Laßt euch niemals impfen!

Eigentlich ist so ein Artikel ja überflüssig. Aber ich denke, ich sehe das jetzt mal als Auffrischung des Wissens um die sogenannte“Corona-Impfung“.

Ich erkläre das aus meiner ganz persönlichen Perspektive:

Durch die „Impfung“ schafft man Millionen chronisch Kranke – ich bin selber chron. Krank inkl. diverse Auto-Immunerkrankungen und unzählige Allergien, ich bin arbeitsunfähig, chronisch erschöpft und arm – dies droht allen, die sich impfen lassen, denn das sind LANGZEITSCHÄDEN.

Wenn Bhakdi sagt, die Impfung sei versuchter Massenmord, oder so ähnlich, wird das wohl stimmen. Ich stimme Bhakdi zu, weil ich einiges über das Thema Impfgifte / Zusatzstoffe in Impfungen und das Thema „Immunsystem“ inklusive Autoimmunerkrankungen weiß. Man könnte sagen, ich bin für einen Laien gut informiert. Wer eine Autoimmunerkrankung hat, bekommt leicht mehrere und das Thema „Allergien“ sowie „Unverträglichkeiten“ hat auch damit zu tun. Rheuma ist übrigens auch eine AI-Erkrankung und es gibt auch einen autoimmunen Diabetes. Das menschliche Immunsystem kann sich faktisch gegen jeden menschlichen Körperteil und gegen jedes Organ wehren. Diese Dinge geschehen (auch) durch Impfungen.

Frage:

Was bringen 50 Euro für eine Impfung wenn man hinterher irreversibel krank ist? Oder gar stirbt?

Was bringt das Reisen-Können, wenn man in Minirente ist, weil man chron. Krank ist, und sowieso aus finanziellen Gründen nicht reisen kann. Gar nix.

Ins Café gehen, in den Biergarten, oder so einen Mist gibts bei mir auch schon lange nicht mehr. Brauch ich auch nicht, und damit kann man mich auch niemals bestechen. Kaffee trinke ich zuhause und Alkohol trinke ich nicht. Klar war das früher schön in den Biergärten, im Sommer. Aber man hat auch zuviel gesoffen, zuviel Zeit vertan und außerdem bin ich der Meinung, daß Alkohol die Leute verdummen läßt. Was bringt es, seine Zeit in Kneipen oder Biergärten oder auf „Partys“ zu verbringen? Nichts. Das ist einfach Lebenszeitverschwendung.

Ich weiß aber eines: Ich hätte gerne Gesundheit. Die bekomme ich nie wieder. Deshalb finde ich diese Bestechungen und Druckmacherei der sogenannten „Regierung“, um die Leute zum Impfen zu bewegen, zum kotzen. Denn die Verantwortlichen wissen genau, daß die „Impfung“ Nebenwirklungen hat, und zwar so viele, daß es kein Vergleich ist zu dem, was angeblich die erfundene „Krankheit“ „covid 19“ anrichtet. Über die Langzeitnebenwirkungen wurde bis jetzt fast nicht berichtet.

Laßt euch niemals impfen, um keinen Preis der Welt.

Gesundheit ist wichtiger. Ohne Gesundheit hat man kein anständiges Leben mehr.

Einen kleinen, „netten“ Artikel über die Impfschäden durch den Zusatzstoff „Thiomersal“ (quecksilberhaltig) hat der Fassadenkratzer hier gebracht:

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/05/14/der-impf-autismus-skandal-korruption-auf-allen-ebenen-des-gesundheitswesens/

Man muß sich das mal vorstellen: Man weiß um die Schäden durch Thiomersal, könnte diese Schäden auch vermeiden, weil es andere, unschädliche Zusatzstoffe gibt, man wendet diese aber nicht an, weil die Verwendung von Thiomersal mehr Geld in die Kasse der Gierhansel bringt. Deshalb gibt es Zigtausende Impfgeschädigte, wobei die Dunkelziffer vermutlich sehr viel höher ist. Als Gierhansel und Verbrecher bezeichne ich alle die, die diese Stoffe produzieren, und deren Verbreitung durch ihr Handeln fördern, obwohl sie es besser wissen. Und das sind verdammt viele.

KeineHeimatKyffhäuser

Dazu passende Artikel: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/05/08/bhakdi-impfung-ist-instrument-zum-systematischen-massenmord/

Bhakdi: „Impfung“ ist Instrument zum systematischen Massenmord

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2021/04/21/sucharit-bhakdi-erklart-die-mechanismen-des-genozids/

Daraus Zitat: „Laut Bhakdi sind starke Kopfschmerzen und Übelkeit typische Symptome einer Gehirnthrombose. Sie gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen kurz nach der Impfung, wobei festzuhalten ist, dass jede Thrombose potenziell tödlich ist. Da die genetische Information zur Produktion des Spike-Proteins millionenfach in der „Impfung“ enthalten ist, besteht dieses Risiko dauerhaft. Es kann also kurz nach der „Impfung“ zum Tod führen, oder zu einem späteren Zeitpunkt. Der beschriebene Selbstmord des Immunsystems dürfte sich so oder so nach einer gewissen Zeit einstellen. Bhakdis Prognose ist, dass sie bei Personen mit einem starken Immunsystem – also tendenziell den Jüngeren, bisher noch nicht geimpften – umso heftiger ausfällt (andererseits braucht es bei alten und geschwächten Personen nicht viel, um den Tod zu verursachen) und dass sie durch einen Kontakt mit einem echten Corona-Virus und durch Nachimpfungen verstärkt wird. Da all dies nicht getestet wurde, werden wir den genauen Ablauf und die genauen Dimensionen erst noch vergegenwärtigen, doch Eines ist klar: Dies ist keine Schutzimpfung, sondern ein Instrument zum systematischen Massenmord.“ ZITAT Ende, ganzer Artikel lesenswert.

Dazu noch ergänzend: https://de.rt.com/international/117168-forscher-belegen-gefassschadigung-ist-schlusselmerkmal/

Daraus Zitat: „In ihrer Arbeit nutzten die Forscher ein „Pseudovirus“, das von der für den SARS-CoV-2-Erreger typischen „Krone“ aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches, vermehrungsfähiges Virus enthielt. Bereits im Tiermodell wurden Schäden in der Lunge und den Arterien festgestellt. Somit konnten die Forscher zeigen, dass bereits das Spike-Protein alleine ausreicht, um die Krankheit auszulösen.

Im Labor wiederholten die Forscher den Prozess, indem sie gesunde Endothelzellen, die die Arterien auskleiden, dem Spike-Protein aussetzen. Auch in diesen Versuchen konnten sie zeigen, dass das Spike-Protein die Zellen schädigt, indem sie an den ACE-2-Rezeptor heften. Dadurch, dass das Spike-Protein den Rezeptor blockiert, wird die molekulare Signalübertragung an die Mitochondrien, die „Minikraftwerke“ des Körpers, die die nötige Energie für die Zellen bereitstellen, gestört. Dadurch werden die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert, bis die Zelle im Extremfall stirbt.“ Z’ITAT Ende, Fetthervorhebung von mir.

Es wird also gezielt und bewußt eine Zellkernschädigung herbei geführt, im Extremfall führt das zum Zelltod. Dies nennt man Mitochondriopathie.

