(Ein) Atlantis lag in der Nordsee

Alter Artikel vom 18.4.2016

Am 18. April 1947 sprengen die Briten beim sogenannten Big Bang die Militäranlagen auf Helgoland. Wie kam es dazu und wie ging es später mit der Insel weiter?

http://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Big-Bang-1947,sprengunghelgoland102.html

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges lagern auf Helgoland noch Tausende Tonnen Munition in unterirdischen Bunkern und Tunneln. 1947 beginnen die Briten damit, weitere Bomben vom Festland herbeizuschaffen. Sie transportieren kistenweise Granaten, Raketen und Sprengstoff in die Bunker und bringen Zünder an. Auf der kleinen Insel wird eine der größten Explosionen der Weltgeschichte vorbereitet – der sogenannte Big Bang.

Am 18. April ist es soweit: Um 13 Uhr löst Lieutenant Commander Frank Graves per Fernzünder die Sprengung aus. 6.700 Tonnen Sprengstoff explodieren. Ein dumpfes Grollen ist zu hören, über der Insel bildet sich eine bis zu vier Kilometer hohe Rauch- und Aschewolke, die bis nach Cuxhaven zu sehen ist. Der britische Marine-Leutnant Brian Butler erlebte die Sprengung von einem Schiff in zehn Meilen Entfernung mit: “Ich konnte sehen, wie sich die Wasseroberfläche kräuselte. Das Meer war sehr ruhig an dem Tag. Und dann spürten wir eine sehr warme Böe und schließlich einen leichten Wind, der das Meer weiter kräuselte”.

Die Folgen

Die entscheidende Frage: Ist die Insel nach der Sprengung noch bewohnbar? Davon hängt das Schicksal der 2.500 Helgoländer ab, die ihre Heimat 1945 verlassen mussten und nun befürchten, dass sie total zerstört ist. Zwar ist die Insel ein Trümmerfeld, doch ihre Form ist einigermaßen erhalten geblieben. Nur an der Südspitze sind etwa 70.000 Quadratmeter im Meer versunken. Dort hatte sich Hitlers gigantischer U-Boot-Bunker befunden. Die berühmte Felsnadel Lange Anna hingegen steht noch, auch die Hafenanlagen und Küstenschutzmauern sind noch intakt.

Briten wollten Helgoland nicht komplett zerstören

[wer es glaubt]

Dennoch hält sich noch viele Jahre das Gerücht, die Briten hätten die Insel gänzlich vernichten wollen. Einen solchen Befehl hat es allerdings nie gegeben. In einem Schreiben der Briten an deutsche Regierungsstellen vom Dezember 1946 heißt es: “Eine Sprengung der Insel Helgoland ist nicht beabsichtigt, es ist jedoch unbedingt notwendig, die Insel zu entmilitarisieren, und da hierbei einige 22 Kilometer Tunnel und Galerien zerstört oder durch Sprengmaterial blockiert werden dürften, wird unweigerlich ein großer Teil der Inseloberfläche vernichtet werden.” Auch Brian Butler betont, dass Helgoland nicht komplett vernichtet werden sollte: “Wir wollten die Befestigungsanlagen zerstören und die Kriegsmunition, die es noch in Deutschland gab und auf der Insel.”

[Warum haben sie dann noch zusätzlich Munition auf die Insel geschafft?]

Briten bombardieren die Insel weiter

Mit dem Big Bang ist das Ziel der Entmilitarisierung erreicht. Helgoland ist nur noch ein menschenleerer Fels in der Nordsee. Die Helgoländer sind erleichtert und hoffen, nun endlich nach Hause zurückkehren zu können. Doch sie haben die Rechnung ohne die Briten gemacht. Für die Besatzungsmacht ist die Hochseeinsel ein idealer Bombenabwurfplatz zu Übungszwecken. Und so gehen die Bombardements dort unvermindert weiter.

Deutsche Politiker protestieren immer wieder dagegen. Im Dezember 1949 fordert der Deutsche Bundestag die Bundesregierung einstimmig dazu auf, bei den Alliierten eine Rückkehr der Helgoländer auf ihre Insel zu erwirken. Doch die Bemühungen bleiben erfolglos.

Rückgabe erfolgt erst 1952

Erst als die Studenten René Leudesdorff und Georg von Hatzfeld Helgoland im Dezember 1950 besetzen, um für die Rückgabe an Deutschland zu demonstrieren, kommt Bewegung in die Sache. Die Öffentlichkeit wird auf das Problem aufmerksam und die internationale Presse berichtet darüber. Daraufhin nehmen die Briten die Verhandlungen mit der Regierung Adenauer auf. Nur wenige Wochen später, am 21. Februar 1951, beschließt die britische Regierung, die Insel zurückzugeben. Die Übergabe erfolgt am 1. März 1952.

Warum wohl wurde Helgoland so lange und unter fadenscheinigen Begründungen bombardiert?

Vielleicht deshalb?

Atlantis lag hinter Helgoland: http://www.zeit.de/1953/14/atlantis-lag-hinter-helgoland Der Link führt zur Zeit, und der Artikel ist kostenfrei lesbar.

Odysseus an der Eidermündung – Die Entdeckungen eines Pastors aus Ostfriesland

Dazu auch: Ihr Thema mit dem Atlantisforscher Holger Kalweit, Video, ca 1 Stunde lang: https://www.youtube.com/watch?v=ecWIVFigbX0

Sehr empfehlenswertes Gespräch!

KeineHeimatKyffhäuser

Der Bürger selbst trägt das System, welches ihn reduzieren will

Immer wieder höre oder lese ich, daß diese oder diese Maßnahme (gegen C.) nicht wirklich durchführbar sei für Menschen, weil man sich das „gerade nicht leisten könne“. Weiter erklärend heißt es dann, die Lebenswirklichkeit der Bürger sei halt so, man müsse sich deshalb auf Aktionen beschränken, die durchführbar seien.

Wenn ich so etwas höre oder lese, weiß ich sofort, da hat jemand nur die Hälfte verstanden. Denn: Was heißt Lebenswirklichkeit? Die Bürger müssen verstehen, daß hauptsächlich ihre eigene Lebenswirklichkeit dieses System am Laufen erhält. Die Menschen (im westlichen Wohlstandsbereich) müssen das kapieren, ich nicht, ich habe das schon länger verstanden. Wenn die Leute allerdings so naiv sind und immer noch meinen, sie könnten mit ein bisschen Widerstand light und tralala-Demos etwas ändern, dann sollen sie das tun. Aber nicht hinterher jammern, wenns nicht funktioniert.

