Interessantes Video zu den Externsteinen

Länge: 28.50 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=FKPQLBmVUoM

Zu diesem Thema kann man hier auf diesem blog folgende Artikel nachlesen: 1. https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/01/23/widerlegung-einer-geschichtlichen-luege-und-fruehgeschichtliche-himmelskunde/

2. https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2022/04/14/allsherjargode-zu-ostara-und-dem-osterfest/

Alter Artikel von 2016 ganz:

„Externsteine ein Zentrum – Nachtrag Ostern

am 1. April 2016

Für die Externsteine gibt es vielfältige Belege. Die könnte man hier zum Beispiel nachlesen: Forschungskreis Externsteine

Belege dahingehend, dass die Externsteine als Zentrum weitgehender astronomischer Forschungen ( die auf nichts anderem als langjährigen Beobachtungen der damals dort siedelnden germanischen Stämme fußten,). Wenn man mehr wissen will, was ja heutzutage selten ist, da die Wahrheit  nicht mehr erwünscht ist, kann man Weitergehendes unter “Germanische Heiligtümer” von Wilhelm Teudt nachlesen, das Buch gibt es noch zu kaufen und es ist empfehlenswert. O der man liest im Netz unter obiger Seite nach, oder man googelt nach “Heinecke System” von Gert Meier, oder nach dem hier zum Beispiel: “Die Externsteine als Geburtsstätte und Zentrum der alteuropäischen Vermessungswissenschaft.”
Fündig wird man dann hier: efodon e.V.

Dort gehe man auf “Archiv”, (linke Seite), dort auf “Vor-Frühgeschichte”, dort scrolle man dann runter auf das Jahr 2006 und finde dort zum Beispiel (sind ja noch mehr lesenswerte Artikel da):

Der Leistruper Wald und seine Vernetzung mit dem Kultgebiet der Externsteine / G. Meier, 2006

  1. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Visurlinien auf Sonne und Mond, Teil 1 und 2, die Darstellung des Systems und die Deutung, G. Meier, 2006
  2. Der Bodenhimmel über der Oesterholzer Mark und die Spitze der Externsteinpyramide, A. Kaulins, 2006
  3. Die frühgeschichtliche Vernetzung der Paderquellen (Dom von Paderborn mit Externsteinen), G. Meier, 2006
  4. Die Externsteine: Alteuropäisches Kult- und Wirtschaftszentrum seid mindestens 5 000 Jahren. Der Kessel in der Haupthöhle von Felsen 1, G. Meier, 2007
  5. Teil zwei: Der Sargstein und das Felsengrab, G. Meier, 2007
  6. Nachrichtenknotenpunkt Externsteine, L, Geise, 2007

…  Und natürlich die Himmelsscheibe von Nebra, die vollständig die Mär vom dummen germanischen Barbaren widerlegt. Wer aber sieht, mit eigenen Augen sieht, wie das funktioniert mit den frühgeschichtlichen Visur-Linienm glaubt diese Mär sowieso nicht mehr.

Nachtrag zu Ostern:

Der Osterhase ist uns kein heiliges Tier, weil irgendwer das im 17. Jh. geschrieben hat, sondern weil er seit urdenklichen Zeiten um die Zeit der Frühlingsgleiche in den Flecken des Vollmondes gesehen werden kann: Ein linksgewendeter Hase der ein Ei hält in einem Nest. In andern Jahreszeiten ist die Mondscheibe gedreht und man sieht in den Mondflecken andere Bilder.
Ostara ist ein anderer Name für Freyja, was sich auch durch Ortsnamen in Kultstätten ergibt. So liegt die Osterquelle in Berlin Lübars (Lübars = Liubas Ort, Liuba = Freyja), in Lübbenau liegt ein Ostergrund beim Liuba-Hain neben einem Frauenberg usw.

Teutoburgs Wälder“ Zitat Ende, alter Artikel von 2016

Zu den Spuren menschengemachter Hand an den Felsen empfehle ich Ulrich Niedhorn:

https://www.goodreads.com/author/show/650362.Ulrich_Niedhorn

Die Bücher: „Isenhäger Studien zur frühen Skulpur“ Band 4 und 6, die mir vorliegen, findet man leider nicht mehr im Netz.

Zu Band 4: „Die Kunst des Bretonischen Megalithikums“:

„Bisher hat niemand erkannt, welche Beziehung zwischen den Menhiren undd den megalithischen Reliefs und Gravierungen der Bretangne bestehen. Es gibt sogar Stimmen, welche bestreiten, daß die „Dekoration“, welche letztere bilden, überhaupt Kunst sei. Dann hätten die Menhire erst recht nichts mit Kunst zu tun. Nicht sie stehen hier im Mittelpukt, wie es das Einbandfoto suggerieren könnte, sondern was hinter beiden, den Menhiren und den Gravierungen als ein rasch vergängliches Motiv steht, von dem beide, die „unvernünftig großen“ Steine und die unmaßstäblichen Gravierungen Abbilder sind.“ Zitat Ende

Zu Band 6, „Mega-Skulpturen an den Externstein-Felsen“:

„In dem vorliegenden Band werden die an der Felsgruppe erhaltenen Großskulpturen so beschrieben, daß sie anhand einer Lageskizze und der fotografischen Dokumentation aufzufinden sind. Es handelt sich um sechs Bildwerke, welche durch verwandte Gestaltungsweisen und gleichartige Bearbeitungsverfahren  der ältesten Phase der vorgeschichtlichen Anlagen zuzuordnen sind. Zusätzlich wird eine Analyse des losen Relieffragments vorgelegt, welches bisher nicht in Zusammenhänge eingeordnet werden konnte.

Für die Themen der sechs Skulpturen werden unerkannte, beziehungsweise weitgehend unbekannte Deutungsgrundlagen vorgestellt, welche teilweise der frühgeschichtlichen Nordischen Kunst zugehören. Daraus ergibt es sich, daß diese Zivilisation einst in Norddeutschland heimisch war und erst durch Ereignisse in geschichtlicher Zeit nach Skandinavien zurück gedrängt worden ist.

Das Ergebnis der Untersuchung sind erweiterte Vorstellungen von gemanischem Schamanismus. Sie ergänzen, was Karl Hauck durch die Erforschung der nordischen Goldbrakteaten herausfand. Dabei wurde offenbar, daß diese Zivilisation ihre Wurzeln tief in vorgeschichtlichen Epochen hat. Zu den Mythen von den germanischen Planetengöttern konnten aus den wenigen Skulputren natürlich nur einige Beziehungen hergestellt werden. Deren Berücksichtigung verhalf jedoch zu der Erkenntnis, daß der Name der Felsgruppe auf die nordisch-germanischen Planetengötter hinweist. Dieser STERNEN-GÖTTER-STEIN ist somit ein archäologisches Ensemble von hoher Kompleität, welches den Menschen seit Jahrhunderten offen vor Augen steht.

Zitat Ende, der Autor ist Bildhauer.

Zu den sechs Skulpturen folgen Artikel.

Damit stimme ich dem Fazit aus dem oben verlinkten Video ausdrücklich nicht zu, dem Sprecher (und Autor?) fehlt da offensichtlich einiges an Hintergrundwissen. Als kurze Einleitung zum Thema mag es aber dienlich sein.

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