Krieg gegen die Deutschen ohne Explosivwaffen

Wir haben den Krieg bereits verloren. 2015 fand der finale Todesstoß statt und die meisten Deutschen haben ihn nicht mal bemerkt. Das sagt alles über das, was vor 2015 geschah:

Ein psychologisches Meisterwerk der Kriegsherren, deren langes und beharrlich vorbereitetes Wirken nun erfolgreich wird: Sie müssen nur noch abwarten, bis die Saat aufgeht. Die Infrastruktur ist verfallen, die junge Generation der Dekadenz anheim gefallen, Bildung und Forschung am Erliegen und Teile-und-herrsche hat Hochkonjunktur, wobei die meisten, die das Maul noch aufmachen, nicht mal mehr „rechts“ von „links“ unterscheiden können. Die Jungen interessiert das sowieso nicht mehr, die glotzen nur noch auf ihr smartphone. Der Widerstand ist alt und man weiß auch  nicht so recht, wofür: es interessiert ja keinen mehr.

Tempranillo erklärt es im Gelben forum:

„Das psychologische Meisterwerk der Kriegsherren bestand darin, die Deutschen auf allen Ebenen, bis hinein in ihr Innerstes zu amerikanisieren, ihnen jeden korrekten Bezug zur eigenen Geschichte zu nehmen, die Verbindung mit Europa zu kappen und sie jahrzehntelang 24 Stunden täglich in Siegerpropaganda zu tauchen, wozu auch Hollywood, Pop, Rock, Rap, Playboy, MacDonalds und Coca-Cola gehören.“

Wer mag, kann ja da weiter lesen: Klick 

Höcke redet von deutscher Kultur, mit leuchtenden Augen, deshalb mag ich ihn. Ich glaube, daß ihn die Wenigsten wirklich verstehen, aber er kommt an, weil er das Eigene, das Deutsche, das schöne Deutsche, mag. Die weitaus Meisten, die sich noch deutsch nennen, wissen nicht mehr, was deutsche Kultur ist. Sie können auch nicht schön von häßlich unterscheiden. Häßliche verbogene traumatisierte Menschen.

Sich mit der Wirklichkeit zu beschäftigen, ist schwer. Ich tue das seit 2012, circa. Von Deutschen habe ich immer nur Anfeindungen gehört, wohl, weil man eben diese brutale Wirklichkeit nicht wahrnehmen wollte.  Und wer so schreibt, wie ich, der kann ja nur ein Defätist sein. Oder aber er hat eine jüdische Großmutter, mindestens. Denn schließlich ist doch nicht alles schlecht an den derzeitigen Deutschen *trotzigmitdemFußaufstampft* und weiterhin den Kopf in den Sand gesteckt. „Das geht alles vorbei“, waren die Durchhalteparolen im Krieg, und ähnlich „schlaue“ Dinge hatten die damals drauf, man hat die Trümmer beiseite geräumt und weiter gemacht, was in bekanntem Ergebnis endete; ja klar geht alles vorbei, mit dem Endergebnis: Alle sind tot, oder alle Kultur vernichtet. Aber das Wort „vernichtet“ hat der Deutsche in seinem kleinkindhaften Wahn noch nicht richtig begriffen:

Vernichtung = Aus = Ende = endgültig. Dann gibt es auch nichts mehr aufzubauen. Und Führer, die euch retten, das könnt ihr euch sowieso seit längerem abschminken.

Und ein Volk, das bei seiner eigenen Vernichtung mehr oder weniger tatenlos zugesehen hat, ja, was Schlimmeres gibt es eigentlich nicht.

Neue Heimat Kyffhäuser

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