: Externsteiner Visurlinien auf Sonne und Mond

5. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 3: Warum Visurlinien?

6. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 4: Heinecke-System, Externsteiner Visurlinien, Deutung

7. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 5: Der Schliepstein

8. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 6: Der Warmsberg

9. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 7: Der Teutberg/die Teutoburg

10. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 8: Die Detmolder Warte und der Viethberg

11. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 9: Der Tönsberg; Kapelle, Quelle und Sachsenlager

12. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 10: Der Velmerstot und der Große Opferstein

13. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 11: Der archäologische Lehrpfad Oesterholz-Haustenbeck

14. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 12: Die Doerensschlucht

15. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 13: Andere „Auffälligkeiten“

16. Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 14: Der Leistruper Wald. Dieses Gebiet werde ich aufgrund der dort vorhandenen mannigfaltigen Steinkreise, Opfersteine und Haine aufteilen müssen.

Ein Extraartikel mit Fotos vom Bärenstein folgt als nächstes.

Teutoburgs Wälder

Farce

„Ich sehe die Möglichkeit, das Volk zu einen. Ich sehe sie ständig in meinem Herzen, vor meinen Augen, ich bin erfüllt von dem, was anderen nur ein rätselhaftes Geheimnis ist!

Heil und Segen“

Quelle: http://trutzgauer-bote.info/2017/02/06/stellungnahme-zur-veranstaltung-von-gerd-ittner-am-11-02-2017-in-dresden/#comments

Der Adler säuft wieder zuviel. Hat Hallus. Will das „Volk“ einen. Genau so wie der Trutzgauer Bote, dem Kommentare angeblich so wichtig sind, und der auch „alle einen will“, der aber jeden weg zensiert, der eine etwas andere Meinung hat.

Diese Leute leben auf dem  Mond. Sie sind der Sargnagel zum Untergang Deutschlands. Sie wollen nicht das Volk einen. Sie wollten eine Exklusiv-Veranstaltung zum Gedenken an die Dresnder Bombardierung, möglichst NICHT an einem Samstag, damit man möglichst viele Deutsche ausschließen kann, und sich selbst als „verschwiegener geheimer Kreis der wahren Kämpfer“ darstellen kann. Dazu kommt dann noch, dass diese selbsternannten Kämpfer für Sieg, Heil und Vaterland, Angst haben vor der Antifa, ja, ihr habt es richtig gelesen, die „starken Kämpfer für ein Deutsches Reich“ haben Angst vor ein paar Hundert meist minderjährigen Rotzlöffeln, die gerne mal was Stunk machen, und auch aus diesem Grund wolle man die Gedenkfeier nicht an einem Samstag abhalten, und auch den Tag der Veranstaltung, Uhrzeit und Ort lange geheim halten. Ittners Bemühungen um einen Termin am 11.2. unterstütze man nicht, weil Ittner sich nicht um Verständigung mit den „einzig wahren Kämpfern des Trutzgauer Boten“ bemüht habe – daß Ittner sich bemüht hat, ist klar, aber wahrscheinlich ist der den widerlichen Hetzbrüdern vom Trutzgauer Boten nicht kriecherisch genug. Er zieht halt sein Ding durch. Soviel Selbstständigkeit geht ja gar nicht. Der Führer hat es nicht angeordnet…. lach… und da der Führer nicht vor Ort ist, gilt halt des Trutzgauer Boten Stellungnahme als letztes Wort. So einfach ist das.

(Na ja ein bisschen Ironie muss ja sein. Wenn es nicht so traurig wäre, zeigt dieses Beispiel doch deutlich, wie kaputt die nationale Szene in sich ist, wäre es lustig.)

Habe mich nun durch gut 170 Kommentare durch gewühlt, auf die Sache wurde ich von einem Freund aufmerksam gemacht, ich selber lese ja nicht mehr auf dieser Seite. Höchst interessant ist, wie die Spaltköpfe und Wahnsinnigen „Kurzer“ und „Kammler“ gegen Andersdenkende vorgehen, Andersdenkende wohlgemerkt NUR in der Wahl der Mittel, nämlich der Wahl, welcher Tag zu Gedenken der Dresdner Bombenopfer der beste sei.  Im Ziel ist man sich ja (angeblich) einig – wers glaubt….

G. Ittners Stellungnahme dazu – verständlicherweise ist er verärgert:

„Ein Maler, der ein Bild malt, wird sich nicht von Herumstehenden beeinflussen lassen, die auf ihn eingackern, er solle doch lieber so malen oder so. Denn nur er ist derjenige, der weiß, was er malen will und wie er es malen will.