Was ist eine Mitochondriopathie? Da kann man selbst Wikipedia bemühen: https://de.wikipedia.org/wiki/Mitochondriopathie

Dort ist der Absatz: „erworbene Mitochondriopathien“ sehr interessant, wobei man die Liste der chronischen Krankheiten, die durch eine erworbene Mitochondriopathie entstehen, sehr wohl erweitern könnte, wenn man es denn wollte. Aber die für eine Mitochondriopathie typischen Krankheiten, an erster Stelle sei CFS genannt, werden ja von der Schulmedizin immer noch nicht anerkannt. CFS hat als Hauptmerkmal eine schwere fatigue, aka „körperliche Schwäche“, die das Aktivitätsniveau erheblich einschränkt. Quelle: https://www.mecfs.de/was-ist-me-cfs/

Laut unabhängiger Umweltärzte ist jede chronische Krankheit eine Zellkernschädigung aka Mitochondriopathie, daran kann man erkennen, welch gigantische Auswirkungen das Thema hat.

KeineHeimatKyffhäuser

EMA meldet 354 177 Impfschäden-Verdachtsfälle

Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210429_OTS0118/die-bombe-ist-geplatzt

Klagenfurt (OTS) – Was Kritiker der mit aller Gewalt forcierten Impfkampagne schon lange befürchtet haben, ist nun eingetreten. Die EMA, also die Europäische Arzneimittel-Agentur (European Medicines Agency) meldet mit Datum 27.4.2021 insgesamt 354.177 Verdachtsfälle nach COVID 19 Impfungen für den Europäischen Wirtschaftsraum. Für Österreich sind das herausgerechnet 9.578 Verdachtsfälle. Wir können davon ausgehen, daß die Dunkelziffer noch weit höher ist.

Unter „Verdachtsfälle“ fallen von leichten bis schweren Krankheitsverläufen auch Todesfälle. Je nach Impfstoff liegen die Impftodesfälle zwischen 1% und 8% unmittelbar nach der Impfung (!)

Warnende Stimmen aus der Ärzteschaft gibt es seit Wochen und Monaten. Man spricht von einem verantwortungslosen Massenexperiment an Menschen mit Impfstoffen, die nicht ausreichend getestet wurden. Wer nun noch von einer Sicherheit der Impfstoffe spricht und für die Impfungen Werbung macht, macht sich für unsägliches Leid der Betroffenen mitverantwortlich.

Wir fordern die Verantwortlichen von der Regierung bis hin zu den Gesundheitsämtern auf, diesen Wahnsinn sofort abzubrechen. Diejenigen Menschen, die das satanische Spiel durchschaut haben, ersuchen wir, ihr Umfeld über die Gefahren durch die COVID-Impfung zu informieren. Von den sogenannten Qualitätsmedien, die sich ihre Unabhängigkeit vom Kurz-Regime finanzieren ließen, können wir wohl nicht erwarten, daß sie diese EMA-Zahlen veröffentlichen.“

Rückfrage und Kontaktadresse im Originalartikel ersichtlich.

Erstaunlich: Deutsche Medien bringen so etwas gar nicht.

KeineHeimatKyffhäuser

Häufige Autoimmunerkrankungen bei Astra-Zeneca-Geimpften?

Im Original-Artikel ist ein Fragezeichen. Vermutlich aus rechtlichen Gründen, denn nachweisen kann man solche Behauptungen sehr schlecht, deshalb muß der Autor des Artikels ein Fragezeichen hinter die Überschrift setzen.

Da ich selber mehrere Autoimmunerkrankungen inklusive einer Thrombozytopenie (wenig Bluttplättchen) habe, dachte ich, da schreib ich mal was drüber.

Die Thrombozytopenie bei mir wurde mit ca Mitte Zwanzig festgestellt. Keiner wußte, woher das kam. Schließlich fand man dann Hashimoto bei mir (Autoimmunerkrankung der Schilddrüse, muß lebenslang behandelt werden). Wo das herkam, wußte und weiß auch keiner. Gut, nimmt man halt ein paar Schilddrüsentabletten, und gut ist, denkt man.

So einfach ist das aber nicht. Zeitgleich begannen die Gelenkschmerzen. Wandernd, springend. Wieder eine neue Diagnose kam hinzu: Psoriasisarthritis. Das käme von der Schilddrüse. Aber so genau, muß ich deutlich sagen, wissen das Ärzte auch nicht. Der gesamte Autoimmunbereich ist nicht ansatzweise erforscht.

Na ja im Laufe der Jahre kamen dann immer mehr Autoimmunerkrankungen hinzu. Wobei die Thrombozytopenie schon veritabler Mist ist, denn deshalb habe ich wenig Serotonin, mein gesamter Neurotransmitterhaushalt ist durcheinander und nicht mehr in Ordnung zu bringen, denn auch Nahrungsmittel und Unverträglichkeiten wurden im Laufe der Jahre immer schlimmer. Das Immunsystem sitzt zu 90 Prozent in der Darmschleimhaut. Deshalb ist diese so wichtig, und was man ißt, ist sehr wichtig. Ist die Darmschleimhaut gereizt oder gar kaputt, ist man buchstäblich „im Eimer“. Dort beginnen ALLE Krankheiten. Meist unbemerkt. Später wurde dann bei mir Glutenunverträglichkeit festgestellt. Zwei Fachärzte rieten mir eindringlich, sofort auf glutenhaltige Nahrungsmittel zu verzichten. Was ich dann auch getan habe.

Besser wurde aber dadurch gar nichts. Der Fehler war: Man muß, so lange man glutenhaltig ißt, unbedingt per Dünndarmbiopsie auf Zöliakie testen lassen. Wenn man später, nach Glutenverzicht, diesen Test machen würde, wäre er sinnlos, weil nicht mehr aussagekräftig. Dies kann man auch bei der Deutschen Gesellschaft für Zöliakie nachlesen: Klick.

Durch Ärztepfusch – so nenne ich das heute – hab ich da also quasi die Arschkarte gezogen. Das ist aber nicht mehr zu ändern. Ich schreibe das hier so deutlich, weil ich anderen, die vielleicht betroffen sind, helfen will: Laßt euch von euren Ärzten nicht verarschen. Fragt nach, und wenn keine befriedigende Antwort vom jeweiligen Arzt kommt, dann wechselt den Arzt, wenn das geht.

Was ja auch in dem Artikel steht: Ein „Rheuma“ ist eine Autoimmunerkrankung und sie wird immer schlimmer, je älter man wird. Ob und wann sie entsteht, aufgrund welchen Eingriffs in das körpereigene Immunsystem, kann kein Arzt sagen. Das ist der entscheidende Punkt. Ich hab diesbezüglich sehr viele verschiedene Diagnosen, was mir sagt, daß die Ärzte auch nicht so genau wissen, was da abgeht im Immunsystem des jeweiligen Patienten. Oft wird jedoch aus Kostenersparnisgründen gar nicht mehr so richtig untersucht. Das merkt man ja als Patient; der Arzt will keine Krankheitsursachen wissen, sondern nur Symptome behandeln.

Ich wurde als Kind geimpft und hatte auch Amalgamfüllungen; beides trägt immens zur körpereigenen Vergiftung bei. Kommen dann Enzym-Mängel hinzu, was immer der Fall ist, wenn man älter wird, kann der Körper nicht mehr richtig entgiften und die Krankheit wird sichtbar.

Deshalb ist jeder Eingriff in das körpereigene Immunsystem absolut und kategorisch abzulehnen. Jeder, der sich heute impfen läßt, spielt mit seiner eigenen Zukunft.

KeineHeimatKyffhäuser

Andrea Haberl ruft offen zum zivilen Ungehorsam auf

From Truth And Other Lies auf telegram: Video ca 16 Minuten, inklusive der Sprachnachricht von Andrea Haberl: https://t.me/ftaol/3405

Aus der Videobeschreibung:

Andrea Haberl, spricht deutlich aus was hier im Lande eigentlich geschieht.

