Ziviler Ungehorsam ist die Lösung aus dem Dauerlockdown

https://telegra.ph/Ziviler-Ungehorsam-ist-die-L%C3%B6sung-aus-dem-Dauerlockdown-02-22

Macht Euch das bitte bewusst! Was sollen sie machen, wenn nur 10% nicht mehr dem folgen, was man von uns verlangt und nein zu all den schwachsinnigen Gesetzen, Verordnungen und Maßnahmen sagen, mit denen man uns vernichten und versklaven will?

Wie sollen sie uns überwachen, verfolgen und bestrafen? Unmöglich, wenn viele an unterschiedlichen Orten sind! Versteht Ihr das? Ziviler Ungehorsam des Einzelnen ist der Weg und die Lösung!

Und viele dieser Polizisten sitzen in der Verwaltung oder sonstwo, sodass sie gar nicht eingreifen können!

Weiter lesen:

http://staseve.eu/?p=158503

KeineHeimatKyffhäuser

Überlebensfahrt

Meine nächste CD wird Heiden- und Ketzerlieder heißen.

Dies hier kommt auch da drauf:

https://vimeo.com/514900913

Wie immer alles von mir, Aufnahme, Mix, alle Instrumente, Grafik usw. Das Lied habe ich vor vielen Jahren von F. Rennicke gehört.

Text:

Überlebensfahrt

1. Viele Jahre schon segeln wir dahin
viele Jahre schon treiben ohne Sinn
von Anbeginn eine Reise auf dem weiten Meer
voller Widersprüche oft inhaltslos oft leer

2. Tausend Gefahren und ein blinder Steuermann
tausend Klagen und fragen nach dem Wann
einem Endziel einem Frieden einem Leben ohne Qual
für ein Leben alles geben einem Leitbild Sonnenstrahl

Ref: O wir fahren übers Meer  die Überfahrt fällt schwer
Wenn die Winde wehn die Wellen gehn der Sturm die Segel füllt
auf dem Ozean tobt ein Orkan der uns gefangen hält
o wir treiben übers Meer das Steuern fällt uns schwer
sehen kaum noch Strand hoffen auf das Land hoffen auf die Wiederkehr
Gott verlaß uns nicht wenn das Jüngst` Gericht unsre Sünden wiegt so schwer.

3. Tote Wasser lange Flauten Winde still
hohe Wellen dunkle Wolken Gottes Will`
bei Gericht und auf dem Meere bist du in Gottes Hand
dem Schicksal ausgeliefert suchst du rettendes Land

4. Uns leuchtet kein Stern kein Kompass weist den Weg
uns erwartet nicht Beute nicht Fischfang Hafen noch Steg
die Segel verschlissen das Boot längst leck der Proviant reicht nicht mehr lang
und Nebelbänke Riff Untiefen lassen verstummen Wort und Sang

5. Der Käptn der Botsmann mit Hinterlist oft falsch
das Schiff mit Schlagseite das Wasser steht bis zum Hals
kein klares Ziel kein Hoffnungsstreif mehr am Horizont
nur Eintönigkeit und Bruderzwist ein Leben das nicht lohnt

6. Gestand`ne Männer Seebärn noch ohne Rat
erprobt bloß zu halten doch orientierungslos auf Fahrt
und kein Rettungsboot führt aus dieser Not da hilft nur noch Meuterei
nur die eigne Kraft die neues schafft nur durch uns werden wir frei.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

So geht Widerstand: wirmachenauf Schweiz

Laut diesem link: https://wirmachenauf.ch/wirmachenauf-in-den-medien

hatten am 11.1. 300 Gewerbetreibende, vorwiegend in der Deutsch-Schweiz, geöffnet und sich so gegen die Corona-Maßnahmen gestellt.

„Viele Unternehmer und Geschäfte wurden kurz vor dem 11.1. mit Drohungen überhäuft“

Quelle: https://wirmachenauf.ch/Zusammenfassung

Trotzdem würde ich die Aktion als Erfolg ansehen.

Was nun läuft in Deutschland diesbezüglich? Meines Wissens stammt die Idee, trotz „lockdown“ zu öffnen, von einem Regensburger Geschäftsmann, der aber dann, nach entsprechenden Drohungen quasi „eingeknickt“ ist. Wenn man nach den Begrifflichkeiten „wirmachenauf“ und „Deutschland“ sucht, fällt auf, daß es in Deutschland keine übergeordnete Webseite wie in der Schweiz gibt. Das heißt für mich, in Deutschland waren die Geschäftsleute und Unternehmer unfähig, sich gemeinschaftlich zu organisieren.

Was immer ein Fehler ist!

Offensichtlich haben einige Wenige dann am 11.1. aufgemacht, aber die Aktion wurde dann wegen „Rechtsunsicherheiten“ allgemein eingestellt. Weitere Infos findet man hier:

https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/ladenoeffnungen-aus-protest-verschoben-0941998201.html

So, wie das für mich aussieht, und nach dem Querlesen einiger online-Artikel scheint es mir so zu sein, daß sich die deutschen Unternehmer mit minimalen Drohungen haben dermaßen verunsichern lassen, daß sie jeden Widerstand sofort eingestellt haben. Das ist natürlich keine Basis; solche Leute ohne Rückgrat und Moral, und ohne den Schneid, für das Eigene auch einzustehen, brauchen wir in der Zukunft in Deutschland nicht mehr.

KeineHeimatKyffhäuser

 

Bauernproteste in Indien – die Agenda des WEF steckt hinter Modis Reformen

Bei der Überschrift dieses Artikels denkt man, was hat das mit uns zu tun, Indien ist ja weit weg. Das stimmt aber nicht; klar ist Indien weit weg, aber die Zusammenhänge sind, wie bekannt, international, d.h. die „global player“, auf die man bei solchen Artikeln stößt, sind immer dieselben: Bill Gates samt seiner Stiftung und die Rockefeller foundation im Verbund mit dem Weltwirtschaftsforum und global agierenden Konzernen.

Anmerkung von konjunktion. info zum Artikel:

„Einmal mehr müssen wir die gleichen Namen und Gruppierungen lesen wie im Falle der P(l)andemie. Einmal mehr finden wir Bill Gates, seine Stiftung und die Rockefeller Foundation als Triebfedern dieser Entwicklung. Versteckt und schön verpackt hinter Euphemismen und einer UN-Agenda, die uns allen wohl bekannt ist. Natürlich wurde Bill “Kill” Gates im Exklusiv-Interview bei Sandra Maischberger vor wenigen Tagen nicht mit diesen Fakten konfrontiert Auch nicht mit seiner eigenen Aussage, dass er mit Impfungen, dass 10-fache dessen verdient, was er durch Microsoft angehäuft hat.

Wer immer noch nicht verstehen will, dass wir es hier mit einer ausgeklügelten, vor Jahren eingesteuerten und jetzt dem “großen Finale” zusteuernden Agenda zu tun haben, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Es ist mehr als Zeit diese und andere Informationen ALLEN Menschen zu geben. Ich weiß, dass es sehr schwer ist diese Informationen zu fassen, zu verbinden und letztlich sich einzugestehen, dass wir es de facto mit einer weltweiten Verschwörung einer kleinen Kaste an Menschen zu tun haben, die NICHT unser Bestes im Sinne haben. Gates und Co. sind keine Philantrophen; sie dind die Apologen der Georgia Guidestones.“

Ganzer Artikel:

„Im September 2021 wird die UN eine Konferenz namens Food Systems Summit abhalten. Ziel wird es sein, die weltweite Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion im Rahmen der malthusianischen UN-Agenda 2030 mittels einer “nachhaltigen Landwirtschaft” neu zu gestalten. Die jüngsten radikalen Landwirtschaftsgesetze der Regierung von Narenda Modi in Indien sind Teil der gleichen globalen Agenda, und das ist alles andere als gut.

In Modis Indien protestieren die Landwirte massiv, seit im vergangenen September drei neue Agrargesetze im Eilverfahren durch das Parlament gebracht wurden. Die Modi-Reformen wurden durch eine gezielt organisierte Anstrengung des Weltwirtschaftsforums (WEF) und seiner “New Vision for Agriculture (NVA; Neue Vision für die Landwirtschaft)” motiviert, die Teil von Klaus Schwabs “Großen Neustart” ist, der unternehmerischen Seite der UN-Agenda 2030.

Modi’s Schocktherapie

Im September 2020 verabschiedete die Regierung von Premierminister Narenda Modi in einer überstürzten parlamentarischen Abstimmung statt einer ordnungsgemäß registrierten formellen Abstimmung und Berichten zufolge ohne vorherige Rücksprache mit indischen Bauernverbänden oder -organisationen drei neue Gesetze, die Indiens Landwirtschaft radikal deregulieren. Das hat monatelange landesweite Bauernproteste und landesweite Streiks ausgelöst, die sich über ganz Indien ausbreiten und die Aufhebung der drei Gesetze fordern.

Im Grunde genommen beenden die Gesetze die Beschränkungen für große Unternehmen, Land zu kaufen und Rohstoffe zu horten, um die Preise für die Bauern zu kontrollieren. Außerdem erlauben sie großen multinationalen Unternehmen, lokale oder regionale Märkte zu umgehen, auf denen die Produkte der Bauern normalerweise zu garantierten Preisen verkauft werden, und erlauben den Unternehmen, direkte Geschäfte mit den Bauern zu machen. All dies wird zum Ruin von schätzungsweise zehn Millionen Kleinbauern und kleinen Zwischenhändlern in Indiens fragiler Nahrungsmittelkette führen.

