Der große Ungeimpfte

Eine wunderbare Geschichte, die ich vor Tagen auf uncut.news fand. Sie ist es wert, hier verlinkt zu werden: https://uncutnews.ch/der-grosse-ungeimpfte-eine-geschichte-aus-der-zukunft/

Ich mache mir keine Illusionen. Die Meisten hier verstehen das sowieso nicht, einfach, weil sie vollkommen versklavt sind. Sie haben ihr Leben in unsichtbare Ketten gefesselt, verbracht, so daß sie dieses Leben als völlig normal empfinden.

Dies ist bei mir anders.
Bei einer Lüge, bei gar vielen Lügen, oder sogar bei der Errichtung einer Einheitsdiktatur, wie sie nun seit längerem läuft, geht bei mir überhaupt nichts mehr, da schalte ich auf stur, und ich bin Widder, ich bin stur, das ist das Merkmal Nr. eins meines Sternzeichens. Ich bin zwar manchmal abgekommen von der Spur, die ich schon jahrelang verfolge, aber das macht nichts; ich komme immer wieder auf die ursprüngliclhe Spur zurück, wie ein guter Jagdhund, der auch niemals aufgibt, bevor er das Wild gestellt hat.

Andererseits mache ich mir überhaupt keine Illusionen über den Fortlauf dieser Geschichte, denn die Masse ist blöd, wie jeder weiß, der etwas von Widerstand versteht, auch ein Edward Snowden hat keine Mitstreiter gefunden, sondern er mußte flüchten, und wie Julian Assange enden wird – lebt der überhaupt noch? – dürfte klar sein.

Frühling im Teutoburger Wald, Barkhauser Berge, 2014.

Der Vorfrühling ist mir die liebste Jahreszeit. In diesem Jahr jedoch nicht mehr, kann er auch gar nicht sein, aufgrund der Bedrohung, unter der wir leben müssen. Die Zukunft ist ungewiss, wahrscheinlich nicht mehr vorhanden.

KeineHeimatKyffhäuser

Freiheit ein weithin akzeptierter „kultureller Wert“?

Freiheit ist nicht mehr der weithin akzeptierte kulturelle Wert, der er einmal war, behauptet konkunktion.info hier: https://www.konjunktion.info/2021/03/gesellschaft-ueber-denunziantentum-zensur-und-faktenpruefer/

Ganz abgesehen daß Freiheit kein kultureller Wert sein kann, Kultur ist etwas anderes als eine Zustandsbeschreibung, meine ich dazu:

Es gibt eine allgemein akzeptierte Scheinfreiheit, die niemand hinterfragt.
Ich habe einige Erfahrungen machen können mit Leuten, die davon überzeugt waren, in einer freiheitlichen Gesellschaft zu leben. Ich habe diese Leute gefragt: Was wäre, wenn man euch euer Geld wegnehmen würde, wäret ihr dann noch frei? Die Meisten haben nur blöd geguckt. Die Meisten sind nicht fähig, zu verstehen, daß sie nicht wirklich frei sind, so lange sie vom Geld (oder wahlweise anderes Medium) abhängig sind.

Das versteht jeder Bänkster, aber die Malochersklaven nicht. Deshalb sind sie vermutlich auch Malochersklaven.

KEINER hier ist Selbstversorger und wirklich Herr des eigenen Landes, welches er dann im Notfall auch verteidigen kann. DAS wäre wirkliche Freiheit.
Einfach mal drüber nachdenken.

Frühlingsarbeit

Keiner ist hier frei. Alle sind abhängig (ich auch). Und genau da findet man den Grund fürs Denunziantentum: Angst.
Angst, das, was man hat, zu verlieren. Angst ist auch der Hauptgrund für die weltweite und in Deutschland besonders blühende Korruption. Angst macht gierig und korrput. So einfach ist das.

Muß man wissen, bin ich fast geneigt, zu sagen 😉 Man muß das Thema nur mal zu Ende denken. Wer Angst hat, ist nicht frei. Wer dauerhaft in Abhängigkeit, d.h. in Angst lebt, kann niemals frei sein.

Was kann nun so ein kleines Licht wie ich tun? Was übrigens auch jeder Malochersklave tun kann …: seine Angst überwinden. Sich nicht korrumpieren lassen.

Ja, ich weiß, das ist schwer. Aber nur so geht es raus aus dem Tiefen Tal der Tränen.

Die gute Nachricht kommt zum Schluß:

Das kann jeder!

KeineHeimatKyffhäuser

 

Hund Katze Maus welch ein Graus

… oder: Vom Leben in einer Gesundheitsdiktatur anhand des Romans: Die Frau mit dem Hund von Birgit Vanderbeke.

Zitate ab Seite 10:

„Draußen, dachte Jule. Draußen war Detroit.

Sie spürte, wie sich bei diesem Gedanken das kalte Entsetzen in ihrem Inneren ausbreitete, vom Magen nach oben hochkroch, bis in die Brust, in den Hals.

Draußen, das waren die ehemaligen Fabrikbezirke um die Stadt herum, die schon vor Jahrzehnten aufgegeben worden waren, stillgelegt, sich selbst überlassen. Draußen gab es keine Ordnung, keine Stiftung, keinen Fernsehsender, keine Bonuspunkte und – sterne, keinen Telefonservice, das war der gesetzlose Gürtel am Rande der Stadt, das waren Kriminelle und Banden, die sich nachts durch die verlassenen Straßen trieben, dunkle Gestalten, Zeugnisse einer untergegangenen Zeit, Rest des letzten Jahrhunderts, die längst vom Netz der Gemeinnützigkeit genommen waren.

Dahinten herrschen Zustände wie im alten Detroit, sagte Clemens, wenn die Medien über die Zustände in den vorstädtischen Problemzonen berichteten. Die Nachrichten brachten regelmäßig Schreckensmeldungen – Häuer wurden geplündert und abgefackelt, von Prügeleien war die Rede, sogar Schießereien sollte es dort geben, und am bedenklichsten waren die Orgien, die die Banden veranstalteten; sie nahmen gefährliche Substanzen zu sich und fielen übereinander her, die Folge waren, so die Medien, grassierende Krankheiten und die Verbreitung bedrohlicher Seuchen, die nur mit Mühe von den innerstädtischen Distrikten ferngehalten werden konnten.

Jule wußte nicht so genau, was Detroit war, aber Clemens war mit dem Bus schon mehrmals zu einem seiner Einsätze in den Stiftungslaboren durch den Vorstadtgürtel hindurchgefahren, er wußte, wovon er sprach, und sagte, das, was sie in den Nachrichten bringen, ist noch harmlos gegen die tatsächlichen Zustände, das ist nur die Spitze des Eisbergs. In Wirklichkeit traut sich da gar kein Reporter rein, weil keiner Lust hat, abgeknallt zu werden oder sich irgendwas einzufangen.

Inzwischen sagte auch Jule Detroit, wenn sie von den Außenbezirken sprach; viele Bürger und Bürgerinnen im siebten Distrikt sagten Detroit dazu, ohne genau zu wissen, was das war. Dahinter fingen die Felder an, die manchmal im Fernsehen kamen, der Weizen, der Mais, der Raps, der Kohl, Felder, so weit das Auge reichte, die Gewächshäuser mit den Erdbeeren und Tomaten und die Labore, Fertigungszentren, Kühlhallen, die Schlachthöfe, Verladestationen, die gesamte Forschung und Versorgung.“

„Bio-Dekontamination, wiederholte die Frau mit dem Hund ungläubig.

Das Wort schien ihr von einem anderen Stern zu kommen, so lächerlich wenig hatte es mit dem Leben zu tun, das sie in den letzten Monaten geführt hatte, in der langen Zeit, seit ihre Großmutter gestorben war und sie Klein-Camen verlassen hatte und mit Zsazsa durch die endlosen Felder in Richtung Stadt unterwegs gewesen war, bis sie schließlich die Vororte erreicht hatte, die längst vom Netz genommen und größtenteils zerfallen waren.

Pola hatte fast vergessen, was eine richtige Wohnung ist. Zuletzt hatte sie im Geräteschuppen einer Villa gewohnt, deren Türen und Fenster vernagelt waren, wahrscheinlich hatten die Besitzer die Bretter angebracht, als sie einer nach dem anderen das Villenviertel aufgegeben und geglaubt  hatten, eines Tages wieder zurückkommen zu können. Einige Villen waren aufgebrochen, hier und da waren ein paar inzwischen wieder bewohnt. Die meisten Villen in der Gegend, in der Pola untergekrochen war, standen geplündert sperrangelweit offen und waren tot. Nichts als alte Häusergerippe durch die der Wind hindurchfegte.

Neben Pola wohnten Isabella und Pinkus, Einzelgänger, die nicht in die ehemaligen Neubaugebiete ziehen mochten, wo mehr los war, aber manchmal nahmen sie Pola mit, wenn am Grillplatz die großen Feuer brannten, und Pola fühlte sich sicherer, wenn sie mit Isabella und Pinkus ging, alleine hätte sie nicht in die Neubaugebiete gehen mögen, in denen kaum Frauen lebten. Nicht daß sie Angst gehabt hätte, Angst hilft nicht. Aber Zsazsa hatte seit der Sache auf den Feldern schreckliche Angst vor Männern.“

„Sein eigener Hund hatte Abraxus geheißen. Er hatte ihn bei seinen Eltern auf dem Land gelassen, als er die Stelle bei der Stiftung bekam.

