Offene Grenzen aber eingezäunte Weihnachtsmärkte und die Folgen

Aus Barbaras Nachrichtenüberblick im Gelben Forum:

„Falsch! Deutsche werden nicht geschützt. Sonst wären die Grenzen ja geschlossen und das ganze kriminelle Pack schon längst wieder in der Heimat. Deutsche werden nicht im Ghetto, sondern im KZ landen!

„Merkel hat für Flüchtlinge, Migranten, Asylbewerber die deutschen Grenzen geöffnet, hält sie nach wie vor geöffnet. Daher strömt es weiterhin ins Land. Und was ist die politische Reaktion? Die Grenzen schließen? Nein, stattdessen zäunen wir jetzt unsere Weihnachtsmärkte ein, bilden gleichsam Weihnachtsmarkt-Ghettos. Politische Wirklichkeit in Deutschland. Wann werden die Deutschen in Ghettos auch wohnen und leben müssen? Und wann nur noch in Ghettos – eingesperrt, um geschützt zu
sein vor denen mit ganz anderen Auffassungen und aus ganz anderen Kulturen?
Als Minderheit im eigenen Land? Wie lange werden sie als „die, die schon immer hier leben“, überhaupt noch geduldet sein?“

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=449179

Antwort Falkenauge:

„Auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland kann der Schutz der Würde des Menschen nur dann wirksam gewährleistet sein, wenn die Kontrolle über die Einreise in das Staatsgebiet nicht verloren geht. Es unterliegt einem Missverständnis, wer glaubt, dass die Menschenrechte wegen ihrer universellen Geltung die staatliche oder supranationale Rechtsordnung suspendieren oder gar derogieren (abschaffen) könnten.“

„Das Grundgesetz setzt die Beherrschbarkeit der Staatsgrenzen und die Kontrolle über die auf dem Staatsgebiet befindlichen Personen voraus. … Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen im Sinne der demokratischen Wesentlichkeitsrechtsprechung nach dem Lissabon-Urteil des BVerfG verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist.“
(Prof. Dr. Udo Di Fabio, Richter am BVerfG a.D.)

„Die Regierung darf nicht sehenden Auges Zustände herbeiführen, in denen die Polizei nicht mehr in der Lage ist, flächendeckend das Gewaltverbot durchzusetzen und die die Menschen gegen Übergriffe anderer wirksam zu schützen. … Sie darf nicht zulassen, dass Zustände entstehen, in denen durch Konfliktpotentiale aus Einwanderungsgruppen, wie sie in Frankreich sichtbar wurden, die innere Sicherheit derart bedroht wird, dass dann massive Freiheitseinschränkungen notwendig werden, um die Gefahren unter Kontrolle zu halten (Verstärkung der Tendenz zum Überwachungsstaat, Erleichterung polizeilicher Eingriffe bis hin zu Notstandsmaßnahmen).“
(Prof. Dr. Dietrich Murswiek, Uni Freiburg)

Zusatz Falkenauge:
Es ist ja staatsrechtlich eigentlich alles klar, um das herrschende Regime abzusetzen und zu bestrafen. Zitat ENDE

Weiterleitung zu: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/01/25/fortgesetzter-verfassungs-und-gesetzesbruch-der-regierenden/

***

Meine Meinung dazu:

Das interessiert den deutschen dummen Michel alles nicht. Seit Jahren schon nicht. Deshalb werden auch noch so viele Artikel wie dieser, noch so viele Videos auf youtube oder sonstwo, nicht mehr helfen. Wo gesamtgesellschaftlich eine dermaßene Arroganz und Ignoranz herrscht, sind keine Änderungen mehr möglich. Diese dumm-michelige, meist deutsche Bevölkerung wird nichts ändern, obwohl sie könnte, sie will es nicht.  Sie jammert lieber rum, daß sie aus Gründen, die je nach politischer Einstellung anders sind, ja „sowieso nichts ändern könne“.  Zum Beispiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=QPzwj4NuFH0 Man vergnügt sich perfekt mit Ablenkung. Ist es wichtig, ob ein Boxer ein Hochstapler ist? Nein, es ist angesichts der Probleme im Land völlig unwichtig!

Und überhaupt ist alles das, was ja für normal empfindende Menschen wichtig wäre (bin ich eigentlich der einzige im Land, der Unrecht empfindet?) alles gar nicht so wichtig, wir haben ja im Moment wichtigeres zu tun, Weihnachten kommt und man muß schließlich kaufen, kaufen und kaufen. Und fressen, fressen, fressen. Und das saufen und feiern nicht vergessen! Und dann noch im Tran ein bisschen zum Schein darüber diskutieren, ob ein Boxer ein Hochstapler ist, welche Farbe die Unterhosen von Promi xy haben oder ähnliches Weltbewegendes. Mehr habt ihr da draußen nicht mehr drauf.

Teutoburgs Wälder

Advertisements

Angemessenheitsrichtlinien für Wohnraum gelten nicht für „Flüchtlinge“

Über 636 000 „Flüchtlinge“ leben in der brd von Sozialhilfe und werden nicht abgeschoben.

Quelle:

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-Herkunftsstaaten-der-in-Deutschland-lebenden-Auslaender/ueber-636-000-abgelehnte-die-von-Sozialhilfe-leben-und-nicht-abgeschoben-werden/posting-31450703/show/

Natürlich leben diese Illegalen (illegal, weil sie sich illegal in der brd aufhalten) in Wohnungen, die sozial bedürftigen Deutschen fehlen.

Scheint aber den dummen DeutschmichelSteuerzahler nicht weiter zu stören. Er wählt weiter Afd und hofft, daß sich das „Problem“, welches ja für ihn keines ist, weil er Haus, Auto und Schaukelpferd hat, irgendwann löst. Mit Betonung auf „irgendwann“. Der dumme Deutschmichelsteuerzahler kennt dieses Problem des Wohnraummangels einfach nicht. Es betrifft ihn nicht, deshalb hält er es auch nicht für existent.

Der dumme Deutschmichelsteuerzahler macht gerne immer so weiter, wie bisher. Bis jetzt haben sich ja diese eher kleinen „Probleme“ der Existenzangst, die ihn ja gar nicht betreffen, von selbst gelöst. Der  dumme Deutschmichelsteuerzahler hat keine Existenzangst. Er geht einfach weiter malochen und schaltet in seiner „Freizeit“ auf Konsum um, auf Ablenkung, Partymachen und so weiter. Vorzugsweise und auch gerade in den sog. „neuen Bundesländern“; mir scheint, hier ist es auch mit dem IQ nicht sonderlich weit her. Man ist halt geübt im Kriechen – 28 Jahre DDR lassen grüßen. Kriechen nennt man „sich anpassen“. Hört sich eben irgendwie besser an.

Das Problem löst sich dealerweise für den ignoranten dummen  Deutschmichelsteuerzahler, indem die bedürftigen Armen versterben – wie schön, dann haben die Vermieter-Gierhälse wieder eine Wohnung frei, die sie an „Flüchtlinge“ vermieten können. Das gibt schließlich mehr Miete als eine solche Wohnung an einen deutschen Armen zu vermieten. Außerdem sind deutsche Arme ja sowieso immer Proleten und lassen die Wohnungen verkommen (Originalton eines Wohnungseigentümers zu mir). Schließlich müssen sich deutsche Arme (Sozialhilfe-Empfänger, Hartz-Vier-Empfänger und Grundsicherungsempfänger) an die von den Landkreisen vorgegebenen „Angemessenheitsrichtlinien“ für Wohnungen halten. Ist die Wohnung, die ein deutscher Armer mieten will, zu groß und zu teuer, gibt das „Amt“ keine Zustimmung zur Wohnraumanmiete. So einfach ist das. Diese Wohnung kann dann an „Flüchtlinge“ vermietet werden. Daß Wohnungen die an deutsche Arme vermietet werden, oft verkommen, liegt schlicht und einfach daran, daß eine Wohnung auch außerhalb der Miete, die vom Armen aufzubringen ist und die nicht selten die Angemessenheitsrichtlinien übersteigt, weshlab der Arme dann zuzahlen muß, schlicht Geld kostet in ihrer Instandhaltung. Instandhaltung wie „Schönheitsreparaturen“ muß der Arme ja auch selbst bezahlen – dafür fehlt aber oft das Geld. Wenn das Geld fehlt, macht man das halt nicht mehr. Essen ist wichtiger als eine Schönheitsreparatur. So geht es Armen. Die Ausmaße, welche Zerstörungskraft die Armut hat, können sich dumme Deutschmichelsteuerzahler nicht ansatzweise vorstellen. Die Auswirkungen der Armut zeigen sich als Erstes und am Eindrücklichsten in der Wohnung/Wohnraummangel.

Die Angemessenheitsrichtlinien für Wohnraum, an die sich nur Deutsche halten  müssen, sind hier zu finden: http://harald-thome.de/oertliche-richtlinien/

Welches Buhei da um die – in jedem Landkreis anderen – Angemessenheitsrichtlinien gemacht wird, kann man im Einzelnen in den Dokumenten nach lesen. Es werden Studien erstellt, wie der Wohnungsmarkt aussehe, wie die Preise aussehen würden, und es wird sich dabei gegenseitig auf die Schulter geklopft, daß es ja genügend (ausreichend?) freie Wohnungen gebe, bezüglich der selbst aufgestellten „Angemessenheitsrichtlinien“. Solche Wohnungsmarkt-Studien sind bekanntlich alle gelogen. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wenn man in Hartz-Vier-Foren oder anderen entsprechenden Foren liest, in denen sich die betroffenen Menschen über diese Thematik austauschen, erfährt man, daß die meisten Armen zuzahlen müssen, weil ihre Miete ÜBER der örtlichen Angemessenheitsrichtlinie liegt. Zuzahlen bedeutet für einen Betroffenen, man muß Geld, welches innerhalb der ohnehin knapp bemessenen Sätze für HartzVier/Grundsicherung für andere Dinge vorgesehen ist, für die Miete, zum Erhalt des Wohnraumes, ausgeben.

Aber das interessiert die besserverdienenden „Deutschen“ nicht, die Bürgerlichen, die afd-Wähler und sonstiges „deutsches“ Gesocks, dazu zähle ich auch die „Linken“, die Spd-Anhänger, die alle nur einen auf „sozial“ machen, aber an Deutsche Mitbürger zu letzt denken; all diese vermeintlich „politisch aktiven“ Leute interessieren sich für diese Thematik NICHT. Hauptsache, die „Flüchtlinge“ sind gut untergebracht.

22e-Donoper-Teich-und-Ente
Donoper Teich, Teutoburger Wald

Und wer immer noch glaubt, die Flutung mit Illegalen hätte längst aufgehört, der schaue mal hier nach: http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-regierung-hat-knapp-46000-fluechtlinge-zusaetzlich-eingeflogen-10072868/

Man kriegt den Hals nicht voll und will noch mehr „Flüchtlinge“.

Barbaras täglicher Nachrichtenüberblick im GelbenForum, sehr zu empfehlen: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=449081

Teutoburgs Wälder

Afd-Hansel und politische Dummheit – Zukunft (?)

Zitat [ich lese gerne Kommentare]:

„Ob die SPD umfällt, ob es eine Minderheitsregierung gibt, ob es Neuwahlen gibt, was ändert das ? Absolut Nichts !
Selbst wenn die AFD es ehrlich meint und bei Neuwahlen 30 % erhalten würde, sie stehen allein. Alle anderen werden weiter ihren vorgegebenen Hooton-Plan eiskalt verfolgen. Sollte es tatsächlich zu Neuwahlen kommen, das Schicksal also sozusagen den Deutschen noch einmal eine letzte Chance gibt, werden sie diese wieder nicht nutzen.
Es muß und wird deshalb zum Äußersten kommen müssen, in welcher Form auch immer.
Daher muß ich meinen Kommentar im Artikel „Lügenpresse : Mitleid mit Merkel “ zumindest in Teilen revidieren. Offensichtlich bin ich kurzzeitig schwach geworden und habe verdrängt was hier eigentlich wirklich gespielt wird. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ hat sich wohl bei mir eingefressen. Es wird keine parlamentarische Lösung für unsere Probleme geben und es wird auch keine gute Fee erscheinen um das für uns zu erledigen. Wir Deutsche sollen weg und die Leute hinter den Kulissen werden NIEMALS von diesem Plan abrücken, darauf sollte man sich einstellen.

