Teile und herrsche am Beispiel Armut

Zitat Killerbee aus ihrem letzten Artikel (link: https://killerbeesagt.wordpress.com/2017/07/22/aufloesung-zum-vorigen-artikel/)

bzw. den Kommentaren zum Artikel:

„Die Elite hat das Geldsystem seit Jahrtausenden verstanden; es ist eines ihrer wichtigsten Instrumente.
Wie beherrscht man denn Leute? Mit Angst, Schuld und Armut.
Wer viele Leute beherrschen will, muss wissen, wie man Armut erzeugt.
Nichts ist besser geeignet, um Armut zu erzeugen, als die Kontrolle über die Geldflüsse.
Dann kannst Du Armut erzeugen, obwohl es überhaupt nicht an Waren mangelt.
Wenn Du z.B. Deinen Unterarm abbindest, wird dieser auch nach 30 Minuten abgestorben sein, wegen Sauerstoffmangel. Und das, obwohl die Lunge nach wie vor genügend Sauerstoff für den Körper bereitstellt!
Nur was nützt das, wenn das Sauerstoff-Austauschmittel den Zellen nicht zur Verfügung steht bzw. dort nicht ankommt?“

Killerbee hat verstanden, was Millionen dumme deutsche Michel nicht verstehen oder nicht verstehen wollen.

Als Beispiel dafür hier meinen Disput mit einem „Winston Smith“ auf dem youtube-Kanal von Emperor Caligula. Link zum Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCsPyYJa-kAaQyJXGxm2n50g

Der betreffende Film von Caligula heißt: Das Ende der liberalen Welt Teil 2, link: https://www.youtube.com/watch?v=j_5CkjrKJ2w

W. Smith beharrte in diesem Disput auf der typisch dummen Michelmeinung, mit „guter Arbeit verdiene man immer gutes Geld, das sei doch ganz einfach“. Daß das nicht stimmt, daß Arme IMMER arm bleiben weil ihnen schlicht die Mittel zum Geldverdienen fehlen (vor allen Dingen Selbstständige und Künstler, von Lohnarbeit mag ich hier gar nicht sprechen bei den derzeitigen Stundenlöhnen, die eher ein Verhungern erlauben denn ein würdevolles Leben), wollte „Herr Smith“ nicht wahrhaben.

Da haben die dummen Michels kollektiv eine Denkblockade. Sie sind der Meinung, wer arbeitet, verdient auch immer gutes Geld. Nun kann ja jeder meinen was er will, aber, diese Meinung, die an den Tatsachen vorbei geht, hat Auswirkungen auf die Gesellschaft. Denn: Auf dieser Meinung basiert eine unsägliche Arroganz der (noch-)Besserverdienenden gegenüber den Armen in Deutschland. Diese Arroganz wurde von den Medien regelrecht forciert, denn schließlich will man ja die Bevökerung spalten, und da ist jede Form von Spaltung recht, auch die Spaltung in „arm“ und „wohlhabend“ (die wirklich Reichen lasse ich hier mal weg, die sind sowieso jenseits von Gut und Böse). Seit der Einführung des sogenannten „HartzVier“, und dem damit zusammen hängenden Zwang zur Arbeit (international verboten) wird gegen Arme/Arbeitslose in allen Medien gehetzt.

Das ist nun einige Jahre her, und längst hat sich die Mär vom Armen, der selbst schuld ist an seiner Armut, in den Köpfen des dummen Michels festgesetzt. Die Bevölkerung ist völlig gespalten in diese beiden Gruppen, nämlich in die, die (noch) etwas haben, und in die, die nichts mehr haben, die monatlich und immer wieder, ohne Aussicht auf ein Ende, um ihr Überleben kämpfen müssen.

Das ist so gewollt. Geld ist ja genug da. Man könnte allen Menschen, die so am Existenzminimum rum vegetieren, einfach mehr Geld geben. Macht man aber nicht.

Es ist natürlich auch gewollt dass beide gesellschaftlichen Gruppen einander angehen, bekämpfen, bzw.die Armen tun das ja eigentlich nicht mehr, die müssen ums Überleben kämpfen und haben keine Kraft, bekannt zu machen, was in der brd so alles schief läuft. Dafür wäre ja eigentlich die LINKE da, die das ab und zu auch tut, allerdings in ihren Geldsegen auch alle Fremden (Zuwanderer, Passdeutsche) mit einbeziehen will, was natürlich nicht tragbar ist. Damit hat sich die LINKE selbst als Alternative erledigt. –

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Bekannt zu machen, wie das mit der Armut so läuft, das tue ich dafür hier. Überflüssig zu sagen, daß ich für diese meine öffentliche Meinungsäußerung von „Herrn Smith“ und seinen Schergen (hier: et ego) angegangen wurde in der Kommentarspalte des oben genannten Filmes auf dem Kanal von Emperor Caligula. Aussage et ego an mich: „du bildest dir das alles nur ein“.

Ist auch ne Art von Verleumdung. Dahinter läuft mit Sicherheit die Negativspirale: „Die ist blöd/verrückt“ oder sonst irgendwas. Die labert bloß Unsinn.

FAKTEN:

Ich habe vier Jahre Kunst gemacht. Ich war gut, und ich habe viel ausgestellt. Weiter bin ich nicht gekommen, weil mir die finanziellen Mittel dazu fehlten, als da waren: Kosten fürs Malen, Kosten fürs Ausstellen, Kosten für Galerien, Kosten für einen Führerschein. Diese Liste ist unvollständig. Geld gabs nirgendwo, noch nicht mal Kredit, obwohl ich in einem Lehrgang, den 2009 noch das damalige „Arbeitsamt“ finanzierte, als „höchst motiviert“ eingestuft wurde. Tja, das hat das Amt damals nicht interessiert, Geld, nicht mal Startkapital als Darlehen, gab es nicht.

Als ich die Kunst aufgrund von beginnenden gesundheitlichen Problemen (schwere Erschöpfung; MCS, Fibromyalgie) nicht mehr machen konnte (Malen ist anstrengend, parallel dazu ausstellen ist noch anstrengender und die eigene Kunst noch dazu parallel im Netz bewerben ist noch viel anstrengender, das können nur vollkommmen gesunde Menschen ein paar Jahre durchhalten), und zur Musik wechselte, spielte sich dort dasselbe ab.

Musik machen ist zwar nicht so teuer, und auch nicht so anstrengend, aber man braucht trotzdem Geld für Werbung, Instrumente, Aufnahmegeräte usw.. Eine Zeitlang konnte ich noch Werbung schalten (mit Erfolg, mehr klickzahlen, mehr Aufmerksamkeit, mehr Käufer, so funktioniert das, und es funktioniert IMMER), schließlich begann aber die Hetze im Netz bei facebook, erstaunlicherweise aus nationalen Kreisen. Werbung konnte ich dann auch nicht mehr schalten und quer durch die brd reisen wie es zb. ein Rennicke macht, konnte ich auch nicht aufgrund von zunehmenden gesundheitlichen Problemen, Geldnot (auch Bahnfahren und Übernachten kostet viel Geld). Also war auch das Projekt  „Deutsche Musik machen“, tot. Ich habe zwar nochmal Flyer gemacht in großer Auflage, Visitenkarten und was man so braucht, und tolle Designs entworten und unermüdlich weiter aufgenommen mit dem Gedanken: Was gut ist, setzt sich durch, aber, dies war aber falsch.