Uns glaubt man ja leider nicht. Aber endlich ist jemand aus den Reihen herausgetreten. Und beweist, dass es es noch Leute mit Gewissen gibt.“ ZITAT ENDE

In den Kommentaren gibt es einen link, der zu einem weiteren Video von A. Haberl führt: https://t.me/ftaol/3405?comment=8890

In diesem Video sagt sie, daß sie nicht von der Afd „gefeuert“ wurde. Des weiteren äußert sie sich noch weiter zur C-Problematik und das, was sie persönlich dagegen tut. Sie ruft offen zum zivilen Ungehorsam inklusive Arbeitsverweigerung über Krankschreibung auf. Wir müssen etwas tun, daß das System ins Wackeln kommt – so ihre Aussage. Dazu ruft sie jeden Einzelnen zu zivilem Ungehorsam auf. Das System ließe sich nicht mehr „politisch“ ändern – d.h. auf Deutsch: Die Vorgaben zur „NWO“, so, wie im obigen Video beschrieben, werden auf jeden Fall vom System durchgezogen. Wenn wir uns nicht wehren. Damit meine ich keine Tralala-Demos und keine Petitionen.

Zum weiteren geplanten Ablauf siehe hier: https://www.konjunktion.info/2021/04/covid-19-was-kommen-soll-update-3/


KeineHeimatKyffhäuser

Amtsgericht Weimar: Keine Maskenpflicht und keine verpflichtenden corona-Tests mehr für Schüler

Quelle: https://de.rt.com/inland/115748-familiengericht-weimar-keine-maskenpflicht-und-keine-verpflichtenden-coronatests/

„Bereits am Donnerstag hat das für Familiensachen zuständige Amtsgericht Weimar in einem Eilverfahren beschlossen (Amtszeichen: 9 F 148/21), dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung untersagt ist, den Schülern vorzuschreiben:

  • „im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP-Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen“,
  • „Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen“,
  • „an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen“.

Darüber hinaus entschied das Gericht, dass der Präsenzunterricht an der Schule aufrechtzuerhalten sei. Der vollständige Gerichtsbeschluss umfasst 178 Seiten.

Als Begründung führte das Gericht an, dass die Pflicht zum Maskentragen, zum Einhalten von Mindestabständen und zu Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstelle. Der Nutzen der Maßnahmen sei überdies fraglich.

„In jedem Fall sind sie aber unverhältnismäßig im engeren Sinne, denn den dadurch bewirkten erheblichen Nachteilen/Kollateralschäden steht kein erkennbarer Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenüber.“

Das Verfahren hatte eine Mutter von zwei Söhnen (von acht und vierzehn Jahren) angeregt. Sie hatte argumentiert, dass ihre Kinder „physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt“ würden, ohne einen Nutzen für die Kinder oder Dritte. Das Gericht führte dem entsprechend ein Kinderschutzverfahren (gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB) durch, da es aus Gründen des Kindeswohls ein Einschreiten für geboten hielt. Der Gerichtsbeschluss besitzt keine Allgemeingültigkeit und bezieht sich nur auf den konkreten, behandelten Fall.

Nach Prüfung der Sach- und Rechtslage und Auswertung der Gutachten – von der Hygieneärztin Prof. Dr. med. Ines Kappstein, dem Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner und der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer – gelangte das Amtsgericht zu der Erkenntnis, dass die Maßnahmen eine Gefährdung für die Kinder darstellen:

„Die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt. Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender ‚Gegenstände‘).“

Das Gericht geht noch weiter und erklärt die „landesrechtlichen Vorschriften“, nach denen die Schulen die Corona-Maßnahmen durchführen, für „verfassungswidrig, weil sie gegen den im Rechtsstaatsprinzip wurzelnden Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verstoßen (Artikel 20, 28 Grundgesetz)“. Das Gericht erläutert:

„Nach diesem auch als Übermaßverbot bezeichneten Grundsatz müssen die zur Erreichung eines legitimen Zwecks vorgesehenen Maßnahmen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig im engeren Sinn – soll heißen: bei Abwägung der mit ihnen erreichten Vor- und Nachteile – sein.“

Die eingeführten Maßnahmen seien jedoch „unverhältnismäßig“ und entgegen den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (§ 1 Absatz 2 IfSG) „nicht evidenzbasiert“. Nachfolgend nimmt sich das Gericht insbesondere den „fehlenden Nutzen des Maskentragens und des Einhaltens von Abstandsvorschriften für die Kinder selbst und Dritte“ und die „Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens“ vor.

Zuvor weist es aber drauf hin, dass ein verdrehtes Rechtsverständnis vorliege. „Nicht die Beteiligten“ hätten „die Verfassungswidrigkeit der Eingriffe in ihre Rechte zu begründen“, sondern umgekehrt: Der „Freistaat Thüringen, der mit seinen landesrechtlichen Vorschriften in die Rechte der Beteiligten eingreift“, müsse „mit der gebotenen wissenschaftlichen Evidenz beweisen, dass die von ihm vorgeschriebenen Maßnahmen dazu geeignet sind, die angestrebten Zwecke zu erreichen, und dass sie gegebenenfalls verhältnismäßig sind“. Das sei aber „bisher nicht ansatzweise geschehen“.

Der fehlende Nutzen des Maskentragens und Abstandhaltens

Zur Überzeugung des Gerichts hat die Gutachterin Prof. Dr. med. Ines Kappstein nach Auswertung der „gesamten internationalen wissenschaftlichen Datenlage“ zu dem Thema „Masken“ dargelegt, dass „eine Effektivität von Masken für gesunde Personen in der Öffentlichkeit nicht durch wissenschaftliche Evidenz belegt ist“.

Im Gerichtsurteil wird ausgeführt, dass die „Neubewertung“ des Robert Koch-Instituts (RKI) zum Thema Masken „nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt“ sei.

„Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben. Durchweg alle Publikationen, die als Beleg für die Wirksamkeit von Masken im öffentlichen Raum angeführt werden, lassen diese Schlussfolgerung nicht zu.“

Das Gericht geht noch weiter: Es fehle nicht nur die Evidenz für den Nutzen der Masken, sondern diese seien gefährlich. Kappstein hatte in ihrem Gutachten argumentiert, dass die Wirksamkeit der Masken daran gebunden sei, dass diese richtig getragen werden. Andernfalls könnten diese sogar „zu einem Kontaminationsrisiko werden“. Das Gericht stellt fest, dass die Masken „von der Bevölkerung zum einen nicht richtig getragen und zum anderen sehr häufig mit den Händen berührt“ würden. Der Bevölkerung wurde „nicht beigebracht, Masken richtig zu benutzen, es wurde nicht erklärt, wie man sich unterwegs die Hände waschen soll bzw. wie eine effektive Händedesinfektion durchgeführt wird“: „Die Bevölkerung wurde mit den Masken quasi allein gelassen“. Daraus ergibt sich für das Gericht:

„Das Infektionsrisiko wird durch das Tragen der Masken nicht nur nicht gesenkt, sondern durch die inkorrekte Handhabung der Maske noch gesteigert.“

Zudem sei die „die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, […] medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen“. Diese Mutmaßung – die „Aerosol-Theorie“ –  hat laut dem Gericht schwerwiegende gesellschaftliche Folgen:

„Die ‚Aerosol‘- Theorie ist für das menschliche Zusammenleben außerordentlich schädlich und führt dazu, dass sich Menschen in keinem Innenraum mehr sicher fühlen können, und manche fürchten sich sogar außerhalb von Gebäuden vor einer Infektion durch ‚Aerosole‘. Zusammen mit der ‚unbemerkten‘ Übertragung führt die ‚Aerosol‘-Theorie dazu, dass in jedem Mit-Menschen ein Infektionsrisiko gesehen werden kann.“

Im Übrigen lasse die politische Richtlinie in der Thematik – „erst Stoffmasken in 2020, dann seit Anfang 2021 entweder OP-Masken oder FFP2-Masken“ – „jede klare Linie vermissen“. Es werde auch nicht beachtet, dass OP-Masken und FFP2-Masken „unterschiedliche Funktionen“ haben und „deshalb nicht austauschbar“ seien.

