Mietlockangebote über extrem niedrige Nebenkostenvorauszahlung

Wie bekommt man als Vermieter seine Schrottbuden vermietet?

Ich kenne dieses Problem nun auch aus eigener Erfahrung. In Köln gab es so etwas nicht. Hier in Thüringen scheint das aber irgendwie Standard zu sein. Kein Wunder, denn es gibt ja so viele leerstehende Plattenbau-Wohnungen, in die kaum ein Mensch gerne freiwillig einzieht – es sei denn, der Vermieter lockt mit einem scheinbar unschlagbaren, konkurrenzlos niedrigen Mietangebot.

Nun ist ja bekannt, daß die Angemessenheitsrichtlinien der einzenen Landkreise und Kommunen in der brd sogenannte „Richtlinien“ entwickelt haben, in denen sie angeben, wie hoch denn die Miete (Warm-Endmiete) des sogenannten „Hilfe-empfängers“ (gemeint sind Hartz-Vier-Bezieher und Bezieher von Sozialhilfe / Grundsicherung) sein darf. Genauso ist bekannt, daß es kaum Wohnungen innerhalb dieser Angemessenheitsrichtlinien auf dem freien Wohnungsmarkt gibt. Hier geht es zu diesen Richtlinien: http://harald-thome.de/oertliche-richtlinien/

Weniger bekannt, bzw. man redet nur hinter vorgehaltener Hand darüber, ist folgende Technik eben der Vermieter, die ihre Schrott-Wohnungen, aller niedrigen Angemessenheitsgrenzen der Landkreise und Kommunen zum Trotz, trotzdem vermieten wollen. Diese Technik ist einfach, aber perfide: Man senkt die Wohnraummiete so stark, daß die gesamte Miete (Warm-Endmiete) eben innerhalb jener Angemessenheitsrichtlinien liegt. Wie macht man das? Das kann man als Vermieter NUR über eine sehr niedrige Nebenkostenvorauszahlung, die eben NICHT kostendeckend ist. Die dicke Abrechnung kommt dann nach einem Jahr wohnen in der vermeintlich so günstigen Wohnung: die erste Nebenkostenabrechnung.

Diese zahlt natürlich der Mieter, falls er nicht „Hilfe-Empfänger“ ist, sondern irgend einen Billigjob machen muß, um überhaupt über die Runden zu kommen. Bei „Hilfe-Empfängern“ zahlt erstmal das Amt.

Schaut man sich dann diese Nebenkostenabrechnung genauer an, stellt man dann fest, daß die sogenannten „kalten Betriebskosten“ nicht annähernd kostendeckend kalkuliert sind.

3e-Freilichtmuseum-Oerlinghausen

Die Nebenkostenvorauszahlung gliedert sich in „kalte Betriebskosten“, die vom Mieter in ihrer Höhe nicht beeinflußbar sind, wie zb. Gebäudeversicherung, Hauswart, Pflege der Grünanlagen, Treppenhausreinigung, Müllabfuhr, Schnee-und Glatteisbeseitigung, Wasserversorgung, und so weiter. Der zweite Posten in der Nebenkostenvorauszahlung nennt sich die „warmen Betriebskosten“, und diese sind in der Tat verbrauchtsabhängig, dh. beim einzelnen Mieter unterschiedlich, es handelt sich um Warmwasser und Heizung.

„Warme Betriebskosten“ kann man schlecht voraus kalkulieren, weil sie eben verbrauchsabhängig sind.  Trotzdem gibt es auch für diese Betriebskosten sogenannte „Betriebskostenspiegel“, die beim Deutschen Mieterbund einzusehen sind.

„Kalte Betriebskosten“ jedoch sind ohne weiteres annähernd kostendeckend im Voraus zu kalkulieren, weil die Kosten für zb. eine Gebäudevesicherung, eine Grünflächenpflege oder Treppenhausreinigung immer relativ gleich bleiben.

Wie verfährt nun der Vermieter, der seinen Wohn-Schrott, obwohl der veraltet und überteuert, weil nicht isoliert ist, trotzdem vermieten will? Ist ja klar, solch eine Wohnung nimmt keiner der „Besserverdienenden“. In solche Wohnungen ziehen nur arme Leute, die sonst nirgendwo mehr was finden. Also macht der Vermieter seine Wohnung, die ja eigentlich teurer sein müßte, würde er eine angemessene Vorauszahlung für die „kalten Betriebskosten“ fordern, billiger. Dh. er fordert zwar bei Vertragsabschluß irgendetwas an Betriebskostenvorauszahlung, vor allen Dingen an „kalter Betriebskostenvorauszahlung“, aber dies ist NIEMALS kostendeckend. Ein guter Kaufmann weiß, wann etwas KOSTENDECKEND ist, und wann nicht. Vermieter sind damit angeblich überfordert. Anders kann man sich den Betrug an neuen Mietern, die sogenannten „Lockangebote“ mit scheinbar billigen Mieten, nicht erklären.

Beispiel aus der Praxis:
Kaltmiete 223 Euro
Kalte Betriebskosten: 46 Euro
Warme Betriebskosten: 64 Euro
Gesamt-Miete: 333 Euro
Gesamt-Angemessenheitsgrenze bei Einzug: 333 Euro und ein paar Zerquetschte, aber keine 334 Euro.

Das heißt, bei Einzug in die Wohnung war die Wohnungsmiete so gerade haarscharf an der „Angemessenheitsgrenze“ des vorliegenden Landkreises kalkuliert. Dazu muß man wissen: Wäre die Wohnung VOR dem beabsichtigten Einzug teurer gewesen, als es die „Angemessenheitsrichtlinie“ vorsieht, so hätte das Amt nicht seine Zustimmung zum Einzug in diese Wohnung gegeben.

Nach einem Jahr kam dann die kalte Dusche für den Mieter in Form der ersten Nebenkostenabrechnung: 450 Euro Nachzahlung. Bei Durchsicht der einzelnen Posten der „Kalten Betriebskosten“ fällt auf, daß alleine die drei Posten: Gebäudeversicherung, Treppenhausreinigung und Grünflächenpflege zusammen 38 Euro ausmachen. Das heißt, für den nicht unerheblichen Rest der „Kalten Betriebskosten“ stehen nur noch ca 8 Euro an Vorauszahlung zur Verfügung. Daß so eine Vorauszahlung der „kalten Betriebskosten“ nicht annähernd kostendeckend kalkuliert ist, kann jeder Rechenanfänger mit der Addierung dreier Zahlen feststellen.

Ein Vermieter kann das anscheinend nicht.

Danach wurde dann dem Mieter von der Hausverwaltung angeboten, die Nebenkostenvorauszahlungen um 50 Euro (!) pro Monat zu erhöhen. Auf die Frage, was denn die Basis sei für die bisherige geringe, nicht annähernd kostendeckende „Kalte Betriebskostenvorauszahlung“, ging man nicht ein. Eine „Basis“ wußte man nicht, kannte man nicht, wollte man nicht wissen. Das Gesetz sei darüber hinaus eindeutig: der Vermieter sei nicht verpflichtet, seine Nebenkostenvorauszahlungen angemessen zu gestalten.

Dieses Grundsatzurteil gibt es: http://www.nebenkostenabrechnung.com/nebenkostenvorauszahlung-zu-niedrig-angesetzt/

Daraus: „Demgemäß bestimmt das Gesetz selbst (§ 556 II 2 BGB, § 20 III 1 NMV), dass Vorauszahlungen angemessen sein müssen. Angemessen sind Vorauszahlungen dann, wenn sie die zu erwartenden Kosten ungefähr abdecken. Deren Angemessenheit wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass gewisse Unterzahlungen oder Überzahlungen eintreten, weil künftige Kosten nie genau kalkuliert werden können (BayObLG WuM 1995, 695).

Bei der Bemessung der Vorauszahlungen muss der Vermieter den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit berücksichtigen. Dabei muss er nicht die billigste Lösung wählen und hat auch einen gewissen Entscheidungsspielraum. Der Mieter darf nicht erwarten, dass der Vermieter alle denkbaren Anbieter zur Abgabe von Angeboten auffordert. Auch muss er keine Ausschreibung veranstalten.

