Die Irminsul

Schöner gut recherchierter Film über die Irminsul. Länge ca 55 Minuten:

Mit einer Ausnahme bezüglich der wiederholten Behauptung, es hätte im Heidentum Menschenopfer gegeben. Dies ist nicht bewiesen und dient wohl nur der Abschreckung. Auch hätte die Kritik im Film am Christentum bzw. Karl dem Sachsenschlächter, durchaus kräftiger ausfallen können.

Neue Heimat Kyffhäuser

Unsere Ahnen lebten nachweislich herrschaftsfrei (anarchistisch) und nach der Natur – Donaukultur

ZITAT ANFANG: „Die mich immer wieder umtreibende Frage, ob Herrschaft, sprich die Unterdrückung Vieler durch Wenige mit Hilfe von Handlangern, wie das inzwischen in fast allen Ländern der Fall ist, schon immer so war, oder ob sich auch ganz andere Formen von Gemeinschaften ausgebildet hatte, hat mich zu einem weiteren Artikel von Martin Sigl auf Facebook geführt. Ich kann seine Ansichten inzwischen gut teilen. Also auch das ab ins Regal:

Wo immer Waffen massenhaft, also frühindustriell gefertigt worden sind, finden wir „Kollektivgräber“, wie diese Massenmord-Einrichtung von den akademischen Archäologen beschönigend genannt werden, in denen mit dem Tod des Gott-Königs nicht nur seine Waffen und sonstigen werthaltigen Utensilien mit ins Jenseits gingen, sondern auch seine Sklaven und „Bediensteten“, wie eben auch die „Mätressen“, also die Huren, damit es ihm im Jenseits an nichts mangelt. Dass mit derartigen RITUALEN unter den sonstigen Sklaven Angst und Schrecken verbreitet worden ist, um diese ruhig zu stellen, wird weithin nicht debattiert.

Ich vertrete die These, dass Herrschaft als Weltpremiere in Sumer entstand und zwar weitaus früher als von den akademischen Archäologe datiert, und zwar schon etwa -7000 und nicht erst -3500. Das kommt daher, dass erst die Regime mit ihren dann als Dynastien auftretenden Aristokraten – also den Edlen als Waffenträger – so gegen -4000 Herrschaft so weit optimiert hatten, dass sie mehrere Generationen überdauern konnten und dann auch jene für große „Kultur-Leistungen“ gehaltenen Paläste, Zikkurats und Stadtmauern von den unterdrückten Massen bauen lassen konnten. .

Ab da zogen dann Waffenträger mit Bauernsklaven in die ganze bekannte Welt aus, um all jene damaligen Begehrlichkeiten wie Gold, Silber, Bernstein, Kupfer und dann vor allem Zinn abzubauen und „nach Hause“ zu verhökern. Der damalige Kolonialismus ist durch die Megalithkultur, die ja nichts anderes ist als eine sumerische Monumental-„Architektur“ für die Priester-Rituale des Sonnengottes, weithin abgesteckt, wird aber als solches nicht von den akademischen Archäologen erkannt, sie müssten ja dann das heere Konzept der „Hochkultur“ und Zivilisation extrem hinterfragen, was nicht geht. So werden die Megalith-Blöcke weithin als „kalendarische“ Errungenschaften gelobhudelt, welche den Bauern anzeigten, wann sie anpflanzen und ernten sollen. Es ist für den völlig von Sinnen gepflegten abhängigen Gegenwartsmenschen nicht mehr einsichtig, dass dieses der größte denkbare Blödsinn schon deshalb sein muss, als noch nie ein Landmensch als Bauer einen Kalender gebraucht hätte, um im Frühjahr zu wissen, wann er auf die Felder kann oder gar, wann der Weizen reif wäre zum ernten. So ein Quatsch geht nur mit Abitur und Doktorhut oder noch besser als Professor.

Den Kalender brauchten damals wie heute einzig und alleine die Priester um ihr „Eventmanagement“ der religioiden Rituale im Wochen-, Monats- und Jahreszyklus organisieren zu können und heute brauchen es die Politiker und die Wirtschaftsbosse, um die „sozialversicherungspflichtig Beschäftigten“ ihre Zeit alleine einteilen lassen zu können.

