Kapitalismus im Endstadium ist Bürgerkrieg

Die Hauptlüge des Kapitalismus liegt darin, daß alle Menschen einen gewissen Lebensstandard erreichen können, wenn sie nur fleißig genug sind.

V. Pispers in:

 

Das sind die Lügen, die sogenannte „Rechte“ nicht hinterfragen, bzw. sie suggerieren dem kleinen Mann, er solle nur brav arbeiten gehen, dann würde das schon was mit „Wohlstand“/“Karriere“ oder was auch immer. Das ist gelogen. Ob „Rechte“ von dieser Lüge des Kapitalismus im einzelnen wissen, kann ich nicht sagen, ich weiß nur, daß diese Lüge vom „geht brav alle arbeiten, dann wird das schon“ immer noch von „Rechten“ und auch von „nationalen“ verbreitet wird. Nein, dem ist nicht so, im Kapitalismus!

Wer Kapitalismus im Endstadium ansehen möchte, besuche die USA an den Orten, die normalerweise kein Tourist aufsucht. Das ist der Zustand, auf den wir hier in Europa hin steuern. Beim Kapitalismus im Endstadion handelt es sich um eine komplett ent-solidarisierte Gesellschaft. Deshalb wird jeder Zusammenhalt zerstört, sei es in Gruppen, sei es in Parteien, sei es in Vereinen, deshalb ist alles und jedes, was in Richtung „Bürgerinteresse“ / „solidarisches Volk“ geht, komplett unterwandert und nur deshalb gibt es so viel Streit und Hass unter den Menschen; weil dieser Streit, dieser Haß gezielt gesät wird (Stichwort: V-Männer, bezahlte Mitarbeiter, die Streit im Netz säen, ich habe sehr viel Bekanntschaft mit solchen Leuten machen müssen, ich erkenne die drei Meilen gegen den Wind).  Man will verhindern, daß sich Menschen zusammen tun, die gleiche Interessen / Meinung haben. Bis jetzt ist dies erfolgreich gewesen. Denn zu diesem gezielten Unterwandern /Zwist säen gehört es, daß man den ahnungslosen Leuten Scheinalternativen vor die Nase hält: „Gruppen“ in „sozialen Netzwerken“ (alles komplett überwacht), Foren im Netz, Demonstrations-gruppen wie „Friedensmahnwachen“, „Pegida“ und „halle-leaks“, das sind alles Schein-Widerstand-Organisationen, ja für die ganz pubertären gibts noch die Möglichkeiten, durch Petitionen etwas zu verändern, all dies hat das System erschaffen um die Leute zu verwirren, auf falsche Fährten zu locken und davon abzuhalten, sich mit anderen zusammen zu tun, die wirklich etwas verändern wollen.  Ich erinnere mich noch an HoGeSa, das war die nicht systemkonforme Orga, die wohl auch nicht unterwandert werden konnte, sie wurde deshalb bekämpft, sie bekam nie ein Bein auf den Boden organisationstechnisch, statt dessen hat man Pegida als unterwanderte Schein-Widerstands-Orga machen lassen, aber nur für die „ganz harten“ (alles Show), denn gleichzeitig drohte den Spaziergängern bei Bekanntwerden ihrer Tätigkeit Jobverlust. Pegida taugte und taugt für die linken Geiferer als Haßobjekt, das ist Teile-und-Herrsche in Reinkultur.

Menschen könnten gemeinsam sehr viel erreichen, und eigentlich wären sich auch alle einig, würde man diese Menschen zusammenbringen, unter dem kleinsten gemeinsamen Nenner, aber eben dies funktioniert nicht aufgrund der Arbeit dieser Leute, die – für Geld – alles zerstören, als erstes: Die Einheit des Volkes.

Daß die fast gesamte Bevölkerung in den kapitalistischen (!) Abgrund steuert, kriegt dabei keiner mehr mit. Macht ja auch nix. Die neue Bevölkerung steht ja schon bereit.

Kapitalismus im Endstadium ist Bürgerkrieg. Ab 2020 soll Deutschland soll laut CIA-Prognose nicht mehr regierbar sein. Bürgerkrieg heißt nicht, wie es „linke“ so gerne hätten, daß die Armen gegen die Reichen kämpfen, nein, Bürgerkrieg wird dann bedeuten, daß Arme sich untereinander bekämpfen mit den Waffen, die ihnen die Reichen geliefert haben.

Teile und herrsche: 95 Prozent der amerikanischen Medien sind in der Hand von 5 reichen Familien. In Deutschland sieht das nicht anders aus, die gesamte Presse ist gleichgeschaltet, so eine Lüge wie die von der angeblichen Hetzjagd in Chemnitz wird deshalb auch von allen problemlos und unhinterfragt übernommen, daran erkennt man die Systemmedien sofort, deshalb finde ich es ja witzig, wenn Schein-Widerständler wie ein Mr. Marxismo quasi nur System-Medienfilmchen auf ihrem Kanal präsentieren; in D darf nichts gedruckt werden, was USA-kritisch klingt. Mr. Marxismo ist das angeblich noch nie aufgefallen. Komisch, diese sogenannten Widerständler geben sich doch immer so schlau, aber das fällt ihnen nicht auf? HoGeSa war damals USA-Kritisch, und das ging ja gar nicht. Da hat man dann lieber Pegida unterwandert und spazieren gehen lassen.  Der Gründer von HoGeSa ist nun – bisschen spät, haben sich ja viel Zeit mit gelassen – irgendwie unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Kein Zufall, solche Zufälle gibt es nicht.

Der nationale Mensch ist obsolet und muß in einen Weltmenschen verwandelt werden. Auch gegen seinen Willen. Man beachte das „muß“. Es muß so kommen, Punkt, Aus, Ende.

Neue Heimat Kyffhäuser

 

 

 

 

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