Allenfalls ist der für Vermieter zu kostengünstiger Beschaffung, auch unter Ausnutzung besonders günstige Beschaffungsmöglichkeiten verpflichtet, sofern ihm dies zumutbar ist. Dem Mieter bleibt zumindest die Möglichkeit, darzulegen, dass die Leistungen unter den gleichen Gegebenheiten günstiger hätten beschafft werden können. Umgekehrt muss es dem Vermieter möglich bleiben, Gründe darzulegen, die eine Überschreitung des vorgesehenen Kostenrahmens vertretbar erscheinen lassen. Die Grenze wird vielfach im Bereich von 20 % gesehen.“ZITAT ENDE

Wenn die Erhöhung der Nebenkostenvorauszahlung (in dem Fall: 50 Euro) um 20 Prozent die vorherigen Nebenkostenvorauszahlungen überschreitet, kann man von Betrug ausgehen. Es handelt sich bei solch einem Wohnangebot, welches mit einer bewußt billigen Miete beworben wurde,  um Betrug. In dem Fall: Vorherige Vorauszahlung: gesamt 110 Euro, 10 Prozent: 11 Euro, 20 Prozent: 22 Euro. Vorgeschlagen wurde aber eine Erhöhung um 50 Euro, die an ungefähr angemessen sei.

Der Vermieter bekommt immer sein Geld, denn diesen Betrug muß man ihm erst mal nachweisen. Idealerweise fragt man beim Einzug nach, ob denn die Nebenkostenvorauszahlungen, darin ganz besonders die „kalten Nebenkostenvorauszahlung“, einigermaßen kostendeckend kalkuliert ist, und wenn das bejaht wird vom Vermieter, läßt man sich das schriftlich geben. Denn natürlich zählt im Streitfall nur das Schriftliche.

Aber wer, der lange und verzweifelt eine Wohnung sucht, tut das schon? Sozialmieter tun das nicht, die sind ja froh, wenn sie überhaupt irgend etwas finden, was preislich innerhalb der Angemessenheitsrichtlinien der Landkreise und Kommunen liegt.

Die Rechtsprechung in der brd ist – wen wundert es – in diesem Fall wieder mal PRO Kapital, also PRO VERMIETER; der Vermieter darf das alles, und Betrug läßt sich ihm nur sehr schlecht nachweisen. Das Nachsehen haben die Sozialmieter und die Ämter. Die müssen dann für die Schrott-Wohnungen richtig teuer bezahlen.

Teutoburgs Wälder

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Keine Wohnungen für arme Deutsche

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne): „Ich bin rechtlich verpflichtet für die Flüchtlinge eine Wohnung zu bauen, aber ich bin nicht rechtlich verpflichtet für Sie eine Wohnung zu bauen.“ Palmer : „Ich bin rechtlich verpflichtet für die Flüchtlinge eine Wohnung zu bauen, aber ich bin nicht rechtlich verpflichtet für Sie eine Wohnung zu bauen.“ Ich habe…

über OB Boris Palmer: „Ich bin rechtlich verpflichtet für Flüchtlinge eine Wohnung zu bauen, nicht für Sie!“ — philosophia perennis

jetzt aus offiziellem Mund bestätigt: Es gibt keinen Wohnungsbau für arme Deutsche, aber für Flüchtlinge, die keine sind, wird fleißig gebaut.

Diese Tatsache wurde von mir schon vor Jahren (schon VOR Merkels widerrechtlicher Grenzöffnung 2015) festgestellt. Am Beispiel der Stadt Köln, wo ich über 10 Jahre vergeblich eine Wohnung suchte, ließ sich prima belegen daß die Stadt Köln zwar laufend gebaut hat, aber nicht für arme Deutsche. Schaute man sich die Neubauten zb. im Stadtteil Deutz an, und schaute auf die Namen auf den Klingeln, war dort kein deutscher Name mehr zu lesen.

Schön, daß diese Tatsache, die ja offensichtlich bundesweit so gehandhabt wird, nun endlich bekannt wird. Nur fürchte ich, für die vielen Obdachlosen ist es eh zu spät. Menschen über Armut bewußt obdachlos zu machen, indem man die Angemessenheitsrichtlinien der Ämter bewußt niedrig hält, so niedrig, daß auf dem freien Wohnungsmarkt für solch niedrige Mieten kein Wohnraum mehr verfügbar ist, und dann die Menschen über diese Methode obdachlos zu machen, ist ein weiterer Baustein zum Völkermord an Deutschen.

Leider interessieren sich die „besserverdienenden“ Deutschen nicht für diese Problematik; denen ist schlicht egal, wie ihre armen Landsleute wohnen, oder ob diese überhaupt irgendwo wohnen. Solidarität unter Deutschen gibt es schließlich schon lange nicht mehr, was ist das überhaupt, Solidarität? Ein Fremdwort. Ein deutsches, dem entsprechendes Wort gibt es nicht mehr.

Die Autorin dieses Artikels weiß daß Gruppierungen und „Parteien“ schon hier und da mal Winterhilfe für arme Deutsche leisten, dies ist aber die seltene Ausnahme. Die Regel bei Deutschen ist, daß sie alles für Fremde geben, für „Flüchtlinge“, und nichts für das eigene Volk. Die Regel ist daß Deutsche noch nicht mal begreifen, was vor sich geht, unfähig sind, solche Zusammenhänge zu begreifen. Sie sind schlicht zu dumm dazu.

Thematisch verwandte Artikel  hier auf diesem blog: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/12/01/angemessenheitsrichtlinien-fuer-wohnraum-gelten-nicht-fuer-fluechtlinge/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/11/06/es-gibt-viele-arten-zu-toeten/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/06/11/jeder-ist-nur-fuer-sich-selbst-verantwortlich-kapitalistische-luege-nummer-eins/

Teutoburgs Wälder

Angemessenheitsrichtlinien für Wohnraum gelten nicht für „Flüchtlinge“

Über 636 000 „Flüchtlinge“ leben in der brd von Sozialhilfe und werden nicht abgeschoben.

Quelle:

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Die-Herkunftsstaaten-der-in-Deutschland-lebenden-Auslaender/ueber-636-000-abgelehnte-die-von-Sozialhilfe-leben-und-nicht-abgeschoben-werden/posting-31450703/show/

Natürlich leben diese Illegalen (illegal, weil sie sich illegal in der brd aufhalten) in Wohnungen, die sozial bedürftigen Deutschen fehlen.

Scheint aber den dummen DeutschmichelSteuerzahler nicht weiter zu stören. Er wählt weiter Afd und hofft, daß sich das „Problem“, welches ja für ihn keines ist, weil er Haus, Auto und Schaukelpferd hat, irgendwann löst. Mit Betonung auf „irgendwann“. Der dumme Deutschmichelsteuerzahler kennt dieses Problem des Wohnraummangels einfach nicht. Es betrifft ihn nicht, deshalb hält er es auch nicht für existent.

Der dumme Deutschmichelsteuerzahler macht gerne immer so weiter, wie bisher. Bis jetzt haben sich ja diese eher kleinen „Probleme“ der Existenzangst, die ihn ja gar nicht betreffen, von selbst gelöst. Der  dumme Deutschmichelsteuerzahler hat keine Existenzangst. Er geht einfach weiter malochen und schaltet in seiner „Freizeit“ auf Konsum um, auf Ablenkung, Partymachen und so weiter. Vorzugsweise und auch gerade in den sog. „neuen Bundesländern“; mir scheint, hier ist es auch mit dem IQ nicht sonderlich weit her. Man ist halt geübt im Kriechen – 28 Jahre DDR lassen grüßen. Kriechen nennt man „sich anpassen“. Hört sich eben irgendwie besser an.