Die Donaukultur hat sich wohl so von -7000 bis -2000 als egalitäre und damit eigentliche echte Kultur und eben nicht als hierarchische Zivilisation halten können. Damit war sie kein Sonderfall, sondern das war damals fast flächendeckend der Normalzustand der Welt.

Harappa and Mohenjo Daro, Städte der Induskultur in Indien oder viel später die Anasazi am Golf von Californien in Amerika um die Zeitenwende zeigen das eben beispielsweise auf gleiche Weise.

Viel, viel später tauchte sie dann z.B. auch in China auf, nämlich bekannter Weise so gegen -200..“ ZITAT ENDE, Quelle/Artikel von Martin Bartoniz hier: Von Herrschaft und Psychopathie … und es ging auch anders: Von der Donauzivilisation

Aus dem Video daraus:  „Geheim und öffentlich ?! Donauzivilisation! Hochkultur vs. Herrscher: https://www.youtube.com/watch?v=xzMU12rnXn4

Hinweise, daß Schamanismus die erste große Prägung der Menschheit ist, mehren sich – Religionen sind erschaffen worden von Herrschern um den Menschen Angst zu machen und sie so zu beherrschen, d.h. Religionen sind Erfindungen von Machthabern, um sich an der Macht halten zu können – Donauzivilisation ist die Wiege Europas – Donauzivilisation war genossenschaftlich und herrschaftsfrei organisiert und lebte nachweislich Jahrtausende friedlich von den Früchten ihrer Felder – Zur Heilsamkeit einer Lebensweise gehört auch Spiritualität – 10.000jährige positive Anwendungskultur von Hanf in schamanischen Gesellschaften – Harald Haamann, Sprachwissenschaftler: Auf den Spuren der Indoeuropäer – Siedlungen der Donauzivilisation waren voneinander unabhängig – Kunst, Ackerbau, Sprache, Handwerk und Bauwesen waren wohl sehr viel früher hoch entwickelt als in Mesopotamien – Warum wird die Donauzivilisation offiziell nicht bekannt gemacht – Das Wissen um eine anders mögliche, sehr viel frühere und friedlichere Hochkultur wurde uns scheinbar vorsätzlich vorenthalten – Ein Brauch ist ein sinnentleertes Ritual – Wer aus dem Brunnen der Erinnerung/Erkenntnis am Fuße der Yggdrasil trinken will wird die Welt erkennen  – Odin/Wodan als Gott der kosmischen Ordnung – Wir brauchen „nur“ unsere Erinnerung – mit schamanischem Wissen für alle gewinnbringend umgehen

***

Interessant die Verbindung im Video zwischen Germanischem Altheidentum welches ja letzten Endes auch „nur“ schamanistisch ist.

Zum Thema Rauschmittel:

Man kann Natur erleben, ohne sich berauschen zu müssen, mir kommt es im obigen Video fast so vor, als meine der Mensch, man müsse sich berauschen, um Natur zu erleben. Man müsse also irgendwelche Pilze nehmen oder etwas rauchen, ohne funktioniere das nicht. Das stimmt nicht. Er spricht ja auch von “ sich erinnern“ (im Rausch, also innerhalb eines schamanistischen Rituals), und ich denke bzw. weiß, daß das auch nüchtern geht.

Man sollte aber, das empfehle ich immer, sich anständig ernähren, dh. chemie-frei, Zucker-, gluten, lektin- und phytinfrei (suchtmachende und potentiell krankmachende Stoffe) und man sollte einigermaßen streßfrei leben, dh. geregelter Tagesablauf, und relativ mobilfunkfrei. Daß Alkohol und Nikotin nicht so „gesund“ sind, dürfte sich ja mittlerweile rum gesprochen haben 😉 die beste Droge ist ein klarer Kopf und es braucht keine Rauschmittel, um Natur dementsprechend zu erleben. Probiert es aus. Nicht nur „ein paar Stunden“ – für die ganz Eiligen noch zu guter Letzt der Hinweis: Unter Streß geht das nicht. Wer es eilig hat, steht unter Streß. Sondern idealerweise länger.

