Frühgeschichtliche Kultstätten Ostwestfalen Teil 2 – Reisebericht – Visurlinien – Heinecke-System – Knotenpunkt Externsteine

52b-Blick-Schoenemark

aufziehendes Unwetter über der Schönemark

Schon zu Beginn der kurzen Reise gab es Verzögerungen; der Zug fiel aus, nach endlosem Warten in Leverkusen – es fuhr auch kein anderer Zug, in keine Richtung – und nach ebenso endlosem Herumtelefonieren hieß es dann, es gebe einen “Notfall im Zug” und nähere Angaben seien nicht möglich. Zum Glück fuhr dann ab ca 9.30 wieder ein Zug in Richtung Norden, welchem ich dankbar annahm, leider verzögerte sich meine Ankunft in Paderborn dadurch erheblich. Ergebnis: Ich mußte in der nun vorhandenen Sonnenhitze nach Norden fahren, die ersten 20 Kilometer ab Paderbon bestehen nur aus Landstraße ohne Schatten.
Es blieb dann sehr heiß. Ich schlich irgendwie durch den südlichen Teutoburger Wald, sogar im Hochwald war es mir zu warm, ich mußte mir sogar zwischendurch extra Wasser holen in Horn, und fuhr dann langsam nördlich nach Pivitsheide.

Am dritten Tag meines Kurzurlaubs erschien es mir möglich, über Landstraße von Pivitsheide zum Leistruper Wald zu fahren; das sind circa 2 Stunden Fahrzeit mit dem Rad. Es waren schwere Gewitter angesagt. Früh war ich im Leistruper Wald, doch genauso früh fing es von Westen an zu donnern. Als ich von der nordöstlichen Waldgrenze quer durch den Leistruper Wald im Südwesten ankam, bot sich mir folgendes Bild:

51b-Unwetterwolken

Nachdem ich das Ganze eine Zeitlang, beim mitgebrachten Mittagessen, beobachtet hatte, musste ich mich leider entschließen, den Leistruper Wald zu verlassen und zurück fahren. Als ich in Hiddesen ankam, schien wieder die Sonne. Das Unwetter kam dafür dann nachts.

Der letzte Tag meines Kurzurlaubs sah mich Richtung Süden radelnd, auch hier mit einigen Behinderungen. Der Teutoburger Wald wird ja leider bewirtschaftet, und wer einmal gesehen hat, wie das aussieht, wenn schwere Maschinen die Wege unpassierbar machen und den Wald quasi für Jahre durch Abholzen zerstören, wird immer gegen Waldbewirtschaftung sein. Nachdem ich hinter Berlebeck also circa eine Stunde das “Glück” hatte, durch einen solchermaßen zerstörten Wald gehen zu dürfen, über einen matschigen, zerfahrenen Weg, der wegen seiner tiefen Furchen kaum begehbar war, kam dann die Krönung: Die Waldarbeiter, offensichtlich ohne Hirn und Verstand, hatten circa 20 sehr lange Fichten(?)stämme quer über den Waldweg gelegt. Ein Weiterkommen war erst nach Abpacken des Rades und Überklettern des Hindernisses nebst Gepäck möglich.

Nun gut, nachdem ich dem Stemberg dann überquert hatte, landete ich dann wieder da, wo ich hinwollte, auf dem Bärenstein. Es war sehr ruhig dort, und ich konnte noch ein paar schöne Fotos vom Bärenstein, seinen gigantischen Ausmaßen machen, auch sind mir ein paar gute Detailfotos von den Externsteinen, genauer gesagt, dem Turmfelsen, und dem Kreuzabnahmerelief gelungen.