Im Moment und ein Jahr lang nun höre ich fast nur Menschen jammern. Es hängt mir zum Hals raus! Das ist kontraproduktiv und es fühlt sich an, als bestünde die Masse der Menschen in Deutschland nur aus pubertären Teenagern, die sich lautstark und in unterschiedlichen Facetten darüber beschweren, wie schlimm sie zur Zeit von ihren Erziehungsberechtigten behandelt werden. So handeln keine erwachsenen Menschen. Erwachsene Menschen lassen sich auch nicht jahrelang über vermeintliche Heilsbringer an der Nase rum führen, immerfort hoffend, der neue Heilsbringer würde es dann für sie schon richten. Genau dies geschieht aber andauernd in Deutschland. Erst war es Q, dann war es Trump, jetzt ist der weg, jetzt hoffen sie auf andere „Kräfte“ (ominös „die Alliierten“ genannt), die dies schon für die Deutschen richten möge.

Dabei sind es die Bürger selbst, die das System durch ihr Tun, durch ihre Teilhabe daran über Arbeit, Schulen und Kultur am Laufen halten. Wer so handelt und gleichzeitig jammert, daß sich nichts ändert, tut mir leid, aber so einer hat die Dinge eben noch nicht richtig erkannt.

Der Bürger selbst hält das System am Leben. Der Bürger hat Merkel gewählt. Ich ahnte damals schon, bei der vorletzten Bundestagswahl, daß das übel ausgehen würde. Genau so ist es gekommen. Man läuft aber immer noch kollektiv Scheinoppositionen hinterher. Und jammert, was das Zeugs hält. Es hat sich nichts geändert. In all den Jahren.

Dazu fällt mir auf: Die Menschen wollen immer alles auf einmal haben: Luxus wie früher, aber bitte keine Diktatur, und kein „Corona“, und möglichst frei sein – daß das aber seit ca einem Jahr nicht mehr geht, kapieren sie nicht. Daß die Menschheit an einem echten Scheidepunkt steht, und sie, die Bürger, damit mit den anderen an diesem Punkt stehen, und daß sie sich verändern müssen, entweder freiwillig, oder sie werden „von oben“ verändert, das kapieren sie nicht. Sie sind dazu wohl zu naiv weil sie sich emotional noch im Kind-Stadion befinden, wie Alice im Wunderland oder so ähnlich.

Dann kommen eben diese Aussagen wie: „Ich kann mir das grad nicht leisen.“ Dies ist der absolut dämlichste Spruch aller Zeiten. (Direkt gefolgt von der Aussage, was sich nicht verkaufen läßt, existiere ja nicht.) Erst recht, wenn es um Kinder geht, die man, anstatt sie zweimal wöchentlich einer Prozedur zu unterwerfen, in der in der Nase des Kindes rum gebohrt wird und nach etwas gesucht wird, was es gar nicht gibt, auch zuhause lassen kann. Dann sind die Kinder halt krank, na und.

Kinder können oder sollten lernen, was Widerstand ist. Was sie nicht lernen sollten, ist, daß ihre Eltern gesichtslose, wohlstandsdegenerierte Kriecher sind.

Das lernen sie aber derzeit.

Passend dazu: Mein Michel

Ich weiß, der Deutsche neigt zu Arroganz und Selbstüberschätzung, aber dies muß langsam aufhören, ein Umdenken muß einsetzen, und dies bald, sonst wird nichts mehr umkehrbar sein. Es wird auch nichts mehr wiederaufbar sein. Entweder es wird in einem Zusammenbruch, den die Welt noch nicht gesehen hat, alles zerstört, und der Rest der Menschheit wird im Mittelalter landen, oder aber die Zukunft wird vollüberwacht, menschheitsreduziert und digitalisiert, so, wie es laut der NWO-Ziele vorgesehen ist . Eine andere Möglichkeit wird es nicht mehr geben. Wenn da nicht entsprechend gegen gesteuert wird.

Und die Eliten, die warten nicht. Die machen immer weiter. Schritt für Schritt und irgendwann wird diese Entwicklung für die Menschheit unumkehrbar sein.

KeineHeimatKyffhäuser

Es dunkelt schon in der Heide

Deutsches Volkslied. Eines der Alten, die ich von früher kenne, das war in den Sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Angeblich gibt es ja keine Deutsche Kultur mehr, habe ich Dummköpfe sagen hören. Na ja, was die so labern … Vielleicht ist in deren Kopf diese Kultur tot, das heißt aber nicht, daß das bei allen Deutschen so sein muß. Und wer den Gradmesser für etwas, was lebt, in dem sieht, was sich kommerziell vermarkten läßt, hat sowieso immer noch nichts kapiert.

Dieses Lied ist ein sehr einfaches Lied. Ich liebe es genau deshalb, weil es in seiner Schlichtheit so schön ist. Es brauchte nur zwei Gitarren, ein bisschen Mundharmonika und Mandoline und natürlich meine Stimme, um es aufzunehmen.

Es dunkelt schon in der Heide

Es dunkelt schon in der Heide nach Hause laßt uns gehn
wir haben das Korn geschnitten mit unserm blanken Schwert
Wir haben das Korn geschnitten mit unserm blanken Schwert

2. Ich hörte die Sichel rauschen sie rauschte durch das Korn
ich hörte mein Feinslieb klagen sie hätt’ ihr Lieb’ verloren
ich hörte mein Feinslieb klagen sie hätt’ ihr Lieb’ verloren

3.  Hast du dein Lieb’ verloren so hab’ ich doch das mein
So wollen wir beide mitnander uns winden ein Kränzelein
So wollen wir beide mitnander uns winden ein Kränzelein

4. Ein Kränzelein von Rosen ein Sträußelein von Klee
zu Frankfurt auf der Brücke da liegt ein tiefer Schnee
zu Frankfurt auf der Brücke da liegt ein tiefer Schnee

5. Der Schnee der ist geschmolzen das Wasser läuft dahin
kommst mir aus meinen Augen kommst mir aus meinem Sinn
kommst mir aus meinen Augen kommst mir aus meinem Sinn

6. In meines Vaters Garten da stehn zwei Bäumelein
der eine, der trägt Muskaten der andre Braunnägelein
der eine, der trägt Muskaten der andre Braunnägelein

7. Muskaten die sind süße Braunnägelein die sind schön
wir beide müssen nun scheiden ja scheiden das tut weh
wir beide müssen nun scheiden ja scheiden das tut weh

Text Ende

KeineHeimatKyffhäuser

Andrea Haberl ruft offen zum zivilen Ungehorsam auf

From Truth And Other Lies auf telegram: Video ca 16 Minuten, inklusive der Sprachnachricht von Andrea Haberl: https://t.me/ftaol/3405

Aus der Videobeschreibung:

Andrea Haberl, spricht deutlich aus was hier im Lande eigentlich geschieht.