Ganz grundsätzlich ist es so, daß derjenige, der etwas unternimmt, sich nicht ungebeten von denen bequatschen lassen muß, die nichts tun, aber meinen, denen, welche etwas tun, hineinreden zu müssen, wie sie es tun sollen.

Aber bekanntlich sind es ja gerade die Eunuchen, die am besten wissen wollen, wie „es“ geht.

Man könnte aufgrund seiner Äußerungen den Eindruck bekommen, Kammler sei stimmberechtigt oder gar weisungsbefugt, was die Planung und Durchführung des Dresdens-Gedenkens am 11. Februar anbelangt – doch ist er das nicht und er war es nie!
Ich hatte ihm gleichwohl angeboten, zum Kooperationsgespräch im Dresdner Ordnungsamt mitzugehen, da er sowas im Gegensatz zu mir nicht kennt, so daß er in Zukunft vielleicht etwas qualifizierter mitreden kann. Denn tatsächlich ist es schon etwas befremdlich, wenn ausgerechnet ich als auf dem Gebiet nun wirklich altgedientes Schlachtroß mir von einem „Greenhorn“ Kammler sagen lassen soll, wie man das mit Versammlungen macht.

Kammler ging aber nicht mit aufs Ordnungsamt. So daß er jetzt nicht weiß, was er wissen könnte, wenn er zum Gespräch mit der Ordnungsamtsleitung und der Dresdner Polizeiführung nicht zuletzt auch hinsichtlich der „Antifasituation“ mitgegangen wäre. Was ihn jedoch nicht davon abhält, bezüglich des Dresden-Gedenkens mitzugackern und gar Ratschläge zu geben und Forderungen aufzustellen, ohne daß er überhaupt die Hintergründe und Zusammenhänge kennt, zu deren Kennen er beim Kooperationsgespräch dabeisein hätte müssen.

Auch hatte ich den Vertretern der „geheimen Gedenkfreimaurerei“, die in den letzten Jahren ihr Gedenken nur einem internen Kreis mitgeteilt unter Ausschluß aller anderen Dresdner durchführten, angeboten, am 11. Februar mitzumachen und dort auch Redner zu stellen. So daß sie dabei auch gleich ihre eigene Veranstaltung bewerben hätten können. (Denn man kann ja DAS EINE TUN, OHNE DAS ANDERE ZU LASSEN. Was hier nicht nur Kammler nicht zu begreifen scheint.) Nur wollten sie das genausowenig, wie Kammler nicht zum Kooperationsgespräch mitgehen wollte. Lieber richteten sie sich in ihrem Beleidigtsein ein, daß andere das tun, was sie selber die letzten Jahre NICHT getan hatten und auch in diesem Jahr nicht zu tun gedachten.

Und dann diese ungeheure Anmaßung, die Vertreter der „geheimen Gedenkfreimaurerei“ wären die Alleinrepräsentanten Dresdens und Alleinbefugten zum Durchführen des Dresden-Gedenkens…
An der Vorbereitung und Organisation der Gedenkveranstaltung 11. Februar sind gestandene Dresdner beteiligt, zum Teil solche, welche den Bombenholocaust noch selber erlebt haben. Sollen die etwa die „UNSERE Stadt“-Jüngelchen dafür nach Erlaubnis fragen, die sie aus Todesangst vor der Antifa – welche diese Älteren NICHT haben – die letzten Jahre vom Gedenken ausgeschlossen hatten, weil dieses nur im Geheimen intern bekanntgegeben wurde?

Und da sind wir gleich beim zentralen Thema: Es soll des Bombenholocausts gedacht werden, als Frauen, Kinder, Alte einer in ihrem Schrecken allerunvorstellbaren entfesselten Hölle ausgesetzt waren – und dann haben heutige wohlstandsverweichlichte WASCHLAPPENMEMMEN DIE HOSEN GESTRICHEN VOLL vor nackter Angst bei dem bloßen Gedanken, daß beim Gedenken aber doch Antifa aufkreuzen könnte. PFUI TEUFEL! ERBÄRMLICHE FEIGHEIT!

Die sollen bloß wegbleiben vom Gedenken! Sie wären eine Beleidigung und Schande für dieses. Insofern verrichtet die Antifa sogar noch ein gutes Werk, indem sie dazu beiträgt, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Keiner der Dresdner, zum Teil 80 Jahre alt, die an der Vorbereitung der Gedenkveranstaltung am 11. Februar mitarbeiten und sich richtig auf diese freuen, verschwendet auch nur einen Gedanken an Angst vor der Antifa.