  • „Offensichtlich bin ich kurzzeitig schwach geworden und habe verdrängt was hier eigentlich wirklich gespielt wird.“

    Das passiert immer wieder. Selbst wenn man es verinnerlicht hat. Wie lange dauert es, bis wir Menschen reagieren? Bis wir aufhören das Gestern aufs Morgen zu projezieren? Wenn man selber denkt und dann zu entsetzlichen Ergebnissen kommt? Man matert sich selbst in ein ewiges an sich zweifeln, oder? Und dann sucht ein innerer Überlebensinstinkt zuweilen einen Notausgang – Hoffnung.
    Ich lese derzeit „Das Ende der Reparationen“, Schacht 1931 – ich lese alte Bücher, weil ich Aussagen von Leuten aus der Zeit will. Diese „hinterher bin ich schlauer Experten“ sind nur zu oft gehirngewaschene Idioten. Und es kommt immer wieder dasselbe Muster die Deutschen platt zu machen.
    Aus
    >>> «Ich wollte Reformer werden, doch ich bin nur der Geschichtsschreiber des Niedergangs geworden.»*
    Als mein Mann, Ludwig von Mises, im September 1940 die obigen Zeilen schrieb, war er tief deprimiert. Die wenigen Worte beweisen deutlich seine Stimmung. Er hatte den Zerfall der westlichen Zivilisation kommen sehen, und er fürchtete einen vollkommenen Untergang.<<<

    „…und es wird auch keine gute Fee erscheinen…“
    Nicht für alle, nein, aber wer studierte und handelte, mag zu einer Behelfsfee mutieren. Und die, die nicht handelten, werden womöglich als darwinistisch nicht fit genug erkannt.
    Es wird aber diesesmal nicht nur Deutschland sein, es geht um mehr.
    Greyerz: „This would mean that world population could go down between 2.5 and 3.7 billion to 3.8 to 5 billion people.“
    aus
    Und wenn ich diesen exponentiellen Chart sehe, bin ich eher pessimistischer als Egon.

    Will sagen: Jeder für sich kann nur versuchen seinen persönlichen Untergang zu verhindern – mehr nicht. Der politische Kindergarten in D-land oder EU-land ist keine entscheidende Variable. Die Lawinen sind ausgelöst und rauschen unerbittlich zu Tal. Wichtig ist, daß man nicht voll von ihnen erwischt wird, völlig ausweichen kann man ihnen nicht. ZITAT ENDE.

    Quelle: https://schluesselkindblog.com/2017/11/24/bei-groko-spielen-rund-12-millionen-waehler-fuer-cdu-keine-rolle/

    ****

    Die Lawinen sind ausgelöst. Michel hat es nicht kapiert. Michel kapiert es seit Jahrzehnten nicht. Michel läßt sich seit Jahrzehnten an der Nase herum führen. Vergeßt die Obergrenzen und das Gelaber um sie. Vergeßt das Gelaber um den Familiennachzug. Das ist alles seit 2008 auf EU-Basis beschlossene Sache. Kein deutscher Politikdarsteller (sie sagen es ja auch öffentlich, man muß nur richtig zuhören) kann verhindern, daß weiter Fremde kommen. Es ist so beschlossen worden. 2008. Auf EU-Ebene. Die jetztigen Politikdarsteller sind nur deshalb derzeit auf ihrem Posten, weil sie diese EU-Beschlüsse unter allen Umständen ausführen.

    Warum ist der Michel zu blöd, das zu kapieren.

    Denn er könnte sehr wohl etwas ändern. Der Michel alleine könnte das. Wie es auch die anderen europäischen Völker könnten. Sie tun es aber nicht. Ich schimpfe aber nicht über andere Völker, sondern ich schimpfe über den Michel, weil er – zumindest war das mal so – ein Teil meines Volkes war. ER ALLEINE könnte alles ändern – wie gesagt, die anderen Völker gehen mich nichts an. Über sie kann ich nicht schimpfen, sie gehen mich nichts an. Daß die anderen Völker ähnlich passiv sind, wie der Michel, macht des Michels Passivität nicht besser.

    69e-Gestoerte-Grabhuegel18
    Gestörte Grabhügel, Leistruper Wald, Herbst 2014

    Tatsächlich ist es so: Der Michel will nichts ändern. Er jammert rum, er schreibt Briefe, er unterzeichnet Petitionen, er stellt Strafanzeigen gegen Frau Merkel, wahlweise resigniert er auch, oder aber er wählt Afd, oder sonst irgendeine „Partei“, was nichts ändern wird, nie etwas ändern wird. Manche ganz Eifrige gehen auch immer noch auf die Straße. Der Michel schreibt in blogs, er erstellt Videos, um „Leute aufzuwecken“, was völliger Schwachsinn ist, denn man kann andere nicht gegen ihren Willen aufwecken. Kurzum, der Michel ist äußerst erfinderisch, wenn es darum geht, etwas zu tun. Nur, er tut nicht das Richtige. Das Richtige gibt es. Es ist eine Mär, zu glauben, der Michel hätte keine ausreichenden Handlungsmöglichkeiten. Die hat er sehr wohl. Er ergreift aber nur Möglichkeiten, die nichts verändern (können). Das versteht er aber nicht.

    Woran liegt das? Kann es an seiner Dummheit / Beschränktheit liegen?

    Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagt sich der Michel statt dessen. „Es kann keine parlamentarische Lösung für unser Problem geben“, solchen Gedanken verweigert sich der Michel. Woran liegt das? Ist die Alternative zu solchen Gedanken gar zu erschreckend?

    Ich bin kein Befürworter des „Jeder für sich“, auch nicht im Zusammenhang Krisenvorsorge. Anscheinend wird das aber genau so gemacht.

    Wir Deutsche sollen weg und die Leute hinter den Kulissen werden NIEMALS von diesem Plan abrücken, darauf sollte man sich einstellen. Was ist denn die Konsequenz eines solchen Gedankens? Man muß diesen Gedanken nur zulassen WOLLEN. Warum kann der Michel das nicht?

    Wenn ich so einen Gedanken zulasse, akzeptiere, daß alle Zeichen darauf hin deuten, daß es so ist, frage ich mich als Nächstes: Wer sind denn die Leute hinter den Kulissen. Wie mächtig sind sie, und was kann ich tun, nicht als Einzelner, sondern als Volk. Als Einzelner habe ich keine Chance, völlig klar, denn die Macht dahinter ist zu groß. Als Menge derjenigen, die erkannt haben, was abläuft hätten wir eine Chance. Denn auch wenige haben Kraft, wenn die Wahrheit hinter ihnen steht.

    Was derzeit in der brd im sogenannten „deutschen“ Volk abläuft, hat mit Wahrheit nichts zu tun. Eine stimmige Handlung kann NUR auf erkannter Wahrheit beruhen. Tut sie das nicht, ist die Handlung nicht stimmig, und damit falsch. Folge:

    Es wird geheuchelt, gelogen, betrogen, Hoffnung gemacht, wo keine ist, es werden Briefe geschrieben, Videos erstellt, Artikel geschrieben, Personen angezeigt, es wird auch noch immer noch demonstriert, und vieles andere, aber das Ergebnis all dieser unsäglichen Dinge ist: Es gibt keine Veränderung, es geht weiter, wie zuvor. Weil diese Handlungen Unsinn sind. Warum sind sie Unsinn? Weil sie nicht auf der Wahrheit beruhen. Die Wahrheit ist gleichbedeutend mit der Erkenntnis, wie etwas ist: Hier ist noch mal die Erkenntnis in ROT:

    Wir Deutsche sollen weg und die Leute hinter den Kulissen werden NIEMALS von diesem Plan abrücken, darauf sollte man sich einstellen.

    Merkt ihr alle da draußen nicht, daß das, was ihr tut (und damit meine ich ALLE, die ich oben angesprochen habe, die Videomacher, die blogschreiber, die Petitionenunterzeichner, die Briefeschreiber, die Artikelschreiber, die Demonstranten, die Afd-Wähler, die parlamentarischen Quasselstrippen etc pp) nichts bringt angesichts der Dimenson der Ereignisse?

    Teutoburgs Wälder

     

Grundwissen: Der Überlebenskampf des nordischen Menschen – Neue Wege Hupka

Meine Einschätzung bezüglich der Dummheit der meisten Menschen hat sich gerade einmal wieder bestätigt. Es gab ein paar Kommentare auf einem youtube-Kanal, wo, ist egal, der Kanalbetreiber meint tatsächlich (er ist Nationalsozialist, meiner Einschätzung nach), er könne innerhalb des derzeitigen Systems „ganz gut leben“.

Na ja er ist noch jung. Er wird noch lernen (müssen). Eigentlich weiß er nicht so viel, eben aufgrund seines „zarten“ Alters.

Meiner Einschätzung, daß ich, wenn ich jung wäre und eine gute Ausbildung hätte, aus Europa weggehen würde, wurde natürlich mit Skepsis betracht.

Hier nun meine Ergänzung für den Kanalbetreiber (muss man wissen!):  H. Becker: Der Überlebenskampf des nordischen Menschen https://archive.org/stream/H.Becker-DerUeberlebenskampfDesNordischenMenschen/29047531-Der-Uberlebenskampf-des-nordischen-Menschen-H-Becker_djvu.txt

Dazu empfehle ich den Text bzw. das Büchlein von S. Hupka: „Neue Wege“. Kann man evt. noch irgendwo bekommen. Hupka hatte aber m. Wissens mit seiner Idee auch keinen Erfolg, weil keiner der in der brd so zahlreich vorhandenen Schein-Nationalen bereit war, etwas aktiv mit zu gestalten (Hupka ist generell ein interessanter Mann, da er ähnlich wie ich, in der NPD war und dort zahlreiche „Unstimmigkeiten“ aufgedeckt hat, was den Spastikern von der NPD natürlich nicht gefallen  hat). Das ist halt typisch fürs Internet: Alle reißen bloß ihr Maul auf, ohne etwas zu wissen, und bezichtigen andere, die wirklich Dinge WISSEN (wie mich), als „Defätist“ oder sie meinen, ich hätte eine „Verbitterungsstörung“. Nein, Leute, ich weiß einfach mehr als ihr. Ihr seid schlicht dumm und faul und feige. Ihr seid sogar zu faul und zu feige, euch zu informieren.  Ich verachte euch. Deutsch seid ihr nicht mehr.

109e-Elfengrund
Elfengrund Leistruper Wald

Ohne Wissen über eine Sache sollte man aber sein Mundwerk halten. Es ist nicht wahrhaftig, irgendwo rum zu krakeelen, ohne auch nur ansatzweise zu wissen, wovon man überhaupt redet. Dann sollte man lieber bescheiden seinen Mund halten, bis man mehr weiß (sofern man denn überhaupt mehr wissen will). Aber Bescheidenheit ist eine Tugend, die von den heutigen „Deutschen“ vergessen wurde.

Teutoburgs Wälder

Katalonien: So geht Unabhängigkeit

Daran nehme sich der „Deutsche“ ein Beispiel. Ein Volk kämpft kollektiv gegen die Diktatur.

Der Deutsche ist dazu nicht fähig. Eigentlich gibt es ihn ja gar nicht mehr, den Deutschen, darüber wurden hier schon unzählige Artikel geschrieben, deshalb will ich es kurz mit der Aussage belassen, daß zu einem Volk gehört, daß es 1. homogen ist, 2. in sich solidarisch ist. Dies ist bei Deutschen schon länger nicht mehr erkennbar. Die Deutschen als Volk sind längst auseinander gefallen. Die Scheinvereinigung war nur eine wirtschaftliche Übernahme und eine Verhökerung weiteren deutschen Volksvermögens, so, wie es im sogenannten „Westen“ schon länger gemacht wird (es wird in großem Stil Volkseigentum privatisiert). Das ist dem Deutschen aber egal. Er frönt lieber seinem Konsumrausch. Die arme Bevölkerung dagegen vegetiert so vor sich hin, das interessiert die anderen, die Besserverdienenden und Reichen, aber auch nicht. Die größte Spaltung des Landes verläuft zwischen Besserdienenden / Reichen (Systemlingen) und Armen. Dann gibt es noch andere künstlich herbei geführte Spaltungen, diese sind aber nicht hier Thema, es reicht, zu wissen, daß es sie gibt und daß sie KÜNSTLICH herbei geführt wurden.