Uns glaubt man ja leider nicht. Aber endlich ist jemand aus den Reihen herausgetreten. Und beweist, dass es es noch Leute mit Gewissen gibt.“ ZITAT ENDE

In den Kommentaren gibt es einen link, der zu einem weiteren Video von A. Haberl führt: https://t.me/ftaol/3405?comment=8890

In diesem Video sagt sie, daß sie nicht von der Afd „gefeuert“ wurde. Des weiteren äußert sie sich noch weiter zur C-Problematik und das, was sie persönlich dagegen tut. Sie ruft offen zum zivilen Ungehorsam inklusive Arbeitsverweigerung über Krankschreibung auf. Wir müssen etwas tun, daß das System ins Wackeln kommt – so ihre Aussage. Dazu ruft sie jeden Einzelnen zu zivilem Ungehorsam auf. Das System ließe sich nicht mehr „politisch“ ändern – d.h. auf Deutsch: Die Vorgaben zur „NWO“, so, wie im obigen Video beschrieben, werden auf jeden Fall vom System durchgezogen. Wenn wir uns nicht wehren. Damit meine ich keine Tralala-Demos und keine Petitionen.

Zum weiteren geplanten Ablauf siehe hier: https://www.konjunktion.info/2021/04/covid-19-was-kommen-soll-update-3/


KeineHeimatKyffhäuser

Derivate eine Geldschleuder, die aus dem Ruder laufen wird

Unvorstellbar, für finanziell arme Menschen, was da läuft. Diese Warnungen gibt es aber schon seit vielen Jahren von verschiedenen Seiten und sie sind bei kurzer Betrachtung des Themas glaubwürdig. Klar, man kann sagen, es ist ja bis jetzt nichts passiert, es wird auch weiterhin nichts passieren. Das ist aber zu kurz gedacht.

Nutzt die Zeit!

KeineHeimatKyffhäuser

Amtsgericht Weimar: Keine Maskenpflicht und keine verpflichtenden corona-Tests mehr für Schüler

Quelle: https://de.rt.com/inland/115748-familiengericht-weimar-keine-maskenpflicht-und-keine-verpflichtenden-coronatests/

„Bereits am Donnerstag hat das für Familiensachen zuständige Amtsgericht Weimar in einem Eilverfahren beschlossen (Amtszeichen: 9 F 148/21), dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung untersagt ist, den Schülern vorzuschreiben:

  • „im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP-Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen“,
  • „Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen“,
  • „an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen“.

Darüber hinaus entschied das Gericht, dass der Präsenzunterricht an der Schule aufrechtzuerhalten sei. Der vollständige Gerichtsbeschluss umfasst 178 Seiten.

Als Begründung führte das Gericht an, dass die Pflicht zum Maskentragen, zum Einhalten von Mindestabständen und zu Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstelle. Der Nutzen der Maßnahmen sei überdies fraglich.

„In jedem Fall sind sie aber unverhältnismäßig im engeren Sinne, denn den dadurch bewirkten erheblichen Nachteilen/Kollateralschäden steht kein erkennbarer Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenüber.“

Das Verfahren hatte eine Mutter von zwei Söhnen (von acht und vierzehn Jahren) angeregt. Sie hatte argumentiert, dass ihre Kinder „physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt“ würden, ohne einen Nutzen für die Kinder oder Dritte. Das Gericht führte dem entsprechend ein Kinderschutzverfahren (gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB) durch, da es aus Gründen des Kindeswohls ein Einschreiten für geboten hielt. Der Gerichtsbeschluss besitzt keine Allgemeingültigkeit und bezieht sich nur auf den konkreten, behandelten Fall.

Nach Prüfung der Sach- und Rechtslage und Auswertung der Gutachten – von der Hygieneärztin Prof. Dr. med. Ines Kappstein, dem Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner und der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer – gelangte das Amtsgericht zu der Erkenntnis, dass die Maßnahmen eine Gefährdung für die Kinder darstellen:

„Die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt. Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender ‚Gegenstände‘).“

Das Gericht geht noch weiter und erklärt die „landesrechtlichen Vorschriften“, nach denen die Schulen die Corona-Maßnahmen durchführen, für „verfassungswidrig, weil sie gegen den im Rechtsstaatsprinzip wurzelnden Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verstoßen (Artikel 20, 28 Grundgesetz)“. Das Gericht erläutert:

„Nach diesem auch als Übermaßverbot bezeichneten Grundsatz müssen die zur Erreichung eines legitimen Zwecks vorgesehenen Maßnahmen geeignet, erforderlich und verhältnismäßig im engeren Sinn – soll heißen: bei Abwägung der mit ihnen erreichten Vor- und Nachteile – sein.“

Die eingeführten Maßnahmen seien jedoch „unverhältnismäßig“ und entgegen den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (§ 1 Absatz 2 IfSG) „nicht evidenzbasiert“. Nachfolgend nimmt sich das Gericht insbesondere den „fehlenden Nutzen des Maskentragens und des Einhaltens von Abstandsvorschriften für die Kinder selbst und Dritte“ und die „Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens“ vor.

Zuvor weist es aber drauf hin, dass ein verdrehtes Rechtsverständnis vorliege. „Nicht die Beteiligten“ hätten „die Verfassungswidrigkeit der Eingriffe in ihre Rechte zu begründen“, sondern umgekehrt: Der „Freistaat Thüringen, der mit seinen landesrechtlichen Vorschriften in die Rechte der Beteiligten eingreift“, müsse „mit der gebotenen wissenschaftlichen Evidenz beweisen, dass die von ihm vorgeschriebenen Maßnahmen dazu geeignet sind, die angestrebten Zwecke zu erreichen, und dass sie gegebenenfalls verhältnismäßig sind“. Das sei aber „bisher nicht ansatzweise geschehen“.

