Warum Männer Frauen auf Sex und Gewalt reduzieren – weil sie schwach sind

In dem ziemlich armseligen Artikel hier: https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/

wird alles auf Sex und Gewalt reduziert.

Frauen und Männer – eben beide Geschlechter -sind aber viel mehr als das. Na ja gut wenn man das so primitiv sehen will, bitte sehr. Ich habe zum Glück ein anderes Menschenbild.
Leider haben viele Männer ein sehr reduziertes Frauenbild, eben entstanden durch solche Artikel. Klassisch dafür sind Aussagen wie „Frauen reagieren ja irgendwie anders“ – das sind dumme, klischeehafte Aussagen, die das Gegenüber irgendie „nebulös verschleiern“ und den Mann davon „emotional“ befreien sollen, sich mal ein bisschen in eine Frau – idealerweise seine Partnerin – hinein zu denken. Aber nein, dann sagt man lieber: „Frauen sind irgendwie anders“, und beläßt es dabei
Dasselbe gilt für die anderen im Artikel aufgeführten Klischees.
Solche Pamphlete unterstütze ich nicht, weil sie zu Unfrieden führen, zur Trennung der Geschlechter, wir brauchen aber genau das Gegenteil: Dass Mann und Frau aufeinander zu gehen und miteinander reden.
Wenn Mann Frauen aber aufs „irgendwie anders reagierende, sowieso untreue bloße Sexobjekt“ reduziert, wie in diesem Artikel geschehen, wird das nicht geschehen. Wer will das schon, als selbstbewußte Frau, so reduziert zu werden.

Der Artikel beginnt bereits mit „sexuellen Präferenzen“. Als ob ein Mensch nur aus seinem Sexleben bestehen würde.

Dann kommt die erste Behauptung/Unterstellung, die ich ziemlich ungeheuerlich finde:

Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk.

Dies ist einfach gelogen. Der Instinkt der Frau ist es, für die eigene Sippe, die eigenen Nachkommen, zu sorgen. Die Brutpflege steht beim Weibchen ganz oben an. Mir ist  nicht bekannt, daß Männer sich um ihren Stamm, ihre Nation oder ihr Volk kümmern würden; Männer gehen bloß arbeiten und protzen gerne mit materiellen Dingen, um dann damit denen – ihrer Meinung nach – begehrenswerten Frauen zu imponieren. Dies ist aber ein hohles Gehabe, welches jede Frau mit ein bisschen Grips schnell durchschaut. Männer orientieren sich bei ihrer Partnerwahl primär an Äußerlichkeiten. Was genauso dumm und triebhaft ist.

Überlebensfähiger Nachwuchs ist IMMER der Nachwuchs aus dem eigenen Volk. Niemals der, der vom Fremden gezeugt wird. Dies war eine Maxime, die ich immer hoch gehalten habe, und ich bin da sicherlich keine Ausnahme. Die Rasse rein halten, ist das oberste Gebot. Es kann kein anderes Gebot geben.

Zum Thema Telegonie referiert W. Seewald hier: https://www.youtube.com/watch?v=cCcgiHhnnXg

 

Nächste Lüge aus dem Artikel: „Und um es direkt heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippenschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Der Grund liegt in ihrer Natur, es nicht zu sein. “

Genau das ist falsch. Der „Autor“ oder die „Autorin“ (wurde mir gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, aber egal) behauptet etwas und belegt das dann mit ein paar Fotos. Tja. Sehr wissenschaftlich. So einen Mist kann man nur ablehnen. Warum soll es in der Natur der Frau liegen, nicht treu zu sein? Reduziert der/die Autor/in Frauen mal wieder auf Sex? Traut der/die Autorin Frauen nicht zu, feste Prinzipien zu haben und nach diesen auch zu leben? Offensichtlich.

Ich konstatiere: Der/die Autor/in hat ein sehr schlechtes Frauenbild, welches nicht mit der Realität übereinstimmt.

Ich möchte da jetzt nicht weiter drauf eingehen; Lügen muß man nicht wiederholen, das gibt ihnen mehr Macht. Durchlesen kann sich dieses Pamphlet ja jeder selber. Ich kann nur zu guter Letzt aus meiner eigenen – reichhaltigen – Erfahrung sagen, daß Männer genau solche Weiber in Frauen suchen, wie sie in dem Artikel skizziert sind: Dumme, treulose, sexgeile, materialistische Weiber, die mit fast jedem mitziehen. Der Grund ist einfach, warum Männer solche dummen Weiber genau haben wollen: Männer haben ein sehr schwaches Selbstbewußtsein. Außerdem nehmen sie selbst faktisch alles, wenn sie selber Sex haben wollen.