Deshalb schaue man auf Katalonien.

Ich fand die gegensätzlichen Meinungen zum Thema Katalonien interessant. Die zionistische Netzseite PINews hetzte über die Katalanen als ein „faules, anarchistisches Pack“, so, als handele es sich bei diesen Menschen um den letzten Dreck. Faul sind die Katalanen wohl nicht, denn sie erwirtschaften ein Fünftel des spanischen BIPs.  Da stecken also auch massive wirtschaftliche Interessen dahinter. – Den gesamten Artikel bei PINews habe ich nicht gelesen, ich lese generell keine Hetze; die Überschrift allerdings hat mich neugierig gemacht auf die Wahrheit, die offensichtlich hinter dieser Hetze steckt. Denn wer so hetzt, hat etwas zu verbergen.

Bin dann fündig geworden. Katalonien hat eine höchst interessante Geschichte. Prabels Blog beschreibt das sehr schön in diesem Artikel: http://www.prabelsblog.de/2017/10/nach-spanien-kehrt-der-buergerkrieg-zurueck/

Zitat daraus aus G. Orwells Beschreibung `Mein Katalonien`:

Hier in Aragonien lebte man unter Zehntausenden von Menschen, die hauptsächlich, wenn auch nicht vollständig, aus der Arbeiterklasse stammten. Sie lebten alle auf dem gleichen Niveau unter den Bedingungen der Gleichheit. Theoretisch herrschte vollkommene Gleichheit, und selbst in der Praxis war man nicht weit davon entfernt. In gewisser Weise ließe sich wahrhaftig sagen, dass man hier einen Vorgeschmack des Sozialismus erlebte. Damit meine ich, dass die geistige Atmosphäre des Sozialismus vorherrschte. Viele normale Motive des zivilisierten Lebens – Snobismus, Geldschinderei, Furcht vor dem Boss und so weiter – hatten einfach aufgehört zu existieren. Die normale Klasseneinteilung der Gesellschaft war in einem Umfang verschwunden, wie man es sich in der geldgeschwängerten Luft Englands fast nicht vorstellen kann. Niemand lebte dort außer den Bauern und uns selbst, und niemand hatte einen Herrn über sich.“ Zitat Ende/Fetthervorhebung von mir.

Ei der Daus, das ist doch das, wovor die Bonzen Angst haben! Und deshalb wird gehetzt auf schein-rechten Seiten wie PINews. Das geht ja gar nicht, daß das Volk keine Angst mehr  hat vor seinen „Herren“! – Ein weiteres Indiz dafür, daß so etwas nicht unbedingt bekannt werden soll, ist die Hetze auf anderen Portalen wie im Forum der Epoch Times. Hierarchiegläubige Menschen können sich unter dem oben Beschriebenen nichts vorstellen, noch schlimmer, für sie wären solche Zustände das absolute Chaos. Keiner, der Befehle gibt? Keiner, der das Sagen hat? Das geht überhaupt nicht.Dann müßte ich ja selber denken! Huch, das wäre ja viel zu anstrengend. Und ich müßte eventuell Verantwortung übernehmen für mein Tun, schließlich hat mir ja keiner den Befehl für mein Handeln gegeben, auf den ich mich dann im Falle des Falles beziehen kann (Lieblingsausrede der deutschen Kriecher: Aber ich habe doch nur einen Befehl befolgt). Und das dumme Volk, wird sich derjenige sagen, der sich als „Etwas besseres“ versteht (also ein Angehöriger der sogenannten Schein-Eliten), das dumme Volk kann schon mal gar nicht ohne Führung irgend etwas machen. Die Masse braucht Führung! Der Pöbel muß regiert und gezähmt werden! Schein-Eliten (also die mit dem dicken Geldkonto) trauen Menschen ohne entsprechendes Geldkonto nichts zu, weil sie Intelligenz an ihrem Einkommen messen, sie denken, jeder, der reich ist, ist schlau, und die anderen sind alle dumm. Dies ist eine typisch kapitalistische/neoliberale/libertäre Denkweise, und deshalb abzulehnen.

Halten wir also fest: Ohne einen Befehl macht der Deutsche nichts. 99 von 100 Deutschen brauchen einen Vorturner, einen, der ihnen zeigt, wo es lang geht. Das gibt ihm die nötige Sicherheit. Die Katalanen scheinen da ganz anders zu sein; sie haben die Macht ihrer Geschlossenheit, der Geschlossenheit ihres Volkes entdeckt. Hier ein Video, wie man unerwünschte Polizei vertreibt, Länge ca 1:28 Minuten:

Ich finde diese Zusammenhänge so hoch interessant, diese Unterschiede, zwischen den kriecherischen, feigen Deutschen, und den Katalanen, die „einfach so machen“. (Natürlich machen die auch nicht einfach so ins Blaue hinein, die haben sich schon abgestimmt, aber sie wissen, daß nur die Handlung ab einem  gewissen Punkt der Entwicklung der Dinge ihre Sache positiv voranbringen wird. Der Deutsche weiß das nicht. Der kriegt so etwas gar nicht mit. Er wartet lieber auf Befehle. Er kann auch gar nicht anders, es ist seine Natur (geworden), so zu sein.

Negative Auswüchse dieser Feigheit und Unselbstständigkeit sieht man im Netz zu hauf, zb. die vollkommen verblödete Versammlung mittlerweile  5000er sogenannter „Patrioten“, auf dem discord-Server des Nikolai Alexander, den keiner kennt, er ist anomym, aber allle machen mit, ohne drüber nachzudenken, was sie da tun, Hauptsache, einer gibt die Befehle. Tja, und wenn die Hammelherde eine gewisse Größe erreicht hat, wird sie zum Selbstläufer.

Ich habe in all der Zeit nur ein positives Beispiel in Deutschland gefunden, wie man es machen kann, und das ist Sven Liebig in Halle. Er hat aber, glaube ich, auch nicht die Unterstützung, die er brauchen würde,  und er hat auch keine Nachahmer in anderen Städten, was ganz wichtig wäre. Eine Ausnahme habe ich mal gesehen aus München, der Mann hat es dann aber wohl aufgegeben, es gab nur ein Video von ihm im Netz. Etwas aktiv zu machen, noch dazu mit mehreren, dazu haben die sogenannten Deutschen nicht die Eier in der Hose. Sie sind schlicht feige, warten auf Befehle und versammeln sich schein-anonym im Netz. Dort palavern sie dann weitere Jahre rum, während ihr Land, welches eh schon kaputt ist (zumindest der Westen, der Osten wird aber auch zunehmend kolonisiert, man schaue sich die großen Städte an), völlig den Bach runter geht. (Täglich kommen immer noch mehrere Tausend. Auch wenn dies nicht in den Nach-richten steht.) Ich warne seit Jahren, das Einzige, was ich mir anhören muß von den sogenannten Deutschen, sind Vorwürfe. Kritikfähig sind die sog. Deutschen also auch nicht.

Das ist, kurz skizziert, der Unterschied zwischen Deutschen und Katalanen. Der Katalane wird aktiv und tut etwas. Der Katalane hat erfahren, daß er als geschlossenes Volk etwas bewirken kann. Der Deutsche tut nichts. Er ist schon tot. So muß man das leider sagen. (Auf den getürkten AfD-Hype gehe ich nun nicht mehr ein, das war eine grandiose Show, und auch darauf sind sie alle reingefallen, so dumm, wie sie nun mal sind, die Deutschen.) Selbst beim besten Willen, ich finde absolut nichts Positives mehr in diesem verkommenen Haufen, der einstmal das Deutsche Volk war. Erst recht nicht, wenn man sieht, daß es ja auch anders geht, anders gehen könnte.

Teutoburgs Wälder

 

Lehrer legt sich mit Merkel an – Reker baut Wohnungen für die nächste Invasionswelle

Zum Video (ausnahmsweise mal NICHT gesperrt):

 

Ja meine „lieben“ Leser,

eigentlich ist es ja längst zu spät, die Umvolkung ist längst zum Selbstläufer geworden, trotzdem fordere ich euch auf, AfD zu wählen.

Vor vier Jahren waren die Zahlen der Umvolkung bereits bekannt, es  hat den deutschen Michel nicht interessiert. Auch waren die meisten nicht von den ersten Auswirkungen der Einwanderung betroffen, da sie „besserverdienend“ waren (und sind?) und deshalb nicht wissen, was Armut/Wohnungssuche/ bedeutet. Nicht wissen, was es heißt in einem Slum zu wohnen, und keine andere Wohnung zu finden, weil für Deutsche in Köln einfach keine neuen Sozialwohnungen gebaut wurden. Dies alles war mir vor vier Jahren bereits bekannt, aber Deutschmichel wollte davon nichts wissen. Deutschmichel wollte schon vor vielen Jahren seine Augen nicht aufmachen, obwohl er in den Stadtteilen Mülheim, Kalk, Chorweiler, Porz und anderen bereits hätte erkennen können, was da anwächst, obwohl er bereits in Schulen und Kindergärten hätte sehen MÜSSEN, was geschieht, weil eben damals schon keine oder nur sehr wenige deutsche Kinder zu sehen waren, einfach weil es sie nicht mehr gab. Reker verkündet allerdings immer noch stolz, man baue weiter Wohnungen für Fremde:

https://www.youtube.com/watch?v=ioueTUxKmdc

Aus der Videobeschreibung: „Henriette Reker verrät das nach der Wahl wieder neue Flüchtlinge zu erwarten sind. Unglaublich, Wohnungen baut man nicht einfach so. Sie weiß wohl da schon mehr was auf uns zukommt. Wer meint aus allen Flüchtlingen vollwertige Mitglieder der Gesellschaft machen zu wollen, wird natürlich auch keinen abschieben egal ob er hier bleiben darf oder zurück muss.“ Beschreibung ENDE.

All dies war schon vor vier Jahren deutlich zu sehen. Nun ist es leider zu spät. Selbst wenn die AfD, die ich euch weiterhin bitte, zu wählen, mit satten 25 Prozent (halte ich für möglich, wenn nicht massiv gefälscht wird, wovon auszugehen ist) in den Bundestag einzieht, wird die AfD an dem ständig und dauerhaft weitergehenden Fremdenzuzug erst einmal nichts ändern können. Dh. der Zuzug wird weitergehen. Und auch wenn ihr irgendwo auf dem Dorf lebt, „wo es ja noch nicht so schlimm ist“ (diese Aussage habe ich vor kurzem in einem Kommentar gelesen), wird es für euch schlimmer werden.

Natürlich gibt es noch die Spezies „Mensch“ (und zwar nicht zu knapp), denen das alles irgendwo egal ist, weil sie gut an der Umvolkung verdienen. Diese Leute kann man abschreiben.

Hiermit möchte ich vor allzu großer Euphorie warnen, selbst wenn die AfD zweistellig einzieht in den Bundestag, wird sich erst mal nichts wesentliches ändern, denn die Zeit, etwas sofort zu verändern, ist definitv längst abgelaufen. Wir müssen nun mit den Konsequenzen dessen leben, was in den vergangenen Jahrzehnten politisch verschlafen wurde. „Wir“ heißt, es schließt mich als politisch wachen Menschen ein, ich muß ebenfalls mit der von euch verursachten Misere (eben weil ihr kollektiv politisch geschlafen habt) leben, und mich trifft diese Misere als arme Rentnerin, noch dazu chronisch krank, als erstes, mich hat es ja vor vier Jahren schon extrem in meiner sowieso kaum mehr vorhandenen Lebensqualität beeinträchtigt. Obwohl ich alle diese Dinge weiß, bitte ich euch TROTZDEM, kommt in die Puschen und wählt AfD! Wenn ihr es nicht für euch tut, dann wenigstens für eure Kinder, die in dieser Dreckswelt, die IHR zu verantworten habt, zukünftig leben müssen.

