Zur Erinnerung: CD Deutsche Volksliederklassiker und Bündische Lieder

Hiermit möchte ich an mein voriges Jahr aufgenommene CD: „Deutsche Volkslieder-Klassiker und Bündische Lieder“ erinnern und sie nochmals vorstellen.

So sieht die Vorderseite aus:

Die Rückseite:

Und hier die Übersicht der aufgenommenen Lieder:
1. Kein schöner Land 4:08
2. Im schönsten Wiesengrunde 5.33
3. Bergisches Heimatlied 5.33
4. Nordwärts, nordwärts 3:40
5. Wir wollen zu Land ausfahren 3.43
6. Hohe Tannen 5.50
7. Jenseits des Tales 5.27
8. An den 6 vergangnen Tagen 4:22
9. Aus grauer Städte Mauern 3.39
10. Es dunkelt schon in der Heide 7.45
11. Man sagt 5:00
12. Sonnenschein und wilde Feste 3:34
13. Abends treten Elche 3:23
14. Bürgerlied 3:54
15. Es wird geschehen 3:50
16. Es saß ein klein wild Vögelein 3:55
17. Nachts steht Hunger 3:10
18. Frühling dringt in den Norden 4:57
19. Adé zur Guten Nacht 4.48

Gesamtlänge der CD: 81.71 Minuten

Diese CD kann man von mir bekommen. Mail über das Kontaktformular oder als Kommentar reicht.

KeineHeimatKyffhäuser

Zur Wintersonnenwende

Video ca 4 Minuten:

https://vimeo.com/493290047

Text:

Freya weck` die Toten ruf sie aus ihrem Grab
Ich vermiss` die Zeit in der`s noch Hoffnung gab
Ruf unsre Soldaten die nur Treue gekannt
Freya weck` die Toten sonst stirbt unser Land

Freya weck` die Toten ruf sie zur letzten Schlacht
Entzünd` die Freiheitsflamme in dieser dunklen Nacht
Erhör` unsre Gebete hilf uns in unsrem Leid
Freya weck` die Toten es ist höchste Zeit

Freya weck` die Toten auf daß der Bann zerbricht
Schenk den schlafenden Helden ein neues Lebenslicht
Dieses Tal der Tränen soll uns`re Heimat sein
Freya weck die Toten, auf dass sie uns befrei`n

Freya weck` die Toten aus den großen Kriegen
Die stillen grauen Brüder wo immer sie liegen
Uns`res Volkes Feinde leben von unsrem Blut
Freya weck` die Toten, dann wird alles gut
Freya weck` die Toten, dann wird alles gut

Ich wünsche allen Heiden ein frohes und gesegnetes Julfest!

KeineHeimatKyffhäuser

Es kann nicht sein, daß …

der Staat einfach nur bescheißt.

Dieser Halbsatz ist das Haupthindernis in des Michels Gedankenwelt, bei ihm handelt es sich um die Hauptblockade, die den dummen Deutschen am Denken hindert.

Es kann nicht sein, daß …

Hier kann man beliebig irgend einen Grund einsetzen, warum der Corona-Wahn wahr sein MUSS!

Weil das anders gar nicht sein kann. Versteht das doch mal endlich, ihr Covidioten, ihr Nazis, ihr Verschwörungstheoretiker, ihr Alu-Hut-Träger! Der Staat ist für uns da, seine Vertreter wurden legal gewählt, von uns, vom Volk, so lernen wir es schon in der Schule. Und deshalb muss das wahr sein! Es kann gar nicht anders sein. Wir leben schließlich in der besten aller Demokratien, hier geht alles nach Recht und Ordnung zu.

Außerdem steht es so in der Bildzeitung und der nette Onkel abends um Acht wiederholt das ja auch ständig. Und dem glauben wir sowieso. Wer so nett und adrett aussieht, wer so nett die Haare gescheitelt hat, dem glauben wir auf jeden Fall, das geht gar nicht anders! Weil: die öffentlichen Medien lügen ja nie, schließlich bezahlen wir sie mit unseren Beiträgen und das würden die sich deshalb nie, nie erlauben, uns zu belügen!

