Rolle der Ernährung – Fluor – Salz – Zusatzstoffe

Ich frage mich oft, ob es wohl an der Ernährung liegt.

Früher habe ich mich „normal“ ernährt, dh. viel Brot (macht dick, krank und dumm), viel Fertiggerichte (macht ebenfalls dick, dumm und krank), auch gegen Zucker in Form von Schokolade und Eis hatte ich nichts einzuwenden, gegen zweimal die Woche Bier ebenfalls nichts,  und Salz war mir völlig egal, ich habe halt das konsumiert, was in Fertigprodukten so drin ist, und dabei handelt es sich in der Regel um fluoridisiertes Salz.

Auf die Rolle des Fluor bin ich erst später, viel später, im Rahmen meines „Erwachens“ gestoßen; in der Tat war die Geschichte, die hier: Klick verbreitet wird, eine der ersten Geschichten, auf die ich im Rahmen meiner internet-Recherche stieß.

Die Geschichte des Fluor – vor allen Dingen im Salz. Denn wenn man bedenkt, wie viel davon jeder Mensch, der „normal“ ißt, so wie ich es lange Zeit getan habe, täglich zu sich nimmt, ist das schon bedenklich.

Ich koche  zwei Mal täglich selbst und frisch (oder Tiefkühlware, aber ohne Gewürze/Salz) und ich salze selber mit Himalaya-Salz. Ob dieses Salz nun wirklich aus dem Himalaya kommt, ist dabei nebensächlich; wichtig ist: Es ist frei von Zusatzstoffen, darum geht es hier, und es ist frei von Fluor. Klassische Zahnpasta verwende ich schon lange nicht mehr und so weit ich weiß, ist das Trinkwasser in Deutschland noch nicht mit Fluor verseucht. Denn mir war es ab meinem Wissen über diese Dinge und aufgrund meiner diversen chronischen Erkrankungen wichtig, zusatzstoff-freie Lebensmittel zu mir zu nehmen, so weit dies möglich ist. Und Fluor gehört definitiv nicht zu den Dingen, die ich zu mir nehmen will.

Hier steht auch, warum: https://andreas-busch.de/2019/05/07/fluor-wie-aus-einem-gift-ein-medikament-wurde/

Die Seite „Beeinträchtigung des Willenszentrums“ [vermutlich durch Fluor] ist auf der oben verlinkten webseite nicht erreichbar. Warum nicht?

Wipperaue, Sondershausen

So fand ich nach Eingabe des Stichwortes „Fluorid“ folgende Webseite: Klick

und darauf folgenden Text, Zitat Anfang:

„So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt – ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern – dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide.

Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene.“ ZITAT ENDE

und:

ZITAT ANFANG: „Es gibt weiterhin Studien, die aufzeigen, dass regelmäßige Dosen von selbst sehr kleinen Mengen Fluoride nach einer gewissen Zeit die Psyche des Menschen in der Art verändern können, dass er kritiklos alles hinnimmt, was man ihm vorsetzt. Diese Erkenntnis wurde bereits in deutschen und sowjetischen Konzentrationslagern eingesetzt, um bei den Insassen die geistige Widerstandskraft zu mindern. Fluoride werden bis heute, als Psychopharmaka in der Schulmedizin eingesetzt, um erkrankte Menschen ruhig zu stellen.

Fluorid macht, im wahrsten Sinne des Wortes, dumm. Mit diesen chemischen Kampfstoffen, wird die Bevölkerung gezielt dumm und passiv gehalten, damit sie alles akzeptiert was ihr von Regierungsseite her auferlegt wird.“ ZITAT ENDE

Dann fand ich noch Folgendes auf einer weniger esoterisch wirkenden webseite, hier: Klick

ZITAT ANFANG: „Fluoride können nicht nur Zähne und Knochen schädigen, sondern darüber hinaus auch stark schmerzende arthritische Symptome verursachen und viele andere Körpergewebe angreifen kann (z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse) – und zwar lange, bevor es überhaupt zu einer ausgewachsenen Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt.

Auch Diabetes soll sich in Gegenwart von Fluoriden besser entwickeln können.

Fluoride und Diabetes

Laut dem National Research Council (2006) spiele „eine Fluoridbelastung möglicherweise eine signifikante Rolle bei der Störung des Glukosestoffwechsels sowie bei der Entstehung von Diabetes.“

Fluoride sollen den Blutzuckerspiegel erhöhen, die Insulinresistenz der Zellen fördern und ferner die Insulinproduktion sowie die Insulinausschüttung hemmen.

Die Entwicklung einer Insulinresistenz, die dem Typ-2-Diabetes vorangeht, konnte offenbar bei Menschen beobachtet werden, die gerade einmal Fluoridmengen in Höhe von nur 0,07 bis 0,4 mg pro Kilogramm und Tag zu sich genommen haben.

Wer also reichlich fluoridiertes Salz verwendet und evtl. noch ein fluoridreiches Mineralwasser trinkt, kann diese Dosis gut erreichen.“ ZITAT ENDE

Dazu fiel mir schon vor längerer Zeit ein, daß ich als Kind – warum auch immer – mir nichts draus gemacht habe, Zahnpasta zu verschlucken, und das nicht nur einmal. Später bekam ich dann die autoimmune Schilddrüsenerkrankung Hashimoto. Und das sollte nicht die einzige Autoimmunerkrankung bleiben. Zufall?

Und, ZITAT ANFANG: „Fluoride sind Nervengifte“, „Fluoride beeinträchtigen die Intelligenz“, „Fluoride können das Gehirn negativ beeinflussen“; ZITAT ENDE

Das alles ist doch mehr als ein guter Grund, ab sofort selbst zu kochen und zu würzen – fluorfrei, versteht sich.

Neue Heimat Kyffhäuser

3 Gedanken zu “Rolle der Ernährung – Fluor – Salz – Zusatzstoffe

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