„Entweder hat die Politik, die diese Entscheidungen getroffen hat, selbst nicht verstanden, wozu welcher Maskentyp sich prinzipiell eignet, oder es kommt ihr darauf nicht an, sondern nur auf den symbolischen Wert der Maske. Die Masken-Entscheidungen der Politik sind aus der fachlichen Sicht der Gutachterin nicht nachvollziehbar und schonend ausgedrückt als unplausibel zu bezeichnen.“

Auch das vorgeschriebene Abstandhalten wird vom Amtsgericht Weimar kritisch beleuchtet. Es fasst zusammen, dass der Mindestabstand von etwa 1,5 Metern als „eine sinnvolle Maßnahme bezeichnet“ werden könne, wenn „eine der beiden Personen Symptome einer Erkältung“ zeigen. Aber selbst in diesem Fall sei diese Maßnahme nicht „im wissenschaftlichen Sinne gesichert“, sondern könne lediglich „als plausibel bezeichnet werden, dass es eine wirksame Maßnahme ist, um sich vor einem Erregerkontakt durch Tröpfchen respiratorischen Sekrets zu schützen, wenn die Kontaktperson Zeichen einer Erkältung hat“.

Anders sei es jedoch, wenn „keiner der anwesenden Personen Zeichen einer Erkältung hat“. Dann werde das Einhalten eines solchen Mindestabstandes „nicht durch wissenschaftliche Daten gestützt“. Wird eine solche Regelung vorgeschrieben, werde laut Gericht „das Zusammenleben der Menschen und insbesondere der unbeschwerte Kontakt unter Kindern sehr stark beeinträchtigt, ohne dass ein Nutzen im Sinne des Infektionsschutzes erkennbar ist“.

Das Gericht folgt in dem Punkten den Darlegungen der Gutachterin und fasst zusammen:

„Für die normale Bevölkerung besteht weder im öffentlichen noch im privaten Bereich ein Infektionsrisiko, das durch das Tragen von Gesichtsmasken (oder anderen Maßnahmen) gesenkt werden könnte. Es gibt keinen Anhalt dafür, dass die Einhaltung von Abstandsvorschriften das Infektionsrisiko senken kann. Dies gilt für Menschen aller Altersgruppen, also auch für Kinder und Jugendliche.“

Gestützt werde diese Einschätzung laut Gericht auch von dem Gutachten des Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner, wonach es „bisher keine hochwertige wissenschaftliche Evidenz“ dafür gebe, „dass durch das Tragen von Gesichtsmasken das Infektionsrisiko nennenswert gesenkt werden kann“. Demgegenüber ständen jedoch „zahlreiche mögliche Nebenwirkungen in Bezug auf das körperliche, psychische und soziale Wohlergehen von Kindern“.

Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens

In der Einschätzung der Corona-Tests stützt sich das Familiengericht Weimar auf das Gutachten der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer. Diese erklärte, dass ein PCR-Test „keinerlei Aussage“ dazu treffen könne, „ob eine Person mit einem aktiven Erreger infiziert ist oder nicht“. Denn der Test könne „nicht unterschieden zwischen ‚toter‘ Materie, z.B. einem völlig harmlosen Genomfragment als Überbleibsel des Kampfes des körpereigenen Immunsystems gegen eine Erkältung oder eine Grippe […] und ‚lebender‘ Materie, d.h. einem ‚frischen‘, reproduktionsfähigen Virus“. In dem Gerichtsbeschluss wird argumentiert:

„Selbst wenn also bei der Durchführung der PCR inklusive aller vorbereitenden Schritte (PCR-Design und Etablierung, Probenentnahme, Aufbereitung und PCR-Durchführung) alles ‚richtig‘ gemacht wird und der Test positiv ist, d.h.: eine Genom-Sequenz erkennt, welche ggf. auch in einem oder sogar dem konkreten ‚Corona‘-Virus (SARS-CoV-2) existiert, bedeutet dies unter keinen Umständen, dass die Person, welche positiv getestet wurde, mit einem replizierenden SARS-CoV-2 infiziert und folglich für andere Personen ansteckend = gefährlich sein könnte.“

Für eine „Feststellung einer aktiven Infektion mit SARS-CoV-2“ müssten weitere „konkret diagnostische Methoden wie die Isolation von vermehrungsfähigen Viren eingesetzt werden“. Die Gutachterin Kämmerer führte laut dem Beschluss ferner aus, dass „eine Reihe von Parametern[…] gezielt so manipuliert werden können, dass viele oder wenige (scheinbar) positive Ergebnisse erzielt werden“. Dazu gehöre auch „die Zahl der zu testenden Zielgene“, die „nach den Vorgaben der WHO“ von ursprünglich 3 auf 1 reduziert wurde.

„Die Gutachterin rechnet vor, dass durch die Verwendung nur noch eines zu testenden Zielgens bei einer Mischpopulation von 100.000 Tests mit keiner einzigen tatsächlich infizierten Person aufgrund einer bei einem Instand-Ringversuch festgestellten mittleren Fehlerrate sich ein Ergebnis von 2.690 falsch positiv Getesteten ergibt. Bei Verwendung von 3 Zielgenen wären es lediglich 10 falsch positiv Getestete.“

Diese Perspektivverschiebung hat laut Gericht erhebliche Auswirkungen:

„Wäre konsequent die korrekte ‚Targetanzahl‘ von drei bzw. sogar besser (wie z.B. in Thailand) bis zu 6 Genen für die PCR-Analyse verwendet worden, hätte sich die Rate der positiven Tests und damit die ‚7-Tagesinzidenz‘ fast komplett auf null reduziert.“

Auch die „zum Massentest eingesetzten Antigen-Schnelltests“ können laut dem Gerichtsbeschluss „keinerlei Aussage über eine Infektiosität leisten, da hiermit nur Protein-Bestandteile ohne Zusammenhang mit einem intakten, vermehrungsfähigen Virus nachgewiesen werden können“.

Das Gericht folgt der Einschätzung der Gutachterin, dass die „geringe Spezifität der Tests […] eine hohe Rate an falsch positiven Ergebnissen“ bedinge. Dies ziehe „unnötige personelle (Quarantäne) und gesellschaftliche (z.B. Schulen geschlossen) Folgen“ nach sich, bis sie sich häufig als „Fehlalarm“ entpuppten: „Die Fehlerwirkung, also eine hohe Zahl von Falsch-Positiven, ist gerade bei Tests an Symptomlosen besonders stark.“ Zusammengefasst lautet es im Gerichtsbeschluss:

„Festzuhalten bleibt, dass der verwendete PCR-Test ebenso wie die Antigen-Schnelltests, wie gutachterlich nachgewiesen, prinzipiell nicht zur Feststellung einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 geeignet sind. Dazu kommen die beschriebenen und andere im Gutachten aufgeführte Fehlerquellen mit gravierenden Auswirkungen, so dass eine adäquate Feststellung des Infektionsgeschehens mit SARS-CoV-2 in Thüringen (und bundesweit) nicht ansatzweise vorhanden ist.“

Das Recht der Kinder auf Bildung und Schulunterricht

In seinem Beschluss stützt sich das Amtsgericht auf die UN-Kinderrechtskonvention, „die in Deutschland geltendes Recht“ sei. Daraus gehe hervor, dass Kinder einen „Rechtsanspruch auf Bildung und Schulunterricht“ haben. Alle Vertragsstaaten hatten sich dazu verpflichtet, „nicht nur den Besuch der Grundschule für alle zur Pflicht und unentgeltlich (zu) machen, sondern darüber hinaus auch die Entwicklung verschiedener Formen der weiterführenden Schulen allgemeinbildender und berufsbildender Art (zu) fördern, sie allen Kindern verfügbar und zugänglich (!) (zu) machen und geeignete Maßnahmen wie die Einführung der Unentgeltlichkeit und die Bereitstellung finanzieller Unterstützung bei Bedürftigkeit (zu) treffen“.