Die neuen Gesetze von Modi sind Maßnahmen, die der IWF und die Weltbank seit den frühen 1990er Jahren fordern, um die indische Landwirtschaft und den Ackerbau in das Modell des korporativen Agrobusiness zu zwingen, das in den USA vor Jahrzehnten von der Rockefeller Foundation eingeführt wurde. Bis jetzt war keine indische Regierung bereit, die Bauern anzugreifen, die größte Bevölkerungsgruppe des Landes, von denen viele auf winzigen Parzellen oder am Rande der Subsistenz leben. Modis Argument ist, dass die indischen Bauern durch eine Änderung des derzeitigen Systems ihr Einkommen bis 2022 “verdoppeln” könnten – eine unbewiesene, zweifelhafte Behauptung. Es erlaubt Konzernen zum ersten Mal landesweit, Ackerland zu kaufen, damit große Unternehmen, Lebensmittelverarbeiter und Exporteure in den Agrarsektor investieren können – gegen sie hat ein Kleinbauer keine Chance. Wer steckt hinter dem radikalen Vorstoß? Die radikale globalisierte Landwirtschaftsagenda stammt aus der Feder des WEF und der – einmal mehr – Bill & Melinda Gates Foundation.

WEF und die Korporativisten

Die Gesetze sind ein direktes Ergebnis der mehrjährigen Bemühungen des Weltwirtschaftsforums und seiner Initiative “New Vision for Agriculture (NVA)”. Seit mehr als 12 Jahren hat das WEF und seine NVA ein korporatives Modell in Afrika, Lateinamerika und Asien vorangetrieben. Das “große Ziel” war Indien, wo der Widerstand gegen die Übernahme der Landwirtschaft durch die Konzerne seit der gescheiterten Grünen Revolution der Rockefeller Foundation in den 1960er Jahren sehr groß ist. Für den “Großen Neustart” des WEF, besser bekannt als die UN-Agenda 2030 für “Nachhaltige Landwirtschaft”, muss Indiens traditionelles Landwirtschafts- und Lebensmittelsystem gebrochen werden. Die kleinbäuerlichen Familienbetriebe müssen gezwungen werden, an große Agrarkonzerne zu verkaufen, und regionale oder bundesstaatliche Schutzmaßnahmen für diese Bauern müssen abgeschafft werden. Es wird sicherlich “nachhaltig” sein, aber nicht für die Kleinbauern, sondern für die riesigen Agrokonzerne.

Um diese Agenda voranzutreiben, hat das WEF eine mächtige Gruppe von Unternehmens- und Regierungsinteressen gegründet, die sich NVA India Business Council nennt. Auf der Homepage des WEF heißt es: “Der NVA India Business Council dient als informelle, hochrangige Führungsgruppe, die sich für die Zusammenarbeit des privaten Sektors und für Investitionen einsetzt, um ein nachhaltiges landwirtschaftliches Wachstum in Indien zu fördern. (The NVA India Business Council serves as an informal, high-level leadership group to champion private sector collaboration and investment to drive sustainable agricultural growth in India.)” Eine Idee, was sie mit “nachhaltig” meinen, findet sich in der Liste ihrer Mitglieder.

Zum NVA India Business Council des WEF gehörten 2017 Bayer CropScience, einer der weltweit größten Anbieter von Pestiziden für die Landwirtschaft und jetzt auch des GVO-Saatguts von Monsanto; Cargill India Pvt. des riesigen gleichnamigen US-Getreidekonzerns; Dow AgroSciences, Hersteller von GVO-Saatgut und Pestiziden; die GVO– und Agrarchemiefirma DuPont; der Getreidekartellriese Louis Dreyfus Company; Wal-Mart India; India Mahindra & Mahindra (weltgrößter Traktorenhersteller); Nestle India Ltd; PepsiCo India; Rabobank International; State Bank of India; Swiss Re Services, der weltgrößte Rückversicherer; India Private Limited, ein Chemikalienhersteller; und die Adani Group von Gautam Adani, dem zweitreichsten Mann Indiens und Hauptfinanzier von Modis BJP Partei. Beachten Sie das Fehlen jeglicher indischer Bauernorganisationen.

Neben dem Top-Modi-Unterstützer Gautam Adani im WEF NVA India Business Council, sitzt Mukesh Ambani im Vorstand von Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum. Ambani, ein weiterer Top-Modi-Unterstützer, ist Vorsitzender und Geschäftsführer von Indiens größtem Mischkonzern Reliance Industries und Asiens zweitreichste Person mit einem Vermögen von etwa 74 Milliarden Dollar. Ambani ist ein starker Befürworter der radikalen Agrarreform, da Reliance Industries enorme Gewinne einfahren wird.

Im Dezember verbrannten Bauern in Punjab Bildnisse von Premierminister Modi, zusammen mit dem Vorsitzenden von Reliance Industries, Mukesh Ambani, und dem Vorsitzenden der Adani Group, Gautam Adani, und beschuldigten sie, hinter den neuen Gesetzen von Modi zu stecken.

Für jeden, der auch nur ein bisschen Ahnung von diesen Konzernriesen hat, ist klar, dass die Interessen und das Wohlergehen von Indiens geschätzten 650 Millionen Bauern nicht im Vordergrund stehen. Bemerkenswerterweise hat die Chefvolkswirtin des IWF, Gita Gopinath, eine Inderin, die jetzt in den USA lebt, die Gesetze befürwortet und gesagt, dass Indiens kürzlich erlassene Landwirtschaftsgesetze das “Potenzial” haben, das Einkommen der Bauern zu erhöhen.

Am 26. November 2020 begann ein landesweiter Generalstreik, an dem sich etwa 250 Millionen Menschen zur Unterstützung der Bauern beteiligten. Transportgewerkschaften, die über 14 Millionen LKW-Fahrer vertreten, haben sich zur Unterstützung der Bauerngewerkschaften ausgesprochen. Dies ist die bisher größte Herausforderung für das BJP-Modi-Regime. Die Tatsache, dass die Regierung sich weigert, einen Rückzieher zu machen, deutet darauf hin, dass es ein erbitterter Kampf sein wird.

Damit die Agenda 2030 oder der “Große Neustart” zur Umgestaltung der globalen Lebensmittel- und Agrarindustrie, wie Klaus Schwab es gerne nennt, erfolgreich sein kann, ist es von höchster Priorität, dass Indien mit der größten Bevölkerung der Welt in das globalistische Netz der Kontrolle durch das Agribusiness eingebunden wird. Offensichtlich hat das Timing der Modi-Deregulierung den eingangs erwähnten UN 2021 Food Systems Summit im Blick.

AGRA und der UN Food Systems Summit

Ein Hinweis auf die Agenda, die Indiens Landwirten bevorsteht, ist der im September stattfindende UN Food Systems Summit. UN-Generalsekretär Antonio Guterres kündigte 2019 an, dass die UN im Jahr 2021 einen UN-Gipfel für Nahrungsmittelsysteme veranstalten wird, um die Vorteile eines “Lebensmittelsystem-Ansatzes” im Einklang mit den Zielen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der UN zu maximieren. Er ernannte Agnes Kalibata aus Ruanda zu seiner Sondergesandten für den Food Systems Summit 2021. In der Gründungserklärung des Gipfels werden “Präzisionslandwirtschaft” wie GPS, Big Data und Robotik sowie GVO als Lösungen angepriesen.

Kalibata, ehemaliger Landwirtschaftsminister im kriegsgebeutelten Ruanda, ist auch der Präsident von AGRA, der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (Alliance for a Green Revolution in Africa). AGRA wurde von den Stiftungen Gates und Rockefeller gegründet, um patentiertes GVO-Saatgut und die dazugehörigen chemischen Pestizide in die afrikanische Landwirtschaft einzuführen. Eine Schlüsselperson, die Gates mit der Leitung von AGRA betraut hat, Robert Horsch, war 25 Jahre lang eine leitende Führungskraft bei Monsanto. Die Bill & Melinda Gates Foundation ist auch ein “Contributing Partner” des WEF.

Nach fast 15 Jahren und rund 1 Milliarde US-Dollar an Geldern von Gates, Rockefeller und anderen Großspendern ist es AGRA nicht gelungen, den Bauern zu einem größeren Wohlstand zu verhelfen. Die Bauern werden von ihren Regierungen gezwungen, Saatgut von kommerziellen Anbietern zu kaufen, die oft mit Monsanto und anderen GVO-Firmen in Verbindung stehen, ebenso wie kommerziellen Dünger. Die Folge sind Schulden und oft der Bankrott. Die Bauern dürfen das kommerzielle Saatgut nicht wiederverwenden und sind gezwungen, traditionelles Saatgut, das sie wiederverwenden könnten, aufzugeben. AGRAs Fokus auf “marktorientiert” bedeutet letztlich Teil des globalen Exportmarkts zu sein, der von Cargill und anderen großen Getreidekartell-Riesen kontrolliert wird. In den 1990er Jahren verlangte die Weltbank unter dem Druck Washingtons und des Agrobusiness, dass afrikanische und andere Regierungen in Entwicklungsländern ihre Agrarsubventionen beenden. Das, während die Landwirtschaft in den USA und der EU weiterhin stark subventioniert wird. Die billigen subventionierten EU– und OECD-Importe treiben die lokalen Bauern in den Ruin. Das ist beabsichtigt.

