Lancet: PCR-Test ungeeignet

Quelle: https://orbisnjus.com/2021/02/27/bombshell-lancet-pcr-test-kein-goldstandard-fuer-nachweis-von-corona-infektion/

Ja, das ist bekannt. Aber hier nochmal die quasi „offizielle“ Bestätigung vom renommiertesten medizinischen Fachjournal der Welt, vom Lancet.

Wer nun glaubt, das Mythos des „asymptomatischen Corona-Trägers“ sei für die Regierung ausgeräumt, der irrt. Die Bundesregierung wird, entgegen der eindeutigen Beweislage, daß sie irrt, damit fortfahren, Deutschland zu zerstören.

WENN sie nicht das Volk daran hindert!

Warum „das Volk“? Weil alles andere nicht danach aussieht, als ob es Änderung brächte. Auch die Sammelklagen von Dr. R. Füllmich haben mit jeder Menge Systemwiderständen zu tun, siehe auch diesen meinen Artikel: Politik und Verwaltung ist in weiten Teilen geschmiert , so daß da in absehbarer Zeit mit keinem entsprechenden Urteil zu rechnen ist.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Regierung weiß genau, daß es keinerlei Grundlagen für alle Coronamaßnahmen gibt

Ich weiß ja, daß ich möglicherweise langweile, aber man muß es immer wieder wiederholen:

Das Bundesinnenministerium weiß genau Bescheid. Sie wissen ganz genau was sie tun. Sie wissen, daß es keinerlei Grundlage für sämtliche Maßnahmen gibt. Sie wissen, daß es nie, zu keinem Zeitpunkt, eine pandemische Situation gab und gibt. Sie hängen alle mit drin.

Dies ist natürlich auch dem corona-Ausschuß bekannt (Video setzt bei Stunde 3, Minute 51 ein, mit V. Lengsfeld):

https://www.youtube.com/watch?t=13900&v=tUMvCOtOHJI&feature=youtu.be

Es gibt keine Grundlage für die „Pandemie“, wie ein Herr Kohn aus dem Bundesinnenministerium bereits voriges Jahr im April festgestellt hat und darüber ein ca 50seitiges pdf erstellt hat, welches damals geleakt wurde und in den alternativen Medien rum ging. Darüber hatte ich hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/05/14/pressemitteilung-der-externen-experten-des-corona-papiers-aus-dem-bmi/ berichtet.

Ich htte dieses Papier damals den Kyffhäuser Nachrichten zugestellt, bzw. deren Redakteur, es gab zwar eine Antwort, aber die ging in Richtung, das sei ja „unbewiesen“ und „Verschwörungstheorie“. Darüber berichte man nicht.

Zum Video: Die Rentenfonds sind völlig kaputt – die Kurzarbeiterzahl hat sich verdoppelt und die Bundesagentur für Arbeit hat alle Rücklagen verbrauchen müssen – Parlament ist zum Abnickverein verkommen. – Ab ca 4:20 wird noch ein längeres Video, ein Interview mit dem whistleblower aus dem Berliner Altenheim gezeigt. Bei den Impfungen, die laut whistleblower alle mit Zwang ausgeführt wurden, wurde die Bundeswehr eingesetzt. Das interview ist auf englisch übersetzt und wird weltweit gezeigt. Alle Vorfälle inkl. Todesfälle (7/8)nach den Impfungen werden von den an den Impfungen Beteiligten als „Corona-Fälle“ ausgegeben, 11 von den 31 Geimpften geht es laut Aussagen des whistleblowers „sehr schlecht“.

KeineHeimatKyffhäuser

Dr. Füllmich Interview: Politik und Verwaltung ist in weiten Teilen geschmiert

„Inzwischen gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass weite Teile der Politik, weite Teile der Verwaltung geschmiert sind und deswegen hier einheitlich eine Linie gefahren wird.

Die Verwaltungsbehörden und die Politik haben es in Deutschland immer wieder geschafft, sobald eine Regelung vom Gericht gekippt wurde, sofort die nächste wortgleiche Regelung hinterherzuschieben. Wie Hase und Igel: „Hey, hey! Ich bin schon da! Ich habe schon die nächste Regelung rausgebracht. Also deine jetzige Klage ist sowieso egal.“

Das wird in New York nicht passieren. Eine derartige Verarschung ist auch nur in Deutschland denkbar, denn so dreist wie hier wird sonst in keinem anderen Land vorgegangen.“

Quelle Artikel Epoch Times: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dr-reiner-fuellmich-zu-pcr-test-klagen-die-politik-arbeitet-mit-allen-moeglichen-taschenspielertricks-a3454126.html

Übrigens ist dies eine typisch „linke“ Taktik: Man nimmt die beanstandeten Seiten vom Netz, verändert leicht die URL und stellt denselben Inhalt erneut,  unverändert, ein. Ist mir so passiert bei linksuntenindymedia.com

Da kann man klagen bis zum St. Nimmerleinstag, es wird sich nichts ändern.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Maskenpflicht: Gift im Gesicht Listung der Giftstoffe

Der Vollständigkeit halber diese Info:

„Es war die Angst vor den Mutanten des Sars-CoV2-Virus, die die Ministerpräsidenten Mitte Januar dazu brachte, die Maskenpflicht noch einmal zu verschärfen. Seitdem müssen wir in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln FFP2- oder OP-Masken tragen. Und genau diese Masken sind für diese Anwendung nicht geeignet, denn „was wir da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll“, sagt Prof. Michael Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts.

Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es handelt sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen. Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Leuphana-Universität in Lüneburg, wo Michael Braungart Professor für Eco-Design ist, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken gefunden.

In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin und dann zusätzlich künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens noch Cobalt als Farbstoff verwendet.

Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und weil die Chemie allein nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern.

Jeder Dreck der Welt

Die Politikerinnen und Politiker, die uns diesen Chemiecocktail mit Mikroplastik als Masken verordnen, gehen von völlig falschen Voraussetzungen aus, so Michael Braungart. Ebenso die Menschen, die die Masken tragen:

Wir denken, da das OP-Ausrüstung ist, müsste das gesund sein. Aber da die meisten Menschen in China, wo die meisten Masken produziert werden, noch nie über Umwelt nachgedacht haben, verwenden sie halt alles, was funktioniert. Da ist jeder Dreck der Welt drin.

Michael Braungart, wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts.

Das grundsätzliche Problem: Die Inhaltsstoffe der Masken sind von der Zulassung nicht betroffen. Es wird nur die Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die Maske eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifiziert. Und dann bekommen hauptsächlich die Älteren auch noch einen Brief von der Bundesregierung mit zwei Gutscheinen, mit denen sie sich jeweils sechs Masken gegen Zuzahlung von zwei Euro in der Apotheke abholen können. Ausgerechnet die Apotheken sorgen dafür, dass die Menschen ihren Giftcocktail bekommen.

Besonders problematisch sind die Mikroplastikfasern, die sich von dem Maskenvlies lösen. Die Teams um Michael Braungart haben die Masken untersuchen lassen und genau die Fasern gefunden, die nach der Definition der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die gefährlichsten sind. Im „Staub-Info“ der DGUV heißt es:

„Als Faserstäube werden luftgetragene Partikel aus anorganischen oder organischen Stoffen bezeichnet, die eine längliche Geometrie besitzen. Eine besondere Rolle spielen dabei Fasern, die eine Länge von > 5 µm, einen Durchmesser < 3 µm haben und ein Länge-Durchmesser-Verhältnis von 3:1 überschreiten, da nur sie in die tieferen Atemwege vordringen können. Fasern dieser Geometrie werden auch als WHO-Faser bezeichnet.“

Auf der Netzseite der Unfallversicherung finden sich lange Anleitungen der Berufsgenossenschaften zum Arbeitsschutz beim Umgang mit solchen Fasern und Links zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, die die verschiedenen TRGS, die technischen Regeln zum Umgang mit Gefahrstoffen, auflisten. Und uns werden genau diese Gefahrstoffe ins Gesicht verordnet. Lungenschaden geht auch ohne Virus.

Eine halbe Stunde lang in den Backofen und auf fünfzig Grad erhitzen

Was tun? Der Chemiker und Verfahrenstechniker Michael Braungart empfiehlt, die FFP2- und OP-Masken vor dem Benutzen eine halbe Stunde lang in den Backofen zu legen und auf fünfzig Grad zu erhitzen. Mehr hält das Plastik nicht aus, aber diese Temperatur reicht, damit sich ein Großteil des enthaltenen Schadstoffcocktails verflüchtigt. Dann trägt man wenigstens den nicht mehr direkt vor der Nase.

Außerdem sollten wir die Masken nicht lange tragen. Versuche haben gezeigt, dass sich der Abrieb der Mikroplastikfasern aus dem Maskenflies mit der Zeit deutlich erhöht. Auch die mechanische Beanspruchung beim Auf- und Absetzen führt zu einem erhöhten Faserabrieb. Medizinerinnen oder Pflegerinnen, die die Masken nur tragen, wenn sie in den OP gehen oder in die Intensivstation, und die Masken beim Herauskommen entsorgen, sind viel weniger Mikrofasern ausgesetzt als Menschen, die die Masken bei längeren Fahrten oder am Arbeitsplatz über viele Stunden aufhaben müssen.