Er war gern in Hainegg gewesen. Sein Großvater hatte das „Capitol“ betrieben, ein kleines, aber sehr feines altes Filmtheater, das jahrelang ein Geheimtipp für Cineasten gewesen war. Sein Vater hatte es übernommen, als die Zeit des großen Kinos und der Illusionen schon vorbei war, und Timon war von Kind an einfach so hineingewachsen. Er war wohl Hunderte Male dabei gewesen, wenn sein Großvater in seinem Vorführraum stand, der Projektor surrte vertraut, und der Großvater deutete auf die Leinwand und sagte, das hier, mein Junge, das hier wird einmal dein Gedächtnis. Was für ein Gedächtnis, hatte Timon gesagt, und der Großvater hatte ihm geantwortet, jede Zukunft braucht ein Gedächtnis, und euer Gedächtnis liegt hier.

Im „Capitol“, hatte Timon ungläubig gefragt.

In Hainegg, im „Capitol“, hatte der Großvater gesagt.

Als Timons Vater sich später aus dem „Capitol“ zurückzog, dachte Timon nicht daran, es zu schließen. Er dachte an Modernisierung, Digital Cinema war das große Wort, aber dann kamen die Jahre der Wirtschaftskrise, der Unruhen, des Umbaus der Welt, es war weiter bergab gegangen, Timon schlug sich die Anschaffung eines Digitalprojektors aus dem Kopf und machte sich auf die Suche nach Investoren, die es natürlich in Hainegg nicht gab. Die Stiftung hatte die kleinen Städte und Dörfer längst aufgegeben, aber schließlich tat Timon ein paar alte Filmliebhaber auf und gründete einen Förderverein, der das Kino eine Weile eher schlecht als recht am Leben erhielt, solange die Zukunft noch nicht ohne Gedächtnis auskommen mochte.

Timon Abramowski liebte Hainegg und sein Kino, er hatte einmal im Monat einen Klassiker im Programm. Ernst Lubitsch, Fritz Lang, oder einen Film, der nur schwer zu bekommen war, „Der silberne Hengst“, „Film ohne Titel“, „Yellow Sky“, den er niemals unter seinem deutschen Titel ins Programm nahm, weil er fand, daß „Herrin der toten Stadt“ kein Titel, sondern eine Filmschändung sei; eigentlich bestellte er die Klassiker und Raritäten nicht für sein Publikum, das diese Filme nicht kannte, sondern nur, weil er dann an seinen Großvater dachte, der ihn so oft in seinem verqualmten Vorführraum mit dem surrenden Projektor mitgenommen hatte, als er noch klein war, und er war stolz gewesen, wenn er die Filmdosen auspacken und später dem Opa zum Wechseln anreichen durfte.

Timon wußte, daß außer ihm schon längst niemand mehr seine Klassiker und Raritäten sehen wollte, trotzdem ärgerte es ihn, daß an diesem Abenden höchstens ein paar vom Förderverein kamen, aber wegen der lächerlichen roten Zahlen, die das „Capitol“ schrieb, wäre er nicht auf die Idee gekommen, das Kino, Hainegg, sein Gedächtnis aufzugeben, und sich bei der Stiftung zu bewerben.  Seine Mutter allerdings hatte nicht abwarten wollen, bis das „Capitol“ bankrott sein würde. Sie hatte hinter Timons Rücken die erforderlichen Unterlagen für die Stiftung zusammengesucht, Timons Zeugnisse, seinen Lebenslauf als erfolgreicher Kinobetreiber; das Gesundheitsattest hatte ihr der alte Doktor Pabst aus Gefälligkeit ausgestellt und zuletzt feierlich seinen Stempel daruntergesetzt. Die Papiere hatte sie mit einem Bewerbungsschreiben in einen Umschlag getan, ohne ihrem Sohn oder ihrem Mann etwas davon zu verraten.

Auf dem Land gibt es keine Zukunft, hatte sie später gesagt, als Timon zum Vorstellungsgespräch in die Stadt eingeladen worden war, als er zuerst die Stelle nicht wollte, weil er nicht glauben mochte, daß sein Kino, daß Hainegg, daß all die kleinen Städtchen und Dörfer keine Zukunft hatten, und heute wußte er natürlich daß sie recht gehabt hatte, seine Mutter, kaum hatte er Hainegg den Rücken gekehrt, löste der Förderverein sich auf, und das „Capitol“ wurde keine zwei Monate später geschlossen; aber damals war er wütend auf seine Mutter gewesen, und hatte sich ihre dauernden Übergriffigkeiten verbeten, und noch wütender war er geworden, als ihm sein Vater in den Rücken fiel und auch etwas von der Zukunft murmelte, von den kläglichen Bilanzen des „Capitol“, von der sicheren Stelle bei der Stiftung, während in Hainegg längst alles vorbei sei. Das bröckelt noch ein paar Jahre vor sich hin, hatte der Vater gesagt, und dann kannst du Hainegg vergessen.

Heute war Hainegg von der Landkarte gestrichen.“

„Abraxus war während der Leptospirose-Epidemie eingeschläfert worden, als Hunde und Katzen in die Seuchenverordnung aufgenommen worden waren. Seine Mutter hatte es ihm geschrieben: Gestern Nachmittag hat Abraxus eine Spritze bekommen und ist friedlich eingeschlafen.

Abramowski erinnerte sich daran, daß Milos Rahmann, mit dem er sich zu der Zeit das Stiftungsbüro im ersten Distrikt teilte, nicht daran geglaubt hatte, daß die mutierte Leptospirose, die aus Nicaragua, den Philippinen, Brasilien eingeschleppt worden sein sollte, der eigentliche Grund für das städtische Haustierverbot gewesen sei.

Rahmann, als er die Verordnung der Public-Health-Agentur durchgelesen hatte, hatte gesagt, da lachen ja die Hühner.

Er, Abramowski, hatte Rahmann gefragt, ob er nicht an die Mutation der Leptospirose glaube, und Rahmann hatte langsam gesagt doch, doch, natürlich glaube ich daran, und dabei hatte er mit dem linken Zeigefinger kurz das Augenlid seines linken Auges heruntergezogen.

Letzten Endes verstanden sie aber beide nicht viel von Leptospirose, so wenig wie später von den Staphylokokken, den Echinokokken, der Ruhr oder den Salmonellen, über die die Hühner dann nicht mehr lachten.

Abramowski als ehemaliger Kinobesitzer und Rahmann waren in der Abteilung Familie und Sozialwesen beschäftigt und dort zuständig für Kinder- und Jugendschutz. Die beiden hatten die Jobs, um die ihre Kollegen sie beneideten: Die sehen sich den lieben langen Tag alte Filme an, sagten die Kollegen, alles Filme, in denen geraucht, gesoffen, gehurt und geflucht wird und dann brauchen sie nichts weiter zu machen, als bei den Produktionsfirmen anzurufen und durchzusetzen, daß das Rauchen, Saufen, Herumhuren und Fluchen, die ganzen Schweinereien, aus den Filmen herausgeschnitten werden, was für ein Job. Freiwillige Selbstkontrolle.

Seit der Leptospirose-Epidemie wurden auch Hunde und Katzen herausgeschnitten, und seit Abramowski durchgesetzt hatte, daß aus „Frühstück bei Tiffany“ der namenlose Kater herausgeschnitten wurde, der immerhin eine tragende Nebenrolle hatte, besaß er eine der letzten Originalfassungen und hatte ein Filmplakat von Audrey Hepburn in seiner Wohnung hängen, eines mit der endlos langen Zigarettenspitze, die irgendwann auch aus dem Film entfernt worden war.

Mit der Bakteriologie allerdings hatten Abramowski und Rahman nichts zu tun, das war eine Abteilung, die wegen des Gefahrenpotenzials nicht in der Stadt betrieben wurde, sondern ausgelagert war, in die Labore und Forschungszentren,, und Abramowski hatte verstanden, daß Rahmann skeptisch war, trotzdem hatte er schließlich beschlossen, an die bakteriologische Abteilung und die mutierte Leptospirose  zu glauben, weil er es nicht hätte ertragen können zu denken, daß Abraxus womöglich grundlos eingeschläfert worden war, umsonst gestorben.“

Zitate ENDE

Vergnüglich und überhaupt  nicht langweilig erzählt Birgit Vanderbeke, wie ein Leben in der zukünftigen Gesundheitsdiktatur aussehen könnte, wie sich die Gesellschaft dahingehend verändert in ihren Strukturen (aber nicht die Menschen, die bleiben immer gleich), und, daß wir alle die Wahl haben, wie wir dann leben wollen.

Lesenswert!

