Ganz normales Sterbeverhalten in italienischen Krankenhäusern?

https://www.youtube.com/watch?v=lbMEgaHr1SM

Belege finden sich in diesem Video reichlich. Einfach ansehen und begreifen, daß wir wieder mal grenzenlos verarscht werden.

Ab Minute 22:15: Einschätzung aus „Tagesdosis“, KenFM, von Ernst Wolf: „Uns erwarten in naher Zukunft eine Schließung der Banken und eine Unterbrechung von Liefer- und Handelsketten. Der Crash steht unmittelbar bevor mit der Folge einer Unterversorgung der Bevölkerung, da mehr als 80 Prozent der Menschen derzeit komplett unvorbereitet sind, werden sehr viele schon bald ohne Geld und ohne Nahrungsmittel da stehen. Die Folgen: Es wird zu Plünderungen, Protesten und Aufständen kommen, das Gegenmittel der Politik: Polizei – und Militäreinsätze auf der Grundlage von Notverordnungen.“

Ab Minute 30 ca: Sicherheit bzw. Unsicherheit des Corona-Virus-Tests: 80prozentige Fehlerquote.

Minute 40: Coronaviren sind nichts neues, auch wenn dies gebetsmühlenartig ständig von den MSM verkündete wird.

Ab ca Minute 1:03: W. Eggert: Wir werden vielleicht weggesperrt, weil der crash, der re-set kommt, und ich fürchte, daß wir auch auf kriegerische Ereignisse vorbereitet werden.

Dazu bitte auch ansehen:

Ein Schweizer Arzt (Internist) bittet uns, folgende Informationen zur aktuellen Situation zu publizieren, um unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung zu ermöglichen.

Laut den Angaben des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liege das Durch­schnitts­­alter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien derzeit bei circa 81 Jahren. 10% der Verstorbenen seien über 90 Jahre alt. 90% der Verstorbenen seien über 70 Jahre alt.

80% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr chronische Vorerkrankungen. 50% der Verstorbenen hatten drei oder mehr chronische Vorerkrankungen. Zu den chronischen Vorerkrankungen zählen insbesondere Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Atemprobleme und Krebs.

Bei weniger als 1% der Verstorbenen habe es sich um gesunde Personen gehandelt, d.h. um Personen ohne chronische Vorerkrankungen. Nur circa 30% der Verstorbenen seien Frauen.

Das italienische Gesundheitsinstitut unterscheide zudem zwischen Verstorbenen durch das und Verstorbenen mit dem Coronavirus. In vielen Fällen sei noch nicht klar, ob die Personen am Virus starben oder an ihren chronischen Vorerkrankungen oder an einer Kombination davon.

Bei den zwei italienischen Verstorbenen unter 40 Jahren (beide 39 Jahre alt) habe es sich um einen Krebspatienten sowie um einen Diabetes-Patienten mit weiteren Komplikationen gehandelt. Auch hier sei die genaue Todesursache noch nicht klar (d.h. ob am Virus oder an den Vorerkrankungen).

Die Überlastung der Kliniken ergebe sich durch den allgemeinen Andrang an Patienten sowie durch die erhöhte Anzahl an Patienten, die besondere oder intensive Betreuung benötigen. Dabei gehe es insb. um die Stabilisierung der Atemfunktion sowie in schweren Fällen um anti-virale Therapien.

(Update: Das Nationale Gesundheitsinstitut hat inzwischen einen statistischen Bericht zu den testpositiven Patienten und Verstorbenen publiziert, der die obigen Angaben bestätigt.)

Der Arzt weist außerdem auf folgende Aspekte hin:

Norditalien habe eine der ältesten Bevölkerungen sowie die schlechteste Luftqualität Europas, was bereits in der Vergangenheit zu einer erhöhten Anzahl an Atemwegserkrankungen und dadurch bedingter Todesfälle geführt habe. Dies sei als zusätzlicher Risikofaktor zu sehen.

Südkorea beispielsweise habe einen deutlich milderen Verlauf als Italien erlebt und den Höhepunkt der Epidemie bereits überschritten. In Südkorea sei es bisher zu lediglich ca. 70 Todesfällen mit positivem Test gekommen. Betroffen waren wie in Italien hauptsächlich Risikopatienten.

Bei den bisher ca. zwölf testpositiven Schweizer Todesfällen habe es sich ebenfalls um Risiko­patienten mit Vorerkrankungen und einem Medianalter von 80 Jahren gehandelt, deren genaue Todesursache, d.h. ob am Virus oder an den Vorerkrankungen, noch nicht bekannt sei.

