Amtsgericht Weimar: Keine Maskenpflicht und keine verpflichtenden corona-Tests mehr für Schüler

Quelle: https://de.rt.com/inland/115748-familiengericht-weimar-keine-maskenpflicht-und-keine-verpflichtenden-coronatests/

„Bereits am Donnerstag hat das für Familiensachen zuständige Amtsgericht Weimar in einem Eilverfahren beschlossen (Amtszeichen: 9 F 148/21), dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung untersagt ist, den Schülern vorzuschreiben:

  • „im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP-Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen“,
  • „Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen“,
  • „an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen“.

Darüber hinaus entschied das Gericht, dass der Präsenzunterricht an der Schule aufrechtzuerhalten sei. Der vollständige Gerichtsbeschluss umfasst 178 Seiten.

Als Begründung führte das Gericht an, dass die Pflicht zum Maskentragen, zum Einhalten von Mindestabständen und zu Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstelle. Der Nutzen der Maßnahmen sei überdies fraglich.

„In jedem Fall sind sie aber unverhältnismäßig im engeren Sinne, denn den dadurch bewirkten erheblichen Nachteilen/Kollateralschäden steht kein erkennbarer Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenüber.“

Das Verfahren hatte eine Mutter von zwei Söhnen (von acht und vierzehn Jahren) angeregt. Sie hatte argumentiert, dass ihre Kinder „physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt“ würden, ohne einen Nutzen für die Kinder oder Dritte. Das Gericht führte dem entsprechend ein Kinderschutzverfahren (gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB) durch, da es aus Gründen des Kindeswohls ein Einschreiten für geboten hielt. Der Gerichtsbeschluss besitzt keine Allgemeingültigkeit und bezieht sich nur auf den konkreten, behandelten Fall.

Nach Prüfung der Sach- und Rechtslage und Auswertung der Gutachten – von der Hygieneärztin Prof. Dr. med. Ines Kappstein, dem Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner und der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer – gelangte das Amtsgericht zu der Erkenntnis, dass die Maßnahmen eine Gefährdung für die Kinder darstellen:

„Die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt. Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender ‚Gegenstände‘).“

Das Gericht geht noch weiter und erklärt die „landesrechtlichen Vorschriften“, nach denen die Schulen die Corona-Maßnahmen durchführen, für „verfassungswidrig, weil sie gegen den im Rechtsstaatsprinzip wurzelnden Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verstoßen (Artikel 20, 28 Grundgesetz)“. Das Gericht erläutert:

„Nach diesem auch als Übermaßverbot bezeichneten Grundsatz müssen die zur Erreichung eines legitimen Zwecks vorgesehenen Maßnahmen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig im engeren Sinn – soll heißen: bei Abwägung der mit ihnen erreichten Vor- und Nachteile – sein.“

Die eingeführten Maßnahmen seien jedoch „unverhältnismäßig“ und entgegen den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (§ 1 Absatz 2 IfSG) „nicht evidenzbasiert“. Nachfolgend nimmt sich das Gericht insbesondere den „fehlenden Nutzen des Maskentragens und des Einhaltens von Abstandsvorschriften für die Kinder selbst und Dritte“ und die „Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens“ vor.

Zuvor weist es aber drauf hin, dass ein verdrehtes Rechtsverständnis vorliege. „Nicht die Beteiligten“ hätten „die Verfassungswidrigkeit der Eingriffe in ihre Rechte zu begründen“, sondern umgekehrt: Der „Freistaat Thüringen, der mit seinen landesrechtlichen Vorschriften in die Rechte der Beteiligten eingreift“, müsse „mit der gebotenen wissenschaftlichen Evidenz beweisen, dass die von ihm vorgeschriebenen Maßnahmen dazu geeignet sind, die angestrebten Zwecke zu erreichen, und dass sie gegebenenfalls verhältnismäßig sind“. Das sei aber „bisher nicht ansatzweise geschehen“.

Der fehlende Nutzen des Maskentragens und Abstandhaltens

Zur Überzeugung des Gerichts hat die Gutachterin Prof. Dr. med. Ines Kappstein nach Auswertung der „gesamten internationalen wissenschaftlichen Datenlage“ zu dem Thema „Masken“ dargelegt, dass „eine Effektivität von Masken für gesunde Personen in der Öffentlichkeit nicht durch wissenschaftliche Evidenz belegt ist“.

Im Gerichtsurteil wird ausgeführt, dass die „Neubewertung“ des Robert Koch-Instituts (RKI) zum Thema Masken „nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt“ sei.

„Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben. Durchweg alle Publikationen, die als Beleg für die Wirksamkeit von Masken im öffentlichen Raum angeführt werden, lassen diese Schlussfolgerung nicht zu.“

Das Gericht geht noch weiter: Es fehle nicht nur die Evidenz für den Nutzen der Masken, sondern diese seien gefährlich. Kappstein hatte in ihrem Gutachten argumentiert, dass die Wirksamkeit der Masken daran gebunden sei, dass diese richtig getragen werden. Andernfalls könnten diese sogar „zu einem Kontaminationsrisiko werden“. Das Gericht stellt fest, dass die Masken „von der Bevölkerung zum einen nicht richtig getragen und zum anderen sehr häufig mit den Händen berührt“ würden. Der Bevölkerung wurde „nicht beigebracht, Masken richtig zu benutzen, es wurde nicht erklärt, wie man sich unterwegs die Hände waschen soll bzw. wie eine effektive Händedesinfektion durchgeführt wird“: „Die Bevölkerung wurde mit den Masken quasi allein gelassen“. Daraus ergibt sich für das Gericht:

„Das Infektionsrisiko wird durch das Tragen der Masken nicht nur nicht gesenkt, sondern durch die inkorrekte Handhabung der Maske noch gesteigert.“

Zudem sei die „die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, […] medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen“. Diese Mutmaßung – die „Aerosol-Theorie“ –  hat laut dem Gericht schwerwiegende gesellschaftliche Folgen:

„Die ‚Aerosol‘- Theorie ist für das menschliche Zusammenleben außerordentlich schädlich und führt dazu, dass sich Menschen in keinem Innenraum mehr sicher fühlen können, und manche fürchten sich sogar außerhalb von Gebäuden vor einer Infektion durch ‚Aerosole‘. Zusammen mit der ‚unbemerkten‘ Übertragung führt die ‚Aerosol‘-Theorie dazu, dass in jedem Mit-Menschen ein Infektionsrisiko gesehen werden kann.“

Im Übrigen lasse die politische Richtlinie in der Thematik – „erst Stoffmasken in 2020, dann seit Anfang 2021 entweder OP-Masken oder FFP2-Masken“ – „jede klare Linie vermissen“. Es werde auch nicht beachtet, dass OP-Masken und FFP2-Masken „unterschiedliche Funktionen“ haben und „deshalb nicht austauschbar“ seien.

„Entweder hat die Politik, die diese Entscheidungen getroffen hat, selbst nicht verstanden, wozu welcher Maskentyp sich prinzipiell eignet, oder es kommt ihr darauf nicht an, sondern nur auf den symbolischen Wert der Maske. Die Masken-Entscheidungen der Politik sind aus der fachlichen Sicht der Gutachterin nicht nachvollziehbar und schonend ausgedrückt als unplausibel zu bezeichnen.“

Auch das vorgeschriebene Abstandhalten wird vom Amtsgericht Weimar kritisch beleuchtet. Es fasst zusammen, dass der Mindestabstand von etwa 1,5 Metern als „eine sinnvolle Maßnahme bezeichnet“ werden könne, wenn „eine der beiden Personen Symptome einer Erkältung“ zeigen. Aber selbst in diesem Fall sei diese Maßnahme nicht „im wissenschaftlichen Sinne gesichert“, sondern könne lediglich „als plausibel bezeichnet werden, dass es eine wirksame Maßnahme ist, um sich vor einem Erregerkontakt durch Tröpfchen respiratorischen Sekrets zu schützen, wenn die Kontaktperson Zeichen einer Erkältung hat“.

Anders sei es jedoch, wenn „keiner der anwesenden Personen Zeichen einer Erkältung hat“. Dann werde das Einhalten eines solchen Mindestabstandes „nicht durch wissenschaftliche Daten gestützt“. Wird eine solche Regelung vorgeschrieben, werde laut Gericht „das Zusammenleben der Menschen und insbesondere der unbeschwerte Kontakt unter Kindern sehr stark beeinträchtigt, ohne dass ein Nutzen im Sinne des Infektionsschutzes erkennbar ist“.

Das Gericht folgt in dem Punkten den Darlegungen der Gutachterin und fasst zusammen:

„Für die normale Bevölkerung besteht weder im öffentlichen noch im privaten Bereich ein Infektionsrisiko, das durch das Tragen von Gesichtsmasken (oder anderen Maßnahmen) gesenkt werden könnte. Es gibt keinen Anhalt dafür, dass die Einhaltung von Abstandsvorschriften das Infektionsrisiko senken kann. Dies gilt für Menschen aller Altersgruppen, also auch für Kinder und Jugendliche.“

Gestützt werde diese Einschätzung laut Gericht auch von dem Gutachten des Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner, wonach es „bisher keine hochwertige wissenschaftliche Evidenz“ dafür gebe, „dass durch das Tragen von Gesichtsmasken das Infektionsrisiko nennenswert gesenkt werden kann“. Demgegenüber ständen jedoch „zahlreiche mögliche Nebenwirkungen in Bezug auf das körperliche, psychische und soziale Wohlergehen von Kindern“.

Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens

In der Einschätzung der Corona-Tests stützt sich das Familiengericht Weimar auf das Gutachten der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer. Diese erklärte, dass ein PCR-Test „keinerlei Aussage“ dazu treffen könne, „ob eine Person mit einem aktiven Erreger infiziert ist oder nicht“. Denn der Test könne „nicht unterschieden zwischen ‚toter‘ Materie, z.B. einem völlig harmlosen Genomfragment als Überbleibsel des Kampfes des körpereigenen Immunsystems gegen eine Erkältung oder eine Grippe […] und ‚lebender‘ Materie, d.h. einem ‚frischen‘, reproduktionsfähigen Virus“. In dem Gerichtsbeschluss wird argumentiert:

„Selbst wenn also bei der Durchführung der PCR inklusive aller vorbereitenden Schritte (PCR-Design und Etablierung, Probenentnahme, Aufbereitung und PCR-Durchführung) alles ‚richtig‘ gemacht wird und der Test positiv ist, d.h.: eine Genom-Sequenz erkennt, welche ggf. auch in einem oder sogar dem konkreten ‚Corona‘-Virus (SARS-CoV-2) existiert, bedeutet dies unter keinen Umständen, dass die Person, welche positiv getestet wurde, mit einem replizierenden SARS-CoV-2 infiziert und folglich für andere Personen ansteckend = gefährlich sein könnte.“

Für eine „Feststellung einer aktiven Infektion mit SARS-CoV-2“ müssten weitere „konkret diagnostische Methoden wie die Isolation von vermehrungsfähigen Viren eingesetzt werden“. Die Gutachterin Kämmerer führte laut dem Beschluss ferner aus, dass „eine Reihe von Parametern[…] gezielt so manipuliert werden können, dass viele oder wenige (scheinbar) positive Ergebnisse erzielt werden“. Dazu gehöre auch „die Zahl der zu testenden Zielgene“, die „nach den Vorgaben der WHO“ von ursprünglich 3 auf 1 reduziert wurde.

„Die Gutachterin rechnet vor, dass durch die Verwendung nur noch eines zu testenden Zielgens bei einer Mischpopulation von 100.000 Tests mit keiner einzigen tatsächlich infizierten Person aufgrund einer bei einem Instand-Ringversuch festgestellten mittleren Fehlerrate sich ein Ergebnis von 2.690 falsch positiv Getesteten ergibt. Bei Verwendung von 3 Zielgenen wären es lediglich 10 falsch positiv Getestete.“

Diese Perspektivverschiebung hat laut Gericht erhebliche Auswirkungen:

„Wäre konsequent die korrekte ‚Targetanzahl‘ von drei bzw. sogar besser (wie z.B. in Thailand) bis zu 6 Genen für die PCR-Analyse verwendet worden, hätte sich die Rate der positiven Tests und damit die ‚7-Tagesinzidenz‘ fast komplett auf null reduziert.“

Auch die „zum Massentest eingesetzten Antigen-Schnelltests“ können laut dem Gerichtsbeschluss „keinerlei Aussage über eine Infektiosität leisten, da hiermit nur Protein-Bestandteile ohne Zusammenhang mit einem intakten, vermehrungsfähigen Virus nachgewiesen werden können“.

Das Gericht folgt der Einschätzung der Gutachterin, dass die „geringe Spezifität der Tests […] eine hohe Rate an falsch positiven Ergebnissen“ bedinge. Dies ziehe „unnötige personelle (Quarantäne) und gesellschaftliche (z.B. Schulen geschlossen) Folgen“ nach sich, bis sie sich häufig als „Fehlalarm“ entpuppten: „Die Fehlerwirkung, also eine hohe Zahl von Falsch-Positiven, ist gerade bei Tests an Symptomlosen besonders stark.“ Zusammengefasst lautet es im Gerichtsbeschluss:

„Festzuhalten bleibt, dass der verwendete PCR-Test ebenso wie die Antigen-Schnelltests, wie gutachterlich nachgewiesen, prinzipiell nicht zur Feststellung einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 geeignet sind. Dazu kommen die beschriebenen und andere im Gutachten aufgeführte Fehlerquellen mit gravierenden Auswirkungen, so dass eine adäquate Feststellung des Infektionsgeschehens mit SARS-CoV-2 in Thüringen (und bundesweit) nicht ansatzweise vorhanden ist.“

Das Recht der Kinder auf Bildung und Schulunterricht

In seinem Beschluss stützt sich das Amtsgericht auf die UN-Kinderrechtskonvention, „die in Deutschland geltendes Recht“ sei. Daraus gehe hervor, dass Kinder einen „Rechtsanspruch auf Bildung und Schulunterricht“ haben. Alle Vertragsstaaten hatten sich dazu verpflichtet, „nicht nur den Besuch der Grundschule für alle zur Pflicht und unentgeltlich (zu) machen, sondern darüber hinaus auch die Entwicklung verschiedener Formen der weiterführenden Schulen allgemeinbildender und berufsbildender Art (zu) fördern, sie allen Kindern verfügbar und zugänglich (!) (zu) machen und geeignete Maßnahmen wie die Einführung der Unentgeltlichkeit und die Bereitstellung finanzieller Unterstützung bei Bedürftigkeit (zu) treffen“.

Das Gericht formuliert folgende Ergebnisse:

„Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht. Schulen spielen keine wesentliche Rolle im ‚Pandemie‘-Geschehen.“

„Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine ‚Infektion‘ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen.“

„Ein (regelmäßiger) Zwang zum anlasslosen Massentesten an Asymptomatischen, also Gesunden, für das schon die medizinische Indikation fehlt, kann nicht auferlegt werden, weil er außer Verhältnis zu dem Effekt steht, der damit erreicht werden kann. Zugleich setzt der regelmäßige Zwang zum Test die Kinder psychisch unter Druck, weil so ihre Schulfähigkeit ständig auf den Prüfstand gestellt wird.“

„Darüber hinaus haben die Kinder einen Rechtsanspruch auf zugänglichen Schulunterricht.“

Ausblick

Bereits am 11. Januar hatte das Amtsgericht Weimar für Schlagzeilen gesorgt, weil es in einem Urteilsspruch (Aktenzeichen: 6 OWi – 523 Js 202518/20) die in Thüringen geltenden Kontaktbeschränkungen für verfassungswidrig erklärte. Im konkreten Fall wurde ein Mann freigesprochen, dem vorgeworfen wurde, gegen die Thüringer Corona-Verordnung verstoßen zu haben. Damals argumentierte das Amtsgericht, es gebe keine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“.

Es folgte ein medialer „Shitstorm“ mit Vorwürfen wie: „Sitzt in Weimar ein Querdenker auf dem Richterstuhl?“ (Bild), oder ob der Richter etwa „Mitglied der AfD sei“. Ob der neue Beschluss des Amtsgerichts von demselben Richter verhängt wurde, ist derzeit nicht bekannt.  

Auch im aktuellen Fall hebt dagegen bereits ein mediales Echo an. Im Magazin Focus wird von einem „dubiosen Expertengutachten“ geschrieben. Die Expertise der Experten dürfe „angezweifelt werden“. So sei etwa die Biologin Kämmerer, die bereits“ in der Vergangenheit die Nachweisbarkeit des Coronavirus durch PCR-Tests bezweifelt“ habe, „immer wieder auf Anti-Corona-Demos zugegen gewesen“. Und die Hygieneärztin Kappstein sei „eine bekennende Maskengegnerin“.

Es steht zu erwarten, dass der Beschluss des Amtsgerichts Weimar auf höherer Instanz kassiert werden wird. Über Twitter meldete sich dazu Steffen Dittes, der stellvertretende Landesvorsitzende der Partei Die Linke in Thüringen, zu Wort. … ZITAT ENDE

weiter lesen unter obigem Link.

Meine Einschätzung dazu:

Es ist davon auszugehen, daß sich das System von solchen Urteilen nicht aus der Bahn bringen läßt. Gab es nicht schon einmal ein Weimarer Urteil, vorigen Herbst, zum Thema? Ich bin grad zu faul zum suchen … ich bin sicher, ich habe darüber hier berichtet. Das System hat sich da damals einen Dreck drum gekümmert.

Diese Leute machen, was sie wollen. Bis man sie ernsthaft daran hindert. Gerichtsurteile gehören gerade nicht zu dem, was das System zu Fall bringen wird. Im Gegenteil, sie sind Nährboden für die Dummen, die immer noch auf Recht und Gesetz hoffen.

Ich meine, das wäre ja schön, wenn es Recht und Gesetz gäbe, dann bräuchten wir uns nicht mehr die Finger wund zu tippen.

KeineHeimatKyffhäuser

Demnächst Zwangsimpfung? Nürnberger Kodex

Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs, Zwangsimpfungen zuzulassen:

Fakten:

Die Impfstoffe sind nicht zugelassen , auch in Deutschland nicht, sie haben alle eine Notfallzulassung und gelten als experimentieller Impfstoff und dürfen nicht verpflichtend sein (ohne Drohung von Kosequenzen). Privatunternehmen haften für die experimentiellen Schäden. Sie können somit haftbar gemacht werden.

Was ist der Nürnberger Kodex? https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/05/NuernbergKodex.pdf

Daraus Punkt 1 bis 4, Zitat:

„1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie inder Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennenund verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrerZustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person,welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alle unnötige körperliche und seelische Leiden undSchädigungen vermieden werden.“ ZITAT ENDE, der Rest kann unter obigem Link nachgelesen werden, Fetthervorhebung von mir.

Das aktuelle Geschehen weltweit verstößt gegen all diese Punkte. Aber wir haben ja auch noch keinen direkten Zwang. Dieser wird aber kommen; die Vorlage dazu bildet das ganz oben genannte Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Darin heißt es, daß Pflichtimpfungen legal sind und in demokratischen Gesellschaften (!) notwendig sein können. Geklagt hatten Familien in Tschechien, die mit einer Geldstrafe belegt worden waren oder deren Kindern der Zugang zu einer Kindertagesstätte verweigert worden war, weil sie ihrer gesetzlichen Impf-Pflicht nicht nachgekommen waren. Nach tschechischem Recht müssen Kinder gegen neun !!! Krankheiten geimpft werden. (Die armen Kinder.) Quelle:

https://de.rt.com/europa/115616-entscheidung-europaischen-gerichtshofs-fur-menschenrechte-zwangsimpfung-ok/

Das Urteil bezog sich ausdrücklich nicht au die aktuelle Scheinpandemie, die schon seit ca einem Jahr die Welt auf den Kopf stellt, aber Experten erwarten Auswirkungen auf die Impfkampagnen gegen „Covid 19“.