In jedem Fall sind die Masken nicht für mehrfache Nutzung geeignet. Das scheint der Bundesregierung nicht klar zu sein, da sie den Rentnerinnen nur sechs vergünstigte Masken für zwei volle Monate zur Verfügung stellt.“ ZITAT Ende, Fetthervorhebungen von mir, Quelle:

https://www.heise.de/tp/features/Maskenpflicht-Gift-im-Gesicht-5055786.html

Ich habe auch schon bemerkt, daß das Ding stinkt. Ich nutze es nur beim Einkaufen, den gestalte ich so kurz wie möglich (10 Min.ca). Trotzdem ziehe ich die Maske runter, wenn kein Mensch in Sicht ist, was in den Geschäften, die ich besuche, oft der Fall ist, da sich die Geschäfte immer mehr leeren. Auf Parkplätzen nutze ich das Ding gar nicht, weil es bewiesenermaßen sinnlos ist. Als Erwerbsminderungsrentnerin habe ich von der Krankenkasse genau NICHTS bekommen. Ich hab mir die Scheißteile leider selbst kaufen müssen, Preis: 10 Stück 5 Euro.

Einen Tag vorher habe ich mit der Apothekerin telefoniert; die war am Telefon auch sehr offen, sie stand auch nicht hinter der Maskenpflicht, das sagte sie mir ganz offen, sie meinte aber, man müsse sich nun daran halten. Typisch dumme Deutsche, halt. Im Vieraugengespräch sind sie kritisch, wachsam, auch zum Widerstand bereit, aber öffentlich kriechen fast alle.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Bauernproteste in Indien – die Agenda des WEF steckt hinter Modis Reformen

Bei der Überschrift dieses Artikels denkt man, was hat das mit uns zu tun, Indien ist ja weit weg. Das stimmt aber nicht; klar ist Indien weit weg, aber die Zusammenhänge sind, wie bekannt, international, d.h. die „global player“, auf die man bei solchen Artikeln stößt, sind immer dieselben: Bill Gates samt seiner Stiftung und die Rockefeller foundation im Verbund mit dem Weltwirtschaftsforum und global agierenden Konzernen.

Anmerkung von konjunktion. info zum Artikel:

„Einmal mehr müssen wir die gleichen Namen und Gruppierungen lesen wie im Falle der P(l)andemie. Einmal mehr finden wir Bill Gates, seine Stiftung und die Rockefeller Foundation als Triebfedern dieser Entwicklung. Versteckt und schön verpackt hinter Euphemismen und einer UN-Agenda, die uns allen wohl bekannt ist. Natürlich wurde Bill “Kill” Gates im Exklusiv-Interview bei Sandra Maischberger vor wenigen Tagen nicht mit diesen Fakten konfrontiert Auch nicht mit seiner eigenen Aussage, dass er mit Impfungen, dass 10-fache dessen verdient, was er durch Microsoft angehäuft hat.

Wer immer noch nicht verstehen will, dass wir es hier mit einer ausgeklügelten, vor Jahren eingesteuerten und jetzt dem “großen Finale” zusteuernden Agenda zu tun haben, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Es ist mehr als Zeit diese und andere Informationen ALLEN Menschen zu geben. Ich weiß, dass es sehr schwer ist diese Informationen zu fassen, zu verbinden und letztlich sich einzugestehen, dass wir es de facto mit einer weltweiten Verschwörung einer kleinen Kaste an Menschen zu tun haben, die NICHT unser Bestes im Sinne haben. Gates und Co. sind keine Philantrophen; sie dind die Apologen der Georgia Guidestones.“

Ganzer Artikel:

„Im September 2021 wird die UN eine Konferenz namens Food Systems Summit abhalten. Ziel wird es sein, die weltweite Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion im Rahmen der malthusianischen UN-Agenda 2030 mittels einer “nachhaltigen Landwirtschaft” neu zu gestalten. Die jüngsten radikalen Landwirtschaftsgesetze der Regierung von Narenda Modi in Indien sind Teil der gleichen globalen Agenda, und das ist alles andere als gut.

In Modis Indien protestieren die Landwirte massiv, seit im vergangenen September drei neue Agrargesetze im Eilverfahren durch das Parlament gebracht wurden. Die Modi-Reformen wurden durch eine gezielt organisierte Anstrengung des Weltwirtschaftsforums (WEF) und seiner “New Vision for Agriculture (NVA; Neue Vision für die Landwirtschaft)” motiviert, die Teil von Klaus Schwabs “Großen Neustart” ist, der unternehmerischen Seite der UN-Agenda 2030.

Modi’s Schocktherapie

Im September 2020 verabschiedete die Regierung von Premierminister Narenda Modi in einer überstürzten parlamentarischen Abstimmung statt einer ordnungsgemäß registrierten formellen Abstimmung und Berichten zufolge ohne vorherige Rücksprache mit indischen Bauernverbänden oder -organisationen drei neue Gesetze, die Indiens Landwirtschaft radikal deregulieren. Das hat monatelange landesweite Bauernproteste und landesweite Streiks ausgelöst, die sich über ganz Indien ausbreiten und die Aufhebung der drei Gesetze fordern.

