Interessantes Video zu den Externsteinen

Länge: 28.50 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=FKPQLBmVUoM

Zu diesem Thema kann man hier auf diesem blog folgende Artikel nachlesen: 1. https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/01/23/widerlegung-einer-geschichtlichen-luege-und-fruehgeschichtliche-himmelskunde/

2. https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2022/04/14/allsherjargode-zu-ostara-und-dem-osterfest/

Alter Artikel von 2016 ganz:

„Externsteine ein Zentrum – Nachtrag Ostern

am 1. April 2016

Für die Externsteine gibt es vielfältige Belege. Die könnte man hier zum Beispiel nachlesen: Forschungskreis Externsteine

Belege dahingehend, dass die Externsteine als Zentrum weitgehender astronomischer Forschungen ( die auf nichts anderem als langjährigen Beobachtungen der damals dort siedelnden germanischen Stämme fußten,). Wenn man mehr wissen will, was ja heutzutage selten ist, da die Wahrheit  nicht mehr erwünscht ist, kann man Weitergehendes unter “Germanische Heiligtümer” von Wilhelm Teudt nachlesen, das Buch gibt es noch zu kaufen und es ist empfehlenswert. O der man liest im Netz unter obiger Seite nach, oder man googelt nach “Heinecke System” von Gert Meier, oder nach dem hier zum Beispiel: “Die Externsteine als Geburtsstätte und Zentrum der alteuropäischen Vermessungswissenschaft.”
Fündig wird man dann hier: efodon e.V.

Dort gehe man auf “Archiv”, (linke Seite), dort auf “Vor-Frühgeschichte”, dort scrolle man dann runter auf das Jahr 2006 und finde dort zum Beispiel (sind ja noch mehr lesenswerte Artikel da):

Der Leistruper Wald und seine Vernetzung mit dem Kultgebiet der Externsteine / G. Meier, 2006

  1. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Visurlinien auf Sonne und Mond, Teil 1 und 2, die Darstellung des Systems und die Deutung, G. Meier, 2006
  2. Der Bodenhimmel über der Oesterholzer Mark und die Spitze der Externsteinpyramide, A. Kaulins, 2006
  3. Die frühgeschichtliche Vernetzung der Paderquellen (Dom von Paderborn mit Externsteinen), G. Meier, 2006
  4. Die Externsteine: Alteuropäisches Kult- und Wirtschaftszentrum seid mindestens 5 000 Jahren. Der Kessel in der Haupthöhle von Felsen 1, G. Meier, 2007
  5. Teil zwei: Der Sargstein und das Felsengrab, G. Meier, 2007
  6. Nachrichtenknotenpunkt Externsteine, L, Geise, 2007

…  Und natürlich die Himmelsscheibe von Nebra, die vollständig die Mär vom dummen germanischen Barbaren widerlegt. Wer aber sieht, mit eigenen Augen sieht, wie das funktioniert mit den frühgeschichtlichen Visur-Linienm glaubt diese Mär sowieso nicht mehr.

Nachtrag zu Ostern:

Der Osterhase ist uns kein heiliges Tier, weil irgendwer das im 17. Jh. geschrieben hat, sondern weil er seit urdenklichen Zeiten um die Zeit der Frühlingsgleiche in den Flecken des Vollmondes gesehen werden kann: Ein linksgewendeter Hase der ein Ei hält in einem Nest. In andern Jahreszeiten ist die Mondscheibe gedreht und man sieht in den Mondflecken andere Bilder.
Ostara ist ein anderer Name für Freyja, was sich auch durch Ortsnamen in Kultstätten ergibt. So liegt die Osterquelle in Berlin Lübars (Lübars = Liubas Ort, Liuba = Freyja), in Lübbenau liegt ein Ostergrund beim Liuba-Hain neben einem Frauenberg usw.

Teutoburgs Wälder“ Zitat Ende, alter Artikel von 2016

Zu den Spuren menschengemachter Hand an den Felsen empfehle ich Ulrich Niedhorn:

https://www.goodreads.com/author/show/650362.Ulrich_Niedhorn

Die Bücher: „Isenhäger Studien zur frühen Skulpur“ Band 4 und 6, die mir vorliegen, findet man leider nicht mehr im Netz.

Zu Band 4: „Die Kunst des Bretonischen Megalithikums“:

„Bisher hat niemand erkannt, welche Beziehung zwischen den Menhiren undd den megalithischen Reliefs und Gravierungen der Bretangne bestehen. Es gibt sogar Stimmen, welche bestreiten, daß die „Dekoration“, welche letztere bilden, überhaupt Kunst sei. Dann hätten die Menhire erst recht nichts mit Kunst zu tun. Nicht sie stehen hier im Mittelpukt, wie es das Einbandfoto suggerieren könnte, sondern was hinter beiden, den Menhiren und den Gravierungen als ein rasch vergängliches Motiv steht, von dem beide, die „unvernünftig großen“ Steine und die unmaßstäblichen Gravierungen Abbilder sind.“ Zitat Ende

Zu Band 6, „Mega-Skulpturen an den Externstein-Felsen“:

„In dem vorliegenden Band werden die an der Felsgruppe erhaltenen Großskulpturen so beschrieben, daß sie anhand einer Lageskizze und der fotografischen Dokumentation aufzufinden sind. Es handelt sich um sechs Bildwerke, welche durch verwandte Gestaltungsweisen und gleichartige Bearbeitungsverfahren  der ältesten Phase der vorgeschichtlichen Anlagen zuzuordnen sind. Zusätzlich wird eine Analyse des losen Relieffragments vorgelegt, welches bisher nicht in Zusammenhänge eingeordnet werden konnte.