Das Problem löst sich dealerweise für den ignoranten dummen  Deutschmichelsteuerzahler, indem die bedürftigen Armen versterben – wie schön, dann haben die Vermieter-Gierhälse wieder eine Wohnung frei, die sie an „Flüchtlinge“ vermieten können. Das gibt schließlich mehr Miete als eine solche Wohnung an einen deutschen Armen zu vermieten. Außerdem sind deutsche Arme ja sowieso immer Proleten und lassen die Wohnungen verkommen (Originalton eines Wohnungseigentümers zu mir). Schließlich müssen sich deutsche Arme (Sozialhilfe-Empfänger, Hartz-Vier-Empfänger und Grundsicherungsempfänger) an die von den Landkreisen vorgegebenen „Angemessenheitsrichtlinien“ für Wohnungen halten. Ist die Wohnung, die ein deutscher Armer mieten will, zu groß und zu teuer, gibt das „Amt“ keine Zustimmung zur Wohnraumanmiete. So einfach ist das. Diese Wohnung kann dann an „Flüchtlinge“ vermietet werden. Daß Wohnungen die an deutsche Arme vermietet werden, oft verkommen, liegt schlicht und einfach daran, daß eine Wohnung auch außerhalb der Miete, die vom Armen aufzubringen ist und die nicht selten die Angemessenheitsrichtlinien übersteigt, weshlab der Arme dann zuzahlen muß, schlicht Geld kostet in ihrer Instandhaltung. Instandhaltung wie „Schönheitsreparaturen“ muß der Arme ja auch selbst bezahlen – dafür fehlt aber oft das Geld. Wenn das Geld fehlt, macht man das halt nicht mehr. Essen ist wichtiger als eine Schönheitsreparatur. So geht es Armen. Die Ausmaße, welche Zerstörungskraft die Armut hat, können sich dumme Deutschmichelsteuerzahler nicht ansatzweise vorstellen. Die Auswirkungen der Armut zeigen sich als Erstes und am Eindrücklichsten in der Wohnung/Wohnraummangel.

Die Angemessenheitsrichtlinien für Wohnraum, an die sich nur Deutsche halten  müssen, sind hier zu finden: http://harald-thome.de/oertliche-richtlinien/

Welches Buhei da um die – in jedem Landkreis anderen – Angemessenheitsrichtlinien gemacht wird, kann man im Einzelnen in den Dokumenten nach lesen. Es werden Studien erstellt, wie der Wohnungsmarkt aussehe, wie die Preise aussehen würden, und es wird sich dabei gegenseitig auf die Schulter geklopft, daß es ja genügend (ausreichend?) freie Wohnungen gebe, bezüglich der selbst aufgestellten „Angemessenheitsrichtlinien“. Solche Wohnungsmarkt-Studien sind bekanntlich alle gelogen. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Wenn man in Hartz-Vier-Foren oder anderen entsprechenden Foren liest, in denen sich die betroffenen Menschen über diese Thematik austauschen, erfährt man, daß die meisten Armen zuzahlen müssen, weil ihre Miete ÜBER der örtlichen Angemessenheitsrichtlinie liegt. Zuzahlen bedeutet für einen Betroffenen, man muß Geld, welches innerhalb der ohnehin knapp bemessenen Sätze für HartzVier/Grundsicherung für andere Dinge vorgesehen ist, für die Miete, zum Erhalt des Wohnraumes, ausgeben.

Aber das interessiert die besserverdienenden „Deutschen“ nicht, die Bürgerlichen, die afd-Wähler und sonstiges „deutsches“ Gesocks, dazu zähle ich auch die „Linken“, die Spd-Anhänger, die alle nur einen auf „sozial“ machen, aber an Deutsche Mitbürger zu letzt denken; all diese vermeintlich „politisch aktiven“ Leute interessieren sich für diese Thematik NICHT. Hauptsache, die „Flüchtlinge“ sind gut untergebracht.

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Donoper Teich, Teutoburger Wald

Und wer immer noch glaubt, die Flutung mit Illegalen hätte längst aufgehört, der schaue mal hier nach: http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-regierung-hat-knapp-46000-fluechtlinge-zusaetzlich-eingeflogen-10072868/

Man kriegt den Hals nicht voll und will noch mehr „Flüchtlinge“.

Barbaras täglicher Nachrichtenüberblick im GelbenForum, sehr zu empfehlen: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=449081

Teutoburgs Wälder

Esoterische „Weisheiten“ – Luxus

„Reichtum macht nicht glücklich.“

Diese Aussage als Kernaussage vornehmlich „Besserverdienender“, gesunder Menschen, ist mir mal wieder im Internet begegnet. Angesichts solcher Aussagen, die natürlich stimmen, stelle ich immer wieder fest, daß ich von etwas ganz Anderem rede, schreibe, über etwas ganz Anderes zu kommunizieren versuche, als es bei den Leuten, die obigen Satz taten („Reichtum macht nicht glücklich“), ankommt.

Ich habe nie von Reichtum gesprochen, auch nie davon geschrieben. Ich bin kein Materialist. IHR anderen, ihr da draußen, ihr redet komischerweise vom „Glücklichsein“ im Kombination mit „Reichtum“, aber, warum? Ist das eine esoterische Fehlprägung? Glücklichsein kann man nicht erfassen. Was soll das sein? Glück währt bekanntermaßen immer nur Augenblicke, und man kann es nicht gezielt herbei führen. Man ist kurzfristig glücklich, oder auch nicht. Natürlich habe ich solche Momente zwar nicht zuhauf, aber doch täglich. Darum geht es mir aber gar nicht. Deshalb reden wir wohl auch permanent aneinander vorbei.

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Teich, Alter Hain, Leistruper Wald

Wollen wir das mal aufbröseln:

Was kann man machen mit „Reichtum“?

Du kannst einen Arzt bezahlen der dir hilft bei deiner chronischen Krankheit.
Du kannst Nahrungsergänzungsmittel bezahlen (Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Enzyme), die dir helfen bei deiner chronischen Erkrankung.
Du kannst Labordiagnosen bezahlen, die dir weiter helfen, auf der Suche nach den URSACHEN deiner chronischen Krankheit. Nein, die Krankenkasse bezahlt „das“ alles nicht, die Krankenkasse mitsamt ihrer Pharma-Mafia zahlt NUR Symptombekämpfung. Wer will schon Symptombekämpfung? Bei Rheuma heißt das: Tabletten, dauerhaft, nur, da mit der Schmerz weg geht. Ich will nicht chronischen Schmerz kleinreden, er macht das Leben sehr schwer, aber was hilft einem chronischen Schmerzpatienten WIE MIR die Symptombekämpfung, die doch NUR weitere Vergiftung (über die Tabletten, die ich nicht vertrage) ist?

Mit Geld kann man auch mal zu einem etwas entfernteren Facharzt fahren. Hier sind Fachärzte sehr selten. Die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen hat das zwar bedauert, aber mehr auch nicht. Das Bedauern hilft mir nicht weiter. Die deutsche Rheumaliga meinte dazu nur: Ja dann müssen Sie halt auf den Facharzttermin warten. Lang. Länger. Oder noch länger. Von ädaquater Behandlung mal ganz abgesehen, das steht in den Sternen. Wenn dann die Gelenke anschwellen und schmerzen, ist das halt das „Problem“ des Kranken, soll er sehen, wie er damit klar kommt.

Ich könnte hier noch ellenlang weiter schreiben, aber das wird euch Gesunde nicht interessieren, gar, langweilen, also lasse ich das. Ich wiederhole nur noch einmal: Es ging mir NIE um Glück in Verbindung mit Reichtum, sondern um gezielte Mängelbekämpfung (hier: Anständige medizinische Versorgung) in Verbindung mit Reichtum. Wenn ich Geld habe, kann ich meine Mängel bekämpfen, die ich erleiden MUSS. MUSS deshalb, weil es keinen Ausweg aus dieser Situation gibt. Es ist halt so, fertig, damit MUSS ich mich abfinden.

