Marsch der Titanen – Arthur Kemp – chembuster – Das „vergehen“ der nordischen Wurzeln

Lese-Empfehlung von mir, ich besitze dieses Buch schon länger, aber es scheint vielen nicht bekannt zu sein.

Hier ist es noch zu bekommen:

http://www.forsite-verlag.de/index.php?id=320

Dieses Buch ist unverzichtbar als Grundlagenwissen, als Basis. Die genaue Beschreibung des Buchinhaltes finden Sie unter dem obigen Link.

Einleitung:

„Die Weiße Rasse als naturgegebene Einheit

Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz prangert die Mißachtung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse als „achte Todsünde der zivilisierten Menschheit“ an. Diese Feststellung trifft vor allem auf die Auswertung mikrophysikalischer und mikrobiologischer Erkenntnisse zu. Es ist unglaublich, wie linke, liberale und christliche Politiker und Journalisten weltpolitische Vorgänge von der Warte ihrer überholten Ideologien beurteilen, die wahren Ursachen übersehen und die hintergründigen naturgesetzlichen Zusammenhänge außer acht lassen. Das Ergebnis ihrer Wertungen politischer Prozesse ist total verkehrt und verleitet zu falschen Maßnahmen. Die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, vor allem der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts, sind von weittragender Bedeutung und verändern das gesamte Weltbild. Das Mittelalter des Dualismus und des Gegensatzdenkens ist endgültig überholt.

Neue Wertordnungen müssen die zwangsläufige Folge dieser umwälzenden wissenschaftlichen Lehren sein. Der Umfang des Wissens hat sich in den letzten Jahrzehnten derart ausgeweitet, daß es den meisten Menschen noch nicht möglich ist, es auch praktisch anzuwenden. Ob Priester, Politiker, Techniker, Lehrer, Künstler, Arzt oder Jurist ist gleich; sie stehen mit ihrem Fachwissen meist neben der Wirklichkeit, wenn es um den Bereich menschlicher Wertung geht. Das ganzheitliche Denken hat noch keine begrifflich geordnete Form gefunden und so sieht jeder das Leben nur durch seine Fachbrille, obwohl sich dessen gesetzmäßiger Verlauf um den „Fachbetrachter“ überhaupt nicht kümmert. Wir müssen endlich lernen, daß nicht der Mensch mit seinem Wissen das Leben beeinflußt, sondern ewige naturgesetzliche Gegebenheiten ihm als Wissen bewußt werden und er sie als Wirklichkeit und Wahrheit anerkennen muß, um sie sinnvoll auf sich und die irdische Umwelt anzuwenden. Der Mensch schafft nicht neue Gesetze: er bekommt sie durch eine „natürliche Offenbarung“, als Erfahrung oder in Form eines schöpferischen Funkens zum richtigen Zeitpunkt mitgeteilt; es geht ihm in dieser Sekunde „ein Licht auf“. Es sei hier eindeutig festgestellt, daß es nur e i n e  wahre Welt gibt, unsere Welt der Lebenswirklichkeit, die vom ewigen kosmischen Kreislauf bestimmt wird. In den Erscheinungen des Lebens wirken keine Zufälle. Unübersehbare und vielfältige Energiefelder als Materie- und Energieeinheiten mit unabänderlichen Gesetzen lassen Milchstraßen, Sonnen, Planeten, Pflanzen, Tiere und Menschen entstehen. Sie werden von keinem göttlichen Werkmeister geschaffen; das universelle Gesetz selbst ist das „Göttliche“ im nie endenden Zeitraum der Energiematerie.