Das Gericht formuliert folgende Ergebnisse:

„Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht. Schulen spielen keine wesentliche Rolle im ‚Pandemie‘-Geschehen.“

„Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine ‚Infektion‘ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen.“

„Ein (regelmäßiger) Zwang zum anlasslosen Massentesten an Asymptomatischen, also Gesunden, für das schon die medizinische Indikation fehlt, kann nicht auferlegt werden, weil er außer Verhältnis zu dem Effekt steht, der damit erreicht werden kann. Zugleich setzt der regelmäßige Zwang zum Test die Kinder psychisch unter Druck, weil so ihre Schulfähigkeit ständig auf den Prüfstand gestellt wird.“

„Darüber hinaus haben die Kinder einen Rechtsanspruch auf zugänglichen Schulunterricht.“

Ausblick

Bereits am 11. Januar hatte das Amtsgericht Weimar für Schlagzeilen gesorgt, weil es in einem Urteilsspruch (Aktenzeichen: 6 OWi – 523 Js 202518/20) die in Thüringen geltenden Kontaktbeschränkungen für verfassungswidrig erklärte. Im konkreten Fall wurde ein Mann freigesprochen, dem vorgeworfen wurde, gegen die Thüringer Corona-Verordnung verstoßen zu haben. Damals argumentierte das Amtsgericht, es gebe keine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“.

Es folgte ein medialer „Shitstorm“ mit Vorwürfen wie: „Sitzt in Weimar ein Querdenker auf dem Richterstuhl?“ (Bild), oder ob der Richter etwa „Mitglied der AfD sei“. Ob der neue Beschluss des Amtsgerichts von demselben Richter verhängt wurde, ist derzeit nicht bekannt.  

Auch im aktuellen Fall hebt dagegen bereits ein mediales Echo an. Im Magazin Focus wird von einem „dubiosen Expertengutachten“ geschrieben. Die Expertise der Experten dürfe „angezweifelt werden“. So sei etwa die Biologin Kämmerer, die bereits“ in der Vergangenheit die Nachweisbarkeit des Coronavirus durch PCR-Tests bezweifelt“ habe, „immer wieder auf Anti-Corona-Demos zugegen gewesen“. Und die Hygieneärztin Kappstein sei „eine bekennende Maskengegnerin“.

Es steht zu erwarten, dass der Beschluss des Amtsgerichts Weimar auf höherer Instanz kassiert werden wird. Über Twitter meldete sich dazu Steffen Dittes, der stellvertretende Landesvorsitzende der Partei Die Linke in Thüringen, zu Wort. … ZITAT ENDE

weiter lesen unter obigem Link.

Meine Einschätzung dazu:

Es ist davon auszugehen, daß sich das System von solchen Urteilen nicht aus der Bahn bringen läßt. Gab es nicht schon einmal ein Weimarer Urteil, vorigen Herbst, zum Thema? Ich bin grad zu faul zum suchen … ich bin sicher, ich habe darüber hier berichtet. Das System hat sich da damals einen Dreck drum gekümmert.

Diese Leute machen, was sie wollen. Bis man sie ernsthaft daran hindert. Gerichtsurteile gehören gerade nicht zu dem, was das System zu Fall bringen wird. Im Gegenteil, sie sind Nährboden für die Dummen, die immer noch auf Recht und Gesetz hoffen.

Ich meine, das wäre ja schön, wenn es Recht und Gesetz gäbe, dann bräuchten wir uns nicht mehr die Finger wund zu tippen.

KeineHeimatKyffhäuser

Demnächst Zwangsimpfung? Nürnberger Kodex

Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs, Zwangsimpfungen zuzulassen:

Fakten:

Die Impfstoffe sind nicht zugelassen , auch in Deutschland nicht, sie haben alle eine Notfallzulassung und gelten als experimentieller Impfstoff und dürfen nicht verpflichtend sein (ohne Drohung von Kosequenzen). Privatunternehmen haften für die experimentiellen Schäden. Sie können somit haftbar gemacht werden.

Was ist der Nürnberger Kodex? https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/05/NuernbergKodex.pdf

Daraus Punkt 1 bis 4, Zitat:

„1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie inder Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennenund verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrerZustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person,welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alle unnötige körperliche und seelische Leiden undSchädigungen vermieden werden.“ ZITAT ENDE, der Rest kann unter obigem Link nachgelesen werden, Fetthervorhebung von mir.

Das aktuelle Geschehen weltweit verstößt gegen all diese Punkte. Aber wir haben ja auch noch keinen direkten Zwang. Dieser wird aber kommen; die Vorlage dazu bildet das ganz oben genannte Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Darin heißt es, daß Pflichtimpfungen legal sind und in demokratischen Gesellschaften (!) notwendig sein können. Geklagt hatten Familien in Tschechien, die mit einer Geldstrafe belegt worden waren oder deren Kindern der Zugang zu einer Kindertagesstätte verweigert worden war, weil sie ihrer gesetzlichen Impf-Pflicht nicht nachgekommen waren. Nach tschechischem Recht müssen Kinder gegen neun !!! Krankheiten geimpft werden. (Die armen Kinder.) Quelle:

https://de.rt.com/europa/115616-entscheidung-europaischen-gerichtshofs-fur-menschenrechte-zwangsimpfung-ok/

Das Urteil bezog sich ausdrücklich nicht au die aktuelle Scheinpandemie, die schon seit ca einem Jahr die Welt auf den Kopf stellt, aber Experten erwarten Auswirkungen auf die Impfkampagnen gegen „Covid 19“.

Das Hauptproblem wird sein, die Impfstoffe gegen „Covid 19“ als „experimentelle Impfstoffe“ zu klassifizieren, darzustellen, daß es sich bei der Impfung um einen großflächigen Menschenversuch handelt, der so nicht nötig war, weil langfristige Tierversuche einfach weg gelassen wurden und sämtliches naturkundliches Wissen, welches der gängigen Impfagenda, die von den Regierungen der Welt (mit Ausnahmen) und den damit zusammenhängenden „Behörden“ und „Instituten“ verbreitet wird, widerspricht, außer Acht gelassen wurde. So haben etliche hochrangige Wissenschaftler mit internationalem Rang und Namen mehr als einmal vor dieser mRNA-Impfung gewarnt; bei ihr handele es sich um ein gentechnisches Menschenexperiment mit unabsehbaren Folgen. Diese Warnungen wurden aber von den Verantwortlichen in Regierungen und Presse erfolgreich verschwiegen.

KeineHeimatKyffhäuser

Zahl der Impftoten steigt – schwere Nebenwirkungen werden ab sofort vom PEI verschwiegen – Zahlen

Gemeldete Fälle aber nur Spitze des Eisbergs – im neuesten Bericht des PEI werden „nur“ noch anaphylaktische Schocks, Thrombozytopenien und Hirnvenenthrombosen aufgeführt – alle anderen schweren Nebenwirkungen wie Krampfanfälle, Gesichtslähmungen, Nervenwurzelentzündungen, Rückenmarksentzündungen u.v.mehr wurden einfach weg gelassen.

Quelle, ganzer Artikel: https://de.rt.com/inland/115477-covid-19-impfungen-mit-nebenwirkungen/

Todesfälle insgesamt in Deutschland: 351

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) listet mehr als Hunderttausend Verdachtsfälle für schwerwiegende Reaktionen und 3350 Todesfälle.