Nächster Mangel, den ich als armer chronisch Kranker erleiden MUSS: Fehlender angemessener Wohnraum. Wäre ich reich, könnte ich angemessen, dh. unter Umständen wohnen, die NICHT meine Krankheit weiter verschlechtern. Da ich aber NICHT reich bin, muß ich in einer Armen-Bude wohnen, die zu kalt ist und ich muß noch dazu ständig darum bangen, ob „das Amt“ mir nächstes Jahr diese Wohnung überhaupt noch bezahlt. Ausreichend Heizen: Nicht mehr möglich. Ist doch toll, so etwas.

Und so geht das immer weiter. Alles, jeder Mangel, hängt mit fehlendem Geld zusammen. IMMER. Es hat nie damit zusammen gehangen, daß ich mich nicht bemüht hätte. O ja, ich habe mich IMMER bemüht, mein Bemühen hat aber nie etwas verändert.

Der Grund ist die Armut. Armut hat nichts mit „angemessen Leben“ zu tun. Wer arm ist, stirbt eher, ist eher krank, und so weiter. Dies alles wurde hier auf dem blog bereits beschrieben.
Und wenn dann jemand daher kommt, und mir esoterisch einen vorlabert, was irgendwo … ist … in seiner Gedankenwelt…. ja, dann schalte ich einfach ab. Weil: Das, was da geredet wird, betrifft mich nicht. Mich betrifft NUR mein Mangel aufgrund meiner Armut UND meiner chronischen Krankheit. Alles andere ist für mich überflüssiger, nicht mehr von mir leistbarer, Luxus. Weil ich dazu einfach keine Kraft mehr  habe.
Luxus (auch gedanklicher Luxus, ein bisschen esoterisch rum zu spinnen, oder sich ellenlange Vorträge anhören zu können) ist nur was für Reiche. So schließt sich der Kreis. Wir reden aneinander vorbei.

Wir reden permanent aneinander vorbei. Das ist so gewollt vom System. Ihr „Reichen“ vesteht „uns Arme“ nicht. Weil ihr solche Situationen einfach dauerhaft nie erfahren  habt. Das hat nichts damit zu tun, daß ich „Reichen“ nicht ihren „Reichtum“ gönne. Jeder soll so reich sein, wie er will, und auch erreichen kann, ich bin da völlig neid-frei. Es hat was mit der Spaltung der Gesellschaft zu tun: Warum seid ihr „Reiche“ so verdammt ignorant, hartherzig und kaltschnäuzig?  Seid ihr euch nicht bewußt, wie ihr seid? Nein, es ist euch egal.  Und das ist die eigentliche, ganz tief gehende Spaltung der Gesellschaft. Die Wohlhabenden, und die „Reichen“, werden immer so weiter machen, und deshalb wird sich nichts verändern; währenddessen kratzen die Armen halt ab, das ist den „Reichen“ aber egal. Auch jede vom System gewollte Spaltung in „rechts“ und „links“ existiert nur, um von der eigentlichen Spaltung der Gesellschaft abzulenken.

Teutoburgs Wälder

An alle Flüchtlingshelfer in Deutschland

Zitat Anfang (gefunden bei google):

„Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?
Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?
Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?
Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?
Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?
Sammelt ihr in Geschäften Lebensmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?
Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?
Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?
Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?
Sorgt ihr dafür, dass ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?
Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?
Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?
Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?
Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?
Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?
Überlässt ihre arme Deutsche eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?
Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?
Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?
Unterstützt ihr die Deutschen so, dass sie weniger arbeiten müssen?
Organisiert ihr euch so, dass es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?
Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?
Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?
Sorgt ihr dafür, dass kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?
Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?
Seid ihr euch wichtig?
Wollt ihr, dass es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?
Interessiert euch ihr Schicksal?
Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?
Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?
Kümmert ihr euch darum, dass den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?
Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?
Kümmert ihr euch darum, dass es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, dass der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?
Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?
Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?
Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?
Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, dass das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

16e
Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr Rassisten!“ ZITAT ENDE

Ich ergänze: Dann seid ihr Volksfeinde, ja, Volksvernichter.

2. Ergänzung: Das gilt auch für alle, die diese Dinge nicht sehen wollen, also für alle Ignoranten.

Teutoburgs Wälder

Es gibt viele Arten zu töten

https://www.berlinjournal.biz/kaeltehilfe-in-not-betreiber-geben-keine-raeume-weil-berlin-fuer-obdachlose-15-euro-aber-fuer-fluechtlinge-50-euro-zahlt/

Kältehilfe in Not: Betreiber geben keine Räume, weil Berlin für Obdachlose 15 Euro, aber für Flüchtlinge 50 Euro zahlt

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/mehr-anspruchsberechtigte-der-kampf-um-sozialwohnungen-wird-haerter-28769426

Der Kampf um Sozialwohnungen wird härter [in Köln gab es für Deutsche jahrelang keine freien Sozialwohnungen, mich wundert, daß das in Berlin anders ist, aber vielleicht sind ja auch Großwohnungen gemeint, ich beziehe mich auf die klassische Single-Wohnung, 45m2 klein.]

Dies sind nur zwei Beispiele dessen, was seit längerem in der brd vor sich geht. Aber so richtig im Bewußtsein der Menschen ist das noch nicht angekommen.

es-gibt-viele-arten-zu-toeten

Private Wohnungsbaugesellschaften erhalten eine Prämie, wenn sie statt an Einheimische an illegal Eingewanderte vermieten.
Kommunen sind zur Unterbringung Bedürftiger verpflichtet, bei Einheimischen reicht eine Notschlafstelle, bei illegal Eingewanderten werden neue Häuser hochgezogen und mit Neuware möbliert.
Illegal Eingewanderte dürfen Wohnungen anmieten, die bis zu 20% über dem Satz für Einheimische kosten (Einzelfall Entscheidung) [d.h die müssen gar nicht lange suchen, die bekommen direkt, was sie vermeintlich brauchen.]
Residenzpflicht nur für Einheimische [d. h jeder deutsche Arbeitslos wird diesbezüglich gegängelt, für Fremde fällt dies weg]
Vermögensprüfung nur für Einheimische [auch hier werden wieder nur die Deutschen gegängelt, die bis auf Punkt und Komma ihr Erspartes angeben müssen, inkl. Vollnackigmachen über andauernde Vorlage der Kontoauszüge.]
Identitätsprüfung nur für Einheimische [dito]
Ausbildungsprüfung nur für Einheimische [gilt auch für Führerschein, einen solchen zu machen, war mir in meiner Arbeitslosenzeit nicht möglich, weil mir das Geld fehlte, aber Fremden wird das alles anstandslos in den Hintern gesteckt.]
Frisch eingetrudelte Illegale werden ärztlich wie Privatpatienten abgerechnet [das ist natürlich die absolute Ungerechtigkeit, deutsche Arme müssen fast jeden Mist selbst zahlen, was sie nicht können, ergo unterbleiben medizinisch notwendige Behandlungen einfach, wie Allergietests, Zahnbehandlungen, Ohrenbehandlungen, uv.mehr. Macht ja auch nix, dann sterben die Armen halt eher.]
Wegen der hohen Dolmetscherkosten keine Wartezeit beim Arzt.
usw.“ ZITAT ENDE

Quelle: Gelbes forum: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=447233

Edit: Georg Schramm hat es bereits 2012 in einem Interview ausgedrückt: „Der Regierung sind 30 Prozent der Bevölkerung egal.“

Teutoburgs Wälder

In der brd gibt es keine Armut (?)

Hatte kürzlich ansatzweise eine „Diskussion“ mit Menschen, die das obige behaupten.

„Herr“ Eichelburg von der Hetzseite hartgeldpunktcom gehört ja auch zu denen, die behaupten, alle armen Rentner seien selber schuld an ihrer Armut und sollten gefälligst beim „großen crash“, der zu  „Herr“ Eichelburgs Leidwesen nicht kommen mag, abkratzen. Schließlich habe niemand verdient, daß er, ohne zu arbeiten leben zu darf – auch alte Menschen nicht. Unnütze Esser sind das. Die müssen weg. Arme durchzufüttern, die nicht arbeiten wollen oder können, weil sie krank sind (Krankheit ist laut dieser Leute sowieso Einbildung), auch arme Alte, ist ein Symptom des sogenannten „Sozialismus“, der ja schließlich der sogenannten Geld“elite“, die Taschen ausraubt.  Diese ach so arme „Geldelite“ mag so etwas nicht, ist sie doch so arm dran, geht es ihr doch so schlecht.

