Unsere Ahnen lebten nachweislich herrschaftsfrei (anarchistisch) und nach der Natur – Donaukultur

ZITAT ANFANG: „Die mich immer wieder umtreibende Frage, ob Herrschaft, sprich die Unterdrückung Vieler durch Wenige mit Hilfe von Handlangern, wie das inzwischen in fast allen Ländern der Fall ist, schon immer so war, oder ob sich auch ganz andere Formen von Gemeinschaften ausgebildet hatte, hat mich zu einem weiteren Artikel von Martin Sigl auf Facebook geführt. Ich kann seine Ansichten inzwischen gut teilen. Also auch das ab ins Regal:

Wo immer Waffen massenhaft, also frühindustriell gefertigt worden sind, finden wir „Kollektivgräber“, wie diese Massenmord-Einrichtung von den akademischen Archäologen beschönigend genannt werden, in denen mit dem Tod des Gott-Königs nicht nur seine Waffen und sonstigen werthaltigen Utensilien mit ins Jenseits gingen, sondern auch seine Sklaven und „Bediensteten“, wie eben auch die „Mätressen“, also die Huren, damit es ihm im Jenseits an nichts mangelt. Dass mit derartigen RITUALEN unter den sonstigen Sklaven Angst und Schrecken verbreitet worden ist, um diese ruhig zu stellen, wird weithin nicht debattiert.

Ich vertrete die These, dass Herrschaft als Weltpremiere in Sumer entstand und zwar weitaus früher als von den akademischen Archäologe datiert, und zwar schon etwa -7000 und nicht erst -3500. Das kommt daher, dass erst die Regime mit ihren dann als Dynastien auftretenden Aristokraten – also den Edlen als Waffenträger – so gegen -4000 Herrschaft so weit optimiert hatten, dass sie mehrere Generationen überdauern konnten und dann auch jene für große „Kultur-Leistungen“ gehaltenen Paläste, Zikkurats und Stadtmauern von den unterdrückten Massen bauen lassen konnten. .

Ab da zogen dann Waffenträger mit Bauernsklaven in die ganze bekannte Welt aus, um all jene damaligen Begehrlichkeiten wie Gold, Silber, Bernstein, Kupfer und dann vor allem Zinn abzubauen und „nach Hause“ zu verhökern. Der damalige Kolonialismus ist durch die Megalithkultur, die ja nichts anderes ist als eine sumerische Monumental-„Architektur“ für die Priester-Rituale des Sonnengottes, weithin abgesteckt, wird aber als solches nicht von den akademischen Archäologen erkannt, sie müssten ja dann das heere Konzept der „Hochkultur“ und Zivilisation extrem hinterfragen, was nicht geht. So werden die Megalith-Blöcke weithin als „kalendarische“ Errungenschaften gelobhudelt, welche den Bauern anzeigten, wann sie anpflanzen und ernten sollen. Es ist für den völlig von Sinnen gepflegten abhängigen Gegenwartsmenschen nicht mehr einsichtig, dass dieses der größte denkbare Blödsinn schon deshalb sein muss, als noch nie ein Landmensch als Bauer einen Kalender gebraucht hätte, um im Frühjahr zu wissen, wann er auf die Felder kann oder gar, wann der Weizen reif wäre zum ernten. So ein Quatsch geht nur mit Abitur und Doktorhut oder noch besser als Professor.

Den Kalender brauchten damals wie heute einzig und alleine die Priester um ihr „Eventmanagement“ der religioiden Rituale im Wochen-, Monats- und Jahreszyklus organisieren zu können und heute brauchen es die Politiker und die Wirtschaftsbosse, um die „sozialversicherungspflichtig Beschäftigten“ ihre Zeit alleine einteilen lassen zu können.

Die Donaukultur hat sich wohl so von -7000 bis -2000 als egalitäre und damit eigentliche echte Kultur und eben nicht als hierarchische Zivilisation halten können. Damit war sie kein Sonderfall, sondern das war damals fast flächendeckend der Normalzustand der Welt.