1945 haben 12jährige Hitlerjungen mit der Panzerfaust gegen die Rote Armee und die US-Army gekämpft – und hier gibt es „Bedenkenträger“, die scheißen sich vor der Antifa in die Hosen und unterschreiben das dann auch noch mit „SIEG HEIL!“

Kammler, Du solltest Dich vor diesen Hitlerjungen und vor jenen Dresdnern schämen! Aber eines ist jetzt klar geworden: wenn jemand garantiert keine Verbindung zur Absetzbewegung hat, dann bist das Du. Ins Haunebu kommt nämlich niemand rein, und nicht mal in dessen Nähe, mit vor Angst vollgeschissenen Hosen – vor allem dann nicht, wenn diese aus Angst vor der Antifa vollgeschissen sind.

Dein Gruß sei hinfort nicht SIEG HEIL sondern SCHISS HEIL“

Daraufhin reagierten dann die ach so das Volk einen wollenden Kammler und Kurzer mit Sperrung Ittners.

Video von der Veranstaltung Ittners mit vielen Reden, ab ca 25. Minute eine schöne Rede von B. Schaub:

 

Antifa war kaum zu sehen – woran es wohl lag?

Haltet euch fern vom Trutzgauer Boten und allen damit verbandelten Seiten. Man kann sehr gut Patriot sein und für sein Volk kämpfen, ohne solchen fanatischen Spinnern auf den Leim zu gehen.

Teutoburgs Wälder

 

Dresden 11.2.2017 Aufruf

Text unter dem Video:

GEDENKVERANSTALTUNG AN DIE ZERSTÖRUNG DER STADT UND DIE ERMORDUNG VON 350.000 DEUTSCHEN DURCH DEN ALLIIERTEN BOMBENTERROR

Am 11. Februar 2017 – Beginn 14 Uhr – Treffpunkt und Ausgangspunkt des Trauerzuges durch die Dresdner Innenstadt ist Am Zwingerteich.

Redner: Alfred Schaefer, Hartmut Wostupatsch, Dagmar Brenne, Gerhard Ittner, Henry Hafenmayer, Peter Pawlak u.a.

Anmelder: G. Ittner

Bitte verbreitet diesen Aufruf und kommt zahlreich! Es handelt sich um keine Veranstaltung einer Partei oder Gruppierung sondern um eine Veranstaltung aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk. Ein jeder ist aufgerufen sich anzuschließen und ein Zeichen zu setzen unseres Willens, EIN Volk zu sein, ein Deutsches Volk, das seine Toten nicht vergißt und das sich einer Politik des Volksverrates widersetzt, welcher diese Toten nichts bedeuten und die alles tut, um Deutschland und das Deutsche Volk abzuschaffen. Doch nicht mit uns! Auch dafür werden wir in Dresden stehen.

Teutoburgs Wälder

Wir müssen uns erneuern

Sonst überleben wir nicht.

Weg muss: Kapitalismus – Geld – Technik

Weg müssen  und werden auch verschwinden: Neun Zehntel der derzeit überflüssigen Bevölkerung. Diese überflüssige Bevölkerung hätte vor 200 Jahren nicht überlebt, ja sie wäre gar nicht entstanden, erst die Industrialisierung im 19.Jahrhundert hat dieses Bevölkerungswachstum erst möglich gemacht.

Das ist wider die Natur. Will der Mensch nachhaltig leben, so muss er so leben, dass er keinen Raubbau an der Natur treibt. Keinen Raubbau zu treiben würde – nur als Beispiel – heißen, Autofahren müsste so teuer gemacht werden, dass es unerschwinglich wäre.

Leben mit der Natur bedeutet: Selbstversorger, Bauer sein. Handwerker sein und im Tausch arbeiten. Die kleinste gemeinsame lebens-, und menschentaugliche Gemeinschaft ist die Dorfgemeinschaft, wo jeder jeden kennt und deshalb auch kaum jemand den anderen übervorteilt. Wie das heute in der Anonymität so gerne geschieht. Natürlich ist Solidarität in so einer Gemeinschaft keine bloße Floskel, denn alle haben verstanden, worum es geht: Ums Überleben. Heute weiß keiner mehr, was Solidarität ist, es gibt ja scheinbar alles im Überfluss, denkt der normale verkümmerte Mensch, und er denkt fälschlicherweise, das gehe auch ewig so weiter.

Falsch gedacht, Mensch, in der Natur gibt es kein immerdauerndes Wachstum!

Politik und Parteien wird es nicht mehr geben, Staaten, diese künstlichen Gebilde, auch nicht. Kein Mensch braucht einen Staat, wozu auch? Selbstverwaltung der einzelnen Dörfer ist angesagt. Eventuell wird es noch größere, überregionale Versammlungen geben – aber, auch hier die Frage: wozu? Zum dumm quatschen auf Versammlungen wird die Zeit fehlen. Globalisierung wird ein Fremdwort werden, Lokal ist Trumpf, weil das Einzige, was zählen wird, Überleben innerhalb der kleinen homogenen Gemeinschaft sein wird. Kinder werden wieder wichtig sein, und alte Menschen, aufgrund ihrer Erfahrung. Man wird ihnen zuhören, anstatt sie in Heime zu stecken und dort verrecken zu lassen.

