Bayern ist frei: Oxford gegen klassische Musik

https://bayernistfrei.com/2021/03/28/oxford-musik/

Oxford gegen klassische Musikkultur der alten weißen Männer

„Die Universität Oxford will sich von der Musik weißer Komponisten aus der Epoche der Sklavenhalterei trennen und zumindest tendenziell mehr in Richtung der Musik der künftig maßgeblichen Bevölkerungsgruppen gehen. Die Fünfliniennotation wird als ausgrenzend bezeichnet, offenbar weil die künftige Musikultur mit weniger Komplexität auskommen und somit inkulsiver werden soll. Die klassische Musikkultur wird als exklusiv, kompliziert und Komplize der weißen Sklavenhalter gebrandmarkt.“

… weiterlesen unter obigem link.

Nun bin ich kein Anhänger der klassischen Musik, Natürlich kenne ich in diesem Musikbereich das, was man kennen muß, weil es einfach zur Allgemeinbildung gehört, aber klassische Musik habe ich niemals selbst machen können. Als Kind hatte ich das Glück, eine sogenannte „musikalische Elementarschule“ besuchen zu dürfen, dort habe ich in den zwei Jahren (zusätzlich zum normalen Grundschulunterricht) die Grundlagen der Musik gelernt, einschließlich Notenlesen und -schreiben, und ein Instrument zu spielen. Weiter ging es dann leider mit meiner musikalischen Ausbildung nicht, weil meine Familie arm war und kein weiterführender Unterricht, in einem speziellen Orchesterinstrument möglich war. Nichtdestotrotz hat mich die Musik bzw. das Musik machen mein Leben lang nie losgelassen, meine Mutter spielte Gitarre, mein Vater Mundharmonika und als Familie haben wir viel zusammen musiziert. Ich habe immer Musik gemacht und alles, was ich heute kann (viele Instrumente spielen, etc pp) hat auf diesen Elementarunterricht als Kind aufgebaut. Hätte ich diesen nicht gehabt, wäre ich heute musikalisch doof, so wie die meisten der rumlaufenden Bekloppten in diesem Land der durchgeknallten Covid-Jünger. Da reicht es leider selbst in der nationalen Szene nur noch für einen schrecklichen „rap“.

Nun will man also unsere Kultur vernichten. Bzw. da ist man ja schon lange dran, siehe das Stichwort: Kulturmarxismus.

Diese Idee ist natürlich auf einem linken Misthaufen gewachsen und sie stinkt gewaltig.  Wie man oben in dem Artikel nachlesen kann, nimmt sie mittlerweile äußerst bizarre Formen an.

Unsere Kultur ist fast tot. Ist eine Kultur einmal vernichtet, dann kann sie nicht mehr wieder hergestellt werden. Man kann nicht kulturelle Werke eben mal „neu aufbauen“, wie man nach einem Krieg Gebäude, die in Trümmern liegen, neu aufbauen kann. Weil Kultur das Werk von Menschen ist, die in ihrer Kultur verhaftet sind und diese Kultur auch aktiv leben. Sind diese Menschen tot, weil sie ausgestorben sind, weil „das keiner mehr macht“, dann ist auch die entsprechende Kultur vernichtet.

Das ist das, was dieses Geschehen so kriminell macht. Es handelt sich nicht um bloße Zerstörung, die rückgängig gemacht werden kann. Sondern es handelt sich um Vernichtung für immer.

Wie weit die Vernichtung schon fortgeschritten ist, erkennt man unschwer an Überschriften wie „Deutsch mich nicht voll“, des Frankfurter Schauspielhauses. Offensichtlich finden das Alle ganz normal. Die paar Menschen, die solche Thematiken noch stören, passen sich halt an, wie das Deutsche bereits die letzten Jahrzehnte gemacht haben; deshalb verschwindet ja auch ihre Kultur,

„Das Deutsche Volkstheater ist schon längst zum bunten Theater zur Leugnung und Abschaffung des deutschen Volkes geworden, und es forciert diese Rolle in der Krise noch. „

Über Dummheiten wie diese hier:

„Auch Straßenkreuzungen und Fußgängerwege sind rassistisch. Weiße sind an ihnen privilegiert, Gelbe noch schlimmer. Schwarze und Indianer werden doppelt so häufig Opfer von Verkehrsunfällen wie sie die Weißvergilbten Suprematisten. Das hat jetzt US-Transportminister Pete Buttigieg festgestellt.“

kann man ja locker hinweg gehen, aber Wahrheiten wie diese hier:

„Der Fettleibigkeitsindex BMI ist ebenso rassistisch wie der Intelligentsquotient IQ.“

dürfen einfach nicht mehr ausgesprochen werden. Wir werden von Dummen regiert, die alles dafür tun, das wir wenigen deutschen Überlebenden verschwinden. Unter „deutsche Überlebende“ zähle ich Menschen wie mich, die noch auf solche Dinge Wert legen.

Wir verschwinden. Mitsamt unserer Kultur, natürlich.

Wider diesen Zeitgeist:

CD: Volkslieder-Klassiker und Bündische Lieder

In der sogenannten „Neuen Weltordnung“ muß alles gleich sein. Unterschiede zwischen Völkern und damit Kulturen darf es nicht mehr geben. Identitäten darf es auch nicht mehr geben, denn es könnte sich ja jemand / eine Gruppe von Menschen benachteiligt, gar unterdrückt fühlen.