Die Rückfahrt mit der Bahn gestattete sich dann, wegen der Unwetterschäden, sehr schwierig, aber das soll hier nicht Thema sein. Im Wald selber gab es keine Sturmschäden, obwohl da oben der Sturm nachts auch sehr gewütet hatte. Warum wohl waren die Schäden in den Städten, vor allem in Düsseldorf, so groß? Man könnte ja mal an entsprechend verantwortlicher Stelle darüber nachdenken. Die Antwort ist eigentlich einfach: Gewachsener Wald fällt nicht einfach so um wegen ein bisschen Wind. (Ich schreibe bewusst “ein bisschen Wind”, denn ein richtiger Sturm ist etwas anders.) Platanen aber, in schluchtartigen Innenstädten, die fallen leicht um, erstens gehören Platanen hier geographisch gar nicht hin, und zweitens entwickelt ein mittelmäßiger Sturm natürlich in Häuserschluchten eine ganz andere Dynamik.

Tja, lieber Mensch, man kann halt nicht alles haben. Entweder man genießt den Wald und die Natur, und lebt naturnah, oder man lebt in Häuserschluchten, auch “Städte”, genannt, mit oder ohne Platanen (das sind Bäume aus Südeuropa, die das heiße Stadtklima auch vertragen) und mit der dazu gehörigen Gefahr.

Knotenpunkt Externsteine – Was sind die Externsteine?

Warum sind sie ein Knotenpunkt?  W. Teudt belegt in seinem Buch “Germanische Heiligtümer”, eindeutig, dass der “Sacellum”, genannte Raum auf dem Turmfelsen (Felsen 2) eben keine kirchliche Kapelle war, sondern dass der ursprünglich dort vorhandene Raum von den Christen (vermutlich unter Karl dem Schlächter) zerstört wurde beziehungsweise als vermeintliche Kapelle hergerichtet wurde.

Diese “Umwandlung”, die eigentlich eine Zerstörung war, aber lassen wir es hier beim Wort “Umwandlung”, ist nicht gut gelungen. Von besonderer Bedeutung ist aber, dass der ganze so entstandene  “Raum” nicht nach Osten, sondern nach Nordosten gerichtet ist. Die nordöstliche Richtung ist aber die von der katholischen Kirche als heidnisch verpönte Himmelsrichtung. Es ist davon auszugehen, dass es nicht um eine Bausünde im Sinne von “ungenauer Messung” handelt, denn die Abweichung von der kirchlich vorgegebenen Richtung (Osten) beträgt satte 47 Prozent.

Die Nordostortung ist also älter und sie ist mit voller Absicht geschehen. Die ersten Strahlen der an diesen Tagen aufgehenden Sonne treffen durch das Loch genau auf dort befindliche Personen. Mit einem schlichten Kompass lässt sich das sofort feststellen. Die Verschiebungen der Sonnen- und Mondaufgänge, die sich durch das sehr hohe Alter der Anlage ergeben, sind so gering, dass sie zu vernachlässigen sind.

Von den Externsteinen ausgehend ergibt sich alles Weitere. Sie sind der Knotenpunkt, wie es G. Heinecke in seinem „Heinecke-System“ ausführlich dargelegt hat, und schon alleine deshalb kann die Bedeutung der Externsteine gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

80b-Turmfelsen-Kapelle-Blick-von-Unten

Turmfelsen-Zerstörungswerk

97e-Felsen-2-Zerstoerung-und-Treppe

Treppenrest und Zerstörung an Felsen 2

Warum Visurlinien?

Was ist eine Visurlinie? Eine Visurlinie ist eine feststehende, geographische Linie, die sich ergibt, wenn man von einem bestimmten Punkt aus den Lauf eines Gestirns (zum Beispiel Sonnenauf- und -untergang am Tag der Tag-und-Nacht-Gleiche) misst.

Was ist der Sinn und Zweck von Visurlinien, beziehungsweise, warum waren sie damals von hervorragender Wichtigkeit?

Ganz einfach: Es gab weder Uhren, noch Kalender, noch sonstige Zeitmesser. Es war für Jagd und Ackerbau, Viehzucht und auch Schifffahrt, wo sie denn möglich war, extrem wichtig, zu wissen, wo und wann die Sonne auf- und untergeht,  d.h.,es auf eine andere Jahreszeit zugeht.

