Eine Nachricht an das Deutsche Volk! DIE ZEIT IST GEKOMMEN !

Würde ich alles sofort unterschreiben ….

wahrheitinside

Willkommen auf meinem Blog Wahrheitinside

Grüße an das Deutsche Volk,
ich komm zu euch mit der Bitte, wie ein Mann zu stehen. Denn zusammen sind wir stark, getrennt sind wir schwach. Die Zeit ist gekommen das sich das Deutsche Volk erheben muss. Wir sind in einem Teufelskreislauf aus Selbsthass, Schuldbewusstsein, Tabuthemen, Geschichtsfälschung, politischer Korrektheit, Zensur, Manipulation, Gehirnwäsche und Propaganda gefangen.

Deutschland ist ein besetztes Land, wird von der BRD GmbH verwaltet und die Deutschen sind das Personal. Kein Friedensvertrag, keine Verfassung, nicht souverän. Unser Land liegt in trümmern.

Systematische Vermögenszerstörung durch den Euro, systematische Umerziehung und geistige Manipulation durch Medien und Schule. Gezielte Zerstörung der Familie. Feminismus – Wahnsinn und Vermännlichung der Frauen, geplante Früh- Sexualisierung und sexuelle Umerziehung unserer Kinder. Unbegrenzte Masseneinwanderung und Multikulti – Wahnsinn. Wir müssen aufrecht stehen als Deutsche. Die Macht des Volkes von der Tyrannei zurücknehmen. Deutschland neu aufbauen als das, was es sein soll…

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Ernst Wolff: Schlag ins Gesicht

Video, ca 8 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=T9VmrQR9tv8

Ultrareiche verdienen mehrere Hundert Milliarden zuerst durch Wetten auf fallende Kurse, dann durch das Einstreichen der Rettungsgelder und dann durch den Einsatz dieser Rettungsgelder an den Finanzmärkten und dem so erzeugten nächsten Boom. Forbes berichtet, daß alleine in den USA die Vermögen innerhalb von 23 Tagen 282 Milliarden US-Dollor zugenommen haben und sie haben damit den schnellsten jemals registrierten Zuwachs registriert.
Während also eine Allianz aus Politik, mainstream-Medien und Wissenschaftlern die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken versetzt hat, konnten die Ultra-Reichen sich ganz unbehelligt darauf konzentrieren, ihre ohnehin riesigen Besitztümer weiter zu vergrößern und die soziale Ungleichheit in der Welt weiter auf die Spitze zu treiben.
Doch dieser Beutezug ist noch nicht zu Ende. Das, was wir seit einigen Tagen und Wochen erleben, ist nämlich vermutlich nichts anderes als die Vorbereitung auf den nächsten finanziellen und sozialen Erdrutsch. Zur Zeit prägt ja vor allem ein Begriff die öffentliche Diskussion, und das ist die „zweite Welle“. Obwohl inzwischen statistisch unzweideutig erwiesen ist, daß die Todeszahlen von Covid 19 nicht über denen einer Grippewelle liegen, und daß die Krankheit keinesfalls schlimmere Auswirkungen auf die Bevölkerung hat als einige Grippewellen der Vergangenheit, werden jetzt erneut Angst und Schrecken verbreitet…. Lawine von Massenentlassungen und Privatinsolvenzen steht bevor, auch im öffentlichen Dienst, da es massive Steuerausfälle geben wird  ….  des weiteren: massive Preissteigerungen bei den Lebensmittelpreisen …. es wird einen Wirtschaftszusammenbruch geben, wie ihn sich jetzt noch keiner vorstellen kann … es gibt aber auch Hoffnung … zum Beispiel durch die rasant wachsende Zahl „erwachter“ Menschen …. es ist an der Zeit, die Herrschaft einer ultra-reichen Minderheit zu beenden, die sic auf Kosten der Mehrheit ungehemmt bereichert  ….  kämpfen wir also alle weiter für ein gerechtes, soziales und menschliches System, dsd anders aussieht als das digitale Gefängnis, in das uns die gegenwärtigen Machtinhaber führen wollen.

KeineHeimatKyffhäuser

Deutschland ist durch und durch korrupt – was in Schweden anders ist

Artikel rt.deutsch: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/107823-corona-ausschuss-imperativ-der-aufmerksamkeit-teil-1/

ZITAT Anfang: In ihrer neunten Sitzung behandelte die Stiftung Corona-Ausschuss die Rolle der Medien in der Corona-Krise. Erklärtes Ziel der Ausschussarbeit ist es, die Corona-Maßnahmen der Regierungen von Bund und Ländern zu untersuchen und einer öffentlichen sowie rechtlichen Bewertung zugänglich zu machen.

Dafür kamen die Juristen des Ausschusses zu einer mehrstündigen Anhörung am 13. August in Berlin zusammen. Es berichteten der Psychologe und Journalist Patrick Plaga über die Lage in Schweden und die dortige wie internationale Berichterstattung über das skandinavische Land und dessen weniger strikten Kurs in der Corona-Krise (Teil I), der Kommunikationswissenschaftler und Medienforscher Prof. Michael Meyen sowie der Medienwissenschaftler Prof. Johannes Ludwig über die Situation der Medien und deren Berichterstattung in Deutschland, bei der es um grundlegende strukturelle und organisatorische Aspekte und ihren Einfluss auf die journalistische Arbeit ging (Teil II).

Anlass dieser Anhörung ist dem Ausschuss zufolge die Diskrepanz zwischen der Realität, die die gängigen Medien mit ihrer Berichterstattung in Wort und Bild vom Geschehen in der Corona-Krise darstellen, und den verfügbaren zahlreichen Informationen zu Fakten, Statistiken und Stellungnahmen, die dieser vorherrschenden medialen Darstellung widersprechen.

Anhörung – Die Rolle der Medien

BERICHT DES PSYCHOLOGEN UND JOURNALISTEN PATRICK PLAGA AUS SCHWEDEN

Im Mai sei er von Deutschland nach Schweden gezogen, um dem aufgeheizten Klima in der Corona-Krise hierzulande zu entgehen. Dies habe sich für ihn als richtige Entscheidung erwiesen, da er in Schweden wesentlich besser und ruhiger lebe. Erst in Schweden habe er zudem begriffen, weshalb die Medien in Deutschland so berichteten, wie sie berichteten, was für ihn zuvor unverständlich gewesen sei. Während seiner journalistischen Arbeit vor Ort habe er kaum ausländische Korrespondenten wahrgenommen.

