Sie liegen im Westen und Osten – Volkstrauertag

Zum Gedenken / heute ist Volkstrauertag:

(Zum Lied selbst fällt mir nicht viel ein, außer daß ich es, glaube ich, von Rennicke das erste Mal gehört habe; ja, und auch meine Familie war natürlich vom Krieg betroffen.)

Sie liegen im Westen und Osten    Tonart: D

Sie liegen im Westen und Osten, sie liegen in aller Welt
Und ihre Helme verrosten, und Kreuz und Hügel zerfällt.
Sie liegen verscharrt und versunken, im Massengrab und im Meer,
Aber es leben Halunken, die ziehen noch über sie her.

Ref:  / : Heute tobt man mit frechem Gebaren durch Flitter und Lüge und Glanz
Sie fielen mit 18 Jahren, in einem ander`n Tanz  : /

Sie waren nicht ausgezogen um Beute und schnöden Gewinn,
Was heute verlacht und verlogen, es hat für sie keinen Sinn.
Sie hatten ihr junges Leben nicht weniger lieb als die
heut tönen, es hinzugeben, sei reine Idiotie.

Ref: / : Heut macht man  mit funkelndem Wagen und Dünkel und Mammon Staat
Sie starben an vielen Tagen, noch hinterm Stacheldraht. : /

Sie konnten nicht demonstrieren, mehr Freizeit bei höherem Lohn,
Sie mußten ins Feld marschieren, der Vater, der Bruder, der Sohn.
Sie gingen die Heime zu schützen und haben allem entsagt,
Was kann uns der Einsatz nützen, hat keiner von ihnen gefragt.

Ref:  / : Sie haben ihr Leben und Sterben dem Vaterland geweiht,
und wußten nicht, welchen Erben, und welcher Erbärmlichkeit. : /

Neue Heimat Kyffhäuser

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Zur Erinnerung: Michael Winkler Tiermenschen

Link: http://www.globalecho.org/35572/winkler-pranger-tiermenschen-20-3-2013/

Zitat daraus:

„Bis dahin [bis zum Weltuntergang ] haben wir unter den Tiermenschen zu leiden. Deren mangelnde Erfahrung aus vorherigen Leben zeigt sich in Form von Dekadenz. Betrachten wir die orientierungslosen Menschen um uns herum, so sehen wir die Auswirkung deutlich: Immer neue Reize werden gesucht, Unangenehmes wird verdrängt, über die eigene Situation und die Entwicklung der Welt nicht nachgedacht. In gewisser Weise bleiben das allesamt Kinder, auch wenn sie das Alter erreicht haben, um einen 40-Tonner unfallfrei durch den Berufsverkehr einer Großstadt lenken zu können.

Alte Linde, Jechaburg

Die Gutmenschen sind ein Auswuchs dieser Dekadenz, sie sind eine Folge der mangelnden Lebenserfahrung. Deren Horizont ist auf dieses, ihr erstes menschliches Leben beschränkt, deshalb entscheiden sie sich für Dinge, die im kurzen Zeithorizont gut sind, jedoch auf längere Sicht zur Katastrophe führen. Es ist gut und mitmenschlich, Flüchtlingen zu helfen, doch wenn dadurch ganze Flüchtlingsströme hervorgerufen werden, schadet es in zweifacher Weise: In unserem eigenen Land gerät die Gesellschaft ins Wanken, was die Möglichkeit beschränkt, weitere Hilfen zu leisten. Im Herkunftsland fehlen die Leute, die eine Besserung herbeiführen könnten, es fehlen die ausgebildeten Arbeiter und deren ungebildete Gehilfen. Die Flüchtlingsströme schädigen damit beide Länder.

Um nur ein Beispiel zu geben: Die Tschechei hat sich von der Vertreibung der Sudetendeutschen nie erholt. Deren handwerkliche Tüchtigkeit fehlt noch immer dem tschechischen Staat, durch eigenes Verschulden. Und nur weil es Deutsche waren, die nach Deutschland vertrieben worden sind, hat Deutschland und insbesondere Bayern von dieser Tüchtigkeit profitiert. Wären Menschen fremder Ethnie mit fremdartigen Gebräuchen eingewandert, so hätte es Konflikte gegeben.“

Sehr lesenswert!

Neue Heimat Kyffhäuser

Viele Leute haben Angst – Urinstinkte

„Hier werden Emotionen genutzt, die auf Urinstinkten beruhen“

=> viele Leute haben Angst und das wird gezielt ausgenutzt.

Anstatt die Leute aufzuklären und ihnen Wege zu zeigen, relativ angstfrei zu leben.

„Relativ“ deshalb, weil ein Rest Angst immer bleibt. Aber diese Existenzangst, die viele haben, die muß nicht sein. Das ist ja bloß eine Angst vor Verlust der materiellen Güter und des Ansehens, welches viele Leute nur deshalb genießen, weil sie wohlhabend sind. Also Ego-Show.

Das ist m. Erachtens das Hauptproblem in Deutschland. Angst bzw. unsichere Zustände, werden gezielt gefördert, um die Massen leichter lenken / manipulieren / „extremisieren“ zu können.

Davon darf man sich nicht einfangen lassen.

Bei „Linken“ hab ich die Angst vor den Faschisten bemerkt; teilweise reagieren „Linke“ regelrecht panisch, wenn jemand „national“, also ein „Nazi“ sein könnte.

Bei „Rechten“ habe ich die Angst vor Linken / Kommunisten bemerkt, teilweise reagieren die genauso pathologisch / menschenverachtend.

Beides ist falsch, logisch. Das System jedoch freut sich, wenn Menschen so reagieren. Das System braucht die Linken Pathologischen genauso, wie die Rechten Pathologischen. Um die Massen weiter instrumentalisieren / gegeneinander ausspielen zu können.

Meiner Meinung nach ist da auch keinerlei Einigung mehr möglich zwischen beiden „Lagern“.

Der einzige Weg, relativ angstfrei zu werden, ist sich in der Tradition seiner Vorfahren stehend, zu leben, und zu tun, was gut und richtig ist. Und dem treu zu bleiben, egal, was kommt.  Dabei hilft sehr, wenn man sich der Tradition und Kultur der Vorfahren bewußt ist, und nicht Deutschtum auf die Zeit von 33 bis 35 beschränkt, wie das viele leider indoktrinierte Mitbürger tun. Mich hat diese Zeit eigentlich nie sonderlich interessiert. Sondern eher das davor, inklusive natürlich der Früh-, bzw. „Vorgeschichte“, also wo sind unsere Wurzeln, Germanentum inklusive Glaube, Wurzeln, Archäologie, und alles, was damit zusammenhängt. Daß seitens des Systems im Bereich Frühgeschichte natürlich auch gelogen wird, um die Mär vom „tumben Germanen“ aufrecht zu erhalten, dem die Römer erst die Kultur gebracht haben, sollte wohl klar sein. Menschen, die schon lange vor den Römern komplizierte astronomische Berechnungen anstellen konnten und diese räumlich fixieren konnten bzw. anderweitig niederlegen konnten, waren mit Sicherheit keine tumben Menschen, die außer, Keulenschwingend durch den germanischen Wald zu laufen, nichts konnten, sondern das ziemlich genaue Gegenteil.

Ein schönes Video eines Menschen, der dies gerade erst bemerkt hat, möchte ich hier noch vorstellen; es ist etwas länger, aber man kann es gut ansehen:

Neue Heimat Kyffhäuser