Analyse der Angstmacher: Zerfall der deutschen Kulturgemeinschaft

Deutschlands Abschaffung: Ideologischer Wahnsinn oder politische Strategie?

„Der Herbst des Jahres 2015 brachte eine gravierende politische Zäsur für Europa, insbesondere für Deutschland und Österreich. Mit der grundgesetzwidrigen Freigabe der Migranteninvasion beschleunigte die deutsche Bundeskanzlerin die Abschaffung Deutschlands und bereitete den Nährboden für einen abendländischen Bürgerkrieg.“

Bedrohte Heimat: Deutsche „Köterrasse“ wird überrollt

Wer seine Augen zum Sehen benutzt um sie später nicht zumWeinen zu brauchen, kann täglich mehr wahrnehmen: Die BRD und Europa werden von ihrer politischen „Elite“ und den dahinter stehenden Mächten zielgerichtet zerstört und durch fort dauernden Rechtsbruch ins Chaos und Auflösung geführt. Mit Massenmigration als Kriegswaffe gegen das eigene Volk wird Deutschland geflutet mit integrationsunwilligen und -unfähigen Arabern, Islamisten, Muslimen, Schwarzen und Zigeunern, die von der deutschen Bundeskanzlerin Merkel in rechtsbrecherischer Weise, wie verschiedene Verfassungsrichter und Staatsrechtler inzwischen öffentlich dargelegt haben, ohne Papiere ins Land gelassen werden, ohne Papiere in Deutschland frei herum reisen können und denen, wie die Wochenzeitung Die Zeit am 5.1.2017 schrieb, dann „noch das Sozialamt Zucker in den Arsch steckt“.

Zu diesem Putsch der deutschen Kanzlerin gegen das „Prinzip der Volkssouveränität“ stellte der Direktor des Instituts für Öffentliches Recht der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Dietrich Murswiek, dort seit 1990 ordentlicher Professor für Staats- und Verwaltungsrecht, fest: „Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verdankt, strukturell verändern.“

Verblödung und Infantilisierung als Programm

Wenn zur staatlich freigegebenen Herabwürdigung der Deutschen als „Köterrasse“ noch eine türkischstämmige „Integratinsbeauftragte der Bundesregierung“ aus den Reihen der SPD namens Aydan Özoguz im „Tagesspiegel“ am 14.5. 2017 dem Volk der Dichter und Denker, Forscher und Erfinder, Musiker und Komponisten, Architekten und Baumeister im Angesicht der abendländischen Geistesgeschichte dreist zu suggerieren versucht, „eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, so macht diese geradezu suizidale Politik des Wahnsinns, die des braven Deutschen Heimat mit der Dampfwalze eines „asylbezogenen Kosmopolitismus“ überrollt – Angst. …

Inzwischen ist bei den Deutschen, glaubt man deren Äußerungen, im Gefolge des jahrzehntelang eingeübten Schuldkultes ein Zustand der ethnokulturellen progressiven Paralyse eingetreten, einer fortschreitenden Lähmung, wie sie als Endzustand nach langjähriger und unbehandelter früher tödlicher Syphilisinfektion beobachtet werden kann – im Volksmund „Hirnerweichung“ genannt. Während die neurosyphilitische Demenz als Spätfolge der Syphilis durch die guten Behndlungsmöglichkeiten heute selten geworden ist, so ist für die ethnokulturelle Paralyse keine gute Therapieoption in Sicht. Quer durch das bunte Parteienspektrum hängt man in Deutschland zunehmend der verrückten Phantasie an, das grundgesetzlich als souverän benannte deutsche Staatsvolk durch eine bunte Bevölkerung zu ersetzen, der jeder beitreten kann, dem es gelingt, das ungeschützte deutsche Staatsgebiet zu erreichen, und der nicht mehr retourniert werden kann. Legal oder illegal – das ist den nationalsuizidalen Phantasten völlig egal.

