Zur Erinnerung: Gschwendtner – im Wandel der Zeit

Zur Erinnerung:

Zu dem, was uns erwartet (Die derzeitig grassierenden Coronawahnvorstellungen der breiten Massen läßt die im Text geschilderten Mechanismen nur noch schneller ablaufen):

https://hartgeld.com/media/pdf/TO2009/Gschwendtner%20-%20Was%20erwartet%20uns%20-%20Gesamtartikel.pdf

Ich hatte das schon öfter hier verlinkt, aber Menschen vergessen ja gerne. Das Gejammer im Gelben, was denn alles demnächst den Bach runter geht, fiel mir auf 😉

Aber im Gelben jammern die ja eigentlich immer.

Zukunftsträchtige Dinge / Tätigkeiten sind nun wichtig. Dazu gehört auch, Land in Ackerland zu verwandeln. Musik machen eher nicht, das kann eher dann geschehen, wann Abends, nach Feierabend, noch Kraft genug übrig ist.

Und zu denen, die immer noch in ihren Großstädten wohnen, möchte ich eigentlich nichts mehr sagen …

 

KeineHeimatKyffhäuser

3 Gedanken zu “Zur Erinnerung: Gschwendtner – im Wandel der Zeit

  1. No_NWO

    Hi Teuto,

    hier unten einen Text, den ich dir gern zur freien Verfügung überlassen möchte.

    Besten Gruß von… No_NWO

    Rubikon, Querdenken und die Mär vom bösen CO2

    Ganz großes Thema des angeblich mainstreamkritischen Rubikon-Magazins war vor der Corona-P(l)andemie die Mär vom CO2-getriebenen Klimawandel. Bei Lichte besehen aber, übertrumpfte Rubikon den Mainstream sogar mit der Feststellung, die UN, Frau Merkel und der mediale Mainstream würden den so dringenden und wichtigen Kampf gegen den CO2-getriebenen Klimawandel nicht energisch genug vorantreiben. Rubikon wollte, was auch der Mainstream wollte. Aber Rubikon wollte mehr. Mehr UN-Klima-Agenda. Und also auch mehr Merkel. Denn die deutsche Kanzlerin gilt als sehr energische Verfechterin der Klima-Agenda der UN.

    Das war vor der Corona-P(l)andemie. Nun ist Rubikons vormaliges Hauptthema, das böse CO2, plötzlich in den Hintergrund getreten. Neues Hauptthema nun ist der Widerstand gegen die Regierungsmaßnahmen gegen den vorgeblichen Killer-Virus.

    Kurz vor der P(l)andemie schon war es um Rubikons Helden, um Greta, Friday’s for Future und Extinction Rebellion, urplötzlich ganz still geworden. War es der Zufall, der da Regie im Management der alternativen öffentlichen Erregungsstürme führte? Jedenfalls währte jene Flaute zwischen dem alten und dem neuen Sturm lang genug, um das Schiff nicht unter vollen Segeln wenden zu müssen. Seit dem Frühjahr kämpfen Rubikon und seine Galionsfiguren Mausfeld und Ganser nun nicht mehr Schulter an Schulter mit dem medialen Mainstream und den politisch Mächtigen gegen das böse CO2. Sondern für Demokratie und Grundgesetz. Und also gegen die Mächtigen und den Mainstream! Dies nun Schulter an Schulter mit Querdenken, deren prominenteste Exponenten, die Herren Ballweg, Samuel Eggert, Bodo Schiffmann, RFK jr. und Dr. Füllmich übrigens alle ebenfalls Gegner des bösen CO2 sind. Zufall?

    Nein, kein Zufall, sondern Deep State! Der Deep State allein entscheidet, wer öffentlichkeitswirksam agieren kann. Alle größeren Medien, Organisationen und Institutionen sind zwangsläufig zugelassene bzw. kontrollierte Opposition. Ohne Ausnahme. Auch Querdenken und Rubikon. In Wahrheit hat Rubikon seinen alten Kurs als Lakai der Macht nicht nur fortgesetzt, sondern sogar weiter Fahrt aufgenommen. Nochmal, bitte: Rubikon und seine neuen Freunde lenken von der Wahrnehmung der global massenmörderischen Folgen der Lockdowns ab, indem sie auf die im Vergleich bitteschön doch läppischen Themen Demokratie und Grundrechte ablenken.

    Wer nicht begreift, daß hinter der Corona-P(l)andemie die selben politisch-ökonomischen Interessen wie hinter der CO2-Mär stehen, kann nicht sehr helle sein. Dies sei nicht zur Beleidigung von Rubikon, seiner Autoren sowie der Herren Mausfeld und Ganser gesagt, sondern zu deren Ehrenrettung: Die Genannten verstehen hoffentlich(!) nicht, wozu ihre fromm-naive, alternativ bewegte Schrebergärtner-Tutigkeit mißbraucht wird: DIE MÄR VOM BÖSEN CO2 IST EINE DECKGESCHICHTE, DIE VON DEN TATSÄCHLICHEN URSACHEN DES KLIMAWANDELS ABLENKEN SOLL, nämlich von Wettermodifikation (Geo-Engineering). Und es soll diese Mär überdies benutzt werden, Wettermodifikation zu legalisieren, weil dieses bisher ungeheuerlichste aller Verbrechen gegen Mensch, Natur und Welt der Klimaerwärmung entgegenwirken würde! So behauptet die Lobby für Wettermodifikation frech lügend. Mittels technisch herbeigeführter Anregung von Wolkenbildung könne die Sonneneinstrahlung in die Atmosphäre, und so dann auch die Erderwärmung reduziert werden. Das Gegenteil ist der Fall. Der Bock bietet seinen Dienst als Gärtner an.

