Bitte untergehen, „deutsches“ Volk

Geteilt von: https://frankjordanblog.wordpress.com/2017/07/15/bitte-einmal-den-abfluss-runter/

Bitte einmal den Abfluss runter

Sommer – die schönste Zeit des Jahres. Die grossen Ferien. Die Tierheime sind voll.
Auf Nachfrage sagt der Leiter des örtlichen Tierheims, das seit zwei Wochen keine Neuzugänge mehr aufzunehmen in der Lage ist, aus, bei den Aussetzungswilligen handle es sich seiner Erfahrung nach zum grössten Teil um Familien mit Kindern.
Drei Szenarien aus nächster Nähe: Familie mit zwei Kindern schenkt letzteren einen Hund zu Weihnachten. Hund ist süss. Nach zwei Monaten ist der Hund nicht mehr süss. Er verbringt seine Tage in der Garage, was nicht spurlos an seinem Verhalten vorübergeht. Zur Erziehung wird der überdrehte Hund heute ohne Not mit dem Kopf an den Boden gedrückt und mit den dreizehnjährigen Füssen des Älteren traktiert.


Fall zwei: Ein Mädchen ist verrückt nach Pferden. Die Eltern, mittlerer Mittelstand, besorgen ein Pferd. Kurz ist das Pferd der Held der Familie. Das Mädchen, das in den Reitstunden „gehobene Leute“ kennenlernt, und an Wochenenden von seinen Eltern hunderte von Kilometern gekarrt wird um an den Veranstaltungen seiner neuen Freunde teilzunehmen findet heute, nur „reinrassige Araber“ seien es wert, von ihm geritten zu werden. Sein Geschenkpferd steht derweil auf der Weide, verfilzt, abgemagert und zurzeit kaum in der Lage zu gehen, weil aufgrund viel zu lange nicht beschnittener Hufe die Sehnen an den Vorderläufern entzündet sind.


Fall drei – wieder ein Hund. Wieder ein Geschenk für die Kinder. Entwicklungsschritte der Beziehung Familie-Hund: Hausverbot, Bellverbot mittels Training mit Elektro-Halsband, Bewegungsverbot im Garten mit derselben Methode, Kette, viel Sonne, kein Wasser, Hunde tot.


Eine Gesellschaft, die so mit ihren Tieren umgeht, Menschen, deren verantwortungsfreies Bürgergejaule gegen Grosskonzerne an den Fleischtheken und Kassen von Lidl und Aldi verstummt, Menschen, die Eltern von behinderten Kindern fragen, ob „das nicht verhindert hätte werden können“ (Fall Elija, Schweiz), die zu hunderttausenden abtreiben (80% davon aus „psychologischen Gründen“ – aka: Es passt grad nicht) und die aus dem, was geboren werden darf, eine Art empathieloser Ego-Gottmaschinen heranzüchtet, hat es verdient, den Abfluss runter zu gehen. Egal, ob via Dekadenz, Überfremdung, Pleite oder schlichter Lebensunfähigkeit. 

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meine Gedanken dazu.

Ich kenne das Leid der Tiere. Bin selber Tierbesitzer mein ganzes Leben lang. Ich habe immer Tiere geliebt und derzeit arbeite ich ehrenamtlich in einem Tierheim – viel arbeiten geht aber leider nicht mehr, da ich ja nicht körperlich belastbar bin, aber ich arbeite. Für TIERE.

Für Menschen zu arbeiten, lohnt sich nicht. Es ist egal, ob Menschen Tiere quälen, oder die Erde quälen, indem sie sie ausbeuten, zb. durch Ölförderung. Es ist egal, ob Menschen die Natur zerstören, wie selbsternannte Landwirte, die ihre Äcker vollsprühen mit chemischem Gift, oder ob selbsternannte Nationalsozialisten namens „Wotan mit uns“ andere Leute schlecht machen, diffamieren, zerstören wollen, wie ich es jahrelang von diesem Pack erlebt habe, Pack, welches vorgibt, „national“ zu sein, oder ob andere solche Nazis ihrer Meinung nach „lebensunwertes Leben“ vernichten wollen, weil sie es als nicht lebenswert ansehen in ihrem beschränkten Hohlkopf.

Es ist egal – ich könnte Tausende solcher Beispiele von psychisch kranken Deutschen aufführen, wie verkommen die Gesellschaft ist und das erkennt man am besten daran, wie sie mit ihren schwächsten Mitgliedern umgeht, und, selbstverständlich erkennt man das daran, wie egal dem „Deutschen“ seine Natur ist. Natur ist doch für „Deutsche“ nur zum Ausbeuten da, Bäume sind zum Fällen da, Öl zum Fördern um damit Benzin zu produzieren welches der „Deutsche“ in seiner grenzelosen Hybris, überall hinfahren  und -fliegen zu müssen, gerne verbraucht. Dem „Deutschen“ ist seine eigene Natur schon lange sehr egal, das habe ich schon bemerken müssen, als ich noch im Teutoburger Wald unterwegs war. An den Externsteinen werden jetzt idiotische Feste gefeiert und, ganz wichtig, aus allem wird Kommerz gemacht. Die alten Stätten werden einfach nicht beachtet, durch Wanderer und Biker kaputt gemacht. Ja, durch den Wald rasen, das tun „Deutsche“ besonders gerne – aber ich schweife ab.

Wie gesagt, die Liste der zerstörenden Handlungen „Deutscher“ ist endlos. Daß sie dabei die eigene Lebensgrundlage zerstören, interessiert sie nicht, sie haben längst den Bezug zum Leben verloren. Leben ist für sie nur KONSUM, alles andere interessiert sie nicht.

All dies ist egal, muß nicht im Einzelnen erwähnt werden, all diese Dinge, die Menschen- und Tierverachtung bis hin zur Vernichtung von Mensch und Tier, von „Deutschen“ betrieben – und, ja, in der Regel sind dies „wohlhabende Bürger“ und solche, die, von Neid zerfressen, „Bürger“ werden wollen – zeigen nur eines auf:

Weg mit dieser kranken Gesellschaft! Weg mit diesem schöpfungsfeindlichen Pack das nur an Konsum und Vergnügen denkt. Diese Leute sind innerlich so hohl, da hilft auch keine Behandlung mehr, die sind nicht mehr zu heilen. Sie haben jedweden Kontakt zu ihren Wurzeln, ihren Ahnen, und der damit einhergehenden Lebensweise, verloren.

26b-Hoch-zum-Stemberg

Schöner Blog, Frank Jordan, danke für den Beitrag, ich werde mich dort mal etwas umsehen.

Teutoburgs Wälder

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