Im Grunde genommen beenden die Gesetze die Beschränkungen für große Unternehmen, Land zu kaufen und Rohstoffe zu horten, um die Preise für die Bauern zu kontrollieren. Außerdem erlauben sie großen multinationalen Unternehmen, lokale oder regionale Märkte zu umgehen, auf denen die Produkte der Bauern normalerweise zu garantierten Preisen verkauft werden, und erlauben den Unternehmen, direkte Geschäfte mit den Bauern zu machen. All dies wird zum Ruin von schätzungsweise zehn Millionen Kleinbauern und kleinen Zwischenhändlern in Indiens fragiler Nahrungsmittelkette führen.

Die neuen Gesetze von Modi sind Maßnahmen, die der IWF und die Weltbank seit den frühen 1990er Jahren fordern, um die indische Landwirtschaft und den Ackerbau in das Modell des korporativen Agrobusiness zu zwingen, das in den USA vor Jahrzehnten von der Rockefeller Foundation eingeführt wurde. Bis jetzt war keine indische Regierung bereit, die Bauern anzugreifen, die größte Bevölkerungsgruppe des Landes, von denen viele auf winzigen Parzellen oder am Rande der Subsistenz leben. Modis Argument ist, dass die indischen Bauern durch eine Änderung des derzeitigen Systems ihr Einkommen bis 2022 “verdoppeln” könnten – eine unbewiesene, zweifelhafte Behauptung. Es erlaubt Konzernen zum ersten Mal landesweit, Ackerland zu kaufen, damit große Unternehmen, Lebensmittelverarbeiter und Exporteure in den Agrarsektor investieren können – gegen sie hat ein Kleinbauer keine Chance. Wer steckt hinter dem radikalen Vorstoß? Die radikale globalisierte Landwirtschaftsagenda stammt aus der Feder des WEF und der – einmal mehr – Bill & Melinda Gates Foundation.

WEF und die Korporativisten

Die Gesetze sind ein direktes Ergebnis der mehrjährigen Bemühungen des Weltwirtschaftsforums und seiner Initiative “New Vision for Agriculture (NVA)”. Seit mehr als 12 Jahren hat das WEF und seine NVA ein korporatives Modell in Afrika, Lateinamerika und Asien vorangetrieben. Das “große Ziel” war Indien, wo der Widerstand gegen die Übernahme der Landwirtschaft durch die Konzerne seit der gescheiterten Grünen Revolution der Rockefeller Foundation in den 1960er Jahren sehr groß ist. Für den “Großen Neustart” des WEF, besser bekannt als die UN-Agenda 2030 für “Nachhaltige Landwirtschaft”, muss Indiens traditionelles Landwirtschafts- und Lebensmittelsystem gebrochen werden. Die kleinbäuerlichen Familienbetriebe müssen gezwungen werden, an große Agrarkonzerne zu verkaufen, und regionale oder bundesstaatliche Schutzmaßnahmen für diese Bauern müssen abgeschafft werden. Es wird sicherlich “nachhaltig” sein, aber nicht für die Kleinbauern, sondern für die riesigen Agrokonzerne.

Um diese Agenda voranzutreiben, hat das WEF eine mächtige Gruppe von Unternehmens- und Regierungsinteressen gegründet, die sich NVA India Business Council nennt. Auf der Homepage des WEF heißt es: “Der NVA India Business Council dient als informelle, hochrangige Führungsgruppe, die sich für die Zusammenarbeit des privaten Sektors und für Investitionen einsetzt, um ein nachhaltiges landwirtschaftliches Wachstum in Indien zu fördern. (The NVA India Business Council serves as an informal, high-level leadership group to champion private sector collaboration and investment to drive sustainable agricultural growth in India.)” Eine Idee, was sie mit “nachhaltig” meinen, findet sich in der Liste ihrer Mitglieder.

Zum NVA India Business Council des WEF gehörten 2017 Bayer CropScience, einer der weltweit größten Anbieter von Pestiziden für die Landwirtschaft und jetzt auch des GVO-Saatguts von Monsanto; Cargill India Pvt. des riesigen gleichnamigen US-Getreidekonzerns; Dow AgroSciences, Hersteller von GVO-Saatgut und Pestiziden; die GVO– und Agrarchemiefirma DuPont; der Getreidekartellriese Louis Dreyfus Company; Wal-Mart India; India Mahindra & Mahindra (weltgrößter Traktorenhersteller); Nestle India Ltd; PepsiCo India; Rabobank International; State Bank of India; Swiss Re Services, der weltgrößte Rückversicherer; India Private Limited, ein Chemikalienhersteller; und die Adani Group von Gautam Adani, dem zweitreichsten Mann Indiens und Hauptfinanzier von Modis BJP Partei. Beachten Sie das Fehlen jeglicher indischer Bauernorganisationen.

Neben dem Top-Modi-Unterstützer Gautam Adani im WEF NVA India Business Council, sitzt Mukesh Ambani im Vorstand von Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum. Ambani, ein weiterer Top-Modi-Unterstützer, ist Vorsitzender und Geschäftsführer von Indiens größtem Mischkonzern Reliance Industries und Asiens zweitreichste Person mit einem Vermögen von etwa 74 Milliarden Dollar. Ambani ist ein starker Befürworter der radikalen Agrarreform, da Reliance Industries enorme Gewinne einfahren wird.