Was wir am Menschen „geistig“ nennen, ist nichts anderes, als die genetische Einspeicherung aller über einige Jahrmilliarden währenden Lebensphasen dieser Erde. Die Informationen wurden erblich von einer Generation zur anderen zum Zwecke der Anpassung an die sich verändernden Lebensumstände weitergegeben. Geist ist daher unbewußtes biologisch bedingtes „Erinnerungsvermögen“, betreffend den gesamten evolutionären Prozeß vom Erdbeginn bis heute. So gibt es den „Geist an sich“, nicht; der ganze Leib denkt als konzentriertes Naturgesetz. Das Unterbewußte ist der Kompaß unseres täglichen Verhaltens; die Überlebensnotwendigkeiten einer jahrmilliardenlangen Höherentwicklung aus dem Protoplasma lenken das Gehirn bis zu seiner sogenannten freien Entscheidung, die in Wirklichkeit keine ist.

Konrad Lorenz nennt diese im Unterbewußtsen vorhandenen, milliardenfachen, lebenserhaltenden Erfahrungseinspeicherungen „unsere unbelehrbaren Lehrmeister“; das heißt: Sie bestimmen unabdingbar unser Verhalten.

Raum und Rasse bedingen Geschichtsverlauf

Die Bildung der Großrassen mit ihren Unterrassen ist zeiträumlich bedingt und erfolgte in ganz bestimmten Ursprungsräumen, die sich geographisch mit den heutigen Kontinenten ungefähr decken. (Weiße Rasse = Nordeuropa, Gelbe Rasse = Ostasien, Rote Rasse = Amerika, Schwarze Rasse = Afrika) In diesen Räumen bildeten und festigten sich die Eigenschaften zur Einheit in Erscheinung, Verhalten, Charakter und Leistung in Jahrzehntausenden. Naturgegebene Rangordnungen regelten ohne geschriebene Gesetze das Verhältnis von Mensch zu Mensch. Die Erhaltung der Artgemeinschaft gebot die restlose Einfügung des Einzelnen in Sippe und Stamm. Er konnte sich nur so und nicht anders nach dem Gesetz seines plasmatischen Gutes (Kolbenheyer) verhalten. Dieses entstand aus dem Anpassungszwang zum Zwecke des Überlebens und schuf einen Menschentypus, der innerlich wie äußerlich das Gesetz des Raumes annahm. Der Typus des Menschen stellt das höchste Entwicklungsergebnis des Gesamtlebens dieses geographischen Bereiches mit seinen kosmischen Strahlen, Klimabedingungen, Jahreszeiten, Magnet- und Kraftfeldern, Erdstrahlen, Pflanzen und Tieren dar. Die Winkelstellung des Ursprungsraumes einer Rasse zur Sonne hat Hautfarbe und Rhythmus des täglichen Lebens entscheidende bestimmt. So ist die weiße Rasse durch ihre nördliche Herkunft jede Menschengruppe, die den am weitesten nördlich gelegenen Entwicklungsraum aufweist: die heutige Nordsee ( vor 12000 Jahren noch Landmasse), Island, Skandinavien, Dänemark, Norddeutschland und England. Der Raum bestimmte durch die harten Lebensbedingungen Erscheinungsbild und Verhalten dieses hellsten Rassetypus. Der genannte Ursprungsraum umfaßt die nördlichen Breiten von 50 Grad bis 68 Grad. Der südliche Linienverlauf zieht sich von der Normandie, Frankfurt, Prag, Breslau, Krakau, Kiew bis Charkow, die Nordlinie kann mit dem nördlichen Polarkreis bis Archangelsk gezogen werden.

Zwischen den hellen Menschen des Nordens und den dunklen des Südens liegen die gelblichen Rassen von 30 bis zu 45 Grad nördlicher Breite. Innerhalb dieser Zone entwickelten sich die ostasiatischen mongoliden Völker wie Chinesen, Japaner, Mongolen, Indianer, die mittel- und vorderasiatischen Turkvölker, sowie die nordafrikanischen Araber (Semiten). Dazu zählen, farblich abgeschwächt, die mediterranen Typen wie Süditaliener, Griechen und Südspanier. Sie alle haben in diesem 2000 Kilometer weiter südlich vom nordisch-arischen Ursprungsraum gelegenen Breitengradgürtel eine ähnliche Hautfärbung, da die schon steilere Winkelstellung zur Sonne eine stärkere Pigmentierung der Haut erforderlich werden ließ, um die Wirkung der ultravioletten Strahlen einzudämmen. Die dunklen Rassen und Völker der Inder, Malayen, Neger und so weiter haben sich genau in der äquatorialen Zone zwischen dem 23. Breitengrad  des „nördlichen Wendekreises“, und dem 23. des „südlichen Wendekreises“, über einen langen Zeitraum ursprünglich entwickelt. Durch ihren notwendigen, besonders starken Schutzfilter ist deren Haut noch dunkler.

