Itzhak Funkelthal und die Fünf Punkte des Minimalkonsens

Bei der Erwähnung des obigen Namens in diesem Artikel hier: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2022/01/17/wie-esoterik-ulla-und-afd-jurgen-im-jahr-2023-dazu-kommen-dem-antichristen-zuzujubeln/ habe ich nicht mehr weiter gelesen, weil es ja jedem, der wirklich über die Dinge weiß, klar ist, welche „Ethnie“ die zu errichtende „NWO“ führen wird. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Menschen so dumm sind wie die fiktive „Ulla“ und „Jürgen“.

Hier schließen sich jetzt die „Fünf Punkte des Minimalkonsens“ an, die ich in Eck-Klammern kommentieren werde, den anderen Artikel: Was tun wir, wenn wir gewinnen, außer Acht lassend, denn wir werden nicht gewinnen, so wie es derzeit aussieht.

Also nun zu den Fünf Punkten. Die da wären:

„1. Sei Dein eigener Führer

Vertrau keinen Führergestalten! Nie. So viele Leute sind total unselbstständig und laufen immer nur dem einen oder anderen Guru hinterher. Natürlich braucht es Führung, wenn wir die Scheiße kippen, wenn wir überleben wollen, aber nicht in der Form, dass wir blind irgendeiner Lichtgestalt folgen. Es sollte doch mittlerweile klar sein, dass man keiner Autorität trauen kann. Eine solche Gestalt muss ja nicht einmal der Antichrist und/oder eine verdeckte Systemsprechpuppe sein (z.B. Trump), auch jemandem, der es total ernst meint, kann Ruhm, Bewunderung und Macht sehr schnell zu Kopfe steigen und ihn (oder auch sie) verderben. Was wir daher brauchen sind Menschen, die nicht aufgrund ihres Namens oder Charismas, sondern aufgrund ihrer Fähigkeiten führen dürfen und zwar nur und ausschließlich soweit, wie diese Fähigkeiten reichen. Dazu gehört einerseits eine regionale Trennung von Macht und andererseits ein Begrenzung auch dieser Macht durch andere Menschen, welche die Entscheider beraten und kontrollieren und verhindern, dass sie abheben. Da wir uns aber andererseits auch keine endlosen Laberkreise werden leisten können, ist das Ganze eine ziemliche Gratwanderung.“

So weit gehe ich konform.

„2. Autarkie ohne Kompromisse

Jedem, der eine neue Version von der „einen Welt“ verkündet, sollte mit äußerstem Misstrauen begegnet werden. Die Völker der Welt kämpfen zusammen gegen das Böse, aber nicht, um sich dann in eine amorphe „Weltbevölkerung“ aufzulösen. Wir gehen ja auch nicht jeden Montag spazieren, um dann miteinander zu verschmelzen (von romantischen Ausnahmen mal abgesehen). Im Gegenteil, es werden sich eher noch kleinere Gemeinschaften in ihren Regionen zusammenfinden (müssen), welche Fremden gegenüber äußerst vorsichtig agieren – und Fremde sind dann nicht mehr nur Glücksritter aus Saudi Barbarien, sondern ggf. auch die Jugendlichen aus dem Nachbardorf.

Selbstversorgung auf möglichst kleiner Ebene ist das erste Gebot. Erst wenn das funktioniert, kann wieder Handel getrieben, auf industrieller Ebene produziert werden. Alles an Wirtschaft, das wir ins Ausland verlegt haben, ist dann weg.

Die Heuschrecken werden freiwillig wieder nach Hause gehen, wenn es bei uns nichts mehr zu holen gibt. Je nachdem, wie schnell das geht, werden sie vorher noch marodieren, wie in der Dystopie des Archivs angedeutet. Geht es eher langsam vonstatten, verziehen sie sich, sobald das Bestechungsgeld ausbleibt.“

Hier kommt mein erster Einspruch. Autarkie, also Selbstversorgung, ist vielen Menschen aus verschiedensten Gründen, die nicht immer alle auf Faulheit oder Unfähigkeit basieren, nicht mehr möglich. Was ist mit diesen Menschen?  Ein neues System, egal, wie es aussieht, ohne ausreichende soziale Sicherung für (nachweislich) Deutsche würde ich nicht mehr mit tragen.