Ein Bericht über AGRA aus dem Jahr 2020 mit dem Titel False Promises (Falsche Versprechen), kam zu dem Schluss, dass “die Ertragssteigerungen bei wichtigen Grundnahrungsmitteln in den Jahren vor AGRA genauso gering waren wie während AGRA. Anstatt den Hunger zu halbieren, hat sich die Situation in den 13 Fokusländern seit dem Start von AGRA verschlechtert. Die Zahl der Hungernden ist in den AGRA-Jahren um 30 Prozent gestiegen… davon sind 130 Millionen Menschen in den 13 AGRA-Fokusländern betroffen (yield increases for key staple crops in the years before AGRA were just as low as during AGRA. Instead of halving hunger, the situation in the 13 focus countries has worsened since AGRA was launched. The number of people going hungry has increased by 30 percent during the AGRA years… affecting 130 million people in the 13 AGRA focus countries).” Gates’ AGRA hat die afrikanische Nahrungsmittelproduktion globalisiert und abhängiger denn je vom Willen globaler multinationaler Konzerne gemacht, deren Ziel billige Importe sind. Es zwingt Bauern in die Verschuldung und verlangt, dass bestimmte “Cash Crops” wie GMO-Mais oder Soja für den Export angebaut werden.

Die vertrauliche Agricultural Development Strategy 2008-2011 (Landwirtschaftliche Entwicklungsstrategie 2008-2011) der Gates-Stiftung umreißt ihre Strategie:

Kleinbauern, die das Potenzial haben, einen Überschuss zu produzieren, können ein marktorientiertes landwirtschaftliches System schaffen… um aus der Armut herauszukommen… Die Vision des Erfolgs beinhaltet marktorientierte Bauern, die profitable Farmen betreiben… dies wird ein gewisses Maß an Landmobilität und einen geringeren Prozentsatz der Gesamtbeschäftigung in der direkten landwirtschaftlichen Produktion erfordern.

(Smallholders with the potential to produce a surplus can create a market-oriented agricultural system… to exit poverty… The vision of success involves market-oriented farmers operating profitable farms…this will require some degree of land mobility and a lower percentage of total employment involved in direct agricultural production.)

Im Jahr 2008 war Rajiv Shah Direktor für landwirtschaftliche Entwicklung der Gates Foundation und leitete die Gründung der AGRA zusammen mit der Rockefeller Foundation. Heute ist Shah Präsident der Rockefeller Foundation, Gates’ Partner bei AGRA, welche Stiftung auch die Schaffung von patentiertem GVO-Saatgut in den 1970er Jahren, die Schaffung der CGIAR-Saatgutbanken mit der Weltbank und die gescheiterte Grüne Revolution in Indien in den 1960er Jahren finanzierte. Rajiv Shah ist auch ein sogenannter Agenda Contributor (Unterstützer) beim Weltwirtschaftsforum. Die Welt ist klein.

Die Tatsache, dass der Präsident von AGRA den UN Food Systems Summit im September 2021 leitet (man beachte die Verwendung des Begriffs “Food Systems [Nahrungsmittelsysteme]”), offenbart die nahtlosen Verbindungen zwischen der UN, den Gates– und Rockefeller-Stiftungen, dem Weltwirtschaftsforum und ihrem Netz globaler Megakonzerne.

Indien mit seinen 1,4 Milliarden Menschen, von denen vielleicht die Hälfte in der Landwirtschaft tätig ist, ist die letzte Bastion, in der das globale Agrobusiness nicht in der Lage war, die Produktion von Nahrungsmitteln zu dominieren. Die OECD ist seit Jahrzehnten vom industriellen Agribusiness globalisiert worden, und die Verschlechterung der Lebensmittelqualität und der Ernährung bestätigt dies. China hat sich geöffnet und besitzt mit Syngenta einen wichtigen Akteur in der GVO-Welt und ist der weltweit größte Hersteller von Glyphosat. Die zentrale Rolle der Gates-Rockefeller-Institution AGRA beim UN-Gipfel für Ernährungssysteme 2021, die große Rolle des WEF beim weltweiten “Food Systems”-Resets und der Druck, der in den letzten Monaten auf die Modi-Regierung ausgeübt wurde, um die gleiche Unternehmensagenda in Indien wie in Afrika umzusetzen, sind allesamt kein Zufall. Es bereitet die Welt auf katastrophale Ernteausfälle und Schlimmeres vor.

(Teil-/Übersetzung des Artikel The WEF Agenda Behind Modi Farm Reform von F. William Engdahl, Originaltext auf New Eastern Outlook)“

Quelle: https://www.konjunktion.info/2021/02/bauernproteste-in-indien-die-agenda-des-wef-steckt-hinter-modis-reformen/

Über die Bauernproteste hatte ich hier schon berichtet: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/12/22/so-geht-widerstand-beispiel-indien/

KeineHeimatKyffhäuser

Ausgangssperre trotz Gerichtsurteil über illegalen lockdown verlängert

Niederlande: „Niederländische Senatoren haben am Freitagabend für ein Notgesetz zur Verlängerung der landesweiten Ausgangssperre gestimmt. Hiermit wurde ein früheres Gerichtsurteil, wonach die Ausgangssperre das Gesetz und die Rechte der Bürger verletzt, für nichtig erklärt. “

Artikel: : https://de.rt.com/europa/113414-niederlande-ausgangssperre-trotz-gerichtsurteils-uber/

Dieses Beispiel ist insoweit wichtig, als daß es aufzeigt, daß sich die „Lockdowner“ nicht für das, was Gerichte / Richter sagen, interessieren. Warum auch.

Es setzt sich aber langsam aber sicher die Erkenntnis durch, daß nur wir selbst (und kein Richter und kein Gesetz und wohl auch kein Anwalt (die Klagen gehen ja überhaupt nicht vorwärts) die Situation ändern können. Siehe Artikel: https://uncutnews.ch/wir-haben-es-satt-klartext-pi-politik-spezial/

Video dazum 3;38 Minuten lang: https://www.youtube.com/watch?v=N1NVpiVZW_c

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Kältewelle und Erfahrungen damit

Es begann mit dem Schneesturm Anfang Februar, der für ca 30 Zentimeter Schnee sorgte. Als der Schnee aufhörte, räumte ich. Doch die zweite Schneeflut kam einen Tag später, so daß insgesamt bis zur Mitte meiner Oberschenkel überall Schnee lag. Da ich am Hang wohne und viele Wege, die ich nutze, nicht vom Winterdienst geräumt werden würden (ganz abgesehen davon, daß der Winterdienst der Stadt schon damit überfordert war, nur die Straßen vom Schnee zu befreien), machte ich mich direkt nach dem Sturm ans Schnee-schippen.

Ab Montag dann gingen die Temperaturen in den Keller: Tagsüber gab es minus 6 bis minus 10, nachts variierte die Temperatur um minus 12 bis, am letzten Wochenende, bei klarem Himmel, sogar minus 17 erreicht wurden. Das war dann schon arschkalt. Ich muß sagen, die minus 10 bis minus 12 habe ich noch ganz gut vertragen. Eine Wintermütze mit entsprechendem Einsatz ist natürlich extrem wichtig, und angepaßte Kleidung (mehrere Lagen fleece plus windschutz).

In der letzten Nacht sank das Thermometer bei klarem Himmel auf minus 17 Grad.

Der Schnee UND die Eistemperaturen waren, im Nachhinein betrachtet, das Problem. Bei so niedrigen Temperaturen verharscht /überfriert der Schnee und ist dann nur noch sehr schwer zu entfernen. Meine „lieben Mitbürger“ hier in der Siedlung haben, erwartungsgemäß, nichts getan, außer das eigene Auto frei zu schaufeln; man muß ja schließlich „auf Arbeit“ kommen – das ist die höchste Sklavenpflicht. Ich dagegen mußte hoch in meinen Garten kommen (Nordhang), inklusive vieler Treppen ohne Wegmarkierung, alles war einfach weg, unter den Schneemassen verschwunden. Der Hang ist hier teilweise steil.

Es ist nützlich, beim Gehen in hohem Schnee ohne Wegmarkierungen, ohne daß man sieht, wo man hin geht, einen Stock zu haben, damit man weiß,wo man rein tritt. Da ich diesen nicht hatte, nahm ich die Schüppe. Mit der Schüppe begann ich dann auch, die Treppen nach und nach zu räumen.

Vögel und andere Wildtiere fanden nicht mehr viel zu fressen, haben aber diese Woche gut überstanden.

Die Stiefel sollten oben zu sein oder aber man sollte Gamaschen tragen, da sonst der Schnee oben in die Stiefel rein rutscht und so nach und nach taut. Zu überlegen wäre die Anschaffung von Schuhspikes, das minimiert die Rutschgefahr. Man will schließlich nicht bei diesen Temperaturen irgendwo ausrutschen, sich verletzen und dann da, weil man nicht mehr gefunden wird, erfrieren.

Das Wichtigste ist aber die Heizung. Ich setze da voll auf den warum auch immer schlecht geredeten Gas-Katalytofen. Ich wohne zur Miete und kann nichts umbauen, außerdem habe ich für teure Lösungen kein Geld. Ein Katalytofen, 4,2 kw, kostet ab 80 Euro aufwärts. Er sollte eine Sauerstoffmangelsicherung haben. Des weiteren sollte man diesen Ofen mit einem Innenraumdruckventil versorgen, welches in jedem Baumarkt und auch online erhältlich ist, für ca 35 Euro. Das tauscht man dann am Ofen einfach aus, man braucht dazu nur eine Rohrzange. Ich verwende 11-Liter-Gasflaschen. Diese sind noch ganz gut transportierbar, auch den Hang hoch. Der Ofen bekommt meinen kleinen Raum (Gartenhütte) auch bei absoluten Minustemperaturen in 2 Stunden auf 20 Grad.

Der Ofen taugt nicht als Dauerheizung, man muß zwischendurch lüften, und, ihn idealerweise, auch ausmachen. Es reicht aber dann, ca 2-5 Minuten zu lüften, und schon brennt der Ofen wieder ausdauernd.