KeineHeimatKyffhäuser

 

Nur ein Test – und die Folgen

An diesen Tests wird gigantisch verdient, und davon redet keiner. Noch dazu scheinen diese Teststäbchen verseucht zu sein, mit was auch immer, ich selbst habe gestern so ein Video gesehen. Zu (nicht) guter Letzt werden so Kinder darauf programmiert, invasive Eingriffe in ihren Körper widerspruchslos zuzulasen. DAS finde ich viel schlimmer! So formt man zukünftige Sklaven!

Aber lest selbst:

„Die Schnelltests werden in immer mehr Bundesländern, teils unter menschenunwürdigen Bedingungen, an den Schulen eingeführt. Ein Test der Firma Roche kostet knapp 50 Euro. Es gibt ca. 8 Millionen Schulpflichtige in Deutschland. Rechnet man sehr konservativ einen Test pro Woche und geht davon aus, dass effektiv 1/4 der Schüler in Deutschland getestet werden, sind das unglaubliche

100 Millionen Euro pro Woche

für Schnelltests. Anvisiert sind Testungen 2 mal die Woche. Nehmen wir etwas weniger konservativ an, es wird effektiv die Hälfte aller Schüler getestet, dann sind das schon

400 Millionen Euro pro Woche.

Es wurde aber auch schon von täglichen Tests gesprochen und letztlich sollen sie flächendeckend sein. Wenn alle Schüler in Deutschland täglich getestet würden, dann kostet das unfassbare

2,8 Milliarden Euro pro Woche.

Für (freilich ebenso sinnfreie) Luftfilteranlagen fehlt aber angeblich das Geld.

Getestet werden Kinder ohne Symptome. Denn wenn Jan-Ole eine Schnupfnase hat, dann bleibt Jan-Ole in Coronazeiten natürlich eh zu Hause.

Laut RKI gibt es eine Falschpositivrate von 98%. Das ist kein Scherz. Gunnar Kaiser hat ein gutes Video zu den Tests gemacht, darüber kommt man auch zu der entsprechenden Seite des RKI.

Er spricht in dem Video viele wichtige Aspekte rund um diesen Riesenskandal an, von dem man („erstaunlicherweise“) nichts in den MSM liest. Er fragt aber nicht, woher die 100 Millionen bis 2.8 Milliarden Euro pro Woche herkommen sollen. Unsere Wirtschaft haben wir doch total an die Wand gefahren! Er fragt auch nicht, wer hinter der Firma Roche und anderen Firmen, die solche Tests bereitstellen, steht, wer dort in den Aufsichtsräten sitzt, wer von den Unsummen, die für völlig nutzlose Tests rausgeworfen werden, etwas abbekommt.

Es gibt mittlerweile mehrere Videos im Netz, in denen die Teststäbchen, die aus China kommen, weil die Hersteller angeblich nicht selbst so viele Stäbchen produzieren können, unter dem Mikroskop begutachtet werden. Die finden da schon seltsame Dinge. Ob Nanotechnologie oder einfach ekelige Chemie, wer will, dass sein Kind sowas in der Nase hat? Zwei Mal die Woche oder gar täglich…

In NRW, wo Kaiser residiert, können die Eltern noch Widerspruch gegen die Testung ihres Kindes einlegen. Tun sie das nicht, wird ihr Einverständnis vorausgesetzt. In Sachsen dürfen die Kinder nur zur Schule, wenn sie sich testen lassen. Es würde niemanden mehr wundern, wenn die Eltern solcher Kinder noch einen Bußgeldbescheid wegen unentschuldigter Fehlstunden erhallten.

Wie Kaiser schildert, wird zumindest in NRW auch kein medizinisches Personal für das Testen eingesetzt. Die Kinder testen sich selbst unter Aufsicht der Lehrer. Gemeinsam im Klassenraum! Datenschutz? Privatsphäre? Medizinische Autonomie? Schutz vor Mobbing bei Verweigerung oder Positivbefund? Verletzungsrisiko? Haftung? (etcpp)

Das einzige, was diese Schnelltests produzieren, sind massenhaft PCR-Testungen an „Verdachtsfällen“ die, weil symptomfrei, sonst nie einen gemacht hätten. Und das scheint der Sinn hinter dem Scheiß zu sein. Und die Gewöhnung an heikle medizinische Eingriffe ohne Privatsphäre.

Getestet wird auch schon in vielen Firmen. Getestet werden soll bald auch vor Massenveranstaltungen, wenn jemals wieder welche stattfinden oder im Zelt vor dem Biergarten. So ausgehungert wie alle nach etwas Normalität und einem gepflegten Fassbier sind, werden sie auch das mitmachen.

Seit jeher hatten Kinder das Gefühl, Schulen seien so etwas wie Kinderquälanstalten. Seit neuestem trifft diese Einschätzung auch objektiv zu. Jeder Erwachsene, der das nicht mit allen Mitteln bekämpft, gehört ins Gefängnis.

Wann werden wir uns endlich aus der Knechtschaft befreien?“ ZITAT ENDE

Quelle: https://speerspitzedeswiderstands.wordpress.com/2021/03/25/nur-ein-test/

Vielen Dank für die Ausarbeitung des Artikels!

Wie befreit man sich nun vom Sklaventum? Indem man auf überflüssige Dinge verzichtet. Zumindest für einen notwendigen Übergangszeitraum. Ich weiß, diese Erkenntnis ist bei einigen Wohlstandsbloggern nicht sehr beliebt, aber da wird diesen Wohlstandsbloggern nicht im Geringsten weiter helfen. Überleben werden nur die, die mit dem Mangel gut leben können.

KeineHeimatKyffhäuser

Vorstellung: Nationale Befreiungsbewegung Deutschland – editiert

Was ist die Nationale Befreiungsbewegung Deutschland?

Die Webseite ist hier: http://www.deunod.info/

Was ist die DEU-NOD?

http://www.deunod.info/der-weg-und-das-ziel-der-deunod/

„Ziel der Nationalen Befreiungsbewegung ist, die verlorene Souveränität Deutschlands wiederherzustellen. Wir sind für den nationalen Kurs und die territoriale Integrität Deutschlands.

Deutschland befindet sich momentan an einem historischen Scheideweg.

Auf der Grundlage des Grundgesetzes (erlassen durch westlichen Alliierte) und den ständigen Änderungen des Grundgesetzes durch die BRD Regierung, das eigenmächtige Handeln (Ermächtigungsgesetz 2020) der Bundeskanzlerin seit 2015. Die Kanzlerin und Ihre Regierung verhindern Art. 146 Grundgesetz.
Zitat: Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. Also faktisch die Souveränität von Deutschland zu erlangen und einen Friedensvertrag anzustreben.

Die DEU–NOD, vor sieben Jahren gründet, fängt am 01.01.2021 offiziell an zu arbeiten, um entsprechende Bemühungen und Bestrebungen gemäß der Charta der Vereinten Nationen wahrzunehmen. Dies betrifft die Bestrebungen der Verfolgung der allgemeinen Menschenrechte und des Statuts des Internationalen Gerichtshofes. Da dieses bisher nicht geschah, ist es die Aufgabe der DEU–NOD, (Nationale Befreiungsbewegung Deutschland) auf Grundlage der Charta der Vereinten Nationen und des Statutes des Internationalen Gerichtshofes in Anwendung und Anlehnung der Resolution 217 A (III) der Generalversammlung vom 10.12.1948 – Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Präambel, Artikel 1 bis 30. wahrzunehmen und ab sofort, also dem 01.01.2021, tätig zu werden.

Die Analyse des politischen Lebens unseres Landes in den letzten Jahrzehnten bestätigt die enttäuschende Tatsache, dass das Hauptproblem des modernen Deutschlands der Mangel an wirklicher Souveränität infolge der Kapitulation der Wehrmacht 1945 die deutsche Frage und Souveränität durch einen Friedensvertrag nie geklärt wurde. Bis heute befindet sich nach der UN Charta Deutschland noch im Status des Feindlandes.

Das heißt die Wehrmacht kapitulierte am 08.05.1945, aber nicht das Deutsche Kaiserreich. Somit stellt sich die Frage, ob die jetzige BRD, auf dem Gebiet des Deutschen Reiches als alliierter Besatzer (jetzt durch USA) völkerrechtlich gesehen einen Rechtsstatus hat.

Nach der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten (BRD-DDR) sollte sich das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung eine Verfassung erarbeiten. Dies ist bis heute nicht geschehen.

Das Grundgesetz wurde durch die Alliierten geschaffen, um die Verwaltung eines besetzten Gebietes zu ermöglichen. Es ist dringend notwendig, das dass deutsche Volk nach 75 Jahren der Fremdherrschaft seine eigene Identität und Souveränität erlangt.

Dies geht nur durch einen Friedensvertrag der völkerrechtlich als öffentlicher Akt bei der UNO angezeigt und allen Vertretern dieser in einer UN-Vollversammlung akzeptiert wird.

Da die BRD und ihre Regierung Besatzer im Sinne des der jetzigen Rechtsverständnisses ist, muss es eine Verhandlung mit entsprechenden Vertretern der Siegermächte und Vertretern der DEU-NOD geben.

Die DEU-NOD und deren Vertreter verstehen sich als Mensch und nicht als Personal der BRD. Nur ein freier Mensch kann auch entsprechend Rechtsgeschäfte wahrnehmen und tätigen.