Daß „Herr“ Eichelburgs „Geldelite“  sich gewissen Kreisen zugehörig fühlt, wurde hier auf dem Blog schon behandelt. „Herr“ Eichelburg ist damit nur Vorreiter der NWO, die natürlich auch keine überflüssigen Esser braucht, die den Einheitsarbeitsmenschen braucht, der  zu blöd ist, zu denken, aber arbeiten kann. Alle anderen müssen und sollen weg. So ist es gedacht, von der NWO, die „Herr“ Eichelburg letzten Endes mit seinem Hass auf Moslems und Arme, die angeblich nicht arbeiten wollen (und angeblich auch nie gearbeitet  haben, sonst wären sie ja nicht arm, meint „Herr“ Eichelburg),  fördert. Er ist damit einer der mehr oder weniger versteckten NWO-Förderer, wie alle, die auf Muslime schimpfen und nur über Ausländer herziehen, aber die wahren Hintermänner nicht nennen. Gleichzeitig befeuert er mit seiner Seite die Angst im Land und verdient sich dumm und dämlich an der Krisenvorsorge, weil die Leute, von seiner Hetzseite beeinflußt, wie die Irren Krisenvorsorgeartikel kaufen, um in der Krise, die dann doch nicht kommt, oder aber, wenn sie doch irgendwann mal kommt, nicht so extrem ausfällt, vermeintlich sicher zu sein. Das ist schon ein geschicktes Geschäftsmodell. Es klingt fast so, als ob der Betreiber dieses Geschäftes einer von „Jenen“ sei.

(Damit sind fast alle im Netz, die eingleisig nur die Migrantenkrise im Visir haben, versteckte Hintermänner der wirklichen Hintermänner, die bekanntlich in den USA und Israel sitzen, aber natürlich multinational arbeiten. Endziel: Unregierbarkeit der brd. 2020 soll es so weit sein.)

Die NWO wird und wurde unter anderem über Spaltungen der jeweiligen Bevölkerungen durchgesetzt. Die Solidarität in einer einstmals homogenen Bevölkerung galt es als Erstes zu zerstören, denn ein solidarisches Volk ist viel zu stark, kann nur schwer zerstört, zersetzt werden. (Wie das geht, hat Prof. Mausfeld in diversen Vorträgen vorzüglich vorgebracht.) In der brd hat es prima geklappt, die Bevölkerung gegeneinander aufzubringen, kommt doch zur „normalen“ Spaltung „rechts“ gegen „links“  seit ca 2005 eine neue Spaltung hinzu: Es gehört zum guten Ton in den Medien und in der Bevölkerung, gegen Arme und Arbeitslose zu hetzen.

Hier, in diesem Artikel, geht es um arme Rentner, die es ja laut diverser Leute wie Frank Jordan, A. Merkel und W. Eichelburg, nicht gibt. Schließlich haben wir ja die Grundsicherung. Daß die Grundsicherung im Alter, wenn die erarbeitete Rente nicht reicht, aber wirklich nur das ist, was ihr Name sagt, und nicht mehr, und wie die GRUNDSICHERUNG laut der hier in der brd herrschenden Mafia aussieht, das will die Mehrheit der Bevökerung inklusive der oben genannten Personen nicht wahrhaben. Sie haben ein eingeschränktes Bewußtsein. Dementsprechend verbreiten sie weiterhin ihre Mär vom Kapitalismus, der alle reich mache, man müsse es  nur wollen, sprich: Arbeiten. Damit sind sie Diener der einzuführenden NWO.

Quelle der beginnenden Schein-Diskussion:

https://frankjordanblog.wordpress.com/2017/11/03/kollektivisten-porno-oder-das-gefaehrlichste-gift-der-welt/

Meine erste Antwort – relativ harmlos: „Ich wünsche mir nur gleiche Chancen für alle. Und Arme haben keine Chance – sie kommen nicht oder nur sehr schwer raus aus der Armut. Und natürlich müssen leistungslose Einkommen besteuert werden. Ich bin gegen „komfortable Stallfütterung“ mit der damit zusammenhängenden Abhängigkeit, ich bin PRO Freiheit und Selbstverantwortung, aber, man muß auch sehen, daß Arme keine Chance haben. Wer das nicht sieht, sieht nur die Hälfte vom System.“ ZITAT ENDE

Daraufhin begann dort das Geplärre der „Besserverdienenden“ Beschränkten.

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Meine ausführlichere Antwort dort, obwohl ich es satt hatte, solchen Leuten immer wieder die Wahrheit um die Ohren zu schlagen – das wollen die nämlich sowieso nicht wissen, auch wenn sie so tun, als wollten sie es wissen:

„Jemand der keine Armut in der brd sieht, hat ein eingeschränktes Bewußtsein. Derjenige ist also geistig arm, auch wenn er ein gefülltes Bankkonto hat.

Die Brd hat ca 20 Prozent Arme, wenn man vom „Einkommen“ ausgeht, das nennt sich Armutsrenze. Dieses Wort dürfte jeden einigermaßen gebildeten Menschen bereits einmal vorgekommen sein; dem Verfasser dieses Artikels allerdings anscheinend nicht.
Wenn das kein eingeschränktes Bewußtsein ist…

Armut ist wenn man nicht ausreichend, dh. seinem Befinden gemäß, essen kann, nur beim Discounter Billigfraß kaufen muß.
Armut ist wenn man nicht adäquat wohnen kann, sondern da wohnen muß ,wo sonst keiner hinzieht (außer Proleten und „Flüchtlinge“, aber letztere kriegen sowieso alles umsonst). Also in zu kleinen schlechten Wohnungen mit Nachbarn die man lieber nicht so nahe an sich ran hätte.
Armut ist, wenn man Medizinpatient dritter Klasse ist, mit allen dazu gehörigen Schikanen und Selbstzahlen-müssen, was man nicht kann mangels Geld (Grundsicherung reicht dafür nicht):
Armut ist, wenn man aufgrund statistisch höher erwartbarer Krankheit eine sehr schlechte, eben durch Schmerzen und sonstige Beeinträchtigungen entstehende, Lebenqualität hat.
Armut ist wenn man kein Geld mehr hat am Wochenende mal wegzufahren, von Urlaub ganz zu schweigen (Rentner brauchen ja sowieso keinen Urlaub denken sich wahrscheinlich die Verantwortlichen). Vergnügungen brauchen Rentner auch nicht Die steigern ja nur die Lebensfreude, also machen wir sie unmöglich, indem wir ihnen einfach so wenig Geld geben, daß das nicht geht.
Armut ist soziale Vereinsamung aufgrund von Geldmangel. Unternehmungen kosten schließlich Geld, und das ist innerhalb der Grundsicherung nicht vorgesehen.
(Wie es eine Frau auf youtube Merkel vor der Wahl sagte: 40 Jahre gearbeitet und heute eine Rente unter der Grundsicherung; das einzige was ich noch kann, ist, zuhause rumsitzen.)
All diese Dinge lassen sich nicht ändern. Weil man eben arm ist. Denn: etwas ändern, das kostet Geld, welches man nicht hat.
Armut bedeutet, statistisch erwiesen, ca 10 Jahre früher eintreffender Tod als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Aber das gibt es ja alles gar nicht in der brd. HIer sind ja jede Menge Vollidioten die von „so etwas“ noch nie gehört haben. Da ja bekannt ist, daß in der brd die Vollidioten immer Recht haben, kann es so etwas gar nicht geben.“ ZITAT ENDE [Rechtschreibfehler korrigiert]

Ich habe dann diesen blog de-abonniert, weil mir eine Scheindiskussion mit solch Verblödeten nichts bringt. Ich wollte auch eigentlich hier auf diesem blog nichts mehr zum Thema schreiben, da die Gesellschaft insgesamt ja eher „verschämt“ mit dem Thema umgeht, um es vorsichtig auszudrücken. Armut wird einfach verschwiegen. Da Armut kein Thema ist, auch  nicht in den Medien, entstehen natürlich solche Meinungen wie die, die den Kommentaren auf dem oben verlinkten blog zu entnehmen sind.