Wer einmal ohne Kompaß und Navigationsgerät in einem großen Wald unterwegs war, wird wissen, wie wichtig die Sonne ist. Wir als verwöhnte Neuzeitler haben keine Probleme mit der Ortung, wir wissen, wo wir hingehen, dank Karten, Plänen und – mit Auto – Navigationsgerät. Stellen Sie sich aber mal Ihr Leben ohne all das vor. Und dann auch noch ohne Autos und Straßen. Und dann stellen Sie sich vor, Sie wären in einem Ihnen unbekannten Land. Woran orientieren Sie sich? Na, an der Sonne (wenn sie denn scheint). Und in der Nacht am Sternenhimmel.

Visurlinien dienten also der Orientierung. Darüber hinaus dienten sie der Bestimmung des jahreszeitlichen Ablaufes. Sie dienten aber offensichtlich auch der Verständigung:

Entlang dieser Visurlinien findet man erhöhte Stellen (meist Berge) und Bauwerke (sofern sie nicht zerstört wurden bei der Christianisierung), von denen aus sich prima über weitere Strecken anderen Menschen etwas signalisieren ließ, höchstwahrscheinlich mittels Feuer. Nicht zuletzt kriegerische Erfolge ließen sich nur mit einem hervorragend ausgebildeten Nachrichtenwesen erzielen.

Problem der Zerstörung während der Christianisierung: Male und Türme, die es im Land gab, wurden fast völlig vernichtet. Die Gründlichkeit, mit der man dabei zu Werke ging, verdeutlicht ein kaum bekannter Beschluss einer Kirchenversammlung von Nanzig, welcher das Kapitulare Karls d.GR. vom Jahre 789 bestätigte und noch verschärfte. Zitat (Quelle: Widlak, Gebräuche der alten Deutschen, aus: Teudt,  Germanische Heiligtümer):

Auch die Steine, die das durch Dämonienblendwerk getäuschte Volk an den Trümmerstätten in den Wäldern verehrt, wo es auch Gelübde ablegt und erfüllt, sollen von Grund aus ausgegraben und an einen solchen Ort geworfen werden wo sie von ihren Verehrern niemals aufgefunden werden können. Es soll allen verboten werden, dass niemand in der Sorge um sein Seelenheil ein Gelübde ablege oder ein Licht oder eine Opfergabe anderswohin bringe, als zur Kirche und zu seinem Herrn und Gott.

(Zitat Ende)

Dieser Beschluss wurde wortgetreu ausgeführt. Ausnahmen machte man wohl mit den alten Steinkreuzen, die man auch heute hier und dort noch findet. Sie verdanken ihr Bestehen wohl nur ihrer Kreuzform. – Man kann also davon ausgehen, dass mit fanatischer Gründlichkeit von Christen alles, was mit dem alten Glauben zu tun hatte, zerstört wurde.

Aus dem Nichtwissen dieser Tatsache heraus, hat sich nun eine weit verbreitete Meinung gebildet, die dringend der Korrektur bedarf: Es gebe keine “prähistorischen” Baudenkmäler, ergo gab es auch keine Kultur zu dieser Zeit!

Des weiteren, nicht zuletzt und vielleicht am Wichtigsten bezüglich der Frage nach dem Sinn von Visurlinien sei hier das religiöse Empfinden der damals lebenden Menschen erwähnt, sich der Himmelsrichtung zuzuwenden,  wo man sich die zu verehrende Gottheit vorstellte. Himmelsrichtungen spielten im Glaubensleben und den Sitten der alten Kulturvölker eine bedeutsame Rolle. Je mehr sich Brauchtum heraus bildete für Gebet und Opfer, für Gelübde, religiöse Zeremonien und andere feierliche Handlungen, umso mehr musste auch die Bedeutung der Himmelsrichtungen steigen. Die Nordorientierung hat dabei im germanischen Glauben eine hervorragende Stellung, während der christliche Glaube im Norden den Wohnsitz des Teufels predigte. Deshalb kam eine Nordausrichtung für christliche Bauten niemals in Frage.