Das ist mir sehr schmerzhaft und ruckartig ins Bewusstsein gerufen worden, als ich bei der Pressekonferenz des Gesundheitsamtes war, bei der der mittlerweile weltberühmte [Staatsepidemiologe] Anders Tegnell regelmäßig referiert, und ich dort von einheimischen Journalisten quasi belagert wurde, die in Erfahrung bringen wollten, warum ich denn hergekommen sei, wie mir das gelungen sei, aus meinem Land auszureisen und so weiter.

Aus einer mangelnden Präsenz vor Ort erkläre sich dann auch, weshalb die Berichterstattung im Ausland über Schweden derart fehlgehe. Auch sogenannte Auslandskorrespondenten bezögen ihre Informationen für die Berichterstattung dann hauptsächlich aus der Ferne über das Internet. Dabei könne man zwar über verfügbare Basisfakten wie Zahlen berichten, doch deren Bedeutung sowie die Stimmungslage am Ort des Geschehens selbst nicht einordnen beziehungsweise vermitteln und gewichten. Das betreffe speziell den Umgang der schwedischen Bevölkerung mit dem Kurs ihrer Regierung und Behörden in der Corona-Krise.

Das entspricht dem Eindruck, den er angesichts der Berichterstattung hierzulande über Schwedens Weg in der Corona-Krise selbst gewonnen hat, ergänzte ein Ausschussmitglied. Bei den sich bisweilen widersprechenden Meldungen über einerseits ein drohendes Katastrophenszenario mit vielen Toten und andererseits einen womöglich besseren schwedischen Weg sei für ihn klar gewesen: „Da stimmt was nicht!“ Der Ausschuss fragte Plaga nach dessen unmittelbarer Wahrnehmung des tatsächlichen Geschehens in Schweden.

Im Mai habe er eine gewisse Grundanspannung in der Bevölkerung gespürt.

Aber es gab nicht den Level von Aggressionen, den ich in Deutschland wahrgenommen habe. Also, ich habe nirgends lautstarke Streitereien gesehen oder gar Menschen, die aufeinander zugerannt sind und sich angegriffen haben, wie das zum Beispiel ganz krass im Kampf um die Maske hervorgetreten ist.

Die von der Regierung empfohlenen Maßnahmen wie Abstands- und Hygieneregeln seien von der Bevölkerung freiwillig sehr diszipliniert und konsequenter umgesetzt worden als beispielsweise in Deutschland, wo die Verantwortlichen mit Verboten statt Freiwilligkeit agierten. Nach der anfänglichen Anspannung sei die Angstkurve daher auch im Sommer steil abgefallen und Corona mittlerweile nur noch ein politisches Ereignis von vielen und nicht das bestimmende, alleinige Thema wie in Deutschland.

Die ausländische Berichterstattung über Schweden werde dort als verzerrend, diskriminierend und demütigend erlebt.

Im Weiteren kam Plaga auf die offiziellen Darstellung der Statistiken zur Corona-Krise durch die jeweiligen zuständigen Gesundheitsbehörden zu sprechen. Diese erfolge in Schweden anders als etwa in Deutschland durch das Robert Koch-Institut (RKI) oder in den USA und weltweit durch die Johns Hopkins University. Bei der vom schwedischen Gesundheitsamt gewählten Darstellung werde deutlich, „dass COVID ein Problem alter Menschen ist“. Diese Erkenntnis habe sich relativ schnell bei der Bevölkerung festgesetzt.

Dass Menschen in einem Alter an COVID-19 sterben, in dem sie ohnehin sterben würden, und dass es junge Menschen weitgehend gar nicht betrifft. Das wird hier durch die Statistik relativ übersichtlich aufgearbeitet.

Insgesamt kommuniziere das Gesundheitsamt immer wieder:

Dass an COVID Menschen sterben, die schon sehr krank sind und auch ohne COVID mehr oder weniger in dem Alter gestorben wären, in dem sie letztlich auch gestorben sind.

Das Ausmaß der Verunsicherung wie in Deutschland habe in Schweden nicht existiert, wobei es auch dort verunsicherte Menschen gebe. Schließlich liege die Zustimmung der Bevölkerung zur Regierungslinie nicht bei einhundert Prozent, sondern bewege sich im Bereich von 50 bis 65 Prozent. Diejenigen, die nicht einverstanden seien, unterteilten sich zudem in weitere Lager. Für die einen gingen die Maßnahmen zu weit, für die anderen nicht weit genug und für wieder andere seien sie relativ egal. Insgesamt unterstütze daher eine überwältigende Mehrheit die Corona-Politik ihrer Regierung. In Schweden habe es nicht diese „Flut an Informationen“ gegeben, die bei den Menschen zu einer Reizüberflutung und einer Verunsicherung durch Expertenmeinungen geführt habe.

Der Ausschuss fragte dann explizit nach der Kommunikation der Verantwortlichen wie unter anderem des Staatsepidemiologen Tegnell gegenüber der Bevölkerung, insbesondere im Vergleich zum sogenannten „Panikpapier“ des deutschen Bundesinnenministeriums. Dieses setzt zur Kommunikation und Durchsetzung der Corona-Maßnahmen ausdrücklich auf Angsterzeugung in der Gesellschaft durch drastische Szenarien, bei denen Kinder dafür verantwortlich seien könnten, dass Familienangehörige „qualvoll zu Hause sterben“, und auf die „verstörenden Bilder“ aus Italien.

In Schweden seien alle Einschätzungen der Situation kommuniziert worden. So seien etwa Virologen, denen der Regierungskurs nicht strikt genug war, öffentlich im staatlichen Fernsehen und den großen Zeitungen zu Wort gekommen.

In Schweden gebe es ein „Vertrauen in die Sauberkeit der staatlichen Institutionen“. Diese sei sogar kodifiziert.

Es gibt im schwedischen Verfassungsrecht die Bestimmung, dass die Regierung die Behörden auf ihrem Fachgebiet nicht anweisen darf. Also sie kann nicht – wie es [der britische Premier] Boris Johnson gemacht hat (…) Großbritannien hatte ja am Anfang eine ähnliche Strategie wie Schweden eingeschlagen und ist dann nach einiger Zeit davon abgekommen und hat dann den Weg des Lockdowns gewählt. Dazu ist festzuhalten, dass die Behörde von der Regierung angewiesen wurde, der Regierung die Empfehlung zu geben, in den Lockdown zu gehen. Sodass die Regierung das machen konnte, was sie wollte, und sich die rechtfertigende Empfehlung bei der Fachbehörde [National Health Service] einholen konnte. Und das ist in Schweden nicht möglich, weil solche Anweisungen durch die Regierung an die Behörden nicht zulässig sind.