Immer noch glauben die Geimpften, daß sie mit einer Impfung geschützt seien. Das haben wir unseren „Qualitätsmedien“ zu verdanken. Ich schreibe diesen Medien (jüngstes Beispiel der Lügenverbreitung hier auf dem blog gerade gescheitert) diese Todesfälle zu.

Die Agenda, die Alten „weg zu impfen“ und dann anschließend an andere Bevölkerungsgruppen zu gehen, wird immer deutlicher.

KeineHeimatKyffhäuser

Wenn verimpfte RNA im Körper zu DNA umgewandelt wird

Re-blog von: https://ohnearmutleben.wordpress.com/2021/04/04/wenn-verimpfte-rna-im-korper-zu-dna-umgewandelt-wird/

„Selbstverständlich kann eingeimpfte RNA in DNA umgewandelt werden! Diese Tatsache sollte jedem bekannt sein – und das schon seit geraumer Zeit. Es handelt sich hierbei auch keinesfalls um ein Geheimnis … obwohl verschiedene Seiten genau das Gegenteil zu behaupten pflegen!“

Original kann hier gelesen werden: https://telegra.ph/Wenn-verimpfte-RNA-im-K%C3%B6rper-zu-DNA-umgewandelt-wird-03-11

„Um sich in dieser Thematik besser orientieren zu können:

Welche Art Impfstoffe finden wir derzeit auf dem Markt?

1. RNA-Impfstoffe (z. B. der neue Impfstoff von BioNTech)

2. DNA-Impfstoffe/(Vektor-Impfstoffe) (z. B. der neue Impfstoff von AstraZeneca)

3. sonstige Impfstoffe, z. B. Lebend- oder Totimpfstoffe (z. B. gegen Masern oder Diphtherie)

Bei den beiden Erstgenannten handelt es sich um genveränderte Substanzen. Nochmal verdeutlicht: Es findet ein Transfer durch genveränderte Nukleinsäuren statt.

Die RNA ist ein Transkript eines Codes (Abschnitt), die mRNA fungiert als Bote. Diese genveränderte RNA, die man uns mittels der neuen Impfstoffe zu verabreichen gedenkt, dient dazu, diese Information weiterzuleiten, einen Bauplan vorzugeben.  

RNA-Impfstoffe verkürzen die Wirkweise der DNA-Impfstoffe, man bedient sich hierbei der Methoden der Nanotechnologie. (Nanopartikel sind für den Bioorganismus extrem gefährlich und verursachen irreparable Schäden). RNA wird in unser Zytoplasma direkt eingeschleust. Man überspringt quasi einen Arbeitsschritt, welcher bei DNA-Impfstoffen noch hätte realisiert werden müssen.

Bei Impfstoffen, die in Baupläne und DNA eingreifen, handelt es sich um genetische Experimente, bei denen man in unserem Erbgut herumpfuscht.

Es ist kein Mensch in der Lage, hundertprozentig abschätzen zu können, was diese Manipulation langfristig in unserem Körper anrichtet, da Studien und Forschungen bereits etliche unvorhersehbare Folgeschäden aufdeckten.

RNA-Impfstoffe führten zu Gewebsveränderungen (Krankheitssymptomen) und schwerwiegenden Autoimmunreaktionen

Alle Strukturen und Funktionen lebendiger Wesen sind wesentlich durch Proteine (Eiweiße) und Proteinverbindungen bedingt und gesteuert – deren gezielte und streng kontrollierte Herstellung ist also für jede Form von Leben unabdingbar.

Der genaue Bauplan für diese Proteinsynthese liegt in der „Erbinformation“ eines jeden Lebewesens codiert (wobei man dazu sagen muss, dass für 90 % der Proteine keine DNA als Bauplan gefunden werden konnte), beim Menschen in der sogenannten DNA, die der wesentliche Bestandteil der so genannten Chromosomen im Zellkern menschlicher Zellen ist.

Um diese Eiweiß-Baupläne jetzt in die Proteine herstellenden Zellbestandteile (die so genannten Ribosomen) zu transportieren, wird deren Information auf wesentlich kleinere Transport-Moleküle, die so genannte Boten-RNA (englisch messenger-RNA oder mRNA) übertragen (sogenannte Transkription). Diese mRNA-Moleküle dienen in den Ribosomen dann als unmittelbare Anleitung für die Synthese hochkomplexer (Körper-)Proteine (sogenannte Translation), die nach ihrem Zusammenbau je nach Funktion entweder in der Zelle verbleiben, in deren Hülle eingebaut werden oder zum weiteren Transport auch aus der Zelle herausgeschleust werden können.

Die Reihenfolge der Eiweißherstellung im Körper ist also folgendermaßen:

Erbinformation (DNA) > Botenstoff (mRNA) > Eiweiß (Protein). …“

Weiterlesen unter obigem Link.

Es handelt sich also, wie nun vielfach bewiesen, um ein gentechnisches Experiment am Menschen, mit ungewissem Ausmaß. Dementsprechend hoch sind die Schäden, über die die mainstream-Presse natürlich nicht informiert. Vor allen Dingen Menschen mit Autoimmunerkrankungen (dazu gehöre auch ich) dürften gar nicht geimpft werden. Es kann aber sehr stark davon ausgegangen werden, und die Beweislage der (auch tödlichen) Nebenwirkungen mit Blutungskomplikationen spricht dafür, daß diese Impfung genau diese Autoimmunerkrankungen erschafft.

Die Impfung erfüllt damit genau die Erwartungen der Pharma-Mafia: Sie erschafft chronisch Kranke.

Genaueres darüber kann oben nachgelesen werden. Weitere Artikel hier auf dem blog zum Thema „Impfnebenwirkungen“ findet der Leser hier:

Zahlen: Todesfälle und schwere Nebenwirkungen nach Impfungen: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/25/zahlen-todesfaelle-und-schwere-nebenwirkungen-nach-impfungen/

Die Impfungen wirken – mit zahlreichen anderen links: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/01/16/die-impfungen-wirken/

Impf-Roulette Dr. Kahler (Neue Mitte) – die Vorgänge um Dr. W. Stöcker, der einen normalen, nicht schädlichen Impfstoff entwickelte und abgelehnt wurde – zahlreiche Links zum Impfen und Impfschäden: https://neuemitte.org/bk29-impf-roulette-dr-barbara-kahler-2021-3-11/

Diesen Beitrag gibt es auch als Video auf bitchute: https://www.bitchute.com/video/gJJ72YFTVa5I/

so weit erstmal,

Edit: Karte mit Todesfällen und sonstigen „Zwischenfällen“ nach Impfungen https://umap.openstreetmap.de/de/map/todesfalle-ausbruche-und-nebenwirkungen-in-zusamme_9828#6/51.069/7.383

KeineHeimatKyffhäuser

Sars-Cov-2-Isolat nirgendwo auffindbar – Massenimpfung beste Methode zur Entvölkerung

Re-blog von https://orbisnjus.com/2021/04/03/ex-vizepraesident-von-pfizer-sars-cov-2-isolat-nirgends-auffindbar-corona-massenimpfung-beste-methode-zur-entvoelkerung-video/

„Der ehemalige Vizepräsident und Forschungsleiter vom US-Pharmagiganten, Pfizer, Dr. Mike Yeadon, kann sich zu den unbefangenen Wissenschaftlern zählen, die unermüdlich empirische Aufklärungsarbeit leisten, um die Menschheit aus der Corona-Trance zu erwecken.