Musik dazu von mir:

https://www.youtube.com/watch?v=Gruim4ZmQrM

1. Du hast Bataillone Schwadronen Batterien Maschinengewehr
du hast auch die größten Kanonen mein Michel was willst du noch mehr

2. Du hast ungezählt Paragraphen die Gefängnisse werden nicht leer
du kannst auch in Schutzhaft drin schlafen mein Michel was willst du noch mehr

3. Doch kennst du nicht mal deinen Nachbarn deine Brüder verachtest du sehr
Was kümmern dich schon die andern mein Michel was willst du noch mehr

4.Doch hast du viel Spaß und Vergnügen dein Hirn erstickt täglich in mehr
Merkst nicht mal wie sie dich betrügen mein Michel was willst du noch mehr

5. Kultur und Sprache verkümmert was solls du brauchst sie nicht mehr
Synthetik und Fremdes mehr schimmert mein Michel was willst du noch mehr

6. Du willst fast alles besitzen nur zu schätzen weißt du nichts mehr
Bleibst unzufrieden drauf sitzen mein Michel brauchst du denn noch mehr

7. Du hast auch für alles Verständnis nur du selbst verstehst dich nicht mehr
Du verdrängst deine Selbsterkenntnis mein Michel das fällt dir nicht schwer

8. Du hast keinen Gott mehr vonnöten du liebst dich selbst viel zu sehr
In Not willst dann du wieder beten mein Michel selbst wenns dir fällt schwer

9. Du willst dieses Lied gar nicht hören die Wahrheit liegt dir nicht sehr
Läßt lieber vom Glanz dich betören mein Michel was willst du noch mehr

KeineHeimatKyffhäuser

Lied: Nordwärts nordwärts – Thema Distanzierung

https://vimeo.com/454671936

Bündisches Lied / Fahrtenlied. Alle Fotos, Gesang, Instrumente, Aufnahmetechnik, Grafische Bearbeitung von mir.

Text:

Nordwärts  nordwärts

Nordwärts, nordwärts wolln wir ziehen zu den Bergen und den Seen
wollen neues Land erleben, wolln auf Fahrten gehen

2. Wollen frei so wie ein Vogel wiegen uns im kalten Wind
Wolln den Ruf der Wildnis hören,wenn wir glücklich sind

3. Wolln durch Moor und Sümpfe waten abends legen uns zur Ruh
Klampfen sollen leis erklingen singen immer zu

4. In der Kohte brennt ein Feuer füllt uns alle mit Bedacht
Schlaf senkt sich auf uns hernieder doch die Wildnis wacht

5. Käuzchenschreie Bäumerauschen bis zum frühen Morgengrau
über ausgequalmtem Feuer strahlt der Himmel blau

6. Wenn wir wieder heimwärts ziehen sehnet jeder sich zurück
denkt an die vergangenen Fahrten an vergangnes Glück

***

Thema Abgrenzung: Abgrenzung ist wichtig, aber erst dann, wenn sich Leute als ungeeignet entpuppt haben.

Zb. dieser Ballweg nach der Demo. Da braucht man nicht mehr drüber zu reden.
Bei Leuten wie Martin Bartoniz bin ich mir unsicher, der hat offensichtlich bis auf die Sprache nichts Deutsches mehr. Das geht mir oft bei „eher linken“ Leuten: Man weiß nicht, wie die drauf sind, wie stark multikulti geprägt die sind. Ob sie das Eigene (deutsche) noch hochhalten. Die meisten wohl eher nicht, da mache ich mir keine Illusionen. Die meisten wissen ja gar nicht mehr, was deutsche Kultur ist.
Dieses Unwissen ist aber oft, zumindest vermute ich das, Folge dessen, daß sie nie deutsche Kultur kennen gelernt haben. Kinder wachsen heute multikulti auf, die lernen keine deutschen Volkslieder mehr in der Schule oder zu Hause. Das ist einfach so.

Deshalb kann man nicht so einfach über solche Leute urteilen, weil man nicht weiß, sind sie einfach nur unwissend oder sind sie absichtlich so.

Diesen Vorgang des Vergessens der Deutschen Kultur können Deutsche privat umkehren. Das tut der Volkslehrer. Das finde ich gut, weil ich ja seit Jahren dasselbe versuche. Auch wenn ich nicht von entsprechenden Kreisen unterstützt werde. Ja, man hat sogar oft versucht, meine Musik schlecht zu reden. Ich weiß nicht warum, tut auch nichts zur Sache, es ändert ja nichts. Ich bleibe Musiker und mache weiter Musik. Natürlich auch andere Musik, aber auch deutsche Volksmusik.