Armut IST aber ein Thema. Ein verschwiegenes THEMA. Und damit soll sie auch hier auf dem blog weiterhin ein Thema bleiben: ARMUT in diesem Land.

Die Kleinrente, bei der Rentner „aufstocken“ müssen mit Grundsicherung, ist nicht so selten. Die Kleinrente entsteht durch niedrige Löhne, auch genannt Arbeiterlöhne, und natürlich durch chronische Krankheit (wie bei mir).  Sie entsteht natürlich auch durch Arbeitslosigkeit.

Diese Kleinrente beziehungsweise GRUNDSICHERUNG zu bekommen, bedeutet ENDSTATION im Leben. Jeder muß sich nun selber fragen, ob er so im Alter leben will. Ob es Sinn macht, zu arbeiten, für eine Rente, die sowieso aufgrund des niedrigen Gehalts unterhalb der Grundsicherung bleiben wird, für eine Rente, die höchst unsicher ist – man bedenke die Situation in der Wirtschaft, im Geldsystem, der crash kommt mit Sicherheit, wenn auch vielleicht sehr  viel später.

Was noch wichtiger ist: Wie will man leben: will man als Systemkriecher leben, angepaßt bis zur eigenen Unkenntlichkeit,  um dann später – möglicherweise – eine höhere Rente zu bekommen? „Möglicherweise“ könnte man auch „eher unwahrscheinlicherweise“ nennen, denn die Fakten, daß das System so nicht mehr dauerhaft hält, sind überwältigend. Wichtiger ist mir aber persönlich der moralische Faktor, nur die Angepassten, die dieses Unrechtssystem mit ihrer Arbeit unterstützen, schwimmen im Alter im Geld (es sei denn sie werden vorher chronisch krank, es gibt Krankheiten, die jedes angesparte Vermögen auffressen); wer so leben will, wer kein Gewissen hat, soll das tun. Das ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen.

Abhilfe für Jüngere: Familien gründen mit vielen Kindern. Großfamilien werden wahrscheinlich in der Zukunft DIE einzige Stütze der Menschen sein, bis es wieder ein Sozialwesen, welches diese Bezeichnung auch verdient, geben wird.

Abhilfe für Ältere: Keine. Gibt es nicht. Wir in den 60er Jahren Geborenen wurden in den ganzen Schlamassel rein geboren und sind Hauptleidtragende dessen, was vor sich geht.

Frühere Artikel zum Thema auf diesem blog:

Niedriglöhne und Altersarmut:

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/09/16/niedrigloehne-und-altersarmut-protzdeutsche/

Essen für fünf Euro täglich: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/08/24/essen-fuer-fuenf-euro-taeglich/

Bei den unteren 20 Prozent waren die Löhne rückläufig: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/07/27/bei-den-unteren-20-prozent-waren-die-loehne-ruecklaeufig/

Teile und herrsche am Beispiel Armut: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/07/23/teile-und-herrsche-am-beispiel-armut/

Hungerrente für Deutsche: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/07/11/hunger-rente-fuer-deutsche/

DAS Verbrechen an der Menschheit: Alles kostet Geld. Konrad Lorenz und die 8 Todsünden der zivilisierten Menschheit https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/06/22/das-verbrechen-an-der-menschheit-alles-kostet-geld-k-lorenz-die-8-todsuenden-der-zivilisierten-menschheit/

Man kann nur etwas leben, wenn man Geld dafür hat: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/12/06/man-kann-nur-etwas-leben-wenn-man-geld-dafuer-hat/

Neues von der Armut: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/10/24/neues-von-der-armut/

Teutoburgs Wälder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Thema Armut

Armut kann jeden betreffen. Es kann zum Beispiel passieren, daß man einen schwerwiegenden Unfall hat und nicht mehr arbeiten kann, daß es dann Probleme gibt mit der Versicherung, oder keine vorhanden ist, oder aber diese Beiträge automatisch auf die Grundsicherung bei Erwerbsunfähigkeit angerechnet werden. Es kann passieren, daß man einfach so krank wird und das chronisch wird, wie bei mir. Chronische Krankheiten fressen viel Geld, weil das meiste nicht von den Krankenversicherungen bezahlt wird. Das Gesparte ist dann irgendwann mal weg, und schon steckt man drin in der Armutsfalle.

Die meisten Arbeiter aber sind trotz Arbeit arm. Das liegt an den niedrigen Löhnen, der Mindestlohn liegt hier bei 8,50 Euro. Das ist natürlich viel zu wenig, auch sind viele Ausnahmen von diesem Mindest-Minilohn möglich, und trotzdem hat die Industrie bei  Einführung dieses Minimindestlohns laut gejammert, daß das nicht bezahlbar sei. Letzten Endes werden natürlich höhere Produktionskosten auf den Preis des Produktes abgewälzt, dh. der Arme zahlt halt dann mehr, weil er mehr Lohn bekommt. Dies alles ist Unsinn und muß gestoppt werden. Doch von wem? Gewerkschaften und Sozialverbände sind zahnlose Tiger geworden, das Kapital herrscht uneingeschränkt in Deutschland, während Verwirrte wie Eichelburg auf hartgeld punkt com weiterhin erklären, man lebe im Sozialismus.

Hier mal ein paar Gedanken von mir.

Armut definiert sich darüber, ob ich in meinem Land (nicht in Kalkutta) menschenwürdig leben kann (dies schließt jeden Vergleich mit den Lebenshaltungskosten in einem anderen Land aus).  Zu einem menschenwürdigen Leben gehör:

1. eineWohnung, die sich nicht in einem slum befindet

2. Auswahl an Wohnungen (Sozialwohnungen wurden versäumt, zu bauen, sie sind Mangelware und da, wo sie noch frei sind, handelt es sich um slums. Meine Definition eines slums: Viele Menschen auf engem Raum. Viel Dreck, viel Lärm, viele Ausländer, keine oder kaum mehr Deutsche. In solch einem Slum (Beispiele dafür in Köln finden sich in den Stadtteilen Porz, Chorweiler und Dünnwald) würde nie ein Besserverdienender wohnen wollen. Aber Arme MÜSSEN da wohnen, weil sie nicht woanders wohnen dürfen.)

3. Genug Geld, sich anständiges Essen und nicht den letzten Dreck an billigem Supermarktfraß kaufen zu müssen, dazu zählt auch Bio-Nahrung, die nachgewiesenermaßen schadstofffreier ist. Beispiel: Wenn ich Fleisch frisch beim Metzger kaufe, ist das auch frisch. Im Supermarkt die abgepackte Ware muß nicht frisch sein. Für mich als Mensch mit Histaminintoleranz ein ganz großes Problem, denn den Metzger kann ich mir nicht leisten.

4. Genug Geld sich anständig einkleiden zu können, dazu zählen auch Winterschuhe, die den Namen WINTERschuhe verdienen und keine Turnschuhe, dazu zählt warme Kleidung, die NICHT second hand ist, weil man normale Klamottenpreise nicht mehr bezahlen kann.

5. So ein bisschen übrig zum Sparen hätte man auch gerne, denn wenn in der Wohnung etwas kaputt geht, muß man das als Armer ja auch bezahlen, VERMIETER (die reichen Pisser) wälzen ja gerne alles auf die Mieter ab. Wenn mir ein Wasserhahn kaputt geht, muß ich 2 Monate sparen, um mir einen neuen Wasserhahn kaufen zu können. Sparen geht aber nur, indem ich woanders einspare (zb. beim Essen oder der Kleidung).