Es muss die Aufgabe sein, die Besetzung durch USA Streitkräfte und Geheimdienste auf dem Gebiet des Deutschen Reiches illegal Verwaltet durch die BRD zu beenden.

Sofort muss damit aufgehört werden, das von Deutschen Boden Kampfeinsätze wie Aufklärung und Leitung von Drohnen und kriegerische Angriffe von hier aus geleitet und getätigt werden. Ebenso amerikanische Stützpunkte wie Flughäfen für amerikanische oder andere Militärmaschinen ein Dreh und Angelpunkt für den mittleren Osten sind.

Dies bedeutet unweigerlich, dass auch die von den USA hier in Deutschland gelagerten Atomwaffen sofort abzuziehen sind. Ebenso die Truppen welche sich auf deutschen Boden befinden.

Als weiterer Schritt muss die Bundeswehr welche im Verbund der NATO ist sich auf ihr eigentliches Ziel der Verteidigungsarmee zurück-besinnen. Das heißt, aus der Nato sich herauszulösen um nicht wie jetzt eine angebliche Verteidigungsposition aber in Wirklichkeit eine Bedrohung für eine Weltmacht wie z.B. Russland, da sie vor den eigenen Grenzen jener stehen und Provozierend sind.

Weiterhin hat Deutschland es zu unterlassen Weltpolizist zu sein und sich in interne Interessen von anderen Staaten einzumischen. Deutschland kann nur Souverän werden und sein, wenn es aus seiner Geschichte lernt und mit einem gewissen Fingerspitzengefühl und mit wahrer Diplomatie arbeitet.

Mit der Souveränität ist auch die Abschaffung des Euro und der Austritt aus der EU als Hauptsteuerzahler wünschenswert. Deutsches Geld hat zuerst der Deutschen Bevölkerung zur Verfügung zu stehen, da diese auch diejenigen sind welche die Wertschöpfung erarbeiten.

Da Deutschland nicht über Rohstoffe verfügt, ist ihr eigenes Potential die Arbeitsleistung welche dem Geldwert entspricht. Dieses solle als Grundlage einer neuen Währung dienen. Deutschland ist entgegen jeder Meinung kein reiches Land, welches sein Geld in die ganze Welt schleudert und verteilt, aber die eigene Bevölkerung ganz Hinten anstellt. Das Steuersystem muss unbedingt reformiert werden. Ebenso die Verwaltungen und der gesamte Staatsapparat. Dies schließt insbesondere den jetzigen Bundestag die Landtage bis hin Kreistage und Landratsämter mit ein.

Der Staat muss von Medien, Presse, Judikative und Exekutive getrennt werden. Der Staatsapparat hat dem Volk zu dienen und nicht umgekehrt, wie es derzeit der Fall ist.

Sofortige Ab und Aussetzung der GEZ-Gebühren. Rundfunk und Fernsehen haben sich selbst zu finanzieren.

Gesetze müssen vereinfacht und von den Ermächtigungsgesetzen/Verordnungen bereinigt werden, da viele Gesetze noch aus dem dritten Reich stammen. Somit sagt sich Deutschland dann auch vom Nazismus los. Nur wer nicht mehr dessen Gesetze benutzt kann eine ehrliche und wirklich Souveränität erklären. Dies betrifft ebenso die ganzen OWIG und Steuergesetze vom dritten Reich.

Ebenso muss es eine strikte Trennung von Staat und Kirche geben. Die Kirche darf von staatlichen Finanziellen Alimentierungen nicht mehr unterstützt werden.

Die Polizei und Armee Deutschlands müssen dem Volke verbunden sein. Die Polizei hat im inneren das Volk vor Verbrechen zu schützen, hingegen die Armee gegenüber äußeren Angriffen das Land zu sichern. Beide dürfen nicht der verlängerte Arm zum Machtmissbrauch der Regierung sein. Das Parlament hat über alle Entscheidungen zu wachen und zu entscheiden. Die Bundesregierung hat nicht das Recht, das Parlament und seine Entscheidungen in Frage zu stellen oder Entscheidungen auszusetzen. Parlamentarier sind die gewählten Vertreter des Volkes und nur dem Volke verpflichtet.

Striktes Verbot von Lobbyarbeit oder Verbindungen zu Regierungsvertretern oder Politikern. Lobbyisten haben Verbot sich mit entsprechenden Politikern oder deren Mitarbeitern bzw. staatl. Bediensteten in eine Art Abhängigkeit zu bewegen. Deshalb sind auch keine Nebentätigkeiten für Politiker in Aufsichtsräten oder sonstigen Gremien erlaubt.

Die Nettoeurozahlungen von Deutschland an die EU muss eingestellt werden. Die EU ist kein Land sondern eine Institution. Die EU muss eher gesehen werden als ein Verbund von Vater und Mutterländer, aber nicht als Weltregierung welche über souveräne Staaten und Länder bestimmt.

Die EU selbst muss abgewickelt werden bzw. neu aufgestellt mit entsprechenden und konkreten Befugnissen welche die Mitgliedsländer bestimmen. Die EU hat den Mitgliedsländern zu dienen aber nicht zu irgendetwas reglementieren.

Das Sozial, Arbeits- und Rentensystem muss völlig neu geregelt und aufgestellt werden.

Grundsätzlich muss es für alle Bundesländer ein einheitliches Schule, Gymnasial und Ausbildungssystem und Lehrstoff geben. Deutschland ist ein Land der Dichter und Denker. Das Kapital Deutschland liegt ebenso auf kultureller Ebene welche zu fördern ist.

Das Deutsche Land von morgen muss anti – amerikanisiert werden um die deutsche Kultur und das deutsche Wesen zu erhalten. Da heute schon die dritte Generation nach dem zweiten Weltkrieg geboren wurde müssen neue Wege gefunden werden. Das heißt, dass die Verbrechen und das zugefügte Leid, niemals vergessen werden dürfen. Der dritten Generation in Deutschland sollte vergeben werden, da diese an den Kriegsverbrechen des zweiten Weltkriegs nicht beteiligt waren.

Heute ist das deutsche Finanzsystem direkt vom US-Dollar abhängig. Tatsächlich zollen wir den Vereinigten Staaten jeden Tag einen demütigenden Tribut. Deutsche Goldreserven und Einlagen müssen offengelegt werden. Dementsprechend kann eine mit Gold gedeckte Währung eingeführt werden. Im Übrigen ist offen zu legen, wo sich das Gold befindet, ist das Gold wieder in Deutschland oder noch in den Händen der Okkupanten. Das Monopol der EZB muss abgeschafft werden um eine real existierende Geldwirtschaft innerhalb Deutschlands zu gewährleisten.

Das politische System Deutschlands hängt zusammen mit dem Informations-, Wirtschafts- und öffentlichen Bereich direkt vom externen Manager ab – den Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Hauptproblem in Deutschland – Korruption – ist von außen „geschützt“, weil die absolute Mehrheit der Veruntreuer ihr Geld in westlichen Banken hält und es daher heute unmöglich ist, Korruption ohne den Willen des Westens zu besiegen. Rothschild, Rockefeller usw.

Gleichzeitig ist das Problem die mangelnden Souveränität der BRD in den Deutschen Medien, die das Thema vermieden haben. Die Alliierten filtern alle Informationen über dieses Problem durch die von ihnen kontrollierten deutschen Medien.

Bürger Deutschlands: Wir können keine wesentlichen Veränderungen herbeiführen, ohne das Problem der Deutschen Souveränität zu lösen.

Wir sind eine neue politische Kraft, die unser Land mit Dir und Euch verändern kann.

Wir rufen alle auf, denen die Zukunft Deutschlands nicht gleichgültig ist und die die Wichtigkeit des Problems erkennen, dass unsere politische Bewegung lösen muss.

Vorgaben der DEU-NOD

1. Befreiung Deutschlands von der kolonialen Abhängigkeit der Vereinigten Staaten. Wiederherstellung der Souveränität und Abschaffung des Grundgesetzes. Das anstreben einer eigenen Verfassung für das DEUTSCHE VOLK gegeben in einer freien Wahl. Anstreben eines Friedensvertrages um aus der Feindstaatenklausel der Charta der Vereinten Nationen zu rücken, sollte und muss das Ziel sein. Förderung der Einheit und des gegenseitigen Vertrauens, der Zusammenarbeit und der zivilen Solidarität im Namen des historischen Erfolgs Deutschlands, seiner Freiheit, seines Wohlstands, seines Wohlergehens und seiner Sicherheit.

2. Unterstützung bei der Entwicklung Deutschlands als:

– Starker, souveräner Staat.

– Ein Staat mit einer mächtigen, modernen, wettbewerbsorientierten, national ausgerichteten Wirtschaft, neuen Wirtschaftssektoren und Industrien, einem entwickelten agrarindustriellen Komplex, Erhalt von Arbeitsplätzen, dem Prestige der Arbeit und den Möglichkeiten für jeden Bürger, sich selbst zu verwirklichen;

– Länder mit stabilem demografischem Wachstum, mit soziokulturellen Instrumenten, die auf traditionellen Familienwerten beruhen, der Sorge um Staat und Gesellschaft für künftige Generationen;

– Das deutsche Volk, vorrangige Entwicklung von Bildung, Gesundheitswesen, Wissenschaft, Kultur;

– Bundesländer mit modernen Standards für Lebensqualität, Pflege für Natur und Ökologie, fortschrittliche Infrastruktur und gut ausgestattetes Leben in Deutschland;

– Eine Gesellschaft freier und erfolgreicher Menschen, die auf den Werten Liebe und Respekt für ihre Heimat, Gerechtigkeit, gegenseitigen Respekt und zivile Solidarität aufgebaut ist.