Der fehlende Nutzen des Maskentragens und Abstandhaltens

Zur Überzeugung des Gerichts hat die Gutachterin Prof. Dr. med. Ines Kappstein nach Auswertung der „gesamten internationalen wissenschaftlichen Datenlage“ zu dem Thema „Masken“ dargelegt, dass „eine Effektivität von Masken für gesunde Personen in der Öffentlichkeit nicht durch wissenschaftliche Evidenz belegt ist“.

Im Gerichtsurteil wird ausgeführt, dass die „Neubewertung“ des Robert Koch-Instituts (RKI) zum Thema Masken „nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt“ sei.

„Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben. Durchweg alle Publikationen, die als Beleg für die Wirksamkeit von Masken im öffentlichen Raum angeführt werden, lassen diese Schlussfolgerung nicht zu.“

Das Gericht geht noch weiter: Es fehle nicht nur die Evidenz für den Nutzen der Masken, sondern diese seien gefährlich. Kappstein hatte in ihrem Gutachten argumentiert, dass die Wirksamkeit der Masken daran gebunden sei, dass diese richtig getragen werden. Andernfalls könnten diese sogar „zu einem Kontaminationsrisiko werden“. Das Gericht stellt fest, dass die Masken „von der Bevölkerung zum einen nicht richtig getragen und zum anderen sehr häufig mit den Händen berührt“ würden. Der Bevölkerung wurde „nicht beigebracht, Masken richtig zu benutzen, es wurde nicht erklärt, wie man sich unterwegs die Hände waschen soll bzw. wie eine effektive Händedesinfektion durchgeführt wird“: „Die Bevölkerung wurde mit den Masken quasi allein gelassen“. Daraus ergibt sich für das Gericht:

„Das Infektionsrisiko wird durch das Tragen der Masken nicht nur nicht gesenkt, sondern durch die inkorrekte Handhabung der Maske noch gesteigert.“

Zudem sei die „die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, […] medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen“. Diese Mutmaßung – die „Aerosol-Theorie“ –  hat laut dem Gericht schwerwiegende gesellschaftliche Folgen:

„Die ‚Aerosol‘- Theorie ist für das menschliche Zusammenleben außerordentlich schädlich und führt dazu, dass sich Menschen in keinem Innenraum mehr sicher fühlen können, und manche fürchten sich sogar außerhalb von Gebäuden vor einer Infektion durch ‚Aerosole‘. Zusammen mit der ‚unbemerkten‘ Übertragung führt die ‚Aerosol‘-Theorie dazu, dass in jedem Mit-Menschen ein Infektionsrisiko gesehen werden kann.“

Im Übrigen lasse die politische Richtlinie in der Thematik – „erst Stoffmasken in 2020, dann seit Anfang 2021 entweder OP-Masken oder FFP2-Masken“ – „jede klare Linie vermissen“. Es werde auch nicht beachtet, dass OP-Masken und FFP2-Masken „unterschiedliche Funktionen“ haben und „deshalb nicht austauschbar“ seien.

„Entweder hat die Politik, die diese Entscheidungen getroffen hat, selbst nicht verstanden, wozu welcher Maskentyp sich prinzipiell eignet, oder es kommt ihr darauf nicht an, sondern nur auf den symbolischen Wert der Maske. Die Masken-Entscheidungen der Politik sind aus der fachlichen Sicht der Gutachterin nicht nachvollziehbar und schonend ausgedrückt als unplausibel zu bezeichnen.“

Auch das vorgeschriebene Abstandhalten wird vom Amtsgericht Weimar kritisch beleuchtet. Es fasst zusammen, dass der Mindestabstand von etwa 1,5 Metern als „eine sinnvolle Maßnahme bezeichnet“ werden könne, wenn „eine der beiden Personen Symptome einer Erkältung“ zeigen. Aber selbst in diesem Fall sei diese Maßnahme nicht „im wissenschaftlichen Sinne gesichert“, sondern könne lediglich „als plausibel bezeichnet werden, dass es eine wirksame Maßnahme ist, um sich vor einem Erregerkontakt durch Tröpfchen respiratorischen Sekrets zu schützen, wenn die Kontaktperson Zeichen einer Erkältung hat“.

Anders sei es jedoch, wenn „keiner der anwesenden Personen Zeichen einer Erkältung hat“. Dann werde das Einhalten eines solchen Mindestabstandes „nicht durch wissenschaftliche Daten gestützt“. Wird eine solche Regelung vorgeschrieben, werde laut Gericht „das Zusammenleben der Menschen und insbesondere der unbeschwerte Kontakt unter Kindern sehr stark beeinträchtigt, ohne dass ein Nutzen im Sinne des Infektionsschutzes erkennbar ist“.

Das Gericht folgt in dem Punkten den Darlegungen der Gutachterin und fasst zusammen:

„Für die normale Bevölkerung besteht weder im öffentlichen noch im privaten Bereich ein Infektionsrisiko, das durch das Tragen von Gesichtsmasken (oder anderen Maßnahmen) gesenkt werden könnte. Es gibt keinen Anhalt dafür, dass die Einhaltung von Abstandsvorschriften das Infektionsrisiko senken kann. Dies gilt für Menschen aller Altersgruppen, also auch für Kinder und Jugendliche.“

Gestützt werde diese Einschätzung laut Gericht auch von dem Gutachten des Psychologen Prof. Dr. Christof Kuhbandner, wonach es „bisher keine hochwertige wissenschaftliche Evidenz“ dafür gebe, „dass durch das Tragen von Gesichtsmasken das Infektionsrisiko nennenswert gesenkt werden kann“. Demgegenüber ständen jedoch „zahlreiche mögliche Nebenwirkungen in Bezug auf das körperliche, psychische und soziale Wohlergehen von Kindern“.