Das Hauptproblem wird sein, die Impfstoffe gegen „Covid 19“ als „experimentelle Impfstoffe“ zu klassifizieren, darzustellen, daß es sich bei der Impfung um einen großflächigen Menschenversuch handelt, der so nicht nötig war, weil langfristige Tierversuche einfach weg gelassen wurden und sämtliches naturkundliches Wissen, welches der gängigen Impfagenda, die von den Regierungen der Welt (mit Ausnahmen) und den damit zusammenhängenden „Behörden“ und „Instituten“ verbreitet wird, widerspricht, außer Acht gelassen wurde. So haben etliche hochrangige Wissenschaftler mit internationalem Rang und Namen mehr als einmal vor dieser mRNA-Impfung gewarnt; bei ihr handele es sich um ein gentechnisches Menschenexperiment mit unabsehbaren Folgen. Diese Warnungen wurden aber von den Verantwortlichen in Regierungen und Presse erfolgreich verschwiegen.

KeineHeimatKyffhäuser

Zahl der Impftoten steigt – schwere Nebenwirkungen werden ab sofort vom PEI verschwiegen – Zahlen

Gemeldete Fälle aber nur Spitze des Eisbergs – im neuesten Bericht des PEI werden „nur“ noch anaphylaktische Schocks, Thrombozytopenien und Hirnvenenthrombosen aufgeführt – alle anderen schweren Nebenwirkungen wie Krampfanfälle, Gesichtslähmungen, Nervenwurzelentzündungen, Rückenmarksentzündungen u.v.mehr wurden einfach weg gelassen.

Quelle, ganzer Artikel: https://de.rt.com/inland/115477-covid-19-impfungen-mit-nebenwirkungen/

Todesfälle insgesamt in Deutschland: 351

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) listet mehr als Hunderttausend Verdachtsfälle für schwerwiegende Reaktionen und 3350 Todesfälle.

Immer noch glauben die Geimpften, daß sie mit einer Impfung geschützt seien. Das haben wir unseren „Qualitätsmedien“ zu verdanken. Ich schreibe diesen Medien (jüngstes Beispiel der Lügenverbreitung hier auf dem blog gerade gescheitert) diese Todesfälle zu.

Die Agenda, die Alten „weg zu impfen“ und dann anschließend an andere Bevölkerungsgruppen zu gehen, wird immer deutlicher.

KeineHeimatKyffhäuser

Wenn verimpfte RNA im Körper zu DNA umgewandelt wird

Re-blog von: https://ohnearmutleben.wordpress.com/2021/04/04/wenn-verimpfte-rna-im-korper-zu-dna-umgewandelt-wird/

„Selbstverständlich kann eingeimpfte RNA in DNA umgewandelt werden! Diese Tatsache sollte jedem bekannt sein – und das schon seit geraumer Zeit. Es handelt sich hierbei auch keinesfalls um ein Geheimnis … obwohl verschiedene Seiten genau das Gegenteil zu behaupten pflegen!“

Original kann hier gelesen werden: https://telegra.ph/Wenn-verimpfte-RNA-im-K%C3%B6rper-zu-DNA-umgewandelt-wird-03-11

„Um sich in dieser Thematik besser orientieren zu können:

Welche Art Impfstoffe finden wir derzeit auf dem Markt?

1. RNA-Impfstoffe (z. B. der neue Impfstoff von BioNTech)

2. DNA-Impfstoffe/(Vektor-Impfstoffe) (z. B. der neue Impfstoff von AstraZeneca)

3. sonstige Impfstoffe, z. B. Lebend- oder Totimpfstoffe (z. B. gegen Masern oder Diphtherie)

Bei den beiden Erstgenannten handelt es sich um genveränderte Substanzen. Nochmal verdeutlicht: Es findet ein Transfer durch genveränderte Nukleinsäuren statt.

Die RNA ist ein Transkript eines Codes (Abschnitt), die mRNA fungiert als Bote. Diese genveränderte RNA, die man uns mittels der neuen Impfstoffe zu verabreichen gedenkt, dient dazu, diese Information weiterzuleiten, einen Bauplan vorzugeben.  

RNA-Impfstoffe verkürzen die Wirkweise der DNA-Impfstoffe, man bedient sich hierbei der Methoden der Nanotechnologie. (Nanopartikel sind für den Bioorganismus extrem gefährlich und verursachen irreparable Schäden). RNA wird in unser Zytoplasma direkt eingeschleust. Man überspringt quasi einen Arbeitsschritt, welcher bei DNA-Impfstoffen noch hätte realisiert werden müssen.

Bei Impfstoffen, die in Baupläne und DNA eingreifen, handelt es sich um genetische Experimente, bei denen man in unserem Erbgut herumpfuscht.

Es ist kein Mensch in der Lage, hundertprozentig abschätzen zu können, was diese Manipulation langfristig in unserem Körper anrichtet, da Studien und Forschungen bereits etliche unvorhersehbare Folgeschäden aufdeckten.

RNA-Impfstoffe führten zu Gewebsveränderungen (Krankheitssymptomen) und schwerwiegenden Autoimmunreaktionen

Alle Strukturen und Funktionen lebendiger Wesen sind wesentlich durch Proteine (Eiweiße) und Proteinverbindungen bedingt und gesteuert – deren gezielte und streng kontrollierte Herstellung ist also für jede Form von Leben unabdingbar.

Der genaue Bauplan für diese Proteinsynthese liegt in der „Erbinformation“ eines jeden Lebewesens codiert (wobei man dazu sagen muss, dass für 90 % der Proteine keine DNA als Bauplan gefunden werden konnte), beim Menschen in der sogenannten DNA, die der wesentliche Bestandteil der so genannten Chromosomen im Zellkern menschlicher Zellen ist.

Um diese Eiweiß-Baupläne jetzt in die Proteine herstellenden Zellbestandteile (die so genannten Ribosomen) zu transportieren, wird deren Information auf wesentlich kleinere Transport-Moleküle, die so genannte Boten-RNA (englisch messenger-RNA oder mRNA) übertragen (sogenannte Transkription). Diese mRNA-Moleküle dienen in den Ribosomen dann als unmittelbare Anleitung für die Synthese hochkomplexer (Körper-)Proteine (sogenannte Translation), die nach ihrem Zusammenbau je nach Funktion entweder in der Zelle verbleiben, in deren Hülle eingebaut werden oder zum weiteren Transport auch aus der Zelle herausgeschleust werden können.

Die Reihenfolge der Eiweißherstellung im Körper ist also folgendermaßen:

Erbinformation (DNA) > Botenstoff (mRNA) > Eiweiß (Protein). …“

Weiterlesen unter obigem Link.

Es handelt sich also, wie nun vielfach bewiesen, um ein gentechnisches Experiment am Menschen, mit ungewissem Ausmaß. Dementsprechend hoch sind die Schäden, über die die mainstream-Presse natürlich nicht informiert. Vor allen Dingen Menschen mit Autoimmunerkrankungen (dazu gehöre auch ich) dürften gar nicht geimpft werden. Es kann aber sehr stark davon ausgegangen werden, und die Beweislage der (auch tödlichen) Nebenwirkungen mit Blutungskomplikationen spricht dafür, daß diese Impfung genau diese Autoimmunerkrankungen erschafft.

Die Impfung erfüllt damit genau die Erwartungen der Pharma-Mafia: Sie erschafft chronisch Kranke.

Genaueres darüber kann oben nachgelesen werden. Weitere Artikel hier auf dem blog zum Thema „Impfnebenwirkungen“ findet der Leser hier:

Zahlen: Todesfälle und schwere Nebenwirkungen nach Impfungen: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/25/zahlen-todesfaelle-und-schwere-nebenwirkungen-nach-impfungen/

Die Impfungen wirken – mit zahlreichen anderen links: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/01/16/die-impfungen-wirken/

Impf-Roulette Dr. Kahler (Neue Mitte) – die Vorgänge um Dr. W. Stöcker, der einen normalen, nicht schädlichen Impfstoff entwickelte und abgelehnt wurde – zahlreiche Links zum Impfen und Impfschäden: https://neuemitte.org/bk29-impf-roulette-dr-barbara-kahler-2021-3-11/

Diesen Beitrag gibt es auch als Video auf bitchute: https://www.bitchute.com/video/gJJ72YFTVa5I/

so weit erstmal,

Edit: Karte mit Todesfällen und sonstigen „Zwischenfällen“ nach Impfungen https://umap.openstreetmap.de/de/map/todesfalle-ausbruche-und-nebenwirkungen-in-zusamme_9828#6/51.069/7.383

KeineHeimatKyffhäuser

Sars-Cov-2-Isolat nirgendwo auffindbar – Massenimpfung beste Methode zur Entvölkerung

Re-blog von https://orbisnjus.com/2021/04/03/ex-vizepraesident-von-pfizer-sars-cov-2-isolat-nirgends-auffindbar-corona-massenimpfung-beste-methode-zur-entvoelkerung-video/

„Der ehemalige Vizepräsident und Forschungsleiter vom US-Pharmagiganten, Pfizer, Dr. Mike Yeadon, kann sich zu den unbefangenen Wissenschaftlern zählen, die unermüdlich empirische Aufklärungsarbeit leisten, um die Menschheit aus der Corona-Trance zu erwecken.