Der Ofen hält auf Voll-Last 35 Stunden. Das hört sich nicht viel an, aber da er ja auch nicht dauerhaft auf Voll-Last brennen muß und sollte, kommt man bei entsprechender Rationierung damit schon recht lange aus, vorausgesetzt, die Hütte ist isoliert. Ich habe zuletzt, als es ganz kalt war und das Eis von innen an der Tür gefror, den kleinen Raum (der  Raum, in dem man sich aufhält, sollte möglichst klein sein) mit geöffneter Tür zum Nachbarraum abends 2 Stunden auf Voll-Last, dann 2 Stunden auf Drittel-Last geheizt und morgens noch mal eine Stunde auf Voll-Last, weil es morgens arschkalt war. Allerdings habe ich nachts dazu ein bis zwei Stunden den kleinen Elektroheizer benutzt, einfach weil ich zu faul war, den Gasofen anzumachen. Wenn man jetzt nachts noch eine Stunde mit Gas heizt, anstelle des Elektroheizgeräts, käme man dann pro Tag auf einen Verbrauch von 4 Stunden Voll-Last und 3 Stunden oder mehr, Drittel-Last. 3 Stunden Drittel-Last ergibt eine Stunde Voll-Last, also insgesamt 5 Stunden Voll-Last. Das macht 7 Tage Heizdauer für eine 11-Kg-Flasche.

Nordthüringen versinkt im Schnee

Wenn man da großzügig rechnet und noch mehr Kälte einkalkuliert, berechnet man die Brenndauer einer 11-kg-Flasche auf 5 Tage.  Was dann heißen würde, bei einer Kältewelle von 3 Wochen (21 Tagen) braucht man vier Gasflaschen, besser 5. Kostenpunkt eine Füllung: 18 Euro. So viel zum Berechnen der Gasmenge, die benötigt wird. Die Gasflaschen sollten natürlich da sein, wo sie benötigt werden, weil bei so hohem Schnee kein Transportmittel mehr zur Verfügung steht. Ein Schlitten wäre dann eine gute Sache.

Wir hatten allerdings Strom, ich habe aber mit Stromausfällen gerechnet. In solchen Fällen kommt mein Gascampingkocher (eine Flamme) zum Einsatz. Diese Dinger sind preiswert (ca 20 Euro), und man sollte 2 davon haben, denn wenn einer ausfällt … die Gaspatronen bekommt man online billig dazu, die sollte man unbedingt online kaufen, die sind im Geschäft zu teuer. Diesen Campingkocher habe ich schon damals im Wohnwagen benutzt, weil mir das billiger vorkam. Eine Patrone hält ca 3 Tage. Ich bin ein fan von Wärmeflaschen auch im Schlafsack, so kann man nachts durchaus auch bei niedrigeren Temperaturen gut schlafen, den richtigen Schlafsack vorausgesetzt.  Aber das heiße Wasser für die Wärmeflasche muß ja irgendwie hergestellt werden, was nicht möglich ist, wenn Wasserleitungen eingefroren sind bzw. der Strom ausfällt. Deshalb ist so ein Campingkocher ein Muß. Man will bzw. muß bei dieser Kälte, um einsatzfähig zu bleiben, heiß essen /kochen und sich ein paar mal am Tag ein heißes Getränk zubereiten können.

Beide Geräte, Katalytofen und Campingkocher, kann man natürlich bei Beachtung der entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen, auch in der Wohnung betreiben. In Deutschland ist die Innenraumdrucksicherung, die ich oben beschrieben habe, vorgeschrieben. Die sollte man auch wirklich verwenden, zur eigenen Sicherheit.

Als Toilette empfiehlt sich eine Campingtoilette. Diese kommt ohne Wasser aus. Mülltüten sollten natürlich ausreichend bevorratet sein.

Sonnenaufgang am kältesten Morgen

Alternative Energieerzeugungsmethoden habe ich noch nicht probiert. Eventuell könnte ich mich mit Solar anfreunden, allerdings glaube ich, daß das hier auf dem Nordhang nicht viel bringt. Auch gab es sehr viele bedeckt-trübe Tage, an denen nicht mal die Mini-Solarleuchten der Nachbargärten leuchteten, also das bringt nicht viel, heizen wird damit nicht funktionieren. Bei so extremer Kälte ist aber die Heizung, die auch funktioniert, am Wichtigsten. Gas funktioniert auch bei extremer Kälte.

So zeigt auch dieses Beispiel, daß man aus der Krise noch gut lernen kann. Was mir noch fehlt, ist ein Schneeschieber, und Streusalz, und die anderen oben genannten Ausrüstungsgegenstände. Trotzdem wäre es mir lieber, wenn solch eine extreme Wetterlage zu meinen Lebzeiten nicht mehr auftreten würde.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

Eklatantes Mitläufersyndrom Gespräch Dr. Maaz

Sehr gutes Interview, warum derzeit das System von Führung und gnadenlosem Mitläufertum so gut funktioniert:

52 Minuten: https://uncutnews.ch/was-die-virus-panikmache-in-politik-und-medien-mit-uns-macht-psychiater-maaz-zerlegt-corona-kurs/

Die persönliche Entfremdung sucht Kompensation, und man macht dann das, was die Chefs, die Eltern wollen, und sucht über dieses angepaßte Tun die Anerkennung, es ist nie eine wirkliche persönliche Freiheit erreicht worden, sondern nur eine äußere „Demokratie“, keine innerseelische Freiheit, die da heißt: Ich weiß, wer ich bin, was ich will, was ich kann, aber auch, was ich NICHT will; sondern die weitaus meisten Menschen orientieren sich an dem, was die Anderen machen und was vorgeschrieben ist, was in der Zeitung steht; sie sind Opfer, weil sie nicht gut genug BEI SICH sein können.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

Korrelation zwischen 5G und Corona-hotspots

Studie, Link führt zu pdf-Dokument, 15 Seiten lang:

https://dudeweblog.files.wordpress.com/2020/05/study-of-correlation-coronavirus-5g-bartomeu-payeras-uni-barca.pdf

Klicke, um auf study-of-correlation-coronavirus-5g-bartomeu-payeras-uni-barca.pdf zuzugreifen

Dazu auch folgendes Dokument, pdf, Länge 15 Seiten:

https://dudeweblog.files.wordpress.com/2020/12/5g-technology-and-induction-of-coronavirus-in-skin-cells-by-m-fioranelli.pdf

Darüber wurde auf diesem blog bereits hier berichtet:

Bezug zwischen Coronavirusrate und 5G eindeutig hergestellt: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/07/25/bezug-zwischen-coronavirusrate-und-5g-eindeutig-hergestellt/

Themenverwandte Artikel:

Jeder Dritte ist umweltkrank aber keiner redet darüber: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/06/29/jeder-dritte-ist-umweltkrank-aber-keiner-redet-darueber/

5G und seine Folgen:
https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/05/28/5-g-und-seine-folgen/

KeineHeimatKyffhäuser

Ein Wahn ist ein Wahn bleibt ein Wahn

Zum Coronavirus-Wahn:

„Die US-Korrespondentin: Übersetzter Beitrag zur Lage in Kalifonien

Offiziell ist es die Grippe. „Ich habe einen Doktortitel in Virologie und Immunologie. Ich bin ein klinischer Laborwissenschaftler und habe 1500 „angeblich“ positive Covid 19-Proben getestet, die hier in Südkalifornien gesammelt wurden. Als mein Laborteam und ich die Tests anhand von Kochs Postulaten und Beobachtungen unter einem REM (Rasterelektronenmikroskop) durchführten, fanden wir in keiner der 1500 Proben – NO Covid. Was wir fanden, war, dass alle 1500 Proben hauptsächlich Influenza A und einige Influenza B waren, aber kein einziger Fall von Covid, und wir verwendeten nicht den BS-PCR-Test. Wir haben dann den Rest der Proben an Stanford, Cornell und einige Labors der University of California geschickt, und sie haben die gleichen Ergebnisse wie wir gefunden, NO COVID. Sie fanden Influenza A und B. Wir sprachen dann alle mit der CDC und fragten nach lebensfähigen Proben von COVID. welche CDC sagte, sie könnten nicht liefern, da sie keine Proben hatten. „Wir sind jetzt durch all unsere Forschungs- und Laborarbeiten zu dem festen Schluss gekommen, dass der COVID 19 imaginär und fiktiv war.

Die Grippe hieß Covid und die meisten der 225.000 Toten starben an Comorbiditäten wie Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes, Emphysem usw. Sie bekamen dann die Grippe, die ihr Immunsystem weiter schwächte und sie starben. Ich habe noch keine einzige brauchbare Probe von Covid 19 gefunden, mit der ich arbeiten kann. „Wir an den 7 Universitäten, die die Labortests an diesen 1500 Proben durchgeführt haben, verklagen jetzt die CDC wegen Betrugs mit Covid 19. Die CDC hat uns noch keine einzige lebensfähige, isolierte und gereinigte Probe von Covid 19 geschickt. Wenn sie uns keine lebensfähige Probe schicken kann oder will, sage ich, dass es keine Covid 19 gibt, ist sie fiktiv.

