Vom langen Krieg gegen Deutschland und Russland

So einen ähnlichen Artikel habe ich selber seit längerem „auf Lager“, allerdings bezieht er sich auf die Aussagen von Schulze-Ronhoff, der diese geschichtlichen Irrtümer ja in seinen Vorträgen („Der Krieg der viele Väter hatte“) versuchte, richtig zu stellen.

Link zum Artikel auf Martin Bartoniz` Blog: Klick

Vom langen Krieg gegen Deutschland und Rußland

Hier mein Text zum Video: „Der Krieg, der viele Väter  hatte“, ab ca Minute 15:

„Überlegungen und Recherchen zur Mitschuld der Alliierten am 2. Weltkrieg sind in Deutschland und auch im Ausland mit einem Tabu belegt.

Was lernen Kinder heute in der Schule über den Verursacher des 2. Weltkrieges? Zitat aus aktuellem Schulbuch (steht in fast allen deutschen Schulbüchern) über eine Hitler-Rede vom 22. August 1939: „Die Gegner haben nicht mit meiner großen Entschlußkraft gerechnet. Unsere Gegner sind kleine Würstchen. Ich sah sie in München. Nun ist Polen in der Lage, in der ich es haben wollte. Ich habe nur Angst, daß mir im letzten Moment irgend ein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt.“

Die Schüler lernen mit diesem Redeauszug, daß Hitler Krieg um jeden Preis will.

Der letzte Satz allerdings ist eine Fälschung. Laut Schulze-Ronhoff ist dieser letzte Satz für den Nürnberger Prozess in diese Rede hinein gefälscht worden.

Diese Lügen lernt heute jeder Schüler und jeder, der diesen Lügen widerspricht, muß damit rechnen, entsprechende Folgen zu tragen.

Laut offizieller, erwünschter Meinung wollte Hitler den 2. Weltkrieg sehnlichst und er hat deshalb natürlich auch nicht verhandelt, um diesen scheinbar von ihm erwünschten Krieg zu verhindern. Macht ja auch Sinn. Nur: Es ist gelogen. Hitler wollte keinen Krieg.

Eine andere ähnliche Anekdote bezüglich des Themas „Wer war Schuld am 2 Weltkrieg“ erlebte ich vor vielen Jahren in einem großen deutschen Politikforum; auch dort war die Wahrheit, die ich zitierte aus dem Buch: „Die Sieger im  Schatten ihrer Schuld“ (steht mittlerweile in Deutschland auf dem Index), nicht erwünscht. Sprich: Es wurde gelöscht.

Und so ist das überall. Man kann ja eigentlich den Leuten gar nicht böse sein, wenn sie es nicht besser wissen. Man kann nur dann ungehalten werden, wenn sie auch nichts Anderes als die offizielle Geschichtsschreibung wissen wollen.

Weiter im Video:

Wie Polen mit seinen Minderheiten umging, geschildert am Beispiel der ca 5 Millionen Ukrainer. In Polen wohnten zu der Zeit ca 1 Millionen Volksdeutsche. Im August 1939 sind bereits 80 000 Volksdeutsche vor Mord, Repressionen Vertreibung und Folter in Polen in den Westen geflohen. Alle Minderheiten in Polen erleiden dieselben Behandlungen. Es spielt sich eine humanitäre Tragödie ab, der Hitler glaubt, noch in diesem Jahr 1939 durch Verhandlungen begegnen zu müssen. Deshalb hat Hitler den Polen seit Oktober 1938 immer wieder Vorschläge gemacht und ihnen dann im August 1939 ein Ultimatum gestellt. Selbst nachdem die Wehrmacht bereits zum Angriff aufmarschiert war, hat Hitler drei Mal den Angriff auf Polen aufgeschoben. Seine Begründung für den Aufschub war jedes Mal dieselbe: „Ich brauche noch Zeit, zu verhandeln.“

Wie verträgt sich das mit den Aussagen eines Mannes, der angeblich gesagt haben soll: „Ich habe nur Angst, daß mir…. „(Siehe Zitat oben). GAR NICHT.

Es gibt überhaupt keinen Zweifel, wie in den letzten 10 Tagen vor Kriegsbeginn gerungen worden ist, denn es existieren Aufzeichnungen vom damaligen Haupt-Diplomat, Birger Dalerus, Aufzeichnungen des britischen foreign office, Aufzeichnungen der beteiligten deutschen und englischen Botschafter und nicht zuletzt Aufzeichnungen aus den Akten des deutschen Auswärtigen Amtes, und alle diese Aufzeichnungen stimmen bis auf den letzten Punkt überein. Von all dem erfährt der Schüler im Geschichtsunterricht nichts, genauso wenig wie er etwas darüber lernt, welche Minderheiten in Polen wann verfolgt wurden.

Eigener Text Ende.

Link zum Video: „Der Krieg der viele Väter  hatte“, Länge: 1 Stunde und 12 Minuten, AZK-Konferenz: https://www.youtube.com/watch?v=wpDdTmEBKCk

 

 

Der Mensch - das faszinierende Wesen

Wenn ich mir anschaue, wie viele gerade junge Deutsche inzwischen einen Kriegsschuldkomplex fast wie eine Monstranz vor sich hertragen, und das in der dritten Generation nach den (Mit?)Tätern, dann lässt sich um so mehr verwundern, wenn Mensch auch hier mal etwas mehr hinter sein Bühnenbild schaut. Es lassen sich in so mancher alten Zeitung und so mancher Biographie Dinge entdecken, die mal wieder deutlich machen: Die Geschichte schreibt immer der Sieger, und stellt so die Welt für den Verlierer auf den Kopf, siehe z.B. dieses Zitat:

Oder eines über das, wie mit dem Verlierer zu verfahren ist:


Ursprünglichen Post anzeigen 141 weitere Wörter

6 Gedanken zu “Vom langen Krieg gegen Deutschland und Russland

    1. André Dürner

      Auf der Website von Kla.tv oder Bitchute ist es bestimmt noch zu finden 🙂
      Mit leidlichen kenntnissen der englischen Sprache kannst du auf Bitchute dann auch gleich ein Videowochenende einlegen, „Europa the last Battle“ – kleine Warnung: ist nichts für zartbesaitete

      Liken

  1. André Dürner

    Das Video sollte Pflicht werden, die sich weiterhin bilden wollen: „Die Heimkehr“ oder „Morbus Ignorantia“ – beide WordPress

    Auf Bitchute eine englischsprachige Dokumentation: „Europa – the last Battle“ (10 Teile)

    Auch Gerard Menuhin schrieb ja die Wahrheit(en) in „Teufel Jagen Wahrheit sagen“

    Natürlich gibt es noch viele weiter, welche die WAHRHEIT über diese Zeit sagen, auch die Sache mit der Reichskristallnacht (ANGEBLICH von der NS..P begangen) das dies eine Lüge ist, ist seit SPÄTESTENS 1955 ein bekannter FAKT, was wird gelehrt, die Fakten oder die Lüge ?

    Hier könnte man nahezu endlos weitermachen, doch das führt nur zu einem # oder gleich zu †

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