Also ich rede hier keinesfalls dem Rausch das Wort, sondern ich sage eher das Gegenteil.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

Der verratene Widerstand – W. Eggert – Gedanken dazu

112 Minuten, die sich lohnen.

Die Lügen von heute sind schnell entlarvt, dank Internet. Die Lügen von damals kann man nicht so leicht entlarven, weil zu viel Gegensätzliches geschrieben und verbreitet wurde. Ich war nicht dabei, 33 – 45, meine Eltern auch nicht. Ich kann mich nur bemühen, mir ein möglichst umfassendes Bild über entsprechende Lektüre zu machen. Und dann selber entscheiden, was der Wahrheit am nächsten kommt meiner Meinung nach. Dabei hilft dieses Video.

Bei dieser Entscheidung hilft mir natürlich das, was ich selbst im Umgang mit Deutschen heutzutage erlebe – und bezüglich des Verhaltens der Deutschen hat sich nicht viel geändert: Sie sind noch fast genauso dumm, daß sie jedem Führer hinterher dackeln würden, und sie würden immer noch gerne ihren Nachbarn denunzieren, wenn es dafür Geld gäbe oder anderswo Vorteile.

Also es hat sich nicht viel geändert. Die Mär vom „besseren“, oder gar „edlen“ Deutschen ist leider (?) nur eine Mär einiger verwirrter, man möchte fast sagen, irregeleiteter größenwahnsinniger Menschen aus dem Netz.

Teilweise finde ich das schade, weil Deutschsein ist ja nicht schlecht. Aber diese Leute machen es schlecht, die Mehrheit, die Masse der Deutschen, die machen es schlecht. Die Mitläufer, die Schlafschafe, die Gierigen, die Opportunisten und Denunzianten. Das sind all die, die den irregeleiteten größenwahnsinnigen Faschisten aus dem Netz hinterher laufen. Und es werden immer mehr.

Manche wissen es nicht besser – Beispiel: Volksleerer, der so eifrig einen auf kulturell interessiert macht, dabei ist er in Wirklichkeit nicht die Bohne daran interessiert, etwas für die deutsche Kultur zu tun, das habe ich als damalige Musikerin Anne Haffmann schnell erfahren müssen; wenn der leere Lehrer wirklich Interesse gehabt hätte, hätte er nicht geschwiegen zu meinen Versuchen, Kontakt aufzunehmen, leider kapieren das die dummen Deutschen nicht, die ihm weiterhin hinterher dackeln, weil er ja VERMEINTLICH so viel für die deutsche Kultur tut  – manche Deutsche wissen es nicht besser; die meisten Deutschen sind psychisch krank, narzisstisch gestört, haben keine eigene Identität und greifen nun gierig nach all dem, was sich ihnen in Schein-deutscher Manier anbietet, um ihre innere Leere zu füllen – dabei geht die eigentliche – ehemalige deutsche Hochkultur, die auch IMMER mit einem feinen, noblen Geist einherging, völlig zugrunde, so sie denn überhaupt noch vorhanden ist.

ICH habe diese eigentliche ehemalige deutsche Hochkultur nicht gefunden, in all den Jahren, während derer ich in der „nationalen Frage“ unterwegs war, ich habe sie nicht in Guthmannshausen gefunden, nicht auf den „Kameradschafts“treffen des V-Manns Günter Deckert, oder des anderen Nazis, wie nennt er sich noch, Meinolf Schönborn, nirgendwo gab es diesen feinen, noblen, FREIEN deutschen Geist, so wie ich ihn mir von einem Hegel vorstelle („Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit), statt dessen gab es grölende unsolidarische, ja widerliche Schein-Kameraden, Kriecher, für die man sich schämen muß, wenn man sie sich ansieht, und, ja, Guthmannshausen ist sowieso unterwandert, und der Volksleerer, zu guter Letzt, der passt da rein wie die Faust aufs Auge. Alles Show, alles trüber Schein einstiger Hochkultur, aber das ist ja auch schon so lange  her, da kräht kein Hahn mehr nach. Vielleicht bin ich einer der ganz wenigen im Netz, die solche Zeiten gerne wieder hätte. Ich glaube, die, die ähnlich denken, wie ich, kann man an den Fingern zweier Hände abzählen. Weil der feine, noble, freie deutsche Geist eben mit uns ausstirbt.