Ich denke also, Männer und Frauen geben sich nichts. Wer das so erwartet, bekommt auch, was er erwartet. Wahre, echte, treue, ehrenhafte Männer sind spätestens 1945 ausgestorben, die gibt es schlicht nicht mehr.

Teutoburgs Wälder

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12 Gedanken zu “Warum Männer Frauen auf Sex und Gewalt reduzieren – weil sie schwach sind

    1. Fehlverhalten von Männern, dem Sie offensichtlich ebenfalls anheim fallen, kann man genauso erklären.

      Pauschalisierungen bringen aber keinen weiter. Sofern man überhaupt erkenntnismäßig weiter kommen will. Dieser Wunsch, mehr Erkenntnis zu erlangen, setzt voraus, WISSEN zu wollen. WISSEN wollen setzt Intellekt und unvoreingenommene Neugier voraus, und Intellekt, welcher darüber hinaus geht, wie man ein paar Weibchen am schnellsten in die Kiste kriegt, um sich danach ein bisschen großprächtiger zu fühlen (reine Egoshow). Diese Fähigkeit kann ich bei Männern nicht mehr erkennen. Aber Männer sind ja sowieso seit 1945 ausgestorben.

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      1. Gut, also wenn wir schon mal auf dieser Diskussionsebene angekommen sind, dann muss ich dazu sagen: Deutschland ist eben nicht so intellektuell wie es gerne wäre. Vom Land der Dichter und Denker ist nicht viel übrig geblieben. Und auch technisches Verständnis (Maschinenbau, Fahrzeugbau) fehlt bei vielen Leuten.

        Oder um es mal an Beispielen zu verdeutlichen: Viele Männer haben viel zu viele Defizite. Der eine kennt sich zwar mit Technik aus, ist aber an sonsten ein Waschlappen. Der andere ist sportlich aber hat sonst keine Ahnung. Wieder ein anderer arbeitet an seiner Persönlichkeit, kommt trotzdem nicht recht weiter.
        Es läuft halt einfach ganz viel schief!

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        1. Den Satz „vom Land der Dichter und Denker ist nicht viel übrig geblieben“, unterschreibe ich natürlich sofort.
          Was mir aber generell fehlt ist der Mut zur Eigenständigkeit bei den Menschen und dann die Disziplin, die eigene Sache auch durchzuziehen, wenn sie nicht erfolgreich ist. Erfolgreich, damit ist materieller Erfolg gemeint. Um Dichter und Denker, oder sonst irgendwie Erfinder, Pionier, Zukunftsdenker, oder auch Erschaffer von Neuem zu sein, muß man eben Wege gehen, die andere evt. nicht gehen und die nicht direkt Erfolg bringen. Hier spielt die Dekadenz rein, man schielt beruflich nach dem schnellstmöglichen Erfolg (=materieller Erfolg), ohne möglichst viel eigenen Arbeitseinsatz.
          Das ist nicht der richtige Weg, die Persönlichkeit zu entwickeln. Beruf kommt für mich von Berufung. Nichts ist interessanter für eine Frau, als ein Mann, der seine Berufung lebt.

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  1. Hat dies auf BildReservat der DenkmalnachBilder rebloggt und kommentierte:

    „wird alles auf Sex und Gewalt reduziert.“
    Bei den DunkelMächten ja und bei den LichtKräften nein.

    Noch eine Meinung zu einem sehr wichtigen Thema für die Deutschen und die Weiße Rasse.

    Der „deutsche“ Mann hat eine ReproduktionsRate von ca. 0,7
    die “ deutsche “ Frau hat eine ReproduktionsZiffer von 1,35.
    Ein VOLK braucht mindestens 2,5 Kinder von jeder gebärfähigen Frau um den BevölkerungsStand zu halten.
    Das heißt : Der deutsche Mann stirbt zuerst aus

    Telegonie und RitaGesetz war bis 1945 wissenschaftliche Grundlage (teils weltweit).

