Die wahren Feinde sind die neunzig Prozent Nichtdenker

„Falls man zu der kleinen Minderheit gehört, die noch selbst denkt, hat man leider zu erkennen, dass der wahre FEIND die 90 Prozent Denkverweigerer sind, die unmittelbar im eigenen Umfeld leben, und die sich gern der Ideologie mit der grösseren Zahl an Gewehrläufen ergeben, weil ihnen diese Ideologie eine scheinbar stressfreie Ordnung auf Kosten des (eigenen) Weiterdenkens verschafft. Diese Denkfaulheit, die schon Immanuel Kant beklagte, stellt eine viel grössere Bedrohung dar als die Viren.

Daraus resultiert dann die Frage, welche Chance ein Versuch hat, diese Denkverweigerer gegenüber der Übermacht der medialen Gewehrläufe überhaupt zu erreichen.

Die hier verschwendete Energie verwende man besser, sich zu bilden, sich zu informieren, das Wissen zu bewahren, sich selbst zu schützen und auf den Moment zu warten, an dem bislang in der Geschichte noch jeder Wahnsinn in sich zusammengebrochen ist. Das ist die aus meiner Erfahrung einzig vernünftige Empfehlung im Umgang mit diesen 90 Prozent der wirklichen FEINDE.“

Quelle: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=623182

Die Nichtdenker sind laut Avicenna „abhängigkeitskrank“; anders ausgedrückt: Sie sind süchtig. Was sich mit meinen Erfahrungen deckt. Süchtige hinterfragen nicht die Dinge, die im Zusammenhang mit ihrer Abhängigkeit stehen, weil das möglicherweise ihr Weltbild ins Wackeln bringen würde.

Der Bauernverband warnt: Wir haben noch für drei Monate Lebensmittel. Angeblich soll das eine Folge der fehlenden Düngelmittel sein. Dazu kann ich sagen: Man kommt auch ohne aus, denn es gibt Gründünger. Verwende ich selbst in meinem Garten. Ist natürlich mehr Arbeit als irgendwelche chemischen Körner zu verstreuen. Solche Nach-richten machen mir als Denker keiner Angst. Ich hinterfrage halt, was steckt hinter solchen Meldungen, und daß es irgendwann mal im Laufe der Zeit ganz krass abwärts gehen würde in Deutschland, das heißt, daß es nicht auf ewig mit dem Tralala-guten-Leben weiter gehen würde, war mir schon vor vielen Jahren klar, und deshalb habe ich damals schon weit im Voraus geplant und eben den Umzug in ein eher ländliches Gebiet vollzogen.

Irgendwann mal wird das System zusammenbrechen, es ist nur die Frage, wann, und je länger es dauert, desto besser für mich. Obwohl dieses langsame Schlechterwerden auch schwer zu ertragen ist, keine Frage. Die Ossis nebenan im Garten haben sogar begonnen, in ihrem Garten zu arbeiten, vielleicht haben nun sogar die begriffen, daß schwere Zeiten kommen und daß es dann besser ist, wenn man selbst was zu essen anbauen kann. Solche Leute würde ich als „Langsam-Denker“ bezeichnen, sie sind einfach über die Jahre träge geworden, mehr nicht. Aber der Deutsche an sich ist ja eh eher träge,langsam, bedächtig, würde man das wohlwollend ausdrücken, und das geht schnell in Faulheit über, wenn es Menschen zu gut geht.

Dazu passend: Wolfsgesellschaft

8 Gedanken zu “Die wahren Feinde sind die neunzig Prozent Nichtdenker

  1. Anna Tolien

    Wirkliche Denker befinden sich im Promillebereich. Eine der essentiellsten Eigenarten des Menschen ist die blinde und gnadenlose Ignoranz vor dem, was schlicht und klar als DIE WIRKLICHKEIT zu sehen ist. Sichtbare WIRKLICHKEITEN gibts jede Menge, nicht nur Chemtrails.
    Nietzsche hat darüber einen erst posthum aus dem Nachlaß veröffentlichten Essay verfaßt: Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne.

    https://truth.getweb4all.com/baphomet-auf-personalausweis/
    Auch angeblich „Aufgeklärte“ und vorgebliche „Aufklärer“ laufen damit rum. Denken die Vollzeittrottel da etwas – außer, daß der BUNDESPERSO (kostenpflichtig selbst beantragter Unterwerfungsnachweis, daß und wessen Knechte sie sind) günstiger als der Reisepass ist? Das Kassenrezept macht es dann rund. Auf an die WahlUrnen ….