Was gut ist, setzt sich nicht automatisch durch.

Damit meine ich NUR gute Arbeit. Egal, ob es sich um Lohnarbeit handelt, die ja noch niedriger bezahlt wird, oder um Arbeit aus selbstständiger/freiberuflicher Tätigkeit. Erst recht nicht wenn man überall von allen möglichen „netten“ Leuten diffamiert wird. Aber selbst wenn diese Diffamierung nicht gewesen wäre, ohne Geld, also ohne jedwede finanzielle Mittel, hätte ich keinen Erfolg gehabt. Denn, wie gesagt auch die einfachste Tätigkeit „Musik machen“ (plus Aufnehmen) kostet Geld, bzw. die Werbung dafür kostet Geld. Obwohl ich ja schon sehr kostengünstig in meinem eigenen kleinen Heimstudio aufgenommen habe, mich auch erstaunlich guter Qualität, wie mir von anderen Studiomusikern bestätigt wurde. Ach so, einfach auf der Straße spielen, ging auch nicht da der politische Gegner zu aktiv war.  Politische Lieder spielt man halt auch nicht am Stammtisch in der Kneipe. – Das war ganz besonders nett, ich wurde von beiden politischen Lagern verfolgt. Ganz tolles Gefühl, wirklich.  Wer mir noch erzählt, man müsse einfach nur etwas machen, und sich so „selbst verwirklichen“, und das klappe dann auch, der hat, wie man in Köln so schön sagt; dat Schoss eruss.

Und das ist das eigentliche Verbrechen: Alles kostet Geld. Die, die heute erfolgreich sind, hatten einfach nur genügend Geldmittel zur Verfügung und sie sind mit dem Zeitgeist geschwommen. Wer etwas anderes behauptet, weiß entweder nichts von diesen Dingen oder aber er verbreitet bewußt die Unwahrheit.

Ich habe dieses Geschehen nun zweimal selbst erlebt (einmal mit bildender Kunst und einmal mit Musik, als Musiker), und kann deshalb nur bestätigen: Es ist gewollt, daß Arme arm bleiben, und Reiche reicher werden, bzw. diejenigen die im System mit schwimmen, die es tragen, alle Beamten, Angestellten und sonstigen Diener für das System, daß die immer wohlhabender werden bzw. oft nicht wissen, wo hin mit ihrem Geld.

Die am unteren Ende dagegen, die sieht man nicht. Die taugen öffentlichkeitswirksam nur als abschreckendes Beispiel (schließlich will ja niemand arm sein) und zum „teile-und-herrsche-Spiel“. Und das ist auch so gewollt. Deshalb finde ich Killerbees Artikel gut und es ist die Pflicht jedes Menschen, der auch nur ansatzweise etwas verstehen will, ZUERST das Geldsystem zu durch schauen.

An dem Punkt greift nämlich auch Lenz`  Nichtkampfprinzip nicht mehr, weil man nichts machen kann, ohne Geld. Man kann sich nicht selbst verwirklichen, wie Herr Lenz das postuliert, weil auch das Geld kostet (Es sei denn man versteht unter Selbstverwirklichung, alleine im Wald zu leben, aber selbst das wird in der brd ziemlich unmöglich gemacht, dafür muß man erst mal einen Wald besitzen oder pachten). Alles kostet Geld. Eine Kampfkunst zu erlernen, kostet Geld. Eine Schule zu eröffnen, kostet Geld. Herr Lenz ist gesund, schön für ihn, aber selbst gesund werden kostet Geld, und so weiter….

die Liste ist endlos.

Teutoburgs Wälder

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Personen, Personal und sonstiger Kleinkram

zu: http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/ra-lutz-schaefer-wann-schwingt-der-deutsche-endlich-das-schwert
Das ursächliche Problem, welches die Menschen weltweit versklavt, ist das Geldsystem. Man informiere sich darüber und ändere dies, mache sich davon unabhängig, so weit es geht. Man wird merken, welche Leute hinter dem Geldsystem stecken, und man wird feststellen, daß dies seit Jahrtausenden dieselben Leute sind. Es geht immer und überall nur ums Geld, also um Macht. So werden und wurden ganze Völker ausgeplündert und, wenn es nichts mehr zu plündern gab, wurden sie auch schon mal vernichtet. Die Länder deren Zentralbanken noch nicht in Rothschilds Hand sind, werden nach und nach vernichtet, siehe Libyen und nun Syrien.

Beim deutschen Volk hat man das anders gemacht, weil die Deutschen so fleißig sind und immer alles wieder aufbauen. Ein Volk mit solch einer Eigenschaft läßt sich gut ausplündern; wenn der Michel nicht kapiert, daß er für Rothschild und seine Agenten arbeitet, und, daß er, wenn er nicht mehr arbeiten kann, oder aus sonstigen Gründen nicht mehr nützlich ist für diese Leute, einfach abgeschafft wird, wird der Michel untergehen.
Oder wie es ein Staatsmann sagte: Schwache Völker haben keine Daseinsberechtigung.

Diese Sache mit der „Person“ und dem sonstigen Kram ist hervorragend geeignet, die Deutschen, die leider auch sehr detailverliebt sind, auf Jahre zu beschäftigen. Ich verfolge das auch schon Jahre und kann nur den Kopf darüber schütteln. Denn:  Es ist für das Selbstwertgefühl eines Menschen völlig unerheblich, ob er laut der Besatzer (Rothschild, USA, Zionisten, komischerweise größtenteils Juden und deren Helfershelfer) Person, Mensch oder dreibeinige Ziege ist. Denn auf so einem Papier steht nur das drauf, was irgendwelche Leute (?) MIT MACHT (=Geld) da drauf geschrieben haben. Als zweites kommt hinzu, daß ich, wenn ich solch einem Papier, wo drauf steht, daß ich Personal, Mensch, oder sonst was bin, große Bedeutung zumesse, dem Gegner sehr viel Macht über mich gebe.
Das ist zu vermeiden.
Dieses Bekämpfen irgendwelcher unwichtiger Details ohne an die Ursachen zu gehen, ist kleinkariert, typisch deutsch und führt nicht zum Erfolg: der  Ursachenbeseitigung.