Die vier Forschungsarbeiten, die die genomischen Extrakte des Covid 19-Virus beschreiben, waren nie erfolgreich bei der Isolierung und Reinigung der Proben. Alle vier auf Covid 19 geschriebenen Artikel beschreiben nur kleine RNA-Stücke, die nur 37 bis 40 Basenpaare lang waren, was kein Virus ist. Ein virales Genom besteht typischerweise aus 30.000 bis 40.000 Basenpaaren. Wie kommt es, dass niemand in einem Labor weltweit dieses Virus jemals in seiner Gesamtheit isoliert und gereinigt hat, so schlimm Covid sein soll? Das liegt daran, dass sie das Virus nie wirklich gefunden haben. Alles, was sie jemals gefunden haben, waren kleine RNA-Stücke, die sowieso nie als Virus identifiziert wurden. „Wir haben es also nur mit einer weiteren Grippe zu tun, wie jedes Jahr. COVID 19 existiert nicht und ist fiktiv. Ich glaube, China und die Globalisten haben diesen COVID-Scherz (die als neuartiges Virus getarnte Grippe) inszeniert, um eine globale Tyrannei und einen weltweiten totalitären Überwachungsstaat der Polizei herbeizuführen, und diese Verschwörung beinhaltete massiven Wahlbetrug.““

Quelle: https://bachheimer.com/landwirtschaft-ernaehrung-und-gesundheit

Meldung vom 12.2., 17 Uhr

Ja, der Meinung, daß es sich um eine globale Tyrannei handelt, mit dem Ziel, einen weltweiten Überwachungsstaat einzuführen, ist man in gewissen Kreisen schon seit längerem. Es ist nicht vorstellbar, daß die Verantwortlichen für diesen Wahn nicht davon wissen, daß das sogenannte Corona-Virus nie isoliert wurde. Und da sie es wissen, trotzdem aber immer weiter so handeln, wie sie handeln, kann man dieses Handeln nur noch als höchst kriminellen Vorsatz bezeichnen, mit oben genanntem Ziel.

KeineHeimatKyffhäuser

Brenne, verfluchtes Deutschland, brenne!

(Ilja Ehrenburg)

Alter Artikel von 2015-Februar

Erster Teil

13/14. Februar: Die Feuerhölle von Dresden – Aktion „Donnerschlag“

Dresden (1939: 640 000 Einwohner), die sächsische Landeshauptstadt, als „Altstadt“ und „Neustadt“ an beiden Seiten der Elbe gelegen, ist eine Barockstadt mitteldeutscher Prägung. Ihr Gesicht verdankt die Stadt im wesentlichen König August dem Starken. Unter ihm entstand Anfang des 18. Jahrhunderts das einzigartige Bauwerk des Zwingers, 1718 durch M. D. Pöppelmann erbaut, von Gottfried Semper mit der Gemäldegalerie abgeschlossen und nach dem ersten Weltkrieg, durch Erneuerung von Grund aus, dem drohenden Verfall entrissen. Bedeutsame Bauten sind außerdem die von Gaetano Chaiveri 1739 erbaute katholische Hofkirche, das Japanische Palais, die berühmte Brühlsche Terrasse, das „Palais“, ein fürstliches Lustschloß in dem riesigen prächtigen Großen Garten, und als Inbegriff des protestantischen Barock der mächtige Kuppelbau der Frauenkirche von G. Bähr (1726). Dem mit Kunstsinn gepaarten Willen absoluten Herrschertums verdankt Dresden auch die meisten Schätze seiner ungewöhnlich reichen Sammlungen und Museen. Die Gemäldegalerie zählt, als Sammlung altniederländischer und altitalienischer Meister, mit dem Glanzstück der „Sixtinischen Madonna“, von Raffaello Santi (angekauft 1754), zu den bedeutendsten Bildersammlungen der Welt. Die Porzellansammlung und das „Grüne Gewölbe“, – eine Sammlung wertvollster Prunkstücke aus Edelstein, Edelmetall, Email und Elfenbein – und das Historische Museum stehen ihr kaum nach. Auch das Theaterwesen, das vor allem durch die Staatsoper (Semperoper) Weltruf besitzt, verdankt sein Entstehen und Aufblühen dem landesfürstlichen Willen. Die Landesbibliothek (im Japanischen Palais) besitzt zahlreiche seltene Drucke und Handschriften (Ausstellung der Kostbarkeiten im Erdgeschoß) und zählt über 700.000 Bände, die Stadtbibliothek 255.000.

„Es war der größte Einzelholocaust durch einen Krieg.“ (engl., „the greatest single holocaust by war“) Harold Nicolson britischer Diplomat und Publizist in: Londoner Observer, 5.5.1963. Baumfalk, S. 94

“Es war, wie es Mose im 19. Kapitel seines ersten Buches beschreibt: `Da ließ der Herr Feuer und Schwefel regnen… vom Himmel herab und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und… was auf dem Lande gewachsen war.`“ „Das Sodom lag in Sachsen. Den Part des alttestamentlichen Jehova spielte die Royal Air Force (RAF).“ Artikel: Dresden. Sodom in Sachsen. Luftkrieg, in : Der Spiegel, Nr 25, 1963, vom 19.6.63.

„Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jeder Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ Der britische Labour-Politiker Richard Crossman, der im zweiten Weltkrieg Leiter der englischen psychologischen Kriegsführung gegen Deutschland war, acht Jahre nach dem Krieg. U. Schwarz, Deutschland im Feuersturm – Überall Leichen, überall Tod, in: Spiegel-Special 1/2003, 1.4.2003, Seite 88.

Vorbemerkung

Im August 1944 unterbreitete Churchill dem US-Präsidenten Roosevelt einen Plan für eine „Operation Thunderclap“ (dt: Donnerschlag), bei der 220.000 Berliner bei einem einzigen Großangriff von 2.000 Bombern verwundet oder getötet werden sollten Roosevelt stimmte grundsätzlich zu. Seine Meinung über die deutsche Zivilbevölkerung pflegte er nicht zu verhehlen: „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, und nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, dass es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.“ Ausdrücklich sollte „Thunderclap“ der Bombardierung von Wohngebieten dienen. „Da das Hauptziel einer solchen Operation sich in erster Linie gegen die Moral richtet und psychologischen Zwecken dient“, hieß es im Konzept, „ist es wichtig, dass sie mit einer solchen Zielsetzung im Kopf gestartet wird und nicht auf die Vororte der Stadt ausgedehnt wird, auf solche Ziele wie Panzerwerke, Düsenjägerwerke usw.“ Jochen Bölsche, Luftkrieg über Europa: „So muss die Hölle aussehen“, 3. Teil, in: Spiegel Online vom 1.4.2003.

Auf den Großraum Dresden wurden mehrere Luftangriffe von britischen und US-amerikanischen Luftstreitkräften geflogen. Davon sind die vier Angriffswellen vom 13 bis 15. Februar 1945 in die Geschichte der Menschheit eingegangen. Sie sind weltweit bekannt.

Einzelangriffe bis Februar 1945

Vor den Vernichtungsangriffen vom 13. bis 15. Februar hatte es schon drei schwächere Bombenangriffe auf Dresden und den Dresdner Raum gegeben. Am 24.8.1944 griffen etwa 60 US-amerikanische Bomber, die von zahlreichen Mustang-Langstreckenjägern begleitet wurden, um die Mittagszeit Freital an. Das hatte einen konkreten Grund: Der Luftangriff galt dem Voltol-Werk in Freital-Birkigt. Der Stadtteil wurde stark zerstört. 150 Tonnen Sprengbomben, die in der Hauptsachen den Ortsteil Birkigt trafen, zerstörten und beschädigten in sechs Minuten 2.230 Wohnungen und töteten 241 Menschen, vor allem Frauen, Kinder und ältere Leute. Sechs Wochen später, am 7.10.1944, erschienen 29 US-amerikanische Bomber über Dresden und warfen 290 Fünfzentnerbomben ab. Das Ergebnis waren 435 Tote, darunter allein im Betrieb Seidel und Naumann 59 Tote und etwa 400 Verwundete. Schäden entstanden vorwiegend in Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Löbtau. Erneut heulten am 16.1.1945die Luftschutzsirenen. Wieder waren es US-amerikanische Bomber, 127 an der Zahl, die ihre Bombenschächte in 7300 Meter Höhe über Dresden öffneten und weit über 250 Tonnen Bomben abwarfen. Bei diesem Angriff gab es 376 Tote. Alle drei Angriffe waren aber noch beileibe keine Großangriffe, wie sie zu dieser Zeit schon auf viele deutsche Städte stattgefunden hatten. Weidauer, S.47f.; wikipedia, Birkigt (Freital).

Abgesehen von diesen Angriffen war die Elbmetropole die einzige deutsche Großstadt, die bisher von Terror-Großangriffen verschont geblieben war. Die Bewohner glaubten daher, dass dieses Kleinod des Barock mit seinen weltbekannten Kunstsammlungen bewußt geschont werden sollte. In der Stadt waren nicht nur viele Behörden aus Berlin und anderen zerbombten Städten ausgelagert; sie war auch überfüllt mit Flüchtlingen, vorwiegend aus Schlesien, die vor den Exzessen der siegestrunkenen Rotarmisten sowie den sadistischen Grausamkeiten der Polen in die vermeintlich sichere Stadt an der Elbe geflohen waren. Die Lazarette waren voller verwundeter deutscher Soldaten. Es gab weder Flak noch Jägerstaffeln zur Abwehr. Die Stadt und ihre Bewohner waren vollkommen schutz- und wehrlos. Man schätzt, dass Ende Januar 1945 in Dresden eine Million Personen weilten. Davon waren 640.000 Einwohner, die übrigen Flüchtlinge.

Der Dresden-Angriff ging auf alliierte Pläne des Sommers 1944 zurück, einen „Donnerschlag“ über Berlin ertönen zu lassen, ein Kolossalmassaker mit über 100.000 Toten. Dieser Donnerschlag war die gemäßigte Version des Gas- und Bakterienangriffs, den Churchill damals 60 deutschen Städten zugedacht hatte. Wie schwer 100.000 Tote zu erzielen sind, sollte die 8. US-Flotte erfahren, als sie im Februar 1945 einen halben Donnerschlag auf Berlin setzte. Anstelle der geplanten 2000 Maschinen flogen nur 937, statt 5.000 Bombentonnen fielen 2.266, und sie brachten nicht die errechneten 110.000 Zivilisten um, sondern „nur“ 2.893. Friedrich, S. 358.

