Nur ein Test – und die Folgen

An diesen Tests wird gigantisch verdient, und davon redet keiner. Noch dazu scheinen diese Teststäbchen verseucht zu sein, mit was auch immer, ich selbst habe gestern so ein Video gesehen. Zu (nicht) guter Letzt werden so Kinder darauf programmiert, invasive Eingriffe in ihren Körper widerspruchslos zuzulasen. DAS finde ich viel schlimmer! So formt man zukünftige Sklaven!

Aber lest selbst:

„Die Schnelltests werden in immer mehr Bundesländern, teils unter menschenunwürdigen Bedingungen, an den Schulen eingeführt. Ein Test der Firma Roche kostet knapp 50 Euro. Es gibt ca. 8 Millionen Schulpflichtige in Deutschland. Rechnet man sehr konservativ einen Test pro Woche und geht davon aus, dass effektiv 1/4 der Schüler in Deutschland getestet werden, sind das unglaubliche

100 Millionen Euro pro Woche

für Schnelltests. Anvisiert sind Testungen 2 mal die Woche. Nehmen wir etwas weniger konservativ an, es wird effektiv die Hälfte aller Schüler getestet, dann sind das schon

400 Millionen Euro pro Woche.

Es wurde aber auch schon von täglichen Tests gesprochen und letztlich sollen sie flächendeckend sein. Wenn alle Schüler in Deutschland täglich getestet würden, dann kostet das unfassbare

2,8 Milliarden Euro pro Woche.

Für (freilich ebenso sinnfreie) Luftfilteranlagen fehlt aber angeblich das Geld.

Getestet werden Kinder ohne Symptome. Denn wenn Jan-Ole eine Schnupfnase hat, dann bleibt Jan-Ole in Coronazeiten natürlich eh zu Hause.

Laut RKI gibt es eine Falschpositivrate von 98%. Das ist kein Scherz. Gunnar Kaiser hat ein gutes Video zu den Tests gemacht, darüber kommt man auch zu der entsprechenden Seite des RKI.

Er spricht in dem Video viele wichtige Aspekte rund um diesen Riesenskandal an, von dem man („erstaunlicherweise“) nichts in den MSM liest. Er fragt aber nicht, woher die 100 Millionen bis 2.8 Milliarden Euro pro Woche herkommen sollen. Unsere Wirtschaft haben wir doch total an die Wand gefahren! Er fragt auch nicht, wer hinter der Firma Roche und anderen Firmen, die solche Tests bereitstellen, steht, wer dort in den Aufsichtsräten sitzt, wer von den Unsummen, die für völlig nutzlose Tests rausgeworfen werden, etwas abbekommt.

Es gibt mittlerweile mehrere Videos im Netz, in denen die Teststäbchen, die aus China kommen, weil die Hersteller angeblich nicht selbst so viele Stäbchen produzieren können, unter dem Mikroskop begutachtet werden. Die finden da schon seltsame Dinge. Ob Nanotechnologie oder einfach ekelige Chemie, wer will, dass sein Kind sowas in der Nase hat? Zwei Mal die Woche oder gar täglich…

In NRW, wo Kaiser residiert, können die Eltern noch Widerspruch gegen die Testung ihres Kindes einlegen. Tun sie das nicht, wird ihr Einverständnis vorausgesetzt. In Sachsen dürfen die Kinder nur zur Schule, wenn sie sich testen lassen. Es würde niemanden mehr wundern, wenn die Eltern solcher Kinder noch einen Bußgeldbescheid wegen unentschuldigter Fehlstunden erhallten.

Wie Kaiser schildert, wird zumindest in NRW auch kein medizinisches Personal für das Testen eingesetzt. Die Kinder testen sich selbst unter Aufsicht der Lehrer. Gemeinsam im Klassenraum! Datenschutz? Privatsphäre? Medizinische Autonomie? Schutz vor Mobbing bei Verweigerung oder Positivbefund? Verletzungsrisiko? Haftung? (etcpp)

Das einzige, was diese Schnelltests produzieren, sind massenhaft PCR-Testungen an „Verdachtsfällen“ die, weil symptomfrei, sonst nie einen gemacht hätten. Und das scheint der Sinn hinter dem Scheiß zu sein. Und die Gewöhnung an heikle medizinische Eingriffe ohne Privatsphäre.

Getestet wird auch schon in vielen Firmen. Getestet werden soll bald auch vor Massenveranstaltungen, wenn jemals wieder welche stattfinden oder im Zelt vor dem Biergarten. So ausgehungert wie alle nach etwas Normalität und einem gepflegten Fassbier sind, werden sie auch das mitmachen.

Seit jeher hatten Kinder das Gefühl, Schulen seien so etwas wie Kinderquälanstalten. Seit neuestem trifft diese Einschätzung auch objektiv zu. Jeder Erwachsene, der das nicht mit allen Mitteln bekämpft, gehört ins Gefängnis.

Wann werden wir uns endlich aus der Knechtschaft befreien?“ ZITAT ENDE

Quelle: https://speerspitzedeswiderstands.wordpress.com/2021/03/25/nur-ein-test/

Vielen Dank für die Ausarbeitung des Artikels!

Wie befreit man sich nun vom Sklaventum? Indem man auf überflüssige Dinge verzichtet. Zumindest für einen notwendigen Übergangszeitraum. Ich weiß, diese Erkenntnis ist bei einigen Wohlstandsbloggern nicht sehr beliebt, aber da wird diesen Wohlstandsbloggern nicht im Geringsten weiter helfen. Überleben werden nur die, die mit dem Mangel gut leben können.

KeineHeimatKyffhäuser

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