Teutoburgs Wälder

Wegweisend: Taurec, Gelbes Forum – der ewige Defätismusvorwurf

„Hallo!

Nur handelt es sich hierbei um keine sachliche Diskussion mehr, sondern um die irrationale Verteidigung pseudoreligiöse Glaubenssätze. Desgleich muß zwangsläufig unter die Gürtellinie gehen.

>> Aluhut

>> Fascho-Gedanken

>> Mimimi

>> faschistoid

Wer solche ausgelutschten, altbekannten Totschlagkeulen einwebt, um den Kontrahenten in eine moralisch anrüchige Ecke zu stellen und zwischen den Zeilen zu verstehen zu geben, daß sich mit ihm eine Diskussion ohnehin eigentlich verböte, mit dem verbietet sich selbst jegliche Diskussion, weil er dazu offenbar nicht bereit (und vielleicht auch gar nicht fähig ist). Die Faschismuskeule wirkt wie kalter Wind, der durch hohle Gemäuer pfeift, und zwar bei dem, der sie schwingt.
Ob die Angst vor dem Bösewicht Faschismus, den man völlig aus seinem geschichtlichen Zusammenhang gerissen als Pappnase seinem Gegner anheftet, um ihn als Mensch unmöglich zu machen, überhaupt noch bei jemandem verfängt? Im Grunde sind wir am Anfang des 21. Jahrhunderts schon so weit davon entfernt, daß diese Anheftung nichts weiter als lächerlich wirkt und von einem Geist zeugt, der sich aus abgelebten historischen Zusammenhängen nicht lösen kann und seinen kleinen Rahmen für die ganze Welt setzt.

>> Es wäre schön, wenn wir hier mal ein bisserl mehr ins Detail gehen, wenn wir über „das System“ reden.

Auf diese Art verliert man sich in ewigem Detailgehudel über Verfahrensfragen und rechtliche Spitzfindigkeiten, welche die grundsätzliche Möglichkeit einer reinen Demokratie nicht in Frage stellen, sondern als unbelegten irrationalen Glaubenssatz unhinterfragt voraussetzen. Das große Ganze wird aus den Augen verloren. Ehe man sich mit Detailfragen beschäftigt, sollte die grundsätzliche Frage geklärt werden, ob Massendemokratie (eine andere hast Du offenbar nicht im Auge) überhaupt möglich ist. Dazu sollte man sich mit Geschichtsschreibung und Philosophie aus Quellen auseinandersetzen, die sich deutlich außerhalb der in der demokratischen Gesellschaft sorgsam eingehegten Komfortzone bewegen. Monterone hat hierzu durch seine vielfältigen Zitate insbesondere französischer Autoren wohl einige Inspiration zu bieten.

Mir waren Oswald Spenglers Werke im Wesentlichen ausreichend, dessen Lektüre genügt, einem die demokratische Unverfassung gründlich auszutreiben – sofern man überhaupt bereit ist, die Grundfesten des modernen Lebens in Frage zu stellen, was leider keine Frage des intellektuellen Verstehens, sondern der seelischen Grundeinstellung und des Charakters (im Sinne von „Wesensart“) ist. Insofern sind Diskussionen zwischen allzu gegensätzlichen Polen wohl von Vornherein zwecklos, da ein gegenseitiges Überzeugen gar nicht möglich ist.

Daraus spricht natürlich mein persönlicher Eindruck, daß jeder, der nur irgendwie demokratische „Werte“ verficht, auf einer vorbewußten Ebene grundsätzlich auf der falschen Seite steht und sich die Welt nicht von der Seite des Lebens, sondern des Todes denkt. Kennzeichen dessen sind Konstruktionsversuche steriler (also unfruchtbarer und toter) Systeme, die das menschliche Leben durch Theorien und schriftlich niedergelegte Verfahrensweisen von außen strukturieren wollen. Solche Systeme leben nicht von innen heraus, sie wachsen nicht organisch aus dem Zusammenleben der Menschen, sondern sind eben tote, grundsätzlich lebensunfähige Ersatzkonstruktionen.
Spengler beschreibt die Demokratie als verfassungsmäßig festgeschriebene Anarchie. Mit der überbordenden Bürokratie wird lediglich die zunehmende Formlosigkeit des menschlichen Lebens verbrämt. In der toten Hülle der Verfassungen und Verordnungen machen sich Aasfresser breit und Kräfte kommen zum Wirken, die in der vordemokratischen Epoche durch eine Art Immunsystem der Kultur unten gehalten wurden. Dergleichen Leute, die heute den Ton angeben und das Denken der Menschen bestimmen, befanden sich zuvor auch tatsächlich am Bodensatz der Gesellschaft. In diesem Sinne ist Demokratie tatsächlich mit dem Verwesungsprozeß zu vergleichen, der beginnt, indem Darmbakterien den Wirtskörper zu verdauen beginnen, ehe die Aasfresser kommen. Wie auch die Verwesung ist der Verlauf der Demokratie, wie wir ihn heute beobachten können, zwangsläufig. Alle Versuche, die Demokratie zu reformieren, zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, die „heiligen Ideale“ der Theorien in realis zu verwirklichen, sind bestenfalls weltfremd.
Dieser überall zu beobachtende obszöne Beteiligungsfetischismus aus „Teamarbeit“, Ringelreigen und Händeklatschen, der die Menschen dazu bringen soll, die Demokratie von unten her mit Leben zu füllen, kann über die Todesnähe dieser Staatsverfassung nicht hinwegtäuschen. Die begleitende Auflösung der Grundfesten der Gesellschaft, der Familie und der Geschlechterrollen (aus denen sich alle gesellschaftlichen Funktionen ableiten), wird dadurch nicht behoben. Diese Auflösung ist in großstädtischen Formen des Aufeinanderlebens zwangsläufig. Die egalitären, liberalen Grundlagen der Demokratie sind indes nicht die Ursache, sondern ein Symptom einer schon vor dem Durchbruch der Demokratie gründlich veränderten Lebensauffassung der Zivilisation insgesamt, welche die innere Bindung an ihre kulturellen Grundlagen verloren hat. Eine demokratische Verfassung bringt diese Grundstimmung lediglich in eine äußere Form und macht sie auch für jene schwindenden Teile der Gesellschaft durch Zwang verbindlich, die innerlich noch intakt geblieben sind. Dahinter verbirgt sich eine besondere Perfidie der Demokratie.
Ein Versuch, dies zu ändern und aus der Demokratie sozusagen eine „konservative Nationaldemokratie“ oder ähnliches zu machen, ist zum Scheitern verurteilt. Er würde von der Mehrheit der Menschen aufgrund der zeitgeistlichen Tiefenströmung nicht getragen werden und alsbald in die bekannten korrupten Formen übergehen. In diesem Sinne ist die Demokratie tatsächlich alternativlos und eine Diskussion über etwas anderes verbietet sich grundsätzlich, weil es sinnlos ist.

Dein wiederholtes, dümmlich-infantiles „Mimimi“ ist der untaugliche Versuch, dieser unausweichlichen Grunderkenntnis zu entgehen. Du forderst letztlich völlig sinnlose Alternativen innerhalb eines im Großen und Ganzen alternativlosen Verfallsprozesses, den Du als solchen gar nicht erkennen kannst. Daß Leute, die das erkannt haben und die moderne Welt mit all ihren vermeintlichen „Segnungen“ und „Errungenschaften“ in ihrer Gesamtheit gedanklich in die Tonne stopfen, keinen Ausweg bieten können, spricht aber nicht gegen die Richtigkeit ihrer Erkenntnis.
Das Fordern nach Alternativen spiegelt vielmehr den gedanklichen Grundirrtum wieder, der sich letztlich auf die Aufklärung zurückführen läßt, deren (im Wesentlichen stets falsch verstandene) Aufforderung, sich seines Verstandes zu bedienen, zum Machbarkeits- und Planbarkeitswahn geführt hat, der als wesentlicher Motor zur Zugrunderichtung des Lebens in Europa beiträgt. Man meint, es diesmal richtig zu machen und die Staatform zu finden, die das menschliche Leben ein für alle Mal in Ordnung bringt. Seitdem werden Systeme abstrakt konstruiert, die zu Elend und Massenmord führen, wo immer sie in die Tat umgesetzt werden. Das Leben und die Geschichte als das Leben der Kulturen sind aber nicht planbar, weil es sich aus seelischen Tiefenschichten organisch entwickelt, auf denen das menschliche Bewußtsein mit seinen Gedanken, Theorien und Systemen lediglich sekundär obenauf schwimmt. Theoriensysteme, Ideologien, etc. sind lediglich eine Anzeige, welche Stunde es historisch geschlagen hat. In Wirklichkeit bewegen sie nichts, bringen nichts hervor, sondern werden hervorgebracht.
Noch nie wurde mehrheitlich und durch Beschluß des Volkes die Staatsform fundamental geändert. Das waren bestenfalls Scheinabstimmungen (falls überhaupt eine Abstimmung stattfand), die im Rahmen dessen, was die Epoche als Möglichkeiten vorgibt, die äußere Verfassung geändert haben. Die Abschaffung der Monarchie war kein vom Volk getragener Mehrheitsbeschluß. Das Ende der Demokratie wird es ebensowenig sein.

Eine wahrlich organische Gesellschaftsform, die sich im Gegensatz zum obig erschöpfend beschriebenen Sinne, von „unten“ aus dem Zusammenleben der Menschen selbst entwickelt, spiegelt stets die innere Struktur eines höheren Lebewesens wieder, welche – wie der Begriff bereits aussagt – aus „Organen“ besteht. Diese sind funktional aufeinander bezogen und stehen in einer gewissen Hierarchie zueinander. Es gibt ausführende, verarbeitende, produzierende, transportierende Organe. Es gibt solche, die lediglich vegetativ vor sich hin arbeiten, und solche, die bewußt Entscheidungen treffen und bestimmen, wohin sich der Gesamtorganismus bewegt. Dann gibt es solche Organe, die zur Reproduktion dienen, und solche, die dem Schutz vor inneren Krankheiten oder äußeren Feinden dienen. Diese ausdifferenzierte Struktur läßt sich eins zu eins auf die Gesellschaftsform innerhalb von Hochkulturen übertragen, in welcher jeder Mensch eine durch Geburt schicksalhaft zugewiesene Funktion zu erfüllen hat, der er entweder durch sein persönliches Leben nachkommt, oder an welcher er scheitert, wodurch er wie eine abgestorbene oder krebsartig mutierte Zelle ausgesondert wird.
Aus der organisch-hierarchischen Differenzierung des Lebens, die sich auch mit den Teilaspekten führende und ausführende Arbeit beschreiben läßt, folgt zwingend, daß eine solche Gesellschaft niemals demokratisch, sondern stets monarchisch aufgebaut ist. Wahlen gibt es in solchen Gesellschaften nur unter Menschen, die von Geburt an die gleiche Funktionsart im Gesamtorganismus haben. So wird, wer immer gewählt wird, die ihm zugedachte leitende Funktion auch erfüllen. Dem entsprechend setzen sich die wählenden Gremien aus kleinen Zirkeln einander bekannter Männer zusammen: Kurfürsten, Stadtbürger, Zunfthandwerker, etc.
Das ist das höchste an Wahlen, das eine Gesellschaft verkraften kann, und das in diesem Umfang auch völlig sinnvoll und stabilisierend ist. Die Menschen regeln innerhalb ihres Lebensumfeldes, das sie überschauen und verstehen, ihre Angelegenheiten selbst. Ein Bauer, der das Oberhaupt seines Dorfes wählt, ist darin nicht weniger mächtig als die Kurfürsten, die den Kaiser wählen. Auch die attische Demokratie, das altisländische Thing und die antiken römischen Tribus bewegten sich im Grunde innerhalb dieses Spektrums.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441093

****************************************************************

Teil 2:

Hallo!