Ungeeignetheit von PCR-Tests und Schnelltests zur Messung des Infektionsgeschehens

In der Einschätzung der Corona-Tests stützt sich das Familiengericht Weimar auf das Gutachten der Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer. Diese erklärte, dass ein PCR-Test „keinerlei Aussage“ dazu treffen könne, „ob eine Person mit einem aktiven Erreger infiziert ist oder nicht“. Denn der Test könne „nicht unterschieden zwischen ‚toter‘ Materie, z.B. einem völlig harmlosen Genomfragment als Überbleibsel des Kampfes des körpereigenen Immunsystems gegen eine Erkältung oder eine Grippe […] und ‚lebender‘ Materie, d.h. einem ‚frischen‘, reproduktionsfähigen Virus“. In dem Gerichtsbeschluss wird argumentiert:

„Selbst wenn also bei der Durchführung der PCR inklusive aller vorbereitenden Schritte (PCR-Design und Etablierung, Probenentnahme, Aufbereitung und PCR-Durchführung) alles ‚richtig‘ gemacht wird und der Test positiv ist, d.h.: eine Genom-Sequenz erkennt, welche ggf. auch in einem oder sogar dem konkreten ‚Corona‘-Virus (SARS-CoV-2) existiert, bedeutet dies unter keinen Umständen, dass die Person, welche positiv getestet wurde, mit einem replizierenden SARS-CoV-2 infiziert und folglich für andere Personen ansteckend = gefährlich sein könnte.“

Für eine „Feststellung einer aktiven Infektion mit SARS-CoV-2“ müssten weitere „konkret diagnostische Methoden wie die Isolation von vermehrungsfähigen Viren eingesetzt werden“. Die Gutachterin Kämmerer führte laut dem Beschluss ferner aus, dass „eine Reihe von Parametern[…] gezielt so manipuliert werden können, dass viele oder wenige (scheinbar) positive Ergebnisse erzielt werden“. Dazu gehöre auch „die Zahl der zu testenden Zielgene“, die „nach den Vorgaben der WHO“ von ursprünglich 3 auf 1 reduziert wurde.

„Die Gutachterin rechnet vor, dass durch die Verwendung nur noch eines zu testenden Zielgens bei einer Mischpopulation von 100.000 Tests mit keiner einzigen tatsächlich infizierten Person aufgrund einer bei einem Instand-Ringversuch festgestellten mittleren Fehlerrate sich ein Ergebnis von 2.690 falsch positiv Getesteten ergibt. Bei Verwendung von 3 Zielgenen wären es lediglich 10 falsch positiv Getestete.“

Diese Perspektivverschiebung hat laut Gericht erhebliche Auswirkungen:

„Wäre konsequent die korrekte ‚Targetanzahl‘ von drei bzw. sogar besser (wie z.B. in Thailand) bis zu 6 Genen für die PCR-Analyse verwendet worden, hätte sich die Rate der positiven Tests und damit die ‚7-Tagesinzidenz‘ fast komplett auf null reduziert.“

Auch die „zum Massentest eingesetzten Antigen-Schnelltests“ können laut dem Gerichtsbeschluss „keinerlei Aussage über eine Infektiosität leisten, da hiermit nur Protein-Bestandteile ohne Zusammenhang mit einem intakten, vermehrungsfähigen Virus nachgewiesen werden können“.

Das Gericht folgt der Einschätzung der Gutachterin, dass die „geringe Spezifität der Tests […] eine hohe Rate an falsch positiven Ergebnissen“ bedinge. Dies ziehe „unnötige personelle (Quarantäne) und gesellschaftliche (z.B. Schulen geschlossen) Folgen“ nach sich, bis sie sich häufig als „Fehlalarm“ entpuppten: „Die Fehlerwirkung, also eine hohe Zahl von Falsch-Positiven, ist gerade bei Tests an Symptomlosen besonders stark.“ Zusammengefasst lautet es im Gerichtsbeschluss:

„Festzuhalten bleibt, dass der verwendete PCR-Test ebenso wie die Antigen-Schnelltests, wie gutachterlich nachgewiesen, prinzipiell nicht zur Feststellung einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 geeignet sind. Dazu kommen die beschriebenen und andere im Gutachten aufgeführte Fehlerquellen mit gravierenden Auswirkungen, so dass eine adäquate Feststellung des Infektionsgeschehens mit SARS-CoV-2 in Thüringen (und bundesweit) nicht ansatzweise vorhanden ist.“

Das Recht der Kinder auf Bildung und Schulunterricht

In seinem Beschluss stützt sich das Amtsgericht auf die UN-Kinderrechtskonvention, „die in Deutschland geltendes Recht“ sei. Daraus gehe hervor, dass Kinder einen „Rechtsanspruch auf Bildung und Schulunterricht“ haben. Alle Vertragsstaaten hatten sich dazu verpflichtet, „nicht nur den Besuch der Grundschule für alle zur Pflicht und unentgeltlich (zu) machen, sondern darüber hinaus auch die Entwicklung verschiedener Formen der weiterführenden Schulen allgemeinbildender und berufsbildender Art (zu) fördern, sie allen Kindern verfügbar und zugänglich (!) (zu) machen und geeignete Maßnahmen wie die Einführung der Unentgeltlichkeit und die Bereitstellung finanzieller Unterstützung bei Bedürftigkeit (zu) treffen“.

Das Gericht formuliert folgende Ergebnisse:

„Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht. Schulen spielen keine wesentliche Rolle im ‚Pandemie‘-Geschehen.“

„Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine ‚Infektion‘ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen.“

„Ein (regelmäßiger) Zwang zum anlasslosen Massentesten an Asymptomatischen, also Gesunden, für das schon die medizinische Indikation fehlt, kann nicht auferlegt werden, weil er außer Verhältnis zu dem Effekt steht, der damit erreicht werden kann. Zugleich setzt der regelmäßige Zwang zum Test die Kinder psychisch unter Druck, weil so ihre Schulfähigkeit ständig auf den Prüfstand gestellt wird.“

„Darüber hinaus haben die Kinder einen Rechtsanspruch auf zugänglichen Schulunterricht.“

Ausblick

Bereits am 11. Januar hatte das Amtsgericht Weimar für Schlagzeilen gesorgt, weil es in einem Urteilsspruch (Aktenzeichen: 6 OWi – 523 Js 202518/20) die in Thüringen geltenden Kontaktbeschränkungen für verfassungswidrig erklärte. Im konkreten Fall wurde ein Mann freigesprochen, dem vorgeworfen wurde, gegen die Thüringer Corona-Verordnung verstoßen zu haben. Damals argumentierte das Amtsgericht, es gebe keine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“.

Es folgte ein medialer „Shitstorm“ mit Vorwürfen wie: „Sitzt in Weimar ein Querdenker auf dem Richterstuhl?“ (Bild), oder ob der Richter etwa „Mitglied der AfD sei“. Ob der neue Beschluss des Amtsgerichts von demselben Richter verhängt wurde, ist derzeit nicht bekannt.  