Kosmische Strahlen als Former des Lebens

Wie gewaltig sich Sonne und Kosmos auf die Entwicklung und Gestaltung des Erdenlebens auswirken, beweisen die Höhenstrahlungen oder „kosmischen Strahlungen“, die vom Nobelpreisträger für Physik, Viktor Franz Heß, entdeckt wurden.

Die aus dem Weltraum und zum Teil auch von der Sonne einfallenden, energiereichen Teilchenstrahlungen, die noch tief in die Erdoberfläche eindringen, haben eine starke Wirkung. In der Sekunde schlagen auf die Fläche eines Quadratdezimeters zwei Strahlungsteilchen ein. Vor allem in der Luftatmosphäre, die sie gebündelt erreichen, erzeugen sie regelrechte Schauer mit Millionen Energieteilchen. Diese kosmischen Strahlungen lösen nachweislich auch Mutationen aus. Man bedenke, daß jeden einzelnen Menschen auf unserer Erde pro Sekunde mehrere kosmische Strahlen energiestark durchströmen; daß ununterbrochen die Erdoberfläche mit unzähligen solchen Energiebündeln „bearbeitet“ wird und ihre Wirksamkeit bis zur mutationellen Veränderung des Lebens reicht. Anhand dieses Beispieles kann man sich annähernd vorstellen, welche Bedeutung der Ursprungsraum für die Bildung rassischer Eigenart einnimmt. (Zumindest damals, als sich die Menschen noch weitestgehend im Freien aufhielten, auf den heutigen verhausschweinten „Zivilisationsmensch“ trifft das eher weniger zu/ Anmerkung von mir.)

Jeder, der im wissenschaftlichen Bereich der Evolutionsbiologie tätig ist, wird diesen Umstand als einschneidend betrachten und von diesem Gesichtspunkt Biochemie, Biophysik, Rassen- und Erbgesetz, Verhalten, Psychologie, Kultur, Religion und Politik beurteilen müssen. Erst durch eine Zusammenführung aller wissenschaftlichen Fachgebiete auf einen Punkt hin, der ein ganzheitliches Menschen- und Weltbild umfaßt, kann eine neue geistige Wertordnung ohne Illusionen entstehen.

Jeder Einzelmensch wird sich dann organisch in seine Rassen- und Volksgruppe sozial, kulturell, weltanschaulich-politisch und geistig bewußt einfügen und seinen natürlichen angeborenen Rang einnehmen. Der verkrampfte Egoismus liberaler, marxistischer und christlicher Prägung, der den Einzelnen in eine Unausgeglichenheit zu seiner menschlichen und räumlichen Umgebung hineintreibt ihn durch Wünsche und Begierden verunsichert, die der Wirklichkeit des Daseins nicht entsprechen und ihn letztlich zum seelischen Krüppel werden läßt, wird sich nach dem natürlichen Selbsterkennen auflösen und alle nach Art ihrer Rasse befreien. Dieses stolze „Freiheitsgefühl“, ist nur herstellbar, wenn sich das Ich innerlich deckt mit der Zielsetzung seiner Erbgemeinschaft, von der Volksgemeinschaft bis zur Rassengemeinschaft kontinentaler Größenordnung.

Die Antike rassisch gesehen

Zwei klassische Beispiele aus der Antike mögen zeigen, wie sich auf die Dauer gesehen Ursprungsraum der Rasse und kulturschöpferische Fähigkeit in der Lebensgestaltung eines Volkes als Einheit erweisen: Die hellenische und die römische Epoche.