Die tief religiöse Sorgfalt, mit der man ernsthaft und über lange Zeit Himmelsbetrachtungen durchführte,  ist der Kern der “wissenschaftlichen” Astronomie.  Mit durchaus erstaunlichem Erfolg:

Die Pollinie, die man damals schon erkannte, unterscheidet sich nicht von der Pollinie der neueren Astronomie. Eine Schwankung von einem Grad wurde in den seltensten Fällen festgestellt, wohingegen man sich bei der Ortung der Kirchen in der ältesten christlichen Zeit, als die germanische Astronomie unterdrückt und vergessen war, auch schon mal um 14 Grad vertan hat bei der Messung.

Im Zuge der religiösen Entwicklung wurden dann die Orientierungsstellen entlang der Visurlinien zu Heiligtümern erhoben. An diesen Orten entwickelten sich, wenn es die Beschaffenheit der Landschaft möglich machte, Wohnstätten, aus denen dann Orte wurden. So wurde das Ortungsheiligtum nach und nach zum Dorfthingplatz.
Kirchen in der Bekehrungszeit wurden gemäß Anordnung sämtlicher Päpste auf die alten Thingplätze gesetzt, wo das Volk gewohnt war, zusammen zu kommen.

Es ist erst einmal  hier nur wichtig, anzuerkennen, dass dieses damals hier lebende Volk, von dem wir leider nicht viel wissen, dazu fähig war, Bauwerke zu errichten, die  sehr genau den damaligen Sternenhimmel abbildeten. Dies wurde von Astronomen bestätigt. Man kann also mit Fug und Recht von einer astronomischen Ortung sprechen. Man baute quasi im Einklang mit dem Firmament.

Das System der Visurlinien von Sonne und Mond, ausgehend von den Externsteinen, hat G. Heinecke 2006 ausführlich mit seinen Artikeln „Das Heinecke-System„, dargestellt. Der dazu gehörige Artikel ist hier: http://www.efodon.de/html/archiv/vorgeschichte/meier/2006-SY4%20meier_heinecke-system_teil2.pdf zu finden. Oder man gehe auf http://www.efodon.de, dann auf „Online-Archiv“, und dann auf „Vorgeschichte“, dann scrolle man circa zwei Drittel am rechten Rand runter, bis man auf die Jahrezahl 2006 kommt, dort stehen die beiden Artikel von Gert Heinicke:

    1. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Visurlinien auf Sonne und Mond – die Darstellung des Systems
    2. Das Heinecke-System: Frühgeschichtliche Visurlinien auf Sonne und Mond – die Deutung des Systems

Hier geht es demnächst weiter mit den Themen:

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 3: Heinecke-System, Externsteiner Visurlinien, Deutung

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 4: Der Schliepstein

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 5: Der Warmsberg

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 6: Der Teutberg/die Teutoburg

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 7: Die Detmolder Warte und der Viethberg

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 8: Der Tönsberg; Kapelle, Quelle und Sachsenlager

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 9: Der Velmerstot und der Große Opferstein

1Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 10: Der archäologische Lehrpfad Oesterholz-Haustenbeck

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 11: Die Doerensschlucht

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 12: Andere „Auffälligkeiten“

Frühgeschichtliche Kultstätten OWL Teil 13: Der Leistruper Wald. Dieses Gebiet werde ich aufgrund der dort vorhandenen mannigfaltigen Steinkreise, Opfersteine und Haine aufteilen müssen.