Dr.Yeadon nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es darum geht, das offizielle pandemische Narrativ nachdrücklich zu zerpflücken. Sein Portfolio lässt es schier nicht zu ihn als dahergelaufenen „Corona-Leugner“ oder dergleichen abzustempeln.“

Video dazu, wer Dr. Mike Yeadon ist, auf youtube – wird sicher bald gelöscht, trotzdem hier der Link, Länge ca anderthalb Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=sy_Ga4_gfI4&t=8s

„Demnach werden seine faktisch dargelegten Erkenntnisse weitestgehend ausgeblendet. Salopp ausgedrückt ist es für sogenannte Faktenchecker schier unmöglich Dr.Yeadon ans Bein zu pinkeln. Seine im Internet kursierenden Videobeiträge zu verschiedenen Corona-Mythen, wie dem PCR-Wunder oder wirkungsvollen Lockdowns, sind empfehlenswerte Wissensquellen, die eine andere Perspektive aufzeigen und nahezu entlarvenden Charakter aufweisen.

Erst neulich hat der Delingpod-Podcast (Video unten) den Ex-Pfizer-Vize erneut interviewt. In dem Gespräch ließ Yeadon so einiges aufzuhorchendes verlauten. Wie etwa das bislang kein Sars-Cov-2 Isolat vorhanden sei, oder das die neuen Corona-Varianten identische Schreckgespenster seien und sich nicht im geringsten vom Urtyp des Virus abfärbten. Die Massenimpfung sei einer hervorragende Methode zur Depopulation, schlussfolgerte er mitunter. Auf seine dahingehende Argumentation werden wir kurzgefasst an späterer Stelle eingehen.

Während der Unterhaltung wiederholte Dr-Yeadon mehrfach, dass der britischen Regierung in allen Corona-Belangen schier nicht über den Weg zu trauen sei. Ob es der angepriesene Schutz der Masken sei, die Verklärung von Lockdowns, die Erfassung der Daten, das PCR-Testverfahren, oder Beteuerungen betreffs der unbelegten Sicherheit der zugelassenen Impfstoffe. Man dürfe dieser Regierung einfach kein Vertrauen entgegenbringen.

Im Großen und Ganzen könne man die Corona-Impfung, mit Blick auf die unerforschten Langzeitnebenwirkungen, als russisches Roulette bezeichnen. Es sei unfassbar, dass eine solch flächendeckende Nötigung stattfände Bevölkerungen regelrecht zu forcieren experimentelle, noch nie am Menschen angewendete, genbasierte mRNA- Vakzine zu nehmen.

Laut Yeadon seien bei den unzureichenden klinischen Studien etliche Faktoren unter den Tisch fallen gelassen worden. Insofern könne man nicht wissen, wie sich die Impfstoffe etwa auf verschiedene Altersklassen, ethnische Zugehörigkeiten, in Kombination mit bestehenden Grunderkrankungen auswirkten. Die sogenannten injizierten Spike-Proteine stellten ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da sie unter anderem die Entstehung von Blutgerinnseln begünstigten. Die vermeldeten Thrombosen infolge von Astrazeneca Shots seien wahrscheinlich darauf zurückzuführen. Er stünde im ständigen Kontakt mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) um nachdrücklich auf diese und viele andere potenzielle Gefahren hinzuweisen, so Yeadon.

Ferner gab der ehemalige Forschungsgleiter von Pfizer zu Protokoll, dass er rein gar nichts von der Idee der Impfpässe halte. Sie wiesen keinen gesundheitlichen Nutzen auf, weswegen darauf basierende Mandate schier überflüssig seien. Wenn Geimpfte nicht in Gefahr liefen sich anzustecken, gäbe es wiederum keinen Grund Ungeimpfte zu befürchten. Für diese beiden Parteien seien Impfpässe schier nicht notwendig. Also diene die Implementierung lediglich einer Drittpartei, die weniger an der Gesundheit der Menschheit interessiert sei, sondern eher an totaler Kontrolle. Siehe ID 2020.

Ab der Halftime des Gesprächs ging es ans Eingemachte. Auf die Bemerkung hin, dass herkömmliche Vakzine mit einer abgestorbenen Version des Virus bestückt würden, um eine dementsprechende Immunantwort auszulösen , und stattdessen auf mRNA gesetzt worden sei, antwortete Dr. Yeadon lachend:

„Das bedeutet das man etwas davon zur Verfügung haben müsste….Ernsthaft, niemand hat etwas davon..Ich meine ich bin mir sicher, dass sie die Welt nicht ein Jahr hinters Licht führen konnten, ohne irgendwo einen Eimer voll mit dem Zeug herumstehen zu haben. Doch seltsamerweise, egal wo man nachfragt gibt es keins. Ich behaupte nicht das es nicht existiert, ich beobachte nur. Doch trotz all der ins Land gezogenen Zeit, scheint interessanterweise niemand etwas davon zu haben.“

Der Interviewer ließ sich von Yeadon bestätigen, dass kein Sars-Cov-2 Isolat vorhanden zu sein scheint.

Bedeutet dies das sie das Virus nicht isoliert haben?“ Yeadon erwiderte: „Ja, und man fragt sich weshalb bei all den großartigen von Regierungen finanzierten Labors hierzulande, in Deutschland in Amerika, oder in Schweden, keiner auf die Idee gekommen ist eines dieser wundervollen Horizon-Programme durchzuführen, mit denen man die Reinigung von diesem Zeug aufzeigt? Vielleicht waren sie allzu sehr damit beschäftigt schlechte PCR-Tests zu machen und Impfstoffe herzustellen, die niemand braucht.“

Die explizite Begründung dafür, weshalb messenger-RNA auserwählt worden sei, bereite Kopfzerbrechen. Mitunter beunruhigend sei, dass diese Technologie eigentlich aus der Onkologie stamme und die Fähigkeit aufweise Gene an und abzuschalten. Die damit einhergehenden Komplikationen sollen schier unermesslich sein, ergänzte Yeadon.

Bevor er seine These offenlegte, welcher Plan eigentlich hinter der Massenimpfung stecken soll, kam Michael Yeadon auf das wohl derweil brennendste Thema zu sprechen. Die sogenannten neuen „Corona-Varianten“ aka „Mutanten“ und „Doppelmutanten“. Als er das erste mal von der brasilianischen, südafrikanischen und der Kent-Variante hörte, habe er dies mit Interesse zur Kenntnis genommen, da die überraschende Namensgebung einen Wandel suggerierte. Also habe er sich an die Molekularbiologie gemacht und lediglich eine Veränderung in der Aminosäure entdecken können. Dies habe ihn stutzig gemacht, da diese minimale Veränderung unzureichend sei, um das Verhalten eines Virus zu modifizieren. Weswegen er dieser Auffassung sei erklärte er wie folgt. Bei Corona handele es sich um eines der größten Viren, die jemals sequenziert worden seien. Es beinhalte 10 000 Aminosäuren, die sogenannten Bausteine des Proteins. Das ganze Protein bestünde aus 10 000 dieser Bausteine. Dies sei extrem lang. Also wenn man 100 von den 10 000 verändern würde, ergäben dies 1%. Dr. Yeadon zufolge habe er die sich am meisten von dem angeblich ursprünglich in Wuhan, China, sequenzierten Virus unterscheidende Mutante unter die Lupe genommen und lediglich 27 veränderte Aminosäuren entdecken können. Umgerechnet machen das 0,27%. Also weniger als 0,3% Unterschied zum Wuhan-Typ. Mit anderen Worten die ursprüngliche chinesische Version und die unterschiedlichste Mutante, seien zu 99,7% identisch. Dem fügte er hinzu:

„Ich kann Ihnen versichern, dass das menschliche Immunsystem weitaus cleverer ist. Es besteht kein Risiko. Es ist nicht nur implausibel es ist unmöglich für eine Variante, die sich um 0,3% unterscheidet also 99,7% identisch ist, sich der Immunität zu entziehen.“

Dazu ergänzte er das die allseits vernehmbaren Innuendos bezüglich der Vereitelung der Effizienz von Impfstoffen, durch die Mutanten, „BULLSHIT“ seien. Zur Analogie der kaum vorhandenen Unterschiede zwischen Urtyp und Mutante formulierte er folgendes Exempel. Er fragte den Interviewer ob ihn seine Familie mit einem nach vorne gerichteten Basecap genauso wiedererkennen würde, wie mit einem nach hinten gerichteten. Die Antwort erübrigt sich natürlich. So ließe sich in etwa die nicht erhebliche Abweichung erklären. Normalerweise würde niemanden einfallen bei solchen minimalen Differenzierungen von einem anderen Pathogen, oder einer anderen Person zu sprechen. Aber eben genau dies wollten Regierungsberater der Öffentlichkeit einbläuen, so Yeadon.

Vor diesem Hintergrund sei es schockierend, dass die Zügel noch straffer angezogen worden seien. Neuaufgelegte Grenzschließungen und Quarantäne, für etwas was identisch mit dem bereits vorhandenen „Virus“ sei, bezeichnete Yeadon als Nonsens.