Jedoch: Wichtiger ist es, an die Zukunft zu denken. Ich war noch nie ein Ewig-Gestriger, doch die oben genannten Gestalten sind nichts anders; ein Grund mehr, sich ohne üble Gefühle von ihnen zu distanzieren; das Problem ist nur, diese Leute nennen sich „Deutsche“, da beginnt das Problem, denn was die sind, das ist nicht deutsch; nein, Deutsch-sein war einmal anders. BEVOR diese Leute die Macht übernommen haben.

Wie gesagt, das war der feine, freie, noble deutsche Geist, der aber auch gar nichts mit dem kriecherischen deutschen Untertanentum zu tun hat, wie ihn der Nationalsozialismus zur höchsten Blüte gebracht hat.

Neue Heimat Kyffhäuser

Sie liegen im Westen und Osten – Volkstrauertag

Zum Gedenken / heute ist Volkstrauertag:

(Zum Lied selbst fällt mir nicht viel ein, außer daß ich es, glaube ich, von Rennicke das erste Mal gehört habe; ja, und auch meine Familie war natürlich vom Krieg betroffen.)

Sie liegen im Westen und Osten    Tonart: D

Sie liegen im Westen und Osten, sie liegen in aller Welt
Und ihre Helme verrosten, und Kreuz und Hügel zerfällt.
Sie liegen verscharrt und versunken, im Massengrab und im Meer,
Aber es leben Halunken, die ziehen noch über sie her.

Ref:  / : Heute tobt man mit frechem Gebaren durch Flitter und Lüge und Glanz
Sie fielen mit 18 Jahren, in einem ander`n Tanz  : /

Sie waren nicht ausgezogen um Beute und schnöden Gewinn,
Was heute verlacht und verlogen, es hat für sie keinen Sinn.
Sie hatten ihr junges Leben nicht weniger lieb als die
heut tönen, es hinzugeben, sei reine Idiotie.

Ref: / : Heut macht man  mit funkelndem Wagen und Dünkel und Mammon Staat
Sie starben an vielen Tagen, noch hinterm Stacheldraht. : /

Sie konnten nicht demonstrieren, mehr Freizeit bei höherem Lohn,
Sie mußten ins Feld marschieren, der Vater, der Bruder, der Sohn.
Sie gingen die Heime zu schützen und haben allem entsagt,
Was kann uns der Einsatz nützen, hat keiner von ihnen gefragt.

Ref:  / : Sie haben ihr Leben und Sterben dem Vaterland geweiht,
und wußten nicht, welchen Erben, und welcher Erbärmlichkeit. : /

Neue Heimat Kyffhäuser

Zur Erinnerung: Michael Winkler Tiermenschen

Link: http://www.globalecho.org/35572/winkler-pranger-tiermenschen-20-3-2013/

Zitat daraus:

„Bis dahin [bis zum Weltuntergang ] haben wir unter den Tiermenschen zu leiden. Deren mangelnde Erfahrung aus vorherigen Leben zeigt sich in Form von Dekadenz. Betrachten wir die orientierungslosen Menschen um uns herum, so sehen wir die Auswirkung deutlich: Immer neue Reize werden gesucht, Unangenehmes wird verdrängt, über die eigene Situation und die Entwicklung der Welt nicht nachgedacht. In gewisser Weise bleiben das allesamt Kinder, auch wenn sie das Alter erreicht haben, um einen 40-Tonner unfallfrei durch den Berufsverkehr einer Großstadt lenken zu können.

Alte Linde, Jechaburg

Die Gutmenschen sind ein Auswuchs dieser Dekadenz, sie sind eine Folge der mangelnden Lebenserfahrung. Deren Horizont ist auf dieses, ihr erstes menschliches Leben beschränkt, deshalb entscheiden sie sich für Dinge, die im kurzen Zeithorizont gut sind, jedoch auf längere Sicht zur Katastrophe führen. Es ist gut und mitmenschlich, Flüchtlingen zu helfen, doch wenn dadurch ganze Flüchtlingsströme hervorgerufen werden, schadet es in zweifacher Weise: In unserem eigenen Land gerät die Gesellschaft ins Wanken, was die Möglichkeit beschränkt, weitere Hilfen zu leisten. Im Herkunftsland fehlen die Leute, die eine Besserung herbeiführen könnten, es fehlen die ausgebildeten Arbeiter und deren ungebildete Gehilfen. Die Flüchtlingsströme schädigen damit beide Länder.