Auch im aktuellen Fall hebt dagegen bereits ein mediales Echo an. Im Magazin Focus wird von einem „dubiosen Expertengutachten“ geschrieben. Die Expertise der Experten dürfe „angezweifelt werden“. So sei etwa die Biologin Kämmerer, die bereits“ in der Vergangenheit die Nachweisbarkeit des Coronavirus durch PCR-Tests bezweifelt“ habe, „immer wieder auf Anti-Corona-Demos zugegen gewesen“. Und die Hygieneärztin Kappstein sei „eine bekennende Maskengegnerin“.

Es steht zu erwarten, dass der Beschluss des Amtsgerichts Weimar auf höherer Instanz kassiert werden wird. Über Twitter meldete sich dazu Steffen Dittes, der stellvertretende Landesvorsitzende der Partei Die Linke in Thüringen, zu Wort. … ZITAT ENDE

weiter lesen unter obigem Link.

Meine Einschätzung dazu:

Es ist davon auszugehen, daß sich das System von solchen Urteilen nicht aus der Bahn bringen läßt. Gab es nicht schon einmal ein Weimarer Urteil, vorigen Herbst, zum Thema? Ich bin grad zu faul zum suchen … ich bin sicher, ich habe darüber hier berichtet. Das System hat sich da damals einen Dreck drum gekümmert.

Diese Leute machen, was sie wollen. Bis man sie ernsthaft daran hindert. Gerichtsurteile gehören gerade nicht zu dem, was das System zu Fall bringen wird. Im Gegenteil, sie sind Nährboden für die Dummen, die immer noch auf Recht und Gesetz hoffen.

Ich meine, das wäre ja schön, wenn es Recht und Gesetz gäbe, dann bräuchten wir uns nicht mehr die Finger wund zu tippen.

KeineHeimatKyffhäuser

Die Zukunft des Lebens von J.Attali

Bereits 1981 schreibt Jacques Attali in „Die Zukunft des Lebens“:

„In der Zukunft werden wir einen Weg finden müssen, die Population zu reduzieren.
Wir fangen mit den Alten an, denn sobald der Mensch das Alter von 60-65 Jahren überschreitet, lebt er länger, als er produziert, und das kostet die Gesellschaft eine Menge.

Dann die Schwachen, dann die Nutzlosen, die der Gesellschaft nichts bringen, weil es immer mehr von ihnen geben wird, und vor allem schließlich die Dummen.
Euthanasie, die auf diese Gruppen abzielt; Euthanasie wird ein wesentliches Instrument unserer zukünftigen Gesellschaften sein müssen, in allen Fällen.

Natürlich werden wir nicht in der Lage sein, Menschen hinzurichten oder Lager zu errichten. Wir werden sie los, indem wir sie glauben machen, dass es zu ihrem eigenen Besten ist.
Zu viele Menschen, und meist nutzlos, ist etwas, das wirtschaftlich zu teuer ist.

Auch gesellschaftlich ist es viel besser, wenn die menschliche Maschine abrupt zum Stillstand kommt, als wenn sie sich allmählich verschlechtert.
Wir werden auch nicht in der Lage sein, Millionen und Abermillionen von Menschen auf ihre Intelligenz zu testen, darauf können Sie wetten!

Wir werden etwas finden oder verursachen, eine Pandemie, die auf bestimmte Menschen abzielt, eine echte Wirtschaftskrise oder nicht, ein Virus, das die Alten oder die Fetten befällt, es spielt keine Rolle, die Schwachen werden ihm erliegen, die Ängstlichen und Dummen werden daran glauben und sich behandeln lassen.

Wir werden dafür gesorgt haben, dass die Behandlung vorgesehen ist, eine Behandlung, die die Lösung sein wird.Die Selektion der Dummen erledigt sich dann von selbst: Sie gehen von selbst zur Schlachtbank.“ ZITAT ENDE

Quelle: http://derclub.xobor.de/t8629f4-aus-dem-DGF-Inventor-Benzindampf-Cannabis-26.html

Originalquelle (französisch): https://www.egaliteetreconciliation.fr/L-humaniste-Jacques-Attali-predit-des-decennies-de-vaccinations-et-de-reconfinements-63630.html

***

Wer ist nun Jacques Attali?

Eine kurze Suche und schon fügt sich wieder ein Puzzle-Teil ins andere. Attali ist der „nette“ Herr, der uns laut der webseite Extremnews „jahrzehntelange Impfungen und lockdowns voraussagt“. Quelle: https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/b349181be6db473

Der Mann ist unter anderem (welch ein Zufall!) Jude, denn er ist international ein „hohes Tier“ UND gleichzeitig Mitglied des Jüdischen Weltkongresses.

Der Mann scheint ein echter Pandemie-Freund zu sein, so läßt sich zum Beispiel noch dieser Artikel über ihn finden: https://unser-mitteleuropa.com/jacques-attali-weltregierung-uber-eine-gute-kleine-pandemie-erreichen/

Also so viele Zufälle am frühen Morgen sind mir zuviel. Jetzt muß ich erstmal frühstücken …

KeineHeimatKyffhäuser

Die wichtigsten Fragen an Herrn William Toel

Man schrieb, kritische Fragen würden unter diesem Video gelöscht. Dies bin ich bereit, sofort zu glauben. Beim Durchforsten der Kommentare bin ich auf diese ausführliche Frage-Anleitung gestoßen, die ich unmittelbar wieder geben will. Das Video, von dem ich spreche, findet sich hier: https://www.youtube.com/watch?v=VuG1NTll9qU

Zitat Anfang:

„Ich hätte da mal ein paar Fragen, Herr Professor William Toel wenn wir mit dem „Bussi-Bussi“ und „wir haben uns alle lieb“ durch sind, wäre ich sehr dankbar für Antworten auf folgende Fragen:

🔸 Wieso ließen das amerikanische Volk und die amerikanische Regierung 75 Jahre lang unfassbare Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen am Deutschen Volk, begangen durch die von den USA eingesetzte Besatzungsadministration, zu?

🔸 Was ist Ihr Verständnis zur Verantwortung einer Sieger- und Besatzungsmacht gegenüber dem besetzten Volk in einem anhaltenden Kriegszustand – unter Berücksichtigung von Völkerrecht und Genfer Konventionen?

🔸 Wieso beendeten die USA die Besatzung nicht bereits vor Jahrzehnten nach Ablauf der maximalen Besatzungszeit gemäß Völkerrecht und Haager Landkriegsordnung?