Wenn man kämpft dann richtet man sich nicht nach dem Gegner so weit, daß man ihm sehr viel psychologische Macht über einen selbst gibt. So weit es nötig ist, passt man sich an den Gegner an, und dann, wenn die Zeit gekommen ist, geht es los – diese Zeit ist noch nicht gekommen.
Gar nicht lasse ich mich auf sinnlose Grabenkämpfe darüber ein, was auf irgendwelchen Papieren steht, und lasse mich davon beeinflussen. Denn DIE machen sowieso was sie wollen. Sollen sie doch da „Person“ drauf schreiben oder Hutzliputzli, mir egal. Ich kann es nicht ändern.

Diese Reichsbürgerdinger und Ausweisdebatten und „Mensch“ und „Person“-Kram-Sachen sind alles Ablenkungsmanöver, und der Deutsche ist da kollektiv drauf reingefallen. Der Deutsche ist aber auch einfach, zu durchschauen.
Es geht um ganz was anderes. Aber kämpft ihr weiter einen Schein-Kampf um Ausweise, Papiere und sonstigen Kram. Ich weiß, warum ihr das tut. Das ist o.k. so. Wir waren alle mal feige und sind es auch immer wieder mal.

Draußen ist Frühling, auch wenn es manchmal nicht so aussieht. Aber zwischendurch scheint er immer wieder mal durch:

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Jemand anders schrieb, es wird sich niemand in der brd aus seiner Hängematte erheben, bevor es hier nicht „richtig los geht“. Tja, „die“ sorgen schon dafür, daß es hier zuletzt „richtig los geht“, denn der deutsche Michel muß ja weiter für Rothschild arbeiten.  Und genau das wird er auch brav tun. Bis zu den Wahlen im Herbst und darüber hinaus. Vielleicht kapieren es noch ein paar Tausend mehr, nach den Wahlen, die nichts verändern werden, was gespielt wird, aber ein paar Tausend mehr Aufgewachte machen keinen großen Unterschied. Außerdem braucht man dieses Land aus geostrategischen Gründen. Die USA würden schon alleine deshalb den Westen der brd niemals aufgeben. Militärbasen der USA sind nur im Westen.

Teutoburgs Wälder

Denkfehler bezüglich Ursachensuche

Aus einer youtube-Diskussion  (R.Mausfeld – warum schweigen die Lämmer):

„Ich bin aber der Meinung, die Ursache für das negative (Geldsystem) ist der Mensch. Eben aufgrund seiner Bequemlichkeit, so, wie sie es ja auch beschreiben:

„Dieses System bestraft folgende Eigenschaften durch Armut, Nichtachtung und juristische Bestrafung: Ehrlichkeit = Naivität; Hilfsbereitschaft, Werte teilen = Dummheit und benutzt werden; Kreativität = Ärger und Kosten; mitdenken = unerwünschte Kritik gegenüber dem Leiter; Patriotismus = du bist ein Nazi; Freidenker = Verlust deines Arbeitsplatzes und Kriminalisierung deiner Person bis hin zum Staatsfeind; …. und so ließe sich die Aufzählung ewig fortführen.

Und diese Eigenschaften machen dich in unserem System ‚erfolgreich‘: heucheln, lügen, betrügen, Egoismus, zu lasten der Natur handeln, Intrigenverfolgen, Menschen manipulieren, andere Menschen verbal oder gar physisch bedrohen; …., usw.“Fremdzitat ENDE.

Meine Meinung: Die Fieslinge haben die Macht, und die Fieslinge bleiben an der Macht und werden die wenigen Aufgewachten zerstören. Dies ändert sich auch nicht, wenn die wenigen Aufgewachten plötzlich anfangen, die Fieslinge oder das Geld zu lieben. Das ist mir einfach zu einseitig beschrieben. Diesen falschen Ansatz betreibt man ja vielerorten, auf vielen blogs und webseiten. Das Schlechte wird nicht gut, wenn man es liebt. Im Gegenteil, dadurch verleugnet man ja die Realität, nämlich, daß das Schlechte eben schlecht ist und nicht gut.

Übrigens hat Wolfgang Eggert sehr gut und lange und ausführlich analysiert warum der dumme Michel immer weiter so macht, wie er es macht, Hauptgrund ist sicherlich des Michels Trägheit, ich nenne es Faulheit, und, daß es ihm zu gut geht. Dabei geht der dumme deutsche Michel ÜBER LEICHEN. Das ist ihm aber gar nicht bewußt, es ist ihm einfach egal.

Oder hat den Michel jemals gestört, daß die ein Teil der eigenen Landsleute arm sind? Nein, da hat er drauf gespuckt, soweit er diese Landsleute überhaupt zur Kenntnis genommen hat.

So weit geht des Michels Gleichgültigkeit, die ja dann das Resultat seiner Faulheit ist.

Aus dieser Situation gibt es kein Entkommen. Wenn man den Michel ob seiner Faulheit plötzlich liebt, ändert sich das auch nicht. Man muß den Michel weiter anprangern, immer weiter sagen, was los ist, nämlich, daß die Feigen, die Dummen, die Gierigen, die Verräter uns an den Abgrund ziehen und, höchstwahrscheinlich darüber hinaus.

Sie schreiben ja auch treffenderweise:

Zitat Anfang: „Weißt du, wer am meisten am Geld hängt, dieses sogar als Mittelpunkt ihres Lebens sehen? Das ist die riesige Masse von Mittelmaß und Schlechter. Diese Menschen haben auch das permanente Bedürfnis, sich durch die Dicke ihrer Brieftasche von anderen Menschen zu unterscheiden, weil das das Einzige in ihrer Erbärmlichkeit ist, wo sie das geglaubte Gefühl ausleben können, etwas darzustellen. Das ist auch die riesige, graue Masse, die gedankenlos über alles hinwegschreitet, alle Gifte ins ich hineinfressen, Hauptsache billig und ihre Bildung aus den gleichgeschalteten Massenmedien entnehmen und permanent ihre Umwelt nerven, dass sie für ihre Leistung zu wenig Geld verdienen. Diese negative Masse hat auch ständig das Bedürfnis, sich mit anderen in ihrer Leistung zu vergleichen (ein leider negativer Effekt des Geldes) und das sind auch diejenigen, die diesen Satz voller Leidenschaft aussprechen: „Bist doch selber Schuld wenn du arm bist. Wer wirklich arbeiten will, der bekommt auch Arbeit. Und das ist doch völlig korrekt, wenn jemand mit viel Verantwortung Millionen verdient und die, die nichts weiter können einen Hungerlohn bekommen.“Diese Menschen mit diesen Denkstrukturen sind tatsächlich ein Produkt unserer scheinheiligen Gesellschaft im Zusammenspiel mit dem kriminellen Geldsystem. Die würden für Geld auch ihre Seele verkaufen und spucken auf jeden, der sich unter ihren Füßen befindet.“ Zitat Ende.

Diese Leute kenne ich zu hauf! Alle „Wolfgang Rettigs“ dieser Welt gehören in diese Kategorie.