So wächst die Angst vor einem Kultur- und Identitätsverlust, die Angst vor Terror und Gewalt, und die Angst vor der Zukunft, denn „wer Grenzenlosigkeit zum Ideal erhebt, macht die Selbstverdummung zur moralischen Pflicht“, stellte der Berliner Historiker Egon Flaig fest, der bis zu seiner Emeritierung 2014 ordentlicher Professor an der Universität Rostock war.

Das neue Lied vom Tod: „wir schaffen das“ – Abschaffen der Deutschen

Inzwischen ist Deutschland schon amtlich bei „leichter Sprache“ angelangt. Sogar der deutsche Bundestag präsentiert sich im Internet in „leichter Sprache“ auf Kindergartenniveau. Als dann zur Landtagswahl 2017 in Schleswig-Holstein die Wahlbenachrichtigungen erstmals in „leichter Sprache“ verfaßt wurden, berichteten die Kieler Nachrichten am 5.4.2017: Leichte Sprache verschreckt Wähler – nämlich jene, die der deutschen Sprache noch mächtig sind.

Man kann den Eindruck gewinnen: Kanzlerin Merkel kommt fürwahr alternativlos flott voran mit der mutmaßlich auftragsgemäßen Verdummung und Infantilisierung der Deutschen, die fasziniert ihrer eigenen Abschaffung zu schauen, welche ihnen als vermeintlich interaktives Reality-Theater, betitelt als „Demokratie“, vorgeführt wird. Damit das Interesse an der ausschließlich passiven Teilnahme dieser Inszenierung erhalten bleibt, und immer zuverlässig den möglichen Impuls aktiven eigenen Handelns unterbindet, wird die Bühne für den Bürger regelmäßig umgebaut und mit scheinbaren Alternativen aufgehübscht. Wer von Merkel genug hatte und hoffte, die „rot-grüne Putztruppe“ würde nach der Bundestagswahl 2013 die Merkelregierung ablösen und „rückstandsfrei entsorgen“, wie SPD-chef Sigmar Gabriel 2012 großspurig posaunt hatte, der konnte sich später die Augen reiben, als Gabriel, nunmehr Vize-Kanzler unter der Regentin Merkel, bei seinem Auftritt im Weltwirtschaftsforum in Davos die Deutschen als „reich“ und „hysterisch“ verunglimpfte und im Inland als „Pack“ beschimpfte, das man „einsperren“ müsse, wenn es erkennen lasse, bei dem Theaterstück nicht mehr mitspielen zu wollen. Auch im nächsten Bühnenbild werden die Politschauspieler, die nichts anderes gelernt haben, im Tausch gegen einen neuen Spielauftrag wiederum nur ihre alte Rolle „rückstandsfrei entsorgen“, um weiter aus dem Gagentopf des Theaterdirektors gefüttert zu werden, der im Hintergrund den großen Spielplan macht, die Bühnen arrangiert – und sich genußvoll die Taschen mit dem Geld der vielen Deppen füllt, die seinen Gauklern mit verläßlicher Hingabe stets aufs Neue auf den Leim gehen. …

[Diese Zeit der Wahlen 2013 erlebte die Autorin dieses blogs als NPD-Mitglied, in Köln wohnend. Ich bin Rheinländerin von Geburt an, ich liebe Köln zwar nicht, aber immerhin ist es, mitsamt dem Bergischen Land, wo meine Mutter her kommt, meine Heimat. Ich mußte erleben, wie Köln kaputt ging, 2012 wurde ich politisch aktiv und nach einer einschneidenden Erfahrung auf einer Wuppertaler Mahnwache beschloß ich dann, auch parteipolitisch tätig zu werden. 2013 waren in Köln zusätzlich zu den Bundestagswahlen Kommunalwahlen, diese fanden im Mai statt, also VOR der Bundestagswahl. Wir hatten sehr viel Arbeit in der Partei und durch Krankheitsfälle kam es dazu, daß ich als 2. Vorsitzende die gesamten Wahlunterlangen unterzeichnen mußte, dh. seitdem bin ich öffentlich gewesen mit meinem Klarnamen. Dies sollte Konsequenzen haben, die mir aber damals nicht bewußt waren.

