Hybride Kriegsführung: Die Waffe Wetter und ihre Auswirkungen

Weshalb Pflanzen verbrennen:

„In Pflanzen hinterläßt die chemische Keule aus den Triebwerken und Sprühvorrichtungen der Flugzeuge einen anderen Fingerprint. Sie werden nicht nur deutlich stressanfälliger, neigen zu Pilzbefall und Sonnenbrand, auch das Verbrennungsverhalten scheint durch metallische Anreicherung im Pflanzengewebe verändert zu werden. “

Aus:

https://dudeweblog.wordpress.com/2020/09/26/hybride-kriegsfuhrung-die-waffe-wetter/

Capricornus über Chemtrails, den „Klima-Wandel“, synthetische Kontamination (Anreicherung lebendiger Körper durch Metalle), und ihre Folgen, neuartige und schwer zu bekämpfende Feuersbrünste weltweit, über Direct Energy Weapons (DEWs), Hochkonjunktur beim Sturmgeschehen, strahlungsindizierte Wolkendecken (mit Fotos), bis hin zur medialen Normalisierung des in Wirklichkeit simulierten Wetters, denn schließlich muß das, was von einigen Wenigen wie mir als unnormal empfunden wird, im Bewußtsein der breiten Masse des Publikums als normal verankert werden.

Foto Quelle: https://dudeweblog.wordpress.com/2020/09/26/hybride-kriegsfuhrung-die-waffe-wetter/ Wolkensimulation, sichtbare Strahlung

Menschen werden dadurch natürlich ebenfalls chronisch vergiftet. Die Definition „chronische Vergiftung“ ist jedoch, dies ist ein anderer Aspekt, der im oben verlinkten Artikel keine Erwähnung fand, die Basis für die chronische Krankheit. Sie hat mehrere Merkmale, das wichtigste ist: Sie geschieht schleichend, über viele Jahre hinweg, und anfangs bleibt sie symptomfrei.  Im Alter wird man dann krank, aber das eigentliche Krankheitsgeschehen hat schon lange vorher begonnen.

Dies ist ein Zusammenhang, der bis heute von der sogenannten „modernen Medizin“ verleugnet wird. Wie anders läßt sich die Nichtanerkennung der chronischen Krankheiten CFS und MCS beziehungsweise die gewollt niedrige Anzahl von sogenannten Umweltärzten, die über Krankenkassen arbeiten, erklären?

Gar nicht. Die chronische Vergiftung beim Patienten, die durch kontaminierte Nahrung und Luft entsteht, wird nicht wahrgenommen. Denn dann müßte man ja anfangen, umzudenken! Das will man aber nicht. Auch über Alzheimer hat man anscheinend in der modernen Medizin noch nie nach gedacht. Deren Beispiele gibt es unzählige mehr.

Zu den Pflanzen kann ich sagen, mir sind über die letzten drei extrem trockenen Jahre mehrere Rhododendren richtiggehend verbrannt. Durch die „irgendwie stärker“ wirkende Sonneneinstrahlung, die ich natürlich auch an mir selbst beobachtet habe; seitdem gehe ich nur noch mit Kopfbedeckung raus. Es gab keine anderen Gründe für diese Pflanzenschäden, alle Pflanzen wurden gut gegossen und Nährstoffen versorgt. Noch dazu hat der Pilzbefall exorbitant zugenommen, wogegen man als Hobbygärtner quasi hilflos ist. Eine Pilzerkrankung an sich ist schon kurios bei den monatelangen Trockenzeiten, da hätte es diese gar nicht geben dürfen.

Zum Thema Umweltkrankheiten hier Silvia K. Müller:

„Der Mensch wird durch die zunehmende Umweltbelastung permanent mit Schadstoffen aus Luft, Wasser und Nahrung bombardiert. Täglich kommen neue Chemikalien ohne vorheriges Wissen ihrer nachhaltigen Wirkung auf Mensch und Tier hinzu. Nahezu täglich wird eine neue Umweltkatastrophe bekannt. Die Industrielobby spricht dennoch von Chemophobie. Umweltorganisationen mahnen international zur Umkehr, staatliche Institutionen schließen sich zunehmend an. Auch die WHO rechnet mit einem weiteren Anstieg von Allergien.
Menschen mit Umwelterkrankungen sind neben den deutlichen Schäden an unserer Natur ein Zeichen, dass diese Umkehr unerlässlich ist.

Im Zuge der Industrialisierung hat der Mensch begonnen, sein eigenes Umfeld zu vergiften. In den meisten Wohnungen herrscht laut EPA eine schlechtere Luft als in Los Angeles an einem Smogtag. Ein weiterer Faktor ist die zunehmende elektromagnetische Belastung. Zusätzliche Triggerfaktoren stellen Zahnmetalle, Medikamente und Operationen dar, die in der Lage sind, das fragil gewordene Ökosystem Mensch zum Umkippen zu bringen.

Es sind nicht immer extrem hohe Expositionen, die besonders gefährlich sind, sondern vor allem Expositionen im Niedrigdosisbereich, die nahezu unbemerkt stattfinden und den Schwellenwert zur Aktivierung unseres körpereigenen Entgiftungssystems unterlaufen. Das Ausbleiben einer adäquaten Reaktion kann zu leichten bis schweren Erkrankungen führen und die Gesamtkörperbelastung ansteigen lassen. Wenn das menschliche System mit Toxinen überladen ist, führt dies dazu, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, adäquat zu entgiften und die Chemikalien aus dem Körper zu eliminieren.
Dies führt zu einem Punkt, dem niemand ausweichen kann:
Das Fass-Modell. [Was schlicht nicht anderes aussagt, als daß das Faß mit den Toxinen überläuft.] Es folgt die toxische Überlastung des Immunsystems, des Entgiftungssystems und oft einhergehend mit Schädigungen am Nervensystem.