Überhaupt wird der Mensch als Einzelner wieder wichtig werden, und nicht, wie heute, das Kapital.

Überleben ist effektiv, es verschwendet keine Resourcen. Dumm quatschen und überflüssige Berufe und überflüssige – weil zuviele – Menschen sind Naturverschwendung und so etwas wird keiner mehr tun, weil es tödlich ist.

Natürlich wird es auch keinen Strom mehr geben, Energie für unnatürliche Dinge, die den Menschen sich selbst entfremden. Der Mensch braucht nur Licht, wenn es dunkel wird, und dafür gibt es andere Möglichkeiten. Der Rest ist Handarbeit. Auf diese Art und Weise, nämlich ohne Strom,  hat die Menschheit sehr lange gelebt, sogar gut gelebt – wozu braucht sie Strom? Strom ist Luxus, der die Natur zerstört, und damit abzulehnen.

Wann das alles geschehen wird?

Bald. Oder später. Aber es WIRD geschehen. Es führt überhaupt kein Weg daran vorbei. Weil: Wachstum jedweder Art (sei es Wirtschaftswachstum, Bevölkerungswachstum oder sonstiges Wachstum) muss irgendwann stoppen. In der Regel stoppt es nicht „sanft“, sondern die Systeme entgleisen in einer Art exponentiellen Kurve (wie im obigen Beispiel erkennbar), d.h. am Ende geht es steil aufwärts, und darauf folgt, muss folgen, der Absturz, der alles in die Vernichtung reißt.

Solche Vorgänge hat es schon öfter auf der Erde gegeben, nur waren die Auslöser physischer Art, und nicht menschengemacht; zum Beispiel gab es mehrere riesige Fluten, Kometeneinschläge, Serien von Vulkanausbrüchen, meist zog auch eines dieser Ereignisse die anderen nach sich. Spuren davon sind gefunden worden. Heute sind bzw. werden die Auslöser menschengemacht sein.

Irgendwie hat die Menschheit – wenn auch in reduzierter Zahl – stets überlebt, und das wird auch diesmal so sein. Wenn auch in sehr reduzierter Form, denn diesmal ist das Vernichtungspotential, welches sich dank des Menschen „Fortschritt“ angehäuft hat, enorm – man denke nur an die unzähligen Atomkraftwerke. Alles menschengemacht. Alles Tod auf Raten. Der Mensch hat nicht nachgedacht – einzeln und kollektiv – deshalb muss das kommen, was kommen wird.

Weil es widernatürlich ist, gegen die Natur. Der Mensch versündigt sich seit mindestens 200 Jahren gegen die Natur, mit all dem, was er tut, als ob es keine Zukunft gäbe. Vielleicht wollte er kollektiv nie eine, die Masse denkt aber eh nie nach. Es ist müßig, über so etwas zu spekulieren. Vielleicht ist das, was geschehen wird, auch anders zu sehen, als kollektive Lernerfahrung, denn: Das, was uns zum Verhängnis wurde, ist die Gier einiger weniger. Man hätte mit ausreichend Vernunft, zu der einige Menschen zweifellos fähig sind, durchaus die Bevölkerungsexplosion und die Technik, da, wo sie menschenfeindlich ist, in den Griff bekommen können. Aber die Gier kann man nicht zähmen, wenn sie im Einzelnen oder Kollektiv erwacht.  Gier kann es aber nur geben, wenn es verhältnismäßig vielen Menschen gut geht. Gier entsteht erst dann, wenn man merkt, man kann mit wenig oder gar keinem Einsatz viel Geld / Ersatzprodukte scheffeln (Beispiel: Leistungsloses Einkommen im zinsbasierten Geldsystem). Dann erst kommt die Gier und der Neid. Lasst sie wieder arbeiten, die Menschen, auf dem Feld, nehmt ihnen den Luxus, lasst sie um ihr Überleben kämpfen, erst dann werden sie umlernen, denn dann müssen sie es.

The Road ist schon kein schlechtes Anschauungsmaterial, wobei es ein wenig düster ist. Aber nur wenn man sich mit so etwas beschäftigt, ist man gewappnet. Für Englischsprachige die Originalversion, sehenswert, auch das Buch ist lesenswert: https://www.youtube.com/watch?v=x6arDlAAF4Y

the road

Auch interessant zum Thema: K. Gschwendtner: Eine Reise durch die Zeit(pdf): http://www.hartgeld.com/suche.html?gsquery=gschwendtner

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