Wir machten Wahlkampf und im Rahmen dieses Wahlkampfes fanden sehr viele Gespräche mit der Bevölkerung statt. Unter anderem gingen wir in Zweiergruppen von Tür zu Tür um Menschen im persönlichen Gespräch davon zu überzeugen, daß sich die NPD als Kleinstpartei zur Kommunalwahl überhaupt aufstellen darf; dazu benötigten wir pro Wahlbezirk eine gewisse Anzahl von Unterschriften der dort lebenden Menschen. Diese Gespräche waren schwierig, wie man sich leicht vorstellen kann; uns begegnete alles von Gewalt bis freundlicher Aufnahme, letzteres leider eher selten. Ca 2 Prozent, also 2 von 100 Menschen gaben uns ihre Unterschrift. Das ist normal und Durchschnitt.

Leider war schon damals, 2013, der Großteil der Menschen politisch völlig uninteressiert. Der häufigste Satz, den wir hörten, lautete: „Da kann man ja sowieso nichts machen.“ Also Resignation pur.  Ich kann seit dieser Erfahrung „Wahlkampf 2013“ mit Fug  und Recht behaupten, daß die weitaus größte Mehrheit der Bevölkerung politisch uninteressiert bis dumm ist. In Prozenten würde ich das ungefähr mit 90 – 95 Prozent beziffern, wobei 90 Prozent Dumme noch optimistisch geschätzt ist. Dies gilt für Köln, eine westdeutsche Großstadt. Ob diese Zahlen auf eine eher ländliche Gegend anwendbar sind, weiß ich nicht. Aber diese Erfahrung mit der total verdummten Bevölkerung, die gar nichts ändern will, hat mich tief geprägt. Danach kam dann die Bundestagswahl, und wieder änderte sich nichts. Ich begriff: Es ändert sich nichts, weil die Bevölkerung das nicht will. (Ich bin dann aus der NPD ausgetreten.)

Seitdem bin ich kein Mensch mehr, der andere zu irgendwas überreden oder von irgendwas überzeugen will. Weil: Das hat ja sowieso keinen Zweck.

Im Rahmen der Rente bin ich dann 2016 umgezogen, weil es in Köln keine Wohnungen mehr gab für arme Deutsche, ein weiterer Fakt, für den sich kein Deutscher je interessiert hat; Deutschen ist egal, ob ihre eigene Bevölkerung unter Brücken pennen muß, dies sah ich ja in der Domstadt, und natürlich war es Reker (damalige OB) auch egal, daß Köln einen eklatanten Wohnraummangel  hat. Beschweren hätte nix genutzt. Man ist dann hilflos, man kann sich nicht wehren, man muß tatenlos, weil man nichts tun kann, zusehen, wie alles den Bach runter geht, und das Einzige, was man dann letzten Endes tut: Man paßt sich an und zieht weg.

Nun ist aber leider Thüringen genau derselbe Mist. Hier hoffte man auf die AFD (und hofft es auch noch immer, die Bevölkerung wird halt nie schlauer), und ich habe es aufgegeben. Nur: Mir geht diese strunzdumme Bevölkerung mittlerweile am Arsch vorbei. Das Einzige, was mich noch interessiert, sind meine Tiere und wenn eine alte Oma die Treppe nicht hochkommt. Dann helfe ich. Aber die Bevölkerung  hier ist genauso doof wie im Westen, vielleicht ist es sogar noch schlimmer, weil hier auf dem – relativen – Land die Ausländerdichte nicht so hoch ist, zumindest gefühlt nicht. Die Leute sagen sich dann: Ist doch gar nicht so schlimm, und machen gar nichts. Wie halt Dumme so sind: Denken nicht von 12 bis Mittags und über den eigenen Tellerrand hinaus schauen geht ja gar nicht, ist viel zu anstrengend.