3. Unterstützung und Bereitstellung eines direkten und kontinuierlichen Dialogs zwischen Bürgern und Staatsoberhaupt, öffentlicher Überwachung und ziviler Kontrolle über die Umsetzung von Gesetzen und Einführung von Volksentscheiden. Einführung von direkter Demokratie.

4. Einbeziehung von Bürgern, Organisationen und Institutionen der Zivilgesellschaft in die ständige gemeinsame Arbeit zur Festlegung der Prioritäten der multilateralen Entwicklung Deutschlands, zur Förderung der Erweiterung, der Möglichkeiten, der Demokratie und zur tatsächlichen Beteiligung aller aktiven und fürsorglichen Bürger an der Entwicklung von Entscheidungen staatlicher Behörden und lokaler Selbstverwaltungsorgane.

5. Stärkung der Sozialpartnerschaft und der gegenseitigen Unterstützung der Zivilbevölkerung, Unterstützung der öffentlichen Selbstorganisation, der sozialen Kreativität, der Freiwilligenarbeit und anderer kreativer ziviler Initiativen zur Bewältigung der wichtigsten Probleme der Entwicklung des Landes.

6. Unterstützung bei der Schaffung von Bedingungen für die freie und harmonische Entwicklung von Mensch und Gesellschaft. Menschen als Menschen ansehen und dies festzuschreiben. Der Mensch ist weder Bürger noch Personal eines Staates. Nur ein Mensch kann auch wirklich seine Menschenrechte nach UN Charta erlangen.

7. Unterstützung bei sozioökonomischen Reformen, die die nachhaltige Entwicklung Deutschlands, den geistigen und materiellen Wohlstand seiner Bevölkerung gewährleisten.

8. Aufnahme internationaler Beziehungen zu öffentlichen Vereinigungen, die auf dem Territorium anderer Staaten tätig sind und den Weg gewählt haben, die koloniale Abhängigkeit zu beseitigen und die Souveränität zu erlangen.

9. Um die Ziele zu erreichen, hat die Bewegung folgende Tätigkeitsbereiche ausgewählt:

Verbreitung der Informations- und ideologischen Plattform der DEU-NOD durch:

– Abhalten von öffentlichen Massenveranstaltungen;

– Veröffentlichungsaktivitäten;

– Auftritte in den Medien;

– Berufung an staatliche und lokale Behörden;

– Durchführung von Vorträgen und Seminaren, Organisation und Teilnahme an runden Tischen;

– Entwicklung und Vertrieb von Lehrmitteln;

– Verbreitung von Informationen über alle Arten von Medien, die gesetzlich zulässig sind;

– andere Arten von Aktivitäten, die nach den Rechtsvorschriften der UN Charta oder den allgemeinen Menschenrechten nicht verboten sind.“

Quelle: Obiger Link.

Denkmal, im Februar 2015

Sieht aus, wie mit russischer Handschrift gestrickt. Wogegen ich nichts einzuwenden  habe.

Der Kanal dazu auf telegram: Arminius-Runde

Mit Wortbeiträgen, die mir bis dato gefallen.   Ich denke auch, ohne ausländische Unterstützung kommen wir nicht mehr aus unserer Lage raus.

***

Editierung am 5. April

es handelt sich wohl doch nur um einen weiteren Honigtopf, um Menschen für eine Sache, die keine ist, einzufangen. Zu diesem Eindruck bin ich nach kurzem Ansehen dieses Videos gekommen: https://www.youtube.com/watch?v=VuG1NTll9qU

Wer will, kann sich das ja antun, ich sage, es lohnt sich nicht, im Gegenteil, mich erinnerte dieses Gespräch stark an die Märchenstunden des „Hajo Müller“, der ja immer noch irgendwo sein  Unwesen treibt. Wieder erzählt ein alter, scheinbar „wissender“ Mann etwas davon, wie es angeblich „geht“, sprich: Wie wir unsere Befreiung erlangen könnten, aber das gesamte Gespräch hat keine Hand und keinen Fuß, sprich: Keine Fakten, es wird nur geschwafelt, wie es eben H. Müller auch jahrelang getan hat.

So etwas brauchen wir nicht. Die USA wird uns nicht helfen, Putin wird uns nicht helfen, wir können uns nur selbst helfen. Aber nicht über Befreiungsbewegungen, die keine sind.

KeineHeimatKyffhäuser

We are hardcore people we will never give up

because our soul is eternal.

Video, ca 13 Minuten, einer Betroffenen aus Israel, die schildert, was in Israel abgeht und wie sehr Ungeimpfte dort zu leiden haben:

https://t.me/Der_Volkslehrer/1917

und warum sie zu den Aufgewachten gehört.

Es tut gut, so etwas zu hören. Ich wünsche mir ganz viele Deutsche, die so gut drauf sind. Die aufgewacht sind, die durchschaut haben, was läuft, und die genau wissen, daß sie niemals aufhören werden gegen dieses Unrecht zu kämpfen.

Denn das, was derzeit geschieht, geht vorbei. Unsere Seele aber ist unsterblich.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Was wir vom afrikanischen Hadza-Stamm lernen können

Was Sie vom afrikanischen Hadza-Stamm lernen können

 

„In diesem Interview erörtert Dr. Paul Saladino, Autor des Buches „The Carnivore Code“ (Der Fleischfresser-Code), was es bedeutet, auf der grundlegendsten Ebene gesund zu sein, und teilt seine Erkenntnisse von einer kürzlichen Reise nach Afrika mit, wo er den Hadza-Stamm besuchte, der zu den besten noch lebenden Darstellungen der Art und Weise gehört, wie die Menschen seit Zehntausenden von Jahren gelebt haben.

Wie der !Kung-Stamm in Botswana leben die Hadza als Jäger und Sammler inmitten des Eindringens der modernisierten Gesellschaft.

„Ich sehe die Hadza als eine Zeitmaschine. Sie sind wie eine Zeitkapsel“, sagt Saladino. „Sie leiden nicht an chronischen Krankheiten wie wir in der westlichen Gesellschaft, und das allein macht sie unendlich faszinierend. Sie leiden nicht an Krebs, wie wir an Krebs leiden.

Sie leiden nicht an Autoimmunerkrankungen, was ein riesiges Krankheitsspektrum ist, und sie leiden nicht an Depressionen, psychischen Erkrankungen, Hautproblemen. Sie leiden nicht annähernd so häufig an Demenz, wie wir es tun. Sie altern mit Anmut. Das nennt man Quadratur der Morbiditätskurve.

Wenn Sie sich ein Diagramm ihrer Vitalität über die Lebensspanne ansehen, ist es im Wesentlichen flach und fällt dann am Ende sehr schnell ab. Es ist wie ein Quadrat. Sie verlieren ihre Vitalität in den letzten Wochen des Lebens, aber bis sie 70 oder 80 Jahre alt sind, sind sie vitale Individuen.“

Wenn wir uns die westliche Gesellschaft anschauen, sieht die Morbiditätskurve ganz anders aus. Sie ist wie eine Rampe, die stetig abfällt. In der westlichen Welt verlieren die Menschen im Laufe ihres Lebens kontinuierlich an Vitalität. Das passiert in den ursprünglichen Jäger- und Sammlergesellschaften nicht, vor allem weil sie nicht unter der Entkräftung durch chronische Krankheiten leiden.

Die Ernährung der Hadza

Saladino wollte vor allem herausfinden, wie sich die Hadza ernähren, welche Lebensmittel sie bevorzugen und wie sich das auf ihre Gesundheit auswirkt. Andere Forscher haben die Ernährung der Hadza analysiert, aber er wollte sie selbst bestätigen. Zum Beispiel fand eine Studie aus dem Jahr 20091 heraus, dass die Hadza viel Fleisch, Knollen, Beeren, Früchte und Honig vom Baobab-Baum essen. Laut dieser Arbeit essen die Hadza kein Gemüse.

„Das unterstützt eine Hypothese, die ich zuvor in meiner Arbeit aufgestellt hatte, nämlich dass Gemüse, also Wurzeln, Stämme, Blätter und Samen, vielleicht gar nicht so gut für den Menschen sind“, sagt Saladino. „Ich wollte das aus erster Hand sehen.“

In der besagten Studie wurden die Hadza auch gebeten, zu bewerten, wie sehr sie die einzelnen Nahrungsmittel mochten. Honig stand an erster Stelle, gefolgt von Fleisch (vor allem Eland, eine sehr große Antilopenart, Pavian und Buschschwein), Baobab-Früchten und Beeren. Knollen waren ihre unbeliebteste Nahrung. Auch Saladinos Untersuchung stützt diese grundsätzlichen Vorlieben.