Dann schreiben Sie folgendes, und das ist falsch:

„Im Gegensatz dazu wird ein kleines oder auch großes Genie in seiner Arbeit niemals als erstes fragen, wie viel er verdient, sondern all seine Gedanken drehen sich darum, wie er seine Arbeit verbessern kann, wie er der Gesellschaft etwas Nützlich anbieten könnte und es macht ihn unglücklich sehen zu müssen, dass es ihm gut geht aber anderen nicht. Und er schätzt und achtet jede Arbeit eines anderen Menschen, die er mit Bravour ausübt, auch wenn es ’niedere‘ Arbeiten sind wie das Saubermachen. Er würde einen Menschen niemals nach der Dicke seiner Brieftasche bewerten, sondern ausschließlich danach, was er sagt, denkt und real tut.“ Zitat Ende.

Meine Meinung: Solche Leute gibt es nicht mehr, sie sind ausgestorben. Ich war mal so. Das hab ich mir aber ganz schnell abgewöhnt.

Weil es die Gesellschaft einen Scheißdreck interessiert, wenn ein Mensch etwas Schönes macht. Ich bin Künstler, habe lange als bildender Künstler gearbeitet, und es geht nicht ohne Geld. Da ich erfolglos war, weil meine Kunst eben in diesen hässlichen Zeiten zu schön war – sowas kauft kaum jemand mehr, die Leute sind zu kaputt, um Schönheit würdigen zu können, oder gar Geld dafür auszugeben – blieb auch das Geld aus, also der Lohn für meine Arbeit. Darüber bin ich dann chronisch krank geworden. Heute mache ich „nur“ noch Musik, die allerdings auch kaum jemand von diesen kaputten Gestalten in Deutschland kauft.

Sie machen den gedanklichen Fehler, den viele Menschen machen. Viele Menschen denken, gute Arbeit würde automatisch immer belohnt. Dem ist aber nicht so. Ich kenne sehr viele Künstler, die aufgegeben haben oder sich gar umgebracht haben wegen Erfolglosigkeit. Wenn man Künstler ist, weiß man, was das heißt: Aufgeben. Es heißt, die eigenen Wurzeln am Weiterwachsen zu hindern. Denn Kunst will immer arbeiten, entstehen, wachsen, sich weiter entwickeln. Diese Scheißgesellschaft interessiert das aber nicht.

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Es hilft also nichts, wenn man gut arbeitet. Sie schreiben oben was vom „kleinen und großen Genie, daß unabhängig vom Geld, seine Arbeit immer besser machen will“. Das stimmt so nicht. Ohne Geld kann man nicht arbeiten, wenn gar nichts rein kommt, als Lohn für die eigene ehrliche Arbeit, und so war es bei mir, dann muß man damit aufhören.

Diese Gesellschaft macht einfach alles kaputt, jeden guten Ansatz, so krank, wie sie ist. Ich habe lange diesbezüglich anders gedacht, habe wirklich versucht, mich einzubringen, aber meine Erfahrungen in dieser Gesellschaft waren durchweg negativ. Das Gute, das Schöne, das Wahre, das will keiner mehr, im Gegenteil, es wird durch den Dreck gezogen.Von den Menschen allgemein. Von fast allen Menschen. Kaum jemand, nur ganz wenige Ausnahmen wissen mehr, so etwas zu würdigen, deshalb ist solch eine Arbeit vergebene Liebesmüh.

Geld ist für mich neutral, ich brauche es einfach, zum leben, so wie jeder Mensch, ich lebe in Armut, und ich hätte es auch gebraucht, um Kunst zu machen, oder Musik zu machen, alleine für Werbung für die eigene Arbeit braucht man Geld. Aber da ich keines habe, weil die Gesellschaft meine Arbeit nicht achtet, wertschätzt, denke ich halt anders über diese Gesellschaft: Sie ist es nicht wert. Warum soll ich für eine Gesellschaft etwas tun, was diese gar nicht wertschätzt? Das wäre 1. Energieverschwendung, Energie, die ich nicht mehr habe, und 2. geht das auch gar nicht, innerlich. Die Leute achten meine Arbeit ja nicht. In einem Klima der Mißachtung, der Schlechtmachung, kann man nicht arbeiten als Künstler. Man kann nur in einem wertschätzenden Klima arbeiten.

So ist das mit dieser Gesellschaft. Abschaffen, möglichst schmerzlos, wäre das Beste.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Rx5SZrOsb6M

Rainer Mausfeld – Warum schweigen die Lämmer

 

 

Teutoburgs Wälder

A. Popp – gute Info und Zusammenfassung

Aus dem Inhalt:

Die Natur gibt uns vor, wo die kritische Masse liegt, der Rest der Masse läuft dann einfach mit – alle, die sich in unsere Richtung entwickeln, gehen nicht mehr zurück – wir brauchen demokratische Prinzipien im Rahmen einer Republik – wir sind nach dem Völkerrecht alle frei geboren, aber sind wir das wirklich? Wir sind bei Geburt schon verschuldet, wir sind bei Geburt schon „offiziell“ schuldig (als Nachfahren von sogenannten „Völkermördern“) und wir müssen Miete zahlen für den ersten Quadratmeter, den wir schon bei der Geburt nutzen und das wird sich nicht ändern in unserem Leben, willkommen in der Freiheit auf der Erde – regionale Demokratie als Lösung – ich bin ja sowohl „rechts“ als auch „links“ – Bei Wahlen gibt es nichts zu wählen – Plan B als tatsächliche Neuordnung – Danistakratie als Umverteilung von Fleißig nach Reich, exponentiell wachsende Guthaben und Schulden plus Wachstumswahn der Wirtschaft  – es gibt reiche und arme Arbeitslose – Summe der Ausgaben für HartzVier im Jahr bei ca 30 Milliarden, Banken“rettung“ dagegen benötigt Summen von 200, 300 Milliarden – Die Finanzmacht ist die erste sichtbare Macht der Danistakratie – darunter befinden sich die Massenmedien als zentrales Machtinstrument – Problematik der manipulierten Welt auch in Wissenschaft und Forschung – die nächste Stufe in der Machtpyramide bilden die gewählten Politikdarsteller –  wer nicht systemkonform agiert, wird in den Medien nicht gehört oder dort gar zerstört – Politikdarsteller haben eine gnadenlose Angst, dass Menschen nicht mehr wählen gehen, denn dann würde den Politikdarstellern die Legitimation für ihr Tun fehlen – selbst wenn 100 Prozent der Wähler dafür sorgen würden, dass die „rosa Puschel Partei“ an die Macht käme, würde sich nichts ändern, weil die Macht nicht von Parteien ausgeht – wer wählen geht, erkennt die Wahl und das System durch seine Beteiligung an

Zielzustand. sogenannter Plan B:

Fließendes Geld, gemeinnützig und umverteilungsneutral

Soziales Bodenrecht als Entschädigung für alle, die aus der Nutzung von Boden ausgeschlossen werden inkl.Stopp der Umverteilung des gesamten Bodens von arm nach reich, eine Umverteilung, die dazu führen wird, dass wir, egal, wo wir leben und uns bewegen, Miete und/oder Nutzungsgebühren zahlen müssen