Ferner könnten die weltweit verwendeten Viren-Testkits laut einer ersten chinesischen Studie offenbar in einigen Fällen ein falsches positives Resultat ergeben, d.h. die Personen wären in diesen Fällen nicht am neuen Coronavirus erkrankt, sondern womöglich an einem der bisherigen Coronaviren, die Teil der jährlichen (und aktuellen) Erkältungs- und Grippewelle sind. (1)

Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit sei daher nicht die in den Medien oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen. Diese sogenannte Übersterblichkeit liege in den meisten Ländern bisher sehr tief (siehe unten).

Für die gesunde Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter sei nach allen bisherigen Erkenntnissen bei Covid-19 mit einem milden bis moderaten Verlauf zu rechnen. Senioren und Personen mit bestehenden chronischen Erkrankungen seien besonders zu schützen. Die medizinischen Kapazitäten seien optimal vorzubereiten.“

Quelle: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

KeineHeimatKyffhäuser

6 Gedanken zu “Ganz normales Sterbeverhalten in italienischen Krankenhäusern?

  1. Pholym

    Verarscht werden wir schon lange, aber bei den anderen Dingen würde ich mich da noch nicht festlegen wollen. Im Moment prasseln bei mir so viele Nachrichten ein, dass es sehr schwer ist, hier noch wirklich gut unterscheiden zu können. Ich schaue daher lieber in meine Nähe und das ist schon interessant, aber auch bitter.
    Mir sind zwei Fälle bekannt, wobei der eine unter 50 und der andere so um die 30 sind. Beide sind jetzt in eine Lungen-Spezialklinik verlegt worden. Ich kenne den einen persönlich etwas besser und um den steht es echt kritisch und von dem anderen wurde mir über eine Tante berichtet, da es sich um einen Sohn ihrer Nachbarin handelt. Ich kenne allerdings jetzt nicht deren Vorerkrankungen und welche die noch eine Rolle spielen oder gespielt haben. Deswegen warte ich da noch auf weitere Infos, bevor ich weiter spekuliere.

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    1. Mir reichen die offiziellen Zahlen, die sind Fakt.
      Natürlich sterben Menschen an Lungenentzündung. Das war immer so und wird auch immer so sein. Und Ältere sterben eher, das ist ebenfalls Fakt. Wenn man persönlich betroffen ist, schaut man natürlich anders auf die Dinge. Das ändert aber nichts an den Fakten.

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      1. Pholym

        Bei den offiziellen Zahlen liegen mir aber auch andere Informationen vor. Z. B. schreibt man bei vielen Opfern jetzt auch nur noch ARDS, weil gar nicht getestet wurde oder für einen Test gar keine Zeit mehr war. Ob nun ein Virus anfangs ausschlaggebend war, weiß also keiner am Ende mehr. Ich müsste das von dem Arzt noch mal raussuchen, der darüber schrieb, dass er die Zahlen höher sehen würde. Eine Meinung eines Mediziners.
        Wie gesagt, im Moment prasselt mir zuviel da rein, um alles zu behalten und mich festlegen zu wollen. Immer kritisch sein, halte ich im Moment für das beste.

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        1. Du bist gar nicht kritisch, du glaubst der offiziellen Version. Das ist auch in Ordnung. Nur, nenne das nicht „kritisches Verhalten“. Die Zahlen, die ich hier mit Quelle benannt habe, stimmen. Mainstream-Medien-Quellen lügen. Und was ein einzelner Arzt sagt, ist in dem Zusammenhang erst mal uninteressant.
          Die Restriktionen werden immer weiter gehen und ich habe ab heute im Kopf, daß du das gut findest. Wahrscheinlich findest du dann irgendwann mal auch die Zwangsimpfungen und die Bargeldabschaffung gut.

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          1. Pholym

            Bitte, nein, ich hatte doch geschrieben,dass mir andere Zahlen oder Berichte vorliegen und die gehen fern von den offiziellen Zahlen. Den offiziellen Zahlen folge ich eben nicht. Ich sehe aber auch andere Zahlen kritisch, ich sehe alles was momentan veröffentlicht wird im Moment kritisch und das sehe ich für mich als richtig an. Du legst mir jetzt etwas in den Mund, was ich nicht geschrieben habe oder wir missverstehen uns gewaltig.

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