Für die Themen der sechs Skulpturen werden unerkannte, beziehungsweise weitgehend unbekannte Deutungsgrundlagen vorgestellt, welche teilweise der frühgeschichtlichen Nordischen Kunst zugehören. Daraus ergibt es sich, daß diese Zivilisation einst in Norddeutschland heimisch war und erst durch Ereignisse in geschichtlicher Zeit nach Skandinavien zurück gedrängt worden ist.

Das Ergebnis der Untersuchung sind erweiterte Vorstellungen von gemanischem Schamanismus. Sie ergänzen, was Karl Hauck durch die Erforschung der nordischen Goldbrakteaten herausfand. Dabei wurde offenbar, daß diese Zivilisation ihre Wurzeln tief in vorgeschichtlichen Epochen hat. Zu den Mythen von den germanischen Planetengöttern konnten aus den wenigen Skulputren natürlich nur einige Beziehungen hergestellt werden. Deren Berücksichtigung verhalf jedoch zu der Erkenntnis, daß der Name der Felsgruppe auf die nordisch-germanischen Planetengötter hinweist. Dieser STERNEN-GÖTTER-STEIN ist somit ein archäologisches Ensemble von hoher Kompleität, welches den Menschen seit Jahrhunderten offen vor Augen steht.

Zitat Ende, der Autor ist Bildhauer.

Zu den sechs Skulpturen folgen Artikel.

Damit stimme ich dem Fazit aus dem oben verlinkten Video ausdrücklich nicht zu, dem Sprecher (und Autor?) fehlt da offensichtlich einiges an Hintergrundwissen. Als kurze Einleitung zum Thema mag es aber dienlich sein.

Die Diktatur der Drachen

Oder: Kommunismus – Kapitalismus – egal, alles dasselbe

Der Kommunismus stammt von denselben „fortschrittlichen Ideen“ ab, die den Kapitalismus stützen, denn der wahre Kommunismus, so anders er auch von Theorie und Propaganda dargestellt wird, die darauf abzielt, die Unvorsichtigen zu täuschen, ist die brutalste und ausbeuterischste Form des Kapitalismus.
 
,,Hauptziel der zeitgenössischen Politik, genauer der Welt unter der Herrschaft des Globalis mus, Kolonialismus, Imperialismus, Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, des Großkapitals und der Oligarchie der Superreichen, die den Planeten als eine einzige große Firma betreiben, ist es, alle Nationalstaaten, alle bodenständige Kultur, Tradition und Eigenständigkeit sowie die lokalen Sprachen abzuschaffen, um sich zu erheben über einen Weltsklavenstaat, bestehend aus den feudalen Technoherrschern über einem Rest versklavter, sprich gechipter Gehirne“. S.27 ,,Die Diktatur der Drachen“ Holger Kalweit  
https://es.b-ok.lat/book/16997809/642b33)
 

Aus: https://fliegende-wahrheit.org/2022/09/08/ein-hoch-auf-die-wahrheit-all-meine-artikel-sind-wahr/#comment-5902

Die Bücher von Kalweit sollte man gelesen haben. Hier: https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/titel=Die+Diktatur+der+Drachen

sind die ein „bißchen“ teuer, aber es gibt noch andere Plattformen wo man diese Bücher neu kaufen kann.

Vom Ursprung der Germanen Kapitel 2: Eiszeit und Isolat

Basierend auf: Vom Ursprung der Deutschen. 30 000 Jahre Vorgeschichte des Deutschen Volkes, Hans-Jürgen Marquardt

Ab Seite 18 ff.

Kapitel 1 findet sich hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/11/12/vom-ursprung-der-germanen/

Kapitel 2: Eiszeit und Isolat

Es wurden seitens der Geologie vier, höchstwahrscheinlich fünf oder eventuell sogar sechs Eiszeiten festgestellt. Eiszeiten wechselten sich in der Erdgeschichte immer mit Warmzeiten ab. Die letzte Eiszeit, also die, die noch nicht so lange her ist, war die Würmeiszeit, auch kurz Würmzeit genannt.

