Wie man Menschen erreicht

So erreicht man Menschen emotional.

Man kann Menschen nur über ihre Emotionen erreichen. Sachliche Inhalte an Menschen zu vermitteln, ellenlange Vorträge zu verbreiten, ist relativ sinnlos, denn damit erreicht man nur „Fachleute“ und Menschen, die eh schon halb aufgewacht sind und neugierig auf mehr sind. Erschwerend kommt hinzu, daß bei den wirklich schwierigen Sachinhalten die Menschen emotional VORHER abschalten, weil man sie so PROGRAMMIERT hat. Emotion geht IMMER vor Verstand.

Das haben anscheinend viele der sogenannten „Aufklärer“ nicht verstanden.

Ich werde deutlich: Es bringt nichts, Aufklärung betreiben zu wollen und dabei die Stichworte „Hitler“ oder „Juden“ zu  benutzen. Die Menschen schalten SOFORT auf Abwehr und sind EMOTIONAL ZU. So erreicht man keinen Menschen, weil die Emotion im einzelnen Menschen VORHER „zu macht“, d.h der jeweilige Mensch ist mit Sachargumenten nicht mehr erreichbar.

Man sehe sich oben das Video an: So erreicht man Menschen. So einfach ist das. Und doch anscheinend so schwer.

Teutoburgs Wälder

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7 Gedanken zu “Wie man Menschen erreicht

  1. Betreutes Denken

    Ich schließe mich den anderen Kommentatoren an. Desiderata, wo sind Sie denn? Ich dachte, als Sie vor vier Tagen schrieben, Sie seien „zum ersten Mal hier“, dass Sie nun auch schreiben würden? Oder nur bei „ungefährlichen Themen“ ? Damit Sie nicht ins Fadenkreuz der Regierung geraten ……

    Oder stehen Sie bei den Abertausend Deutschen? Die, die erst mal sehen wollen, wie es jenen geht, die da öffentlich schreiben. Die sich die Finger schmutzig machen. Die – wissentlich – schlimme Konsequenzen tragen werden. Schlimmere Konsequenzen, für jedes geschriebene Wort, als bei einer Straftat. Das Wort eines Deutschen an einem Nichtdeutschen wiegt mittlerweile schwerer als der Mord eines Nichtdeutschen an einem Deutschen. Goebbels Propaganda gegen die Juden war ein Fliegenschiss gegen das, was die Deutschen heute einstecken müssen, und offenbar auch wollen. Meine Landsleute: Ein Volk von Krüppeln, die es nicht besser verdient haben.

    Das Fadenkreuz der Regierung hat in kurzer Zeit erschreckende Züge angenommen. Aber nur gegen Deutsche. Denn der § 130 (Volksverhetzung) wird seitens der Politik und Justiz lediglich da eingesetzt, wenn die Meinung anderer staatskritisch ausfällt, wenn unbequeme Fragen gestellt werden, wenn Menschen die Ungerechtigkeiten, Rassismus und Hetze gegen eine Mehrheit, genau genommen gegen das eigene Volk, beginnen zu bemerken oder – schlimmer noch – in Frage zu stellen.

    Wie lässt es sich denn sonst erklären, dass eindeutige Straftatbestände von Volksverhetzung, die beispielsweise von Julia Schramm einer Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung stammen, keinerlei Reaktionen auslösen? Hier scheinen sowohl der Staat, als auch der Verfassungsschutz auf beiden Augen blind zu sein, wenn sie gegen ein so offensichtlich rassistisches Verhalten nicht vorgehen und jenes noch nicht einmal zu bemerken scheinen.