Bedingungsloses Grundeinkommen als Entkoppelung des Einkommens von der Arbeit – reale Arbeitslosenquote in Deutschland bei 80 Prozent, wenn man die unnütze Arbeit abzieht – wir zerstören unsere Natur dadurch, dass wir Arbeiten machen lassen, die keiner braucht – unterscheiden lernen zwischen nützlicher (gesellschaftlich nützlicher) und unnützer Arbeit (für letzteres das Beispiel Investmentbanker) – das bedingungslose Spitzeneinkommen Reicher in ein bedingungsloses Grundeinkommen ändern

Freie Presse, erleichterter Zugang zu den teuren Massenmedien für alle

 

Der Weg zum Ziel:

1.1 Öffentliche Zentralbank mit Geldschöpfungsmonopol – heutige EZB ist Behörde, die von den Geschäftsbanken gesteuert wird – heutige Zentralbanken sind ausführende Organe der Finanzmacht

1.2. Staatsentschuldung durch Annullierung der Staatsschulden – Der Euro ist 2008 gestorben – Staatsanleihen unter Aufhebung der Zinspflicht in Guthaben konvertieren

2/1 Umsetzung: Ausarbeitung der notwendigen Gesetze, Zustimmung durch den Bundestag

2/2 Grundgesetz Artikel 146

2/3 Crash abwarten und danach Systemwechsel

2/4 Grundgesetz Artikel 20, Absatz 4, Widerstandsrecht – in einem Rechtsstaat ist Widerstand nicht nötig, in einem Unrechtsstaat ist er nicht möglich – kritische Masse von ca 3 Prozent muss erreicht werden und dann könnte ein Ruck durch Deutschland gehen

Teutoburgs Wälder

Über „linken Pöbel“, selbsternannte „Elite“ und Konservativismus

Echte Rechte seien immer Monarchisten oder Kaiser-Anhänger, habe ich eben gelesen. Interessant.Aber ist dem wirklich so?

Aus einer Diskussion auf dem blog: Deutscher Freigeist.wordpress.com (link unten). Diese Diskussion ist sehr interessant, sie hatte sich ergeben, weil ich dort A.Schlimpachs Rede verlinkt hatte. Ich wurde dort sehr schnell in die übliche linke Ecke gestellt, mit den üblichen Argumenten:

Ich: „Mit Klassenkampf hab ich ja nun mal gar nichts am Hut. Die Unterteilungen aber, die Du machst, sind Unterteilungen aufgrund des Besitztums (=Geld). Da der Kapitalismus in sich Arme immer armer und Reiche immer reicher macht, zementiert er die herrschenden Zustände immer weiter, Zustände, die keinesfalls sozialistisch sind. Ich würde raten, sich mal über das Geldsystem zu informieren,das scheint mir der Baustein zu sein, der Dir bei all dem enormen Wissen fehlt.
Wer sich das Geldsystem nicht anschauen mag und negiert, dass alles durch Geld erschaffen wird, d.h. die armen Arbeiter  haben von vorneherein keine Chance, der redet am Thema vorbei.

Bürger ist, dessen Eltern bürgerlich waren. Arbeiter ist, dessen Eltern arme Arbeiter waren. Geld“elite“ ist, dessen Eltern „Elite“ waren. Das System erlaubt es KEINEM Arbeiter, aufzusteigen, bürgerlich zu werden, wohlhabend zu werden. Ein armer Arbeiter bleibt immer ein Armer, egal, wie intelligent oder begabt er ist. Das System vertieft so die Gräben zwischen den Menschen, den einzelnen Klassen. Das ist nicht gut. Erfolgreich soll der sein, der etwas kann, und nicht derjenige, der vom „Schicksal“ (Elternhaus) begünstigt wurde.

Was Du  „linken Pöbel“ nennst, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass 20 Millionen Menschen an und unter der Armutsgrenze leben – und dies sicherlich nicht, weil die alle „selbst dran schuld sind“. Arme Menschen sind für mich kein Pöbel. So menschenverachtend bin ich nicht. Ich bin selber arm, konnte das trotz aller Bemühungen meinerseits nie ändern und leide sehr darunter.
Die 20 Millionen Armen in Deutschland schreien aber nicht (der Autor behauptete, der „linke Pöbel schreie immer am lautesten und deshalb würde er immer gehört, bzw. erhört und deshalb würden wir im Sozialismus leben). Dazu haben die gar keine Kraft. Die sind nämlich mit Überleben beschäftigt, mit Pfandflaschen sammeln, und so weiter. Die, die schreien, dass sind die Besitzständler, die Bürger, die grünlinksversiffte etablierte Masse, die es sich im Rahmen der 68er überall gemütlich eingerichtet haben und halt gerne schreien und provozieren.
Ich rede Klartext, ich schreie nicht, ich sage, was Sache ist. Für mich ist KEINER Adel, oder „Elite“, weil er viel Geld hat. Die Tugenden, die Du oben irgendwo aufführst, die typisch deutschen Tugenden wie Disziplin, Ausdauer, Mut, Durchhaltevermögen, Tapferkeit, Ehrlichkkeit, die habe ich auch alle, und viele andere Arme auch. Das hat nichts mit „Bürgertum“ oder sonstiger selbsternannter „Elite“ zu tun.  Das hat was mit inneren Werten zu tun, und die sind nun mal unabhängig vom Geldbeutel – im Gegenteil: zuviel Geld verdirbt den Charakter.

„Echte Rechte akzeptieren die Aristokratie als natürliche Gesellschaftsordnung. “

=> welche Aristrokratie? Den Geldadel? Nein danke.

Wenn einer was kann und sich was erarbeitet hat, das ist was anderes. Aber Menschen, die was können, haben Deutschland verlassen. Weil es hier in Deutschland nichts bringt, wenn einer was kann. Entweder er wird steuerlich kaputt gemacht, oder aber als Freiberufler/Künstler gefällt dem System nicht, was derjenige produziert.  Ohne genügend großes Startkapital wird auch kein Freiberufler/Künstler irgend etwas. Man wird nur etwas, wenn man mit dem Strom schwimmt. Und der Strom ist nun mal linksgrün-versifft.

„Er würde niemals gegen das Bürgertum wettern. Das ist eben, was den Pöbel ausmacht. Das er immer ein Feindbild bei denen sucht, die mehr haben als er und die daran Schuld sind, warum er es nicht hat. Das ist linkes Denken.“

=> Du hast leider nicht zu Ende gedacht. Das Geldsystem zementiert die Zustände, das Geldsystem lässt nicht zu, dass Menschen, die was können, die intelligent sind, in der Gesellschaf aufsteigen. Das Geldsystem sorgt für diese Ungerechtigkeiten, für diese „Klassen“. Nicht der „Bürger“, der angeblich so viel „bessere“ Mensch, und auch nicht der linke „Pöbel“ (deiner Meinung nach), der Deiner Meinung nach immer am lautesten schreit.