    Die seit mehr als zwei Jahrzehnten heimlich betriebene Wettermodifikation bringt die für das Fracking benötigten enormen Süßwassermengen per Wolkentransport in Trockengebiete. Schon hier bei uns verursacht dies bodennah(!), infolge von Reduzierung des Lichtangebots für die Photosynthese von Pflanzen, eine Erhöhung der CO2-Konzentration (was mit einer Abnahme der photosynthetischen Bildung von Sauerstoff einhergeht). Diese einfachen Zusammenhänge sollte eigentlich jeder ohne großes Kopfzerbrechen verstehen können. Zudem wird die Ozonschicht durch gezielten Eintrag von Chlorgas geschwächt, um mehr energiereiche UV-B – Strahlung durchzulassen. Mittels von Sprühflugzeugen in der Luft ausgebrachte feinste Flugasche (Rückstand der elektrostatischen Filteranlagen der Rauchgase von Kohlekraftwerken) regt die Bildung ausgedehnter Dunstschwaden sowie weitflächig-dünner Wolkendecken an. Diese werden von der aufgrund von UV-B nun intensivierten Sonnenbestrahlung um so mehr aufgeheizt und steigen in sehr hohe Luftschichten auf, von wo sie mittels von Höhenwinden zu den Zielorten transportiert werden. Es bildet jene Wolkendecke so zugleich eine Heizdecke, welche tagsüber Wärme nach unten abstrahlt, und die des nachts die Abstrahlung von Bodenwärme ins All behindert. Was alles zu bodennahen(!) Temperaturerhöhungen führt. Welche gewollt sind, um mehr Wasser zu verdunsten.

    Die globale Machtelite hat es verstanden, diese seit langem bereits alltäglich praktizierte Wettermodifikation aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verbannen. Und zwar mit dem allergrößten nur vorstellbaren Erfolg. Es ist jener Elite darüber hinaus gelungen, von den massenmörderischen Folgen der Lockdowns AUF DIE NEBENTHEMEN Demokratie und Grundrechte ABZULENKEN. Dank einer Truppe namens Querdenken ist der Widerstand gegen die Corona-Diktatur entscheidend geschwächt worden. Mit jener Diktatur aber wird der weltimperialen Machtelite bald auch gegeben sein, den öffentlichen Diskurs so weit zu beschneiden, daß die unsinnige Mär vom bösen CO2 unangreifbar werden wird. Dann würde die heimliche, Mensch, Natur und Welt zerstörende Wettermodifikation bald schon ganz legal und offen betrieben werden können.

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    1. Ja, genau so ist es, mit der Wettermodifikation, das erklärt alle seltsamen Wetterphänomene der letzten Jahre. Danke für den langen Kommentar.

      Sämtliche Meteorologen, die online irgendwo aktiv sind, sei es auf webseiten oder bei youtube, konnten mir nie erklären, wo denn die geschlossene HOHE Wolkendecke, die wir hier in der Mitte Deutschlands (südlich des Harzes ist die Mitte Deutschlands) seit Wochen, gar fast Monaten, mit Unterbrechungen, nun haben, OBWOHL wir eben so lang HOCHDRUCK haben, da dürfte es gar keine solchen hohen Wolken geben, herkommt. Die einzigen Wolken, die es bei Hochdruck schon mal gibt, sind erdnahe Wolken in Tälern und Flußniederungen, davon rede ich, wohlgemerkt, NICHT; ich kann auch sehr wohl beide Formen der Bewölkung voneinander unterscheiden.
      Nun ja, egal, die Meteorologen online wissen es alle nicht oder sie wollen es nicht wissen (Kachelmannwetter, wetter net, Kai Zorn Wetter usw).
      Über andere Wetterphänomene wurde ja hier auf dem blog regelmäßig berichtet.
      Mausfeld ist ein Systemschwätzer. Lösungen bietet der nicht, soll er auch nicht, er soll bloß die restliche verbleibende Intelligenz im eher „linken“ Lager mit seinen Vorträgen ausreichend beschäftigen.
      Ganser mit seiner penetranten Friedensbotschaft war mir schon immer suspekt.

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      1. Ergänzung: die letzten Sommer hatten wir das so lange, daß es jedem, der die Natur beobachtet, einfach auffallen mußte: ständig bewölkter Himmel, aber kein Regen. Kachelmannwetter zeigt nur ungenau Regenradar an, die „Bedeckung des Himmels“ kann man zwar auch auf einer extra Karte sehen, aber wo die her kommt, sagt keiner. Oft ist ganz Deutschland wochenlang bedeckt, und dies nicht nur im Winter, sondern auch in den anderen Jahreszeiten. Fast immer herrscht Hochdruckeinfluß, das war früher auch anders. Ausnahmemonate wie der diesjährige Oktober mit Westwindwetterlage und Tiefdruckgebieten fallen da ganz krass auf – aber eben nur dem, der das Ganze auch beobachtet. Das kommt mir fast so vor, als wollten die Wetterveränderer in diesem Monat und auch im Februar dieses Jahres, der war ähnlich nass wie der Oktober, Pause machen.

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