Meine Grundgedanken – mit Vorträgen Rieger und Krebs

Grundgedanken

1. Man kann über das Grundübel dieser Gesellschaft, das zinsbasierte Geldsystem, aufklären und diskutieren, ohne dabei den Nationalsozialismus zu verherrlichen.
2. Eine Änderung der Gesellschaft kann nur entstehen, wenn die Menschen das selbst, aus sich heraus, also freiwillig, auch so wollen. Derzeit ist die Gesellschaft (die sogenannte „westliche Gesellschaft“ ist damit gemeint) durch jahrzehntelange einseitige Indoktrination über Massenmedien (Fernsehen! Printmedien) und Indoktrinationen in der Schule und weitergehenden Bildungsmedien so verblödet und, speziell in Deutschland, dazu noch zusätzlich im Schuldkult verfangen, daß ich keine großen Chancen sehe, hier derzeit eine Änderung herbei zu führen. Überhaupt muß Änderung aus jedem Einzelnen erfolgen und freiwillig. Eine Änderung der gesamtgesellschaftlichen Einstellung über Indoktrination, wie es derzeit und jahrzehnetelang geschah und geschieht, kann man als Anarchist nur ablehnen, weil sie letzten Endes Gewalt bedeutet.
3. Das setzt voraus, daß eine relativ freie Gesellschaft (Grenzen gibt es immer) über sehr freie Medien und ein genauso freies, nicht einer gewissen Lehrmeinung folgendes Bildungssystem verfügt. Solche Zustände wären also, um Änderung herbei zu führen, erst einmal herzustellen. Unnötig zu sagen, daß das lange dauert und derzeit wohl zu spät kommt. Wobei ich jetzt nicht Schwarzmalen will, ich denke, über das Internet wurde schon viel erreicht, es fehlen aber die sichtbaren Erfolge.
4. Deutsche Kultur ist alt, und ein Verharren auf gewissen 12 Jahren bei der Aufklärung lehne ich vehement ab, weil sie Menschen nur abschrecken kann. Leider muß ich das explizit nochmal betonen. Weil ich immer wieder erlebe, daß Menschen, die in guter Absicht andere aufklären wollen, entweder total systemgläubig sind (also zb. zum AFD_Wählen raten) oder aber Nationalsozialisten sind, mit den entsprechenden Aussagen. Es gibt aber noch andere Wege. Man kann sehr wohl Patriot sein, oder einfach nur Deutscher, und freiheitlich eingestellt sein, ohne sich für eine dieser Richtungen vereinnahmen zu lassen. Leider wird man als „einfach nur Deutscher“, oder „Patriot“, immer wieder in die „AFD-Ecke“, also die systemgläubige Ecke gestellt und beschimpft. Das ist nicht hilfreich. Das dient nur der Spaltung der Menschen. Das freut nur den Gegner, und das muß deshalb aufhören!
5. Glaube: Ohne Glauben geht es nicht. Menschen, die an nichts glauben, haben auch nichts, wofür sie sich einsetzen und notfalls kämpfen würden. Damit sind wir beim letzten Punkt, der Gleichgültigkeit. Lesenswerter Artikel in Englisch über dieses Thema: https://www.garydbarnett.com/covid-madness-how-can-so-few-control-so-many/
6. In der Tat ist die anerzogene Gleichgültigkeit der Menschen der Politik und allem Politischen gegenüber, das Hauptproblem beim Versuch, Änderungen zu bewirken. Diese Gleichgültigkeit ist entstanden aus der relativen Vollversorgung seitens des Staates, dem relativ lange relativ gut funktionierenden finanziellen Sektor (Jeder konnte einigermaßen durch gute Arbeit gut leben) und mit so wenig Anreiz, etwas zu verändern, werden Menschen korrupt und träge. Ich nenne das Wohlstandsdekadenz. Ein Glaube, vorzugsweise der alte Heidenglaube, so will ich das mal übergreifend formulieren, hilft da ab. Denn der Glaube bringt jeden zu seinen WURZELN und ohne WURZELN und VOLK in dem man lebt, in dem man VERWURZELT ist, und dessen TEIL man ist (auch wenn man das Volk derzeit nicht erkennen kann, das tut nichts zur Sache) ist man tot.
Menschen ohne Glauben sind für mich moralisch tot. Sie haben keine Anbindung ans wirkliche Leben, welches ja bekanntlich nicht aus diesem unseren einen Leben hier auf der Erde in diesem einen Körper besteht. Menschen ohne Glauben kann man auch beliebig manipulieren, da sie ja keine Werte haben.
Glaube bringt also Werte. Ich nenne das nicht Gebote, denn das sind innere Werte, die jeder hat, oder auch nicht. Ich habe sie.
Hier beispielhaft auf die Sätze „Sei deutsch“ von Mathilde Ludendorff hin gewiesen. Der oberste Wert ist für mich persönlich die Wahrheit, daß man sich wahrhaftig verhält, also nichts tut, was gegen die Natur, die Schöpfung, das Leben und so weiter, gerichtet ist. Weil das die eigene Heimstatt ist, aus der jeder Mensch kommt: Aus der Natur. Und dahin geht er auch wieder zurück. Wer seine Heimat schändet, weil er die Natur schändet, der schadet auch sich selbst und damit fängt das ganze Unheil ja an. Die Menschen sind rücksichtslos und dekadent-gleichgültig gegenüber dem Leben allgemein und der Natur geworden, ein Glaube hilft da ab.

So weit erst mal.
Das sind so meine Grundgedanken. Zur Vervollständigung füge ich diese beiden Videos von Jürgen Rieger über die Unterschiede zwischen Heidentum und Christentum, und ein Video einer Rede von Pierre Krebs, die er mal in Guthmannshausen gehalten hat, an. Da kommt so ein bisschen rüber von dem Geist, den ich meine.

https://www.youtube.com/watch?v=rKdjCmQBbk8

2. Vortrag: Jürgen Rieger, Länge ca 1 Stunde, 4 Minuten, sehr kurzweilig:

https://www.youtube.com/watch?v=ft0W_W9B0N8&t=6s

KeineHeimatKyffhäuser

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