Wintersonnenwende

Lied zur Wintersonnenwende:

 

Wo ist noch das Rauschen der Wälder, von fremden Klängen ganz rein?
Wo hört man das Raunen der Quelle, ist Leben mehr Sein als Schein?

In diesem Land,  in diesem Land

Wir wissen uns unter Sternen, wir liegen hier einsam im Feld
Was kümmert uns Gestern und Morgen? Wir haben weder Gut noch Geld

In die Einsamkeit wir entrinnen, entfliehen der Märkte Geschrei
Entfliehen der Geißel der Mauer, denn hier – nur da sind wir frei

Die Scheite sind nun entzündet, Gefährten stehen im Kreis
Es wehet der Atem des Feuers, und Herzen brennen so heiß

Wir leben unter der Sonne, wir liegen hier einsam im Feld
Wir ziehen mit loderndem Herzen, durch eine flammende Welt

Noch gibt es dies Land nur im Geiste, doch stehen wir wachsam bereit
Am Feuer erklingen die Lieder, für eine bessere Zeit

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Schöne Rauhnächte – Teutoburgs Wälder

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