Jeder Besucher der Akropolis, des Nationalmuseums in Athen, des vatikanischen Museums in Rom oder auch der Ausgrabungen des vom Vesuvausbruch verschütteten Pompeji kann sehen, daß die in Fresken, Plastiken und Reliefs dargestellten Typen, ob Philosophen, Dichter, Denker, Staats- und Heerführer, nordischer Herkunft sind.

Die Nordvölker begannen sich vor ungefähr 12.000 Jahren – nach dem Ende der letzten Eiszeit – in Bewegung zu setzen, weil ihr Land, die heutige Nordsee, durch geomorphologische Vorgänge in ein Meer umgewandelt wurde (? – Fragezeichen von mir.) Der Vormarsch nordischer Völker in den Süden vollzog sich über lange Zeiträume, aus dem später der sogenannte indogermanische Sprachraum bis nach Persien, Griechenland, Italien und Indien entstand. Sie herrschten über die dortigen Urvölker mit ihren, im harten Lebenskampf des Nordens erworbenen Eigenschaften, als Führungselement und Kulturschöpfer. Solange sie sich biologisch mit der Ursprungsbevölkerung nicht vermischten, war ihre arteigene Leistungsfähigkeit zu großer Kulturschöpfung gewahrt. Im Laufe der Zeit änderte sich ihr Lebensrhythmus durch die klimatischen Bedingungen. Ihr „innerer Kompaß“, dem Nordraum angepaßt, verlor seine Orientierung und damit hob sich die Sperre gegenüber dem Andersartigen auf. Die Folge war die Blutvermischung und damit das Ende der nordischen Klassizität.

Als dann im Jahre 334 vor der Zeitrechnung „Alexander der Große“, gegen die Perser siegte, Kleinasien eroberte, Ägypten und Syrien unterwarf, bis Indien vorstieß und schließlich die aktrische Fürstentochter Roxanne im Jahre 327 heiratete, vermischte sich die nordische Führungsschicht endgültig mit Asien. Die Verschmelzung mit der Urbevölkerung war nun unaufhaltsam und als Alexander auch noch Babylon zur Reichshauptstadt erhob, war das Ende der griechischen Hochkultur gekommen. Dem Ende der geistigen und politischen Macht Griechenlands ging die rassische Vermischung voraus und leitete dann erst die Auflösung bis zur Dekadenz ein. Ursache und Wirkung dürfen bei dieser historischen Betrachtung nicht verwechselt werden.

Die gleiche Entwicklung nahm das römische Reich, dessen Führungskräfte einen, den voralexandrinischen Griechen ähnlichen Typus zeigten. Die drei punischen Kriege und mehrere Feldzüge gegen Nordafrika und Kleinasien ergaben ebenfalls die Vermischung mit mittelmeerischen Rassen, in deren Folge das römische Reich seiner Auflösung entgegenging. Wieder wurde die vom Norden kommende Führungskraft geschwächt und ging in der südlich bedingten Bluts- und Kulturlandschaft unter. So liefern Griechenland und Rom mit ihrer Geschichts- und Kulturträchtigkeit die besten Beispiele, wie großrassische Gemeinschaften nur so lange auch in fremden Lebensräumen ihre Ausstrahlungskraft behalten, solange sie die über weite Zeiträume entstandene Erbsubstanz bewahren. Beginnt die Vermischung mit einer andersartigen Bevölkerung, die noch dazu in ihrem angestammten Raum lebt – die vom Norden kommenden Völker waren ja die Eindringlinge in einen ihnen im Grunde fremden Raum – verändert sich das artbedingte Kulturverhalten bis zur  Formenerstarrung.“

Einleitung Ende.

