Zur Erinnerung: Michael Winkler Tiermenschen

Link: http://www.globalecho.org/35572/winkler-pranger-tiermenschen-20-3-2013/

Zitat daraus:

„Bis dahin [bis zum Weltuntergang ] haben wir unter den Tiermenschen zu leiden. Deren mangelnde Erfahrung aus vorherigen Leben zeigt sich in Form von Dekadenz. Betrachten wir die orientierungslosen Menschen um uns herum, so sehen wir die Auswirkung deutlich: Immer neue Reize werden gesucht, Unangenehmes wird verdrängt, über die eigene Situation und die Entwicklung der Welt nicht nachgedacht. In gewisser Weise bleiben das allesamt Kinder, auch wenn sie das Alter erreicht haben, um einen 40-Tonner unfallfrei durch den Berufsverkehr einer Großstadt lenken zu können.

Alte Linde, Jechaburg

Die Gutmenschen sind ein Auswuchs dieser Dekadenz, sie sind eine Folge der mangelnden Lebenserfahrung. Deren Horizont ist auf dieses, ihr erstes menschliches Leben beschränkt, deshalb entscheiden sie sich für Dinge, die im kurzen Zeithorizont gut sind, jedoch auf längere Sicht zur Katastrophe führen. Es ist gut und mitmenschlich, Flüchtlingen zu helfen, doch wenn dadurch ganze Flüchtlingsströme hervorgerufen werden, schadet es in zweifacher Weise: In unserem eigenen Land gerät die Gesellschaft ins Wanken, was die Möglichkeit beschränkt, weitere Hilfen zu leisten. Im Herkunftsland fehlen die Leute, die eine Besserung herbeiführen könnten, es fehlen die ausgebildeten Arbeiter und deren ungebildete Gehilfen. Die Flüchtlingsströme schädigen damit beide Länder.

Um nur ein Beispiel zu geben: Die Tschechei hat sich von der Vertreibung der Sudetendeutschen nie erholt. Deren handwerkliche Tüchtigkeit fehlt noch immer dem tschechischen Staat, durch eigenes Verschulden. Und nur weil es Deutsche waren, die nach Deutschland vertrieben worden sind, hat Deutschland und insbesondere Bayern von dieser Tüchtigkeit profitiert. Wären Menschen fremder Ethnie mit fremdartigen Gebräuchen eingewandert, so hätte es Konflikte gegeben.“

Sehr lesenswert!

Neue Heimat Kyffhäuser

5 Gedanken zu “Zur Erinnerung: Michael Winkler Tiermenschen

  1. Die Massenmigrationen sind ein Teil des globalistischen Entstaatlichungs-Programms!

    Bezüglich der Flüchtlingsströme will ich an die großen Völkerwanderungen durch den Hunnensturm im 4. Jh. und den Mongolensturm im 13. Jh. erinnern.

    Stelle Dir vor, es ist den Angreifern völlig egal, was dabei verlorengeht. Insbesondere bei dem Mongolestrum wurden die blühenden Städte der Zivilisation mit Kind und Kegel ausgelöscht. 100-Tausende Zivilisten, die nach Niederlage der Verteidiger sich ergaben, wurden zunächst gefesselt und anschließend in Akkordarbeit mit dem Schwert hingerichtet. Nur wenige Handwerker, die den Mongolen nützlich sein konnten, wurden verschleppt.

    Warum brachten die Mongolen die zivilisierten Menschen um?

    Weil die Mongolen nur das Leben der Steppe kannten und mit der Zivilisation und den Zivilisierten nichts anfangen konnten. Die Mongolen waren gar nicht in der Lage, große Zivilisationen dauerhaft zu regieren. Die von Menschen entleerten Landschaften konnten dagegen als Weideland für die Herden der mongolischen Nomaden genutzt werden.

    Was damals die Mongolen waren, sind heute die globalistischen EUGENIKER!

    Die Eugeniker wollen Naturlandschaften, anstatt der von Menschen kultivierten und zerstörten Natur. Die Menschheit soll bis auf 500 Million eliminiert werden und die Verbliebenen in kontrollierten und eingeschränkten Städten weiterleben dürfen.

    Die Eugeniker brauchen all die Errungenschaften der industrialisierten, nomadischen und landwirtschaftlichen Kulturen nicht! Sie betrachten den Menschen als einen Parasiten, der ausgetilgt werden muss, egal wo und wie.

    Gnadenlose Umschaltung der Covid-19-„Übung“ in eine reale und weltweite Massenhysterie und Massenpsychose zur Implementation der globalen Gedankenkontrolle!
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/gnadenlose-umschaltung-der-covid-19.html

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      1. Bitte bedenken Sie, dass dies für alle Staaten gilt. Viele in Europa versinken in die natioanlistische Perspektive, nur die Gefährdung des eigenen Staates wahrzunehmen, aber die globalisten Wüten aktuell vor allem In Afrika. Das ist der Grund des Massenfluchts! Ganze Regionen werden schleichend oder abrupt zerstört und den Menschen die Lebensgrundlagen entzogen.

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        1. Das ist mir auch bekannt, aber in Afrika kann ich nichts ändern. Außerdem muß sich jede indigene Bevölkerung selbst um ihre Heimat kümmern. Jedwede sozialistische Tendenzen weise ich weit von mir. Der Einsatz für das Eigene, egal wie man das nur nennt, ob Heimat, oder Nation, bietet sehr vielen Menschen eine Perspektive, ist auch aus naturgesetzlichen Gründen sinnvoll, denn jeder Mensch ist seiner eigenen Heimat zumindest verbunden und will sie ungern zerstört oder überfremdet sehen; eine Art „Weltsozialismus“, der ja nicht so fern ist von der von den sogenannten Eliten angestrebten „NWO“, jedoch nicht.
          Weltsozialismus ist menschenfeindlich. Für alle Menschen, übrigens.

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