>> verschwenden, die Fundamentalkritik an der Demokratie üben ohne irgendwann Alternativen zu besprechen?

Die „Alternative“ habe ich Dir am Ende in Form der „organischen Entwicklung“ geschildert.

Eine Alternative innerhalb des Systems, welche zwangsläufig in irgendeiner Form demokratisch wäre oder eine reine, aus der umgeschwungenen Demokratie abgeleitete Massendiktatur, wäre völlig nutzlos, selbst wenn sie sich verwirklichen ließe.
Was ich zu verstehen geben wollte, war der Gedanke, daß unsere Welt auf einer Ebene kaputt ist, die sich unserem Einfluß entzieht, da sie die seelisch-kollektive, innere Verfassung unserer Zivilisation betrifft und vor-bewußt ist. Aus dieser Ebene fließen die Ideen, die wir als Systementwürfe, Ideologien usw. im Bewußtsein tragen, sie läßt sich aber nicht umgekehrt durch unsere Entwürfe beeinflussen.
Jede konstruierte Alternative würde rein gar nichts bewirken. Sie würde als Ausfluß der Verfallsepoche, die uns hervorgebracht hat, lediglich den „Systemfehler“ aller Staatsformen seit der Gründung der USA wiederholen, ohne grundsätzlich etwas zum Besseren zu wenden. Das Ergebnis wären über kurz oder lang Zustände, wie wir sie heute haben. Daher sind solche Versuche als Verschwendung von Zeit und Kraft zu unterlassen.

Deine Aufforderung bezieht sich lediglich auf ein Gedankenexperiment, dessen Ergebnis von Vornherein feststeht (bzw. feststehen soll, weil es aus ideologischen Gründen feststehen muß). Es soll nämlich die Demokratie gerettet werden, wobei „Demokratie“ pars pro toto für das damit immanent verflochtene Primat der Wirtschaft, also für Geldherrschaft steht. Beides läßt sich nicht trennen, allenfalls abstrakt gedanklich, aber nicht in der Welt der Tatsachen. Das Primat der Politik wiederherzustellen hieße, die natürliche Ordnung des Lebens wiederherzustellen, in der nicht die Konzentration nach innen zum Verdauungssystem („Wirtschaft“), sondern nach außen auf die lebendige Umwelt dieses Planeten, mit der wir durch Entschluß und Tat umgehen müssen („Kopf und Hände“), vorherrschen würde. Das würde aber, wie ich dargestellt habe, keine demokratische, sondern eine monarchische und ständisch gegliederte Verfaßtheit sein (in der als Voraussetzung zudem sehr viel weniger Menschen am Leben sein müßten).

Dein ständiges Pochen auf Dir genehme Alternativen, deren Vorliegen Du zur Voraussetzung der Richtigkeit der Demokratiekritik machst, die dann allerdings gar keine mehr wäre, ist in sich unsinnig und ermüdet darüber hinaus. Diese Forderung ist weder richtig, noch ist sie ein Argument gegen eine Fundamentalkritik der modernen Welt. Gleichwohl wirst Du sie auch künftig erheben. Man kann ja dann auf meine Beiträge in diesem Faden verweisen, um die Diskussion abzukürzen. [[zwinker]]

Die beschriebene „organische Alternative“ läßt sich natürlich nicht per Beschluß oder durch missionierende Überzeugungsarbeit bei den Menschen durchsetzen. Sie wird sich von selbst entwickeln, nachdem die moderne Welt (deren Eigenschaften „Demokratie“ nur eine ist) sich abgelebt und das Zersetzungswerk vollendet ist. Diese Welt muß sterben, ehe sich wieder lebenswerte Umstände einstellen. Was nicht lebensfähig ist, wird verenden. Aus den Trümmern, welche die Welt wie aus zersetzten alten Hochkulturen entstandener Humus bedecken werden, erwächst organisch die einzig echte Alternative zu Demokratie und Herrschaft des Geldes.

>> ob unsere Demokratie oder Strasserismus besser ist, also ein nationaler Sozialismus ohne Hitler

Damit verwickelst Du Dich in irgendwelchen kleingeistigen Scheinalternativen. „Strasserismus“ oder „Nationalsozialismus“ geht so weit am Wesentlichen vorbei, wie sonst nur was. Das sind organisatorische (aber nicht organische) Varianten der Verfaßtheit einer Epoche, die sich zwar genausogut hätten durchsetzen können, wie das tatsächliche Ergebnis der oberflächlichen politischen Händel, unterm Strich aber an der großen historischen Entwicklung der von Geld und Technik dominierten Zivilisation des Abendlandes nichts geändert hätten.

>> nur solchen sinnvollen Debatten

Es sind in der Tat keine sinnvollen Debatten. Die Sinnhaftigkeit ergäbe sich letztlich einzig durch die Möglichkeit einer Alternative, durchgesetzt zu werden und die Welt tatsächlich zu verändern. Sogar die Durchsetzungsfähigkeit als Mindestanspruch ist aber gar nicht gegeben.
Der Anspruch, „die Welt zu verändern“, ist insofern von sich zu weisen, als er der Motor der destruktiven Eigenart unseres Zeitalters ist. Jeder einzelne, der letztlich nur eine weitere Sprosse in die Leiter abwärts gesetzt hat, hatte hehre Ideale, die Welt zu verbessern. Wer sich nicht als Zersetzer betätigen will, übt sich in Fundamentalkritik der modernen Welt und versucht an inneren Werten durch die Zeit zu retten, was nur zu retten ist. Das ist indes keine äußerliche Tätigkeit, für die man Anerkennung und Zuwendung bekäme, sondern eine einsame Haltung, die kaum nach außen drängt und allenfalls mit anderen Einzelnen geteilt wird, denen man zufällig begegnet.

Ich verweise hier auf Julius Evolas (⇐ Pöhser Faschist! [[top]]) Büchlein „Den Tiger reiten“, in dem er ausführt, daß heutzutage sogar die familiären Traditionslinien, also das Verhältnis zwischen Vätern und Söhnen (falls überhaupt vorhanden) derart gestört ist, daß eine Weitergabe eigener Werte durch Vorbild und Erziehung unmöglich geworden ist. Durch das Hamsterrad der Arbeitswelt unter dem Wirtschaftsprimat sind die Väter den aufwachsenden Söhnen entzogen. Entweder werden die Söhne durch die Gesellschaft korrumpiert, oder diejenigen Söhne, in denen sich eine Ahnung der Verderbtheit der Welt regt, finden entfremdete und ihrerseits korrumpierte Väter vor. Er empfiehlt daher eine Art Lehrer-Schüler-Verhältnis zwischen Seelen, die nicht durch Bluts- sondern Geistesverwandtschaft verbunden sind, um den Funken der Tradition durch dieses dunkle Zeitalter zu retten.

>> Kein vernünftiger Mensch (auch kein AfDler) würde die Demokratie abschaffen wollen.

Das würde ich allerdings auch nicht, ist sie doch einer der notwendigen und unausweichlichen Prozesse, mit denen sich die moderne Welt selbst zugrunde richtet und den Boden für den künftigen Wiederaufstieg bereitet. Man verlangt ja auch von einem Leichnam in praller Sonne nicht, gefälligst mit der Verwesung aufzuhören.

Wenn ich die Wahl gehabt und in einer früheren Epoche gelebt hätte, so hätte ich die Demokratie gar nicht erst eingeführt. Jedenfalls hätte ich alles daran gesetzt, derartige Revolutionen schon im Keim zu zerschlagen. Das gebietet schon die Ehre, obschon die Anstrengungen von einem höheren Standpunkt vergeblich gewesen wären und die damaligen Gegner der Demokratie auf verlorenem Posten standen.

>> Deutschland zu einem der wohlhabendsten und rechtssichersten Staaten

Auch hier spricht nicht der Kopf, sondern der konsumierende, satt sein und gemächlich vor sich hin verdauen wollende Bauch, der zu einer ihm nicht gebührenden Herrschaftsposition gelangt ist.

>> pseudoreligiös

Pseudoreligiös sind all diese weltfremden Systementwürfe ohne Hoffnung auf Verwirklichung und mit Anspruch der utopischen Weltverbesserung, weil man sie mangels politischer Durchsetzungsfähigkeit und mangels Tatsachensinns nur glauben kann und will.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441101

98e-Hochwald

Teil 3:

>>Was ist Dein Vorschlag? Was ist jetzt zu tun?

Der Weg kann konsequenterweise nur auf individuellem Wege beschritten werden. Dem entsprechend gibt es kein pauschales Rezept. Es hängt von der eigenen Persönlichkeit und ihren Neigungen ab.

Ich verwies auf Evolas Buch, das einem (aber wohl nur dem geneigten Leser) ein paar Lichter aufstecken kann, exemplarisch aber auch Ritters Buch, der unter anderem auf Evola, Jünger und einigen anderen basiert.

Der mittelalte Ernst Jünger beschrieb im „Waldgang“ den Weg vereinzelter, in der Tradition, also auch spirituell im Überzeitlichen verwurzelter Quertreiber, die an den Säulen des Systems sägen und die Herrschaft der Quantität durch Qualität zu Fall bringen.

Der alte Ernst Jünger beschrieb in „Eumeswil“ ein dem Deutschland seit 1919 mit wechselnden Republiken und Diktaturen nicht unähnliches System, in dem sich der innerlich anders verfaßte „Anarch“ arrangiert hat, nach außen hin konform lebt, aber im Privaten den Zusammenbruch vorbereitet. So beschreibt Jünger vergleichsweise detailliert, wie er sich im Wald einen Ausweichbunker mit Bewaffnung einrichtet. Konsequenterweise verschwindet der Protagonist schließlich in der Wildnis, während die Zivilisation weiter ihren belanglosen Lauf nimmt.

Einen aktiveren Nebenweg nimmt das „Projekt Sankt Michael“ (ehemals „Projekt Ernstfall“) aus der Überlegung heraus, dem kulturellen Zerfall zu begegnen, indem man Keimzellen bildet, die dem dunklen Zeitalter gewachsen sind. Auf der Suche nach einer für Zugänge möglichst anknüpfungsfähigen spirituellen Grundlage kam man auf die Idee, daß bestimmte untergründige Elemente des Christentums als der einzigen überkommenen europäischen Religion das sinnvollste seien (im Gegensatz zu diversen Sekten und Erneuerungsbewegungen, die es in der Vergangenheit gab und gibt, die aber stets nur wenige interessieren können und selbst nur ein von der Moderne ausgehender Kontrapunkt sind). Das Ergebnis ist wohl eine Anlehnung an den Deutschen Orden des Mittelalters (Dienst und Aufbau in einem verwilderten Land) und des Klosterwesens, in dem schon damals die Reste der Antike durch das letzte dunkle Zeitalter gerettet wurden.

Das Gemeinsame ist ein Entsagen von allen äußerlichen politischen („parteipolitischen“, aber letztlich ideologischen) Tätigkeiten, die einen nur ins System verstricken und korrumpieren würden. Auch der Lebensweise der modernen Welt gegenüber würde man, wenngleich man ihr im Alltag nicht entgehen kann, eine innere Distanz und Souveränität aufbauen, gepaart mit einer gehörigen Verachtung des Konsums und aller materialistischen Fixierungen sowie eines Sicherheitsbedürfnisses, das letztlich nur die Bequemlichkeit kaschiert.
Im Wesentlichen muß es wohl darum gehen, einen persönlichen Gegenpol zur modernen Welt zu bilden, der nicht nur in Pseudoopposition gegen Teilaspekte besteht, ohne das Fundament anzugreifen, sondern den ganzen Menschen bis in die Tiefe seines Wesens wieder mit den geistig-spirituellen Wurzeln seines Daseins verbindet. Ohne diese Verwurzelung ist Kultur überhaupt nicht möglich. Derart gefestigt sieht man sich im Stande, in seinem jeweiligen Umfeld, der persönlichen Handlungssphäre als Anker und Angelpunkt wirksam zu werden, der subtil ausstrahlt und andere Menschen (umherirrende/schwächere Frauen und Männer), die aber noch nicht völlig an die Zivilisation verloren sind, wieder auf das wahre Leben orientiert. Möglicherweise gelingt es so, kleine überlebensfähige Gruppen zu bilden und die „Fackel“ im Untergrund auch über mehrere Generationen weiterzugeben, bis sich die Zivilisation totgelaufen hat.