Wie gesagt, es geht nicht um Realitäten. In Wirklichkeit geschieht die Vernichtung der Bösen Weißen Alten Männer mitsamt ihrer Kultur, sie ist statistisch nachweisbar. Das will aber keiner mehr wahrhaben. Das ist so ähnlich wie mit dem C-Virus, von dem alle behaupten, daß es das gibt, aber in Wirklichkeit gibt es das nicht. Realitäten, also Tatsachen, interessieren nicht mehr; nur Gefühle zählen noch, Gefühle, die man sich wunderbar einbilden kann, und mit denen man – leider – jede Menschenmasse manipulieren kann.

KeineHeimatKyffhäuser

8 Gedanken zu “Bayern ist frei: Oxford gegen klassische Musik

    1. Danke, schau ich mir gleich an.
      Ich kämpfe hier noch mit dem neuen Editor. Gruselig.
      edit:
      Schöner langer anregender Artikel.
      Etwas ist mir aufgefallen:
      „Jede Gemeinschaft wird selbst entscheiden, ob und wie viele Schulmediziner sie braucht,“
      Es sollte keine Schulmedizin im heutigen Sinne mehr geben. Es sollte in diesem Bereich der Grundsatz zählen: Wer heilt, hat recht und darf sich Arzt nennen. Symptombekämpfung, wie sie heute in der Schulmedizin ausschließlich betrieben wird, sollte da, wo sie sich überflüssig macht, weil der Patient geheilt werden kann, verboten werden. Sie dient einzig und allein dem Profit.

      Gefällt 1 Person

      1. Vielen Dank! Wir haben uns erlaubt die Ergänzung unter den Artikel zu stellen, da ihr vollumfänglich zuzustimmen ist.

        Die hierzulande von den Krankenkassen und Schulmedizinern verteufelte amerikanische Chiropraktik gibt die Verantwortung für die eigene Gesundheit an den Menschen zurück. Der Chiropraktiker versteht sich als Helfer. Er stellt die Wirbelsäule ein, so dass die Nervenbahnen frei sind, der Mensch sorgt mit achtsamem Verhalten für sein eigenes Wohlergehen. Viele andere alternative Medizinzugänge halten es ähnlich mit der Eigenverantwortung. Im Krankenhaus dagegen gibt man seine Grundrechte an der Tür ab (bzw. hat das gemacht, als es noch Grundrechte gab).

        Als journalistisches Kollektiv sind wir dem echten wissenschaftlichen Geist verpflichtet, nicht dem in den letzten Jahren verordneten Scientizismus und der neuerdings verordneten Expertenhörigkeit (sofern es die „richtigen“ Experten sind, versteht sich). Und dieser sagt: Wenn was funktioniert, dann funktioniert es! Wow! Einschneidende Erkenntnis.

        Ob man sich die Wirbelsäule einstellen lässt, auf Homöopathie schwört oder seinen Hausschamanen Regentänze aufführen lässt, das ist alles nicht schlechter als zum Schulmediziner zu gehen, der anhand der sichtbaren Symptome rät, welche „Krankheit“ man haben könnte, um dann in seinen Lehrbüchern zu schauen, welche Pillen er dagegen verschreiben kann.

        Die beste Medizin ist immer noch die Stärkung des eigenen Immunsystems durch Frischluft, Vitamin D und andere wichtige Nährstoffe und nicht zuletzt durch die Exposition gegenüber anderen menschlichen Individuen und den „Krankheitserregern“ in ihnen. Die sind nicht ekelig und potentiell tödlich, sondern total wichtig für das Immunsystem. Zur Erinnerung: An den eingeschleppten Pocken sind mehr Indianer (wir schreiben nicht „Indigene“ oder so einen Blödsinn!!!) verstorben als an Revolverkugeln. Anscheinend ist es keine gute Idee eine nichtindigene Population in ein geschlossenes Ökosystem zu verbringen.

        Deswegen wird das alles ja auch im Kampf gegen Covid empfohlen, statt Unsinnsmaßnahmen wie Masken tragen, Abstandsregeln, zu Hause bleiben und Verbote von Sport – oh, Moment. Stimmt ja, wir leben in Absuurdistan. Kann man schon mal vergessen.

        Also noch einmal herzlichen Dank für die wichtige Ergänzung!

        Gefällt 1 Person

  1. latexdoctor

    Dazu passt sehr gut:

    Die moderne Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten.
    Von diesen lebt sie.
    Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern.
    Von dieser leben Sie.

    Dr. med. Johann Georg Schnitzer

    Das hatte ich auf den Kommentar meines Kommentars (Sahra Antwortet, Wagenknechts Wochenschau) einer „hochintellektuellen“ Person gepostet, der nachfolgende Kommentar war noch unintelligenter, hier weis ich dass selbst Kritik mit Maß und Ziel geübt wird und vor allem: KONSTRUKTIV

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  2. wenn ich eure hochgestochenen intelektuellen komentare so verfolge, auch
    in anderen blogs wie zb taz, so bereitet es mir als germane keinerlei
    probleme wenn dieses degenerierte deutsche volk dank linker intelektualität
    seine alte traditionelle kultur und identität verliert. gut daß ich keine kinder
    habe in dieser verkommenen zeit .

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