Im Dezember verbrannten Bauern in Punjab Bildnisse von Premierminister Modi, zusammen mit dem Vorsitzenden von Reliance Industries, Mukesh Ambani, und dem Vorsitzenden der Adani Group, Gautam Adani, und beschuldigten sie, hinter den neuen Gesetzen von Modi zu stecken.

Für jeden, der auch nur ein bisschen Ahnung von diesen Konzernriesen hat, ist klar, dass die Interessen und das Wohlergehen von Indiens geschätzten 650 Millionen Bauern nicht im Vordergrund stehen. Bemerkenswerterweise hat die Chefvolkswirtin des IWF, Gita Gopinath, eine Inderin, die jetzt in den USA lebt, die Gesetze befürwortet und gesagt, dass Indiens kürzlich erlassene Landwirtschaftsgesetze das “Potenzial” haben, das Einkommen der Bauern zu erhöhen.

Am 26. November 2020 begann ein landesweiter Generalstreik, an dem sich etwa 250 Millionen Menschen zur Unterstützung der Bauern beteiligten. Transportgewerkschaften, die über 14 Millionen LKW-Fahrer vertreten, haben sich zur Unterstützung der Bauerngewerkschaften ausgesprochen. Dies ist die bisher größte Herausforderung für das BJP-Modi-Regime. Die Tatsache, dass die Regierung sich weigert, einen Rückzieher zu machen, deutet darauf hin, dass es ein erbitterter Kampf sein wird.

Damit die Agenda 2030 oder der “Große Neustart” zur Umgestaltung der globalen Lebensmittel- und Agrarindustrie, wie Klaus Schwab es gerne nennt, erfolgreich sein kann, ist es von höchster Priorität, dass Indien mit der größten Bevölkerung der Welt in das globalistische Netz der Kontrolle durch das Agribusiness eingebunden wird. Offensichtlich hat das Timing der Modi-Deregulierung den eingangs erwähnten UN 2021 Food Systems Summit im Blick.

AGRA und der UN Food Systems Summit

Ein Hinweis auf die Agenda, die Indiens Landwirten bevorsteht, ist der im September stattfindende UN Food Systems Summit. UN-Generalsekretär Antonio Guterres kündigte 2019 an, dass die UN im Jahr 2021 einen UN-Gipfel für Nahrungsmittelsysteme veranstalten wird, um die Vorteile eines “Lebensmittelsystem-Ansatzes” im Einklang mit den Zielen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der UN zu maximieren. Er ernannte Agnes Kalibata aus Ruanda zu seiner Sondergesandten für den Food Systems Summit 2021. In der Gründungserklärung des Gipfels werden “Präzisionslandwirtschaft” wie GPS, Big Data und Robotik sowie GVO als Lösungen angepriesen.

Kalibata, ehemaliger Landwirtschaftsminister im kriegsgebeutelten Ruanda, ist auch der Präsident von AGRA, der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa). AGRA wurde von den Stiftungen Gates und Rockefeller gegründet, um patentiertes GVO-Saatgut und die dazugehörigen chemischen Pestizide in die afrikanische Landwirtschaft einzuführen. Eine Schlüsselperson, die Gates mit der Leitung von AGRA betraut hat, Robert Horsch, war 25 Jahre lang eine leitende Führungskraft bei Monsanto. Die Bill & Melinda Gates Foundation ist auch ein “Contributing Partner” des WEF.

Nach fast 15 Jahren und rund 1 Milliarde US-Dollar an Geldern von Gates, Rockefeller und anderen Großspendern ist es AGRA nicht gelungen, den Bauern zu einem größeren Wohlstand zu verhelfen. Die Bauern werden von ihren Regierungen gezwungen, Saatgut von kommerziellen Anbietern zu kaufen, die oft mit Monsanto und anderen GVO-Firmen in Verbindung stehen, ebenso wie kommerziellen Dünger. Die Folge sind Schulden und oft der Bankrott. Die Bauern dürfen das kommerzielle Saatgut nicht wiederverwenden und sind gezwungen, traditionelles Saatgut, das sie wiederverwenden könnten, aufzugeben. AGRAs Fokus auf “marktorientiert” bedeutet letztlich Teil des globalen Exportmarkts zu sein, der von Cargill und anderen großen Getreidekartell-Riesen kontrolliert wird. In den 1990er Jahren verlangte die Weltbank unter dem Druck Washingtons und des Agrobusiness, dass afrikanische und andere Regierungen in Entwicklungsländern ihre Agrarsubventionen beenden. Das, während die Landwirtschaft in den USA und der EU weiterhin stark subventioniert wird. Die billigen subventionierten EU– und OECD-Importe treiben die lokalen Bauern in den Ruin. Das ist beabsichtigt.