Nach Penck und Grahmann hat diese Eiszeit 110 000 Jahre gedauert, sie begann vor 120 000 Jahren und endete abrupt vor ca 10 000 Jahren. Damit sind höchstwahrscheinlich 20 000 Jahre der deutschen Urgeschichte in diese Würm-Vereisung gefallen, die damals in Deutschland herrschte. Skandinavien war bis spät in die Würmeiszeit, die auch Temperaturschwankungen unterlag, ganz und gar von Eis bedeckt. Somit bleibt als Entstehungsraum der Deutschen nur das Gebiet des heutigen Deutschlands übrig, nach Westen jedoch ohne erkennbare Begrenzung, da große Gebiete des Schelfs von Nordatlantik und Nordsee nicht von Wasser bedeckt waren.

Gemütlich war es dort zwischen den riesigen Gletschern im Norden und Süden (Alpenraum) bestimmt nicht. Jedoch kann man belegen, daß zu der Zeit, als unsere Ahnen beispielsweise auf dem ca 55. Breitengrad / Höhe Flensburg lebten, dort durch veränderte Sonneneinstrahlung das Wetter kaum kälter war als heute, daß dort also Besiedelung möglich war. Dies wurde durch Alfred Rust und seine Hamburger Kultur bekannt gemacht, die auf ca 16 000 Jahre vor Heute datiert wird. Zwar stammten die Funde der Hamburger Kultur nicht von Nordischen, sondern von Rentierjägern, aber diese Menschen lebten dort nachweislich zumindest zeitweise ganz nahe am Eis. Gebiete im Süden Deutschlands waren damals ebenfalls nachweislich dauerhaft bewohnt.

Der skandinavische Gletscherblock inklusive dessen, was man heute Großbrittannien und Irland nennt, und sich weit nach Osten ausdehnend, und der Alpengletscherblock bestimmten damit europaweit das Klima und die Vegetation und dadurch den dort ansässigen Menschen. Wie die dort Siedelnden in diese Falle geraten sind, kann man nur mutmaßen.

Falle

Es handelte sich deshalb um eine Falle, weil im Norden und Süden der Weg durch Gletscher versperrt war, durch unvorstellbar große Gletschermassen, und im Westen bestand die natürliche Begrenzung des möglichen Siedlungsraums aus den Meeren. Die recht enge Eintrittspforte in dieses Gebiet bildeten die heute noch in Polen befindlichen ostpolnischen Sümpfe. Diese Sümpfe veränderten sich im Zuge der Klimaschwankungen während der Würmzeit in Richtung „feuchteres Klima“ im Mittelwürm, bei denen die Eiskappen in Nordeuropa zum Teil abschmolzen und die Sümpfe damit größer und unpassierbar wurden.

So kam es zum Isolat.

Jedoch war das Gebiet, welches unseren Vorfahren so zur Heimat wurde, größer als es heute ist. Aufgrund der in den Eiskappen gebundenen ungeheuren Mengen an Wasser war der Ozeanspiegel während der Würmeiszeit bis zu 90 Meter niedriger als heute und im späten Würm, der für diese Ausführungen relevanten Zeit, auch noch zeitweise um bis zu 50 Meter. Norddeutschland umfaßte damit also auch den größten Teil der damals trocken gefallenen Nordsee.

Das Klima und damit die Flora und Fauna veränderte sich natürlich während der 110 000 Jahre dauernden Würmeiszeit; so ließ jeder Vereisungsschub Tier- und Pflanzenwelt weiter verarmen, in den wärmeren Abschnitten zogen jedoch immer wieder die uns vertrauten Pflanzen und Tiere ein. Auch wenn die Sonneneinstrahlung vor ca 30 000 Jahren noch größer war als heute, war das Klima stark von den nahen Gletschern beeinflußt; es war viel feuchter und einförmiger. Gletscher lassen Sommer kühler aber Winter kaum kälter werden und Regenfälle gibt es gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt – also eigentlich ideale Wachstumsbedingungen für Pflanzen.

Die Rückkehr der Bäume vollzog sich nur langsam und über viele „Vorläufer“, Wacholder, Birken, Kiefern. Den Schluß in dieser „Besiedelungsreihe“ bildet die Buche, die das Klima am Besten ausgleicht. Das Klima war allgemein rauh, wechselhaft und immer naß.

Die Tierwelt war schon damals ähnlich der Unsrigen heute, umfaßte aber auch ausgerottete Arten wie Elche, Rene, Wölfe, Luchse, Vielfraße, Wisente, Auerochsen. Die Vogelwelt war vermutlich sehr viel reicher als sie heute bei uns ist: Steinadler, Geier, Seeadler, Gans, Kranich, Reiher, Störche, Möven, Kolkraben, Enten, Taucher, Rallen, Trappen und viele mehr.

Die Sommer waren zwar nicht heiß, aber warm, Graham hat ausgerechnet, daß die Temperatur zur Würmeiszeit um ca 10 Grad niedriger lag als heute. Der Golfstrom strömte damals schon an Westeuropas Küsten, die aber eben damals noch weiter von Deutschland entfernt waren, und deshalb war das Klima insgesamt wohl etwas kontinentaler als heute.