Wenn man aber so darauf beharrt, seine Pfründe (=Geld/Besitzstand) behalten zu wollen, dann ist man nicht volksnah und wird auch keinen Erfolg haben. Das Volk hat nämlich mittlerweile einen feinen Riecher dafür, von wem es betrogen wird.  Und das ist auch gut so.“

https://deutscherfreigeist.wordpress.com/2016/09/12/was-ist-das-grundgesetz/comment-page-1/#comment-1253

Antwort des Blogbetreibers:

„Das ist eben das Problem mit vielen Leuten: Sie merken nicht, dass sie Sozialisten sind. Das war ja die große Kunst, dass die linke Ideologie über die Medien so verbreitet wurde, während man die Opposition, sei sie liberal oder konservativ unterdrückte, dass sie faktisch alle Bürger zu Linken gemacht haben. Die dann bei jeder Krise den linken antikapitalistischen Mist runterbeten.
Ich kenne das Geldsystem und ich habe schon eine Alternative aufgestellt. Aber ich bin kein Antikapitalist, weil das würde mich zum Linken machen. Das heißt ich stehe weder gegen Reichtum, noch gegen Adel.
Also wie beschissen es Deutschland auch gehen mag, Kasten haben wir nicht.
Nein. Sicher nicht. Selbst Schuld wären sie, wenn wir freie Marktwirtschaft haben. Das haben wir aber nicht. Arm sind sie, weil wir einen Sozialstaat haben, der Wohlstand umverteilt. Also Konservativer stehe ich gegen den Sozialstaat und für freie Marktwirtschaft. Dann hat jeder die Freiheit sein Glück zu finden, aber auch die alleinige Verantwortung für Versagen, wenn er diese Freiheit nicht nutzt.
“Arbeit adelt, Arbeitslosigkeit proletarisiert.”
Aristokratie bildet sich aus der Diversität der Menschen in Befähigungen und Ambitionen und der Gesellschaft. Schau dir dieses Video über die Natur des Menschen an: https://www.youtube.com/watch?v=7UELtbc2T4g

Das Geldsystem … das Geldsystem. Das Geldsystem ist ein Werkzeug, mehr nicht. Es braucht recht wenig, um uns davon zu befreien. Es ist aber nur ein Mittel und nicht der Ursprung. Zumal der Sozialismus aus demselben Geist entspringt, wie auch das Finanzsystem. Das sind dieselben Köpfe.

Na, das glaube ich nicht. Es (der Pöbel) rennt immer noch jedem Rattenfänger hinterher, anstatt selbst zu denken.“

Meine Antwort:

„Ich bin kein Massenmedienkonsument, schon seit sehr langer Zeit nicht mehr. Das mit der “linken Ideologie” passt also nicht.

Ich stehe auch nicht gegen Geld, oder gegen Reichtum, aber nur dann, wenn er sich erarbeitet wird. Dies ist i.d.Regel NICHT der Fall. Natürlich muss Wohlstand möglich sein für die Leistungsträger der Gesellschaft. Für die, die arbeiten. Für die, die Vordenker sind, und natürlich für Freiberufler und Künstler, so sie denn etwas Wertvolles für die Gesellschaft leisten.

Es kann in diesem derzeitigen Geldsystem keine freie Marktwirtschaft geben, weil immer nur derjenige bevorzugt wird, der bereits viel Geld hat. Freie Marktwirtschaft heißt: Alle Menschen haben unabhängig von ihrer Herkunft, von ihrem “hauseigenen” (geerbten) Vermögen/Besitzum oder auch Schulden, die gleichen Chancen. Nur das ist Freiheit: Die gleichen Chancen. Die gleichen Chancen heißt nicht: Alle Menschen sind gleich. Das hab ich damit nicht gesagt.

Freie Marktwirtschaft heißt nicht, dass der, der das meiste Geld für Werbung hat, den meisten Erfolg hat – unabhängig vom Können. So ist es aber derzeit.

Wenn Arbeit adeln würde, dann würde Arbeit auch richtig bezahlt, und Kreativität. und Intelligenz. Dem ist aber nicht so.

“Aristokratie bildet sich aus der Diversität der Menschen in Befähigungen und Ambitionen und der Gesellschaft. ”

=> Die Gesellschaft interessiert sich einen Dreck für die Diversität ihres “Pöbels”. Sie haben sich ja dahingehend geoutet, für Sie sind Arme alles “Pöbel”, egal, wie intelligent Arme sind. Sie trauen Armen ja noch nicht mal Intelligenz zu. Der Gesellschaft (dem “Bürger”) ist es völlig egal, wenn der Pöbel, der ja sowieso immer selbst schuld hat an seiner Armut, abkratzt aufgrund von Armut. Der “Bürger” denkt sich dann höchstens: Hätte er doch mehr gearbeitet, ohne dabei überhaupt ansatzweise zu realisieren, dass Arbeit nicht zu Wohlstand führt.

Sie haben doch Andreas Popp verlinkt, der sagt dasselbe. Vielleicht glauben Sie dem, wenn Sie schon mir nicht glauben.
Ich rede hier aus eigener Erfahrung und ich bete nicht anderer Leute Parolen nach.

Natülich ist das Geldsystem ein Werkzeug…. aber diejenigen, die es derzeit in den Händen haben, werden einen Teufel tun und daran etwas ändern. Denn es funktioniert perfekt für diese sogenannte “Elite”, für die Reichen, für die Wohlhabenden, die von ihrem Geld, und nicht von ihrer Arbeit, leben. So etwas muss weg. Es kann nicht sein, dass Menschen leistungsloses Einkommen haben und gleichzeitig über Arme herziehen, die für den Mindestlohn malochen MÜSSEN aber nie auf einen grünen Zweig kommen werden im Leben.

Sie wiederholen sich. Ich bin auch eine Arme. Eine arme Rentnerin. Ich bin noch NIE einem hinterher gelaufen. Ich kann selber denken. Und das wird auch für den Rest des Lebens so bleiben.“

 

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Ich glaube an diesem Punkt höre ich auf, zu diskutieren. Egal, was da noch kommt.

Ich bin kein Konservativer. Was mir aber überhaupt nicht gefällt, ist diese Vorstellung von der selbsternannten „Elite“ – damit sind natürlich irgendwelche reichen „Bürger“ gemeint, denen das Volk sowieso egal ist, und irgendwelche „Geld“elite – oder sonstwer. Noch schlimmer ist der sogenannte „Adel“. Ich habe keinen Adel gesehen, der je für sein Vaterland gekämpft hätte. Für mich zählt aber nur Kampf und Einsatz und nicht Endloslaberei.

