Wer unpolitisch ist, darf medial wirksam werden

Oder: Warum es bei der medialen Einheitsmeinung bleibt

Original: https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/algorithmus-manipulation-03-05-2021/

Fazit Zitat: „Ohne diese vorsätzlichen Sabotageakte und Manipulationen durch die Megakonzerne des Silicon Valley wären die Mainstream-Medien, die uns in einen Krieg nach dem anderen getäuscht haben und die Zustimmung für einen unterdrückerischen Status quo herstellen, schon vor Jahren durch unabhängige Medien ersetzt worden. Diese Tech-Giganten sind das Lebenserhaltungssystem der Konzernmedienpropaganda.“ ZITAT ENDE

Das ist ja jetzt weiter nichts neues.

Wer Kritisch ist, fliegt. Die Autorin dieses blogs verzichtete bereits im Jahr 2013 freiwillig auf ihr facebook-Konto, und ein Twitter-Ding hab ich nie besessen. Im Gegenteil, ich mache mir Sorgen, wenn ich hier zu viele Zugriffe auf diesem blog habe; denn das heißt: Die Geheimdienste und andere „gewisse Leute“ werden aufmerksam.

Das will ich nicht haben.

Ich werde aber keinesfalls deshalb meine Linie ändern.

Warum kontrollieren 6 jüdische Gruppen 96 Prozent der Medien und bestimmen somit, was die Gesellschaft wissen darf, und was nicht?

Ich glaube aber auch nicht, daß die Leute vermehrt aufs Internet zurückgreifen; zumindest hier unter meinen Bekannten ist das so nicht. Hier lesen noch alle Schafe brav die Thüringer Allgemeine und halten das für wahr, was da drin steht. Und ich vermute, dieselben Schafe schauen abends brav Tagesschau und beschließen so ihren Tag mit weiteren System-Lügen. Ich habe sie aber nicht einzeln gefragt. Mit solchen Leuten pflege ich keinen engeren Kontakt. Tja, und andere gibt es hier halt nicht.

Klar, es gibt die halb-kritischen (also pseudokritischen)Nach-Richten, ich nenne mal beispielsweise die Kyffhäuser Nachrichten, weil ich dort zeitweilig gelesen habe und auch kommentiert habe. Dort wird aber nur System-Müll verbreitet, und Sportnachrichten, bzw. alles, was sich unter die Kategorie „Ablenkung“ (Spiel, Spaß, Verkehrsunfälle und sonstiges Unwichtiges) einordnen läßt, steht dort immer ganz oben. Politik findet fast gar nicht statt, schon gar keine politische Meinungsbildung. Ist ja auch unwichtig – gelle –

Man gibt sich dort kritisch, läßt auch vorsichtig kritische Meinungen zu, aber dadurch, daß dort täglich über den neuesten Corona-Wahn berichtet wird, hat sich diese Systemlüge längst in den Hirnen der dort Lesenden fest gefressen. Und ist dort so ohne weiteres auch nicht mehr raus zu bekommen. Wer über ein Jahr lang bezüglich eines Themas belogen wird, glaubt diese Lügen letztendlich.

Das ist der Sinn solcher Medien. Und wer aus diesem Lügengebilde raus will, wer sich anders informieren will, muß schon selbst ganz aktiv im Netz nach eben den anderen Nachrichten suchen, was den Meisten zuviel Arbeit ist, oder sie wissen nicht, wie sie das anstellen sollen, und landen dann bei facebook und co. Oder halt bei der online-Version eines Printmediums, der sie dann letzten Endes mehr vertrauen, und, weil diese halt online, z.Bsp. bei youtube, in den „Vorschlägen“ der eventuell interessierenden Filme immer ganz oben steht.

Bereits 2013 war mir klar, daß man die Verhältnisse in Deutschland nicht ohne andere Medien (Massenmedien) ändern kann. Dies bewahrheitet sich mit jedem Jahr, in dem es „immer weiter so“ geht, mehr, denn die Zensur online schreitet fort, und es wird auch immer schlimmer mit der Dummheit der Menschen. Aber da fast alle mit machen, wird sich auch nichts mehr ändern diesbezüglich.