6. Eingeschränkte medizinische Versorgung. Für alles und jedes muß ich zuzahlen, was ich nicht kann aufgrund von Geldmangel. Die Krankenkassen fahren derweil Milliardenüberschüsse, verweigern aber notwendige Therapien für chronisch Kranke, bezüglich Krankheiten, die im Ausland längst anerkannt sind aber in der brd nicht (sogenannte „Umweltkrankheiten“ wie Fibromyalgie, MCS und CFS, Namen bitte selber ergooogeln). Die davon betroffenen Kranken, zu denen auch ich gehöre, vegetieren so vor sich hin und kommen vorne und hinten nicht aus mit ihrem Geld. Verbesserung der Krankheitssituation ist nicht möglich. Im Gegenteil, es wird immer schlimmer, immer mehr Schmerzen, immer mehr Allergien, immer mehr Erschöpfung. Behandelt wird nichts. Ich bin noch nicht mal finanziell so flüssig, daß ich zu weiter entfernten Ärzten fahren könnte, was aber aufgrund der Fibromyalgie dringend notwendig wäre. Abhilfe dafür gibt es KEINE.

Aber auch ohne krank zu sein, ist Grundsicherung im Alter, auf die sich Frau Merkel unten im Video bezieht, Grundsicherung im Alter, die gekoppelt ist an die HartzVier-Sätze, bei weitem nicht ausreichend, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.

7. Keine soziale Teilhabe mehr möglich. Was nämlich gar nicht möglich ist, ist das, was man gemeinhin mit „sozialer Teilhabe“ umschreibt. Man kann nichts machen, weil alles Geld kostet. Kein Verein, kein Treffen „auswärts“, keine Wochenendtour, geschweige denn ein bisschen mal woanders hin fahren. Eigentlich ist man, wenn man in der Grundsicherung hängt, sozial TOT. Man sitzt nur noch zuhause. Geht mal 2 Stunden spazieren, und das war es dann.

Ich glaube, das soll auch so sein.

Dies spricht der Theologe und Sozialethiker Franz Segbers hier:

https://www.publik-forum.de/Politik-Gesellschaft/armut-gefaehrdet-die-demokratie? aus.

Zitat daraus: „Im Frühjahr hat die EU-Kommission einen Länderbericht vorgelegt, in dem steht: Die Politik der Bundesregierung hat dazu beigetragen, die Armut zu vergrößern. Mehrere Faktoren spielen da eine Rolle, vor allem die Abschaffung der Vermögenssteuer und die Tatsache, dass die Hartz-IV-Regelsätze der Wirtschaftsentwicklung des Landes nicht angepasst wurden. Darauf aufmerksam gemacht hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) schon vor einigen Jahren. Die Politik betreibt Reichtumsförderung und die Armgemachten werden immer stärker ausgegrenzt.“ ZITAT ENDE.

Immer wieder stelle ich in Diskussionen online fest, daß fast alle Menschen auf die kapitalistischen Lügen, die das System ihnen permanent einbleut, reinfallen. Die erste Lüge lautet: „du kannst es schaffen“/“vom Tellerwäscher zum Millionär“. Das stimmt so nicht. Es stimmt noch nicht mal für ein paar Wenige. Die großen Vermögen (ab da, wo man wirklich eine Chance hat), sind alle vererbt. Ich kenne sämtliche Texte der Wissensmanufaktur zum Thema (Umverteilung von fleißig nach reich über den Zins) und O. Wenn ich real jemandem in meinem Leben kennen gelernt habe der sehr reich war, war sein Vermögen vererbt. Reichtum wird vererbt, genauso, wie Armut vererbt wird.  Und diese Schere klafft immer weiter auseinander.

JEDER arme Arbeiter und JEDER arme Rentner zahlt den Zins in den Produkten, die er notwendigerweise kaufen MUSS. Rücklagen bilden kann er nicht, nicht für die Rente, und schon gar nicht kann er sich, wie es Besserverdienende können, eine oder mehrere Eigentumswohnungen kaufen, oder sonst irgendwie sein Geld anlegen, daß es ihm später einmal leistungsloses Einkommen gibt. (Reiche haben sowieso immer Wohneigentum, meist sogar mehrere Wohnungen, Häuser, Ländereien, die sie so mit leistungslosem Einkommen versorgen.)

Der Arbeiter und der Arme hat also ein Problem. Er hat keine Lobby. Er wird nicht gehört, in keiner Partei (erst recht nicht bei den sogenannten LINKEN), und er kann nichts mehr selbstständig verändern an seinem Los. Das führt natürlich zur Resignation. Warum soll man noch etwas tun, wenn sich eh nichts mehr zu verändern lässt. Das wird ihm natürlich dann von denen, die besser verdienen, oder gar reich sind „von Haus aus“, noch vorgeworfen.

Arbeiter und Arme gehen dann auch nicht mehr wählen („man kann ja eh nichts ändern“), was ich auch irgendwo verstehen kann. Denn die Reichen und Besserverdienenden, die gehen immer wählen, schließlich wollen sie ihren Besitzstand erhalten. Wie man sehen kann in Deutschland, funktioniert das auch, denn Merkel ist immer noch an der Macht.

Die AfD ist eine Mogelpackung, sie ist keine Arbeiterpartei. Das habe ich leider auch erst spät gemerkt. Wenn bei der SPD mal ausreichend über diese Dinge nachgedacht wird, könnte sich dort vielleicht (?) etwas ändern. Eigentlich zuständig für die Belange Armer (Arbeiter) sind die LINKEN, die natürlich nicht wählbar sind aufgrund ihrer „Flüchtlings“politik.

So hat es Lafontaine dann nach der letzten Wahl auch richtig festgestellt; den Linken laufen die armen Arbeiter weg, die wählen lieber AfD, weil sie als Erste den Druck verspüren, den der ungezügelte Zuzug von vielen Millionen Fremder auf das Sozialsystem inklusive Wohnungsmarkt (hat ja noch nie einen interessiert, wo Arme wohnen müssen) verspüren. (Artikel dazu auf RT.deutsch.) Genauso interessiert es nicht, daß es in Deutschland seit der Einführung von „HartzVier“ Zwangsarbeit gibt, das ist dem reichen Deutschen und dem besserverdienenden Deutschen egal. Im Gegenteil, man hört oft genug, daß eben diese Bevölkerungsgruppen über Arme hetzen. Mit dem hämischen Hinweis, Arme sollten doch einfach nur arbeiten gehen – für bestenfalls 8,50 Euro, so sie solche Arbeit denn noch finden. Diesbezüglich wurde das Volk total gespalten.

Arme haben also keine Lobby, außer, daß man ihnen sagt, sie sollten gefälligst für 8,50 arbeiten gehen. Wie soll man für so einen Hungerlohn vorsorgen? Da findet man ja nicht mal eine Wohnung in Ballungsgebieten, geschweige denn, daß man davon einen Führerschein machen könnte, wenn man jung ist, und ein kleines Auto erwerben könnte. Ich möchte heute nicht mehr jung sein und arm, ich glaube, ich würde Revolutionär werden.

Normale Erwerbsbiografien sind für Arme nicht möglich. Denn selbst, wer es schafft, zu studieren, ist nicht automatisch mit einem guten „Job“ versorgt und kann dementsprechend optimistisch in die Zukunft blicken. Es kann auch nicht sinnvoll sein, daß die Mehrheit der Jungen studiert, obwohl sie dazu gar nicht das Zeug hat, nur, um später scheinbar finanziell besser dran zu sein. Die einzige wahre Forderung kann nur sein: Bezahlt die Arbeiter anständig! – Auf das jetztige System aufbauend, ist das gesamte Rentensystem eine Lüge; ich kenne Arbeiter, die haben 45 Jahre eingezahlt und eine Rente unterhalb der Grundsicherung, das ist BETRUG!, so ein Rentensystem, welches löchrig und unzureichend ist, gehört abgeschafft. Alle müßten in die Rentenkasse einzahlen, dann wäre auch eine höhere Rente für ALLE im Alter möglich. Ich denke aber, daß es jetzt dazu zu spät ist; der deutsche Arbeiter wurde all die Jahre betrogen, und er wird es merken, wenn er in Rente geht, dann wird man ihm nämlich das bisschen, was er eventuell trotzdem noch zusammen sparen konnte, auch noch weg nehmen.  Die richtige Rentenkatastrophe kommt ja noch, dann wird es Zig Millionen Menschen so gehen wie mir, dann dürfen die Kommunen für die die aufstockende Grundsicherung zahlen, und dann bricht das System zusammen.