Dr.Yeadon nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es darum geht, das offizielle pandemische Narrativ nachdrücklich zu zerpflücken. Sein Portfolio lässt es schier nicht zu ihn als dahergelaufenen „Corona-Leugner“ oder dergleichen abzustempeln.“

Video dazu, wer Dr. Mike Yeadon ist, auf youtube – wird sicher bald gelöscht, trotzdem hier der Link, Länge ca anderthalb Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=sy_Ga4_gfI4&t=8s

„Demnach werden seine faktisch dargelegten Erkenntnisse weitestgehend ausgeblendet. Salopp ausgedrückt ist es für sogenannte Faktenchecker schier unmöglich Dr.Yeadon ans Bein zu pinkeln. Seine im Internet kursierenden Videobeiträge zu verschiedenen Corona-Mythen, wie dem PCR-Wunder oder wirkungsvollen Lockdowns, sind empfehlenswerte Wissensquellen, die eine andere Perspektive aufzeigen und nahezu entlarvenden Charakter aufweisen.

Erst neulich hat der Delingpod-Podcast (Video unten) den Ex-Pfizer-Vize erneut interviewt. In dem Gespräch ließ Yeadon so einiges aufzuhorchendes verlauten. Wie etwa das bislang kein Sars-Cov-2 Isolat vorhanden sei, oder das die neuen Corona-Varianten identische Schreckgespenster seien und sich nicht im geringsten vom Urtyp des Virus abfärbten. Die Massenimpfung sei einer hervorragende Methode zur Depopulation, schlussfolgerte er mitunter. Auf seine dahingehende Argumentation werden wir kurzgefasst an späterer Stelle eingehen.

Während der Unterhaltung wiederholte Dr-Yeadon mehrfach, dass der britischen Regierung in allen Corona-Belangen schier nicht über den Weg zu trauen sei. Ob es der angepriesene Schutz der Masken sei, die Verklärung von Lockdowns, die Erfassung der Daten, das PCR-Testverfahren, oder Beteuerungen betreffs der unbelegten Sicherheit der zugelassenen Impfstoffe. Man dürfe dieser Regierung einfach kein Vertrauen entgegenbringen.

Im Großen und Ganzen könne man die Corona-Impfung, mit Blick auf die unerforschten Langzeitnebenwirkungen, als russisches Roulette bezeichnen. Es sei unfassbar, dass eine solch flächendeckende Nötigung stattfände Bevölkerungen regelrecht zu forcieren experimentelle, noch nie am Menschen angewendete, genbasierte mRNA- Vakzine zu nehmen.

Laut Yeadon seien bei den unzureichenden klinischen Studien etliche Faktoren unter den Tisch fallen gelassen worden. Insofern könne man nicht wissen, wie sich die Impfstoffe etwa auf verschiedene Altersklassen, ethnische Zugehörigkeiten, in Kombination mit bestehenden Grunderkrankungen auswirkten. Die sogenannten injizierten Spike-Proteine stellten ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da sie unter anderem die Entstehung von Blutgerinnseln begünstigten. Die vermeldeten Thrombosen infolge von Astrazeneca Shots seien wahrscheinlich darauf zurückzuführen. Er stünde im ständigen Kontakt mit der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) um nachdrücklich auf diese und viele andere potenzielle Gefahren hinzuweisen, so Yeadon.

Ferner gab der ehemalige Forschungsgleiter von Pfizer zu Protokoll, dass er rein gar nichts von der Idee der Impfpässe halte. Sie wiesen keinen gesundheitlichen Nutzen auf, weswegen darauf basierende Mandate schier überflüssig seien. Wenn Geimpfte nicht in Gefahr liefen sich anzustecken, gäbe es wiederum keinen Grund Ungeimpfte zu befürchten. Für diese beiden Parteien seien Impfpässe schier nicht notwendig. Also diene die Implementierung lediglich einer Drittpartei, die weniger an der Gesundheit der Menschheit interessiert sei, sondern eher an totaler Kontrolle. Siehe ID 2020.

Ab der Halftime des Gesprächs ging es ans Eingemachte. Auf die Bemerkung hin, dass herkömmliche Vakzine mit einer abgestorbenen Version des Virus bestückt würden, um eine dementsprechende Immunantwort auszulösen , und stattdessen auf mRNA gesetzt worden sei, antwortete Dr. Yeadon lachend:

„Das bedeutet das man etwas davon zur Verfügung haben müsste….Ernsthaft, niemand hat etwas davon..Ich meine ich bin mir sicher, dass sie die Welt nicht ein Jahr hinters Licht führen konnten, ohne irgendwo einen Eimer voll mit dem Zeug herumstehen zu haben. Doch seltsamerweise, egal wo man nachfragt gibt es keins. Ich behaupte nicht das es nicht existiert, ich beobachte nur. Doch trotz all der ins Land gezogenen Zeit, scheint interessanterweise niemand etwas davon zu haben.“

Der Interviewer ließ sich von Yeadon bestätigen, dass kein Sars-Cov-2 Isolat vorhanden zu sein scheint.

Bedeutet dies das sie das Virus nicht isoliert haben?“ Yeadon erwiderte: „Ja, und man fragt sich weshalb bei all den großartigen von Regierungen finanzierten Labors hierzulande, in Deutschland in Amerika, oder in Schweden, keiner auf die Idee gekommen ist eines dieser wundervollen Horizon-Programme durchzuführen, mit denen man die Reinigung von diesem Zeug aufzeigt? Vielleicht waren sie allzu sehr damit beschäftigt schlechte PCR-Tests zu machen und Impfstoffe herzustellen, die niemand braucht.“

Die explizite Begründung dafür, weshalb messenger-RNA auserwählt worden sei, bereite Kopfzerbrechen. Mitunter beunruhigend sei, dass diese Technologie eigentlich aus der Onkologie stamme und die Fähigkeit aufweise Gene an und abzuschalten. Die damit einhergehenden Komplikationen sollen schier unermesslich sein, ergänzte Yeadon.

Bevor er seine These offenlegte, welcher Plan eigentlich hinter der Massenimpfung stecken soll, kam Michael Yeadon auf das wohl derweil brennendste Thema zu sprechen. Die sogenannten neuen „Corona-Varianten“ aka „Mutanten“ und „Doppelmutanten“. Als er das erste mal von der brasilianischen, südafrikanischen und der Kent-Variante hörte, habe er dies mit Interesse zur Kenntnis genommen, da die überraschende Namensgebung einen Wandel suggerierte. Also habe er sich an die Molekularbiologie gemacht und lediglich eine Veränderung in der Aminosäure entdecken können. Dies habe ihn stutzig gemacht, da diese minimale Veränderung unzureichend sei, um das Verhalten eines Virus zu modifizieren. Weswegen er dieser Auffassung sei erklärte er wie folgt. Bei Corona handele es sich um eines der größten Viren, die jemals sequenziert worden seien. Es beinhalte 10 000 Aminosäuren, die sogenannten Bausteine des Proteins. Das ganze Protein bestünde aus 10 000 dieser Bausteine. Dies sei extrem lang. Also wenn man 100 von den 10 000 verändern würde, ergäben dies 1%. Dr. Yeadon zufolge habe er die sich am meisten von dem angeblich ursprünglich in Wuhan, China, sequenzierten Virus unterscheidende Mutante unter die Lupe genommen und lediglich 27 veränderte Aminosäuren entdecken können. Umgerechnet machen das 0,27%. Also weniger als 0,3% Unterschied zum Wuhan-Typ. Mit anderen Worten die ursprüngliche chinesische Version und die unterschiedlichste Mutante, seien zu 99,7% identisch. Dem fügte er hinzu:

„Ich kann Ihnen versichern, dass das menschliche Immunsystem weitaus cleverer ist. Es besteht kein Risiko. Es ist nicht nur implausibel es ist unmöglich für eine Variante, die sich um 0,3% unterscheidet also 99,7% identisch ist, sich der Immunität zu entziehen.“

Dazu ergänzte er das die allseits vernehmbaren Innuendos bezüglich der Vereitelung der Effizienz von Impfstoffen, durch die Mutanten, „BULLSHIT“ seien. Zur Analogie der kaum vorhandenen Unterschiede zwischen Urtyp und Mutante formulierte er folgendes Exempel. Er fragte den Interviewer ob ihn seine Familie mit einem nach vorne gerichteten Basecap genauso wiedererkennen würde, wie mit einem nach hinten gerichteten. Die Antwort erübrigt sich natürlich. So ließe sich in etwa die nicht erhebliche Abweichung erklären. Normalerweise würde niemanden einfallen bei solchen minimalen Differenzierungen von einem anderen Pathogen, oder einer anderen Person zu sprechen. Aber eben genau dies wollten Regierungsberater der Öffentlichkeit einbläuen, so Yeadon.