Herbert Schweiger (Aus: „Evolution und Wissen“ – Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verfassers.)“

Aus dem Buch „Marsch der Titanen“:

Wichtige Grundlagen

Dieses Buch erzählt die Geschichte weißer Völker nicht in erster Linie in ihrer Rolle als Bewohner bestimmter geographischer Gebiete, sondern als rassischer Gruppe. Deshalb umfaßt der Erzählstrang dieser Geschichte verschiedene Kontinente, Zeitalter und Zivilisationen – das einzige, was diese Völker verbindet, ist die Gemeinsamkeit ihres genetischen Erbes. Bedeutend für das Verständnis dieses Buches ist daher eine genaue Kenntnis der Begriffe Rasse, Ethnizität und Kultur.

Rasse, Ethnizität und Kultur

Eine Rasse wird als Gruppe von Individuen definiert, die gemeinsame genetische Attribute teilen, welche das physische Erscheinungsbild und – was weitaus kontroverser diskutiert wird – die kognitiven Fähigkeiten dieser Gruppe vorherbestimmen. Die Ethnizität wird als Bildung von Gruppierungen durch Individuen (zumeist innerhalb rassischer Gruppen, jedoch auch über rassische Grenzen hinweg möglich) gleicher gemeinsamer Überlieferung, Sprache, Kunstform, Verhaltensweisen  und anderer Formen des Ausdrucks definiert.

Als Kultur werden die von den Ethnien geschaffenen physischen Erscheinungsformen bezeichnet: Die aktuelle Sprache, Kunstformen, Religion sowie soziale Ordnung und Errungenschaften. Es ist daher praktisch möglich, von einer weißen Rasse, einer schottischen Ethnizität oder einer schottischen Kultur zu sprechen. Die letzten beiden – Ethnizität und Kultur – sind direkt voneinander abhängig und führen in der Tat zu einer symbiotischen Verbindung. Dieses Buch behandelt daher vor allem die weiße Rasse-Geschichte und, davon abgeleitet, weiße ethnische Gruppen und Kulturen.

Die weiße Rasse

Was genau bedeutet weiße Rasse? Im Wesentlichen gibt es drei Haupt-Untergruppen der weißen Rasse mit zwei weiteren wichtigen Unterteilungen. Die drei größeren Untergruppen werden von Wissenschaftlern als Nordische, Alpine und Mediterrane Gruppe bezeichnet.

Obwohl diese Namen hauptsächlich aus den geographischen Gebieten abgeleitet wurden, in denen sie im christlichen Zeitalter lebten (Nordische in Nordeuropa, Alpine in Zentraleuropa Mediterrane in Südeuropa), ist die Annahme falsch, sie hätten schon immer diese Gebiete bewohnt. Die drei Haupt-Untergruppen spielen nämlich bei allen Ereignissen in fast jeder geographischen Region, in der die weiße Rasse als Gruppe auftauchte, eine große Rolle.

Von diesen ursprünglich drei Gruppen, existieren heute nur noch zwei in zahlenmäßiger Bedeutung: Die Nordischen und die Alpinen. Die ursprünglichen Mediterranen der alten Geschichte dürfen nicht mit den Menschen verwechselt werden die heutzutage leichtfertig als Mediterrane bezeichnet werden – die heutigen Einwohner der mediterranen Region sind Mischungen aus einer Vielzahl von Rassen, wobei der ursprünglich weiße mediterrane Anteil zum größten Teil durch langanhaltende Invasionen zuerst von Nordischen und Alpinen, danach von nichtweißen Arabern, Türken und anderen nahöstlichen und nordafrikanischen Rassegruppen überlagert wurde.

Zur Verdeutlichung des Begriffes dieser drei Haupt-Untergruppen: Obwohl eine weitläufig benannte „Schwarze Rasse“ existiert, gibt es innerhalb dieser rassischen Gruppe größere Untergruppen: Die Pygmäen des Kongo-Beckens sowie die sehr großen Massai-Stammesangehörigen sind zwei gute Beispiele für Untergruppen innerhalb der schwarzen Rasse.