Wenn Immun- und Entgiftungssystem einwandfrei funktionieren, sind sie in der Lage, uns vor toxischen Einflüssen zu schützen. Wenn eine toxische Überlastung des Systems eingetreten ist, hat dies eine Auswirkung auf unsere Entgiftungsorgane wie die Leber und führt zur Schwächung der Energieproduktion auf zellulärer Ebene. Ist erst eine zelluläre Störung eingetreten, kann dies jede Körperfunktion beeinträchtigen. Je schwächer das System wird, desto schneller reagiert eine Person auf immer geringere Konzentrationen von Schadstoffen oder Allergenen. …“ ZITAT ENDE.

Quelle: http://csn-deutschland.de/home.htm
Dies ist die Startseite, dann links auf „Umweltkrankheiten“ klicken.

Die dritte sogenannte Umwelterkrankung, hervorgerufen durch chronische Vergiftung, ist die sogenannte Fibromyalgie, die aber von der Schulmedizin anerkannt wird als eigenständige Krankheit. Nur über ihre Ursachen rätselt man, anstatt mal hin zu sehen, daß die Menschen „nur“ chronisch vergiftet sind. Ein anderes Indiz für die chronische Vergiftung, nämlich die stark gestiegenen Allergien und Unverträglichkeiten, könnte man ja mal auch in Augenschein nehmen. Ein Körper, der mit der Entgiftung über Leber, Haut und Nieren nicht mehr „nachkommt“, d.h. der stärker permanent VERgiftet wird, als seine körpereigenen Entgiftungsorgane entgiften können, wird nun mal krank. Zum Krankheitsbild gehört dann auch die Allergie und / oder die Unverträglichkeit, weil das alles Immunschäden verursacht; das Immunsystem reagiert „über“, über die Darmflora. Das sind aber Zusammenhänge, von denen die moderne Medizin gar nichts wissen will. Weil sie den Vorgang der langsamen, jahrelang andauernden Vorgang der chronischen Vergiftung des Körpers gar nicht wahrnimmt, bzw. anerkennt, daß dies überhaupt möglich sei.

Was können wir tun? Nicht sehr viel. Jeder kann sich durch gesunde Lebensführung einigermaßen gesund halten. Je jünger man ist, desto einfacher ist das, weil alle Organe und Hormondrüsen noch kräftig arbeiten. Wird man älter, klappt das nicht mehr so, weil Organe dann schwächeln können (zb. Bauchspeicheldrüse, die Enzymproduktion für Nahrungsmittelverdauung läßt nach), oder Hormondrüsen, die ab ca dem 25. Lebensjahr nach und nach ihre Hormonproduktion zurück fahren. Weniger Hormone = mehr gesundheitliche Probleme, ganz logisch, Hormone werden für viele bzw. die meisten Stoffwechselvorgänge gebraucht. Dazu kommt dann die de-naturierte „Nahrung“ und die eigene Vergiftung, da ja viele Menschen immer noch rauchen und saufen und sich auch nicht bewußt sind, daß sie einiges der Funkbelastung, der sie ausgeliefert sind, selbst produzieren und daß das natürlich auch schädlich ist.

Als Drittes wären da noch die langfristigen Auswirkungen des Sprühens auf das Wetter, sprich: auf den uns mit Wetter versorgenden Golfstrom, genannt. Auffällig waren ja während der letzten drei Jahre die Dauerhochs, dieses Jahr bis weit in den September hinein, die unnatürliche Wärme, kombiniert mit absoluter Trockenheit über Wochen oder gar Monate, brachten. Interessanterweise fand ich dazu heute im Gelben Forum diesen Faden: https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=540712

Da macht sich doch tatsächlich jemand Gedanken ums Wetter! „Sie können wohl auch Wetter und wenn dann noch eine Eiszeit kommt“, heißt der Titel dieses Beitrages. Daß „sie“ „Wetter können“, ist allerdings schon länger bekannt.

Dazu dieser Link, der das Phänomen „Dauerhochdruck“ in der Nordhemisphäre einigermaßen gut erklärt: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/neues-wetterphaenomen-die-hitzewelle-stellt-die-wissenschaft-vor-ein-raetsel/22843130.html

Daraus: „Doch es ist neu, dass die gesamte nördliche Hemisphäre gleichzeitig unter so hohen Temperaturen leidet. „Davon sind wir alle überrascht worden, und wir können derzeit nicht sagen, ob das ein Phänomen ist, das wir häufiger erwarten müssen. Aber das heißt nicht, dass es nicht passiert. Nur, dass wir es noch nicht wissenschaftlich belegen können“, sagte Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Für eine genaue physikalische Erklärung sei es noch zu früh, auch wenn bekannt sei, dass der Jetstream bei einer Wellenzahl von 5 stehenbleibe. Gemeint sind die Wellen im Höhenwindband des Jetstreams, der die Wettergebiete um die Erde transportiert. Weil die Temperaturunterschiede zwischen Nordpol und Äquator mit der Erderwärmung sinken – der Nordpol erwärmt sich mehr – verliert der Jetstream an Dynamik. Mehr stehende Wettergebiete sind die Folge.“ ZITAT ENDE

Meine Gedanken dazu: der Jetstream könnte ja auch aus anderen Gründen nicht mehr so funktionieren, wie wir es gewohnt sind.

KeineHeimatKyffhäuser

 

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