    MannFrauEinheit vorgelebt bei unseren Ahnen

    Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands
    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2017/01/31/konstantin-wasilyew-der-weg-eines-malers-zu-den-wurzeln-der-mystik-russlands/

    Gleiche Gene für lange Beziehung optimal
    h ttp://www.frauenzimmer.de/cms/maenner-partnerwahl-durch-stress-beeinflusst-251594.html

    😦
    Die meisten Menschen wählen einen Partner, der ihnen relativ ähnlich sieht. Stress scheint dieses Muster umzukehren: Gestresste Männer bevorzugen Partnerinnen, die ihnen äußerlich gar nicht gleichen.

    In der Studie seien zwar nur Männer getestet worden, so die Forscherin. Es sei aber anzunehmen, dass Frauen genauso reagieren.
    ht tp://www.spiegel.de/gesundheit/sex/partnerwahl-bei-stress-sind-wir-weniger-waehlerisch-a-844067.html

    Wer unter Druck steht, ändert die Kriterien: Stress beeinflusst die Partnerwahl maßgeblich.
    Stress beeinflusst die Partnerwahl. Was einen potentiellen Partner attraktiv macht, hängt auch von der eigenen Gemütslage ab

    Stehen wir deshalb immer unter Stress, gerade unsere Jugend ?
    Unsere Eliten besitzen noch das Wissen unserer VorFahren – lies auch AT. Mose.

    In der Genealogie und Anthropologie spielt die Vererbung der mtDNA eine große Rolle. Dies hat einerseits damit zu tun, dass Mitochondrien bei vielen Organismen nur maternal, also nur von der Mutter, an die Nachkommen weitergegeben werden. h ttps://de.wikipedia.org/wiki/Mitochondriale_DNA

    Intelligenz ist Frauensache – focous.de
    Nein, Intelligenz wird nicht ausschließlich von Müttern vererbt – spiegel.de

    😦

    Wenn man Ratten unter Stress setzt, wählen sie einen anderen Partner als vorher.

    Unter genetischem Matching versteht man die Auswahl eines menschlichen Partners auf Grund genetischer Variablen.
    htt ps://de.wikipedia.org/wiki/Genetisches_Matching

    1 Bloß keinen Stress!
    Von diesem RattenExperiment sollten wir lernen.
    ht tp://static.onleihe.de/content/schattauer/20140205/978-3-7945-6800-0/v978-3-7945-6800-0.pdf

    Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, dass sich vor der Moderne 80% aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40% der Männer gelang. Ein Artikel den Mann lesen sollte und Frau auch.

    Bei so einem existenziellen Thema, sollten wir alle zusammenarbeiten – jeder trägt sein Wissen bei, dann haben wir alle etwas davon.
    https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/04/20/warum-frauen-staaten-zerstoeren-und-andere-unbequeme-tatsachen/

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  2. Teutoburgswälder, einen interessanten Blog hast Du aufgebaut. Sicherlich habe ich hier und da eine andere Ansicht als Du, aber das ist eben die schöne Meinungsvielfalt.
    Was ich herauslese: Dass auch Du von vielen Männern enttäuscht bist. Viele verhalten sich einfach total unkameradschaftlich und degeneriert.

    Und ja, die Frauen machen auch viele Fehler.

    Aber wie gesagt: Die Männer verhalten sich ebenso manchmal unmöglich.

    Das macht auf Dauer krank. Kein Wunder dass viele junge Männer psychisch krank werden und oftmals den Freitod wählen.

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    1. Danke.
      In der Regel hat das Verhalten des Einen Auswirkungen auf das Verhalten des Anderen. So sollte man das sehen und nicht anders. Ändere ich mein Verhalten, dann ändert sich i.d.Regel auch der andere – so vorhanden.

      Stimmt, Kameradschaft habe ich nicht mehr gefunden, auch nicht hier in Thüringen. Mir scheint manchmal sogar, die sind hier noch verblödeter als im Westen – noch angepasster durch die Jahre des Lebens in der ddr.
      Kann aber auch ein falscher Eindruck sein.
      Insgesamt ist das restliche deutsche Volk wohl tot.

      Rückkehr geht nur durch Besinnung auf die eigenen Wurzeln.