Was macht das nun? Ich bin Flüchtling im eigenen Land. Woanders hin gehen kann ich nicht, da ich auch arm bin. Hätte ich eine bessere Rente, dann wäre ich damals vielleicht weg gegangen aus Deutschland. Denn die Menschen hier sind bekanntlich schlicht zum Kotzen; ich kann mir liebenswertere Orte vorstellen, wo es sich noch zu leben lohnt, zum Beispiel Irland. Nur, das geht halt nicht, aus finanziellen Gründen. Deshalb bin ich gezwungen, hier zu leben. Verändern läßt sich nichts mehr, ich muß zusehen, wie die strunzdumme Bevölkerung weiter in Richtung Abgrund steuert, und das in quälender Langsamkeit. Das ist grauenhaft. Ich war Zeit meines Lebens ein aktiver Mensch und nun ist es am Ende mit Aktivismus. Ich finde es auch völlig normal, Umstände ändern zu wollen, die katastrophal sind, wenn das aber nicht geht, weil die einen umgebende Bevölkerung dies nicht will, ist das grauenhaft. Man wird ja dann durch die kranke Bevölkerung zum Nichtstun quasi gezwungen. Und soll noch ein fröhliches Gesicht dabei machen.

Eigentlich bin ich Patriot, aber andere überzeugen zu wollen, das tue ich nicht mehr. Das geht auch irgendwie nicht mehr; ich sehe und lese die Verblödeten auf dem Donnersender, online, gut, da sind auch ein, zwei nette Leute dabei, aber die Meisten sind einfach dumm, Online-Spastiker, die sich niemals öffentlich zeigen würden, Flacherdler, Hamer-Gläubige und natürlich jede Menge Judenhasser und Hitlerfanboys. Also alles Leute, mit denen man nichts zu tun  haben will. Das soll Deutschland sein? Das kann ich nicht so recht glauben. Und wo sind die Anderen? Die Anständigen? Die gibt es nicht mehr.

Dazu passend meine „Erfahrungen“ mit der AFD letzten Herbst: Bin da mal hingegangen und hab Hilfe im Wahlkampf angeboten, um die seitens der AFD auch ausdrücklich gebeten wurde. Antwort kam keine. Die wollten meinen Namen und Adresse wissen, und ich denke, die schauen nach, wer sich da bewirbt, und da sind sie halt im Internet auf meinen Namen im Zusammenhang mit der NPD gestoßen, und haben sich gedacht: Nein, danke, so eine Person wollen wir nicht. Dann muß ich leider sagen: Mit solchen Leuten will ich auch nicht. Seitdem ist die AFD für mich gestorben, und ich frage mich ernsthaft: Wie wollen die in Deutschland was ändern? Mit welchen Leuten? Ich glaube, die wollen gar nichts groß ändern, die wollen nur an die Fleischtöpfe der Macht. Dies ist spätestens seit der Thüringen-Wahl sehr gut erkennbar. Nur: Die meisten verblödeten deutschen Patrioten mögen halt die AFD, aus erkennbaren Gründen, weil die Patrioten immer noch denken, wir könnten durch Wahlen was ändern. Um weiter zu denken, reicht halt der Grips der Deutschen nicht. Und außerdem geht es denen zu gut, ich glaube, die Meisten wollen immer noch nichts ändern.]

„Viele unserer Klientinnen und Klienten, fühlen sich durch diese Entwicklung ganz persönlich berührt, sind betroffen und verunsichert, weswegen sie im Coaching darüber zu sprechen wünschten. Das kostete bisher viel zusätzliche Zeit. Wir haben deshalb die öffentlich verfügbaren Informationen zusammengetragen, die Interessenten und Klienten helfen können, das aktuelle Geschehen in Deutschland und Europa besser zu verstehen, einzuordnen und ihre eigene Rolle als aktiv Handelnde oder passiv Betroffene zu hinterfragen. Unsere sehr detaillierten Quellenverweise sollen die eigenständige Suche nach Antworten anregen und ein vertieftes Verständnis unterstützen.“

Quelle:

https://angstambulanz.plus/psychodiagnostik/angst-migration-angstambulanz.html

Ich will das hier mal so stehen lassen, habe keine Lust, da weiter zu tippen.