🔸 Warum ließen die USA als Verantwortliche 1990 den neuerlichen Verrat am Deutschen Volk durch die Talmud-Juden Hennoch Kohn (Kohl) und Genscher zu?

🔸 Wie gedenken die USA den 75-jährigen Raubzug am Deutschen Volk gutzumachen?

🔸 Hätte es ein Überleben der damals praktisch bankrotten USA gegeben, ohne den fingierten Einzug in den zweiten Weltkrieg mit einer ‚Pearl Habor“ genanten False flag Aktion?

🔸 Wo stünden die USA im letzten Jahrhundert ohne die Beute des geschichtlich größten Raubes an Gütern und intellektuellen Werten des Deutschen Volkes im Rahmen des ‚Project Paperclip‘?

🔸 Wie bewerten Sie den geschichtlich alleinigen Einsatz von ‚Atombomben‘ durch die USA, welche aus Oranienburg und Thüringen stammten, jedoch NIE vom Deutschen Volk verwendet wurden?

🔸 Was ist Ihre moralische Bewertung der gezielten Zerstörung von Hiroshima und Nagasaki, zweier nicht-militärisch relevanter Städte, zu einem Zeitpunkt der bereits faktisch erfolgten Kapitulation Japans?

🔸 Wie gedenken Sie die unfassbaren Verbrechen über Jahrzehnte völkerrechtswidriger Angriffskriege des selbst ernannten Welt-Hegemons USA u. a. gegenüber dem Mittleren Osten und Afrika gutzumachen?

🔸 Welchen Zusammenhang sehen Sie zwischen unglaublichen 1000 Militärbasen der USA auf Erden, den immensen Geo-Scanning-Aktivitäten und den Berichten zu DUMBS mit geradezu bestialischen Menschenrechtsverbrechen?

🔸 Was qualifiziert ein Volk, welches in seiner gesamten Geschichte lediglich 17 Jahre ohne Krieg verbrachte, als Imperialmacht zahllose legitime Regierungen zu stürzen und nun ein ‚Deutsches Modell‘ zu propagieren?

🔸 Wieso betiteln sie ein erwiesenes zionistisches Verbrechersyndikat „BRD“ als „Regierung“ und sprechen von „Politikern“, die in internationalen Unternehmen weiter Karriere machen werden? Allesamt von ihnen hoch korrupt und pädo-kriminell.

🔸 Warum, glauben Sie, wurden am 19.08.2020 auf der offiziellen WEB-Seite des FBI die ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ veröffentlicht und welche Relevanz haben diese für die Geschichte des Deutschen Volkes seit 1900?

🔸 Warum, denken Sie, veröffentlichte das FBI nach Amtsantritt von Donald J. Trump nahezu 800 Seiten zeitgenössischer Dokumente zur Zeit Adolph Hitler’s nach 1945 in Südamerika?

🔸 Welche Rolle in der Menschheitssteuerung, spezifisch mit Auswirkung auf das Deutsche Volk, sehen Sie bei Gruppen wie Kainiten, Babyloniern, Hebräer, Pharaonen, Jesuiten, Zionisten oder Talmud-Juden?

🔸 Gemäß Ihrem selber publizierten Lebenslauf waren Sie viele Jahre im zionistischen Bildungssystem, im zionistischen Bankensystem und im zionistisch gesteuerten Militär aktiv. Warum muss ein kleiner Laie und Autodidakt wie ich Ihnen diese Fragen stellen, die doch offensichtlich auf ihrem gesamten Lebensweg sichtbar gewesen sein sollten?“ ZITAT ENDE

Machen wir uns nichts vor, Antworten wird es nicht geben.

In den Tiefen deines Waldes sei dein Weizen neu gesiebt …

Anhand dieser Dinge kann man erkennen, wo der nächste Honigtopf für den Widerstand lauert: Es handelt sich um die Nationale Befreiungsbewegung Deutschlands, derzeit auf telegram repräsentiert vom Kanal „Arminius-Runde“. Die verarschen uns, wo wir dabei sind. Ein Konzept haben sie zwar, wissen aber nicht, wie sie das umsetzen sollen. Dabei gehen sie von Fehlannahmen allererster Güte aus, zum Beispiel der eklatantesten Fehlannahme, daß die US-Amerikaner uns liebend gern unsere Freiheit wieder geben würden.

Weit gefehlt!

Frei wird nur der sein, der darum kämpfen wird!

KeineHeimatKyffhäuser

Demnächst Zwangsimpfung? Nürnberger Kodex

Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs, Zwangsimpfungen zuzulassen:

Fakten:

Die Impfstoffe sind nicht zugelassen , auch in Deutschland nicht, sie haben alle eine Notfallzulassung und gelten als experimentieller Impfstoff und dürfen nicht verpflichtend sein (ohne Drohung von Kosequenzen). Privatunternehmen haften für die experimentiellen Schäden. Sie können somit haftbar gemacht werden.

Was ist der Nürnberger Kodex? https://dg-pflegewissenschaft.de/wp-content/uploads/2017/05/NuernbergKodex.pdf

Daraus Punkt 1 bis 4, Zitat:

„1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie inder Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennenund verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrerZustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person,welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alle unnötige körperliche und seelische Leiden undSchädigungen vermieden werden.“ ZITAT ENDE, der Rest kann unter obigem Link nachgelesen werden, Fetthervorhebung von mir.

Das aktuelle Geschehen weltweit verstößt gegen all diese Punkte. Aber wir haben ja auch noch keinen direkten Zwang. Dieser wird aber kommen; die Vorlage dazu bildet das ganz oben genannte Urteil des Europäischen Gerichtshofs. Darin heißt es, daß Pflichtimpfungen legal sind und in demokratischen Gesellschaften (!) notwendig sein können. Geklagt hatten Familien in Tschechien, die mit einer Geldstrafe belegt worden waren oder deren Kindern der Zugang zu einer Kindertagesstätte verweigert worden war, weil sie ihrer gesetzlichen Impf-Pflicht nicht nachgekommen waren. Nach tschechischem Recht müssen Kinder gegen neun !!! Krankheiten geimpft werden. (Die armen Kinder.) Quelle:

https://de.rt.com/europa/115616-entscheidung-europaischen-gerichtshofs-fur-menschenrechte-zwangsimpfung-ok/

Das Urteil bezog sich ausdrücklich nicht au die aktuelle Scheinpandemie, die schon seit ca einem Jahr die Welt auf den Kopf stellt, aber Experten erwarten Auswirkungen auf die Impfkampagnen gegen „Covid 19“.