Dem Ausschuss zufolge könnte dies eine Erklärung für die besondere Heransgehensweise der schwedischen Politik und Berichterstattung sein, speziell mit Blick auf Deutschland. So habe vor drei Jahren ein deutscher Rechtsprofessor in einem Beitrag für eines der maßgeblichen Leitmedien unter dem Titel „Legitimität durch Lügen. Das Vertrauen in den Staat zerfällt“ geschrieben:

Die Ursachen für diesen Verfall sind komplex: Sie reichen von spezifischen Befindlichkeiten nach der Wiedervereinigung über erlebte wie gefühlte Hartz-IV-Ungerechtigkeiten, die Bankenrettung und die Sparpolitik der vergangenen Jahre (…).

Einen solchen Zerfall des Vertrauens in staatliche Institutionen gibt es in Schweden definitiv nicht, so Plaga. In Deutschland sei eine politische und interessengesteuerte Handhabung der Maßnahmen erkennbar und verunsichere die Bevölkerung. Ein Beispiel hierfür sei der Umgang mit den Masken. Anfänglich hieß es, sie seien nicht ratsam. Passend zu politischen Erfordernissen habe sich von einem Tag auf den anderen die Wissenschaft geändert, und plötzlich seien Masken nützlich. Diese Verunsicherung provoziere bei der Bevölkerung Angst und entsprechende Reaktionen.

Dass sie dann sagen: Ich will die maximale Absicherung. Um auf Nummer sicher zu gehen, will ich den Lockdown und den Mindestabstand und die Maske und bitte noch viel mehr. Weil man keinem vertrauen kann, dass das, was er sagt, unabhängige Wissenschaft ist und nicht irgendwelcher Lobbyeinfluss. Und diese Unruhe aufgrund dieser Unsicherheiten und Ängste gibt es hier [in Schweden] nicht.

[Gieseke] Dieser habe davon gesprochen, dass er viele Epidemien in seinem Leben gesehen habe, und die große Angst, die sie hervorrufen. Weshalb es sehr wichtig sei, mit diesen Ängsten verantwortungsvoll umzugehen.

Das ist gerade mit Blick auf Deutschland bemerkenswert, ergänzte ein Ausschussmitglied. Schließlich werde hier Panik verbreitet, beispielsweise durch das allgegenwärtige Maskentragen und die Fernsehmeldungen, „wie schlimm das alles ist“. Das mache etwas mit den Menschen und wirke sich zudem auch immunsupprimierend aus, sodass letztlich ein Teufelskreis entstehe.

In Gefahrensituationen operiere der Organismus im Angstmodus und müsse schnell reagieren, weshalb eine „Reduktion der Realitität und Information“ stattfinde. Es gehe dann um Handlungssteuerung „ohne eigene Expertise“. Diese Expertise könnten dann Führungsfiguren vermitteln. In Schweden hätten der Bevölkerung einerseits alle nötigen Informationen für die Bildung einer eigenen Expertise vorgelegen, doch andererseits brauche man dies nicht wirklich zu tun, da man der Expertise des Führungspersonals vertrauen könne, ohne Panik.

Das ist, denke ich, was die meisten von uns am liebsten gemacht hätten. Die keine Experten sind, die sich mit Medizin und Statistik nicht auskennen, die diese Dinge nicht selber einordnen können. In Deutschland ist es, wie ich es wahrgenommen habe, ganz schnell dazu gekommen, dass Menschen gedacht haben, ich muss Virologe werden, ich muss Statistiker, ich muss Epidemiologe werden, um all diese Dinge selbst zu bewerten. Eine Moderatorin hat in einer Talkshow gesagt: ‚Wir sind ja jetzt alle Virologen.‘

Eine solche umfassende Entscheidungskompetenz überfordere allerdings die einzelnen Mitglieder einer Gesellschaft und erscheine ihm eher als ein Ausdruck vorherrschender Ideologie.

Damit eine Gesellschaft funktioniert, brauchen Menschen Institutionen, auf die sie sich verlassen können, weil sie nicht in der Lage sein werden, das alles selber zu machen. Das ist diese neoliberale Illusion, das man selber alles in der Hand hätte, das man alles regeln könnte, das man alles bewältigen kann. Und die funktioniert nicht. Schweden ist auf Gemeinsinn aufgebaut, im Unterschied zu diesem typisch angelsächsischen Liberalismus. Schweden wäre nicht den schwedischen Weg gegangen, wenn hier die Überzeugung wäre, dass jeder seine Probleme für sich allein löst.

 

Bei der Insitution der Medien in Deutschland und deren Funktion als Kommunikator der Krise ist allerdings für ihn hauptsächlich ein Panikmodus auf der Linie des „Panikpapiers“ des Bundesinnenministeriums zu erkennen, betonte einer der befragenden Juristen. Darüber hinaus gebe es offenkundige und leicht nachprüfbare Falschmeldungen und „Fake News“, wie etwa über die Teilnehmerzahlen an den Großkundgebungen gegen die Corona-Politik im August in Berlin.

Plagas Einschätzung nach wäre eine solche Panikberichterstattung der Medien wie in Deutschland prinzipiell auch in Schweden möglich gewesen. Dass Schweden in der gegenwärtigen Situation einen anderen Weg eingeschlagen habe, liege nicht an einer irgendwie gearteten kulturellen Besonderheit. Schließlich seien die übrigen nordischen Staaten von Island bis Finnland, die zum ähnlichen Kulturraum zählen, dem schwedischen Beispiel nicht gefolgt. Wenn der Kurs der Regierung und Behörden in Schweden so gewesen wäre wie in Deutschland, dann wäre es auch dort zu einer solchen Panikberichterstattung gekommen.

Entscheidend sei für ihn die Art und Weise der Führung durch solche Gefahrensituationen, in der es durch Angst und Überforderung bei den Menschen und eben auch bei den Journalisten zum Rückfall in kindähnliche Verhaltensmuster kommen könne. Den betreffenden Führungspersönlichkeiten komme dann eine besondere Vorbildfunktion zu.

Und da sind für die deutschen Journalisten Herr Wieler und Herr Drosten die Führer durch den Wald geworden, und für die schwedischen Medien sind es Herr Tegnell und Herr Giesecke geworden, die das ganz anders gemacht haben. Und hätte Herr Wieler es anders gemacht, dann wäre es in Deutschland sicher auch anders gegangen.