Schlicht gesagt: viele Leute haben Angst. Ich hab auch oft Angst, aber ich habe gelernt, diese anzugehen und dann wird sie kleiner. Da ich ja eh immer alles alleine mache, bin ich es gewohnt, daß mir keiner hilft. ZB. wenn ich stärkere Schmerzen habe, gehe ich trotzdem zu Fuß und mache das, was ich täglich machen muss. Mein Fahrrad ist seit Weihnachten kaputt, so kaputt, daß die Reparatur schätzungsweise ca 150 Euro kosten würde, was ich nicht habe, seitdem muß ich zu Fuß gehen. Klar ich habe oft Schmerzen, aber ich gehe trotzdem. Der Arzt hilft sowieso nicht, das kenne ich mittlerweile, ich habe ja schon lange eine diagnostizierte Fibromyalgie, da sind Schmerzen überall normal. Wenn man zum Arzt geht, schaut der sich das an, sofern man überhaupt irgendwo einen Termin bekommt, dann heißt es: Fibromyalgie, Schmerztabletten und Sie dürfen nach Hause gehen. Sowas brauche ich nicht. Ist ein weiteres Beispiel dafür, daß mir keiner  hilft und ich gelernt habe, alles alleine zu machen. Nur manchmal kommt die Angst unmittelbar, so lief vor kurzem jemand hier am Hang rum, der brüllte durch die Landschaft, also ich hörte das, als ich aus dem Haus kam, da beginnt ja direkt der Hang und der Wald. Ich hörte den Irren da nur rum brüllen, ich sah ihn nicht, mußte aber da hoch, weil da mein Garten ist. Also sowas macht mir dann schon Angst. Wir haben hier noch einen „Irren“, der des öfteren die Hauptstraße runter läuft und brüllt: „Nun ist aber gut“, aber der ist bekannt, und das scheint wohl auch so o.k. zu sein, sonst würde der ja nicht da rumlaufen dürfen. Nur, den Typen, der da durch den Wald lief und brüllte, den kannte ich noch nicht.

Das sind so Beispiele, wo ich Angst habe. Sonst nicht mehr.

Die Kultur ist irgendwie zerfallen. Als kultureller Mensch empfinde ich das besonders schlimm, aber auch hier ist es ja so, daß ich das  nicht ändern kann.  Ich habe das ja damals in der Bildenden Kunst erlebt, ohne Anpassung an den schlechten Zeitgeist, sprich: Nachäffung dessen, was erfolgreich war, abstrakte Malerei, bekam man kein Bein auf den Boden, aber genau dies habe ich nie gemacht und würde es auch nie tun. Bildende Kunst ist anstrengend, Musik machen im kleinen Rahmen ist einfacher, aber auch deutsche Musik ist nicht mehr gefragt. So lebt man dann vor sich hin und es interessiert einfach keinen mehr, was man macht. Dies ist die für mich unmittelbar zu erlebende Realität des Zerfalls der Gesellschaft. Ich bin also unmittelbar vom Zerfall Deutschlands betroffen, wobei der kulturelle Zerfall schon lange vor sich geht, und ich durch Armut und Krankheit auch eher von allem Anderen betroffen bin als ein gut situierter Bürger: die Einwanderung /Fremdbesiedelung hat mich heimatlos gemacht und der kulturelle Zerfall quasi „arbeitslos“. Nun ja. Das interessiert halt die „gut situierten Bürger“ da draußen überhaupt nicht  mehr. Sind das noch Deutsche? Ich weiß es nicht.

Und auch hier wieder: Ändern kann man das nicht mehr.

KeineHeimatKyffhäuser

2 Gedanken zu “Analyse der Angstmacher: Zerfall der deutschen Kulturgemeinschaft

  1. Pholym

    Hier gab es schon die erste Schlägerei im Supermarkt. Die fangen im Moment an zu rationieren. Kunden dürfen bei bestimmten Sachen nur noch eine Menge kaufen, weil im Moment auch kein Nachschub kommt. Das wird echt schlimm werden.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.