Unter Hitler hätte es keine solche Flutkatastrophe gegeben

Für das bei Deutschen immer noch verpönte Wort „Hitler“ kann man auch irgend einen anderen völkisch gesinnen Führer oder eine Führungsmannschaft einsetzen.

Völkisch muß sie sein. Völkisch bedeutet: Das Wohl des Volkes und seine Zukunft steht an erster Stelle. Was wir seit 1945 haben, ist das genaue Gegenteil.

Unter solch einer Regierung hätte es massive Flutwarnungen weit im Voraus gegeben. Es gab sie, siehe hier: https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/meteorologische-chronologie-der-flutkatastrophe-im-westen-deutschlands-im-juli-2021/ Als sich heraus stellte, daß die Wassermassen gigantisch werden, hätte man die betreffenden Orte evakuiert. Vielleicht hätte man auch das Ausmaß der Katastrophe verhindern können, in dem man die Talsperren vorher teilweise abgelassen hätte.
Und hinterher hätten alle Deutschen gemeinsam wieder aufgeräumt und aufgebaut. So hätte eine Regierung, ein Staat gehandelt, der die Belange seines Volkes ernst nimmt.

Mittlerweile fragt man sich, wo denn die Wassermassen zumindest im Ahrtal her kamen. Die Flutwelle soll sehr hoch gewesen sein. Ob da Talsperren abgelassen wurden?

Was wir derzeit erleben, ist das Ergebnis der linksgrünen Agenda: Helfer werden gegen andere Hilfswillige ausgespielt, und das Erste, was das System im Sinn hat, ist, Menschen, denen das Nötigste zum Überleben fehlt, zu impfen. Keiner ist für die Katastrophe verantwortlich, was typisch ist für für diese Leute. Sie labern jahrelang, tun nichts oder Sinnfreies und verschieben Kompetenzen von A nach B.

Noch dazu verdichten sich die Anzeichen, daß es weitaus mehr Tote gibt als angenommen. Im Ahrtal werden laut Bundeswehr immer noch 1200 Menschen vermißt, und wer wird da wohl, nach einer Woche, noch gefunden werden? Außer Leichen wird man nichts mehr finden. Mittlerweile sind mehrere Orte abgesperrt. Damit man da nichts mehr findet?

Natürlich bin ich der Meinung, jeder Tote ist einer zuviel, aber es macht schon einen Unterschied ob man 200 oder 800 oder noch mehr Tote hat; weist doch die hohe Opferzahl auf die alles umfassenden Schäden hin, die diese Wassermassen vor allen Dingen im Ahrtal angerichtet hat. Wobei auch die anderen betroffenen Orte, ich hebe hier mal Erftstadt heraus, weil ich in Brühl geboren bin, dazu habe ich einen Bezug, nicht zu vergessen sind; Erftstadt- Blessem soll immer noch abgeriegelt sein – wofür ? – und die Tatsache, daß es dort aufgrund einer nahe am Ort liegenden Kiesgrube massive Erdrutsche gab, beweist, wie sehr hier von Behördenseite geschlampt wurde. Die Erft ist ein sehr kleiner Fluß, fast Bach zu nennen, und Erftstadt liegt im „platten Land“, und trotzdem gibt es diese Schäden.

Symptomatisch für Deutschland ist dieses Vorgehen:

„Man beobachtet das Wetter, und alles im Rahmen des Gewohnten. Als das Wasser schon die Straße überschwemmt, gibt es erste Versuche, das Haus vor eindringendem Wasser zu schützen. Als absehbar ist, dass der Keller volllaufen wird werden Sachen ins nächste Stockwerk gebracht.

Noch immer denkt man: Wir schaffen das!

Irgendwann quillt das Wasser durch den Boden des ersten Stockwerks. Strom ist weg. Kerzen werden angezündet. Man kann nur noch zuschauen und abwarten.

Das erinnert fatal an das, was in Deutschland seit Jahren passiert. Sind wir da, wo das Wasser über den Bordstein kommt? – Nein, uns steht das Wasser schon bis zum Hals.

Am Schluss des Beitrags sinnt die junge Frau darüber nach, dass wir alle wohl unser Leben ändern müssten – wohl beeinflusst von der Klimadiskussion. Auch sie begreift nicht, dass das Haus an einer Stelle steht, an der es nach jahrhundertalten Erfahrungen nicht stehen sollte. Oder aber auch, dass unsere Politschauspieler schlicht ihren Job nicht gemacht haben. In der Schweiz dürfen Talsperren nie voller als 80 % sein.“ Quelle: Gelbes Forum

Was meine Meinung bestätigt: Dieses Land ist nur noch durch völkische Führung zu retten und dadurch daß man den Andersdenkenden erlaubt, dieses Land, welches sie erfolgreich fast zerstört haben, schnellstmöglich zu verlassen. Die Andersdenkenden sind auch die, die immer noch glauben, daß sie etwas schaffen, obwohl ihnen längst das Wasser bis zur Unterlippe steht. Das sind die, die die Frühwarner immer verspottet haben – et hätt ja noch immer joot jejange –

Mir wäre das nicht passiert, ich hätte meine Siebensachen gepackt und wäre vorher verschwunden.

KeineHeimatKyffhäuser

3 Gedanken zu “Unter Hitler hätte es keine solche Flutkatastrophe gegeben

  1. latexdoctor

    Das kann man direkt vergleichem mit Dresden, behauptet wird noch immer ~25.000 Menschen wären dort gestorben, doch ist bekannt daß 600.000 Flüchtlinge auf dem Weg dorthin waren lange VOR dem Maßenbombardement
    Angela-Church-ill-Mehr-kill hat mal wieder einen Sieg errungen und ihre Gefolgschaft versteckt sich in ihrem Mörderarsch

    Selbst wenn die Zahl ganz offiziell so weit angehoben wird, daß es annähernd den Tatsachen entspricht wird niemand sich daran stören „Ist doch schon so lange her“ und für die welche nicht gern Denken ist 1 Monat dasselbe wie für uns 100 Jahre, doch eines darf man nie vergessen: „MORD verjährt nie“ – zumindest bislang nicht !

    Nach der Wahl sieht das anders aus, da verjährt Mord direkt nach der Tat wenn er von Politikern begangen wurde oder von denen mit dem richtigen „Migrations“hintergrund.
    Die Morde des Volkes der Lügner, Roßtäuscher und Halsabschneider werden eh immer Toleriert, daß zufällig in erster Linie oder eigentlich NUR die Juden im laufe der Jahrtausende so bezeichnet wurden ist natüürlich nur zufall

    Die Bezeichnungen sind historisch, die Morde sind Fakten, somit können mich alle am verlängerten lecken die meine Worte anprangern wollen, ob ich solch Gesindel mit der Zunge an meinen DEUTSCHEN Arsch lasse muß ich mir aber noch überlegen

    lg

    André Uwe Dürner

    Gefällt 1 Person

  2. latexdoctor

    Das hier sollte in den MSM stehen, nichtbeo den „Verschwörungstheoretikern“
    https://www.anonymousnews.ru/2021/07/25/flutkatastrophe-staatsversagen-mit-toetungsabsicht/

    Alle die darüber nicht berichten sind meiner Meinung nach beteiligt an der Vertuschung von Massenmord – wie wurde das geahndet, nach ´45 auch ohne Beweise oder mit ERZWUNGENEN Geständnissen ?

    Für die Wetterwaffenleugner ist dies interessant, der Kontext für uns
    https://www.anonymousnews.ru/2021/07/24/vae-drohnen-erzeugen-monsunartige-wolkenbrueche/

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