Gruß
Taurec

Quelle: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=441116

****************************************************************

Wer die Wahrheit mit Defätismus verwechselt, hat die Dinge nicht zuende gedacht. Ich teile Taurecs Meinung, was diese Dinge angeht, schon länger; einzig und alleine was das Christentum angeht, bin ich anderer Meinung. Mit „Defätismus“ wurde auch ich immer angegangen, regelrecht als Keule, als Moralkeule wurde mir dieser Vorwurf gemacht, von Menschen die mich nicht ansatzweise verstanden haben.

Ich bin der festen Überzeugung, nur, wer wirklich verstanden hat, wohin die „Reise“ der Menschheit geht, kann hier mitreden. Hier zählen keine politischen oberflächlichen Überzeugungen,  und hier zählt auch keine Kleingeistigkeit. Hier ist nur wichtig, daß man gewissen Dinge von Verstand her weiß und das man gewisse Dinge spirituell spürt – und BEIDES DARF SICH NICHT WIDERSPRECHEN.

Ich bin aber der Meinung, Menschen brauchen einen Glauben und bekanntlich bin ich Mitglied einer Glaubensgemeinschaft, die sich dem hier heimischen, ältesten überlieferten Glauben verschrieben hat, dem Germanischen Altheidentum. Nur dieses kann die Basis bilden für einen Neuanfang, wenn alles andere zuende ist.  Nur dieses kann die Grundlage sein für einen Neuanfang, weil es den Menschen mit der Natur verbindet, dem Menschen den ihm angestammten Platz in der Natur/Schöpfung zu weist – dies kann das Christentum nicht.

Und so weit wird es kommen, es kann gar nicht anders kommen, es kann sich nicht anders entwickeln, als so. Dabei ist es auch egal, wie lange die Entwicklung dauert, sie wird so verlaufen und nicht anders, das ist so sicher, wie exponentielles Wachstum immer zum Crash führt. – Dank an Taurec. Fetthervorhebungen im Text von mir.

Teutoburgs Wälder

Das Problem wird nicht gelöst werden

Denker kommen zu Wort. Sie sagen das, was ich auch sage; es gäbe Lösungswege, aber sie werden wahrscheinlich nicht beschritten werden.

Aber lassen wir Taurec zu Wort kommen.

Zitat Anfang:

„und da wollen noch manche das Heimatland retten? Das ist längst vorbei. Und mit den jetzigen, bildungsfernen Migrantenströmen ist Deutschland und Europa endgültig verloren.“

Beginn Antwort Taurec:

Durchaus. Ein Blick auf die aktuellen Bevölkerungsdiagramme ist ernüchternd:

das-problem-wird-nicht-geloest-werden

Deutlicher wird es, wenn man Autochthone und Zugewanderte gegenüberstellt:

das-problem-wird-nicht-2

(Achtung: Ab 25 sind es nicht 5-, sondern 10-Jahres-Schritte. Die Invasion von 2015 ist vermutlich noch gar nicht einbezogen, weil damals schon niemand wußte, wer und in welcher Zahl überhaupt gekommen ist, bzw. kommen würde.)

Der gegenwärtige Überhang der deutschen Bevölkerung besteht überwiegend aus Jahrgängen, die in den nächsten 30 Jahren das Rentenalter durchschreiten und sterben werden. Weitere chaotische Zuwanderungswellen, mit denen zu rechnen ist, und das fruchtbarere Zeugungsverhalten der Zuwanderer miteinberechnet, wird sich die Lage schon lange vor Ablauf dieser 30 Jahre erheblich zu unseren Ungunsten verändern.

Wir stehen kurz vor einem Erdrutsch, der die seit Jahrtausenden währende ethnische Zusammensetzung Europas dauerhaft und unwiederbringlich verändern wird.

Im Lichte einer solch katastrophalen Konstellation kann man angesichts der wahrhaft lachhaften, infantil-naiven „Gegenmaßnahmen“, die ergriffen werden, nur noch bestürzt alle Hoffnung fahren lassen.

Gerade die gerade alt werdenden geburtenstarken Jahrgänge ergehen sich in demokratisch verblendeten, spätbürgerlichen Protestaktionen, marschieren bei irgendwelchen Spaziergängen mit, gründen Parteien (Unglaublich!) oder betreiben Aufklärung per Netz oder analog. Die jüngeren Jahrgänge schaffen es gerade mal, symbolisch hundert Meter Grenze zu sichern oder von öffentlichen Gebäuden Banner baumeln zu lassen, sämtliches weiche, pazifistische Aktionen, die de facto völlig belanglos bleiben. Praktisch ist es so, als würde überhaupt nichts getan werden. Dement und im zivilisatorischen Altenheim kaserniert fällt eine jahrtausendealte Tradition mitsamt dem genetischen Potential für künftige Erneuerung, ohne daß irgend jemand auch nur einen Finger rührte.

Die Masse der Menschen ist nicht in der Lage, außerhalb des Systems zu denken, welches sie gerade zugrunde richtet. Eine Minderheit aus dieser Masse versucht wiederum, eben jenes System mit seinen eigenen Mitteln (nämlich jenen des Diskurses auf der öffentlichen Agora) von innen heraus zu ändern

und verschwendet Energie darauf, einen Umschwung des Zeitgeistes zu erreichen und „Deutungshoheit“ zu gewinnen, um irgendwann mit dem Druck der Masse im Rücken die nötigen politischen Änderungen durchzusetzen.  Selbst wenn diese Strategie erfolgversprechend wäre, erforderte sie einen Zeithorizont, der hinter dem demographischen Erdrutsch liegt, der eben jene Masse, zu der man zählt und mit der man rechnet, beseitigen wird.

Kennzeichen dieser Misere ist, daß man eine Qualität, deren Fehlen gar nicht bemerkt wird, weil man sie nicht in sich trägt, durch die Quantität der großen Zahl auszugleichen sucht. Die Qualität bestünde in einer hierarchisch strukturierten Gesellschaftsordnung, die seit der Abschaffung des Adels und dem Kappen der militärischen, kriegerischen Traditionen allerdings verloren ist. Sie würde sich in einer selbstverantwortlichen Lebenshaltung äußern, in der jeder an seinem Platz in der Gesellschaftspyramide seine Aufgabe wahrnimmt, ohne sich von den anonymen Strukturen eines Verfassungs- und Wohlfahrtsstaates abhängig zu machen, an dessen Funktionen man wie an den Zitzen der Mutterbrust hängt und dessen geistiges Spielfeld man mit der denkbaren Welt an sich gleichsetzt.

In einer solchen Ordnung wäre das männliche Selbstbewußtsein noch intakt, welches das persönliche Umfeld nach den eigenen Vorstellungen ordnen und nach außen hin sichern will, um den Fortbestand der eigenen Lebensart zu gewährleisten. In einem solchen Umfeld würde das Migrationsproblem und seine Ursachen von den Menschen an ihren jeweiligen Orten mit den nötigen Mitteln eigenständig gelöst werden, ohne auf einen Staat und dessen System zu hoffen, der eigentlich der Todfeind ist. Es wäre gar nicht so weit gekommen, wie wir es jetzt haben.

„Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung [man könnte statt dessen „Heimat“ setzen] auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.“

Nun stehen wir vor dem Problem, daß die Deutschen keine Söhne haben und es kaum mehr Väter gibt, die diesen Titel verdient hätten.

Gruß
Taurec

P.S.: Auch ohne das Ausländerproblem würde sich in 30 bis 40 Jahren eine klägliche deutsche Restbevölkerung zwischen verödeten Massensiedlungen und verfallenden Infrastrukturen sammeln, die auf etwa das Doppelte ausgelegt sind und deren Tragfähigkeit nicht ansatzweise ausgelastet ist. Die wirtschaftlichen Leistungsträger der jetzigen Gesellschaft, eben jene geburtenstarken Jahrgänge, sind dann entweder aus dem Arbeitsleben ausgeschieden oder tot. Was nachkommt, ist weder quantitativ, noch – angesichts der Verfallserscheinungen – qualitativ in der Lage, die im 20. Jahrhundert erreichte Höhe materiellen Wohlstands zu halten. Die elenden Zustände, die in absehbarer Zeit in diesem Lande herrschen werden, kann sich der materiell verwöhnte Durchschnittsmensch unserer Tage gar nicht ausmalen. Mit einzubeziehen ist der dräuende Finanzkollaps, der schon längst wie das berühmte Schwert des Damokles über uns hängt und als Teil der welthistorischen Cäsur, die vor uns liegt, ganz sicher kommen wird. Die derzeit zumindest hypothetisch noch vorhandene Möglichkeit, die ethnische Homogenität Deutschlands durch einen Gewaltakt wiederherzustellen, der die künftigen ethnischen Konflikte vorwegnimmt und in halbwegs kontrollierter Form abbaut, wird wahrscheinlich nicht wahrgenommen werden, sofern nicht eine Großmacht wie Rußland helfend eingreift, wonach es derzeit (noch?) nicht aussieht.


„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Weltenwende

Zitat Ende. Quelle: Gelbes Forum http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=438064

Ich teile diese Meinung und äußere die auch öffentlich. Ein Sven Liebich ist die löbliche Ausnahme, der zeigt noch Mut und Arsch in der Hose, aber wo bleiben die anderen? Es fehlt so viel. Der Kampf ist fast verloren. Taurec spricht von einer „hypothetisch noch vorhandenen Möglichkeit, die ethnische Homogenität Deutschlands noch durch einen Gewaltakt wiederherzustellen“, doch wer soll das machen? Es gibt keine Leute dafür. Die meisten sehen die Notwendigkeit dazu ja auch gar nicht ein, weil sie meinen, wenn sie afd wählen und Schlafschafe aufklären, würde sich noch etwas ändern. Ja, es kann sein, aber dazu braucht man viel zuviel Zeit, die wir schon lange nicht mehr haben, wobei ich auch anzweifele daß die afd etwas ändern wird.

Der Kampf ist also NUR DESHALB nicht ganz verloren, weil es diese hypothetisch vorhandene Möglichkeit ja noch gibt. Für real halte ich sie nicht. Das ist so ähnlich, wie wenn man sagt: „Ausnahmen bestätigen die Regel.“ Ausnahmen kommen vor, aber sie sind halt extrem selten. So in dieser Dimension, kann man das sehen.

Teutoburgs Wälder

Derzeitige Lage – Klartext.

Habe eine „Diskussion“ bei google, in einer der Gruppen. Erstaunlich wie sehr die Menschen um den heißen Brei herum reden. Man kommt nicht auf die wichtigste Frage, die da wäre:

WIE erreicht man die Leute,

und da sind m. Meinung nach internetaktionen völlig sinnlos, überflüssig, man muß auf die Straße, wie es Sven Liebich macht, alles andere ist SINNLOS. Und genau dafür findet sich keiner, weil die Leute keinen Arsch in der Hose haben.

Wahlbeobachtung, ein Prozent und diesen ganzen Mist, lehne ich ab, obwohl mir natürlich ein afd-wähler lieber ist als ein anderer Wähler. Die Leute die aber immer noch glauben, wählen würde was ändern, verschieben das Problem bzw. seine LÖSUNG immer weiter nach hinten, was bedeutet: Das Problem wird unlösbar – ist es ja jetzt schon. Denn wer soll denn die ganzen Musels aus dem Land schaffen, die Weicheier und Gutmenschen doch bestimmt nicht. Man hat sehr oft den Eindruck, viele Leute wollen keine richtige Lösung, weil es für sie selbst ja noch alles gut läuft.