Die erste Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar

Diese Welle führte die auf Massenvernichtung spezialisierte Bomber Group Nr. 5 an. Der Angriff begann am 13.2. um 22.03Uhr. Um 21.45 Uhr wurde in Dresden Fliegeralarm ausgelöst. Die Menschen begaben sich in die Keller ihrer Häuser oder Wohnblocks und die wenigen vorhandenen Luftschutzbunker. Die Angriffe begannen bei aufgeklartem, wolkenlosem Nachthimmel. Die Innenstadt wurde zunächst von einer „Pfadfinder“-Einheit mit Magnesium-Lichtkaskaden („Christbäumen“) ausgeleuchtet. Zwei Minuten darauf warfen neun britische Mosquitos rote Zielmarkierungen auf das gut sichtbare DSC-Stadion im Ostragehege nordwestlich des Stadtkerns. Von 22.13 bis 22.28 Uhr fielen die ersten Bomben. 244 britische Lancaster-Bomber zerstörten die Gebäude mit 529 Luftminen und 1.800 Spreng- und Brandbomben mit insgesamt 900 Tonnen Gewicht. Sie gingen südwestlich des Zielpunktes in einem 45-Grad-Fächer zwischen der großen Elbschliefe im Westen der Stadt, dem industriell bebauten „Ostragehege“ (heute Messegelände) und dem etwa 2,5 Km Luftlinie entfernten Hauptbahnhof nieder. In diesen 15 Minuten wurden drei Viertel der Dresdner Altstadt in Brand gesetzt. Gezielte Treffer einzelner Gebäude waren bei diesen Nachtangriffen der RAF weder beabsichtigt noch möglich. Vielmehr sollte ein Bombenteppich die gesamte Innenstadt großflächig zerstören. Die Flammen der brennenden Innenstadt nach der ersten Angriffswelle waren im weiten Umkreis am Himmel zu sehen. Manche Brände loderten noch vier Tage lang.

Die zweite Angriffswelle in der Nacht vom 13. auf den 14. 2.

Diese begann um 01.23 Uhr mit 529 britischen Lancaster-Bombern sowie Bombern der kanadischen Luftwaffe. Sie warfen bis 01.54 Uhr insgesamt 650.000 Stabbrandbomben (1.500 Tonnen) über einem Gebiet von Löbtau bis Blasewitz und von der Neustadt bis Zschernitz ab. Die von der ersten Angriffswelle verursachten Brände dienten nach Augenzeugenberichten britischer Fliegerbesatzungen zur Orientierung für die nachfolgenden Bomber. Ihre Bomben trafen auch die Elbwiesen und den Großen Garten, wohin viele Dresdner nach der ersten Welle geflüchtet waren. Die Frauenklinik in der Pfotenhauerstraße des Stadtkrankenhauses Dresden-Johannstadt und die Diakonissenanstalt in der Neustadt wurden schwer beschädigt. Beide Bombardements betrafen ein Stadtgebiet von etwa 15 Quadratkilometern. Die zweite Angriffswelle verhinderte weitere Löschaktionen, da sich die zahlreichen Einzelfeuer rasch zu einem orkanartigen Feuersturm vereinten. Dieser zerstörte ganze Straßenzüge; in der extremen Hitze schmolzen Glas und Metall. Der starke Luftsog wirbelte auch größere Gegenstände und Menschen umher oder zog sie ins Feuer hinein. Sie verbrannten, starben durch Hitzeschock und Luftdruck oder erstickten in den Luftschutzkellern an Brandgasen. Wer sich ins Freie retten konnte, war auch dort dem Feuersturm und detonierenden Bomben ausgesetzt.

Tagesangriffe vom 13. und 14.2.

Den Nachtangriffen folgte am 14.2. vom 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF, begleitet von 100 bis 200 Jägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 Tonnen) und 136.800 Stabbrandbomben (8296,5 Tonnen) ab. Ihre Angriffsziele waren erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile. Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 Km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag, im Glauben, es sei Dresden. Im etwa 35 Km entfernten Neustadt in Sachsen (bei Bad Schandau) ging am 14.2. von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder. Am 15.2. etwa um 10.15 Uhr stürzte die völlig ausgebrannte, weltberühmte Dresdner Frauenkirche ein.

Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 US-amerikanischen B-17 Bombern. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Weitere Angriffe auf Dresden

Am 2.3.flogen 455 B-17-Bomber nach Angaben der USAAF zunächst das Hydrierwerk Schwarzheide (bei Senftenberg) an, wichen aber auf das Ersatzziel Dresden aus. Ab 10.27 Uhr fielen 853 Tonnen Sprengbomben und 127 Tonnen Brandbomben auf die Bahnanlangen in Friedrichstadt und Neustadt sowie in die angrenzende Bebauung. Am 17.4. flog die 8. US-Bomberflotte mit 572 Maschinen einen weiteren, letzten Angriff – den sogenannten „vergessenen Angriff““ – auf das Dresdner Stadtgebiet. Über den Rangierbahnhöfen war sie 1.385 Tonnen Sprengbomben und 150 Tonnen Brandbomben, auf ein nicht genanntes Industriegebiet weitere 25 Tonnen Sprengbomben ab. Erst dadurch wurde der Bahnverkehr durch Dresden wirksam unterbrochen. Wikipedia, Luftangriffe auf Dresden.

Quelle: G. Zemella: Warum mussten Deutschlands Städte sterben? Seite 355 und folgende.

Ende Erster Teil.

Zweiter Teil

Die Zahl der Dresdner Bombenopfer

Die Bomberbesatzungen konnten ihr Ziel problemlos erreichen und ihr sorgfältig geplantes Werk einer beispiellosen Zerstörung völlig unbehindert durchführen. Nach dem ersten Angriff warfen britische Flugzeuge drei Stunden später 600.000 Brandbomben ab, die mehrere Großbrände entfachten. Als alle Feuerwehren der Stadt und der Umgebung und alle Hilfsdienste im Einsatz waren, um Brände einzudämmen und Menschen zu retten, griffen am nächsten Tag US-amerikanische Bomber und Jäger an und steigerten das Inferno ins Maßlose. Dieses Bombardement trieb die Hilfskräfte in die Keller und wirkte sich deshalb besonders katastrophal aus. Die abgeworfenen Phosphorkanister führten in kurzer Zeit zu einem Feuersturm, in dem die Menschen zu Tausenden in den Kellern erstickten oder bis zur Unkenntlichkeit verbrannten. Die Dresdner Feuerwehr war schon beim ersten Angriff vollkommen außer Gefecht gesetzt worden. Löschzüge, die von anderen Orten zu Hilfe kamen, wurden von Mustang-Jägern unter Beschuss genommen.

Der Terrorangriff auf Dresden war die mörderischste Aktion des ganzen Krieges. Die bewusste und gewollte Zerstörung der Stadt mit all ihren Kulturbauten und Sammlungen als Kleinod und als Kulturgut der gebildeten Welt sowie die unvorstellbare Zahl der Opfer löste überall in Europa Entsetzen aus.

Die genaue Zahl der in Dresden getöteten Menschenwird sich nie feststellen lassen. Nach Angaben folgender Historiker und laut amtlichen und medialen Verlautbarungen gab es in Dresden folgende Opferzahlen:

  1. Oberst Curtis Dall, ehemaliger Schwiegersohn F.D. Roosevelts, 1970, in: Warlords of Washington, S. 34: 385.000
  2. Washington Post, 1990: 330.00
  3. Alexander McKee, Dresden 1945, das deutsche Hiroshima, 1983, S. 185: 300.000, vielleicht 400.000
  4. Der Neue Brockhaus, 1959: 300.000
  5. Internationales Rotes Kreuz, Report oft he Joint Relief Committee, 1948: 275.000
  6. Svenska Dagbladet, Februar 1945: 250.000
  7. Die Welt, 1992: bis zu 250.000
  8. Dr. K. Adenauer, 1955: etwa 250.000
  9. Dresdner Polizeipräsident, gezählt bis zum 22.3.1945: 202.040
  10. Stadt Dresden, 1992: 202.040 (möglicherweise 250.000 bis 300.000)
  11. Der Spiegel Nr. 25/1963 vom 19.6., Sodom in Sachsen: 135.000
  12. David Irving, Der Untergang Dresdens, 1964, S. 302: 135.000
  13. Wolfgang Schaarschmidt, Dresden 1945, 2005, S. 237: mindestens 100.000 (Schätzungen von 135.000 bis 150.000 sind begründet.)
  14. Norman Davis, Die große Katastrophe Europa im Krieg 1939-1945, S. 58: 60.000
  15. ADAC-Stadtplan Dresden, Auflage 2001: 60.000
  16. Jörg Friedrich, Der Brand, 6. Auflage, 2002, S.358: 40.000
  17. Walter Weidauer, Inferno von Dresden, DDR-Ausgabe 1983, S. 117, 194: 35.000
  18. Rolf-Dieter Müller, Der Bombenkrieg 1939-1945, 2004, S. 216: 35.000
  19. A.C.Crayling, Die toten Städte, 2006, Auflistung S. 385: über 30.000
  20. Wikipedia, Übersicht-Tabelle: 22.700 bis 25.000
  21. Spiegel-online vom 3.10.2008, Ende der Legenden: maximal 25.000 (wahrscheinlich weniger)
  22. Dresdner Historikerkommission 2010: bis zu 25.000

Die von der Dresdner Stadtverwaltung im Jahre 1992 offiziell bekannt gegebene Zahl der Todesopfer setzt sich aus folgenden drei Gruppen zusammen:

a.35.000 voll identifizierte Opfer

b.50.000 nicht identifizierte, bei denen aber Eheringe, Metallschmuck und ähnliches gefunden wurden, was später zur Identifizierung hätte dienen können und

c.168.000 Bombenopfer, bei denen es nichts mehr zu identifizieren gab.