      Wenn junge Männer derart verzweifeln, muß man natürlich helfen, denn solch eine Verzweiflung ist ja nur zeitweilig, unter anderem auch dem Übermaß und der Ungeduld der Jugend zu verdanken. Dann erscheint halt alles finster, die Zukunft nicht lebbar, und so weiter. Ein paar Jahre später kann das alles ganz anders aussehen. Aber die Jugend wartet halt nicht gerne, das kann ich gut verstehen. Man muß aber das Warten lernen. Helfen vermag dann nur, wenn ältere Kameraden Vorbild sein können und den Jungen helfen, sie anleiten, sich geistig, ideell und vor allen Dingen, körperlich zu ertüchtigen.

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  3. Freya Frohsinn

    „Wahre, echte, treue, ehrenhafte Männer sind spätestens 1945 ausgestorben, die gibt es schlicht nicht mehr.“

    Ach, liebe Wäldlerin, ich lese Deinen Blog sehr gern, aber an dieser Stelle widerspreche ich Dir.
    Doch, die sind noch da!
    Dass ich meinen eigenen Mann großartig finde, versteht sich von selbst, aber dann sind da noch mindestens eine Handvoll Kerle, die ich kenne und schätze, die finden einfach keine Frauen mehr. Es ist schlicht zum Haare raufen!
    Das ist ein weiteres Phänomen, was immer krasser wird.
    Und warum das so ist, erklärt der Artikel ziemlich gut.

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    1. hallo Freya Frohsinn, welch schöner Name, daß Du Kerle kennst, glaub ich Dir sofort, alleine, ich kenne keine. Hier gibts auch keine. Ich denke immer mehr es war ein Fehler, hier hin zu ziehen. Die Leute sind hier noch schlimmer als im Westen. Na ja ist auch egal, wo man alleine vor sich hin wurstelt.

      Das Problem ist viel weitreichender, als ich dachte, heute, im Garten ging mir das wieder durch den Kopf. Ich weiß nicht, wie oft ich von Männern im Netz böse angegangen wurde, keine Ahnung, warum, meist gefiel ihnen irgendwas nicht, mein Aussehen, meine Musik, irgendwas… aber selbst hatten diese Männer NICHTS drauf, sie waren weder künstlerisch-kreativ tätig, noch hatten sie den Mut, ihr Gesicht offen zu zeigen, im Netz, noch waren sie irgendwie Kämpfer für Deutschland. Ich habe immer gekämpft, von Männern bekommt man als Frau, dafür, daß man kämppft (irgendeiner muß es ja tun!) noch einen extra verbraten, dies sei ja unweiblich blabblablblaaa.

      Männer sind generell eine Schande, man kann sie nicht mehr ruhigen Gewissens MÄNNER nennen, so, wie sie sich benehmen, geschweige denn, daß sie handeln, wie erwachsene Menschen, und Verantwortung übernehmen, solche Männer kenne ich NICHT. Noch nicht mal damals in der Partei (ich war mal in der NPD) waren solche Männer. Alles nur Weicheier, Schleimscheißer, Fußballglotzer, Säufer, Kuscher. Ohne Sinn, Verstand und Hintergrund, Ego-Fritzen, die immer nur danach glotzen, wie ihr Verhalten bei anderen ankommt. ich weiß das, weil ich mit diesen Flachpfeifen in zwei Wahlkämpfen habe zusammen arbeiten müssen.

      Du verstehst, was ich meine.
      Ich denke dieses Land ist verloren, und ich glaube, nein, ich bin sicher, dies ist NICHT die Schuld der Frauen, den Feminismus gabs erst spät, aber die Männer, die sind diesem Land schon früher abhanden gekommen.

      Und wo keine Männer sind, kann Frau nicht Frau sein, denn, wie oben gesagt, irgend einer muß ja was tun, und kämpfen. Da es keine Männer mehr gibt, die kämpfen, müssen das halt andere machen, wie ich, zum Beispiel.
      Aber selbst dafür wird man noch kritisiert. Von MÄNNERN. Wie verrückt ist das denn????

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  4. Freya Frohsinn

    Es sind nicht viele, aber doch, das sind noch Männer, glaub‘ mir das; klug, besonnen, loyal, verwurzelt.
    Naja, das ist ja genau das Problem!
    Die wünschen sich so sehr eine FrauFrau (und klar, die vertragen auch Kämpferinnen!), aber da sind keine mehr. Nur noch Maskerade.

    Grüße aus Thüringen!

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