Die Gletscher waren nahe und die Flüsse froren im Winter zu, aber es gab keinen Dauerbodenfrost wie in Sibirien heute. Vergleichen kann man das damalige Klima mitsamt Flora und Fauna wohl mit keinem anderen Gebiet der Erde, es war halt ganz einfach so, wie es heute ist, nur eben kälter, nasser und unberührter.

Ende 2. Kapitel. 3. Kapitel folgt zeitnah.

Erzwungenes Christentum tiefste Wunde im kollektiven Bewußtsein der germanischen Stämme?

Mit Bezug auf: http://sternenlichter2.blogspot.com/2017/10/die-urwunde.html

„Auf Karls Eroberungszügen stiess er auch nach Nordwesten vor. Und traf auf die dort lebenden Sachsen. Ein Volk aus mehreren Stämmen, als Seeleute, Kaufmänner und Siedler unter- schiedlicher Gebiete zwischen Elbe und Rhein im heutigen Niedersachen und Westen von NRW erfolgreich. Ein Volk das urdemokratisch organisiert war, Führungspersönlichkeiten nur im Falle von unvermeidbaren Kämpfen auswählte oder für zu lösende Streitigkeiten. Das im Ein- klang mit der Schöpfung lebte und sich der universellen Gesetze bewusst war, wie man an der Irminsul sehen konnte.

Für Karl war das ein unhaltbarer Zustand.

Ein Volk, dass für das von ihm vertretenene katholische Christentum nicht freiwillig offen war, war ihm im Weg. Wollte er doch die Kaiserkrone haben, seinen Machthunger stillen und ganz oben mitspielen. Da kamen die Sachsen gerade recht. Mit ihrer erfolgreichen Eroberung könnte er Mehreres erreichen. Er könnte seinen territorialen Machtbereich ausbauen und gleichzeitig den christlichen Glauben dort verankern. Dies würde dem Papst gefallen und somit würde dieser ihm den Gefallen tun, ihn zum Kaiser zu krönen.

Nur hatte er diese recht einfache Rechnung ohne die Sachsen gemacht. Sie hielten jahrzehntelangen Widerstand. Ihr Herzog (weil er als erster vor ihnen her zog) Widukind war erprobt im Kampf und stellte Karl und seinen Mannen einiges entgegen, zumal denen das Gebiet mit den vielen Wäldern unheimlich war und schwer einzunehmen. Heimvorteil für Widukind. Karl allerdings lockte mit neuen (römischen) Strukturen und versprach das ewige Heil. Es gelang ihm 777 am 11. August eine erste Reichsversammlung und Synode in Paderborn (Paderbrunnen) am äußersten Rand seines großenteils eingenommenen Gebietes abzuhalten, wo er als Zeichen seines Einflusses etliche Sachsen taufen lies.

… So findet man in den meisten Überlieferungen, daß Karl ja von der heiligen Idee ergriffen war, die heidnischen Stämme zu christianisieren.“ ZITAT ENDE

… das hat er ja auch gemacht. So hieß es damals: Konvertieren oder Tod. Alle Bräuche, Sitten, Tempel und alles was an den alten Glauben erinnerte, wurde vernichtet. Da hat er ganze Arbeit geleistet, Karl, der Schlächter, wie ich ihn nenne.

Tja und seitdem ist nix mehr mit deutschem Widerstand. Aus den Deutschen sind Kriecher geworden. Das sage ich schon lange, und ich sage auch schon jahrelang, daß echter Widerstand nur heidnischer Art sein kann.

Denn das Christentum bietet nicht ansatzweise eine Grundlage für Widerstand. Es vertröstet aufs „ewige Leben“, hält seine Mitglieder in Passivität (beten) anstatt sie zu aktivem Tun zu motivieren, und fordert sie auch offen auf, die andere Backe hinzuhalten, wenn man geschlagen wird. Das Heidentum hat eine ganz andere Basis. Erstens mal sagt es, du, Mensch, hast nur ein Geburtsrecht da, wo du geboren bist. Das ist deine Heimat, überall sonst bist du fremd, und da gehörst du nicht hin. Zweitens, ganz wichtig, lehnt es das Heidentum ab, sich mit Artfremden zu verbinden. Die Sippe, der Stamm, das Volk muß rein bleiben. Das sind die zwei Grundlagen, von denen sich alles andere ableitet. Jede andere Handlung.

Christentum dagegen ist die Grundlage für duldsame obrigkeitshörige Menschen, von denen es so viele in diesem Land gibt.

Aber diese Zusammenhänge erkennt in Deutschland kaum mehr jemand. Im Gegenteil, die Menschen verteidigen ihren falschen Glauben auch noch. So weit ist es schon gekommen. Na ja, was heißt „schon“, die Verwandlung des einstmals freien Germanen in einen heutigen „deutschen“ Kriecher hat ja auch lange gedauert. Aber von solchen Menschen noch etwas zu erwarten, ist natürlich völliger Blödsinn.