Hat eine fleischbasierte Ernährung den Menschen klüger gemacht?

Im Wesentlichen bevorzugen die Hadza Fleisch und tierische Organe, während Knollen eher als Überlebensnahrung angesehen werden, die nicht den Großteil der Ernährung ausmachen. Saladino lässt Revue passieren, wie während des Pleistozäns, das etwa 2 Millionen Jahre zurückliegt, das menschliche Gehirn plötzlich viel größer wurde, und es gibt Hinweise darauf, dass der Grund dafür die zunehmende Präsenz von Fleisch in der Ernährung war.

„Wir sind wirklich erst in den letzten 2 Millionen Jahren menschlich geworden“, sagt er. „Davor gab es Australopithecus und eine Divergenz, eine Art Spaltung des Evolutionsbaums mit einer Art namens Paranthropus boisei, und dann Homo habilis und Homo erectus.

Dieser Verzweigungspunkt war super faszinierend, denn das war ein Verzweigungspunkt zwischen Fleisch und Pflanze. Das ist vor etwa 4 Millionen Jahren in der menschlichen Evolution, und Paranthropus boisei aß mehr Pflanzen. Wir können das anhand von stabilen Isotopen feststellen, wenn wir uns die Zähne ansehen.

Homo habilis und Homo erectus aßen mehr und mehr Fleisch … Die einzigartigen Nährstoffe, die in diesem Fleisch und diesen Organen gefunden wurden, erlaubten es unseren Gehirnen zu wachsen – Nährstoffe wie Cholin, Carnitin, Taurin, B12, K2, essentielle Fettsäuren [und Carnosin] …

Ich denke, die vorherrschende Denkweise, die meiner Meinung nach ziemlich überzeugend ist, ist, dass das Essen von Fleisch und Organen uns zum Menschen gemacht hat, und dass die Spezies, die sich mehr von Pflanzen ernährt hat, ausgestorben ist … Viele Anthropologen glauben, dass die Hadza einige der direkten Nachkommen des ursprünglichen Homo sapiens sind, die im Rift Valley in Afrika geblieben sind.“

Auf die Frage, warum sie ihren Jäger- und Sammler-Lebensstil beibehalten, obwohl sie die moderne Zivilisation um sich herum und andere Stämme, die sich für die Landwirtschaft und die Haltung von Rinder- und Ziegenherden entschieden haben, sehr wohl kennen, antworteten die Hadzi: „Wir wollen frei sein. Wir mögen es, Fleisch zu essen. Wir wollen in der Lage sein zu jagen und wir mögen diesen Lebensstil.“ Eine weitere Frage, die aufkam, war, was die Hadza glücklich macht? Interessanterweise ist dies mehr oder weniger ein Nicht-Thema. „Glücklichsein“ ist ihr Standard-Zustand.“

… weiterlesen unter obigem link.

Viele Dinge, die dieser Artikel beschreibt, habe ich selber ausprobiert und kann sie deshalb bestätigen.

So macht ein Leben MIT der Natur (mit dem im Artikel vorgegeben Beispielen, z.Bsp. täglich den Sonnenauf- und Untergang beobachten zu können) glücklicher als eines ohne.

So ist Fleischverzehr nicht ungesund, dagegen ist der massive Verzehr von Getreide plus Zucker der Hauptkrankmacher Nummer eins. Ich lebe schon seit Jahren ohne Getreide, Pseudogetreide und Zucker.

So ist Bewegung das A und O der Gesundheit.

Und vieles mehr … was nur belegt, daß unsere Lebensweise als arbeitshörige, sich falsch ernährende, hauptsächlich sitzende, der Natur entfremdete Städter vollkommen ungesund und menschenfeindlich ist und daß dieses möglichst schnell zu ändern ist.

KeineHeimatKyffhäuser

Warum bei freeman diesmal wirklich Schluß ist

Mit Bezug auf:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2021/03/warum-ich-aufhore-muss.html

Der arme Mann ist älter und chronisch krank und kann nicht mehr.

Was ich irgendwie aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann. Rückhalt gibts kaum, Häme viel und wenn man dann zusätzlich irgendwann auch körperlich nicht mehr so richtig kann,  hat man Besseres mit seinem Restleben zu tun, als Idioten im Weltnetz „aufzuklären“, oder überhaupt nur zu informieren. Zum Beispiel das hier:

Video, ca 33 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=QLyTzcwbLZQ

Sehr betroffen macht natürlich, daß solche chronischen Krankheiten allesamt „Zivilisationskrankheiten“ sind, und damit langfristige chronische Vergiftungen.

Zu beweisen ist so etwas nicht (also, wo es herkommt), da es aus logischen Gründen keine Langzeitstudien geben kann. Man kann diese Krankheiten leider nur symptomlindernd behandeln. Da die Beweise für diese Krankheiten weltweit fehlen, dürfen die Verursacher immer so weiter machen.

Es muß sich noch sehr viel ändern auf dieser Welt.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Kältewelle und Erfahrungen damit

Es begann mit dem Schneesturm Anfang Februar, der für ca 30 Zentimeter Schnee sorgte. Als der Schnee aufhörte, räumte ich. Doch die zweite Schneeflut kam einen Tag später, so daß insgesamt bis zur Mitte meiner Oberschenkel überall Schnee lag. Da ich am Hang wohne und viele Wege, die ich nutze, nicht vom Winterdienst geräumt werden würden (ganz abgesehen davon, daß der Winterdienst der Stadt schon damit überfordert war, nur die Straßen vom Schnee zu befreien), machte ich mich direkt nach dem Sturm ans Schnee-schippen.

Ab Montag dann gingen die Temperaturen in den Keller: Tagsüber gab es minus 6 bis minus 10, nachts variierte die Temperatur um minus 12 bis, am letzten Wochenende, bei klarem Himmel, sogar minus 17 erreicht wurden. Das war dann schon arschkalt. Ich muß sagen, die minus 10 bis minus 12 habe ich noch ganz gut vertragen. Eine Wintermütze mit entsprechendem Einsatz ist natürlich extrem wichtig, und angepaßte Kleidung (mehrere Lagen fleece plus windschutz).

In der letzten Nacht sank das Thermometer bei klarem Himmel auf minus 17 Grad.

Der Schnee UND die Eistemperaturen waren, im Nachhinein betrachtet, das Problem. Bei so niedrigen Temperaturen verharscht /überfriert der Schnee und ist dann nur noch sehr schwer zu entfernen. Meine „lieben Mitbürger“ hier in der Siedlung haben, erwartungsgemäß, nichts getan, außer das eigene Auto frei zu schaufeln; man muß ja schließlich „auf Arbeit“ kommen – das ist die höchste Sklavenpflicht. Ich dagegen mußte hoch in meinen Garten kommen (Nordhang), inklusive vieler Treppen ohne Wegmarkierung, alles war einfach weg, unter den Schneemassen verschwunden. Der Hang ist hier teilweise steil.

Es ist nützlich, beim Gehen in hohem Schnee ohne Wegmarkierungen, ohne daß man sieht, wo man hin geht, einen Stock zu haben, damit man weiß,wo man rein tritt. Da ich diesen nicht hatte, nahm ich die Schüppe. Mit der Schüppe begann ich dann auch, die Treppen nach und nach zu räumen.

Vögel und andere Wildtiere fanden nicht mehr viel zu fressen, haben aber diese Woche gut überstanden.

Die Stiefel sollten oben zu sein oder aber man sollte Gamaschen tragen, da sonst der Schnee oben in die Stiefel rein rutscht und so nach und nach taut. Zu überlegen wäre die Anschaffung von Schuhspikes, das minimiert die Rutschgefahr. Man will schließlich nicht bei diesen Temperaturen irgendwo ausrutschen, sich verletzen und dann da, weil man nicht mehr gefunden wird, erfrieren.

Das Wichtigste ist aber die Heizung. Ich setze da voll auf den warum auch immer schlecht geredeten Gas-Katalytofen. Ich wohne zur Miete und kann nichts umbauen, außerdem habe ich für teure Lösungen kein Geld. Ein Katalytofen, 4,2 kw, kostet ab 80 Euro aufwärts. Er sollte eine Sauerstoffmangelsicherung haben. Des weiteren sollte man diesen Ofen mit einem Innenraumdruckventil versorgen, welches in jedem Baumarkt und auch online erhältlich ist, für ca 35 Euro. Das tauscht man dann am Ofen einfach aus, man braucht dazu nur eine Rohrzange. Ich verwende 11-Liter-Gasflaschen. Diese sind noch ganz gut transportierbar, auch den Hang hoch. Der Ofen bekommt meinen kleinen Raum (Gartenhütte) auch bei absoluten Minustemperaturen in 2 Stunden auf 20 Grad.

Der Ofen taugt nicht als Dauerheizung, man muß zwischendurch lüften, und, ihn idealerweise, auch ausmachen. Es reicht aber dann, ca 2-5 Minuten zu lüften, und schon brennt der Ofen wieder ausdauernd.