Ein Bericht über AGRA aus dem Jahr 2020 mit dem Titel False Promises (Falsche Versprechen), kam zu dem Schluss, dass “die Ertragssteigerungen bei wichtigen Grundnahrungsmitteln in den Jahren vor AGRA genauso gering waren wie während AGRA. Anstatt den Hunger zu halbieren, hat sich die Situation in den 13 Fokusländern seit dem Start von AGRA verschlechtert. Die Zahl der Hungernden ist in den AGRA-Jahren um 30 Prozent gestiegen… davon sind 130 Millionen Menschen in den 13 AGRA-Fokusländern betroffen (yield increases for key staple crops in the years before AGRA were just as low as during AGRA. Instead of halving hunger, the situation in the 13 focus countries has worsened since AGRA was launched. The number of people going hungry has increased by 30 percent during the AGRA years… affecting 130 million people in the 13 AGRA focus countries).” Gates’ AGRA hat die afrikanische Nahrungsmittelproduktion globalisiert und abhängiger denn je vom Willen globaler multinationaler Konzerne gemacht, deren Ziel billige Importe sind. Es zwingt Bauern in die Verschuldung und verlangt, dass bestimmte “Cash Crops” wie GMO-Mais oder Soja für den Export angebaut werden.

Die vertrauliche Agricultural Development Strategy 2008-2011 (Landwirtschaftliche Entwicklungsstrategie 2008-2011) der Gates-Stiftung umreißt ihre Strategie:

Kleinbauern, die das Potenzial haben, einen Überschuss zu produzieren, können ein marktorientiertes landwirtschaftliches System schaffen… um aus der Armut herauszukommen… Die Vision des Erfolgs beinhaltet marktorientierte Bauern, die profitable Farmen betreiben… dies wird ein gewisses Maß an Landmobilität und einen geringeren Prozentsatz der Gesamtbeschäftigung in der direkten landwirtschaftlichen Produktion erfordern.

(Smallholders with the potential to produce a surplus can create a market-oriented agricultural system… to exit poverty… The vision of success involves market-oriented farmers operating profitable farms…this will require some degree of land mobility and a lower percentage of total employment involved in direct agricultural production.)

Im Jahr 2008 war Rajiv Shah Direktor für landwirtschaftliche Entwicklung der Gates Foundation und leitete die Gründung der AGRA zusammen mit der Rockefeller Foundation. Heute ist Shah Präsident der Rockefeller Foundation, Gates’ Partner bei AGRA, welche Stiftung auch die Schaffung von patentiertem GVO-Saatgut in den 1970er Jahren, die Schaffung der CGIAR-Saatgutbanken mit der Weltbank und die gescheiterte Grüne Revolution in Indien in den 1960er Jahren finanzierte. Rajiv Shah ist auch ein sogenannter Agenda Contributor (Unterstützer) beim Weltwirtschaftsforum. Die Welt ist klein.

Die Tatsache, dass der Präsident von AGRA den UN Food Systems Summit im September 2021 leitet (man beachte die Verwendung des Begriffs “Food Systems [Nahrungsmittelsysteme]”), offenbart die nahtlosen Verbindungen zwischen der UN, den Gates– und Rockefeller-Stiftungen, dem Weltwirtschaftsforum und ihrem Netz globaler Megakonzerne.

Indien mit seinen 1,4 Milliarden Menschen, von denen vielleicht die Hälfte in der Landwirtschaft tätig ist, ist die letzte Bastion, in der das globale Agrobusiness nicht in der Lage war, die Produktion von Nahrungsmitteln zu dominieren. Die OECD ist seit Jahrzehnten vom industriellen Agribusiness globalisiert worden, und die Verschlechterung der Lebensmittelqualität und der Ernährung bestätigt dies. China hat sich geöffnet und besitzt mit Syngenta einen wichtigen Akteur in der GVO-Welt und ist der weltweit größte Hersteller von Glyphosat. Die zentrale Rolle der Gates-Rockefeller-Institution AGRA beim UN-Gipfel für Ernährungssysteme 2021, die große Rolle des WEF beim weltweiten “Food Systems”-Resets und der Druck, der in den letzten Monaten auf die Modi-Regierung ausgeübt wurde, um die gleiche Unternehmensagenda in Indien wie in Afrika umzusetzen, sind allesamt kein Zufall. Es bereitet die Welt auf katastrophale Ernteausfälle und Schlimmeres vor.