Es gibt keine freien Gesellschaften

Oder: Wider die Gläubigkeit an den „freien Markt“ und den „Unternehmer“

Argument: Die meisten Menschen sind daher nicht mehr in der Lage zu erkennen, dass es nichts im Bereich des menschlichen Handelns gibt, was nicht über das freie Angebot und die freie Nachfrage auf freien Märkten abgewickelt werden kann. Mit politischen Interventionen und mit Sanktionen, die von der Politik verhängt werden, werden Menschen daran gehindert für sich zu sorgen.

Da inzwischen der Staat wesentliche Aufgaben, die ursprünglich von der Familie wahrgenommen wurden, übernommen hat, sind die Familien zerstört worden und die Liebe ist nur noch zur sexuellen Befriedigung verkommen, ohne Verantwortung zu übernehmen. Allein Erziehende sind die Folge. Die Politik hat also die Grundfesten der Gesellschaft Liebe und Verantwortung zerstört.“

Gegenargument: Da es Menschen gibt, kann es auch keine freien Märkte geben denn Märkte werden IMMER von den GIERIGEN NIMMERSATTEN beherrscht.

Argument: Da Sicherheit und Rechtsprechung auch Güter sind, und zudem ein allgemeines Bedürfnis sind, was wohl jeder haben möchte, ist es ein Leichtes für Unternehmer, auch diese Güter zur Verfügung zu stellen. Sie waren übrigens alle mal Angelegenheiten von privaten Einrichtungen. Der Staat (wie wir ihn heute kennen) hat sie den frei handelnden Menschen abgerungen und in ein Mittel der Macht und Herrschaft verwandelt. Also lässt sich auch alles wieder privatisieren.

Gegenargument: Privatisieren heißt Berauben. Es gibt keine funktionierende Rechtssprechung in solch „freien“ Gesellschaften. Es gilt die Maxime: Der dickste Hai kriegt alles und die unten sind selbst schuld, die hätten einfach mehr arbeiten müssen. Rechtssprechung in solchen Staaten oder Gesellschaften ist in der Regel gekauft.

Argument: Das ist ein Irrtum.

So waren z.B. in einer tausendjährigen Geschichte im Alten Irland konkurrierende Schulen berufsmäßiger Juristen mit der Auslegung und Anwendung des allgemeinen Gewohnheitsrechts befasst, und die Vollstreckung wurde von konkurrierenden und auf freiwilliger Basis unterhaltenen Tuatha bzw. Versicherungsunternehmen besorgt. Zudem waren diese Gewohnheitsregeln nicht wahllos und willkürlich, sondern ganz bewußt am Naturrecht, das der Erkenntnis durch die menschliche Vernunft offenstand, verankert. Siehe Joseph R. Peden, „Property Rights in Celtic Irish Low“, Journal of Libertarien Studies, 1, 1977, S. 81 – 95

Dies hatte sehr gut funktioniert. Es wurde gewaltsam nach der Eroberung durch Cromwell (Lordprotektor von England, Schottland und Irland) abgeschafft.

Gegenargument: Ja, das mag vor 1000 Jahren funktioniert haben, es funktioniert aber heute nicht nach gut 2 Jahrhunderten Industrialisierung und Geldscheffeln allerorten. Der aus der Industrialisierung und dem damit zusammenhängenden Zentralbankensystem (Chabad Lubawitscher Ordnung) entstehende „Kapitalismus“ mit Aufspaltungen der Gesellschaften in Reich, „Mittelklasse“ und Arm, wobei die Armen immer mehr kämpfen müssen, was aber keinen interessiert, haben dafür gesorgt, daß Gesellschaften in neidzerfressene gierige dekadente Bevölkerungsmassen zerfallen sind, die gegeneinander ausgespielt werden (Prinzip Teile und Herrsche, auch das Parteiensystem beruht darauf), um sie noch besser finanziell ausbeuten zu können.

Über allem steht die Ausbeutung des einzelnen Menschen als oberstes Prinzip und als End-Stufe (geplant) die Vernichtung des Wirtschaftsstandortes Europa mitsamt seiner alten Kultur.

Errichtung einer Agrar-Pampen-Wüste mit smart cities und überwachter gemischer kulturfreier dekadenter Restbevölkerung.
Diese Entwicklung ist fast geschafft. Bevölkerungen sind kulturlos und ohne Werte und werden sich den Teufel darum scheren, wie es „der Gesellschaft insgesamt“ geht, weil sie gar nicht mehr wissen, was eine Gesellschaft ausmacht, z.bsp. eine deutsche Gesellschaft mit deutscher Kultur. Das geht den hier lebenden Menschen am Allerwertesten vorbei, es ist ihnen schlicht egal, sie haben keine Werte mehr außer dem Ziel: Geld scheffeln.
Die Armen scheffeln, wo sie können weil sie überleben müssen, die im „Mittelstand“ scheffeln, weil sie Angst vor der Armut haben und die Reichen werden von alleine, leistungslos, reicher.