    Frau Schramm darf nämlich öffentlich wiederholt Aussagen tätigen, wie

    „Bomber Harris Flächenbrand, Deutschland wieder Ackerland“

    oder

    „Deutschland ist eine Idee, Deutschland darf getötet werden“,

    ohne strafrechtlich verfolgt zu werden und dies als eine Mitarbeiterin der Amadeu Antonio Stiftung, welche vom Staat getragen wird und mit unseren Steuergeldern finanziert wird. Die Vorsitzende der besagten Stiftung, Anetta Kahane sagt öffentlich

    „Ich finde Deutschland zum Kotzen“,

    ohne ihre Aussage revidieren, um ihre Stelle als Vorsitzende der Stiftung bangen oder sonstige strafrechtliche Maßnahmen befürchten zu müssen. Sie gliedert sich mit solchen Aussagen tatsächlich in eine lange Reihe von Personen ein, die zwar auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben, offenbar aber weder viel von Deutschland noch etwas von seinem Volk halten. Fallen die Bundesrepublik Deutschland und die Deutschen aus dem Schutz dieses Paragraphen heraus?

    Als Rassismus wird heutzutage all das behandelt und gehandhabt, was im Widerspruch zu dem steht, was auf Steuerzahlerkosten lebende Politiker, Stiftungsvorsitzende u.v.m. vertreten. Dies scheint jedoch immer weiter von dem abzugleiten, was im Sinne des Deutschen wäre. Tatsächlich rassistische Aussagen gegenüber Deutschen, wie die von Anetta Kahane, der Vorsitzenden der Amadeo Antonio Stiftung, fallen per Definition als purer Rassismus auf, weil Frau Kahane die Hautfarbe der Deutschen in ihre Argumentationskette einbezieht, wenn sie sagt:

    „Im Osten gibt es immer noch zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören. Die zum Beispiel schwarz sind. Es ist die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende, dass sie zugelassen hat, dass ein Drittel des Staatsgebietes weiß blieb.“

    Sind Deutsche mittlerweile unbemerkt durch die Hintertür zum Opfer von Rassisten und Rechtsradikalen geworden?

    Der neue globale Rassismus besteht heutzutage in der Tendenz, die Mischung aller Rassen und Nationen orchestriert voranzutreiben. In der neuen rassistischen Politik geht es darum, jegliche Unterschiede auszutreiben und entgegen der Menschenrechtscharta den Schutz der Völker auszumerzen, in dem diese vertrieben werden.

    Der Staat schaut dem nicht teilnahmslos zu, nein, er fördert den Rassismus gegen Deutsche sogar durch beispielsweise solche Stiftungen, deren Vertreter Deutschland und die Deutschen offensichtlich hassen und alles zur seiner Vernichtung beitragen wollen.

    Quelle: http://www.politaia.org/?p=335111

    Wenn ein Jude das Drehbuch geschrieben hat, mit dem Juden verfolgt und letztendlich getötet worden sind, dann ist es nicht nur möglich, sondern sogar naheliegend, dass Deutsche dafür sorgen, dass Deutsche vernichtet werden. Der Holocaust am Juden und die Vernichtung des Deutschen hat etwas gemeinsam: Es wird nicht vom Feind, sondern aus den eigenen Reihen vollstreckt. Wenn eine Geschichte keinen Sinn ergibt, dann folge dem Weg des Geldes. Das war in den 40ern des letzten JH. so, und es ist immer noch so.

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  2. Betreutes Denken

    Die Feigen unter uns, die 99,x%, die es mit dem Zauderer halten, können sich ja mal ansehen, dass die Hetze bereits 2015 in vollem Gange war. Nicht Muslimes gegen Christen – oh nein – sondern die Politiker aller Länder gegen die Völker aller Länder. 2015 wurde von der Presse schon massivst gegen die Türken gehetzt, obwohl das Verhältnis zu Erdogan damals noch lupenrein sauber war. So scheint es jedenfalls. In Wahrheit aber halten die Politiker zusammen, und jedes Staatsoberhaupt hetzt seine eigenen Bürger gegen die Bürger des anderen Staatsoberhaupts. Das Ziel ist klar: Erst Bürgerkrieg, dann richtiger Krieg. Es ist nicht das Volk, das den Krieg auslöst. Aber es ist das Volk, dem irgendwann der Kragen platzt, wodurch der Bürgerkrieg ausbricht, und dann der richtige Krieg.