„3. Wisse, wogegen Du kämpfst

Das Ziel der NWO ist totale Kontrolle. Diese ist spätestens dann erreicht, wenn du nur noch mit dem in deinen Körper implantierten Mikrochip, auf dem auch alle deine Personal- und Gesundheitsdaten gespeichert sind, bezahlen kannst. Jedes System der sozialen Kontrolle, ob über Gesundheitsnachweise oder die Belohnung von „richtigem“ Verhalten (Vorstufen eines „social credit“ Systems nach chinesischem Vorbild sind u.a.: Talkshows und andere Fernsehsendungen, in denen es darum geht, Sozialverhalten von Menschen zu bewerten, z.B. Reality Shows, Talentwettbewerbe, etc.), ist abzulehnen.

Jeder, der dir eine Impfung, egal welcher Art, anbietet oder aufzwingt, weil der „neue“ Virus diesmal wirklich schlimm ist, sollte mindestens gemieden, wenn möglich auch unschädlich gemacht werden. Jeder, der dir Masken oder Tests vorschreiben will, jeder, der dir was von „Viren“ erzählt.

„Ja, aber was is denn, wenn so ne echt schlimme Krankheit ausbricht?“ – Dann kannst du denen da oben immer noch kein Wort glauben, Dumpfbacke!

Um Ärzte, die dir Pillen verschreiben wollen, solltest du einen großen Bogen machen. Ebenso um Steuerberater und andere Parasiten, die dir das Leben schwer machen wollen. Du wirst nie wieder jemandem in Uniform vertrauen können, selbst wenn es Menschen in Uniform sein werden, welche die Wende bringen.“

Das ist so weit in Ordnung, allerdings muß ich auch hier anmerken, es gibt chronische Krankheiten, bei denen man „Pillen“ ZWINGEND BRAUCHT.  Die diesen Menschen weg zu nehmen, wäre deren Tod. Das wollt ihr doch sicherlich nicht, oder?

„4. Halte dich von Hokuspokus fern

Ja, wir sind alle total spirituell, lehnen das rein materialistische Weltbild als kurzsichtig und inhuman ab und das ist auch gut so. Aber wir müssen nicht jeden Blödsinn akzeptieren. Die Leute, die erzählen, dass „jeder seine Wahrheit“ habe und „niemand Recht“ habe und „verschiedene Lebensmodelle nebeneinander existieren“ könnten, haben einen völlig falschen Begriff von Freiheit. Es hat überhaupt nichts mit Freiheit zu tun, wenn man wie ein Irrer für das Klima hüpfen, dabei gebatikte Klamotten tragen, freie Liebe nicht nur befürworten, sondern auch praktizieren darf und alle ganz doll lieb hat.

Seit der Hippiebewegung beschießen die uns mit dieser Love, Peace and Harmony-Scheiße und sie ist seitdem nicht besser oder glaubwürdiger geworden.

Ja, wir wollen Gemeinschaft, wir wollen Nächstenliebe, wir wollen Frieden. Gerne auch Weltfrieden. Aber wir sind doch keine behinderten Analphabeten, die denken, das alles könnten wir herbeihüpfen!

Ja, jeder kann sich selbst aussuchen, was sein Bewusstsein auf seiner spirituellen Reise weiterbringt, aber keiner ist gezwungen, offensichtlichen Blödsinn zu glauben, nur weil er meint tolerant und weltoffen sein zu müssen Hier kommen wir zum ersten Punkt zurück: Gurus, Menschen, die euch erzählen, sie stünden über euch, in welcher Form auch immer, sind strikt abzulehnen.