Konkurrenz ist generell schlecht, aber anders als in Konkurrenz leben können sich Menschen auch nicht mehr vorstellen. Dabei ist es das Ziel der Konkurrenz, den anderen zu vernichten, egal, ob das ein Deutscher oder wer auch immer, ist.

Argument – und hier geht die Leier auf den bösen Staat los:

Zentralbanken haben von Staaten die Lizenz zur Geldausgabe und Geldschöpfung aus dem Nichts erhalten, was Betrug ist. Das Zentralbankensystem ist also keine kapitalistische Einrichtung. Es ist die Geldschöpfung aus dem Nichts, die dazu führt, dass es zu einer Umverteilung von unten nach oben kommt, und die Mittelklasse immer mehr Kämpfen muss, um zu überleben.
Das hat mit Kapitalismus nichts zu tun.

Das Prinzip „Teile und Herrsche“ ist politisch. Auf einem freien Markt sorgt der Wettbewerb dafür, dass niemand die Herrschaft übernehmen kann, weil ab einer bestimmten Größe Unternehmen träge werden und von kleinen, innovativen Unternehmen vom Markt verdrängt werden. Das verhindert ja heute der Staat, indem er sie mit dem Geld der Steuerzahler „rettet“. Zudem stellt der Staat bürokratische Hürden für die Gründung von Unternehmen auf, womit Wettbewerb behindert wird, sodass bereits große größer werden. Zudem stell der Staat über die Zentralbanken den Großen billiges und viel Geld zur Verfügung, sodass sie leicht kleine Unternehmen übernehmen können.

Auch beim Geld gilt, dass es ursprünglich von frei handelnden Menschen benutzt wurde, weil Menschen aufgrund ihrer kognitiven Fähigkeit erkannten, dass es den Tausch (Handel) erleichtert. Der Staat hat auch dieses Geld den frei handelnden Menschen abgerungen, und in ein Mittel der Macht und Herrschaft über Menschen verwandelt.

Es ist der Staat, der die Menschen ausbeutet, denn von dem, was Unternehmen für einen Mitarbeiter bezahlen, bleibt dem Mitarbeiter nach all den unzähligen Steuern und Zwangsabgaben gerade mal rund 25 – 30 % von dem zur freien Verfügung, was ein Unternehmen für ihn bezahlt.

Gegenargument: Nein, das Zentralbankensystem wurde von Chabad Lubawitsch im 18 Jahrhundert zuerst in den Niederlanden, dann in GB (London) und schließlich in den USA errichtet und darüber wird die gesamte Welt kontrolliert. Das hat mit „Staaten“, gegen die Sie immer „schießen“, gar nichts zu tun. Die Banker sind die Herrscher der Welt. man liest zwar auch immer viel von Freimaurern, diese sind aber nur Helfershelfer der Bankerdynastien.

***

An diesem Punkt ist dann meist Schluß mit der Diskussion. Die Tatsache, daß die Welt von alten Bankerdynastien und ihren Verbündeten beherrscht wird, und nicht von „bösen“ Staaten, verstehen die meisten Menschen nicht. Es ist auch einfacher, den Staat zu hassen, oder eine Merkel, als zu verstehen, daß diese bloß ausführendes Subjekt sind. Deshalb klappt das in D. auch nicht mit dem Widerstand. Man „haßt“ den „Staat“, oder man „haßt“ Politiker, und das verhindert den klaren Blick auf die tiefer liegenden Zusammenhänge.

***

Bei meiner Suche nach „A curse upon you Oliver Cromwell“, bin ich dann auf dieses Video gestoßen. Wie wäre es denn wenn die „Deutschen“ mal so etwas singen würden? „Go home Us-Army, go home“, oder so ähnlich?

Go on home, British soldiers, go on home have you got no fucking homes of your own

For eighty hundred years we have fought you without fear and we will fight you for eighthundred more

And if you stay British soldiers if you stay you will never ever beat the IRA

For those fourteen men in Derry are the last that you will bury

So take a tip an leave us while you may

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Als kleine Gedankenanregung,

Die Vielfalt als höchstes Gut des Menschen

Oder: Wider den Einheitsmenschen

Video, Thule Gesellschaft, Länge ca 6 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=3WYfnz7J1ro

Aussage: Laß den Gegnger sein Spiel spielen. Wir spielen da nicht mit. Wir spielen unser eigenes Spiel, nämlich das Spiel der Vielfalt und Kulturen.

Sehr schöner Kanal, gerade neu entdeckt, aber leider gibt es da nur drei Videos. Na ja vermutlich sind die auch bald verboten – gelöscht von youtube.

Wahre Worte!

Was nützen diese Worte in der Masse der Doofen. Vielleicht, daß die drei unter Hunderttausenden sie hören?