Teutoburgs Wälder

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4 Gedanken zu “Frühgeschichtliche Kultstätten Ostwestfalen Teil 2 – Reisebericht – Visurlinien – Heinecke-System – Knotenpunkt Externsteine

  1. zerfahrene WaldWege, mit Matsch und tiefen Furchen, kenne ich auch.
    In einem dieser Wege, mit seinen WasserFurchen, können die Moloche ablaichen und die Jungen heranwachsen bevor die Pfützen austrocknen. Das ist ein positiver Aspekt der Verschlammung und der Zweite ist : Es können normale FahrZeuge nicht mehr fahren und es herrscht „FahrVerbot“.

    Auch bei uns gab es noch nie so viele SchotterStraßen im Wald und AbHolzung wie heute – Bewirtschaftung wurde teils „privatisiert“

    ich setze das KirchenChristentum nicht mit Jesus/Lehre gleich, steht auch im Text die Kirche kommt vor GOTT.

    „Es soll allen verboten werden, dass niemand in der Sorge um sein Seelenheil ein Gelübde ablege oder ein Licht oder eine Opfergabe anderswohin bringe, als zur Kirche und zu seinem Herrn und Gott.“

    Wer ist der Kirchengott ?

    Die HimmelsRichtungen haben auch mit Magie und KraftFlüssen zu tun.

    SonnenAufgang und Geburt stehen für den Osten und SonnenUntergang und Tod für den Westen.
    Wenn du etwas zu sagen hast spreche es vom Osten aus und wenn du jemanden verstehen willst hörezu im Westen 🙂

    Magie im Raum : SchlafRichtung – SchlafStörung
    Für einen guten Schlaf sollte die SchlafRichtung möglichst in Nord-Süd-Achse ausgerichtet sein, wobei der Kopf hier vorzugsweise im Norden liegen sollte. OST-West-Richtung ist weniger günstig, da diese bei empfindlichen Menschen die Polung durcheinanderbringen kann….

    Spielt das heute mit wlan- und handyStrahlungen noch eine Rolle ?

    Dei AusRichtungen erfolgen auch auf dem Christusbewußtseinsgitter.

    Alle Eck- und Kreuzpunkte des Christusbewußtseins- gitternetzes befinden sich an Orten auf der Welt, auf denen heilige Stätten errichtet worden sind. Die „Heiligkeit“ ist dabei unabhängig von der jeweiligen Religion, d.h. es finden sich dort sowohl christliche Kirchen, muslimische Moscheen, buddhistische Tempel, Maya-Tempeln, Kultstätten von Afrikanern, Hawaianern, altenglischen Druiden etc.. Wichtig war nur die Ausbreitung von religiösen Stätten, die aufgrund ihrer Ausstrahlung und Reinhaltung einen Punkt des Christusbewußtseinsgitternetzes halten konnten.

    http://www.horstweyrich.de/christusbew-netz.htm

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    1. Ich habe nichts gegen Verschlammung, ich habe nur was gegen dermaßen zerfahrene Waldwege, und dies habe ich öfter im Teutoburger Wald erlebt, Wege, die einfach nicht mehr begehbar waren, auch nicht mit festen, wasserdichtem Schuhwerk. Die Krönung an diesem Tag waren dann diese quer über den Weg gelegten Baumstämme, so etwas habe ich noch nie gesehen, bis dahin, und danach auch nicht mehr.

      Dies hier ist ein HEIDENBLOG, für christliche Lehren ist hier kein Platz. Die Autorin hat was gegen Christen, die laut meiner Meinung mit verantwortlich sind für den desolaten Zustand dieser Erde. Aber das will ich hier nicht weiter ausführen.

      In der Zukunft werden Links, die zu christlichen Texten führen, wie von Dir hier aufgeführt („Christusbewußtseinsgitter“), nicht mehr von mir freigeschaltet.

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        1. Wir vom Germanischen Altheidentum haben keinen Christus-Gott, sondern ganz viele Götter für verschiedene Bereiche. Die Vorstellung eines allmächtigen einzigen Gottes passt nicht wirklich hier rein. – Es gab wohl mehrere Reiche im Laufe der Erdgeschichte, die man heute „Atlantis“ nennt.

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