Seit dem orchestrierten „Erstauftritt“ der neuen „Mutanten“ zu Beginn des Jahres, sei er ziemlich verängstigt, was das Gesamtgeschehen anginge. Jedwede Information, die von der Regierungsebene emittiere, beiße sich mit der Immunologie. Das wirklich furchtbare hingegen seien die umgreifenden Behauptungen, dass die neuen „Varianten“ trotz virologischer Zwillingsidentität, eine Neuausrichtung der mRNA-Impfstoffe erforderten. Erst bei einer 30 prozentigen Mutation solle man überhaupt erst erwägen Vakzine basierende Modifikationen vorzunehmen. Doch selbst in diesem Falle würde Yeadon auf das menschliche Immunsystem setzen, welches eine solche Mutation immer noch problemlos als einen Bruder, oder Cousin des Virus erkennen würde. So einfach ließe sich unser Immunsystem nicht überlisten. Es würde gar eine dreißig prozentige Mutation, niemals als ein neues Pathogen anerkennen. Selbst bei diesem Wert sei die Vakzine hinfällig. Menschen die sich angeblich vor 17 Jahren mit Sars infizierten , hätten ihr Blut für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt. Diejenigen Personen erkennen Sars-Cov-2 mit Leichtigkeit, zumal die beiden Coronaviren sich um lediglich 20% unterscheideten. Der ehemalige Pfizer-Forschungsleiter gab zudem an, dass ihm zu Ohren gekommen sei, dass ein Pharmaunternehmen, dessen Namen er nicht preisgeben wollte, bereits die Produktion für ein Nachfolge-Vakzin-Präparat aufgenommen habe. Und die globalen Arzneimittel-Agenturen wie die EMA die FDA etc, hätten sich bereits darauf geeinigt, dass die neucodierte Nachfolgegeneration von Corona-Impfstoffen keine klinischen Sicherheitsstudien bedürfen, da die Vorgänger-Präparate nahezu identisch seien.

Gegen Endes des Gesprächs bot Yeadon eine plausible These an, die beantworten könnte, weswegen man genbasierte Impfstoffe im Eilverfahren durchwinkt. Ohne mit der Wimper zu zucken, oder vorschriftsmäßige Kontrollen. Zumal die Möglichkeiten der Genmanipulation schier unendlich seien und man genetische Veränderungen je nach Belieben vornehmen könne, sei nicht auszuschließen, dass sinistere Leitmotive dazu verleiteten, den humanen Genpool zu verhunzen, um eine Dezimierung der Weltbevölkerung zu initiieren.

„Wenn man erwägt einen signifikanten Teil der Weltbevölkerung zu entvölkern. Und es auf eine Weise tun will, die keine Umweltzerstörung durch Nuklearwaffen, oder die massenweise Vergiftung mit Anthrax oder ähnlichem erfordert und man glaubhafte Abstreitbarkeit haben will, während einer vieljährigen Infektionskrankheiten-Krise. Denke ich gibt es keinen besseren Plan dafür, als der mir vorliegende. Ich kann nicht sagen, ob sie dies vorhaben, doch mir fällt keine benigne Erklärung dafür ein, weswegen sie es tun,“ wie Yeadon mitteilte.

Ergänzend erörterte er, dass er vielen Personen begegnet sei, die der Auffassung seien, dass die Überbevölkerung, hinsichtlich der Biodiversität, Umwelt und Ressourcen, ein zu behebendes Problem darstelle. Die gegenwärtige genbasierte Massenimpfung sei genau der richtige Weg, um eine Entvölkerung voranzutreiben. Und sobald die kritische Masse erreicht sei und sich ein großer Anteil der Bevölkerung vakzinieren lassen habe, gäbe es kein zurück mehr. Die damit einhergehende Einspeisung in das digitale Impfpass-Programm führe dazu, dass die Daumenschrauben straffer angezogen und Nachimpfungen verbindlich würden. Womit ein Mandat für die Ungeimpften wahrscheinlich würde. Die Personen, welche die Zwangsimpfung verweigerten, landeten womöglich in Internierungscamps. Er wünsche sich inständig, dass er unrecht habe, doch befürchte das es sich nicht so verhielte, so Yeadon.

Laut dem ehemaligen Vizechef von Pfizer, hielten viele Menschen solches Übel für unmöglich. Wachrüttelnd müsse man jene daran erinnern, dass es einen Hitler und Stalin gab. Die „Corona-bedingte“ Aufschiebung und Einstellung medizinischer Eingriffe und Dienstleistungen habe viele Tote gefordert. Offensichtlich scheinen viele gewissenlose und skrupellose Personen involviert zu sein, die sich nicht darum scherten ob an einem Tag drei Nullen oder fünf Nullen hinter der Anzahl der Verstorbenen stünde. Stalins bekanntgewordenes Zitat hervorhebend “ Ein Tod ist eine Tragödie, eine Million sind nur eine Statistik,“ sagte Yeadon, dass die Obrigkeiten offensichtlich diese Denkweise vertreten.

Abschließend betonte Dr.Michael Yeadon nochmals das er offen für benigne Erklärungen sei.

Bei bestem Willen uns ist bislang keine eingefallen..Ihnen?“ ZITAT ENDE

Natürlich ist mir keine bessere Erklärung für das, was seit ca einem Jahr geschieht, eingefallen. Das „Virus“ (also die endlos lange Gensequenz, die man hier als Virus ausgibt) ist perfekt für das, was die Eliten seit einiger Zeit vorhaben. Es wird auch so immer weiter funktionieren, da die Masse der Menschen diesen Unsinn nicht mal hinterfragt.

Und nein, man muß kein Mediziner sein, um dieses Geschehen als „unstimmig“ bis „verbrecherisch“ zu benennen, dafür reicht schon der gesunde Menschenverstand. Aber selbst der ist in der Masse der Bevölkerung nicht mehr vorhanden.

Verwandte Artikel hier auf dem blog:

Kein Impfzwang? Die Salamitaktik der Bundesregierung: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/03/10/kein-impfzwang-die-salamitaktik-der-bundesregierung/

Hintergründe: Wie alles begann – die Viruslüge entlarvt – dude webblog: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/11/09/hintergruende-zur-sperrung-dueeweblog-link-zum-artikel-wie-alles-begann-die-virusluege-entlarvt/

So geht das in deutschen Altenheimen / Bericht aus Australien: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/23/das-sterben-nach-der-impfung-bericht-von-down-under/

So in Israel: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/03/23/we-are-hardcore-people-we-will-never-give-up/

Und zu guter Letzt noch eine Ärztin zum Thema: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/11/28/impfkrieg-alle-fakten-dr-b-kahler/

KeineHeimatKyffhäuser

Pathologische Duldsamkeit des Deutschmichels

17 Staaten der USA haben seit einem halben Jahr keine C-Maßnahmen mehr. Geschehen ist dort nichts. Die Berge von Toten aufgrund des ach so pösen Virus sind dort ausgeblieben.

Quelle: https://bachheimer.com/usa

Bestätigung gab es dafür eben von einem Kommentator aus dem rt-deutsch-Kommentarbereich.

Nur der deutsche Michel läßt sich dermaßen quälen. Das ist schon einzigartig auf der Welt. Nette Menschen nennen diese Michel-Eigenschaft „Duldsamkeit“. Ich nenne das pathologisch. Krank.

KeineHeimatKyffhäuser

Nur ein Test – und die Folgen

An diesen Tests wird gigantisch verdient, und davon redet keiner. Noch dazu scheinen diese Teststäbchen verseucht zu sein, mit was auch immer, ich selbst habe gestern so ein Video gesehen. Zu (nicht) guter Letzt werden so Kinder darauf programmiert, invasive Eingriffe in ihren Körper widerspruchslos zuzulasen. DAS finde ich viel schlimmer! So formt man zukünftige Sklaven!

Aber lest selbst:

„Die Schnelltests werden in immer mehr Bundesländern, teils unter menschenunwürdigen Bedingungen, an den Schulen eingeführt. Ein Test der Firma Roche kostet knapp 50 Euro. Es gibt ca. 8 Millionen Schulpflichtige in Deutschland. Rechnet man sehr konservativ einen Test pro Woche und geht davon aus, dass effektiv 1/4 der Schüler in Deutschland getestet werden, sind das unglaubliche

100 Millionen Euro pro Woche

für Schnelltests. Anvisiert sind Testungen 2 mal die Woche. Nehmen wir etwas weniger konservativ an, es wird effektiv die Hälfte aller Schüler getestet, dann sind das schon

400 Millionen Euro pro Woche.

Es wurde aber auch schon von täglichen Tests gesprochen und letztlich sollen sie flächendeckend sein. Wenn alle Schüler in Deutschland täglich getestet würden, dann kostet das unfassbare

2,8 Milliarden Euro pro Woche.

Für (freilich ebenso sinnfreie) Luftfilteranlagen fehlt aber angeblich das Geld.

Getestet werden Kinder ohne Symptome. Denn wenn Jan-Ole eine Schnupfnase hat, dann bleibt Jan-Ole in Coronazeiten natürlich eh zu Hause.

Laut RKI gibt es eine Falschpositivrate von 98%. Das ist kein Scherz. Gunnar Kaiser hat ein gutes Video zu den Tests gemacht, darüber kommt man auch zu der entsprechenden Seite des RKI.

Er spricht in dem Video viele wichtige Aspekte rund um diesen Riesenskandal an, von dem man („erstaunlicherweise“) nichts in den MSM liest. Er fragt aber nicht, woher die 100 Millionen bis 2.8 Milliarden Euro pro Woche herkommen sollen. Unsere Wirtschaft haben wir doch total an die Wand gefahren! Er fragt auch nicht, wer hinter der Firma Roche und anderen Firmen, die solche Tests bereitstellen, steht, wer dort in den Aufsichtsräten sitzt, wer von den Unsummen, die für völlig nutzlose Tests rausgeworfen werden, etwas abbekommt.

Es gibt mittlerweile mehrere Videos im Netz, in denen die Teststäbchen, die aus China kommen, weil die Hersteller angeblich nicht selbst so viele Stäbchen produzieren können, unter dem Mikroskop begutachtet werden. Die finden da schon seltsame Dinge. Ob Nanotechnologie oder einfach ekelige Chemie, wer will, dass sein Kind sowas in der Nase hat? Zwei Mal die Woche oder gar täglich…

In NRW, wo Kaiser residiert, können die Eltern noch Widerspruch gegen die Testung ihres Kindes einlegen. Tun sie das nicht, wird ihr Einverständnis vorausgesetzt. In Sachsen dürfen die Kinder nur zur Schule, wenn sie sich testen lassen. Es würde niemanden mehr wundern, wenn die Eltern solcher Kinder noch einen Bußgeldbescheid wegen unentschuldigter Fehlstunden erhallten.