So, wie ich mir die Urheimat Thule vorstelle, sieht es in Irland im Westen aus:

Achill, Blick in Richtung Clew Bay
Connemara, bei Lenane
Croagh Patrick im Winter
Abendlandschaft, irgendwo auf Achill

Die Fotos sind alt und damals habe ich noch analog fotografiert. Ich habe dann einen Teil davon digitalisieren lassen, die Qualität ist deshalb nicht die Beste.

Holger Kalweit über die Riesen von Atlantis

Oder: Götter dulden keine Konkurrenz

Video, eine knappe Stunde: https://www.youtube.com/watch?v=tQFmy-7V-AA

Interessantes Video zu Hintergründen der Weltgeschichte

Atlantis lag bei Helgoland in der Nordsee – Griechenland ist eine atlantische Kolonie gewesen – 1222 v. Chr. ging Atlantis durch Kometeneinschlag unter, die Überlebenden wanderten nach Süden und schufen dort neue Hochkulturen -in Griechenland dauert das drei Jahrhunderte, die heute die „drei dunklen Jahrhunderte“ genannt werden – die ganze Bibel ist voll mit Hinweisen auf Riesen – nach der Sintflut sind die meisten Riesen untergegangen – Riesen sind eine Mischrasse, entstanden aus Menschen und Göttern – Riesen sind die Urheber der weltweiten Megalithkultur – Riesen wurden die ersten Könige der Menschheit – überall auf der Welt werden heute Riesengräber gefunden aber kein einziges Skelett befindet sich in einem Museum – Grund: Es darf laut offizieller Archäologie keine Riesen geben, denn würde man das zu geben, kämen heraus, daß wir keine Spezies sind, die sich aufgrund von Evolution entwickelt hat, sondern die von Anderen gezüchtet wurde – diese Anderen waren die Götter, eine Tierspezies – deshalb sind „Götter“ laut Bibel verboten und es soll nur einen Gott geben – es gibt kein Volk, welches keine Überlieferungen von Riesen hat – [auch im germanischen Altheidentum gibt es sie und sie kommen nicht gut weg] – die Riesen wollten daß sich die Menschen technologisch weiter entwickeln, was die Götter nicht wollten, Folge: Auseinandersetzung, Gigantenaufstand, den die Riesen verloren – danach kam es zur Sintflut um die Riesen und die Menschen zu vernichten – Turmbau gegen zweite Sintflut war vergeblich – die Menschen dürfen nicht zu sehr hoch kommen – Thema: Flugscheiben, Reichsdeutsche Flugscheiben und Flugscheiben der Götter – Mond und Mars sind besetzt, dort wohnen Götter und Deutsche – die Deutschen sind überall nur nicht in Deutschland – Großsteinbauten wurden per Levitation gebaut – heute will man davon nichts wissen, diese Technologie ist für dieses heutige Zeitalter verboten – wir leben in einer Götterwelt und sind nur die Sklavenspezies der Götter – der Mensch hat keine Chance, sich jemals höher zu entwickeln, das lassen die Götter nicht zu weil sie keine Konkurrenz haben wollen – die Sintflut wurde von Göttern künstlich erzeugt, ist kein Naturphänomen – Leylines – Ein Mensch ist umso weniger überlebensfähig je mehr er eine Weltschau hat, die alles in kleine Teile zerteilt und er ist umso größer geistig und in seiner Intuition, wenn er alles als eine Einheit betrachtet – Chronos der „Übergott“ bewirkt im Menschen, daß sie alles in kleinen Einheiten betrachten und so nicht weiter kommen – es sollen in allen Disziplinen Fachidioten geschaffen werden – Götter dulden keine Konkurrenz – die Götter sind keine Außerirdischen – Veden, Perser und der Iran – Götterkriege – Götter haben immer wieder Tricks drauf, sich zu verstecken – Menschen wollen gerne wie Götter sein – wir befinden uns in einer Zeit, in der die Götter wieder hervortreten werden und das ist die Neue Weltordnung – der neue Weltkaiser wird kein Mensch sein – wechselnde Strategien der Götter (Herrschenden) in Form von Gehirnwäsche – Fleischessen kam erst nach der Sintflut auf – die Menschen lebten vor der Sintflut in einem tropischen Paradies und sie waren Sammler, ihnen wuchs weltweit das Essen quasi in den Mund.

***

So weit der Inhalt des Videos, von mir stichpunkteartig wieder gegeben. Ich finde das sehr interessant und bin natürlich nicht in allen Punkten derselben Meinung, vor allen Dingen nicht mit der Aussage Kalweits, die Menschen sollten „nicht hochkommen und würden dies auch nie schaffen“. Auch werden die Götter im Germanischen Altheidentum positiv dargestellt und nicht so schlecht, wie sie hier erklärt werden. Die Vorstellung, Mond und Mars sei besiedelt, und noch dazu von Reichsdeutschen, ruft ebenfalls in mir eine gewisse Belustigung hervor.

Aber solch ein Vortrag gehört für diejenigen Leute, die über die üblichen Tellerrände hinaus blicken wollen und die auch andere Meinungen, die natürlich gut begründet sein sollten (und das sind sie bei Kalweit) auch anhören wollen, zum Allgemeinwissen dazu.