Die hier genannte Aufteilung und die Gesamtzahl von 252.000 Toten wurde am 30.4.1945 vom Dresdner Polizei-Oberst Grosse an das Führerhauptquartier in Berlin gemeldet. Nach Schätzungen der Dresdner Polizei lagen Ende April 1945 noch

d.weitere 100.000 Tote unter den Trümmern.

Mehrere Jahre nach dem Krieg, als ganze Straßenzüge enttrümmert wurden, fanden die Hilfskräfte immer wieder große Kellerräume voll mit Bombenopfern, erstickt wegen Sauerstoffmangel. In dem im April 2010 vorgelegten Historikergutachten wurde die Zahl der Dresdner Bombenopfer im Auftrag der Dresdner Stadtregierung unter Oberbürgermeisterin Helma Orosz, CDU, auf das politisch korrekte Limit von 25.000 bis 30.000 herunter gerechnet. Deshalb ist heute in fast allen Medien von „bis zu 25.000 Toten“, die Rede. Die Zahl der Toten von Dresden von 250.000 – 350.000 auf 25.000 herunter zu rechnen, ist eine Verhöhnung der Bombenopfer und eine Schande der daran beteiligten Historiker, Medien und der politisch tonangebenden Klasse.

Medienberichte:

Wegen der wahrhaft apokalyptischen Dimension dieser Massentötung von Zivilisten werden nachfolgend einige Medienberichte aus damaliger Zeit wieder gegeben.

Die schwedische Zeitung Avtonbladed vom 14.2.1945 schrieb: „Das britische Luftfahrtministerium gibt bekannt, von den 1.400 britischen Bombern, die in der vergangenen Nacht im Einsatz waren, nahmen fast 800 an einem Angriff auf Dresden teil. Der Angriff erfolgte in zwei Wellen in einem Abstand von drei Stunden. Es handelte sich um eine sehr konzentrierte Bombardierung, und kurz nachdem die erste Welle über der Stadt erschienen war, leuchtete die Wolkendecke rot vom Widerschein der großen Brände auf der Erde.“

Die Schweizer Neue Züricher Zeitung vom 14.2.1945 berichtete: „London, 14. February (United Press). Ungefähr 1.350 schwer amerikanische Bomber, von etwa 800 Langstreckenjägern begleitet, führten heute einen Tagangriff auf Dresden durch. Dresden, das in der vergangenen Nacht von britischen Bombern angegriffen worden war, bildete das Hauptziel. Ferner wurden Magdeburg und Chemnitz bombardiert.“

In einem Bericht der Berliner Redaktion des Svenska Dagbladet vom 21.2.1945 heißt es: „Die Luftangriffe auf Dresden müssen etwas vom Schrecklichsten gewesen sein, was bisher in diesem Krieg geschehen ist. Dresden wurde seit alters her eine Perle unter den Großstädten Deutschlands genannt… Aber was Dresden zu einer Perle der Kunst gemacht hat, existiert heute nicht mehr. Einige der schönsten und berühmtesten Bauwerke des Barock liegen jetzt in Schutt und Asche… die Altstadt mit ihren typischen engen Gassen ist ausradiert. Augenzeugen suchen vergeblich nach Worten, wenn sie andeuten wollen, was geschehen ist: Zuerst kam ein Hagel von Brandbomben. Und als die Menschen aus ihren brennenden Häusern flüchteten, folgten Sprengbomben und Luftminen, die mitten unter den Menschenmassen explodierten… Nach dem Angriff konnte man vielerorts seinen Fuß nicht hinsetzen, ohne auf Leichen oder Leichenteile zu treten… In der Elbe schwammen Leichen und Leichenteile, und verstümmelte Leichen lagen eingeklemmt zwischen den Trümmern… Große Scharen von Flüchtlingen wurden von den Bombern getroffen… Die Folgen können nicht beschrieben werden. Eine Ernte des Todes unter fliehenden Betagten, Frauen und Kindern. Wollte man das Geschehen auch nur andeuten, müsste man es in den Farben des Infernos malen.“

Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. H. O`Flanagan:

Der nachfolgende Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan (1917-2000) wurde im Journal of the Irish Colleges of Physicians, Band 21, Nr.3, Juli 1992, veröffentlicht. Er beschreibt nicht nur die sorgfältig geplante Vernichtung der Stadt und die gewollte Tötung der Bewohner und Flüchtlinge, sondern gibt auch interessante Einblicke in den Ablauf der ganzen Aktion:

„Ich war allein diensttuender Sanitätsoffizier bei der RAF Kirmington mit etwa 2.000 Mann. Am Abend des 13.2. versammelten wir uns zu einer abschließenden Einsatzbesprechung… Die Route der Hauptmacht ging nie vom Versammlungspunkt zum Ziel. Mehrere Kursänderungen erfolgten über Deutschland; Finten, um die Nachtjäger zu täuschen… Es herrschte Überraschung, als das Ziel angekündigt wurde. Es war bekannt, dass das Ziel ein weit entferntes sein würde, was ganz einfach aus dem Verhältnis der Bombenlast zur Treibstoffmenge hervorging, die am Nachmittag in die Maschinen geladen wurden… Der Nachrichtenoffizier eröffnete die Besprechung mit den Worten: `Ihr seid in die RAF eingetreten, um Deutsche zu töten, und genau das werdet Ihr heute Nacht tun.` Er fuhr dann mit der Erklärung fort, dass nach dem Zusammenbruch der deutschen Front im Osten Flüchtlinge nach Westen strebten, die Zuflucht vor der Winterkälte suchten. Dresden sei die einzige Stadt mit unbeschädigten Häusern, in denen die Menschen unterkommen könnten, und man rechnete damit, dass sie bis oben vollgestopft seien. In jener Nacht hatte der Einsatz den Zweck, die Stadt und ihre Bevölkerung zu vernichten. Es gab keine der üblichen schön färberischen Redensarten, dass das Ziel ein Rüstungszentrum sei oder ein Eisenbahn-Instandsetzungswerk… Es sind über diesen Angriff Versionen in verschiedenen Berichten in die Welt gesetzt worden, die das Unternehmen rechtfertigen. Aber jede Rechtfertigung fehlte in der Einweisung auf unserer Station. Dies sollte die Nacht des Gemetzels an Zivilisten sein.

Fachleute erklärten dann den Angriffsplan. Es sollte zwei Wellen Lancaster geben. Die erste mit 244 Maschinen würde um 22.15 Uhr hauptsächlich mit Brandbomben zuschlagen. Aber auch mit einer 1.000 Kilogramm-Cookie oder Druckbombe mit barometrischem Zünder, der zur Detonation in der Luft über der Stadt eingestellt war. Der Zweck war, den alten Teil der Stadt in Brand zu setzen und einen Feuersturm zu erzeugen. Wenn die Innenstadt brannte und damit die Feuerwehr und die anderen Hilfskräfte voll in Anspruch genommen waren, sollte die Hauptmacht mit 529 Lancastern, die 2.000 Tonnen hochexplosive Bomben trugen, um 1 Uhr 30 zuschlagen …. der ganze Angriff sollte in einem Holocaust von 50 Minuten zusammengefasst werden. Die Lücke in den zwei Bomberwellen hatte den zweiten Zweck, die Stadt zur leichteren Identifizierung für die Hauptmacht in Brand zu setzen… Das Wetter entlang dem Anflugweg war wolkig mit Aufhellungen über dem Zielgebiet vorhergesagt, und diese Vorhersage war bemerkenswert genau. Zusammen mit dem Ablenkungsangriff auf Bohlen durch 320 Halifax um 22 Uhr, 15 Minuten vor dem Hauptangriff auf Dresden, und einem Scheinangriff auf Magdeburg waren in jener Nacht etwa 7.600 Angehörige des Bomberkommandos in der Luft.

Am folgenden Morgen würden 1.350 fliegende Festungen und Liberators mit Schutz durch Mustang-Jäger der US-Air Force weitere Bomben lösen, um die einst so schöne Stadt Dresden zu verwüsten und mit Bordwaffen zu belegen… Der Start bei völliger Dunkelheit klappte fehlerfrei… Als die Besatzungen am frühen Morgen zurück kamen und zur Einsatz-Nachbesprechung taumelten – müde und abgespannt – war die Stimmung gedrückt. Offensichtlich war der Angriff erfolgreich gewesen, alle hatten das Ziel erkannt, der Widerstand war unerheblich gewesen…“ Soweit der Bericht des irischen Sanitätsoffiziers Dr. Harry O`Flanagan.

Weiteres:

Aus Anlass des Besuchs der britischen Königin beschrieb die Tageszeitung Die Welt die Bombennacht von Dresden wie folgt:

„Es war der 13.2.1945, Faschingsdienstag. Viele Menschen feierten Karneval, so gut es drei Monate vor Kriegsende noch ging. Um 21.45 Uhr heulten in Dresden die Sirenen: Fliegeralarm. Der Rundfunk unterbrach seine Sendung, im Radio hörte man, wie üblich, das Ticken einer Uhr. Die Wolkendecke über der Stadt riss auf. Die Menschen machten sich trotz des Alarms kaum Sorgen, obwohl die Alliierten bereits zahlreiche deutsche Städte in Schutt und Asche gelegt hatten. Dresden, so glaubte man zu wissen, würde verschont werden. Die Luftabwehr war abgezogen. Um 22.09 Uhr verstummte das Ticken der Uhr im Radio. Ein Ansager rief aufgeregt: `Achtung! Achtung! Achtung! Die Spitzen der großen feindlichen Bomberverbänder haben ihren Kurs geändert und befinden sich jetzt im Anflug auf das Stadtgebiet.`

Vier Minuten später fielen die ersten Bomben, begann das Inferno, die Zerstörung einer der schönsten deutschen Städte. 244 britische Lancaster-Bomber stießen aus den Wolken um Dresden herab, flogen fächerförmig über die historische Altstadt. Grelle Blitze erhellten den Himmel, Brände flackerten auf.