Eine solche Berichterstattung auf der Linie des „Panikpapiers“ hätte sich auch in Schweden ergeben können, wenn es ein vergleichbares Kommunikationsszenario gegeben hätte. Allein aus der dadurch erzeugten Stimmung, die dann von den maßgeblichen Experten auf die vergleichsweise unwissenden und der Expertise vertrauenden Journalisten übergesprungen wäre, und nicht unbedingt aus der Umsetzung einer Art „Führerbefehl“ von oben.

Doch ein solches Szenario habe es in Schweden nicht gegeben, und Experten wie Tegnell seien persönlich ganz anders aufgetreten als ihre Pendants in Deutschland. Tegnell sei immer ruhig und bediene sich einer zurückhaltenden Rhetorik.

Hinzu komme ein offenerer, ehrlicherer und freundlicherer Umgang der Schweden miteinander, der schon bei Kindern auf Erklärungen auch von unangenehmen Dingen statt auf Maßregelungen und Verbote setze. Außerdem würden in Schweden Gefühle auch verbal gezeigt. Anders als in Deutschland, „wo die Menschen sehr hart und aggressiv miteinander umgehen, nur auf Rationalität gestützt, und ihre Emotionen in der Regel in Angriffe auf andere packen“.

Dieses Sich-verlassen-können auf die staatlichen Institutionen ist von bestimmten Bedingungen abhängig, fügte Wodarg abschließend hinzu. Dazu gehöre insbesondere Transparenz des Handelns. Wenn die Bevölkerung jederzeit Einblick und Wissen bezüglich der Vorgänge habe und auf relevante Informationen zugreifen und danach fragen könne, dann kann sie zurecht beruhigt sein. Nicht jedoch, wenn das Ganze so laufe wie im RKI, in dem die Basis wissenschaftlich sauber forsche und arbeite, doch der RKI-Präsident sich an der Politik und seinem ihm unmittelbar vorstehenden Bundesminister für Gesundheit ausrichte. Das passe nicht zusammen. So verspiele man das Vertrauen in eine solche Institution.

Eine Institution ist dann korrupt, wenn sie entweder von der Politik oder von der Wirtschaft gesagt bekommt, was sie tun und wie sie entscheiden soll. Und wenn der Einfluss der Politik und Wirtschaft zu groß wird, dann kann man der Institution selber, die wir uns eigentlich geschaffen haben, damit sie uns berät, dann kann man der Institution nicht mehr vertrauen. Dann ist sie überflüssig. Dann schadet sie mehr, als sie nützt.

Das habe man in Deutschland in ganz vielen Bereichen. Er erinnere sich daran, wie man immer auf andere Länder geschaut und die dortige Korruption kritisiert habe, weil man sich unter solchen Bedingungen auf niemanden verlassen könne. Jede Bundesregierung habe davon gesprochen, dass ein Staat funktionierende Organe brauche. Doch Deutschland sei mittlerweile „wahnsinnig abgesackt“ und befinde sich in einem Zustand wie in einem Entwicklungsland, wo die Medien korrupt sind und politische und wirtschaftliche Einflüsse den Medien praktisch die Luft zum Atmen nähmen. Wo die staatlichen Behörden und Untersuchungen korrumpiert seien.

Zum Beispiel die ganze Testszene, die privaten Firmen gegeben wird. Wo man sich nicht einmal darum kümmert, welche Qualität da abgeliefert wird. Das heißt, da ist unheimlich viel aus dem Ruder gelaufen. Da kann man alles kaufen in Deutschland. Wenn man genug Geld hat, dann kann man den Spiegel dazu bringen, dass er berichtet. Dann kann man andere Zeitungen dazu bringen, oder CORRECTIV (…). Es gibt so viele direkte Einflussnahmen auf wichtige Institutionen, auf die wir uns bisher glaubten, verlassen zu können, die jetzt ihr richtiges Gesicht zeigen. Und die jetzt zeigen, dass wir uns eben nicht auf sie verlassen können. Die institutionelle Korruption in Deutschland müssen wir bekämpfen, wenn wir das Vertrauen wiedergewinnen wollen.

Das sei bei uns inzwischen nicht anders als in vielen anderen Ländern, die wir gerne kritisierten. Auch bei uns mische sich Wirtschaft und Politik.

Manchmal mischt sich das ja schon auf der politischen Ebene, wenn ich mir Herrn [Bundesgesundheitsminister Jens] Spahn anschaue.

ZITAT ENDE – Fetthervorhebungen von mir.

Video, ca 22 Minuten:
https://www.youtube.com/watch?v=4_NG3XNrFGM

Das Panikpapier kam aus dem Innenministerium. Hier habe ich über dieses „Papier“ berichtet: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/04/07/massive-angstmacherei-aufgrund-von-wissenschaftlich-nicht-korrekt-erhobenen-zahlen/

Empörung über dieses Machwerk gab es nicht, nirgendwo, obwohl da schon (April) deutlich eine rote Linie überschritten wurde. Leute, die so etwas schreiben, sind für mich keine verantwortungsvollen Menschen, erst recht dürfen die keine Politiker sein, Menschen, die so mit der Angst ihrer Quasi-Untergebenen spielen, ja, diese Angst noch gezielt anfachen. Diese Leute müssen weg. Sie haben sich eines Verbrechens schuldig gemacht, nur leider gibt es dafür im korrupten Deutschland keine Richter. Es gibt ja auch keine Gerichte und Richter für andere Verbrechen, wie zb. die Sanktionierung bei HartzVier (eigentlich ist das gesamte H4 ein Verbrechen), aber das stört in diesem korrupten Scheißland keinen, weil fast alle korrupt sind. Größtenteils auch die psychisch verhärtete, ja, erstarrte Bevölkerung.

Man sieht aber dank dieses Artikels, daß es auch anders geht. Das ist gut, zu wissen. Nur: Mit Deutschen wird es nie anders gehen, weil die gar nicht mehr anders können als im Angst-/Befehlsmodus zu agieren. Deutsche würden mit mehr Freiheiten gar nichts mehr anfangen können. Wenn keiner rumturnt und denen sagt, wo es lang geht, fühlen die sich schlecht; das sieht man ja auch an den hohen Zustimmungsraten, die Merkel und Söder in Umfragen bekommen. Vor allen Dingen Letzterer gibt Sätze von sich, die bescheuerter gar nicht sein können, und je dümmer das ist, was Söder von sich gibt, desto höher steigen seine Umfragewerte.

Dieses Land ist verloren!