KeineHeimatKyffhäuser

5 Gedanken zu “Wer unpolitisch ist, darf medial wirksam werden

    1. Guter Artikel.
      Da die 68er den Materialismus nicht abgelegt haben, hat sich die Sache dann irgendwann gegen sich selbst gekehrt. Wenn Menschen noch dazu mehrheitlich in Drogenkonsum und/oder exzessives Sexualverhalten ausweichen müssen, zeigt, daß das Fundament solch einer „Weltanschauung“ nicht stimmt. Dies fällt mir auch schon mal bei ideologieverwandten Menschen auf. Sie haben keine eigene Identität, weil sie für Frieden und Liebe und quasi für „alles“ sind, sich aber nicht abgrenzen können, und daraus entstehen dann diese Verhaltensauffälligkeiten.

      Mit der brd kann man sich allerdings auch nicht identifizieren, sie ist ja nichts außer ein Besatzungskonstrukt; um Identität zu finden, irgend etwas, zu dem man sich zugehörig fühlen kann, muß man schon geschichtlich viel weiter zurück gehen. Eben zu den alten Werten und Kulturgütern unserer Vorfahren. Deutschland hatte mal eine Hochkultur, die aber leider schon seit längerem durch die Veramerikanisierung in allen Bereichen dem Verfall bzw. ihrem Veschwinden anheim gestellt wird.

      Viele Deutsche landen dann, weil sie auf Identitätssuche sind, leider im Nationalsozialismus, was ich für falsch halte, er ist nur eine Lehre, noch dazu mit diktatorischen Zügen, so etwas ist abzulehnen.

      Deshalb ist die Gesellschaft total gespalten, es gibt nicht nur „links“ gegen „rechts“, sondern auch im vermeintlich „rechten“ Lager kämpft jede Gruppe gegen die andere. Und dann gibts da noch die „Reichsbürger“, die auch noch mal je nach Gruppe, ein anderes Modell bevorzugen … man muß wirklich sagen, die Spalterei geht fast noch schlimmer kaum mehr.
      Mit Einigkeit und Solidarität innerhalb eines Volkes hat das natürlich alles nichts mehr zu tun.

      Spätestens seit 2015, seit „Merkels Grenzöffnung“, ist die antideutsche Haltung der sogenannten Bundesregierung nicht mehr zu verheimlichen, aber viele Deutsche verstehen dies immer noch nicht. Gleichzeitig halte ich dieses Datum bzw. die Wahl 2013 für die letzte Möglichkeit, noch etwas zu ändern. Aber damals hat es die Bevölkerung schon nicht verstanden, und jetzt ist es völlig zu spät.

      Solch komplizierte Zusammenhänge wie in diesem Artikel aufgeführt, kann kaum mehr jemand verstehen.

      Wenn Sie Belege für die geplante „Wiedervereinigung“ haben, würde mich das interessieren. Dazu kommt aber hier noch ein Artikel.

      Gefällt 1 Person

  1. Wir müssen darauf hinweisen, dass das Treffen von Strauß und Honecker, an das wir uns zu erinnern dachten, so nicht stattgefunden hat.

    Statt dessen gibt es eine Satiresendung über die Zeit, in welcher ein solches kolportiert wurde. Teile dieser Sendung werden dekontextualisiert im Netz geteilt. Da hätten wir sauberer recherchieren müssen, was wir nun nachholen:

    Hier die dekontextualisierte Version:

    Hier der Beleg, dass es sich um Satire handelt:

    Daher haben wir in unserem Artikel die Passage über die DDR so geändert:

    „Dass nach dem Zusammenbruch des Kommunismus die DDR einfach in die BRD eingehegt wird, ist kaum eine Erwähnung wert. Es bleibt aber die Frage, ob Freiheitsbewegung und der Mauersturm spontan oder ebenfalls gesteuert gewesen sind. Sicher ist, dass die DDRler nicht dabei mitreden konnten, ob sie in die BRD aufgenommen werden möchten oder nicht und man auch die „Wessis“ nicht gefragt hat, ob sie die Wiedervereinigung wie durchgeführt wollten. Das Gerücht, die Wiedervereinigung habe sozusagen die deutsche Souveränität wiederhergestellt, hält sich hartnäckig, ist aber mittlerweile widerlegt.“