Der Ofen hält auf Voll-Last 35 Stunden. Das hört sich nicht viel an, aber da er ja auch nicht dauerhaft auf Voll-Last brennen muß und sollte, kommt man bei entsprechender Rationierung damit schon recht lange aus, vorausgesetzt, die Hütte ist isoliert. Ich habe zuletzt, als es ganz kalt war und das Eis von innen an der Tür gefror, den kleinen Raum (der  Raum, in dem man sich aufhält, sollte möglichst klein sein) mit geöffneter Tür zum Nachbarraum abends 2 Stunden auf Voll-Last, dann 2 Stunden auf Drittel-Last geheizt und morgens noch mal eine Stunde auf Voll-Last, weil es morgens arschkalt war. Allerdings habe ich nachts dazu ein bis zwei Stunden den kleinen Elektroheizer benutzt, einfach weil ich zu faul war, den Gasofen anzumachen. Wenn man jetzt nachts noch eine Stunde mit Gas heizt, anstelle des Elektroheizgeräts, käme man dann pro Tag auf einen Verbrauch von 4 Stunden Voll-Last und 3 Stunden oder mehr, Drittel-Last. 3 Stunden Drittel-Last ergibt eine Stunde Voll-Last, also insgesamt 5 Stunden Voll-Last. Das macht 7 Tage Heizdauer für eine 11-Kg-Flasche.

Nordthüringen versinkt im Schnee

Wenn man da großzügig rechnet und noch mehr Kälte einkalkuliert, berechnet man die Brenndauer einer 11-kg-Flasche auf 5 Tage.  Was dann heißen würde, bei einer Kältewelle von 3 Wochen (21 Tagen) braucht man vier Gasflaschen, besser 5. Kostenpunkt eine Füllung: 18 Euro. So viel zum Berechnen der Gasmenge, die benötigt wird. Die Gasflaschen sollten natürlich da sein, wo sie benötigt werden, weil bei so hohem Schnee kein Transportmittel mehr zur Verfügung steht. Ein Schlitten wäre dann eine gute Sache.

Wir hatten allerdings Strom, ich habe aber mit Stromausfällen gerechnet. In solchen Fällen kommt mein Gascampingkocher (eine Flamme) zum Einsatz. Diese Dinger sind preiswert (ca 20 Euro), und man sollte 2 davon haben, denn wenn einer ausfällt … die Gaspatronen bekommt man online billig dazu, die sollte man unbedingt online kaufen, die sind im Geschäft zu teuer. Diesen Campingkocher habe ich schon damals im Wohnwagen benutzt, weil mir das billiger vorkam. Eine Patrone hält ca 3 Tage. Ich bin ein fan von Wärmeflaschen auch im Schlafsack, so kann man nachts durchaus auch bei niedrigeren Temperaturen gut schlafen, den richtigen Schlafsack vorausgesetzt.  Aber das heiße Wasser für die Wärmeflasche muß ja irgendwie hergestellt werden, was nicht möglich ist, wenn Wasserleitungen eingefroren sind bzw. der Strom ausfällt. Deshalb ist so ein Campingkocher ein Muß. Man will bzw. muß bei dieser Kälte, um einsatzfähig zu bleiben, heiß essen /kochen und sich ein paar mal am Tag ein heißes Getränk zubereiten können.

Beide Geräte, Katalytofen und Campingkocher, kann man natürlich bei Beachtung der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen, auch in der Wohnung betreiben. In Deutschland ist die Innenraumdrucksicherung, die ich oben beschrieben habe, vorgeschrieben. Die sollte man auch wirklich verwenden, zur eigenen Sicherheit.

Als Toilette empfiehlt sich eine Campingtoilette. Diese kommt ohne Wasser aus. Mülltüten sollten natürlich ausreichend bevorratet sein.

Sonnenaufgang am kältesten Morgen

Alternative Energieerzeugungsmethoden habe ich noch nicht probiert. Eventuell könnte ich mich mit Solar anfreunden, allerdings glaube ich, daß das hier auf dem Nordhang nicht viel bringt. Auch gab es sehr viele bedeckt-trübe Tage, an denen nicht mal die Mini-Solarleuchten der Nachbargärten leuchteten, also das bringt nicht viel, heizen wird damit nicht funktionieren. Bei so extremer Kälte ist aber die Heizung, die auch funktioniert, am Wichtigsten. Gas funktioniert auch bei extremer Kälte.

So zeigt auch dieses Beispiel, daß man aus der Krise noch gut lernen kann. Was mir noch fehlt, ist ein Schneeschieber, und Streusalz, und die anderen oben genannten Ausrüstungsgegenstände. Trotzdem wäre es mir lieber, wenn solch eine extreme Wetterlage zu meinen Lebzeiten nicht mehr auftreten würde.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

So ein Garten, der ist lustig, so ein Garten, der macht Spaß …

1.Zustand 2018:

Übernommen habe ich den Garten im Jahr 2018 im Juli. Der Garten war völlig verwildert. Die Wege waren kaum begehbar vor lauter Unkraut und Wildblumen. Der Garten ist rechteckig und schlauchförmig, lang gestreckt. Der Hauptweg zieht sich vom Eingang durch das gesamte Rechteck gerade nach hinten, zum Misthaufen.

Ab Eingang: Das Beet rechts bestand aus einer wilden Wiese, es war zum Glück vom Nachbarn einmal mit der Motorsense bearbeitet worden, denn sonst hätten sich dort auch Wildstauden, vor allen Dingen Goldrute, Stockrose, Mädchenauge und Disteln, ungehindert breit machen können. Das linke Beet bestand aus einem uralten Apfelbaum, einer trockenen kleinen Zierweide, einer ebenso trockenen höheren Korkenzieherweide, einem verwilderten Fliederbusch und einem recht jungen Walnußbaum. Da ich Nußbäume nicht brauche und auch nicht mag, habe ich den Nußbaum als erstes zurück geschnitten/gesägt. Die Reste stehen heute noch. Unter den Bäumen hohes Gras.

Linke Seite, gut erkennbar der noch teilweise überwucherte Weg, die tote Weide rechts, die dann auch wieder austrieb.

Dann folgte auf der linken Seite ein schmales Himbeerbeet und daran anschließend eine Art „verwilderter Ecke“, begrenzt durch eine Ligusterhecke, uralt, zur Terrasse, die der Hütte, die dann daran anschließt, vorgelagert ist.

Reste Ligusterhecke und Terrasse

Auf der rechten Seite des Gartens war im vorderen Teil faktisch nur Acker, durchsetzt mit Wildstauden. Begrenzt wurde die rechte Seite ungefähr auf Höhe der Terrasse, durch eine mächtige Forsythienhecke, ca 5 Meter breit, 3 Meter hoch. Hinter dieser Hecke befand sich eine Holzbank am Zaun zum rechten Nachbarn. Unsinnig! So eine Bank kann man so im Schatten nicht nutzen. Ich beschloß, das unbedingt zu ändern. Vor der Bank Wiese, durchsetzt mit Ameisenhaufen.

Reste Ligusterhecke und Bank

Dann folgte auf der rechten Seite wieder Wildwuchs. Hier hatte jemand ganz klar einfach alles wachsen lassen. Das Ergebnis: an dem Maschendraht, parallel zum Weg und zur Hütte links, der wohl als Sichtschutz zur Nachbarhütte gedacht war, wucherte eine Art Winde, pinkfarben. Später kam dann noch die Blaue Winde hinzu. Vor dem Draht, also zum rechten Nachbarn hin, gab es eine Wildwiese, durchsetzt mit Wildem Wein. Rechts am Rand zum Nachbarn stand ein Mast (?), von dem ich nicht wußte, was der für eine Funktion hatte, ich fragte dann später mal den Vorpächter, der konnte mir darauf auch keine Antwort geben. Dieser Mast, eigentlich waren es zwei Masten, verbunden mit Brettern, war total zugewachsen mit Wildem Wein, im Sommer konnte man den Mast gar nicht als solchen erkennen.

Auf der linken Seite kommt dann die Hütte. Total zugewachsen mit Wildem Wein. Hinter der Hütte schmiegt sich eine Art Schuppen an, ebenfalls zugewachsen mit Wildem Wein. Die Dächer schienen in Ordnung zu sein. Auf der linken Seite folgte dann erneut ein Stück „Wildwuchs“, durchsetzt mit Himbeeren und Brombeeren, natürlich auch das übliche Unkraut: Brennesseln, Disteln, und überall Goldrute.  Dann schließt sich auf der linken Seite das Gewächshaus, ca 4 Meter lang, Scheiben und Tür noch in Ordnung, also funktionsfähig, an. Der Rest hinter dem Gewächshaus, ca 2 Meter, ist schattig, dort wuchs noch Gras und das entsprechene Unkraut, natürlich auch Wilder Wein.

Zwischen Hütte und Gewächshaus. Deutlich zu sehen die Massen des Wilden Weins, die den hinteren Teil des Gartens fast ganz überwuchert hatten.

Der gesamte linke Gartenrand war also ab der Höhe der Hütte, nach hinten zur Kopfseite hin, mit Wildem Wein zugewachsen. Sämtliche Zäune, Holz- und Maschendrahtzäune waren überwuchert. Von der Hütte hatte sich der Wilde Wein über die Dachrinne und den Sichtschutz-Maschendraht auf die rechte Seite des Gartens weiter verbreitet.