KeineHeimatKyffhäuser

Was kommen soll – Konjunktion info

Quelle: https://www.konjunktion.info/2020/10/covid-19-was-kommen-soll/

ZITAT ANFANG:

  • Eine Phase eines 2. Lockdowns auf einer sich von lokal, regional ausbreitenden Basis, beginnend mit den großen Ballungsgebieten, der sich zunehmend auf das ganze Land ausdehnt. Voraussichtlich bis November 2020. (Anmerkung http://www.konjunktion.info: Erste entsprechende Schritte sehen wir auch hier bei uns mit den regionalen Lockdowns.)
  • Rasche Errichtung von (oder Bau von) Isolierungseinrichtungen in allen Provinzen und Territorien. Erwartet bis Dezember 2020.
  • Die täglich neuen Fälle von COVID-19 werden die Testkapazität übersteigen, einschließlich eines Anstiegs der COVID-bedingten Todesfälle nach denselben Wachstumskurven. Erwartet bis Ende November 2020. (Anmerkung http://www.konjunktion.info: Dieses Vorgehen ist bereits jetzt auch bei den deutschen RKI-Zahlen erkennbar.)
  • Ein vollständiger und umfassender 2. Lockdown (viel strenger als die Beschränkungen im 1. Lockdown bzw. bei der weiter oben erwähnten 1. Phase des 2. Lockdowns). Erwartet bis Ende Dezember 2020 – Anfang Januar 2021 …    ZITAT ENDE

Weiterlesen unter obigem Link.

Es wird dann im Artikel noch weiter beschrieben, was weltweit so oder so ähnlich geschehen soll. Die Aussagen des Artikels sind nicht verifizierbar. Es gibt jedoch zahlreiche Hinweise darauf, daß die im Artikel vorgegebenen Ziele weltweit – koste was es wolle – umgesetzt werden sollen.

Zum Beispiel diese Hinweise, ZITAT ANFANG:

  • warum z.B. die Regierungen weltweit mit Geldern um sich werfen als würde es kein Morgen geben;
  • warum eine staatliche Insolvenzverschleppung gefördert wird; warum wir seit mehreren Jahren mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen “geködert” werden;
  • warum die ersten Krankenhäuser wieder in den “Covid-19-Freihaltungsmodus ihrer Betten” zurück kehren;
  • warum die Bundeswehr per “Gewöhnungseffekt” im Land eingesetzt wird;
  • warum das linke Gedankengut der “Allgemeinvergesellschaftlichung” seit Längerem stark befeuert wird;
  • warum es vollkommen gleichgültig ist, wenn der Mittelstand als Rückgrat des Wirtschaftssystem zerstört wird;
  • warum Politik und Hochleistungspresse das Narrativ des 2. Lockdowns hochhalten;
  • warum wir zahlreiche Übungen und Planspiele bzgl. einer P(l)andemie gesehen haben;
  • warum es diese starken Tendenzen zur Bargeldabschaffung gibt;
  • warum wir eine weltweit gleichgeschaltete Presse sehen, die gleichlautenden Meldungen von gleichsprechenden Politdarsteller sehen;
  • warum nur eine Handvoll an “Virologen” und Experten in der Öffentlichkeit gehört werden;
  • warum Bill Gates jene Plattform in den Medien auf der ganzen Welt gegeben wird;
  • warum wir weiterhin in Panik und Angst gehalten werden müssen, damit ihnen das Narrativ nicht zuvor um die Ohren fliegt;
  • warum wir eine immer mehr zunehmende Zensur auf allen möglichen Internetplattformen erleben;
  • warum weltweit Verfassungen und Grundgesetze ausghebelt werden;
  • …, etc., pp, usw. ZITAT ENDE

Dagegen würde eventuell sprechen, daß einige deutsche Gerichte nun Entscheidungen von Merkel (z.Bsp. das sogenannte „Beherbergungsverbot“) einkassiert haben. Diese Handlungen können aber auch nur Nebelkerzen sein, und selbst wenn dies nicht so ist, werden sich die Betreiber des oben skizzierten Plans durch ein paar popelige regionale Gerichtsentscheidungen nicht aufhalten lassen, genau so, wie bisher weiter zu machen.

Die möglicherweise, wenn auch nur zögerlich erwachende Bevölkerung wird dann durch eben dieses „2. Virus“ (oder „Mutation“) in Verbindung mit höheren Infektionszahlen und auch mehr Toten eingeschüchtert werden, so, wie oben im Plan beschrieben.

Einen ähnlichen Plan hatte ich bereits hier: https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/08/02/voll-im-nwo-plan-zweiter-lockdown-ende-august/

und hier:

https://teutoburgswaelder.wordpress.com/2020/09/20/ziele-des-komitee-der-300/

thematisiert. Wobei sich die einzelnen Pläne nicht im Wesentlichen widersprechen.

Leider sehe ich keine Chance für die Menschen weltweit, ihren Kampf zur Freiheit zu gewinnen, es sei denn, man entfernt diejenigen, die hinter diesem teuflischen NWO-Plan stehen, dauerhaft.

KeineHeimatKyffhäuser

Ich komme von der Regierung und bin hier um zu helfen

ZITAT: „Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat auf einer Pressekonferenz am 14. Oktober die diesjährige Grippe-Kampagne der Bundesregierung als „Übung“ bezeichnet. Er wäre ein sehr glücklicher Gesundheitsminister, wenn 26 Millionen Menschen in Deutschland sich gegen Grippe impfen lassen würden, sagte Jens Spahn in seiner Presseerklärung. Denn der gelernte Bankkaufmann weiß ganz genau, Massenimpfungen sind ein Milliardengeschäft. “

Quelle:

https://coronistan.blogspot.com/2020/10/im-from-government-im-here-to-help.html

Besonders „lustig“ ist die Liste der Zusatzstoffe in Impfungen, Zeitpunkt: Januar 2017. Hier hat sich mal jemand die Mühe gemacht und das alles übersetzt:

ZITAT ANFANG:

  • Betapropiolacton
  • 2-Phenoxyethanol
  • Aceton
  • Nierenzellen (Vero) von Äthiopischen Grünmeerkatzen
  • Alkohol
  • Aluminiumhydroxid
  • Aluminiumphosphat
  • Aluminiumsalze
  • Aminoglycosid-Antibiotikum
  • Aminosäure-Ergänzung
  • Aminosäurelösung
  • Aminosäuren
  • Ammoniumsulfat
  • Ammoniumsulfat-Aluminiumphosphat
  • amorphes Aluminiumhydroxyphosphatsulfat
  • Amphotericin B.
  • anderes Protein als HA
  • anorganische Salze
  • Antischaummittel
  • Arginin
  • Askorbinsäure
  • Asparagin
  • Baculovirus und zelluläre DNA
  • Baculovirus- und Spodoptera frugiperda-Zellproteine
  • Barium
  • Benzethoniumchlorid
  • Beta-Propiolacton
  • Beta-Propriolacton
  • Calciumchlorid
  • Casaminosäuren
  • Celluloseacetatphthalat
  • Cetyltrimethlyammoniumbromid
  • Chlortetracyclin
  • CMRL 1969 Medium, ergänzt mit Kälberserum
  • CRM197-Trägerprotein
  • CTAB (Cetyltrimethylammoniumbromid)
  • CY-Medium
  • Cystin
  • D-Fructose
  • D-Glucose
  • D-Mannose
  • definierte Fermentationswachstumsmedien
  • Desoxycholat
  • Dextran
  • Dimethyl-Beta-Cyclodextrin
  • Dimethyl-Beta-Cyclodextrin. Glutaraldehyd
  • Dinatriumphosphat
  • Dinatriumphosphatdihydrat
  • Diploide MRC-5-Fibroblasten
  • DNA“ ZITAT ENDE

 

Das sind nur die ersten 50 Zusatzstoffe. Die übrigen 187 Zusatzstoffe könnnen unter obigem Link eingesehen werden.

Na dann: Gute Gesundheit!

KeineHeimatKyffhäuser

Wo ist das Virus? Artikel deutsch theblogcat – Fuellmich und Seibt

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/wo-ist-das-virus-08-10-2020/

Selbst das CDC sagt, daß das Virus „nicht vorliegt“. Das CDC ist die entsprechende Einrichtung zum deutschen RKI in den USA.

Ein isoliertes Virus ist nicht verfügbar.

Ich finde das irgendwie witzig. Man kann sagen, fast die gesamte Weltbevölkerung beteiligt sich freiwillig an dieser show, macht mit beim Corona-Affenumzug, es kann den Menschen gar nicht krude genug sein, was an „Maßnahmen“ gegen ein Virus, welches noch nie isoliert wurde, in Gang gesetzt wird. Wir leben in einem Irrenhaus. Und fast alle machen mit. Das kann man nur noch mit Humor nehmen. Und sich natürlich so weit wie möglich davon absondern.

Dazu dann noch diese Rede von Naomi Seibt, ca 18 Minuten:

Klick
Anklicken führt zur Weiterleitung auf die webseite von Naomi Seibt.

Kurzzusammenfassung: Der „Virus“ wurde von Drosten am PC zusammen“gebaut“. Er wurde nie „gefunden“ und isoliert.

Der PCR-Test ist immer positiv wenn die Ausgangsproben 60fach vervielfältigt wurden.  Deshalb ist dieser Test ungeeignet, das sagt auch der Hersteller.

Warum also das Ganze? Corona ist System. Das System heißt Kapitalismus. Die Endstufe des Kapitalismus ist immer Krieg. (Oder wahlweise etwas Anderes, ähnlich Zerstörerisches). Und ob Menschen wollen oder nicht, der Krieg kommt IMMER zu ihnen. Sie können es niemals verhindern. Tolerieren Menschen den Kapitalismus, so tolerieren sie automatisch den Krieg.

Zu guter Letzt eine kurze Ansprache Dr. Fuellmich in Englisch, 5 Minuten lang, über die übliche Thematik: Es wurde nie ein Virus isoiert – wir haben eine Testpandemie:

https://www.youtube.com/watch?v=Kod8XTnhKGE

Nichtdestotrotz gehen die Verschärfungen der Maßnahmen immer weiter. Grund: wenn man mehr testet, findet man mehr „Infizierte“ und nimmt dies als Grundlage, weiter zu verschärfen. Ich habe den Eindruck, die meisten Menschen verstehen überhaupt nicht, was geschieht. Deshalb hier nochmal die Eckpunkte:

1. Der Test ist nicht aussagekräftig und damit ungeeignet. Jedwede Diskussion über Maßnahmen, auf welcher Test-Basis auch immer, sind damit sinnlos. Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, über medizinisch sinnlose Tests und ihre „Ergebnisse“ zu reden. Was soll das? Was sinnlos ist, ist sinnlos und bleibt sinnlos.
2. Ein CoronaVirus wurde noch nie isoliert. Ergo muß bis jetzt (bis zum Gegenteil, nämlich dem Isolieren eines solchen Virus) davon ausgegangen werden, daß die Krankheit, die sich SarsCov2 nennt, von gewissen Leuten konstruiert wurde (warum auch immer).
3. Der Notstand gilt bundesweit in Deutschland seit März 2020 bis März 2021. Veranstaltungen wie Treffen von Merkel mit den Landeschefs sind deshalb als reine show zu bewerten, denn die Verschärfung der Maßnahmen ist längst beschlossene Sache. Es erfordert einfach klare geistige Prämissen, um hinter diese gigantische show, die den Leuten vorgespielt wird, zu sehen. Es ist alles längst beschlossen, weil der Notstand in Deutschland gilt. Im Notstandsrecht ist alles möglich. Dies verstehen die Menschen wohl immer noch nicht.

KeineHeimatKyffhäuser

Hochgradig fäulnisveränderte Leichen

Zitat:

„Wir haben natürlich jetzt auch als Rechtsmediziner viel weniger Covid-19-Tote, sondern viel mehr die Kollateralschäden, die wir jetzt sehen. Allein letzte Woche habe ich mehrfach Menschen obduziert, die seit dem Lockdown nie wieder aus ihrer Wohnung raus sind, die da wirklich jetzt hochgradig fäulnisverändert in Messie-Wohnungen lagen, mit Gasmasken, mit Astronautennahrung, also fast schon Prepper-mäßig vorbereitet, die auch keiner vermißt hat. Und das sehen wir jetzt ganz viel, daß Wohnungen aufgemacht werden und da werden eben hochgradig fäulnisveränderte Leichen gefunden von Menschen, die nicht ins Krankenhaus gegangen sind, weil ihnen eben aufgrund der ganzen Drohszenarien, die aufgemacht wurden, die Angst überwog rauszugehen. Also da sehen wir schon ganz andere Bilder.«ZITAT ENDE

Quelle: https://www.corodok.de/rechtsmediziner-charite-leichen/

Habe beim Lesen herzlich gelacht. Ich weiß, das ist unfair, aber Menschen, die sich vom Regierungspropaganda-Apparat so in Angststarre versetzen lassen, sind irgendwie selbst schuld an dem, was mit ihnen geschieht.