Vor diesem Hintergrund sei es schockierend, dass die Zügel noch straffer angezogen worden seien. Neuaufgelegte Grenzschließungen und Quarantäne, für etwas was identisch mit dem bereits vorhandenen „Virus“ sei, bezeichnete Yeadon als Nonsens.

Seit dem orchestrierten „Erstauftritt“ der neuen „Mutanten“ zu Beginn des Jahres, sei er ziemlich verängstigt, was das Gesamtgeschehen anginge. Jedwede Information, die von der Regierungsebene emittiere, beiße sich mit der Immunologie. Das wirklich furchtbare hingegen seien die umgreifenden Behauptungen, dass die neuen „Varianten“ trotz virologischer Zwillingsidentität, eine Neuausrichtung der mRNA-Impfstoffe erforderten. Erst bei einer 30 prozentigen Mutation solle man überhaupt erst erwägen Vakzine basierende Modifikationen vorzunehmen. Doch selbst in diesem Falle würde Yeadon auf das menschliche Immunsystem setzen, welches eine solche Mutation immer noch problemlos als einen Bruder, oder Cousin des Virus erkennen würde. So einfach ließe sich unser Immunsystem nicht überlisten. Es würde gar eine dreißig prozentige Mutation, niemals als ein neues Pathogen anerkennen. Selbst bei diesem Wert sei die Vakzine hinfällig. Menschen die sich angeblich vor 17 Jahren mit Sars infizierten , hätten ihr Blut für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt. Diejenigen Personen erkennen Sars-Cov-2 mit Leichtigkeit, zumal die beiden Coronaviren sich um lediglich 20% unterscheideten. Der ehemalige Pfizer-Forschungsleiter gab zudem an, dass ihm zu Ohren gekommen sei, dass ein Pharmaunternehmen, dessen Namen er nicht preisgeben wollte, bereits die Produktion für ein Nachfolge-Vakzin-Präparat aufgenommen habe. Und die globalen Arzneimittel-Agenturen wie die EMA die FDA etc, hätten sich bereits darauf geeinigt, dass die neucodierte Nachfolgegeneration von Corona-Impfstoffen keine klinischen Sicherheitsstudien bedürfen, da die Vorgänger-Präparate nahezu identisch seien.

Gegen Endes des Gesprächs bot Yeadon eine plausible These an, die beantworten könnte, weswegen man genbasierte Impfstoffe im Eilverfahren durchwinkt. Ohne mit der Wimper zu zucken, oder vorschriftsmäßige Kontrollen. Zumal die Möglichkeiten der Genmanipulation schier unendlich seien und man genetische Veränderungen je nach Belieben vornehmen könne, sei nicht auszuschließen, dass sinistere Leitmotive dazu verleiteten, den humanen Genpool zu verhunzen, um eine Dezimierung der Weltbevölkerung zu initiieren.

„Wenn man erwägt einen signifikanten Teil der Weltbevölkerung zu entvölkern. Und es auf eine Weise tun will, die keine Umweltzerstörung durch Nuklearwaffen, oder die massenweise Vergiftung mit Anthrax oder ähnlichem erfordert und man glaubhafte Abstreitbarkeit haben will, während einer vieljährigen Infektionskrankheiten-Krise. Denke ich gibt es keinen besseren Plan dafür, als der mir vorliegende. Ich kann nicht sagen, ob sie dies vorhaben, doch mir fällt keine benigne Erklärung dafür ein, weswegen sie es tun,“ wie Yeadon mitteilte.

Ergänzend erörterte er, dass er vielen Personen begegnet sei, die der Auffassung seien, dass die Überbevölkerung, hinsichtlich der Biodiversität, Umwelt und Ressourcen, ein zu behebendes Problem darstelle. Die gegenwärtige genbasierte Massenimpfung sei genau der richtige Weg, um eine Entvölkerung voranzutreiben. Und sobald die kritische Masse erreicht sei und sich ein großer Anteil der Bevölkerung vakzinieren lassen habe, gäbe es kein zurück mehr. Die damit einhergehende Einspeisung in das digitale Impfpass-Programm führe dazu, dass die Daumenschrauben straffer angezogen und Nachimpfungen verbindlich würden. Womit ein Mandat für die Ungeimpften wahrscheinlich würde. Die Personen, welche die Zwangsimpfung verweigerten, landeten womöglich in Internierungscamps. Er wünsche sich inständig, dass er unrecht habe, doch befürchte das es sich nicht so verhielte, so Yeadon.

Laut dem ehemaligen Vizechef von Pfizer, hielten viele Menschen solches Übel für unmöglich. Wachrüttelnd müsse man jene daran erinnern, dass es einen Hitler und Stalin gab. Die „Corona-bedingte“ Aufschiebung und Einstellung medizinischer Eingriffe und Dienstleistungen habe viele Tote gefordert. Offensichtlich scheinen viele gewissenlose und skrupellose Personen involviert zu sein, die sich nicht darum scherten ob an einem Tag drei Nullen oder fünf Nullen hinter der Anzahl der Verstorbenen stünde. Stalins bekanntgewordenes Zitat hervorhebend “ Ein Tod ist eine Tragödie, eine Million sind nur eine Statistik,“ sagte Yeadon, dass die Obrigkeiten offensichtlich diese Denkweise vertreten.

Abschließend betonte Dr.Michael Yeadon nochmals das er offen für benigne Erklärungen sei.

Bei bestem Willen uns ist bislang keine eingefallen..Ihnen?“ ZITAT ENDE

Natürlich ist mir keine bessere Erklärung für das, was seit ca einem Jahr geschieht, eingefallen. Das „Virus“ (also die endlos lange Gensequenz, die man hier als Virus ausgibt) ist perfekt für das, was die Eliten seit einiger Zeit vorhaben. Es wird auch so immer weiter funktionieren, da die Masse der Menschen diesen Unsinn nicht mal hinterfragt.

Und nein, man muß kein Mediziner sein, um dieses Geschehen als „unstimmig“ bis „verbrecherisch“ zu benennen, dafür reicht schon der gesunde Menschenverstand. Aber selbst der ist in der Masse der Bevölkerung nicht mehr vorhanden.

Verwandte Artikel hier auf dem blog:

Kein Impfzwang? Die Salamitaktik der Bundesregierung: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/03/10/kein-impfzwang-die-salamitaktik-der-bundesregierung/

Hintergründe: Wie alles begann – die Viruslüge entlarvt – dude webblog: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/11/09/hintergruende-zur-sperrung-dueeweblog-link-zum-artikel-wie-alles-begann-die-virusluege-entlarvt/

So geht das in deutschen Altenheimen / Bericht aus Australien: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/23/das-sterben-nach-der-impfung-bericht-von-down-under/

So in Israel: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/03/23/we-are-hardcore-people-we-will-never-give-up/

Und zu guter Letzt noch eine Ärztin zum Thema: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/11/28/impfkrieg-alle-fakten-dr-b-kahler/

KeineHeimatKyffhäuser