Wie Kaiser schildert, wird zumindest in NRW auch kein medizinisches Personal für das Testen eingesetzt. Die Kinder testen sich selbst unter Aufsicht der Lehrer. Gemeinsam im Klassenraum! Datenschutz? Privatsphäre? Medizinische Autonomie? Schutz vor Mobbing bei Verweigerung oder Positivbefund? Verletzungsrisiko? Haftung? (etcpp)

Das einzige, was diese Schnelltests produzieren, sind massenhaft PCR-Testungen an „Verdachtsfällen“ die, weil symptomfrei, sonst nie einen gemacht hätten. Und das scheint der Sinn hinter dem Scheiß zu sein. Und die Gewöhnung an heikle medizinische Eingriffe ohne Privatsphäre.

Getestet wird auch schon in vielen Firmen. Getestet werden soll bald auch vor Massenveranstaltungen, wenn jemals wieder welche stattfinden oder im Zelt vor dem Biergarten. So ausgehungert wie alle nach etwas Normalität und einem gepflegten Fassbier sind, werden sie auch das mitmachen.

Seit jeher hatten Kinder das Gefühl, Schulen seien so etwas wie Kinderquälanstalten. Seit neuestem trifft diese Einschätzung auch objektiv zu. Jeder Erwachsene, der das nicht mit allen Mitteln bekämpft, gehört ins Gefängnis.

Wann werden wir uns endlich aus der Knechtschaft befreien?“ ZITAT ENDE

Quelle: https://speerspitzedeswiderstands.wordpress.com/2021/03/25/nur-ein-test/

Vielen Dank für die Ausarbeitung des Artikels!

Wie befreit man sich nun vom Sklaventum? Indem man auf überflüssige Dinge verzichtet. Zumindest für einen notwendigen Übergangszeitraum. Ich weiß, diese Erkenntnis ist bei einigen Wohlstandsbloggern nicht sehr beliebt, aber da wird diesen Wohlstandsbloggern nicht im Geringsten weiter helfen. Überleben werden nur die, die mit dem Mangel gut leben können.

KeineHeimatKyffhäuser

Kein Impfzwang? Die Salamitaktik der Bundesregierung

Ganzer Artikel von rt.de, weil dieser sehr gut aufzeigt, wie in Deutschland schrittchenweise, taktisch sehr geschickt,  vorgegangen wird, um die Menschen nicht zu verschrecken, nicht „aufzuwecken“. Die Folge ist der kriechende „Bürger“, und die paar Leute (es werden zwar immer mehr, es sind aber viel zu wenige), die etwas tun, sind sich auch nicht einig, in dem, was sie sinnvollerweise tun sollten um Änderung herbei zu führen:

„Medien und Politik in Deutschland diskutieren über ein angebliches Impfversagen, fehlende Schnelltests und die richtige Corona-Strategie. Tatsächlich geht es der Regierung darum, die bestehenden Maßnahmen ganz leise und schleichend immer weiter zu verlängern – und zu verschärfen.

von Felicitas Rabe

Die Entscheidung der Bund-Länder-Beratungen vom 3. März über die vorgesehenen unterschiedlichen Rechte von Menschen mit und ohne tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest markieren den Beginn einer Zweiklassengesellschaft, aufgeteilt nach  unterschiedlichen biologischen Merkmalen.

Seit der Ausrufung der „Pandemie“ werden die vorgesehenen Bekämpfungsmaßnahmen schrittweise verschärft. Dabei handelt es sich um einen auffallend schleichenden Prozess bei der Aufhebung von Bewegungsfreiheit, Meinungsfreiheit, körperlicher Selbstbestimmung und schließlich auch bei der Aufhebung der Gleichbehandlung.

Die Bürger-Frösche werden nicht direkt ins heiße Wasser geworfen – stattdessen wird das Wasser so langsam erhitzt, dass die Frösche es erst merken werden, wenn es zu spät ist. Es entsteht der Eindruck eines „Try-and-Error-Spiels“, bei dem die Regierenden die rote Linie der Bürger erkunden und diese so nach und nach ins Abseits verschieben. Wobei angebliche Lockerungen der „Pandemie“-Maßnahmen sich bei genauerer Betrachtung auch als Verschärfung von Kontrolle und Einschränkung erweisen.

Zu Beginn des zweiten „Lockdowns“ wurde Anfang November 2020 von der Bundesregierung mitgeteilt, dass die erneuten Schließungen von Gastronomie, Sport und Kultur nur für einen Monat, also bis zum 8. Dezember gelten würden.

Bei der Verlängerung der Maßnahmen bis zum 20. Dezember wurden weitere Verschärfungen eingeführt: Maskenpflicht im Schulunterricht ab der siebten Klasse, Schnelltestpflicht für Schüler, Zwei-Haushalte-Regelung.

Es wurde den Bürgern jeweils in Aussicht gestellt, dass die Einhaltung dieser Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahr und damit zur Beendigung des Lockdowns führen könnte. Assoziationen an die Versprechen der Kindheit wurden geweckt: Wenn ihr alle brav seid, schenkt das „Christkind“ euch Lockerungen gemäß eurer Grundrechte zurück.

Diesem Bild entsprechend würde dann auch die Impfung „auf dem Gabentisch“ liegen. Dass die Bürger im ersten „Lockdown“ außerdem die Erfahrung gemacht hatten, dass so ein harter „Lockdown“ nur für ein paar Wochen angeordnet wird, trug vielleicht auch dazu bei, warum sie die Verordnungen im zweiten „Lockdown“ diszipliniert umsetzten.

Ab November trugen sie an vielen Orten Masken – im öffentlichen Raum, im öffentlichen Bus- und Bahnverkehr, in Lebensmittelgeschäften – und feierten Weihnachten nur im kleinsten Familienkreis. Sie trugen die Masken sogar auf Anti-Maßnahmen-Demonstrationen. Trotzdem wurde der Lockdown bis zum 10. Januar verschärft und verlängert.

Mittlerweile wurde ab Mitte Dezember wieder der komplette Einzelhandel mit Ausnahme der Lebensmittelgeschäfte geschlossen. Der auf zynische Weise verwendete Begriff „Lockdown“ entstand übrigens um das Jahr 1973 in US-amerikanischen Haftanstalten und bezeichnete ursprünglich das Einschließen der Insassen in ihre Zellen und die Einschränkung jeglicher Bewegungsfreiheit.

Um die Infektionsschutzmaßnahmen auch gesetzlich zu legitimieren, änderte die Bundesregierung im November 2020 das Infektionsschutzgesetz. Dabei erhält der Gesundheitsminister zeitlich nun jeweils auf drei Monate beschränkt neue Entscheidungsbefugnisse bei der Einschränkung der Bürgerrechte. Das Parlament hat in dieser Lage dabei nur noch Mitspracherechte. Unter Juristen ist umstritten, ob es sich hier nicht um eine neue Maßnahme der Quasi-Parlamentsentmachtung aktuell mit jeweiliger Verlängerungsoption um drei Monate handelt.

Parallel dazu wird der zweite „Lockdown“ noch immer mit der Inaussichtstellung, dass die Einhaltung der jeweils neuen Maßnahmen zu Lockerungen führen wird, auch im Jahr 2021 immer weiter verlängert: zuerst bis Mitte Januar, dann bis Mitte Februar, anschließend bis Mitte März und nun bis Ende März.

Wenn bei der Auswertung der Maßnahmen am Ende der versprochenen Frist die Ergebnisse als unzureichend bezeichnet werden, macht man seitens der Politik trotzdem noch mehr von demselben: noch mehr Einschränkungen und Kontrolle – alles im Namen der „Pandemie“-Einschränkung. Inzwischen dürfen sich die Bürger an den genannten Orten sogar nur noch mit medizinischen Masken aufhalten, obwohl sich der Bundesgesundheitsminister zu Beginn der Pandemie gegen jegliche Maskenpflicht ausgesprochen hatte.

Die offensichtliche Salamitaktik der Maßnahmenverschärfungen und -verlängerungen wird in Deutschland durch scheinbare unterschiedliche Strategien der Ministerpräsidenten und regionale Sondermaßnahmen vernebelt. Damit kann man Diskussions- und Ablenkungsdebatten in der Bevölkerung erzeugen.

Und dabei wird die Lockerungs-Möhre den Bürgereseln mittlerweile seit fünf Monaten vor deren Nasen gehalten und so langsam das Lebenswerk und die Ersparnisse des deutschen Mittelstands vernichtet. Wie lange wird es noch dauern, bis diese Menschen ihr Eigentum für ’nen Appel und ’n Ei verkaufen müssen? Und wer wird davon profitieren?

Am 3. März wurden in Deutschland nach fünf Monaten des zweiten „Lockdowns“ – im weltweiten Vergleich einer der längsten Wirtschafts-„Lockdowns“ überhaupt – von der Bundeskanzlerin neue Versprechen gemacht. Bei weiterer gehorsamer Befolgung aller Abstands- und Maskenregeln könnte eventuell ab Ende März als konkrete Lockerung die Außengastronomie mit Auflagen geöffnet werden.

Der weichgekochte Bürger-Frosch merkt schon fast nicht mehr, dass mit den Auflagen für die Lockerung wieder eine grundsätzlich neue Verschärfung eingeführt wird. Es sollen nur diejenigen Personen im Restaurant essen dürfen, die sich an dem Tag testen lassen und einen Termin buchen.

Im vergangenen Sommer reichte es noch aus, Kontaktdaten im Restaurant anzugeben. Statt einer Maßnahmenlockerung gibt es also in Wirklichkeit wieder eine neue Maßnahme. Damit werden wir im nächsten Schritt daran gewöhnt, uns mit biologischen Merkmalen auszuweisen, um gesellschaftliche Teilhabe zu erfahren.