Ernte
 
KeineHeimatKyffhäuser

Hetzen und spalten à là Nationalsozialismus

Nochmal möchte ich hier in Bezug auf den Corona-Widerstand davor warnen, in die „Fänge“ der nationalsozialistischen Hetzer zu geraten. Plattformen wie der donnersender oder aber auch möglicherweise (!) MZW LIVE sind fest in der Hand nationalsozialistischer Agitateure, die dort – zumindest beim donnersender ist das belegt – die Meinungshoheit haben und damit bestimmen, wer dort schreiben darf, wer dort welche Meinung verbreiten darf, und wer nicht. Zu MZW LIVE weiß ich bis jetzt nur, daß dort kaum normale Patrioten zu finden sind; fast alle Profile, die ich dort bis jetzt angeklickt habe, einfach aus Neugier, oder um mich mit jemandem zu vernetzen, deuten darauf hin, daß der Inhaber entsprechendes Gedankengut pflegt. Nach der letzten Erfahrung auf dem donnersender vernetze ich mich mit solchen Leuten aber nicht mehr.

Herbstwald

Dies war mal anders, weil bei mir generell Meinungsfreiheit galt. Nach der letzten Erfahrung auf dem donnersender gibt es aber hier keine Meinungsfreiheit mehr; Nazikommentare werden sofort gelöscht, und ich will auch mit diesen Leuten nichts mehr zu tun haben. Nirgendwo. Ich versuche auch nicht mehr, mit ihnen zu reden, weil das sowieso keinen Sinn macht, das hat der Vorfall auf dem donnersender deutlich gemacht: Diese Leute sind menschlicher Abschaum. Mit Abschaum redet man nicht.

Felder bei Jecha

Der Streit, den ich auf dem donnersender hatte, wurde gezielt von diesen Leuten inszeniert, indem man mich dort so lange beschimpft und klein gemacht hat, bis ich mich gewehrt habe. Als ich begann, mich zu wehren, hat man mich gesperrt. Das ist die normale Taktik, Meinungen zu unterdrücken, die nicht erwünscht sind, so geht man in faschistoiden Staaten, Staatsgebilden oder Gesellschaften mit Menschen um, die eine Meinung vertreten, die von der Führung des jeweiligen Machthabers nicht erwünscht ist. Meine Meinung war auf dem donnersender nicht erwünscht. Ich bin zu freiheitlich, ja, anarchistisch, als daß ich mit faschistischen Holzköpfen nationalsozialistischer Prägung irgend etwas anfangen könnte.

Im Park

Ich kann nur davor warnen, diesen Leuten auf den Leim zu gehen. Sie bieten keinerlei Vorteil, im Gegenteil, sie sind unterwandert mit V-Leuten und es ist gefährlich, sich mit ihnen abzugeben. Es reicht völlig aus, „normaler“ Patriot zu sein, und für sein Land einzustehen. Deshalb muß man nicht den holocaust leugnen, was viele dieser Nationalsozialisten tun. Sie fordern unbedarfte Personen sogar dazu auf, ebenfalls den holocaust öffentlich zu leugnen, um sie dann hinterrücks anzuzeigen. Das ist dort auch übliche Taktik. Wer nicht in das dort herrschende allgemeine Geseier „Die Juden sind schuld“, einstimmt, ist dort schon per se verdächtig.

Pfaffenteich im Frühwinter

Des weiteren haben diese Leute überhaupt nichts gegen Corona und die damit verbundenen Maßnahmen, im Gegenteil, je schlechter es der (ihrer Meinung nach) verdummten Bevölkerung geht, desto mehr freut dies die Nationalsozialisten, denn desto eher ist die Bevölkerung bereit, einen kommenden Führer, der sie quasi „erlöst“, willkommen zu heißen. So krude denken diese Leute.  Im Grunde genommen ist Merkels derzeitiges System ähnlich wie das Hitlers, und das finden Nationalsozialisten natürlich irgendwie gut. Wenn jemand mit „strenger Hand“ regiert, kommen die ins Schwärmen. Daß da irgendwas faul sein könnte, kommt natürlich solchen Menschen nicht in den Sinn, denn ihre Freiheit ist für sie kein Gut, sie ist ihnen egal, sie haben ihre Freiheit, so sie sie denn je hatten, längst für den Wunschtraum einer völkischen Heimat geopfert.

Das ist die vielseitig verdrehbare Aussage dieser Leute: Alles, was volksschädlich ist, wird verboten oder muß weg.

Buchenwald Hainleite

Wer aber das Volk ist, bestimmen wir, sagen sie: Nur Menschen mit Deutscher Abstammung gehören zum Volk. Alle anderen müssen das Land verlassen (wie auch immer); Ausnahme: wenn ihre Arbeit dem Deutschen Volk zugute kommt. Diesbezüglich hat der Volkslehrer im Interview vor ein paar Wochen reichlich Kreide gefressen, denn auch er ist Nationalsozialist, und diese Leute wollen nun mal ein völkisches Deutschland mit allen dazu gehörigen Konsequenzen. Der Volkslehrer hat aber öffentlich geäußert, daß er persönlich keine Ausländer mit der Waffe in der Hand oder sonstwie aus Deutschland vertreiben würde. Das geht nicht mit seiner nationalsozialistischen Einstellung zusammen!

Weg

Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen tut not, aber es reicht, vor Ort, oder auf einer der großen Demos.  Dort ist man politisch neutral.  Noch besser wäre natürlich ein Generalstreik. Dazu sind die Deutschen aber leider nicht fähig, weil sie zu zerstritten sind. Oder ein Konsumstreik, zweimal die Woche an festgelegten Tagen nichts einkaufen, auch nicht tanken, das würde auch etwas bewirken. Dazu braucht es aber Einigkeit in der Bevölkerung, die nicht vorhanden ist. Dafür sorgen nicht zuletzt die Nationalsozialisten mit ihrem Hetzen und Spalten. Es wäre einfach, sich innerhalb der Bevölkerung im Land einig zu sein, aber mit diesen Leuten geht es halt nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es in Deutschland eine nennenswerte Anzahl an Menschen gibt, die wieder ein totalitäres Regime wie damals zurück haben wollen. Deshalb: Fallt nicht auf solche Leute rein.  Die tun am Anfang freundlich, mit Honig fängt man Bienen, aber hinterher holen sie, sobald du ihnen den Rücken zu kehrst, das Messer raus.