Fazit:
Man kann also nicht die Leute so einfach über den Kamm scheren. So frei nach dem Motto: Du bist … wasweißich …    „ist“, mit dir rede ich nicht.
Ich rede mit allen Leuten, die mir freundlich kommen. Freundlichkeit und Klarheit der Sprache sind die Basis für Verständigung. Es geht nicht ohne Freundlichkeit und Klarheit des Ausdrucks.
Ich habe kein Problem, so als Beispiel, wenn einer links ist und deutschfreundlich. Früher durfte man als Sozialist sogar Patriot sein. Heute wird alles in Schubladen gesteckt, Deckel drauf, und beerdigt. So geht das nicht.
Ich habe auch kein Problem wenn einer rechts ist.
So einfach ist das zu verstehen.

Wenn man dann einmal klar festgestellt hat, daß man nix miteinander zu bereden hat, dann läßt man es halt. So einfach ist das. Logischerweise habe ich mit Menschen, die sich für Deutschland und seine Kultur einsetzen, auch aktiv was tun, eher was zu besprechen als mit Leuten, denen diese Thematik am Allerwertesten vorbei geht.

KeineHeimatKyffhäuser

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben

Zur Großdemo in Berlin, vergangenes Wochenende:

Ihr kommt zu spät. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Ich bin nun 59 Jahre alt, davon 7 Jahre chronisch krank und arm (Grundsicherung). Ich kann weder weit fahren noch stundenlang auf demos gehen, aus finanziellen Gründen nicht und aus gesundheitlichen Gründen schon gar nicht. Meine letzte Demo war im Jahr 2015, und damals wußte ich schon: für mich gibt es keine Demos mehr, ich kann das einfach nicht mehr aus gesundheitl. Gründen.

Ich war auch mal gesund. Da habe ich viel getan. Für die Idioten, die heute draußen mit Maske rumlaufen, die immer noch jeden Mist und jeden Scheiß der Medien und der Regierung glauben. Nur: Ihr Idioten da draußen wolltet das damals nicht hören, was damals schon zu sagen gab. Nun ist es zu spät. Aber nicht mal das wollt ihr hören. Statt dessen zieht Ihr über Aktivisten her. Traurig, traurig!

Wobei, traurig ist einfach übertrieben. Ihr seid mir schlicht egal geworden.

Passend dazu eine etwas ältere Liveaufnahme von mir:

Deutsche Verzweiflung

https://www.youtube.com/watch?v=NiEscyl2pCo

Text:

Deutsche Verzweiflung   (H. v. Fallersleben)

1. In Angst und bürgerlichem Leben wurde nie eine Kette gesprengt
Hier muss man schon mehr geben die Freiheit wird nicht geschenkt

Nicht Mord noch Brand noch Kerker nicht Standrecht obendrein
es muss noch kommen stärker soll es von Wirkung sein

2. Sie sind die glücklichen Sklaven der Freiheit größter Feind
Drum sollt ihr Unglück haben, und spüren jedes Leid

3. Zu Bettlern sollt ihr werden verhungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden verflucht sein und verdammt

4. Euch soll das bisschen Leben, so gründlich sein verhasst
Daß ihr es weg wollt geben wie eine schwere Last

5. Nur dann vielleicht erwacht doch in euch ein neuer Geist
Ein Geist, der über Nacht noch, euch hin zur Freiheit reißt

Nicht Mord noch Brand noch Kerker nicht Standrecht obendrein
es muss noch kommen stärker soll es von Wirkung sein!

Genau so ist es, so hat es von Fallersleben vorher gesagt. Ihr kriegt erst die Ärsche hoch, wenn es zu spät ist. Sofern man bei dieser Demo überhaupt von „Ärsche hochkriegen“ reden will. Hier vor Ort gab es auch vor Wochen mal zwei oder drei mickrige „Montagsdemos“, traurige 20 Leute, die einmal um den Block gelatscht sind, und das war es dann. Hat sich nach den sogenannten „Lockerungen“ bezüglich Eures Corona-Wahns einfach so aufgelöst. „Man“ wollte dort aber auch nichts mit anderen zu tun haben, „man“ (der Organisator) hat sich strikt von Allem abgegrenzt. „Man“ sei „nur“ besorgter Bürger. Genau so geht es eben nicht. Aber das schnallen die „besorgten Bürger“, deren es hier noch viel zu viele gibt, sowieso nicht. Also lassen wir das.

KeineHeimatKyffhäuser

Im schönsten Wiesengrunde – deutsches Liedgut

Hier nun das nächste Lied in der Reihe: Deutsches Liedgut“, gespielt und gesungen von mir.