Gleichzeitig kann die damit verbundene inflationäre Testerei auch wieder zu einer steigenden Anzahl von positiven Testergebnissen führen. Denn die Testungen finden auch bei bereits geimpften Personen weiter statt. Laut AstraZenecas Informationsbroschüre für Ärzte können mit dem Impfstoff des Unternehmens geimpfte Menschen positiv auf die neuen Antikörperschnelltests reagieren.

Die Undurchschaubarkeit bei der Aufrechnung der positiv Getesteten trägt zu einem kontinuierlichen Perpetuum mobile der Pandemie bei. Mehr Positive: mehr Maßnahmen – noch mehr Positive: noch mehr Maßnahmen. Die erhöhte Positivenrate kann auch wieder als Druckmittel für die Impfung genutzt werden, wobei die mit AstraZeneca Geimpften wieder zusätzliche positive Tests ergeben.

Mit der Taktik der schleichenden Einführung von Verschärfungen wachsen mittlerweile die Zweifel an der Aussage von Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, es würde zu keiner Zwangsimpfung kommen. Es gibt schließlich offiziell aktuell auch keine Zwangstestung. Aber nach der aktuellen Aussage der Bundesregierung darf man perspektivisch womöglich nur mit einem negativen Test an der Arbeits- und Freizeitgesellschaft teilhaben.

Die Befürchtung liegt nahe, dass diese Teilhabeeinschränkungen entsprechend der Salamitaktik schließlich auch für die Ungeimpften eingeführt werden könnten. Scheinbar sollen die Bürger jetzt in fortlaufenden Schritten daran gewöhnt werden, nur noch bei dem Nachweis bestimmter biologischer Merkmale soziale Teilhabe erfahren zu dürfen. In Israel dürfen zum Beispiel aktuell nur geimpfte Menschen, die dazu noch eine Gesichtsmaske tragen, ein Konzert besuchen.

Auf dem EU-Gipfel wurde im Februar der digitale Corona-Impfpass beschlossen. Verschiedene Mitgliedsländer pochen bereits darauf, dass man zukünftig nur noch mit einer nachgewiesenen Impfung verreisen darf. Hier könnte man argumentieren: Auf Reisen könne man verzichten, und daher handele es sich nicht um Impfzwang. Aber wie sähe es aus, wenn man nur noch mit einer nachgewiesenen Impfung an Arbeits- und Freizeitaktivitäten teilnehmen dürfte? Der Verzicht auf die Impfung würde in dem Fall schon eine nicht unerhebliche Einschränkung an der gesellschaftlichen Teilhabe darstellen.

[Ich empfehle an dieser Stelle, auf eben diese Aktivitäten zu verzichten; gäbe es einen Generalboykott in der Bevölkerung, die trotz der kriminellen „Regierung“ immer noch brav zur Arbeit latscht, wäre Merkel längst Geschichte.]

Ungeimpfte Menschen würden sich sicher in dem Fall, dass sie ohne Impfung ihre Arbeit nicht mehr aufsuchen dürfen, sehr wohl gezwungen fühlen, sich impfen zu lassen. Auch wenn sie nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes dann hoffentlich trotzdem noch ALG I oder II beantragen könnten, fällt es schwer, diesen „Kollateralschaden“ unter „Es gibt keinen Impfzwang“ zu subsumieren.

Welchen Bestand hätte die angenommene Freiwilligkeit der Impfung, wenn man ungeimpft auch nicht mehr in Lebensmittelgeschäften einkaufen dürfte? Nun, da könnte man immer noch behaupten, man könnte sich die Lebensmittel ja schließlich im Internet bestellen.

Grenzwertig wäre es vermutlich für viele Bürger, wenn angeordnet würde, dass ungeimpfte Personen ihre Wohnung nicht mehr verlassen dürften. Hier würden sich doch schon sehr viele Menschen zur Impfung gezwungen sehen.

Allerspätestens dann, wenn Bürger ohne Impfung in speziell ausgewiesene Quarantänezentren verbracht werden könnten, dürfte man aber doch wirklich nicht mehr von einer Freiwilligkeit der Impfung sprechen. In Spanien wurde noch Ende Dezember von der Nationalregierung bestätigt, dass es keine Impfpflicht geben wird.

Jetzt kündigte vor ein paar Tagen die Regionalregierung von Galizien an, eine Impfpflicht einzuführen. Impfverweigerer sollen bis zu 60.000 Euro Strafe zahlen. Gleichzeitig gibt es Pläne, ein landesweites Register für Ungeimpfte einzurichten.

Im Corona-Ausschuss vom 5. März wies der spanische Arzt Dr. Ruiz-Valdepeñas darauf hin, dass in seinem Land auch schon Quarantäne-Zentren für Impfverweigerer eingerichtet würden. Dieser Arzt wurde aufgrund kritischer Äußerungen zu den Corona-Maßnahmen von seiner Arbeit im Krankenhaus suspendiert.

Man kann sicher davon ausgehen, dass die deutsche Bundesregierung schon seit einem Jahr daran arbeitet, fortlaufende Szenarien für den Umgang mit der COVID-19-Pandemie zu entwickeln. Wahrscheinlich wurde auch bereits geplant, wie weit man hierzulande mit den Auflagen für ungeimpfte Bevölkerungsanteile gehen wird.

Für die Bürger dieses Landes wäre es daher anstelle von fortgesetzter Salamitaktik sinnvoll, jetzt schon zu erfahren, welche Maßnahmen im weiteren Prozess für die ungeimpften Bürger eingeführt werden sollen. Man sollte wissen, was man am Ende zu erwarten hat, falls man plant, sich nicht impfen zu lassen.

Wobei es nicht so aussieht, als würden die Maßnahmen nach der Durchimpfung der deutschen Bevölkerung beendet werden. Schließlich tragen die geimpften Konzertbesucher in Israel auch immer noch ihre Masken.“ Zitat Ende

Quelle: https://de.rt.com/meinung/114101-kein-impfzwang-salamitaktik-bundesregierung/

Fetthervorhebung und Absatz von mir.

Wie oben bereits bemerkt, gegen solch ein Vorgehen hilft nur noch der flächendeckende Boykott aller gesellschaftlichen Teilhabe inklusive Arbeit.

KeineHeimatKyffhäuser

Das „Virus“ liefert nicht

Artikel: https://www.konjunktion.info/2021/03/plandemie-die-usa-als-schluessel-im-kampf-gegen-das-geplant-kommende/

„Vor drei Monaten – im Dezember 2020 – veröffentlichte ich einen Artikel mit dem Titel Systemfrage: Haben die Eliten ihr Blatt mit dem “Großen Neustart” überreizt?. Darin ging es vornehmlich um die “weiteren Entwicklungen in dieser P(l)andemie-‘Krise’”, die weltweiten Abriegelungsmaßnahmen der Regierungen, die propagandistische Impfkampagne für die neuen und unzureichend getesteten mRNA-Cocktails, die innerhalb von wenigen Monaten “zusammengebaut” wurden, die offenen Erklärungen des Weltwirtschaftsforums mittels der P(l)andemie ihre globalistische Agenda durchzusetzen, und die Reaktion der Öffentlichkeit auf all das.

Die bereits vor drei Monaten angedeutete Schlußfolgerung des “Überreizen” hat sich aus meiner Sicht in den letzten Wochen verstärkt. Die Divergenz zwischen dem, was die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) offensichtlich wollten, und dem, was tatsächlich abgelaufen ist, passt immer weniger zusammen. Wenn die “Pandemie-Übung Event 201” über einen “Coronavirus-Ausbruch”, der zwei Monate vor dem tatsächlichen “Ausbruch” in China stattfand, ein Hinweis auf den “Ablaufplan” ist, dann haben die IGE die Angstwirkung von “Corona” auf den Großteil der Weltbevölkerung stark überschätzt.

Beispielsweise sagten sie bei Event 201 mindestens 65 Millionen Todesfälle durch einen “Coronavirus-Ausbruch” voraus, aber nach mehr als einem Jahr P(l)andemie liegt die offizielle Zahl der weltweiten Todesfälle bei 2,5 Millionen, wobei mehr als 40% der Todesfälle allein in den US-Pflegeheimen stattfanden, die wiederum zu einem Großteil an Vorerkrankungen litten. Wenn man die medial aufbereiteten “Covid-19”-Todesfälle in Pflegeheimen aus der Gleichung herausrechnet, und beim vorgegebenen Narrativ eines “Virus” bleiben will und die offiziellen Schätzungen heranzieht, dann liegt die Zahl der Todesfälle wahrscheinlich näher bei 1,5 Millionen.

Um diese Zahl in die richtige Perspektive zu rücken: die US-Behörde CDC gibt an, dass die weltweiten Todesfälle durch das Grippevirus je nach Jahr bei etwa 649.000 liegen. Die Zahl der Todesfälle durch Grippe und Lungenentzündung erreicht weltweit bis zu 1,4 Millionen pro Jahr. Studien, die von der Bill & Melinda Gates Stiftung finanziert wurden, veröffentlichten ähnliche jährliche Todeszahlen durch Lungenentzündung, die mit denen der CDC vergleichbar sind. Dennoch haben wir nie erlebt, dass Bill Gates wegen der Grippe oder Lungenentzündung zum Herunterfahren der Wirtschaft, Maskenpflicht und Impfpässen aufgerufen hätte. Warum ist das aber so?

Heute liegt die offiziell angegebene Todesrate von Covid-19 bei 0,26% – wenn man dem Narrativ des Virus folgt – und damit weit unter den ursprünglichen Vorhersagen der globalistischen Institutionen und Regierungen. Es ist nun weithin bewiesen, dass die Abriegelungen NICHTS dazu beigetragen haben, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, und nun beginnt in vielen Gebieten der USA das, was die Forscher-“Profis” liebevoll “Herdenimmunität” nennen. Die Infektionen und Todesfälle gehen zurück, und die Abriegelungen und Maskenverordnungen waren nutzlos. Der Politiker größter Alptraum findet statt: das “Virus” liefert nicht – wie Boris Reitschuster aus internen Kreisen des Bundestages zugespielt wurde.