KeineHeimatKyffhäuser

Die durch den Feststellungsbeschluß ausgelöste Ermächtigung des Bundesgesundheitsministers ist verfassungswidrig

Rechtsgutachten demaskiert Coronagesetzgebung – Andreas Beutel im Gespräch mit Robert Stein

Rechtsgutachten Universität Regensburg über den „Entwurf eines Gesetzes über weitergehende Rechtsverordnungen“, über den „Antrag, die epidemische Lage zu beenden“ und über den Antrag, „jetzt einen Pandemierat mit breiterer wissenschaftl. Grundlage zu gründen“.

Es handelt sich also ganz allgemein um ein Gutachten über die Frage:

„Ist das, was wir derzeit machen, noch rechtlich erlaubt?“

Im Infektionsschutzgesetz, Paragraph 5, „epidemische Lage von nationaler Tragweite„, steht:
„Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. Der Deutsche Bundestag hebt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite wieder auf, wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht mehr vorliegen. Die Aufhebung ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu machen.“ ZITAT ENDE, Fetthervorhebung von mir.

Die epidemische Lage von nationaler Tragweite ist aber nirgendwo im Infektionsschutzgesetz definiert.

Schlicht und einfach: Man kann nicht einfach sagen, daß etwas existiert, wie es Merkel seit Monaten tut, ohne dafür die entsprechenden Belege vorzuweisen. Und wenn man in Regierungsverantwortung ist, benötigen die Belege, aufgrund derer man etwas tut, oder nicht tut, eine entsprechende Gesetzesgrundlage. Diese fehlt bei der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite völlig. Man könnte also auch mit Fug und Recht behaupten, Merkel phantasiert da so vor sich hin, wenn sie von einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ redet.

Weiter im Video:

Die Ermächtigungen aufgrund dieses Gesetzes (Paragraph 5 Infektionsschutzgesetz) sind gewaltig. Laut diesem Gesetz sind faktisch alle Grundrechte in Deutschland außer Kraft gesetzt.

Gerichte überprüfen das nicht mehr. Sie schließen sich vorbehaltlos den Auffassungen der Regierung (und damit des RKI) an. Damit ist die Gewaltenteilung aufgehoben. Es herrscht Diktatur.

Wo kommt nun die epidemische Lage von nationaler Tragweite her? Sie ist ja im Deutschen Infektionsschutzgesetz nicht definiert. Dazu kann man nachlesen:

„Die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Deutschen Bundestag nach Paragraph 5 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz setzt eine systemische Gefahr für die „öffentliche Gesundheit“, d.h. für die Gesundheitsinfrastrukturen und damit für die Versorgung der Bevölkerung voraus.

Dafür spricht insbesondere der völkerrechtliche Begriffskontext, dem die Wendung entlehnt ist. Artikel 1 der von der WHO beschlossenen internationalen Gesundheitsvorschriften definiert eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ als ein außergewöhnliches Ereignis, das „durch die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit in anderen Staaten darstellt, und möglicherweise eine abgestimmte internationale Reaktion erfordert.“ ZITAT ENDE

Der Begriff der „epidemischen Lage internationaler Tragweite“ kommt also von der WHO, und wurde quasi nur „nach unten“, an die einzelnen Regierungen, weiter gegeben.

Conclusio des Gutachtens (ab Min. 42:50) eines Professors für Rechtswissenschaft, Regensburg:

Der Feststellungsbeschluß muß nach Paragraph 5 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz wieder aufgehoben werden, weil eine Voraussetzung für die Gefährdung der „öffentlichen Gesundheit“ nicht mehr vorliegt.

a)a)Verfassungsrechtliche Implikationen: …

Das rechtliche Problem besteht aber im Kern darin, daß die Feststellung der epidemischen Notlage ein verfassungsrechtlich hochgradig problematisches Ausnahmerecht auslöst und ihre dauerhafte Aufrechterhaltung den fatalen Anschein eines verfassungsrechtlich nicht vorgesehenen Ausnahmezustand setzt. …

Aufgrund seiner verfassungsrechtlichen Implikationen besteht für den Feststellungsbeschluß nach Paragraph 5 Infektionsschutzgesetz daher NICHT der politische Einschätzungsspielraum, den schlichte Bundestagsbeschlüsse üblicherweise beanspruchen können. Die durch den Feststellungsbeschluß ausgelöste Ermächtigung des Bundesministers für Gesundheit … ist nämlich verfassungswidrig.“ ZITAT ENDE, Gutachten.

Video, ca 1 Stunde, 15 Minuten: https://www.youtube.com/watch?v=jLWBy0N6wOo&t=3329s

Es handelt sich bei diesem Gutachten nicht um eine Einzelmeinung. Diese Verlagerung grundrechtlicher Entscheidungsbefugnisse auf eine gesetzlich nicht angeleitete Exekutive (hier: Gesundheitsministerium) wird nicht nur von den wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages, sondern fast einhellig im rechtswissenschaftlichen Schrifttum für verfassungswidrig gehalten.

Fußnoten und links finden sich unter der Videobeschreibung.

KeineHeimatKyffhäuser

 

 

 

Englischer TV-Moderator demonstriert wie man am sinnvollsten mit Maulkörben verfährt und spricht dazu das Wesentlichste kurz und knackig in weniger als 30 Sekunden deutlich aus

Sei herzlich Willkommen beim Dude

Update 29.10.2020: Auch dieses Highlight soll Euch nicht entgehen…

Flashmob beim maulkorblosen Einkaufsbummel macht Party 2020 (DE)


Update 23.10.2020: Folgendes Highlight soll Euch nicht entgehen…

Busfahrer geht als gutes Beispiel voran und befreit die Fahrgäste vom Maulkorbzwang 2020 (DE)


*sieht so aus als lassen sich Bitchute-Vids wieder direkt in Wordpiss abspielen, nachdem das lange nicht mehr ging (siehe seiteninterne Suchfunktion), aber bei mir läuft es nicht im Wasserfuchs, nur im Vivaldi, daher hier noch der Link:
https://www.bitchute.com/video/lKRsLnGFjdkn/
**lag nicht an Wasserfuchs sondern an Privacy-Badger- & UblockOrigin-Einstellungen.

Mehr dazu siehe https://dudeweblog.wordpress.com/2013/10/05/vom-initiationsstrategeme-geheimbundstrategem-nr-53/ & https://dudeweblog.wordpress.com/aktuell/

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