Dort schloß sich dann noch – man ahnt es schon – ein Wildes Beet an, mit allen möglichen Stauden, die ich eigenlich auch nicht brauche, u.a. Rudbeckia, also alles, was in Sonne und Trockenheit gut wächst. Ganz rechts am Rand steht eine verwilderte Brombeere, stachellos, sehr lecker. An der Kopfseite am Garten, hinten, befand sich der – viel zu kleine – Misthaufen.

Blick von der Hütte (links) nach hinten, rechts das wilde Beet, am Rand rechts der Maschendraht-Sichtschutz, hinten links das Gewächshaus, ganz hinten der Misthaufen.

In diesem Zustand war der Garten, als ich ihn übernahm. Größe ca 315 m2. Für eine Person sicherlich zu viel. Aber von der Lage her ist der Garten optimal, es gibt einen Brunnen, der mit einer Pumpe betrieben wird, was ja nicht viel kostet. und Strom ist zwar vorhanden, brauche ich aber kaum.

2. Veränderungen:

Nußbaum an Weiterwuchs hindern, dh. alles zurück schneiden/sägen. Der Stummel steht heute noch da, ist auch teilweise zum Arbeiten ganz nützlich, so kann man zb. die Anhängerdeichsel dort einhängen, dann steht der Anhänger gerade.

Liguster finde ich HÄSSLICH und er sah auch häßlich aus. Der Liguster kam also weg. Ließ sich gut schneiden, mit der Heckenschere. Die Strünke habe ich dann ausgegraben, das ging teilweise sehr leicht. Dort steht immer noch eine Heckenrose, die ich aber auch noch entfernen werde, da mir die zu groß wird.

Reste Liguster. Links zum Nachbarn habe ich da schon alles ausgegraben. Vorne und in Bildmitte deutlich zu erkennen den Rest des Unkrauts, v.allem Giersch. Hinten am Zaun der armdicke Wilde Wein.

Die Forsythie rechts: Das war das Schlimmste. Ich weiß nicht, wie lange ich dafür gebraucht habe, aber ich habe sie raus, inkl. Wurzeln und dort ist heute ein schönes Beet mit einem Ahorn. Hat wochenlang gedauert. Das Schnittgut habe ich klein geschnitten und über die Wochen und Monate in der Natur verteilt.

Blick nach hinten, rechts die Forsythie bzw. was von ihr zum Zeitpunkt des Fotos noch übrig war. Die Bank ist so nicht sichtbar, weil hinter dem Gehölz. Heute ist dort ein Blumenbeet mit einem Japanischen Ahorn.

So sieht das heute aus:

Beet mit Ahorn, Tagetes, Sonnenstauden, hinten links die Hütte.

Frühbeet aus Steinen erstellt – einfach.

Ränder zum rechten Nachbarn: Hier sollen Blumenbeete sein – umgegraben, mit Stauden besetzt.

Am Eingang rechts und links: Alles weggemacht, u.a. diese ekelige „Palmlilie“, die wächst hier wie jeck, ich finde dieses Gewächs dämlich, weil das hier gar nicht hin gehört. Hat aber entsetzliche Wurzeln und gibt viel Abfall. Mein Misthaufen war natürlich längst über gequollen, so daß ich einen zweiten Haufen auf dem Stück links hinten zwischen Hütte und Gewächshaus angelegt habe. Am Eingang rechts Neupflanzung: Kanadische Felsenbirne (hatte ich noch im anderen Garten), Unterbepflanzung: Efeu, Glockenblume, Farn, Primel, Fingerhut, bis auf Letzteres wächst das alles hier sehr gut. Und Geißblatt.

Eingang links: Ebenso alles weggemacht, wie gehabt, Neubepflanzung aus Pflanzen aus dem anderen Garten, u.a. Japanischer Feuerdorn, Maiglöcken (da ist es schattig wegen des Zauns), Efeu, Jelängerjelieber, Immergrün, Primel, Zwiebeln, und drei kleine Weißdorn-Setzlinge zum Rand hin, die ich woanders ausgegraben hatte.

Weg überall sauber gemacht. D.h. alles zurück geschnitten, was da zwischen den Platten wuchs. Dann Platten hoch und Wurzeln raus. Schinderarbeit. Knochen kaputt. Für den gesamten Weg habe ich über ein Jahr gebraucht. Vorne wird der Weg jetzt erweitert, weil er mir zu schmal ist.

Rechts und links vom Weg: Blumenbeet. Auch steht wieder die mistige Palmlilie. Entfernt. Alte Kletterrose, pink, ich mag kein Pink: Entfernt. Leider sehr viel Giersch dazwischen, den kriegt man kaum raus. Der Vorpächter muß viel gesoffen haben. Er hatte dieses Beet mit 1-Liter-Glasflaschen eingezäunt. Köpfe nach unten. Diese Glasflaschen habe ich in mühseliger Kleinarbeit als erstes entfernen müssen => Glascontainer.

Kleine Weide: Ausgegraben vorigen Sommer. Das war leicht.

Große trockene Korkenzieherweide: Im Oktober entfernt. War etwas mehr Arbeit. Dort am Rand zum linken Nachbarn steht jetzt ein Hibiskus, den ich geschenkt bekommen habe.

Links folgt dann das Himbeerbeet. Das mußte und muß auch immer wieder mal sauber gemacht werden, da die Akeleien hier wie Wildwuchs wachsen und gerade in den Schattenecken gerne immer wieder neu aussäen. Die Himbeeren sind hellgelb-weißlich, sehr dick und lecker. Diese Sorte kenne ich nicht. Werde sie weiter vermehren.

Die daraufhin folgende wilde Ecke machte besonders viel Arbeit, weil dort im Boden dicke Steine (Beton?), Ziegelsteine und Glas, vorzugsweise zersplittert, eingegraben war. Darüber gewachsen war alles, was in Sonne wächst, ja, trockenheitsverträglich ist, vor allen Dingen Wollziest. Das habe ich alles weg gemacht, die Steine, so weit es ging, ausgegraben. Ein paar sehr dicke sind immer noch drin. Das sind jetzt Trittsteine. Am Rand zum linken Nachbarn befand sich auch Liguster, Heckenrose, Eonymos, sonstige Sonnenstauden, jede Menge Ameisen, einfach nur eine Schinderei, das alles weg zu machen. Zur Krönung des Ganzen hatte der Vorpächter da ein Metallgestell, in das man große Müllsäcke einpassen kann, ganz tief im Boden eingegraben. Das wollte ich natürlich weg haben. Hat lange gedauert, das auszugraben.

An die Stelle des Liguster setzte ich Sträucher, die ich aus dem alten Garten hatte: links Weigelie, in die Ecke Gartenjasmin, dann Sibirischer Hartriegel, dann Spierstrauch. Darunter halt, was wächst, Efeu ist schwierig, weil es da sehr trocken ist. In die Mitte ein Stachelbeerstrauch. Dazwischen, wo noch Platz ist, Erdbeersetzlinge.

Ganz  hinten links hinter dem Gewächshaus, an der Kopfseite, habe ich das Schnittgut, den Holzabfall, den man sägen muß, erstmal gestapelt.

Der Misthaufen mußte aufgeräumt werden, weil dort jemand  sehr viele dicke Holzabfälle rein gekippt hat, die so nicht kompostieren.

Auf der rechten Seite kam dann vor zwei Jahren im Herbst erstmal die Wildwiese zwischen Hütte und dem rechten Nachbar dran; ganz besonders viel Arbeit machte dabei diese wilde Wicke, rosa, die ich überall raus gemacht  habe. Diese Pflanze hat aber sehr tiefe, faserige Wurzeln, und wenn man nicht alles davon ausgräbt, treibt die Pflanze neu aus. Der Maschendrahtzaun wurde neu bepflanzt mit Efeu, Farn, Lilien im Schatten, und so weiter. Auf den frei werdenden Acker habe ich meinen alten Johannisbeerstrauch gesetzt.

Die Brombeere hinten rechts mußte völlig geschnitten und gestutzt werden. Sie hat voriges Jahr auch ein neues Gerüst bekommen.

Das wilde Beet vor der Brombeere habe ich dieses Jahr aufgrund des nassen Wetters im Oktober nicht mehr geschafft, bzw. nur ein Stück davon, dort sollen noch Himbeeren hin.  Auf der Ecke dieses Beetes steht noch ein Rhabarber.  Der rechte Rand dieses hinteren Beetes wurde dann hinten, zum Nachbarn hin, mit einer Schlehe und Brombeeren aus meinem alten Garten bepflanzt.

Mittlerweile sieht mein Garten wieder top aus, er ist einer der gepflegtesten in der gesamten Anlage. Langfristig möchte ich vier Äcker haben, auf denen ich Wechselanbau betreiben kann. Der erste Acker wurde ja im Jahr 2020 bereits benutzt, die anderen vier Äcker müssen natürlich erst einmal umgegraben werden.

Sommer 2020: Blick von vorne. Ich hatte eindeutig zu viele Sonnenblumen!

So weit erstmal.

KeineHeimatKyffhäuser