Video zum Thema, Fragen an Merkel, Länge ca 2 Minuten:

Frühere Texte von mir zum Thema Kapitalismus:

Jeder ist nur für sich selbst verantwortlich, kapitalistische Lüge Nummer eins (so wurde das Volk gespalten): https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2017/06/11/jeder-ist-nur-fuer-sich-selbst-verantwortlich-kapitalistische-luege-nummer-eins/

Text zum Thema „Freiheit- und Kapitalismuslüge“: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2016/05/10/freiheit-und-kapitalismusluege/

So und nun alle bitte mal ein wenig über dieses Thema nachdenken; auch die, die scheinbar nicht betroffen sind.

Teutoburgs Wälder

 

 

Niedriglöhne und Altersarmut – Protz“deutsche“

Endlich wird dieses Thema einmal öffentlich bekannt.

Auch ich kenne solche Menschen, die nach 40 Jahren Knochenarbeit eine Minrente bekommen, die zum Leben nicht ausreicht. Frau Merkel verweist in ihren Aussagen auf die Grundsicherung, die aber ebenfalls nicht ausreicht. Die Grundsicherung beträgt derzeit 409 Euro im Monat plus „angepasste“ Miete, was bedeutet, daß die Wohnung den Kriterien des örtlichen Armutsamtes entsprechen muss und nicht zu groß sein darf. Diese Wohnungen gibt es kaum mehr in freiem Zustand,  und wenn, dann werden Fremde bevorzugt in solche Wohnungen gesetzt, arme Rentner haben da eher weniger Chancen. Das Wohnraumproblem ist aber ein großes, deshalb führe ich das hier extra aus. Daß es dieses Wohnraumproblem überhaupt gibt, ist natürlich deutschen Besserverdienenden NICHT bewußt, deshalb leugnen sie es ja auch. –  In unseren europäischen Nachbarländern ist es möglich, eine Art Grundrente von ca 1000 Euro zu zahlen, in der brd offensichtlich nicht, da wird man mit der Grundsicherung abgespeist und mit minimaler Krankenversorgung. Jeder Fremde aus Afrika bekommt in der brd mehr als Deutsche, die hier ihr Leben lang für Minilöhne gearbeitet haben.

Dazu kommt dann dieser Aspekt (aus den Kommentaren); Zitat Anfang:

„Es ist doch letztlich so: Menschen, die in Deutschland über 40 Jahre gearbeitet haben, können durchaus eine Rente haben, die am Ende fast dem Hartz 4- Satz entspricht . Andere wiederum haben mehr als das Vierfache an Rente , nur weil sie ein anderes „Bildungsniveau“ hatten. Also Akademiker , Beamte etc. Frau Merkel hat aber offensichtlich noch nicht begriffen , dass es Menschen in Deutschland gibt, die nicht solche Bildungschanchen hatten, wie andere. In den skandinavischen Ländern , aber auch in den Niederlanden, ist eine Grundrente obligat. Warum ? Weil jene, die mehr verdienen bereit sind, auch mehr abzugeben für jene , die weniger verdient haben. Das ist in Deutschlnd unüblich. Die, welche hier besser verdienen, wollen auch so behandelt werden und denken überhaubt nicht daran etwas von dem, was sie haben abzugeben. Sie fühlen sich als etwas „Besseres“, zeigen dies über dicke PKW ( Beispiel: 70 Kg -Mann fährt 3 Tonnen -PKW ) . Die Politik hat aber gerade jene Menschen vergessen, welche die Arbeit tun, die keiner so recht machen möchte. Genau diese Menschen werden schlecht bezahlt. Aber ohne sie, wäre nichts möglich!! Ein Reinigungskraft im OP verdient sehr viel weniger , als eine Krankenschwester. Ohne die stünde aber der OP still !Eine Krankenschwester verdient ohnehin relativ gesehen zu den Aufgaben , die sie zu übernehmen hat, zu wenig !!! Eine Altenpflegerin noch weniger . Eine Friseurin hat am Ende auch nur 700 .-€ maximal im Monat an Rente . Und Frau Merkel kommt mit der Riester-Rente ! Die Mieten in Berlin, München , Hamburg etc…..sind bereits bei 600.-€ monatlich angekommen. Wo sollen die Leute eigentlich wohnen ? Was ist das für ein Leben ? Nach 40 Jahren Arbeit und du findest keine bezahlbare Wohnung mehr !? Alle Parteien wissen das. Aber keine von ihnen tut etwas dagegen. Dabei braucht man nur in unsere Nachbarländer zu schauen. Beispiel Niederlande! Da geben jene, die viel haben auch gerne etwas ab, weil die da wissen, dass nicht jeder die gleichen Bildungschancen hatte. In Deutschland ist das nicht so. Hier haben wir vor allem mit Egoisten und Neidern zu tun, die besser fette Karren fahren, als etwas für das Allgemeinwohl zu tun. So sind die Deutschen aber!“ Zitat ENDE

Mein Kommentar darunter: „In Deutschland gibt keiner von den sogenannten „Besserverdienenden“ etwas ab. Der Grund dafür ist einfach: Man hat erfolgreich das Volk gegeneinander ausgespielt, per TV-Serien über die ach so faulen HartzVier-Empfänger. Die sogenannten HartzVier-Reformen waren aber die Grundlage für Zwangsarbeit, Minilöhne und steigende Leiharbeit. Welches beides unmittelbar zur Minirente im Alter führen MUSS.

Dies interessiert aber die „Besserverdiener“ nicht. Diese Protzdeutschen kenne ich auch, sie sind ja auch leicht erkennbar. Wird Zeit, daß diese „Deutschen“, die für mich keine mehr sind, verschwinden. Auch sie haben unser Land kaputt gemacht.

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Essen für fünf Euro täglich

Mein heutiges Essen darf nicht mehr als fünf Euro kosten. Der Rest des Monats wird lang. Was kann man gesundes essen, für fünf Euro? Nicht viel. Tiefgekühltes Gemüse, ist billiger als frisch, im Kilo 1,49, die billigste Sorte, dazu ein Paket Schafskäse, der billigste 1,69 Euro, macht zusammen 3,18 Euro. Nun hab ich aber heute das „teurere“ mexikanische Gemüse gegessen, kostet 1,89 Euro plus Ein Drittel von dem Schafskäse, macht 0,64 Euro, gesamt: 1,53 Euro für mein Mittagessen. Frühstück fiel heute aus. Mal sehen was der Tag noch bringt an Essen für 3,47 Euro, davon muß allerdings noch Toilettenpapier für 1,98 Euro bezahlt werden. – Ich sehe, das haut schon wieder nicht ganz hin, dann muß das Toilettenpapier bis morgen warten.

So wird es nächste Woche weitergehen, und so geht es den ganzen nächsten Monat weiter und ebenfalls die kommenden Jahre. Änderungen wird es nicht geben, es sei denn, der Vollegoist W. Eichelburg hat recht, der große Crash kommt, und alle armen Rentner verhungern. Soziales Leben ist von wenig bis gar keinem überflüssen Geld nicht möglich, dh. kein Kaffee im Café, kein Verein, keine Konzerte, keine Fahrten irgendwo hin, braucht ein armer Rentner ja auch nicht, der hat ja immer Urlaub, werden die Neider jetzt denken, wie ich das mit dem Arztbesuch mache, der leider weiter entfernt wohnt, weiß ich noch nicht, ich habe definitiv kein Geld, um da hin zu fahren. Dasselbe gilt für dringend notwendige Nahrungserzänzungsmittel.

Dazu passend Professor Bontrup: Warum setzen sich linke Alternativen in der Wirtschaftspolitik nicht durch?

 

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