Dasselbe Lied bei soundcloud: https://soundcloud.com/waldgaengerin-773294820/im-schonsten-wiesengrunde

Ich kenne das Lied aus meiner Kindheit. Auch hier gibt es wieder ganz viele Strophen und ich mußte letzten Endes die Strophen auswählen, die ich singen wollte, denn zu lang sollte das Ganze auch nicht werden.

Text:

Im schönsten Wiesengrunde

Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus
Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus
Dich mein stilles Tal, grüß ich tausendmal!
Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus

Wie Teppich reich gewoben, steht mir die Flur zur Schau;
O Wunderbild, und oben des Himmels Blau.
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
O Wunderbild, und oben des Himmels Blau.

Wie schön der Knospen Springen, des Taus Kristall im Licht!
Wollt ich es alles singen – ich könnt es nicht!
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Wollt ich es alles singen – ich könnt es nicht!

Herab von sonn´ger Halde ein frischer Odem zieht;
es klingt aus nahem Walde der Vögel Lied.
Dich mein stilles Tal grüß ich tausendmal!
Es klingt aus nahem Walde der Vögel Lied.

Müßt aus dem Tal ich scheiden wo alles Lust und Klang
Das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang.
Dich, mein stilles Tal, grüß ich tausendmal!
Das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang.

Sterb ich in Tales Grunde will ich begraben sein,
Singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein:
Dir, o stilles Tal Gruß zum letzten Mal!
Singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein.

KeineHeimatKyffhäuser

Bergisches Heimatlied – deutsches Liedgut

Ab sofort stelle ich hier die von mir gesungenen deutschen Volkslieder (inklusive Bündische Lieder) ein. Vielleicht kommt auch mal irgend ein anderes Lied dazwischen.

Da politisch sowieso alles gesagt ist, man sich da nur ständig wiederholt, macht das Sinn. Beginnen werde ich heute mit dem Bergischen Heimatlied.

Das Bergische Land ist die Heimat meiner Mutter, als Kind habe ich dort auch eine Zeitlang gewohnt. In Erinnerung geblieben ist mir ein übervölkerter Landstrich und ein multikulturelles Bergisch Gladbach; eine Gegend, in der es schon lange keine Wohnungen mehr gibt für Arme, ich jedenfalls habe dort damals keine gefunden. Außerdem hat mich der hohe Ausländeranteil zum Beispiel in Bergisch Gladbach extrem abgestoßen. Man kann sagen, dies war mal meine Heimat, sie ist es schon lange nicht mehr; die Verbrecher an der Regierung, egal wie sie nun hießen und heißen, haben mir diese meine Heimat völlig zerstört.

Aber nun zum Bergischen Heimatlied. So, wie in diesem Lied beschrieben, das ist unnötig, zu erwähnen, war es einmal, und so wird es auch nie wieder sein. Das Lied hat ganz viele Strophen, ich singe vier davon, mit einer leichten Veränderung in der vierten Strophe.

https://player.vimeo.com/video/441953776

Text:

Wo die Wälder noch rauschen, die Nachtigall singt,
Die Berge hoch ragen, der Amboß erklingt,
Wo die Quelle noch rinnet aus moosigem Stein,
Die Bächlein noch murmeln im blumigen Hain,
Wo im Schatten der Eiche die Wiege mir stand:
//: Da ist meine Heimat, mein Bergisches Land. ://

Wo die Schwerter man schmiedet dem Lande zur Wehr,
Wo’s singet und klinget dem Höchsten zur Ehr,
Wo das Echo der Lieder am Felsen sich bricht,
Der Finke laut schmettert im sonnigen Licht,
Wo der Handschlag noch gilt als das heiligste Pfand:
Da ist meine Heimat, mein Bergisches Land.

Wo die Wupper wild woget auf steinigem Weg,
An Klippen und Klüften sich windet der Steg,
Wo der rauchende Schlot und der Räder Gebraus,
Die flammende Esse, der Hämmer Gesaus,
Verkünden und rühmen die fleißige Hand:
Da ist meine Heimat, mein Bergisches Land.

Wo so wunderbar wonnig der Morgen erwacht,
Im blühenden Tale das Dörfchen mir lacht,
Wo die Männer so wahr und so treu und so gut,
Ihr Auge so kraftvoll, so feurig ihr Blut,
Wo noch Liebe und Treue die Herzen verband:
Da ist meine Heimat, mein Bergisches Land.

Keine Heimat Kyffhäuser