    Sehr euch den kleinen Video mal an. Aber dazu muss man lesen können, und die verlogenen Muster verstehen, hinter denen Politik gemacht wird.

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    1. „Ziel ist klar: Erst Bürgerkrieg, dann richtiger Krieg. Es ist nicht das Volk, das den Krieg auslöst. Aber es ist das Volk, dem irgendwann der Kragen platzt, wodurch der Bürgerkrieg ausbricht, und dann der richtige Krieg.“

      genau so wird es kommen.
      Reiz => Reaktion: Man muß nur so lange reizen, sprich: Fluten, bis die Reaktion irgendwann kommt.
      Daß sie kommt, ist klar. Es ist nur eine Frage der Zeit.

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  3. Pingback: Kommentar Betreutes Denken – Jenseits des Nordens

    1. Ich stehe der GKT skeptisch gegenüber.

      Hauptgrund: Die menschliche Widerlichkeit derjenigen, die sie propagieren. Mit Seiten wie „Morbus Ignorantia“, und Figuren wie „kopfschuss“ habe ich nichts am Hut. Das sind Hasser und Hetzer. Auch dieser Gunnar von Groppenbroich ist einer.
      Habe mit all diesen Leuten schon übes Netz äußerst negative Erfahrungen gemacht. Kopfschuss zb. denunziert gerne.

      Wenn diese Leute irgendwas unters Volk bringen wollen, müssen sie sich anders verhalten. So hat das keinen Sinn, bzw. es hat genausowenig Sinn wie der Revisionismus allgemein.

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      1. „Wenn diese Leute irgendwas unters Volk bringen wollen, müssen sie sich anders verhalten. So hat das keinen Sinn, bzw. es hat genausowenig Sinn wie der Revisionismus allgemein.“

        Da gebe ich Dir 100% recht! Der Ablauf der letzten 6 Monate hat gezeigt, dass es so, wie die Verbreitung der GKT vom Entdecker der GKT und manchem Blogbetreiber praktiziert wurde, mehr als kontraproduktiv ist… MI und KS911 -so wie viele andere – lehnen die GKT übrigens (nicht ohne Grund!) ab. Zu GvG kann ich nichts sagen.

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        1. Mir ging und geht es nicht um die GKT.

          Mir ging und geht es um die Kommunikationsfähigkeit von Menschen, die sich – so hat es zumindest den Anschein – im Widerstand befinden. Im Internet.
          Die im Internet andere, die sich – scheinbar(?) – ebenfalls im Widerstand befinden, wie zb. von mir genannt die Identitäre Bewegung, Nikolai Alexander (Reconquista Germania), und der „Vegane Germane“ als „unterwanderte Opposition“ bezeichnen und madig machen.

          Damit leisten diese Leute (meist handelt es sich um sogenannte „Nationalsozialisten“ und „glühende Hitler-Anhänger“) der Systemveränderung die in Deutschland kommen muß (wie auch immer) keinen guten Dienst bzw sie zersplittern den sogenannten „Widerstand“.

          Ob sie dies bewußt so tun, kann man nicht wissen, sondern nur vermuten.

          W. Grunwalds Ansätze sind gut, und er sagt ja auch, man soll sich über andere Deutsche nicht äußern, zumindest nicht negativ. Das ist im Prinzip richtig.

          Allerdings geben diese Leute (sogenannte „Nationalsozialisten“ und „glühende Hitler-Anhänger“) eben durch ihre Diffamierung anderer systemkritischer Gruppen und Einzelpersonen genügend Anlaß, sich eben DOCH zu diesem Thema zu äußern. Dies habe ich hier mit getan.

          Klärung wurde seitens der genannten Gruppen nicht erreicht, ich glaube, die haben gar nicht verstanden, was ich meine. Ich habe gestern noch mal über google mit zwei Vertretern der genannten Gruppe kommuniziert. Sie wollen bloß ihre Lehre verbreiten, ansonsten sind sie nicht kommunikationsfähig.

          Damit ist das Thema für mich beendet.

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