    Zur Widerlegtheit verlinken wir dort auf diese Seite (Diskussion von Schäubles Zitat zur fehlenden Souveränität der BRD):

    https://www.hna.de/politik/eine-rede-brisanz-1501143.html

    Wir entschuldigen uns dafür, wenn wir hier eine falsche Fährte gelegt haben, wir sind stets bemüht alles zu prüfen und nichts unkritisch zu glauben. Bei der Vielzahl von Material, das wir sichten, kann es dazu kommen, dass wir Dinge falsch zuordnen, wie in diesem Fall. Wir gehen allerdings weiterhin nicht nur davon aus, dass es Vorplanungen zur „Wende“ gegeben hat, sondern auch, dass der Kalte Krieg zumindest in Teilen eine Inszenierung gewesen ist. Das ist aber zunächst eine reine Meinung und nicht (ausreichend) belegt.

    Das Schlimme ist, dass man sich mittlerweile auch vieles vorstellen kann, was man vor einem Jahr noch für Irrsinn gehalten hätte, weil allerorts ein solcher Irrsinn stattfindet. So kursierte jüngst ein Video von einer Rede des CDU-Politikers Rudolf Henke, in dem er anscheinend die Zwangsimpfung mit Gewalt fordert. Auch dieses Video war dekontextualisiert, er tut genau das nicht, sondern sagt, dass die (Masern)impfung freiwillig bleiben muss. Zwar ist das, was er da fordert und auch die Umsetzung schon faschistisch genug (man kann „frei“ entscheiden, muss aber mit Nachteilen rechnen), aber seine Beschreibung davon, wie man Leuten mit Gewalt eine Spritze in den Arm rammt, war tatsächlich als ein Szenario gemeint, das seiner Meinung nach nicht stattfinden darf. Rede mit Kontext hier:

    Der MSM wirft uns (allen) ja vor, Fake News zu verbreiten und es gibt natürlich auch Seiten und Kanäle, die sich artig auf jede Geschichte stürzen, die gerade ins Weltbild passt.

    Nicht obwohl, sondern gerade weil unser Hauptgeschäft ist, die aktuellen Zustände satirisch aufs Korn zu nehmen, sind wir darum bemüht sehr klar zu trennen, was wirklich passiert und was Satire ist, was nicht immer leicht ist, wenn (ernst gemeinte) Artikel wie „Corona durch Furzen übertragbar“ oder „Hunde als Infektionstreiber ausgemacht“ im MSM erscheinen.

    Solche „Fake Stories“, die vermutlich verbreitet werden, um unsere Szene lächerlich zu machen („seht mal, die ollen Aluhutträger glauben jeden Blödsinn!“) sind indes nichts Neues.

    Beispiel: Wer sich schon länger im alternativen Internet tummelt, erinnert sich vielleicht noch an den angeblichen Zeugenbericht einer Leonora Geier, die unfassbare Kriegsverbrechen der Rotarmee an jungen BDM Mädels in blutigen Details beschreibt. In „der deutsche Aderlaß“ hat Nordbruch diesen Bericht als Fake entlarvt. Trotzdem kursierte er noch jahrelang im Netz, als wenn es nicht genug echte Verbrechen der Roten Armee gegeben hätte, über die man berichten könnte.

    Solche Fakes werden psychologisch geschickt gestrickt: Zum einen sprechen sie Urängste an (Gewalthandlungen an Mädchen, Angst vor dem Impfzwang), zum anderen basieren sie auf wahren Kernen (Gewalttätigkeit der Roten Armee bei der „Befreiung“, Merkel als kommunistischer Infiltrator).

    Wir wollen das Thema mit einem Lächeln abschließen, denn der Clown, falls ihn noch jemand kennt, hat schon vor zehn Jahren gewusst, dass Merkel ein Roboter ist:

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