Das Hauptproblem wird sein, die Impfstoffe gegen „Covid 19“ als „experimentelle Impfstoffe“ zu klassifizieren, darzustellen, daß es sich bei der Impfung um einen großflächigen Menschenversuch handelt, der so nicht nötig war, weil langfristige Tierversuche einfach weg gelassen wurden und sämtliches naturkundliches Wissen, welches der gängigen Impfagenda, die von den Regierungen der Welt (mit Ausnahmen) und den damit zusammenhängenden „Behörden“ und „Instituten“ verbreitet wird, widerspricht, außer Acht gelassen wurde. So haben etliche hochrangige Wissenschaftler mit internationalem Rang und Namen mehr als einmal vor dieser mRNA-Impfung gewarnt; bei ihr handele es sich um ein gentechnisches Menschenexperiment mit unabsehbaren Folgen. Diese Warnungen wurden aber von den Verantwortlichen in Regierungen und Presse erfolgreich verschwiegen.

KeineHeimatKyffhäuser

Widerstand mit der Leimrute einfangen

am Beispiel „Arminius-Runde“ und Interview William Toel und Gernot von Hagen

Das Video kann man hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=VuG1NTll9qU&lc=Ugyo3n8_Wwy-nxmjEpp4AaABAg.9Lim1jwZ8Li9LtH1g2pjlV

Es ist lang, und holprig, und die richtigen Fragen werden nicht gestellt. Warum auch immer, sei mal dahin gestellt.

Aber dies fällt auf. Nachdem ich über ein Jahr auf telegram in gewissen „Widerstands-Gruppen“ fest gehangen habe, die dann doch nix auf die Reihe gebracht haben, die sich ständig im Kreis drehen mit angemeldeten Demos und Autokorsi, bin ich sehr sehr mißtrauisch geworden. Seltsamerweise taucht auch ausgerechnet jetzt diese sogenannte „Arminius-Runde“ auf, warum nicht eher? Diese Leute gibt es schon länger, aber sie werden jetzt erst richtig öffentlich aktiv. Warum? Das wäre die erste Frage.

(„Arminius-Runde“ nennt sich die Gesprächsgruppe bzw. der Kanal auf telegram, die Webseite bzw. die Beweung nennt sich Nationale Befreiungsbewegung Deutschland.)

Dann gibt es zu diesem William Toel, der da im Gespräch ist, jede Menge Fragen. Was will der Mann von uns? Wer hat ihn geschickt? Und vor allen Dingen, was labern die da, über eine Stunde? Jeder mag sich das selber ansehen, von mir kann ich sagen, ich habe nach kurzer Zeit aufgehört, hin zu hören. Mein Bauchgefühl sagte mir, da ist was falsch, das ist show. Dann hab ich mir die Kommentare unter dem Video angeschaut und festgestellt, andere Leute haben eine ähnliche Meinung wie ich zum Thema.

Also: Was will der Ami? Einen Friedensvertrag für uns hat er nicht. Wird er auch nie haben. Was will die „Arminius-Runde“?

Die Zielsetzungen der Nationalen Befreiungsbewegung Deutschland können hier nachgelesen werden: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/03/24/vorstellung-nationale-befreiungsbewegung-deutschland/

Quelle: http://www.deunod.info/der-weg-und-das-ziel-der-deunod/

Werden die US-Amerikaner dies tun, was da richtigerweise gefordert wird? Nein, das werden sie nicht. Sie sind gerade mit Defender xxx beschäftigt und werden eher ihre Militärpräsenz in Europa ausbauen. Keinesfalls werden sie sich mit dem nützlichen Besatzungskonstrukt brd beschäftigen, welches ja genau so noch gebraucht wird von ihnen. Die Amerikaner und andere Mächte auch haben immer auf deutschem Boden Krieg geführt, um ihre eigenen Länder zu schonen. Warum soll sich das je ändern? Das ist auch ihr eigentliches Ziel: Ein starkes, unabhängiges Deutschland zu verhindern, welches gar friedliche Bündnisse mit Rußland eingehen könnte, welch eine Horrorvorstellung für Amerikaner. Also nochmal Frage: Was will der Herr Toel da in dieser Runde? Was will diese Gesprächsrunde überhaupt erreichen?

Und die entscheidende Frage zur Nationalen Befreiungsbewegung:

Wie naiv muß man sein, anzunehmen, daß uns die Amerikaner einfach so unsere Unabhängigkeit wieder geben?

Die von der Nationalen Befreiungsbewegung sind wohl alle so politisch naiv. Warum? Wieviel Vertrauen kann man zu Leuten haben, die so naiv sind?

Denn: Wenn ich etwas von „Menschenrechten“ und UNO höre, werde ich erst recht mißtrauisch. Gerade wurde die Impfflicht vom Europäischen Gerichtshof legalisiert (Artikel dazu: https://de.rt.com/europa/115616-entscheidung-europaischen-gerichtshofs-fur-menschenrechte-zwangsimpfung-ok/ ), was nichts anderes heißt als daß Vieh und Sklaven, die wir für „DIE“ ja sind, haben keine Rechte, schon gar keine Menschenrechte. Also mit EU und UNO als mehr als zweifelhafte Grundlage für irgendwelche Rechte Deutscher braucht mir keiner anzukommen, darauf gebe ich keinen Pfifferling. Wir als Deutsche haben von solchen Institutionen, die allesamt zionistisch dominiert sind, noch nie Recht bekommen. Im Gegenteil, die UNO wurde ja extra gründet, um den Zustand von Deutschland als Feindstaat aufrecht zu erhalten.

Diese Fragen zur „Arminius-Runde“ und der Nationalen Befreiungsbeweung sind berechtigt, werden aber niemals beantwortet werden. Ich stelle sie hier, und anderswo, um Menschen zum Nachdenken zu bringen. Erstaunlicherweise hat auch der Volkslehrer die „Arminius-Runde“ empfohlen. Was ich nicht gerade prickelnd finde. Aber vielleicht hat er sich noch nicht so eingehend mit dieser Gruppierung beschäftigt.

Es kann natürlich nicht schaden, daß politisch Uninformierte sich mit dieser Thematik allgemein beschäftigen. Jedoch gehe ich davon aus, daß solche Leute eher nicht Lust auf Informationen haben, wie die Nationale Befreiungsbewegung sie verbreiten will.

So weit erstmal.

KeineHeimatKyffhäuser