Harappa and Mohenjo Daro, Städte der Induskultur in Indien oder viel später die Anasazi am Golf von Californien in Amerika um die Zeitenwende zeigen das eben beispielsweise auf gleiche Weise.

Viel, viel später tauchte sie dann z.B. auch in China auf, nämlich bekannter Weise so gegen -200..“ ZITAT ENDE, Quelle/Artikel von Martin Bartoniz hier: Von Herrschaft und Psychopathie … und es ging auch anders: Von der Donauzivilisation

Aus dem Video daraus:  „Geheim und öffentlich ?! Donauzivilisation! Hochkultur vs. Herrscher: https://www.youtube.com/watch?v=xzMU12rnXn4

Hinweise, daß Schamanismus die erste große Prägung der Menschheit ist, mehren sich – Religionen sind erschaffen worden von Herrschern um den Menschen Angst zu machen und sie so zu beherrschen, d.h. Religionen sind Erfindungen von Machthabern, um sich an der Macht halten zu können – Donauzivilisation ist die Wiege Europas – Donauzivilisation war genossenschaftlich und herrschaftsfrei organisiert und lebte nachweislich Jahrtausende friedlich von den Früchten ihrer Felder – Zur Heilsamkeit einer Lebensweise gehört auch Spiritualität – 10.000jährige positive Anwendungskultur von Hanf in schamanischen Gesellschaften – Harald Haamann, Sprachwissenschaftler: Auf den Spuren der Indoeuropäer – Siedlungen der Donauzivilisation waren voneinander unabhängig – Kunst, Ackerbau, Sprache, Handwerk und Bauwesen waren wohl sehr viel früher hoch entwickelt als in Mesopotamien – Warum wird die Donauzivilisation offiziell nicht bekannt gemacht – Das Wissen um eine anders mögliche, sehr viel frühere und friedlichere Hochkultur wurde uns scheinbar vorsätzlich vorenthalten – Ein Brauch ist ein sinnentleertes Ritual – Wer aus dem Brunnen der Erinnerung/Erkenntnis am Fuße der Yggdrasil trinken will wird die Welt erkennen  – Odin/Wodan als Gott der kosmischen Ordnung – Wir brauchen „nur“ unsere Erinnerung – mit schamanischem Wissen für alle gewinnbringend umgehen

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Interessant die Verbindung im Video zwischen Germanischem Altheidentum welches ja letzten Endes auch „nur“ schamanistisch ist.

Zum Thema Rauschmittel:

Man kann Natur erleben, ohne sich berauschen zu müssen, mir kommt es im obigen Video fast so vor, als meine der Mensch, man müsse sich berauschen, um Natur zu erleben. Man müsse also irgendwelche Pilze nehmen oder etwas rauchen, ohne funktioniere das nicht. Das stimmt nicht. Er spricht ja auch von “ sich erinnern“ (im Rausch, also innerhalb eines schamanistischen Rituals), und ich denke bzw. weiß, daß das auch nüchtern geht.

Man sollte aber, das empfehle ich immer, sich anständig ernähren, dh. chemie-frei, Zucker-, gluten, lektin- und phytinfrei (suchtmachende und potentiell krankmachende Stoffe) und man sollte einigermaßen streßfrei leben, dh. geregelter Tagesablauf, und relativ mobilfunkfrei. Daß Alkohol und Nikotin nicht so „gesund“ sind, dürfte sich ja mittlerweile rum gesprochen haben 😉 die beste Droge ist ein klarer Kopf und es braucht keine Rauschmittel, um Natur dementsprechend zu erleben. Probiert es aus. Nicht nur „ein paar Stunden“ – für die ganz Eiligen noch zu guter Letzt der Hinweis: Unter Streß geht das nicht. Wer es eilig hat, steht unter Streß. Sondern idealerweise länger.

Also ich rede hier keinesfalls dem Rausch das Wort, sondern ich sage eher das Gegenteil.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

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