Und noch schlimmer, die ganzen Mitläufer und Profiteure der derzeitigen Situation, die Kirchen, die damit verbandelten Gruppen, Grüppchen, Vereine und so weiter, das sind alles Leute, die die derzeitige Situation beibehalten wollen, weil sie für sie höchst profitabel ist – dieser ganze FILZ von MILLIONEN LEUTEN – was machen wir mit denen? Da geht doch keiner ran. Dazu fehlt hier jemand, der wirklich aufräumen will mit dem sich über Jahrzehnte hier angesammelten Dreck von Lobbyisten, Vereinen und sonstigen Schaben – nennt Sven sie ja auch treffenderweise.

So einfach ist die derzeitige Situation. Ohne viel Drumrum-Gerede. Klartext. Bin ich immer für zu haben.

Wer immer noch faselt, man müsse die Gutmenschen aufwecken, hat nicht verstanden, daß das nicht geht. 70 Jahre Gehirnwäsche (oder, je nach individuellem Lebensalter des Gutmenschen, weniger) kann man nicht rückgängig machen. Die wissen schon, warum sie soviel Aufwand betrieben haben, den Michel zu verdummen.

Teutoburgs Wälder

 

 

Marsch der Titanen – Arthur Kemp – chembuster – Das „vergehen“ der nordischen Wurzeln

Lese-Empfehlung von mir, ich besitze dieses Buch schon länger, aber es scheint vielen nicht bekannt zu sein.

Hier ist es noch zu bekommen:

http://www.forsite-verlag.de/index.php?id=320

Dieses Buch ist unverzichtbar als Grundlagenwissen, als Basis. Die genaue Beschreibung des Buchinhaltes finden Sie unter dem obigen Link.

Einleitung:

„Die Weiße Rasse als naturgegebene Einheit

Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz prangert die Mißachtung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse als „achte Todsünde der zivilisierten Menschheit“ an. Diese Feststellung trifft vor allem auf die Auswertung mikrophysikalischer und mikrobiologischer Erkenntnisse zu. Es ist unglaublich, wie linke, liberale und christliche Politiker und Journalisten weltpolitische Vorgänge von der Warte ihrer überholten Ideologien beurteilen, die wahren Ursachen übersehen und die hintergründigen naturgesetzlichen Zusammenhänge außer acht lassen. Das Ergebnis ihrer Wertungen politischer Prozesse ist total verkehrt und verleitet zu falschen Maßnahmen. Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, vor allem der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts, sind von weittragender Bedeutung und verändern das gesamte Weltbild. Das Mittelalter des Dualismus und des Gegensatzdenkens ist endgültig überholt.

Neue Wertordnungen müssen die zwangsläufige Folge dieser umwälzenden wissenschaftlichen Lehren sein. Der Umfang des Wissens hat sich in den letzten Jahrzehnten derart ausgeweitet, daß es den meisten Menschen noch nicht möglich ist, es auch praktisch anzuwenden. Ob Priester, Politiker, Techniker, Lehrer, Künstler, Arzt oder Jurist ist gleich; sie stehen mit ihrem Fachwissen meist neben der Wirklichkeit, wenn es um den Bereich menschlicher Wertung geht. Das ganzheitliche Denken hat noch keine begrifflich geordnete Form gefunden und so sieht jeder das Leben nur durch seine Fachbrille, obwohl sich dessen gesetzmäßiger Verlauf um den „Fachbetrachter“ überhaupt nicht kümmert. Wir müssen endlich lernen, daß nicht der Mensch mit seinem Wissen das Leben beeinflußt, sondern ewige naturgesetzliche Gegebenheiten ihm als Wissen bewußt werden und er sie als Wirklichkeit und Wahrheit anerkennen muß, um sie sinnvoll auf sich und die irdische Umwelt anzuwenden. Der Mensch schafft nicht neue Gesetze: er bekommt sie durch eine „natürliche Offenbarung“, als Erfahrung oder in Form eines schöpferischen Funkens zum richtigen Zeitpunkt mitgeteilt; es geht ihm in dieser Sekunde „ein Licht auf“. Es sei hier eindeutig festgestellt, daß es nur e i n e  wahre Welt gibt, unsere Welt der Lebenswirklichkeit, die vom ewigen kosmischen Kreislauf bestimmt wird. In den Erscheinungen des Lebens wirken keine Zufälle. Unübersehbare und vielfältige Energiefelder als Materie- und Energieeinheiten mit unabänderlichen Gesetzen lassen Milchstraßen, Sonnen, Planeten, Pflanzen, Tiere und Menschen entstehen. Sie werden von keinem göttlichen Werkmeister geschaffen; das universelle Gesetz selbst ist das „Göttliche“ im nie endenden Zeitraum der Energiematerie.

Was wir am Menschen „geistig“ nennen, ist nichts anderes, als die genetische Einspeicherung aller über einige Jahrmilliarden währenden Lebensphasen dieser Erde. Die Informationen wurden erblich von einer Generation zur anderen zum Zwecke der Anpassung an die sich verändernden Lebensumstände weitergegeben. Geist ist daher unbewußtes biologisch bedingtes „Erinnerungsvermögen“, betreffend den gesamten evolutionären Prozeß vom Erdbeginn bis heute. So gibt es den „Geist an sich“, nicht; der ganze Leib denkt als konzentriertes Naturgesetz. Das Unterbewußte ist der Kompaß unseres täglichen Verhaltens; die Überlebensnotwendigkeiten einer jahrmilliardenlangen Höherentwicklung aus dem Protoplasma lenken das Gehirn bis zu seiner sogenannten freien Entscheidung, die in Wirklichkeit keine ist.

Konrad Lorenz nennt diese im Unterbewußtsen vorhandenen, milliardenfachen, lebenserhaltenden Erfahrungseinspeicherungen „unsere unbelehrbaren Lehrmeister“; das heißt: Sie bestimmen unabdingbar unser Verhalten.

Raum und Rasse bedingen Geschichtsverlauf

Die Bildung der Großrassen mit ihren Unterrassen ist zeiträumlich bedingt und erfolgte in ganz bestimmten Ursprungsräumen, die sich geographisch mit den heutigen Kontinenten ungefähr decken. (Weiße Rasse = Nordeuropa, Gelbe Rasse = Ostasien, Rote Rasse = Amerika, Schwarze Rasse = Afrika) In diesen Räumen bildeten und festigten sich die Eigenschaften zur Einheit in Erscheinung, Verhalten, Charakter und Leistung in Jahrzehntausenden. Naturgegebene Rangordnungen regelten ohne geschriebene Gesetze das Verhältnis von Mensch zu Mensch. Die Erhaltung der Artgemeinschaft gebot die restlose Einfügung des Einzelnen in Sippe und Stamm. Er konnte sich nur so und nicht anders nach dem Gesetz seines plasmatischen Gutes (Kolbenheyer) verhalten. Dieses entstand aus dem Anpassungszwang zum Zwecke des Überlebens und schuf einen Menschentypus, der innerlich wie äußerlich das Gesetz des Raumes annahm. Der Typus des Menschen stellt das höchste Entwicklungsergebnis des Gesamtlebens dieses geographischen Bereiches mit seinen kosmischen Strahlen, Klimabedingungen, Jahreszeiten, Magnet- und Kraftfeldern, Erdstrahlen, Pflanzen und Tieren dar. Die Winkelstellung des Ursprungsraumes einer Rasse zur Sonne hat Hautfarbe und Rhythmus des täglichen Lebens entscheidende bestimmt. So ist die weiße Rasse durch ihre nördliche Herkunft jede Menschengruppe, die den am weitesten nördlich gelegenen Entwicklungsraum aufweist: die heutige Nordsee ( vor 12000 Jahren noch Landmasse), Island, Skandinavien, Dänemark, Norddeutschland und England. Der Raum bestimmte durch die harten Lebensbedingungen Erscheinungsbild und Verhalten dieses hellsten Rassetypus. Der genannte Ursprungsraum umfaßt die nördlichen Breiten von 50 Grad bis 68 Grad. Der südliche Linienverlauf zieht sich von der Normandie, Frankfurt, Prag, Breslau, Krakau, Kiew bis Charkow, die Nordlinie kann mit dem nördlichen Polarkreis bis Archangelsk gezogen werden.

Zwischen den hellen Menschen des Nordens und den dunklen des Südens liegen die gelblichen Rassen von 30 bis zu 45 Grad nördlicher Breite. Innerhalb dieser Zone entwickelten sich die ostasiatischen mongoliden Völker wie Chinesen, Japaner, Mongolen, Indianer, die mittel- und vorderasiatischen Turkvölker, sowie die nordafrikanischen Araber (Semiten). Dazu zählen, farblich abgeschwächt, die mediterranen Typen wie Süditaliener, Griechen und Südspanier. Sie alle haben in diesem 2000 Kilometer weiter südlich vom nordisch-arischen Ursprungsraum gelegenen Breitengradgürtel eine ähnliche Hautfärbung, da die schon steilere Winkelstellung zur Sonne eine stärkere Pigmentierung der Haut erforderlich werden ließ, um die Wirkung der ultravioletten Strahlen einzudämmen. Die dunklen Rassen und Völker der Inder, Malayen, Neger und so weiter haben sich genau in der äquatorialen Zone zwischen dem 23. Breitengrad  des „nördlichen Wendekreises“, und dem 23. des „südlichen Wendekreises“, über einen langen Zeitraum ursprünglich entwickelt. Durch ihren notwendigen, besonders starken Schutzfilter ist deren Haut noch dunkler.

Kosmische Strahlen als Former des Lebens

Wie gewaltig sich Sonne und Kosmos auf die Entwicklung und Gestaltung des Erdenlebens auswirken, beweisen die Höhenstrahlungen oder „kosmischen Strahlungen“, die vom Nobelpreisträger für Physik, Viktor Franz Heß, entdeckt wurden.

Die aus dem Weltraum und zum Teil auch von der Sonne einfallenden, energiereichen Teilchenstrahlungen, die noch tief in die Erdoberfläche eindringen, haben eine starke Wirkung. In der Sekunde schlagen auf die Fläche eines Quadratdezimeters zwei Strahlungsteilchen ein. Vor allem in der Luftatmosphäre, die sie gebündelt erreichen, erzeugen sie regelrechte Schauer mit Millionen Energieteilchen. Diese kosmischen Strahlungen lösen nachweislich auch Mutationen aus. Man bedenke, daß jeden einzelnen Menschen auf unserer Erde pro Sekunde mehrere kosmische Strahlen energiestark durchströmen; daß ununterbrochen die Erdoberfläche mit unzähligen solchen Energiebündeln „bearbeitet“ wird und ihre Wirksamkeit bis zur mutationellen Veränderung des Lebens reicht. Anhand dieses Beispieles kann man sich annähernd vorstellen, welche Bedeutung der Ursprungsraum für die Bildung rassischer Eigenart einnimmt. (Zumindest damals, als sich die Menschen noch weitestgehend im Freien aufhielten, auf den heutigen verhausschweinten „Zivilisationsmensch“ trifft das eher weniger zu/ Anmerkung von mir.)

Jeder, der im wissenschaftlichen Bereich der Evolutionsbiologie tätig ist, wird diesen Umstand als einschneidend betrachten und von diesem Gesichtspunkt Biochemie, Biophysik, Rassen- und Erbgesetz, Verhalten, Psychologie, Kultur, Religion und Politik beurteilen müssen. Erst durch eine Zusammenführung aller wissenschaftlichen Fachgebiete auf einen Punkt hin, der ein ganzheitliches Menschen- und Weltbild umfaßt, kann eine neue geistige Wertordnung ohne Illusionen entstehen.

Jeder Einzelmensch wird sich dann organisch in seine Rassen- und Volksgruppe sozial, kulturell, weltanschaulich-politisch und geistig bewußt einfügen und seinen natürlichen angeborenen Rang einnehmen. Der verkrampfte Egoismus liberaler, marxistischer und christlicher Prägung, der den Einzelnen in eine Unausgeglichenheit zu seiner menschlichen und räumlichen Umgebung hineintreibt ihn durch Wünsche und Begierden verunsichert, die der Wirklichkeit des Daseins nicht entsprechen und ihn letztlich zum seelischen Krüppel werden läßt, wird sich nach dem natürlichen Selbsterkennen auflösen und alle nach Art ihrer Rasse befreien. Dieses stolze „Freiheitsgefühl“, ist nur herstellbar, wenn sich das Ich innerlich deckt mit der Zielsetzung seiner Erbgemeinschaft, von der Volksgemeinschaft bis zur Rassengemeinschaft kontinentaler Größenordnung.