Der Typ hat keine kritische Einstellung zum Geldsystem, er scheint nicht zu wissen, wie das Geldsystem funktioniert und dass es die bestehenden Verhältnisse immer weiter verschärft. Er hat zwar Andreas Popp verlinkt, das ist aber auch schon alles. Das Wissen der Wissensmanufaktur fließt nicht in seine Texte ein. Er redet was von „existierendem Sozialismus“, was mich sehr an W. Rettig  und seine Kumpane erinnert, die haben auch so einen Quatsch verzällt, von wegen „wir leben im Sozialismus“ – wenn wir das täten, hätten wir dann so viele Arme? Nein, oder? Aber so weit denkt ihr „selbsternannte Elite“ nicht!!!

Menschen mit solch einer verächtlichen Einstellung dem Volk gegenüber, möchte ich nicht weiter verlinken. Deshalb wird auch die Seite „deutscher Patriotismus“ hier entfernt. Da sind mir die Leute von der „Europäischen Aktion“ sehr viel lieber. Dort habe ich schon viel Gutes gehört und war eigentlich immer zufrieden bis begeistert.

symbol-300-pixel  Darüber demnächst mehr!

Teutoburgs Wälder

 

Nachtrag/Edit: Der Mensch, der hinter der Seite „Deutscher Freigeist“ steht, ist Libertarist und Deutschenhasser. Er verherrlicht St. Molineux, und diverse andere Libertaristen. Der Mann ist KEIN deutscher Patriot, auch wenn er so tut, als ob. Er hat sich sehr gut getarnt, aber irgendwann kommt halt immer alles raus.

Libertarismus ist eine Irrlehre, diie von gewissen „Kreisen“ (Juden) eingeführt wurde.

 

Libertarismus endgültig widerlegt

 

Also wenn man die Kommentare dort durchliest, merkt man, dass die Leute nicht viel wissen.

Ich bin nicht der Meinung, dass es Privatbanken erlaubt sein  soll, Geld zu erschaffen.
Also quasi für Nichts einen Wert aus der Luft zu „erschaffen“.

Man kann diesen Vorgang noch nicht mal „erschaffen“, nennen, weil man damit alle Künster beleidigt, die tatsächlich durch ARBEIT etwas ERSCHAFFEN. Im Wort „erschaffen“ steckt das Wort SCHAFFEN und das hat was mit Arbeiten, Tun, Handeln, Aktiv sein, und aus dem, wo vorher nichts war, etwas neues zu kreieren, zu tun. Das ist echte geistige und auch körperliche  Arbeit. Arbeit  hat aber nichts mit BETRUG, welches die private Geld-Erschaffung der BänkerGängster nun mal ist, zu tun.
Vorschlag an jeden, der mir das nicht glaubt: Schaffen Sie sich eine Druckerpresse an, nennen Sie sich „Bank YZ“ und machen Sie das auch. Fangen Sie lustig an zu drucken, machen Sie Werbung, besorgen Sie sich Kunden und so weiter.
Viel Spaß dabei und beim Ertragen der Folgen.

Dann werden Sie merken, wer hier Geld „erschaffen“ darf und wer hier womit die Menschen versklavt: SEIT JAHRTAUSENDEN.

Vom Libertarismus an sich bin ich schon voriges Jahr abgekommen, nachdem ich eine Zeitlang in deren Forum bei Freiwillig.frei geschrieben hatte. Diese Leute haben keine Antworten. Vor allen Dingen klingt dieser ISMUS nur wie ein noch schlimmerer Kapitalismus, weil es im L. überhaupt keine soziale Komponente mehr gibt. Die W. Rettigs dieser Welt, die sich nicht vorstellen können, mal krank, arm und bedürftig zu sein im Leben, die finden den Libertarismus natürlich toll, weil sie dann keine Steuern mehr zahlen müssen, oder sehr viel weniger – es ist also alleine die persönliche GIER, der EGOISMUS, der sie antreibt.  Aber genau diese materielle Einstellung, dh. nur der ist Gewinner, nur der hat ein Lebensrecht, der GELD  hat, dieser gesamte, die Gesellschaft durchziehende Krebs-Tumor, der immer weiter wuchert, nämlich  der ungezügelte GLAUBE an das GELD, wird euch alle umbringen da draußen.

Bis auf die paar wenigen, die das durchschaut haben.  Tja. Und deshalb müssen wir alle wieder ganz von vorne anfangen.

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Hufeisenförmige Steinsetzung, Leistruper Wald, vermutlich „prä“historischer Vieh“stall“

TeutoburgsWälder

 

 

10 Punkte Plan zur effektiven Ausbeutung eines Planeten

Kurzfilm, 16 Minuten:

 

Bin mit der Ausführung, diesen comic-Figuren, auch nicht zufrieden, aber es ist so gut und kurz auf den Punkt gebracht.

Aus der Beschreibung:

„Wie funktioniert Geld?
10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten, mit halbintelligenten Lebensformen! Ein­fa­cher kann man unsere Form der Sklaverei nicht mehr verdeutlichen

Im fol­gen­den sati­ri­schen Kurz­film stellt Max von Bock sei­nen „10 Punk­te­plan zur effi­zi­en­ten Aus­beu­tung eines Pla­ne­ten mit halb­in­tel­li­gen­ten Lebens­for­men“ vor. Der ani­mierte Infor­ma­ti­ons­film wirft dabei einen nüch­ter­nen Blick auf unser Geld-, Ban­ken– und Wirt­schafts­sys­tem aus der Per­spek­tive außer­ir­di­scher Inva­so­ren und ent­blößt auf ver­ständ­li­che ein­fa­che Weise den Wahn­sinn des Zins bzw. Zin­ses­zins­sys­tems, von dem wir „frei­wil­lig“ und meist unwis­send unter­jocht wer­den.

Aspekte des Zins­sys­tems sind zum Einen, dass immer Geld zur Zins­zah­lung fehlt, was einer­seits zum Konkurrenzkampf, also gegen­ein­an­der anspornt, man muß ja ande­ren die benö­tigte Geld­menge abneh­men, oder alter­na­tiv stän­dig mehr Leis­tung erbrin­gen, genannt Wirt­schafts­wachs­tum, um die Zin­sen bedie­nen zu können.

End­ef­fekte sind Ver­lust sozia­ler Bin­dun­gen, Ver­lust von Lebensqualität durch stän­dige 100%ige Leis­tungs­be­reit­schaft, Ungleich­ver­tei­lung der Ver­mö­gens­werte da immer mehr Men­schen nicht schritt­hal­ten kön­nen sowie die skru­pel­lose Plün­de­rung der Natur unse­res Planeten.“

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„Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“

Jiddu Krishnamurti

Teutoburgs Wälder

 

 

Hierarchie der Macht – Freiheit

„Wenn heute ein Mensch auf die Welt kommt, dann hat er kein Eigentum.Er muss für jeden Quadratmeter, auf dem er sich befindet, sofort in irgend einer Form Miete zahlen, Zins zahlen an die, die schon da sind. Er muss dafür bezahlen, dass er leben darf, und das ist mein Begriff von Sklaverei.“

aus:

 

Zur Ergänzung:

 

So als Grundlage – sollte man wissen.