Wie bei der überwiegenden Mehrheit aller “Viruserkrankungen” werden die Menschen einfach krank, erholen sich, bauen eine Immunität auf und werden wieder gesund. Einige von uns sterben, wie es immer passiert ist, und ein Eingreifen der Regierung ist weder nötig noch sinnvoll. Und hierin liegt für mich der Grund, warum große Teile der europäischen und US-amerikanischen Bevölkerung sich weigern, die Schließungen und Impfungen (weiter) zu akzeptieren. Warum die Wirtschaft zerstören und sich einem potentiell gefährlichen “Gencocktail” injizieren lassen? Wegen einer Krankheit, die 99,7% der Bevölkerung sicher überleben werden?

Die IGE haben es dieses Mal wirklich komplett verbockt.

Tönsberg, Teutoburger Wald, Blick nach Süden, im Februar

Mein Verdacht, meine “Verschwörungstheorie”, wenn Sie so wollen, ist, dass die IGE ihre “Neustart”-Agenda unter der Annahme ankündigten, dass die Todesrate für “Covid-19” VIEL höher sein würde, als sie es jetzt ist. Sie erwarteten etwas Biblisches, und stattdessen bekamen sie etwas, das nicht viel gefährlicher ist als die Grippe und Lungenentzündung. Darin liegt aber auch ein Gefahr. Denn die IGE können sich “genötigt sehen”, etwas anderes, tödlicheres auf die Menschen loszulassen.

Es gibt jetzt einen wachsenden, massiven öffentlichen Widerstand gegen die Impfungen und Impfnachweise. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sie die Impfstoffe im Schnellverfahren von 6 Monaten herausgebracht haben, anstatt in einem Jahr bis 18 Monaten, wie sie es Anfang 2020 angedeutet haben. Sie versuchen, so viele Menschen wie möglich dazu zu bringen, die experimentellen Impfstoffe zu nehmen, bevor die Bürger merken, dass “Covid-19” ein Hoax ist. Oder ist gar der “Impfstoff” der eigentliche “Virus”?“

Weiterlesen unter obigem Link.

Dazu auch: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=557564

„Logengeflüster vom 8.3.2021

Seit etwa zwei Wochen gibt es immer wieder Signale, von Rating-Agenturen, sogar von JP Morgan (die eine entsprechende Erklärung abgegeben haben), und auch aus dem Tourismus- und Immobiliensektor:
Die Signale sagen im Wesentlichen das Gleiche, wie ein Mantra.
Und das ist: Die Pandemie wird im April enden.

Dabei handelt es sich um technische Mitteilungen, die die Rating-Agenturen an die Investoren richten.
Versuchen wir zu verstehen: Was bedeutet es, dass man sagt, dass die Pandemie im April enden wird?

Ich kann meine eigene Interpretation geben, ich habe die Wahrheit nicht in der Tasche. Aber ich denke, es bedeutet, dass es höchstwahrscheinlich eine Verhandlung an der Spitze gab.
Ja, denn die Pläne bestimmter Eliten waren weitaus schlimmer als das, was wir bisher gesehen haben.
Einige der Pläne wurden in den letzten Monaten sogar veröffentlicht und sind an die Öffentlichkeit gelangt, obwohl die Menschen sie nicht sehen und nicht verstehen wollen. Aber die Situation sollte viel schlimmer sein, als sie jetzt ist.

Offensichtlich gab es eine Verhandlung an der Spitze, denn wenn es einen Krieg gibt – und hier sind wir mitten in einem Krieg, lassen Sie uns das klar sagen – gibt es immer ein Gegenstück: Krieg ist nie einseitig, eine Seite macht ihn gegen eine andere Seite.

Es ist wahr, dass dies ein Krieg von Nicola Bizzi gegen die Menschlichkeit ist; aber es gibt Fraktionen, an der Spitze der Macht, die nicht anti-menschlich sind:
Im Grunde verteidigen sie die Bürgerrechte und die Menschlichkeit selbst.
Es herrscht also Krieg, und wenn es wirklich eine Verhandlung gegeben hat, haben sie offenbar bestimmten Machteliten eine Frist gesetzt, und zwar für Ende April.
Als ob er sagen wollte: Ihr habt höchstens bis dahin Zeit, sauber herauszukommen….“
weiterlesen unter obigem link.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Unvollständige Liste der ruinierten und geschädigten Unternehmer

04.03.2021 Mister Minit Schuh- und Schlüsseldienst – der Geschäftsbetrieb mit derzeit noch 116 Shops und rund 250 Mitarbeitern wird unmittelbar eingestellt.
03.03.2021 Alle Star-Inn-Hotels machen dauerhaft zu
25.02.2021 Reisebüro DER schließt 40 Filialen, auch Arbeitsplätze werden abgebaut
17.02.2021 Depot Wohnaccessoirekette bis Ende 2021 fallen 60 Filialen zum Opfer
17.02.2021 Zara (spanischer Textilriese) macht 1200 Filialen dicht
14.02.2021 Takko braucht dringend Hilfe, um Arbeitsplätze der 14.000 Mitarbeiter zu sichern
12.02.2021 Kitzingen: Kleine Reisebüros kämpfen um ihre Existenz: „Sieben Kollegen haben sich das Leben genommen“. Von 11.000 Büros sind 3.000 pleite.
11.02.2021 MyMuesli: 130 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs, fast alle Filialen schließen
02.02.2021 Parfümeriekette Douglas schließt 60 Filialen in München, Amberg, Schondorf, Regensburg, Schweinfurt und Bamberg. Es sind auch 600 Verkäufer betroffen.
02.02.2021 Siemens Energy will 7800 Stellen streichen – davon 3000 in Deutschland
28.01.2021 Modekette Promod (französisch) schließt alle 32 deutschen Filialen
25.01.2021 Pimkie Mode-Discounter schließt Hälfte der Filialen und entlässt 150 Mitarbeiter
26.01.2021 H&M es sollen 350 Filialen weltweit geschlossen werden & 800 Mitarbeiter in Deutschland entlassen
20.01.2021 Conrad schließt älteste Zweigniederlassung in Nürnberg
20.01.2021 Hussel meldet Insolvenz an – auch Filialen im MK betroffen
19.01.2020 Arko und sechs Eilles-Filialen melden Insolvenz in Eigenregie an
19.01.2021 Tadano Faun & Tadano Demag Krankhersteller
18.01.2021 Steakhaus-Kette Maredo entlässt fast alle Mitarbeiter
11.01.2021 Modeketten Adler in Not
11.01.2021 Tally Weijl muss sparen – und schließt wegen Corona viele Geschäfte. Ein Drittel der Mitarbeiter soll gehen
22.12.2020 Familienunternehmen Käthe Wohlfahrt schlüpft unter Schutzschirmverfahren
22.12.2020 Nürnberger Sicherheitsunternehmen „Engelhardt und Co.“ gibt die Insolvenz bekannt
28.12.2020 Pegnitzer Firma Montec, einem Montagedienstleister für Bauelemente
01.12.2020 Klier Berlin größte Friseurkette macht zwölf Filialen in Berlin dicht, gesamt sollen von den 1350 Friseursalons rund 450 dicht gemacht werden
20.08.2020 Saturn und Media Markt 3500 Stellen werden gestrichen
06.08.2020 Die Lufthansa hat wegen der Corona-Krise Milliarden Verluste gemacht und droht mit Entlassungen
03.08.2020 Galeria Karstadt Kaufhof schließt 47 Geschäfte. Der Warenhauskonzern beschäftigte rund 28.000 Mitarbeiter
08.07.2020 Esprit hat Hälfte aller Filialen geschlossen, Esprit streicht 1100 Stellen: jede fünfte Stelle soll wegfallen
10.06.2020 Die Tom-Tailor-Tochter Bonita in Schieflage
03.06.2020 Bundesregierung beschließt ein Konjunkturpaket mit einem Volumen von rund 130 Milliarden Euro, um Wirtschaft nach Lockdown anzukurbeln. Unter anderem vorgesehen sind eine vorübergehende Absenkung der Mehrwertsteuer und ein sogenannter Kinderbonus.
28.05.2020 Runners Point (Mutterkonzern Foot Locker) muss alle 73 Filialen schließen
25.05.2020 Vapiano Alle Pizza- und Pasta-Restaurants schließen
25.05.2020 Die Bundesregierung rettet die Lufthansa mit einem Hilfspaket in Milliardenhöhe vor der drohenden Pleite
30.04.2020 Veritas AG Zulieferer verkündet Insolvenz. Älteste kautschukverarbeitende Unternehmen Deutschlands und Werkstoffexperte für Elastomer, Kunststoff, Metall und Polymer-Verbindungen. Aktuell beschäftigt es weltweit rund 4400 Mitarbeiter
16.04.2020 Gerry-Weber-Ableger Hallhuber muss wegen der Coronakrise unter den Schutzschirm
01.04.2020 Modehaus Appelrath-Cüpper aus Köln meldet Insolvenz an, 1000 Mitarbeiter sind davon betroffen
01.04.2020 Outdoor-Ausrüsters McTrek, 43 McTrek-Filialen, ein Online-Shop und 420 Mitarbeiter
30.03.2020 C&A 13 der rund 450 Filialen in Deutschland werden geschlossen

Quelle: https://t.me/Gemeinheiten_und_Beobachtungen/1119

Man kann sich sicherlich sagen, das Meiste davon brauchen wir nicht. Aber irgendwo müssen ja die Leute die an diesen Stätten gearbeitet haben, hin.  Also so einfach ist die Sache dann auch wieder nicht.

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