Eine Untergruppe ist daher ein Zweig einer bestimmten Rasse, die leicht unterschiedliche physische Eigenschaften aufweist, dennoch aber genug gemeinsame genetische Merkmale mit anderen Untergruppen teilt, um sie zu einer umfassenden Rasse-Kategorie zusammenfassen zu können.

Erste Untergruppe: die Nordischen
Die nordische Rasse-Untergruppe, welche noch heute existiert, ist gekennzeichnet durch helles Haar und helle Augen, einen großen, schlanken Körperbau und eine charakteristische „lange“, (d.h. dünn und gestreckte) Schädelform.

Zweite Untergruppe: die Alpinen
Die alpine Rassen-Untergruppe, die ebenfalls noch heute in großer Anzahl anzutreffen ist, verfügt über braune Haare und Augen, einen kurzen, kräftigeren Körperbau und eine charakteristische „runde“ (d.h. nahezu, nicht ganz kreisförmige) Schädelform.

Dritte Untergruppe: die Mediterranen
Die mediterrane Rassen-Untergruppe besteht heute praktisch nicht mehr – die erst3e der drei weißen Haupt-Unterrassen, die von der Erde verschwand, ging in einer Genmischung aus den sie umgebenden Rassegruppen auf. Die mediterrane Untergruppe war überwiegend (allerdings nicht vollständig) gekennzeichnet durch eine dunkle Haar- und Augenfarbe, dünnem (nordischem) oder kräftigem (alpinem) Körperbau und entweder runder oder langer Schädelform.

Die praktische Auslöschung der Mediterranen

Es ist wichtig, noch einmal darauf hinzuweisen, da es von umso größerer Bedeutung ist, daß nur noch sehr wenige dieser ursprünglich mediterranen Rasse-Typen auf der Welt übrig sind. Sie waren bekannt al „Alt-Europäer“ und bewohnten große Teile Europas, Ägypten sowie des nahen und mittleren Ostens in der Frühgeschichte.

Diese mediterranen Typen besitzen keine Ähnlichkeit mit den heutigen Einwohnern des mediterranen Beckens: Die ursprünglichen Alt-Europäer wurden fast vollständig entweder im nordisch-alpinen Bestand in Europa selbst, oder aber im afrikanisch-semitisch-asiatischem Bestand Nordafrikas sowie des nahen und mittleren Ostens absorbiert.

Die einzigen Orte in Europa, an denen gelegentlich Spuren dieser ursprünglich mediterranen Unter-Rasse nachweisbar sind, sind die keltischen Ränder Britanniens, vor allem Wales und Devonshire sowie der Baskische Raum in Spanien. In diesen Regionen gibt es eine Neigung der Bevölkerung zu eher geringerer Größe und dunklerer Komplexion – Überreste aus dem Genpool der einstigen Bewohner Europas.

Reine Exemplare dieses mediterranen Typus sind jedenfalls sehr selten, vor allem, da sie in höchstem Maße nordische oder alpine Beimischung über Jahre hinweg zu erdulden hatten.

Andere Untergruppen

Daneben gibt es noch zwei weitere Untergruppen der weißen Rasse – die Dinaren und Ost-Balten. Diese Gruppen sind zum größten Teil das Ergebnis von Mischungen der drei Haupt-Untergruppen. Die Dinaren und Ost-Balten wurden in großer Anzahl im heutigen Ost-Europa gefunden und weisen nordische, alpine sowie mediterrane Merkmale auf.

Ein sehr kleiner Prozentsatz dieser zwei Untergruppen verdeutlicht außerdem die physischen Merkmale, die aus einer Vermischung mit Wellen asiatischer Eroberer resultieren, die im Verlauf der Geschichte aus dem Osten nach Europa eindrangen; diese Thematik wird später in diesem Buch ausführlich angesprochen.“

Auszug Ende.

Bitte selber nachlesen bzw. informieren!

Dazu dann noch das Video von chembuster:

Teutoburgs Wälder

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Ein Gedanke zu “Marsch der Titanen – Arthur Kemp – chembuster – Das „vergehen“ der nordischen Wurzeln

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