Knapp drei Stunden später, am 14.2. gegen 1.30 Uhr kamen die Briten wieder, mit 500 Lancaster-Bombern. Die Stadt vor ihnen glich einem Feuermeer. Einer der Flieger notierte in seinem Tagebuch: `Der phantastische Schein aus 320 Kilometer Entfernung wurde immer heller. Selbst in einer Höhe von 6.700 Metern konnten wir bei dem gespenstischen Licht der Flamme Einzelheiten erkennen, die wir nie zuvor gesehen hatten; zum ersten Mal seit vielen Einsätzen fühlte ich Mitleid mit der Bevölkerung dort unten.`

Innerhalb von 20 Minuten luden die Maschinen der zweiten Welle ihre Bombenlast über der brennenden Stadt ab. Insgesamt warfen die Briten 650.000 Brandbomben und mehr als 200.000 Sprengbomben auf Dresden.

Elf Stunden später traf Dresden der nächste Vernichtungsschlag. Um 12.12 Uhr griffen mehr als 300 amerikanische B-17-Bomber die brennende Stadt an. Sie warfen in neun Minuten 783 Tonnen Bomben ab. Danach rasten amerikanische Mustang-Jäger im Tiefflug über die Stadt, feuerten mit ihren Bordwaffen auf den Verkehr, auf die Straßen, die aus der Stadt herausführen und von den Kolonnen flüchtender Menschen verstopft waren. Es war der verheerendste Luftangriff der Geschichte: In nur 14 Stunden verwüsteten die Bomber 28 Quadratkilometer der Stadt; zum ersten Mal gab es nicht genügend unverletzte Überlebende, um die Toten zu bergen.

Schon nach dem ersten Angriff brannten das Schloß, die Hofkirche und die Semperoper. Das Wasser aus den zerstörten Hauptrohren überflutete die Straßen. Fernschreiber, Telefon und Funk fielen aus; die Luftschutzzentrale war ohne Verbindung zur Außenwelt. Der Feuersturm, die fürchterlichste Folge eines Flächen-Bombardements, entwurzelte mächtige Bäume, kippte Eisenbahn-Waggons, schleuderte Menschen mehrere Straßenzüge weit in die Flammen. Mehr als 70 Prozent der Opfer von Dresden starben wahrscheinlich an Sauerstoffmangel, oder Kohlenmonoxidvergiftung in Bunkern und Kellern. Noch mehrere Tage nach dem dreifachen Schlag waren die Straßen mit Tausenden von Opfern übersät.

`Nie habe ich geglaubt, dass der Tod in so verschiedener Form an den Menschen heran treten kann`, sagte der Leiter der „Abteilung Tote“, der Vermißten-Nachweis-Zentrale in Dresden, Hanns Voigt. `Nie habe ich für möglich gehalten, dass Tote in so vielen Gestalten den Gräbern übergeben werden können: Verbrannte, Verkohlte, Zerstückelte, Teile von ihnen, als unkenntliche Masse, scheinbar friedlich schlafend, schmerzverzerrt, völlig verkrampft, bekleidet, nackt, in Lumpen gehüllt, und als ein kümmerliches Häufchen Asche, darunter Reste verkohlter Knochen. Und über allem der beißende Rauch und der unerträgliche Verwesungsgeruch.`

Auf dem zentralen Altmarkt in Dresden waren große Löschwasserbecken von etwa 30 Metern im Quadrat gebaut worden. Hunderte von Menschen waren hinein geklettert, um sich zu retten. Das Wasser war zweieinhalb Meter tief, und die steilen Wände der Betondecken machten es unmöglich, wieder heraus zu klettern. Als Rettungsmannschaften ankamen, war das Wasser zur Hälfte verdunstet, die Menschen waren tot. Noch zwei Wochen nach dem Schlag wurden Tausende von Opfern aus den zerbombten Straßen und Kellern der Innenstadt geborgen. Die Gefahr von Epidemien wuchs, die Altstadt war abgesperrt. Die Polizeibehörden beschlossen in ihrer Not, die Opfer nicht mehr auf den Massenfriedhof im Norden Dresdens zu bringen, sondern mitten auf den Altmarkt. Dort waren heraus gerissene Träger des abgebrannten Kaufhauses Renner auf Sandsteinblöcke gelegt worden. Sie bildeten eine Reihe massiver Roste von acht Metern Länge. Unter die Stahlträger wurden Holz- und Strohbündel gesteckt. Auf den Rosten wurden die Körper von etwa 500 Toten geschichtet, wobei zwischen jede Schicht eine Lage Stroh kam.

Viele der toten Kinder trugen immer noch die Fetzen bunter Karnevalskostüme. Ein höherer Offizier steckte das Brennmaterial unter den Rosten in Brand. Die Zahl der Toten kann nur geschätzt werden. `Das amtliche Ergebnis der Zahl der (identifizierten) Gefallenen betrug 39.773 bis zum Vormittag des 6.5.1945`, schrieb der oberste Luftschutzleiter der Stadt. Dies ist die niedrigste Zahl, die genannt wird. Briten und Amerikaner gingen zeitweise von bis zu 250.000 Opfern aus. Der britische Historiker D. Irving hält es für realistisch, dass 135.000 Menschen ums Leben kamen. In Hiroshima starben am 6.8.1945 nach dem Abwurf der Atombombe 71.379 Menschen.“ aus: Die Bombennacht von Dresden, in: Die Welt, vom 22.10.1992.

Anlässlich des Besuchs der britischen Königin in Dresden wurde übrigens die Gedenktafel für die Bombenopfer entfernt. 1992 wurde hingegen in London für „Bomber-Harris“ auf Betreiben der Königin-Mutter ein Denkmal enthüllt. Als sich in Deutschland daraufhin Protest regte, ätzten Blätter wie der Evening Standard: „In jeder deutschen Stadt sollte eine Statue dieses Mannes stehen.“ J. Bölsche, So muss die Hölle aussehen, in: Der Spiegel 2/2003; Th. Kielinger, Denkmal für britische Bomberpiloten in London, in: Die Welt, 28.6.2012.

Dieser Bombenholocaust genügte den Anglo-Amerikanern freilich noch lange nicht. Um auch das letzte in der Stadt noch Heilgebliebene zu vernichten, entfesselten US-Bomber am 17.4.1945 ein Stahlgewitter über der Stadt. Binnen fünf Minuten fielen an die 1.000 Sprengbomben und etwa 32.000 Stabbrandbomben. Ihre Zielpunkte waren vor allem Verkehrseinrichtungen wie Bahnhöfe, Gleisanlagen, Lokomotivschuppen, Güterwagen usw. Das riesige Friedrichstädter Bahnhofsareal wurde buchstäblich umgepflügt. Zersplitterte, ausgeglühte, umgekippte Waggons und Lokomotiven, zerfetzte Schienen, Stellwerke, Weichen, Signale. Verdorbene und verbrannte Warenladungen und Tiertransporte, vernichtetes Wehrmachtsgerät. Im König-Alber-Hafen sanken Schiffe, brannten Lagerschuppen. Nicht viel besser sah es in dem und um den Altstädter Güterbahnhof aus. Auch in das leergebrannte Gerippe des Hauptbahnhofs und auf den Wiener Platz und die nähere Umgebung hämmerten die Sprengbomben, sie wirbelten Ruinen bis zum Vitzthumschen Gymnasium und zur Wiener Straße durcheinander. Zahllose Bomben fielen in die Stadtmitte, die in der Februarnacht vollkommen verwüstet wurde. Auch diesmal erlitt die Bevölkerung schmerzliche Verluste. Beitrag Als Dresden unterging, in: Focus, vom 31.1.2005.

Eine sehr nüchterne Darstellung der Tragödie findet sich in dem Dokument der Ordnungspolizei Dresden vom 22.3.1945. Darin sind die bei den Luftangriffen auf Dresden vom 13/14.2.1945 angerichteten Zerstörungen und Opferzahlen wie folgt dokumentiert:

Total vernichtet oder schwer beschädigt wurden 13.441 Wohnungen, das sind 36 % aller Wohngebäude in Dresden. Weiter total vernichtet bzw. schwer beschädigt, dass sie nicht mehr benutzt werden können, wurden: 30 Banken, 647 Geschäftshäuser, 18 Lichtspielhäuser, 31 Waren- und Kaufhäuser, 2 Museen, 36 Versicherungsgebäude, 19 Kirchen, 32 größere Hotels, 6 Kapellen, 25 größere Gaststätten, 22 Krankenanstalten, 75 Verwaltungsgebäude, 72 Schulen, 6 Theater, 5 Konsulate.

Bis zum 20.3. abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 steigen wird. Von den Toten konnten nur annähernd 30 % identifiziert werden… Da der Abtransport der Toten nicht rechtzeitig und rasch von statten gehen konnte, wurden 68.650 Gefallene eingeäschert, die Asche auf einem Friedhof beigesetzt. (…) Der Chef des Stabes, gez. Grosser, Oberst der Schutzpolizei.“ Zitiert nach Bombenterror unter: derHonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/13/tagesbefehl-nr-47-vom-23-marz-1945-des-befehlshabers-der-ordnungspolizei-von-dresden-oberst-grosse/

Ende Teil 2.

Meine Quelle: G. Zemella: Warum mussten Deutschlands Städte sterben.

Ende alter Artikel

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Heute lese ich hier: https://www.compact-online.de/skandal-joe-biden-rechnete-opferzahl-der-dresden-bombardierung-auf-250-herunter/

Skandal: Joe Biden rechnet Zahl der Opfer auf 250 herunter.

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