Nach Impfung explodiert die Zahl der Toten in Altenheimen

Quelle: Unter Mitteleuropa

https://unser-mitteleuropa.com/62329-2/

Text und Grafiken unter obigem Link verfügbar.

Siehe auch meine Beiträge zum Thema:
https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/25/zahlen-todesfaelle-und-schwere-nebenwirkungen-nach-impfungen/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/24/wir-haben-es-vielleicht-sogar-mit-mord-zu-tun/

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2021/02/23/das-sterben-nach-der-impfung-bericht-von-down-under/

update 6.März:

Grund: Artikel https://de.rt.com/meinung/114026-covid-19-impfung-werden-kollateralschaden/

Werden Kollateralschäden unter den Teppich gekehrt?

Daraus: 3.290 Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen und 330 Tote im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen in zwei Monaten: Das ist die Bilanz aus dem neuen Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der den Zeitraum vom 27. Dezember 2020 bis 26. Februar 2021 umfasst. Doch rechtsmedizinisch untersucht wird kaum ein Fall, Konsequenzen bleiben aus. Dabei ist dies offenbar nur die Spitze des Eisbergs: Es sind inzwischen Sterbefälle kurz nach einer Impfaktion bekannt geworden, die die zuständigen Kommunen nicht einmal gemeldet haben. Sie gehen einfach unter, und das PEI mauert.

Auch junge Menschen sind gestorben

Laut PEI wurden die Verstorbenen 33 bis 101 Jahre alt. Ihr Tod trat zwischen einer Stunde und 34 Tagen nach der ersten oder zweiten Impfung ein. Wie in den Berichten zuvor geht das PEI davon aus, dass ihr Tod nichts mit der Impfung zu tun haben könne.

Die Toten sortiert das Institut in drei Kategorien ein: 78 Menschen waren nach der Impfung positiv auf das Coronavirus getestet worden, sie gelten als COVID-19-Tote. Bei 95 Menschen seien Grunderkrankungen diagnostiziert worden, die wohl zum Tod geführt hätten. Bei 157 Verstorbenen traf beides offenbar nicht zu. Diese Fälle erklärt das PEI wie schon in vorherigen Berichten mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit, plötzlich und unerwartet zu sterben. Dazu führt es eine Berechnung für plötzliche Todesfälle in der Altersgruppe 50 plus an.

AstraZeneca: Vier von 1.000 Impfungen führten laut Institut zu schweren Reaktionen

Außerdem listet das PEI 8.700 Geimpfte mit leichten und 3.290 mit schweren mutmaßlichen Nebenwirkungen auf. Nur knapp die Hälfte dieser Impfreaktionen waren demnach zum Zeitpunkt der Meldung abgeklungen.

Der Vektor-Impfstoff des schwedisch-britischen Konzerns AstraZeneca sorgte für die höchste Rate an Nebenwirkungen: Bei 363.645 verabreichten Dosen kamen im Institut 1.356 schwere Fälle an. Das ist eine Quote von 0,37 Prozent. …

Insgesamt wurden in Deutschland demnach bisher knapp sechs Millionen Dosen verabreicht, davon rund 5,4 Millionen mit dem mRNA-Vakzin der Pharmakonzern-Verbundes Pfizer/BioNTech, 170.000 mit mRNA-Serum von Moderna und der Rest mit dem AstraZeneca-Vektor-Impfstoff.

Die Liste der vom PEI genannten Nebenwirkungen wird dominiert von Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen, Migräne, „grippeähnliche Erkrankungen“, Müdigkeit, Schwellung der Lymphknoten, Schwindel, Ausschlag, Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen und -flimmern.

Autoimmunschocks, Gesichtslähmungen, Krampf- und Schlaganfälle und mehr: Jüngste betroffene Person war erst 16 Jahre alt

Unter den schwerwiegenden Reaktionen, die alle vorläufig zugelassenen Vakzine von Pfizer/BioNTech, Moderna und AstraZeneca betrafen, verzeichnet das PEI 67 anaphylaktische Schocks, die großteils nach der ersten, in elf Fällen nach der zweiten Dosis auftraten. Dabei handelt es sich um eine akute, oft lebensbedrohliche Immunreaktion des Körpers auf die Zufuhr fremder Eiweiße, die bis hin zu tödlichem Kreislauf- und Organversagen führen kann. Das Durchschnittsalter der Betroffenen betrage 44,6 Jahre.

