Lied: Nordwärts nordwärts – Thema Distanzierung

https://vimeo.com/454671936

Bündisches Lied / Fahrtenlied. Alle Fotos, Gesang, Instrumente, Aufnahmetechnik, Grafische Bearbeitung von mir.

Text:

Nordwärts  nordwärts

Nordwärts, nordwärts wolln wir ziehen zu den Bergen und den Seen
wollen neues Land erleben, wolln auf Fahrten gehen

2. Wollen frei so wie ein Vogel wiegen uns im kalten Wind
Wolln den Ruf der Wildnis hören,wenn wir glücklich sind

3. Wolln durch Moor und Sümpfe waten abends legen uns zur Ruh
Klampfen sollen leis erklingen singen immer zu

4. In der Kohte brennt ein Feuer füllt uns alle mit Bedacht
Schlaf senkt sich auf uns hernieder doch die Wildnis wacht

5. Käuzchenschreie Bäumerauschen bis zum frühen Morgengrau
über ausgequalmtem Feuer strahlt der Himmel blau

6. Wenn wir wieder heimwärts ziehen sehnet jeder sich zurück
denkt an die vergangenen Fahrten an vergangnes Glück

***

Thema Abgrenzung: Abgrenzung ist wichtig, aber erst dann, wenn sich Leute als ungeeignet entpuppt haben.

Zb. dieser Ballweg nach der Demo. Da braucht man nicht mehr drüber zu reden.
Bei Leuten wie Martin Bartoniz bin ich mir unsicher, der hat offensichtlich bis auf die Sprache nichts Deutsches mehr. Das geht mir oft bei „eher linken“ Leuten: Man weiß nicht, wie die drauf sind, wie stark multikulti geprägt die sind. Ob sie das Eigene (deutsche) noch hochhalten. Die meisten wohl eher nicht, da mache ich mir keine Illusionen. Die meisten wissen ja gar nicht mehr, was deutsche Kultur ist.
Dieses Unwissen ist aber oft, zumindest vermute ich das, Folge dessen, daß sie nie deutsche Kultur kennen gelernt haben. Kinder wachsen heute multikulti auf, die lernen keine deutschen Volkslieder mehr in der Schule oder zu Hause. Das ist einfach so.

Deshalb kann man nicht so einfach über solche Leute urteilen, weil man nicht weiß, sind sie einfach nur unwissend oder sind sie absichtlich so.

Diesen Vorgang des Vergessens der Deutschen Kultur können Deutsche privat umkehren. Das tut der Volkslehrer. Das finde ich gut, weil ich ja seit Jahren dasselbe versuche. Auch wenn ich nicht von entsprechenden Kreisen unterstützt werde. Ja, man hat sogar oft versucht, meine Musik schlecht zu reden. Ich weiß nicht warum, tut auch nichts zur Sache, es ändert ja nichts. Ich bleibe Musiker und mache weiter Musik. Natürlich auch andere Musik, aber auch deutsche Volksmusik.

Fazit:
Man kann also nicht die Leute so einfach über den Kamm scheren. So frei nach dem Motto: Du bist … wasweißich …    „ist“, mit dir rede ich nicht.
Ich rede mit allen Leuten, die mir freundlich kommen. Freundlichkeit und Klarheit der Sprache sind die Basis für Verständigung. Es geht nicht ohne Freundlichkeit und Klarheit des Ausdrucks.
Ich habe kein Problem, so als Beispiel, wenn einer links ist und deutschfreundlich. Früher durfte man als Sozialist sogar Patriot sein. Heute wird alles in Schubladen gesteckt, Deckel drauf, und beerdigt. So geht das nicht.
Ich habe auch kein Problem wenn einer rechts ist.
So einfach ist das zu verstehen.

Wenn man dann einmal klar festgestellt hat, daß man nix miteinander zu bereden hat, dann läßt man es halt. So einfach ist das. Logischerweise habe ich mit Menschen, die sich für Deutschland und seine Kultur einsetzen, auch aktiv was tun, eher was zu besprechen als mit Leuten, denen diese Thematik am Allerwertesten vorbei geht.

KeineHeimatKyffhäuser

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