Die Antike rassisch gesehen

Zwei klassische Beispiele aus der Antike mögen zeigen, wie sich auf die Dauer gesehen Ursprungsraum der Rasse und kulturschöpferische Fähigkeit in der Lebensgestaltung eines Volkes als Einheit erweisen: Die hellenische und die römische Epoche.

Jeder Besucher der Akropolis, des Nationalmuseums in Athen, des vatikanischen Museums in Rom oder auch der Ausgrabungen des vom Vesuvausbruch verschütteten Pompeji kann sehen, daß die in Fresken, Plastiken und Reliefs dargestellten Typen, ob Philosophen, Dichter, Denker, Staats- und Heerführer, nordischer Herkunft sind.

Die Nordvölker begannen sich vor ungefähr 12.000 Jahren – nach dem Ende der letzten Eiszeit – in Bewegung zu setzen, weil ihr Land, die heutige Nordsee, durch geomorphologische Vorgänge in ein Meer umgewandelt wurde (? – Fragezeichen von mir.) Der Vormarsch nordischer Völker in den Süden vollzog sich über lange Zeiträume, aus dem später der sogenannte indogermanische Sprachraum bis nach Persien, Griechenland, Italien und Indien entstand. Sie herrschten über die dortigen Urvölker mit ihren, im harten Lebenskampf des Nordens erworbenen Eigenschaften, als Führungselement und Kulturschöpfer. Solange sie sich biologisch mit der Ursprungsbevölkerung nicht vermischten, war ihre arteigene Leistungsfähigkeit zu großer Kulturschöpfung gewahrt. Im Laufe der Zeit änderte sich ihr Lebensrhythmus durch die klimatischen Bedingungen. Ihr „innerer Kompaß“, dem Nordraum angepaßt, verlor seine Orientierung und damit hob sich die Sperre gegenüber dem Andersartigen auf. Die Folge war die Blutvermischung und damit das Ende der nordischen Klassizität.

Als dann im Jahre 334 vor der Zeitrechnung „Alexander der Große“, gegen die Perser siegte, Kleinasien eroberte, Ägypten und Syrien unterwarf, bis Indien vorstieß und schließlich die aktrische Fürstentochter Roxanne im Jahre 327 heiratete, vermischte sich die nordische Führungsschicht endgültig mit Asien. Die Verschmelzung mit der Urbevölkerung war nun unaufhaltsam und als Alexander auch noch Babylon zur Reichshauptstadt erhob, war das Ende der griechischen Hochkultur gekommen. Dem Ende der geistigen und politischen Macht Griechenlands ging die rassische Vermischung voraus und leitete dann erst die Auflösung bis zur Dekadenz ein. Ursache und Wirkung dürfen bei dieser historischen Betrachtung nicht verwechselt werden.

Die gleiche Entwicklung nahm das römische Reich, dessen Führungskräfte einen, den voralexandrinischen Griechen ähnlichen Typus zeigten. Die drei punischen Kriege und mehrere Feldzüge gegen Nordafrika und Kleinasien ergaben ebenfalls die Vermischung mit mittelmeerischen Rassen, in deren Folge das römische Reich seiner Auflösung entgegenging. Wieder wurde die vom Norden kommende Führungskraft geschwächt und ging in der südlich bedingten Bluts- und Kulturlandschaft unter. So liefern Griechenland und Rom mit ihrer Geschichts- und Kulturträchtigkeit die besten Beispiele, wie großrassische Gemeinschaften nur so lange auch in fremden Lebensräumen ihre Ausstrahlungskraft behalten, solange sie die über weite Zeiträume entstandene Erbsubstanz bewahren. Beginnt die Vermischung mit einer andersartigen Bevölkerung, die noch dazu in ihrem angestammten Raum lebt – die vom Norden kommenden Völker waren ja die Eindringlinge in einen ihnen im Grunde fremden Raum – verändert sich das artbedingte Kulturverhalten bis zur  Formenerstarrung.“

Einleitung Ende.

Herbert Schweiger (Aus: „Evolution und Wissen“ – Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verfassers.)“

Aus dem Buch „Marsch der Titanen“:

Wichtige Grundlagen

Dieses Buch erzählt die Geschichte weißer Völker nicht in erster Linie in ihrer Rolle als Bewohner bestimmter geographischer Gebiete, sondern als rassischer Gruppe. Deshalb umfaßt der Erzählstrang dieser Geschichte verschiedene Kontinente, Zeitalter und Zivilisationen – das einzige, was diese Völker verbindet, ist die Gemeinsamkeit ihres genetischen Erbes. Bedeutend für das Verständnis dieses Buches ist daher eine genaue Kenntnis der Begriffe Rasse, Ethnizität und Kultur.

Rasse, Ethnizität und Kultur

Eine Rasse wird als Gruppe von Individuen definiert, die gemeinsame genetische Attribute teilen, welche das physische Erscheinungsbild und – was weitaus kontroverser diskutiert wird – die kognitiven Fähigkeiten dieser Gruppe vorherbestimmen. Die Ethnizität wird als Bildung von Gruppierungen durch Individuen (zumeist innerhalb rassischer Gruppen, jedoch auch über rassische Grenzen hinweg möglich) gleicher gemeinsamer Überlieferung, Sprache, Kunstform, Verhaltensweisen  und anderer Formen des Ausdrucks definiert.

Als Kultur werden die von den Ethnien geschaffenen physischen Erscheinungsformen bezeichnet: Die aktuelle Sprache, Kunstformen, Religion sowie soziale Ordnung und Errungenschaften. Es ist daher praktisch möglich, von einer weißen Rasse, einer schottischen Ethnizität oder einer schottischen Kultur zu sprechen. Die letzten beiden – Ethnizität und Kultur – sind direkt voneinander abhängig und führen in der Tat zu einer symbiotischen Verbindung. Dieses Buch behandelt daher vor allem die weiße Rasse-Geschichte und, davon abgeleitet, weiße ethnische Gruppen und Kulturen.

Die weiße Rasse

Was genau bedeutet weiße Rasse? Im Wesentlichen gibt es drei Haupt-Untergruppen der weißen Rasse mit zwei weiteren wichtigen Unterteilungen. Die drei größeren Untergruppen werden von Wissenschaftlern als Nordische, Alpine und Mediterrane Gruppe bezeichnet.

Obwohl diese Namen hauptsächlich aus den geographischen Gebieten abgeleitet wurden, in denen sie im christlichen Zeitalter lebten (Nordische in Nordeuropa, Alpine in Zentraleuropa Mediterrane in Südeuropa), ist die Annahme falsch, sie hätten schon immer diese Gebiete bewohnt. Die drei Haupt-Untergruppen spielen nämlich bei allen Ereignissen in fast jeder geographischen Region, in der die weiße Rasse als Gruppe auftauchte, eine große Rolle.

Von diesen ursprünglich drei Gruppen, existieren heute nur noch zwei in zahlenmäßiger Bedeutung: Die Nordischen und die Alpinen. Die ursprünglichen Mediterranen der alten Geschichte dürfen nicht mit den Menschen verwechselt werden die heutzutage leichtfertig als Mediterrane bezeichnet werden – die heutigen Einwohner der mediterranen Region sind Mischungen aus einer Vielzahl von Rassen, wobei der ursprünglich weiße mediterrane Anteil zum größten Teil durch langanhaltende Invasionen zuerst von Nordischen und Alpinen, danach von nichtweißen Arabern, Türken und anderen nahöstlichen und nordafrikanischen Rassegruppen überlagert wurde.

Zur Verdeutlichung des Begriffes dieser drei Haupt-Untergruppen: Obwohl eine weitläufig benannte „Schwarze Rasse“ existiert, gibt es innerhalb dieser rassischen Gruppe größere Untergruppen: Die Pygmäen des Kongo-Beckens sowie die sehr großen Massai-Stammesangehörigen sind zwei gute Beispiele für Untergruppen innerhalb der schwarzen Rasse.

Eine Untergruppe ist daher ein Zweig einer bestimmten Rasse, die leicht unterschiedliche physische Eigenschaften aufweist, dennoch aber genug gemeinsame genetische Merkmale mit anderen Untergruppen teilt, um sie zu einer umfassenden Rasse-Kategorie zusammenfassen zu können.

Erste Untergruppe: die Nordischen
Die nordische Rasse-Untergruppe, welche noch heute existiert, ist gekennzeichnet durch helles Haar und helle Augen, einen großen, schlanken Körperbau und eine charakteristische „lange“, (d.h. dünn und gestreckte) Schädelform.

Zweite Untergruppe: die Alpinen
Die alpine Rassen-Untergruppe, die ebenfalls noch heute in großer Anzahl anzutreffen ist, verfügt über braune Haare und Augen, einen kurzen, kräftigeren Körperbau und eine charakteristische „runde“ (d.h. nahezu, nicht ganz kreisförmige) Schädelform.

Dritte Untergruppe: die Mediterranen
Die mediterrane Rassen-Untergruppe besteht heute praktisch nicht mehr – die erst3e der drei weißen Haupt-Unterrassen, die von der Erde verschwand, ging in einer Genmischung aus den sie umgebenden Rassegruppen auf. Die mediterrane Untergruppe war überwiegend (allerdings nicht vollständig) gekennzeichnet durch eine dunkle Haar- und Augenfarbe, dünnem (nordischem) oder kräftigem (alpinem) Körperbau und entweder runder oder langer Schädelform.

Die praktische Auslöschung der Mediterranen

Es ist wichtig, noch einmal darauf hinzuweisen, da es von umso größerer Bedeutung ist, daß nur noch sehr wenige dieser ursprünglich mediterranen Rasse-Typen auf der Welt übrig sind. Sie waren bekannt al „Alt-Europäer“ und bewohnten große Teile Europas, Ägypten sowie des nahen und mittleren Ostens in der Frühgeschichte.

Diese mediterranen Typen besitzen keine Ähnlichkeit mit den heutigen Einwohnern des mediterranen Beckens: Die ursprünglichen Alt-Europäer wurden fast vollständig entweder im nordisch-alpinen Bestand in Europa selbst, oder aber im afrikanisch-semitisch-asiatischem Bestand Nordafrikas sowie des nahen und mittleren Ostens absorbiert.

Die einzigen Orte in Europa, an denen gelegentlich Spuren dieser ursprünglich mediterranen Unter-Rasse nachweisbar sind, sind die keltischen Ränder Britanniens, vor allem Wales und Devonshire sowie der Baskische Raum in Spanien. In diesen Regionen gibt es eine Neigung der Bevölkerung zu eher geringerer Größe und dunklerer Komplexion – Überreste aus dem Genpool der einstigen Bewohner Europas.

Reine Exemplare dieses mediterranen Typus sind jedenfalls sehr selten, vor allem, da sie in höchstem Maße nordische oder alpine Beimischung über Jahre hinweg zu erdulden hatten.

Andere Untergruppen

Daneben gibt es noch zwei weitere Untergruppen der weißen Rasse – die Dinaren und Ost-Balten. Diese Gruppen sind zum größten Teil das Ergebnis von Mischungen der drei Haupt-Untergruppen. Die Dinaren und Ost-Balten wurden in großer Anzahl im heutigen Ost-Europa gefunden und weisen nordische, alpine sowie mediterrane Merkmale auf.

Ein sehr kleiner Prozentsatz dieser zwei Untergruppen verdeutlicht außerdem die physischen Merkmale, die aus einer Vermischung mit Wellen asiatischer Eroberer resultieren, die im Verlauf der Geschichte aus dem Osten nach Europa eindrangen; diese Thematik wird später in diesem Buch ausführlich angesprochen.“

Auszug Ende.

Bitte selber nachlesen bzw. informieren!

Dazu dann noch das Video von chembuster:

Teutoburgs Wälder