Und kommt uns jetzt bloß nicht mit dem Geseiere, dass das dann eben auch ein Weg für Leute sein könnte, dass sie eben jemandem folgen und man dürfe das nicht verurteilen! Doch, dürfen wir! Denn es geht bei dem ganzen „Spiel“ hier nur darum zu erkennen, was das mittlerweile stark abgenutzte und von irgendwelchen Medienhuren sogar zum Unwort des letzten Jahres erklärte Wort „Eigenverantwortung“ in seiner Essenz bedeutet und dieselbe dann auch praktisch umzusetzen.“

Freiheit ist „nur“ die Freiheit deines Volkes. Eine totale Freiheit des Einzelnen kann es nie geben, ohne daß andere darunter leiden (müssen). Daran und an nichts anderem, schon gar nicht an der Scheinfreit des Geldes, hat sich jeder zu orientieren.  Gerade die Scheinfreiheit des Geldhabens, die Schein-Möglichkeit, beliebig viel Geld verdienen zu können (Kapitalistische Lüge Nr.1) ließ und läßt ja gerade so viele Menschen verkommen. Für Geld tun diese Menschen, und leider sehr viele Menschen alles. So etwas hat mit Freiheit nichts zu tun, sondern eher mit Degeneration.

„5. Einknicken ist Autobahn

Macht euch klar, dass ihr vielleicht die nächsten Wochen, Monate, vielleicht sogar die nächsten Jahre, von der NWO und ihren Schergen bis zum Äußersten gequält werdet, dass ihr ggf. Entbehrung und Leid erleben werdet, wie ihr es bisher noch nicht kanntet. Und dass die NWO euch dann eine „Lösung“ anbieten wird, wie ihr Frieden und Sicherheit, ein Leben wie vor 2020, wieder bekommt. Und ihr werdet so ausgelaugt, so durstig nach Ruhe sein, dass dieses Angebot sich nicht wenig verlockend anfühlen wird. Wenn ihr vor die Wahl gestellt werdet, eine neue Ordnung zu akzeptieren oder im Chaos unterzugehen – wählt das Chaos!“

So weit klar. Es gibt nur noch Kampf oder Untergang in die sogenannte NWO. Ich fürchte aber, auch dabei werden viele Menschen sterben. Ich z.Bsp. halte trotz jahrelanger Vorsorgebemühungen keine 2 Jahre durch. Nichtmal ein halbes Jahr. Dazu ist meine Lage zu prekär. Und das geht vielen Menschen so.

Quelle: https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2022/01/20/funf-punkte-die-den-minimalkonsens-definieren/

und: https://sunshinemaerchen.wordpress.com/2022/01/21/fuenf-punkte-die-den-minimalkonsens-definieren/

KeineHeimatKyffhäuser

2 Gedanken zu “Itzhak Funkelthal und die Fünf Punkte des Minimalkonsens

  1. Bei deinen Komentaren muss ich dir leider recht geben, so geht es ZU VIELEN, auch wenn es „nur“ ca 20-30% (OHNE die „alten“ Armutsrentner) sind, doch 20-30% ausklammern das ist das Gegenteil von „Autarkie und eigener Führer“ – Um Autark zu sein benötigt man auch Land zum Bebauen und nur als Selbstversorger kann man auch der „eigene Führer“ sein, zumindest so lange man es Körperlich schafft.

    Den meisten gehen diese Worte von oben leicht von den Fingern auf die Tastaur und über die Lippen, nur mit der Ausführung hapert es bei diesen „Philanthropen“ zu oft, vor alem bei der Nachstenliebe es sei diese ist sehr „Anti-weiss“, die meisten die solches schreiben sind ja diese linksrotgrünversifften Terroristen im Schlafpelz des Schafes

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    1. Man weiß ja nicht, wer diesen Text „Minimalkonsens“ geschrieben hat. Ich gebe Dir allerdings recht mit der Aussage, daß es diese Leute mit der Nächstenliebe unter eigenen Volksgenossen nicht so haben. Das Wort bzw. die Forderung „Autarkie“ kommt in der Regel von Menschen mit sehr viel Geld, die nie richtig gearbeitet haben.

      Ich habe das selber hier probiert, hier im Kyffhäuserkreis, das Land, was hier verfügbar ist, ist größtenteils schlecht; dazu kommen die miserablen klimatischen Bedingungen (zu trocken), und bei mir kommt dazu, daß ich das gar nicht mehr körperlich schaffe und das Meiste, was vom Acker kommt, gar nicht essen kann, bis auf Kohl. Aber solche Realitäten sind Leuten, die „Autarkie“ fordern, meist unbekannt. Sieht man ja auch an dem Satz mit den „überflüssigen Pillen“.

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