Von wegen Triage – staatlich vorgeschriebener Mord

Re-blogged von:

https://gilbertbrands.de/blog/2021/12/13/staatlich-vorgeschriebener-mord/

Daraus:
„Aufgrund der reinen Möglichkeit, dass corona-Patienten kommen konnten ist anderen-schwerkranken Menschen die Hilfe zu verweigern.

Das ist staatlich so vorgeschrieben.

Es lohnt sich, den Blogbeitrag im Juristenblog oben durchzulesen. Es geht nicht etwa darum, dies abzustellen, sondern darum, wie sich Kliniken aus der Verantwortung für unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge herauswinden können. Schließlich werden sie ja auch obendrein blendend vom Staat bezahlt, wenn sie Hilfe verweigern.

Verkauft wird das natürlich wieder als Triage. Eine Frau aus der Nachbarschaft, geimpft, geboostert und verblödet, schrie rum, ihrer Schwester würde eine Hüft-OP verweigert und Schuld daran seien – natürlich, wie könnte es anders sein – die Ungeimpften, die die Krankenhäuser verstopfen.

Um nochmals zu verdeutlichen, auf welcher Datenlage das alles beruht (Zahlen am Beispiel der Stadt Oldenburg, die aber auch für andere Kreise und Städte zutreffen):

Eine Inzidenz von 115 besagt, dass in einem Landkreis mit 170.000 Einwohnern gerade einmal 380 im 14-tägigen Quarantänezeitraum als „infiziert“ zu betrachten sind (= 0,2%).

Von diesen 380 werden im Schnitt ganze 3% intensivmedizinisch behandelt, von den restlichen 97% weiß man nichts. Mehr als 80% werden noch nicht mal Schnupfensymptome bekommen haben.
Die Covid-Patienten nehmen gerade einmal 10% der Bettenkapazität in Anspruch und stellen ca. 15% der insgesamt intensivmedizinisch behandelten Patienten dar. Im Mittel sind immer noch genauso viele Betten unbelegt wie durch Covid-Patienten belegt. Dass sie teilweise nicht mehr bewirtschaftet werden können, weil kein Pflegepersonal mehr das ist, ist ebenfalls staatliche Absicht.

Von den statistisch im Jahresverlauf anfallenden Sterbefällen sind ca. 1,5% solche mit positivem PCR-Test, das sind nur 20% der Sterbefälle insgesamt an Lungenversagen, die mit einer Gesamtrate von 7,5% zu Buche schlagen. Selbst die Zahl der Sterbefälle an so genannten Krankenhauskeimen ist 1,5-fach so hoch. Das RKI behauptet zwar etwas anderes, stolpert aber laufend über die eigenen Zahlen.

Diese Zahlen beruhen auf Angaben der RKI, der DIVI und der Landkreise und Städte. Es sind keine Zahlen, denen man eine Fälschung durch Querdenker und andere unterstellen könnte. Es sind ganz offizielle Zahlen. Und was hier geschieht, ist ganz offizielle staatliche veranlasste Körperverletzung und Totschlag. Und es interessiert niemanden.“ ZITAT ENDE

Ganzer Artikel lesenswert!

Ich würde das als Mord bezeichnen. Und, ja, es interessiert keinen. So viel ist dem Deutschmichel sein eigenes Volk wert. Ich weiß nicht, ob man bei Menschen, die immer noch dafür eintreten, weiter zu warten – auf was denn wohl? – von Moral sprechen kann. Meiner Meinung nach haben alle diese Menschen, die tatenlos zu sehen, wie Teile ihres eigenen Volkes ermordet werden, ihr eigenes Lebensrecht verwirkt. Dazu zähle ich auch all diejenigen Menschen, die wissentlich und nachweislich immer dasselbe tun, obwohl sie längst wissen, daß dies keine Veränderung bewirken wird.

KeineHeimatKyffhäuser

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