    „Sie sind tief eingetaucht in Illusionen und Traumbilder, ihr Auge gleitet nur auf der Oberfläche der Dinge herum und sieht „Formen“, ihre Empfindung führt nirgends in die Wahrheit, sondern begnügt sich, Reize zu empfangen und gleichsam ein tastendes Spiel auf dem Rücken der Dinge zu spielen. Dazu läßt sich der Mensch nachts, ein Leben hindurch, im Traume belügen, ohne
    daß sein moralisches Gefühl dies je zu verhindern suchte: während es Menschen geben soll, die
    durch starken Willen das Schnarchen beseitigt haben.

    Was weiß der Mensch eigentlich von sich selbst! Ja, vermöchte er auch nur sich einmal vollständig, hingelegt wie in einen erleuchteten Glaskasten, zu perzipieren? Verschweigt die Natur ihm nicht das Allermeiste, selbst über seinen Körper, um ihn, abseits von den Windungen der Gedärme,
    dem raschen Fluß der Blutströme, den verwickelten Fasererzitterungen, in ein stolzes,
    gauklerisches Bewußtsein zu bannen und einzuschließen!

    Sie warf den Schlüssel weg: und wehe der verhängnisvollen Neubegier, die durch eine Spalte einmal aus dem Bewußtseinszimmer heraus und hinabzusehen vermöchte, und die jetzt ahnte, daß auf dem Erbarmungslosen, dem Gierigen, dem Unersättlichen, dem Mörderischen der Mensch ruht, in der Gleichgültigkeit seines Nichtwissens, und gleichsam auf dem Rücken eines Tigers in Träumen hängend. Woher, in aller Welt, bei dieser Konstellation der Trieb zur
    Wahrheit!“

    Klicke, um auf Nietzsche%20-%20Über%20Wahrheit%20und%20Lüge%20im%20außermoralischen%20Sinne%20%28Auswahl%29%23.pdf zuzugreifen

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  2. DaSeppi

    … daß der Mensch nicht mit sich allein sein könne.

    Im Prinzip vollkommen logisch.
    Jeder Mensch hat die freie Entscheidung, ob er mit seinem Schöpfer oder mit Satan sein will?
    Einen Mittelweg gibt es nicht. Auch hier gilt, wie immer, das duale Prinzip des Universums!

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    1. Mit dem Alleinsein ist was Anderes gemeint.

      Nämlich, von der Hammelherde, die man heutzutage „die Gesellschaft“ nennt, getrennt zu sein. Diese Trennung, und sei sie nur zeitlich kurz vorkommend, halten die Allermeisten nicht mehr aus, was man daran erkennen kann, daß sie permanent auf ihrem smartphone rum daddeln und dieses Teil auch immer mit sich führen MÜSSEN.

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      1. DaSeppi

        Liebe Waldläuferin,
        dann bitte ich um Nachsicht. Niemand ist perfekt!
        Obwohl ich mich immer um Nachsicht bemühe und niemanden Bewerten und schon gar nicht Be- oder Verurteilen möchte, zeigt sich, dass auch ich, bei weitem, nicht perfekt bin.
        Auch ich lerne täglich dazu, und dass mit dem Streichelphone“, wie ich es nenne, ist eine gewollte Abhängigkeit und wird bis zur vollkommenen Überwachung weiter getrieben werden.
        Bis jetzt bin ich standhaft geblieben und werde es auch weiterhin sein, denn alles was man nicht beginnt, braucht man auch nicht beenden. Ich hoffe, dass zumindest die Gedanken, für immer, frei bleiben?

        Gruß Josef

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  3. DaSeppi

    Vielen Dank für die Zensur!
    Damit hat sich die Seite für mich erledigt, weil diese nicht der Wahrheit dient!
    Alles Gute , Sie werden es brauchen, denn die Gerechtigkeit wird auch Sie eines Tages erreichen
    Josef

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