(Teil-/Übersetzung des Artikel The WEF Agenda Behind Modi Farm Reform von F. William Engdahl, Originaltext auf New Eastern Outlook)“

Quelle: https://www.konjunktion.info/2021/02/bauernproteste-in-indien-die-agenda-des-wef-steckt-hinter-modis-reformen/

Über die Bauernproteste hatte ich hier schon berichtet: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/12/22/so-geht-widerstand-beispiel-indien/

KeineHeimatKyffhäuser

Ausgangssperre trotz Gerichtsurteil über illegalen lockdown verlängert

Niederlande: „Niederländische Senatoren haben am Freitagabend für ein Notgesetz zur Verlängerung der landesweiten Ausgangssperre gestimmt. Hiermit wurde ein früheres Gerichtsurteil, wonach die Ausgangssperre das Gesetz und die Rechte der Bürger verletzt, für nichtig erklärt. “

Artikel: : https://de.rt.com/europa/113414-niederlande-ausgangssperre-trotz-gerichtsurteils-uber/

Dieses Beispiel ist insoweit wichtig, als daß es aufzeigt, daß sich die „Lockdowner“ nicht für das, was Gerichte / Richter sagen, interessieren. Warum auch.

Es setzt sich aber langsam aber sicher die Erkenntnis durch, daß nur wir selbst (und kein Richter und kein Gesetz und wohl auch kein Anwalt (die Klagen gehen ja überhaupt nicht vorwärts) die Situation ändern können. Siehe Artikel: https://uncutnews.ch/wir-haben-es-satt-klartext-pi-politik-spezial/

Video dazum 3;38 Minuten lang: https://www.youtube.com/watch?v=N1NVpiVZW_c

KeineHeimatKyffhäuser

Eklatantes Mitläufersyndrom Gespräch Dr. Maaz

Sehr gutes Interview, warum derzeit das System von Führung und gnadenlosem Mitläufertum so gut funktioniert:

52 Minuten: https://uncutnews.ch/was-die-virus-panikmache-in-politik-und-medien-mit-uns-macht-psychiater-maaz-zerlegt-corona-kurs/

Die persönliche Entfremdung sucht Kompensation, und man macht dann das, was die Chefs, die Eltern wollen, und sucht über dieses angepaßte Tun die Anerkennung, es ist nie eine wirkliche persönliche Freiheit erreicht worden, sondern nur eine äußere „Demokratie“, keine innerseelische Freiheit, die da heißt: Ich weiß, wer ich bin, was ich will, was ich kann, aber auch, was ich NICHT will; sondern die weitaus meisten Menschen orientieren sich an dem, was die Anderen machen und was vorgeschrieben ist, was in der Zeitung steht; sie sind Opfer, weil sie nicht gut genug BEI SICH sein können.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Achern weiß Bescheid – Sondershausen ist dumm geblieben

In Anlehnung an diesen Artikel:

https://achern-weiss-bescheid.de/2021/02/04/strafanzeige/

Treten wir eine Welle los! Stelle JETZT Deine Strafanzeige!

Es wird der Rat gegeben, sich eine Telegram-Gruppe zu suchen, und dann mit Gleichgesinnten etwas in der obigen Art zu unternehmen.

Leider gibt es in diesem Scheißkaff keine Gleichgesinnten. Die von mir bevorzugte Telegram-Gruppe: „d-day2.0“ hat zwar einen Postleitzahlenbezirk „99“, aber dort ist keiner aus Sondershausen.

Die 99-er-Gruppe von d-day 2.0 ist die kleinste Gruppe und dort sind sie wenigsten Leute gelistet.

Hier in diesem Scheißkaff noch etwas tun?

Wofür?

KeineHeimatKyffhäuser

ID 2020: Zentrale elektronische Generaldatensammlung jedes Bürgers – Rede Robert Farle Sachsen

Die endlose Laberei, die viel zu spät kommt, langweilt nur noch. Hier Robert Farle im sächsischen Landtag, Länge: 23 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=o_4fbuhnC9Q

Warum kommt diese Laberei längst zu spät? Weil die Herrschenden längst weiter sind:

https://uncut-news.ch/der-digitale-polizeistaat-wird-in-der-gesamten-westlichen-welt-institutionalisiert/

 

Der digitale Polizeistaat wird in der gesamten westlichen Welt institutionalisiert

Daraus, ZITAT: „In Deutschland hat der Bundestag am 29. Januar 2021 die Umsetzung der Agenda ID2020 beschlossen.

Dabei handelt es sich um eine zentrale elektronische Generaldatensammlung eines jeden Bürgers, auf die jede Behörde, die Polizei – und möglicherweise auch die Privatwirtschaft – Zugriff haben würde.

Sie umfasst alles, was über einen einzelnen Bürger bekannt ist, derzeit bis zu 200 Datenpunkte und möglicherweise im Laufe der Zeit noch mehr, von Ihrem Bankkonto über Ihre Einkaufsgewohnheiten, Ihre Gesundheitsdaten (natürlich auch Impfdaten), Ihre politischen Neigungen und wahrscheinlich sogar Ihre Dating-Gewohnheiten und andere Einträge in Ihrer Privatsphäre.

Die Agenda ID2020 wurde von Bill Gates als Teil des “Impfpakets” entworfen. Sie wird unterstützt von der Rockefeller Foundation, Accenture, dem WEF und GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunization, jetzt einfach Vaccine Alliance genannt), ebenfalls eine Gates-Schöpfung (2001), mit Hauptsitz in Genf, Schweiz.