Weitere 51 Geimpfte im Alter zwischen 19 und 107 Jahren erlitten nach der Spritze Krampfanfälle, in nur 14 Fällen war eine bestehende Epilepsie bekannt. Sechs Probanden zwischen 16 bis 89 Jahren reagierten mit einer Thrombozytopenie, einer oft lebensbedrohlichen Abnahme der Blutplättchen, die zu Hirn- und Organblutungen führen kann.

Außerdem meldete das PEI zahlreiche Fälle schwerer Schädigungen nach einer Impfung mit dem mRNA-Vakzin von Pfizer/BioNTech. Dazu gehören 33 Fälle von Gesichtslähmungen bei Geimpften im Alter von 35 bis 93 Jahren sowie 26 Schlaganfälle, die Betroffenen waren zwischen 28 und 99 Jahre alt. Sieben Menschen im Alter von 23 bis 89 Jahren reagierten mit einer Herzmuskelentzündung auf die Pfizer/BioNTech-Impfung, drei weitere im Alter von 39, 55 und 61 Jahren erlitten eine Entzündung des Rückenmarks, die zu dauerhaften Lähmungen, Schmerzen und sogar zum Tod führen kann.

Eine schwere Autoimmunreaktion, bei der der Körper Blutgefäße und Organe angreift, ereilte drei Frauen. Diese waren nach PEI-Angaben zwischen 42 und 83 Jahre alt. Ein 69-jähriger Geimpfter sei zudem an einer Gehirnentzündung erkrankt, bei zwei geimpften Frauen im Alter von 32 und 34 Jahren habe sich eine bestehende Multiple Sklerose (MS) verschlimmert.

Sterbewellen nach Impfaktionen in Pflegeheimen?

Die Pflegeheime sollen Medienberichten zufolge inzwischen fast komplett „durchgeimpft“ sein. Doch die geimpften Bewohner sitzen großteils weiter isoliert in ihren Zimmern. Was sich in den Heimen nach den Impfungen abspielt, bekommt die Außenwelt kaum mit. In vielen Einrichtungen brach das Coronavirus erst Tage oder Wochen nach der Impfung aus. Meist lokale Medien berichteten von einigen regelrechten Sterbewellen in den Heimen. Hier seien nur einige jüngere Beispiele genannt…Zitat Ende weiterlesen unter obigem link.

KeineHeimatKyffhäuser

2 Gedanken zu “Nach Impfung explodiert die Zahl der Toten in Altenheimen

  1. latexdoctor

    Die Daten sind WESENTLICH höher als selbst ich erwartete, da MUSS man von vorsätzlichem Mord reden !
    Doch weis ich auch schon wie die „Menschen“ die ich darauf ansprechen werde reagieren werden: Wie immer
    Verschwörungstheorie
    Woher hast du DASS schon wieder
    etc

    Anstelle dass man dann selbst nachprüft (PC haben die meisten dieser COVIDIOTEN) stellt man lieber mich als dumm („sei doch nicht so dumm und glaub alles“), leichtgläubig etc hin

    Wenn ich Ein- oder Zweisiedler werden möcht in einer Höhle ganz oben in den Anden, kommst du dann mit ?

    Selbsttätig denkende sind mir nicht zuwider und eine Rarität die wirklich „wertvoller als Gold“, da unbezahlbar

    Gefällt mir

    1. Ja ich komme mit, es darf aber nicht zu kalt sein 😉
      Ich weiß wie die Masse tickt, die Wahrheit wird auch diesbezüglich (also bezüglich der Corona-Morde) vorsätzlich unterm Teppich gehalten. Dabei ist alles nachprüfbar und bewiesen.
      Ich denke auch, die Verantwortlichen werden irgendwann zur Verantwortung gezogen werden, es ist nur die Frage, wann.

      Gefällt 1 Person

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