Hinweis auf zwei neue Artikel in der Rubrik Basiswissen

Erster Artikel:

18. Detaillierte und nachgewiesene Fakten über das Konstrukt Deutschland: https://dergeistderwahrheit.wordpress.com/2018/07/16/detaillierte-und-nachgewiesene-fakten-ueber-das-konstrukt-deutschland/

Zweiter Artikel:

19. Deutschlands Zerstörung im Auftrag der Neuen Weltordnung: Ein Jahrhundertplan kann aufgehen (Phase 1 und 2): https://www.pravda-tv.com/2018/06/deutschlands-zerstoerung-im-auftrag-der-neuen-weltordnung-ein-jahrhundertplan-kann-aufgehen-phase-1-2/

Auch die anderen Artikel dort sind lesenswert!

Die Rubrik findet man, wenn man oben auf der Startseite die Worte „Artikelserie Basiswissen“ anklickt. Die Startseite findet man hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/

Lenkung von Politik und Hochgradfreimaurerei durch Superlogen

Gesamter Artikel hier: https://unser-mitteleuropa.com/lenkung-von-politik-und-hochgradfreimaurerei-durch-superlogen/

Source: The Daily Trumplicon, USSR Propaganda / obiger Link

Daraus:

Von Jörg Wollschläger| Das international kaum beachtetes Buch des italienischen Hochgradfreimaurers Gioele Magaldi läßt das Verhalten von Staatslenkern, die beiden Weltkriege, den Kalten Krieg, die Ereignisse um den Great Reset und die Kriege und Massenmorde der letzten 170 Jahre in einem völlig neuen Licht erscheinen. Die bei oberflächlicher Betrachtung chaotische und irrationale Entscheidungen gegen das Wohlergehen der Völker machen vor dem Hintergrund einer gemeinsamen Steuerung durch Superlogen auf einmal Sinn. Die Sprengkraft der Mitgliederlisten dieser Logen, es gehören viele allseits bekannte Namen dazu, wollen wir unseren geschätzten Lesern nicht vorenthalten!
 

Die paramasonischen Vorfeldorganisationen der Freimaurerei sind jedem politisch Interessierten bekannt. Teil dieses Umfeldes sind die Bilderberger, die Trilaterale Kommission, das Council on Foreign Relations (CFR), Skulls & Bones, die Mount Pèlerin Gesellschaft oder Serviceclubs wie Rotary, die Kiwanis oder der Lionsclub. Die okkulte Symbolik der eigentlichen Maurerei ist durch die Populärkultur, vor allem aus Filmen und Musikvideos, einem Millionenpublikum vertraut. Die Freimaurerei kennt 33 Grade. Wußten Sie, daß es darüber liegend ein komplexes System noch höherer Weihen gibt?

Buchprojekt von vier Logenmeistern

Dies wird selbst vor den meisten Hochgrad-Maurern geheim gehalten und die getäuschte Öffentlichkeit erfährt nicht wie die Entscheidungen die über das Schicksal von Millionen bestimmen tatsächlich erfolgen. Auf diese Super- oder Urlogen machte 2014 der italienische Hochgradfreimaurer Gioele Magaldi mit seinem Werk Freimaurerei- Gesellschaft mit unbeschränkter Haftung ( Massoni- Società a Responsibilità Illiminata) erstmalig aufmerksam. Massoni, das Buchprojekt Magaldis wurde von vier anderen Logenmeistern unterstützt, ihm wurde das Privileg eines Zugangs zu Geheimbibliotheken und unbekannten Logenarchiven zuteil. Einer dieser vier Meister trägt den Logennamen Frater Kronos. Magaldi deutet an, daß es sich dabei um niemand geringeren als den Geopolitiker und langjährigen, 2017 verstorbenen, Präsidentenberater Zbigniew Brzezinski handelte. Was für Menschen sitzen in diesen Logen?

Hintergrundpolitik

In ihnen sind die wahren Eingeweihten zu finden, ….. “ ZITAT ENDE; weiterlesen unter obigem link.

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Meine Meinung: Ziemlich kompliziert, das Ganze. Auch findet eine Ethnie, oder soll ich schreiben, ein gewisser Glaube, gar keine Erwähnung, statt dessen glauben und arbeiten alle Mitglieder dieser Logen für Satan. Wenn das nicht wiederum ein Hinweis auf noch andere Hintermänner ist? Worüber sprach W. Eggert noch? Über die Gründung von Logen von Chabad Lubawitscher Juden. Das waren Eggerts Worte. Diese Logenmitglieder wollten dem Satan dienen und die Welt so verändern, daß der 3. Messias erscheinen kann. Vor diesem Hintergrund kann man das gesamte Weltgeschehen einwandfrei erklären.

So viele Superlogen braucht man für solch eine Erklärung nicht. Es sei denn, diese dienten der Verschleierung und Vertuschung.

KeineHeimatKyffhäuser