GAVI befindet sich in unmittelbarer Nähe zur WHO. GAVI ist eine sogenannte öffentlich-private Partnerschaft.

Der öffentliche Teil ist die WHO, plus eine Reihe von Entwicklungsländern.

Die privaten Partner sind natürlich eine Reihe von Pharmafirmen, z. B. Johnson & Johnson, GlaxoSmithKline, Merck & Co. … und die Bill and Melinda Gates Foundation.

Die deutsche außerstaatliche Corona-Kommission, bestehend aus Hunderten von Medizinern, Virologen, Immunologen, Universitätsprofessoren – und Juristen, darunter Dr. Reiner Füllmich, Mitbegründer der Kommission, hat besondere Bedenken, dass die aktuellen Corona-Impfstoffe (Pfizer, Moderna), Nanopartikel enthalten könnten, die für elektromagnetische Strahlung, d. h. 5G und das nachfolgende 6G, zugänglich sein könnten.

Genau das war bei der Ausarbeitung der Agenda ID2020, an der Bill Gates und GAVI maßgeblich beteiligt waren, vorgesehen, und in diesem Fall könnten die ID2020-Impfstoffe durch EM-gesteuerte Computer, Roboter oder Algorithmen ferngesteuert werden (siehe “Wirkungsweise und Gefahren der aktuellen Corona-Impfungen in Deutschland mittels mit Nanopartikeln umhüllter mRNA-Impfstoffe – Corona Ausschuss Germany 37th Conference” (31. Januar 2021).

Die Verabschiedung der Agenda ID2020 muss noch vom deutschen Bundesrat gebilligt werden, aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Rat sie ablehnt, ist gering.“ ZITAT Ende

Diese Dinge geschehen also quasi halböffentlich, während sich der Afd-Mann bemüht, über etwas aufzuklären, was längst bekannt ist, die Herrschenden aber nicht mehr interessiert, da sie längst weiter sind in ihrer Vorgehensweise.

Fazit: Reden, denen keine Taten folgen, sind sinnlos.

Die Afd kapiert das nicht. Damit ist sie Teil des Systems: Teile-und-Herrsche, weil immer noch Millionen dumme deutsche Michel an den Lippen dieser Typen hängen und hoffen, daß sich, sobald so einer etwas in irgend einem Parlament erzählt, ändert.

Es ändert aber nichts. Die Herrschenden sind längst weiter, sie können eine R. Farle samt seiner Rede in aller Ruhe ignorieren. Ich schreibe zu dieser Rede nichts weiter, da ich nur ca 10 Minuten zugehört habe.

KeineHeimatKyffhäuser

per edit hinzu gefügt:

https://www.globalresearch.ca/implanted-vaccine-package-id-germanys-parliament-has-ratified-gavis-digital-agenda-id2020/5736277

Implanted “Vaccine Package” ID: Germany’s Parliament Has Ratified GAVI’s Digital “Agenda ID2020”

Die „Diplomatie“ à là USA ist zurück

welt: Biden stoppt Pläne für Truppenabzug aus Deutschland!

„Die Diplomatie ist zurück“ ist doch eine großartige Umschreibung für eine 75-Jahre-Besatzung, die außerhalb der Genfer Konvention liegt und somit völkerrechtswidrig ist.

Und das ist der Präsident, der von so ziemlich allen Politikern Deutschlands heiß ersehnt und mit Gratulationen überhäuft wurde? Eure Volksvertreter freuen sich, dass der Entsatzungsalbtraum endlich beendet ist und das deutsche Volk weiterhin US-Besatzung ertragen und bezahlen muß! TB

Quelle: https://bachheimer.com/deutschland

Man sollte sämtliche Politdarsteller fragen, wann sie gedenken, die Besatzung Deutschlands zu beenden. Aber die leben dermaßen in ihrer Blase, zusätzlich forciert durch den deep-state-Auftrag, möglichst viele Menschen „durchzuimpfen“, daß die nicht mehr ansprechbar sind bzw. nur noch durch andere Mittel beseitigt werden können.

Und ich bleibe bei meiner Aussage, daß wir im Faschismus leben, denn auch die Tatsache, daß Deutschland bereits so lange ein besetztes Land ist, wird nicht durch die Massenmedien unter das Volk gebracht.

Das heißt, die Massenmedien ziehen nicht nur, was das Thema „Corona“ angeht, an einem Strang, sondern auch, was andere Themen betrifft, allen voran natürlich das Thema: „Deutschland – ein besetztes Land“. Die Massenmedien verkünden nur das, was den Regierenden genehm ist; dies ist ein Zeichen für Faschismus.

Die Massenmedien tragen also im wesentlichen dazu bei, daß die Leute NICHT richtig informiert werden und sind somit mit verantwortlich zu machen für die zunehmend schlechter werdende Lage im Land und letzten Endes auch für den kommenden Zusammenbruch.

KeineHeimatKyffhäuser