Der Planet wird uns in den Hintern treten und mit uns abrechnen

meinte E. Duberr hier: Klick

Er meinte auch: „Wir würden uns nicht ändern.“ Mit „wir“ ist wohl die gesamte Menschheit gemeint.

Ich meinte: „Ihr werdet euch nicht ändern“.

Prompt kam seine pampige Antwort: „Du nicht, blabla“.

Ich meine: „Brauch ich nicht, habe ich schon. Ich empfehle: Nachmachen!“

***

Ich empfehle immer noch:

Nachmachen

  1. Das eigene Ego an die Seite stellen.
  2. Jeden unnötigen Konsum einstellen. Das beginnt bei der Ernährung und hört beim überflüssigen Elektrozeugs nicht auf. Auch Autos sind i.d.Regel überflüssig.
  3. Jedwede überflüssige internetaktivität ist einzustellen.
  4. Medienkonsum wie TV/ Zeitung und so weiter, ist einzustellen.
  5. Drogen sind einzustellen. Dazu zählen auch: Zucker – und glutenhaltige Lebensmittel wie Brot, Kuchen, Teilchen und so weiter. Natürlich meine ich damit auch normale Drogen wie Alk, Nikotin und so weiter. Alles einzustellen.
  6. Täglich sind mehrere Stunden draußen zu verbringen. Für Städter: Sucht den nächsten Park auf. Besser wäre es, ihr würdet aus der Stadt weg ziehen; Städte sind lebensfeindlicher Raum. Den Aufenthalt draußen kann man sinnvoll verbringen: ein eigener Hund muß oft raus, oder man geht einfach nur spazieren, man geht wandern, radwandern, man fotografiert, oder man genießt einfach nur so die Natur. Dabei wird der Kopf klar und Dinge deutlich.
  7. Von der Missionierung anderen gegenüber ist abzusehen. Andere Meinungen,so sie wertfrei kommuniziert werden, sind immer zu akzeptieren, auch wenn es schwer fällt. Mit dem eigenen Partner, so vorhanden, pflegt man eine achtsame, ego-freie Beziehung (der Partner ist nicht dazu da, die eigenen Wünsche zu erfüllen). Emotionale Manipulation ist natürlich unterste Schublade.
  8. Es empfiehlt sich zusätzlich die Aufnahme einer kreativen Tätigkeit, wobei ein eigener Acker mit selbst angebautem Obst/Gemüse auch kreativ ist, schließlich gestaltet man dann etwas. Dazu noch etwas anderes, wie zb. in der Gemeinschaft, so vorhanden, abendliches Singen, und schon ist der Alltag perfekt. Durch das gemeinsame Musizieren können eigene Kinder an die eigene Kultur heran geführt werden.
  9. Wenn man das alles geschafft hat,weiß man, was zu tun ist; man hat wieder ein klares Gefühl zu dem, was Anstand und Moral ist, und man weiß, wo man etwas tun muß gegen die derzeitigen gesellschaftlichen Mißstände. Man schaut nicht mehr weg beim Elend anderer, man hilft, weil man selber weiß, wie es ist, mit wenig zu leben. Man hat auch wieder ein Gefühl dafür, was richtig und was falsch ist, bzw. wichtig/überflüssig. Man läßt sich nicht mehr so leicht manipulieren und wird damit zum autarken Menschen.

***

Wenn das alles, was ich beschrieben habe, nun getan würde, von vielen Menschen, dann hätten wir eine andere Bevölkerung / und dementsprechend, eine andere Regierung. Es geht nämlich alles anders, die meisten wollen nur ihr bequemes Leben nicht aufgeben. Dazu zähle ich auch sogenannte „HartzVier-Empfänger“, die sich mit dem Geld, was sie bekommen, allzu oft sehr gut eingerichtet haben.

Kann sein, daß man, wenn man die obigen Punkte konsequent durchführt über Jahre, finanziell verarmt. Ich bin auch arm. Armut hindert daran, Dinge zu tun, für die man Geld braucht. Diese Dinge muß man dann sein lassen – VERZICHTEN. Viele Menschen müssen verzichten erst wieder neu lernen. Was wollt ihr eigentlich machen, wenn ihr älter werdet, oder krank, dann müßt ihr auch VERZICHTEN.

Verzichten muß man lernen!

Blick nach Westen Hainleite, Frauenberg
Blühender Kirschbaum
Wetzel-Weg, Windleite
Fast oben, am Waldrand
Eichenwald, Heidenberg

Dafür gibt es aber dann andere Dinge, die man machen kann. Es geht immer anders, da bin ich wieder an meinem Grundsatz: Es gibt immer eine andere Möglichkeit, zu leben, nichts ist alternativlos.

Und solange sich die gesamte Gesellschaft nicht auf breiter Basis ändert, wird sich überhaupt nichts mehr ändern. Es gibt nur diesen einen Weg. Also fangt an!

Neue Heimat Kyffhäuser

4 Gedanken zu “Der Planet wird uns in den Hintern treten und mit uns abrechnen

  1. Pholym

    Der Zeigefinger der meisten geht immer in Richtung der anderen. Bei sich selbst schauen nur wenige. Sah man jetzt ja wieder bei der Freitags-Kindern. Wer von denen würde dann selbst auf Urlaub, Smartphone und Billig-Frass verzichten wollen. Es gibt da ein schönes Video, wo die Haupt-Rotzlöffel in der Ferien erst einmal Schulschwänzer-Pause machen, damit sie selbst einen Segelausflug und Urlaub in England machen können.

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  2. Ich schau ja auch auf Andere. Aber ich denke, ich darf das, ohne jetzt missionierend wirken zu wollen.

    Kindern kann man Verzicht natürlich ganz schwer beibringen in der heutigen Zeit. Wir waren als Kinder am, daher kenne ich das. Schön ist das nicht , aber hilfreich, manchmal.

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  3. Balor

    Prompt kam seine pampige Antwort: „Du nicht, blabla“.
    Das ist ja frech und unqualifiziert. oder hast du „freche Gosch“ an hin rangehabt?
    Ansich ist der doch recht umgänglich.

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    1. Klar ist das frech und unqualifiziert. Solche Antworten kommen immer von Leuten, die sich irgendwie persönlich angegriffen fühlen. Übrigens ist das bei Dir genauso, Du reagierst ebenfalls so kleinkindhaft.

      Antworten sollte man nur wenn man 1. was zum Thema zu sagen hat und 2. fähig ist, dies sachlich zu tun. In diesem Sinne: Untersuche mal Deine eigenen Antworten hier. Dann findest Du vielleicht raus, warum das Meiste von Dir im Papierkorb landet.

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