Um nur ein Beispiel zu geben: Die Tschechei hat sich von der Vertreibung der Sudetendeutschen nie erholt. Deren handwerkliche Tüchtigkeit fehlt noch immer dem tschechischen Staat, durch eigenes Verschulden. Und nur weil es Deutsche waren, die nach Deutschland vertrieben worden sind, hat Deutschland und insbesondere Bayern von dieser Tüchtigkeit profitiert. Wären Menschen fremder Ethnie mit fremdartigen Gebräuchen eingewandert, so hätte es Konflikte gegeben.“

Sehr lesenswert!

Neue Heimat Kyffhäuser

Viele Leute haben Angst – Urinstinkte

„Hier werden Emotionen genutzt, die auf Urinstinkten beruhen“

=> viele Leute haben Angst und das wird gezielt ausgenutzt.

Anstatt die Leute aufzuklären und ihnen Wege zu zeigen, relativ angstfrei zu leben.

„Relativ“ deshalb, weil ein Rest Angst immer bleibt. Aber diese Existenzangst, die viele haben, die muß nicht sein. Das ist ja bloß eine Angst vor Verlust der materiellen Güter und des Ansehens, welches viele Leute nur deshalb genießen, weil sie wohlhabend sind. Also Ego-Show.

Das ist m. Erachtens das Hauptproblem in Deutschland. Angst bzw. unsichere Zustände, werden gezielt gefördert, um die Massen leichter lenken / manipulieren / „extremisieren“ zu können.

Davon darf man sich nicht einfangen lassen.

Bei „Linken“ hab ich die Angst vor den Faschisten bemerkt; teilweise reagieren „Linke“ regelrecht panisch, wenn jemand „national“, also ein „Nazi“ sein könnte.

Bei „Rechten“ habe ich die Angst vor Linken / Kommunisten bemerkt, teilweise reagieren die genauso pathologisch / menschenverachtend.

Beides ist falsch, logisch. Das System jedoch freut sich, wenn Menschen so reagieren. Das System braucht die Linken Pathologischen genauso, wie die Rechten Pathologischen. Um die Massen weiter instrumentalisieren / gegeneinander ausspielen zu können.

Meiner Meinung nach ist da auch keinerlei Einigung mehr möglich zwischen beiden „Lagern“.

Der einzige Weg, relativ angstfrei zu werden, ist sich in der Tradition seiner Vorfahren stehend, zu leben, und zu tun, was gut und richtig ist. Und dem treu zu bleiben, egal, was kommt.  Dabei hilft sehr, wenn man sich der Tradition und Kultur der Vorfahren bewußt ist, und nicht Deutschtum auf die Zeit von 33 bis 35 beschränkt, wie das viele leider indoktrinierte Mitbürger tun. Mich hat diese Zeit eigentlich nie sonderlich interessiert. Sondern eher das davor, inklusive natürlich der Früh-, bzw. „Vorgeschichte“, also wo sind unsere Wurzeln, Germanentum inklusive Glaube, Wurzeln, Archäologie, und alles, was damit zusammenhängt. Daß seitens des Systems im Bereich Frühgeschichte natürlich auch gelogen wird, um die Mär vom „tumben Germanen“ aufrecht zu erhalten, dem die Römer erst die Kultur gebracht haben, sollte wohl klar sein. Menschen, die schon lange vor den Römern komplizierte astronomische Berechnungen anstellen konnten und diese räumlich fixieren konnten bzw. anderweitig niederlegen konnten, waren mit Sicherheit keine tumben Menschen, die außer, Keulenschwingend durch den germanischen Wald zu laufen, nichts konnten, sondern das ziemlich genaue Gegenteil.

Ein schönes Video eines Menschen, der dies gerade erst bemerkt hat, möchte ich hier noch vorstellen; es ist etwas länger, aber man kann es gut ansehen:

Neue Heimat Kyffhäuser