Teutoburgs Wälder

Schuld und Verantwortung

anhand eines Leserbriefes -hier nachzulesen: http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=33510 – viele werden so oder so ähnlich denken:

„Ganz tolle Wahlmöglichkeiten und Selbstbestimmung sind mir möglich.
Ich kann arbeiten gehen und meinen Lebensunterhalt mit Mühe bestreiten oder von Hartz 4 leben und für einen 1-Euro-Job ausgenützt werden.
Mit meiner Arbeit unterstütze ich Multi-Millionen-Konzern-Chefs, die sich alles, aber auch wirklich alles an Gegenständen, Ideenreichtum und Menschenmaterial kaufen können. Sie können mich sogar für einen Hungerlohn arbeiten lassen.
Und NEIN, ich kann mich nicht unbegrenzt weiterbilden, ich bin so intelligent wie ich erschaffen wurde, mehr ist halt nicht.
Dafür werde ich von den Mulit-Millionen-Chefs und ihrer Hütehundetruppe von Aufsichtsräte, und Bessergestellten aller Hierarchien verachtet. Immerhin kann man ja alles lernen und alles werden. Und fehlende Intelligenz ist schon fast eines Genozides würdig.
Mit ihrer Macht und Einflussnahme schieben diese Leute ihre Hunde an die nötigen Positionen. In den Firmen und in der POLITIK.
In alle Parteien der politischen Landschaft sind sie vertreten, solche wie MICH will keine einzige Partei haben.
Wo also ich meine Schuld und meine Verantwortung?
Was also kann ich verändern?“

Alles beginnt und endet mit Geld. Dies ist leider so im derzeitigen Raubtierkapitalismus, den diejenigen Gierhälse, die heutzutage gut verdienen (zb. die Wolfgang Rettigs der „Nation“), auch noch als „Sozialismus“ oder gar „Kommunismus“ dar stellen. (Über  die These, bei unserem derzeitigen System handele es sich ja um „Kommunismus“, las ich heute einen Leserkommentar auf Guido Grands blog; dies ist wirklich lustig, es gibt Leute, die glauben so etwas, na ja.) Dass es sich beim derzeitigen System um eine Gelddruckmaschine für die Reichen handelt, die natürlich NICHT arbeiten, dürfte eigentlich jedem klar denkenden Menschen bekannt sein – leider scheint es nicht so viele dieser klar denkenden Menschen zu geben.

W. Rettig gehört jedenfalls nicht dazu.

Der normale Michel gehört auch nicht zu den Menschen, die klar denken können. Weil er den Grund für seine Sklaverei nicht gefunden hat: Das GELD.

Ergo fängt jede einschneidende Veränderung in diesem Bereich an: Ich beginne  oder ändere mein „Einkommen“, meine „Arbeit“. Ganz schlecht ist es, lohnabhängig beschäftigt zu sein, denn dann bekomme ich die für das System relevanten Steuern direkt abgezogen und kann nichts dagegen tun. Dies tun aber die meisten Menschen, jammern aber gleichzeitig darüber, dass das so ist.

Ergo wähle ich den Weg in die Selbstständigkeit, dort aber entwickele ich KEINE großen Energien, um viel Geld zu verdienen, denn: Viel Umsatz heißt auch: Viele Steuern, und das freut das System. Ich wähle statt dessen den Weg des Kleinunternehmers – es gibt da eine Grenze, wieviel man im Jahr verdienen darf, damals lag die bei 16,500 Euronen im Jahr, wie hoch sie heute ist, weiß ich nicht.

Das ist natürlich nicht viel Geld. Damit muss man dann wohl oder übel auskommen. Das geht aber. Denn schließlich geht es darum, frei zu sein, und relativ verantwortlich handeln zu können. Und das System so wenig wie möglich zu unterstützen durch Unsummen an Steuern.

Womit wir beim nächsten Punkt wären. Dasselbe gilt für den Konsum. Unnötiges gar nicht anschaffen, spart Geld, Steuern und so weiter… dies gilt für ALLE Bereiche des Lebens. Geld nicht auszugeben, spart Steuern. So einfach ist das. Wobei man als Kleinunternehmer, wie oben beschrieben, eh nicht so viel  hat. Dazu gehört natürlich auch, dass man den Traum des Bunzelbürgers von Haus, Auto, Schaukelpferd, Erst- und Zweit – und Drittfrau und „Karriere“ längst ad acta gelegt hat. Aber ich gehe davon aus, dass meine Leser solche Träume sowieso nicht mehr träumen 😉

Dasselbe gilt für den Traum, eine Partei könne in der BRD noch etwas verändern.

Man sieht also: Veränderung ist möglich, auch für jeden Einzelnen. Dies sind zwar nur relativ kleine Dinge, aber in der Masse, also wenn mehr Menschen so denken und handeln würden, wäre das schon erfolgreich.

Leider denken die meisten Menschen nur in Geld, deshalb ist dies erst einmal nur ein Traum meinerseits. Ich wollte „nur“ eine Antwort geben auf die oben gestellte Frage: „Was kann ich persönlich tun?“ und das irgendwie dahinter mit schwingende Gejammer: „aber ich kann doch gar nichts tun.“.

[Edit:

Zum Thema „Intelligenz“, die der Einzelne meint, nicht zu haben: In der Regel ist es eher der Mut, der dem Einzelnen fehlt, und nicht die Intelligenz. Aus dem obigen Beitrag spricht ja auch ein relativ großer Minderwertigkeitskomplex, der Komplex desjenigen, der meint, nichts zu können und deshalb auch nicht mehr erreichen zu können, als abhängig irgendwo beschäftigt zu sein. Diesen Komplex gilt es natürlich zu überwinden, indem man eben trotzdem etwas lernt, was dazu taugt, selbstständig und selbstverantwortlich zu arbeiten und zu leben, und sich nicht von denjenigen, die uns alle steuern und beeinflussen wollen, irre machen zu lassen in der Hinsicht, als dass die uns versuchen, weis zu machen, sie seien die „Elite“. Nein, das sind sie nicht! Sie sind nicht die Elite, weder aus Geld-Gründen, also weil sie viel Geld haben, noch aus „Intelligenzgründen“, sie sind nicht schlauer als wir. Sie sind uns nur da voraus, wo es gilt, langfristige Entwicklungen zu planen und auch durch zu führen, mit langfrstig meine ich „über Jahrzehnte, und länger“. Und sie sind in sich solidarisch. Deshalb können wir diese Dinge von dieser selbsternannten „Elite“ lernen. Aber sie sind nicht intelligenter als wir, und es gibt auch keinen Grund dafür, sich von denen klein machen zu lassen.Edit Ende.]

Jeder kann dies tun. Wirklich jeder. Es gibt keine Ausreden. Also ran ans Werk!

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Teutoburgs Wälder