Keine deutsche Identität mehr vorhanden – linke Anschlagserie

Kommentar aus dem Netz:

„Das Grundproblem ist nicht wer gerade die Partei mit den meisten Stimmen ist, sondern vielmehr der spirituelle und identitäre Bankrott unserer deutschen Brüder und Schwestern. Selbst hart Konservative sind meiner Erfahrung nach nur Civic-Nationalisten.


Die Deutschen haben nichts das sie eint. Keine Ideale, die wichtiger sind als Geld zu verdienen und ein schönes Eigenheim zu besitzen. Es gibt kein wirkliches Kollektivbewusstsein. Dekadenz und radikaler Individualismus haben uns Deutsche atomarisiert.“

Meine Antwort:

Ich verbreite diese Gedanken schon sehr lange im Netz, aber Menschen, für die nur Geld und Erfolg zählt, verstehen diese Gedanken nicht. Diese Menschen sind so auf Erfolg, Geldmachen und Ansehen (also klicks im Internet) getrimmt, die verstehen eigentlich überhaupt nichts mehr außerhalb ihres kleinen mickrigen Narzißstenkosmos.

Frühling – endlich!

Aktuelle linke Anschlagsserie wird kaum wahrgenommen. Haben die Linksextremen eine Strategie? Warum jetzt? Warum so brutal? Was man dieser brutalen Gewalt entgegensetzen kann. [Die Frage nach der Strategie ist natürlich dumm und/oder offenbart die scheinoppositionelle Rolle des Mediums]

Fast jeden Tag lesen wir in alternativen Medien von neuen linksextremen Anschlägen. Neben den – längst zur Gewohnheit gewordenen – Angriffen auf Privatwohnungen oder den Brandanschlägen auf Autos von Andersdenkenden werden aktuell ganze Gebäude niedergebrannt. Eine Anschlagsserie ist im Gange, die dringend aufgehalten und thematisiert werden muss. Doch von Politik und etablierten Medien hört man kaum etwas.

Ein unglaubliche Gewaltserie – Opfer ohne Öffentlichkeit

Haben Sie mitbekommen, dass es Angriffe in Apolda gab, ass in Ronneburg eine Konzerthalle abgebrannt ist, dass in Schmölln ein Fitnessstudio durch einen Brand vernichtet wurde, dass in Sonneberg ein Waldgasthof niedergebrannt wurde, oder dass in einer Kneipe in Eisenach ein Sprengsatz explodiert ist und man das Anschlagsvideo danach stolz im Internet präsentierte?

Doch auch die genannten Anschläge sind nur die Spitze des Eisbergs. Bei Recherchen erfuhren wir von weiteren brutalen Angriffen auf Menschen und Gebäude.

Die linksextremen Täter nutzen es geschickt aus, dass in Politik, „etablierten“ Medien, aber auch in vielen alternativen Medien keinerlei Interesse an einer Berichterstattung über „Rechtsextremisten“ als Opfer von Straftaten besteht.

So verschwindet ein enormer Teil von linken Verbrechen aus der öffentlichen Wahrnehmung und die Täter können sich im Superwahljahr für andere Ziele warmlaufen.

Quelle und weiter lesen: https://www.journalistenwatch.com/2021/04/22/linke-anschlagsserie-medien/

Die im Artikel vorgestellte Organisation Ein Prozent ist ebenfalls fremdgesteuert und/ oder unterwandert. Man muß generell bei Allem, was einem online anonym bDegegnet, sehr sehr vorsichtig sein. Dies gilt für alle Scheinoppositionellen inklusive Thorsten Schulte (weil der grad mal wieder Thema ist) und Jürgen Elsässer.

Gestern ist dann auch die Gedenkstätte in Guthmannshausen abgebrannt, ich war dort bei bei zwei oder mehr (habe es vergessen) Veranstaltungen. Der Volkslehrer war schnell vor Ort und berichtete vom Brand, ich habe seine kurzen Videos auch gesehen, ich stehe aber auch dem Volkslehrer und der Gedenkstätte kritisch gegenüber. Guthmannshausen ist ein schöner Ort, wunderbare Räume, die ja jetzt erst einmal vernichtet sind, aber höchstwahrscheinlich wieder her gestellt werden können, auch die Gedenksteine draußen sind dem Opfer des deutschen Volkes würdig, ABER:

Was zum Teufel soll der Obelisk mitten in diesen Steinen?

Obelisken sind Freimaurerzeichen! Weiß das denn keiner von den Verantwortlichen? Wie kann man nur mitten unter diese zwölf Steine so ein Zeichen setzen. Hier kann nur das Böse am Werk sein, oder Unwissenheit, aber Letzteres schließe ich eigentlich aus. Als ich dort bei meinem ersten Besuch verweilte, und in diesem Hain (dort stehen auch ein paar ältere Bäume) ein wenig spazieren ging, überkam mich, als ich schließlich die Treppe hochstieg zu den Gedenksteinen, ein dermaßen kalter Hauch des Unheils, so daß ich diesen Ort sofort wieder verlassen habe.

KeineHeimatKyffhäuser

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